Öffentlicher Park

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Hyakutake Kiyoshi
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Hyakutake Kiyoshi » Di 15. Dez 2015, 12:41

Gelassen stand Kiyoshi nun vor dem auf der Bank sitzenden jungen. Er wirkte etwas perplex als er angesprochen wurde und hätte den Jonin wohl nicht einmal bemerkt, hätte er ihn nicht auf seinen etwas bedrückten Blick angesprochen. "Ahh na dann" Gab er von sich als Kisuke erklärte, dass er letzte Nacht nicht sonderlich gut geschlafen hatte. Die Frage die sich nun stellte war jedoch, weshalb konnte er keine Ruhe finden? Allerdings kannten sich die beiden nicht und Kiyoshi verübelte es ihm auch nicht, dass er nicht sofort jedes Detail seines Lebens mit ihm teilte. Immerhin rutschte er ein wenig zur Seite und bot ihm somit unterschwellig an, sich zu ihm zu setzen. Mit einem erleichternden Stöhnen lies er sich auch gleich auf die willkommene Sitzmöglichkeit nieder fallen. Lässig lehnte er sich zurück und legte seine Ellenbogen auf der Rückenlehne ab, während sich der Genin vorstellte. Kisuke war also sein Name, doch ein leichtes Schmunzeln konnte sich Kiyoshi nicht verkneifen als er nun so höflich wie nur möglich nach seinem eigenen Namen gefragt wurde. Er schätzte es, dass sich der Junge mit den grünen Haaren so freundlich und auch respektvoll verhielt und den ersten guten Eindruck hatte er Kiyoshi gegenüber schon sicher. Allerdings war es in seinen Augen meistens genug, den Willen zur Einhaltung von Respekt und Förmlichkeiten zu zeigen. "Hahaha! doch nicht so förmlich, das ist nun wirklich nicht nötig" Meinte er nur lachend und fuchtelte ein wenig mit seiner Hand umher. "Mein Name ist Kiyoshi, freut mich dich kennen zu lernen Kisuke."
Erst sah er seinen Gesprächspartner etwas verdutzt an, als er ihn fragte was er hier tat. Was tut man schon großartig in einem Park? Doch wenn er ehrlich war, wusste er selbst nicht genau was er hier erwartete zu finden. Allerdings war diese Frage wohl eher auf den laufenden Krieg bezogen und dass die meisten Shinobi auserhalb des Dorfes ihren Pflichten nach gingen. Ein kurzer nachdenklicher Blick in richtung Himmel folgte erst auf diese Frage. Dieser Krieg... Ging es ihm wie so oft in letzter zeit durch den Kopf. Dieser Krieg war anders als die vorherigen. Eine seltsame Stimmung hatte sich im Dorf breit gemacht, die Kiyoshi nicht wirklich deuten konnte. Allerdings war er damit nicht alleine. Bis auf die obersten Köpfe der Dorfleitung war niemand wirklich im Bilde was es mit diesem "Krieg" wirklich auf sich hatte. Doch Kiyoshi vertraute der Kagin, das tat er schon immer und auch wenn einige unangenehme Gerüchte und nicht nur gute Worte über sie im Umlauf waren, so war er sich sicher, dass sie das Dorfoberhaupt auch aus dieser Kriese führen würde. Ob sich sein vertrauen erschüttern liese, sollte er von der Armee bestehend aus Dämonen wissen welche sich vor den Toren Konohas eingenistet hatten? Kiyoshi tat eben schon immer sein bestes um sich aus der Politik heraus zu halten, was er nun mit Unwissenheit büßen musste. "Ja das hast du gut erkannt. Viele Shinobis sind in letzter Zeit auserhalb des Dorfes aktiv. Jedoch wurde mir bisher noch kein Team "unterstellt", welche für solche Aufgaben natürlich besser geeignet sind, als eine einzelne Person." Während er sprach konnte er erkennen wie Kisuke wieder kurz davor war in seinen Gedanken zu versinken. Nur schlecht geschlafen, hm?... "Aber man kann unsere Heimat natürlich auch nicht einfach schutzlos zurrück lassen und da kommen wir ins Spiel." Erklärte er nun breit grinsend. "Und was machst du hier, so ganz allein?"

Ich glaube zumindest, dass die Racchni noch vor den Toren stehen. Falls ichs richtig verstanden hab^^
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Kisuke » Di 15. Dez 2015, 20:45

Der Jonin stellte sich als wirklich freundlich heraus, er hatte eine besondere lockere Art an sich die dem Genin gut in den Kram passte da er selbst nicht allzuviel von großen Förmlichkeiten hielt. Er war zwar stehts freundlich und respektvoll gegenüber höher gestellten Shinobi aber wenn sie ihm schon das Du anboten freute sich der Urahara innerlich. "Hm Kiyoshi also, freut mich auch dich kennen zu lernen." Kisuke legte somit alle Höflichkeiten ab und sprach wie mit einem alten Bekannten, er hatte nie Probleme damit sich offen mit anderen zu Unterhalten auch wenn sie ihm völlig fremd waren. "Ah verstehe, ein Sensei ohne Schüler. Bei mir verhält es sich anders, ich bin ein Schüler ohne Sensei." gab Kisuke mit einem Lachen von sich, es war schon ein Zufall dass die Beiden sich unter allen Shinobis im Dorf unterhielten. "Aber wenn die Kagin dafür Zeit findet werde ich bestimmt eingeteilt damit ich mit meiner Ausbildung weiter machen kann, ich bin im Moment jeden Tag auf dem Trainingsplatz um mich selber zu trainieren. Manchmal finden sich da auch ganz geeignete Partner." Sein Training war dem Genin sehr wichtig, er war immer bemüht eine gute Figur zu machen wenn es darauf ankam. Kiyoshi erklärte dem Genin dann auch dass es wichtig war fähige Leute zur Dorfsicherheit zurück zu lassen "Naja ich denke nicht dass ich es schaffe einen Angriff von irgendwelchen bösen Mächten zu stoppen aber ich würde trotzdem alles tun was ich kann wenn es dazu kommen sollte." Einerseits war sich Kisuke bewusst dass er zu den schwächsten Leuten im Dorf gehörte aber das hielt ihn nie davon ab alles in seiner Macht stehende für seine Leute zu geben. Der Jonin fragte auch direkt was der Urahara hier machte, eine gute Frage er wusste es selbst nicht so genau. "Also...naja wie gesagt hab schlecht geschlafen, wollte mich nur noch was ausruhen und nachher zum Trainingsplatz gehen und sehen was dort so los ist." Es war das einzige was der Genin im Moment tun konnte um Zeit zu vertreiben und eine gute Ablenkung war es auch. "Will dich ja auch nicht weiter aufhalten, ich denke mal dass du selbst noch genug zu tun hast." Mit diesen Worten stand der Genin auf und rückte seinen Mantel zurecht, was der Jonin nun tun würde blieb ihm überlassen aber vielleicht würde er ja sogar mitkommen um selbst etwas Zeit tot zu schlagen. Für Kisuke ging es jetzt zum Trainingsplatz.

TBC: Trainingsplatz
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Hyakutake Kiyoshi » Mi 16. Dez 2015, 21:23

Freundlich lächelnd nickte ihm Kiyoshi zu, als Kisuke seine Freude darüber aussprach ihn kennen zu lernen. Auserdem schien er keine Probleme damit zu haben die lockere Art des Jonin zu akzeptieren. Es war keine seltenheit, dass sein Angebot auf einen wenig förmlichen Umgang als Test oder sogar als eine hinterliste Falle interpretiert wurde. Vorallem dann wenn seine Gegenüber wussten welchen Rang er besaß. Gut zu wissen, dass es auch immer wieder Menschen in diesem Dorf gibt, die nicht sofort hinter jeder gut gemeinten Absicht einen Hintergedanken vermuten.
Als einen Sensei ohne Schüler wurde er nun bezeichnet. Dieser satz brachte ihn dann ein wenig zum grübeln. Er war nun doch schon einige Zeit lang ein Jonin, doch wurde ihm das Privileg zur Leitung eines Teams bisher noch nicht auferlegt. Sehr schade, wie er fand doch die Kagin würde schon wissen was sie tat und sobald sie denken würde dass er bereit dafür wäre würde sie ihm auch einige Schützlinge anvertrauen. "Die ehrenwerte Hokage weiß schon was sie tut und ehe du dich versiehst wirst auch du mitglied eines Teams werden" Ermutigte er den Genin. "Aber ich finde es sehr lobenswert von dir, dass du die zusätzliche Freizeit durch dein nicht vorhandenes Team für das Training auf eigene Faust nutzt!" Fügte er nun noch lächelnd hinzu. Tatsächlich gab es mit sicherheit auch einige rabauken die, diesen Zustand als Ausrede für Faulheit oder sogar das betreiben von Unfug ausnutzen würde. Gut zu wissen, dass Kisuke nicht zu dieser Art von heranwachsenden Genin gehörte.
Auf Kiyoshis versuch hin zu erklären warum nicht jeder Shinobi das Dorf in Kriegszeiten verlassen konnte, erklärte der Junge, dass er sich nicht wirklich zutraute im Falle eines Angriffs eine große Rolle während der Verteidigung spielen zu können. "Mehr kann auch niemand von dir verlangen" Meinte er nur ruhig auf die Aussage hin, dass Kisuke alles tun würde was er kann. "Im allein gang könnte wohl niemand einen Angriff auf unser Dorf verhindern. Nur wenn jeder deine Einstellung teilt und alles gibt was er kann, ja dann ist es keinem Feind dieses Landes möglich unserer geschlossenen Einheit etwas entgegen zu bringen." Grinsend versuchte er Kisuke mit diesen worten etwas mut zu zusprechen. Sicherlich fürchtete er sich auch vor einer solchen Situtation, aber nur ein Idiot würde das nicht tun. "Aber hoffen wir mal, dass wir nicht in eine solche Situtation kommen werden"
Nun erklärte ihm der Genin auch weshalb er hier im Park war. Er wollte sich wohl etwas ausruhen um anschliesend seinem Training nachzugehen. "Viel Erfolg!" Rief er ihm noch hinterher als er sich auch schon auf den Weg zum Trainingsplatz machte. Die Annahme Kisukes, dass Kiyoshi noch viel zu tun hatte war jedoch mehr als nur falsch und bevor er den rest des Tages wie ein alter Opa im Park saß und Vögel fütterte, würde er lieber seinem neuen Bekannten auf den Trainingsplatz folgen. Einige Zeit lang saß er noch auf seinem Platz und blickte ein wenig lächelnd und nachdenkend in den Himmel, in welchem die Wolken so friedlich und gleichmäßig wie immer über das Dorf schwebten, ehe er sich in einem Wirbel aus Blättern auflöste.



TBC: Trainingsplatz
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Akio Shorai » Di 5. Jan 2016, 10:53

cF: Tor von Konoha

Natürlich lag es an Akio dies Mission zum Schluss zubringen. Aneko hat sich schnell aus dem Staub gemacht, naja er konnte es ihr zumindest nicht verdenken. Eine Mission mit Shishi zu verbringen war ziemlich nerven zerrend und so war auch der einzige Mann im Team erleichtert gewesen als die Inuzuka abzog. Ein grosses Kontra an dieser ganzen Sache waren die Bienenstöcke die gefählich auf den Rücken von dem Muli hin und her wackelten. Inuzukas ein Clan mit übernatürlichen Geruchsinn und Besitzern von Ninken. Ausserdem besitzen sie ein unbekanntes Doujutsu das sie Chakra sehen lässt... analysierte er die Clanfähigkeiten seiner Teamkameradin. Er konnte nicht wissen das Shishi eher ein speziell Fall in ihrer Familie war. Die Gedanken beschäftigten ihn zumindest ein wenig. Aneko war wesentlich schwerer zu durchschauen. Er erinnerte sich an ihre kleine Vorführung. Sie hat eine Biene mit ihrem Chakra erschaffen... oder die Biene kam aus ihr heraus?..... Kann man Leben aus puren Chakra erschaffen. Von dem hab ich noch nie gehört, es wird wohl zweiteres sein. Ich hab mal sowas ähnliches gehört.... Abuma Clan oder so. ein kalter Schauer lief im den Rücken runter. Nach dieser Überlegung war die Kamizuru ein lebender zweibeiniger Bienenstock. Seine lebhafte Fantasie schickte ihm sogleich ein Bild dieser Vorstellung, naja Anekos Attraktivität hat gerade massiv abgenommen. Akio zog an den Zügel und gebot den Muli anzuhalten. Erstaunlicher Weise gehorchte das Tier dem Genin sofort.
Der weisshaarige Genin sah sich im Park um und merkte schnell das er keinerlei Anhaltspunkte hatte wo er die Zielperson finden konnte. Eine sanfte Brise wehte durch den Park und lies das Blätterdach des Parks mild rauschen. Akio fiel zum ersten Mal auf wie schön es hier war, den dem Genin entgingen die meisten Teile von Konoha... naja bis auf die Trainingsplätze. Sollte er mal dazu kommen würde er hier her zurückkehren und einfach mal entspannen. "ein Freund des Imkers wird euch erwarten" äffte er die Stimme von Aneko nach. Diese Worte waren höchst unhilfreich gewesen. Ein Name wäre wohl zuviel verlangt gewesen. Der Shorai schloss schliesslich an den Zügel und zog das Tier hinter sich her, bis dieses sich selber wieder in Bewegung setzte. Er war zumindest mit dem Esel und den Bienenstöcken zu einer Kuriosität im Park geworden und zog dementsprechend viel Blicke auf sich. Früher oder später musste ihn der Freund des Imkers erkennen.
"Wenn das nicht paar prächtige Izukawa Bienenstöcke sind." kam er von einer tiefen männlicher Stimme. endlich Akio drehte sich zum bisher unbekannten Mann um und begrüsste diesen. Die Übergabe ging ohne grosse Umschweife von statten während der Freund des Imkers(ja erkannte seinen Namen immer noch nicht) triviale Infos über den speziellen Izukawa Honig mitteilte. Selbst Anekos bitte, die Bienenstöcke am folgendem Morgen zu öffnen musste der Shorai gar nicht mehr anbringen. Da er dies sowieso vorhatte. "Faszinierend nicht. Welch Mann war früher auf die Idee gekommen Honig aus Bienenstöcke zu holen. Er hat sich wohl einen Bienenstock angeschaut und sich gedacht. Diese kleinen Biester verstecken etwas köstliches da drin... und er hatte recht. ...Und Akio interessierte es nicht. Natürlich warte der Shorai nur darauf dass der fleissige Redner eine Pause machte um sich zu verabschieden. Er hätte noch etwas Wichtiges zu tun, eiste er sich vom Honigfanatiker los. Das war nicht mal richtig gelogen. Er würde sich zuerst ein Küchenmesser auf den Markt besorgen müssen....


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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Kisuke » Mi 27. Apr 2016, 02:10

CF: Tor von Konoha post262244.html#p262244

Was passierte nur in dieser verkorksten Welt, ein großes Übel tauchte aus dem Nichts auf und lief Amok in eigener Sache. Dieser Amon sah wie jeder andere Größenwahnsinnige das Richtige in seinem Tun. "Warum haben immer die total Bekloppten so eine große Macht in dieser Welt?" Eine Frage in Kisukes Kopf die sich immer und immerwieder wiederholte. Kisuke musste unbedingt mehr erreichen um den Leuten zu helfen die er für die Guten hielt aber was war wirklich gut, war Konoha wirklich der gute Part in dieser Welt oder nur eine weitere Großmacht die versuchte soviel Einfluss zu gewinnen wie es ging. Die Kagin war immerhin besorgt um die junge Generation der Dorfbewohner, genauso hatte Seiji es auch gesagt dass die Jungen den Mist ausbaden mussten den seine Generation verzapft hatte. "Werde ich genauso machthungrig wie all die anderen starken Leute wenn ich einmal Kraft erlange?" Er wollte stärker werden aber nicht um irgendjemanden zu versklaven oder weil er Spaß daran hatte andere leiden zu sehen sondern nur um sich und seine Leute zu schützen.
Der Genin war im Dorf unterwegs und die Aufräumarbeiten waren in vollem Gange, Hier und Dort packte Kisuke auch mit an um Schutt zur Seite zu räumen aber er war mit seinen Gedanken ganz wo anders. Er lief eigentlich ziemlich planlos durch das Dorf, er wusste nicht wo er anfangen sollte sich zu verbessern. Seine Fähigkeiten waren am Ende nur sehr beschränkt und es gab eigentlich nur eine Sache in der er wirklich gut war, der Umgang mit Drahtseilen im Kampf war seine Stärke allerdings gab es dort auch seine Grenzen. "Ach was rede ich mir da eigentlich ein, ich werd dieses Dorf niemals vor solchen großen Persönlichkeiten schützen können." Der Grünhaarige seufzte vor sich hin und steckte die Hände in seine Manteltaschen, er trat einen kleinen Stein vor sich hin und dachte weiter nach. Das Auftauchen von Amon hatte nicht nur Felicita ihre Eltern gekostet, die Schneise die er mit Ra durch das Dorf zog riss auch Kisukes Eltern mit sich. Der Urahara hatte es auf dem Weg durch das Dorf gesehen, alles war komplett zerstört und seine Eltern wurden gerade aus den Trümmern geborgen als Kisuke dort ankam. Normalerweise hätte der junge Mann anders reagiert, hätte geweint oder wäre zusammen gebrochen aber in diesem einen Moment war dort nichts. Wahrscheinlich war Kisuke durch die letzten Tage zu abgestumpft um irgendetwas zu fühlen, er liebte seine Familie und er konnte auch nicht recht verstehen wie sie mit einem Schlag nicht mehr exestieren konnten aber dennoch fühlte er keine richtige Trauer. Sein Kontrolle über sein Leben glitt ihm langsam aus den Händen, es war ihm Bewusst aber langsam stumpfte er völlig ab, ihm waren die Menschen um ihn herum noch wichtig aber etwas war anders. Er Begriff langsam dass es in der Shinobiwelt darum ging dass Menschen sich töten und nur der Stärkste überleben konnte, nur er etwas bewirken konnte. Der Genin ging zu den leblosen Körpern seiner Familie, sie waren von Tüchern bedeckt. "Ich werde ein großer Shinobi...ich versprech es euch." kam es nur von dem Jungen bevor er sich umdrehte und weiter ging.
Mit jedem Schritt fühlte sich der Körper des Jungen schwerer an, es tat ihm selber Leid dass er keine Tränen für seine Eltern vergießen konnte. Er setzte sich auf eine Bank und starrte auf den Boden, er hatte niemanden mehr an den er sich wenden konnte. "Ich habe nur noch das Dorf und wenn es so weiter geht wie bisher wird es bald genauso tot sein wie alles andere, es ist ja nicht nur unser Dorf. Vielleicht wird als nächstes Kirigakure angegriffen und wer sagt dass es genauso viel Glück hat wie Konoha..." Es war dem Urahara bewusst dass es nur durch Seijis und Tias eingreifen so gekommen ist wie es ist. Wiedermal musste sich eine "Großmacht" auf Hilfe von aussen verlassen. Der Genin würde noch eine Weile hier sitzen und den Boden ansehen, zu mehr war er im Moment nicht in der Lage.
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Kisuke » So 1. Mai 2016, 21:20

Noch immer saß der junge Genin auf der Bank im Park und starrte den Boden an, was sollte er auch anderes tun? Die Aufräumarbeiten wurden inzwischen von Fachkräften durchgeführt und dort würde er nur im Weg stehen. Noch nie kam er sich so nutzlos vor wie an diesem Tag, eigentlich war diese ganze Amonsache ja eine Motivation um sich weiter den Arsch aufzureizen aber jetzt wo er ganz alleine im Park saß fühlte sich der Urahara einfach kraftlos. Nicht sein Körper war das Problem sondern sein Geist, er war gebrochen da er alles verloren hatte. Warum machte man ihm das Leben so schwer, klar hatten es andere Personen auf der Welt durchaus schlechter als er aber das hier war völlig neu für den Genin. Er fühlte sich am Boden zerschmettert und niemand würde ihm aufhelfen können, seine ganze Ausbildung war sinnlos gewesen. Niemand hätte ihn auf so eine schreckliche Situation vorbereiten können, noch schlimmer musste es für die arme Felicita gewesen sein. "Hatte sie mitbekommen wie ihr Vater geteilt wurde?" Kisuke wusste es nicht mehr, er hatte nicht darauf geachtet. Am Tor blieb dem Jungen nichts weiter als wie eine Statue dort zu stehen und sich die Wut von Amon anzusehen. Der Grünhaarige hatte seine Ellebogen auf die Knie gestützt und sah in seine geöffnete Hände. "Warum läuft hier alles so schief? Die Kagin hatte zwar ihr Versprechen gehalten und uns beschützt mit allem was sie hatte, auch ihre Freunde von ausserhalb waren gekommen und beschützten uns was ja auch irgendwie ihr verdienst ist. Sie hatte das Bündniss mit ihnen geschlossen und so das Dorf gerettet." Es war nicht lange her seit der Rat sich traf und schon kam eine Antwort des Zerstörers indem er einfach eine Schneise durch Konoha schlug. Jetzt wo seine Eltern tot waren wusste Kisuke nicht mal mehr wohin er sollte. In sein Elternhaus wollte er erstmal nicht dass stand fest "Soll ich die Kagin fragen was ich jetzt machen soll?" Er wollte sie nicht weiter belasten als er es sowieso schon tat, mit seiner Nutzlosigkeit. Er griff an seinen Funkempfänger und stellte die richtige Frequenz ein. "Hier spricht Kisuke Urahara, ich war der Grünschopf am Tor....meine Eltern wurden bei dem Angriff des großen goldenen Vogels getötet, sie befanden sich zu der Zeit am Marktplatz. Ich wollte nur wissen wo ich jetzt hin kann, zurück in das leere Haus meiner Eltern möchte ich ersteinmal nicht" Man sollte es ihm vielleicht verzeihen das er vergessen hatte die Kagin mit Titel anzusprechen, sein ganzer Tonfall war sehr schleppend und niedergeschlagen aber weiter auf den Tot seiner Eltern konnte er im Moment auch nicht eingehen. Jetzt würde Kisuke erstmal auf eine Reaktion der Dorfführung warten, er wusste inzwischen ja dass man sie lieber anfunken sollte als einfach so in ihr Büro zu platzen aber zeitgleich machte er sich wieder auf den Weg falls er keine Antwort bekommen würde.

TBC: Residenz des Hokagen post263204.html#p263204
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 17. Mai 2016, 22:45

--> Anekos Quartier [HQ]

Ich trat hinaus in die kühle Morgenluft. Die letzten beiden Tage steckten mir noch in den Knochen und die Nacht hatte nicht besonders viel Erholung geboten, aber der Morgennebel weckte mich. Das Dorf lag still vor. Hier und da brannte ein Licht, oder huschte ein Mensch durch die Straßen. Es sah friedlich aus. Ich zog den Moment in mich auf, dann setzte ich mich in Bewegung. Problemlos hatte mein Körper den Laufrhythmus wiedergefunden. Die Treppen hinunter ins Dorf, durch die leeren Gassen bis ich wieder Gras unter meinen Füßen hatte. Früher begann meine Joggingrunde an meinem Haus und führte über den Park und das Flussufer hinauf bis zur Felsebene, jetzt startete ich auf eben Dieser. Mein Blick glitt über meine Umgebung und mit jedem Schritt wurde mein Kopf leerer, kam zur Ruhe.

In der Nähe einiger Bäume blieb ich stehen und begann mit meinen Dehnübungen. Ich genoss es für einen Moment nichts zu denken und nur meinen Körper wahrzunehmen, mich vollkommen auf die richtige Ausführung des Trainings zu konzentrieren, da begann es in meinem Nacken wieder zu Kribbeln. Einen Moment lang versuchte ich diesem Gefühl keine Aufmerksamkeit zu schenken, aber sofort setzten leichte Kopfschmerzen ein. Ich seufzte, richtete mich auf und ließ den Blick über die Umgebung schweifen. Irgendetwas drängte sich in den Vordergrund und ich musste es zulassen. Die Kopfschmerzen ließen nach, aber mein Blick machte sich wieder selbstständig. Beinahe schmerzhaft intensiv nahm ich ein paar Kratzer an einem Baumstamm wahr, die etwa auf meiner Schulterhöhe begannen. Ich runzelte die Stirn und trat näher heran. Feine Schnitte befanden sich in der Rinde, kaum mehr als Kratzer. Ich fuhr mit den Fingern darüber und suchte dann nach weiteren Spuren. Tatsächlich waren sie über den ganzen Baumstamm verteilt, aber in gewisser Weise geordnet. Zu was gehörten sie...? Unvermittelt tauchte ein Bild vor meinem inneren Auge auf. Die Pfote einer Hauskatze. Wenn man sie leicht drückte, konnte man die Krallen herausschieben. Die Anordnung würde passen, nur waren diese Spuren größer. Größere Katze. Umso mehr ich selbst versuchte die Erkenntnisse aus dem Fuin herauszuholen, umso weniger Kopfschmerzen hatte ich. Ich betrachtete die Spuren, schloss auf eine große Raubkatze. Weiter oben im Geäst stellte ich einen abgebissenen Ast fest, an einer Gabelung, sowie deutlich tiefere Kratzspuren. Irgendetwas war hier eingeklemmt gewesen, das die Katze haben wollte. Das alles ereignete sich aber schon vor einigen Tagen, wie mir das bereits ausgetretene Harz an den ernsthaften Verletzungen verriet. Von dem Geäst aus, in dem ich mittlerweile saß, betrachtete ich den Boden. Dort war natürlich nichts zu sehen. Unter all dem Gras nach mehreren Tagen? Das wäre schon sehr unwahrscheinlich.

Ich sprang zurück auf die Wiese und wandte mich von dem Spurenbild ab. Das Fuin widersprach nicht. Offenbar hatte ich alles gesehen, was mir das Siegel hier zeigen wollte oder konnte. Ich setzte meine Dehnübungen fort. Leider kam ich nicht mehr in den ausgeglichenen Zustand von zuvor... Die Ruhe war weg. Mein Kopf ratterte wieder. Eben hatte mir das Fuin erklärt, wie ich die Spuren von Tieren lesen konnte... oder zumindest von diesem Tier. Ob darin auch das Wissen versteckt war, menschliche Spuren zu lesen? Der Gedanke reizte mich. Ich würde noch etwas Zeit haben, bis das Dorf erwachte, und ich im Hauptquartier auflaufen sollte. Mephisto hatte keine Zeit genannt, aber ich würde einfach zu früh dort antreten. Ich musste noch etwas aufschreiben, das spürte ich, auch wenn ich nicht wusste was. Zuerst einmal veränderte ich aber meine Joggingstrecke und schlug den Weg in Richtung Marktplatz ein. Wenn es in Konoha irgendwo einen Ort gab, an dem sich viele Spuren von Menschen befanden, dann momentan wohl dort. Wenn das Fuin da nicht anschlug und versuchte mich mit neuen Erkenntnissen zuzuschütten, konnte ich davon ausgehen, das nichts weiter zu dem Thema darin verborgen wahr.

--> Marktplatz

Out: Kursiver Text 301 Wörter für das Wissensgebiet: Spurenlesen & Verwischen (Grundwissen)
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Sakushi » Sa 18. Jun 2016, 18:44

--> Ichiraku

Nach ein paar Minuten war ich am Park angekommen und fand... niemanden. Zumindest keinen Shinobi. Ein Stück weiter war eine Mutter mit Kinderwagen unterwegs, aber ansonsten war ich mit Doteki alleine. "Offenbar sind wir zu früh dran.", meinte ich zu meinem Partner und schlenderte los. Ich kam an dem Futterplatz vorbei, den wir neulich genutzt hatten, und fand schließlich ein paar Holzbänke. Ich setzte mich hin und beobachtete Doteki dabei, wie er über den Rasen schlich und verschiedenste Spuren in seinem Umfeld aufnahm. Es hatte etwas entspannendes die Raubkatze zu beobachten... aber ich konnte nicht den ganzen Tag mit sinnlosem verschwenden.

[Beginn Trainingpost Dauerhaftes Genjutsu - Tanz auf dem Vulkan | 1829 Wörter]

Was könnte ich tun... mein Konzept mit dem Genjutsuschild könnte ich weiter ausarbeiten. Ich erhob mich wieder von der Bank und setzte mich davor auf den trockenen Boden, sodass ich die Sitzfläche als Schreibfläche nutzen konnte. Dann zog ich die Kapuze über den Kopf und nahm eine leere Schriftrolle aus meiner Tasche, sowie einen Pinsel. Wobei ich erst einmal nur auf dem Stil herumkaute. Ich hatte es jetzt bereits geschafft, einem Jutsu einzutrichtern Genjutsu und Ninjutsu zu unterscheiden, also gab es einen Unterschied. Auf Dauer wollte ich einen kompletten Genjutsu-Blocker, aber erst einmal sollte ich weiter versuchen Genjutsu und Fuin zu verknüpfen. Nicht, das ich einen Blocker entwickelte, der nur gegen sehr sehr wenige Techniken wirkte. "Wenn ich ein Genjutsu in ein Fuin einbaue...", murmelte ich und setzte mich dann plötzlich kerzengerade hin. Hey, die Idee war genial. Wenn ich es schaffen würde, ein Genjutsu in ein Fuin einzubauen, musste ich es nicht mehr halten. Ich musste mich nicht mehr darauf konzentrieren und könnte mich frei bewegen, denn die Versorgung würde ja das Fuin übernehmen. Ich hätte mich selbst dafür Ohrfeigen können, das ich nicht früher daran gedacht hatte. Ich arbeitete immer nur an Verteidigungstechniken, an Blockern, aber das könnte mich wirklich vorwärts bringen. Es wäre eine Art des Fuin, die keiner kannte... und die wenigsten Shinobi würden eine Technik als Genjutsu erkennen, wenn sie über ein Fuin gewirkt wurde. Einfach weil es für Genjutsu so klare Regeln, wie das stehen bleiben, gab, die ich mit dem Fuin außer Kraft setzen konnte. Natürlich war die Auswahl der Techniken nicht grenzenlos. Ich konnte lediglich Genjutsu einbinden, die eine fixe Wirkung hatten. Ein Beispiel dafür wäre das Genjutsu, mit welchem ich die Illusion eines heißen Bodens erschuf. Oder die Muskelzerrung. Vielleicht auch das Puddinggefängnis? Die meisten meiner Genjutsu schienen auf dieses System zu passen.
Doteki stupste mich in die Seite und brachte mich zurück aus meiner Euphorie. Ihm war langweilig, das war eindeutig. "Du, ich habe gerade eine geniale Idee. Ich weiß nur noch nicht, wie ich das hinkriege... aber das wird schon.", versuchte ich ihn dazu zu überreden mir mehr Zeit zu lassen und sich weiter selbstständig zu beschäftigen.

[358 / 1829 Wörter]
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Aniya Amell » Sa 18. Jun 2016, 22:34

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CF: Konohagakure -> Krankenhaus

Aniya sprintete nicht durch das Dorf, doch konnte man auch nicht von einem gemütlichen Gang in den Park reden. Die Arbeit im Krankenhaus hatte mehr Zeit beansprucht als sie zu Beginn annahm und so geriet die Planung, ihre neuen Teammitglieder nach der Schicht im Park zu treffen, ein wenig in Verzug. Zumal sie bei Kisuke kein Gesicht zuordnen konnte und sie anzweifelte, dass er sie kannte. Im Nachhinein betrachtet eine suboptimale Entscheidung, ein erstes Treffen im Park zu organisieren. Aber die Entscheidung war gefällt und es blieb nur auf das Beste zu hoffen. Vielleicht kannten sich Sakushi und Kisuke bereits, würde dies das Problem mit der Erkennbarkeit beseitigen. Ohne Umwege ging es für die Iryonin selbstverständlich auch in den Park. Ihren Stab an seinem gewöhnlichen Platz in der großen Schleife befestigt, verschaffte sich die Braunhaarige einen Überblick von der weiten Grünfläche. Belebt wirkte der Park nicht, in Anbetracht der Umstände kein Wunder. Zumindest in der Sache hatte Aniya recht behalten: Sie wären im Park ungestörter, als auf einem Trainingsplatz. Und vor allem im Krankenhaus. Im gemütlicheren Schritt durchwanderte die junge Frau den Park und sah sich um. Ob sie schon hier sind? Fragte sich die Amell im Flüsterton selbst. Es war möglich, dass ihre Schüler die Nachrichten noch gar nicht bekommen hatten. Sie hätte vielleicht eine Tageszeit festlegen sollen. Aniya fasste sich an den Kopf. Sie brauchte dringend mal ein wenig Ruhe, eine kleine Pause von dem Stress. Zu viele simple Dinge entgingen ihr zunehmender. Während sie den Moment in ihrem Gang inne hielt und sich mithilfe der frischen Luft und der Sonnenstrahlen langsam besann, ließ sie ihren Blick erneut durch den Park streifen und ihre unterschiedlich farbigen Augen fixierten einen interessanten Anblick. Ein Panther streifte scheinbar ein wenig gelangweilt über die Wiesen. Nicht weit von dem Tier entfernt saß eine Person im Gras. Wegen der Kapuze konnte sie die Haarfarbe nicht erkennen, doch die Großkatze verriet der Jounin alles, was sie wissen musste. Sofern sie Sakushi nicht mit einer anderen Person vertauschte, die eine Raubkatze hielt. Zielstrebig ging die Medic daher auf ihre künftige Schülerin zu und verlangsamte ihren Schritt je näher sie dem Mädchen und ihrem Panther kam. Aufgrund ihres letzten Treffens hatte die junge Frau durchaus gelernt, dass diese Katze in ihrem Beschützerinstinkt sehr animalisch blieb. Daher ließ sie lieber Vorsicht, als Nachsicht walten. Zumal Aniya auch nicht wusste, wie Doteki die Frau, die ihn aussperrte, in Erinnerung behielt. Sakushi? Rief sie daher schon von weitem den Namen der jungen Frau in der Hoffnung, dass sie die Grünhaarige nicht mit jemandem verwechselte. Verzeiht meine Verspätung. Ich musste mich noch um ein paar Dinge im Krankenhaus kümmern. Ich hoffe Ihr wartet noch nicht allzu lange. Je nachdem wie insbesondere die Raubkatze handelte, würde die Jounin einen gesunden Abstand zu Sakushi einhalten, oder auf höfliche Gesprächsnähe zu ihr stoßen.

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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Kisuke » So 19. Jun 2016, 00:58

CF: Kisukes Wohnung post264129.html#p264129

Der Urahara nahm die Beine in die Hand und suchte den schnellsten Weg zum Park von Konoha, es wurde auch langsam Zeit dass der Genin in ein Team kam sonst würde er am Ende noch ewig ein Genin bleiben. "Ich bin so aufgeregt, ich hoffe meine Teamkollegen sind cool!" Es gab Kisuke einen gewissen Halt dass er jetzt in ein Team kam, wo er doch keine wirklichen Freunde sondern eher nur Bekanntschaften hatte. Er bog in die letzte Straße ein und schlitterte durch das Laufen ein wenig als er die Richtung wechselte, nun hatte er freien Blick auf den Park. Es war nicht allzuviel los und er sah schon von weitem Aniya, ihr Gesicht hatte er zumindest schonmal im Krankenhaus gesehen und den Namen dazu wusste er auch. "Hey!" mit einem winken lief Kisuke dann den Rest des Weges zu den Anwesenden, dummerweise hatte er das vierte Teammitglied noch nicht gesehen. Als er auf sein Team zukam wurden seine Augen dann langsam immer größer und seine Geschwindigkeit immer geringer bis er einige Meter vor ihnen stehen blieb. Kisuke deutete mit seinem Zeigefinger auf den Panther. "Ach du scheiße!" entfuhr es dem Genin dann. Die schwarze Katze schien zu dem Grünhaarigen Frau zu gehören, moment grüne Haare? Das war doch eigentlich das Markenzeichen von Kisuke, die Kagen hatte sich wohl einen Scherz bei der Teameinteilung erlaubt. Aber zurück zu der Wildkatze. "Krasse Katze....wie heißt sie denn?" Inzwischen hatte er die Gruppe erreicht und grinste. Wie immer war seine Neugier größer als die Angst dass das Tier ihm den Kopf abreißen könnte. Nachdem Kisuke sich dann die Zeit genommen hatte um beeindruckt zu sein sah er zu den beiden Frauen. "Achja, Kisuke Urahara. Ich denke mal dass ich hier richtig bin? Tut mir Leid wenn ich etwas spät dran bin aber ich hatte noch ein Gespräch mit der Kagin und dann habe ich ganz vergessen das die neue Teameinteilung schon steht." Der Genin lächelte etwas und wartete dann auf eine Reaktion der Anderen
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Sakushi » So 19. Jun 2016, 10:48

Doteki wirkte wenig begeistert als ich mich wieder der Schriftrolle zuwandte... Ich tippte mit dem Stil des Pinsels gegen die Schriftrolle. Wie sollte ich das ganze angehen? Am Einfachsten wäre es wohl mit einem der simpleren Genjutsu anzufangen... also dem, welches den heißen Boden erschuf. Aber wir zur Hölle sollte ich dieses, genau dieses Genjutsu in ein Fuin einbinden? Ich musste es schaffen die spezifische Chakrasignatur der Technik als Siegel darzustellen und dafür musste ich zuerst einmal herausfinden, welche spezifische Chakrasignatur das Genjutsu hatte. Ich hoffte zumindest, das es eine Solche hatte. Ansonsten stände ich wieder mit leeren Händen da.

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Während ich so überlegte, näherte sich mir eine Person von hinten. Ich bemerkte sie nicht, aber Doteki war wesentlich aufmerksamer. Er sah die Frau und erkannte sie auch... sie war mit mit in dem Zimmer verschwunden, das er nicht hatte betreten dürfen, allerdings hatte sie nicht die Tür geschlossen. Das ich das getan hatte kam Aniya jetzt durchaus zugute. Die Raubkatze reagierte nach einem durchdringenden Blick damit, das er zu mir lief. Bevor er mich aber durch ein anstubsten, den Klau der Schriftrolle oder ein Geräusch auf Aniya aufmerksam machen konnte, tat die Medic das selbst. Mein Name riss mich aus meinen Gedanken und ich drehte mich zu der Frau um, ohne im ersten Moment aber aufzustehen. „Ja?“, kam die automatisierte Antwort. Als ich die Jonin erblickte zählte ich eins und eins zusammen. Ich wartete hier auf mein Team und sie sprach mich sicherlich nicht aus Langeweile an. Vor allem nicht aus der Ferne... „Keine Sorge, ich habe ihm die Tür vor der Nase zugemacht. Das dürfte er dir nicht anrechnen.“, meinte ich, als mir einfiel weshalb sie diesen Abstand halten könnte. Ich rappelte mich vom Boden auf und packte erst einmal die Schriftrolle und den Pinsel wieder weg. Beides unbenutzt, aber in meinem Kopf war ein neues Konzept entstanden. Ich hätte jetzt zum Thema Verspätung mehr sagen können, allerdings tauchte in genau diesem Moment auch schon das vierte Teammitglied auf. Ich kannte den Jungen nicht, der uns quer durch den Park grüßte, aber seine Reaktion als er Doteki bemerkte ließ mich unwillkürlich grinsen. Die Raubkatze wusste nicht ganz, wie sie mit der Situation umgehen sollte, und stand ein paar Schritte vor mir im Gras – beide Neuankömmlinge gut im Blick. Sein Schweif peitschte nervös hin und her, so wie man es auch von Hauskatzen kannte. „Er heißt Doteki.“, meinte ich und verkündete so auch gleich das Geschlecht meines Begleiters. Nicht, das es für die Gruppe weiter wichtig wäre, aber... naja, man erkannte es ja nicht auf den ersten Blick. Im ersten Moment war mit die Gruppe recht sympathisch, auch wenn Kisuke durch das Erwähnen der Kagin keine positiven Erinnerungen aufrief. Ich nahm meine Kapuze ab und setzte mich auf die Bank. Mit einem kurzen, leisen Pfiff beorderte ich Doteki zu mir. Er sprang neben mich auf die Sitzfläche, drehte sich zweimal um die eigene Achse und legte sich schließlich so hin, das sein Kopf auf meinem Oberschenkel lag. „Sakushi.“, stellte ich mich zuerst einmal selbst vor. „Und ich glaube, der einzige der zu spät ist, ist unser fünftes Teammitglied. Oder ist der Platz noch unbesetzt?“, stellte ich eine Frage in die Runde. Die anderen könnten sich durchaus auch setzen, immerhin war noch eine weitere Bank vorhanden... auf meiner Bank war dank Dotekis Größe nicht mehr wirklich viel Platz zum Sitzen übrig geblieben.
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Aniya Amell » So 19. Jun 2016, 14:23

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Wie erhofft gehörte der Panther tatsächlich zu Sakushi, hatte sie diesen Aspekt der jungen Frau doch richtig im Kopf behalten. Zu ihrem Glück handelte es sich auch um besagte Person, welche auf ihren ausgerufenen Namen entsprechend reagierte. Die Raubkatze verhielt sich insofern ruhig, und auch Sakushi bestätigte, dass Aniya wohl nichts vor Doteki zu befürchten hatte. Die Amell glaubte auch nicht, dass der Panther eine beliebige Person einfach angriff, so viel ließ sich aus animalischen Verhalten und einer menschlichen Begleitung schließen. Nur ungern verwendete sie in diesem Fall Worte wie "Dressur", denn von wirklicher Erziehung konnte und sollte man bei Tieren nicht sprechen. Fast zeitgleich schloss auch das dritte Teammitglied zu den beiden Frauen auf. Ein Ausruf ließ Aniyas Kopf wandern und ein ebenfalls grünhaariger Junge kam im zügigen Tempo auf sie zu. Wenn sie es einschätzende sollte, dann handelte es sich um Kisuke Urahara. Der grüne Schopf hatte einen Wiedererkennungswert und obwohl sie zuvor seinen Namen nicht kannte, musste sie den Jungen durchaus mal auf der Straße oder im Krankenhaus gesehen haben. So eifrig, wie er auf sie zukam, so sehr verlangsamte sich sein Schritt, als ihm scheinbar das dritte Teammitglied, der schwarze Panther ins Auge fiel und Kisuke erstmals seiner Überraschung über die eigentliche Wildkatze Ausdruck und Worte verlieh. Auch Aniya hatte bei dem ersten Treffen mit Sakushi nicht schlecht über Doteki gestaunt, vor allem weil das Tier auch mitten im Krankenhaus stand. Es erfolgten Vorstellungen und Aniya tat es ihrer neuen Schülerin gleich und setzte sich auf die freie Bank. Neben Sakushi war dank dem Panther nun kein Platz mehr. Es freut mich, Kisuke. Wir haben glaube ich noch nicht miteinander gesprochen, oder? Kurz wanderte ihr Blick zu Sakushi, dann wieder zu dem jungen Mann. Wir kennen uns ja bereits. Aber für Sie, Kisuke: Mein Name ist Aniya Amell, Iryonin. Sie neigte zur Begrüßung leicht das Haupt. Dann widmete sie sich der Beantwortung von Sakushis Frage. Laut den Informationen, die man mir von der Verwaltung zukommen ließ, ist der dritte Platz wohl noch unbesetzt. Ich kann nur vermuten, dass sie das tun, damit ich im Zweifel noch Zeit und Platz im Team für Iryonin-Auszubildende habe. Sie lächelte die beiden heiter an. Also wenn ihr Interesse an einer Ausbildung habt: Bei mir seid ihr an der richtigen Stelle! Von Sakushi wusste sie bereits, dass die junge Frau eine Fuin-Ausbildung hinter sich hatte und wohl kaum noch eine Medic-Ausbildung in Angriff nahm. Das Angebot stand jedenfalls und Iryonin wurden immer gebraucht. Jetzt sogar mehr denn je. Die Braunhaarige stützte sich mit den Händen von der Sitzfläche ein wenig ab und lehnte sich so leicht zurück. Am besten wir fangen die ganze Sache simpel und herkömmlich an. Erzählt mir von eurem bisherigen Werdegang, was eure aktuellen und langfristigen Ziele sind und wie ihr glaubt und wünscht, die zu erreichen. In welchen Fähigkeiten ihr euch bisher geschult habt und was ihr vielleicht auch von mir als Sensei erwartet. Sprich inwiefern ich euch auf eurem Weg unterstützen kann. Aniya läutete eine typische Vorstellungsrunde ein, dies erwies sich allerdings als sinnvoller, als direkt in das Geschehen und Training zu stürzen. Könnte sich jeder bereits ein Bild von den anderen machen und mögliche Vor- und Nachteile daraus schließen. Sie würde ihren beiden Schülern auch erklären müssen, dass ihr neuer Sensei alles andere als eine begabte Kämpferin war und es andere Wege geben musste, dass die beiden, oder drei, den kämpferischen Teil ihrer Ausbildung genießen konnten.

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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Kisuke » So 19. Jun 2016, 22:48

Nachdem Kisuke eintraf "versteckte" sich der Panther im Gras und begutachtete gespannt die Anwesenden. Es folgte eine kleine Vorstellung von allen und sie nahmen Platz auf den Bänken die im Park standen, der Urahara setzte sich schließlich neben seine neue Sensei da die Großkatze es sich neben Sakushi bequem machte. "Hm gesehen ja, ich denke es war im Krankenhaus aber direkt miteinander gesprochen haben wir nicht." stimmte der Genin dann zu, so wie es aussah bestand das Team auch nur aus den hier eingetroffenen Personen wenn Kisuke das Gespräch zwischen den Beiden Frauen richtig deutete. "Wir haben ja so gesehen ein viertes Teammitglied." warf der Grünschopf dann ein und deutete auf Doteki. "Wenn er genauso cool ist wie die Hunde vom Inuzukaclan brauchen wir uns keine Sorgen zu machen." Kisuke hatte zwar keine Ahnung was der Panther so drauf hatte aber es war immerhin eine verdammte Raubkatze. Auf die Bemerkung hin dass Aniya die beste Stelle sei zum lernen von Medicjutsu musste der Urahara etwas schmunzeln. "Die Kagin hat vorhin noch zu mir gesagt dass ich nen super Medicnin abgeben würde was meine Einstellung angeht." Ob eine solche Ausbildung für den Urahara in Frage kommen würde sollte sich allerdings noch zeigen. Die Sensei wollte dann auch schon mit einer Einfachen Vorstellung starten, ein wenig Hintergrund sollte jeder von sich Preis geben. "Hm dann fang ich mal an. Bisher war ich in einem einzigen Team eingeteilt und das war Quasi direkt nach meiner Ernennung zum Genin, wir haben auch nur ein paar rangniedrige Missionen erledigt und dass war es auch schon an Erfahrung die ich sammeln konnte. Ich selbst hab dann alleine weiter trainiert, ich kann einigermaßen mit Drahtseilen umgehen." viel mehr konnte der Genin tatsächlich nicht vorweisen.... "Naja jedenfalls ist mein Ziel das Dorf und dessen Bewohner zu beschützen um den nächsten Generationen eine bessere Welt bieten zu können." fügte der Urahara dann noch hinzu, keiner hier konnte Wissen dass der Grünhaarige erst kürzlich seine Eltern aufgrund des Angriffs von Amon verloren hatte und er versuchte es auch erstmal so gut es ging Hinten anzustellen. "Vom Team erwarte ich eigentlich nur dass wir alle miteinander klar kommen und uns helfen wenn wir können." Damit war er auch schon fertig und sah nun zu Sakushi da sie wohl als nächste dran war, er war schon gespannt was sie dazu zu sagen hatte.
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Sakushi » Mo 20. Jun 2016, 14:21

Das Gespräch geriet langsam ins Rollen. Aniya stellte sich noch einmal für Kisuke vor, dann meinte sie das wir vollständig wären. Es klang logisch, das der letzte Platz für einen Mediclehrling freigehalten wurde und störte mich auch erst einmal nicht sonderlich. Kisuke warf ein, das wir ja eigentlich zu viert waren und spielte auf Doteki an. Ich lächelte und verkniff mir erst einmal jedes Kommentar dazu, wie viel „cooler“ Doteki im Vergleich zu den Ninken war. Das Gespräch wurde schließlich von Aniya geführt. Auf das Angebot zur Iryonin-Ausbildung hin schüttelte ich automatisch den Kopf, wenn auch mit einem leichten Grinsen. „Noch mehr Ausbildungen müssen nicht sein. Du könntest mir höchstens Mal zeigen, wie ich Bisswunden notdürftig flicke. Falls Doteki mich einmal falsch versteht.“, schlug ich vor und ließ sie dann weiter reden. Kisuke schien daran schon wesentlich mehr Interesse zu haben. Dann sollten wir uns vorstellen. Kisuke schlug vor anzufangen und ich ließ ihn gewähren. Der normale Werdegang eines Genin... die Drahtseile waren interessant. Die restlichen Aussagen waren eher Standard. „So wie du die Drahtseile betonst, sind sie deine Hauptwaffe, richtig? Also bist du ein Nahkämpfer?“, hackte ich Kisuke nach. „Zu mir. Ich bin Chunin. Hatte entsprechend ein Team, Missionen und so Sachen. Ich habe eine Ausbildung im Fuinbereich, genauer genommen in den Bereichen Barriere-Schild- und Chakra-Fuin. Außerdem beschäftige ich mich Genjutsu, womit ich im gesamten das Gegenteil von dir sein dürfte, Kisuke.“, beschrieb ich einmal grob meine Laufbahn. „Mein Kollege hier -“ Ich legte die Hand auf Dotekis Brustkorb und begann ihn beiläufig zu streicheln „- ist dagegen ein kompletter Nahkämpfer. Schnell, stark und tödlich – auf Befehl. Ansonsten solltet ihr wissen, das er ein Wildtier ist und immer bleiben wird. Er ist keineswegs ein Haustier wie die Ninken. Er wird nie anfangen Chakra zu manipulieren oder mit uns zu reden. Wenn er Angst hat, verletzt ist oder von mir getrennt ist, verhält er sich wie ein wildes Tier. In diesen Fällen müsst ihr extrem vorsichtig sein.“, gab ich ihnen gleich alles wichtige mit auf den Weg. Es war besser, wenn sie erst einmal Angst vor ihm hatten und mit der Zeit vertrauen aufbauten, als wenn sie ihn unterschätzten. „Im Krankenhaus neulich hat er das ja recht schön bewiesen.“, sagte ich zu Aniya, welche sicherlich wusste was ich meinte. Ich nahm die Hand von Dotekis Fell und stützte mich mit meinen Ellenbogen auf meinen Oberschenkeln auf. „Ich hoffe, das ihr mir helfen könnt meine Barrieren zu testen und zu verbessern.“ Wobei Kisuke wohl den Part bekam, die Barrieren zu zerstören und Aniya und nachher wieder zusammenflicken durfte. „Und ich kann euch diese Schutzschilde im Kampf und auf Missionen bieten.“
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Re: Öffentlicher Park

Beitragvon Aniya Amell » Di 21. Jun 2016, 16:59

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Wie erwartet beschränkte sich der bisherige Kontakt mit Kisuke auf ein absolutes Minimum und schien dahingehend nicht weiter nennenswert. Aber in einem Dorf wie diesem war es nicht unüblich, wenn man jeden zumindest vom Sehen kannte. Aniya musste bei Kisukes Begeisterung über den Begleiter Sakushis Grinsen. Sie hatte noch nicht viel von der Raubkatze gesehen, allerdings hinterließ er bisher einen eher Katzenartigen Eindruck auf die Amell. Mit den Ninken würde sie ihn daher nicht vergleichen, mehr mit gewöhnlichen wilden Großkatzen, nur zahmer. Sakushi lehnte selbstverständlich das Angebot einer Iryonin-Ausbildung sogleich, was Aniya auch gut nachvollziehen konnte. Dass Kisuke allerdings mit dem Gedanken spielte, eine solche anzufangen und die Hokage dies dem Anschein nach befürwortete, ließ die junge Frau kurz nachdenklich werden. Wenn der Wunsch da ist, dann bin ich gerne bereit, Sie zu lehren. Vorher müsste aber die psychische Eignung getestet werden. An und für sich ist es aber nicht verkehrt, wenn ich euch eine vertiefte Erste-Hilfe zeige. Eine richtige Einstellung war wichtig für die Ausbildung zum Medic, doch sollte die Person auch mit der psychischen Belastung, die speziell im Krankenhaus anfiel, auch fertig werden. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Kisuke begann mit seiner Vorstellung und Aniya lauschte ihrem Schüler aufmerksam. Sie vermerkte sich geistig genau das, was auch Sakushi zur Sprache brach. Besaß der Junge etwa eine Affinität zum Taijutsu, oder wusste er die Drahtseile anderweitig mit Ninjutsu zu verwenden? Allein dies machte den Urahara zu einem interessanteren Menschen. Da Sakushi Aniyas Frage aussprach, brauchte sie es nicht tun und widmete sich daraufhin den Ausführungen der jungen Frau. Wenige Sachen waren der Amell über die Grünhaarige bereits bekannt, so die Fuinausbildung. Dann erläuterte die junge Frau ihren Begleiter Doteki und wie vermutet handelte es sich tatsächlich um einen zahmeren Panther. Aniya nickte nur wissend, als Sakushi ihr erstes Treffen im Krankenhaus ansprach. Und dann endete auch Sakushi und Aniya war wohl wieder an der reihe. Sie fasste das Gesagte gedanklich nochmals zusammen. Ihr habt beide etwas, auf das ihr hin arbeiten könnt. Das ist gut. Ihr seid in euren Fähigkeiten bisher wohl auch unterschiedlich ausgeprägt, aber ich denke, dass ich jedem von euch individuell helfen kann und wir uns schlussendlich gut ergänzen können. Sie setzte sich wieder aufrecht hin und legte die Hände in den Schoß. Am besten ich erzähle auch ein wenig von mir. Vor meiner Ausbildung war ich einem Team zugeteilt, dass meiner persönlichen Einstellung widersprach und weswegen ich auch die Ausbildung erst anfing. Mein zweites Team wurde nur im Zuge der Chunin-Auswahlprüfungen gebildet, doch lernte ich dort zu Teilen die Teamarbeit kennen. Jounin bin ich erst seit einem knappen Jahr und mir wurden bisher Schüler zugeteilt, doch blieb nicht die Möglichkeit, mich mit ihnen anständig zu befassen. Also seid ihr im Grunde meine ersten Schüler. Aniya schenkte den beiden jungen Shinobi ein entschuldigendes Lächeln. Auch wenn es gerade zu diesen Zeiten merkwürdig klingt, aber ich vertrete pazifistische Ansichten. Ich meide also den Kampf und suche friedliche Lösungen bei Auseinandersetzungen. Dementsprechend bin ich auch recht unerfahren im Kampf. Mit der Medic-Ausbildung konnte ich mir aber sehr viel Wissen im Bereich der Ninjutsu und der Chakrakontrolle aneignen, sodass ich euch beim erlernen besagter Jutsu durchaus eine Hilfe sein kann. Mit den Genjutsu habe ich mich ebenfalls beschäftigt, lediglich das Taijutsu vernachlässigt. Eine Shinobi ohne kämpferische Erfahrung mochte im ersten Moment kontraproduktiv klingen, doch gerade als Medic war ihr Hauptaufgabengebiet nicht der direkte Kampf, sondern Unterstützung. Und diesen Aspekt würde sie auch bei der Ausbildung ihrer Schüler verkörpern. Aniya erachtete es nur als fair, wenn sie die beiden gleich über ihre Ansichten informierte und sie sich ein ungefähres Bild von ihrem Sensei machen konnten. Also gut! Mit was beschäftigen wir uns als erstes? Ich denke ihr habt beide gesehen, was vor den Toren unseres Dorfes lauert. Deswegen steht wohl als höchste Priorität, dass wir dem gewachsen sind. Wir sollten uns also auf unsere Fähigkeiten konzentrieren und sehen, wie wir sie zum Wohle der Gemeinschaft ausbauen können. Das bedeutet Training, aber das wir mit der Zeit auch zu einem eingespielten Team werden. Die Braunhaarige legte nachdenklich eine Hand ans Kinn. Um ehrlich zu sein hatte sie sich noch keinen wirklichen Plan für ihr Team überlegt. Die Umstellung kam auch spontan. Ich denke, ich werde mich mal bei der Hokage oder bei der Dorfverwaltung erkundigen, ob es irgendeine kleinere Mission gibt, der wir uns zum Start widmen könnten. Dabei lernen wir uns untereinander besser kennen und können unsere Fähigkeiten entsprechend weiterentwickeln. Wenn ihr Vorschläge für die ersten Schritt habt, dann nur her damit! Richtete sie sich nun wieder an ihre Schüler und würde entsprechende Reaktionen abwarten.


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