Onkel Sams Sushi Bar

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Lynn
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Lynn » Do 9. Apr 2015, 17:45

Lynn saß lauschend neben ihrem Bruder und nickte, während er sprach. So zeigte sie ihm, dass sie ihm zumindest zuhörte, nebenbei aß sie natürlich weiter. Sie musste grinsen, als er sich sichtlich über das Essen freute welches ihm vorgesetzt wurde. Hoffentlich würde es ihm schmecken, denn ihr jedenfalls schmeckte es.
Als er ihr jedoch erzählte, dass er einen der Kerle gefunden hatte, welche damals verantwortlich gewesen waren, legte sie die Essstäbchen kurz nieder und schluckte das Essen hastig runter um mit Wasser nachzuspülen.
Der Gedanke daran machte sie nervös. Sie konnte nicht ganz einordnen, ob sie sauer war, dass er sich allein darum gekümmert hatte oder ob sie enttäuscht sein sollte, weil nicht mehr dabei herausgekommen war. „Ich geh mal grade zur Toilette, bleib du hier und esse weiter ja?“, sie lächelte Yuri an und stand dann auf, schob das Essen so beiseite, dass man wusste, dass sie noch essen wollte und ging dann in Richtung der Sanitären Anlagen. Doch anstelle zur Toilette zu gehen, stellte sie sich nur vor den Spiegel und stellte den Wasserhahn an. Sie stemmte sich mit geballten Fäusten neben das Waschbecken und schaute in den Spiegel, schmiss sich dann etwas Wasser ins Gesicht und versuchte runter zu kommen. Doch gelang es ihr nicht wirklich. Denn sie wurde sauer, dass sie sich nicht auch hatte rächen können. Normal war sie nicht so, doch in dem Moment kam es ihr einfach so hoch. Sie stellte das Wasser am Wasserhahn wieder ab und donnerte ihre Faust gegen die Wand neben sich. Sofort krachte es, ein wenig Mauer bröckelte heraus und sie unterdrückte den Schmerzensschrei. Stattdessen wurde sie wieder wach gerüttelt und bewegte die Finger etwas, es krachte und knackte und tat weh. Also noch zum Arzt. Aber nun wartete ihr Bruder erst mal an der Theke. Sie entfernte also die feinen Steinchen von ihrer Haut und verließ das Badezimmer wieder. Ging zurück und setzte sich wieder zu Yuri, versuchte aber ihre Hand so gut es ging nicht zu benutzten. ”Bin wieder da….!”, sie lächelte ihren Bruder an und zog das Essen wieder zu sich um es weiter zu genießen.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Yuri » Do 9. Apr 2015, 23:27

Yuri, welcher natürlich zu eben diesem Zeitpunkt immernoch in der Sushi-Bar saß, schien wohl sein Essen sichtbar zu genießen. Mit geschlossenen Augen schmiss er sich wohl hin und wieder eine Sushi-Rolle in den Mund, kaute daraufhin, und schluckte anschließend. Er schenkte sich Sake nach, trank wieder von diesem, und nickte dann Lynn zu, welche ihm wohl mitteilte, dass sie die örtlichen Sanitäranlagen aufsuchen wollte. "Alles klar". Er lächelte, und wandte sich dann erneut seinem Essen zu. ~Ich sollte bald ma aufn Trainingsplatz~. Der ehemalige Brokar gähnte, und schien wohl Sam beim Kochen zuzuschauen. Die wenigen anderen Kunden welche er heute hatte sollten wohl auch bedient werden. Der Mutsuko-Gushiken schien weiterhin an der Theke zu sitzen, sich hin und wieder umzusehen, und auf seine Schwester zu warten. Eben diese kam nach kurzer Zeit auch schon wieder. "Wilkommen zurück, Kleines". Er trank erneut vom Sake, schien nachdenklich zu wirken, aber zu schweigen. Es lies ihm einfach irgendwo keine Ruhe, dass er seine kleine Schwester damals alleine hier gelassen hatte. Er musste sie nun einfach darauf ansprechen. So blickte er also zu Lynn. ~Na dann ma wieder direkt drauf zu. Wie immer eben~. So bekam der Chunin auch endlich den Mund auf. "Lynn..Ich hoffe mal du hast es mir damals nicht allzu übel genommen, als ich hier wieder abgehauen bin. Du verstehst dass ich es musste oder"? Eine ehrliche Frage von unserem 26 jährigen Mann. Nun kippte er den Rest Sake, welcher sich in der Schale, welche er zu der Flasche bekommen hatte, befand, komplett runter. Sogleich schenkte er ein wenig nach. Während er dies tat, schien Sam auch schon das Essen zu den Kunden zu bringen. Ein paar Leute kamen rein, setzten sich. Wie das eben in einer Bar so üblich war. Ein wenig besorgt, über die noch ausstehende Antwort schien er schon. ~Ich würds ihr auch nicht übel nehmen wenn sies mir übel nehmen würde. Immerhin hab ich sie alleine hier zurück gelassen~. Ja alles passierte gerade ziemlich schnell. Jedoch blickte er nun ein wenig gespannt zu Lynn. Diese aß wohl zur Zeit noch weiter. Er hingegen wartete damit noch. Naja wieso er überhaupt fragte war wohl klar. Er wollte dass zwischen ihnen alles im Reinen war. So war er eben wenn es um Familie ging. Seine Hand ging letztendlich doch noch einmal Richtung Teller, um Sam zu signalisieren, dass er noch nicht fertig war. Dieser hatte ihn nämlich schon fragend angesehen. Etwas das unser ehemaliger Brokar wohl nur aus dem Augenwinkel sah, jedoch trotzdem Registrierte. Er schnappte sich wohl ein Sushi-Röllchen, schob es sich zwischen die Backen, und hielt diese wohl vorerst.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Lynn » Mi 15. Apr 2015, 17:47

Lynn hatte sich beinahe wortlos wieder zu ihrem Bruder gesetzt. Sie hatte ihn angelächelt und gehofft, er würde ihre leicht blutende und schmerzende Hand nicht bemerken. Und wie sie gehofft hatte, hatte er es nicht gesehen. Noch nicht zumindest. Doch das konnte noch kommen.
Doch nun widmete sie ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem Essen und nahm sich das nächste Stück. Nebenbei bemerkte sie in ihrem Augenwinkel, wie ihr Bruder einen weiteren Schluck vom Sake nahm. Sie lächelte und war froh, dass es ihrem Bruder wohl doch schmeckte. Doch dann herrschte für einen Moment eine bedenkliche Stille zwischen den beiden. Als Lynn ihren Bruder ansah, und gerade fragen wollte was los sei, fing er auch schon an zu reden. Si lauschte aufmerksam und runzelte etwas die Stirn bei seiner Frage. Er kam auf den Tag zurück, an dem er sie allein gelassen hatte. Sie schluckte nun. Lange genug und oft genug hatte sie sich darüber Gedanken gemacht ob sie ihrem Bruder böse sein sollte. Doch auf einen wirklichen Zweig kam sie nicht. Sie hatte es damals als kleines Kind nicht verstanden. Doch heute, wo sie erwachsen war und es nachvollziehen konnte, wusste sie immer noch keine wirkliche Antwort auf diese Frage. Sie räusperte sich nun und legte die Essstäbchen beiseite. Yuri kippte den Rest Sake herunter, welcher sich noch in dem Schälchen befand und sie schwieg noch immer. Was sollte sie darauf nun antworten. Wieder entfuhr ihr ein seufzen und sie legte ihre beiden geballten Fäuste auf ihre Oberschenkel und spannte sie so arg an, dass die linke Hand anfing zu knacken und sie zuckend die Spannung löste. Onkel Sam verteilte weiterhin das Essen in der Bar. Sie blickte über den Augenwinkel zu den anderen Gästen und dann zu ihrem Bruder. Schob ihren Teller etwas beiseite und stützte sich an der Stelle dann auf dem Tresen ab. Wie ihr Bruder, gab sie Sam zu verstehen, dass sie noch nicht fertig war mit Essen. Sie lehnte sich nun gegen die verletzte Hand und seufzte kurz auf. „Ich bin dir irgendwie nicht wirklich böse… ich kann ja verstehen wieso du es getan hast… nur muss ich dazu sagen, damals war ich halt noch sehr klein und wusste nichts mit der Situation anzufangen und da hätte ich mir ehrlich gesagt gewünscht, dass du an meiner Seite gewesen wärst. Aber wie du siehst ist auch so etwas aus mir geworden, also mach dir nicht so viele Gedanken darüber ob ich wegen damals sauer auf dich bin oder nicht… ich … naja.. keine Ahnung.. ich hab auch schon oft darüber nachgedacht, wie ich mich gefühlt habe und was ich jetzt fühle, aber das von damals ist nichts im Vergleich zu dem von heute… ich bin heute in anderer Mensch… erwachsener und ich glaube ich kann dir verzeihen..“, sie grinste ihren Bruder nun ab und schmunzelte dann. „Komm lass uns auf essen und dann schauen was wir noch machen können, bisschen trainieren oder was weiß ich… ein kleines Kräftemessen steht eh noch an zwischen uns…“, sie zog nun den Teller wieder zu sich und begann weiter zu Essen. Sie wollte nicht mehr über die Vergangenheit sprechen.

Tbc: Trainingsplatz 21
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Yuri » So 19. Apr 2015, 02:54

So setzte sich Lynn wortlos neben ihn. Ihre blutende Hand hatte der ehemalige Brokar tatsächlich noch nicht bemerkt, was wohl an der Tatsache lag, dass er in diesem Moment auf etwas anderes achtete. Es entstand wohl eine bedenkliche Stille bevor die Frage des älteren Mutsuko-Gushikens kam, ob sie es ihm übel nahm, dass er sie damals alleine gelassen hatte. So antwortete sie ihm also. Er wirkte ein wenig erleichtert. „Das freut mich“. Dies war wohl eine Aussage, die er direkt tätigte, als sie meinte, dass sie ihm verzeihen könne. So kam ein noch ausstehendes Kräftemessen zwischen den Beiden ins Gespräch. „Oh jaa..Stimmt ja..Und ja, trainieren wollte ich auch“. Yuri griff sich eine der letzten Sushirollen, schmiss sie in den Mund und schien zu kauen. Noch eine lag wohl auf seinem Teller. So langsam wurde aber auch tatsächlich richtig satt. Aber wenn es um Essen geht, quält sich selbst ein ausgebildeter Kopfgeldjäger noch beim letzten Bissen. So schluckte er die letzte vorhandene Rolle, fühlte sich sichtlich überfressen, und nahm noch einen Schluck von dem Sake. Das sie das Thema wechselte, hatte er als Zeichen verstanden, nicht mehr über die Vergangenheit zu reden. Naja, ihm sollte es recht sein. Sein Blick fiel wohl eher durch Zufall auf die blutende Hand von Lynn. „Was ist denn da passiert“? Er zeigte auf ihre Hand und zog eine Augenbraue nach oben. Da lies er wohl den typischen großen Bruder raushängen. „Sollen wir danach ma gucken lassen“? Naja dass ihm ins Gesicht geschrieben stand, dass er sich Sorgen um seine kleine Schwester machte war wohl kaum verwunderlich. Während dem Geschehen an der Bar von Sam, schienen ein paar Gäste das Restaurant wohl auch schon wieder zu verlassen. Der Mutsuko-Gusshiken griff wohl indirekt nach der Hand von Lynn, um diese zu begutachten. „Sieht...Naja irgendwie kaputt aus“. Er lächelte ein wenig. „Man sollte es sich wirklich ansehen...Außerdem..Du willst doch in Topform für unser kleines Kräftemessen sein, oder“? Nun grinste er wohl breit, und würde wohl auf eine Reaktion von Lynn warten. Alsbald würde er dann wohl auch zahlen, und mit Lynn das Lokal verlassen. Wo es hin ging wusste er noch nicht so genau. Aber wahrscheinlich zum Krankenhaus, so wie es aussah.

TBC: ???
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Aniya Amell » Fr 24. Feb 2017, 22:44

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CF: Konohagakure -> Wohnviertel -> Sakushis Haus

Noch in Sakushis Garten
Sakushi erklärte der Medic das gewirkte Fuin und zeigte auch, wo es sich an ihrem Körper befand. Die Ausführung entlockte der Jounin erstaunte Laute. Ein überaus praktisches Warnsystem. Fehlte nur noch eine Information über das allgemeine Chakravolumens des Gegners. Dann könnte sie sich von Kampfbeginn an auf ihren Gegenüber einstellen. Aber vermutlich klang ein solches Fuin einfacher, als es war. Wenn es umsetzbar war. Die Grünhaarige setzte den Gedankengang bezüglich eines Fuin zur Heilung weiter. Eigentlich wollte Aniya das Thema vertagen, aber ehrgeizig wie die Chunin war sprang sie darauf an und erklärte es als möglich. Sie sprach es nicht direkt aus, aber die Amell dachte sich bereits, dass sie bei der Entwicklung eines derartigen Fuin ihrer Schülerin zur Hand gehen müsste. Eigentlich sind Medic-Jutsu gar nicht mal so schwer. Das meiste basiert halt auf der Zellmanipulation, aber darauf muss man sein Chakra auch erst trainieren. Erklärte Aniya, weiterhin nachdenklich. Da die Fuinjutsuka aber schlecht eine halbe Medic-Ausbildung nur für eine Technik durchlaufen konnte, müssten sie sich da etwas anderes überlegen. Aber dafür konnten sie auch wann anders die Köpfe zusammen stecken. Sakushi gefiel die Essens-Idee und schlug direkt etwas vor. Ouh, Sushi hatte ich schon lange nicht mehr. Ich hoffe die Sushibar vom guten Onkel Sam steht noch. Dann könnten wir ja dorthin gehen. Sie gingen langsam los und während Aniya gerade mal die Hand am Funkempfänger hatte, gab die Chunin die Nachricht an Kisuke direkt weiter. Mit einem Lächeln nahm sie die Hand wieder runter.

In der Bar
Einen weiten Laufweg hatten sie zum Glück nicht, denn Sam hatte seine kleine Bar in der Nähe der Wohngebiete angesiedelt. Und tatsächlich stand der Laden noch dort, wo er immer war. Klein, aber robust. Von außen sah man, dass der Sushimeister nur von vier weiteren Gästen Besuch hatte. Die belegten ihre Plätze an einen der Tische, die restlichen Bar war frei. Kisuke - sollte er denn kommen - war nicht zu sehen. Die Braunhaarige trat ein, grüßte dabei die Anwesenden im Raum und nahm Platz an der Bar. Ihre Stab lehnte sie neben ihren Stuhl gegen die Bar. Im Zweifel konnten sie sich ja immer noch umsetzen. Hallo Sam. Was macht das Geschäft nach den ganzen Katastrophen? Der Besitzer antwortete mit einem breiten Grinsen und streckte einen Daumen in die Höhe, worauf die Braunhaarige erfreut lächelte. Ein Mann der dem Leben positiv entgegen steht. Dann drehte sie sich zu Sakushi, welche vermutlich neben ihr Platz nahm. Du hattest vorhin erzählt, dass man dich aus dem Heim geworfen hatte. Meintest du das Waisenheim? Aniya begann das Gespräch mit einem, wie sie es ahnte, nicht besonders aufbauenden Thema für die Chunin. Zumindest war es das meistens nicht. Aber sie wollte ihre Schüler besser kennen lernen und selbst unangenehme Erinnerungen waren ein erster Schritt dahin.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakushi » Mo 27. Feb 2017, 23:20

--> Sakushis Haus

Wann immer ich mit Aniya über meine Techniken sprach, gab sie mir einen Impuls und ich hatte die Idee für eine neue Technik. Bei meinem Besuch im Krankenhaus hatte sie mich darauf gebracht, wie ich meine Rüstung verbessern konnte (was immernoch auf meiner To-Do-Liste stand) und jetzt war die Idee für ein heilendes Fuin entstanden. Aber zuerst einmal würden wir uns mit Kisuke treffen und etwas essen. Ich sollte es wirklich vermeiden, heute noch einmal zu trainieren. Dank Aniyas Chakra fühlte ich mich fit, aber ich wusste nicht, wie mein Körper das auf Dauer wegstecken würde. Kisuke antwortete direkt auf meinen Funkspruch und ich hatte schon fast erwartet, das er vor uns am Sushirestaurant war, aber der Genin war nirgends zu entdecken. Meine Sensei suchte sich einen Platz an der Bar und ich wählte den Hocker rechts neben ihr. Doteki blieb einen Moment stehen und blickte die vier Personen an dem Tisch an - welche den Blick angespannt erwiderten - dann sprang er mit einer flüssigen Bewegung auf den Stuhl neben mir. Sein Kopf war somit auf Höhe meines Gesichts, nur ein paar Zentimeter nach hinten versetzt, als Aniya sich mit einer Frage an mich wandte. "Ja, mein letztes Waisenheim.", stellte ich knapp fest und warf einen Blick auf die Karte. Einen Moment schien ich die unterschiedlichen Gerichte zu überfliegen, dann blickte ich wieder zu meiner Sensei auf. "Eigentlich stamme ich aus Tsuchi no Kuni, aber ich weiß nicht einmal den Namen der nächstgelegenen Stadt. Ich bin in meinem Leben mehr als ein dutzend Mal adoptiert und zurückgegeben worden. Ich weiß nicht mehr, wie viele unterschiedliche Nachnamen ich schon hatte. Die Shinobiausbildung und die Möglichkeit, mich selbst zu versorgen, war das Beste, was mir passieren konnte.", faste ich meine Vergangenheit mit leicht beschlagener Stimme zusammen, bevor ich mich wieder der Karte zuwandte und sie diesmal tatsächlich las. Ich hatte genug verraten - mehr würde sie heute auch nicht mehr aus mir heraus kitzeln können und das signalisierte ich auch eindeutig. Mein Fuinlehrer war wohl die einzige Person, der ich mehr erzählt hatte. In meiner Akte aus dem Waisenhaus stand, was in der Steppe passiert ist, und wahrscheinlich fanden sich in meiner Shinobiakte Verweise darauf, aber entweder hatte sie noch kein Sensei komplett gelesen oder sie hatten mich noch nie darauf angesprochen.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kisuke » Di 28. Feb 2017, 16:42

CF: Kisukes Wohnung viewtopic.php?p=269603#p269603

Es dauerte nicht lange bis er die Sushibar erreichte, ein gutes Essen würde ihm jetzt gut tun und er würde endlich mal wieder sein Team sehen. Das allerbeste war aber das was sie hier Essen würden, Fisch war Kisuke von allem das Lieblingsessen egal wie er zubereitet wurde und da war Sushi genau das Richtige. In der Bar angekommen sah Kisuke sich kurz um und erblickte auch schon die Anderen, sogar die Großkatze war hier drin und saß am Tresen. Der Urahara lächelte kurz und ging zu ihnen herüber. "Hallo Leute." kam es kurz von ihm bevor er sich neben seine Sensei auf einen freien Stuhl setzte. "Wie gehts euch?" fragte er dann. Er grinste die Beiden an und wartete auf die Antwort. "Hab ich was verpasst oder warum haben wir uns zwischendurch nicht mal zu nem Training getroffen?" Eine berechtigte Frage von dem Genin aber in diesen Zeiten war es wohl vertretbar, die meisten mussten sich erstmal von den Strapazen des Krieges erholen und wenn es nun weiter ging dann sollte es auch in Ordnung sein. "Habt ihr schon etwas bestellt?" Kisuke sah kurz zu einem der Angestellten und hob den Finger. "Ich hätte gern erstmal ein Wasser." Nach einem bestätigenden Nicken des Mannes sah Kisuke wieder zu den anderen Beiden, sie saßen ja glücklicherweise alle rechts neben ihm und so musste er nicht ständig hin und her gucken. Es gab noch so viele andere Fragen die dem Grünhaarigen durch den Kopf schossen aber er wollte die Frauen nicht mit tausend Fragen bombadieren, jetzt wo sie sich endlich mal wieder sehen konnten. "Bei mir ist jedenfalls nicht viel passiert, ich hab nen neuen Nachbarn im Haus. Komischer Kerl aber scheinbar in Ordnung." Komischer Kerl war zwar die Untertreibung des Jahrhunderts aber Kisuke hielt es für angemessen nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, vor allem weil er nicht wusste ob die Kagin damit einverstanden war wenn der Urahara rumerzählte was im Dorf und drumherum herum lief. Und ganz ehrlich....wer würde dem Genin glauben wenn er plötzlich davon anfing dass es jetzt Werwölfe und Vampire gab.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Aniya Amell » Mi 1. Mär 2017, 20:38

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Die Medicnin musste zweimal hinschauen, als sie Doteki ganz gemütlich auf dem Barhocker neben Sakushi sitzen sah. Da der Besitzer nichts sagte, schien es in Ordnung zu sein, dennoch erstaunlich. Vor allem, dass sich die Raubkatze den Sitzgewohnheiten seiner Partnerin anpasste. Bekam er auch seine eigene Portion? Diese Frage stellte sie nicht laut, dafür aber eine andere. Für Aniya war eine abwehrende Einstellung bei unangenehmen Fragen nichts ungewöhnliches. Die meisten wogen sich erst in Sicherheit, bevor sie sich jemandem anvertrauten. Das kannte sie von ihrer Arbeit nur zu gut. Drum war Sakushis Offenheit mehr eine Überraschung, als die darauf folgende Verschlossenheit. Tatsächliche hätte die Braunhaarige eher mit Aussagen wie "darüber möchte ich nicht sprechen" oder "das ist kein Thema für öffentliche Orte" gerechnet. Aber Sakushi offenbarte einen maßgeblichen Teil ihrer Vergangenheit und gewissermaßen erklärte es auch Züge ihres Verhaltens. Mit einem Lächeln gab Aniya ihrer Schülerin zu verstehen, dass sie dankbar für die Antwort war. Ich bin froh, dass man Kinder für eine Shinobi-Ausbildung nach Potential auswählt, und nicht nach Herkunft. Sonst müssten wir auf viele wunderbare Mitglieder unserer Gemeinschaft verzichten. Jeder mit dem Potential hat eine Chance verdient. Und auch eine Rettung, aber das sprach Aniya nicht aus. Für sie war klar, dass die Ausbildung für Sakushi eine Rettung war. Sie lehrte eine gewisse Beständigkeit, Zugehörigkeit und setzte Ziele. All das, was Kinder ohne richtige Perspektive dringend benötigten. Für die Amell war klar, dass sie auf das Thema nicht weiter eingehen brauchte, dafür schien die junge Frau nun zu konzentriert auf die Speisekarte. Außerdem war sie auch nicht wegen einer Psychotherapie hier, nur für nette Gespräche. Weswegen auch die Jounin nun die Karte studierte und nebenher ein Wasser bestellte. Es dauerte nicht lange, da erklang eine bekannte Stimme und die junge Frau drehte sich zum eintreffenden Kisuke um. Hallöchen! Erholt und bereit für neue Katastrophen. Grüßte sie den Jungen und gab gleich Antwort auf seine Frage. Da Aniya mittlerweile wusste, was sie bestellen wollte, schob sie die Karte einfach zu dem Genin rüber. Jetzt müsste sie die Sache mit dem ausgefallenen Training erklären. Ja... tut mir Leid deswegen. Nach der Schlacht musste das Krankenhaus erst wieder in seine Routine gelangen und da brauchten sie jede helfende Hand. Und danach war erstmal Ruhe und verarbeiten angesagt. Aber jetzt kann's in voller Frische weitergehen! Im Kopf wiederholte Aniya ihre letzten Worte und musste schmunzeln. Mmh... naja. Oder erstmal richtig anfangen. Wir sollten bald etwas trainieren. Und ich frage in der Residenz nochmal wegen einer Mission an. Sofern ihr noch eine machen wollt. Vielleicht wollten die beiden zu Anfang trainieren, das Teamwork stärken. Missionen sollte es immer geben. Hätte jeder was ausgesucht, würde Aniya ihre Essensbestellung abgeben, die Getränke sollten dann auch zeitig kommen. Nach ihrem ersten Schluck vom Wasser wandte sie sich dem jüngeren Grünschopf wieder zu. Ach wirklich? Ein Flüchtling? Da Kirigakure vor zwei Wochen ebenfalls zerstört wurde, gab es viele die neue Bleibe suchten. Und sie alle spalteten sich zu den unterschiedlichsten Orten auf. Wo wohnst du eigentlich? Denn auch das wusste die Jounin von ihrem Schüler nicht. Erschreckend, wie wenig Informationen sie eigentlich von der Verwaltung bekam und dann die jungen Shinobi weiter ausbilden sollte. Vielleicht hätte sie die letzten zwei Wochen mit etwas Recherche verbringen sollen.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakushi » Do 2. Mär 2017, 22:20

Ich antwortete Aniya und konzentrierte mich anschließend auf die Speisekarte. Waren das zu viele Informationen gewesen? Der Gedanke gesellte sich zu dem Eindruck, das ich mich zu sehr an meine neue Sensei band, und die Beiden tuschelten im Hintergrund. Ihre Worte waren wohlwollend. Sie fragte nicht weiter nach, was ich zu schätzen wusste, aber irgendwie hörten sie sich nach den üblichen Phrasen an... wobei ich die Aniya sogar abnahm. Sie wirkte ehrlich. Ruhig, freundlich, offen und trotzdem ehrgeizig, wenn es ihr um die Sache ging. Das machte es mir so leicht ihr zu vertrauen. Sushi - ich wollte eigentlich etwas zu Essen bestellen und nicht mit leerem Blick in die Karte schauen. Im nächsten Moment hörte ich Kisukes Begrüßung und wandte mich ihm zu. "Hi.", erwiderte ich die Begrüßung und überlegte, wie ich den nächsten Satz zusammenschachteln sollte. Im Moment ging es mir gut, obwohl ich eben noch vor dem Chakraout stand und meine Hände total zerschnitten waren. Bevor ich aber eine schöne Formulierung fand, stellte Kisuke schon die nächste, interessante Frage. "Kein Training mehr heute, sonst klapp ich doch noch zusammen.", lehnte ich wohl das erste Mal seit Jahren ein Training ab. "Aber eine Mission klingt gut," Sie klang sogar sehr gut - Hauptsache raus aus dem Dorf. Zwar hatte ich es erst vor zwei Wochen verlassen, aber eine Schlacht hatte nicht dieselbe befreiende Wirkung wie eine längere Mission - eher im Gegenteil. Noch immer erwartete ich, das ANBU hinter mir auftauchten und mich in den Untergrund verschleppten. "Doteki braucht mal wieder Bewegung, sonst wird er fett.", meinte ich und grinste die Raubkatze an, welche - wie unschwer am Blick zu erkennen war - kein Wort verstanden hatte. Er saß einfach da, behielt die gesamte Gaststätte im Blick und sah majestätisch aus. Und Hungrig. Im Punkto Essen schienen wir uns alle einig und bestellten. Für mich gab es eine große Platte, gefüllt mit diversem Maki-Sushi, während ich für Doteki doch tatsächlich einen ganzen, rohen Fisch organisieren konnte. Würde nicht ganz billig werden, aber egal. Unsere Getränke kamen fast augenblicklich. Die anderen Beiden hatten Wasser bestellt, während ich mich für Cola entschied. Irgendwie verlangte mein Körper nach Energie... und Zucker war schnelle Energie. Offenbar merkte er doch, das es nicht sein eigenes Chakra war, das in ihm zirkulierte. Das Thema änderte sich durch eine kleine Anmerkung seitens Kisuke auf dessen Nachbarn und Wohnort. Ich hörte halbherzig zu, während meine Aufmerksamkeit von einem anderen Spektakel beschlagnahmt wurde. Dotekis Fisch wurde serviert. Auf einem schlichten, weißen Teller - glücklicherweise ohne Gewürze, ohne Zitronenscheibe oder irgendein anderes Grünzeug. Sofort peitschte das Schwanz der Wildkatze nervös hin und her. Er warf einen letzten, kontrollierenden Blick durch den Raum - wobei er sich kaum bewegte - und auch seine Ohren hörten jeden Winkel des Raumes einmal ab. Mit einer schnellen Bewegung stahl er den Fisch vom Teller, flüchtete vom Barhocker und verschwand unter der Eckbank neben dem besetzten Tisch. Mit einem leichten Grinsen wandte ich mich wieder meinem Team zu und ignorierte den wenig begeistert dreinblickenden Koch. "Wo wohnst du eigentlich, Aniya?", griff ich das Thema Wohnorte auf. "Mich findest du übrigens im Inuzukaviertel, Kisuke. Das Haus ohne Hund.", gab ich auch dem Genin meinen Wohnort preis. Er würde sich ein wenig durchfragen müssen, wenn er mich finden wollte, aber eine Katze zwischen Hunden fiel auf und so sollte er im Ernstfall keine Schwierigkeit haben, an die benötigten Informationen zu kommen.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kisuke » Mi 8. Mär 2017, 22:34

Wie gewohnt wurde Kisuke freundlich von seinen Teamkammeraden gegrüßt und er bekam auch schon direkt die Antworten auf seine Fragen. "Ja das leuchtet ein, Krankenhaus ist wohl schwer beschäftigt nach so einer Sache. Naja jetzt kanns ja weitergehen." meinte er dann zu seiner Sensei. Sakushi schien auch ganz schön erledigt zu sein, immerhin hörte es sich so an. Dann kam auch schon das Essen was bestellt wurde und Kisuke rieb sich die Hände. "Lecker." war alles was er dazu zu sagen hatte, er liebte Fisch und er war wohl nicht der Einzige. Doteki schnappte sich direkt einen ganzen Fisch und versteckte sich damit irgendwo. "Guten Hunger." Kisuke hob die Stäbchen und futterte los, seine Tischmanieren waren wohl nicht viel besser als die der Raubkatze ausser dass er am Tresen sitzen blieb. Während er die Leckereien spachtelte erzählte Aniya davon dass das Team ja immernoch eine Mission erledigen könnte was der Genin mit vollen Mund abnickte. "Find iff gut." murmelte er darauf. Spätestens jetzt sollten die beiden Frauen merken dass Kisuke das Zeug wirklich mochte, erschluckte schwer und schoss einen Schluck Wasser nach. "Ahhhh! Kann man so sagen, er ist nicht von hier und hat nun irgendwie mit der Kagin einen Vertrag dass er dem Dorf hilft. Es ist so ein ganz großer Kerl mit grauen Haaren, erkennt man sofort." meinte er dann bevor er sich weiter Sushi in den Mund stopfte. Es dauerte wieder etwas bis er antworten konnte so machte Sakushi den Vortritt und erzählte wo sie wohnte. "Also bist du ne Inuzuka?" Der Urahara blinzelte verwirrt. "Ich dachte die hätten es eher mit Hunden und nicht mit Katzen." grinste er dann vor sich her. "Ich wohn übrigens über dieser Bar, dem Jollys. Ganz oben in dem Wohnkomplex." So wusste schonmal jeder wo die zwei Schüler wohnten, aber da gabs auch noch jemand anderen. "Und wo wohnst du Sensei? Bestimmt nicht im Krankenhaus, auch wenns sich manchmal danach anhört." sagte er dann mit einem leisen Lachen, Aniya erzählte ja schonmal häufiger davon und wenn man es nicht besser wusste konnte man fast denken sie würde dort hausen.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Aniya Amell » Sa 11. Mär 2017, 23:27

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Der Vorschlag mit der Mission fand einheitliche Zustimmung und auf Sakushis Kommentar musste sich die junge Frau das Lachen verkneifen. Herkules müsste sie auch mal wieder zum Training mitnehmen, seine Beine wurden unter den Speckröllchen am Baich sonst immer kürzer. Lange musste das Team nicht auf das Essen warten. Das gesamte Team, denn auch Doteki bekam seinen Fisch. Etwas irritiert blickte Aniya zu der unter der Bar mit seiner Beute sitzenden Raubkatze und musste sich wundern. Begeistert sah der Besitzer auch nicht aus, aber er hatte keine Einwände. Aniya hatte die auch nicht, sah sie nur nicht alle Tage eine Raubkatze im Lokal seine Mahlzeit verspeisen. Mit dem Familienhund könnte die Braunhaarige das jedenfalls nicht machen. Na dann mal einen guten Appetit! Statt sich darüber Gedanken zu machen, setzte sie sich lieber an das bestellte Essen und genoss es. Hausgemachtes Sushi gab es hin und wieder bei den Amells, aber es war längst nicht so köstlich, wie vom Meister persönlich. Auch Kisuke schien sein Mahl zu genießen. Sogar ein bisschen zu sehr. Für einen Moment haderte die Medic mit sich selbst, ob sie den Jungen über mögliche Magenverstimmungen bei dem Schlingen informieren sollte. Aber sie waren ja nicht hier, damit Aniya ihren Schützlingen gesunde Ernährung predigte. Daher wurde es nicht zum Thema, stattdessen erzählte der Genin von dem Fremden und ihm folgend nickte die Jounin. Klingt wirklich fremdartig. Wird mir sicher mal auf der Straße auffallen. Schloss sie ihre Neugierde für den unbekannten Nachbarn des Genin für sich damit ab. Während der Grünschopf weiterhin sein Essen in Baggerladungen in sich hinein schaufelte, ließ Sakushi kurz ihren Wohnort verlauten und darauf kam eine Frage, bei welcher die Braunhaarige dieses Mal ein amüsiertes Grinsen nicht unterdrücken konnte. Es war aber auch eine Ironie des Schicksals, dass die Frau mit ihrer Großkatze inmitten von Hundeliebhabern wohnte. Aber das war eine Sache, die konnte die Chunin dem Jungen besser erklären, weswegen die Medic abermals schwieg und einfach ihre Speise genoss. So wie es klang, hatte Kisuke es mit seiner Wohnung auch nicht besonders gut getroffen und Aniya sah ihn mitleidig an. Doch die nächsten Worte zauberten ihr wieder ein heiteres Lächelns in Gesicht. Ich kann ja mal versuchen, eines der Patientenzimmer zu mieten. Aaaaber ich glaube damit wäre niemand so wirklich einverstanden. Auch wenn sie den Ehrgeiz begrüßen. Naja, jedenfalls... ich wohne mitten im Wohngebiet. Tatsächlich gar nicht so weit entfernt vom Jolly's. Sind vielleicht fünf bis zehn Minuten Fußweg. Mit der besagter Bar als Ausgangspunkt, beschrieb sie kurz den Weg von dort bis vor ihre Haustür. So sollte es für beide leicht zu finden sein. Eigentlich wollte sie die beiden gleich auf etwaige Missionswünsche oder -vorstellungen ansprechen, doch sollte diese Frag erstmal in den Hintergrund rücken. Denn ein Bote betrat das Lokal und hielt der Jounin samt kurzem Gruß eine zusammen gefaltete Nachricht unter die Nase. Aniya Amell? Eine Nachricht aus der Residenz. Kauend und die Stirn in Falten legend, nahm sie das Blatt entgegen. Mal im Ernst, wie findet ihr mich jedes Mal? Während sie sprach, hielt sie sich die Hand vor dem Mund, bis sie schluckte und die Nachricht entfaltete. Der Shinobi gab darauf keine Antwort, wollte sich auch gleich wieder umdrehen und weiteren Tätigkeiten nachgehen, aber sie hielt ihn einfach an der Weste fest, die Nachricht dabei lesend. Wenn es wichtig war, konnte er gleich noch eine Botschaft überbringen. Wie es aussieht kriegt unser Team Zuwachs. Könnten Sie mir den Gefallen tun und Arato Matahaka aufsuchen und ihm mitteilen, dass sein Team sich hier aufhält? Wenn er mag, kann er gerne dazu kommen. Der Shinobi ließ kurz den Kopf hängen, aber nickte den Wunsch ab und verschwand dann wieder. Ausschlaggebend war der Name für Aniya nicht, sie bräuchte erst ein passendes Gesicht dazu, weswegen sie sich an ihre Schüler richtete. Kennt ihr Arato? Mir sagt der Name jetzt nicht sehr viel und mehr als sein Rang als Genin steht hier nicht drauf. Warum die Residenz den Teamleitern nicht gleich ausführlichere Informationen über neue Teammitglieder schickte war der Jounin ein Rätsel. Vermutlich sollte man keine voreiligen Schlüsse ziehen.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Sakushi » So 12. Mär 2017, 12:17

Ich eine Inzuka? Skeptisch blickte ich den Genin an Aniya vorbei an. "Nein. Ich habe keinen Clan. Ich wohne nur da, weil sich die Nachbarn da nicht beschweren können, das Doteki ihre Haustiere frisst.", fasste ich die Situation knapp zusammen und wandte mich wieder meinem Essen zu. Eine Inuzuka mit Katze - klang ziemlich sehr unmöglich. Und ich trug nicht den Nachnamen, also wie kam er überhaupt darauf? Ich schob den Gedanken beiseite und folgte gedanklich dem Weg, den Aniya zu ihrem Haus beschrieb - sollte zu finden sein. Bevor das Gespräch sich weiterentwickeln konnte, tauchte unvermittelt eine weitere Gestalt auf und ich zuckte kurz zusammen. Kein ANBU, Glück gehabt. Das mir dabei fast meine Stäbchen aus der Hand gefallen waren, überspielte ich und aß einfach weiter, als wäre nichts passiert, während Aniya und der Bote sich "unterhielten". Als der Name des neuen Teammitglieds fiel stockte ich kurz und seufzte, würde aber erst etwas dazu sagen, als Aniya nach ihm fragte. "Hab ihn heute am Trainingsplatz getroffen. Das Shuriken, das jetzt bei mir daheim am Tisch liegt, gehört ihm.", meinte ich und grinste kurz. "So groß wie ich, ein bisschen jünger als Kisuke, schwarze Haare und trägt sein Stirnband tatsächlich so wie es gedacht ist.", beschrieb ich sein Äußeres und musste einen Moment grinsen, als mir einfiel, wie er mir vorgeworfen hatte, keine Kunoichi zu sein beziehungsweise nicht zu Konoha zu gehören. "Kämpft, als wäre er gestern erst aus der Akademie gekommen, träumt aber schon vom Rangaufstieg. Mehr weiß ich auch nicht über ihn.", fasste ich alle Informationen zusammen und wandte mich daraufhin wieder meinem Essen zu. Den Teller hatte ich mittlerweile halb geleert, auch wenn ich im Gegensatz zu Kisuke nicht schlang - ich hatte einfach Hunger. "Aber jetzt mal zum wichtigen Thema, Mission. Ich bin dafür, das wir die weiteste Reisestrecke nehmen, die aktuell zur Verfügung steht. Um die Versorgung müsst ihr euch keine Sorgen machen. Selbst wenn wir irgendwo durch die Pampa laufen, findet Doteki etwas zum Jagen und ich bin auf Lagerfeuerküche spezialisiert.", meinte ich und lächelte zuerst verschmitzt. Aber das Lächeln bekam ziemlich schnell einen bitteren, traurigen Beigeschmack... Ich vermisste die Zeit in der Savanne. Iwao, Kioko und die Anderen... Es war schon so lange her, tat aber immer noch weh.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Kisuke » Fr 17. Mär 2017, 22:40

Die Drei beziehungsweise Vier ließen sich das Essen schmecken, besonders Kisuke schaufelte wie ein Wettesser das Sushi in sich hinein. Nebenbei erzählte jeder dann wo er wohnte und was als nächstes in Planung sein, da der Urahara mit dem Essen beschäftigt war nickte er die Einwürfe nur ab. "Gott schmeckt das lecker." ging es ihm dabei nur durch den Kopf. Eine Mission wäre vermutlich genau das was das Team brauchte um sich endlich etwas besser kennen zu lernen, dass es bei dem Essen hier genau darum ging kam dem Genin erst garnicht in den Sinn. Wobei sie ja jetzt schonmal wussten dass Kisuke einen neuen Nachbarn hatte, Aniya nicht im Krankenhaus wohnte und Sakushi eindeutig keine Inuzuka war.
Während die Fressorgie von Kisuke weiter ging kam eine weitere Person dazu die er aber erst nicht beachtete und dann war es schon zu spät weil sie wieder weg war. Erst als seine Sensei andeutete dass sie ein neues Teammitglied hatten schluckte Kisuke runter und spülte mit reichlich Wasser nach. "AHHHHHHH" Er wischte sich über den Mund und sah zur Amell "Ein neues Teammitglied? Dann sind wir ja endlich komplett!" freute sich der Genin bevor er überhaupt wusste was für ein Kerl dieser Arato war. Der Urahara freute sich allgemein ja über neue Freunde und im Moment fand er davon schneller welche als je zuvor. "Der Name sagt mir aber nichts..." Kisuke kratzte sich am Hinterkopf und sah kurz nachdenklich zur Decke. Hatte er ihn schonmal getroffen und es nur vergessen. "Glaub ich zumindest." gab er dann von sich als er wieder zu den Anderen sah. Jetzt hieß es wohl abwarten um zu sehen wann der Neue ankam, das Essen war aufgegessen und Kisuke Satt, bisher lief der Tag besser als erwartet.
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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Aniya Amell » So 19. Mär 2017, 23:27

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Noch immer amüsierte Aniya die Vorstellung von Sakushi als Inuzuka. Mit ihrer Raubkatze hätte sie was von einer rebellischen Familienangehörigen, die bei den Zusammenkünften immer das schwarze Schaf abgäbe. Aber die Wahl ihres Begleiters allein wäre bereits undenkbar für den Clan, weswegen sich die Braunhaarige für einen Moment fragte, ob Kisuke seine Frage wirklich ernst meinte. Aber das Beiseite, schob sich etwas anderes, vermutlich wichtigeres in den Vordergrund. Das Team sollte das letzte Mitglied für die Vollständigkeit erhalten und Aniya erkundigte sich bei ihren Schülern, ob sie von dem besagten Jungen wussten. Sakushi bot tatsächlich Auskunft und wieder einmal wurde der Medic bewusst, wie verdammt klein dieses Dorf eigentlich war. Nach ihrer Beschreibung versuchte Aniya ein Bild in ihrem Kopf zu formen und tatsächlich glaubte sie, etwas passendes dazu zu finden. Sie mochte ihn aber auch mit einem anderen Jungen verwechseln, aber irgendwann musste er ihr doch über den Weg gelaufen sein. Nur flüchtig, aber in Konohagakure kannte sich fast jeder auf diese Weise. Die junge Frau schmunzelte belustigt über die Darstellung der Pläne des Jungen. Klingt auf jeden Fall ehrgeizig. Ich bin mal positiv und sage, dass wir alle gut miteinander klar kommen werden. Als vollständiges Team haben wir auch eher eine Chance auf eine einflussreiche Mission. Zwei Genin und eine Chunin. Sollte für eine Mission höheren Ranges ausreichen, oder zumindest jeden von ihnen entsprechend fordern. Aniya teilte Kisukes Freude über die Vollständigkeit ihres Teams und war wirklich gespannt, wie sie zusammen auch in Gefahrensituationen agieren würden. Bald hatte auch die Jounin ihre Portion verspeist und ließ ein zufriedenes Seufzen hören, als sie die Essstäbchen beiseite legte. Sushi war wirklich mal wieder eine Wohltat für den Gaumen un vielleicht sollte sich die Amell vornehmen, in nächster Zeit zumindest mehr gutes Essen zu gönnen. Stärkte auch Körper und Seele. Sakushi kam auf das Thema Mission zurück zu sprechen und auf ihren Wunsch, sich dafür so weit wie möglich von dem Dorf zu entfernen. Weswegen die Medic sie einen Moment skeptisch ansah. Hatte das Mädchen Fernweh? Oder gab es möglicherweise andere Probleme und sie wollte einfach etwas Abstand dazu? Aniya wollte diese Unannehmlichkeit nicht an einem öffentlichen Ort wie diesem breit schlagen. Stattdessen warf sie der jungen Chunin einen Blick zu, der so viel bedeutete wie: "wir sollten da mal drüber reden". Dann kaam auch sie auf die Mission zu sprechen. Vor zwei Wochen, also noch vor der Schlacht, traf ich in der Kage Residenz einen Mann, der so was wie einen alten Tempel in den östlichen Sümpfen entdeckt haben soll. Er war ganz erpicht darauf, mit einer Gruppe Shinobi den Tempel weiter zu erforschen und das am besten gleich. Ich weiß nicht inwiefern das noch aktuell ist, denn er betonte sehr oft, dass sein Fund ziemlich schnell wieder im Moor verschwinden würde. Aber wäre das was für euch? Vom Interesse her meine ich. Richtete sie sich an ihre beiden Schüler und sah sie auch abwechselnd dabei an. Sie sollten auch eine Mission finden, zu der jeder die entsprechende Motivation mitbrachte. Sofern das Team von der Residenz nicht einfach eine aufs Auge gedrückt bekam. Ich sprach sogar kurz mit ihm darüber und er schien von dem Gedanken, dass wir ihn begleiten nicht abgeneigt. Aber wie gesagt: Ich bin in der Sache nicht auf dem aktuellsten Stand. Aniya hoffte inständig, dass der gute Mann noch immer verzweifelt nach seiner Erkundungstruppe suchte und der Tempel nicht wieder in den Untiefen der Erde versunken war. Es wäre definitiv eine Mission mit Nervenkitzel.

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Re: Onkel Sams Sushi Bar

Beitragvon Yato Sabaku » Mo 20. Mär 2017, 16:18

CF: Trainingsplatz

Der Weg zur Sushi-Bar war nicht sonderlich weit, die Bar lag ja quasi direkt an dem Trainingsplatz dran. Immer wieder wagte Arato einen Blick nach hinten, falls der Senju seinen Zettel nicht fand und ihn vorher findet, müsse er vorbereitet sein. Er hatte noch immer sein Schwert auf dem Rücken, es war ihm ein wenig unangenehm, da sowas schließlich für Aufsehen sorgt. Es war jedoch ziemlich menschenleer. Arato war ziemlich müde, nach der ganzen Trainiererei mit dem Senju und Kojiro, so dass er hoffte hiernach erstmal nicht trainieren zu müssen, sonst würde er noch kollabieren. Nach einem kleinen 5 Minuten-Marsch war er auch schon da und er betrat das von Außen eher schäbig aussehende lokal.

Die Sushi-Bar von Onkel Sam. Der Geruch von Sushi durchschoß Aratos Nase und ihm wurde beinahe übel. Nicht weil er Sushi nicht mag, aber er hatte sich schon vorher bei Ichiraku mehr als genug gesättigt. Nachdem er diesen Schock überstanden hatte, sah er sich um. Es waren wenige Menschen hier. An einem Tisch saßen 3 Leute, sahen wie Shinobis aus. Auf dem zweiten Blick erkannte er sogar eine Person wieder, es war das Panthermädchen. Außerdem kam ihn der Junge mit den grünen Haaren bekannt vor, er ist sich sicher noch nie ein Wort mit ihm gewechselt zu haben, aber in den frühen Jahren auf der Akademie hat er ihn sicher mal gesehen. Mit ihnen zusammen saß eine Frau, braunes Haar und komische Augen, er konnte nicht genau hinsehen. Bevor er sich zu denen Personen setzte stellte er noch mal sicher, dass er nicht zu den falschen geht. Das wäre verdammt peinlich. Er begab sich langsam zu deren Tisch und stotterte ein wenig. Es war ihm offensichtlich jetzt schon unangenehm. Eh... Hi? war das Erste was er aus sich rausdrücken konnte bevor er wieder ein paar Sekunden zögerte. Ein Ninjabote hat mich hergeschickt und ihr seid die einzigen die irgendwie wie Shinobi aussehen... Also denke ich mal, ich sollte zu euch. Richtig?
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