Felsebene über den Köpfen der Hokage

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Attotekina Akimichi
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Attotekina Akimichi » Fr 11. Apr 2014, 10:20

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Tekia hatte es bald wieder einmal geschafft eine Inuzuka gegen sich aufzubringen, dass sie nicht die erste aus ihrem Clan war die Tekia gern eine Lektion erteilen wollte konnte diese nicht wissen doch so langsam hätte man wohl den verdacht das alle Inuzuka Tekia nicht besonders leiden konnten. Meist war es jedoch so das ihre Hunde nicht´s gegen die Kunochi hatten, zu diesen war sie schließlich auch immer sehr lieb, diese wahren ehrlich und mochten jeden Menschen so wie er wahr konnten einen bald in die Seele sehen, mochten jemanden auf Anhieb oder hasten diesen auf ewig.
Ganz offensichtlich hatte Shishi aber ein Problem mit der Akimichi die eigentlich nur hergekommen war um eines Tages das zu haben was sie in Chiba fand, doch würde Tekia sicherlich den Teufel tun als es dem Mädchen, dass sie ihr von Anfang an so garstig gegenüber trat auf die Nase zu binden.
Tekia ging gleich in die Offensive, sie wollte sich nicht fertig machen lassen, sie wollte nicht das opfer spielen das sich von solchen Schönheiten herum geschubst wird.
Wieder prasselten Beleidigungen auf Tekia ein, bei denen sie die Zähne zusammen beißen musste, bei denen sie wieder Stark blieb und sich so gab als würden diese sie nicht kümmern, doch am liebsten würde sie weinen, gleich zuschlagen oder weglaufen. Doch ihre Großmutter sagte immer “ der Schlüssel zur wahrer Stärke ist die Geistige Gelassenheit, damit können wir alle Widrigkeiten überwinden.“ Es ist so verdammt schwer Tekia wollte die nerven behalten, wollte sich auch nicht weiter provozieren lassen, den schließlich war es doch egal wer angefangen hat einer musste es beenden doch schien das alles erst richtig anzufangen, den das Inuzuka Mädchen drohte Tekia auch mehrfach. An dieser Stelle hätte nun wohl schon ihr Bruder eingegriffen, sie weggebracht bevor noch etwas passieren konnte und die Situation deeskaliert, doch dieser war längst nicht mehr ebenso wenig wie ihre Urgroßmutter und gerade in solchen Momenten war es gar nicht zu beschreiben wie sehr Tekia diese beiden Menschen vermisste, sie hinterließen ein Loch in ihrer Seele und sonst nichts als aufgaben und Prüfungen für die noch Blutjunge Akimichi.
Hier und jetzt war sie einmal mehr ganz allein auf sich gestellt. Tekia hielt still als Shishi drauf und dran war ihr eine Ohrfeige zu geben, was wohl verdient wäre wenn sie über das nachdachte was sie sagte doch war sie einfach verletzt und gekränkt und gleiches wollte sie mit gleichem vergelten was ihr sichtlich zu gelingen schien doch hatte sie mit einem nicht wirklich gerechnet das sie auch die Wut des jungen Chiba erntete. Der Dicklichen Kunochi war das aber total egal sie war im zicken modus, sah nicht ein das sie sich für irgendetwas entschuldigen müsste, sah nicht ein warum es von Seiten der Inuzuka ok sein sollte sie derart verbal anzugreifen. Es war fast so wie in ihrem letzten Team, als dann auch noch der Sensei dazu kam und sich auf die Seite der anderen stellte. Niemals stand jemand mal auf der Seite Tekia´s,. Niemand verstand was in ihr vorging und niemand konnte nachvollziehen wie hart es sein musste derart gezeichnet zu sein. Weshalb ihr der Vortrag des Jonin´s ziemlich egal war. Das der Jonin stärker war als sie, war ihr auch klar doch das war für sie nur am Rande wichtig ebenso wie seine besonderen gaben, die er in ihren Augen nur zur schau stellte um ihr Angst zu machen. „Halt die Baken! Es interessiert mich einen scheiß was du bist und deine Drohungen kannst du dir an den Hut klatschen. Ich bin Attotekina Akimichi und ja ich bin verdammt Dick, ich bin gänzlich anders als Shinobi die ihr vielleicht kennt doch gerade deshalb werde ich mich vor niemanden in den Staub werfen. Nicht einmal der Hokage hat das recht mich wie Dreck zu behandeln oder so wie du, mich gar zu verleugnen .ICH BIN DA, KAPPIERT DU ELENDIGER BASTRAD. ICH EXISTIERE !“ Tekia wischte sich eine Träne, die aus wut und reinem Unverständnis entstand aus dem Gesicht und legte sich ihr Stirnband an. „Ihr wollt Kämpfen, bitte schön dann Kämpfen wir“. Nach diesen Satz sprang die Akimichi von den beiden weg, griff in ihre Tasche und befestigte eine Briefbombe an ein Kunai und warf es den beiden vor die Füße. [s]Sie formte ein Fingerzeichen und war sich sicher das die beiden nun sicherlich versuchen würden der Explosion zu entkommen, doch dann „Katon: Honō no Kabe ("Feuerfreisetzung: Feuerwand")“ und darauf folgend noch ein weiteres mal „Katon: Honō no Kabe ("Feuerfreisetzung: Feuerwand")“ Tekia holte tief luft und nutzte das Jutsu der Feuerwand einmal recht vom Kibafuda und ein weiteres mal Links vom Kunai, natürlich waren diese beiden etwas zeitversetzt und ein geübter Shinobi würde sich diese Lücke zu nutze machen können, als Tekia dann auch noch das Kibafuda Aktivierte und eine Explosion gefolgt von einer Erschütterung die Felsebene zum beben brachte und die vorherige stille vergessen war. Tekia keuchte, doch ihr war klar das war längst noch nicht vorbei und das sie nicht wusste was sie gleich erwarten würde bereitete sie sich auf alles mögliche vor, sie hatte schließlich ein bisschen aus dem letzten Kampf mit einem Inuzuka mitgenommen weshalb sie nun eine Rauchbombe vor sich fallen ließ und formte in dessen Fingerzeichen, vielleicht für einen erneuten angriff ? Doch wie sah es wohl auf der anderen Seite aus. Wer rechnete wohl mit einer doch so gut durchdachten Aktion Seiten dieses Fülligen Genin, zumindest war dies 1 Vorteil den Tekia hatte, keiner erwartete irgendwelche großen Leistungen.[/s]
-wurde negiert-

[s]
2x

[/s]



Out: Let´s get ready to rumbel xD
@Chiba: Ich glaube es wird arg schwierig xD
[align=center]"reden" | denken | handeln[/align]
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Shishi Inuzuka » Sa 12. Apr 2014, 13:51

Shishi war kurz davor zu Platzen und um ihrem Druck Luft zu machen wollte sie der Akimichi eine kleben doch Chiba reagierte schnell und packte ihre Hand. Er hatte wohl nicht verstanden das obwohl es sich hier um ihn drehte er sich dennoch nicht einzumischen hatte. Sie konnte ihren Arm allerdings nicht so einfach aus seinem Griff befreien denn die Gewichte des kleinen Hundemädchens waren so schwer das sie kaum auf ihre volle Kraft zurückgreifen konnte. Die Vorstellung der Akimichi war allerdings mehr als interessant. Shishi begriff den inneren Konflikt und Schmerz dieser Person nicht da sie immer noch dachte das es sich bei der Person vor ihr um eine Zicke handelte die ihren Freund angemacht hatte. Ihre Körpermaße waren zwar eine super Vorlage um sie zu beleidigen doch sie waren nicht im Hauptaugenmerk der inuzuka gelandet. Sie verurteilte sie deswegen nicht. Ihre Art war es die sei gerade zur Weißglut brachte. Sicher die inuzuka war kein Engel und das wusste sie auch doch gerade jetzt wollte Tekia es wissen und wenn sie es wissen wollte dann würde sie kriegen. Doch Momentan konnte sie sich eh nicht aus dem Griff ihres Freundes befreien und dieser versuchte auch die Situation etwas abzukühlen. Das er dabei selber offenbar etwas die Geduld mit seiner zukünftigen Schülerin verlor war der Inuzuka natürlich nicht entgangen. Der Gestank dieses Seltsamen Chakras war schon wieder in ihre Nase gekrochen und verpestete diese, klar das nur Usumu und sie hier diesen Geruch wahrnehmen würden aber es war dennoch seltsam. Warum das Chakra nun austreten musste wusste sie nicht. Was aber wesentlich wichtiger war wahr das die AKimichi nun aufdrehte. Sie forderte einen Kampf und den Kampf sollte sie kriegen.

"Endlich sprichst du meine Sprache!"
sie schaute zu Chiba welcher immer noch ihren Arm fest hielt.

"Wehe du mischst dich ein!"
meinte sie zu ihm und dann konnte der Kampf schon los gehen.

OUT: Das hier tritt nur ein wenn Chiba Shishi los lässt in allen anderen Fällen, ignoriert diesen Teil hier unten und, joa macht das was Peder schreibt^^

Shishi würde nun von Chiba freikommen und dem ersten Angriff entgegen wirken. Ein Kunai mit Kibakufuda das direkt vor ihren Füßen landete. Chiba würde sicher keine Probleme haben dem auszuweichen doch Shishi hatte immer noch mit ihren Gewichten zu Kämpfen. Das Kunai schlug vor ihr ein und sie versuchte nach hinten auszuweichen doch durch ihre Geringe Geschwindigkeit traf sie immer noch die Druckwelle der Explosion. Schützend hielt sie die Hände in die Luft und kam einige Meter weiter weg wieder zum landen. Die Flammenwände die sie darauf hin abfeuerte kamen zwar schneller an als Shishi sich bewegen konnte doch ihr Abstand zu diesen Angriffen war groß genug. Sie wich der ersten Feuerwand ohne Probleme aus doch der zweite Angriff kam gleich hinter her. Shishi biss die Zähne zusammen und ging bei der Landung tief in die Knie. Mit aller Kraft sprang sie nach oben um die Feuerwand zu überspringen da sie breiter war als hoch sollte das leichter gehen. Sie schaffte es über die Mauer und landete dahinter wieder mit ihrem durch die Trainingsgewichte erhöhten Gewicht und machte sich bereit auf die Akimichi zu zu rennen. Sie wusste zwar nicht was für ein Jutsu diese nun vorbereitete aber die Rauchwolke würde sie nicht schützen ihre Position zu verschleiern. Ihre Nase hatte sie bereits lokalisiert und würde sie verfolgen.

OUT: Sie rennt erst mal nur auf sie zu da die strecke zwischen den beiden ja etwas größer ist und shishi durch ihre Geschwindigkeit ja ziemlich niedrig ist daher kannst du ab dem Zeitpunkt dein nächstes jutsu wirken.
[align=center][ Reden | Denken ]
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[align=center]Laufende NBW[/align]

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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Di 15. Apr 2014, 09:01

Kage Bunshin

Nachdem Chiba seine Worte gesagt hatte, und unterbewusst die Aura des Anshochakras ausgelassen hatte, brüllte die dickliche Genin zurück, dass er doch den Rand halten sollte und es ihr scheiß egal war, was er genau jetzt sei, und seine Drohungen konnte er sich in die Haare schmieren, weil sie war Attotekina Akimichi, und sie möge zwar dick sein, aber deswegen würde sie sich nicht vor irgendjemand anderem einfach in den Staub werfen. Nicht mal der Kage hätte das Recht sie zu verleudmen, weil sie war verdammt noch mal da, und nicht mal er habe das Recht sie zu verleudmen.
Die Gedanken des Jonins ratterten gerade auf Hochtouren, nachdem er den Namen des Mädchens gehört hatte, und auch ihre Worte. Zwar war er kein Genie sich in andere hineinzuversetzen, aber dass sie es falsch aufgefasst haben musste, als er gesagt hatte, dass er sie nicht gesehen habe, war ihm schon jetzt vollkommen bewusst. Tekia wischte sich eine Träne aus dem Gesicht und legte sich ihr Stirnband um, während sie die Worte sprach, dass sie kämpfen würde, wenn sie kämpfen wollten. Shishi meinte zu Chiba, dass dieser endlich ihre Sprache sprechen würde, und dass er sich bloß nicht einmischen bräuchte.
Kaum sprang die Akimichi weg, reagierte Chiba schon so, wie er eigentlich sollte - für einen kurzen Augenblick aktivierte er sein Kekkai Genkai das Byaringan um somit die Bewegungen - und noch viel wichtiger den Chakrakreislauf von Tekia sehen zu können. Mit der freien Hand verwendete er dann eine seine wahrscheinlich stärksten Techniken, die ihm im Kampf viel Freiheit gab - die Ho no Yusai Keimetsu. Diese Technik feuerte er auf die immer noch in der Luft befindliche Tekia ab und zielte damit so, dass er ihren Oberkörper treffen müsste. Dass der Oberkörper dort sein würde wohin er seine Technik abgefeuert hatte, konnte er dank dem Byaringan vorhersehen. An Shishi gerichtet sagte er: Sorry, dass ich mich einmische, aber das is' was das, dass ich persönlich regeln muss. Wirst' gleich sehen wieso.
Und nur wenn seine vorherige Aktion Erfolg gehabt hatte, und er Tekia getroffen hatte würde er alles weitere machen. Das Kunai, dass Tekia abfeuerte hatte Chiba ebenfalls mit dem Byaringan gesehen, dass er aber kaum das er sein Jutsu abgefeuert hatte wieder deaktivert hatte. Er warf einfach ein Ginto dagegen um es vom Kurs abzubringen und rannte dann mit voller Geschwindigkeit zu dem Ort andem die dickliche Genin landete. Allerdings wollte er nicht kämpfen, weswegen er laut und deutlich sagte: Tekia, ich glaub' es gibt ein Missverständnis. Die Genin würde sicherlich noch Fingerzeichen formen, aber trotzdem redete der Jonin ruhig weiter - sie konnte zwar Fingerzeichen formen, da sie aber kein Chakra schmieden konnte konnte sie auch das Explosionssiegel nicht explodieren lassen, geschweige denn ihr Jutsu ausführen. So - ich hab dich nicht bemerkt gehabt, weil ich in Gedanken versunken war. Ich hab' überlegt, wo ich 3 Genin finde - Shagiri Tetsu, Masahiro Senju und dich, Attotekina Akimichi. Ich bin dein neuer Sensai, Chiba.
Damit hatte Chiba hoffentlich erstmal für Ruhe gesorgt, und dann versuchte er die scheinbar gekränkte Genin aufzumuntern: Und du bist du Tekia, und - verdammt, ich hätte nicht gedacht, dass ich eine Genin im Team habe, die so viel Mumm in den Knochen hat. Und jeder Shinobi ist anders und kämpft anders - von daher passt es schon, dass du so bist wie du bist. Während er damit Tekia zu beruhigen veruschte (die so oder so dank seines Angriffs keine Jutsu anweden könnte), hoffte er, dass Shishi nicht plötzlich von der Seite aus Tekia angriff - weil er würde sie nur ungern aufhalten wollen.

Selbsterfunden
Name:Ho no Yusei Keimetsu ("Planet Destruction Cannon")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Taijutsu 7, Konkyoi
Beschreibung: Die Ho no Yusei Keimetsu ist eine Mischung aus dem 'Hakke Kusho' und dem 'Konkyoi: Chakrabogai'. Diese Technik wurde erfunden, damit Chiba mehr Variationsmöglichkeiten im Fernkampf besitzt. Hierbei feuert Chiba einfach einmal das 'Konkyoi: Chakrabogai' ab. Der größter Unterschied ist, dass die Technik bis zu einer "fernen" Reichweite funktioniert. Die Geschwindigkeit ist gleich hoch wie die des normalen 'Hakke Kusho', und die Auswirkungen eines Treffers sind Schmerzen wie bei einem normalen Faustschlag, leichte Organschäden. Eine weitere Wirkung dieser Technik ist es, dass die Chakrapunkte, im Körperteil das von dieser Technik getroffen wird, blockiert werden, wodurch innerhalb dieses Körperteils für 2 Posts kein Chakra mehr hindurchgeleitet werden kann. Wenn der Oberkörper getroffen wird, so kann man gar kein Chakra mehr schmieden, da im Oberkörper das Schmieden des Chakras stattfindet.


OUT: Sorry, dass der Post so lange gedauert hat, Feiern halt ;D
~Speak~ ~Think~ ~Chiba speaks mental~ ~Umo speaks mental~ ~Umo thinks~
~Darkness~ ~Summon~ ~Other~ ~Technique~

This was Chiba

»Character Theme« ›‹ »Combat Theme«
»Darkness Inside« ›‹ »Past Memories«
»»Special Chara Theme««

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Sumi Origami

Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sumi Origami » Di 15. Apr 2014, 18:30

[align=center]Sumi's Apartment[/align]

Warum sie sich ausgerechnet hier trafen, war der Origami noch schleierhaft, aber wahrscheinlich hatte Youmi einfach nur Spaß daran, jemand von niederem Rang durch das halbe Dorf zu schicken. Sumi hasste es, Befehle von solch minderwertigen Geschöpfen entgegen zu nehmen und sie fragte sich, wie es solche Menschen so weit gebracht hatten. Natürlich, die angewandte Technik vorhin war bewundernswert gewesen, aber Technik allein machte keinen guten Shinobi aus. Zumindest wurde ihnen das seit der Akademie gepredigt und aus langjähriger Zeit hatte es sich bewahrheitet. Langsam kam die junge Frau auf der Felsebene über den Köpfen der Hokage an und schon erkannte sie, dass auch dort Streitigkeiten gab. Mit wachsamen Augen erkannte sie sofort drei Personen. Einen Mann und zwei Mädchen, ganz offensichtlich hatten sich die Mädchen in den Haaren. Amüsiert zogen sich die Mundwinkel der Chuunin hoch und sie verschränkte die Arme vor der Brust. Mit langsamen Schritten ging sie auf das Geschehen zu und beobachtete. Der Mann schien ein Jounin zu sein, denn er hielt sowohl das rothaarige als auch das äußerst korpulentere - Fette.. abartig fette Mädchen auf und sprach davon, der neue Sensei zu sein. Leicht stutzig zog die Rosahaarige ihre Stirn in Falten. Und so etwas soll eine Kunoichi sein? Oh Gott.. Ich weiß genau, wieso Yuu so eine Krise bekommt, wenn er von unseren Dorf-Shinobi spricht. Nicht, dass ich noch so ein Pracht-Exemplar hätte sehen müssen. Beschissener Tag. Nichts desto trotz hatte sie nicht vor, sich das Spektakel entgehen zu lassen. Und so ging sie, weiterhin mit verschränkten Armen und einem selbstbewussten Lächeln, auf die drei Personen zu. Da die Blauäugige nicht recht einschätzen konnte, ob die Lage sehr heikel war, hielt sie einen Sicherheitsabstand von drei Metern. Sie näherte sich von rechts und klatschte zwei Mal in die Hände."Tolles Schauspiel, Ladys. Aber jetzt wird's Zeit, wieder dem Rang einer Kunoichi gerecht zu werden. Das ist doch Kindergarten." Ihre Stimme war erfüllt von Ernst, aber auch von Spott. Dass sie sich damit mit zwei temperamentvollen jungen Mädchen anlegte, war ihr absolut egal. Schon beim Anblick dieser beiden, wusste sie, dass es ihr ein Leichtes werden würde, sollten sie sie angreifen. Aber wahrscheinlich bekam sie nur eine bissige Antwort. Auch gut. Dann wird's wenigstens nicht langweilig. Auch wenn Sumi solche Menschen hasste, sie benutzte sie gerne dazu, sich die Zeit zu vertreiben und über sie zu lächeln. Die Zeit würde auch dieses Mal schneller verstreichen, denn wie sie die Anbu kannte, würde sie sie warten lassen. Wahrscheinlich gefühlte Ewigkeiten.

Verzeiht das Einmischen, aber so ist Sumi.

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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Di 15. Apr 2014, 21:03

Noch eine ganze Weile ließ Shigeru seine Gedanken schweifen. Mit geschlossenen Augen einmal an nichts zu denken und zur inneren Ruhe zu kommen... ein Luxus, den man sich in der Welt der Ninja eigentlich selten leisten konnte. Doch die Ruhe wurde bald darauf gestört. Zuerst versuchte er sich noch zu konzentrieren, doch mit der Zeit wurde es schlichtweg unmöglich war. "Was ist denn da los?", murmelte und öffnete genervt seine Augen. Gerade noch rechtzeitig um zu beobachten, wie zwei junge Dinger aufeinander losgingen. Ein junger Mann stand bei ihnen, den er als Chiba identifizierte. Na sowas? Da scheint ja jemand sehr beliebt bei den Damen zu sein. Der Uzumaki erhob sich von seinem Platz und schritt ebenfalls auf die Gruppe zu. Das gleiche tat auch eine junge Frau mit rosanen Haaren, die ebenso wenig begeistert über die Lage war wie er. Dennoch war er über ihren Spott überrascht, was ihn schließlich doch den Kopf schütteln ließ. "Für jemanden, der das hier als Kindergarten bezeichnet, bist du aber doch recht interessiert an dieser Konversation." Damit wandte er sich auch schon an Chiba. "Du scheinst deine Schüler schnell gefunden zu haben, ich bin beeindruckt." Das sich Weiber immer gleich so anzicken müssen... Schrecklich. Zu meiner Zeit war das nicht so. Unweigerlich musste er an seine tote Exfreundin und seine toten Kollegen erinnern. Leich schüttelte er den Kopf, ehe er seine Maske aus Monotomie wieder anzog. "Ich bin nicht lange in Konoha und stelle bereits fest das vor allem die Frauen das Sagen haben. Sie sind so... energisch. Ungeachtet vom Äußeren natürlich." Den letzten Satz fügte er wegen der Akimichi hinzu. Zumindest vermutete er, dass das... nun... sagen wir mal rundliche Mädchen aus diesem Clan stammte. Oder sie hatte einen zu großen Appetit. Auf der anderen Seite hatte sie ihren Namen so laut herausposaunt, dass es äußert schwierig gewesen war ihn nicht zu hören. Und somit die zweite Möglichkeit flach fiel. Aufmerksam ah ich der Uzumaki um, so fiel ihm der Hund in ihrer Nähe auf. Wieder sprach er, jedoch leiser als zuvor. "Früher oder später wird man ihnen klar machen, was es eigentlich bedeutet ein Shinobi zu sein und Kunoichis sind sowieso alles tödliche Blumen (Kunoichi kann man auch als tödliche Blume übersetzen ;)). Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie erwachen. Die Einen tun es früher, die Anderen später." Er fixierte die Frau mit den rosanen Haaren, ehe er sich mit einem amüsierten Grinsen wieder der Szenerie zu wandte.

Out: Hab gedacht ich mach auch mal mit xD
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Attotekina Akimichi
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Attotekina Akimichi » Mi 16. Apr 2014, 21:36

Tekia war fest entschlossen zu Kämpfen, sie wollte sich nicht damit zufrieden geben das man sie behandelte wie Ungeziefer, sie schon in den Staub trat wenn sie es wagte mit anderen einen Blick auszutauschen. Natürlich wusste Tekia nicht das der Jonin vor ihr bereits eine Freundin hatte sonst wäre sie sicherlich nicht so einfältig gewesen überhaupt zu versuchen ihn zu bezirzen. Doch als seine Freundin zu ihr stürmte und sie auf eine Höchst grobschlächtige Art und weiße zur rede stellte machte die Genin dicht. Sie bekam keine Gelegenheit sich vielleicht zu entschuldigen oder sich überhaupt einmal vorzustellen, was in ihr nur mehr den Gedanken aufkeimen Ließ das Hübsche dünne Mädchen glaubten sie können sich alles erlauben und seien dazu berechtigt.....nein verpflichtet Mädchen wie Tekia herum zu schubsen. Doch Tekia war bei Leibe auch keine heilige, auch sie hatte viele Böse Sachen gesagt um Shishi so zu verletzen und zu verärgern wie sie es bei ihr der Fall war. Die Inuzuka meinte auf Tekia´s aussage hin, dass sie Kämpfen würde nur das sie wohl gleiche Absicht hatte sich jedoch ganz allein um Tekia kümmern wollte. Während Tekia darüber nachdachte ob es Shishi wohl überlegt wenn sie sich auf deren Gesicht setzt, sprang sie auch schon mit einen Satz nach hinten und wollte den Kampf somit beginnen, doch kaum hatte sie ihr Kunai mit dem Kibafuda bespickt und abgeworfen, so verspürte die Akimichi bereits einen Drückenden Schmerz in ihrer Magengegend, gefolgt von einem Spritzer Blut der aus ihrem Mund hervortrat. Fragend sah Tekia zu Chiba dessen Haltung nur darauf schließen ließ das er diesen Angriff ausführte. Die Akimichi wusste nicht wie und nicht was sie da getroffen hatte, nur das sie wie ein Nasser Sack rückwärts zu Boden Stürzte und dann mit dem Rücken aufschlug. Wieder verspürte sie schmerzen und trug von der ungewollten Bruchlandung wohl Prellungen davon. Sie wusste das sie nicht gewinnen konnte und selbst wenn sie vorher noch einen Funken Hoffnung hatte so war dieser jetzt auch erloschen. Er ist viel zu stark für mich Dachte sich die Akimichi als sie sich zumindest schon einmal mit dem Oberkörper wieder aufrichtete und sich mit verbissenem Blick das Blut von den Lippen wischte. „Du hast es geschafft, du bist nun die Nummer 93 in meinem Panini-Arschloch-Sammelhelft!“ meinte die Akimichi einmal mehr sehr vorlaut, obwohl dieses Mädchen doch eigentlich sehr Herzlich war und eigentlich weit weniger oft zur Göre wird. Ihre Augen weiteten sich als sie bemerkt hatte das Chiba bereits hinter ihr stand. Sie war deutlich erschrocken, er war somit nicht nur Stark sondern auch unglaublich schnell. So sah das zumindest Tekia die in Sachen Geschwindigkeit ohnehin noch Nachholbedarf hatte. Wie ein Flummi sprang Tekia auf und machte eine Sprung rolle nach vorn. Sie hatte sich währenddessen zwei Kunai aus ihrer Tasche entnommen und hielt diese Beide in Hockender Position schützend vor sich in Richtung Chiba sowie in Richtung Shishi. Tekia´s Herz schlug so schnell das sie fürchtete einer der beiden könnte dieses Geräusch vielleicht wahrnehmen. Natürlich hatte Tekia Angst, Angst hielt einen Shinobi in solchen Situationen schließlich am leben doch natürlich würde sie nicht eine Sekunde bei der Frage überlegen ob sie angst hatte und wie wohl fast jeder meinen das sie nicht eine Sekunde so etwas wie Aufregung oder Angst verspürt hat.
Chiba meinte das er glaube es gäbe ein Missverständnis. Ohne nachzudenken öffnete Tekia einmal mehr ihr Vorlautes Mundwerk „Ja, schätze ich auch“
Tekia benahm sich wirklich wie das Kind das sie trotz allem immer noch war, auch wenn sie sich gern noch so erwachsen gab, sie war noch sehr unreif was letzten Endes wohl nicht Chiba erkennen würde. Chiba meinte dann das er sie nicht bemerkt habe weil er in Gedanken versunken war und obwohl Tekia wusste das er Lügt, hielt sie dennoch inne als er meinte er sei ihr neuer Sensei. Hat die alte Schachtel es doch spitz gekriegt dachte sich Tekia nur und meinte damit wohl die Meisterin Hokage und obwohl diese nun wirklich nicht so Alt war sah Tekia alle Frauen als in die Jahre gekommen an wenn sie auch nur 5 Jahre älter wahren, geschweige den sie wahren 10 oder gar 15 Jahre älter. „Großmutter Alarm“ war dann das erste was ihr in den Sinn kam. Tekia senkte nun ihre Kunai. „Wirklich mein neuer Sensei ?“ natürlich war Tekia sich unschlüßig wie das sein konnte, den sie stellte sich dabei immer naja ältere Kaliber vor und Chiba war, naja er gehörte nicht dazu. Chiba meinte dann das er nicht gedacht hätte ein Genin im Team zu haben mit so viel mum in den Knochen und es für ihn ok war das Tekia anders war. Er konnte von Glück sprechen das Tekia die art von Mädchen war die solche Komplimente auf sog wie ein Schwamm und gar nicht genug bekommen konnte, naja so wie bei fast allem also. Doch eine Sache Blieb offen weshalb sich Tekia die Ärmel Hochkrempelte. „Gut Sensei dann geht mal zur Seite, die da bekommt aber noch eins auf die Zwölf, niemand nennt mich ungestraft Fetti, niemand schlägt mir hier die Speckfalten aus der dämlichen Visage, so waren doch deine Worte oder ? „ Meinte Tekia zähnefletschend als dann eine weite Kunochi auf die kleine Truppe stieß. Wieder einer dieser Halben Engel deren Antlitz Tekia immer weiter in den Schatten stellte, nun schon zwei dieser umwerfenden Frauen und Tekia war so schon gewaltig von einer Genervt und verärgert worden. Diese wurde von Tekia erst bemerkt als sie merklich zynisch in die Hände klatschte, wobei sich Tekia nur fragte was diese hier wollte und warum sie sich einmischte. Wollte sie Chiba helfen wieder Herr der Lage zu werden?
Die Blauäugige meinte dann das dies eine super show war aber nun wieder dem Rang einer Kunochi gerecht zu werden und das ihr verhalten doch Kindergarten wäre. Die Akimichi sah ihr nur fragwürdig entgegen mit angezogener Oberlippe und einmal mehr so Vorlaut wie man sie nun bald schon überall kannte meinte sie nur „Komm nerv du mich jetzt nicht auch noch! Weißt du was, Stell dich doch einfach ne weile in die Ecke und spiel irgendwas“ Eigentlich war Tekia ein gutes Kind, so wie sie sich jetzt und hier gab würde sich selbst ihre Mutter nicht erklären können, doch war Tekia von der ganzen Situation wohl einfach überfordert und fühlte sich auch nicht wohl in Gegenwart dieser beiden Schönheiten, die ihr beide nicht wohlgesonnen waren weshalb ihr kaum mehr blieb als ihre Schlagwertigkeit. Der Krach und das geblöcke der Anwesenden musste auf dem ganzen Plato zu hören gewesen sein den ein weitere Shinobi stieß zur Gruppe, es war der Rothaarige dem Tekia zuvor auch schon ein paar heiße Blicke zuwarf. Naja Tekia war nach dem letzten Augenblicken wohl weit weniger in Flirt Laune, zum Glück waren die Worte des Rothaarigen nicht direkt an sie gerichtet und sie konnte sich ganz auf das Mädchen vor ihr Konzentrieren. Wie es schien war Tekia noch nicht fertig mit ihr, doch wie sah es bei ihr aus ?
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Shishi Inuzuka
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mi 16. Apr 2014, 23:04

Shishi hatte das Gefühl gegen eine Wand zu reden. Obwohl sie Chiba immer wieder darauf hinweis das sie die Sache im Griff hatte und das er sich nicht einmischen sollte tat er immer genau dies. Sie wusste fasst nicht was sie mehr ärgerte. Das oder die Fette fettwanztige Fett Fettel. Diese wollte doch tatsächlich einen Kampf starten doch Chiba beendete diesen Versuch schnell. Shishi dachte manchmal gar nicht daran wie schnell ihr Freund war. Ob das im Bett auch so war? Hoffentlich nicht das wäre sehr enttäuschend. Doch dieser Gedanke war jetzt erst mal unwichtig. Viel wichtiger war nämlich war das sich Chiba als Tekias Sensei heraus stellte.

"Du verarschst mich doch?!"
waren die einzigen Worte die sie sich entringen konnte denn irgendwie war das ganze hier doch ne Farce. Zuerst baggerte diese Kuh ihren Mann an und danach war er ihr Sensei? Wie konnte so was nur passieren? warum konnte er nicht Shishis Sensei sein? Sie hatte nur damals diesen Versager der dann abgehauen ist und diese Psychobraut die sie und Enshou jetzt hatten. Tekia schien sichtlich beeindruck von Chiba und wollte dennoch weiter kämpfen. Kampfgeist hatte sie ja und das passte der inuzuka, das waren Werte die wichtig waren und die sie anerkannte. Sie lies die Fingerknöchel knacken, die Wut die sich in ihrem Körper angestaut hatte entwich langsam und machte einer gesunden Kampfeslaune Platz.

"Verdammt richtig!"
antwortete sie auf die frage der Akimichi und dennoch wurde sie wieder unterbrochen. Der Shinobi der die ganze Zeit schon etwas teilnahmslos hier gestanden hatte und eine weitere fremde Kunoichi mischten sich ebenfalls in den Streit der drei ein. Die neue Kunoichi machte sich über die beiden lustig und Shishi schloss sich der Haltung der Akimichi an. Die Alkohol Fahne der Frau war mit Shishis Nase bis hier drübern zu riechen.

"Jeah, mach ne Flocke und putz dir die Zähne oder für ganz dumme, du stinkst!"
meinte sie nur und widmete sich dann ihrer Gegnerin. Sie ging bereits auf alle Viere um den Kampf, sollte er nun endlich stattfinden entgegen zu treten.

"Komm schon zeigen wir der Zicke wie sich Kunoichis wirklich beschäftigen!"
sprach sie herausfordernd zu Tekia.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Do 17. Apr 2014, 13:14

Kage Bunshin

Chibas Angriff traf genau so wie er es selbst erwartet hatte - hart, unerwartet und genau ins Schwarze. Die Genin wurde durch die Wucht des Angriffes zu Boden geschleudert und wischte sich ein wenig Blut von den Mundwinkeln. Bösartig sagte sie ihm, dass er es geschafft habe und Nummer 93 in ihrem Arschloch-Sammelheft war. Die Genin hatte fast schon instinktiv 2 Kunai gezückt und zeigte mit je einer spitze auf Chiba und Shishi. Eine ziemlich gute Idee - und für diese kurze Zeit wohl auch nicht so schlecht.
Nachdem Chiba zu der Dicklicheren sagte, dass es ein Missverständnis gab, dass sie klären müssten, musste Tekia ihm sogar zustimmen. Der Jonin erklärte ihr, dass er der neue Sensai der Genin war, und sie schaute ihn etwas ungläubig an und fragte ob er wirklich ihr neuer Sensai war. Shishi war vollkommen erstaunt, wie Chiba an ihrer Stimme vernehmen konnte, doch er redete vorerst nicht weiter mit ihr, sondern weiter mit Tekia.
Das Lob von Chiba, dass er nicht geglaubt hatte eine Genin mit so viel Mumm in den Knochen im Team zu besitzen schien das Mädchen fast schon gierig aufzusaugen. Scheinbar hatte sie wegen ihrem Aussehen eine schwere Zeit hinter sich - irgendwo verständlich, in den Augen Chibas, aber andererseits auch unverständlich, den immerhin waren die Akimichi ein angesehener Clan in Konoha. Gut, nicht der angesehenste, aber dennoch traute es sich keiner öffentlich diesen Clan zu verspotten.
Tekia krempelte die Arme hoch und sagte Chiba sollte auf die Seite gehen, weil Shishi würde noch eine auf die Zwölf bekommen - denn niemand durfte sie ungestraft als "Fettie" bezeichnen. Erst durch das zynische Klatschen der neu hinzugeokmmenen Rosahaarigen bemerkte Chiba ihre Ankunft. Diese bezeichnete die beiden Genin als "Kindergarten" und sagte, sie sollten erstmal dem Rang einer Kunoichi gerecht werden. Vollkommen gelassen wollte Chiba antworten, als zuerst Tekia antwortet und er dann eine bekannte Stimme hörte, dass die Rosahaarige doch relativ viel Interesse an der Situation zeige, für jemanden der das Ganze als Kindergarten bezeichne. Shigeru meinte dann zu Chiba, dass er sein Team doch ziemlich schnell gefunden habe. Ich habe nur einen Teil gefunden - Tekia. Die anderen beiden suche ich noch., erklärte Chiba kurz, bevor Shigeru sagte, dass in Konoha wohl die Frauen das sagen hatten - egal wie sie aussahen.
An die Rosahaarige gewandte sagte Chiba: Wenn dir das zu viel menschliche Interaktion ist, kannst du gerne auch gehen - ich für meinen Teil werde diesen Trainingskampf überwachen. Mit diesen Worten hatte er damit Shishi und Tekia aufgefordert ihr Geplänkel auf eine niveauvolle Art auszutragen. Shishi war derweil schon auf alle Viere gegangen und Chiba sagte für beide Kontrahentinnen: Okay, übertreibt es beide nicht, ich will keinen wegen Verletzungen oder zu wenig Chakra ins Krankenhaus bringen müssen. Besonders bei letzterem schaute er kurz auf Shishi und er sagte zu beiden: Oh, und wartet noch ein paar Sekunden bis ihr anfangt. Tekia, ich hab dich vorher mit einer Technik getroffen die deinen Chakrakreislauf vollkommen abblockt, aber die sollte gleich weg sein. Es soll ja ein fairer Kampf für beide Parteien werden. Der Jonin nickte, und innerlich wusste er schon, dass es wahrscheinlich sehr gut für Shishi stehen würde - die Genin besaß eine für ihren Rang hervorragende Kampftechnik und war auch ziemlich schnell. Da sie sogar ihn als Jonin dazu zwang im Kampf nicht nur auf schwächster Stufe zu kämpfen war sie für die meisten anderen Genin in der Liga zu hoch. Aber Tekia wiederrum hatte wirklich einen hervorragenden Kampfgeist - von daher würde es sehr interessant werden, wie die Akimichi an diesen Kampf herangehen würde.

OUT: Ich kann am Sonntag dann das letzte Mal Posten bis zum nächsten Sonntag ;) Also nicht wundern, wenn ich etwas länger brauchen sollte =0 (siehe Abwesenheit ;D)
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sumi Origami » Fr 18. Apr 2014, 19:19

Und wie erwartet kamen von allen Seiten Kommentare, eins einfallsloser als das andere. Jeder der Beteiligten hatte seine Art, seine Meinung zu vertreten und je mehr Antworten kamen, umso mehr musste Sumi hämisch grinsen. Der letzte Kommentar kam von einer Person, die die Origami zunächst nicht bemerkt hatte. Er gesellte sich zu den anderen und augenblicklich begann die Rosahaarige ihn zu mustern. Hätte er nicht eine männliche Stimme gehabt, dann hätte sie ihn auch für eine flachbusige und recht grimmig wirkende Frau halten können. Sichtlich amüsiert zogen sich ihre Mundwinkel noch weiter nach oben. Selbst die patzige Bemerkung der kleinen Rothaarigen konnte sie nicht aus der Fassung bringen. "Da ich weder vorhabe zu gehen, noch in einer Ecke etwas zu spielen, noch meine Zähne zu putzen, werde ich der Interaktion weiterhin bewohnen." Nun speziell an den Reisenden gewendet, sprach sie: "Weißt du, es ist fast wie bei einem Unfall. Man kann einfach nicht wegsehen. Ganz abgesehen davon, nur weil ich etwas negativ bewerte, muss das nicht heißen, dass es nicht auch unterhaltend ist. Ich sehe immer wieder gerne, wie sich zwei kleine Kinder um ein Spielzeug streiten. Wie meine Schwester immer zu sagen pflegt; bis einer heult." Fasziniert und amüsiert sah sie zum Rothaarigen und ging dann ein zwei Schritte an ihm vorbei zum Geschehen. Der Sensei der Akimichi hatte das Ganze zu einem Trainingskampf umgewandelt, sodass die kleine Rothaarige eine Bemerkung machte, die die Chuunin zum Lachen brachte. Sie lachte zwar nur kurz, aber dennoch sehr hämisch. Kurz darauf spielte sie Beschämung und meinte: "Ich bin gespannt, Mäuschen. Wollen wir mal sehen, ob ihr auch richtig am Spielzeug reißen und zerren könnt." Ihr süffisantes Lächeln und ihr spöttischer Unterton unterstrichen sehr deutlich, wie sehr sie daran glaubte, dass die beiden einer Kunoichi würdig waren. "Wenn es gestattet wird, würde ich nur zu gerne ab und an eingreifen, um das Ganze einem wirklichen Kampf gerechter werden zu lassen. Immerhin sind Kämpfe eher weniger Zweikämpfe auf Missionen... Naja, zumindest später, da kommen die beiden bestimmt auch noch hin. Was sagst du dazu, Sensei?" Da sie nicht wusste, wie der Blonde hieß, sprach sie ihn damit an. Beim genaueren Hinsehen bemerkte die Origami, dass er jünger sein musste als sie es selbst war. Wieder sprach der Reisende, dieses Mal leiser und wieder an Sumi gewandt. Da sie ihm nur halb zugewandt war, drehte sie sich ganz zu ihm um und erhob eine Augenbraue. "Ich weiß ja nicht, wo du herkommst, aber du siehst zu jung aus, um so geschwollen zu reden. Bist du nervös, weil du von drei weiblichen Wesen in einer großen Stadt umgeben bist?" Ihre Stimme klang nicht ganz so feindselig wie sonst, eher amüsiert. Menschen, die so redeten, hatten in der Vergangenheit entweder wesentlich zu viele Bücher aus der alten Zeit gelesen oder sie versuchten, damit irgendetwas zu kompensieren. Ich tippe auf das Kleiner-Penis-Syndrom. "Mir ist klar, dass es so etwas wie eine Phase der Entwicklung gibt. Ich frage mich nur immer wieder, was passieren muss, damit sich so etwas derart ändert, dass sie den Rang einer Kunoichi auch verdient haben. Wie sollen sie jemals ihr Dorf verteidigen oder andere unterrichten, wenn sie hier vor dem Denkmal unser werten Kage wie zwei Kleinkinder übereinander herfallen?" Gegen Ende ihrer letzten beiden Sätze nahm ihre Ernsthaftigkeit drastisch zu und ihre Augen funkelten dunkler als gewöhnlich. Ja, sie fragte sich, wieso die Menschheit derart verkümmerte und was sie erleben mussten, damit sie zu dem wurden, was von ihnen erwartet wurde. Der Charakter durfte im Kampf niemals relevant sein. Wie sie die niedlichen Genin kannte, wollten sie allesamt hoch hinaus. Nur würden sie schnell merken, dass sie selbst wachsen mussten. Nicht nur ihre Fähigkeiten. Sie alle hielten den Weg des Shinobi für den Kindergarten, der ihr Leben ausmachte. Und wie die Chuunin es nur allzu gut kannte, irgendwann kam der Schicksalsschlag, der sie so wachsen ließ, wie es sein sollte. Denn anders schien aus keinem mehr etwas zu werden.

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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Di 22. Apr 2014, 20:01

Es war doch eine recht amüsante Szene, die sich vor dem Uzumaki eröffnet hatte. Aber sie hatte was Gutes, die beiden jungen Dinger taten sich zusammen, da sie sich beide von der Rosahaarigen angegriffen fühlten. Mit ihm sprang sie relativ normal um, wenn man ihren Zustand als "normal" betiteln konnte. Aber beim Wesentlichen gab er ihr Recht. Man hätte die beiden Mädchen nicht ignorieren können, hatte nicht einmal er es geschafft. Auch Chiba war nicht sehr angetan von dieser Frau, was er ihr auch klar machte, nachdem er seine Frage beantwortet hatte. Als er Chiba so sprechen hörte, musste der Uzumaki lachen. Er legte eine Hand auf die Schulter von dem blonden Sensei. "Mach dir um Verletzungen keine Gedanken.", da war es wieder, der Ton, der einem immer verstehen ließ, dass der Uzumaki etwas wusste, wovon sein Gegenüber keine Ahnung hatte. Dann ließ er die Schulter des jungen Mannes los und wandte sich wieder an die Rosahaarige, die seine Feststellung nicht unkommentiert ließ. "Ich denke, ich bin alt genug um zu wissen, wie ich reden kann, außerdem hat das Ganze nichts mit Nervosität zu tun. Es ist eine reine Feststellung nichts weiter." Seine Antwort war neutral, frei von Gefühlen, doch konnte man ihm sehr gut anhören, dass er sich ein wenig amüsierte. Einen solchen Schlagabtausch hatte er schon lange nicht mehr. Auch hörte er ihrer kleinen Rede zu, die vor allem gegenüber der beiden Mädchen nicht freundlich war. Der Maskierte schüttelte leicht den Kopf, was seinen langen Zopf dennoch von einer Richtung zur anderen pendeln ließ. Von ihrem finsteren Blick ließ er sich nicht einschüchtern. "Glaub mir, dass passiert schneller als man glaubt. Es ist dann als würde man aufwachen und ist ein anderer Mensch. Wie gesagt bei einigen dauert es länger, als bei anderen. Es gibt also keinen Grund zur Beunruhigung." Dann wandte er sich an die Akimichi und an die kleine Rothaarige. "Ich bin sehr gespannt, was die Jugend von Konoha zu bieten hat. Es wäre mir eine Ehre dem Kampf zu zusehen. Sofern die jungen Damen nichts dagegen." Für Shigeru ging es nicht nur darum einen Kampf zu sehen beziehungsweise sich unterhalten zu lassen. "Doch wenn unsere rosahaarige Schönheit sie so dringend auspowern muss, dann sollte sie nicht vielleicht gegen zwei Mädchen kämpfen, die noch etwas zu regeln haben." Es war überraschenderweise seine ehrliche Meinung zu dem Ganzen. Denn für war es nicht die Vorstellung eines fairen Kampfes, wenn jemand Drittes sich hin und wieder einmischte.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Attotekina Akimichi » Mo 28. Apr 2014, 20:08

Tekia war ohnehin schon unheimlich angefressen, als dann noch eine weitere atemberaubend schöne Kunochi zu der kleinen Gruppe stieß, war dies für Tekia endgültig genug, bei ihr schlug es stunde dreizehn da es sich bei der neu dazu gestoßenen wieder um die Art Frau handelte die genau dem entsprach was Tekia ganz und gar nicht leiden konnte. Es lag jedoch nicht nur daran das die Chuunin so viel schöner war, nein Tekia fühlte sich von ihr bevormundet und ungerecht behandelt, den sie hatte schließlich nicht diesen Streit nicht angefangen, obwohl sie natürlich nicht so unbeteiligt ist wie sie selbst glaubte doch in ihren Augen war das alles unheimlich ungerecht. Weshalb sie auf die Frau mit dem Pinken Haar natürlich einmal mehr sehr Patzig und vorlaut reagierte. Was man der Frau mit dem Schimmernd Pinken Haar jedoch nicht absprechen konnte war ihre merkwürdig Art mit den anderen der Gruppe umzugehen. „Was Bildest du dir ein, was glaubst du wer du bist“ schoss es plötzlich aus der Breiten Kunochi heraus „Wer gibt dir das recht uns so herablassend zu behandeln, du wagst es ernsthaft uns etwas über den Wert einer Wahren Kunochi zu erzählen und sparst dabei bewusst Attribute wie dem glaube an die Gemeinschaft, Liebe und Freundschaft aus !“ mit Aggressiver Mine ging die Akimichi ein paar schritte auf die ihr Fremde Kunochi zu „In deinen Augen mag ich nicht Perfekt sein und das bin ich wohl in vielerlei Hinsicht wirklich nicht, doch du bist in meinen Augen viel schlimmer. Ich werde eine Kunochi sein um für das zu Kämpfen zu können was mir wichtig ist dazu gehört es nun mal auch meine Ehre zu verteidigen“ Tekia sah mit Ernsthaften aber weniger Aggressiven Blick zu ihrer Gegnerin Shshi „und dazu gehört es auch für das einzustehen was man Liebt“ Tekia sah wieder auf die Chuunin mit dem Pinken Haar und streckte ihren Zeigefinger in ihre Richtung aus und deutete mehrmals auf sie als sie sagte „Für mich.... bist du keine richtige Kunochi!! Den du bist nicht einmal in der Lage ein Gerangel von einem echten Kampf zwischen zwei Kunochi zu unterscheiden die es ernst meinen“.
Ja ja Tekia war schon immer recht gut was das austeilen angeht, einstecken jedoch wollte sie aus Überzeugung nur wenig da sie der Meinung war sie schon gezeichnet genug, weshalb andere Morgen schon wieder Lachen könnten doch sie dennoch gefangen blieb in ihrem Körper. Sie sind von außen alle so Hübsch und Engelsgleich doch in ihrem inneren sind sie verdorben und verfaulen während ich mit ihnen spreche. Tekaias erster Eindruck von der Frau mit Pinken Haar war nicht gerade gut, man konnte zwar nicht sagen das es Hass war das sie ihr gegenüber empfand doch war es zumindest eine ungemein tiefe Abneigung. Natürlich Registrierte Tekia auch den Jungen Hübschen Rothaarigen Uzumaki und war gleich von seinem Antlitz angetan. Die Schamröte stieg ihr ins Gesicht, als sie ihn sprechen hörte und verstand im Geiste lediglich „Ich will dich, nur dich, darf ich dir…..zusehen?“ während sich die Lippen des Uzumaki bewegten und er doch eigentlich nur fragte ob es ok wäre wenn er dem Kampf beiwohnte. Tekia knabberte etwas nervös an ihren Nägeln sah gen Himmel und meinte „na..na..na logo“ Er hat ja so schönes Haar, ob unsere Kinder seine Haare haben werden? Tekia war abgelenkt, doch da die Blicke der Anwesenden auf sie und Shishi gerichtet waren und Shishi sie aufforderte nun der fremden einmal zu zeigen mit was sich Kunochi´s den wirklich beschäftigen. Tekia willigte mit einem Kurzen aber klaren Nicken ein, sie hatten noch eine Rechnung offen ob die 3 nun noch dabei zusahen oder nicht. Was dann jedoch geschah würde wohl selbst den erfahrensten Shinobi zum grübeln bringen. Den Tekia lächelte, war Rot im gesicht und ihre Augen schweiften von Shshi immer einmal wieder zu ihrer neuen Liebe, Shigeru der von seinem Glück noch nicht einmal etwas wusste. Natürlich wollte sich Tekia beweisen und griff Shishi an aber von überlegtem Angriff konnte dabei keine rede mehr sein, wie aufgescheuchtes Wild rannte sie auf Shishi zu und Boxte löcher in die Luft. Völlig unkonzentriert und auf gut Glück griff sie ihre Kontrahentin an. Von ihrem vorher doch so gut durchdachten Plänen war keine Spur mehr, wie wird das wohl enden, welche Peinlichkeit wird sie erdulden müssen?
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 29. Apr 2014, 00:34

Eine seltsame Situation. Shishi war hier rauf gekommen um ihren Frust über ihren Partner Enshou an irgendjemanden aus zulassen und die Provokation (Wenn auch ungewollt) der Akimichi kam ihr eigentlich ganz gelegen. Das daraus aber nun eine Team-findung und mehr oder weniger ein Trainingskampf mit Zuschauern entstand passte der Inuzuka nicht im mindesten. Chiba war ja jetzt schon Fehl am Platz wie sie fand. Klar hatte sie sich gefreut das sie ihn wieder sah doch in einer solchen Situation passte das nicht. Sie wusste nicht ob sie sich in einen Kampf stürzen konnte wenn er dabei war. Schon Sprüche wie: Damit keiner ins Krankenhaus kommt. Was sollte das? Wenn es so war dann war es eben so. Sie war ja gerade erst raus da Kasumi sie ja bereits einmal heute dorthin befördert hatte. Was machte es da gleich ein zweites mal heute den weißen Hampelmännern einen Besuch abzustatten? Außerdem hatte sie nicht vor viel einzustecken. Sie würde Tekia zeigen wo der Hammer hing. Die dummen Sprüche Sumis wollte sie ignorieren und auch was der Rothaarige von sich gab interessierte sie nicht. Was sie mehr interessierte war die Laune Tekias die sich veränderte. Was war mit ihr los? Es schien so als würde sie sich nicht mehr auf shishi konzentrieren sondern auf irgend etwas anderes. Zwar stimmte sie ihr zu das sie Sumi mal zeigen mussten wo es lang ging doch schien ihre Aufmerksamkeit der Gruppe gewidmet zu sein und nicht Shishi. Shishi war ja nun bereits in Position gegangen und schnell kam der Angriff der Akimichi. Sie war langsam was ein Vorteil für die Inuzuka war da sie immer noch durch ihre Trainingsgewichte langsamer war als vorher. Beide hatten daher das gleiche Niveau an Geschwindigkeit doch Shishi war mehr gewohnt. Sie konnte die Angriff leicht voraussagen und ihnen mit einigen leichten Manövern ausweichen. Das lag aber nicht nur an der Geschwindigkeit der Akimichi sondern an etwas anderem. Sie konzentrierte sich nicht. Sie war abgelenkt und nicht bei der Sache. Shishi würde das nicht akzeptieren. Noch ein oder zwei Faustschlägen der Akimichi würde sie ausweichen dann würde sie angreifen. Der erste Schlag kam. Sie wich zurück und ging dabei wieder auf die Beine und richtete sich auf. Die Hände erhoben und den zweiten Schlag an der Seite abblockend. Nun Aber! Sie würde die Akimichi schon Wach rütteln. Mit einem Rückwärts-Salto nach hinten würde sie der Akimichi einen Tritt vor ihr Doppelkinn geben sollte sie nicht ausweichen. Wenn sie das aber tun wollte würde sie sich ruf den Kampf konzentrieren müssen. Doch selbst ein Treffer sollte keinen großen Schaden anrichten da Sie ja immer noch ihre Schützer Trug welche ihre Kraft verringerte. Sie würde nach dem Salto auf allen Vieren wieder etwas von ihr entfernt landen. Mal sehen ob sie jetzt wach wurde.

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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Mo 5. Mai 2014, 20:51

Kage Bunshin

Als Chiba von den Verletzungen sprach musste der Uzumaki nur lachen und legte dem Jonin freundlich eine Hand auf die Schulter während er meinte, dass sich der halbe Hyuuga keine Sorgen um Verletzungen machen müsse. Shigeru meinte es sicherlich gut, doch kannte er das Mädchen, das es irgendwie geschafft hatte sich in das Herz des Byaringanträgers einzuschleichen nicht - Shishi war nicht gerade die Zimperlichste, und genau deswegen befürchtete Chiba, dass er eine der Beiden nach diesem Kampf in das Krankenhaus bringen durfte - wenn nicht sogar beide.
Der Rosahaarigen antwortete Shigeru noch, Chiba hatte sie inzwischen vollkommen ausgeblendet, denn sie gehörte quasi nicht mehr zu seinem Existenzbereich - sie war für ihn überhaupt nicht mehr vorhanden. Vielleicht würde sie sich durch eine Berührung oder ähnliches wieder bemerkbar machen können, aber die Augen und Aufmerksamkeit des jungen Jonin waren auf die beiden Mädchen gerichtet, die nun sogleich ihren Kampf beginnen würden. Der Uzumaki bat die beiden Genin noch dazu zusehen zu dürfen, und beide schienen nichts dagegen zu haben.
Die Akimichi hatte die Rosahaarige noch angebrüllt und in Gedanken vermerkte er sich zu Tekia, dass sie durchaus Mum in den Knochen hatte - wenn auch etwas übertrieben viel, aber das würde sich sicherlich mit der Zeit einlenken. Und wenn nicht, dann würde er sich noch etwas einfallen lassen müssen, wie er sie dazu brachte nicht überall gleich ihre nicht äußerlich sichtbaren Genitalien heraushängen zu lassen.
Tekia schien von irgendetwas abgelenkt - vielleicht von der Anwesenheit Shigerus? Der Jonin konnte es sich nicht anders vorstellen, den kaum hatte der rothaarige Uzumaki geantwortet schien Tekia sich verändert zu haben.
Shishi nutzte die scheinbare Schwäche der Akimichi aus und wich den Angriffen von Tekia mit verringerter Geschwindigkeit fast schon spielerisch aus. Erst jetzt bemerkte Chiba die Gewichte an Shishis Gliedmaßen die ihre Geschwindigkeit offensichtlich verringerten. Die Inuzuka war in dieser Hinsicht wirklich vollkommen abgedreht, dass musste Chiba ihr durchaus lassen. Denn mit einer verringerten Geschwindigkeit zu kämpfen war schwierig - aber andererseits auch vollkommen genial, denn somit würde sie ihre Geschwindigkeit stark steigern können.
Shishi startete einen Gegenangriff auf Tekia, und Chiba war sich sicher, dass die Akimichi so verträumt wie sie jetzt war nicht gewinnen würde - außer er würde etwas unternehmen, dass sie sich nicht sofort von Shishi verprügeln lassen würde. Er brüllte zu der Akimichi rüber: Wenn du dich anstrengst, dann hat mir Shigeru gesagt, dass er wahrscheinlich mit dir Ramen essen geht Tekia! Damit würde er sicherlich den Kampfgeist des jungen Mädchens angespornt haben die sich hoffentlich gegen Shishis Angriffe verteidigen würde und nun nicht mehr geistesabwesend kämpfen würde.
Zu Shigeru sagte der Jonin dann freundlich und entschuldigend: Gomen, Shigeru. Ich wollte Tekia's Kampfgeist anspornen. Aber - wenn du mit ihr Ramen essen gehen solltest hinterher, geht die Rechnung auf mich. Hoffentlich hatte Chiba damit den Spagat geschafft Shigeru einerseits nicht zu verunglimpfen und andererseits Tekia vollkommen zu motivieren. Shishi war ja bereits motiviert - und egal was kam, Chiba würde sie so oder so irgendwohin zum Essen einladen dürfen. Oder etwas anderes mit ihr unternehmen, das hoffentlich seinen Geldbeutel nicht so belastete.
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Sumi Origami

Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sumi Origami » Sa 10. Mai 2014, 19:03

Auf die süffisanten Worte der Origami hin, kamen nur sehr emotionslose Worte von Shigeru zurück. Er spielte ein ganz anderes Spiel als sie und doch schien auf beiden Seite ein gewisses Amüsement vorhanden zu sein. Und so sah sie ihn nur aus ihren intensiven blauen Augen an. Die Antwort auf ihren etwas längeren Vortrag war dahingegen etwas interessanter und verriet viel über den Reisenden. Aha, ein Mensch der noch Hoffnung besitzt. 'ja ganz nett. Ihre Augen blitzten auf und sie meinte zu ihm: "Zu bieten haben wir sicherlich viel, a-..." Sumi wurde jäh unterbrochen. Schnell fuhr ihr Kopf herum und blickten auch schon bald in das Antlitz der korpulenten Genin. Sie schien geradezu außer sich zu sein und ließ all ihren Frust an der Chuunin ab. Diese verzog nicht eine Miene bei ihren ersten Sätzen. Doch je mehr das Mädchen sagte, umso breiter wurde ihr hämisches Grinsen. Sie zog eine Augenbraue hoch und verschränkte die Arme vor der Brust. Als das Mädchen schließlich verstummte, entgegnete die Rosahaarige: "Bist du fertig? Sehr schön. Folgendes, Mäuschen... Für wen ich mich halte, ist vollkommen irrelevant. Aber du möchtest davon anfangen, was Kameradschaft, Liebe und Freundschaft ist? Nun gut. Ist es Kameradschaft oder gar Freundschaft oder gar Liebe, weswegen ihr beiden euch in den Haaren habt? Denn tut mir leid, aber bisher habe ich nur mitbekommen, wie ihr euch gegenseitig anschreit und euch der nette Sensei da aufgehalten hat. Ein Kampf sieht anders aus. Aber woher sollst du das auch wissen? Du bist eine Genin. Du bist wie alt? Vielleicht.. fünfzehn? Also, erzähl mir doch von Kameradschaft, Liebe und Freundschaft. Lass mich raten, auf der Akademie hast du nicht eines dieser Gefühle mitbekommen und rastest deswegen so aus? Sagst deswegen, dass du nicht perfekt seist? Hör mal, das ist niemand. Und ganz ehrlich? Du meinst doch damit bestimmt dein Aussehen, denn so wie du vor mir stehst, scheinst du auf deinen Charakter ja sehr zu vertrauen. Aber mal ernsthaft, wieso wollt ihr denn kämpfen? Es zeigt mir doch, wie sehr du, oder besser gesagt ihr, Ahnung habt. Wenn jede kleine Meinungsverschiedenheit in einen Kampf münden würde, wo kämen wir denn da hin? Im Leben einer Kunoichi geht es nicht nur ums Einstehen für das, was einem wichtig ist im Sinne von kämpfen. Es geht auch um Diplomatie, um Eingeständnisse, um Frieden, verdammt noch mal. Wenn du diese Prinzipien beibehältst, dieses 'Ich hab meine Meinung, ich verteidige sie mit Fäusten und lass mich immer weiter provozieren', dann wirst du einen riesigen Schaden anrichten. Denn weißt du, die Menschen, die zerstören, sind genau wie du, nur mächtiger. Auch sie haben ihre Meinung und sobald ihnen etwas nicht passt, teilen sie aus. Versuch mir nicht zu trotzen. Ich habe es im Gegensatz zu dir gar nicht nötig, mich wegen einer Meinungsverschiedenheit zu kloppen. Das habe ich nicht. Denn wie du siehst, Worte reichen manchmal absolut." Je mehr Worte sie verlor, umso ernster wurde ihre Stimme. Nach etwa drei Sätzen war ihr Zynismus und ihre Gehässigkeit vollkommen verstrichen, ihre Augen verloren den Ausdruck und ihre Stimme wurde ausdruckslos. Allerdings waren sie nach wie vor hart. Sie hatte dieses Problem nicht nur mit der Akimichi, sondern allgemein mit der Jugend. Sie war nie so gewesen, selbst als Genin nicht. Die Origami hatte den Schicksalsschlag nicht dafür gebraucht, um zu verstehen, dass Kämpfe immer zu etwas größerem werden konnten als nur Worte. Der Verlust ihres Vaters hat ihr lediglich ein dickeres Fell verschafft und mit den Jahren kam die Erfahrung dazu. Sie mochte vielleicht so einiges erzählen und andere mit Worten niedermachen, doch zettelte sie keine Kämpfe an. Genauso wenig versteckte sie sich hinter Worten. Denn das, was sie tat, war kein Verstecken. Gewiss nicht. Schließlich seufzte Sumi beinahe erschöpft und schlug die Augen nieder. Kurz legte sie ihre Hand an ihre Nase, kniff die Augen zusammen und dann öffnete sie die Augen mit demselben hämischen Lächeln wie immer. Sie entfernte sich einige Meter, stellte sich neben den Uzumaki. Denn die beiden Mädchen hatten nichts desto trotz angefangen zu kämpfen. Und was dann genau geschah, konnte die Blauäugige nicht ganz nachvollziehen. Tekia schien vollkommen abgelenkt zu sein und dies langweilte Shishi anscheinend. Wenn sie gewollt hätte, hätte sie sie sofort umlegen können, aber stattdessen wartete die Inuzuka. Der Sensei richtete sein Wort an das breitere Mädchen. Die Worte verstand die Rosahaarige zwar, aber war ihr entgangen, wie die Brünette in Schwärmerei für den Reisenden verfallen war. Und so begann sie zu grinsen und beobachtete den Blonden dabei, wie er sich bei dem Rotschopf entschuldigte und meinte, die Rechnung würde dann selbstverständlich auf ihn gehen. Skeptisch sah Sumi den Größeren an. Dann fielen ihr die letzten Worte des Mannes wieder ein und sie meinte zu Shigeru: "So wie du das formulierst, hast du etwas im Sinn, was ich stattdessen tun sollte. Allerdings werde ich dich enttäuschen müssen, ich werde nicht fortgehen, ich warte hier auf jemanden." Sie schenkte ihm ein amüsiertes, wenn auch trotziges Lächeln, ehe sie wieder einen etwas ernsteren Ausdruck auflegte und dem langsamen Kampf folgte.

Bitte entschuldigt die Wartezeit und die Qualität des Postes.

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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Uzumaki Shigeru » So 18. Mai 2014, 13:01

Shigeru konnte sich nicht wirklich daran erinnern in einer solchen Runde dabei gewesen zu sein. Auf der einen Seite waren zwei junge Frauen, die einen Kampf miteinander austragen wollten, als Schiedsrichter fungierte ein... sagen wir mal Bekannten von Shigeru, Hyuuga Chiba. Auf der anderen Seite war da noch diese Frau mit den rosafarbnen Haaren, deren Charakter wohl zwischen amüsiert und verbittert hing. Sie wollte ihm eben mitteilen, was man hier zu bieten hatte, als ein Ausbruch von der Akimichi genau das verhinderte. Shigeru hörte interessiert zu und war froh, das er immer seine Maske trug. Weil das Grinsen wurde breiter und breiter und hatte schließlich den Anschein, als würde es sein Gesicht spalten. Kinder, Kinder ihr habt vielleicht Probleme... Aber auch der anderen Seite ist das auch typisch Frau, also was muss ich da groß erwarten. Doch stimmten die Worte der Rosahaarigen ihn auch nachdenklich. Denn Kameradschaft und Freundschaften waren so fragil wie Glas, es war schwierig so etwas zu erlangen und fast schon zu einfach um es wieder zu zerstören. Doch so war das Leben und er würde nen Teufel tun und versuchen es zu ändern. Der Uzumaki wandte sich lieber dem Kampf zu. Beide Mädchen waren einverstanden, dass er zuschauen konnte. Für ihn hatte es einen praktischen Sinn, denn so konnte er sich ein Bild über Fähigkeiten der Kinder und auch über Chiba machen. Es war im Prinzip nichts anderes als eine weitere Art, Informationen zu sammeln. Allerdings begann die Akimichi sich plötzlich merkwürdig zu verhalten. Wo ist denn ihr Feuer von grade eben hin? Die Idee, dass es irgendetwas mit ihm zu tun hatte, kam ihm gar nicht in den Sinn. Dann wanderte seine Aufmerksamkeit zu den Gewichten des anderen Mädchens. Ein dauerhaftes Geschwindigkeitstraining also. Wie schnell ist sie wohl, wenn sie die Gewichte erst einmal ablegt. Beide haben Potenzial, doch... weiter kam er nicht, denn in diesem Moment kam von dem Hyuuga ein Kommentar, der ihn beinahe die Fassung verlieren ließ. "Ich habe was?", fragte er leicht irritiert nach, ehe sich der Hyuuga bei ihm entschuldigte. Der Uzumaki mit dem langen Zopf nickte nur und musste grinsen. "So ist das also. Anscheinend hat die Kleine gerade andere Dinge im Kopf, aber gut wenn sie es schafft, gehe ich mit ihr Essen." Auch der Kommentar der Rosahaarigen ließ er nicht unkommentiert. "Bitte verzeiht meinen Kommentar, ich wollte euch keineswegs von hier verweisen, das steht mir auch gar nicht zu. Nun denn, ihr wolltet mir noch sagen, was man hier alles zu bieten bekommt, bevor sie unterbrochen worden." Dann wandte auch er sich dem Kampf, alles ruhig analysierend.
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Vielen Dank an Ina für dieses Set \^O^/


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