Bibliothek

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Sakushi
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Re: Bibliothek

Beitragvon Sakushi » Do 29. Sep 2016, 21:28

Es würde nicht wahnsinnig viel bringen, wenn ich mich weiter zum Thema Kaleidoskop oder Spiegel belesen würde, aber im Prinzip musste ich die Genjutsu-Idee an jemanden ausprobieren. Mit den Angestellten der Bibliothek wollte ich es mir aber nicht unbedingt vermiesen... Doteki erregte ausreichend missfallen. Heute war die Raubkatze irgendwie unruhig. „Eigentlich brauch ich jetzt nen Bunshin...“, murmelte ich und setzte mich im Sessel auf. Das würde Chakra verbrauchen und vielleicht konnten wir heute noch auf Mission gehen... andererseits hätte ich sonst gar nicht damit Anfangen brauchen mir eine Technik zu überlegen. Gerade, als ich anfangen wollte, Fingerzeichen zu formen, sprang mein Funkempfänger an. Kisuke war am anderen Ende der Leitung. Hatte Aniya sich bei ihm gemeldet? „Hi.“, grüßte ich zurück in den Empfänger und stand vom Sessel auf, während ich ihm zuhörte. Leider wusste auch er nichts von unserer Sensei. „Nein, ich habe noch nichts gehört und richte ich aus.“, meinte ich und grinste dabei. Faszinierend das Dotekis Geschenk dermaßen gut ankam. Ich wandte mich kurz der Raubkatze zu. „Der Fisch war gut.“ und sprach dann weiter in den Funkempfänger. „Du hast nicht zufällig Lust Versuchskanninchen zu spielen, oder? Ich hab da eine neue Genjutsuidee...“, deutete ich schon mal an, was für eine Art von Versuchskanninchen ich benötigte. Und bei Genjutsuversuchen konnte so einiges passieren, immerhin spielte ich mit Chakra am Gehirn rum. „Diesmal geht’s aber nicht um brennende Füße.“, versprach ich ihm trotzdem. Dieses mir bekannte Genjutsu sollte ich bei meinem Test nicht aus versehen erschaffen. Ich hatte das Buch zugeschlagen und ging zum entsprechenden Regal, um es zurück zu stellen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Doteki sich lautlos vom Fensterbrett erhob und auf den Boden sprang. Er war bereit, dieses langweilige Gebäude zu verlassen und die Topfpflanzen schienen erleichtert.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Sakushi » Mo 10. Okt 2016, 22:33

Ich hatte meinen Vorschlag zum Thema Training kund getan und wartete gespannt auf die Antwort aus dem Funk. Kisuke war – sehr zu meinem erstaunen – drauf und dran dem Training einzuwilligen, zumindest klangen seine ersten Worte nicht ganz abgeneigt. Ließ er sich gerne quälen? Dann klinkte Aniya sich plötzlich in unseren Funkverkehr ein, mit einer... beunruhigenden Meldung. Mein Teamkollege schien sich in ihrer Nähe aufzuhalten und machte sich direkt auf den Weg zu ihr. „Doteki, wir gehen.“, verkündete ich endgültig für die Raubkatze, die ohnehin schon Gewehr bei Fuß stand, und verließ die Bibliothek mit der sichtlich erleichterten Raubkatze. Wobei Doteki feinfühlig genug war um sich direkt an meine Fersen zu heften – er wusste, das etwas nicht stimmte. Aniya hatte nichts genaues gesagt, aber ich war beunruhigt. „Die Kleinsten wegbringen bevor Chaos ausbricht ist zumindest ein guter Gedanke.“, sprach ich in den Funkempfänger. „Bleibt am Besten da, wo ihr seid. Wir finden euch.“ Die Örtlichkeit kannte ich ja... und hatte sie in keinen sonderlich guten Erinnerungen. Ich zog es vor, nicht über die Dächer zu springen – wenn vermehrt Shinobis damit begannen, erweckte das in der aktuell panischen Zeit gerne mal die Aufmerksamkeit der Zivilisten. Ich beobachtete meine Raubkatze so aufmerksam, wie er mich beäugte, während wir durch die Straßen gingen. Er war in der Bibliothek unruhig gewesen... hatte praktisch nicht still sitzen können. Ich hätte dieses Zeichen deuten können, sollen. Tiere wussten vieles und konnten es nur nicht richtig mitteilen. Ich musste einen Weg finden, derlei instinktive Empfindungen meines Partners richtig wahrzunehmen... Daran konnte ich arbeiten, nachdem das Überstanden war, das auf uns zu kam... was auch immer es war.

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Re: Bibliothek

Beitragvon Daiki Akamoto » Mi 23. Nov 2016, 19:37

CF:Waldstück von Konoha

-Kage Bunshin Post-

- Trainingspost Ende: Wissen über die verschiedene Holzarten (keine Exotischen) 842/1000 Wörtern-

Der Bunshin betritt die Bibliothek, er hatte ein Ziel er musste mehr über die verschiedenen Holzarten lernen, und er suchte eine Lösung für das Problem seines Bogens, doch zuerst machte er sich ein Kopf darüber ob es nicht vielleicht eine Holzart geben könnte was dieses Problem mindert, also ging er durch die großen Regale, und hielt die Augen offen, eher er ein Buch mit der Aufschrift "Holzkunde"fand, das war zumindest den Teil den er lesen konnte. Es war ein ziemlich altes staubiges Buch doch Daiki störte sich daran nicht, er suchte sich eine Ruhiges Eckchen und setzte sich an einen Tisch. Er schlug das Buch auf und genauso wurde er von den Wissen erschlagen, doch er lies sich nicht auf halten, er laß und laß, es dauerte mehrere Stunden das Original ist nun wahrscheinlich schon wieder auf zack, auch wenn dieser noch nicht schlafen konnte, irgendwie tat Daiki sich selbst leid in dem Sinne, aber Stärker werden bedeutet auch mal Schlaf Entzug.

- Trainingspost Beenden: Wissen über die verschiedene Holzarten (keine Exotischen) 1012/1000 Wörtern-

- Trainingspost Anfang: Bogenbau / Schmieden 0/2000 Wörtern-

Nach einen sehr Informativen Buch und die Infos die er sich bereits selbst erarbeitet hatte machte sich der Bunshin an die Arbeit, er suchte ein Buch über Bögen, denn er musste dessen Bau und Funktionsweise Nachvollziehen können, dabei Fokusierte er sich auf etwas höhere Lektüre die er auch ziemlich bald Fand. Er blätterte die Seiten durch und beschloss das es das Richtige Buch sei, er begann zu lesen. Der Bogen besteht aus mehreren Teilen. Am wichtigsten wahr der Griff beziehungsweise das Mittelteil, das ist der Teil vom Bogen an welchen man seine Hand und später den Pfeil anlegt, an den Mittelteil grenzen die Wurfarme, das sie die beiden Teile die oben und unten vom Griff herraus ragen. Die Spitze der Wurfarme wird als Sehnenhals bezeichnet und diese halten die Sehne, die Sehne ist das Seil oder eben die Bogensehne mit welcher der Zug ausgelöst wird um einen Pfeil abzufeuern. Das sind die Standart ausführungen, ebenso gibt es noch mehrere Arten der Wurfarme, da wären zum einen die normalen Wurfarme und zum anderen die Recurve Wurfarme die eine Spitze aufweisen welche wieder nach vorne ragt. Der Bogen besitzt eine gewisse Zugkraft, je nach Sehne und Material scheint diese sich zu unterscheiden, so könnte eine normale Tiersehne und ein Birken Bogen niemals soviel aushalten wie ein Stabiler Haselnuss Bogen mit Stahl-sehne, oder sogar ein kompletter Stahlbogen, mit Materialien kannte sich Daiki ja bereits aus. Eine Frage die sich der Bunshin von Daiki schnell stellte war, ob Bögen dann nicht auch aus Chakraleitenden Materialien angefertigt werden können und welche Vorteile diese dann mit sich bringen würden. Ebenso fragte er sich was für ein Zug er aufbringen müsste wenn er einen Bogen aus Stahlbaut, denn dieser würde die Hitze welche er nun mit seinen Jutsu erreichte aushalten. Bei dieser Überlegung bemerkte er schnell das er den Bogen vielleicht so mit Chakraleitenden Materiallien verstärken könnte das er die Katon Hitze aus seinen Handflächen Abtransportiert und der Bogen damit nicht unnötig Heiß wird. Vielleicht könne er sogar diese Hitze nutzen in dem er sie praktisch Wiederverwendet, dies waren aber Überlegungen für später. In dem Buch stand ebenso das Armbrüste und Bögen zwar grundsätzlich unterschiedlich seihen diese aber dennoch ähnliche Funktionsprinzipien haben.

Auch ein Interessanter Punkt war der Unterschied und die Vor und Nachteile der Kurz und Langbögen, somit waren nicht nur deren Länge unterschiedlich sondern auch deren Zugkraft und deren Zielgenauigkeit, somit hatten Kurzbögen den Vorteil schnell auf volle Stärke gespannt zu sein und in Naher Distanz mehr Schaden anzurichten, wohin gegen Langbögen um einiges länger Schießen konnten. In dem Buch stand auch wie ein Pfeil Funktioniert, Daiki konnte Pfeilspitzen Schmieden dies war kein Problem für ihn, das verkleben der Feder und die Unterschiedlichen Materialien hingegen waren auch für ihn neu. Somit war es logisch das ein Stahlpfeil zwar schwerer sei und langsamer Fliege aber dafür viel Stärkere Auswirkungen mit sich bringen würde, ebenso hätte er auch diese aus Chakraleitenden Stahl anfertigen können. Der Bunshin notierte sich all diese Informationen in seinen Kopf, sie würden sobald er sich auflöste zu dem Original überlaufen und dort für immer bleiben. Früher oder später beendete der Bunshin die Theorie und Daiki würde sich selbst an das Schmieden der Bögen machen müssen. Aber hier konnte der Bunshin schon die neue Erkenntnisse über das Holz benutzten und verinnerlichen, er hatte nun Gründe die Härte Stabilität oder Beweglichkeit verschiedener Holzarten genauer zu kennen, zwar würde Daiki früher oder später auf Stahl umsteigen müssen aber er sollte zuerst das Bogen machen aus Holz üben. Da sein Original näher an der Schmiede war, zumindest ahnte der Bunshin dies beendete er nun all seine "Forschung" und verpuffte in der Luft

- Trainingspost Ende: Bogenbau / Schmieden 605/2000 Wörtern-

- Bunshin Ende -
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Re: Bibliothek

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Do 12. Jan 2017, 17:13

cf: Versorgungscamp

Gemeinsam mit anderen Konohashinobi, unter anderem auch Kamui, kehrte Shigeru wieder nach Konoha zurück. Von dort ging sein Weg in die Bibliothek des Dorfes, er war auf der Suche nach Informationen, Infomationen in einem Thema, welches man nicht einfach so auf der Straße aufschnappen konnte. Nein, er musste in der Bibliothek nach Wrken suchen, die ihm weiterhalfen, Dinge, die bereits in anderer Form passiert waren. Zur einer anderen Zeit. Ihm war die Sache mit Amons Chakra nicht entgangen, die Tatsache, dass er es nicht hatte spüren können, erniedrigte ihn sehr. Es hatte ihm die Grenzen seiner Fähigkeiten gezeigt und der Uzumaki war beinahe besessen von dem Gedanken, eine Möglichkeit zu finden, seine Fähigkeiten zu erweitern. Kein Chakra soll mehr vor ihm verborgen sein, wobei es ihm nicht einmal darum ging, herauszufinden, wie stark ein Gegner war. Nein, es ging ihm einfach darum, die Besonderheiten seines Gegners ausfindig zu machen und dafür musste er sich Wissen aneignen. Seinen Arm konnte er später immernoch untersuchen lassen, das war für ihn gerade wichtiger. Abgesehen davon war er noch in der Bibliothek gewesen und war sehr auf die Auswahl gespannt. Ob es überhaupt Bücher für sein Thema geben würde, war natürlich eine andere Sache. Außerdem... ab es da noch eine Sache, die den Rothaarigen brennend interessierte. Es war das Chakra von der Anbu, welches er erspürt hatte. Dieses war so anderst, er wollte unbedingt, womit er es da zu tun hatte. Vielleicht gab es dokumentierte Referenzfälle mit Menschen, die ein ähnliches Chakra aufwiesen. Kamu betrat er das Gebäude, machte er sich daran Bücher zu suchen.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Maliya » Do 12. Jan 2017, 21:15

[align=center]CF: Narikos Wohnung[/align]

[align=justify]Die Fuuma machte sich auf den direkten Weg zur Bibliothek. Vermutlich hätte sie im Hauptquartier genauso gute Recherchen machen können, aber für ihren Geschmack hatte sie dort in den letzten Tagen genug Zeit verbracht. Senjougahara hatte sicherlich genug um die Ohren, aber aufsuchen würde sie die Kagin später auch noch. Nariko wusste nichts von dem Fremden der sich in ihrem Dorf aufhielt und gerade von der Kamizuru betreut wurde, sonst wäre sie wohl längst an ihrer Seite nur im ihre Sicherheit zu gewährleisten. Aber sie war ihr keine Hilfe, wenn sie nicht selbst an sich arbeiten würde und nun machte sie einen direkten Schritt, falls sie überhaupt etwas finden sollte was ihr helfen könnte. Ihre irre Mutter konnte sie schlecht fragen, am Ende sprang sie ihr noch an die Kehle oder dergleichen. An Kleidung trug die Fuuma nun eine schwarze Hose, ein weißes Top und darüber eine schwarze Lederjacke. Ihre Haare waren offen, ohne ihren Kopfschmuck also wirkte sie nicht so Sonderbar wie man es vielleicht von ihr kannte. Sie war ohnehin ein Bücherwurm, weswegen die Bibliothek auch kein Ort war an dem sie selten war, sondern verbrachte sie gerne ihre Zeit und die Ruhe vor Ort. Besonders weil sich hier keine dummen Vollidioten aufhielten welche sie von der Seite anquatschten. Sofort stieg ihr der Geruch von Büchern in die Nase, das Papier die Tinte aber es war gewiss kein unangenehmer Geruch sondern ein vertrauter. Sie kannte die Regalreihen, die Themen im Grunde wie ihre Westentasche weswegen sie gezielt in eine Richtung lief. Irgendwo musste es Aufzeichnungen und Geschichten zum Totenreich geben. „Irgendwo.. hier. Muss doch etwas sein..“ Murmelte sie während sie nachdenklich ihr Kinn berührte und die Bücherreihe durchsuchte. „Geschichten… Übernatürliches, Geister.. irgendetwas muss es doch geben.“ Sprach sie eher zu sich selbst als zu irgendwem sonst und bekam gleich ein lautes pscht eines angestellten entgegengepfiffen. „Ich geb dir gleich… Pscht.“ Meinte sie genervt und ging direkt auf diesen zu, er war direkt eingeschüchtert was aber eher an ihrer Ausstrahlung lag. „Gibt es etwas über das Totenreich? Irgendetwas?“ Fragte sie eindringlich und der junge Mann überlegte, während er sichtlich nervös wurde. „Zwei Gänge weiter. Vielleicht… ich weiß nicht genau.“ Nariko verdrehte die Augen. „Mein Gott, als Mitarbeiter solltest du das schon genau wissen. Da eigne ich mich ja besser.“ Meinte sie und schnaubte verächtlich, während sie die zwei Gänge weiter lief und dort gleich 2-3 Bücher fand welche sie herausnahm und sie anschließend einen Platz zum Sitzen suchen würde. Als sie jedoch in den nächsten Gang abbog entdeckte sie eine ihr bereits eine bekannte Person, wobei sie dessen Namen nicht mehr wusste, wenn sie ihn überhaupt schon mal vernommen hatte. Sie legte den Kopf schief, irgendetwas erkannte sie. Etwas war seltsam. Woher kam dieses plötzliche Gefühl der Verbundenheit, und wieso hatte sie das zuvor nicht schon bemerkt? Sie näherte sich dem Rotschopf, welcher der Familie der Uzumaki angehörte und offensichtlich ebenso wie die Fuuma auf der Suche nach etwas war. Und er hatte seine Verletzung noch gar nicht ordentlich behandeln lassen. „Hey.“ Meinte sie knapp. „Eigentlich ist es mir ja egal aber…“ Sie deutete mit ihrer freien Hand auf seinen Arm. „Sieht nicht gut aus. Sollte sich jemand ansehen.“ War es eine Verbrennung? Sie erinnerte sich, dass es sogar neben ihr passiert war. Sie war wohl sehr in Rage gewesen um das nicht zu bemerken, wobei sie sowieso nicht zu den hilfsbereiten Menschen gehört oder gar mitfühlenden. Dieser Shinobi, hatte außergewöhnliche Spürfähigkeiten und hatte versucht gegen Amon davon Gebrauch zu machen, doch funktioniert hatte es nicht. Sie trat an ihm vorbei und hatte einen größeren Tisch im Visier, wo sie sich niederlassen würde. Wenn etwas wichtig war, dann diese Bücher durchforsten. Vielleicht wirkte sie etwas Kühl, sie konnte sich schließlich locker um seine Wunde kümmern. Aber der Fuuma war das sichtlich egal, schließlich war das sein Bier und sie war nun mal nicht diese typische Iryonin die sich um alles und jeden kümmerte, außer es gab einen wichtigen Grund dafür oder man überzeugte sie. Sie legte die Bücher auf den Tisch und setzte sich und nahm sich direkt eines davon um es aufzuschlagen und durchzublättern.[/align]

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Re: Bibliothek

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Sa 14. Jan 2017, 09:54

Shigeru war auf der Suche nach Büchern über Chakra. Sein Plan war es, erst einmal klein anzufangen und sich dann vor zu arbeiten. Ihm war natürlich bewusst, dass Bücher in nur zu einem gewissen Stand weiterbringen konnten, doch wollte er diesen erreichen. Danach blieb ihm nichts anderes übrig, als die Hokagin zu bitten, ihn in die Freiheit zu entlassen. Feldforschung war hierbei das Schlagwort. Er würde reisen müssen um sich verschiedene Chakraarten ansehen zu können. So suchte er sich zielgerichtet seinen Kram zusammen, als er von einer Frau mit langen schwarzen Haaren angesprochen wurde. Er musste grinsen. "Vor ein paar Stunden sah mein Arm noch aus wie ein Stück Kohle. Die dunklen Stellen kann ich auch später noch wegmachen lassen." Er folgte ihren Schritten und sein Blick wanderte auf die Buchtitel, die sie im Arm hatte. Er hatte sie an der Stimme erkannt, doch nutzte er noch einmal das Kagura Shingan, welches ihm sehr deutlich zeigte, dass es die gesuchte Person war. Ein Volltreffer ins Schwarze. Mit seinen Büchern im Arm ging er auf sie zu, seine Maske hatte er ausnahmsweise mal abgenommen. Seine Stimme war leise. "Ich dachte in der Anbu liest man keine Gruselgeschichten. Auf der Suche nach etwas bestimmten?" Er setzte sich ihr gegenüber und schlug eines seiner Bücher auf. Es handelte sich um Chakra im Allgemeinen Sinn, wie gesagt zuerst eine solide Grundlage entwickeln. "Oder hat es vielleicht mit ihrem Chakra zu tun? Immerhin unterscheidet es sich von dem gewöhnlichen Chakra der meisten anderen." Seine Stimme war gedämpft, da er nicht wollte, dass es Ärger mit dem Personal gab. Seine Haltung selbst war ziemlich ruhig, er fürchtete sich nicht vor einer Anbu, doch hatte er ihr allerdings ein wenig von sich auch gezeigt gehabt. Sie wusste, dass er ein Sensor war, ein sehr zuverlässiger, wie er zumindest von sich glaubte. Ihm war natürlich auch klar, dass Anbu eine spezielle Ausbildung hatten und er vorsichtig sein musste. Seine Augen flitzten über die Zeilen, sogen die Informationen auf wie ein Schwamm. Chakra konnte man sich wie eine Quelle vorstellen, die es ermöglichte Jutsu auszuführen. Man drehte unbewusst sein Chakra in Shigerus Fall war er ein Linksdreher. Es wurde auch erwähnt, dass Chakra, im Gegensatz zu Elementen, nicht vererbt wurde. Das war insofern eine interessante Entdeckung, doch gab es in verschiedenen Clans nicht auch gewisse Ähnlichkeiten? Durch das Kagura Shingan wusste Shigeru, dass das Chakra seines Vaters hell und warm war, so wie sein eigenes. War das bei Nariko vielleicht auch der Fall? "Sag mal, meine Liebe, wie ist es bei dir? Wer waren deine Eltern?" Es mochte eine komische Frage sein, doch half es dem Rothaarigen die Vorgänge besser zu verstehen.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Maliya » Sa 14. Jan 2017, 13:16

[align=justify]Sie bekam ein Grinsen. Es überraschte sie etwas, er wirkte als würde er sie kennen. Jeder der ihr begegnet, bemerkt dass etwas mit ihr nicht stimmte. Ihre Ausstrahlung genügte, er wusste dass sie am Schlachtfeld bei ihr gewesen war. Aber das änderte nichts bei der Fuuma, ihr war es egal wieviel er wusste, denn es könnte tödlich für ihn enden wenn er den falschen Leuten den Hinweis geben würde das er Dinge kannte die eigentlich Geheim sein sollten. Seine Stimme war leise, aber es war offensichtlich dass er sie wirklich erkannt hatte. Sie setzte sich und er sich ihr gegenüber, ihr violetten Augen fixierten die des Rothaarigen. Er war neugierig, und offensichtlich würde er nicht so leicht aufgeben. Ein leichtes herausforderndes Grinsen legte sich über ihre Lippen und sie beugte sich etwas über ihre Bücher. „Ich warne dich nur einmal…“ Dabei konnte man einen leichten Einblick in ihren Ausschnitt erhaschen, was bewusste Absicht von der Anbu war. „Gib Acht, wem du solche Behauptungen entgegen wirfst. Es könnte sonst ziemlich gefährlich für dich werden.“ Sie setzte sich wieder normal hin, als wäre nichts gewesen und Blätterte durch die Seiten. „Mein Name ist Nariko. Ich bin eine überaus attraktive Chuunin, mehr musst und solltest du nicht wissen. Und du bist?“ Erklärte sie zu dem Thema knapp und erkundigte sich auch sogleich mit wem sie es hier überhaupt genau zu tun hatte. Falls er ihr Probleme machen würde, sollte sie sich um ihn kümmern bevor vielleicht jemand anderes ihm auf die Schliche kam, sonst würde er vielleicht in Dinge mithineingezogen werden die für diesen Kerl tödlich enden konnten. „Und ich recherchiere über die Totenwelt. Sie interessiert mich, ich liebe Gruselgeschichten.“ Meinte sie und blickte grinsend zu ihm, bis sie sich wieder ihrem Buch widmete. Er sprach auch ihr Chakra an, sie ließ sich jedoch nichts anmerken. „Schön.. du Spürhund.“ Sie klappte das Buch zu und griff sich das nächste. „Du stellst mir zu viele Fragen, bist du immer so schrecklich neugierig?“ Fragte sie schließlich und legte den Kopf schief, das Grinsen aus ihrem Gesicht war nicht verschwunden. Dann versuchte sie wieder ein wenig zu lesen, das Buch davor war eine Katastrophe gewesen und beinhaltete keinerlei brauchbarer Informationen. Für den Moment war es ruhig zwischen den beiden Shinobi doch eine kurze Zeit später sprach er sie erneut an. „Ohh…“ Kam es von ihr während sich ein verführerisches Grinsen auf ihre Lippen legte. „Jetzt bin ich schon deine Liebe… findest du nicht... dass es zwischen uns ein wenig zu schnell geht?“ Meinte sie provokant. Sie lehnte sich nach hinten und beobachtete den Uzumaki. „Meine Familie geht dich nichts an. Ich kenne dich nicht, also wieso sollte ich dir überhaupt etwas von mir erzählen?“ Käme es von ihr, während sie ihre Arme vor den Oberkörper verschränkte und auf ein Argument wartete das sie überzeugen könnte. Die Wahrscheinlichkeit war so gering, dass er ihr irgendetwas bieten konnte damit sie den Mund aufmachte. Dennoch war sie auch neugierig auf den Uzumaki. Falls es ihr zu blöd werden würde, würde sie ihn einfach um den Finger wickeln und zu einem ihrer netten Handlanger machen. Die Idee gefiel ihr, sicherlich konnte ihr Captain dabei behilflich sein. Aber das konnte sie gewiss auch alleine.[/align]

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Re: Bibliothek

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 18. Jan 2017, 19:25

Die Sache versprach wirklich spannend zu werden. Shigeru war sich bewusst, dass er im höhsten Maße mit dem Feuer spielte, sie machte ihn sogar zusätzlich darauf aufmerksam. Die Warunung schoss er recht schnell in den Wind, immerhin bekam er einen kostenlosen Blick in ihren Ausschnitt. Allerdings hatte sich der Uzumaki soweit im Griff, dass er die Informationen als wichtiger erachtete. Wobei die Fuuma echt nicht hässlich war. Sie stellte sich als Nariko vor, bei ihrer Beschreibung musste er grinsen. "Attraktiv in der Tat, doch sind wir wohl auch neugierig. Um diese Neugier zu stillen, mein Name ist Shigeru und bin Jonin." Das er Informationen sammelte ließ er an dieser Stelle mal weg. Eine Weile passierte nichts, doch konterte sie seine Fragen geschickt, das musste man ihr lassen. Als sie ihn auf seine Neugier ansprach, musste er grinsen, lehnte sich allerdings gelassen zurück. "Du hast es doch selbst gesagt. Ich bin ein Spürhund. Und alle Spürhunde machen dasselbe. Sie spüren Dinge auf, doch was ist, dass ist von Hund zu Hund unterschiedlich." Der Uzumaki wusste was er wollte und das war wissen. Er interessierte sich für Chakra, doch wenn er noch ein paar kleine Nebeninformationen hatte, wäre er der Letzte, der sich beschwerte. Der Uzumaki ging einige der Bücher durch, ansich war nicht wirklich was interessantes dabei. Im Gegenteil, die Texte langweilten ihn beinahe. Da war es auch Zeit für einen neuen Versuch. Das Lächeln dieser Frau war verführerisch und Shigeru wusste, dass er sich wirklich zusammennehmen musste. Er hatte zwar ein gutes Pokerface, doch musste aufpassen. Ein falsches Signal von seiner Seite aus und er hatte verloren. Er ging also auf ihre Provokation ein, beigte sich ebenfalls vor und lächelte. "Du glaubst es vielleicht nicht, doch ist Chakra eine sehr intime Angelegenheit. Doch wenn es dir zu schnell geht, werde ich mich gerne an dein Tempo anpassen." Auf ihre Familie hin reagierte sie schnippisch, anscheinend war es wohl ein wunder Punkt bei ihr. Da sie ihn in die Bringschuld brachte, legte er seinen Kopf schief. "Du hast natürlich vollkommen recht und ich würde auch nichts ohne Gegenleistung verlangen. Chakra wird in der Regel nicht weitervererbt, doch gibt es Ausnahmen. Dein Chakra ist ebenfalls außergewöhnlich und es ist interessant zu erfahren, wie es zustande kommt. Zumal du bisher einzigartig bist von dem, was ich so erspüren konnte. Und glaub mir, ich habe schon einiges gesehen. Wie gesagt ich verlange nichts ohne eine Gegenleistung." Shigeru gab sich als kooperativ, dabei wollte er auch abklopfen, wie diese Frau vor ihm sich auch verhielt, seine Augen fixierten sie ruhig und doch konnte man ein aufgeregtes Funkeln erkennen. Er war wirklich gespannt darauf, wie es weiterging.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Maliya » Do 19. Jan 2017, 19:12

[align=justify]Ein verführerisches Lächeln war auf den Lippen der ausgebildeten Anbu zusehen, während ihr Blick versuchte zu erkennen was in dem Uzumaki vorging. Da er nicht wie zuvor gesehen seine Maske trug konnte sie sein Gesicht deutlich besser studieren. Er spielte hier mit dem Feuer, ob ihm dies klar war? Mephisto würde jeden bestrafen, der unerlaubt herumschnüffelte und seine Nase in Angelegenheiten steckte die einen nichts angehen. „Naja, Neugier ist menschlich. Kann aber auch tödlich enden. Besonders wenn es die falschen Leute erfahren.“ War Nariko einer dieser falschen Leute? Früher gewiss, aber aus dieser Situation konnte sie einen persönlichen Nutzen ziehen. Dass sie ihn als Spürhund betitelte, schien ihn nicht zu stören. Und er ließ sich auch nicht von ihr einschüchtern. Sie blätterte während sie seinen Worten lauschte die Bücher durch, versuchte einen Hinweis zu finden was auf ihre Fähigkeiten, auf ihre Visionen passen könnte. Auch jetzt beschlich sie das leise und kühle Kribbeln des Todes, aber es war anders. Es fühlte sich unwirklicher an als sonst. Langsam berührte sie ihre Schläfen und rieb mit den Fingern um sich besser konzentrieren zu können, sowie den schleichenden Schmerz ihres Kopfes zu vertreiben. Er wollte mehr über ihre Familie erfahren, und offenbarte ihr das dies vielleicht der Ursprung ihres einzigartigen Chakras war. „Was bringt es dir? Welchen Nutzen ziehst du daraus?“ Fragte sie nun eindringlicher. Es würde ihm nichts bringen herauszufinden wer sie war. „Fuuma.“ Sagte sie knapp. „Meine Vater gehört dem Fuuma-Clan an. Meine Mutter, ihr Zustand ist kompliziert. Von keinem der beiden, geht aber ein solches Chakra aus. Ich meine, du sitzt vor mir, ich weiß dass es spürbar ist. Das etwas an mir anders ist.“ Sie musste einen Moment nachdenken, ehe ihr Blick wieder zu den Zeilen des Buches wanderte. Sie stockte plötzlich, als sie die Worte welche sie vor Augen hatte vorlas. „Klageweib…“ Murmelte sie leise, während sie Shigeru für einen Moment vollkommen ausblendete. „Nein... Banshee heißen verstorbene Seelen beim Übergang ins Totenreich willkommen.“ Es war beinahe wie ein flüstern ehe sie wie in Trance den Kopf hob. „Durch einen Schrei.“ Diesmal war ihre Stimme fester, deutlicher. Sie stand auf und schob dabei ruckartig den Stuhl nach hinten. „Das ist es!“ Gezische wurde ihr entgegengeworfen, aber das war der Fuuma vollkommen egal. „Was für Chakren, hast du auf dem Schlachtfeld spüren können? Als der Kampf sich dem Ende neigte? All die Menschen die wiederbelebt wurden durch diesen Nukenin, Zuko. Kannst du mir sagen, was du da gespürt hast?“ Vielleicht gab es Überschneidungen, sie hatte eine größere Verbundenheit zu dem Usuyami gespürt als jetzt zu dem Jonin, wobei das ebenso Fragen aufwarf. Doch das rote Haar, die Spürfähigkeiten. Nariko war geschult genug um zusehen was für einen Shinobi sie hier eigentlich vor der Nase hatte. Uzumaki.. Schoss es ihr durch den Kopf. Doch, diese Fragen konnte sie ihm auch danach stellen. Sie würde auf eine Antwort warten und an ihm vorbei gehen. „Komm mit. Dann überprüfen wir jetzt deine Familien-Theorie.“ Sie drückte einem der Bibliothekaren die Bücher in die Hand und ging weiter. Sie glaubte zwar nicht, dass es wirklich was brachte aber sie hatte nun immerhin schon eine Theorie weswegen sie den Tod voraussah und weswegen dieser Drang zu schreien sie immer und immer wieder überkommt. Sie würde sich auf direktem Wege zur Psychiatrie machen und ihrer Mutter einen Besuch abstatten. Ob der Uzumaki ihr nun folgte oder nicht, blieb ihm überlassen. Falls ja würde sie ihm gleich eine deutlich persönliche Frage stellen. „Und in der zwischenzeit kannst du mir etwas über die Uzumaki erzählen, gibt es hier Verbindungen zum Totenreich oder ähnliches?“ Nun, der Uzumaki würde nun bald wohl die Mutter der Fuuma kennenlernen. Es würde ihm nichts bringen, aber vielleicht Nariko.[/align]

[align=center]TBC: Psychiatrie
Maybe auch für Shigeru[/align]

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Re: Bibliothek

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mo 23. Jan 2017, 20:46

"Es ist vollkommen normal, dass man sich und wieder die Finger verbrennt. Man kann es als Berufsrisiko ansehen, dass letzte Mal hatte ich zumindest einen Parasiten in meinen Körper operiert bekommen, also denke ich zu wissen, dass ich mich in einem besonders gefährlichen Fahrwasser befinde." Shigeru war noch immer ziemlich ruhig und gelassen, doch wusste er auch, dass sein Herz im Moment raste. Sich mit der Anbu anlegen wollte er gewiss nicht, dafür war er nicht vorbereitet genug, doch war es sicher nicht schlecht zu versuchen, sie ein wenig in Schach zu halten. Vielleicht konnte er sie auch für sich nutzen, Informationen waren trotz allem sein Geschäft. Er erklärte ihr, warum er das wissen wollte, doch wollte sie im Gegenzug auch wissen, was es ihm nutzte. Einen Moment dachte er nach und legte seinen Kopf schräg. "Ich will meine Fähigkeiten verbessern. Ich konnte das Chakra Amons nicht ausmachen und ich will wo die Grenzen meiner Fähigkeiten sind. Wenn ich diese Grenzen erreicht habe, werde ich nach einem Weg suchen diese zu überwinden und im Endeffekt bringt es mir Informationen ein." Der Uzumaki hatte in diesem Punkt einen sehr genauen Plan. Der Name Fuuma sagte ihm tatsächlich was, es waren Leute die mit Tönen kämpften, doch war ihm besonderes Chakra nicht bekannt. Plötzlich schien die junge Frau etwas entdeckt zu haben. Shigeru, der sich in diesem Moment, seinen eigenen Studien gewidmet hatte, blickte auf. Sie fragte ihn plötzlich und er hib abwehrend die Hände. "Immer mal langsam hier mit den jungen Pferden. Ich muss meine Fähigkeit dafür aktivieren und in dem Moment war ich eher mit einem verbrannten Arm beschäftigt. Doch kann ich mir vorstellen, dass der, der alle wiederbelebt hat, ein besonders mächtiges Chakra genutzt haben muss." Danach wollte sie seine Familien - Theorie überprüfen und er folgte der jungen Frau einfach. Auch wollte sie wissen ob es Verbindungen zwischen dem Totenreich und seinem Clan gab. Der Uzumaki dachte nach, dann gab er eine Auskunft. "Ich möchte ehrlich sein, eine solche Verbindung ist mir zumindest nicht bekannt. Ich weiß, dass mein Clan mächtige Fuins beherrschte, mehr weiß ich selbst nicht. Vielleicht gibt es Uzumakis, die noch darüber zu tun haben, die ein fundierteres Wissen darüber haben. In meiner Familie haben wir kaum etwas mit den alten Künsten meiner Vorfahren zu tun. Wir nutzen andere Fähigkeiten, die sich in meinem Zweig herausgebildet haben." Damit folgte er der Fuuma.

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Re: Bibliothek

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 18. Mär 2017, 08:04

Einstiegspost

Es war ein recht erträglicher Tag. Tenzo hatte sich, nachdem er das elterliche Haus nach dem Kampf gegen Amon und der Rückkehr vom Schlachtfeld wieder verlassen hatte, erst einmal zurück gezogen. Er brauchte das ein wenig für sich selbst. Wie eine Katze streckte er sich in der Bibliothek, gähnte einmal aus der tiefsten Seele seines Daseins, wobei er sich mit dem Stuhl ein wenig zurück lehnte. Der hochgewachsene Mann hatte die Augen geschlossen, als er nur spürte, wie er das Ganze ein wenig überreizt hatte. Sein Stuhl klappte nach hinten hin um und der Uchiha gleich hinterher. Ein kleines Poltern war zu hören, als er mit dem Stuhl zu Boden ging und dann, immer noch ein wenig müde und nun missmutig dreinschauend, zur Decke blickte. Allerdings... unbequem war es nicht so. Staubig, klar... aber unbequem sah anders aus. Ein gezischeltes 'Ähäm' war zu hören und Tenzo legte den Kopf im liegen schief, wobei er die Beine des Bibliothekars sah, die kurz vor ihm standen und er dann in das Gesicht des Mannes schaute, der ihn ziemlich verärgert anschaute. "Ja... ehm... tut mir leid. Ich habe mich nur kurz gestreckt und..." Der Mann unterbrach ihn mit einem verärgerten 'Pscht!' und deutete ihm an, wieder auf die Beine zu kommen, wobei er ihm auch half. Tenzo war das Ganze ein wenig peinlich, weshalb er sich am Hinterkopf kratzte, während er nun leise flüsternd erklärte, wie es dazu kam, das er den Boden geziert hatte. "Ich hatte mich gestreckt und ja... es... wird nicht wieder vorkommen. Tut mir sehr leid." Der Mann starrte ihn kurz an, nickte dann und machte sich von dannen, immer noch unzufrieden schauend. 'Ganz großartig...', schoss es dem Uchiha durch den Kopf. Na da konnte er sich wieder etwas anhören. Langsam klopfte er sich den Staub von der Kleidung, atmete dann tief ein und aus und schlug dann das Buch, das er gelesen hatte, möglichst leise zu und nahm es in die Hand, um es auf den Wagen zu legen, von dem aus der Bibliothekar es wieder einsortieren würde. Ausleihen wollte er sich nichts. Aber er hatte diese Ruhe kurz gebraucht, die die Bibliothek ausstrahlte. Zum Friedhof ging er im Leben nicht freiwillig. Dazu war ihm der Ort viel zu unangenehm. Er erschuf, an einem nicht so einsehbaren Bücherregal angekommen, einen Kage Bunshin mittels des dafür vorgesehenen Jutsus und gab diesem dann die Aufgabe, sich mit der Schriftrolle auseinander zu setzen, die er bei sich trug. Möglicherweise konnte er ihn als Trainingsdummy nutzen! Mit einem etwas belegten Gesichtsausdruck watschelte er dann an dem Bibliothekar vorbei, der ihn nach wie vor mit Argusaugen beäugte und verließ die Bibliothek, wobei er sich keine großartigen Ziele setzte. Genin hatte er keine, um die er sich hätte kümmern müssen. Für den Moment hatte er frei. Das hieß aber nicht, das er nichts zu tun hatte.
Der Bunshin seinerseits hatte sich, der Aufgabe folgend, die ihm das Original gegeben hatte, zurück in die Tiefen der Bibliothek gegeben und die Schriftrolle aufgeklappt. Er schaute ein wenig durch, wobei er sich einige Techniken nur sehr oberflächlich anschaute, jedoch blieb er bei einer interessiert hängen, die ganz dem Genjutsu-Spezialgebiet entsprach, das Tenzo nun einmal bediente: Die Utakata-Technik. Mit neugierigem Blick faltete der Bunshin die Rolle soweit auf, das er die gesamten Informationen über die Technik lesen und weiter entziffern konnte. Scheinbar überbrückte die Technik die sonstige Distanz, die zwischen dem Genjutsu-Anwender und seinem Opfer existieren musste, auf eine höchst ausgeklügelte Art und Weise. Tenzos Techniken waren - seinem Sharingan entsprechend - zumeist Doujutsus und nutzten hierbei sein Sharingan. Die Utakata-Technik war allerdings in der Lage, bereits mit einem Finger ein Genjutsu auszulösen, wenn der Betroffene auf diesen schaute. Das nenne ich mal ausgeklügelt. Spannend ist das allemal. Allerdings bin ich ein wenig am überlegen, wie man das genau macht. Das Sharingan hat mi der Technik rein gar nichts zu tun. Scheinbar muss man einfach das Chakra über eine andere Instanz in den Kopf des Anderen, der das Opfer sein soll, schicken. Mhm... Zweifelsohne hatte er hier eine sehr spannende Entdeckung gemacht, die es zu analysieren ging!

Original: tbc - viewtopic.php?f=18&t=118&p=270257#p270257

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Re: Bibliothek

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 22. Mär 2017, 08:59

Kage Bunshin

Der Bunshin hatte sich wieder in die Tiefen der Bibliothek zurück gezogen, wo er die Schriftrolle auf einem Tisch ganz ausbreitete und genauer las. Er hatte die grundlegende Beschreibung durchgelesen, wobei er sich nun Gedanken um die Faktizität machen musste, die darin steckte. Manche Beschreibungen waren aus der Sichtweise eines Experten geschrieben und für jemanden wie Tenzo keineswegs sofort erkennbar. Das Utakata Jutsu arbeitete außerdem mit einer besonderen Eigenschaft - es ermöglichte Genjutsus durch ein anderes Medium, etwa durch einen Finger auszulösen und ersetzte nötigen Blickkontakt, den die meisten Genjutsu benötigten. Insbesondere die Uchiha waren hierbei eine besondere Sparte, da sie mit dem Sharingan arbeiteten und ihre Dojutsu Techniken fast exklusiv mit ihm auslösten. Mit einem zufriedenen Blick überflogen die Augen des Kage Bunshin die genauen Beschreibungen und auch die kleinen Tipps, die an die Seite geschrieben worden waren. Die Schrift kam ihm bekannt vor. Wie auch das Original hatte der Kage Bunshin Gefühle und so strich er sanft, fast vorsichtig, über die Schriftzeichen. 'Mama...' Sicher, Kikuyu lebte nun wieder durch die Macht Zuko Usuyamis, aber das damit verbundene emotionale Trauma war für den Uchiha keineswegs vergessen gewesen. Er hatte seine Mutter verloren. Und wieder gewonnen!
'Zurück zum wesentlichen!', schoss es ihm, den Kopf schüttelnd, durch eben diesen und er strengte seine grauen Zellen ein wenig an: 'Die Technik hat, wie angemerkt wird, einen ziemlich hohen Chakraverbrauch, aber ich brauche denke ich nicht sehr viel Zeit, wenn ich sie anwenden will. Im Grunde reicht es aus, wenn ich sie anwende und eventuell dabei lerne, mich zu bewegen. Aber das ist eine Aufgabe für später. Die Technik erfordert mein ganzes Können... das steht fest. Aber ich muss noch heraus finden, wie ich mein Chakra in mein Gegenüber schicke, ohne ihn anzuschauen. Vielleicht, indem ich es in einen anderen Teil meines Körpers schicke und durch den Blickkontakt eine Verbindung herstelle? Das klingt abenteuerlich... glaube ich. Aber vielleicht ist es genau das, was ich machen muss.' Die Frage, die der Kage Bunshin sich dabei stellte, war allerdings richtig. Das Utakata konnte ein anderes Medium außer Blickkontakt nutzen. Itachi Uchiha hatte es seinerseits nur mittels eines Fingers ausgelöst. Und Itachi war ein Meister der Illusionen und Genjutsu Techniken gewesen - das, das auch Tenzo sein wollte. Sein Sharingan war mächtig und er wusste, das er damit starke Illusionen erzeugen konnte. Es würde nicht leicht werden, aber sicherlich gab es eine Methode, den trickreichen Part dieser Technik einfacher zu gestalten. Nachdenklich erhob sich der Uchiha und suchte in den Bibliotheksabteilungen nach einer anderen Beschreibung oder Analyse der Technik.

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Re: Bibliothek

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 3. Apr 2017, 07:37

Kage Bunshin

Es gibt mehrere Faktoren, die mich bei der Technik immer noch nachdenklich machen lassen. Zum einen ist der Rang ziemlich hoch - erklärt das die Tatsache, das es so unbekannt ist, dass man Genjutsu mit den Fingern oder gar anderen Körperteilen aussenden kann, um das Opfer zu fangen? Eine kluge Frage, jedoch nahm Tenzos Kage Bunshin an, dass es weit mehr als das war. Schlussendlich war das Prinzip dennoch mit den Augen des Opfers verbunden. Das Opfer musste auf den Finger schauen. Schauen implizierte einen Blickkontakt, allerdings nicht mit dem Sharingan, sondern einem anderen Teil des Uchiha Körpers. Ein dämlicher Gedanke kroch in Tenzos Kopf hoch. 'Höhö, Penis no Jutsu! Das wäre doch was! Ein Dödel, der Genjutsus auslösen konnte, wenn man auf ihn schaute. Aber hatte er das nötig? Nein. Eher nicht. Hoffte er doch. Also weiter im Programm.
Ein anderer Faktor ist die Tatsache, dass ich mich daran gewöhnen muss, für die Technik nicht auf mein Sharingan zurück zu greifen. Das ist in diesem Fall wohl sogar eine ziemliche Problematik und ein Nachteil. Eventuell kann ich dann sogar lernen, mich zu bewegen, wenn ich ein Genjutsu auslöse und halte. Das wäre ja prima! Aber alles nacheinander. Nun erst einmal zurück zum Ukataka. Nehmen wir an, ich schaffe es, das Chakra in meinen Finger zu schicken. Wie kann ich es zu meinem Gegner schicken? Meine Augen machen einen Blickkontakt leichter, aber... eventuell ist es genau das? Meine Finger haben keine Augen, aber wenn ich mich darauf konzentriere, mein Chakra direkt los zu senden, sobald es Augenkontakt gibt? Großartig! Das wäre doch eine Idee! Mit sich zufrieden nickte der Bunshin und schmunzelte in sich hinein, bevor er sich wieder fasste und das Ganze einmal ausprobierte. Probieren über studieren!

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Re: Bibliothek

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 17. Apr 2017, 13:33

Kage Bunshin

"Die Technik ist also... oh." Der Bunshin schlug die Hand vor den Mund, als er seinen Gedanken nur für sich aussprechen wollte und äugte sofort zurück zu dem Bibliothekar, der ihn jedoch scheinbar nicht gehört hatte. Tenzo schnaufte. Das konnte ja was werden! Nun, er musste es also scheinbar ohne großartiges Reden abklären und anderweitig agieren. 'Ich sollte also nun daran üben, wie ich mein Chakra in jemanden anderen lenken kann. Dazu muss ich es erst einmal in einen anderen Körperteil von mir schicken. Dann versuchen wir es mal.' Tenzo schloss die Augen und konzentrierte sich. Das war freilich alles andere als klug, wenn man im Einsatz war, aber hey, es war eine Trainings Session, die er hier gerade durchführte und er musste sein verschissenes Chakra erst einmal in einen Körperteil wissen, bevor er weiter agieren konnte. Chakrakontrolle war keine wirkliche Schwäche des Uchiha, aber weit davon entfernt, seine größte Stärke zu sein. Mit gechlossenen Augen saß der Kage Bunshin von Tenzo nun also da. Und saß. Und saß. Und saß. Bis er schließlich glaubte, das Chakra richtig erspürt zu haben. 'Rechte Hand... es ist in der rechten Hand.', wisperte er leise vor sich hin und öffnete die Augen. Und weg war es. Ein unzufriedenes Knirschen war zu hören, als der Uchiha die Hand zu einer Faust ballte. Warum passierte das jetzt? Lag es an den vielen Sinneseindrücken, die es seinem Körper erschwerten, das in ihm nun fluktuierende Chakra richtig zu spüren? Kontrollieren konnte er es schon, aber irgendwie musste er sich nun darauf konzentrieren, es auch im wachen Zustand zu machen. Im Kampf ging es schließlich auch wild zu und er konnte nicht einfach die Hand heben und um Ruhe bitten. So sammelte sich Tenzo erneut, jedoch schloss er nicht die Augen, sondern blickte gegen die Bücher, die fein säuberlich in einer Reihe aufgestapelt waren und durch diese hindurch zum Ausgang, wo mehrere Leute immer wieder hin und her liefen. Die Bewegung erschwerte es ihm, sich wirklich zu konzentrieren, aber genau das wollte er - er wollte eine Szene rekreieren, in der er nicht wirklich perfekte Umstände hatte. Nur so würde er wachsen können. Nur so würde es gelingen. 'In Ordnung... und nun, aufpassen. Gut aufpassen und sehen, was sich machen lässt. Tief in sich hinein spüren... Verdammter Mist, er kam sich vor wie ein Guru. Tenzo konzentrierte sich, so gut er es konnte und dann, nach einer ganzen Weile - mehreren Minuten vielleicht - spürte er es. In der Hand. Rechte Hand erneut. Gut. Er ließ es fallen.
Er musste es schneller hinkriegen. Schneller erspüren. Und so wiederholte er den Vorgang mehrere Male, bis er zufrieden damit war. Das Ganze nahm allerdings einiges an Zeit in Anspruch. Genau genommen wurde er mittlerweile beäugt und auch der Bibliothekar schaute ihn an. Na, das wurde ja heiter, aber hey, ohne Fleiß kein Preis.
Mit einem sehr deutlichen Blick fixierte er nun den Bibliothekar, der durch die Regale ging. Er musste ihn dazu kriegen, auf seine Hand zu schauen. Oder seinen Finger. Da kam ihm auch schon die Idee. Er begann, scheinbar in Gedanken, mit seinem Finger auf dem hölzernen Tisch auf und ab zu tappen, was ein leise klopfendes Geräusch erzeugte und freilich dauerte es nicht lange und der Bibliothekar äugte durch die Regale hindurch nach der Ursache des Geräusches. Als Tenzo glaubte, das er auf den Finger schaute, schickte er sein Chakra gegen ihn aus. Er konzentrierte sich und versuchte sich vorzustellen, das er es wie mit Nervenbahnen aussandte und in die Augen des Anderen schickte. Schließlich arbeitete er nicht mit Schall. Das würde es vielleicht leichter machen, aber das wollte er wiederum nicht. Er wollte nichts geschenkt haben. 'Mit nur ein bisschen Glück kriege ich ihn in einem Genjutsu gefangen. Ich will es nur kurz halten damit ich spüre ob ich ihn damit kriege. Habe ich ihn, dann brauche ich mir keine riesigen Gedanken machen. Dann kann ich die Technik in ihren Grundzügen, auch wenn es sicherlich noch Raum nach oben gibt.
Also komm, du alter Mann und lass dich fangen...'
Der Uchiha fokusierte seine Aufmerksamkeit nur auf den Bibliothekar, der auf seinen Finger zu schauen schien und dann kurz inne hielt. Dieses Innehalten ließ den Uchiha hörbar aufatmen. Hatte er es geschafft? Der Bibliothekar blinzelte kurz, als ob er aus irgendetwas erwacht war und schien dann erst einmal zu realisieren, wo er sich befand. Tenzo tat sofort das, was er sich in diesem Fall vorgenommen hatte! Kopf nach unten und verkrampft auf das Buch schauen, das er neben sich hatte. Und es half. Scheinbar war der Alte unsicher, was genau passiert war. Tenzo hörte, wie er sich wieder entfernte und atmete aus. Puh, knapp aber erfolgreich. Scheinbar hatte er Grundprinzip verstanden und erfolgreich angewandt. Nun musste er lediglich an der Ausführung arbeiten und diese perfekt gestalten. Ohja!

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Re: Bibliothek

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 18. Apr 2017, 12:46

Kage Bunshin

'Das hat gut funktioniert.' So weit war die Technik also entsprechend machbar. Dennoch... Jesus! Er musste sich erst einmal daran gewöhnen, es auf diese Weise zu machen. 'Wenn ich ehrlich zu mir bin, ist es ein wenig unnatürlich für mich, Genjutsu auf diese Art und Weise einzusetzen. Ich glaube, da kommt einfach meine liebe alte verhasste Gewohnheit dazu, alles mit meinem Sharingan zu lösen. Uchiha typisch, würde ich meinen und ich bin nicht mal ein Doktor! Musste man auch nicht sein, denn die Uchiha verließen sich oft auf ihre durch das Sharingan praktisch geschenkten Doujutsu Fähigkeiten und die damit kommende Kraft. Nicht viele Uchiha waren gut in anderen Bereichen und Tenzo war, wie er es selbst sah, keine wirkliche Ausnahme. Er hatte eklatante Schwächen im Bereich des Taijutsu, aber er machte dies durch seine wichtigsten Kräfte, sein Genjutsu, wieder wett. Der Kage Bunshin des Uchiha aus Konohagakure no Sato äugte erneut zu dem Bibliothekar, der sich noch immer etwas den Kopf schüttelte. Seine Technik war natürlich im wesentlichen eine Fluke gewesen, um erst einmal zu sehen, ob er sie auslösen konnte und in wie weit er sich noch zu verbessern hatte. Und zur Hölle - da war noch ordentlich Raum nach oben da! 'Gut, die Grundlagen habe ich gemeistert. Ich kann es schnell einsetzen und es klappt. Aber ich glaube, an der Stärke und Intensität der Illusion muss ich noch arbeiten. Wenn ich das, was in der Schriftrolle lese, richtig verstehe, kann man damit Genjutsu auslösen, die die schlimmsten Alpträume involvieren. Es ist also keine Grenze für meine Imagination vorhanden.' Eine derartige Bandbreite an Möglichkeiten kam freilich zu einem Preis, denn das Chakra, das Tenzo für die Technik verbrauchte, war nicht gering. Aber es würde sich auf jeden Fall lohnen. Soviel stand fest. Die Technik selbst war zweifelsohne nicht grundlos auf dem obersten Rang der Jutsu Skala und stellte eine der Höhepunkte der Illusionskünste dar, denn wer konnte schon eine Illusion mit einem Finger auslösen?
Insofern war das Utakata eine machtvolle Technik, deren Meisterung für Tenzo - und das war ihm bewusst - neue Wege öffnen würde. Sicherlich, er hatte die Technik nur einmal genutzt und dabei nur geschaut ob es ihm möglich war, sie überhaupt einzusetzen. Aber es ging ihm leichter von der Hand als er dachte und nun war er bereits am weiter schauen und nachdenken, ob es das nicht sein könnte - Utakata als Entwicklungs-Basis für neue Techniken oder gar als Grundlage eines Kampfstils, der sich für ihn lohnte? Letztendlich konnte die Technik für ihn sehr viel ermöglichen, das war ohne jedwede Debatte. 'Versuchen wir es noch einmal. Diesmal jemand anderen... mmhm.. wen nehmen wir denn da.' Der Uchiha ließ seine Augen wandern und es dauerte nicht lange, bis er eine Bekannte sah, die bereits durch die Bücherregale zu ihm hin geschaut hatte. Daher fiel sie ihm auf und er hob die Hand leise und winkte sie zu sich hin. Die Kunoichi kam zu seinem Tisch und drückte ihm zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange, was Tenzo mit einem verschmitzten Grinsen quittierte. Nach einigen kurzen leisen Nettigkeiten kam er zum direkten Punkt. "Ich arbeite gerade an einer neuen Technik und ich müsste sie... ehm ausprobieren. Es handelt sich um ein Genjutsu.
Ja was auch sonst, ich weiß - hast du Bock?"
Zum Glück erklärte sie sich bereit und schaute ihm in die Augen. Tenzo hob jedoch grinsend einen Finger an und schon schaute sie verwirrt auf diesen. Das war sein Startzeichen! 'Und los!' Spontan setzte er das Chakra in Gang und nur einen Herzschlag später sah er, wie sie auf dem Stuhl, auf dem sie Platz genommen hatte, starrte. Er hatte sie im Genjutsu. Mehrere Herzschläge vergingen jedoch und ihre geschlossenen Augen schienen zu zucken. Das verhieß nichts gutes. Er unterbrach die Technik sofort und sie schlug die Augen auf. Ihr Blick war deutlich. Sie sah verängstigt aus. Ziemlich verängstigt sogar. "Es tut mir leid... aber... wie schlimm war es?" Zunächst schien sie nicht reden zu können. Oder zu wollen. Aber dann schaute sie hoch. Sie sah wirklich fertig aus. Und das nur durch eine so kurze Zeit... mhm. Es mochte mächtigere Illusionen geben, von denen Tenzo nur gehört hatte, etwa das Tsukiyomi - aber das Utakata war eine starke Illusion in sich selbst und vermochte wohl den Kampfgeist eines Gegners ziemlich zu stutzen. Tenzo lächelte sie an. Das arme Ding. Er legte den Arm um sie und gab ihr einen sachten Kuss auf die Stirn. "Es tut mir leid - aber ich mach es wieder gut." Nun, das stimmte sie etwas versöhnlicher und der Kage Bunshin lächelte ihr nach, als sie sich erhob und nach ihren Schriftrollen suchte. Nun musste er es noch einmal ganz und gar für sich durchgehen, ohne sich großartig dabei ablenken zu lassen.
Die Technik arbeitete mit Chakra, das er selbst aus sandte und zwar über seine Finger oder irgendein anderes Körperteil. Die Illusion setzte sich durch den Augenkontakt des Opfers mit dem Körperteil in dessen Chakrasystem fest und brachte es durcheinander, wodurch man über eine ziemliche Distanz das Genjutsu auslösen konnte. Die Stärke des Genjutsu war durch den Rang allein enorm und konnte den Kampfgeist einer Person stark treffen, aber auch hier waren deutliche Grenzen gesetzt. Kurzum, die Utakata Technik hatte ihre wirklich bedeutenden Stärken, die die Nachteile - einen hohen Chakraverbrauch etwa - deutlich überwogen. Und das machte die Technik sehr mächtig.

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