Onkel Sams Sushi Bar

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Sakushi
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakushi » Mo 5. Aug 2013, 22:18

„Ich glaube das geht schon...“, meinte ich auf Ishis Frage und fixierte die Katzendame weiterhin auf dem Boden. Sie lachte mich an und bezeichnete mich wohl als ihre Beute. „Hey, wenn du Seiya fressen willst dann klärst du das gefälligst zuerst mit mir!“, mischte Shien sich laut vom Fenster aus ein und man merkte, das er es hasste vor dem Fenster ausgesperrt zu sein. Ich sah die Frau irritiert und beunruhigt an. Was sollte ich davon halten? Jedenfalls würde ich sie jetzt erst recht nicht unter dem Stuhl hervor lassen. Kurz überlegte ich mir Ishis Angebot nochmal. Es wäre wirklich praktisch, wenn er sie kurz auf seine gruselige Art festhalten würde damit wir sie etwas sinnvoller festnageln konnten. Nicht das sie noch unter der Stuhllehne hervor kam und tatsächlich Probleme machen. Da mischte sich allerdings Toshiro in die ganze Geschichte mit einer fixen Idee ein. Er lockte die eingeklemmte Weißhaarige mit seiner Portion Sushi und darauf reagierte sie. Einen Moment hielt ich sie noch unter dem Stuhl fest, aber die goldenen Augen klebten praktisch an dem Teller. Ich atmete tief durch und nahm dann schnell die Hände von der Stuhllehne. Stand auf und brachte mit einem Schritt zur Seite Abstand zwischen uns, was aber nicht wirklich nötig war. Wütend, das Toshiro ihr Essen entführte, verfolgte sie diesen nach draußen. Lief dabei ähnlich wie eine Katze, aber was mich viel mehr wunderte: Sie kannte Toshiro. Im Umkehrschluss bedeutete das er kannte sie auch. Woher?! „Okay, wer oder was zur Hölle war das?“, fragte ich Ishi verwirrt und meine Finger suchten nach der Stelle, wo die Zähne der Angreiferin meine Haut verletzt hatten. Oder besser angeritzt. Es war eher das Gefühl, das da ein paar Zähne gewesen waren, das mich beunruhigte. Ich blieb noch etwas stehen und mein Blick war auf den umgefallenen Stuhl gerichtet. Nachträglich zog mir das Unbehagen den Rücken herauf. „Seiya?“, fragte Shien nach einem Moment besorgt. Ich nickte leicht, zog die Hand vom Hals, hob den Stuhl hoch und setzte mich wieder zum Essen an den Tisch. „Das ist aber nicht normal so in Konoha, oder?“
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mo 5. Aug 2013, 22:52

"Ganz ruhig Großer, wenn du hier reinkommst und alles kaputt machst gibt dir Onkel Sam bestimmt nichts mehr zu essen, außerdem, sieh es dir doch an", meinte Ishi der sich nun den Reis vornahm und das Geschehen nur noch aus den Augenwinkeln verfolgte. "Sieht es für dich so aus als bräuchte Seiya Hilfe? Die hat das Pseudokätzchen doch ganz gut im Griff." Wie so oft zuckte Ishi nur gelangweilt mit den Schultern und begann den Reis zu verspeisen. "Sie hat in der Situation besser und schneller reagiert als ich es gekonnt hätte, aber das war ja ohnehin zu erwarten. Aufschlussreich ist höchstens das sie nicht nach ihrem Schwert gegriffen hat, also hat sie entweder keine Notwendigkeit dafür gesehen oder sie ist davon weniger abhängig als manch andere Schwertkämpfer", überlegte Ishi während er die kleine Schüssel leer aß und Toshiro dabei zusah wie er die menschliche Katze einfach mal mit einer Portion Fisch hinauslockte. "In seinem Hinter steckt vermutlich irgendwas das ihn manchmal so steif werden lässt, aber auf den Kopf gefallen ist er nicht. Er hat ziemlich schnell und findig gehandelt, vielleicht hab ich doch gar nicht so großes Pech wie ich zunächst vermutet habe", ging es Ishi durch den Kopf und er legte die leere Schüssel auf den Tisch zurück, damit war er selbst erst einmal fertig mit seinem Essen. In dem Augenblick in dem er nun schon aufstehen wollte wurde er plötzlich von Seiya angesprochen was Ishi kurzzeitig irritierte. "Ups, jetzt da der Sensei weg ist wäre ich beinahe selbst gegangen, die anderen beiden wären mir beinahe entfallen", dachte Ishi belustigt davon und antwortete mit sachlichem Ernst in der Stimme auf Seiyas Frage. "Das war Blair. Das ist so eine Verrückte die sich für eine Katze hält. Die taucht vier bis fünf Mal am Tag in irgendwelchen Lokalen auf wenn sie Essen wittert, wenn man Glück hat knabbert sie nur irgendwelche Leute an, wenn nicht verwechselt sie das ein oder andere Bein mit einem Kratzbaum oder einem Katzenklo." Ishi kratze sich am Nacken als wäre im das gesagte irgendwie unangenehm. "Die meisten hier kennen diese Auftritte, ich für meinen Teil gehe deswegen recht selten Fisch essen. Ich hab Angst vor den Tagen an denen ich Pech haben könnte und danach die Hose wechseln müsste. Also ja, alles vollkommen normal." Es war nicht ganz einfach die ernste Miene zu behalten und nicht von seinem gelangweilten Ton abzukommen, doch nach einigen Augenblicken zog Ishi eine nach oben und fügte belustigt hinzu. "Alles Quatsch übrigens, keine Ahnung wer das war. Ich glaube zwar das ich sie schon irgendwo mal gesehen habe, aber ich kenn die nicht näher."
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakushi » Do 8. Aug 2013, 11:42

Shien ließ sich nicht weiter auf die Diskussion mit Ishi ein, in wie weit es sinnvoll wäre hereinzukommen. Mal abgesehen davon das das gar nicht nötig gewesen wäre. Er konnte der Katzenfrau durchaus auch so Probleme bereiten – jeder hatte Ohren. Nur würde das die Umstehenden auch nicht besonders glücklich machen. Nachdem Toshiro mit der wild fauchenden Weißhaarigen im Schlepptau den Laden verlassen hatte, setzte ich mich wieder zurück an den Tisch. Gut das Sushi nicht kalt werden konnte. Noch bevor der Nara zu seiner Antwort ansetzte stieß ich auf ein anderes Problem – wo waren meine Stäbchen hingekommen? Vor dem Knabber-Angriff hatte ich sie in der Hand, jetzt waren sie weg. Ich drehte mich auf dem Stuhl um und suchte mit dem Blick den Boden ab. Irgendwo mussten die ja liegen... In der Zeit erzählte der Schwarzhaarige mir mehr über die Katzentante, so hörte es sich jedenfalls an. Er erklärte mir tatsächlich, das es vollkommen normal war das eine verrückte Neko durch das Dorf lief und wahllos Leute anknabberte. Was war, wenn sie mal ein Kind auswählte? Ein kleines Kind könnte sich niemals gegen die Weißhaarige verteidigen! Mit einer Mischung aus Bestürzung, Ekel vor der Katzenklovariante und Unglauben sah ich zu Ishi. Mir schossen noch einige Fragen durch den Kopf, die ich dazu hätte stellen wollen – zum Beispiel ob es in Konoha wohl keine vernünftige Irrenanstalt gab – dann fing er jedoch das Schmunzeln an. Nahm sämtliche Aussagen zurück und korrigierte sich maßgeblich. Nichts Blair die jeden Tag Leute überfällt, sondern ein Ausnahmefall einer Unbekannten. „Und Konoha bleibt trotzdem ein verrücktes Dorf.“, meinte ich, atmete jedoch erleichtert aus und mein Blick fiel auf die Essstäbchen, die unter Ishis Stuhl gelandet waren. „Oh ja.“, stimmte Shien zu. „Hier wird man mitten im Dorf angefallen, das wäre zu Hause nie passiert.“ Wäre es wirklich nicht. Unsere Verrückten hatten wir gut verwahrt und ansonsten war alles recht diszipliniert. Klar gab es den ein oder anderen Flieger oder Kneifer, der mit oder ohne Verbundenen mal Unsinn anstellte, aber dabei ging es nie um unbeteiligte Personen. Regila war eine Militärstadt und da benahmen sich auch alle entsprechend. Ich kam mit den Stäbchen wieder unter dem Tisch hervor, wischte sie mit der Serviette ab und beschloss dann weiter zu Essen. Unbewusst hatte Shien wieder auf Regila angespielt und sofort hing ich mit meinen Gedanken dort fest.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Shinki Yamanaka » Do 8. Aug 2013, 14:03

"Die ignoriert mich ja halb", ging es Ishi durch den Kopf als er Seiyas Reaktion bemerkte. Anstatt wirklich aufmerkam zuzuhören schien diese etwas verloren zu haben und dabei sein danach zu suchen, dabei verschwand das Mädel dann auch unter dem Tisch, weshalb Ishi sich erst einmal Shien zuwandte. "Ach sei doch nicht so verklemmt Großer. Du tust ja gerade so als hätte das Pseudokätzchen Seiya aufgefressen. Es gibt halt ein paar Verrückte, ich glaube das Shinobileben bringt so etwas bei manchen schon fast zwangsweise mit sich." Ishi zuckte mit den Schultern und bemerkte wie Seiya wieder unter dem Tisch auftauchte. Scheinbar hatte sie gefunden wonach sie gesucht hatte. "Zum Beispiel Fledermäuse die sprechen und so groß das man auf ihnen durch die Luft fliegen kann. Und dabei ist das vermutlich noch eines der harmloseren Dinge." Ishi stand trat einen Moment auf der Stelle, dann sah er zu Seiya die dabei war wieder mit dem Essen anzufangen."Wenn wir alle Verrückten wegsperren würden hätten wir vermutlich bald Personalmangel, schließlich müsste die ja auch jemand bewachen", meinte der Junge und griff nachdem Handgelenk seiner Puppe die bis eben noch am Boden gelegen hatte. Mit einem Ruck zog er sie näher an sich heran und griff dann mit je einer Hand einen der Füße der noch immer kopflosen Puppe. "Ich muss das Ding hier noch reparieren und vielleicht auch noch etwas daran weiterbasteln, so wie es gerade ist hab ich wenig von der Puppe. Naja, was ja auch eher ein erster Versuch", sagte Ishi, mehr zu sich selbst als zu den anderen beiden. "Worauf ich eigentlich hinaus will ist das ich mich an der Stelle auch mal verabschiede. Ich hab da was das ich ausprobieren will und das interessanter für mich ist als euch beim Essen zuzusehen. Also geniest es, lasst euch ruhig Zeit und wenn ihr mich sucht, ich bin am Fluss wo wir uns vor ein paar Tagen zufällig getroffen haben. An der gleichen Stelle an der der kleine Uchiha plötzlich schwimmen ging." Ishi grinste. "Ich glaube mit Shiens Hilfe würde es dir nicht schwer fallen mich wiederzufinden, also bis später dann vielleicht und falls nicht, bis morgen dann." Mit diesen Worten verschwand Ishi aus der Sushibar und zog dabei seine kopflose Puppe an ihren Beinen hinter sich her.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kagato Sinshin » So 11. Aug 2013, 12:10

CF: Öffentklicher Park konohagakure/offentlicher-park-t168.html

Kagato führte seinen neuen Freund Ajiriti durch die Gassen der Gebäude um ihn Schließlich zu Onkel Sams Sushi Bar. Er betrat wie jeder andere der Hunger hat, die Sushi Bar die von außen ziemlich verranzt aussah, doch von innen es einem so vorkommt als würde der Hunger steigen. Ein knurren ertönte durch die Bar, welche von den Leute die gerade aßen natürlich gehört wurde. Alle blinkten zu Kagato welcher etwas erötet und zugleich hungrig neben Ajiriti stand. Kagato setzte sich schlag artig hin und bat auch Ajrti sich hinzusetzen. Kurz darauf bat Kagato den Kellner herzukommen um die Bestellung aufzunehmen, dies doch mit einem hungrigen Gesicht, welche andere fast zum Lachen brachte. Als der Kellner etwas lachend an den Tisch kommt, an welchen sich Ajiriti und Kagato sich mittlerweile gemütlich gemacht haben, ertönte aus Kagatos Mund sogleich die Bestellung. Wir nehmen jeder 5 Stück Makirollen und 5 Stück Ama Ebi als kleine Vorspeise. und zum trinken je eine Cola, Danke ertötne aus Kagatos fast losem Mundwerk. Tut mir leid, aber ich hab Hunger und 5 Makirollen und 5 Ama Ebi sind echt gut als Vorspeise, ich hoffe sie schmecken dir sagte Kagato lächelnd. Der Kellner kam, wie es immer so ist, erst mit den Getränken die dieser auch mit Vorsicht auf den Tisch stellte. Nach dem der Kellner gegangen war, schnappte Kagato sich die Colaflasche und trank daraus, doch als er sie wieder hinstellte sah es so aus als hätte er gar nichts getrunken. Wie ich es hasse wenn mein Magen in der öffentlichkeit Knurt, hätte ich doch nur nicht vergessen dachte sich Kagato mit einemimmer noch Hungriger Gesicht. Wann kommt das Sushi, ich hab so einen Kohldampf sagte Kagato leise damit es nur Ajiriti hört. Als der kellner mit dem Sushi kam, sah Kagato aus als hätte er Wasser in der Wüste gefunden. Kaum waren die Teller auf den Tisch gestellt, zückte Kagato die Essstäbchen und fing an zu essen Doch er aß als hätte er nur wenig Hunger. Nach wenigen Sekungen jedoch war die erste Makirolle verschlungen und Kagato überglücklich wieder was im Magen zu haben. Achja, ich wollte dir noch was über mich erzählen, sagte Kagato, ich bin 15 Jahre alt und damit Chuunin, mein Ziel ist es ANBU zu werden und den Mörder meiner Eltern zu finden und mich an diesem zu Rächen. Meine Eltern sind nämlich wärend einer Mission als ANBU gestorben. Mein Katana hat habe ich von meinem Vater vererbt bekommne, sprich zwei Männer, von denen ich schätze das sie ANBUs waren, übergaben mir meinen jetziges Katana Kurai Okami, Dunkler Wolf. Nebenbei war ich schon immer so fasziniert von Wölfen, ich denke dies habe ich von meinem Vater gererbt. Erzähl mal doch was über dich, ich freue mich zwar das du mir so viele neue Sachen über Schwerter erzählt hast. Jedoch möchte ich was über dich Erfahren, sprich wie alt du bist, wo du wohnst oder weshalb du eine Augenklappe trägst sagte Kagato während er weiter aß...
[align=center][font=Palatino Linotype]"Reden"[/font] |[font=Palatino Linotype]`Andere Reden´[/font]|[font=Palatino Linotype]Denken[/font]|[font=Palatino Linotype]Jutsus[/font]|[font=Palatino Linotype]//Reden Begleittier//[/font][/align]
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[bbvideo=560,315]http://www.youtube.com/watch?v=kXTf4x_QVEA[/bbvideo]
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Ajiriti Kinzoku » Mo 12. Aug 2013, 17:45

cf: Öffentlicher Park

Kagato führte ihn sehr zielstrebig durch das Gewirr der Gassen und Straßen, welches zwischen ihnen und der Sushi-Bar lag. Anscheinend kannte er den Weg schon sehr gut und nach kurzer Zeit waren sie auch schon da. Nun, er war ein wenig überrascht, aber eigentlich wusste er ja auch nicht aus was für Verhältnissen Kagato stammte. Die Bar jedoch machte einen nicht sehr neuen Eindruck. Sie war zwar keine wirkliche Bruchbude, aber auch sicherlich keiner der besten Schuppen. Dazu noch relativ klein. Aber was solls, jetzt waren sie eh schon da, also folgte Ajiriti dem Dunkelhaarigen Shinobi in die kleine Bar. Es waren einige Leute da, genug das nur noch 2 Tische frei waren. Aber gerade als sie die Vorhänge am Eingang beiseite geschoben hatten ertönte ein lautes Knurren, dessen Ursprung ganz offensichtlich in der Magengrube seiner Bekanntschaft zu finden war. Alle Gäste des Lokals drehten sich zu ihnen um und Ajiriti musste leicht schmunzeln als er sah das es Kagato ziemlich peinlich war, was er so für Geräusche von sich gab. Aber er beschloss ihn nicht weiter zu demütigen und nahm mit ihm an einem der freien Tische platz. Es dauerte auch nicht lange da kam schon die Bedienung, ehrlich gesagt überraschte es ihn das ein so kleines Lokal überhaupt so etwas besaß. Aber Kagato hielt nicht zurück und bestellte schon für sie beide, bevor Ajiriti überhaupt etwas einwenden konnte. Zum Glück kam er auch noch zu Wort bevor die Kellnerin ging. Nein, warten sie. Rief er ihr hinter her und winkte sie noch einmal heran. Als das junge Mädchen offenkundig ein wenig genervt zurückkam lächelte er freundlich. Entschuldigen sie den Übereifer meines Freundes hier. Ich würde aber gerne meine Bestellung ändern. Bringen sie mir bitte einen warmen Sake und eine Portion Dango mit Roter-Bohnenpaste. Nachdem er nun auch endlich seine Bestellung aufgeben konnte wandte er sich wieder Kagato zu. Der Junge schien bei Hunger ziemlich ungehalten zu sein, soviel konnte Ajiriti schon einmal einschätzen. Und bisher war auch sein Redeschwall ziemlich abgeebbt, ob das wohl auch an dem Nahrungsmangel lag? Viel Zeit blieb ihm nicht zum Nachdenken, denn da kamen auch schon ihre Getränke. Die Kellnerin stellte Kagato seine Cola hin, Ajiriti hingegen bekam den beigenen Sake-Krug sowie eine kleine Schüssel. Ebenso wild wie auf das Essen stürzte sich Kagato auf seine Cola. Er dagegen füllte sich vorsichtig den noch heißen Sake ein und trank einen kleinen Schluck. Die Hitze, gepaart mit dem Alkohol lies seine Kehle wie gewohnt aufbrennen, doch das Gefühl empfand er mehr als beruhigend. Sichtlich entspannt lehnte sich Ajiriti in die Rückenlehne, den rechten Arm auf der Ablage hinter ihm platziert, während er mit der linken die Sake-Schale in Mundnähe hielt um davon zu trinken. Kagato's Gedränge bezüglich des Essens tat er mit einem lächeln ab. Geduld. Wenn dieser Onkel Sam wirklich so gutes Sushi macht wie du sagst, wird es seine Zeit brauchen. Aber viel länger mussten sich dann doch nicht mehr warten, da stellte die Kellnerin schon ihr Essen auf den Tisch. Der Duft der süßen Bohnenpaste lies auch Ajiriti das Wasser im Mund zusammenlaufen. Er tunkte eine der Dango-Klßchen in die Paste und versenkte sie dann in den Abgründen seines Mundes. Der süße Geschmack bot einen starken Kontrast zu dem bitteren, brennenden Sake und das belebte seine Geschmacksknospen erst recht. Noch während er sich seiner Klößchen erfreute brach aus seinem Freund der schon vorher bekannte Redeschwall los und diesmal schien er seine gesamte Geschichte erzählen zu wollen. Aber was noch schlimmer war, er wollte auch etwas über ihn wissen. Mit einem Schluck leerte Ajiriti die Sake-Schale und stellte sie wieder auf den Tisch. Weißt du mein Freund. Es gibt viele Dinge über mich, die du nicht wissen solltest. Was ich dir erzählen kann ist das ich Vorsitzender meines Clans bin und daher auch in der Residenz des Kinzoku-Clans vor den Toren von Konoha Gakure wohne. Mein Alter... ist mein Geheimnis und mein Auge. Er strich sich mit der linken Hand über die schwarze Augenklappe. Nun, sagen wir, ich habe es auf einer Mission verloren. Was ich dir noch sagen kann ist, das ich nicht mehr im aktiven Dienst bin, sondern nur noch als Lehr-Jonin arbeite. Mein neuer Schüler dürfte demnächst auch zu uns stoßen. Eigentlich sollten ich ihn im Park treffen, aber ich habe mich entschieden dir zu folgen, da ich dich... interessant finde. Mit diesen Worten lies er sich wieder in die Rückenlehne fallen und lächelte auf seltsam verschrobene Weise, so als hätte er gerade alles und gleichzeitig nichts gesagt. Und mehr, werde ich vorerst nicht über mich preisgeben. Um die endgültigkeit seiner Worte zu unterstreichen füllte er sich beim aussprechen mit einer Hand Sake nach und hob die Schale wieder an seine Lippen. Aber mich würde interessieren... Begann er seinen Satz und trank dann einen Schluck. Warum du einen völlig fremden wie mir so viel über dich erzählst. Über den Tisch hinweg starrte er Kagato an und erwartete seine Antwort.


(Outpost Edit: Beim letzten Mal im öffentlichen Park konnten bzw. mussten wir kein cf setzen da dies unsere ersten Posts waren. Ich habe meinen Post dort aber auch entsprechend gekennzeichnet.)
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 12. Aug 2013, 17:53

Modpost

[s]Kagato Sinshin und Ajiriti fügt bitte noch ein CF ein und verlinkt dieses. Ich habe dies bereits zuvor bei eurem TBC kritisiert. Sollte dies noch einmal nicht verlinkt werden werdet ihr hier mit VWPs rechnen müssen. Bis die Sachen geändert wurden herrscht für die beiden hier ein Postingstopp.[/s]

edit: Nachdem die Posts nun editiert sind, ist der Postingstopp aufgehoben
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kagato Sinshin » Do 15. Aug 2013, 21:30

Da Kagato überrascht von der Frage war, überlegte er wie er es am besten ausdrügt , ohne dass Ajiriti zu denken vermag, dass Kagato schwul wäre. Als mein Zettel gegen dein Gesicht Klatschte, wofür ich mich jetzt erst entschuldige, erkannte ich an dir eine bemerkenswerte Aura sowie bemerkenswertes Chakra. Deshalb wollte ich so dich kennenlernen, um zu schauen wie du so drauf bist sagte Kagato mit ernster Stimme. Kagato ruf die Kellnerin und bestllte für sich eine weitere Cola. Trink nicht zu viel vom Sake, ich kann mir vorstellen das der guten Schmecken sollte, jedoIch will ich nicht das du betrunken wirst. Ich kann betrunkene Leute nähmlich nicht ausstehen, und Alkohol hab ich auch nicht getrunken weil ich auch Alkohol hasse sagte Kagato mit einem etwas genervten Unterton. Als die Kellnerin mit Kagato's Cola kam, hatte diese keine Gelegenheit die Cola auf den Tisch zu stellen, da Kagato nach der Flasche griff, etwas davon trank und sie hinstellte. Etwas beängstigt, ging die Kellnerin mit dem Tablett unter dem Arm von dannen. Ich hoffe mit meiner nächsten frage die ich Ajiriti stelle werde, regt er sich nicht auf. Ich hoffe er Beantwortet sie zu meiner Zufriedenheit. Ich will ja immerhin nach seinem Geburtag fragen. Mich intressiert ja nicht das Jahr, nur der Tag sowie Monat. Ich will ihm nähmlich ein Geschenk geben dachte sich Kagato unbekümmert. Also Ajiriti, ich würde gerne wissen an welchem Tag sowie Monat du Geburtag hast. Ich bin mir sicher das du mir das Jahr niemals üreisgeben würdest, aber vielleicht ja den Tag und den Monat fragte Kagato Ajiriti während er auf seine Antwort gespannt wartete.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Ajiriti Kinzoku » Fr 16. Aug 2013, 15:54

Der Grund, den Kagato ihm nannte, überraschte Ajiriti und belustigte ihn zugleich, sodass er laut und schallend loslachte, sodass man ihn durch das gesamte Lokal hörte. Ganz ehrlich, Junge. Begann er und knallte die Sake-Schale auf den Tisch. Du bist wirklich das amüsanteste Exemplar das mir bisher unter gekommen ist. Immer noch grinsend füllte er sich den Rest aus der leider nicht mehr so warmen Kanne in die Schale und kippte sie in einem Zug hinunter, wobei er sich verschluckte und losprustete, was sich mit seinem Lachen vermischte und sich daher äußerst merkwürdig, aber komisch anhörte. Als er Kagato's Kommentar über seinen Sake und den Alkohol vernahm, verschwand sein Lachen jedoch immer mehr bis er sich ganz beruhigt hatte. Jetzt lächelte er genauso uneinnehmlich wie zuvor. Nimm einem hart arbeitendem Mann doch nicht seine letzten Freuden. Als die Kellnerin die Cola für den Schwarzhaarigen Shinobi brachte, bestellte auch er sich noch eine Kanne Sake. Anscheinend war die Kellnerin ziemlich eingeschüchtert von Kagato's plötzlich so ruppiger Art, aber auch Ajiriti's Lachen und sein Prustanfall hatten sie wohl ein wenig verstört, aber sie brachte nichtsdesto trotz auch das zweite Tongefäß mit dem Orientalischem Reiswein. Noch während Ajiriti wieder seine Schale befüllte hörte er plörtlich versöhnlichere Töne aus dem Mund seiner Bekanntschaft. Wann ich Geburtstag habe? Fragte er etwas überraschte und nippte an dem heißen Getränk. Das wäre dann der 31. März. Antwortete er knapp und stellte die Schale wieder hin. Mittlerweile war es Nachmittag geworden und der Laden füllte sich langsam mit Gästen. Die Luft wurde ziemlich stickig und füllte sich mit dem Gestank andere Leute, ganz zu schweigen von der Lautstärke, die sich über die Zeit hinweg immer weiter angehoben hatte, aber die man erst jetzt, wo man darüber nachdachte wirklich als störend empfand. Ajiriti lies all diese Einflüsse auf sich einwirken und wünschte sich in seine Schmiede zurück. Warum fragst du mich das? Naja, Kagato fragte Ajiriti ja schon die ganze Zeit aus, aber die Frage nach seinem Geburtstag fand er jetzt doch schon etwas persönlich. Nicht das ihn solche Trivialitäten stören würden, er machte sich nicht viel aus Geburtstagen oder dergleichen. Seine Familie feierte gerne Prunkvolle feste mit all den fetten und dekadenten Politikern, aber er hatte sich bisher immer vehemmend gegen solche Zusammenkünfte gewehrt. Langsam wanderte seine Aufmerksamkeit, nach der ganzen Träumerei wieder zu Kagato zurück. Hoffentlich hatte er in seiner geistigen Abwesenheit nicht dessen Antwort verpasst. Du sagtest du bist Chu-Nin? Nach all der Fragerei von Kagato fand es Ajiriti nur fair, wenn auch er mal eine Frage stellen durte. Wer hat dich ausgebildet?
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kagato Sinshin » Fr 16. Aug 2013, 22:44

Als Kagato durch seine Antwort auf Ajiritis Frage ihn zu ungehängtem Lachen brachte, fühlte er sich etwas genervt, da er ungern bei so ernsten Antworten ausgelacht wird. Aber diesmal dachte er sich das er diesmal eine ausnahme machen kann. Wärend Ajriti lachte, grinste Kagato nur verschlagen. Ihm wurde aber ziehmlich unwohl als Ajiritis Miene sich senkte und ihm somit das Lachen verging. Als Ajiriti meinte das Kagato einem hartarbeitenen Mann wie ihm solch letzte Freuden geniessen lassen solle. Kagato sah dies an und sprach Ajiriti darauf nicht mehr an. Als sich Ajiriti trotz ansprache auf den Hass seinerseits ansprach, eine weitere Kanne mit dem Sake bestellte, zeigte Kagato ein etwas angewidertes Gesicht, was er , bevor Ajiriti wieder zu ihm schaute, wieder verzog. Eine unüberraschende Frage die Ajirti dem Kagato stellte war diese weshalb Kagato, Ajiriti nach dem Geburtstag fragte. Na ich will dir ein Geschenk geben, also ein nachträgliches. Etwas was dir sicherlich gefallen wird antwortete Kagato mit sanfter Stimme und einem beherzten Lächeln. Während Kagato die Antwort aussprach. Fiel ihm dabei auf das Ajiriti in Gedanken versunken war, aber die Antwort dennoch mitbekam. Als die frage kam, welchen Meister in ausbildete, musste sogar Kagato lange nachdenken um auf diese nicht unbedingt leichte Frage zu antworten. Als Kagato zur Antwort ausholen wollte, bemerkte er das Ajiriti ihn wieder anstarrte. Wie ich diesen Anstarren hasse, welches Ajiriti bei einer Erwartung einer Antwort von sich gibt dachte Kagato sich leicht genervt und fing an zu antworten. Der Name fällt mir im Moment nicht ein, jedoch weis ich das mein früherer Sensei ein Uchiha ist. Er brachte mir wie ich mein Katana fachgerecht nutze und mir auch viele Raiton- sowie Katonjutsus beibrachte. Er schenkte mir viel wissen was mich heute zu dem macht was ich nun bin. Auserdem schenkte er mir den Roman "Die Geschichte eines unbeugsamen Ninja" von Jiraya. Ich hab dieses Buch mehrmals durchgelesen und ich lese es immer noch antwortete Kagato normalen Ton. Jetzt will ich dir eine Frage stellen. Möchtest du mein Lehrer sein und mir beibringen eine Maske herzustellen? fragte Kagato mit ernster Stimme...
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Ajiriti Kinzoku » Fr 16. Aug 2013, 23:32

Ein Geschenk? Fragte der junge Schmied verblüfft und eben diese Verblüffung lies ihn in seiner Bewegung innehalten, welche die Sake-Schale wieder zu seinem Mund führte. Warum wollte der Junge ihm etwas zum Geschenk machen? Immerhin kannten sie sich gerade mal einen halben Tag. Äußerst eigenartig, aber vielleicht war die Dorjugend ihrerzeit ja so freundlich und kulant. Mit leichter Reue beschloss Ajiriti sich in nächster Zeit mal wieder öfter unter die Leute zu mischen und nippte noch einmal von dem Sake. Das ist wirklich nicht nötig. Sagte er schließlich, nachdem er die Schüssel abgestellt hatte. Aber wenn es dich glücklich macht, werde ich dich nicht aufhalten. Schon wirklich ein merkwürdiger Junge, das waren die einzigen Gedanken, die ihm durch den Kopf hüpften, während er der Antwort auf seine Frage lauschte und im Nachhinein noch die Gegenfrage gestellt bekam. Ajiriti strich sich mit der Hand übers Kinn als würde er nachdenken. Du kannst dich nicht an den Namen deines alten Lehrers erinnern, aber du willst von mir lernen wie man eine Maske baut? Werde ich, nachdem ich dir das gezegt habe auch so in vergessenheit geraten? Irgendwas an der Frage kam ihm ziemlich unverschämt vor. Gerade für ihn, der so sehr versuchte dem Namen seiner Familie Ausdruck und Macht zu verleihen, war es nicht gerade eine rosige Zukunft von einem seiner Schüler im Nachhinein einfach vergessen zu werden. Und willst du von mir nur das Masken-Handwerk lernen, oder schwebt dir eher vor ein permanenter Schüler zu werden? Wo er so darüber nachdachte wurde ihm ja bis jetzt nur ein einziger Schüler zugeteilt, also hätte er theoretisch noch Platz für zwei weitere. Aber er würde keineswegs jeden so dahergelaufenem Shinobi seine hart erarbeitete Erfahrung zuteil werden lassen. Wenn es das ist was du willst... Während er das sagte stand er auf, legte ein paar Ryo-Scheine auf den Tisch und beugte sich zu Kagato hinunter. Dann komm mit. Ich werde dir etwas zeigen. Mit diesen Worten verlies Ajiriti das Lokal und seine Bekanntschaft. Entweder würde Kagato ihm folgen, oder nicht. Was er auch tat, Ajiriti ging gemütlich seines Weges in Richtung Trainingsplatz.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kagato Sinshin » Sa 17. Aug 2013, 00:59

Schnell wurde Kagato Klar, das die Tatsache dass Kagato dem Ajiriti ein Geschenk machen würde, Ajiriti zum staunen brachte. Angewidert von dem Gestank welche das Sake , der sich mittlerweile mit dem Geruch des Essens und des anderen Alkohols, welcher hier verkauft wurde, hielt sich Kagato die Nase zu. Plötzlich betretten eine kleine Familie mit einem Weinenden Kind in die Sushi Bar. Am liebsten hätte Kagato erst das Kind raus geworden und die Eltern rausgeschickt. Als sich die junge Familie, welche man eher Glücklich anschauen würde, wurde von Kagato abgrundtief gehasst. Man konnte den Hass der von Kagato ausging schon am Gesicht erkennen. Plötzlich fing das Balg an zu weinen, welcher sich glücklich schätzen konnte in einer Sushi Bar voller Leute war. Das Balg weinte und weinte und Kagatos nerven wurden mehr und mehr strapaziert. Auf einmal steht Kagato auf, schnappt der auf den bodengeflogenenen Schnuller, putzte diesen ab und steckte ihn das in den Mund des Balges, jedoch nicht sanft sonder leicht gestossen. Kagato setzte sich wieder hin und sah Ajiriti an das im Moment seine Gedanken eine Art Labyrint formten aus welches Ajiriti nur schwer raus kam. Als die Frage von Ajiriti an Kagato kam, ob wenn Kagato dessen Schüler werden würde, ob Kagato auch ihn vergessen würde, antwortete Kagato sofort mit einem knappen und leicht panischen Nein!! welcher den Laden durchging. Als Ajiriti aufstieg, Die nötigen Ryoscheine auf den Tisch legte und Kagato dazu aufforderte mit ihm zum Trainingsplatz zu gehen. Tat Kagato das selbe was auch Ajirti machte. Erst stand er auf, legte die nötige Barzahlung auf den Tisch, ging in Richtung Ausgang und bedankte sich winkend. Angetrieben von dem was Kagato bevorstehen würde, folgte er Ajiriti auf schritt und tritt...

tbc: Trainingsplatz
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakushi » Fr 30. Aug 2013, 10:10

„Aber ich komme nicht vom Shinobileben.“, meinte Shien auf Ishis Beispiel hin. „Diese sprechenden Fledermäuse auf denen man fliegen kann haben ursprünglich nichts mit Shinobis zu tun.“ Mehr sagte er dazu nicht, auch wenn er recht hatte sondern machte sich lieber über das Essen her. War wohl auch sinnvoller da Ishi sich dem gehen zu wandte. „Da finden wir hin wenn wir wollen. Bis dann.“, verabschiedete ich mich von dem Nara während dieser die Puppe hinter sich her schleifend den Laden verließ. Somit saßen Shien und ich alleine am Tisch bzw ich war alleine am Tisch. Shien hing ja vor dem Fenster und man sah lediglich den Kopf der Fledermaus und ab und an nahm er sich eine Makirolle. „Und wir wären wohl noch zu Hause würde man hier nicht mit Chakra spielen.“, murmelte die Fledermaus in sich hinein. Ich runzelte die Stirn. „Meinst du? Also ich bezweifele ja das das was miteinander zu tun hat.“ „Was soll denn dieses Strudelirgendwas sonst erschaffen haben? Also wir in Regila waren das sicher nicht.“ Immer noch sah ich ihn zweifelnd an, nickte aber kaum merklich. „Na, überlege doch mal. Irgendetwas oder jemand muss das ja erschaffen haben und wir sind uns einig, das wir zu Hause so etwas nicht zu Stande bringen würden. Aber was hat Shigure gesagt? Wir sollen das Wort unmöglich aus unserem Vokabular streichen, weil für Shinobis eigentlich nichts unmöglich ist. Sie könnten das etwas also erschaffen haben.“ Ich runzelte die Stirn und nippte an meinem Getränk. Das Thema gefiel mir nicht. „Aber warum sollten sie das tun? Außerdem könnte das etwas ja auch noch eine Verbindung zu anderen Orten haben. Vielleicht ist es auch wo anders erschaffen worden. An einem Ort den wir nicht kennen und hoffentlich auch nicht mehr kennen lernen.“ „Hm, das könnte auch sein. Aber jetzt sind wir schon mal hier, da sollten wir doch eher schauen ob das etwas hier erschaffen wurde oder nicht.“ „Und was soll uns das bringen?“, fragte ich angespannt. ]„Es ist doch völlig egal ob wir jetzt wissen wer das erschaffen hat oder nicht. Wir können doch eh nichts dagegen tun das wir hier gestrandet sind.“ [/colorDarüber wollte ich nun wirklich nicht reden. Aber er sah mich verdutzt an. Als würde ich das offensichtliche nicht begreifen. [color=#40FF00]„Naja, so könnten wir vielleicht nach Hause zurück.“ Ich atmete angestrengt aus. Shien wollte genauso nach Hause wie ich. Zurück nach Regila zu unserer Familie. Zu unseren Freunden. Zu den Kameraden aus der Armee. Zu den nervigen Lehrern und endlosen Tunneln. Zu den Nagern und Kneifern und wenn es sein musste auch zurück zu den fleischfressenden Mücken. Entschlossen schüttelte ich den Kopf. „Shien, wir können nicht zurück. Wir sollten nicht nach dem wie und warum fragen. Das bringt nichts.“ Erschöpft sah ich ihn an. „Wir sind in Konoha und wir werden hier bleiben.“ Müssen. „Umso eher wir das in unseren Kopf bekommen umso besser. Ich wünschte nur das etwas hätte unser Gedächtnis gleich behalten. Zumindest bis wir hier Fuß gefasst haben.“ Ich stocherte in meinem Essen herum. Dann würde Regila nicht durch meinen Kopf spucken, sobald ich mal nicht beschäftigt war. Ich wollte das alles nicht mehr sehen müssen ohne dort hin zurück zu können. Die Idee von vor ein paar Stunden kehrte in mein Bewusstsein zurück. „Glaubst du wir finden hier irgendwo ein altes Boot?“, fragte ich meinen Verbundenen. Sein nachdenklich-trauriger Blick wandelte sich in einen fragenden. „Ähm, naja, es gibt einen Fluss und einen See. Vielleicht gehören dazu ja ein paar Fischerboote...“, überlegte er. „Warum?“ „Erkläre ich dir unterwegs. Iss auf.“ Ein paar Minuten später schob ich den Stuhl an den Tisch und wir machten uns auf dem Luftweg auf Richtung Wasser.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kaito Redeye » So 15. Sep 2013, 13:09

Es solche Tage und dann die anderen Tage. Heute war einer dieser anderen Tage.
Kaito setzte sich auf einen Barhocker und wartet geduldig auf die Bedienung.
Als sie kam, ein fesches Mädchen, bestellte Kaito freundlich: "Ich nehme ein Menu 3 und 5 bitte!"
"Und ein Menu 7, Trottel, du weißt ich mag ein Menu 7... mit 'nem kalten Soda... und wenn du schon dabei bist, die Dame hätte ich auch gerne, was für Beine....Hehehe"
"Ähh, ... und ein Menu 7, ich bin heute sehr hungrig, wissen Sie? Weiters hätte ich noch gerne ihre hübschen Beine...ähh....vergessen Sie es..."
Kaito lief rot an, während die Bedienung kichernd davon eilte.
"Hee, du hast mein Soda vergessen!" bemerkte die Stimme im Kopf säuerlich.
"Klappe!...." murmelte Kaito und versteckte seinen Kopf vor Scham noch tiefer.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Gin Hikari » So 15. Sep 2013, 14:02

Ich betrat den Laden von Onkel Sam und schnippte meine Kippe nach hinten weg. An Thresen saß ein Hüne von Mensch der sich eine Ordentliche Portion bestellte. Aber an sich war der Laden heute eher leer. Ich zog die Kapuze vom des Mantels von meinem Kopf und setzte mich an den Thresen, meine Gitarre stellte ich neben mir ab. "Ich hätte gerne eine mittelgroße Portion Sushi und dazu einen Sake." Ist es nicht ein wenig früh für Sake es ist doch erst Mittag haha. Du schon wieder... wird wohl wieder Zeit für meine Pillen. Und als ob dich das stören würde. Ich setzte mich neben den Jungen. "Du hast wirklich einen mächtigen Hunger. Sieht man auch nicht alle Tage bist du ein Akimichi oder einfach nur sehr hungrig?" Während ich auf meine Bestellung wartete kramte ich aus meiner Tasche meine Pillen raus. Wo sind sie nur... verdammte Pillen wenn ich die vergessen habe geht es hier gleich mächtig rund... der arme Onkel Sam. Ah da sind sie ja. Ich öffnete die Dose und nahm mir 5 Pillen raus und schluckte sie. Danach verschloss ich die Dose wieder und packte die Dose zurück in die Tasche. Inzwischen waren die Bestellungen von mir und dem Jungen angekommen. Ich goss mir etwas Sake in eine Schale und began zu essen während ich auf eine Antwort von meinem Gegenüber wartete. Das Sushi von Onkel Sam schmeckte wie immer fantastisch. "Sam dein Sushi ist einfach toll. Ich würde übrigens noch gerne drei weitere Flaschen Sake zum mitnehmen kaufen.


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