Onkel Sams Sushi Bar

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Kaito Redeye
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kaito Redeye » So 15. Sep 2013, 18:02

"Du hast wirklich einen mächtigen Hunger. Sieht man auch nicht alle Tage bist du ein Akimichi oder einfach nur sehr hungrig?"

Kaito zögerte kurz und betrachtete den Mann. Was wollte der Typ bloß mit einer Gitarre?
"Das Essen ist miserable in der Akademie und zur Feier des Tages wollte ich mir was gönnen. Außerdem bin ich nicht fett! Nur etwas groß..." nuschelte Kaito, als er erstaunt den Stirnschutz erkannte.
"Ihr seid ja ein Jonin! Ohh, stecke ich jetzt in Schwierigkeiten?"
"Nur wenn du weiter solch Blödsinn von dir gibst! Ach ja, ich will was von der Sake! SOFORT!!
"Bitte wundert euch nicht, wir ehh....ic...wir hatten heute Abschluss und ich bin noch etwas aus den Häuschen! Endlich bin ich ein großer Shinobi! Mir fehlt nur noch ein Lehrmeister, dann steht mir nichts mehr im Weg!! Und das Beste! NIE WIEDER WAISENHAUS!", brüllte Kaito vergnügt und kippte beinahe vom Stuhl.
Als Kaito sich wieder beruhigte, mampfte er vergnügt zwei Suhsi und hob dann die Finger zu einer eindeutigen Geste.
"Zwei Sake Flaschen für mich, selbe wie der Herr... wie ist gleich euer Name?"
"Sake! Gut nachgedacht! Solange du die Klappe hälst, hält dich jeder Aufgrund deiner Größe für einen Erwachsenen. Also halt bloß die Klappe! Sake, Sake, Sake, Sake, SAKE...., lobte ihn die Stimme.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Gin Hikari » So 15. Sep 2013, 19:12

"Ich habe nie gesagt das du Fett bist ich habe dabei auf die Essenmenge gemeint. Und warum solltest du in schwirigkeiten Stecken, hast du was angestellt? Eigentlich kam ich nur her um zu essen aber ich habe einen Genin gefunden der sich als Schüler anbieten würde." Ich trank einen großen schluck aus der Schale welche nur noch halb voll ist. Ich würde dich unterrichten nur für den Taijutsubereich musst du alleine klar kommen momentan habe ich auch eh nicht soviel zu tun. Am liebsten würde ich vorher mit dir auf eine Mission gehen." Ich kramte meine Zigaretten aus der Tasche und nahm eine raus doch gerade als ich sie anzünden wollte deutete Sam auf das Rauchverbotschild. "Ach ja stimmt. Tut mir leid Sam ganz vergessen. Bist du nicht ein wenig jung für Sake?" Gerade als die Bedinung auch ihm die 2 Flaschen Sake hinstellte holte ich eine Schriftrolle raus nahm meine drei Flaschen und seine zwei Flaschen und versiegelte sie in der Schriftrolle. Danach legte ich der Bedinung das Geld für die fünf Flaschen und für das Essen hin. "Wenn du artig bist kriegst du hin und wieder was." Nachdem wie aufgegessen hatten stand ich auf und schulterte die Gitarre danach zog ich mir wieder die Kapuze an und deutete dem Genin das ich gehen will und wenn er unterrichtet werden will soll er mit kommen. Wenn er sich entschließen sollte zu Folgen würde ich mit ihm zum Trainingsplatz 21 gehen um seine Fähigkeiten mal auf die Probe zu stellen und meine auch.



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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kaito Redeye » So 15. Sep 2013, 19:30

"NEIN, NICHT UNSERE SAKE!!! TÖTE IHN TÖTE IHN TÖTE IHN..." spukte die Stimme in Kaitos Kopf, bis er sich selbst einen Schlag auf den Kopf verpasste, womit die wütende Stimme verblasste.
Rasch vertilgte Kaito seine Menus und sprach mit halb vollem Mund,
"Interessant und was ist, wenn ich nicht vorhabe artig zu sein?"
Wirst du mir den Hintern versohlen, hmm?"
, fragte Kaito herausfordernd und sein schüchternder Blick wandelte sich zu einem belustigten.
"Dafür bin ich definitiv zu alt!"
Ein Grinser tauchte unter seiner Kapuze hervor.
"Ich wollte mich schon immer mit einem Jonin messen. Heute ist wahrlich ein seltsamer Tag!
Kaito sprang auf und streckte sich.
"Also lass uns los legen! Danke für das Essen, aber ich werde mich definitiv nicht zurück halten."

Mit einer einladenden Gäste deutete Kaito auf die Tür.
"Alter vor Schönheit! Ich lasse euch den Vortritt, Meister"
"LASS IHN LEIDEN LASS IHN LEIDEN"

TBC:Trainingsplatz 21
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Gin Hikari » So 15. Sep 2013, 20:07

Der Junge schlug sich gegen den Kopf und nach dem er aufgegessen hatte stand er auf und deutete auf die Tür.
Finster funkelte ich den Jungen an. "Werd nicht frech du sprichst immernoch mit einem Jonin den du noch kaum kennst." Wieso hat er sich gegen den Kopf geschlagen. Vielleicht ist er auch nicht alleine in seinem Körper... hmmmm egal ich werde es beobachten und bei gelegenheit dann auch nachfragen. Nach dem ich mich von Sam verabschiedete ging ich mit Keito raus Richtung Trainingsplatz 21. Ich zündete mir nun die Zigarette an die ich immer noch im Mundwinkel hatte, das ganze sah ziemlich cool aus weil mein Gesicht komplett dunkel war durch die Kapuze und man nur das Glühen der Zigarette sah einzig wenn ich einen Zug nahm konnte man mein Gesicht kurz sehen. Der Typ ist wirklich verdammt groß. Wenn er seine größe noch mit Kraft und Geschwindigkeit kombiniert würde aus ihm ein echt starker Taijutsuanwender werden. Aber da ist er bei mir an der Falschen Adresse. Während wir zum Trainingsplatz machen erschuff ich einen Bunshin und schickte ihn zum Büro des Hokage. " Hast du eigentlich irgendwelche spezielleren Ninjutsu? Oder kannst du nur das Grundzeug?" Ich richtete meine Kapuze etwas damit man mein Gesicht besser sieht und holte etwas Chakrapapier raus. "Hier falls du mal interesse hast welches Element du besitzt." Der kleine ist genauso lebhaft wie Katsuro damals. Nur heute bin ich der Sensai und nicht mehr der Schüler. Und ich frage mich was Katsuro und Akemi wohl gerade machen ob es ihnen gut geht ich hoffe doch...

tbc:Trainingsplatz 21
Bunshin tbc: Residenz des Hokage


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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 20. Sep 2013, 21:10

[align=center]Wimori-Bunshin[/align]

CF: Tor von Konoha

-Das Tor hab ich nun durchquert.- Wimori folgte der pinkhaarigen Nukenin, die einige Meter vor ihm durch die Strassen lief. Taima gefiehlen die schnellen Blicke der anderen Menschen im Dorf ganz und gar nicht. Sie alle blickten den etwas dicklichen Imbissleiter an, dessen Gestalt sein Bunshin ja besitzt, als wäre er ein streunender Köter. Den vorbeiziehenden Dorfbewohnern war Koe zwar aufgefallen, doch beachteten diese sie nicht. Langsam versank er hierbei in seine Gedankenwelt, während er seine Schritte hinter seiner Begleiterin machte. Er merkte es selbst, wie sein Gedankengang abdriftete, in eine unangenehme Sicht, die er nur zu gut kannte. In eine bedrückende Leere, die sich schon lange in ihm aufstaute...
- Makkuro... was sagtest du mir damals noch? "Die Augen der Menschen sind die Spiegel zu ihren Seelen. Ob Hass, Wut, Liebe, Glück oder Langeweile, alles widerspiegeln sie. Doch die meisten Menschen glauben zu wissen, was sich hinter dem Wort Leben zu verbergen scheint, doch verbergen sie ihr eigenes Leben mit ihren Masken, ihren Gesichtern. Achte auf ihre Augen. Denn diese Lügen nie."... Ich glaube, seit damals hat sich nicht viel geändert. Doch warum jetzt bei Wimori?- Das nervöse Gefühl breitete sich weiter aus. Er konnte sich denken, dass diese Leute ihn nicht als das erkennen würden, was er eigentlich wäre, die Wahrheit würden sie wahrscheinlich nicht mal verstehen. Doch, wieso begann er sich, selbst jetzt als Wimori getarnt, in seiner eigenen Haut Unwohl zu fühlen? -Warum starren die alle so?- Der Fukuda versucht ruhig zu bleiben, doch das Kribbeln in seinem Bauch sollte nicht verschwinden. -...Was hatte dich hierher getrieben, mein Freund? Seit du weg bist, gibts kaum jemand, der diese Seite des Lebens kennt.- Taima durfte sich nicht beirren lassen. Doch der Gedanke wollte ihn nicht mehr loslassen. Seit Makkuro verschwand und nicht mehr auftauchte, blieben ihm nur noch seine Worte und seine Denkensweise über die von Hass und Machtgeilen Menschen, die in dieser Welt lebten und anderen den Weg vorschrieben, ein Grund warum Taima auch die Freiheit so sehr liebte und sich schlecht an Regeln halten könnte.
Koe hatte an Abstand gewonnen und Taima blieb ein wenig zurück. Er wollte den Anschein bewahren, ganz normal durch die Stadt an ein Ziel zu gehen. Etwas paranoid von den immer wieder auf ihn gerichteten Blicken folgte er den pinken Haaren, bis sie schliesslich verschwanden, in einem Laden, wo gross "Sushi" angeschrieben war. Unterwegs war dem Bunshin nichts spezielles unter die Augen geraten, nur mehr und mehr Gründe, wieso er Makkuro's Worte damals Gehör schenkte... und seinen Glauben. Die Leute, die von dieser Richtung aus kamen, nannten diesen Ort "Onkel Sam's Sushi-Bar", wie Taima vernehmen konnte und schien doch recht gut zu laufen. Vorallem erinnerte es an sein eigenes Stammlokal und Wimori's Leben: seinen kleinen Imbiss in Tokoro. Klein aber fein, solche Orte waren immer ein Geheimtipp unter Feinschmeckern und Taima könnte sich wohl als einen der besten Feinschmeckern bezeichnen.
Der Shuden in das Lokal gefolgt, blieb er vorerst hinter ihr stehen. Es schienen vier Besucher am Thresen zu Hocken, alle assen gerade frisch zubereitetes Sushi. Der Ladenbesitzer, wahrscheinlich Onkel Sam, war gerade im hinteren Teil seines Ladens. "Kennst du diese Sushi-Bar? Ist die gut?" fragte der Fukuda nebenbei und liess seinen Blick umherziehen. Aber auch hier fanden seine Augen die vermeindliche Zielperson nicht, bloss einige Stühle, Tische und die Gäste des Lokals. -Gegen einen kleinen Snack hätte ich jetzt nichts...- -Konzentration!...- ermahnte ihn Taimong und liess damit nicht zu, dass sich die Suche ungewollt hinauszögerte. Ein Seufzer entwich dem Bunshin und er näherte sich zu Koe, um ihr ins Ohr flüstern zu können. "Hier scheint Kurogawa nicht zu sein, oder? Ich hab die Akademie abgesucht, dort gabs nichts spezielles..."
Er wollte auf Koe's Antwort warten, doch auch sie sollte merken, dass sich hier nicht das befand, wonach sie suchten. Der Wimori-Doppelgänger würde mit ihr gemeinsam das Lokal verlassen, um nicht all zu viel Zeit zu verlieren. "Wo gehts nun hin?" würde er sie fragen und ihr natürlich folgen, wo auch immer die Suche fortgesetzt werden sollte. Mit zwei Augen, eines vom Baumwipfel beim Tor von Konoha und eines des Bunshins auf Koe gerichtet, liess er sie wieder ein wenig vor und die Führung übernehmen und redete sich Gutes zu, denn das Ziel wäre wichtiger. -Diese Menschen... sie würden es nicht begreifen...- -Lass dich nicht davon beirren... Du bist nicht alleine...-
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Shuden Koe » Sa 21. Sep 2013, 11:39

Die Blicke, die den Nukenin begegneten waren für Taima sichtlich unangenehm. Koe hingegen machte das nichts aus, sie hatte das Problem schon gehabt, als sie das erste Mal in dieses Dorf gekommen war und von daher überraschte sie das wenig. Sie hätte genauso gut nackt durch die Straßen gehen können, der Effekt wäre der selbe gewesen und da sie sich in einer solchen Situation nicht aufregte, waren ihr die Menschen jetzt auch nicht unangenehm.
Der Fukuda ging immer ein Stück hinter ihr her, doch für einen Moment ließ die Shuden ihn aufholen, indem sie stehen blieb. Wenn irgendwas schief geht, sieh mir bloß nicht in die Augen oder auf die Hände. Raunte sie ihm zu, während sie auf einen Ort zusteuerte, an dem sie selbst vorher auch noch nie gewesen war. Trotzdem, es war ja auch möglich, dass ihre Zielperson sich für einen kleinen Snack in der Sushibar entschieden hatte. Ab und zu sah die junge Frau hinter sich und von Mal zu Mal schien der Kannibale bedrückter zu werden. An sein neues Aussehen hatte sie sich noch immer nicht gewöhnt und trotzdem passte das Gesamtpaket. Am Imbiss angekommen bestellte die Chuta zwei Portionen Sushi zum mitnehmen, als wäre sie genauso Bürger Konohas wie alle anderen im Raum. Offiziell, oder oberflächlich war sie das ja auch, doch war ihr klar, dass sie dieses Mal alles auf eine Karte gesetzt hatte. Selbst wenn sie eine Begründung für ihr Verschwinden gehabt hätte, sie glaubte nicht, das Katsuo ihr zuhören würde. Ja, sie dachte noch immer, dass der Typ, den sie als neuen Kagen kennen gelernt hatte, das Ruder hier führte und so oder so, er wäre verdammt sauer.
Mit einem kleinen Lächeln für Onkel Sam nahm sie ihr Essen entgegen und legte das Geld auf den Tresen, als der Grünhaarige ihr offenbarte, dass Kurogawa nicht hier war. Ach man, können Menschen die man sucht nicht einfach mal da sein wo man selber ist? Egal. Hoffentlich hat sein andere Bushin mehr Glück bei der Suche und wir finden sie bald. Keine Ahnung, ich weiß auch nicht, wo wir Suchen könnten. Hier iss erst mal, vielleicht steigert das ja deine Laune. Ich hab jedenfalls ordentlich Hunger und wenn man den Gerüchten hier im Dorf trauen kann, dann ist das hier der beste Sushiladen in ganz Konoha. Stimmt doch, oder? Zwinkerte sie dem Typen hinterm Tresen zu, der langsam wieder anfing sich zu entspannen. Es hatte sich also auch unter der Bevölkerung rumgesprochen, dass eine Nukenin angeblich zu ihrer Heimat gehörte. Angst hatten sie aber doch etwas und genau das wollte die Shuden vermeiden. Angst war zwar ein super Druckmittel und manchmal machte es ihr sogar Spaß diese Emotion bei Menschen auszulösen, doch das war nicht das Ziel ihrer Mission. Als Assassine musste sie sich darauf konzentrieren und je schneller sie wieder bei Momoko waren, je schneller konnte sie eine neue Partie Schach gegen Ashi spielen. Mit einer Sushirolle im Mund stützte sie ihre Ellenbogen auf dem Tresen ab und massierte sich die Schläfen. Wo bist du? Wie siehst du aus? Und warum musst du ausgerechnet hier sein? Ich kann ihre Spuren nicht verfolgen, weil ich den Ausgangspunkt nicht kenne und keine Ahnung habe, wonach ich suchen sollte. Grrr, versuch dich zu erinnern...was ist die an Taima als erstes aufgefallen... Seine Hautfarben nicht, die hatte er verdeckt, genau wie seine Fliegenklappen, aber was war da noch? Innerlich blätterte Koe alle Aufzeichnungen durch, die sie sich gedanklich zu ihrem Freund gemacht hatte. Kannibale, Nukenin, Kindskopf, Tollpatsch, nachdenklich, sucht Freunde, will zu Momoko, will Kusa no Kuni rächen. Moment mal, er wollte zu Momoko und warum? Weil er etwas über seine Vergangenheit herausfinden wollte.
Diesen Gedanken fügte sie auch zu Kurogawa hinzu. Wenn sie so war wie der Fukuda und die Schlangengöttin auch nicht wusste wie sie aussah, dann sprach doch viel dafür, dass auch sie wissen wollte woher sie kam und wohin sie gehen sollte. Erneut verdrückte die Chuta einen Happen Essen und überlegte weiter, den geschickt hantierenden Sushimeister nicht aus den Augen lassend. Von Außen würde es wohl so wirken, als wäre sie unheimlich fasziniert von den Künsten des Kochs, was dieser auch mit einem Lächeln belohnte. Angeber. Schoss es der jungen Frau durch den Kopf, brachte sie aber nur zurück zur eigentlichen Thematik. Vielleicht hätten wir uns besser erst im Wilden Eber informieren sollen, ob in letzter Zeit eine Ungewöhnliche Person gesehen wurde, hier innerhalb der Dorfmauern macht das keinen Sinn. Wer nicht auffallen will zeigt nichts Auffälliges, aber wie sollen wir sie dann finden? Auf jeden Fall stimmt, was die Leute sagen, diese Sushirollen sind bei weitem die besten, die ich je gegessen habe, alle Achtung. Würde sie den Smalltalk weiterführen. Nach diesem Kommentar vollführte Onkel Sam ein kleines Kunststück mit seinen Messern, was sogar der Shuden einen bewundernden Pfiff hervorlockte. Viele Shinobi würden ihn um seinen Umgang mit den Küchengeräten beneiden, soviel war sicher. Laut Uchu hatte ihre Mutter auch so etwas ähnliches auf dem Kasten gehabt. Coole Sache. Aber zurück zu unsere kleinen, wo würdest du suchen, wenn du etwas über deine Vergangenheit herausfinden willst? Beim Kagen? In Archiven? In der Akademie ist sie nicht, was gibt es denn da sonst so? Anbubüro? Zeugen befragen? Da gibt es so viele Möglichkeiten!
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Shishi Inuzuka » Sa 21. Sep 2013, 13:23

CF:Myazaki Bistro

Shishi hatte einige Tage Zuhause verbracht seit dem Wieder treffen im Myazaki Bistro mit Ensho. Dort hatte sie auch Kasumi kennen gelernt, ihre neue Sensei. Sie wusste nicht ganz wie sie damit umgehen sollte. Sie hatte sich ja nicht mal an ihren Alten Sensei gewöhnen können beziehungsweise das Team in dem 3 mal die Team Mitglieder gewechselt wurden. Nun war sie wieder in einem neuen Team...sie wusste nicht wirklich ob sie mit den neuen Mitglieder klar kommen würde. Kasumi war seltsam Beherrscht und so "Elegant", irgendwie gefiel ihr das nicht. Ensho war ein Problem Punkt auch wenn sie ja angeblich ihre Differenzen Beseitigt hatten. Wer aber auch immer der andere 3. sein würde der sich ihrem Team Anschloss würde auch nicht gerade so toll sein...immerhin konnte es bei ihrem Glück nur schlimmer werden. Shishi war wütend und echt angepisst. Sie musste ihrem Frust nun etwas Luft machen und das ging am besten wenn sie irgend etwas kaputt schlug.

"*Sniff sniff* Da ist er schon wieder!"
sagte sie während ihre Nase diesen Fauligen Geruch wahrnahm den sie schon mal in der Nase hatte. Fisch! Sie war schon mal hier mit Masahrio und schon da war der Geruch unerträglich. Sie ging in den Laden in dem sie mit dem Fuß die Tür aufstieß. Sie schaute durch den Raum und sah nur wenige Anwendende. Da war einmal ein Mädel mit Rosa Haaren und ein alter Typ (Taima in seiner Verwandlung, hoffe das ich die Beschreibung halbwegs getroffen habe)...vielleicht ihr Vater oder so. Und mal wieder standen sie ihr Im Weg so wie letztens im Eiscafee...da hatte es ihr auch niemand schwer gemacht sich vorzudrängen also würde sie das auch dieses mal machen. Sie ging zwischen den beiden durch und schubste sie leicht zur Seite.

"Platz da!"
rüpelte sie die beiden an und ging zu Kasse.

"Einmal das am wenig stinkende Gericht was du hast alter!"
meinte sie frech und lehnte sich dann mit dem Rücken an die Bar und schaute abwechselnd Böse zu den beiden Fremden.

"Was glotzt ihr den so!?"
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Taima Fukuda » Sa 21. Sep 2013, 15:21

[align=center]Wimori-Bunshin[/align]

Zu seinem Glück war Koe eine hervorragende Schauspielerin. Sie war es sich wohl gewohnt, solchen Blicken zu wiederstehen und so zu sagen Grösse zu zeigen. Nun wieder mit dem Kopf bei seiner Begleiterin, streckte Wimori seine Hand aus um mit beschäftigter Miene die Portion Sushi anzunehmen, die Koe ihm gekauft hatte. Sie blieb halt immernoch eine nette Frau, die zu ihren Freunden stand und ihnen half. Das schätzte Taima sehr, jedoch würde es ihm wohl nicht so gegen den Hunger helfen, wenn der Bunshin die Portion verdrücken würde. Doch, um einfach mitzuspielen und nicht aufzufallen, packte sich der Wimori-Doppelgänger gierig die Portion und nahm sie unter den Arm. Dank den Worten der Shuden schienen sich die Besucher des Lokals zu beruhigen, sie tuschelten ab und zu mal irgendwelche Sachen, die Taima vermuten liess, dass sich die Sache der Eindringlinge schon herumgesprochen hatte.
Nach dem Verschwinden der ersten Sushirolle betrat eine miesgelaunte Inuzuka das Lokal. Taima fiehlen die bekannten Reissfangzähne auf den Backen auf, die das Clansymbols des tierischen Clans Konohas darstellten. Die Art der Inuzukas war schon immer ein wenig animalisch und schroff, so passte es, dass die Tür zum Sushi-Laden laut aufgestossen wurde und ein kleines und schlankes Mädchen mit rötlichen Haaren eintrat, gefolgt von ihrem Begleiter. Sie schien noch ein Genin zu sein, so schätzte Taima das über ihr Alter. Ihr fieser Blick könnte andere töten, so viel stand fest, dann besass die Kleine noch die Frechheit, Koe und Wimori ein wenig anzurempeln, so dass die zweite Sushi-Rolle in des Bunshins Händen zu Boden landete. -Respektloses kleines Gör!- Zuerst brachte Wimori nur ein "Hey!" aus seinem Mund. Doch dann hörte er die Worte der Innuzuka, die an den Ladenbesitzter Sam gerichtet worden waren. Nochmals würde er ein wenig ausrufen wollen, Taima mochte keine respektlosen Menschen, schon gar nicht verwöhnte Kinder, die sich dachten, dass sie sich alles leisten könnten. Er hatte seinem Vater und seiner Mutter immer den nötigen Respekt gezollt... Immer.
"Hey, Kleine! Inuzuka!" Der dickliche Glatzkopf würde ein wenig näher zu ihr treten. Sie schrie förmlich aus, beachtet zu werden und deshalb würde Wimori ihr auch wütend seine Meinung sagen. "Rotzgöre, hat dir dein Papa nicht beigegracht, wie man mit älteren Leute zu sprechen hat? Was glaubst du wenn mal jemand zu dir so frech ist und sich förmlich einen Dreck schert um dich, hä? Dämliches Balg!" Bevor er sich vergessen sollte, wandte sich der Wimori-Bunshin zu seiner pinkhaarigen Begleiterin. Er war immernoch wütend über die Tatsache, dass wegen dem respektlosen Genin seine Sushi-Rolle zu Boden fiel, weshalb er schon einen Streit mit Akito damals anfing. Das vereinte zwei Dinge, die er ganz und gar nicht mochte: Mit Essen spielen und Respektlosigkeit.
Wieder ging er zu ihrem Ohr und flüsterte die neusten Infos in Koe's Ohr. "Drecksbalg. Ich habe mich zurückgehalten, Koe, am Tor kam eine Gruppe Genin vorbei, die sich in Richtung Wald fortbewegten. Schon dort kam mir der Gedanke, dass wir uns doch eine Geisel schnappen könnten, doch wollte ich mal abwarten. Doch diese freche Inuzuka... sie reizt mich förmlich dazu, sie mitzunehmen und zu verspeisen! Wenn du sie nicht gefangen nimmst, dann werd ich es tun und dir anschliessend den Arm abbeissen, genau wie bei dem Kind auch!"
Er hoffte insbrünstig das die anderen Gäste im Lokal dies nicht vernommen hatten, wie er gegen Schluss klein wenig lauter und wütender in Koe's Ohr nuschelte. Nachdem er wieder Luft geschnappt hat, schaute er die Genin an, die dann auch noch ein freches "Was glotzt ihr den so!?" von sich gab, bevor er zur wichtigsten Information für Koe kam. "Wir brauchen diese Inuzuka! Ich würde an keinen dieser Orte suchen gehen, den du vorher gesagt hast, ich würde in der Einsamkeit suchen gehen. Ich habe vermutlich den Aufenthaltsort unserer Zielperson entdeckt. Ein alter Mann voll mit Kibakufuda wurde aus der Bibliothek gerettet... Es scheint eine nervöse Situation dort zu sein, denn bissher sah ich einen Kerl im Anzug mit dem Raiton Element, Blitze zuckten um ihn herum und es schien sich um ene Art Rüstung zu handeln. Doch war er genauso schnell verschwunden, wie er aufgetaucht war. Dann kam auch noch eine weitere Person zur Bibliothek und vermutlich gibts drinnen noch mehr. Könnte es sein das Kurogawa kein Konoha-Nin ist, sondern ein Eindringling wie wir? Und, wo sonst würde man einsamer sein als in einer Bibliothek, besser gesagt, wo sonst hätte man seine Ruhe vor den Anderen? Ausserdem beobachte ich eine Hyuuga, ein ANBU und einweiterer Shinobi, den ich noch nicht einteilen kann im öffentlichen Park. Sie haben meinen Steckbrief gesehen..." meinte er zum Abschluss und würde gerne die Reaktion von Koe abwarten. In der Luft lag der Geruch von Fisch und Wimori griff zum dritten Sushi-Stück, um sich ein wenig zu beruhigen und um auf etwas rumkauen zu können. Der dicke Mann wandte sich von Koe ab und blickte mit bösem Blick zuerst die Sushi-Rolle am Boden und dann die Inuzuka an.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakebi Daiki » Sa 21. Sep 2013, 18:26

Cf: konohagakure/tor-von-konoha-t67-900.html

Nach einer Weile kam der Mann in weiß gekleidet in einem der vielen Restaurants an, die sich gerade in Konoha befanden. Wieso er gerade ausgerechnet die Sushibar aufsuchte, wusste er selbst nicht. Vielleicht, weil er gerade Lust auf rohen Fisch hatte, oder einfach auch. Weil er wusste, das er dort ziemlich gut essen konnte. Denn hier war er einst auch mit seiner lieben Frau, die ihm sogar zum essen eingeladen hatte. Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen sofort, als er das Haus, des Herren betrat. Jedoch wurde seine Freude ziemlich schnell wieder gelindert. Denn er merkte, das die Luft hier drin deutlich unwohl war und für die manchen Menschen auch bedrohlich sein konnten. Allerdings ließ er sich davon nicht davon beirren. Er lief an den drei Personen vorbei, die sich scheinbar gerade etwas zum Essen bestellten. So schritt er weiter an diesen vorbei und setzte sich an einen der freien Tische und nahm sich die Karte, um nach zusehen. Was es eigentlich alles gab und wo mit er sich den Magen vollschlagen wollte. Jedoch wurde er ziemlich schnell hellhörig, als er hörte. Das jemand sein Steckbrief bereits entdeckt wurde, sowie der zwischen Fall in der Bibliothek brachte den Anbu zum nachdenken. Weswegen er sich wieder erhob und seine Brille richtete und auf die weibliche Person, sowie der alte Typ, der gerade davon sprach, das sein Steckbrief hier bereits für aufsehen sorgte. Mit einem strengen Blick musterte er die beiden und versuchte die Informationen innerhalb seines Bingobuches genauer zu zuordnen. Jedoch fand er nur das Mädchen darin wieder. Die als A-Rang Nukenin eingestuft wurde. Somit eine ziemliche Bedrohung war. „Entschuldigt mich bitte. Aber die Lady, die bei ihnen ist. Ist eine gesuchte Person, die ich leider in Gewahrsein nehmen muss.“ Er sah zu der Dame und dann wieder zu dem älteren Herren. Denn er nicht als Bedrohung einschätzte und deswegen außen vor ließ. „Ich bitte sie deswegen, mir zu folgen und das möglichst ohne widerstand.“, damit wollte er auf eine Möglichkeit ohne einen Kampf heraus. Immerhin konnte das nicht gut enden. Wenn er hier drin sein Youton nutzen musste, um den Kampf überhaupt überstehen zu können. „So Miss, werden sie mir ohne Gewalt folgen?“, fragte er schlussendlich und blickte sie mit einem starren und ernsten Blick an.

Da Koe im Bingobuch steht, kann ich sie erkennen. Weswegen er auch erst einen freundlichen Weg wählt, um sie dazu zu bringen, ihn ohne Gewalt zu folgen.

Ps: Sollte irgendwas falsch sein, schreibt mich einfach in Skype oder per PN an.
[align=center]Bild
Vielen Dank an Shagiri Tetsu für das Hamma Set.
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Clan: Bruderschaft des Shuden
Wohnort: Reisend
Stats: 40
Chakra: 7
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 3
Genjutsu: 10
Taijutsu: 6
Discord: jen.ni-fer

Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Shuden Koe » Sa 21. Sep 2013, 20:47

Mitten in Koes Überlegungen platzte ein rothaariges Mädchen in die Bar und säbelte mit ihren Blicken alles ab, was sie ansah. Gott, die hat aber schlechte Laune, aber irgendwie ist das auch süß. Taima schien das allerdings anders zu sehen und als die Inuzuka sie anrempelte verlor der Nukenin scheinbar die Kontrolle über seine Emotionen. Er hielt der kleinen eine Standpauke, doch in den Augen der Shuden würde er sie damit nur noch mehr provozieren. Kinder waren eben so und einen besonders großer Altersunterschied zwischen den beiden Mädchen existierte nicht. Jeder hatte einen anderen Charakter und lebte ihn aus, etwas mehr Verständnis hätte der Fukuda ruhig aufbringen können. Der jungen Frau gefiel respektloses Verhalten zwar auch nicht, aber wenn es sich um Kinder oder Jugendliche handelte, konnte sie ihnen nicht lange böse sein. Was der Grünhaarige der Chuta dann jedoch ins Ohr flüsterte machte sie wütend. Mit neunzehn hatte sie zwar nicht besonders ausgeprägte Muttergefühle, aber für Geiselnahmen war sie überhaupt nicht zu haben und schon gar nicht, wenn es sich bei den Gefangenen um Personen handelte, die keine Chance hatten sich selbst zu helfen. Ihre Antwort darauf war wohl unmissverständlich, denn sie stellte ihren Absatz auf Taimas Fuß und verlagerte ihr Gewicht darauf, allerdings nicht auf einmal, sondern langsam. Wehe du rührst ein Kind an. Das gilt auch für mich, wenn ich nochmal mitbekomme, dass du einen Menschen isst, egal ob ich das bin oder jemand anders, dann schwöre ich dir, wirst du dir wünschen nicht geboren worden zu sein. Und wage es nicht noch einmal mit zu drohen. Diese Worte hatte sie ihm ins Ohr gezischt, unverständlich für die Außenstehenden und dabei immer ein bisschen fester zu getreten.
Was dann geschah passte so überhaupt nicht in Koes Zeitplan. Ein Mann mit ihrer Haarfarbe kam auf sie zu und stellte fest, dass sie eine gesuchte Person war. Genial! Wieso muss das eigentlich immer mit passieren? Der Herr erklärte die Lage und ein Blick in die Runde verriet der Shuden, dass alle im Lokal sie anstarrten. Mit einem Seufzen wog sie ihre Möglichkeiten ab. Sie konnte versuchen den Typen auszuschalten, aber dann würde eine Massenpanik losgehen, die es ihenn nur schwerer machen würde. Auf der anderen Seite sah sie keinen Grund sich schon wieder gefangen nehmen zu lassen, das letzte Mal hatte ihr das nur mehr Probleme als sonst was eingebracht.
Erneut atmete sie tief ein und aus, bis ihr ein zündender Gedanke kam. Der Typ ist mindestens Jonin, wenn er mich als Nukenin erkennt. Dann wird er auch wissen, was neuerdings so im Dorf vor sich geht und vielleicht sogar, wo wir die kleine finden können. Tja, jetzt kennst du die Wahrheit. Aber glaub mir, ich wäre sowieso nicht lange geblieben, immerhin ist der Altersunterschied doch ziemlich hoch, meinst du nicht? Mit einer säuselnden Stimme sprechend hätte sie Taima in die Augen gesehen und damit ein Genjutsu gewirkt, um ihrem Partner den Plan zu erklären, der sich in ihrem Kopf zusammen gesetzt hatte. Bei dem Jutsu handelte es sich um das Mangen: Narakumi no Jutsu, jedenfalls, wenn Taima sich fangen ließ.
„In dem Jutsu“
Taima, dass tut jetzt bestimmt ein bisschen weh aber hör mir zu! Ich gehe mit dem Kerl mit. Vielleicht kann ich dann was interessantes herausfinden, was irgendwie hilft. Außerdem glaube ich, dass wir uns erst Mal trennen sollten, denn ich mag deine Vorgehensweise von grade nicht besonders. Ich brauch ein bisschen Adrenalin und das ist eine klasse Gelegenheit. Wie sehr sie sich da täuschen sollte war ihr jetzt nicht klar, woher sollte sie wissen, das der Rosahaarige ein Anbu war? Doch auch wenn so ein Gedanke vielleicht in ihrem Kopf existierte, ihre Spielsucht zwang sie dazu, sich auf diese fixe Idee einzulassen. In dem Jutsu musste der Fukuda einige unangenehme Dinge ertragen, die ihm sowohl seelisch als auch körperlich nicht gefallen würden. Und das mit den Schmerzen tut mir leid, aber ich kann dich beruhigen, das ist alles nur ein Traum.
Mit diesen Worten löste sie ihr Folterjutsu auf und sah zu dem anderen Mann. Tja, ich will zwar nicht mitgehen, aber ich glaube ich kann es riskieren, oder? Langsam und so, dass der Ninja sie im Auge behalten konnte nahm sie einen Kunai aus ihrer Tasche. Keine Sorge, ich werde nichts schlimmes machen. Genauso langsam würde sie die Waffe über den Tresen zu der Inuzuka schieben. Denk irgendwann mal dran, dass dir eine Schwerverbrecherin einen Kunai geschenkt hat. Und glaub mit, wenn du an jemanden anderes geraten wärst, würde das Teil für deine Unhöflichkeit in deinem Hals stecken und nicht vor dir auf einem Tisch liegen. Taima, mach jetzt keine Dummheit und Vertrau mir. Und ich kann nur nochmal erwähnen, wag es nicht dich an einem Kind zu vergreifen. Menschen sind keine Zwischenmahlzeit!
Das war auch der eigentliche Grund, warum Koe vorerst weg wollte. Sie wollte sich nicht mit Taimas Psychischen Problemen auseinander setzen, wenn sie selbst unter Druck stand und noch dazu ein Kind in Gefahr war. Sie hätte die kleine beschützt, wenn der Fukuda durchgedreht wäre, denn die jüngere Generation war zu schützen und zu trainieren, das war ein Credo ihrer Bruderschaft.
So würde die Shuden dem Rosahaarigen folgen, tatsächlich ohne Widerstand zu leisten. Wenn du wüsstest worauf du dich einlässt. Möge das Spiel beginnen mein Herr.

TBC: Sakebi Daiki hinter her, wenn er geht

Edit: Ich hab nur CF in TBC umgewandelt, hatte mich da verschrieben^^'
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]Bild[/align]
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Lya Yamanaka » So 22. Sep 2013, 01:29

cf Residenz des Hokage

"Du bringst uns so nah wie möglich an diese Koe ran, dann machst du dich auf den Rückweg zur Residenz, hier würdest du vermutlich nur im Weg stehen", meinte Dokon zu dem Yamanaka, der sie durch die Staßen führte, dabei zog er ein Bingo Book aus seiner Tasche. "Und was dich angeht Aneko. Du kannst bleiben aber du wirst mir nicht widersprechen, das hier ist jetzt keine Übung mehr. Ich will keinen unbedachten Nahkampf sehen. Fall ihnen in den Rücken wenn´s geht und sie abgelenkt sind, aber nichts direkten. Und wenn du die Möglichkeit bekommen solltest, dann bring sie um ohne zu zögern, wenn der Typ mit seinen Informationen recht hat ist das die falsche Preisklasse um ihr Chancen für einen Gegenschlag zu lassen, aber im Idealfall bleibst du im Hintergrund und versuchst unsere Gegner mit deinen Honigbienen festzusetzen, die Dinge sind knifflig wenn man sie nicht kennt." Während er nun schweigend weiterlief blätterte Dokon sein Bingo Book hastig durch und gegen Ende des Bandes fand er die Seite der Nukenin Shuden Koe. "Das sieht ja nicht so spannend aus. Nichts über ihre Fähigkeiten, aber immerhin ist ihr Kopfgeld ziemlich beeindruckend und diese Morde. Vielleicht ist das richtig gutes Timing, immerhin weiß ich jetzt schon mal wie sie aussieht."
Plötzlich blieb der blonde Shinobi der Dokon und Aneko durch die Straßen geführt hatte stehen und zeigte auf ein Restaurant das vier Häuser weiter auf der anderen Straßenseite stand und das gerade ein Mann mit rosa Haaren betrat. "Dort drin sollte sie sein, sofern sie nicht in den letzten Minuten ihren Standort gewechselt hat", sagte der Blonde hastig an Dokon gewandt. Mit einem Nicken quittierte dieser die Information und schickte den jüngeren Shinobi zurück zur Residenz. "Von meinen Doppelgängern kam bisher nichts, das heißt in der Zwischenzeit sollte niemand wichtiges in der Residenz aufgetaucht sein", ging es Dokon durch den Kopf. "Wir halten uns erst einmal etwas außerhalb, wenn wir dort drin tatsächlich auf die Eindringlinge stoßen gibt es vermutlich ziemliche Kollateralschäden. Wir steigen einfach mal auf´s Dach des Ladens warten ab was passiert. Ich behalte die Situation dort drin einfach mal im Auge, dann können wir versuchen sie zu erwischen wenn sie rauskommen." Damit huschte Dokon schnell über die Straße und begab sich von einem Dach aufs nächste bis er über der Sushibar zum stehen kam und eine Hand über sein linkes Auge legte. Nur ein paar Sekunden später entstand ein kleines Auge in der oberen Ecke der Tür und Dokon konnte sehen was in dem Lokal vor sich ging.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 22. Sep 2013, 02:00

--> Residenz

Der andere Shinobi zeigte uns den Weg, sollte aber offenbar nicht mehr tun. Dann wandte sich Dokon direkt an mich mit einigen klar formulierten Anweisungen und Befehlen. Ich nickte. "Verstanden." , bestätigte ich. Zurückhalten, aus dem Hintergrund oder nur bei sehr guten Gelegenheiten agieren und auf die Clanjutsus setzen. Am besten einfach aus der Schussbahn bleiben und den richtigen Anbu machen lassen, so hörte es sich zumindest an, was auch ganz vernünftig war. Dokon schien die interessante Seite im Bingo-Book gefunden zu haben und las sie unterm gehen, noch bevor wir bei der kleinen Sushi-Bar angekommen waren. "Darf ich mir das auch mal ansehen?", meinte ich und deutete dabei auf das Bingo-Book. Selbst besaß ich kein solches, war es für mich doch nie relevant gewesen. Sollte ich mir auch zulegen, sofern ich nicht eh eines mit zur Ausrüstung bekam. Dann folgte ich dem Shinobi auf das Dach, auch wenn ich von hier aus herzlich wenig beobachten konnte außer dem regen Menschenstrom auf der Straße. Wenigstens hätte ich hier Zeit, mir die Bingo-Buch-Seite dieser Nukenin anzusehen. Koe hieß sie... sofern ich das Buch nicht noch offen bekam würde ich nachfragen müssen. "Koe und wie heißt sie noch?" Das ich auch keine Information zu viel bekam. Gut, war wirklich wichtig war wusste ich ja. Ein Nukenin im Gebäude unter uns und wir warteten hier darauf, das sie heraus kam. Ich suchte die Seite heraus und fand sie großteils leer vor. Lediglich einige Verbrechen waren aufgezeichnet - wohl auch der Grund weshalb Dokon mich gemahnt hatte im Hintergrund zu bleiben. Mord an einigen Jonin und Anbu und ich war lediglich Chunin... Anfängerchunin. Da konnte man nun offiziell einen Anbulehrling aus mir machen solange man wollte, noch war ich kaum mehr als ein Genin, und damit für sie allein wohl eine leichte Beute.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 22. Sep 2013, 14:12

Shishi hatte gute Arbeit geleistet denn die beiden schienen nicht sehr erfreut über ihre Aktion. Das Mädchen mit den Rosa Farbenen Haaren schien beherrscht und zeigte offenbar keinerlei Interesse an der Inuzuka doch der alte Mann neben ihr schien ziemlich angepisst. Sein billiges Kommentar brachte ihr nur ein fieses Lächeln auf die Lippen.

"Was denn los Fetti...mach ich deiner Tochter Angst?"
sagte sie spottend im Bezug auf die Rosane shinobi. Sie nahm an das die beiden Vater und Tochter waren zumindest lies der Altersunterschied das anzunehmen. Sie wollte auch gerne weiter mit dem Alten sich zoffen, vieleicht wäre sogar eine kleine Prügelei daraus geworden aber gerade noch wo die beiden sich so absprachen kam eine Person in das Cafe die die ganze Situation auf den kopf stellte. Der Man hatte wie das Mädchen rosa Haare und meinte das diese gesucht wäre. Gesucht? Was bedeutete das...war sie für irgend jemanden etwa wichtig? Vermisst oder war sie etwa....ein Nukenin? Shishi hatte erst einmal im Leben einen echten Nukenin gesehen und das war der berühmte Minato gewesen. War sie so eine Nukenin? Gab es irgend etwas besonderes an ihr so wie bei Minato? Sie aktivierte ihr Kantsugan und beobachtete Koe doch war an ihr keinerlei besonders Chakra wie zum Beispiel bei Minato...doch als sie zu dem alten Mann blickte sah sie etwas das sie aufmerken lies, sein Chakra war in Bewegung und für einen Moment starrte Koe ihn an und er sie und das ohne das sie etwas sagten. Es endete so schnell wi es angefangen hatte und sie entschuldigte sich bei ihrem bekannten. Offenba waren sie nicht verwannt sondern sie hate ihn angegraben um ins Dorf zu kommen. Also war sie doch eine Nukenin. Allerdings lies sie das Chakra des alten Mannes nicht in Ruhe. Es war aufgewühlt als ob jemand fremdes es steuerte...sie hatte erst letztens etwas darüber gelesen...vieleicht war das ein Genjutsu? Vieleicht hatte sie ihn gesteuert um in zu manipulieren. Auf jedenfall sehr interessant. Sie ergab sich dem ANBU ohne weitere Faxen, offenbar hatte sie keinen hohen Rang anonsten hätte sie sich wohl gewehrt oder es war doch keine Nukenin. Shishi wusste es nicht und wartete darauf das die beiden gehen wüden und wandte sich mit einem hämischen kichern an den alten.

"Oohh...also ihr Daddy biste wohl nicht!"
gluckste sie schon fast und warf das Thunfisch röllchen ein das gerade ihr der Bar man gebracht hatte.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Taima Fukuda » So 22. Sep 2013, 14:52

[align=center]Wimori-Bunshin[/align]

Kaum war das Stück Sushi in Wimori's Mund gelandet, landete unangenehmerweise ein Fuss der Shuden auf seinen eigenen. Die vorgeschlagene Handlungsweise und seine Leidenschaft des Kannibalismus schien sie in den falschen Rachen bekommen zu haben, denn auf einmal verlagerte sie schön langsam ihr Gewicht auf ihren platzierten Fuss, sodass Wimori auf die Zähne beissen musste und ihren Worten Gehör schenkte. -Koe... hatte ich ein falsches Bild von dir?- Weg von den Gedanken an von seinem ehemaligen Teamkameraden Makkuro, kam nun die Situation von Koe, um die er sich später kümmern müsste. Nun konnte er ihren nächsten Schritt nicht mehr miteinplanen und fühlte sich verlassen und auf sich allein gestellt. Doch das Ziel stand immernoch klar fest und er hielt es sich weiter vor Augen. -Kurogawa finden und zu Momoko bringen. Suchen und nach Hause bringen...-
Taima sagte es sich weitere Male zu sich selbst, als ein Shinobi Konoha's die Sushi-Bar betrat. Die Situation spitzte sich zu, denn dieser Shinobi stöberte in seinem Bingobook nach Infos der beiden Nukenin raus und erkannte richtig, dass es sich bei seiner Begleiterin um Koe handeln musste. Was Taima nicht erwartete, war, dass sie freundlich aus dem Lokal gebeten wurde. -Oh nein...- Er wurde innerlich nervöser und blieb ruhig, denn darauf reagieren wollte er nicht. In seinen Augen würde dies sein Ziel noch mehr gefährden und würde ihm wohl irgendwann den Kopf kosten.
Was danach folgte, war eine Tortur für den Nukenin. Im warsten Sinne des Wortes, war er von einem kurzen Augenblick in den nächsten, indem er in Koe's Augen schaute, plötzlich weggetreten und das ganze Umfeld, die Sushi-Bar, Koe und der Jounin, die Bilder der Bunshins sowohl alle anderen Gäste verschwommen und verschwanden in die unangenehme Leere. Danach fand er sich wieder an dem Ort, wo er seine ganze Kindheit verbrachte, Kusagakure. -Was zum...- Taima begriff nicht, wie ihm geschah. Er erkannte die Gesichter seiner sogenannten Spielkameraden wieder. Und Koe stand neben ihnen. Sie lehnte sich an die Wand an. "Taima, dass tut jetzt bestimmt ein bisschen weh aber hör mir zu! Ich gehe mit dem Kerl mit." Sein Blick wanderte zu den Kindern und dem fetten Kind von früher. -Das... ist doch damals...- Taima stand hinter einem Baum, wo er sieben Kinder beim Fussball beobachtete. Er hatte solche Angst, zu ihnen zu gehen. Er spitzelte immer wieder hinter dem Baum hervor, die Kinder vor ihm tobten und hatten richtig Spass dabei, den Ball in das Tor zu kicken. Als er zu Koe rüberschauen wollte, war die pinkhaarige Shuden nicht mehr da. -Was ist los mit mir?- Die Gesichter der Kinder luden ihn förmlich ein, an dem Spiel teil zu nehmen. -Ich... Ich muss über meinen Schatten springen.- Und das machte er in der Tat. Anders als damals.
Er lief zu dem dicken Kind rüber, von dem er wusste, das es ein wenig Führung übernommen hatte damals und die anderen Kinder dessen Wort befolgten. "Darf ich mitspielen?" Plötzlich richteten sich alle Blicke auf einmal zu Taima. Die Kinder liessen den Ball auf der Stelle weiterrollen und kamen ihm näher. Der Dicke grinste schelmisch und nahm ihn in den Arm. "Klar." Er führte den damals 5-Jährigen Taima zum Tor und postierte ihn in der Mitte. Die anderen Kinder hatten alle Bälle in der Hand und Taima wollte etwas sagen, doch seine Stimme setzte aus. -Ich... hab aber Angst vor dem Ball! Wieso hör ich meine Stimme nicht.- Seine Lippen bewegten sich, doch keiner reagierte. "Deine Aufgabe ist es, den Ball zu fangen. Los gehts!" Auf das Signal hin stellten sich die Kinder synchron zu einem Halbkreis auf. "Vielleicht kann ich dann was interessantes herausfinden, was irgendwie hilft. Außerdem glaube ich, dass wir uns erst Mal trennen sollten, denn ich mag deine Vorgehensweise von grade nicht besonders. Ich brauch ein bisschen Adrenalin und das ist eine klasse Gelegenheit.", waren die Worte der Shuden, die von hinter dem Tor kamen, Taima drehte sich verwirrt um und sah, wie sie wieder nach vorne nickte. Sein Kopf drehte sich wieder zu den Kindern und er wollte sich bereit machen, die Bälle zu halten. Doch der erste Schuss.... war direkt auf seinen Kopf gerichtet. Seine Hände bewegten sich keinen Zentimeter. Und der Ball traf ihn mitten im Gesicht. Der Schmerz war gerade noch erträglich. Er machte einen kleinen Schritt nach hinten, um sich zu stabilisieren. Womit er nicht rechnete war, dass nun der zweite Schuss folgte. Wieder mitten auf die Nase. Dann der dritte, der seine Stirn traf und es kam ihm so vor, als würde jeder Schuss stärker werden. Der vierte Ball traf ihn am linken Oberschenkel. Der fünfte auf den Bauch. -Ich... wollte doch nur...- Der sechste Ball flog zwischen seinen Beinen in sein Gemäch und liess ihn zusammensacken. Danach folgte der siebte Schuss, obwohl am Boden liegend, traf ihn dieser wieder am Kopf. Er hatte alle Bälle aufgehalten, doch der letzte Schuss fühlte sich an, als würde eine Stahlkugel in sein Gesicht schmettern.
Als er seinen Kopf nach ein paar Sekunden Ruhe wieder aufrichten wollte, befand er sich plötzlich auf den Strassen von Kusagakure. Er stand auf und wollte nach Hause laufen. Doch die Blicke der Leute... alle wandten sich zu ihm, sobald er an ihnen vorbeikam. Taima war zerrüttet und fühlte sich... allein. Es waren die gleichen verachteten Blicke, wie er sie in Konoha erlebte, doch daran dachte er nicht. ER wollte nach Hause, so schnell er konnte. Doch als er zu Hause die Tür hastig aufmachte und in das Wohnzimmer stürmte, glaubte er nicht zu sehen, was gerade passierte.
"Und das mit den Schmerzen tut mir leid, aber ich kann dich beruhigen, das ist alles nur ein Traum." Koe stand hinter seinen Eltern. Mutter gefesselt und geknebelt, Vater am Boden, keinen Wank machend. Im Schatten des Raumes stand sein Freund, Makkuro. Und vor seinen Eltern stand er, der Mörder seiner Eltern. Ein schwarzweissgeteilter Ninja, noch Chuunin mit gelbstechenden Augen. Grünen Haaren. Blitzschnell zuckte sein Kopf zu dem Kind herüber. Und er erkannte sein eigenes Gesicht. Entsetzt von diesem Bild, wollte er aus dem Haus rennen, doch seine Beine waren erstarrt vor Schreck und der Mörder kam, anstelle nun sich des Lebens seiner Mutter zu bemächtigen, zu dem jungen Taima. Er schubste ihn zu Boden und legte sich mit vollem Gewicht auf das Kind drauf. Vor Schreck suchte Taima nach etwas, womit er sich wehren konnte, dabei bemerkte er, dass Koe wieder aus dem Raum verschwunden sein musste. Der Mörder nahm einen Kunai hervor und holte langsam aus und Taima machte seine Augen zu. -Es ist zu spät...- Als er die Augen wieder öffnete, sah er den fünfjährigen Taima vor sich, Tränen heulend und voll mit Angst, doch es war wirklich zu spät. Ohne zu wissen, was er tat, bewegten sich seine Arme nach unten und drückten dem jungen Fukuda den Kunai in die Brust...
Mit rasendem Herz, öffnete der Grünschopf seine Augen. Er blickte als erstes seine Hände an, wo er kein Blut und keinen Kunai fand. Um ihn herum waren die Blätter seines Verstecks zu sehen, er war immernoch auf dem Baumwipfel vor dem Tor von Konoha. Es dauerte einen Augenblick, bis er wieder die Kontrolle über sich und die Bunshins hatte und deren Augen benutzen konnte. Er musste die Bilder erst einmal gedanklich verarbeiten. -...Was war los, Bruder?- -Koe... warst du das?- Der Schleier, die sie selbst immer um ihren Charakter behielt, schien nun ein weiteres wichtiges Detail über die pinkhaarige Nukenin ihm preiszugeben. -Ein Traum?... Eine... Illusion?-
Zurück bei Wimori, der die Nervosität des Originals übernahm und schüttelte den Kopf. Ihm kam schlagartig in den Sinn, weshalb er und Koe nach Konoha gekommen waren. "Ich werde... wohl über deine Worte hinwegsehen, Kleine. Ich... ich werde nachher wohl besser an die frische Luft gehen." meinte er karg und vergass Koe und die beiden Konohashinobis. Doch an der Idee wollte er festhalten und heckte einen weiteren Blitzgedanken aus. Er wartete blickte zum ANBU -Erledige deinen Job... schnell...- , der die böse Nukenin wohl nach draussen bringen würde und würde sich dann wieder der Rothaarigen zuwenden. "Entschuldige nochmals wegen vorhin. Ich wäre froh... wenn ich eine helfende Hand mehr hätte, denn ich... brauche deine Hilfe. Du siehst zwar nicht so aus, doch ich vermute mal, dass du doch einiges an Kraft in deinen Armen hast, oder? Es würde für dich auch was rauspringen, wie wäre es mit... etwas leckerem zu Essen? Was magst du so?" Nach diesen Worten würde er mit der Inuzuka das Lokal verlassen wollen und hastig die Strassenseite wechseln. Er hoffte, damit die Inuzuka mit sich locken zu können und vom Sushi-Lokal verschwinden zu können, denn viel Zeit blieb dem Fukuda nun auch nicht mehr...

TBC (wenn die Inuzuka mitkommt): Fluss
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

Bild[/align]

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakebi Daiki » Mo 23. Sep 2013, 20:14

Mit ernster Miene blickte er die Dame mit der selben Haarfarbe, wie er selbst, an. Man sollte deutlich erkennen können, dass der Sakebi auf alles gefasst war und auch für jede Eventualitäten gerüstet war. Mit dem Mittelfinger begann er seine Brille wieder gerade zu rücken, da sie mal wieder verrutscht war. Jedoch wussten die meisten nicht, das er nicht wirklich auf diese angewiesen war. Denn bis vor kurzem hatte er es geschafft, denn Defekt mit seinen Augen ausgleichen zu können, sodass er nicht mehr auf die Sehhilfe angewiesen war. Dennoch trug er sie weiter, immerhin hatte er sich all die Jahre daran gewöhnt und wollte sie deswegen nicht abnehmen.
Nachdem er nun die junge Dame aufgefordert hatte, ihm ohne widerstand zu folgen. Musste er feststellen wie sie zu nächst nicht sonderlich gut drauf reagierte. Sondern sogar ihre Möglichkeiten abwegte. Ihr Blick wanderte nun wieder zu den dicken alten Mann. Scheinbar standen die beiden in irgendeiner Verbindung zu einander, weswegener etwas missmutig wurde. Immerhin konnte er nicht wissen, dass der alte Mann ebenfalls eeine gesuchte Person war. Denn seine Tarnung war nahe zu perfekt, die er leider nicht durch schauen konnte. Genauso wenig sah er, das Koe ein Genjutsu auf den alten Herren eingesetzt hatte. Immerhin kannte er sich mit diesem Gebiet überhaupt nicht aus, weswegen seine Frau ihn meistens aus diesen befreite, wenn er mal wieder in ein Genjutsu geraten war. Jedoch war sie noch nicht hier, weswegen er so oder so vorsichtiger sein musste. Selbst den zweiten Anbu auf dem Dach der Bar bemerkte er nicht. Wie auch, dieser war fähig genug seine Präsenz zu verbergen, weswegen Daiki diesen nicht bemerkte. Langsam aber sicher wurde der ANBU aber ungeduldig weswegen er noch einmal einen bösen und ernsten Blick aufsetzte. "Miss Shuden könnten sie sich etwas beeilen, sonst wird es gleich ungemütlich. ", sprach er mit einem deutlichen Nachdruck. Scheinbar kam dieser zur richtigen Zeit, denn kurz danach erhob sie ihr Haupt und war nun bereit, ihm zu folgen. Er ließ sie kurz vor sich laufen, um zu verhindern, einen Angriff von hinten zu riskieren. Kaum waren sie außerhalb der Restaurants, begann er sich selbst in den Finger zu beißen. Kurz darauf begann er einige Fingerzeichen zu formen und legte seine rechte Hand auf den Boden. Wo plötzlich eine Rauchwolke entstand und man in dieser einen Vogel erkennen konnte, der eine gewaltige Größe besaß. Sein Gefieder schein sogar zu brennen. Kaum hatte sich die Rauchwolke etwas gelichtet konnte man den Phönix besser erkennen. Dieser sah sich zu nächst erstmal um, bis er sich leicht streckte und nun zu dem Rosahaarigen blickte. Lang ist es her Tazune. Der Sakebi begann nun auch zu lächeln. Etwas, was man bei ihm nur selten sah. "Das stimmt Hekiku" Nun sah er zu der Shuden und deutete auf den brennenden Vogel " Wir werden damit reisen. Hab keine Angst. Die Flammen verbrennen dich nur, wenn ich es möchte. " Durch diese Aussage wurde der Phönix erst stutzig. Er sah nun zu dem Mädchen und neigte seinen Kopf leicht. Langsam schritt er um die Frau herum, bis er plötzlich stehen blieb und ihr direkt in die Augen schaute. Ein kurzes krächzen war nun zu hören. Als er wieder zu Daiki blickte, um ihn fragen anzusehen. Eh Tazune, wer ist diese Frau. Ist sie deine neue geliebte? Was ist mit Kizuna? Sichtlich geschockt sah er seinen Partner an, um zu verstehen was hier abging. Jedoch schritt Daiki nur auf den Phönix zu und streichelte diesen sanft, wären dieser, es sichtlich genoss. "Du verstehst das ganze hier falsch. Ich muss sie verhören. Immerhin ist sie unerlaubt, in Konoha eingedrungen. Koe bitte steig auf, wir müssenlos. " Zeitgleich formte er noch ein paar Fingerzeichen, wodurch er etwas Erde aus seinem Körper spie und dieser den Körper, des Sakebi annahm.
Sollte Koe nun so weit sein, so würden die beiden, an einem sicheren Ort fliegen, wo der Anbu sich um den Verhör, der Nukenin kümmern konnte.

Tbc: wird nachgetragen, da mein Handy den link nicht einfügen möchte x.x abrr das Ziel ist Sora-ku

Spoiler für jutsu:

[align=center]Bild
Vielen Dank an Shagiri Tetsu für das Hamma Set.
Charakter _ Jutsuliste _ Kuchiyose _ Sakebi- Clan[/align]


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