Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Yato Sabaku
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yato Sabaku » Sa 15. Apr 2017, 13:59

Noch gar nicht wieder zu Atem gekommen, wusste der Matahaka noch gar nicht, wie ihm und dem Rest seines Teams geschehen würde. Er stand da und nach seiner Entschuldigung, wurde seine Frage ob es gleich los gehen sollte sogleich von seinem grünhaarigen Geninkollegen beantwortet werden. Er war sichtlich nicht begeistert und wohl auch ein wenig wütend, wie man seinem "Ich hab die Schnauze voll" unschwert entnehmen konnte. Danach wurde der Grund, warum die Shinobi nun doch nicht zur erhofften Mission aufbrechen konnten noch ein bisschen mehr verdeutlicht. Es herrschte Ausgangssperre für die Shinobi, wahrlich ein unglückliches Ereigniss. Arato sah ein wenig enttäuscht in die Menge und ans Tor. Hm... zum Kotzen. sagte er. Eine Mission mit dem Team hätte sicherlich geholfen, sich immerhin denen ein wenig zu nähern damit er auch mal grade Sätze raus kriegt, wenn er mit seinem Team sprechen musste. Blöd... Arato hatte sich eigentlich wie wahnsinnig auf seine erste Mission gefreut und letztenendes wurde wohl doch nichts draus, wahrlich ein Schicksalsschlag, gerade als er sich umdrehen wollte um sich irgendwo einen Platz zu suchen zum anlehnen oder setzen, entschwand ihm das Augenlich. Was ist los?! Sterbe ich? Er erblickte gleißendes Licht und eine Stimme sprach zu ihm. Er hatte sowas noch nie gehört, was war es was dort zu ihm sprach? Eine weibliche Stimme, sie war furchterregend aber gleichzeitig beruhigend. Sie sorgte für Gänsehaut und trotzdem enthielt sie doch eine gewisse Wärme. Wie eine Mutter zu ihren Kindern sprach die Stimme von sich selbst als Hydaelyn. Ein Turnier solle stattfinden um diese Welt und viele andere auf die Probe zu stellen. Arato verstand nicht ganz, man kann doch das Überleben einer Welt nicht in die Hände von jedem Menschen legen. Was passiert, wenn man ihn erwählt? Die Welt wäre geliefert. Langsam wurden die Namen von den Mitgliedern der Kämpfe ernannt. Er hatte eigentlich keinen Namen wirklich im Kopf und konnte sie auch nicht wirklich zuordnen. Nur einer kam ihm bekannt vor, er kam ihm nicht nur bekannt vor, es war sogar eine Person mit der er zukünftig zu tun haben sollte. Es war Sakushi, neben der Sensei wohl die stärkste in seinem Team. Aber war sie denn stark genug um die Lasten der Welt auf ihren Schultern tragen zu können? Die Stimme hörte auf zu sprechen und Arato kam wieder zu sich. Ein kleiner Schwindel ereilte den Genin bis er sich wieder umsah. Er war offensichtlich nicht der Einzige, der diese Nachricht gerade vernommen hatte. Kisuke, welcher sich mittlerweile schon einen Platz gefunden hatte sprach zum Rest der Gruppe, fragte ob nur er das erhörte. Aber es war offensichtlich nicht so. Noch bevor man zu ihr sprechen konnte, zog sich Sakushi aus der Affäre um ein wenig klar zu kommen. Will man es ihr verübeln? Arato wüsste selber auch nicht wie er reagieren würde falls es am Ende ihn erwischt. Sensei Aniya meinte, dass sie später noch das Gespräch mit ihr sucht und fragte die Genin wie es den beiden geht. Ich bin okay. Nur ein wenig überrascht... sagte er. Er wusste nicht, was für ihn jetzt der größere Schock war. Dass eine übermenschliche Kreatur zu ihm sprach oder, dass diese übermenschliche Kreatur über das Leben vieler Lebewesen richten wird. Für ihn war sicher, dass sich sowas eigentlich nicht erdreisten sollte, sie Kinder zu nennen. Wenn es seine Kinder am Ende dafür benutzt um sich gegenseitig abzuschlachten.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kisuke » Sa 15. Apr 2017, 23:33

Allem Anschein nach war Kisuke wirklich nicht der einzige der diese komische Nachricht erhalten hatte, seine Teamkollegen waren sichtlich geschockt und bestätigten auch ihre Erfahrung. Sakushi verschwand sogar sofort und kurz darauf natürlich auch ihr treuer Weggefährte. "Verständlich dass sie jetzt erstmal Zeit braucht." Mit einem schiefen Lächeln sah er der Chunin nach, es war schon wieder der Fall dass er nicht tun konnte. "Wenn die mich ausgewählt hätten als erstes in den Ring zu steigen würde ich ein ganz großes Problem haben." Der Genin dachte über seine eigene Schwäche nach und ballte die Fäuste vor Wut zusammen. Von Aniyas Frage wurde er dann wieder aus den Gedanken gerissen. Es war an der Zeit etwas zu ändern und Kisuke würde auf eine Aufgabe zurück kommen der er noch gerecht werden wollte. "Sensei wenn wir doch nicht losgehen werde ich endlich nochmal die Kagin aufsuchen, ich hatte ja schon vor ein paar Wochen davon gesprochen." Vor dem Krieg hatte er keine Zeit um die Hokagin zu treffen und danach bei Geralt musste sie schnell wieder ihrer Arbeit nachgehen. Jetzt war aber der Zeitpunkt gekommen wo das Dorf handeln musste, Kisuke hatte den Krieg nicht überlebt um in diesem merkwürdigen Turnier zu versagen. "Ich lass den Funkempfänger laufen, wenn sich was ergibt bin ich zu erreichen." So machte sich der Grünhaarige auch wieder auf den Weg ins Dorfinnere um Senjougahara zu finden, sie musste dem Genin einfach zustimmen wenn sie die selbe Nachricht von diesem Schöpfer gehört hatte und es blieb vielleicht nicht viel Zeit wenn es schon in Fünf Tagen losgehen sollte. Fest entschlossen einen neuen Weg zu beschreiten um das Dorf und in dem Fall die ganze Welt zu beschützen rannte der Urahara also in das Dorf um die Kagin zu finden.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » So 16. Apr 2017, 11:42

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Die Nachricht war nur schwer zu schlucken. Für jeden Anwesenden. Sie hatten doch gerade Amon hinter sich. Warum musste jetzt schon wieder de nächste weltliche Bedrohung auf den Plan treten? Hatten sie nicht mal mehr Zeit zum durchatmen? Für Aniya war unbegreiflich, dass sich all diese Vorkommnisse ausgerechnet jetzt ereigneten. Aber vermutlich wurde Ereignisse los getreten, die dieses zur Folge hatten. Die Geschichte schrieb viele düstere Zeiten. Aber sie alle hatten einen Ursprung. Vielleicht musste man den finden, damit endlich wieder friedliche Zeiten einkehrten. Aber das hatte noch keine Priorität. Ihren beiden verbliebenen Schülern schien es so weit gut zu gehen. Ein wenig geschockt, aber nicht psychisch ausgebrannt. Aniya assoziierte ihren Gedanken fort ins Krankenhaus und fuhr sich mit einer Hand übers Gesicht. Die Leute mussten nach dieser Eingebung panisch sein. Es würde nicht lange dauern, da beriefe man sie sicher wieder ein, um die hysterischen zu beruhigen. Eigentlich sollten sie auf Mission gehen und in einer alten Ruine forschen. Jetzt würde die junge Frau wieder zwischen den sterilen Wänden des Krankenhauses stehen. Kisuke wollte noch das Gespräch mit der Kage suchen, vermutlich aus dem Affekt des Turnier heraus. Aniya hielt ihn nicht auf. Es schien wichtig zu sein. Sie hoffte nur, dass es ihm gutes brachte. Du kannst dich nicht länger verstecken. Als wäre eine Stimme am Tag in ihrem Kopf nicht genug, meldete sich nach langem auch Nea wieder zu Wort. Ich verstecke mich nicht. Wovor überhaupt? Die Braunhaarige spürte eine schleichende Kälte in ihren Kopf aufsteigen. Langsam, von ihren Brustkorb aus schien sie in ihren gesamten Körper zu wandern. Bedrohlich wie ein Fieber, nur kühlte es. Das Turnier erwartet, dass du kämpfst. Vor ihrem inneren Auge schüttelte Aniya den Kopf. Wenn bin ich im Team. Ich muss nicht selbst kämpfen, aber ich kann meine Partner unterstützen. Und jetzt Konfrontation lässt sich ohne Gewalt lösen. Wie eine spitze Nadel, die man ihr gewaltsam in den Brustkorb rammte, stieß die Kälte fokussiert zu. Nicht jede. Hallte es laut und einnehmend durch Aniyas Kopf. Ihre zittrige Hand wanderte währenddessen zu der Kette hoch und spielte nervös damit. Für den Moment schien sie geistig völlig abwesend, doch als sich die Kälte zurückzog, fand auch Aniya sich in der Realität wieder. Sie überkam das Gefühl, als würde Nea zunehmend aggressiver. Und auch die Kälte wirkt intensiver. Hatte das mit dem Fuin zu tun? Wurde es vielleicht schwächer? Aniya schloss ihre Augen und öffnete sie wieder, schaute dann zu Arato. Ich denke ich werde den Missionsgeber informieren müssen. Er wird nicht erfreut sein, dass sich seine wichtige Mission nochmals verschiebt, aber das muss er mit der Kage ausdiskutieren. Sie schenkte dem jungen ein warmes Lächeln. Tut mir Leid, dass sich der erste Tag als vollständiges Team als so eine Pleite heraus stellt. Wenn etwas ist, dann funk' mich an. Als Medicnin kann ich dir auf vielen, unterschiedlichen Weisen zur Seite stehen. Sie neigte den Kopf zum Abschied und würde sich ebenfalls entfernen. Hier am Tor gab es nichts mehr für sie. Und Aniya musste sich auch über etwas anderes klar werden. Und vor allem ein ganz persönliches Problem lösen, dass sie in letzter zeit ebenfalls zu viel vernachlässigte.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yato Sabaku » So 16. Apr 2017, 14:46

Die Nachricht dieser Mutter von allem ging erst einmal jedem durch die Nerven und erstarrte die meisten für einen Moment, war auch logisch. Passiert ja nicht alle Tage, das man erblindet damit jemandem erzählt wird, dass man wie ein Tier fürs Überleben kämpfen muss, weil sie es so möchte. Sakushi verabschiedete sich auch direkt von ihrem Team, denn sie war eine der Kämpferinnen. Sie hat wohl den größten Schock durchleben dürfen und deshalb wollte auch keiner im Team sie aufhalten. Kisuke, der andere Genin des Teams hatte wohl auch schon Pläne, er wollte sich mit der Kagin treffen aus verschiedenen Gründen. Anhand der Ausgangssperre wollte auch ihn keiner aufhalten. Es waren nur noch Arato und Sensei Aniya, aber auch nicht mehr für lange. Sie stand für ein paar Sekunden wie gefesselt da, komplett geistesanwesend. Sie spielte ein wenig mit ihrer Kette rum, bis sie dann doch zu Arato sprach und meinte, sie müsste sich beim Missionsgeber melden. Der hatte ja noch gar nicht erfahren, was denn passiert wäre und das sie gar nicht aus dem Dorf raus durften. Das würde sicherlich keine Freude für den Herr sein, wars ja auch nicht für den Rest des Teams. Ehm, alles klar! Ich mach dann... Was würde Arato jetzt tun? Er war schon wieder alleine, das heißt er hatte keine Ahnung was genau er jetzt tun würde. Er zögerte solange beim überlegen, dass sogar Sensei Aniya wieder zu Wort kam und sich entschuldigte, dass der erste Tag im Team nicht so gut lief. Kein Problem, ist ja nicht ihre Schuld. Lächelte er, während Sensei Aniya nun auch ihrer Tätigkeit nachging. Arato war am überlegen und wusste noch gar nicht wohin er jetzt sollte. Vielleicht sollte er mal nach Hause, sich ein wenig nächlichte Ruhe in seinem Bett verschaffen. Könnte mir Sicherheit nicht schaden.

TBC: Kommt noch
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 29. Apr 2017, 21:18

~The future~

CF: Waldgebiet


Noch im Wald:

Völlig berauscht von seinen neuen Kräften offenbarte der ANBU Captain seine entstandene Treue zu dem dunklen Fürsten der für ihre Stärke verantwortlich war. Ob dies nur ein geschickter Schachzug von dem Akuto war oder die reine Wahrheit konnte man anhand seines Verhaltens nicht deuten. Seine Stimme, seine Körpersprache wirkte eindeutig von diesem neuen einzig wahren Weg überzeugt. Das Dasein als Untoter brachte einige Schwierigkeiten mit sich und die Tochter von Kalthafen erklärte ausführlich ehe auch sie ihren durchaus charmanten Wahnsinn zur Schau stellte. Viele Dinge an ihr machten sie imoment absolut attraktiv für den Schwarzhaarigen. Sie war genauso diabolisch und hinterhältig wie er selbst, ging voll in ihrer Macht und Überlegenheit auf und liebte es zu manipulieren. Alles Dinge die Yuu unheimlich an Jemand besonderen erinnerten, ihr habt es vielleicht erraten....natürlich erinnerten ihn diese Eigenschaften an sich selbst! Auch das Aneko ihr Ende als gegrillte Statue finden sollte kümmerte ihn nicht wirklich, eine passende Geschichte des Verrats aufgrund ihrer letzten Worte hatte Yuu sich ohnehin schon zurecht gelegt und eine solche Aussage wäre nichtmal wirklich gelogen. Mit einem teuflischen Grinsen im Gesicht blickte er zur Weißhaarigen. "Lady Volkihar?" Fragte der Anzugträger gespielt vorsichtig mit dem notwendigen respektvollen Unterton. "Auch der Mensch kann wie Rind gezüchtet und gehalten werden. Warum einige töten, auserwählte am Leben lassen wenn wir uns die Sterblichen so zusammen züchten können wie wir es benötigen. Loyal, bereitwillig und mit dem nötigen Verständnis für ihre Position in der Welt? Du weißt es nicht, aber hier in dieser Welt bin ich bereits der Herrscher der Unterwelt. Alle Nationen, alle Verbrecher hier tragen Waffen die durch mein Imperium verwaltet wird. Zusätzlich bin ich Besitzer eines Etablissements des Vergnügens, eine Art Freudenhaus jedoch wesentlich nobler. Warum die Menschen nicht für uns arbeiten lassen, sie dazu zwingen sich zu mehren und für uns zu leben, nur für unsere Art. Stellt es euch vor eine prächtige Festung, als Prunksitz der Herrschaft Menschen die freiwillig ihren Lebenssaft anbieten und die Vanpaia als das verehren was sie sind die überlegene Spezies. Wir veränderen ihren Glauben, als Belohnung erhalten sie Freude, die Befriedigung ihrer eigenen niederen Gelüste in einer Welt die nur die Ordnung der Nacht kennt." Diese Worte waren wohl wie Musik in den Ohren der Tochter von Kalthafen. Er hatte nun die Erlaubnis zu gehen und Ciri würde nach kommen. "Ich warte in der Nähe des Tores, dass wir die Sache mit dem freiem Ein- und Ausgang direkt klären." Der Akuto ging voran und wusste nicht was die Frau aus Nirn noch zu erledigen hatte. Er selbst hatte einen Plan , denn sein dämonisches Blut gepaart mit der Verderbtheit der Vanpaia sorgte dafür das er die Tochter von Kalthafen die als höchstes Geschöpf der reinen Blutlinie gallt ihr nach zu lechtzen. Es war keine schwächliche Gier des Fleisches, nein viel mehr wollte er seine Kräfte weiter mehren um das ultimative Ziel zu erreichen!


In der Nähe des Haupttors:

Der Akuto würde auf Cirillia warten und sobald sie sich ihm wieder näherte würde er sie direkt ansprechen. Das Sonnenlicht setzte ihm zu, zum Glück war seine Anzugjacke schnell als ein notdürftiger Sonnenschutz zusammen gezimmert und die Sonnenbrille hatte er ja auch noch. Sein Vorhaben war klar, den fanatischen Glauben der Tochter von Kalthafen zu seinem Vorteil nutzen. "Erzählst du mir vom einzig wahren Fürsten. Wenn seine Ordnung, der wahre Glaube die Menschen verändern soll muss ich alles über ihn wissen und ....wegen den körperlichen Intimitäten. Würdest du mir hier behilflich sein? Immerhin gibt es keine mächtigere Vanpaia als dich und ich muss lernen meinen neuen Kräften zu vertrauen, alles erlernen das ich dem Weg des Fürsten noch besser zu diensten bin. Wir könnten hierzu einen besonderen Ort aufsuchen der deiner würdig ist. Anschließend führe ich dich in die dunkelsten Geheimnisse des Dorfes ein und du wirst dann erkennen das es egal ist ob man von unserer Existenz weis. Die Menschen glauben an die Hokagin und sie glaubt an mich....eine ganze Nation steht bereits hinter dir, durch ein wenig Mithilfe und Überzeugungskraft von mir versteht sich." Yuu würde sich zwar an den Deal halten und sie nicht manipulieren aber das bedeutete ja nicht das er sich selbst nicht manipulieren durfte. Er kannte sich mit den Beschaffenheiten von Chakra enorm gut aus und wusste um die dämonische Anziehung. Er würde die dunklen Kräfte die von ihm aus ging weiter verstärken und durch seine besonderen Fähigkeiten wusste er auch nach welcher Macht sie sich verzehrte. Er wollte einfach nur interessanter auf sie wirken und das Ganze so beiläufig entstehen lassen. Als eine Art Nebeneffekt seiner Wandlung. Sollten sie sich in die Nähe des Dorftores begeben würde der Akuto alles weitere mit den Wachen klären. Cirillia bekam die Berechtigungen eines ANBU Squadleaders der wegen seiner Mission freie Ein- und Austrittsrechte hatte. Dadurch war auch die Ausgangssperre der Hokagin soweit umgangen. Das Zifferprojekt wäre dann die nächste Haltestelle, Ciri sollte wissen wie mächtig ihr neuer Verbündeter tatsächlich war. Natürlich nur wenn sie sich auf die andere Sache nicht doch einlassen würde, denn dann würde er sie zu einem geheimen neuen Projekt führen wo sie Spaß haben könnten.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Ciri » Mi 3. Mai 2017, 23:23

CF: Fumei's Versteck

Noch beim Versteck:
Gemeinsam redeten der Captain und ich uns, unbewusst, in einen Wahn hinein, der wohl keinem von uns auffiel. Dabei machte ich ihm deutlich, was ich von Menschen hielt und der Mann kam mit einem Vorschlag, der mich laut auflachen ließ. Hahahaha! Menschen? Heranzüchten? Man merkt, dass du noch nicht die Weitsicht eines alten Vanpaia erlangt hast. rief ich spottend aus. Man kann nicht alle Menschen so handhaben. Menschen sind gierig nach ihrer Freiheit. Sie sehen sich immer als das Oberste an. Immer, als die Spitze der Nahrungskette und sie werden immer versuchen die Fesseln, die sie halten, zu brechen. Die Mehrheit wird sich einer Angst beugen, da magst du recht haben. Doch es wird immer ein paar Wenige geben, die sich dagegen aufbäumen. Die sich als... etwas Besonderes sehen. Man kann keine große Masse an Menschen halten und kontrollieren. Menschen mehren sich schneller, als du gucken kannst. Selbst wenn du sie alle kontrollierst, werden sie Möglichkeiten finden, ihren Nachwuchs zu verstecken, bis dieser sich gegen uns lehnt. Verrat liegt in der Natur des Menschen. Ebenso wie der Hochmut. Jene, die uns fürchten und ehren, dürfen bleiben und dürfen uns als Nahrungsquelle dienen. Sie dürfen als Wirte dienen, um Kinder zu zeugen. Jungfrauen, welche dem Fürsten Molag Bal dargeboten werden können. Alle anderen werden im Nichts verschwinden. Welch eine Berechtigung sollten sie haben in unserer Welt zu leben? meine Worte waren klar ausgesprochen. Ich hielt nicht viel von seinem Vorschlag. Schließlich machten wir einen Treffpunkt aus und der Mann verschwand. Ich kümmerte mich um Aneko.

In der Nähe beim Haupttor:
Es waren ein paar Stunden vergangen, ehe ich den Captain aufsuchte und ihn in der Nähe des Haupttores fand. Er hatte sich vor der Sonne geschützt, zumindest ein wenig. Als ich auftauchte sprach er mich auch direkt an und wollte Informationen zu unserem Fürsten. Jedoch stellte er auch eine sehr intime Frage. Ich sah ihn skeptisch an. Jedoch zeugte meine Mimik von wenig Begeisterung. Nein, ich werde dir nicht bei so etwas behilflich sein. Dabei könnte deine geliebte Hokagin, die du um jeden Preis beschützen willst, dir sicherlich ebenso ihre Dienste erweisen. Ich hege kein Interesse an einem intimen Austausch. sprach ich kühl aus und richtete meinen Blick zum Tor. Molag Bal ist unser Fürst. Er ist einer der Götter, die über die Welten wachen und er wacht über uns. Er hat uns geschaffen, und erschuf eine Parallel Welt in Nirn für uns. Doch wurde diese Welt, beide Welten... von Amon vernichtet. Bei der Vernichtung Amons taten sich Portale auf. Mein Vater hielt es für einen Verrat an Molag Bal, diese zu durchschreiten. Er blieb und wird wohl mit meiner Heimat untergegangen sein. Ich schritt hindurch und offensichtlich ist unser Fürst mir immer noch hold. Immer zu seinem Jahrestag erfolgt eine Zeremonie, bei welcher eine Jungfrau seine Essenz empfangen kann, so lange er sie als würdig anerkennt. Wenn sie das Ritual erfolgreich durchschreitet wacht sie als Tochter von Kalthafen erneut auf. Doch... du wirst nach und nach mehr über ihn erfahren. Er wird dir wohl in deinem Tod begegnet sein. sagte ich und ich ging fest davon aus, das Molag Bal ihm, ebenso wie mir, im Tod erschienen war. Was ich nicht bemerkte war, dass eine gewisse Sympathie sich in mir für den Mann breit machte. Dadurch bemerkte ich auch nicht, das ich unbewusst ihm mehr erzählte, als ich es zum Beispiel bei Aneko tat. Ich war bereit, ihn mehr an meiner Vergangenheit teil haben zu lassen, ohne das ich merkte, dass dies durch eine Manipulation seinerseits ausging. Doch selbst durch diese Manipulation machte sich in mir nicht das Bedürfnis nach einem sexuellen Austausch breit, da ich an solchen Dingen sowieso kein Interesse hegte. Es war für mich in der Regel lediglich Mittel zum Zweck und in diesem Fall hatte es keinen Zweck. Es diente sonst nur dazu, zu speisen. Der Akuto schritt vor zum Tor und klärte alles. Scheinbar machte man sich nicht besonders große Sorgen, dass ich nun doch mit dabei war. Aber der Mann hatte immer noch das Sagen und so schien es wohl für die Wachen okay zu sein und sie hinterfragten nicht weiter. Ich bekam die Berechtigung eines Anbu Squadleaders und hatte keine Ahnung, was das sein sollte. Jedoch hob ich mir diese Frage für später auf und folgte dem Mann in den Untergrund.

TBC: Zifferprojekt


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 31. Jul 2017, 23:08

CF: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Im Grenzland:
Minato strich über ihre Wange, während er die nächsten Worte aussprach. Tia schmunzelte bei seinen Worten. Genau so ist es, mein Hakaishin. sagte sie und ihre Worte waren mit einem Anflug von Liebe gesprochen und genau diese spiegelte sich in einem Moment auch in ihren Augen wieder. Doch kamen dann auch schon Informationen ihrer Kinder über die geistigen Verbindung zu ihr. Diese Informationen gab sie auch direkt an Minato weiter, der lediglich schmunzelte. Doch die Worte des Akutos erzürnten die Yuuki unheimlich. Auch in Minato keimte der Zorn, dennoch mahnte er zur Gedult und erläuterte auch wieso. Tia seufzte. Sie schloss die Augen und unterdrückte das Brodeln ihres Blutes, ihres Clanerbes. Sie hatte es mittlerweile deutlich besser unter Kontrolle. Du hast recht. So wie Zuko die Möglichkeit hatte, über Fumei zu richten, soll auch Felicita die Möglichkeit haben, über Yuu zu richten. Ebenso soll er dieser Welt noch einen letzten Dienst erweisen, ehe er in die Vergessenheit gerät. sagte die Yuuki kühl. Doch wir werden warten. Er soll es wissen, er soll es spüren. Die Familie hat ihre wachsamen Augen auf ihn gerichtet. Die Familie ist da, um ihn zu richten. Und Felicita wird erblühen, so wie es unser Sohn tat. So wie ich es tat. Als junges Mädchen zur Familie gekommen und aus dem Mauerblümchen wurde eine stolze Königin. So wird es auch ihr ergehen. Die Wege werden geebnet. sprach die Yuuki. Und Anflüge von der "Sprechweise" der Racchni zeigten sich in ihrer Artikulation. Doch bemerkte sie dies nicht wirklich. Die Einflüsse des Schwarms zeigten nach all dieser Zeit langsam erste Wirkungen, vor allem durch die Einflüsse von Amons Essenz verlor Tia ihr altes Ich immer mehr und doch kam gleichzeitig immer mehr ihres alten Weges zum Vorschein. Es war wie ein Zwiespalt, der sich dennoch perfekt ergänzte.

In Konoha:
Der Weg nach Konoha war ein Bekannter. So dauerte es nicht wirklich lange, ehe sie an das Dorftor kamen. Tia fixierte eine der Dorftor wachen. Euer Dorf ist infiltriert von meinen Kindern. Die Angst steckt euren Shinobis in den Knochen. Ich höre jedes Wort, welches an meine Kinder gewandt wird. Also sagt mir, wo sich die Hokagin befindet. Wo sich euer Captain befindet. Sie werden für ihre Taten an der Familie zur Rechenschaft gezogen werden. Sie werden leiden, so wie es die Familie tat. Rückt die Informationen heraus und eurem... schönen Dorf... wird nichts passieren. sprach die Yuuki sehr bestimmend. In ihren Augen sah man deutlich, dass mit ihr nicht zu scherzen war. Der Mann in dem Häuschen schluckte und man sah ihm die Angst deutlich an. Dann schloss er jedoch die Augen und murmelte etwas, was man wohl als eine Art Stoßgebet deuten könnte. Dann stand er seufzend auf und bewegte sich aus seinem Häuschen heraus. Er stellte sich direkt vor Tia und Minato in den Weg. Ich bin ein Shinobi Konoha-Gakures. Es ist meine Pflicht dem Dorf und der Hokagin zu dienen. Eure Worte zeugen von der Gewalt, die ihr unseren Vorgesetzten antun wollt. Ich werde nicht derjenige sein, der diese Gewalt zugelassen hat. Den Standort werde ich nicht verraten. Ich kenne ihn nicht, doch selbst wenn, würde er nicht über meine Lippen kommen. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich Euch auch nicht ins Dorf lassen. sprach er und schloss die Augen. Den Tod erwartend. Tia blickte zu Minato. So tapfer. Aber leider für die falschen Ideale einstehend. Sprich, mein Hakaishin. Was sollen wir mit diesem Mann tun? fragte sie ihren Macher direkt und schmunzelte. Ihre Augen funkelten den Torwächter an. Sie verspürte die Lust, Qual zu bereiten. Doch überließ sie Minato die endgültige Entscheidung.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 1. Aug 2017, 00:26

~Die Antwort der Familie~


CF: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Gemeinsam mit der Königin der Klingen erreichte der Hakaishin das Dorf Konoha-Gakure. Den ganzen Weg über hatten die Beiden kein Wort miteinander gesprochen und das hatte auch seinen Grund. Minato beobachtete die junge Frau inensiv, ihr Verhalten war wechselhaft ...selbst die Art wie sie sich bewegte veränderte sich von Zeit zu Zeit. Mal wie gewohnt, mal absolut über allen Dingen erhaben. Der Uzumaki spürte die Essenz des Weltenverschlingers wie sie in ihrem Inneren keimte und Veränderungen hervorrufen würde die nicht aufzuahlten waren. Doch genauso hatte er es vorhergesehen, genauso würde es geschehen und genauso würde das Ende kommen. Der Blonde grinste, er war sich sicher das Felicita den Akuto bestrafen würde und so konnten sie sich dem Rest dieses Schandflecks zuwenden. Denn eine Seuche hatte vielleicht einen Auslöser, aber sie war so schnell verbreitete das es oftmals nur eine einzige Lösung gab. Vollständige Auslöschung der gesamten Krankheit. Minato folgte seiner Königin und lauschte den ersten Worten die gesprochen wurden. Er grinste bei der Teuflischkeit die die Herrin der Qual an den Tag legte. Die Reaktion des Wachmannes viel gewohnt Dorfteu aus. Minato gähnte lautstark und würde sich in einer einzigen schnellen Bewegung zu dem Mann begeben als seine Königin um seine Meinung gebeten hatte. "Oh mit ihm? Er ist ein armer Mann weis nicht das vielleicht seine Frau, seine Geliebte , vielleicht seine Kinder jeden Tag von der Obrigkeit missbraucht und genötigt werden. Er kommt Nachhause ahnt nichts böses und dabei haben sie in Körperflüssigkeiten Anderer wenige Minuten zuvor gebadet. Das ist die Krankheit die euch befallen hat. Du hälst deinem Dorf die Treue und das schätzen wir sehr ....doch folge keinen falschen Anführern folge der einzig wahren Macht dieser Welt, der einzig wahren Macht ALLER WELTEN!" Der Blonde grinste in Richtung Tia und würde den Kopf des Mannes ebenfalls in Richtung der Yuuki führen. "Wenn wir es wollen zerfällt hier alles zu Staub und doch versuchst du uns vergeblich den Weg zu versperren, ich habe eine bessere Idee. Geh auf die Knie denn vor dir steht der Gott der Zerstörung und die ewige Kaiserin! Erkenne deinen Platz und ich verspreche dir das deine Treue entlohnt werden wird ...wir die Falschheit aus eurem Dorf vertreiben werden...sie heraus ziehen werden wie Gift aus einer Wunde. Denk an all Jene die dir etwas bedeuten." Minato flüsterte diese Worte dem Mann zu, aufgrund der geringen Distanz zu Tia konnte sie diese ebenfalls verstehen. Der Hakaishin lächelte freundlich "Die Beweise werden erbracht das wir nicht falsch liegen. Wir ehren treue Krieger sehr musst du wissen, also guter Mann wenn ich mich recht entsinne sind wir alle noch Teil einer Allianz? Offiziell hat diese Allianz eine Anhörung beschlossen ...wir sind so zu sagen als direkt betroffene nur mehr an der Wahrheit interessiert. DU als treuer Soldat verstehst dies sicherlich." Minato würde sich nach diesen Worten einfach an dem Mann vorbei bewegen. "Triff deine Entscheidung unter den Augen der ewigen Kaiserin." Meinte er und blickte sich dann um, langsam breitete er seine Arme aus. "Ich habe den Racchni ein Zuhause versprochen, ein Leben welches anders ist als in der Unterwelt...und doch müssen sie immer wieder aus diesem Zuhause kommen um euch zu erziehen. Es wird Zeit das ihr endlich lernt ...für Schwäche ist kein Platz in der neuen Welt. Dort Draußen warten die Schöpfer ...doch auch sie sind falsch und werden schlussendlich sich der Macht der Familie beugen, so wie ihr Alle. Wenn ersteinmal alle Welten unter einem Banner vereint sind, dann werden wir ihn haben den Frieden." Das Minato mit diesen Worten die Rede der Kagin unweigerlich bestärkte wusste er natürlich nicht. Der Blonde grinste plötzlich. "Oder wollt ihr die Schöpfer und ihr krankes Spiel etwa verteidigen? Also versteckt euch nicht hinter eurer Mauer , tretet für das ein was ihr seid. Hinterfragt und lebt oder geht unter. Daher sag uns wo die privaten Wohnräume der Kagin sind, oder willst du diese Krankheit etwa behüten?" Minato konnte die Anwesenheit des Masamoris fühlen....es war seltsam ein Fragment von göttlicher Macht wucherte in seinem Inneren das war ihm bereits in Ishgard aufgefallen. "Seiji ist hier." Denn Bijuu trug der ehemalige Meister der Dunkelheit nicht mehr mit sich.....also was war der Grund für diese Macht, die bisher nur die Familie erreichen konnte? Das Saya diese ebenfalls erreicht hatte wusste der Lord der Zerstörung zwar, doch war sie auch eine Göttin der alten Ordnung und es war somit ihr Geburtsrecht diese Kräfte zu gebrauchen. "Das bedeutet seine Frau ist auch hier, meine Königin... vielleicht sollten wir nicht nur die Täuschung und Falschheit Konohas offenbaren ...sondern alle Masken verschwinden lassen." Minato grinste und wartete nun auf eine Antwort seiner Königin.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Di 1. Aug 2017, 13:31

Da wagte es doch dieser Wachmann tatsächlich, sich ihnen in den Weg zu stellen. Die Yuuki umfing Freude bei dem Gedanken daran, gleich enorme Qualen zu bereiten. Doch überließ sie Minato die endgültige Entscheidung. Der Hakaishin bewegte sich hinter den Mann. Er machte ihm ein wunderbares Kopfkino und Tia beobachtete grinsend die Reaktion des Mannes. Dieser fing am Körper an zu zittern. Er schloss die Augen und machte Mundbewegungen, jedoch kam kein Laut heraus. Vielleicht betete er gerade zu irgendwelchen Göttern. Tia war es auch egal. Letztlich verlangte Minato, dass er eine Entscheidung traf und sich vor der Yuuki auf die Knie begab. Als Minato sich wieder fortbewegte und mit seinen Worten endete seufzte der Mann. Ich bereue es gerade, für meinen Kollegen eingesprungen zu sein.... murmelte er bloß. Vielleicht habt ihr recht. Ich weiß nicht, worum es sich handelt bei dem Verrat, das wurde uns nicht gesagt. Ich verstehe, worauf ihr hinaus wollt. Jedoch habe ich der Hokagin meine Treue geschworen und so lange sie an der Führung ist und ich nicht von jemand anderem diese Information erhalte, folge ich ihr und nicht zwei Personen, die dem Dorf schon vor langer Zeit den Rücken gekehrt haben und denen nur die eigenen Interessen wichtig sind. die Worte Minatos waren ebenso genau das, was die Hokagin doch angedeutet hatte. Nein, er durfte sie nicht verraten! Er folgte ihr, hatte einen Eid geleistet und als Jonin, der am Dorftor stationiert war, musste man mit solchen Dingen stets rechnen. Er breitete die Arme aus. Nur zu, beendet mein Leben. Ich verteidige keinen Schöpfer oder sonstiges. Ich verteidige meine Heimat und meine Familie vor selbsternannten Göttern, die nur ihren Weg als den richtigen anerkennen und sich allen anderen entledigen. Aber bedenkt bei eurem Tun, dass ihr es dann seid, die dafür verantwortlich sind, dass mein Sohn, meine Tochter und meine wunderschöne Frau heute Abend ohne ihren Vater und Mann zu Abend essen müssen. Das ihr es seid, die Familie, die eine andere Familie zerrissen habt. Ich folge eurem Weg, jedoch erst, wenn ich meines Eides entbunden und der Weg des Dorfes als fehlerhaft deklariert wird. Und das offiziell und nicht nur durch euch. sprach er offen. Er war bereit, den Tod zu empfangen. Tia verdrehte die Augen. Lästiges Geschwafel. sprach sie nur und ging auf den Mann zu, der wusste, dass er sowieso nichts gegen die beiden ausrichten könnte. Tia berüherte ihn und würde ihn die Qualen durchleiden lassen, alles zu verlieren. Auch seine Familie. Der Mann schrie auf und krümmte sich vor seelischem Schmerz. Er ging auf die Knie und weinte wie ein kleines Mädchen. Tia ließ wieder von ihm ab und hinterließ ein lebendiges Häufchen Elend. Komm, mein Hakaishin. Wenn Seiji und Sabatea wirklich hier sind, habe wir keine Zeit, uns mit Abschaum zu beschäftigen. Er wird nun eine Weile sich in seinen Tränen suhlen, und realisieren, dass es nur ein Gefühl warm. sagte sie und würde an dem Mann einfach vorbei gehen. In welcher Richtung befinden sich die beiden. Es bereitet mir jetzt schon eine unheimliche Freude, zu sehen, wie die Qual sich im Gesicht der Meisterin der Dunkelheit ausbreitet. sagte Tia grinsend und würde sich in die Richtung begeben, die Minato deutete.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 4. Aug 2017, 13:42

~Familientreffen~

Yuu CF: Wohnung von Senjougahara

In diesem Post ebenfalls mit verwendet: Minato Uzumaki

Der Akuto überlies die Entscheidung was nun in Konoha geschehen würde vollständig seiner Vorgesetzten. Sie hatte all diese Leben in der Hand. Früher hätte Hitagi niemals einen Bewohner dieses Dorfes in Gefahr gebracht und wäre lieber 10x selbst gestorben bevor sie Jemanden hier auch nur verletzen würde. Doch vieles war anders geworden, all die Enttäuschungen, all die Zurückweisung und schließlich das Siegel des Akutos hatten dafür gesorgt das sie eigentlich nur einen einzigen Weg gehen konnte. Yuu unterdessen hatte ein anderes Ziel , er lies Takara sich in Richtung des Dorftores bewegen und würde sie direkt davor treffen. In Sichtweite waren Minato und Tia. Der Uzumaki grinste während die Königin der Klingen ihre ganz eigene Methode hatte mit den Worten des Wachmannes umzugehen. "Wie es aussieht, bekommen wir Besuch meine Königin." Meinte der Hakaishin , denn er sah direkt dem Akuto entgegen ehe er stockte. Er spürte etwas, ein unheimlich vertrautes Gefühl .....es war sein Sohn und dann wieder doch nicht. Was war hier los? Yuu würde Takara direkt ansehen "Komm wir sagen deinen leiblichen Eltern mal hallo." Meinte er grinsend und würde sich direkt auf die beiden Akatsukis zu bewegen. "Willkommen. Wie ich sehe seid ihr meiner Einladung gefolgt. Hätte ich gewusst das ihr direkt kommt hätte ich eure Lieblingsgetränke kalt stellen lassen." Eine einfache Begrüßung und der ANBU Captain legte bewusst ein unauffälliges Verhalten an den Tag. "Ihr seid nicht dafür bekannt gerne Small Talk zu halten, aber bevor wir zu diesem leidigen Missverständnis mit Felicita kommen für was ich beschuldigt werde.....wollte ich das ihr Jemanden kennen lernt." Der Akuto würde einen Schritt zur Seite machen und auf ein Mädchen in Schwarz zeigen. "Das ist Takara Uzumaki, eure Tochter." Yuu grinste teuflisch und breitete seine Arme aus. "Takara zeig ihnen deine Macht, zeig ihnen das ich nicht lüge.....Dann sag Ihnen wem deine Treue und Loyalität gebührt. Ach und ja sie will es so, keine Kontrolle liegt auf ihr in diesem Bereich." Damit forderte er das Mädchen auf die kopierten Kräfte Tathamets zu gebrauchen. Das Chakra war deutlich als göttliches Chakra zu erkennen. "Ihr und eure Familie, euer göttlicher Status ist nicht viel mehr als eine genetische Sonderbarkeit ...ein Fehler den man finden und reproduzieren kann. Eure Macht ist nicht göttlich, sondern rein natürlich. Wenn ihr Jemand göttliche Kräfte besitzt , dann bin ich es. Der Mann der dazu in der Lage war ein Leben so mächtig zu erschaffen und das Ganz ohne Empfängnis. Tia Yuuki musste nichtmal dick dafür werden." Yuu spottete somit über die Familie wohl wissend das er unsterblich war und nicht daran glaubte das die Beiden ihm etwas anhaben konnten. Auch das sie drohten Konoha zu vernichten war aufgrund der aktuellen Lage irrelevant geworden. Minatos Blick verfinsterte sich natürlich. Yuu erkannte den Zorn rechtzeitig und klatschte in die Hände. "Solltet ihr hier etwas dummes machen, dann Takara wirst du dich selbst umbringen. Ihr könnt noch so mächtig sein, aber jedes Wesen hat Prinzipien und eure Familie ist nicht nur eure größte Stärke sondern auch größte Schwäche. Ihr würdet es nicht wagen sie zu verletzen? Ein Leben welches noch nie die Chance hatte die Familie wirklich kennen zu lernen." Der Hakaishin grummelte , lies seine Hände aber einfach nur an seinem Körper herunter hängen ein deutliches Zeichen. Hatte Yuu die beiden wirklich aus dem Spiel entfernt? Yuus Grinsen wurde breitet. "Also seid ihr her gekommen große Vertreter der Allianz. Mit einer Armee, mit einigen der mächtigsten Persönlichkeiten unserer Zeit.....und erkennt nicht das dies hier schon lange kein Dorf mehr ist. Es ist ein Massengrab allein durch euer Auftauchen und gleichzeitig das Ende der Allianz und der Familie." Der Uzumaki wurde rasend von der Überheblickkeit des Akutos, er hatte diese Technik bereits vor ewigen Zeiten vorbereitet und sogar bereits in Ishgard trainiert. Doch sie war noch immer unvollständig ...doch sein göttliches Chakra wäre dazu in der Lage seine gesamte Existenz auszulöschen und er wollte ihm zeigen wo sein Platz war! Doch während Minato in seinem Inneren diese Technik vorbereitete und dazu auch die Hilfe Kuramas benötigte schnellte der Akuto vor , seine Geschwindigkeit war nicht zu verachten und er kam direkt vor der Königin der Klingen zum stehen. Yuu nahm es sich heraus ihre Wange zu berühren. "Oder bist du vielleicht hier um etwas Anderes hinter dich zu bringen...vielleicht mit Seiji? Oder vielleicht sogar mit mir hmmm?" Woher wusste der Akuto von der Sache mit Seiji? Er provozierte bewusst unheimlich und genau das wäre der Moment wo das Kyuubi Chakra des Hakaishins entfesselt wurde und er vollständig seinen Kyuubi no Rikudo Mode aktivieren würde. Der Uzumaki schnellte vor und würde dann genau zwischen Yuu und Tia auftauchen. "Sei nicht so überheblich." Kam es nur trocken von Ihm und er hielt seinen Körper mit der linken Hand fest während er seine Rechte vor sein Gesicht streckte. "Du glaubst du bist unsterblich? Lächerlich. Hakai!" Er verwendete seine Technik zum ersten Mal für die er nur die Theorie bisher kannte. Seine rechte Handfläche leuchtete plötzlich noch viel stärker , deutlich heller wie der Rest seines Körpers ehe ein Schrei von dem Akuto zu hören war. Ein so schmerzerfüllter Schrei das er wohl unheimlich weit zu hören war. Seine linke Körperhälfte begann sich aufzulösen. "Keine Regeneration , selbst die Meine nicht bringt dich wieder zurück wenn ich deine Existenz ausradiert habe. Dies ist die wahre göttliche Macht Wurm." Kam es spöttisch von dem Lord der Zerstörung. Doch er spürte das seine Technik unvollständig war, lies es so aussehen das er sie bewusst abgebrochen hätte. Sein Blick viel auf das schwarzhaarige Mädchen. "Takara ist dein Name? Wir sind deine wahre Familie, dieser Lurch benutzt alles und Jeden um seine Ziele zu erreichen und dabei verkennt er die wahre Bedrohung und noch zu dir Yuu. Du bist nur noch nicht tot weil es ein andere Person ist die dich richten wird........" Wen er damit wohl meinte? War es Takashi oder doch Felicita selbst?

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 4. Aug 2017, 18:30

Einstiegspost


Für Takara war es langsam Zeit in diese Welt einzutauchen, die Wissenschaftler hatten die Order bekommen Takara aus ihrem Tank zu holen und ihren künstlichen Schlaf zu beenden. Langsam wurde die Flüssigkeit abgepumpt bis Takara vollkommen frei war und man sie von den Schläuchen und dem Beatmungsgerät lösen konnte. Man legte sie auf eine Trage und spritzte ihr ein Mittel zum aufwachen. Sie öffnete langsam die Augen und schaute sich im Zimmer umher. " Warum weckt ihr mich schon wieder. Hab grad sooo schön geträumt." " Es war eine Anweisung von Yuu. WIr sollten dich wecken." " Ahh dann ist die Zeit vielleicht entlich reif das die Welt von mir erfahren darf. Kanns kaum erwarten ihr meinen Stempel aufzudrücken." Die Uzumaki grinste finster ehe sie sich aufrichtete und dem Arzt vor ihr an die Kehle griff. " Ich hab gesehen wohin deine Augen gewandert sind. Aber die sind viel zu schön für dich also träum weiter." Sie ließ den Mann wieder los welcher Keuchend und Husten einige Schritte nach hinten wich. Takara lachte ihn aus, er war so schwächlich das es Takara ankotzte und sie würde ihn gerne vermöbeln um ein wenig den Körper zu wecken, aber Yuu brauchte diesen Narren vermutlich. Sie stand auf und ging auf ihn zu der Mann wich weiter zurück vor angst, soweit bis er die Wand erreicht hatte. Takara beugte sich zu ihm hinab und nahm seine Zigaretten aus dem Mantel. Danach ging sie an dem Spind und holte ihre Sachen raus und zog diese an. Kaum hatte sie den Funkempfänger im Ohr knisterte dieser schon drauf los und Yuus Stimme war zu hören. Ein warmes Gefühl breitete sich in Takara aus da sie ihn als Vater sah. Sie betätigte den Funkempfänger um ihm zu antworten. " Ok mach mich sofort auf den Weg. Bin dann gleich da." Sie zog noch den Mantel an und Schulterte ihr Schwert. " Bye Bye du Flachpfeife." Grinsend verließ sie den Raum. Bis zum Ausgang der Einrichtung kam sie ohne Probleme doch den Weg zum Stadttor kannte sie nicht. Und da sie zu stolz war nach den Weg zu fragen musste sie sich erstmal Überblick verschaffen. Sie ging ein Stück und kletterte dann auf ein Haus, es dauerte auch nicht Lange bei der fetten Mauer das Tor zu finden. Sie machte sich umgehend auf den Weg da sie Yuu nicht warten lassen wollte, sie nahm den Kurzen weg über die Dächer und es kümmerte sie auch nicht wirklich das sie Wütende zurufe bekam weil der ein oder andere Dachziegel kaputt ging, was interessierte es sie was diese Würmer denken. Kaum am Tor angekommen lief sie auch Zwei Personen übern Weg die sie zwar noch nie gesehen hatte aber trotzdem kannte. Minato und Tia, sie schienen eben erst in Konoha angekommen zu sein und dennoch waren sie unerwünscht. Yuu war wohl kurz vor Takara angekommen und sagte ihr, dass er sie ihrer "Familie" vorstellen will. Takara folgte ihm und zündete sich eine Kippe an. Er stellte sie Minato und Tia vor und gespielt freundlich, nein gar schon provokant heuchlerisch sagte Takara " Hi Vati." Takara genoss es wie Yuu mit den beiden redete, wie er sie provozierte. Er wollte das Takara ihnen ihre Macht zeigte und dies tat sie auch prompt und aktivierte ihre mächtige Kami Modoo. Der Uzumaki wird wohl in der Lage sein ihre Macht zu fühlen und für sich einzuschätzen. Der nächste Befehl des Akutos wurde auch direkt ausgeführt. Takara zog Schwert aus der Scheide welchesl sie am Rücken trug und würde die Spitze der Klinge direkt an ihrem Kinn platzieren so dass sie die Klinge durch ihr Hirn jagen könnte. Sie hatte die Macht des Kami Modoos komplett auf Geschwindigkeit gelegt, naja fast komplett (7:1) sie wollte zumindest etwas Schlagpower bei behalt vielleicht braucht sie die ja noch. Bösartig grinste Takara dem Paar entgegen und wartete auf ihre Reaktion. Diese kam auch prompt, Minato aktivierte seine Rikudo Modoo und würde sich in Sekunden schnelle vor Yuu aufbauen. Er packte ihn und wollte ihn vernichten. " WAG ES NICHT!" Takara nutzte ihre ebenso enorme Geschwindigkeit um Minatos linken Arm abzusäbeln. Sollte ihr dies gelingen würde sie ihm ihren schon rot glühenden Dämonarm entgegen halten und ihre mächtige Dämonenlanze auf sein Herz feuern. Selbst das Kyuubichakra sollte sie nicht aufhalten können. Theoretisch.

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Beschreibung: Diese Technik ist eine extrem tödliche Macht, die Takara mit Hilfe ihres Armes einsetzt. Durch diese Tatsache ist es auch nicht möglich für normale Menschen dieses Jutsu zu erlernen ledeglich Takashi könnte sie erlernen.
Für dieses Jutsu sammelt sie eine enorme Menge Chakra in ihrem Dämonenarm, welcher rot zu glühen beginnt. Nun halt sie ihre Handfläche offen mit den Fingern in Richtung des Gegners (ähn. Nukite) und nun entläd sie das gesammelte Chakra schlagartig welches sich gebündelt als roter Speer fortbewegt. Dieser Chakraspeer hat eine Geschwindigkeit von 10 und kann selbst meter dicke Wände problemlos durchbohren. Ein Treffer richtet sehr schwere bis tödliche Verletzungen an je nach treffer.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 7. Aug 2017, 23:38

36x sehr hoch vorhanden. Verbraucht: 2x extrem hoch + 1x hoch

Tia wäre beinahe schon enttäuscht gewesen, so eine jämmerliche Begrüßung in Konoha, ihrer alten Heimat, zu erhalten. Doch die Enttäuschung wurde nicht bestätigt, als sich Yuu ihnen näherte. Minato war es, der es zuerst spürte. Doch da war noch etwas. Etwas, was auch Tia nicht entging. Yuu hieß sie prompt in Konoha willkommen doch konnte er natürlich sein freches Mundwerk nicht halten und provozierte. Tias Gesichtszüge verrieten deutlich den Zorn. Dabei sah sie momentan so viel menschlicher aus, als sie es wohl die letzten Jahre je tat. Unauffällig war das Verhalten des Akutos doch war es gerade das, was Tia noch viel mehr Skepsis in den Leib trieb. Niederer Wurm.... er hat etwas vor und er fühlt sich sicher. Unsterblichkeit wird ihn nicht retten. grummelte Mamoru im inneren der Yuuki und Tia stimmte ihm bloß zu. Doch wollte Yuu ihnen jemanden vorstellen. Takara Uzumaki. Ihre Tochter. Tia musterte das schwarzhaarige Mädchen was sehr viel Ähnlichkeit mit Takashi hatte. Doch die Zigarette in ihrem Mund erinnerte doch am meisten an Yuu. Sie sollte ihre Macht präsentieren und das jungendliche Mädchen schien Yuu absolut zu folgen. Heuchlerisch und provokant sprach sie Minato mit vati an und zeigte eine Macht, die der des göttlichen Chakras sehr nahe kam. Yuu selbst klatschte nur in die Hände und Minato, der voller Zorn war, schien beim Anblick von Takara nicht mehr kämpfen zu wollen. Tia sah skeptisch zu Minato dann wieder zu Yuu und Takara. Sie sah ihrem Sohn sehr ähnlich. Doch sie war nicht ihre Tochter. Sie war irgendetwas, was Yuu geschaffen hatte. Sie folgte dem Verräter an der Familie. Yuu lehnte sich soweit aus dem Fenster, dass er Takara als Teil ihrer Familie hinstellte. Doch das Mädchen war definitiv auf einer anderen Seite. Sie stand gegen die Familie und somit würde auch sie sie nicht aufhalten. Tatsächlich nutzte der Akuto das Mädchen sogar als Druckmittel und das Kind gehorchte und legte ihre Klinge unter ihr Kinn. Yuu bewegte sich mit großer Geschwindigkeit plötzlich auf Tia zu. Seine eiskalten Finger strichen über ihre Wange. Doch war es Minato der sofort eingriff. Die Worte des Mannes verwirrten Tia ein wenig. Woher wusste er von der Sache mit Seiji? Doch auch dies war ihr eigentlich egal. Minato hielt die Hand des Anbu Captains fest, sprach scharfe Worte an ihn und löste einen Teil seines Körpers auf. Brach das Ganze dann jedoch einfach ab. Schmerzensschreie des Mannes hallten durch das ganze Dorf und Tia musste grinsen. Diese Zeit nutzte die Frau um die Macht der Königin der Klingen in ihrer vollendetesten Form zu nutzen (Taizen: ō・kō no ha ("Perfektion: Königin der Klingen")). Minato wandte das Wort gerade an Takara, als diese wohl auszurasten schien auf Grund dessen, was Minato mit Yuu tat. Mit gezogener Klinge stürzte sie auf Minato zu. Doch Tia wusste, dass der Blonde ihr mit Leichtigkeit ausweichen könnte. Ein lächerlicher Versuch, Abschaum. Dieses Mädchen stellt sich gegen die Familie. Sie mag durch irgendetwas mit uns verbunden sein, irgendetwas was du getan hast, doch hat sie nichts mit der Familie gemein. Wenn du glaubst, dass wir sie schützen wollen, liegst du falsch. Tia büßte jedoch etwas Ausdauer und etwas von ihrer Stärke ein, sodass sie eine enorme Geschwindigkeit besaß, mit der sie wohl über der von Takara wäre. Mit dieser Geschwindigkeit bewegte sie sich auf das Mädchen zu und berüherte sie. Wie fühlt es sich an, wenn die Familie dich zerreißt. Dein Inneres nach außen kehrt. Du hast deine Familie verraten. Du wirst von denen verlassen, die dir am wichtigsten sind... . Tia würde das Mädchen genau das spüren lassen. Wer ihre eigentliche Familie war wusste Tia natürlich nicht, aber das wüsste Takara, daher könnte sie dies sich selbst denken. Sollte das Ganze bei Takara Erfolg haben, würde sich Tia zu Yuu wenden. Deine Lügen fruchten nicht. Ich glaube dir kein Wort. Meine Kinder zeigten mir, was du zeigtest. Doch ich vertraue meiner Familie und keinem Abschaum. Doch es ist heute nicht an mir, deine Qual hervor zu treiben. Das wird jemand anderes schon sehr bald tun. Und ich werde es genießen, dem zuzuschauen. ein bösartiges Grinsen legte sich auf die Lippen der Yuuki. Doch plötzlich hörte sie einen Knall vom Dorfinneren. Sie erblickte eine Rauchwolke in der Nähe. Doch dachte sie sich nicht viel dabei. Sie blickte wieder zu Yuu. Massengrab? Hast du vor dein eigenes Dorf zu sprengen? fragte Tia, auf Grund des Knalls. Doch zeigte sie sich ziemlich unbeeindruckt, da das Ganze noch weit von ihr entfernt war.

850% Geschwindigkeit, 200% Ausdauer, 250% Stärke


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Name: kensei no itami ("Die Macht der Qual")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering bis extrem hoch
Voraussetzung: Mamoru, Ninjutsu 8, Chakramanipulation
Beschreibung:
Das kensai no itami ist eine Fähigkeit die durch die vollendete Form des Chaosdämon Mamoru bei Tia Yuuki hervorgerufen wurde. Durch das kenai no itami ist die neu geborene Herrin der Qual dazu in der Lage das Empfinden ihrer Opfer zu manipulieren. Anderst als bei dem Milleniumsgegestand des Mädchens nutzt Tia beim kensei no itami ihr dämonisches Chakra um vollständig in das Empfinden ihres Opfers einzugreifen. Sollte Tia z.B ihr Opfer spüren lassen wollen wie es ist lebendig verbrannt zu werden , so kann sie mit dieser Technik genau diese Art der Schmerzen dem Opfer zufügen, um dieses so zu quälen. Ebenfalls ist es möglich den Geist mit weiteren Empfindungen auf anderer Gefühlsbasis zu schädigen. Hierbei wirkt die Fähigkeit jedoch nicht wie ein Genjutsu, das heißt es kann dem Hirn nicht vorgegaukelt werden das das Opfer wie im Beispiel benannt tatsächlich verbrennt, lediglich die Schmerzen erfährt das Opfer. Der Körper ihrer Opfer erleidet während der Einwirkung dieser Technik keinen äußerlich sichtbaren Schaden, es kann jedoch sein das das Opfer aufgrund gewaltiger Schmerzeinflüsse verkrampft und es so zu Schädigungen auf der muskulären Ebene kommen kann. Ebenfalls ist je nach Stärke der erschaffenen Schmerzen der Körper ihrer Opfer am Ende. Das kensai no itami benötigt Körperkontakt um es wirken zu können. Je nachdem wie intensiv der Schmerz sein soll und wie lange dieser andauert hat das Jutsu einen varierten Chakraverbrauch. Demnach leichte Schmerzen, kurze Dauer ist also ein sehr geringer Chakraverbrauch. Wohingehend leichte Schmerzen auf mittlere Dauer bereits einen geringen Chakraverbrauch erfordern. Ermöglicht wurde diese Technik der Yuuki erst nachdem ihr Verständniss für das Chakrasystem im inneren ihres eigenen Körpers wuchs und sie somit dazu in der Lage war zu erkennen das Chakra innerhalb des eigenen Körperkreislaufes einen enormen "Schaden" verursachen kann. Mamoru`s dämonisches Chakra war somit dann nurnoch der Schlüssel dieses mächtige Jutsu zu entwickeln, die Lust nach Qual trieb die Königin der Unterwelt an und mit dieser Technik war sie dazu in der Lage ihren Opfern die höchst mögliche Qual vor ihrem eigentlichen Ende zu bereiten.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 8. Aug 2017, 00:50

~Die Familie kennt keine Grenzen~

In diesem Post mit verwendet: Yuu Akuto

Der ANBU Captain Konohas gab sich überzeugt von seiner Machtposition und provozierte die beiden Akatsukis bis aufs Blut. Er zog den Namen der Familie durch den Dreck und spielte damit das er unerreichbar für die Beiden sein würde. Als er schließlich die Königin der Klingen bedrohte und ihr ein sexuelles Vorhaben im Bezug auf sich selbst unterstellt schritt der Lord der Zerstörung ein. Minato entfesselte seine Kräfte und sorgte dafür das der Schwarzhaarige unter Schmerzensschreien erkennen würde das nichts über der Familie stehen würde. Das war der Moment wo sowohl Takara als auch Tia reagieren würden. Denn das Mädchen versuchte Minato direkt anzugreifen. Dieser reagierte selbst kein Stückchen. Es war die Macht Kuramas die sich in form eines goldenen Kopfes seiner Selbst vollständig aus Chakra sich materialisierte um den Angriff des Mädchens abzufangen. Die Königin der Klingen war ebenfall schnell genug um im Notfall eingreifen zu können. Doch dies war überflüssig. Yuu fiel direkt mit seinem Hintern auf die staubige Straße er war geschockt durch den Effekt der Technik des Uzumakis. *.....Ciri muss davon erfahren....* Dachte er nur während der Hakaishin seine Augen auf die junge Takara richtete. "Ob sie wirklich uns verraten hat, muss sich zeigen. Seine verfluchte Kontrolle konnte Felicita und Matatabi treffen. Daher ist es durchaus möglich ...das auch Takara hier unter seinem kranken Einfluss steht. Glaub mir die Rache unserer Familie , dass diese Rache von einer anderen Person durchgeführt wird ist der einzige Grund das ich hier nicht alles schon pulverisiert habe und deinen gesamten Schmutz somit fortspüle......" Die Königin der Klingen demonstrierte warum man sie auch die Herrin der Qual nannte und das war der Moment wo sich der Akuto langsam aufrichten würde. Yuu grinste plötzlich. "Ich habe nicht damit gerechnet das ihr so einfach auf den Familie Trick herein fallt. Die Familien Nummer sollte euch nur ablenken mehr nicht und das hat sie geschafft so, oder so." Erklärte der ANBU Captain und seine Augen waren auf die beiden Akatsukis gerichtet. "Dieser Ausdruck von Macht wird euch zu Verhängnis." Minato war es der seine Kräfte wieder deaktivieren würde. "Ihr seid keine Bedrohung. Nichts ist eine Bedrohung für die Familie?" Yuu`s Grinsen würde breiter werden. "Sicher? Die Explosion war keine Bombe die hier irgendetwas zerstören soll. Es ist viel vieeeel spannender." Der Uzumaki hatte genug von dem Geschwätz des Captains. "Egal was du vor hast, mein Sohn hat bereits gezeigt das deine manipulativen Kräfte nichts bedeuten für uns. Du hast keine Macht hier." Minato bezog klare Position und das war der Moment wo Yuu in Gelächter ausbrechen würde. "Ihr kappiert es immernoch nicht? Ich muss garnichts tun, da es dafür bereits viel zu spät ist. Ich muss nur hier stehen und die Show genießen." Das wäre der Moment wo man aus der Ferne bereits die ersten Geräusche hören konnte. Irgendetwas war faul, die Worte des Akutos und alles sollte einen normalerweise misstrauisch werden lassen. Minato jedoch fühlte sich selbst und die Macht der Familie als so dermaßen unangreifbar das er den Captain nur weiter drohen lies. Bisher war sein Geplapper nichts mehr als leere Worte. Doch sollte sich dies schlagartig ändern? Das Haupttor bot einen direkte Verbindung zu sämtlichen Gebäuden im Inneren. Personen kamen Ihnen entgegen gestürmt und das war auch der Moment wo Yuu los stürmte. Er musste keine Kräfte "aktivieren" um schnell zu sein. Er würde im Wachhaus dafür sorgen das das große Dorftor sich schließen würde. *Ein Tor soll uns aufhalten? Was macht dieser Spinner...!?* Mehr als sich über das Verhalten von Yuu wundern konnte der Lord der Zerstörung nicht. Warum versuchte er sie "einzusperren"? Er müsste es doch eigentlich besser wissen das es keine Mauer oder Tür in dieser Welt gab die sie aufhalten könnte. Yuu grinste und würde zu dem verbliebenen Wachmann absolut nichts sagen. Aus dem Dorf heraus zeichnete sich plötzlich ein Bild der Gewalt ab .....und des Wahnsinns? Menschen fielen übereinander her. Personen mit Bissspuren , Kratzer und anderen Verletzungen kamen auf das Dorftor zu. Teilweise sogar mit zerfetzter oder ganz ohne Kleidung. "Dein Plan ist also nackte Irre auf uns los zu lassen?" Kam es von dem Uzumaki und er verdrehte die Augen. "Meine Königin ich glaube dieses Dorf wird vollständig vom Wahnsinn beherrscht. Wenn die Allianz sich nicht dazu entschließt etwas zutun, wir werden es tun. Dieser Schmutz hat keinen Platz in der neuen Welt verdient." Minatos Arroganz würde ihm hier wohl zum Verhängnis werden und das war genau das was Yuu beabsichtigte. Er hatte die Liebe zur Familie benutzt , diese ganze Sache um etwas Zeit zu gewinnen ...sie hier zu behalten und sie erneut ihre künstliche Überlegenheit ausleben zu lassen. Doch unbemerkt würden sie sich so selbst den Dolch ins Herz rammen. Minato wollte gerade noch etwas zu der Yuuki sagen als ein älterer Herr nach ihm schnappte. Ein Mann vielleicht Ende 40, etwas dicklich ...kein großer Krieger also. Der Mann packte den Arm von Minato und fing an ihn zu beissen. "Ich brauche es!" Kam es aus seinem Mund und seine Zähne schafften es nicht tief in die Haut des Uzumakis....eine leichte Bisspur zeichnete sich ab ehe der Blonde ihn einfach zur Seite riss. "Was ist los mit diesen Narren? Hast du ihnen etwa Gift ins Trinkwasser gemischt?" Der Hakaishin drehte sich um zu Yuu der aus dem Wachhäuschen wieder hervor kommen würde. "Warte es ab.....gleich ist es soweit ." Immer mehr Menschen kamen auf das Tor zu , erst vereinzelt, dann wurden es immer mehr. Fast ausschließlich Zivilisten, aber auch einige Shinobis waren dabei. Erst mit dem Ziel das Dorf zu verlassen...doch sehr schnell saßen sie alle wie Ratten in der Falle. Yuu fing wieder an zu lachen und Minato verstand die Situation immernoch nicht. Wie sollte so etwas Ihnen etwas an haben können? Er könnte diesen Dreck einfach pulverisieren!? Doch dann spürte er etwas in seinem Inneren, ein unglaubliches brennen. Ein Verlangen. Ein kurzer Blick zu seiner Königin ....ihre anmutige Präsenz ...ihre Schönheit und Vollkommenheit sorgten dafür das ihm ein kalter Schauer über den Rücken lief. Er wollte ihr näher sein und tat dies schlussendlich aus. Er nutzte seine dämonische Geschwindigkeit. Während um sie herum die Menschen anfingen aneinander herum zu spielen, sich zu beissen und schließlich auch sexuellen Tätigkeiten nach zu gehen. "Wahnsinn scheint ihre Waffe zu sein. Doch die Familie steht über allem. Auch darüber.....Legst du deinen Hals frei?" Der Hakaishin würde die Herrin der Qual ebenfalls beissen um an ihr köstliches Blut zu gelangen natürlich. Das Blut würde ihn sofort mit dem bekannten Gefühl der Überlegenheit erfüllen ....doch dieses Mal wollte er noch etwas mehr...mehr was sie ihm erst gewähren musste denn der Panzer lies es nicht zu noch mehr zu fordern. Der Uzumaki hatte die Kontrolle über sich selbst, seine Willensstärke war enorm und doch wollte er diesem Verlangen natürlich auch nachgeben ....aufgrund der Annahme es wäre sein Eigenes. Sollte Tia Minato von sich trinken lassen würde er anschließend seine Lippen wieder von ihr entfernen. "Seh sie dir an...sie haben wahre Lust, wahre Macht noch niemals kosten können. Erbärmliche Geschöpfe....vielleicht können sie lernen?" Minato realisierte zwar das es ein Plan von Yuu war diese Irren hier so zu einer Herde zusammen zu treiben, doch den Sinn dahinter verstand er nicht. "Also du zeigst uns wahnsinnige Menschen die nicht mehr an sich halten können und sich verhalten wie niederes Getier? Das ist dein Plan ....du hast wahre Lust, wahres Vergnügen und Macht noch niemals gesehen genauso wie diese Narren nicht......sie werden es sehen und dann wird dein Schmutz verschwinden. Meine Königin vielleicht benötigen sie Hilfe von deinen Kindern.....vielleicht sollten sie Spielzeug und Futter zu gleich sein? Diese armen Menschen hier hätten zumindest etwas spaß.". Was würde geschen, würden die beiden den Plan des Akutos rechtzeitig erkennen?

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 8. Aug 2017, 18:04

Die Situation am Tor war von Anfang an Ernst und Yuu hatte nicht vor mit Minato und Tia sanft umzugehen. Der Akuto provozierte die beiden wo er nur konnte und genüsslich stieg die Uzumaki mit ein. Und für einen Moment kam zumindest Minato ins Stocken, Tia hingegen gab nichts auf ihre "Tochter" und tat dies auch direkt kund. " Ich könnt gar nicht lang genug duschen um mir den Schmutz deines Loches abzuwaschen." Abwertende Worte gemischt mit einer angeeklten Geste. Takara sollte ihre Macht zeigen und das tat sie, es war jedoch Minato der den ersten Schritt machte und sich den Akuto krallte. Takara wollte es verhindern doch war sie gnadenlos zu langsam, Minato wehrte sie ab wie Fels einen Kiesel. Danach machte sich Tia an ihr zu schaffen und schickte dem Mädchen Qualen des Verlustes, was im verdrehten Kopf der Uzumaki der Verlust von Yuu und Hitagi sind. Vor Wut und Hass zitternd, einem immensen Seelischen Schmerz ausgesetzt, war die Uzumaki auf alle viere nieder. "NEEEEEEEEEEIN!!
Wie könnt ihr es wagen.. Nicht meine Eltern, ihr Schwanzlutscher. Ihr tut euch immer so scheinheilig auf. Was macht euch so besser!"
Takara brachte diese Worte schwer hervor und sie wimmerte leise die Namen von Yuu und Senjoughara. Die Explosionen hatte sie nicht mit bekommen und auch nicht das die ersten Verseuchten kamen, sie war gefangen in ihren verdrehten Emotionen die immer mehr in blinde Wut und Hass ausarteten welcher durch ihre Form verstärkt wurde. Ihre Finger gruben sich in die Erde und der Moment als ein Dorfbewohner sich an ihr gütlich tun wollte war der Moment an dem sie die Kontrolle verlor.


Sie packte den Mann und hatte alles auf Kraft umgelegt gehabt. Sie packte ihm am Bein und riss es ihm ab und prügelte ihn damit tod, dem nächsten würde sie den Knochen des Oberschenkels durch den Kopf haun welcher dadurch leblos und stark blutend zu Boden ging. Doch Konoha hattr viele Bewohner also blieb es nicht bei den Beiden. Takara schnappte sich den nächsten und brachte mit ihrer Dämonenpranke seinen Kopf zum Platzen. Völlig blutverschmiert fiel ihr Blick auf Minato der sich an Tia vergnügen wollte.



" verreckt!" Abermals hob sie den Arm und würde drei oder vier Dämonenlanzen abfeuern, sowohl auf Minato als auch auf Tia. Jeder der Dorfbewohner der der Uzumaki zu nah kam würde zerfetzt werden von ihrem freien Arm.


Out: hoffe es geht so

Chakra: 27x sehr hoch
Durch beso und weil sie ihr jutsu nicht durchbekam

Aktive Beso
Akurei no Kami Rigai no Ri ("dämonischer Gott außerhalb der Wahrheit")

4 mal
Selbsterfunden
Name: akki·rasatsu yari (Dämonenlanze)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: 2x Extrem Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Dämonischer Arm
Beschreibung: Diese Technik ist eine extrem tödliche Macht, die Takara mit Hilfe ihres Armes einsetzt. Durch diese Tatsache ist es auch nicht möglich für normale Menschen dieses Jutsu zu erlernen ledeglich Takashi könnte sie erlernen.
Für dieses Jutsu sammelt sie eine enorme Menge Chakra in ihrem Dämonenarm, welcher rot zu glühen beginnt. Nun halt sie ihre Handfläche offen mit den Fingern in Richtung des Gegners (ähn. Nukite) und nun entläd sie das gesammelte Chakra schlagartig welches sich gebündelt als roter Speer fortbewegt. Dieser Chakraspeer hat eine Geschwindigkeit von 10 und kann selbst meter dicke Wände problemlos durchbohren. Ein Treffer richtet sehr schwere bis tödliche Verletzungen an je nach treffer.
"Reden" - denken
I am the purest

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Strain of Hate
[Zitat:Thy Art Is Murder - The Purest Strain of Hate]

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Queen of Pain [Main Theme]
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A Warriors Cry [Sad Theme]

Danke an Tina für das Set
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 9. Aug 2017, 09:29

36x sehr hoch vorhanden. Verbraucht: 2x extrem hoch + 1x sehr hoch

Tia sah dieses Mädchen, welches ihrem Sohn sehr ähnlich sah, nicht als ihre Tochter. Denn das war sie nicht. Ein Disput zwischen Yuu und Minato entbrannte erneut, nachdem Minato mit leichtigkeit den Angriff der Göre abwehrte. Tia wandte unterdessen ihre Fähigkeiten bei Takara an, was auch erfolg hatte. Sie schien nahezu auszurasten und auf Grund der leise gewimmerten Worte erkannte Tia auch schnell, wen das Mädchen als ihre Familie ansah. Damit hatte sie erneut eine Bestätigung. Doch Yuus Provokationen nervten Tia mitunter am meisten. Was auch immer das für eine Explosion war, so hatte sie nichts mit zerstörerischem zu tun, wie man es erwartete, zumindest wenn man Yuus Worten glaubte. Er sprach von etwas anderem und davon das er sie nur ablenkte. Schallendes Gelächter brach aus dem Anbu Captain heraus doch Tia verstand kein Wort. Es interessierte sie auch nicht. Es machte sie nur zorniger. Der Captain bewegte sich ins Wachhäuschen und sorgte dafür, dass die Tore des Dorfes sich schlossen. Tia schmunzelte. Lächerlich. kommentierte sie das Ganze nur, ebenso wie Minato. Doch in der Ferne sah man bereites Menschen auf sie zu kommen. Teilweise trugen sie gar keine Kleidung mehr, andere trugen Fetzen eben dieser. Sie bluteten und schienen völlig im Wahn zu sein. Und du glaubst wirklich, dass ein paar Wahnsinnige und aufhalten können? Dich retten können? fragte sie hämisch und somit deckte sich ihre Meinung mit der des Uzumakis. Gerade als sich Minato wieder zu Tia wandte griff ein Mann, der nicht so aussah, als wäre er ein Shinobi, eher ein Zivilist, nach Minato und biss ihm in den Arm. Minato riss den Arm los, keifte herum und riss den Fremden zur Seite. Doch Yuu wartete einfach nur. Tia bekam langsam dann doch ein mulmiges Gefühl. Was hatte er vor? Falls du versuchst uns Angst zu machen, so haben diese jämmerlichen Versuche keinen Erfolg. meinte sie nur. Dabei bemerkte sie den Blick Minatos nicht. Jedoch hörte sie seine Worte. Die Familie steht über allem. Sie werden die wahre Macht der Familie erkennen. Tia zögerte nicht und zog den Racchnipanzer an ihrem Hals zurück. Dann spürte sie auch schon die Zähne des Mannes in ihrem Hals. Kein unbekanntes Gefühl. Doch auch ihr Verlangen, ihre Sucht nach seinem Blut wuchs rasant und sie versenkte ihre Zähne in seinem Hals. Nur kurz hielt dies an, dann entfernte sich Minato von ihr und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die jämmerliche Menschheit. Ein spottender Ton drang aus Tias Mund. Jämmerlich. Genauso wie eure Existenz. sprach Tia und ihr Blick fiel auf Takara, welche sich gerade gegen einen Angreifer zur Wehr setzte. Dann hob sie den Arm und feuerte drei Angriffe ab. Doch mit Leichtigkeit wich die Yuuki diesen aus und würde sich direkt hinter Takara begeben. Mit ihrer enormen Geschwindigkeit würde sich ihr knochiger Flügel direkt durch das Herz des Mädchens bohren. Solch ein Abschaum ist kein Teil der Familie. Sie sieht die Hokagin und den Anbu Captain als Eltern. Tia wandte ihren Blick zu Yuu. Und nun verlierst du deine Tochter. sprach die Yuuki amüsiert. Nach diesem Mord würde sie sich wieder zu Minato begeben. Lass uns ihnen wahre Losgelöstheit zeigen. Frei von sämtlichen menschlichen Zwängen und Ketten, die sie alle binden. kam es aus ihrem Munde und ihre Hände wanderten sehr direkt zu Minatos Geschlechtsteilen. Tia selbst befreite ihre Brust und ihre Intimstellen ebenfalls von dem Racchnipanzer. Doch verspürte sie ebenfalls enormen Hunger.


850% Geschwindigkeit, 200% Ausdauer, 250% Stärke
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
Bild
Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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