Residenz des Hokage

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Minato Uzumaki
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 8. Nov 2017, 10:25

~Wille des Feuers? Nicht mehr.~


Der Uzumaki wurde erneut still, er näherte sich dem Körper seiner Königin und allein die Blicke der Menschen....zumindest von den Meisten war ein Zeichen ihrer Schwäche. "Wir haben uns nicht unter Kontrolle. Der Weg ist sein Innerstes zu kennen und seinem Körper und Geist nichts zu verwehren. Dies erlaubt es einem zu neuen Höhen aufzusteigen und seinen Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren." Eine Erklärung des Kyuubi Jinchuurikis auch wenn er glaubte das diese vergeblich war. "Der Mensch ist genauso ein Tier und steht nicht über anderen Schöpfungen der Natur. Es ist diese Arroganz die die Welt in den Abgrund trieb." Mehr hatte der Hakaishin ersteinmal nicht zu diesem Thema zu sagen. Die Scham die hier einige verspürten beim Anblick der Herrin der Qual amüsierte ihn wirklich sehr. Doch ...erneut wurde der Wille des Feuers verteidigt, die Vergangenheit verdreht und die Schuld auf die Schwäche Einzelner verwiesen. Erkannten sie wirklich noch immer nicht was hier wirklich falsch war? "Der Wille des Feuers ist nichts weiter als eine Art zu leben, eine mystische Macht die angeblich euer Handeln beeinflusst und euch sicher leitet.....schoneinmal daran gedacht das es jener Wille vielleicht ist den der Schöpfer Hydaelyn für euch vorgesehen hat? Das der Weg des Leids von Konoha-Gakure ein vorherbestimmter Test ist?" Damit hatte Minato etwas offenbart womit wohl keiner der Anwesenden gerechnet hätte. Dann endlich schienen die Anwesenden einzulenken und den Weg der Familie annehmen zu wollen. Die Reaktion der Königin der Klingen viel entsprechend aus. Sie spottete über das Verhalten der Menschen hier und war sich der absoluten Überlegenheit der Familie mehr als nur bewusst und nun da sich die Elite Konohas für den Weg der Familie entschieden hatte, konnte es also weiter gehen?. Die Augen des Uzumakis bewegten sich zu dem jungen Senju Erben, der mehr über seine Kräfte erfahren wollte. "Es gibt viele Nachfahren großer Persönlichkeiten der Geschichte die auf Kuramas Chakra empfindlich reagieren. Es kommt also ganz darauf an was du wissen möchtest und nein wir benötigen keinen Freiraum. Wenn wir unsere Lust stillen wollen tun wir dies einfach und hättest es schon getan. Diese kleine Showeinlage war lediglich Provokation. Nicht mehr." Ein leichtes Lächeln legte sich auf die Lippen des Blonden und er suchte Blickkontakt mit seiner Königin. "Nun was bedeutet der Name Hakaishin hmmm? Ich stehe für die Zerstörung des Alten ....das etwas neues entstehen kann. Das bedeutet eigentlich müsste ich euch alle umbringen. Denn...." Minato versuchte den wohl "Ältesten" der Runde direkt anzusehen. "Euer Wort, eure Loyalität ist nichts wert. Denn hätten diese Dinge eine Wertigkeit wärt ihr nun an der Seite eurer Hokagin. Die Familie steht für etwas ...für einen Schwur der Treue. Ein für immer und ewig. Sobald der Weg der Familie eurer kleinen Moral Nummer widerspricht werdet ihr einen Weg suchen mich zu verdrängen. Wenn ich es will spüre ich jede negative Emotion der Familie gegenüber , euer Wille uns zu verdrängen, einfach Alles." Minato würde den Kageschreibtisch durchsuchen und das Siegel des Hokagen an sich nehmen , gefolgt von Stift und Papier. "Doch da ich nun offiziell euer Hokage bin gibt es einige Veränderungen hier in Konoha-Gakure." Minato schmunzelte und würde anfangen zu schreiben. "Ich lebte mein ganzes Leben bisher nach dem Prinzip der zweiten Chance. Ein jeder hatt das Recht sich zu beweisen und am Ende aller Dinge das richtige zutun. Ihr habt heute das Richtige getan, einem dunklen Pfad zu folgen um eine Zukunft zu haben." Der Hakaishin würde das Schriftstück unterschreiben und mit dem Siegel des Hokagen versehen und es dann hoch halten. "Für diejenigen die zu weit weg stehen um meine Handschrift zu erkennen......Mit diesem Schreiben bestätige ich als Hokage von Konoha-Gakure die Auflösung des Reiches Konoha und die Eingliederung unserer militärischen und wirtschaftlichen Stärke in die Allianz unserer Welt. Dieses Schreibe ist ein Aufruf an alle verbliebenen Anführer der Fraktionen dies ebenfalls zutun. Wir sind alle Kinder dieser Welt und sollten diese uns teilen in Zeiten des Friedens und uns auf den wahren Feind zu konzentrieren. Alle Truppen sollen in den Dienst des Allianzrates gestellt werden und an dessen Spitze wird ein Verwalter eingesetzt, eine Person die aufpasst das niemals wieder Korruption den Rat und seine Mitglieder überkommt. Mein Sohn Takashi Uzumaki bildet diese Spitze, er ist der Wächter , er wird uns anführen. Damit löse ich die letzte große Shinobi Nation auf. Der Weg der Shinobi findet endgültig sein Ende. Es ist an der Zeit einem neuen System zu folgen, einem neuen Weg ...für immer und ewig!" Nach diesen Worten würde Minato aufstehen. "So...." Er machte plötzlich so als würde er auf die Uhr an seinem Handgelenk sehen, wo natürlich keine war. "Nun war ich ganze 30 Sekunden euer Hokage, Zeit für eine Pause." Nach diesen Worten setzte er sich in Bewegung. "Die Menschen hier sind in Sicherheit und wir werden beim Wiederaufbau von Konoha helfen. Doch ein Hokage ist nicht mehr nötig, alles was die Shinobi in diese Welt gebracht haben wird bedeutungslos werden. Meine Königin?" Fragte er plötzlich und drehte sich zu Tia um. "Könnte der Schwarm deiner Kinder bitte Lebensmittel hierher bringen, die umliegenden Verbündeten sollen sich ersteinmal selbst versorgen und richtig zubereitet werden auch die Menschen hier die kleinen Nahrungstiere der Racchni verspeisen können. Dann bewachen wir ihre Grenzen und beschützen ihre Verbündete...weil durch meine Entscheidung als Kage sind wir ohnehin eine geeinte Fraktion." Minato lächelte. "Wir werden einen Ort erschaffen, einen gemeinsamen Hauptsitz der großen Fraktion unserer Welt und dann werden wir all unsere Feinde vernichten. Denn vergesst nicht, jedes Wesen ist wie es ist. Jeder muss das tun was er für richtig hält. Wir sind NIEMALS gleich, gehen oft verschiedene Wege ....doch wenn ihr endlich versteht das die Vergangenheit auch nur ein Weg war der euch bis hierher geführt hat und diese nicht euer weiteres vorgehen bestimmt, dann könnt ihr selbst die Sterne des Nachthimmels erreichen. Befreit euch von all euren Zweifeln und lasst diese Welt sich vereinen." Damit hatte der Hakaishin seine Entscheidung getroffen und würde das Büro auch wieder verlassen. Er spürte die Anwesenheit des Usuyamis und grinste. "Zuko ist ebenfalls hier, nun dann will ich ihn einmal über den neusten Stand in Kentniss setzen." Minato würde den Herrn des Totenreiches über die geistige Ebene kontaktieren und ihm erklären das er als Hokage Konoha offiziell aufgelöst hat , genauso Ishgard sich in das neue System integrieren sollte. "Ach und wählt bitte einen Vertreter für Wirtschaft, Militär und medizinische Angelegenheiten und sagt bitte diesen 3 Vertretern das sie mich in den heißen Quellen eures Reiches treffen sollen, dann kümmern wir uns um den Rest." Der Uzumaki würde der Herrin der Qual die Hand reichen. "Nach Euch Frau des ehemaligen Hokagen." Meinte er grinsend und würde mit ihr gemeinsam dann einfach gehen.


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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Reto Senju » Mi 8. Nov 2017, 17:03

In dem Post verwendet: Hattori Miyakaze

Tja, am Ende waren sie doch alle noch - zu gewissem Maße - normale Menschen. Waren Tia und Minato weniger Mensch als sie? Natürlich waren sie Menschen, aber sie hatten in ihren eigenen Augen - und wohl auch denen einiger Anderer, die sie somit in ihrem Glauben bestärkten - die menschlichen Grenzen hinter sich gelassen. All das wegen ein bisschen Macht und einigen Ressourcen, der sie von denen trennte, die einfach weniger Glück gehabt hatten. Obwohl... Glück? Macht verdarb. Machte einsam. Und auch ziemlich unzufrieden. Tia antwortete auf Retos Worte - sie hatte ihn merklich missverstanden. Aber er wollte nun nicht mit der Yuuki diskutieren. Das brachte nichts. Ruhig ließ er ihre Worte wie Regen an einer widerstandsfähigen Jacke abperlen. Er wurde dann durch ein Rauschen abgelenkt. Ein Chunin meldete sich - derselbe, der auch Roshi angekündigt hatte und verkündete ihm, das Zuko Usuyami und ein nicht bekannter Mann angekommen waren und wie sie damit verfahren sollten. Der Senju schwieg kurz und würde dann Minato darauf ansprechen - jedoch war dieser zunächst mit der Zelebrierung seiner Rede und Worte beschäftigt, sodass der Braunhaarige ihn nicht unterbrechen würde. 'Er redet sehr gerne sehr viel.', stellte er ruhig innerlich fest und ahnte, das Hattori das ähnliche dachte. Dieser hatte sich leger an den Türrahmen angelehnt und schaute dann nach draußen, als er die Schritte eines Mannes hörte, der nach oben geeilt kam. Reto allerdings bekam eine Antwort von Minato, der ihm wegen seiner Reaktion auf das Chakra Kuramas antwortete. "Ich habe gelesen und gehört, was mein Ahn dereinst getan hat und... ich will werden wie er. Ich will stark genug werden, die vor Schaden zu bewahren, die mir wichtig sind.... die meine Familie sind." Bisher war ganz Konoha seine Familie. Waren damit Minato und Tia damit auch gemeint? Das war wohl eine Frage, die die Beiden sich selbst stellen konnten.
Die weiteren Worte und das Wortspiel des Uzumaki waren in der Hinsicht nichts mehr als Geplänkel. Worte, die wohl feil warn und in ihrer Bedeutung sicherlich nicht unterschätzt werden durften. Aber letztendlich? Die Ankündigung, das sich Konohagakure verändern würde, war für sie alle klar geworden, als sie Minato darum gebeten hatten, Kage zu werden. Es war gut und richtig, was der Blonde forderte, aber es hatte für den Senju dennoch einen bittersüßen Beigeschmack, das sein Leben sich nun so fundamental ändern sollte. Er glaubte nun also nicht mehr nur an seine Familie hier, in Konoha, sondern in der ganzen Welt? Das war ein enormer Vertrauensbonus. Würde Minato alle umbringen, die seinem Weg nicht folgen wollten oder die er als schwierig ansah? Das wäre den Worten nach nichts anderes als ein Tyrann. Er erklärte den anwesenden Jonin, was sich ändern würde und schaute dann am Ende seine Gemahlin an, mit denen er sich wohl zu den heißen Quellen begeben würde. Der Senju selbst nickte nur leicht. Dann aber sagte er auch etwas, das er noch sagen wollte - das Zuko hier war. Es rauschte erneut und der Chunin meldete sich erneut und meinte, das Tenzo Uchiha wieder da sei. Reto erinnerte sich an die Akte. Das er ein Training bei den Hebi hatte war zwar nichts ungewöhnliches, aber der Zeitpunkt? Mhm. Aber er war wiedergekommen - das hieß nichts schlechtes. "Welche Grenzen gibt es noch in einer einigen Welt, die den Weg annimmt?", fragte er den Uzumaki dann - wohl wissend, das er damit einen Punkt traf, den der Uzumaki bisher ausgelassen hatte. Das sie nun untereinander Vertreter bestimmen sollten war... spannend, aber sicherlich machbar. Er seufzte, nachdem Minato mit Tia gegangen war und fuhr sich durch die Haare. Hattori schaute mit einer bedrückten Miene den Beiden nach. "Ich werde an dieser Sache keinen Anteil haben. Sucht euch jemanden aus, der das leiten soll. Ich werde meinen Teil machen, aber keine Verantwortung übernehmen." Reto nickte. Man hörte heraus, wie sehr Hattori die Sache gegen den Strich ging, aber das war nicht seine Sache.
Hiros Abgesandter, der beinahe eingeschüchtert draußen gewartet hatte und Minato und Tia nach gestarrt hatte, kam nach drinnen und überbrachte die Informationen des Uchiha. "Dann wird es Zeit, das ich Hiro und Kana auch informiere. Eventuell hat Hiro auch Zeit seinen Clansbruder die Situation zu erklären." Was würde Roshi sagen? Reto für sich funkte erst einmal Hiro an. "Danke für deine Hilfe. Minato ist nun da gewesen, gemeinsam mit Tia. Er hat die Wahl angenommen und seine erste Amtshandlung war, das wir nun als Konoha in der Form nicht mehr existieren. Er will, das wir uns weiter entwickeln. Wir sind weiter Teil der Allianz, aber direkter. Die Racchni werden uns mit wichtigen Lieferungen versorgen - ich glaube irgendwas ist bei der Nachricht an Minato durch Kratos falsch gelaufen, aber damit ist Konoha sicher und die Leute hier können in Frieden leben. Wir sollen im übrigen auch jeweils einen Vertreter für Wirtschaft, Militär und medizinische Angelegenheiten wählen. Ich habe eine Bitte an dich - dein Cousin Tenzo ist wieder ins Dorf gekommen und wird wohl, wie ich annehme, zum Uchiha Anwesen gehen oder seiner eigenen Wohnung. Kannst du ihm die Situation erklären? Du kennst ihn denke ich besser als viele Andere." Konnte man das so sagen? Eigentlich schon, ja. Der Senju schaute sich nun im Raum um und die verbliebenen Jonin nahmen erst einmal Anteil an der Situation, indem sie begannen, sich zu entfernen, um die Kunde zu verbreiten. Später wollten Sie sich auf eine Art Personenwahl einigen, die diese Positionen einnehmen sollten. Hattori grinste nur leicht zu Roshi. "Immer wenn du erscheinst, wird es eine Spur verrückter, hm?" Reto würde außerdem den Chunin Bescheid geben, Zuko durchzulassen und - sollte er mit Minato und Tia reden wollen - zu den heißen Bädern zu schicken.

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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Roshi Mugai » Fr 17. Nov 2017, 21:46

Die Jonin Konohagakures, welche noch den Mut hatten aufzusprechen entschieden sich für den Weg, den die Familie dem Dorf wohl bringen sollte und damit war es beschlossen. Konoha würde nicht mehr existieren, etwas was Roshi traf wie ein Schlag. Aber dennoch fand er sich damit ab, schüttelte schnippische Kommentare ab welche ihn betrafen und anscheinend schien das auch den beiden mächtigen Personen hier im Raum deutlich mehr zu gefallen, als stur an alten Sitten fest zu halten. Auch wenn die Yuuki sich sehr darauf verließ mächtig zu sein, wie es den Eindruck machte. Denn sie scheute nicht davor, komplett mit respektlosen Aussagen um sich zu schmeißen, welche Roshi nur schwer schlucken konnte. Auch verstand er nicht, wann er Senjougaharas Taten gut geredet haben soll, aber weiter das Thema breit treten würde gar nichts bringen. Erst als der Uzumaki die Loyalität von Roshi anzweifelte, erhob dieser wieder sein Wort. Meine Loyalität gehört nicht dem der das Dorf leitet. Meine Loyalität gehört den Bewohnern dieses Dorfes. Wir sind - beziehungsweise waren - Shinobis von Konoha. Und nicht von Senjougahara oder wie sie alle hießen. sprach Roshi dem Mann zu, ob er Verständnis zeigte oder nicht war Roshi egal. Er wollte lediglich klar machen, dass man vorallem seine Loyalität nicht anzweifeln sollte wenn man nicht wusste wem er loyal war. Auch die Worte, der Wille des Feuers welcher nur eine Illusion Hydaelyns sei trug Roshi nur schwer davon. Nicht weil er es nicht glauben konnte oder so etwas, sondern weil es komplett Sinn machte und Roshi das auch wusste. Es kam zum Ende der Diskussion und Minato entschied sich dafür Konoha aufzulösen, dafür zu sorgen, dass Konoha versorgt werden würde und es nun ein Teil einer gewaltigen Allianz war. Die im Raum verbliebenden sollten sich 3 Vertreter für Wirtschaft, Medizin und Kriegskunst auswählen und das würde wohl das nächste sein was bald passieren würde. Roshi verabschiedete die beiden Herrscher dieser Welt mit einer Verbeugung und schaute ihnen hinterher, wie sie aus der Residenz verschwanden. Reto funkte einen Jungen an, sprach zu ihm ein paar Worte und schilderte ihm die Situation, während Hattori Roshi ansprach, auf die Situationen. Tja, alter Freund... Ich scheine so etwas wohl förmlich anzuziehen. sprach Roshi nun in sehr glücklicher Manier. Natürlich muss er die ganze Situation in seinem Gedächtnis erst einmal verarbeiten aber Konoha solle es wieder gut gehn. Das war das wichtigste. Nun aber schaute er beinahe erzürnt zu all den Jonins. Aber ihr alle solltet euch was schämen. Nennt euch Elite aber traut euch nicht einmal euren Mund aufzureißen. Prinzipiell hat jeder von euch, ausgenommen von Reto und Hattori sich sein Recht verspielt irgendeine hohe Position in dieser neuen Wirtschaft zu erlangen. Wenn ihr die Elite darstellt, ist es kein Wunder, dass kein Mensch mehr Konoha respektiert. sah er die Jonins an, er wurde sehr schnell sehr harsch und anektierte mit dieser Aussage auch tatsächlich indirekt einen der Posten für sich.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Reto Senju » Di 21. Nov 2017, 16:31

Retos Augen zeigten eine ziemliche Ruhe, die sich angesichts der momentanen Lage wohl nur daraus erklären konnte, das er seinen rite de passage bereits hinter sich hatte. Die Schlacht gegen Amon hatte den Senju bereits einiges gelehrt und er nicht mehr so ungestüm wie früher. Kontrollierter. In sich ruhend. Die braunen Augen des Mokuton Anwenders suchten das Gesicht des Jinchuuriki ab, hörte sich die erneute Rede Minatos an, der ihnen nochmals einbläute, nicht so sehr auf ihre eigene Stärke zu vertrauen und arrogant auf den Willen des Feuers als das einzig Wahre zu schauen. Er verließ sie dann, zusammen mit Tia. Seufzend wandte er sich dann Roshi und Hattori sowie den wenigen anderen verbliebenen Jonin zu, als es erneut rauschte und er Hiros Antwort auf seinen Funkspruch hörte. Scheinbar interessierte sich der Uchiha für den medizinischen Posten und wollte ihn gemeinsam mit Kana ausführen.Schlecht klang das keineswegs. "Mit Vorwürfen kommen wir nicht weiter.", schloss der Senju dann scheinbar die Worte Roshis und verschränkte die Arme vor der Brust, während er die Einzelnen nacheinander taxierte. "Lass uns keine Zeit mit weiterem Gezänk verlieren. Hiro Uchiha und Kana Suouin haben sich gerade eben per Funk gemeinsam für die Position des medizinischen Vertreters beworben - aber mit Einschränkungen. Ich halte sie beide für fähig und ich habe nichts dagegen, wenn wir sie zusammen für den Posten vorschlagen. Sie waren Beide hier und haben im Moment des Horrors Fassung bewahrt. Hiro könnte ihr mit dem organisatorischem helfen und Kana entwickelt sich weiter." Hattori gluckste amüsiert. Reto schaute ihn daraufhin kurz fragend an und der Rothaarige winkte sofort ab. Kana und Hiro konnten nicht voneinander lassen, das war wohl ein offenes Geheimnis in Konoha. Nun aber sollten sie auch ihre Wohnungen und ihr Zuhause verlassen. Die Toten würden ebenfalls, wie Minato es gesagt hatte, zurück kommen. Sicher war das eine große Sache, aber das Wunder vom Schlachtfeld gegen Amon war es nicht mehr. Dazu kam es nun zu oft vor. "Dann sollten wir das Ganze denke ich klug angehen. Kana ist momentan nur eine Genin und hat denke ich nicht vollends die Fähigkeiten, eine leitende Funktion einzunehmen. Dazu weiß sie nicht genug und sie muss noch viel lernen. Wir brauchen jemanden, der die Position des fachlichen Leiters vorerst ausfüllt, bis sie genug weiß." Das war eine Logik, der man schwerlich widersprechen konnte. Nun kamen die anderen beiden Positionen. "Weitere Vorschläge für die anderen Positionen?" Nachdem er das gefragt hatte, würde er kurz Hiro und damit wohl auch Kana antworten. "Wir beratschlagen das Ganze nun noch, Hiro. Wenn treffen wir uns dann bei den Heißen Quellen, aber das dauert noch etwas. Im übrigen - Minato will, das wir Konoha nun vollends verlassen. Und er will die, die durch die Hokage ums Leben kamen, wiederbeleben lassen. Wie lief es mit Tenzo?" Danach würde er sich wieder ganz und gar auf die anderen Jonin konzentrieren.

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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Roshi Mugai » Fr 24. Nov 2017, 15:06

Nun stand es an die 3 Vertreter für jeweils Wirtschaft, Militär und auch Medizin zu wählen und der Jonin war direkt drauf und dran jeden anderen Jonin im Raum eine Standpauke zu verpassen, nachdem die beiden Nukenin den Raum verlassen hatten und Konoha offiziell aufgelöst hatten um eine Allianz aufzubauen. Nun mussten nur noch die Vertreter geäwhlt werden und Reto fuhr auch direkt mit dem ersten Angebot auf. Eine Genin und einen Special-Jonin zu den Vertretern für Medizin zu ernennen. Roshi hörte sich Retos Worte an und bei dem Wort Genin zog Roshi skeptisch die Augenbraue hoch. Eine Genin zu dem Vetreter für Medizin beanspruchen? Ich denke nicht, dass sowas eine gute Idee ist. Ich kenne sie nicht, vielleicht hat sie ja hohes Potential, doch so wie ihr es sagt: Sie wird sich zuerst eine Menge Wissen aneignen müssen. Da bringt die Willenskraft auch nichts, wenn man sein Fach nicht gut genug beherrscht. meinte Roshi. Kraulte klischeehaft nachdenklich seinen Bart und dachte über die Alternativen nach. Wenn wir jemanden finden, der sie gut ausbilden kann und fachliche Dinge übernimmt, können wir soetwas gern versuchen. Sonst sehe ich da keinen Weg. meinte Roshi. Ihm war auch die Sache mit zwei gleichzeitig in einer Rolle sehr suspekt, schließlich kennt er weder Hiro noch diese Kana und konnte sich nur ungefähr denken was da los war. Für die anderen Vertreter war Roshi wohl einer der Ersten der begann zu sprechen. Für den wirtschaftlichen Aspekt würde ich euch vorschlagen, Reto. Ihr scheint über sowas ein gewisses Händchen zu haben. Reto schien einen kühlen Kopf bewahren zu können, egal was die Situation bedingte und Ahnung von seinem Fach schien er auch zu haben. Was bedeutet, dass Roshi diesem Mann doch ein relativ großes Vertrauen zuwandt, was diesen Posten anbelangte. Roshi blickte einmal durch den Raum und schaute sich all die Jonins an. Er war mit Abstand der älteste Jonin hier im Raum und nur Hattori konnte noch von irgendwelcher Erfahrung strotzen also begann Roshi weiter zu sprechen, sobald Reto zu der Aussage Roshis Stellung bezogen hätte. Was den militärischen Vertreter angeht, schlage ich mich selbst vor. sprach Roshi. Klang vielleicht ein wenig eingebildet, aber es musste nun einmal sein. Ich bin mit Abstand der Älteste und habe auch genug Kampferfahrungen in Kriegen gemacht. Zumal ich auch mehr als nur im Form bin um mir diesen Posten wenn es sein muss auch zu erkämpfen. Man konnte von Roshi halten was man will, aber ihn zu unterschätzen wäre nicht das schlauste. Er war zwar alt. Sehr alt. Aber er war eben dennoch ein Shinobi und keineswegs einer, der sich selbst sehr stark gehen lassen hat. Nach diesen Worten würde er auf die Reaktionen der anderen abwarten. Sollten alle zustimmen, müsste nur noch der Vertreter der Medizin eindeuten bestätigt sein und dann können sie den beiden in der heißen Quelle bescheid geben.
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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Reto Senju » Mo 27. Nov 2017, 12:30

Der Senju musste das, was er hörte, erst einmal sacken lassen. Konohagakure war nicht mehr, aber das war nun nicht mehr zu ändern. Es war nun anders gelaufen, als Hiro und er es sich mit Kratos überlegt hatten, aber das war nun unabänderlich. Er würde seinen Anteil erbringen und sich um den weiteren Erhalt dieser Welt kümmern. Er lauschte dann den Worten Roshis, als es erneut in seinem Ohr rauschte und Hiro irgendetwas von Tenzo faselte. Der Senju seufzte. Nur Probleme mit diesen Uchiha. Also - summa summarum. Der alte Mann war dagegen, das Kana die Vertreterin wurde, da sie - und da war Reto einer Meinung mit ihm - einfach noch nicht die Erfahrung besaß. Es brauchte eine erfahrenere Medic-nin und nicht jemanden, der ein bisschen Ahnung hatte und jemanden, der gar keine hatte. So nickte er zustimmend. "Dann müssen wir jemand anderen finden." Mehr konnte er dazu auch nicht sagen. Aniya wäre eine Alternative, aber für den Moment war sie weder erschienen noch irgendwie greifbar gewesen. Er würde das Ganze nun kurz erst einmal Hiro übermitteln. "Hiro - hier nochmal Reto. Wir haben uns genauer unterhalten. Für den Moment ist Kana noch nicht soweit, diese Position auszufüllen und du hast von Medizin, soweit ich es weiß von deinem Shinobi Bogen hier im Büro keinerlei Ahnung. Daher seid ihr Beide einfach nicht für den Posten geeignet. Wenn brauchen wir jemanden, der ein ausgebildeter Medic-nin ist. Womöglich könnt ihr jemanden aus dem Krankenhaus fragen, ob er oder sie den Posten übernehmen wollen? Was Tenzo angeht, werde ich mich damit selbst nochmal beschäftigen. Womöglich wird ihn die Wiederbelebung seiner Eltern besser stimmen." Er würde die Nachricht so absenden und dann zu Roshi äugen, der damit begann, andere Personen - namentlich Reto und dann sich selbst - vorzuschlagen. Der Senju sah das Ganze etwas kritischer. "Sorry dich enttäuschen zu müssen, aber ich mag zwar in Sachen Bürokratie etwas durch zu steigen, aber ein wirkliches Zahlengenie bin ich deswegen nicht. Und was das militärische angeht, ohne direkt oder böswillig klingen zu wollen... sicher habt ihr die Erfahrung, aber ihr wart lange weg und keiner weiß genau was ihr nun könnt und was nicht. Ich glaube euch, das ihr die nötige Erfahrung habt, aber... was sagen die Anderen?" Andere anwesende Jonin nickten nur leicht, aber einer würde dann Roshi direkt anschauen. "Du sagst uns, das wir nichts mehr sagen dürfen weil wir gerade den Mund gehalten haben? Du warst nicht hier, als das hier passiert ist... du hast das was wir hier durchgemacht haben nicht erlebt. Du magst ein Ältester sein, aber das gibt dir nicht das Recht so mit uns zu reden. Wir haben unseren Anteil dazu beigetragen, das überhaupt jemand überlebt hat." Reto legte dem Anderen die Hand auf die Schulter. "In Zeiten, die schwierig sind, suchen wir immer nach jemandem, nach dem wir dann schnappen können. Es ist gut so. Wir haben für keine Position eine perfekte Lösung. Lasst Roshi das Militärische regeln und ich werde mich im Wirtschaftlichen einarbeiten. Und wegen dem Medizinischen - lassen wir Minato entscheiden." Damit würden sie alle leben können. Sollte man sich einig sein, würde Reto dann mit Roshi zu den Heißen Quellen aufbrechen.

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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Reto Senju » Sa 6. Jan 2018, 10:08

cf > viewtopic.php?p=277253#p277253

Reto begab sich zurück zur Hokage Residenz. Hier, so nahm er an, würde er zudem einige Dinge anleiten können, um den - erneuten - Plan der Evakuierung und des Reisens anzutreiben. Des weitere nahm der Senju immer wieder - auf seinem Weg zur Hokage Residenz - Leute zur Seite und informierte sie über den Zustand und das man nun Konoha zunächst verlassen sollte. Man sollte sich bereit machen. Das wurde zum Teil mit ziemlichem Widerwillen aufgenommen, aber Reto wusste, diesen Widerwillen zu beruhigen oder einzuschläfern: "Fast alle unserer stärksten Ninja, die Anbu oder ähnliche, sind mit den Verrätern weg gegangen. Wir haben derzeit keine wirkliche Verteidigung hier. Sollten wir angegriffen werden, sind wir ziemlich schnell besiegt und was dann kommt, will ich mir nicht vorstellen. Wir haben aber Verbündete - Leute, die uns helfen. Konoha ist schon einmal zerstört worden und hat sich wieder erbaut. Das es woanders wieder erstehen kann, in einem anderen Gewand oder Namen - was macht das schon aus? Wichtig ist, das wir leben." Das wiederum machte Sinn und leuchtete fast allen ein. Nur einige wenige waren nach wie vor mürrisch, aber sahen keinen Sinn darin, sich näher mit dem Senju darüber zu streiten oder mit dem Braunhaarigen zu debattieren. Reto eilte sich daher, zu der Residenz der Hokage zu kommen. Er war guter Laune. Der Jinchūriki des Neunschwänzigen hatte ihm Hilfe zugesagt und er war wohl der Einzige, der ihm bei seiner persönlichen Queste, den Menschen zu helfen, indem er die Kraft der Vergangenheit und der Zukunft in sich aufnahm. An der Residenz angekommen, traf er einige der dort befindlichen Chunin, die sonst als Helfer der Kage fungiert hatten und wohl im Moment nach Minatos Wahl und Auflösung Konohas unschlüssig waren, wie es nun weiter gehen würde. Gewohnheit trieb sie dazu, ihren Posten zu halten und darauf hatte der Senju spekuliert und Recht behalten. Er eilte daher zu den Chunin und würde mit Ihnen kurz über die Lage reden und erwähnen, wie es nun aussah und welche Situation sie nun ansteuerten. Einer der Chunin seufzte. Früher war es deutlicher gewesen. Die Nuke-nin und die anderen Dörfer waren die Feinde gewesen und heute? Heute musste sich alles um 180° wenden - im Sekundentakt. Reto grinste. Es würde nicht einfach werden, diesen 'neuen' Weg anzunehmen, der doch den Senju schon immer angeboren war: Frieden war ihr oberstes Gebot und ihr wichtigstes Credo. Und danach lebte er. "Dann sagt Bescheid, das sich alle bereit machen, abzureisen. Wir sind hier einfach nicht sicher. Aber zwingt niemanden. Wir sind keine Monster, die anderen unseren Willen aufzwingen." Das war also das. Die Chunin machten sich los und informierten einige Andere ihres Kaders, sodass die Nachricht sich nun allmählich durch Konohagakure verbreitete.

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Re: Residenz des Hokage

Beitragvon Reto Senju » Do 25. Jan 2018, 09:44

Reto hatte sich wieder in den Hokage Raum zurück gezogen und dort die wichtigsten Akten zusammen gesammelt. Diese würden ihnen sicherlich in Zukunft noch eine Hilfe sein, wenn Sie heraus finden mussten, wer nun zu der Fraktion um die verräterische Kagin und dem ehemaligen Captain der ANBU zählte. Der Senju sammelte alles weitere zusammen, während seine Moku Bunshin und Kage Bunshin Ganze Arbeit verrichteten und sich darum bemühten, wirklich alle zu informieren, das man aus dem Dorf abziehen würde, um sich an einen sicheren Ort zu begeben. Im Moment hatte man einfach nicht das militärische Kapital, um gegen einen entschiedenen Angriff eines anderen Dorfes - etwa Iwagakure - oder der verräterischen Fraktion zu widerstehen. Die Nachricht wurde mit Unwillen aufgenommen. Viele Leute hatten eine tiefe Verbindung zu Konohagakure, aber man sah natürlich auch die Vernunft hinter der Handlung, auch wenn wohl kaum an einem anderen Ort der Welt die Menschen so patriotisch waren wie hier. Kurzum, es war eine ziemliche Arbeit, was der Senju auch von seinen Moku Bunshin telepathisch übermittelt bekam. Es gab mehr als einen Moment, an dem die Leute in Wut ausgebrochen waren ob dieser Präposition, das Dorf zu verlassen. Aber im Moment waren den Konohagakure Ninjas einfach die Optionen ausgegangen und auf die direkte Nachfrage eines Ninja antwortete Reto, der von dessen Ankommen im Büro erfreut war, recht unverblümt. "Was sollen wir stattdessen tun? Hier bleiben und warten, bis unsere Feinde uns angreifen? Du weißt, das wir Ihnen momentan nichts entgegen halten können. Vergiss die ANBU, mit denen würden wir fertig werden. Aber Yuu Akuto und Senjougahara Kamizuru stehen auf einem anderen Blatt. Die ANBU kriege ich hin, aber die Kagin? Oder gar Yuu, den ich für stärker als die Kagin halte? Keine Chance." Das saß zumindest bei den Meisten, aber es würde immer einige "Die-hard!"-Patrioten geben, die wohl auf Gedeih und Verderb hier bleiben würden. Reto konnte es ihnen zwar nachfühlen, aber er hatte seinen Horizont nun auf andere Dinge gelegt - Konoha würde woanders genauso blühen können wie im Feuerreich. Und was war von dem alten Konoha noch übrig außer Gebäude? Die Kagin, Symbol des Willen des Feuers und Personifikation der alten Welt, hatte sie hier alle im Stich gelassen. Konoha brauchte einen Neuanfang und der Senju sah sich als einen möglichen Vertreter eben dieses Neubeginns. Es dauerte eine ganze Weile, bis er das Gefühl hatte, hier fertig zu sein. Die Akten ließ er herunter tragen und sorgfältig auf Wagen verstauen, die man mitnehmen würde. Womöglich würden sie noch hilfreich sein - und wenn nicht, dann hatten sie etwas zum verbrennen, falls ihnen kalt würde. Aber der Senju hatte nun noch einiges zu tun. Er hatte in den Daten etwas gesucht und gefunden... nun musste er noch etwas erledigen und so war derer Weg zum Anwesen der Senju sein nächster Punkt. Er würde seine Antwort bekommen. Soviel stand fest.

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