Gasthaus zum schwarzen Raben

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Tailyin Nendo

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Tailyin Nendo » Mo 30. Aug 2010, 23:28

Buh piepste etwas vor sich hin als er hören musste das der Mann keine Kekse mehr hatte, er verstand ja jedes Wort was er sprach, er erzählte auch das seine Töchter die gebacken hätte und der kleine zog eine Augenbraue nach oben und lächelte, naja es sah auf jedenfall so aus als ob er lächelte an so einer kleinen Fellkugel sah das schon komisch aus und dann wurde sein Kopf auch noch getätschelt, konnte man da etwa ein leises schnurren hören. Tailyin sah ihren kleinen Begleiter kurz verwirrt an, fasste es dann aber einfach so auf das sich der kleine Geehrt fühlte das er den letzten dieser besonderen Kekse bekommen hatte und das er auch die Streicheleinheit genoss. Dann galten die Worte des Senshi wieder der Jounin und er traf genau ins schwarze als er Feststellte das sie wohl hunger hatte, was ja auch nicht sonderlich schwer war wenn man gerade in ein Gasthaus kam, zum klettern kam man ja nicht unbedingt her, ihr leises lachen dürfte wohl verraten haben das er recht hat, dann bot er ihr an, dass sie und der kleine doch bei ihm und seiner Familie mitessen könnten das sich seine Töchter doch über Buh freuen würden und als er erwähnte das er dort Kekse hatte drehte sich die kleine Kugel zu Tailyin und zog einen Schmollmund und setzte den Herzzerreißensteen Blick auf den die junge Frau jemals gesehen hatte zusetzlich fiepte es ganz leise, es war eindeutig das er betteln wollte, dass sie hingehen. Tailyin legte den Kopf schief und verschränkte die Arme vor der Brust „kleiner das betteln kannst du lassen ja das gewöhnst du dir erst gar nicht an“ doch Buh schien wohl nicht sehr angetan zu sein von der Aussage und rollte sich vom Tisch runter so das er wieder auf Ryuuzakis Schoß landete und fiebte dann noch einmal bevor seine Lippen anfingen zu beben und seine Augen feucht wurden “gibt’s denn das, der kleine spielt mit unfairen mitteln. Ich hätte das Angebot wahrscheinlich sowieso angenommen, immer hin ist Ryuu ja nicht gerade ein unsympathischer Mensch aber wenn er sich das gebettel angewöhnt wird ich nie wieder nein sagen können. Obwohl ich das bei den Augen auch so nicht könnte.“ sie seuftze leise und schüttelte grinsend den Kopf und sah Ryuuzaki an „ja ich würde gerne mit dir und deiner Familie essen das hätte ich auch ohne den Dramatischen auftritt des kleinen getan und außerdem will ich zu gerne sehen wie Buh von den kleinen auseinander genommen wird. Das könnte noch verdammt lustig werden.“ Ja sie war bester Laune doch Buh traute der Sache wohl noch nicht so ganz den man hörte es pipsen und dann biss er in Ryuus Oberteil um sich festzuhalten, er wollte wohl getragen werden, warum er nicht wie immer in Tailyins Kappe von der Weste sprang konnte sie nur vermuten, sie könnte es sich dann ja noch einmal anders überlegen und dann würde er womöglicher weiße doch nicht an seine kekse kommen.

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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 31. Aug 2010, 17:03

Nun die kleine Fellkugel schien sich sehr über das Angebot zu freuen und bettelte wohl schon so wie sie rumfiepste und Tailyin die Arme verschränkte und es wohl nicht so gut fand, dass Buh bettelte. Nun dieser ging sogar noch einen Schritt weiter und rollte sich auf Ryuuzakis Schoß und fing an zu wimmern konnte man sagen und machte ganz große traurige Augen. Okay dieses Teil was auch immer es war hatte wohl die Fähigkeit wirklich jeden zu erweichen mit seiner Niedlichkeit. Ryuuzaki grinste nur und hörte dann der Nendo zu und nickte anschließend. Also war es beschlossen und sie wollte sogar gerne sehen, was Ryuus Töchter mit der Fellkugel alles anstellten. Nun kaputt machen taten sie diese bestimmt nicht. Die beiden kleinen Mädchen waren ja immer lieb zu Tieren."Ok also ist es beschlossen...nadann lass uns losgehen Tailyin." Ryuuzaki stand auf und nahm die kleine Fellkugel in die Hand und drückte sie dann der Kunoichi in die Hände. Schließlich war es ihr Tierchen wobei es für ein Tier doch recht komisch aussah. Es hatte keinerlei Merkmale die an ein bekanntes Tier erinnerten. Es war nur rund...hatte scheinbar Fell, fiepste und konnte springen wie ein Flummi und hatten einen gesunden Appetit was Essen anging. Hinzu kam, dass es wohl das Herz eines jeden Mädchens schwach machen konnte mit seiner Niedlichkeit. Klein aber oho passte da ganz gut als Ausdruck um Buh zu beschreiben.Ryuuzaki trat nun an der Nendo vorbei und verließ das Gasthaus und wartete draußen auf Tailyin. Okay er hatte jetzt zuhause keinen Gast angekündigt, doch das machte ja nichts, es war ja immer reichlich an zu Essen da. Ob Simka auch schon wieder daheim war? Hmm er wusste es nicht, schön wäre es natürlich. Er wusste ja nicht mal wo sie war. Vielleicht sollte er sie mal suchen? Sagte sie nicht, sie würde wiederkommen? Fragen über Fragen, aber er wollte jetzt nicht schon wieder in eines der Depressionslöcher fallen, nicht wo er gerade gute Laune hatte.
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Tailyin Nendo

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Tailyin Nendo » Di 31. Aug 2010, 22:14

Ryuuzaki sagte sogleich nachdem er die Bestätigung hatte das Tailyin mitging das sie los gehen sollten und stand auf drückte ihr das Tierchen zurück in die Hand und lief hinaus, die Jounin sah ihren Begleiter kurz leicht verärgert an bevor sie grinsend den Kopf schüttelte und es in ihre Kappe fallen ließ. Wie lange es dort sitzten bleiben würde wäre seine Sache. Ryuuzaki wartete nun draußen auf die junge Frau welche langsamen Schrittes wieder durch das Gasthaus ging, die Inhaber würden sich wohl freuen erst taucht sie auf und beschert ein klein wenig chaos mit Buh und dann verschwindet sie wieder ohne auch nur etwas von ihrem Geld hier liegen zu lassen aber eigentlich ließ sie immer genug Geld da also konnten sie auch das einmal verkraften. Draußen angekommen folgte sie dann schließlich Ryuuzaki zu ihm nach Hause, was wohl dort auf sie warten würde, Buh schielte schon neugierig aus der Kappe machte aber sonst keine anzeichen außer das er immer wieder nachschaute ob Tailyin auch wirklich noch bei dem netten Keks Herren war.

tbc für beide: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Das Anwesen der Yagamis

Marissa Senju

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Marissa Senju » Do 2. Sep 2010, 20:06

Zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Stunden betrat sie das Gasthaus, zusammen mit ihrer neuen Bekanntschaft Keiji Sarutobi. Aber es war ja auch immerhin ihr Lieblingsladen. Und gute Cocktails gab es hier auch.
Sie führte ihn in ihre Lieblingsecke, dort war man vor allem ungestört (mwahaha, Masterplan) und hatte trotzdem einen guten Blick auf den Rest des Gasthauses. Am besten fand sie erst mal möglichst viel über ihn heraus.
»Das hier ist mein Stammlokal...Es gibt gute Cocktails hier«, begann sie grinsend wie immer. Dann neigte sie leicht den Kopf und sah ihn prüfend an.»Wie alt bist du eigentlich? So wie's aussieht, bist du in meinem Alter. Ich bin 21«, fügte sie noch hinzu.
»Okay, wenn er und 18 ist... muss ich mir was neues ausdenken, aber 'ne platonische Bekanntschaft hat noch niemandem geschadet«, überlegte sie, »Ich glaubs allerdings nciht. Wüsste auch mal gern, was er so für Techniken draufhat... Sarutobi... das waren doch die mit der Affenkuchiyose? Aber ansonsten...keine Ahnung.. irgendwie.«
Erwartungsvoll blinzelte sie ihn (äußerst unschuldig, haha) an und griff nebenbei zur Getränkekarte, obwohl sie genau wusste, was sie nehmen würde. Dasselbe wie immer: Ihren geliebten 'Swimming Pool'-Cocktail. Myammi!

Keiji Sarutobi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Keiji Sarutobi » Sa 4. Sep 2010, 11:26

Ich war der jungen Dame einfach gefolgt. Ich ging nur wenige Meter hinter ihr und dachte einfach nur daran wo sie mit mir hingehen würde, da sie ja ein "Lokal" aussuchte. Das es sich dabei um das Gasthaus zum schwarzen Raben handelte wusste ich nicht. Hätte ich gewusst was sie unter einem erfrischenden Getränk verstehen würde, dann hätte ich es ihr garnicht angeboten. Mein Plan war es nämlich eine schön kalte Limondae zu trinken und sie eventuell näher kennen zu lernen, aber ihr Plan war es scheinbar einen drauf zu machen und ein paar Cocktails zu schlürfen. Schmecken tun sie war gut, alleridngs muss ich nicht unbedingt einen Coktail am Mittag trinken. Ich kam mir dabei schon fast wie ein Alkoholiker vor, doch nun war es shcon zu spät irgendetwas dagegen zu sagen. Von daher ging ich mit ihr eine eine Ecke des Gasthauses und setzte mich mit ihr an einem Tisch. Scheinbar eine Ecke wo man ungestört einen trinken konnte, aber dennoch den gqanzen laden im Überblick hatte. Scheinbar ist sie öfters hier, dachte ich mir als sie auch plötzlich erwähnte, dass es ihr Stammlokal sei. Kurz runzelte ich die Strin und musste dabei leicht Grinsen, weil ich zuvor genau diese Gedanken hatte.
Ich schaute mich vorerst einw enig um und musste zu bedauern feststellen, dass Marissa und ich wohl die einzigen Shinobis hier sind die am Mittag ein Cocktail trinken würden. Seufzend schüttelte ich den Kopf, bis ich ihre geneigte Geste sah und sie mich ansprach. Sie fragte mich wie alt ich eigentlich sei und führte noch hinzu, dass sie selbst 21 Jahre alt sein würde. Ich musterte sie und schaute sie nocheinmal genau an. Ihre weiblichen Züge waren durchaus stark ausgeprägt und vom geishct her sah sie auch ziemliche rwachsen aus, also scheint sie mich nicht anzulügen, wobei sie fast schon wie 23 oder 24 aussah in meinen Augen. "Ich bin scheinbar genau ein Jahr jünger als du, also 20 Jahre alt", antwortete ich ihr auf ihre Frage. Da ergriff sie dann auch shcon die Getränkekrate und blinzelte mich erwartungsvoll an. Leicht skeptisch ergriff ich auch die Getränkekarte und überlegte mir was ich wohl nehmen werde. Alkohol am Mittag ist nicht immer das Schönste, aber was will man machen? Innerlich war ich schon am seufzen, hatte mich aber dennoch schon entschieden was ich nehmen werde. Als die Bedienung vorbeikam bestellte Marissa einen Swimming Pool, während ich mir einen Sex on the Beach bestellte. Ich war noch nie der Typ der viele Cocktails trank, doch der Sex on the Beach war durchaus ein leckerer Cocktail den man trinken konnte. Direkt danach legte ich auch meine Getränkekarte zurück und stützte mich mit meinen Armen auf den Tisch und beugte michd abei leicht zu ihr. "Da du am trainieren warst gehe ich mal davon aus, dass du eine Konoichi bist. Welchen Rang hast du denn inne?" Dies war vorrübergehend eine Frage die mich als erstes interessierte. Mit 21 würde sie kein Genin und wohl auch kein Chuunin mehr sein. Ein Jonin ist auch schwer vorstellbar, weil ich die meisten schon kenne, doch Anbu passt ganz und garnicht zu ihr... War sie eventuell ein Senshi die spezialisiert auf Ninjutsus ist? Eine interessante Frage und mit SIcherheit würde ich demnächst die Antwort darauf kriegen...

Marissa Senju

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Marissa Senju » Sa 4. Sep 2010, 12:12

Oha, er war also tatsächlich in ihrem Alter. Nur ein Jahr jünger...Hm. Na mal sehen, was sich noch so ergab. Er erschien er etwas unbehaglich, wahrscheinlich war es nicht so gewöhnt, schon mittags Alkohol zu trinken. Wie niedlich. Ihr war es inzwischen egal ob mittags oder abends. Nur morgens machte sie einen Bogen um Alkohol. Vielleicht hatte er ja erwartet, dass sie ein braves, wohlerzogenes Mädchen war? Der Gedanke belustigte sie irgendwie,auch wenn sie das nicht so recht glaubte. So naiv kam er ihr dann doch nicht vor. Er fragte sie nach ihrem Rang. Tze, jetzt musste sie wohl ihre Standard-Antwort geben...Jonin. Dabei war sie nicht mal vor ihrer Anbu-Ausbildung Jonin gewesen, haha.
»Ob du's glaubst oder nicht, aber ich bin Jonin...«, antwortete sie mit einer Spur Sarkasmus und einem zuckersüßen Lächeln, dem man irgendwie eine leichte Qual ansehen konnte. Sie hasste es zu lügen... Und sie war ja eigentlich stolz auf ihren Rang. Und jetzt konnte sie nicht mal damit angeben...
Diesen inneren Konflikt hatte sie nun schon länger. Um genau zu sein, seit ihrer Ernennung zum ANBU...Und sie war einfach zu stolz, um sich endlich damit abzufinden, dass sie es keinem erzählen durfte. Ihr ganzer Charakter passte einfach nicht zu dieser Schweigeregel. Und doch... hatte sie es nie jemandem erzählt. Wie sie das geschafft hatte, wusste sie selbst nicht.
»Genau wie du, schätze ich mal.«, fügte sie hinzu und betrachtete plötzlich sehr interessiert ihre Nägel. Sie hoffte einfach, dass ihre Glaubwürdigkeit sie nicht wieder so im Stich ließ, wie am vorigen Tag bei Ryuuzaki.

Keiji Sarutobi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Keiji Sarutobi » So 5. Sep 2010, 16:43

Meine Anwesenheit hier im Lokal verblüffte mich selbst ein wenig und auch von meiner Bestellung war ich nicht gerade überzeugt. Warum tue ich das eigentlich? Ich hätte mit ihr auch irgendwo anders hingehen können, doch ich lies die Entscheidung bei ihr und folgte ihr einfach. Im Nachhinnein würde ich zu mir selbst sagen, dass ich bloß die Klappe hätte halten sollen, doch im Nachhinnein ist man immer schlauer. Von daher nahm ich die Situation einfach so hin wie sie war und unterhielt mich nett mit Marissa. Auf meine Frage welchen Rang sie doch inne habe antwortete sie mit einem sarkastischen Unterton, dass sie ein Jounin sei. Dazu legte sie noch ein Lächeln auf was das Ganze ein wenig ungläubig erschienen lies, weshalb ich auch die Stirn runzelte und sie ungläubig anschaute. "Also ich bin ganz klar ein Jounin und umso mehr bin ich darüber verwirrt, dass wir uns noch nicht kennen... Die meisten Jounin aus Konoha sind mir bekannt, doch dich habe ich noch nie in meinem Leben gesehen... Ziemlich verwirrend das Ganze, findest du nicht?" Nach meiner Frage bemerkte ich auch, dass sie verdudzt ihre Fingernägel anschaute und ein Gespräch mit mir scheinbar vermied. Ich lehnte mich einfach entspannt zurück, schaute sie misstrauisch an und wartete auf eine ehrliche Antwort von ihr, wobei ich selbst natürlich auch völlig falsch liegen könnte...

Marissa Senju

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Marissa Senju » So 5. Sep 2010, 21:46

Damit hatte sie schon fast gerechnet. Da er selbst Jounin war, müsste er sie eigentlich kennen, da Jounin untereinander schon öfter miteinander zu tun hatten. Aber da sie ja eigentlich ANBU war... und nie Jounin gewesen war.. kannte er sie natürlich nicht. Vielleicht sollte sie ihm einfach erzählen, dass sie einen Witz gemacht habe. Dass sie in Wirklichkeit ein Chunin sei. Würde er es ihr glauben? Mit Chunin hatten die Jounin ja nicht so oft Kontakt wie mit Genin oder anderen Jounin... Ja, das wäre plausibel.
Und so lachte sie erstmal laut auf, als wäre irgendetwas extrem lustig.
»Ich hab dich verarscht .. In Wirklichkeit bin ich noch Chuunin. Ich bin bloß frustriert, weil ich einfach nicht weiterkomme... dabei erwarten alle das beste von mir, verstehst du? Weil ich Das Suiton-Erbe habe...«
Sie schnaubte kurz. An ihrer Notlüge war mehr Wahrheit als beabsichtigt. Und das war ihr nun etwas unangenehm, da sie eigentlich keine Lust auf irgendwelche Fragen bezüglich ihrer Familiensituation hatte. Aber die leute heutzutage waren ja immer so verdammt neugierig... Dammit! Vielleicht hätte sie es doch bei ihrer Jounin-Lüge belassen sollen. Aber sie musste sich ja immer in die Scheiße reinreiten. Dafür hatte sie wirklich Talent...
»Chuunin.. tze! Mich selbst zum Jounin zu degradieren finde ich ja schon schlimm genug, aber jetzt geb ich mich noch als Chuunin-Flasche aus?!«, ärgerte sie sich in Gedanken.
Inzwischen waren ihre Cocktails gekommen und fast erleichtert griff Marissa nach ihrem 'Swimming Pool'. Während sie ihn ansah, trank sie genießerisch ihren Cocktail und als sie ihr Glas wieder absetzte, seufzte sie leise.
Das tat gut. Alkohol war zwar keine Lösung, aber man fühlte sich besser.

Akento Akimichi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Akento Akimichi » Di 7. Sep 2010, 16:57

Ichirakus Nudelstand ->
Kurz bevor er die Tür öffnete wurde ihm bewusst das er sich schon seit Wochen nicht mehr in einer seiner Lieblings-lokale hatte blicken lassen. Ruhig aber mit einem freundlichen Lächeln betrat er das Gasthaus.
Nun stand er im Raum, doch eins wunderte ihn; kein einziges dieser Gesichte kannte der Jonin. Oh, naja was solls. Langsam setzte er sich an einen Einzeltisch in der nähe der gerade benutzen Tür. Hunger hab ich keinen mehr, aber das kommt schon noch. Noch als er dies dachte musste er grinsen, parallel schauter er sich nochmals um; nein kein bekanntes Gesicht. Akento hatte sich schon auf einen kleinen Plausch mit Freunden eingestellt. Sein dauer grinsen sank in ein sehr leichtes Lächeln zusammen, nun musste er seufzen; er hoffte nur es würde niemanden stören. Er wollte hier nun mal nicht zu sehr auffallen, also nicht mehr als durch seine Größe sowieso schon.

Keiji Sarutobi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Keiji Sarutobi » Do 9. Sep 2010, 19:09

Meine Neugier gegenüber Marissa war ziemlich groß, denn nur selten kam man zu einem Treffen mit einer Person aus dem Senju-Clan. In Konoha waren die Clanmitglieder aus dem Senju-Clan schon ziemlich rar, dies musste man einfach so sagen. Ich selbst hatte nie wirklich was mit einem Senju zu tun, kenne aber welche aus meiner Genin- und jetzigen Jounin-Zeit. Die Fähigkeiten von den Senjus hatten mich aber stets fasziniert, wenn man bedenkt, dass alle Häuser aus Konoha durch ein Jutsu des Senju Clans entstanden sind war dies schon sehr überwältigend. Einige hatten aber auch die Fähigkeit aus dem Nichts Wasser zu erschaffen, einfach so und dadurch hatten ihre Suiton Jutsus eigentlich keine großartigen Nachteile mehr. Aus den Gedanken über die Senjus holte sie mich allerdings shcnell herraus, als sie anfing laut zu lachen. Geschockt starrte ich sie förmlich an und lauschte ihren Worten. Sie meinte, dass sie mich verarschthabe und in Wirklichkeit ein Chuunin sei. Mit 21 Jahren und aus dem Senju Clan noch Chuunin? Ich hatte da einen leichten Zweifel, doch im Grunde genommen gab es auch Chuunin die weit über 30 Jahre alt waren. Von daher nahm ich es einfach so hin wie sie es sagte und shclimm fand ich das ganz und garnicht. Mitlerweile kamen auch unsere Cocktails an den Tisch und Marissa schlürfte erfrischend an ihrem und genoss dessen Geschmack. Mit einem leichten Schmunzeln nahm ich ein paar Schlücke von meinem "Sex on the Beach". Alkohol am Mittag... Dieser Gedanke ging mir nichta us dem Kopf, doch schmecken tat es nicht anders. Während ich aus meinem Glas trank kam auch eine weitere Person in das Lokal, welche ich vom Aussehen und Namen her durchaus kannte. Es handelte sich dabei um Akento, ein Mitglied aus dem Akimichi Clan und ein Jounin. Für die jüngeren Jounin war dieser Kerl durchaus eine Art Vorbild und ich hörte viel von ihm. Mit einem leichten Grinsen ihm gegenüber wendete ich mich wieder an Marissa. "Eine Chuunin also... Arbeitest du auch in der Akademie und belerhst usnere Akademisten, oder worum genau kümmerst du dich?" Da sie schon 21 Jahre alt war wäre es durchaus möglich, dass sie schon als Lehrerin für die Akademisten agieren würde. Als ich damals Chuunin war durfte ich es nicht machen, weil ich mir nicht genug Ansehen verschaffen könnte. Auch mein Durchsetzungsvermögen wäre zu schwach gewesen und deshalb hatte ich bis heute wohl auch noch kein eigenes Genin Team... Dabei bin ich stets für die jüngere Generation da und will diese unterstützen und ausbilden um Konoha zu stärken. An der Erfahrung mit Schülern umzugehen würde ichs elbst auch wachsen und stärker werden und mein Ziel war noch längst nicht erreicht...

[hr]

Wenn du mit posten möchtest, dann reihe dich ruhig ein Akento ;)

Marissa Senju

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Marissa Senju » Fr 10. Sep 2010, 07:13

Sie hatte seine leisen Zweifel bemerkt, bevor er sich offensichtlich dafür entschieden hatte, ihr zu glauben. Sie selbst hielt ja ihre eigene Story für unglaubwürdig. Aber sie hatte es immerhin geschafft, dass er ihr glaubte. Nur wieso war sie dann wieder so unzufrieden damit? In Wirklichkeit wollte sie doch, dass er es von selbst erriet, damit sie es nicht verraten musste... und jetzt glaubte er es ihr so einfach. Mit 21 noch Chuunin, das wäre für sie echt peinlich.
»Was ich als Chuunin so mache? Nunja, zum unterrichten bin ich völlig ungeeignet«, begann sie auf seine Frage zu antworten, die ihr schon leichte Probleme bereitete. Schließlich könnte sie sich durch Falschaussagen gut verraten und eigentlich wollte, nein, durfte sie das nicht. »Naja, Eine Mission hier und da... Ich mache im Moment nicht viel, bin zu faul.«
Das war eine dicke, fette Lüge. Denn faul war sie ganz und gar nicht. Das zu sagen bereitete ihr fast Schmerzen. So langsam wurde sie echt sauer auf das System. »Dafür will ich Schmerzensgeld!«
Schließlich war sie von Natur aus ehrgeizig und fleißig. Von wegen faul. Sie hatte in lezter Zeit gerade mal drei Nächte im letzten Vierteljahr zuhause verbracht, weil sie ständig auf Mission war. Kein Wunder dass sie eine Pause brauchte...
»Und du? Bildest du Genin aus oder tendierst du doch eher zu Missionen oder was auch immer Jounin so tun?«, stellte sie die logische Gegenfrage. Vor allem auch, um von sich selbst abzulenken...

Akento Akimichi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Akento Akimichi » Sa 11. Sep 2010, 21:39

Schon beim hineinkommen sah er einen guten bekannten, Keiji. Diesen kannte er schon eine ganze weile und so viel ihm die Überlegung zu ihm zu gehen nicht schwer. Nach wie vor hatte er kein Essen bestellt, dies war eher untypisch für Akento. Ohne Essen und auch nochnicht an dieses denkend lief er langsam zu den beiden Ninjas rüber. Hallo ihr beiden, Keiji ich wusste garnichts von deiner kleinen Freundin., diese Worte sagte er lachend wie er es immer tat. Er wendete seinen Blick kurz zu der jungen Dame,Ich weiß nicht, kenne ich die kleine.....?, fragte er sich. Habt ihr noch Platz? Oder Störe ich euch bei etwas?, diese Frage stellte er lächelnd; wie immer.

Keiji Sarutobi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Keiji Sarutobi » So 12. Sep 2010, 15:28

Ich fand es irgendwie merkwürdig, dass ich Leute immer auf ihre Aufgaben anspreche, wenn ich sie neu kennenlerne. Irgendwie interessiert es mich brennend was sie treiben, wie sie vorgehen und warum sie diesen Weg eingeleitet haben. Es gibt viele verschiedene Absichten weshalb Leute zu Shinobis werden. Einige tun es zum Schutze ihres Dorfes so wie ich. Manch andere aus Liebe zu ihrer Familie, einige aus Rache oder aus egoistischen Gründen. Letzteres ist meist der Fall bei Nukenin, welche sowieso ganz und garnicht ausstehen konnte. Meine Einstellung gegenüber sowas war sowieso etwas extrem, aber was soll man da machen...
Zurück zum Gespräch antwortete Marissa, dass sie zum unterrihcten ungeeignet sei und nur mal ab und zu Missionen ausführte, weil sie eh viel zu faul war. Ich runzelte kurz die Stirn, zuckte mit dem Kopf leicht zurück und versank in meinen Gedanken. Eigentlich war es doch immer so, dass die Leute zu tun haben, zumindestens hat das beim Hokagen eigentlich hohe Priorität sofern ich weiss... Scheinbar haben wir momentan ziemlich viele Chuunin und sind deshalb überbesetzt, dachte ich mir während ich sie weiterhin leicht verstört anschaute. Sie schien meinen Blick bemerkt zu haben und reagierte sofort mit einer Gegenfrage wo sie fragte, was ich denn so mache. Ob ich Genin hätte, oder nur auf Missionen gehe. Mein Gesichtsausdruck formte sich zu einem leichten Lächeln um, als ich anfing ihr zu antworten. "In den letzten Jahren habe ich mich intensiv um ein spezielles Training gekümmert, welches ich vor einem Jahr beendet hatte. Seitdem war ich öfters auf Missionen, konnte mich vor dem Hokagen durch gute Leistung beweisen und hoffe nun, dass ich demnächst mein eigenes Genin-Team zugeteilt bekomme." Meine Stimme klang freundlich und ehrlich wie sie halt meistens ist und mein Lächeln im Gesicht wurde beim letzten Satz auch größer. Es würde mich einfach glücklich machen, wenn ich mein eigenes Genin-Team ausbilden könnte, dass wäre eine schöne Erfahrung für mich... Kurz nachdem ich Marissa geantwortet hatte gesellte sich Akento zu uns und begrüßte uns. Dabei erwähnte er noch, dass er garnichts von meiner kleinen Freundin wüsste, woraufhin ich einmal kurz aufhusten musste und mich an meinem Getränk verschluckt hatte. Wie immer kam eine leichte direkte aber dennoch sehr freundliche Art von dem Akimichi zum Vorschein. Sein Ruf eilte ihm halt vorraus. Als iczh mich beruhigt hatte und wieder Worte fassen konnte schaute ich dem Jounin ins Gesicht und wies auf einen freien Stuhl hin. "Nein du störst nicht, zumindestens ergeht es mir so. Ich habe diese junge Dame auf dem Trainingsplatz kennengelernt... Ihr Name ist Marissa Senju und sie ist eine Chuunin aus Konohagakure." Ich erzählte ihm kurz etwas von Marissa, wobei sie es auch selbst gekonnt hätte. So war ich halt ab und zu ungestüm und mit dem Mund schneller als mit dem Kopf. "Und was treibt dich hier her Akento? Ist es auch dein Stamm-Lokal, oder genießt du nur ein erfrischendes Getränk zur Ablenkung", fragte ich den Akimichi und wartete gespannt auf die Reaktionen meiner beiden Gesprächspartner...

Marissa Senju

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Marissa Senju » So 12. Sep 2010, 16:15

Marissa hatte seinen leicht ungläubigen Blick natürlich bemerkt, entschied sich jedoch diesmal dafür, es dabei zu belassen. Wenn sie noch etwas dazu sagte, würde es unglaubwürdig erscheinen. Doch immernoch fühlte sie sich unwohl dabei... irgendwie wollte sie ihn nicht so anlügen. Schon gar nicht wollte sie, dass er sie für faul hielt; Dies versetzte ihrem Stolz einen gehörigen Dämpfer.
Er wollte also eine Geningruppe übernehmen? Er schien sich wirklich darauf zu freuen, ihnen was beibringen zu können. Sie fand das durchaus sympathisch, er schien ein sehr sozialer Mensch zu sein, ganz anders als sie selbst, die ihre wahre Zuneigung nur schwer zum Ausdruck bringen konnte, weil ihr zu große Gefühlsduseleien eher peinlich waren.»Du bist bestimmt ein guter Lehrer«, prophezeite sie ihm grinsend, doch sie meinte das ernst.
Dann entdeckte sie einen großen Ninja, der offensichtlich zum Akimichi-Clan gehörte. Er kam zu ihnen und sprach Keiji an, anscheinen kannten sie sich schon länger... Als er sie begrüßte und zu Keji meinte, er wisse noch gar nichts von seiner 'kleinen Freundin', musste sie kurz lachen und schüttelte den Kopf.
Doch bevor sie antworten konnte, hatte Keiji schon für sie geantwortet und sie vorgestellt.
»Hey, der fängt doch jetzt nicht an mich zu bevormunden oder? Tze, dem bring ich noch Manieren bei, darauf kann er wetten...«, dachte sie halb verärgert, halb belustigt. Irgendwie war das ja schon niedlich...
»So ist es«, fügte sie stattdessen hinzu und lächelte Akento an. Jetzt wo sie drüber nachdachte, fiel ihr ein, dass sie ihn schon öfters hier gesehen hatte.
»Du kannst dich gern zu uns setzen, kein Problem. Ist ja kein Date oder so«, witzelte sie.

Akento Akimichi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Gasthaus zum schwarzen Raben

Beitragvon Akento Akimichi » So 12. Sep 2010, 17:09

Akento beobachtete die Reaktion seines Gegenübers, Keiji reagierte unerwartet. Nicht nur das er sich an seinem Drink verschluckte, die ihm irgendwie unbekannte Konochi Lachte auch noch auf und schüttelte den Kopf. Bingo, ich hab den Nerv getroffen; dachte sich der Akimichi fröhlich. Die Gegenfrage, nach dem ihm das Senju-Clan Mitglied vorgestellt wurde, hatte er so oder so ähnlich bereits erwartet. Nun, die Erlaubnis sich zu dem „nicht Date“ dazu zu gesellen hatte er; und nutze diese auch. Er ließ sich langsam auf den Stuhl sinken und antwortete freundlich und ruhig: Ach ja ich war grade etwas Essen, hier war ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Hatte leider keine Zeit. Gerade als er dies ausgesprochen hatte knurrte sein Magen, Oh, ich hätte wohl was mehr bestellen sollen. Nun musste er Lachen, laut und tief doch das war nun mal sein Markenzeichen. Obwohl sein Lachen tief und bedrohlich wirken konnte war es meist, wie jetzt, so das es einfach nur lustig klang und zum Mitlachen einlud. Nach dem sein Magen aufhörte und er nicht mehr lachen musste Blickte er zu der Konochi die ihm als Chunin vorgestellt wurde. Und du bist Chunin, na ja so ein junges Ding hat ja noch Zeit. Wieder musste er Lachen, diesmal nur Kurz und gleich ihm Anschluss nahm er sich die Speisekarte, schließlich hatte er Hunger.


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