Residenz des Hokage

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Takashi Uzumaki
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 8. Mär 2017, 14:23

~even the smallest things~

Der Uzumaki hatte eine Botschaft für die Hokagin die sie erschüttern würde. Takashi wollte kein böses Blut zwischen sich und der jungen Frau, war sie in diesem Bezug doch auch nur ein Opfer wie er selbst und sie wurden ähnlich betrogen. Deswegen fühlte unser Held unheimlich mit seiner ehemaligen Vorgesetzten. Noch während die Körper der Beiden sich berührten offenbarte sie dem ehemaligen Aono alles was passiert war und aus welchem Grund. "Egal wer die Schuld trägt, dass was passiert ist kann nicht ungeschehen gemacht werden. Aber ich werde den Schuldigen finden. Felicita, du selbst , ich und vielleicht auch Yuu...wir brauchen Zeit, Zeit um diese Dinge zu verarbeiten und Zeit um mit uns selbst ins reine zu kommen. Besonders Felicita hat es schwer getroffen, ich weis nicht ob ....ich sie noch erreichen kann." Gestand der Uzumaki sich als eigene Schwäche ein, denn er wusste wirklich nicht mehr weiter. Er gab der Teiko imoment einfach einen großen Freiraum, aber war dies eine Lösung? Keines wegs. Als sich die Beiden wieder voneinander entfernt hatten sagte Senjougahara auch etwas zu den Racchni. "Eine Bedrohung? Sie haben mit uns gemeinsam in der Schlacht geblutet, sie sind nicht hier um zu verletzten sondern um ein klares Zeichen zu setzen. Dämonen die mit Menschen leiden.....die meinen Schmerz teilen und die einen Verrat an dem was so wichtig für unsere Welt ist, der Zusammenhalt, nicht zulassen werden." Takashi blickte in den Himmel zu all diesen Dämonen hinauf, die hier waren um das nicht wieder zu verlieren was sie sich mit viel Leid erkämpft hatten. Erst die Worte der Kamizuru bewegten den ehemaligen Aono dazu sie wieder anzusehen. Takashi führte seine Hand unter seine Kleidung und holte den Orden für besondere Missionsleistung im Dienste Konohas hervor. "Habe ich Konoha schon jemals enttäuscht, dich enttäuscht? Ich finde die Antworten die wir benötigen und dann entscheiden wir wie es weiter geht." Takashi lächelte und bewegte sich an der Hokagin vorbei. "Die brauche ich eigentlich auch......aber solchen Luxus haben wir wohl nicht. Keine Kontrolle, keine Manipulation kann die Wahrheit lange verschleiern. Egal zu was man geworden ist man kann seiner inneren Natur nicht entgehen. Das ist etwas was mein Vater dieser Welt doch deutlich klar gemacht hat. Deswegen war ein solcher Verrat nur eine Frage der Zeit. Es ist nun wichtig was wir von diesem Punkt aus tun. Ich für meinen Teil werde keinen weiteren Hass dulden. Felicita und auch Junko sind so unglaublich wütend auf euch....so sehr von Hass erfüllt und doch glaube ich an sie, dass sie gemeinsam über diesen Emotionen stehen ...denn es ist nicht ihre Natur so zu sein." Das Lächeln des Mannes wurde zu einem breiten, freundlichen grinsen. "Und die Natur von Senjougahara Kamizuru ist genauso freundlich, sie will beschützen und Hoffnung empfand auch ich als etwas passendes. Hoffnung die man einem kleinen Jungen geschenkt hat der sich hier überhaupt nicht auskannte, den man freundlich trotz der drohenden Gefahr durch seinen Namen, durch seine Natur empfangen hat." Damit hatte der Uzumaki alles gesagt was er sagen wollte. Mitlerweile war Yuu weitergezogen, offensichtlich auf dem Weg in die Wälder die vor dem Dorf waren. Egal in was unser Held jetzt gleich platzen würde, diese Sache war wichtiger. Das sich die Hokagin nun ihrer eigenen Pflicht weiter widmen wollte war gut, das lenkte sie so weit von diesem Thema ab bis Takashi die Antworten gefunden hatte.

TBC: Konoha Wald (Link wird nachgetragen)
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Yashamaru » Mi 8. Mär 2017, 21:41

So wie es aussah sollte die Situation sich schnell wieder beruhigen, Takashi war wohl wieder etwas runter gekommen und eigentlich machte er nicht den Eindruck dass er jetzt etwas dummes anstellen würde. Er fand noch ein paar Worte zu den Racchni und bestätigte der Kagin dass auf ihm Verlass war, so wie er sprach konnte der Hakuma auch schnell ableiten dass der Uzumaki vor dem ganzen Wächterkram ein Shinobi von Konoha war. Er machte auch nochmal klar das diese Wesen die hier im Himmel umherflogen eindeutig keine Bedrohung waren und sie auf der Seite der Menschen standen.
Nach dem eher kurzen Gespräch wollte die Kagin sich dann auch wieder um Yashamaru kümmern und ging in Richtung der Residenz weiter um einzutreten. Sie würden vermutlich den Weg in ihr Büro gehen um dort ungestört zu reden, wobei es dem Hakuma eigentlich egal war ob sie jetzt hier sprechen würden oder vor irgendwelchen anderen Leuten aber am Ende war sie die Kagin und offizielle Dinge wurden meist im Büro geklärt. Dort angekommen würde der große Kerl auch nicht lange warten. "Am besten fange ich damit an wieso ich hier bin und nicht in Yuki oder Ishgard." Er wusste nicht genau wieviel die Kagin am Tor mitbekommen hatte als Yasha mit Yuu sprach. "Konoha war die nahe liegende Lösung da sich in mir alles auflehnt wenn ich daran denke einen Ort mein neues Heim zu nennen das von einer Nukeninorganisation geleitet wird." Damit fiel Yuki schonmal aus dem Rennen. "Und Ishgard wurde von Menschen gegründet die Kirigakure in einer schweren Zeit einfach so links liegen gelassen haben. Sie haben uns mit einem großteil von Fähigen Leuten einfach den Rücken zugedreht." Mit den letzten Worten schwang ein Hauch von Wut mit, wenn der Hakuma eins nicht ab konnte waren es Verräter. "Zwar gehören alle irgendwie zur Allianz aber das heißt ja nicht dass man sie auch mögen muss. Da ich mit Konoha bisher gute Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht habe dachte ich darüber nach hier nach einem neuen Anfang zu suchen..." Mit einer Handbewegung strich sich der Ex-Oinin durchs Gesicht und seufzte kurz. "Es geht mich zwar nichts an aber jetzt stehe ich hier so wie es aussieht schon wieder vor einem Dorf das von innen heraus durch Verrat geschwächt wird." Man konnte dem Hakuma ansehen dass er einige Zweifel hatte. "Ich weiß nicht genau was ich als nächstes tun möchte deshalb bitte ich erstmal nur darum ein paar Tage hier bleiben zu dürfen um meine Gedanken zu sortieren." Zuerst dachte er daran hier Fuß zu fassen aber wenn es überall so aussah wie in Kirigakure oder hier dann wollte Yashamaru sich erstmal über einige Dinge klar werden, es machte fast den Anschein dass es überall massive Probleme gab und dieser eine Wächter wird sich nicht um alles kümmern können. Mit verschränkten Armen stand er nun vor Senjougahara und würde abwarten was sie dazu zu sagen hatte, ob er überhaupt hier bleiben konnte um sich zu erholen und einen freien Kopf zu bekommen.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Mi 8. Mär 2017, 22:24

Takashi sprach etwas wichtiges an: Sie brauchten Zeit. Ja, das brauchten sie alle. Senjougahara konnte diese Wahrheit immer noch nicht so ganz verarbeiten und sie wünschte sich in diesem Moment irgendwie, dass das verdammt Siegel doch wieder weg wäre, dass sie es niemals an sich anbringen hätte lassen. Doch... Yuu hatte damit auch so viel Gutes für sie getan. Takashi versuchte auch die Gefühle der Hokagin gegenüber den Racchni ein wenig zu mildern. Recht hatte er, die Wesen hatten mit ihnen gekämpft. Aber ihr Anblick war nun einmal doch ein wenig berunruhigend. Sie waren stark und in der Überzahl und Senjougahara, die nie mit Dämonen groß zu tun hatte, fiel es unheimlich schwer, sich in die Gedanken eines solchen Wesen hinein zu versetzen. Dachten sie wirklich genau so wie Menschen? Irgendwie konnte sie sich dies nicht vorstellen. Takashi sicherte noch einmal zu, dass er Konoha nicht enttäuschen würde und holte einen Orden hervor, den er einst von ihr bekommen hatte und bevor er ging sprach er etwas, was die frühere Kamizuru vermutlich sehr gerühert hätte. Doch die manipulierte Hokagin lächelte nur kurz vor Dankbarkeit. Wir werden sehen, was passiert. sagte sie und Takashi verschwand. Zusammen mit Yashamaru würde sie ins Büro gehen. Kurz holte die Hokagin ihren Funkempfänger aus der Tasche. Sollte sie Yuu bescheid sagen, dass Takashi kam? Oder... nicht? Wenn er sie wirklich betrogen hatte... hatte er das dann überhaupt verdient. Man sah ihr an, dass sie nachdachte, doch dann legte sie den Funkempfänger entschlossen auf den Schreibtisch und informierte den Akuto nicht. Sie dachte nicht, dass Takashi ihn umbringen würde sondern eben das Gespräch suchen und heraus finden würde, was wahr war. Stattdessen wandte sich die Hokagin ihrem Gast zu, der auch anfing zu erzählen. Sie hörte ihm zu, warum er nach Konoha gekommen war und nicht nach Ishgard oder Yuki gegangen war. Von der Zerstörung Kirigakures hatte die Hokagin mittlerweile, über Umwege, auch gehört. Sie nickte besonders bei seinen Worten, das man nicht jeden mögen musste. Nein, das muss man nicht. Fast so wie in der Schule: Man muss nicht jeden mögen, so lange man sich tolleriert, hm? sagte sie schmunzelnd. Die Kernaussage des Mannes war jedoch, dass er eigentlich hier einen neuen Anfang suchen wollte. Doch strich er sich durch das Gesicht und die Kamizuru merkte an Hand seiner nächsten Worte, das Zweifel in ihm aufgekeimt waren, durch das, war vor der Residenz sich abgespielt hatte. So wandte sich die junge Frau ab. Sie verharkte die Finger hinter ihrem Rücken und trat zu einem der Fenster, aus denen sie blickte. Ich denke nicht, dass es irgendwo perfekt ist. Vielleicht tatsächlich in Ishgard. Zumindest tun sie so. Die so genannte Göttliche. Ob sie wirklich göttlich ist, sei mal dahin gestellt. Selbsternannte Götter hat diese Welt schließlich viele mittlerweile. Konoha hält noch an den alten Werten fest. Viele der neuen Mächte werden dies hassen. Konoha stand jedoch schon immer für Tradition. Bei uns lebt noch das klassische Shinobi-System. Das Problem ist wohl nur, dass wir keine mächtigen Gott-Menschen haben, die mit einem Angriff die halbe Welt pulverisieren könnten. Deswegen müssen auch wir uns unterordnen. Es ist wie als wenn ein Kind sich gegen seine Eltern auflehnt. Kann man machen... sollte man nicht. Ich denke, du verstehst was ich meine. sie wandte sich wieder herum und schritt zu ihrem Schreibtisch. Vor dem Tisch lehnte sie sich mit ihrer Rückseite gegen diesen und verschränkte, ebenso wie der Hakuma, die Arme vor der Brust. Mich interessiert dein echter Name, Hiya. sagte sie plötzlich, ein wenig aus dem Kontext gerissen. Es wunderte sie jedoch, dass der Oinin ihre Lüge auf dem Weg hier her nicht erkannt hatte. Er schien also nun tatsächlich zu glauben, dass Ken und Shiro sich dem Dorf angeschlossen hatten. Wir haben deine Kollegen in einem miserablen Zustand aus dem Schlachtfeld gefischt. Sie haben einige Feinde besiegt, jedoch nicht aus Absicht. Sie sind ihren... Fähigkeiten (?) völlig verfallen. Wir waren so frei, sie in eine Bewusstlosigkeit zu versetzen, ansonsten hätten sie sich wohl selbst umgebracht. Sie agierten mehr wie Tiere als wie Menschen. Ein solch brutales Bild habe... ich noch nie gesehen. sie musste kurz schlucken, um den erneuen Würgereiz zu unterbinden, als sie an die Bilder dachte. Doch es geht ihnen mittlerweile wieder gut und sie haben sich gut eingelebt. sagte sie schmunzelnd. Ebenso wie jedes Dorf hat auch Konoha seine Nuke-Nin. Ist das nicht genau das Selbe wie Verrat? Auch nach der Allianz hat sich dies nicht geändert. Das heißt nicht, dass nun plötzlich alle Menschen gut sind und Hand in Hand gehen. Das Wichtigste ist jedoch, den Verrat rechtzeitig zu erkennen und dem entgegen zu wirken und das Problem an der Wurzel zu packen. Takashi hat vielleicht ein wenig überreagiert. Er hat aber auch viel um die Ohren momentan. Er ist nur mit solchen Dingen umgeben in den letzten Wochen. Ich würde fast schon sagen, dass er überarbeitet ist. ein kurzes Lachen kam von ihr. Natürlich wollte sie dem Oinin nun nicht auf die Nase binden, dass der Verrat vielleicht von ihrem eigenen Sicherheitschef und Anbu Captain war und er sie betrogen hatte. Das war zu persönlich und das ging ihn vorerst nichts an. Takashi würde sich außerdem darum kümmern. Ja... . Takashi wird sich diesem Problem allerdings annehmen. Also... sie machte eine Pause, löste sich von dem Schreibtisch und ging zu einem Schrank. Sie holte ein Stirnband mit dem Konoha Abzeichen hervor. Du kannst ein paar Tage hier bleiben und dich ausruhen, das werde ich dir nicht verwehren. Jedoch mache ich dir das selbe Angebot, wie auch deinen Kollegen, dich in den Dienst Konohas zu stellen und weiter als Anbu zu agieren. Hier... sie würde ihm das Stirnband überreichen und ihm ein freundliches Lächeln schenken. Nimm es mit dir. Wenn du dich dafür entscheidest, hier zu bleiben, kannst du es behalten. Wenn es dich doch wo anders hin verschlägt, dann gibst du es mir einfach wieder zurück. kam es von ihr, ehe sie um den Schreibtisch herum ging und auf einem kleinen Stück Papier eine Nummer aufschrieb. Gebäude 26 Block 12 Wohnung 3A. Diesen Zettel überreichte sie ebenfalls dem Hakuma. Eine leer stehende Wohnung, du kannst sie vorerst beziehen. erklärte sie bloß und würde auf die Reaktion des Mannes warten.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Yashamaru » Mi 8. Mär 2017, 23:24

Wie erwartet ging es in das Büro der Kagin und dort fing der Hakuma mit seinen erklärenden Worten an, die Kagin fummelte jedoch vorher kurz mit ihrem Funkempfänger rum und legte ihn schließlich auf den Tisch. Sie war auch der Meinung dass man nicht jeden mögen musste solang man sich nicht die Köpfe gegenseitig einschlagen würde. Sie ging dann zum Fenster und erzählte dem Hakuma was sie von der Ganzen Sache hielt, keine Einzelheiten eher eine grobe Übersicht. Ishgard war wohl tatsächlich der Meinung etwas besseres zu sein, zumindest dass dort die Dinge perfekt laufen würden. "Hochmut kommt vor dem Fall." schmiss der Oinin kurz ein bevor sie weiter erzählte. Diese ganze Gottsache schien ihr wohl auch gegen den Strich zu gehen. "Naja wenn ich darüber nachdenke was die Leute auf dem Schlachtfeld an Fähigkeiten ausgepackt haben und es waren auch einige Leute aus Konoha dabei die abnormale Kräfte hatten wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht. Eine davon wart ihr selbst." Ja die Kagin hatte auch einen großen Auftritt auf dem Schlachtfeld wobei es wohl eher allen als Nippelblitzer in Erinnerung geblieben ist, Yashamaru hatte keine Zeit um sich darauf richtig zu konzentrieren weshalb er nur die Verwandlung selbst gesehen hatte. "Ich kann mir denken dass es nötig ist selber stärker zu werden aber welchen Preis hat das alles am Ende? Wird daraus nicht nur ein ewiges Wettrüsten zwischen den Allianzpartnern um nicht schwächer als die anderen Parteien zu sein?" Die Kagin kam wieder um den Schreibtisch herum und stellte sich dem Lockenkopf entgegen. Wie aus dem Nichts fragte sie dann nach seinem Namen und es war schon etwas peinlich, zuletzt war er selbst als Oinin mit Maske hier und hatte nur seinen Decknamen genannt. "Oh tut mir Leid, Yashamaru Hakuma." antwortete er dann aber direkt. Das nächste Thema waren dann die beiden Oinin die sich angeblich dem Dorf angeschlossen hatten, die Lüge hatte Yashamaru vermutlich nur nicht enttarnt weil er im Moment so viel andere Dinge im Kopf hatte. Allerdings würde er ab jetzt aufpassen was er sagt und wie seine Gesprächspartner reagieren, der Situation vor der Residenz sei dank. Senjougahara gab dann die Geschichte wieder wie sie Ken und Shiro vorgefunden hatten und was sie mit ihnen gemacht hatten um sie herzubringen. Es war vermutlich ein schrecklicher Anblick wenn man nach der Reaktion der Kagin ging. "Ja die Beiden...." Yashamaru hielt kurz inne, wie konnten sich die Beiden dem Dorf anschließen wenn sie nicht mehr bei klaren Verstand waren. Die Hokagin hatte sich gerade wahrscheinlich unabsichtlich verplappert aber vorerst wollte Yashamaru nichts dazu sagen. Es sprach im Moment einfach nur nicht für Konoha wenn die Kagin wirklich lügen sollte. Der Hakuma ließ es für die Kagin allerdings nur so aussehen als würde er nach den richtigen Worten suchen. Immerhin sagte sie ja sie wären wieder gut dabei. "Sie sind in den Augen Anderer wohl etwas besonders. Ihre Fähigkeiten habe ich selbst nur sehr selten gesehen und kann nichts genause darüber sagen, meist waren sie nur zu Zweit unterwegs. Ich bin einer der wenigen mit denen sie Mal zusammen gearbeitet haben und da wurden sie nie soweit getrieben ihre besonderen Fähigkeiten zu nutzen." Anders als die Kagin hatte Yashamaru nicht gelogen, eher nicht alles erzählt und ohne eine wirklich gute Ausbildung würde sie wohl kaum darauf kommen dass der Hakuma nicht alles erzählte. Ausgerechnet die Kaguneträger sollten sich einfach so dem Dorf angeschlossen haben? Es blieb erstmal abzuwarten was stimmte und was nicht, dies konnte man aber auch über einzelne Fragen heraus finden wenn man sich geschickt anstellte. Zunächst erhielt Yashamaru aber erstmal ein Stirnband und das Angebot zu bleiben, auch eine Wohnung wurde ihm zur Verfügung gestellt. "Gut ich werde mir das ganze wie gesagt nochmal durch den Kopf gehen lassen." Meinte er dann während er die neuen Sachen wegsteckte. "Eine Frage habe ich allerdings noch." Und jetzt sollte der kleine Test beginnen. "Kann ich die Beiden mal sehen? Immerhin sind sie scheinbar die einzigen die ich hier kenne und sie würden sich bestimmt auch freuen ein bekanntes Gesicht zu sehen, ihr wisst ja inzwischen sicher wie sie sind wenn sie gerade nicht etwas ekliges tun. Sie haben bestimmt schon nach anderen aus Kirigakure gefragt weil sie sich sorgen machen." Der größte Bullshit den Yashamaru da von sich gab aber je nachdem wie die Frau reagieren würde konnte Yasha etwas in Erfahrung bringen, ob sie wusste das den Beiden eigentlich alles am Arsch vorbei ging oder sie musste Yashamaru zustimmen weil sie die zwei nicht wirklich kannte.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Fr 10. Mär 2017, 12:26

Natürlich war dem Mann nicht entgangen, dass auch sie selbst eine kleine Wandlung auf dem Schlachtfeld gegen Amon hingelegt hatte. Sie schmunzelte müde. Würde sich eine Stellungnahme dazu aber für später aufheben. Seine These mit dem Wettrüsten konnte Senjougahara jedoch nur mit einem Nicken begegnen. Recht hatte er. Darauf würde es früher oder später hinaus laufen. Doch welch andere Möglichkeiten hätten sie denn? Du hast recht, auch ich habe nicht meine reinen menschlichen Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld unter Beweis gestellt. Die Wahrheit ist, dass ich bevor ich Hokagin wurde eine einfache Medic-Nin war. Keine Führungspersönlichkeit, wird jeder normal denkende Mensch denken. Nun, der ehemalige Hokage Katsuo sah dies anders. Ernannte mich innerhalb von wenigen Minuten und verschwand dann. Ein Dorf verteidigen... dafür sind Medics nicht wirklich bekannt. Also bat ich vor nicht allzu langer Zeit Seiji im Hilfe. Mir blieb kaum etwas anderes übrig, wenn ich mein Dorf schützen möchte, oder? Er gab mir die Möglichkeit dazu und ich wurde zum Aspekt der Hoffnung in dem selben Rat, in dem auch Fudo Teil ist. Es ist lediglich eine Möglichkeit, mich überhaupt verteidigen zu können. Während andere starke Männer und Frauen nur noch weiter nach den Sternen greifen. Sie wollen keine Bedrohung sein und doch strahlen sie dies aus. Glaubst du, ich hätte Takashi eben aufhalten können, wäre er mir feindselig gesonnen, gewesen? Glaubst du, du hättest ihn aufhalten können? Er sagte die Racchni wären keine Bedrohung. Doch was glaubst du, auf welcher Seite sie gestanden hätten, wenn es zu einem Kampf gekommen wäre? Wir hätten keine Chance gehabt. Doch das erkennen die großen Mächte nicht. Sie erkennen nicht, dass der Frieden, den sie versuchen sich zu erkämpfen, nur aus Angst heraus geschürt ist. Wahrer Frieden kann erst existieren, wenn sich jeder gleichgestellt ist. Sowohl persönlich als auch von der persönlichen Stärke. Das ist zumindest meine Meinung dazu. sagte sie, erneut mit einem müden Lächeln. Dann fiel das Gespräch jedoch auf die beiden Kaguneträger, nachdem Yashamaru das Stirnband angenommen hatte, zusammen mit dem Zettel und versicherte, noch einmal über das Angebot nachzudenken. Er fragte jedoch tatsächlich, ob er die beiden Kinder sehen könnte. Die Kamizuru senkte den Kopf und schüttelte verständnislos den Kopf. Glaubte er wirklich ihre Geschichte? Scheinbar sind die Oinin doch schlechter ausgebildet, als unsere Anbu, wenn sie keine offensichtliche Flunkerei einfach so erkennen können. sagte sie. Natürlich wusste sie nicht, dass der Hakuma selbst ebenfalls nur ein Spiel gespielt hatte. Nimm es mir nicht übel, aber ich wollte deine Fähigkeiten ein bisschen testen. Schließlich kommst du aus Kirigakure und hast eine andere Ausbildung als die Shinobis hier genossen. sagte sie, dann zuckte sie jedoch leicht mit den Schultern. Nun, dass sich die beiden auf dem Schlachtfeld völlig ihrem Wahn hingegeben haben, stimmt. Sie haben sich selbst gegenseitig gefressen, ebenso ihre Feinde... wenn sie da überhaupt noch unterscheiden konnten. Ebenso kam es zu einem sexuellen Austausch. Vom eigentlichen Feind Amon schienen sie nichts mehr mitbekommen zu haben. Singen, tanzen, schlafen, sex, fressen... das waren so ihre Haupttätigkeiten. Nach dem Sieg über Amon hat der Anbu Captain sie außer Gefecht gesetzt, sie werden momentan in einem künstlichen Koma gehalten. Es wurde verhindert, dass die Albino schwanger wird, ich denke nämlich nicht, dass dies in ihrem Interesse ist. Soweit geht es ihnen gut, sie sind unverletzt. Nur eben nicht bei Bewusstsein. Ehrlich gesagt wussten wir noch nicht, wie sie reagieren, wenn sie wieder aufgeweckt werden und ob ihr Wahn dann beendet ist. Vielleicht hilft es wirklich, wenn sie dann ein vertrautes Gesicht sehen. sagte sie ruhig und dieses Mal war es die Wahrheit. Sie können jedoch nur auf Befehl des Anbu Captains aus dem künstlichen Koma erweckt werden und befinden sich momentan in einer speziellen Sicherheitseinrichtung innerhalb des Anbu Hauptquartiers. So einfach können wir dich da also nicht einschleusen, so lange du dich nicht dem Dorf anschließen möchtest. kam es noch von ihr. Noch immer lächelte sie. Doch die indirekte Erpressung war sicherlich für den Oinin heraus zu hören: Entweder du schließt dich dem Dorf an, oder du siehst die beiden nicht und sie bleiben hier. Vielleicht sogar im Koma. Doch so direkt sprach die Hokagin dies natürlich nicht aus.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Maliya » So 12. Mär 2017, 16:03

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Die Fuuma wurde aus dem Uzumaki noch nicht unbedingt schlau. Er spielte mit dem Feuer, er war den Flammen so nahe und kurz davor vollkommen in Asche zu zerfallen und er schien noch immer nicht zu wissen wen er hier eigentlich vor sich hatte. Immerhin war sie eine Verkünderin des Todes. Er schien zu glauben, dass Mitgefühl ihr in ihrer Situation helfen würde doch kam man so nicht an die Banshee heran. Ihr Herz war Dunkel, der einzige Funken Licht wurde vor ihren Augen ausradiert und künstlich durch etwas ersetzt was im Grunde keine realen Gefühle waren. Nariko kannte die Fähigkeiten des Akuto und dank ihm war sie nun kein gebrechliches Wrack und konnte sich an der Kamizuru festhalten und an dem Drang zu erfahren wer sie eigentlich war. Im Grunde wusste sie es, aber was bedeutete es für sie? Das Blut einer Todesfee floss durch ihre Adern, hatte sie zu dem Menschen gemacht der sie heute ist. Zu einem Freak. Aber das machte ihr nichts aus, es hatte sie stark werden lassen. Offenbar wollte der Uzumaki mit seinem Mitgefühl ihre Tarnung wahren. Er versuchte sie zu beschwichtigen, aber darauf würde die Fuuma noch zurückkommen. Viel wichtiger war nun herauszufinden was er eigentlich suchte und was ihm durch den Kopf ging. War er vielleicht doch ein Verräter? Doch erklärte er ihr schnell, dass er auch davor schon für Konoha gearbeitet hatte. Er wirkte sogar für einen Moment etwas angespannt, vielleicht Einbildung? Jedenfalls versicherte er ihr das seine Loyalität nur Konoha galt. Alle anderen interessierten ihn nicht, weder die kleine Göttin noch Kirigakure, welches nicht mehr Existent war. Die kurze auseinandersetzung ging sogar soweit, dass er die Kagin vielleicht selber fragen würde. „Dann können die Schriften die du verlangst, nicht so geheim sein. Wenn die Chance besteht das die Kagin sie dir freiwillig geben wird. Aber wenn du mir sagst was du suchst, könnte ich vielleicht ein gutes Wort für dich einlegen.“ Meinte sie und wartete auf eine Reaktion oder eine Antwort des Rothaarigen. Die Spannung zwischen ihnen schien zu steigen und eigentlich wollten sie sich nun zur Residenz gehen, aber die Fuuma hatte noch eine Sache klarzustellen. „Und das vorhin… denkst du diese Leute kennen mich nicht? Sieh mich an…“ Sie deutete auf sich selbst, ihr Äußeres ihre Ausstrahlung. Und dann war sie es, die näher an den Uzumaki trat. Ein Teil ihres Oberkörpers berührte den seinen, ehe sie ein Stück auf die Zehenspitzen ging damit sie ihm zuflüstern konnte. „Selbst mit dem Rang eines Chuunin besitze ich die Fähigkeit in anderen etwas auszulösen. Sei es nun Bewunderung, Angst oder.. Lust.“ Hauchte sie ihm mit einer gewissen Bedrohlichkeit ins Ohr, während ihre Lippen anschließend für einen Moment seine Wange berührten und ihre Hand über seine Schulter wanderte ehe sie von ihm abließ und an ihm vorbei in die Richtung der Residenz ging. „Ich kann selber auf mich Acht geben.“ Fügte sie noch hinzu. Er wollte nur helfen, die Fuuma jedoch brauchte seine Hilfe nicht. Sie ließ ihn einfach stehen, war sich jedoch sicher das er ihr folgen würde. Nariko neigte zu unerwarteten Handlungen, so verunsicherte sie die Leute und vielleicht merkte der Uzumaki das er eine Frau vor sich hatte die zu allem fähig sein konnte. Und bis jetzt waren das alles nur kleinere Spielereien.

Durch die Straßen wandernd kam von der Fuuma nichts mehr, sollte der Uzumaki die Kagin um diese Informationen bitten. Wenn sie ablehnt wird er vermutlich sowieso wieder versuchen durch die Fuuma an diese Schriften zu gelangen, oder sich jemand anderes suchen. Der ihn vermutlich direkt verpfeifen würde. Plötzlich huschte ein Grinsen über die Lippen der Schwarzhaarigen, der Gedanke gefiel ihr wenn der Uzumaki klug ist würde er sich gewiss niemanden suchen den er nicht Ansatzweise kannte. Und selbst mit ihr lief er Gefahr, dass die Fuuma einfach seine Absichten ausplaudern konnte. Aber vielleicht, vielleicht gab die Kamizuru nach und würde im Gewähren was er suchte. Aber das würde sich herausstellen. Schon bald kamen sie an dem Gebäude an und die Fuuma trat direkt zu Bob an den Empfang. „Verzeih, aber wir wollten mit der Kagin sprechen ist sie gerade zu sprechen?“ Der Großgewachsene Mann schüttelte den Kopf, deutete aber auf die Tür und zeigte zu den Plätzen. Sie sollten warten. Vermutlich hatte die Kamizuru gerade besuch. Die Fuuma nickte schließlich und würde sich dann zu dem Uzumaki umdrehen. „Wir sollen ersteinmal abwarten. Sie hat anscheinend Besuch.“ Würde sie den Uzumaki informieren. Auf dem Weg hierher, hatte sie ihn bewusst kaum wahrgenommen aber diesmal sah sie ihn wieder direkt an. Sie trat an ihn vorbei und würde sich auf eine der Bänke setzen um darauf zu warten dass die Kamizuru vielleicht Zeit für sie hatte.



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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Uzumaki Shigeru » So 12. Mär 2017, 22:13

cf: Psychatrie

Shigeru spielte mit dem Feuer, ausgerechnet mit dem Element, welches eine Schwäche für ihn darstellte. War das nicht irgendwie passend? Denn wenn etwas schief ging, würde er sich vollkommen verbrennen. Doch war es ihm wert, denn so würde wenigstens deswegen, weil er zu viele Informationen haben wollte. Der Uzumaki war ein Mann, der selbst entscheiden wollte, wie er einmal sterben wird und ihm war auch klar, dass er sicher nicht alt werden würde. Was die Schriften anbelangte, so musste er lachen. „Ich dachte immer die Anbu untersteht der Hokagin direkt oder sind mir einige Details entgangen? Ich bin leider noch nicht firm mit den Staatengewalten, ich hoffe darauf, dass sie diese kleine Fragen klären. Und wie gesagt, ich suche Aufzeichnungen über Chakra und damit meine ich besonderes Chakra.“ Ganz der Geschäftsmann, doch sollte sich das Thema noch einmal ändern. Sie war es, die auf ihn zuging, sofern das bei dem geringen Abstand überhaupt möglich war. Shigeru verkniff sich ein Keuchen, war er doch sexuell gesehen ein wenig frustriert. Ihre Stimme im Ohr, das leise Flüstern, ließ seine Nackenhaare zu berge stehen. Ihre Hand wanderte an seiner Schulter entlang und mit einer schnellen Bewegung hatte er seine Hand auf ihrem Rücken, zog sie noch enger an sich. Er musste sich nur leicht zu ihr herunter beugen. „Vorsichtig, vielleicht unterschätze ich dich, doch solltest du mich nicht unterschätzen. Glaub mir, ich finde dieses Spiel hier überaus reizvoll und doch...“ Und diesen Moment nutzte er, um mit seinen Lippen leicht ihr Ohr zu berühren. „... sollten wir langsam losgehen.“ Damit ließ er sie los und zog seine Maske wieder übers Gesicht, so wie er es auch gewohnt war. Sie machte ihm klar, dass sie auf sich aufpassen würde. Der Uzumaki bestritt es nicht, doch so ganz glaubte er der Sache aber auch nicht. Er folgte ihr und schwieg.

Gemeinsam erreichten sie die Residenz des Hokage und hatten auf dem Weg kein weiteres Wort miteinander gewechselt. Er überließ der Fuuma das Reden mit Bob, nur um festzustellen, dass die Hokagin beschäftigt war. So hieß es eben warten. Die Fuuma setzte sich auf eine der Bänke und Shigeru tat es ihr gleich. Kurz darauf nahm er eines seiner beiden Wakizashi und baute es auseinander um die Klinge wieder zu pflegen. Es war noch ein Wunder, dass sie noch so gut funktionierten. Doch war ihm klar, dass er früher oder später neue brauchen würde oder sie verändern lassen musste. Es hingen... viele Erinnerungen an diesen Waffen. Sie waren ein Geschenk seines Vaters gewesen, er hatte das Training mit ihnen schon immer geliebt. Nachdem er seine Waffe wieder zusammen gebaut hatte, sah er die Fuuma an. „Was ist eigentlich dein Anliegen beim Kage? Sofern man natürlich fragen darf.“ Shigeru war freundlich, trotz allem, man musste ja hier drinnen keine Spielerei veranstalten, auch wenn es ihn reizte.
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Yashamaru
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Yashamaru » Mo 13. Mär 2017, 23:18

Aus der Unterhaltung der Beiden ging hervor dass sie ungefähr auf der selben Wellenlänge waren, auch wenn die Kagin inzwischen selbst übermenschlich war fand sie dieses Wettrüsten mehr als falsch. Nur gab es da noch eine weitere Sache die offen stand, log die Kagin nun oder nicht? Yashamaru stellte seine Falle indem er Behauptungen aufstellte die nicht zutrafen um zu sehen wie die Kamizuru reagierte allerdings kam es dann doch anders als erwartet. Weder stimmte sie zu noch bestreitete sie Yashamarus Worte, sie gab offen zu das sie gelogen hatte aber nur um Yashamarus Fähigkeiten zu testen. Der Oinin lächelte schwach. "Gut wenn wir einmal dabei sind, mir kam es komisch vor dass die Zwei einfach so hier bleiben würden deshalb habe ich euch selbst eine kleine Falle mit meinen Fragen gestellt." Die Kaguneträger waren also immernoch Bewusstlos und das schon seit der Schlacht, es waren ungefähr zwei Wochen vergangen seitdem und sie wurden irgendwo im Koma festgehalten. Egal wie schlimm sie sich angestellt haben, sie würden einige noch viel Schlimmere Dinge tun wenn sie durch einen Fehler oder sonst etwas wieder wach werden sollten. Da die Gegebenheiten nun geklärt waren und beide zugegeben hatten dass sie nicht ehrlich waren sollte es endlich weiter gehen, nur ohne Lügengeschichten. Allerdings machte die Hokagin einen bedeutenden Fehler, sie erpresste den Oinin auf eine unterschwellige Art und Weise. Yashamaru seufzte kurz und lächelte dann wieder. "Ich werde es mir wie gesagt durch den Kopf gehen lassen. Aber bis dahin möchte ich euch einen Tip geben." Sein Blick wurde um einiges ernster. "Ob ich sie nun sehe oder nicht macht keinen Unterschied aber wenn sie wach werden und auch nur ansatzweise das Gefühl haben gegen ihren Willen festgehalten zu werden...dann solltet ihr zusehen dass sie nicht dazu kommen sich dagegen zu wehren." Wenn Yashamaru nur eine Sache über die Beiden wusste dann dass sie es hassten gefangen zu sein, genauere Informationen dazu hatte er nicht aber sie sprachen oft davon. Dann wendete sich Yashamaru von der Kagin ab und ging zur Tür, er nahm den Knauf in die Hand und sah nochmal zurück um ihren Blick zu suchen. "Und seht zu dass niemand in einem weißen Kittel in ihrer Nähe ist wenn ihr sie selbst weckt. Soweit ich weiß leben die letzten Leute nicht mehr die soetwas getragen haben." Dass er damit Forscher meinte war wohl klar und so drehte der Hakuma an dem Knauf und öffnete die Tür um raus zu gehen. Draußen warteten auch schon andere Leute die wohl zur Kagin wollten, Yashamaru hatte vorerst nichts mehr zu sagen und nickte den Neuankömmlingen nur zu bevor er an ihnen vorbei ging um die Residenz zu verlassen. Vorausgesetzt ihn würde keiner Aufhalten.

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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Mi 15. Mär 2017, 13:57

Die Kamizuru gestand ihre kleine Flunkerei, um die Fähigkeiten des Oinin zu testen. Doch hatte er das Ganze durchschaut und ebenso versucht sie hinters Licht zu führen. Sie selbst besaß keine Fähigkeiten dergleichen, weswegen es tatsächlich funktioniert hätte. Doch versuchte die Hokagin es anschließend mit einer kleineren Erpressung. Der Hakuma hatte die Wahl: Entweder er schloss sich dem Dorf an und konnte so seine ehemaligen Kollegen wieder sehen, oder er tat es nicht und die beiden würden wohl auf Ewig im Koma bleiben. Der Mann seufzte und lächelte dann. Er schien sich nicht erpressen zu lassen und Senjougahara konnte auch keinen Anflug von Sorge oder Ähnliches in seinen Zügen ausmachen, aber das hieß nichts, schließlich war er darauf ausgebildet, diese Dinge zu verstecken. Zumindest, wenn seine Ausbildung ähnlich verlief, wie die der Anbu. Die Anbu-Ausbildung kannte die Kamizuru aus Abschriften und anderen Unterlagen, sie selbst war nie dabei gewesen. Dann wurde der Blick des Mannes jedoch ernster und er sprach eine Art Warnung aus, die der Frau zu denken gab. Doch sie schmunzelte nur. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass mit ihnen gut Kirschen essen ist, nach dem, was auf dem Schlachtfeld passiert ist. sagte sie bloß, dann wandte sich der Mann auch schon ab und wollte das Büro verlassen. Blieb jedoch noch einmal stehen. Erneut folgte ein guter Rat, welchen Senjougahara dieses Mal tatsächlich gebrauchen konnte. Sie nickte und Yashamaru verließ das Büro. Als er hinaus ging sah die Hokagin bereits Shigeru und Nariko, die auf sie warteten. Bei dem Anblick von Nariko fiel ihr auch wieder ein, was Yuu mit ihr getan hatte und sie war neugierig. Schließlich wollte sie diese versprochene Treue noch einmal testen. So trat die Kamizuru in den Flur zu den beiden. Habt ihr ein gemeinsames Anliegen, oder getrennt? Ansonsten kommt die Person, die als erstes hier war, auch als erstes dran. sagte sie freundlich und lächelte. Je nachdem, was die beiden machen würden, würden sie sich wohl wieder ins Büro begeben und dort würde sich Senjougahara ihr Anliegen anhören. Das Wissen über den möglichen Verrat von Yuu, war aber dennoch sehr präsent in ihrem Kopf, doch sie schaffte es, sich normal zu verhalten, alles dank des Siegels, welches noch immer auf ihr wirkte.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Maliya » Mo 20. Mär 2017, 19:30

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Auf den Straßen
Der Uzumaki offenbarte der ANBU was für Schriften er offenbar aus den Archiven brauchte, Schriften über besonderes Chakra vermutlich um einen Weg zu finden seine Spürfähigkeiten zu verbessern. Es reichte ihr als Information, er konnte auch erstmal Hitagi persönlich fragen. Nariko würde diese jedoch niemals hintergehen, das Siegel von Yuu verhinderte auch ein solches denken. Aber auch ohne dieses Siegel, war die Fuuma eine loyale verbündete Konohas. Doch hatte er zuvor etwas gesagt was die Schwarzhaarige störte, weswegen sie ihn versuchte zu verunsichern auf ihre ganz persönliche Weise, doch reagierte er anders als sie es erwartet hätte. Er drückte sie an sich und versuchte das Spiel umzudrehen, doch auf ihren Lippen war bloß ein boshaftes Lächeln zu erkennen. Wenige Männer hatten eine besondere Wirkung auf die Fuuma, auch wenn sie ihn als Uzumaki interessant fand, so konnte man ihr Spiel nicht gegen sie wenden. Jedenfalls nicht so einfach. Er ließ sie dann los und zog seine Maske wieder über sein Gesicht. Sie sah ihn einen Moment mit durchdringendem Blick an ehe sie weiter gehen würde. Direkt zur Residenz. Zu Senjougahara.

An der Residenz
Sie erreichten diesen Ort ziemlich schnell und wurden auch gleich daraufhin gewiesen das die Kamizuru einen oder mehrere Gäste hatte. Also mussten Shigeru und Nariko erst einmal abwarten. Dieser wollte wissen, was für ein Anliegen sie eigentlich bei der Kagin hatte. „Es ist weniger ein Anliegen, sondern eher eine Art Gefühl bei ihr zu sein.“ Wie Recht die Fuuma mit diesen Worten hatte war ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Wobei bereits ein seltsames Gefühl sie zu beschleichen schien. Lange mussten sie nicht warten, ehe die Tür sich öffnete und ein Großgewachsener Mann heraustrat, welcher so wirkte als wäre er Tagelang unterwegs gewesen ohne sich zu Rasieren oder gar zu waschen. Sie musterte ihn einen Moment, ehe ihr der Fuß aus purem Eis auffiel. Er war ein Fremder, die Fuuma kannte ihn nicht. Sie erwiderte jedoch das nicken und würde dann aufstehen, ehe die Kagin bereits heraustrat und das Wort an sie richtete. Sie wollte wissen ob es ein gemeinsames Anliegen war, doch sie kannte das Anliegen des Uzumakis. „Senjougahara-sama.“ Begrüßte die Fuuma erst einmal ordentlich ihre Herrin und verneigte sich mit einem verführerischen lächeln, ehe sie dem Mann in der Runde einen Blick zuwarf. „Falls es dich nicht stört, oder du etwas Privates zu besprechen hast würde ich mit ins Büro kommen.“ Sie würde dem Uzumaki diese Entscheidung überlassen. Doch ging sie nicht von einem weiteren Anliegen aus. Falls es ihr erlaubt war würde sie mit in das Büro folgen und ersteinmal den Uzumaki reden lassen. Sie war gespannt darauf, wie die Kamizuru darauf reagieren würde. Das Flüstern in ihrem Kopf, sorgte jedoch für mangelnde Konzentrations Seitsns der Fuuma. Irgendetwas stimmte nicht, das Flüstern die Schreie sie wurden immer drohender, bebender. Erst versuchte sich Nariko ncihts anmerken zulassen, sie trat ans Fenster und schaute hinaus, während sich die anderen beiden unterhielten. Doch sie spürte wie sie langsam von Kälte umgeben wurde. Von Dunkelheit. Doch nicht von gewöhnlicher Kälte, es war der Tod der sich plötzlich bemerkbar machte und ihr jemanden vor Augen führte den sie mehr als irgendjemanden sonst kannte. Ihren Captain. Sie sah seine bleiche Haut, den leblosen Körper. Sie hielt sich plötzlich krampfhaft an dem Fensterbrett fest, ehe sie sich umdrehte. Und die Bilder verarbeitete. Man konnte ihr diese Vision ansehen, Schweißtropfen waren auf ihrer Stirn zu sehen der Drang zu schreien versuchte die Fuuma zu ignorieren, sie hielt sich den Kopf ehe ihr Blick an der Kagin kleben blieb. „Yuu…“ Flüsterte die Anbu. „Ich habe seinen Tod gesehen.“ Versuchte sie dann mit fester Stimme zu verdeutlichen ehe sie ein paar Schritte auf die Kamizuru zuging und ihre Befehle erwartete. Wie würde sie reagieren?



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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Di 21. Mär 2017, 11:52

Shigeru musste ein wenig warten, also vertrieb er sich die Zeit ein wenig. Viel sprach er nicht mit der Fuuma und er versuchte auch nicht seine Verwunderung zu zeigen. Es war also ein Gefühl, welches sie herbrachte und kein Anliegen, das war durchaus interessant. Die Tür ging auf und ein Fremder verließ den Raum. Shigeru meinte sogar, ihn schon einmal gesehen zu haben, konnte ihn aber im Moment nicht zuordnen. Auch er nickte dem Mann zu, erwies ihm dieselbe Höflichkeit. Die Fuuma sprach zuerst, während er sich vor der Kagin verbeugte. „Nein, ich habe keine Geheimnisse, auch ist mein Anliegen sicher schnell geregelt.“ Im Büro, sollten sie alle hineingegangen sein, kam der Uzumaki bereits auch zur Sache. „Zuerst einmal ist es schön sie wieder im Büro zu sehen, das letzte Mal wurde es ja leider etwas hektisch, doch genug der Vergangenheit.“ Der Uzumaki setzte ein ernstes Gesicht auf, sofern man es sehen konnte, hatte der Kerl natürlich seine Maske auf. „Es birgt eine gewisse Ironie, dass Amon mehr oder minder der Grund meines Anliegens ist. Mir sind während der Schlacht meine Grenzen klar geworden und ich gebe es zu, dass ich in meinem eigenen Stolz als Spürhund sehr gekränkt bin.“ Man merkte ihm an, dass es an ihm nagte wie eine Ratte. „Unsere Bibliothek ist hilfreich für Anfänger, aber das Wissen dort wird mich nicht weiterbringen, zumindest nicht auf Dauer. Dieser Wunsch ist sehr ungewöhnlich, doch bitte ich darum, auf das Wissen Zugang zu gewähren, welches nur ein Anbu entnehmen kann. Ich bin mir sicher, dass die Anbu über Akten verfügen, die sich mit besonderem Chakra beschäftigen und auch nur diese möchte ich mir ansehen. Ich bin auch bereit alle Auflagen zu erfüllen, um einen Blick in diesen Schatz zu erhaschen.“ Shigeru zeigte sich unterwürfig, da er sehr genau wusste, dass er sich auf sehr dünnem Eis bewegte. Wenn die Kagin es ihm verweigerte, musste er nach anderen Quellen suchen und diese würden ihn sehr wahrscheinlich weg aus Konoha führen. Um seine Fähigkeiten zu erweitern, war der Rothaarige bereit so ziemlich alles zu tun. So wartete er die Antwort der Hokagin ab. Die Fuuma gab ihnen die Privatsphäre für dieses Anliegen, sehr freundlich von ihr, doch als sie sich plötzlich umdrehte, verzog Shigeru seine Augenbrauen. Irgendetwas stimmte nicht und kurz darauf wusste man auch wieso. Sie hatte den Tod von jemanden gesehen, der Name war Yuu. Die Ereignisse entwickelten sich in eine höhst spannende Richtung weiter und Shigeru beobachtete die Situation.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Senjougahara » Di 21. Mär 2017, 21:51

Offensichtlich konnten sie beide zusammen sprechen. Beide verbeugten sich höflich vor der Hokagin und folgten schließlich ins Büro. Nariko überließ Shigeru den Vortritt seines Anliegens und lies ebenfalls so viel Privatsphäre offen, dass sie sich zu einem der Fenster gesellte und aus diesem Blickte, während Shigeru erklärte. Aufmerksam hörte Senjougahara ihm zu, doch in ihrem Blick sah man mehr und mehr Verwirrung. Der Mann war durch den Kampf gegen Amon aufgefallen, dass seine Spürfähigkeiten Grenzen hatten und die wollte er scheinbar ausmerzen. Dafür wünschte er Einblick in ANBU Akten bezüglich besonderem Chakra. Senjougahara besaß natürlich nicht das Wissen über sämtliche Akten der ANBUs, denn darunter befanden sich auch alle Akten zu sämtlichen Verbrechern und Folterungen und so weiter. Doch eine solche Akte wäre ihr, besonders als Medic und Hokagin sicherlich bekannt und Yuu hätte sie vermutlich schon längst mit so etwas vertraut gemacht. Ebenso hätte das Zifferprojekt mit dem Wissen darüber sehr viel punktueller Arbeiten können. Yuu... schoss es ihr durch den Kopf. Doch sie konzentrierte sich auf Shigeru. Sie lächelte müde. Tut mir leid, dich in diesem Belang enttäuschen zu müssen, doch solche Akten existieren nicht. Bisher hat noch keiner der Personen, die über ein solch besonderes Chakra verfügen, uns Rede und Antwort gestanden, sodass wir sämtliches Wissen dazu sammeln und es abheften konnten und ich denke auch nicht, dass die Personen so einfach dazu bereit wären. sprach sie. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Nariko sich zu ihr herum drehte. Der Blick der Hokagin galt sogleich ihr. Sie flüsterte einen Namen der der Kamizuru nur zu gut bekannt war. Mit einer Nachricht, die das Blut in den Adern der Frau zu gefrieren schien. Allein durch das Siegel schaffte es die Frau auf den Beinen stehen und gefasst zu bleiben. Takashi... du darfst ihn nicht töten! schoss es ihr durch den Kopf. Sie war fest davon ausgegangen, dass der Uzumaki den Anbu Captain nicht umbringen würde. Selbst wenn er sie verraten hatte... wenn es denn stimmen sollte, so wollte sie es erst aus seinem Mund selbst hören! Sie blickte zu Shigeru. Entschuldige uns bitte, wir müssen dieser Sache auf den Grund gehen. sagte die Hokagin und würde Nariko mit einem Handzeichen anweisen, ihr zu folgen. Shigeru würde wohl das Büro wieder verlassen, spätestens dann, wenn Bob dieses wieder in Beschlag nahm. Was direkt nach dem Verlassen der Hokagin geschah.

Außer Hörreichweite von Shigeru würde Senjougahara das Wort an Nariko wenden. Wir werden ihn suchen. Ich habe eine Befürchtung... kam es nur von ihr und sie würde sich ebenfalls nun auf den Weg ins Waldgebiet machen, der Ort, an den Yuu gehen wollte, ob Aneko zu retten. Hast du auch etwas im Bezug auf Aneko gesehen? fragte sie noch auf dem Weg, denn auch sie war in Lebensgefahr gewesen, dessen war sich die Kamizuru sicher.

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Aniya Amell
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Aniya Amell » Fr 7. Apr 2017, 13:56

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Kage Bunshin Post

CF: Konohagakure -> Onkel Sams Sushi Bar

Wie abgesprochen eilte der Kage Bunshin zur Residenz der Kage und kam dort auch innerhalb kürzester Zeit an. Nur wenige Shinobi und Angestellte huschten durch die Gänge des Komplexes, der Bunshin wurde von niemandem aufgehalten. Ohne Umschweife ging es zum Büro der Kagin in der Hoffnung, dass die gute Frau selbst anwesend war und nicht nur ihr vermeintlicher Sitzwärmer. Aber dem sollte nicht so sein. Die Bürotür war geöffnet, aus Höflichkeit klopfte die junge Frau dennoch. Guten Tag. Dürfte ich einen Moment stören? Der wortkarge Sekretär schaute von dem Kagesitz auf und nickte dann. Die Braunhaarige trat an den Tisch heran, während der Mann sich gemütlich zurücklehnte und ihr Begehren abzuwarten schien. Mein Team und ich möchten gerne eine Mission annehmen und vor der großen Schlacht war ein junger Archäologe hier und hat von einem aufregenden Fund berichtet. Wir interessieren und dafür und ich würde gerne wissen, ob der Mann noch immer Shinobi für die Erkundung sucht? Wie immer herrschte im ersten Moment diese unbehagliche Stille und Aniya spürte regelrecht, wie der Mann sie durch seine verspiegelte Sonnenbrille anstarrte. Auch der Doppelgänger verstand nicht ganz, was die Hokage dazu bewegte, einen stummen als Verwaltungsorgan einzusetzen. In eine Position, in der Kommunikation den wichtigsten Aspekt darstellte. Aber vermutlich machte er seine Arbeit gut und bisher war das Dorf auch noch nicht in einem Amtschaos gestürzt, von daher wollte sie die Entscheidung nicht weiter kritisieren. Der Mann nickte auf die Frage nur knapp und der Amell fiel ein kleiner Stein vom Herzen. Die Sache war also noch aktuell, sehr gut! Fantastisch! Wo finde ich den Mann? Fragte sie sichtlich erfreut und der Sekretär wühlte in einer Schublade. Die Medic wartete geduldig, während er ein Formular zur Genehmigung der Mission ausfüllte. Dann folgte ein Zettel mit Beschreibung, wo der Archäologe in der Residenz zu finden sei. Sie hatten ihn für Besprechungen seinen kleinen Funden Räumlichkeiten zugeteilt. Mit dem offiziellen Bescheid und dem Wissen, wo der Missionsgeber zu finden war, bedankte sich der Bunshin bei der Kage Vertretung und verließ das Büro wieder. Die junge Frau musste ein wenig suchen und das Stockwerk wechseln, aber sie wurde fündig. Von außen hörte sie schon den Mann aufgeregt reden und sie klopfte höflich an. Ah, Sie. Ich glaube ich erinnere mich an Sie. Vor zwei Wochen im Büro. Erkannte er die Kunoichi, als diese nach dem herein beten eintrat. Neben stand eine weitere Frau, vermutlich auch eine Shinobi und Gutachterin. Auf dem Tisch vor ihnen lagen etwas ähnliches wie alte Tonscherben. Ja, richtig. Ich habe hier eine offizielle Mission vom Kageamt. Mein Team, Team 1, wird sich der Sache annehmen und sie bei der Besichtigung der Ruine begleiten. Bei diesen Worten entglitten ihm die Gesichtszüge ein wenig und ließ sich die offizielle Genehmigung reichen. Er musterte das Schreiben skeptisch, prüfte es regelrecht auf Echtheit. Leider gab es daran kein Zweifel. Sei Blick wanderte kurz von der einen Frau zur anderen, ehe er das Papier einsteckte und sich räusperte. Na schön. Dann werden Sie und ihr Team mich halt begleiten. Aber wir brechen sofort auf! Wir haben schon viel zu lange gewartet, die Ruine könnte bei dem nächsten Regen wieder verschwinden! Noch heute Abend zum Sonnenuntergang treffen wir uns am Tor und gehen zu den östlichen Sümpfen. Ohne, dass der Bunshin auch nur eine Sache einwerfen konnte, huschte der Archäologe aus dem Raum und schien sich vorbereiten zu wollen. Die andere Shinobi zuckte nur mit den Schultern. Nicht der angenehmste Geselle. Aber ich glaube der ist nur aufgeregt. Der Bunshin nickte schmunzelnd. Ein paar Informationen wären trotzdem nett. Dann heute Abend erst. Meinte die Frau und zückte gleich den Funkempfänger. Kisuke, Sakushi? Wir haben die Mission so weit. Der Auftraggeber möchte, dass wir bei Sonnenuntergang am Tor treffen. Wir brechen dann direkt auf. Nehmt alles mit was ihr braucht. Ich gehe nicht davon aus, dass wir lange weg sein werden, aber man kann nie wissen. Teilte sie ihren beiden Schülern mit. Von Arato hatte sie die Frequenz noch nicht, aber das würde sich gleich noch von selbst erledigen. Denn damit löste sich der Bunshin einfach auf, seine Aufgabe war erfüllt.

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Seiji Masamori
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Seiji Masamori » Di 18. Jul 2017, 15:29

~Zweifel?~

CF: kleine Ratskammer


Im Meidou:

Der Entschluss des Rates stand fest, gemeinsam mit seiner Ehefrau verlies der Bote der Dunkelheit die Ratskammer Ishgards. Sie würden gemeinsam die Nachricht des Rates an die Obrigkeit Konohas überbringen. Das Auftreten von Tia und Minato hingegen brachte neue Probleme mit sich. Zweifel keimten in den einzelnen Ratsmitgliedern auf und die Probleme der Allianz beschränkten sich nicht auf Konoha und den ANBU Captain. Seiji übernahm die Führung im Meidou , blieb jedoch plötzlich stehen. Langsam drehte er sich zur Hanami um. "Glaubst du etwas davon?" Fragte er ehrlich und damit waren die Worte von Tia und Minato gemeint. Seiji wusste das Vertrauen und Zusammenhalt die mächtigsten Waffen waren im kommenden Konflikt, in den Prüfungen die ihnen noch bevor stünden. "Ich will dir etwas erzählen. Als ich auf der Suche nach Antworten tief ins Meidou reiste und auf Zodiark traf versuchte dieser meinen Körper zu übernehmen um ein Zeichen an seine Unerreichbarkeit zu senden. Ich wiedersetzte mich dieser Übernahme weil ich einer jungen Frau die ich über alles liebe ein Versprechen gab und dieses Versprechen ist bindend für mich. Durch Zodiark erkannte ich das die Schöpfer zu mächtig waren um sie mit dem was unsere Welt aufbringen kann zu bezwingen. Selbst ihre Stimmen hören sich für jeden von uns anders an, ausgehend von dem was uns am meisten erreichen kann....sie sind so weit von uns entfernt von ihren Fähigkeiten her. Also ging ich den Pakt mit dem Teufel ein, mit einem Wesen dessen Absichten ich nicht kenne, dessen Macht ich niemals erreichen könnte.... um mein Versprechen zu halten. Niemand drängt sich zwischen uns." Erklärte er und sein Blick war erst warm und freundlich, erkaltete dann aber plötzlich. "Sollte sie nocheinmal sich anmaßen soetwas zu behaupten, dann wird sie erkennen das nicht nur ihre Familie bedrohlich ist. Dann wird sie der Dunkelheit gegenüberstehen, die sie so sehr verspottet hat." Ja der ehemalige Meister der Dunkelheit wollte sich nicht länger von dieser sogenannten "Familie" angreifen lassen. "Ich habe auf meinem langen Weg zurück zu dir viel gesehen....zu..viel was in den anderen Welten jeden Tag geschieht. Hunderte verbrannte Leichen von Kindern gepfählt als Zeichen von religiösen Fanatikern, Vergewaltigung, die Zucht von Spezien durch Sklaverei , Verkrüpplung und Pein. Experimente die mit keinem schlimmen Wort richtig beschrieben werden können und bei all dem hielt mich nur der Gedanke an die Zukunft mit dir zusammen......und nein diese Gedanken waren nicht perverser Natur. Zumindest nicht nur." Die letzten Worte sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen, er versuchte die angespannte Situation damit ein wenig aufzulockern. Der Bote der Dunkelheit wollte sich seiner Liebsten nähern als die Stimme Hydaelyns zu hören war. Der oberste der Schöpfergottheiten hatte die "Manipulation" des dunklen Vaters wohl bemerkt und demonstrierte erneut seine Macht. "Nicht einmal Zodiark kann sich vor ihm verschleiern. Seine Absichten sind klar, er will unsere Welt und die die sich angemaßt haben seine Herrlichkeit , sein Göttlichkeit in Frage zu stellen mit vernichten. Denn nicht nur die Familie bedroht ihn, nicht nur die die das göttliche Plateau erreicht haben sind eine Gefahr." Seiji blickte kurz unter sich. "Zodiark erklärte mir den Ursprung der Macht der Duranin. Die Vereinigung von Licht und Schatten. Ein vollkommenes Wesen der Dunkelheit gepaart mit einem Wesen des Lichtes , ein Kind beider Mächte würde entstehen. Ein Kind mit unbegrenztem Potential, der Beginn eines neuen Schöpfergottes." Die Augen des Masamoris wurden glasig und Tränen standen ihm in den Augen. Was belastete ihn so sehr? "Kogen und Zodiark verhindern in vielen Welten bewusst eine Einheit von Licht und Dunkelheit. Der Duranin Bund wurde von Fudo und mir in unserer Welt entfesselt, doch sind wir nicht dazu in der Lage eine Gefahr für die Schöpfer zu erzeugen. Du hingegen schon." Der Bote der Dunkelheit senkte sein Haupt. "Fudo wurde vom Licht verschlungen somit wird ein neuer Meister des Lichts seinen Platz einnehmen müssen und sollte dieser männlich sein ...dann gibt es Mächte die versuchen werden einen neuen Schöpfer entstehen zu lassen und ich bin dafür verantwortlich, noch nie gab es zuvor einen weiblichen Meister der Dunkelheit in unseren Ebenen , auch keine weibliche Meisterin des Lichtes...doch durch meine Entscheidung dich zu meiner Nachfolgerin zu machen....." Seiji näherte sich nun seiner Ehefrau. "Diese Mächte würden eine Bindung zwischen dir und dem neuen Meister des Lichtes veranlassen und deswegen habe ich mich mit Zodiark vollkommen verbündet. Ich werde jeden der sich dir nähert vernichten. Ich weis was dort Draußen wartet und ich war bereit zu Allem, bereit für dich alles zutun." Nun wurde viele Absichten des Masamoris klarer, es ging einzig und allein um Sabatea, deswegen hielt er dem dunklen Schöpfer die Treue, deswegen würde er sich auch auf den Weg des Verrates begeben falls nötig. "Glaub mir eine Tia , spielt keine Rolle." Meinte er ergänzend. "Wer könnte mit dir schon mithalten." Erneut ein Versuch dieses ernste Thema zu lockern. Seiji würde nun ein Portal öffnen welches direkt zur Residenz der Hokagin führen würde. Der Bote der Dunkelheit ahnte nicht das Zodiark persönlich ihm Informationen verschwieg , um den Masamori gänzlich für sich zu gewinnen, er ahnte auch nichts von dem teuflischen Pakt zwischen seinem dunkklen Ich und der Königin der Klingen, er ahnte nicht das Yuu Sabatea bereits einmal unter seinen Kontroll Bann gezwungen hatte.

In Konoha:

Sollten die Beiden das Portal durchquert haben würden sie direkt vor der Residenz der Kagin heraus kommen. Umgeben von den dämonischen Racchni. "Tia hat ihre kleine Drohung also wahr gemacht." Die Dimensionsgrenzen hatten sich noch immer nicht völlig erholt, dass Reisen kostete viel mehr Zeit als erwartet.


Ich habe genug Lücken gelassen das sie auch noch ein wenig länger im Meidou bleiben können, je nachdem wie Sabatea reagiert. Macht ja timeline mäßig schon sinn , da die Racchni schon da sind.

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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 22. Jul 2017, 21:26

CF: Ishgard - Kleine Ratskammer

Im Meidou:
Gemeinsam betraten Seiji und die Meisterin der Dunkelheit das Portal des Masamoris. Sie wollten eigentlich nach Konoha, doch stoppte Seiji und sprach eine ehrliche und sehr direkte Frage aus. Überrascht sah Sabatea ihn an. Wurde dann aber unsicher, jedoch wandte sie den Blick nicht ab. Tia mag vieles sein, aber den Ruf einer Lügnerin hat sie nicht. Genauso wenig, dass sie Gerüchte streut, um so zu Manipulieren. Ich weiß nicht, warum sie es gesagt hat und ich glaube auch nicht direkt an den Sinn ihrer Worte aber... ich glaube auch nicht, dass da gar nichts hinter steckt und sie es frei erfunden hat. sagte die ehemalige Hanami ehrlich. Sie hatte kaum ein Geheimnis vor ihrem Mann, so war es für sie eine Selbstverständlichkeit, auch hier ehrlich zu antworten. Doch Seiji holte weiter aus. Sprach erneut von Zodiark und davon, dass er all diese Dinge nur für sie getan hatte. Er leugnete die Worte der Yuuki und stand einzig und allein für die Masamori ein. Sabatea lächelte zufrieden. Nur seine kühlen Worte, gepaart mit dem eiskalten Blick, darüber, dass er Tia bedrohen würde, überraschte Sabatea. Sie sagte nichts gegen die Worte ihres Mannes. Warum auch? Denn irgendwo hätte die Yuuki dies wohl verdient, sollte sie noch einmal so etwas ablassen, aber eigentlich hörte Sabatea so etwas nur sehr selten von Seiji. Doch dann erklang plötzlich die Stimme Hydaelyns, welche sich einfach so neue Zusammensetzungen der Teams überlegte. Doch waren sie wirklich neu, wenn sie zuvor nicht öffentlich bekannt waren? Doch selbst dazu hatte Seiji ein Kommentar. Sabatea zuckte mit den Schultern. Oder Zodiark hat sich einfach getäuscht. kam es, relativ gleichgültig, von der Schwarzhaarigen. Doch dann erklärte Seiji, was es mit der Macht der Duranin auf sich hatte. Tränen standen in seinen Augen und es fiel ihm sichtlich schwer. Sabatea streckte ihre Hände aus, als er endete und umfasste sein Gesicht mit diesen. Welche Mächte könnten mich schon dazu bringen, eine Einigung mit jemand anderem, als mit dir, einzugehen. Ich liebe dich und niemand anderes wird sich jemals dazwischen stellen und keine Macht kann mich jemals dazu bringen. Außerdem verabscheue ich das Licht wohl mehr, als es jeder Meister der Dunkelheit vor mir tat. sagte sie, leicht scherzend im Abgang. Doch dann versuchte Seiji das Thema wieder ein wenig aufzulockern und Sabatea lächelte ihn aufmunternd an. Außerdem weiß ja auch nur ich, wie man mit dir umgehen muss. sagte sie provokant und zwinkerte ihrem Mann zu.

In Konoha:
Dann wurde ein weiteres Portal geöffnet und die beiden stünden mitten in Konoha vor der Residenz der Kagin. Um sie herum Schwärme der Racchni. Offensichtlich... . Ich halte sie für zu temperamentvoll und unbedacht um ein Teil des Rates zu sein. sagte Sabatea offen und das so etwas von ihr, die ein ziemlicher Hitzkopf und durchaus streitsüchtig war, kam, musste schon etwas heißen. Sie wandte sich zu Seiji um. Wie sieht nun der Plan aus? Hier stehen und warten? fragte sie direkt doch hörte man aus ihrer Tonlager heraus, dass sie das selbst für einen sehr affigen Plan hielt.


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)


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