Friedhof von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Karasaki Sheriza
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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Karasaki Sheriza » Fr 8. Aug 2014, 16:16

Verwendeter NPC: Kari Hagane

Ein durchaus guter Schachzug ihres Kollegen Jundo. Er hatte gewartet bis der Inuzuka ihm den Rücken gekehrt hatte und während sie die Angriffswelle des Maskierten abwehrte durch ihr spezielles Clanerbe, hatte der vermeidlich Verbündete die Möglichkeit Tenba in den Rücken zu fallen. Schnell hatten die Beiden es also so geschafft, einen weiteren ANBU auszuschalten. Als sie sah wie er den ANBU dann beiseite räumte, warf die Dunkelhaarige dem Netsu nur einen abschätzenden Blick zu. "HE was machst du denn da für nen Scheiß? Willst du dir den für später aufheben oder was? Ich hätte Lust ihm jetzt die Kehle durchzuschneiden." sprach sie energisch und blickte zu ihrem Kollegen herüber. Ja, sie beide waren wirklich ein starkes Team bislang mit einer hohen Erfolgsquote. Unzählige Shinobi hatten inzwischen durch ihre Hand ihr Ende gefunden und so sollte es auch weiter gehen, warum also wollte Jundo sich diesen stinkenden Hundefreund für später aufheben? Warum wollte er ihr denn nun plötzlich den Spaß nehmen? Sie wollte Blut sehen und davon jede Menge. Doch diskutieren konnte sie nicht mit Jundo, denn genau als sie etwas giftiges erwidern wollte, schaltete sich plötzlich das Funkgerät ein, welches Tenba dabei gehabt hatte. Kari wurde etwas blass um die Nase und blickte erschrocken zu dem Netsu. "Das kann doch nicht sein, das ist bestimmt nur ein schlechter scherz von den Ratten aus Konoha. Wir haben die Oberhand....die können gar nicht so schnell unsere ganzen Verbündeten vernichtet haben, diese unfähigen Weicheier." sprach sie abfällig und mit kaltem Zorn in der Stimme, doch so lange sie selbst noch am Leben war und das Oberhaupt, dass sie ausbezahlen würden, wäre alles paletti. Als der Jundo sich dann fast schon schauspielerisch um den Blutfleck herum in Szene setzte, indem er eine Leiche spielte, musste die Hagane kalt auflachen. "Was wird denn das nun? Willst du die Idioten aus Konoha zu Tode erschrecken?" fragte sie ihn kichernd, ehe sie jedoch beschloss sich wider ebenfalls auf ihre Position zu begeben. Sicherlich würde bald diese Modoken hier auftauchen und dann wäre sie als nächstes fällig. Sheriza war bestimmt ein braves Mädchen und hatte sie brav hier her gelockt. Kari spähte aus ihrem Versteck gerade hervor, als sie auch schon Schatten sah. Die Personen näherten sich und es waren definitiv nicht die eigenen Leute. Es handelte sich tatsächlich um die kleine Truppe um Modoken. Sheriza war auch wider dabei. //Sie hat wohl noch nicht genug von mir...// dachte sich die Hagane böse und flüsterte leise zu sich selbst: "Bang bang...feuer frei." Vorfreudig blitzten die Augen der Frau auf und schon bald sollte sie ihre Gelegenheit bekommen, erneut dem Häschen Feuer unterm Hintern zu machen.

"Oh nein...das war der ANBU der mich informiert hat dich zu holen....Verdammt...wir haben scheinbar zu lange gebraucht. Und wo ist Tenba?" fragte Sheriza dann eher sich selbst als die anderen. Sie erwartete darauf keine Antwort und sie wirkte auch eher apathisch. Sie stand heute ganz schön unter Strom und all das war wirklich sehr viel für die junge Frau gewesen bislang. Der Mann, der sie vorhin noch selbstlos gerettet hatte lag nun in seinem eigenen Blut tot am Boden. War es etwa ihre schuld? Hatte sie etwa sich nicht genug beeilt? Betroffen senkte sie den Bick zu Boden und ballte ihre Faust. Wie viele Tote müsste Konoha heute wohl noch hinnehmen? Sie suchte mit ihren Augen nach Tenba, doch konnte sie den großgewachsenen Kerl nirgendwo ausmachen. //Hoffentlich konnte er wenigstens fliehen...bitte lass es nicht so geendet haben.// dachte sie sich mitgenommen und blickte aus großen Augen die Umgebung ab. Sie war inzwischen leichenblass und ihre Miene wirkte wie versteinert. Dann wanderte ihr Blick wider zurück zu der Gruppe und kurz traf Sumi auf ihr Blickfeld. Die ganzen Späßchen und Albereien von zuvor waren nun vergessen und auch irgendwie fehl am Platz, warum sie jedoch zu ihr blickte konnte sie nicht genau sagen. Vielleicht erhoffte sie sich Trost, denn die Origami war nicht immer so kaltherzig wie sie schien, doch das heute war nicht der passende Moment. Sumi hatte ihr angeboten, mit ihr wenn all das vorbei war, essen zu gehen und auch wenn Sheriza fast selbst nicht glauben konnte, was sie da gerade dachte, gab es ihr irgendwie einen Halt. Die Aussicht auf ein belangloses essen, dass alles wider gut werden würde und keiner von ihnen ihr leben lassen müsste...Sie wandet den Blick wider ab und blickte kurz in den Himmel. Sie war erst eine Anfängerin und das auch noch nicht gerade lang, es war nicht leicht mit dem Druck und all den Gefühlen von Heute auf Morgen umzugehen. Cheri gab sich frech und erwachsen, doch in ihrem inneren war sie eben manchmal nur ein junges Mädchen, das schon sehr viel Verluste hatte hinnehmen müssen. Das oft alleine zurückgeblieben war. Gedankenversunken ging sie schließlich zu dem vermeidlich toten ANBU. "Verzeih mir bitte, dass ich nicht schneller war." flüsterte sie dann leise. Sheriza hatte damit genau die geplante Falle ausgelöst und Kari zögerte nicht lange und griff sie aus ihrem Versteck heraus erstmal an. Schnell hatte sie die Fingerzeichen geformt und als sie ihr Justu der Rosahaarigen entgegenschleuderte kicherte sie böse: "Und nochmal jag ich dich über das Feld." Die geborene Hakuma wirbelte zwar noch herum, doch war sie wie starr vor Schreck, während das Raitonjutsu auf sie zuschnellte. Damit hatte die Chuunin nicht gerechnet und doch hatte sie sich damit zum zweiten mal an diesem Tag unbedacht in Gefahr gebracht. Noch immer erschrocken und starr blickte sie dem Raiton-Drache entgegen, der sich recht schnell einen Weg auf sie zubahnte. "Oh oh." brachte sie noch heraus und schluckte trocken.





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Sumi Origami

Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Sumi Origami » Fr 8. Aug 2014, 17:28

[align=center]CF: Eingangshalle [Anbu-HQ][/align]

Für eine Antwort der Karasaki blieb keine Zeit, denn die Gruppe musste so schnell wie möglich aufbrechen. Die Begierde nach Herausforderung brannte wie ein Feuer in der Rosahaarigen, sie hatte keine Angst vor dem Unbekannten. Das Adrenalin war jedes Mal wie eine Art Rausch und jeder Kampf machte sie im Endeffekt stärker und erfahrener. Ohne Gefahr hatte die Welt keinen Reiz für die Origami. Und so trat sie dem Ganzen mit einer wahrscheinlich vollkommen anderen Einstellung gegenüber als die anderen drei. Nach außen hin wirkte sie allerdings ernst. Wer nicht sehr genau hinsah, erkannte das Glitzern in ihren eisblauen Augen, welches sie nicht verbergen konnte, nicht. Die Gedanken der jungen Frau formten sich zu Bildern vom Friedhof. Warum ausgerechnet an diesem Ort? Es erschien ihr kein plausibler Grund, also konnte sie das Warum zur Lokalität der Überlebenden des Feindes von der Liste ihrer Fragen und Details streichen. Die geborene Hakuma hatte die Lage zwar beschrieben, dennoch blieb für Sumi die Frage, was sie dort genau erwarten würde. Tenba hielt dort mit einem anderen Anbu die Stellung, welcher auch nach Modoken gerufen hatte. Dieses Warum konnte sie auch noch nicht klären. Warum brauchte es mehr als zwei ausgebildete Anbu für einen Nukenin? Oder befanden sich dort noch mehr? Wenn nicht, dann ist da was faul. Schließlich kam die Gruppe am Friedhof an und es kamen Antworten. Das ungute Gefühl in ihrer Magengegend wurde allerdings nicht schwächer - im Gegenteil. In einer Blutpfütze lag ein Anbu und von Tenba fehlte jede Spur. Entweder hatte der Feind diesen Anbu getötet und Tenba mitgenommen oder aber Tenba hatte sich schwer verletzt irgendwohin geschleppt. Wobei letzteres keinen Sinn machte. Er wusste doch, dass sie bald kommen würden. Wieso sollte er dann fortgehen? Es schien ihr nur ersteres plausibel, dass der Feind mit Tenba fort war. Aber außer der Blutlache unter der toten Anbu befand sich kaum Blut. Sie schätzte den Inuzuka für jemanden ein, der bis auf den letzten Rest kämpfte. Es müssten mehr Spuren zu sehen sein und vor allem musste es sich hier um mehr als nur einen Feind handeln. Und hatte Sheriza nicht gesagt, manche Anbu machten gemeinsame Sache mit den Nukenin? Das mulmige Gefühl verwandelte sich in einen Stein im Magen, welcher ihr ein Gefühl der Übelkeit bereitete. Irgendetwas stimmte hier nicht und zwar gewaltig. Auf einmal setzte sich Cheri in Bewegung, geradewegs auf den toten Anbu zu. Dass sie zuvor etwas gesagt und dann die Ältere angesehen hatte, war an der Chuunin vollkommen vorbei gegangen. "Komm da weg, Sheriza." Etwas leiser setzte sie hinterher: "Irgendetwas stimmt hier nicht..." Doch da war es schon zu spät. Eine Raiton-Technik wurde auf die Karasaki abgegeben und sofort richteten sich die blauen Augen auf die Angreiferin. Warum wartet sie hier? Sie muss wissen, dass wir kommen. Und das bedeutet... "Scheiße", zischte die Frau. Der Anbu war infiltriert. Und ganz bestimmt nicht tot. Doch was sollte sie tun? Wie, als wenn ein Schalter umgelegt wurde, hörte sie auf zu denken und handelte blitzschnell. Sofort formte sie Fingerzeichen. Kami Umō. Und damit löste sich ihr Unterkörper in Papier auf, welche blitzschnell zu Flügeln wurden. Mit einem kräftigen Sprung versetzte sie ihren Körper nach vorne, gleichzeitig flatterten die Flügel aus Papier, sodass sie gerade rechtzeitig kam, um Sheriza anzuheben und an sich zu pressen, während sie sich zwei Meter höher flog und schließlich wieder bei der Gruppe landete, sollte sie sich denn noch dort befinden, um die beiden aus der Gefahrenzone zu bewegen. "Bist du verletzt?", fragte sie und hielt sie dabei sehr gut fest. Sanft setzte sie das Mädchen ab und löste das Jutsu wieder auf. Dann zückte sie zwei Kunai und warf diese auf den angeblich toten Anbu. So würde sich ja beweisen, ob dieser tot war oder nicht. Und sollte er tot sein, machten ihn zwei Kunai in seiner Brust sicherlich auch nichts weiter aus. "Wenn du jetzt keinen Plan vorschlägst", sprach sie schnell und leise zu ihrer Vorgesetzten, "Dann würde ich mich jetzt zum Angriff begeben." Eigentlich war sie ja als Defensive eingeteilt gewesen, weswegen sie davon ausging, eher im Hintergrund des Geschehens teilzunehmen, aber das war absolut nicht sie. Sie war Offensive. Schon immer. Aber das zeigte nur wieder die Fähigkeit der Kyori, ihre Mitmenschen zu beurteilen.

[hr]

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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 9. Aug 2014, 18:28

--> HQ

Hybridpost [mit Youmi abgesprochen] mit Jundo

Konzentrier dich, Aneko. Konzentration macht den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg. Zwischen Leben und Tod. Mein Blick wurde immer ruhiger als wir liefen. Der Weg war nicht lang und wir waren verdammt schnell unterwegs, so schnell wir konnten eben, aber es reichte um mich schnell atmen zu lassen als wir ankamen. Mein Blick flog über den Friedhof. Vollkommen verwüstet, aber ich ließ diesen Anblick nicht näher treten. Ich durfte die Konzentration nicht verlieren. Schnell fand ich den toten Anbu am Boden, der auch allen anderen ins Auge fiel. Er lag ganz Still in einer Lache aus seinem eigenen Blut, den Kopf uns zugewand, aber das Gesicht war unter einer vollkommen weißen Maske verborgen. Aber kein Tenba. Wo war der Inuzuka? Wo waren seine Hunde? Wo war unsere schießwütige Gegnerin? Ich sollte den Angriff führen, aber gegen wen? Meine Augen rasten über den Platz. Kleine Krater im Boden oder auch an den Felsen. Die Dorfmauer schien regelrecht über den Haufen gerammt worden zu sein und überall lagen Felsbrocken umher. Das Gebiet war verdammt unübersichtlich und ich merkte wie sich mir die Kehle zuschnürte. Sheriza war derweil zu dem Toten gegangen und betrachtete ihn näher. Am Rande nahm ich ihre Entschuldigung an ihn wahr als plötzlich eine Bewegung meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte. "Weg!", warnte ich noch die anderen und setzte mich in Bewegung. Neben mir rauschte Papier während der Blitz über den Platz schnellte und dann gab es einen lauten Knall. Steinsplitter von einem zerfetzen Grabstein flogen über den Platz und ich stolperte einen Schritt zur Seite.

Der Anbu riskierte einen Blick vorbei an der Mauer als er dahinter Geräusche hörte. 3 Maskenlose?! Aber Modoken war dabei. Die Kleine von vorher fand sich auch wieder und jemand schien ihr eine Weste geliehen zu haben. Ob die lange hielt? Angespannt beobachtete der Anbu die Situation. Das Häschen von zuvor schien mit seiner Leiche zu sprechen und er verdrehte die Augen unter seiner Maske. So naiv. Dann sprang auch die Nukenin wieder aus der Deckung hervor und schickte ein Raitonjutsu auf die Kleine los. Rief damit die zweite Rosahaarige auf den Plan, die Gleichzeitig noch die Leiche angriff. Augenblicklich formte das Original Fingerzeichen, das Double vor Ort sprang auf und stürzte sich auf Youmi, bevor er sich in einer Explosion durch das Bushin Bakuha auflöste. Der Netsu stand auf und sprang gut sichtbar auf das nächstgelegene gut sichtbare Mauernstück. "Hey Modoken, hast du nichts besseres als diese Kinder für uns übrig?", beschwerte er sich Lautstark. Erneute Fingerzeichen, während er von einem Grabstein zum nächsten sprang und direkt auf Modoken zielte. Unzählige Feuerkugeln lösten sich aus seinen Händen und schossen auf den Anbu zu. Er hatte sich schon so lange auf diesen Moment gefreut...

Sofort fing ich mich wieder und mein Kopf wirbelte herum zum Ursprung der Druckwelle. Was war passiert? Mein Blick fiel auf Youmi und bevor ich mir erschließen konnte was passiert war, hörte ich eine andere Stimme. Sofort wirbelte ich wieder herum und mein Blick fiel auf den Anbu, der auf halber Höhe an der Mauer aufgetaucht war und Modoken herausforderte. Er war ein Verräter?! Schnell formte ich Fingerzeichen und lief wieder los, allerdings nicht auf den Anbu zu. Mich würde er nicht angreifen, da war ich mir ziemlich sicher. Er hatte sich auf seinen Gegner fixiert. Bienen tauchten um mich herum in der Luft auf und das Surren half mir, mich zu konzentrieren. Sie schossen alle auf die Raitonnutzerin zu, ein Teil feuerte seine Giftnadeln ab, die anderen würden sie direkt stechen. Natürlich blieb ich nicht stehen wo ich war - es wäre verdammt dämlich zwischen unseren beiden Gegnern stehen zu bleiben - sondern lief weiter. Zurück zu Modoken und heraus aus der Zwickmühle. Ich brauchte die anderen Beiden um die Frau ernsthaft anzugreifen. Wir mussten sie überrennen. Sie durfte keine Zeit haben uns mit irgendwas zu antworten, wenn wir näher an sie heran gingen, denn der Abtrünnige hatte in einem Punkt recht - wir waren Kinder.





Name : Hiden: Hachi Senbon no Jutsu ("Technik der Bienen-Senbon")
Rang : C-Rang
Element : -
Reichweite : Nah bis fern
Chakraverbrauch : Gering
Voraussetzung : Ninjutsu 4, Chakra 3
Beschreibung :
Hachi Senbon no Jutsu ist eine Technik des Kamizuru-Clans. Bei diesem Jutsu werden giftige Bienen aus dem Körper beschworen, die den Gegner stechen und so vergiften oder ihn sogar mit giftigen Nadeln beschießen. Durch Chakra werden die Bienen hier weiter verstärkt. Die Nadeln der Bienen und die Bienen selbst bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort. Diese "Giftbienen" werden oft unter die des Hachimitsu no Jutsu gemischt, damit der Gegner sie nicht unterscheiden kann. Das Gift der Bienen wird hierbei weiter durch Chakra verstärkt und wirkt wie folgt aus. Zu unterscheiden ist, dass diese Technik auf mehreren Rangstufen erlernbar ist abhängig von Chakraverbrauch und Niveau der Technik:
1 Post: Unangenehmes Kribbeln im ganzen Körper
2. Post: leichte Lähmungserscheinungen der Körperstelle, welche gestochen wurde.
3. Post: Lähmungserscheinungen breiten sich aus, zusätzlich leichte Krämpfe bei der betroffenen Körperstelle
Je nach Anzahl der Bienen, die gestochen haben, sind die Auswirkungen entsprechend höher. Ergo ist ein Volltreffer dieser Technik wirkungsvoller als wenn nur eine geringe Anzahl an Bienen tatsächlich trifft.
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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Youmi Kyori » So 10. Aug 2014, 00:02

Modoken gab die Informationen durch und erhielt auch gleich Antwort vom Captain. Offenbar hatte sich Konoha ein weiteres Mal helfen lassen und natürlich mussten es Nukenin sein. Modoken schüttelte ihren Kopf. Die Fahrlässigkeit dieses Dorfes war alarmierend. Aber im Moment zählten nur die Resultate. Am Friedhof angekommen war niemand zu sehen. Was war hier passiert? Wpp war Tenba? Modoken hatte gerechnet in einen Kampf zu platzen und ihre ganze Strategie war nur darauf ausgelegt. War Tenba nicht mal in der Lage für Wenige Minuten sich gegen diese Feinde zu behaupten? Hieß das sie waren so stark? Die drei landeten und Sumi war die erste die ihre Position und so mit die Formation verließ. Modoken wollte eigentlich etwas sagen doch vielleicht war es besser so...sie hielt sich im Hintergrund und beobachtete die Situation. Was genau würde wohl als nächstes passieren? Der Feind hatte abgesehen von der Verwüstung keine Spuren hinterlassen bis auf ein. Die vermeintliche Leiche des ANBUs der Sherza zu Modoken geschickt hatte. Warum hatten sie Zeit Tenba und seine Ninken zu beseitigen aber nicht ihn? Da war etwas im Busch und Modoken vermutete das ihre kleine Überfall Einheit gerade selber Opfer eines Überfalls werden sollte. Doch noch ehe sie den Feind lokalisieren konnte war Sheriza bereits in die Falle getappt. Nichts weiter bedenkliches denn zu Modokens Überraschen war es Sumi die ihre Rolle als Defense wunderbar ausfüllte und Sheriza vor dem Angriff rettete. Auch die kleine Aneko war sofort drauf und dran den Plan den Modoken ihn zuvor aufgetragen hatte in die Tat umzusetzen. Ein Schwarm Bienen flog auf die Hagane zu und würde sie erst mal in die Verteidigung zwingen. So hatten Sheriza und Sumi Zeit sich zu sortieren und wenn die drei zusammen arbeiteten so sollte es kein Problem sein das Modoken die noch unbekannte Angreiferin erledigte. Sumi trat zu ihr heran und wollte die Schlacht Aufstellung wissen da sie sich mal wieder ins Getümmel werfen wollte.

"Hier! Gib das Aneko, sie weiß was damit zu tun ist! Ich übertrage dir die Verantwortung für euch drei und kümmere mich um den Verräter!"


Sagte er und gab ihr schnell das Kunai des Fliegenden Donner Gottes. Denn was ihr entging war ein Angriff des Verräters unter ihnen. Die Leiche die sie gerade mit Kunais beworfen hatte um diese zu zerstören war aufgesprungen und griff sie an. Schnell packte er Sumi an der Schulter und stieß sie weg so das sie aus der Reichweite der Explosion des ANbus entkommen würde. Das ihn eine Solche erwartete war Modoken bereits bewusst. Er hatte den Waffenlosen Angriff bereits durchschaut doch nun musste er ihn noch abwehren. Also zückte er ein Kunai warf es seinem Gegner so for die Füße das es seinen Mantel (oder Hose je nach dem)am Boden fest pinnen würde so das er kurz bevor er zu Youmi kam. Dieser hatte mit einer Illusion oder einem Tausch Jutsu gerechnet doch die Explosion sagte etwas anderes. Die Arme wurden nach oben gerissen und mit einem Sprung ließ er sich von der Kraft der Explosion davon tragen. Einige Wirbel in der Luft reichten um auf einer der Grabsteine zu landen. Kaum gelandet sah er seinen Gegner der nun seine Identität enttarnte. Teijo oder wie man aus den Akten wussten Jundo Netsu. Der Spott dieses Mannes Pisste Modoken jetzt schon an. Doch was sollte er tun, er kannte die Zerstörungskraft seiner Techniken und die drei Mädels hatten nut eine Chance wenn sie alle zusammen gegen ie Hagane vorgingen. Er musste ihn weg locken.

"Mehr als Kinder braucht es für jemanden wie dich nicht! Es wundert mich auch gar nicht das du hinter dem hier steckst. Du warst schon immer ein namenloses etwas. Gesichtslos, unsichtbar...ein Geist. Selbst Kinder wie diese hier sind zu weit mehr in der Lage als du." meinte sie nun kalt und herablassend in der Hoffnung das sich der Anbu auf die Provokation einlassen würde. Dabei sprang sie immer rückwärts und wich den Feuerkugeln aus die auf sie zu geschossen kamen. Einige Detonierten an den Grabsteinen anderen knallten gegen die Mauer der Stadt grenzen an welche sich Youmi haftete.

"Selbst Mephisto sama hat immer gesagt für was für einen Versager er dich hält."
eines der häufigsten Motive für Verrat war das man sich nicht genug beachtete fühlte vor allem von seinen Vorgesetzten. Modoken betete das er die Kinder schützen konnte und den Anbu von hier weg locken konnte.
[url=
post233219.html#p233219]TBC Waldgebiet[/url]



OUT: Ich hoffe das das so klappt dann kann der Kampf zwischen Modoken und Jundo nämlich im wald ausgetragen werden während ihr hier weiter macht. Mit Hina und Jaiba stoße ich dann im nächsten Post dazu.
[align=center]Bild[/align]
[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Karasaki Sheriza » Di 12. Aug 2014, 23:54

Hybridpost mit Kari

Am Friedhof angekommen sollten sich die Ereignisse schon wider überschlagen und die ANBU-Neulinge sollten sich wenig später schon in einem brenzligen Kampf wiederfinden, indem keiner von ihnen auch nur einen Fehler begehen durfte, ansonsten wären sie am Ende dieses Tages wohl nur noch lückenhaft vollzählig. Die beiden Nukenin waren keine Freunde des Gespräches, sie wollten Tote sehen und einen ANBU nach dem nächsten ausschalten, nichts weiter. Vor Ort zeichnete sich eine grausame Szenerie ab, denn der ANBU der Sheriza zuvor geschickt hatte Modoken zu holen lag nun getötet in seinem eigenen Blut. Tenba verschwunden, genau so wie seine Ninken. Sheriza war noch eine Chuunin und keine abgebrühte ANBU, weswegen ihr all das unheimlich Nahe ging und sie vielleicht eine Sekunde zu wenig nachdachte im Gegensatz zu dem Rest der Truppe, der all das sofort durchschaut hatte und den Braten natürlich sofort gerochen hatte. Scheinbar war sie die einzig Unfähige in der Gruppe der geborenen, alles durchschauenden ANBU's. Sie war ihren Gefühlen nachgegangen und auf den ANBU zu gegangen, was sich jedoch als gemeine Falle herausstellen sollte, in die sie blindlinks getappt war, ein gefundenes Fressen natürlich. Erschrocken sah sie das Jutsu auf sich zukommen und aus dem ersten Schreck heraus wurde sie selbst wie aus Eis. In sekundenbruchteilen würde sie das Raitonjutsu wohl treffen und dann wäre sie wohl erneut schwer verletzt. Durch die gelbe Weste von Aneko war sie wenigstens etwas geschützt, doch hielt die eben auch nicht viel ab und diente eher zur Bekleidung. Die Worte der Origami hörte sie nur am Rande und als diese richtig zu ihr durchdrangen, war es schon zu spät. Sheriza konnte sich nicht rühren doch dann geschah etwas sonderbares, anstatt den Schmerz von dem treffenden Jutsu zu verspüren, wurde sie plötzlich fast schon zärtlich umfasst und sie hörte etwas rascheln, als würde ein starker wind Papier durchwirbeln. Als Sheriza dann wider die Augen öffnete, sah sie direkt die Brüste der Origami. Wie auch immer sie das gemacht hatte, sie schwebte auf jeden Fall sicher und beschützt in ihrer Umarmung über den Boden. Der Drache aus Raitonchakra krachte in der Zwischenzeit in einen Grabstein und kleine Geröllsplitter prasselten auf die Umstehenden nieder. //Wie ein Engel...Sumi...ich....oh Gott was denke ich hier eigentlich?// fragte sich die Rosahaarige dann erschrocken, doch sie musste zugeben, dass es wirklich ein beeindruckendes Bild war, wie die ebenfalls rosahaarige Schönheit sie wie ein Schutzengel aus der Gefahrenzone brachte. Irgendwie ja fast schon zu schön um wahr zu sein. //Wetten das Jutsu hat mich getroffen von dieser verdammten, aggressiven Mistkuh und ich bin einfach bewusstlos und träume...Sumi und ein Engel...pah...Wenn dann wohl eher Engel des Todes und bei ihrem Dauer Alkohol-Konsum is Fliegen ja wohl auch mega unvernünftig. Hassenswerte Alte!// dachte sie sich dann nur und hoffte falls es doch real wäre, dass sie nicht fallen gelassen werden würde von Sumis Puddingärmchen. "Nein ich bin nicht verletzt..." kam es dann nur leise von Sheriza als Sumi die Starre des Mädchens endlich lockerte und Sheriza hatte Mühe nicht penetrant auf die Möpse der älteren zu gaffen, da diese ihr die Dinger ja auch wirklich fast schon provokant ins Gesicht drückte. Am liebsten hätte die Karasaki ja mal gerne zugelangt, doch schlussendlich hatte sie sich dann dagegen entschieden, hier war nicht der richtige Ort für Schweinerein, sie waren mitten in einem gefährlichen Kampf. Die Flügel raschelten nochmal kurz, ehe Sumi sie schließlich sicher auf dem Boden absetzte. "Da-Danke...du hast echt was gut bei mir, egal was ich...ich werde es irgendwie wider gut machen." stammelte sie dann verlegen hervor, fing sich dann aber doch recht schnell wider. Die Fakten lagen also nun klar auf der Hand, einer der eigenen Leute hatte also versucht eine Intrige zu starten und man konnte wohl nur erahnen wie oft er schon mit dieser hinterhältigen Masche durchgekommen war. Sumi ergriff die Initiative dann und fragte die Vorgesetzte schließlich wie es nun weitergehen sollte. Der vermeidlich tote ANBU sprang dann jedoch durch die Überprüfung der Origami ertappt vom Boden auf und ging gezielt auf Modoken los. Die Kamizuru versuchte derweil die Hagane abzulenken, doch die reagierte blitzschnell. Sie aktivierte kurz das selbe Schildjutsu wie zuvor und lies dieses gleich aktiv, da sie mit dem Schild optimal die weiteren schwächlichen Angriffe dieses Kindergartens abblocken könnte. Sie beschloss erstmal eine kleine List zu starten, noch immer war sie halbwegs hinter den Grabsteinen getarnt und so erschuf sie von sich selbst erstmal 5 Doppelgänger. Gleichzeitig sprinteten dann das Original sowie die Kopien hinter der Deckung vor. Das Original bahnte sich einen weg auf Sumi zu. Ihre freche Art reizte sie etwas und sie freute sich schon darauf die kleine Schlampe bluten zu sehen, ihr die Flügel zu rupfen wie bei einem Hühnchen. Bestimmt fühlte sich die Rosahaarige mega stark und toll nun, weil sie ihre schlechtere und schwächere Kopie von sich selbst vor einem Stromschlag bewahrt hatte, doch nun würde sie testen, was sie wirklich drauf hätte, während ihre Doppelgänger die anderen beiden beschäftigen würden. Hinter den Grabsteinen geduckt hatte sie sich schließlich immer weiter an die Rosahaarige angepirscht und kurz vor ihr tauchte sie auf und griff scheinbar aus dem nichts Sumi mit einem weiteren Raitonjutsu an, welches es in sich hätte. Sheriza wurde unterdessen von zwei Doppelgängern umkreist und schnell wirkte die geborene Hakuma ein Fuutonjutsu, um die beiden Doppelgänger zu entlarven, als sie verpufften. "Vorsicht Sumi, bei dir ist die echte!!!" brüllte sie dann nur in Richtung ihrer eigentlich sonst so verhassten Kollegin, da Aneko bestimmt ebenfalls inzwischen die beiden Kopien erledigt hätte. Nun sah es doch recht gut aus für die Anwärter, so zumindest konnte man es meinen. Sheriza blickte entschlossen in Sumis Richtung. Sie würde Seite an Seite mit ihr kämpfen und sie schützen so gut es ging. Sie selbst hatte einiges für die Karasaki riskiert und das würde sie von ihr zurückbekommen, egal wie. In der Zwischenzeit lockte der Netsu Modoken von der Gruppe der Anwärter weg und Sheriza hoffte nur das es gut ginge. Nun mussten sie sich aber erstmal der Hagane stellen und dazu mussten sie alle zusammenarbeiten.





Name: Kyodaina Hifu: Enkousen ("Massive Haut: Bogenschild")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Keins
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel bis Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 6
Beschreibung: Dieses Ninjutsu ist ein klassisches Defensivjutsu, welches vom Hagane Clan im Kampf verwendet wird. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, streckt er eine oder Beide Arme nach vorne, wobei dies keinen Effekt auf den Wirkungsgrad des Jutsus hat. Sobald dies geschehen ist, gibt der Hagane über die Hand bzw. seine Hände Chakra nach vorne ab, welches im Bruchteil einer Sekunde einen hellen Chakraschild bildet. Der Chakraschild bei normalesn Chakraverbrauch hat einen Durchmesser von 1 Meter. Doch jeh nach Menge des eingesetzten Chakras variiert die Größe des Schildes. Sollte man mehr Chakra verwenden, so ist der Hagane in der Lage zwei Personen die links und rechts neben ihm stehen mit dem Schild zu schützen. Hier beträgt der Durchmesser 3 Meter. Der Chakraschild negiert Ninjutsu bis zum B-Rang und Taijutsu bis zum Stärkewert 6.





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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Yuu Akuto » Do 14. Aug 2014, 12:14

[align=center]~Fuck off! These are my disciples!~[/align]

CF: Wohnung von Senjougahara Kamizuru emmm eigentlich Yuu`s o.O

Nachdem der ANBU Captain ein nicht auszuschlagendes Angebot von seiner Vorgesetztin erhalten hatte nicht zu sterben und an all die wunderherrlichen Dinge erinnert wurde die er sollte er abkratzen verpassen würde war sogleich die nötige Portion extra Motivation gegeben aus dieser Sache relativ unverletzt heraus zu kommen. Der Akuto beeilte sich, er durfte keine Zeit mehr verlieren! Durch die aktive Raiton no Yoroi, das Erbe der Raikagen war er schnell auf dem Friedhof von Konoha angelangt. Scheinbar gerade noch rechtzeitig, denn die Anwärter bekamen es mit einem Nuke Nin zutun der offenbar stark auf das Raiton Element setzte. Durch die enorme Geschwindigkeit des Ex Kneipenbesitzers stand das ganze Szenario für Ihn wie in Zeitlupe da. Sheriza warnte ihre Kollegin noch vor einem Original, zuvor hatte die Karasaki es geschafft Herr über einen Angriff von Doppelgängern zu werden. Doch das folgende Raiton Jutsu was der Angreifer konzentrierte war nichts mit dem man leichtfertig umgehen sollte. Yuu besaß selbst Wissen über das Raiton Gian welches da auf die Origami zu kommen würde. *Lächerlich.......* Dachte sich der Captain nur , ehe er sich genau zwischen das Gian und Sumi positionierte. Er streckte beide Arme von sich und die Yoroi würde das durchaus mächtige Jutsu einfach negieren. Wild zückten die nun umso mehr aufgeladenen Blitze seiner Raiton Rüstung umher. "Du Penner legst keine Hand an meine Lehrlinge, wenn ihnen einer in den Arsch tritt, dann bin ich das !" Nach diesen Worten würde er den ihm wohl weit unterlegenen Angreifer mit einem gezielten Faustschlag in Richtugn der Grabsteine befördern. Yuu landete unterdessen wieder auf seinen Füßen und sah sich um. "Wo ist euer beschissener Truppenführer geblieben? Mir wurde gesagt er hat einen Angreifer weg gelockt, aber dann lässt man doch sein Team nicht ohne Anweisungen zurück...." Der Akuto ballte seine rechte Hand zur Faust. Die Yoroi zückte wild umher, ausgelöst durch seinen Ausbruch an Emotionen wirbelte das Raitonchakra den Dreck des Bodens auf , kleine aufgewirbelte Steinchen wurden von der Macht der Raiton Rüstung einfach zerfetzt. "Geht es Euch soweit gut? Also außer offensichtlicher Alkohol Mangel." Fragte der ANBU Captain in die Runde. Was war das? Hatte sich der Akuto etwa Sorgen um seine Schüler gemacht? Oder wie kam der plötzliche Sinneswandel, hier auch selbst aufzutauchen. Bei näherem Hinsehen konnte man erkenenn das die Kleidung des Schwarzhaarigen extrem in Mitleidenschaft gezogen worden war, er atmete schwer und alles lies darauf schließen das der Leader der ANBU Einheit Konohas seinen eigenen Kampf der es offenbar extrem in sich hatte erst kürzlich hinter sich gebracht hatte. "Keine Ahnung ob euch euer Truppenfüher unterrichtet hat. Der S-Rang Nuke Nin und Angiris Rats Vertreter Seiji Masamori hat uns Heute den Arsch gerettet, ohne ihn wären wir wohl von diesen Bauern mit Mistgabeln vernichtet worden. So ich gebe es zwar nicht gerne zu aber ich bin nicht in der besten Verfassung, also schlage ich vor das wir hier keine Ego Nummern versuchen und zusammen als Elite dieses beschissenen Dorfes zusammen arbeiten und egal was da noch kommt gemeinsam bekämpfen! Ist das okay soweit?" Fragte der ANBU Captain wirklich hier um eine Meinung? Irgendetwas war seltsam an Yuu, er machte sich offensichtlich Gedanken selbst im Bezug auf die Anwärter Fehler gemacht zu haben, deswegen war er hier und deswegen würde er mit seinen Ziffern Seite an Seite kämpfen. "Diese Penner haben mein Jollys zerstört , kann euch also danach nicht auf nen Drink einladen, wobei.....Drink steht , Location müssten wir nur wechseln." Meinte der Schwarzhaarige noch ehe er das Erbe des Raikagen wieder deaktivierte um sein ohnehin begrenztes Chakra zu sparen. Yuu blickte nun zur Karasaki und ihm fiel dann auf das ihr Körper nur von der gelben Jacke der Kamizuru und etwas anderem Stoff bedeckt war. Als er diese musterte würde er mit seiner Hand kurz in seine Hosentasche gehen und dort ebenfalls dieselbe Technik vorbereiten wie gerade eben. "Was ist denn mit dir passiert? Warst du letzte Nacht zu lange auf Tour oder ist das in eurem Alter nun Mode?" Kurz schüttelte der Akuto seinen Kopf, ehe er darauf wartete das die Ziffer ANBU etwas näher kommen würden. "Hört zu, ich weis von Euch das was in euren Akten steht und für heftige Gegner , abgesehen von so Kanonenfutter wie dem von gerade eben fehlt euch Durchschlagskraft. Die gute alte Hau Drauf Methode kommt also nicht in Frage. Kommt also erstmal her!" Sobald die drei Frauen der Schöpfung näher bei ihm wären würde er auf ihren Körpern mithilfe des me ga fujiyū na kasho ein Siegel anbringen welches sich automatisch aktivieren würde, sollte einer der Drei einer Technik nicht mehr ausweichen können. "Dieses Siegel beschützt Euch sofern ein Angriff mal zu heftig sein sollte, damit ist erneut ein großer Teil meines Chakras dahin. Ihr wisst schon das Leute aus unseren Reihen für die Scheiße hier verantwortlich sind oder? Wird Zeit das wir ihnen so nett wie wir sind das Genick brechen." Erklärte Yuu, ehe er hoffte das ihm seine Ziffer ANBU näheres zum Angriff mitteilen könnten. Er selbst war ja zusammen mit der Hokagin gegen die Hauptstreitmacht der Angreifer ins Feld gezogen , um so seinen ANBU Zeit zu verschaffen. Yuu senkte nun seinen Blick kurz , ehe er in die Gesichter der anwesenden Damen sehen würde. "Hört zu, ihr seid noch jung und durch diese Verrats Sache und die allgemeine Unfähigkeit die bei der ANBU Einheit herrscht, habt ihr sicherlich ein falsches Bild von der ganzen Sache. Ich mein.....ach wie sag ich es. Mir ist euer Leben und das Schicksal dieses bekackten Dorfes eigentlich sowas von egal, aber ich sehe in Euch , in unserer Hokagin und in einigen Shinobi noch Hoffnung, dass das was gepredigt wird eben nicht wahr ist und desshalb von Heute an übernehme nurnoch ich selbst eure Ausbildung. Ihr seid die wahre Elite und erlebt die Ausbildung so wie sie eigentlich sein sollte und ich gebe euch mein Wort , die Verräter und alle die sich in Zukunft als mögliche herausstellen werden vernichtet werden, ohne Ausnahme." Entschlossenheit legte sich in den Blick des ANBU Captains, da seine Sonnenbrille nicht mehr vorhanden war konnte man auch gut das Fuuin in seinem Auge erkennen. Eine mächtige Waffe, die er imoment verwendete. Unentdeckt durch die Augen seiner Schüler.

[hr]







Selbsterfunden
Name: me ga fujiyū na kasho ("blinder Punkt")
Jutsuart: Barriere-Schild-Fuuin
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: sehr gering bis mehrmals extrem hoch für Platzierung
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 7, yūkyoku no shugo・shin
Beschreibung: Das me ga fujiyū na kasho auch "blinder Punkt" genannte Fuuin Jutsu des Akuto fällt unter die Kategorie Barriere-Schild-Fuuin. Yuu platziert ein kleines Siegel welches nachdem es aktiv geworden ist als kleine grün leuchtende Fläche am Nacken des Akuto zu sehen ist. Jedes Lebewesen besitzt einen stark verwundbaren Punkt im Genick, diesen Punkt wollte Yuu unbedingt schützen, denn besonders im Suff versuchte öfters einer mal ihm eins über den Schädel zu ziehen. Das me ga fujiyū na kasho wird aktiv sobald ein Angriff von Hinten gegen den Konoha Anbu gestartet wird. Das Siegel löst eine Barriere aus welche die Eigenschaften des yūkyoku no shugo・shin ("ultimative Schutzgottheit") besitzt , jedoch anderst aussieht das es sich um eine fest platzierte Barriere handelt. Der Nachteil dieser Technik ist das sie nicht mal eben im Kampf platziert werden kann, Vorteil der Technik ist jedoch das sie keinen weiteren zusätzlichen Chakraverbrauch benötigt sollte sie einmal platziert worden sein, genauso ist diese Technik auf Verbündete anwendbar. Der Chakraverbrauch dieser Technik ist einmal bei der Platzierung und bestimmt auch gleichzeitig wie stark das ausgelöste yūkyoku no shugo・shin ("ultimative Schutzgottheit") sein wird. Anderst als bei dem yūkyoku no shugo・shin weist dieses Siegel jedoch eine anfänglich feste Struktur auf und könnte deshalb sofern es erkannt werden würde im Vorfeld durch einen Fuuin Meister gelöst werden mit einer entsprechenden Technik. Sollte das Siegel jedoch aktiv werden besitzt es die gleichen Eigenschaften wie das yūkyoku no shugo・shin ("ultimative Schutzgottheit") und ist daher nicht zu entfernen.
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Sumi Origami

Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Sumi Origami » Do 14. Aug 2014, 15:33

Ebenfalls verwendet:
Sikuchi Okumura


Als Sheriza von einer Raitontechnik angegriffen wurde, reagierte die Rosahaarige schnell und nutzte das Erbe ihres Clans, um ihre kleine Rivalin zu beschützen. Noch in der Luft fragte die junge Frau die Karasaki, ob diese verletzt war. Zur Erleichterung der Origami verneinte sie dies. Das Ganze war haarscharf gewesen. Und wie verheerend die Technik sein konnte, hörten alle, als diese gegen einen Grabstein prallte und dieser mit laut zersprang. Wieder bei der Gruppe angekommen, bedankte sich Cheri und meinte, dass Sumi nun etwas gut bei ihr hatte. Sie schenkte der Kleinen ein selbstgefälliges Lächeln. "Du tust mir schon einen großen Gefallen, wenn du diesen Kampf hier überlebst, Mäuschen", meinte sie ernst, wenn auch mit einem zynischen und gehässigen Unterton. Sofort widmete sie sich ihrem Vorgesetzten. Die Blauäugige wollte den Plan wissen und sollte Youmi keinen für sie haben, würde sie einfach ihren eigenen Plan verfolgen. Sie war eine äußerst erfahrene Chuunin und würde sich nicht so naiv in das Getümmel stürzen, wie die Kyori es wohl erwartete. Und anscheinend schien der Zwerg es genauso zu sehen, denn er gab ihr einen merkwürdig aussehenden Kunai und übertrug ihr die Verantwortung der Gruppe. Verblüfft zog sie die Augenbrauen hoch, sagte jedoch nichts und nickte ernst. Im nächsten Moment schubste ihr Vorgesetzter sie auch schon weg, um sie vor einer Explosion des Doppelgängers bewahren. Natürlich war der Anbu nicht tot und wie sie es vermutet hatte, war er infiltriert. Kitty muss wirklich erst denken, bevor sie handelt. Diese Gefühle bringen sie irgendwann noch um.. Ich kann nicht immer da sein, um sie zu beschützen. Sie hoffte inständig, dass die Anbuausbildung dazu beitrug, dass sie die kindliche Naivität verlor, die Aneko anscheinend schon erfolgreich bekämpft hatte. Im selben Moment, wie sie diese Gedanken entwickelte, ohrfeigte sie sich auch schon für jene, denn sie befand sich im Kampf. Sofort reagierte ihr Körper wieder auf die Situation und ging in Kampfhaltung. Youmi lockte den Anbu von der Gruppe weg, um einen gefährlichen Gegner von den drei Anwärtern abzuhalten. Allerdings hatte die Einundzwanzigjährige nun die Verantwortung für die Gruppe, was hieß, sie musste sich um die beiden Mädchen kümmern. Innerlich stöhnte sie. Sie mochte zwar die Verantwortung, doch bedeutete das auch, dass sie immer hin und her rennen musste, um den beiden Arsch zu retten, anstatt selbst wirklich aktiv zu werden. Die Nukenin war fähig, jegliche Jutsu von sich abzuhalten mit ihrer Barriere, was heißt, dass sie in den Nahkampf treten mussten. Wie solche Gegner doch hasste. Sie würde nicht diejenige sein, die den anderen irgendwelche Anweisungen oder Gedanken zurief, alles was sie sagte, konnte die Abtrünnige auch hören. Jetzt wo ihr Komplize so gut wie fort war, musste sie sich den drei Frauen offenbaren und startete auch sogleich einen Angriff. Sie erstellte fünf Doppelgänger und einer von ihnen oder das Original sprintete nun auf Sumi zu. Ihre Lippen verzogen sich leicht zu einem wissenden Lächeln. Sie hätte zwei Doppelgänger zu ihr schicken können, genau wie zu der geborenen Hakuma, aber hier bewegte sich nur ein Gegner auf sie zu. Entweder schätzte die Nukenin sie als sehr schwach ein oder aber es war das Original, welches Fingerzeichen formte. Im Blickfeld verpufften die Doppelgänger bei Sheriza und sie alamierte die Ältere dann auch, dass sie es mit dem Original zu tun hatte. Oh, sie lässt sich also leicht provozieren? Im nächsten Moment sah sie die Raitontechnik, welche sich äußerst schnell auf sie zubahnte. Sie wollte zum Hechtsprung ansetzen, um ihr so zu entkommen, doch da stand schon ein Mann vor ihr. Nachdem sie einmal stark geblinzelt hatte, erkannte sie, dass es Yuu war. Wieder musste sie die Augenbrauen hochziehen. Was war nur heute mit ihren Vorgesetzten los? Um ihn zuckten Blitze und so konnte er anscheinend auch die Raitontechnik negieren. Um nicht von seinen Blitzen getroffen zu werden, ging sie einen Schritt zurück und wollte sich zu Aneko bewegen, um ihr den seltsamen Kunai zu geben, doch dann beförderte ihr Boss die Nukenin mit ordentlicher Kraft gegen einen Grabstein und begann zu reden. "Nun, genau genommen hat er uns nicht ohne Anweisungen verlassen, Mephisto. Er hat mir den hier gegeben und mir gesagt, ich solle ihn Aneko geben, sie wüsste, was zu tun sei. Und dann hat er mir die Verantwortung für die Gruppe gegeben." Sie gab ihm diesen kurzen Lagebericht und hielt dabei den Kunai von dem Kyori hoch. Die Raiton-Rüstung um ihren Vorgesetzten zuckte wie wild und die Rosahaarige kam um ein wenig Staunen nicht zurück. Dieses Jutsu strotzte nur so vor Macht. Dann fragte er nach dem Befinden der drei Anderen. Was stimmt denn nur nicht mit meinen Vorgesetzten? Werden die denn alle zu Softies, sobald es einen Kampf gibt, oder was? Sie sah ihn mit ein wenig verwirrter Miene an, meinte dann aber vollkommen ernst: "Mir fehlt nichts, Daddy." Da er anscheinend noch durchaus in der Lage war, in einer ernsten Situation solche Späße über Alkohol - Danke, alter Mann - zu machen, konnte sie auch seine plötzliche Fürsorge ein klein wenig verspotten. Eine minimale Erleichterung ging mit seinem Ankommen einher. Einerseits musste sie so nicht die Beschützerin spielen und andererseits konnte sie auf die Unterstützung des Anbu-Captain bauen, der wohl mindestens doppelt so mächtig war wie sie selbst. Und auch wenn die Origami es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, sie würden ihn wohl bitter brauchen, denn in diesem Moment näherte sich die größte Bedrohung dieses Angriffs für dieses Dorf. Sie saß noch auf einem Baum, weiter vom Geschehen und versteckt durch die Blätter. Sie war die Fädenzieherin und beim Anblick der Situation wollte sie am liebsten sofort selbst eingreifen. "Diese dämlichen Nichtsnutze... Ich gebe euch noch eine letzte Chance, ihr Kriechtiere, dann beseitige ich euch und diese Dorfshinobi gleich mit", knurrte sie leise und ballte die Hände zu Fäusten. Warum mussten die Menschen auch so unfähig sein? Dann fiel der Chuunin ein, dass Yuu sie gerade gerettet hatte. Sie hätte sich wahrscheinlich gerade so noch retten können, aber sie wollte ihm den gebürtigen Respekt erweisen. "Und danke für die Rettung." Dann fuhr er fort mit einer Runde an Informationen, die sie bereits über den Funkempfänger mitbekommen hatte. In ihr war auch eine Art Plan enthalten, er gestand, dass er schon ein wenig mitgenommen war und schlug deswegen Teamarbeit vor. Zu viert würden sie wohl sicherlich gegen eine Nukenin ankommen - und je besser sie zusammenarbeiten, umso schneller würde das auch von Statten gehen. Also nickte sie nur auf seine Frage. Wieder fing er vom Alkohol an und wäre ihr Körper nicht unter Anspannung, hätte sie wohl kurz gelacht. Einen Scotch könnte sie nun wirklich gut vertragen, dieser Tag war mehr als nur beschissen, auch wenn sie sich über die Herausforderung freute. Von den eigenen Leuten verraten zu werden und die unvermeidbaren Opfer hinterließen ihren bitteren Beigeschmack, den man mit ein wenig - oder viel - Alkohol runterspülen konnte. Der Schwarzhaarige deaktivierte sein Jutsu und richtete das Wort an Sheriza. Offenbar fand er ihre dürftige Bekleidung genauso amüsant wie Sumi am Anfang. Dann bedeutete er ihnen, etwas näher zu kommen und erklärte auch sogleich, dass sie wohl nicht wirklich die Macht gegen wirkliche Nukenin hatten. Anscheinend konnte er diesem entgegen wirken, auch wenn die Blauäugige etwas skeptisch war. Warum musste sie ihm jetzt auf die Pelle rücken? Sie behielt ein Auge auf die Nukenin, näherte sich aber. Er drückte ihr ein Siegel auf den Körper und erklärte auch schon, was es konnte. "Ja, wir wissen, dass Anbu infiltriert sind. Modoken hat gerade einen Verräter von uns weggelockt. Ansonsten scheint nur noch das Miststück da hinten übrig geblieben zu sein, von Tenba fehlt momentan jede Spur. Aber ich glaube nicht, dass er auch ein Verräter ist. Die Nukenin werden ihn oder seine Leiche irgendwohin verscharrt haben." Diese Informationen konnten ihm vielleicht ein wenig mehr Klarheit über die momentane Situation geben. Schließlich wurde Yuu ernst und sah den Frauen nach und nach in die Gesichter. Seine Worte überraschten die Frau ein wenig, aber an diesem Tag überraschten sie irgendwie alle Menschen. Dankbar und ernst nickte sie ihm zu. Die wahre Elite? Er muss betrunken sein, aber.. es ehrt mich ja schon. Währenddessen wandte die Okumura ein Jutsu an, um sich der Gruppe unbemerkt nähern zu können. Meisai Gakure no Jutsu Somit war sie ohne entsprechende Clanfähigkeit unsichtbar. Sie wollte sich aus nächster Nähe ansehen und agieren, um ihren Auftrag endlich zu Ende zu führen. Es waren nur noch ein paar ihrer Handlanger am Leben und diese machten ihren Job einfach nicht so, wie sie es sich vorstellte. Die Hagane lag da rum und die Dorfshinobi konnten ihren Plausch halten. Törichte Menschlein, es reicht mir so langsam mit euch. Es wird Zeit, dass ihr alle vernichtet werdet und ich mein Geld bekomme. Die junge Frau stellte sich etwa sechs Meter abseits des Geschehens und konnte so den Worten der Trottel lauschen. Sie wussten nicht, dass ihr Verderben gleich hier lauerte. "Deine Worte ehren mich, Mephisto-Sama. Doch sollten wir uns jetzt der Nukenin widmen. Je eher wir sie fertig machen, umso schneller bekomme ich.. eh. Bekommen wir unseren Drink." Sie lächelte leicht gehässig, ehe sie sich wieder vollends zur Bedrohung drehte, die sicherlich nun auf die Beine kam. Langsam begann sich Sikuchi zu bewegen, sie sah sich die drei Mädchen an. Welche sollte zuerst den Tanz des Todes tanzen? Welches Blut wollte sie zuerst fließen sehen? Die kleine Schwarzhaarige sah so schnuckelig aus und sie war mit ihren Bienen wahrscheinlich sogar noch am Fähigsten von den Mädchen. Also näherte sie sich dem Mädchen von hinten, sie stand direkt hinter hier. Doch niemand würde sie sehen. Sie schmunzelte boshaft als sie einen blitzschnell einen Kunai packte und sie ihr in die Schulter rammte und die Waffe bis zu ihrer Hüfte runterzog. Sie würde dem Schreien des Mädchens lauschen und es genießen. Dann aktivierte sie die Hanakumakata und nutzte ihre neue Geschwindigkeit, um die anderen machtlos werden zu lassen. Schnell schlang sie ihre Arme um den Körper der Chuunin, sodass diese sich nicht rühren oder ihre Arme befreien konnte. Das Blut würde in Strömen aus ihrem Rücken auf die Brust der S-Rang Nukenin treten, doch das machte nichts. "Beweg dich endlich, du wertloses Stück oder ich zerreiße dich bei lebendigem Leib!", schrie sie ihrer Komplizin zu und würde der Kamizuru nun ihr Shinigami, welches sie mit einer Hand vom Rücken zog, in die rechte Brust rammen, dann das Schwert wieder herausziehen und das Mädchen mit voller Kraft gegen den nächsten Grabstein schleudern, mit dem Kopf voran. Somit wäre die Kleine schon mal aus dem Weg geschafft, ehe die anderen auch nur wirklich reagieren konnten. Das Blut klebte an ihr und an ihrem Schwert und sie atmete den Geruch ein. Wie sehr ich meinen Job doch liebe.. Ehe Sumi überhaupt realisieren konnte, was passierte, war Aneko auch schon schwer verletzt und wurde gegen einen Grabstein geschleudert. Ihr Augenmerk trat auf die Angreiferin, die jünger war als sie selbst. Aber von ihr ging Gefahr aus, ihre Augen brannten blau und sie hatte die Kamizuru einfach so zurichten können, ohne dass die Origami noch etwas tun konnte. Schnell sah sie zu Yuu. "Teilen wir uns auf oder wie wollen wir das regeln?" In solchen Momenten hasste sie sich dafür, dass sie keine Medic war und der Anwärterin nicht helfen konnte.

[hr]

Angewandte Techniken:



Akuma no Kata ["Dämonenform"]
Akuma no Kata beschreibt eine Fähigkeit, die durch die Vermischung des dämonischen Blutes mit dem menschlichen erst erweckt wurde. Die Dämonen an sich sind den Menschen in körperlicher Hinsicht in vielen Bereichen weitaus überlegen. Doch der Körper der Dämonen ist auch in der Lage mächtigere Techniken zu wirken, als es normalen Menschen normalerweise möglich wäre. Durch die Vermischung des menschlichen Blutes mit dem dämonischen Blut sind die Okumura in der Lage ihre Fähigkeiten teilweise zu verbessern, indem das dämonische Blut ihnen teilweise die Fähigkeiten ihres Vaters verleiht.

Hanakumakata ["Halbdämonenform"] [sub]Unkontrolliert anwendbar[/sub]
Die Hanakumakata ist die erste Verwandlung der Okumura die jedoch die Stärke schon drastisch erhöhen kann. Das Blut der Dämonen beginnt im Körper der Okumura zu reagieren, was unter anderem durch eine Veränderung an den Augen sichtbar wird, in dieser Form scheinen die Augen des Okumuras durch die blauen Flammen zu brennen. Auch werden die Haare des Okumura länger und werden - wenn sie es noch nicht sind - schwarz. Das dämonische Blut wirkt sich auch sehr positiv auf die Fähigkeiten des Okumura aus. So wird die Geschwindigkeit mit der sich die Okumura fortbewegen können um 100% erhöht. Die Stärke der Ninjutsus wird in der Hanakumakata ebenfalls um 100% erhöht. Schlussendlich wird auch die Ausdauer des Okumuras um 50% erhöht. Der Nachteil dieser Form, wenn sie nicht kontrolliert angewandt wird ist, dass der Anwender nicht mehr in der Lage ist zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Die Hanakumakata ist unkontrolliert nur 1 Post ohne Nachteile einsetzbar, in den darauf folgenden 2 Posts kann der Anwender nicht mehr von Freund und Feind unterscheiden. Wenn sie kontrolliert angewandt wird kann der Anwender die Form 3 Posts ohne Nachteile einsetzen. Wenn sie 'perfekt' kontrolliert wird, kann der Okumura die Form 5 Posts lang ohne Nachteile halten. Nach der Deaktivierung wird der Anwender von einer hohen Erschöpfung heimgesucht.

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Aneko Kamizuru
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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Do 14. Aug 2014, 19:54

Die Bienen lösten sich aus meinem Körper und steuerten auf die Nukenin zu. Ich wartete nicht, bis sie ankamen oder um den Konterschlag der Schießwütigen zu sehen, der meine Insekten sicher grillen würde. Es war mehr Ablenkung und Beschäftigungsprogramm als ernsthafter Angriff. Ich brachte mich lieber in Sicherheit und blieb stehen, kaum dass ich wieder auf Höhe der Anderen war, um zu sehen ob es Erfolg hatte. Die kläglichen Honigspitzer – dieses Jutsu hinterließ nichts Nennenswertes – und die Unversehrtheit der Nukenin bestätigte mir dass es abgewehrt worden war. Genauso das Schild aus purem leuchtenden Chakra das eben verblasste. Also kannte sie sich mit der defensive auch noch aus.

Jundo achtete nicht auf seine Umgebung, jedenfalls nicht mehr als unbedingt notwendig. Die Erinnerungen seines Kagebushins kamen bei ihm an. Modoken hatte ein Kunai weitergereicht, so viel hatte dieser gesehen und der Anbu wusste, dass dieses kein gewöhnliches war. Bisher hätte es für ihn die Möglichkeit gegeben, von einer Verstärkung überrascht zu werden, jetzt nicht mehr. „Vorsicht, die haben noch ein Ass im Ärmel.“, warnte der Abtrünnige aus einem Rest von Verantwortlichkeit seine bisherige Kampfgefährtin. An seinem Verhalten würde das aber nichts mehr ändern. Er hatte mit Modoken eine der verantwortlichen Personen gefunden und würde nicht zulassen dass diese verschwand. Die Kleine hatte sogar noch die Frechheit zu antworten. Mehr als ein paar Kinder wurden nicht benötigt. Ach nein, sollte er mal eine Hitzenebel über den Platz schicken der mit einem einzigen Funken zur Explosion gebracht werden konnte? Er war kurz davon diesen Gedanken in Die Tat umzusetzen, abder die nächsten Worte brachten ihn zum Lachen. Breit grinste er, verborgen unter der Maske. „Ein unsichtbarer Anbu! So eine Schande aber auch.“ Er war einer der besten, da konnte Youmi ihm nichts einreden. Der Netsu wusste was er konnte, sonst hätte er in der kürzlich aufgelösten Intel Division nichts zu suchen gehabt. Er war dort eben weil er unsichtbar sein konnte. Und Mephisto? Bei aller Liebe, der neuernannte Boss interessierte ihn nicht die Bohne. Weiterhin zielte der Anbu auf Modoken, welcher auswich und dabei auffällig unauffällig auf das Loch in der Mauer zusteuerte. Wieder grinste der Anbu. „Flieh schon in den Wald, Kleine. Ich wird dich schon nicht verlieren.“, versprach der Anbu und würde Modoken hinterher setzen. Kaum waren sie unter den Bäumen, formte Jundo bereits Fingerzeichen und zwei Bushin tauchten neben ihm auf. Sie sprangen seitlich auseinander und verschwanden im Wald um Youmi parallel zu verfolgen. Gespannt wartete er darauf was sich das ach so schlaue Köpfchen da vorne einfallen ließ.

Von der kleinen Teambesprechung die es gegen hatte während ich ablenkte sollte ich noch nichts erfahren, denn die Feindin setzte zum Angriff an während Youmi mit dem Abtrünnigen im Wald verschwunden war. Gleich sechsmal trat die Frau hinter den Grabsteinen hervor und je zwei kamen auf jeden von uns zu. Ich zog ein Kunai aus meiner Tasche und warf es in derselben Bewegung auf die eine, dann sprang ich zur anderen und ließ meine Faust durch sie hindurch sausen. Schnell wich sie aus. Ich schlug nach der anderen Kopie, drängte sie zusammen und schloss die Fingerzeichen und die Briefbombe des Kunais explodierte und riss beide Kopien richtig. Sofort meldete Sheriza Sumi das bei den ihren das Original dabei wäre. Oder alles waren Kopien. Ich war zu weit weg um direkt zu helfen, machte mich aber bereits auf den Weg zum Kampfplatz, als ein Blitz aus der Frau herausbrach und auf die Origami zusteuerte. Keinen Augenblick zu spät schoss eine vertraute Erscheinung über den Platz, so hell das man nur das Licht wahrnahm. Erst als er vor Sumi stehen blieb, das Raitonjutsu in seiner Rüstung verschwinden ließ und die Angreiferin mit einem Schlag über den ganzen Platz beförderte erkannte ich Yuu. Nicht nur am Aussehen, nein, auch an den Worten die er der davonsegelnden Gegnerin hinterherrief. Ich lief zu den Beiden und blieb gerade bei der Bemerkung zum Alkoholpegel bei ihnen stehen. „Ich glaube der Mangel ist gut für uns. Tenba hat es heute nicht einmal geschafft Bushin richtig abzuzählen und jetzt ist er weg.“, ließ ich eine eventuelle Erklärung zum Thema Tenba verschwunden fallen. Das konnte da durchaus mit reinspielen und er hatte ja doch noch etwas nach Alkohol gerochen. Dann ging es um Youmis verschwinden und die ganzen Infos, die durch den Funk gekreist waren. Ich tippte mir auf das Gerät und sah mich am Platz um. Die Frau würde wieder aufstehen und das konnte nicht mehr lange dauern. Der Chef sollte endlich zum Punkt kommen oder uns wieder am Kampfplatz verteilen. Das war nicht falsch zu verstehen – ich war froh dass er da war. Wir waren nur Kinder wie der Anbu ganz richtig festgestellt hatte, vor allem wenn man unsere Stärkeniveau mit dem der Nuke verglich. Er versprach einen Drink, den ich vermutlich nie runterschlucken würde, und machte ein Kommentar zu Sherizas Kleidungsstil. Gut dass ich ihr die Jacke gegeben hatte – sonst hätte das jetzt richtig schräg werden können. Dann stellte auch er unsere geringe Schlagkraft fest – das wusste ich selbst. Mittlerweile etwas nervös sah ich über den Kampfplatz. Komm zum Punkt, Yuu. Hier läuft noch eine Gegnerin rum – von der wir wissen. Jetzt kam er zu etwas nützlichen und ich streckte den Arm aus damit er das Siegel an mir platzieren konnte. Währenddessen berichtete Sumi ihm von den Umständen von Youmis verschwinden. Zu gerne hätte ich den Namen hinzugefügt, aber den hatte Modoken ihm nicht an den Kopf geworfen. Das wäre doch tatsächlich eine nützliche Information gewesen, aber mit der Informationsweitergabe hatte es die Anbu ja nicht so unbedingt. Gerade war Sumi zu dem Drink zurückgekommen, als ich etwas spürte. Oder eher etwas erahnte was ich spüren sollte oder so in der Gegend. Es war als würde etwas aufgehalten werden, bevor es mich traf und über die Schutzhülle hinwegkratzte. Im nächsten Moment spürte ich wie sich Arme um meinen Oberkörper legten und ich gegen einen Oberkörper gedrückt wurde. Das Ganze ging schnell, aber die Frau hatte wohl damit gerechnet dass ich nun ihre Unterarme umgreifen konnte bevor sie ihre Arme wieder von meinem Körper löste. Ich sah einen Grabstein neben mir und warf mich mit ihr zur Seite, wobei ich sie ja auf mir fixiert hatte und jetzt als Polster verwendete. Ihr Rücken würde auf dem Stein aufschlagen wenn sie sich nicht irgendwie befreien konnte. Erst da ließ ich sie los und sprang von ihr weg nur um Fingerzeichen zu Formen und ihr aus nächster Nähe meine Giftbienen auf den Hals zu hetzen. Sie war nicht die Frau von vorher, das fiel mir aber jetzt erst auf. Und es war mir auch egal.

Name : Hiden: Hachi Senbon no Jutsu ("Technik der Bienen-Senbon")
Rang : C-Rang
Element : -
Reichweite : Nah bis fern
Chakraverbrauch : Gering
Voraussetzung : Ninjutsu 4, Chakra 3
Beschreibung :
Hachi Senbon no Jutsu ist eine Technik des Kamizuru-Clans. Bei diesem Jutsu werden giftige Bienen aus dem Körper beschworen, die den Gegner stechen und so vergiften oder ihn sogar mit giftigen Nadeln beschießen. Durch Chakra werden die Bienen hier weiter verstärkt. Die Nadeln der Bienen und die Bienen selbst bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort. Diese "Giftbienen" werden oft unter die des Hachimitsu no Jutsu gemischt, damit der Gegner sie nicht unterscheiden kann. Das Gift der Bienen wird hierbei weiter durch Chakra verstärkt und wirkt wie folgt aus. Zu unterscheiden ist, dass diese Technik auf mehreren Rangstufen erlernbar ist abhängig von Chakraverbrauch und Niveau der Technik:
1 Post: Unangenehmes Kribbeln im ganzen Körper
2. Post: leichte Lähmungserscheinungen der Körperstelle, welche gestochen wurde.
3. Post: Lähmungserscheinungen breiten sich aus, zusätzlich leichte Krämpfe bei der betroffenen Körperstelle
Je nach Anzahl der Bienen, die gestochen haben, sind die Auswirkungen entsprechend höher. Ergo ist ein Volltreffer dieser Technik wirkungsvoller als wenn nur eine geringe Anzahl an Bienen tatsächlich trifft.




--> Jundo im Wald
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Re: Friedhof von Konoha

Beitragvon Karasaki Sheriza » Fr 15. Aug 2014, 14:33

Hybridpost mit Kari Hagane

Als die Origami die geborene Hakuma nach ihrer beeindruckenden Rettungsaktion wider auf den Boden absetzte, drückte Sumi ihr natürlich gleich wider einen Spruch und Sheriza verfluchte sich für ihre netten Worte, allgemein für ihre seltsamen Gefühle zu der alten Schnapsdrossel //Wie kann sie nur selbst jetzt noch unausstehlich sein? Moah diese beschissene Alte regt mich so auf.// dachte sie sich kurz wutentbrannt und giftete dann zurück: "Ich den Kampf überleben? Pah... ich werde sie allesamt fertig machen. Du wirst schon sehen und deinen Arsch werde ich heute bestimmt noch zweimal retten" Große Worte, doch die Eisprinzessin wollte das so nicht auf sich sitzen lassen. Der Kampf sollte dann wohl nun richtig losgehen, denn der ANBU, der sein eigenes Heimatdorf verraten hatte, hatte Modoken von der Gruppe der Anwärter getrennt. Da standen sie nun also und mussten einen Feind bekämpfen, der nicht unbedingt ohne war. Die Schwarzhaarige Nukenin ging in den direkten Angriff über und startete ein Manöver, um die zwei Pfeifen zu beschäftigen und den größten Gefahrenherd gezielt auszuschalten, was in ihren Augen die ebenfalls rosahaarige Origami war. Sie hatte eine vorlaute Klappe, ein Auftreten was die Hagane irgendwie anstachelte und provozierte und sie freute sich schon darauf, den Glanz in den Augen des Mädchens verlischen zu sehen, wenn ihr Ende gekommen wäre. Gerade als sie ein relativ starkes Jutsu der Angreiferin entgegenschleudern wollte, tauchte vor ihr plötzlich irgendwas auf und sie verspürte einen Schlag im Gesicht, den sie noch nicht mal hatte kommen sehen. Was zum Teufel war da bitte nun geschehen? Sie wurde quer über das Feld geschleudert und krachte gegen einen Grabstein wo sie schließlich leicht benommen liegen blieb. //Wie...wie kann..das sein....das....das war nicht das Mädchen.// dachte sie sich und versuchte sich aufzurappeln, doch ihr körper gehorchte ihr noch nicht ganz. //Verdammt...Sikuchi..du musst eingreifen.// dachte sie sich verbissen und kniff ein Auge zu. Sie brauchte kurz Zeit um wider zu sich zu kommen. Sie brauchte Zeit, um den Schlag irgendwie wegzustecken, wenn ihre Vorgesetzte nun nicht eingreifen würde um ihr Zeit zu verschaffen wider richtig zu sich zu kommen, dann würden diese Bastarde aus Konoha wohl erfolgreich sein und sie beseitigen können. //Wer auch immer da gekommen ist...er ist eine Bedrohung.// dachte sie sich wütend und spuckte Blut auf den Boden, da ihre Lippe aufgeplatzt war. Diese dreckigen Gören hätte sie im Alleingang fertig gemacht, aber den Kerl konnte sie nicht einschätzen. Sheriza sah Yuu plötzlich vor Sumi stehen und sie lächelte breit und erleichtert. Es war ein gutes Gefühl zu wissen das die Origami beschützt wurde, mit dem ANBU-Captain an ihrer Seite würden sie es nun sicher schaffen. Eilig lief die Rosahaarige auf den Mann zu und stellte sich neben die Origami, da er einiges zu sagen hatte. "Ja es geht mir gut, danke Captain." sprach sie dann lächelnd und salutierte spaßhalber vor ihm wie vor einem Offizier. //Seiji Masamori? Wieso sollte gerade er Konoha helfen?// fragte sie sich stirnrunzelnd. Gut, sie konnte nur den berühmten Namen des Mannes halbwegs in Verbindung bringen, doch erschloss es sich ihr nicht wieso er Konoha helfen sollte, war er nicht auch ein Nukenin, oder täuschte sie sich da? "Aye Aye Captain." sprach sie dann nur entschlossen, als Antwort auf seine Frage hin, ob sie das restliche was da noch kommen konnte gemeinsam bekämpfen sollten. Sheriza fühlte sich schon alleine durch die Anwesenheit von Yuu um einiges sicherer, sie war froh dass er gekommen war. Als er dann meinte, dass sie hinterher gemeinsam einen drink einnehmen konnten, nickte die Chuunin nur breit grinsend, denn das klang verdammt gut. Außerdem hatte Sumi mit ihr ja ein Date gewollt, also, hier war es. Als Yuu ihren seltsamen Kleidungsstil ansprach wurde Sheriza kurz rot um die Wangen und energisch schüttelte sie den Kopf. "Was kann ich denn bitte dafür wenn die wildgewordene Furie mit mir Hasenjagd spielt und meiner Kleidung den Rest gegeben hatte? Davor hatte ich einen Trainingskampf gegen Yuna vom Hyuuga-Clan und...das sind nun die Überbleibsel meiner Gardarobe. Wir können ja nach diesem Aufruhr auf deine Kosten Shoppen gehen Chef." meinte sie frech zwinkernd und grinste ihn fröhlich an. Dann entwickelte Yuu in Sekunden eine Strategie, da es den Mädels an der nötigen Durchschlagskraft fehlte, beschloss er sie gegen zu heftige Angriffe erstmal abzusichern und brachte an ihnen ein Siegel an, um sie für den Ernstfall zu beschützen. Ein weißer Entschluss wie sich später noch zeigen sollte. Sheriza war ergriffen davon, dass ihr sonst so unbekümmerter Vorgesetzter sich wirklich sorgen um sie zu machen schien und sie blickte kurz auf das Siegel, ehe sie ihn direkt anblickte. "Danke Yuu.." sprach sie dann leise und ballte daraufhin die Faust. "Okay, lasst uns den Pennern den Arsch aufreißen." Ihre Augen funkelten und auch wenn sie Angst davor hatte, seit der ANBU-Leader zu der gruppe gestoßen war, fühlte sie sich um einiges optimistischer und sicherer als zuvor. Ihre große Klappe war endlich zurückgekehrt und nun konnte sie beweisen, was wirklich in ihr steckte, dass sie eines Tages bestimmt genau so gut werden würde wie ihre Schwester Saira. //Elite? Er..er glaubt an uns?// Schoss es ihr dann durch die Gedanken und sie lächelte warmherzig. "Eine Zukunft, ein Team, ein Weg." sprach sie dann stolz und nickte dem Leader entschlossen zu. Plötzlich mitten im Gespräch tauchte eine unsagbare Gefahr neben der Gruppe auf, sodass die Realität die drei wider einholen würde. Ohne das Cheri irgendetwas mitbekommen hatte tauchte plötzlich wie aus dem nichts eine weitere gruselige Alte auf und ging auf die Kamizuru los. Die Hagane hatte in der Zwischenzeit genug Möglichkeit gehabt sich zu regenerieren und durch das Ablenkungsmanöver ihrer Vorgesetzten würde sie nun auch gezielt handeln können. Der Angriff von Sikuchi war zum Glück fehlgeschlagen, also handelte die Hagane noch im selben Moment und legte ihr stärkstes Schutzschild um ihren Körper. Sie hatte nun nicht lange Zeit, deswegen musste sie nun eingreifen und den Kerl vernichten solange sie ihren perfekten Schild aufrecht erhalten konnte. Sie rannte nun aus ihrer Position heraus hervor und sobald sie so nah an der Gruppe stand, dass sie sie erreichen konnte, formte sie ihre Arme zu Lanzen, mit denen sie auf die Origami losging. Sikuchi musste sich um sich selbst kümmern und am besten den Anführer ausschalten. //Werde nicht leichtsinnig Sikuchi, der typ ist gefährlich.// dachte sie sich kalt und ging aggressiv auf die Origami los. Sheriza war zurück gesprungen, als plötzlich die erste seltsame Frau auftauchte. Das Siegel hatte ihren Angriff auf Aneko zum Glück geblockt, doch die geborene Hakuma zweifelte nicht an der Gefährlichkeit der Frau. Wie aus dem nichts war sie erschienen. //Wie...wie hat sie das gemacht? Aneko...sie...sie wäre jetzt vielleicht tot und ich hätte rein gar nichts tun können...// dachte sie sich erschrocken, handelte aber sofort. Schnell formte sie Fingerzeichen und lies ihre mächtigste Waffe entstehen, einen Tiger aus Eis. Das wunderschöne Tier umkreiste sie lauernd und wartete auf den richtigen Moment ab um die Nukenin anzugreifen und Sheriza beschloss auf Nummer sicher zu gehen und 3 Doppelgänger aus Eis von sich zu erschaffen. So würde das Original vielleicht von Angriffen verschont bleiben. Dann befehligte die Karasaki den Tiger Sumi im Kampf gegen die Hagane zu unterstützen, anstatt auf die Okumura zu lauern. Yuu, Aneko und sie selbst würden sich nun der Frau annehmen.

Name: Hyoton: Haryu Moko ("Drachentötender wilder Tiger")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: B
Element: Hyouton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Hakuma; Nin-Jutsu 5
Beschreibung: Der Anwender erschafft einen Tiger aus Eis, welcher der Gegner kontinuierlich mit einem Geschindigkeitswert von 7 und einem Stärkewert von 7 angreift. Der Tiger ist durch ein Jutsu der Stufe B abzuwehren. Der Tiger zerfällt von selbst nach 3 Posts. Mit einem Stärkewert von 7 oder mehr kann man den Tiger zerschlagen.

Selbsterfunden
Name: Hyō Bunshin ('Eisbunshin')
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Hakuma-Clan
Beschreibung: Der Anwender erschafft ähnlich dem Bunshin no Jutsu 1-5 Doppelgänger von sich selbst, jedoch sind die Doppelgänger nicht ganz ohne, denn bei einem Treffer verpuffen die original menschlich aussehende Kopien nicht einfach, sondern sie splittern auseinander, wodurch Eissplitter losgelöst werden, die umstehende Personen verletzen können. Ein Treffer eines Eissplitters wird leichte bis mittlere Kratzer zurücklassen. Die Splitter verteilen sich in einem Umkreis von 5 Metern und fliegen mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu. Da es jedoch relativ zahlreiche Splitterteile sind, ist ein komplettes Ausweichen doch erschwert. Die Doppelgänger sind zwar robuster wie normale Bunshins, heißt sie gehen erst bei einer verwendeten Technik ab dem C-Rang kaputt, jedoch können sie dafür keine Informationen überbringen.


Name: Kyodaina Hifu: Hierro ("Massive Haut: Stahlhaut")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Keins
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Gering bis extrem Hoch, bei langer Aktivierung sehr Hoch pro Post
Voraussetzungen: Hierro, vorherige Stufe des Hierro, Ninjutsu 8, Chakra 10
Beschreibung: Hierro, vorherige Aktivierungsstufe des Hierro, Ninjutsu 8, Chakra 10
Beschreibung: Das Hierro ist das Kekkei Genkai des Hagane Clans uns dessen Markenzeichen im Kampf. Der Hagane leitet hierbei Chakra in seine Haut und konzentriert Dieses dort so sehr, dass es auf und in der Haut einen dichten aber dennoch hauchdünnen Chakraschild bildet, der den Körper abschrimt. So ist es möglich elementare Angriffe zu überstehen ohne sich z.B. zu verbrennen oder einen Stromschlag zu bekommen. Jeh nach Kontrolle des Hierro und Menge des Chakras, welches benutzt wird, fällt der Härtegrad des Hierros aus. Um Das Hierro effektiv bzw rechtzeitig nutzen zu können braucht der Anwender jedoch eine passende Reaktionzeit und die Zeit das Hierro aufzubauen. Sollte diese nicht gegeben sein kann der Anwender sich nicht verteidigen, da er das Hierro selbst aktivieren muss. Ebenso kann das Hierro maximal nur 4 Posts am Stück gehhalten werden und wenn die maximale Zeit aufgebracht wurde oder ein Angriff geblockt und das das Hierro deaktiviert, so braucht das Kekkei Genkai eine Abklingzeiut von 4 Posts in dem sich die Haut von d