Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Zuko Usuyami
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zuko Usuyami » Fr 10. Nov 2017, 05:00

CF: Totenreich

Noch bevor die Reise nach Konoha ging, informierte den Usuyami Takashi über einige aktuelle Geschehnisse in der Welt, unter anderem, dass Konoha wohl einen Führungswechsel hatte. Ebenso, dass der Schöpfergott wohl vernichtet werden solle, was allerdings Zuko überhaupt nicht in den Plan passte, er war der Überzeugung, dass Hydaelyn wichtig für die Balance in der Welt war, ganz andere Ansichten als der Wächter hatte.
So kamen die beiden in Konoha an, und gefühlt sofort sendeten die Wachen einen Funkspruch aus, und informierten somit wen auch immer über das Kommen zweier Personen. Zuko war natürlich nicht als solcher zu identifizieren, dank seiner Rüstung die er trug. Ebenso konnte ihn niemand der Anwesenden anhand seines Chakras erkennen, er war also förmlich anonym unterwegs. Eine der Wachen stellte die Frage was die Beiden denn hier in Konoha den tun wollten. Zukos stimme wandelte sich, in einen ungewöhnlich finsteren Ton, denn der Chunin begang gerade einen extremen Fehler. "Das nächste mal, wenn ich so gnädig bin, und euch persönlich besuche, solltest du mir ein wenig höflicher begegnen. Ich habe ferne Welten gesehen, und die Zukunft dieser Welt... ich bin mir über diese ungewiss, doch deine Zukunft, die ist mir ganz klar vor Augen, entweder, du holst mir jetzt jemanden Kompetenten hier ran, oder ich werde selbstständig die Kompetenz in Person suchen, ah, aber warte... ich werde vorher Konoha pulverisieren. Oh, war das zu direkt? Also, hol mir jemanden ordentliches ran, du Hampelmann." Natürlich hatte der Chunin keine Ahnung wer das vor ihm war, aber er schaute etwas verdutzt herein. Nun kam auch schon der nächste Konoha-Shinobi an, offensichtlich ein Uchiha, was man an seinem Sharingan erkannte. Ebenso sprach er davon, dass die Hokagin von seinem Training wusste, also dürfte er mal mindestens den Rang eines Jonin inne haben. Zuko wandte das Wort direkt an den Uchiha. "Nett, ein Uchiha. Vielleicht erwartet mich jetzt etwas mehr Höflichkeit und Kompetenz, als bei diesem Wachheinzel da drüben. Nun denn, ich habe gehört hier ist ein Machtwechsel vorgefallen. Eigentlich bin ich hierhergekommen um Yuu Akuto zu töten, aber wenn euere Kagin nicht mehr da ist, dürfte sich ihre Bettgeschichte wohl auch verabschiedet haben. Und desweiteren spüre ich die deutliche Präsenz von Minato Uzumaki und Tia Yuuki in diesem Tümpel den ihr Dorf nennt. Ich frage mich, was machen zwei Akatsuki in einem ach so gutherzigen Dorf?" Der Usuyami legte eine mehrsekündige Sprachpause ein ehe er weitersprach. "Ihr tolleriert also augenscheinlich die Anwesenheit von "Verbrechern und Mördern" wie ihr eure Nuke-nin doch nennt. Hach, als deklarierter Massenmörder bin ich dann ja wohl in diesem obszönen Dorf willkommen." Kurz lachte der Usuyami, ehe er sich auf den Weg in das Dorf machte. Sollte sich ihm jemand in den Weg stellen, müsse er sich wohl gleich mit dem Totengott außeinandersetzen, etwas was wohl niemand will. "Ach, will hier wer Nudeln? Ich gehe jetzt schön essen und mir ein oder vielleicht auch zwei Sake in den Kopf hauen. Jeder hier ist gerne dazu eingeladen mir zu folgen."

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 10. Nov 2017, 10:56

Der Minamoto hatte sich, was die ganze Angelegenheit anging, zurück gehalten und die beiden Chunin reden lassen, während er Zukos Reaktion abwartete. Diese fiel dann auch in seinem Erwartungsspektrum aus und in sich hinein schmunzelnd klopfte er sich selbst für seine Menschenkenntnis auf die Schulter. 'Ouh, er hat eine Laune, die einen Rottweiler mit Tollwut Konkurrenz machen könnte. Aber das war absehbar. Aber fein, das ich mich mit ihm im weitestgehenden verstehe.' Bisher wusste Raiden nur vage, warum Zuko ihn in dieser Form behandelte, aber er nahm an, das es daran lag, das er sich gegenüber dem Herren Yukigakures stets respektvoll benommen und seinen Status als Gottheit ohne zu hinterfragen akzeptiert hatte. Zudem war er ihm auch dankbar, das er ihn wieder ins Leben geholt hatte.
Der Minamoto nahm dann die Bewegung hinter sich wahr und sah den Uchiha an, der sie Beide mit den typischen roten Augen beäugte. Ein Sharingan also. Der Minamoto blieb extrem ruhig und bewegte sich keinen Millimeter und überließ Zuko das Reden. 'Uchihas... dieses Sharingan ist eine gefährliche Waffe.' Die Geschichten über das Sharingan waren sprichwörtlich und ein jeder hatte von dem Kekkei Genkai gehört, wenn er nicht unter einem Stein gelebt hatte. Zuko sprach dann den Uchiha an und machte auch sofort seinen eigentlichen Plan deutlich. Yuu Akuto, den Anbu Captain zu töten, war der eigentliche Plan gewesen, aber so wie es aussah, war das aufgrund des Machtumschwungs nicht nötig. Nicht im Moment zumindest. 'Keine Frage, ich lerne mehr und mehr spannende Dinge hier.' Raidens Blick wanderte zurück zu Zuko, den er abwartend anschaute, bevor dieser sich entschied, sich kurzerhand eine Nudelsuppe zu gönnen. Die Chunin schienen nun Nachricht zu kriegen, was sie ein wenig unsicherer machte, aber sie hielten Zuko und auch Raiden, der diesem folgte, nicht direkt auf. Der Minamoto schaute den Usuyami, als er zu ihm aufschloss, von der Seite an.
"Willst du hier ebenfalls sterbliche Alliierte finden oder...?" Als er sprach, hörte er von hinten Schritte und einer der Chunin kam ihnen hinterher. "Ich habe eine Information für euch." Er wandte sich an Zuko. "Minato Uzumaki... und Tia Yuuki wollen zu den heißen Quellen aufbrechen. Solltet ihr sie dort treffen wollen." Der Minamoto schmunzelte leicht und nickte dann als Zeichen, das er für die Information dankbar war, während er den Blick seitlich zu Zuko bewegte. "Erst Nudelsuppe oder erst Quellen? Mir ist beides recht." Raiden war insofern sehr offen, was das anging, solange er mehr erfuhr, was nun genau vor sich gehen würde. So folgte er dem Uusyami ruhigen Schrittes, fast gleichauf, und steckte beide Hände in die Hosentaschen, während der Uchiha zurück geblieben war und am Tor wohl noch mit den Chunin sprach.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tenzo Uchiha » Fr 10. Nov 2017, 11:08

Der Uchiha war zwar ein wenig müde von dem langen Marsch und auch wenn er immer wieder einmal Stopps gemacht hatte, war es dennoch eine anstrengende Reise gewesen. Und dann... dieser Mann. Er war anfangs unsicher gewesen, um wen es sich hier handelte, aber die Art wie er sprach und dann seine direkten Worte zu den Chunin - das war kein normaler Nuke-nin. Mit welcher Ruhe er sich bewegte und umgab. Dann wurden er und sein blonder Begleiter auf ihn aufmerksam und Tenzos Physis spannte sich an, während er die Worte des Usuyami auf sich einprasseln hörte. Dieser erkannte ihn anhand seines Sharingan sofort als einen Uchiha und redete ihn dann beinahe vertraut an. Allerdings ließen die Informationen den Schwarzhaarigen erst einmal ungläubig aussehen. "Ich..." Er sammelte sich und gewann seine innere Ruhe zurück. Das war ein potenzieller Feind, verdammt! "Ich weiß es nicht. Ich bin soeben erst aus meinem Training wieder gekommen und weiß nichts über die derzeitige Lage in dem Dorf. Allerdings scheint es einen Angriff oder Zwischenfall gegeben zu haben." Durch sein Sharingan wurde ihm fast augenblicklich die Kopfbewegung des Mannes neben ihm bewusst - der Chunin senkte den Blick. Tenzos Augen wurden eine Spur besorgter. Was zur Hölle war nur vorgefallen, während er weg gewesen war? "Wenn die Akatsuki hier sind, wird es dafür einen Grund geben. Aber da ihr sie spüren könnt, fragt ihr sie am besten persönlich. Ich kann euch in dieser Sache leider keine Hilfe sein." Damit war die Sache erledigt und er würde den Teufel tun und mit ihm dann Nudeln essen gehen. "Ich muss leider ablehnen. Ich möchte nach meiner Familie sehen und wie es ihnen geht." Verständliche Gründe, aber der Uchiha war noch nicht fertig. Der Usuyami und Raiden entfernten sich dann von dem Uchiha und den Chunin, was der Uchiha mit einem sehr wachsamen Blick beäugte. Was war nur vorgefallen? "Kann mir bitte nun jemand von euch Beiden sagen, was hier vorgefallen ist oder...?" Einer der Chunin schien Informationen durch den Funkempfänger zu erhalten und nickte dem Anderen, der bisher nichts gesagt hatte, leicht zu und lief dann Zuko und Raiden nach, während derjenige, der bei Tenzo geblieben war, dem Uchiha die ganze Wahrheit sagte. "Momentan ist noch nichts genau sicher, aber so wie es scheint, hat die Hokage versucht, uns alle hier umzubringen. Sie und der Anbu Captain haben wohl irgendein Gas frei gesetzt und dadurch haben die Leute angefangen, sich wie Tiere zu verhalten und einander angegriffen, gegessen und..." Tenzos Sharingan zeigte eine bedrohliche Nuance. "Wenn du mich gerade verarschst, fackel ich nicht lange." Es hatte laut dem Nuke-nin einen Machtwechsel gegeben. Irgendetwas musste also vorgefallen sein, aber die Ungeheuerlichkeit des Ganzen... "Ich sage doch nur, was ich auch weiß und was der derzeitige Informationsstand ist. Wir wissen noch nicht alles." Der Jonin sog tief Luft aus und ein. "Also darf ich nun weiter gehen?" Der Chunin nickte und der Uchiha bewegte sich schnellen Schrittes durch das Dorf hindurch in Richtung des Anwesens seiner Eltern.

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Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Fr 23. Feb 2018, 15:09

cf - viewtopic.php?p=277960#p277960

Es dauerte eine ganze Weile, bis sich der Treck der Senju Familie auf den Weg gemacht hatte und schlussendlich am Tor angekommen war. Dort hatten sich schon einige Leute eingefunden. Reto erkannte unter Ihnen auch zwei der bedeutendsten Clans des Dorfes. Die Hyūga waren bereits hier und grüßten die Senju freundlich, wenn auch etwas kühl. Daneben waren auch die Aburame bereits am Tor und damit beschäftigt, ihre Insektenbehausungen und -futter auf verschiedene große Wagen zu bringen. Die Leute halfen einander, schließlich war man eine Gemeinschaft im Dorf Konohagakure. Reto selbst hatte sich nun ebenfalls am Tor eingefunden und begann ein wenig mit seinen Bekannten unter den Hyūga zu plaudern. Ihre Augen waren für ihn bis heute gruslig und er wusste, das er sich niemals mit einem Hyūga im Bereich des Taijutsu anlegen würde. Der Senju schwatzte also etwas mit seinen Bekannten, während er die Umgebung weiterhin ab suchte. Wo waren Hiro und Kana? Womöglich hatten sie noch etwas zu tun und waren deshalb noch nicht da. Nach und nach kamen immer mehr Leute - unter ihnen auch einige, die Reto und seine Familie in letzter Sekunde überzeugt hatten, doch zu folgen und nicht hier zu bleiben. 'Wohin uns der Weg auch führen mag, Konohagakure wird überleben.' Diesen Satz hatte er sich ins Herz gebrannt und arbeitete sich immer wieder in seine Gedankenwelt hoch. Dennoch war es eigenartig, hier so zu stehen und zu wissen, das man die angestammte Heimat verlassen würde. Vielleicht sogar für immer? Der Braunhaarige seufzte in sich hinein und verabschiedete sich dann von seinen Bekannten, um einen besseren Überblick zu gewinnen. Er erklomm die Mauer und schaute sich, oben angekommen, um. Hinter Ihnen lag das gewaltige Reich des Feuers mit seinen fruchtbaren Ländern und dichten Wäldern. Sie würden dann den Weg nach Norden nehmen und ins Kaminari no Kuni ziehen - das ehemalige Gebiet von Kumogakure. Was sie dort alles erleben würden? Zunächst war aber erst einmal wichtiger, wirklich dort an zu kommen und somit waren Traum- und Hirngespinste für den Moment alles andere als interessant. Reto würde einfach ab warten und sehen, was nun noch kommen würde. Womöglich konnte er den Anblick hier gut in sich aufnehmen, sodass er ihn nie wieder vergessen würde. Er würde sich oben angekommen aber erst einmal aus ruhen. Schließlich hatte er ziemlich viele Bunshins erschaffen und trainiert. Auch das seine Bunshins hier und da einige Techniken eingesetzt hatten, war für ihn nun erst einmal ein bedeutender Faktor, der dafür sprach, dass er sich aus ruhte. So lehnte Reto sich erst einmal zurück und würde sich erst einmal ausruhen und warten, bis Hiro und Kana auftauchten.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Mo 26. Feb 2018, 18:46

Der Senju ruhte sich also noch ein wenig aus. Er hatte in der letzten Zeit sehr viel Chakra verbraucht, sodass es für ihn sehr wichtig war, sich auch einmal Ruhe zu gönnen. An sich war er wegen dem Training seit der Zeit gegen Amon sehr oft an seine Grenzen gekommen. Er hatte immer wieder Bunshins erschaffen und versucht, allen zu helfen und es ihnen recht zu machen. Gegen Yuu hatte er ebenfalls mit einem Moku Bunshin viel aufgefahren, auch wenn dieser nichts hatte ausrichten können. Am Ende war er aber auch mental gewachsen und trotzdem an Grenzen gestoßen. Es war alles gerade etwas viel für den Senju, der sich somit die seit langem sehr verdiente Auszeit gönnte und so eine gute Stunde ruhte und das Ganze vor sich überblickte: Immer mehr Leute trafen ein und bald war eine regelrechte Kolonne erkennbar, die sich an Wagen und verschiedenen Dingen gebildet hatte. Viele Leute hatten sich nun bereits eingefunden und warteten, so wie es aussah, nur noch auf Kana, die als eigentliche Anführerin vorgestellt worden war. Dass das Mädchen sich ihre Sporen noch verdienen musste war eine andere Sache. Minato hatte sie ziemlich ins kalte Wasser geschmissen, aber manch Schock war bekanntlich heilsam. Auch für den Senju war es erst einmal eine Umstellung gewesen, aber er war mit sich und dem, was nun kommen mochte, sehr im reinen. Schließlich folgten die Senju stets dem Ideal des Friedens und genau diesen Frieden wollte Minato Uzumaki erreichen. Die Welt entwickelte sich stets weiter und sie hier in Konoha konnten sich davor nicht verstecken. Vielmehr mussten sie sich anpassen und den Dingen folgen. Reto schaute etwas überrascht auf, als ein anderer Jonin nach oben zu ihm vor stieß, sich zu ihm beugte und einige Informationen ins Ohr flüsterte, die ihn dann betrübter drein schauen ließen. Roshi Mugai war tot. Die Kinder hatten den alten Mann tot vor dem Grab seiner Frau entdeckt. So wie es aussah und die Ninja, die ihn später gesehen hatten, bestätigten dies, hatte er sich selbst aus dem Leben befördert. Reto erinnerte sich, das der alte Mugai Probleme mit dem neuen Weg gehabt hatte und mit Minato aneinander geraten war. Er hatte daher den für ihn wohl einzig sichtbaren Ausweg gewählt und sich zu seiner Familie begeben. 'Du wirst nicht vergessen werden, alter Mann der Berge.', schoss es in dem Senju hoch und er nickte dem Anderen als Zeichen des Verständnisses zu, sodass dieser sich wieder entfernte. Er selbst harrte dann weiterhin der letzten, die nun kommen mochten.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Di 27. Feb 2018, 19:58

Wiedereinstiegspost

Langsam öffnete die junge Druidin ihre Augen, sofort stach grelles Sonnenlicht in ihre Augen und ließ sie förmlich erblinden. Ein sehr unangenehmes Gefühl und ein genervtes lautes Grummeln war von dem Mädchen zu hören ehe sie die Hand schützen vor ihr Gesicht legte und versuchte sich langsam an die Helligkeit zu gewöhnen. Was war passiert? –Wo bin ich?- Murmelte die junge Nagual-Dame, ehe sie langsam mehr von ihrer Umgebung wahrnehmen konnte. Und auch von ihrer Hand, sie war vollkommen verschmutzt, trockenes Blut klebte an ihren Händen und an ihrem nackten Körper. Verwirrt blickte sich an sich herunter, ehe das Gewissen seinen Rest erledigte. Hatte sie wieder jemanden während ihrer Verwandlung getötet? Wie lange war sie eine solche Bestie gewesen? Arya zog die Beine an ihren Körper und drückte ihr Gesicht auf ihre Knie, sie zitterte leicht. Diesmal war es mehr als nur außer Kontrolle geraten, sie konnte sich kaum an etwas erinnern. Sie wusste dass sie eigentlich auf der Suche nach Geralt gewesen war, doch schien dieser Meilenweit entfernt zu sein. Irgendjemand hatte ihr verraten, dass er mit einer hübschen Dame unterwegs gewesen war, mehr wusste sie nicht. Arya lag an einem Baum angelehnt, ihr Haar war vollkommen zerzaust und sie war am ganzen Körper mit Dreck und Blut bedeckt, aber kein Kratzer war zusehen. Sie hörte lauter Stimmen und Schritte aus der Ferne und blickte augenblicklich auf, ihr Gehör war noch immer gut ausgeprägt. Offensichtlich war dort eine große Ansammlung, so richtete sie sich langsam auf ihr Magen knurrte und heftige Bauchschmerzen meldeten ihren Hunger an. Ihr blieb überhaupt nicht übrig, als sich dieser Menge zu nähern und vielleicht um Hilfe zu bitten. So folgte sie langsam den Stimmen, machte einen Schritt nach den anderen ehe sie loslief um sich der Menschenmenge schneller zu nähern.

Bevor sie wirklich dort ankam wurde sie wieder langsamer und beobachtete erst einmal die ganzen Leute aus der Ferne. Offensichtlich waren das Dorfbewohner aus Konoha, viel hatte sie von all den Geschehnissen in den letzten Wochen nicht mitbekommen. Sie wusste noch, dass sie sich sowieso in ihrer Jaguar-Gestalt befunden hatte als sie durch die Wälder zog, ehe der Neumond ihre Verwandlung ausgelöst hatte. Sie griff nach ihrer Kette, über die sie leicht mit dem Finger streichelte. Ehe schon ein Kunai in ihre Richtung flog und sie auswich und auf dem Boden landete. Doch konnte sie sich nicht rühren, warum konnte sie sich nicht bewegen? Ihr Blick wanderte zu ihrem Schatten, der mit einem anderen verbunden war. Er machte eins seltsames Fingerzeichen und befand sich in der Hocke. „W-was passiert hier?“ Fragte die Jägerin verwirrt. Es war wohl eine Vorsichtsmaßnahme und man hatte sie durch einen sehr geschulten Blick entdeckt. „Wer seid ihr?“ Fragte der Schattenspieler misstrauisch, ehe er die junge Dame musterte. „Mein Name ist Arya, ich... bin eine Reisende. Wenn ihr das hier so nennt, ich habe nicht vor irgendwem zu schaden.“Jedenfalls nicht absichtlich. Schoss es ihr durch den Kopf. Offensichtlich war es ein Jonin der dieser Menge von Menschen quasi Schutz gewährte. Aber er schien überzeugt davon, dass Arya momentan keine Bedrohung war. Und offenbar schien ihre nicht vorhandene Kleidung ihn und andere zu verwirren. „Könnte jemand sie mal bedecken?!“ Rief einer, ehe schon jemand mit einer längeren Jacke auf die junge Druidin zukam und ihr diese umlegte. Arya ließ es zu, sie machte keinen Anstalten sich zu wehren oder gar bissig auf die Menschen zu reagieren. Schließlich brauchte sie etwas von ihnen. Nämlich Nahrung. Aber es sah so aus, als wollten einige Aufbrechen und dieses Dorf verlassen. „Wer.. hat denn hier das sagen? Dürfte ich euren Schutzherren sprechen?“ Fragte sie und bemerkte den seltsamen Blick den die beiden Shinobi austauschten. Sie sprach etwas seltsam, noch immer hatte sie sich nicht unbedingt an die Sprache dieser Welt gewöhnt.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Mi 28. Feb 2018, 08:20

Die Information vom Ableben des Mugai war bedauerlich, aber Reto hatte nun keine allzu enge Bindung zu dem alten Mann gehabt. Dennoch würde er die Erinnerung an ihn wach halten. Für sich selbst hatte er sich etwa eine Stunde aus geruht und er spürte, das seine Chakrareserven allmählich zurück kehrten. Der Zug würde anstrengend werden und so wie es aussah, war fast ganz Konoha anwesend. Der Braunhaarige ließ seinen Blick schweifen. Die Menschenmenge war weiterhin gewachsen. Ob Kana sich dem gewachsen sah? Am Ende war sie von Minato als Anführerin des Unternehmens bestimmt worden. Also würde man sehen müssen, was die junge Frau nun erlebte und wie sie sich schlug. Womöglich war es zu früh, aber sie konnte ja auch über sich hinaus wachsen und beweisen, wie fähig sie wirklich war. 'Lass es nur bitte gut gehen und uns alle heil dort ankommen, wohin wir auch immer gehen sollen.' Was nun also kommen würde, stand noch in der Schwebe. Aber das war nicht alles in Stein gemeißelt. Viel konnte noch passieren. Und es passierte tatsächlich etwas. Reto wurde, aufmerksam wie er als Jonin eben war, auf einiges an Bewegung aufmerksam, die sich nahe dem Tor entwickelte. Nicht innen, sondern außen. Einige Jonin, die das direkte Gebiet um das Tor nach außen im Wald gesichert hatten, waren nicht allein zurück gekehrt. Eine junge Frau, die er nicht kannte, wurde von ihm sofort erkannt. Allerdings trug sie... nichts? Also, sie trug einen Mantel oder etwas derartiges, aber nichts anderes. Reto stand auf, streckte sich und würde sich dann an der Mauern entlang außen nach unten begeben. Langsam bewegte er sich die Mauer herunter und die Jonin würden ihn sicher schon erblicken. Sie stoppten vor dem Tor und warteten, bis er angekommen war. Er nickte ihnen dankbar zu. Dann wanderte sein Blick - besorgt lächelnd - zu der jungen Frau. "Ihr habt Glück, das ihr uns hier noch antrefft. Kann ich euch helfen? Braucht ihr medizinische Versorgung? Ihr habt einiges an Blut an euch." Sein Blick wanderte vom Kopf der Dame zu ihren Füßen und wieder zurück. Sie sah aus, als sei sie mit dem Kopf voran in einen Topf voll Dreck gefallen, habe sich beim heraus kommen ziemlich geschnitten und wirkte wie ein Häuflein Elend. "Ihr braucht keine Angst zu haben - ihr seid in Konohagakure. Mein Name ist Reto." Er schaute zurück und rief dann einen Medic aus der Menge heran, während er selbst dann zurück schaute und das Mädchen im Blick behielt. Trotz allem war er vorsichtig.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Mi 28. Feb 2018, 19:55

Arya konnte sich nicht daran erinnern was während ihrer Verwandlung passiert war. Ob nur Tiere oder gar auch Menschen ihrem Blutrausch zum Opfer gefallen waren. Der getrocknete Duft ließ jedoch darauf schließen, dass es gewiss nicht nur ihr eigenes und tierisches Blut zu sein schien. Doch daran konnte sie nun auch nichts mehr ändern, vielleicht hätte sie zuvor einen Fluss oder ähnliches aufsuchen sollen um sich den Schmutz vom Körper zu waschen aber das Hungergefühl war einfach deutlich stärker. Deswegen bewegte sich die junge Druidin direkt zu der Menschenmasse, oder eher zum Rest des übriggebliebenen Konohas. Was während ihrer Abwesenheit passiert war wusste sie nicht, vielleicht konnte dort jemand sie aufklären. Schließlich war Geralt mal dort gewesen und hatte auch Hilfe erhalten von dieser Kagin, wie sie es in dieser Welt nannten. Sie näherte sich der Ansammlung an Menschen etwas unbedacht und wurde dann natürlich von den ausgebildeten Shinobis entdeckt und festgesetzt. Doch schnell stellte sich heraus, dass die junge Jägerin keine Gefahr darstellte und auch keine bedrohliche Haltung annahm. Man legte ihr sogar eine Jacke über, damit sie ihren Körper bedecken konnte. Das Schamgefühl dieser Menschen verstand sie bisher nicht wirklich, aber sie wurde nach jeder Verwandlung ohnehin damit konfrontiert. Ihre unkontrollierte Verwandlung war auch der Grund wieso sie nicht am Turnier teilnehmen konnte.

Sie wollte zu einem der Anführer gebracht werden, die beiden Jonin nickten sich zu ehe einer von Ihnen Richtung Tor ging. Ihr wurde ein Zeichen gegeben ihm zu folgen, was sie dann auch tat. Ihr fiel sofort ein Shinobi auf den Mauern auf, der sich auf sie zu bewegte. Am Tor blieben sie stehen bis der braunhaarige junge Mann bei ihnen ankam. Er trug zwei Zöpfe an der Vorderseite seines Kopfes, er war deutlich größer als sie selbst. Er nickte dem einen Jonin dankbar zu und richtete dann das Wort an die Druidin. Offensichtlich hatte sie Glück das überhaupt noch jemand hier anzutreffen war, er fragte ob man ihr helfen könnte oder sie medizinische Versorgung bräuchte. Arya schüttelte mit dem Kopf. „Mir geht es gut. Es ist nur Schmutz und getrocknetes Blut, ein Bad wäre nicht schlecht...“ Ihr Magen knurrte unweigerlich. „Und.. etwas zu essen vielleicht.“ In dem Moment schaute sie sich um. „Aber das ist offensichtlich etwas ungünstig, ihr scheint alle aufbrechen zu wollen… was ist hier geschehen?“ Fragte sie dann verwirrt. Wieso sie voll mit getrocknetem Blut war fragte er nicht, ein Glück denn sie wusste nicht wie sie darauf auch antworten sollte. Konohagakure. Er rief auch eine weitere Person heran welche sie offensichtlich trotzdem einmal durchchecken sollte. Sie machte einen Schritt zurück. „Ehm, ich bin nicht verletzt.“ Sie wollte nicht angefasst werden, vielleicht würde man bemerken wer sie war, oder viel eher was. Sie kannte die Fähigkeiten dieser Shinobi noch nicht gut genug. „Ich.. war auf der Suche nach jemanden. Sein Name ist Geralt Von Riva, wisst ihr zufällig etwas über ihn? Er sprach einmal von diesem Dorf und von... eurer Fürstin?“ Meinte sie knapp, vielleicht wusste er etwas über den großgewachsenen weißhaarigen Mann. Den ganzen Verrat des wahren Konohas, davon hatte Arya nichts mitbekommen. Es war als hätte sie in einer Art Trance gelebt, ihre Hand wanderte zu ihrem Kopf und ihr Gesicht vezog sich etwas. Ihr Kopf dröhnte und ihr Magen schmerzte, sie war eine tickende Zeitbombe. „Verzeiht. Ich erinnere mich nicht wirklich daran was in den letzten Wochen vorgefallen ist...“ Sprach sie ehrlich ehe sie von ihrem Kopf abließ und zu dem Senju aufblickte. Sie wirkte wie ein Kind, welches vielleicht ein traumatisches Erlebnis hinter sich hatte. Normalerweise gab sie sich nicht unbedingt so friedlich
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Mi 28. Feb 2018, 22:42

Reto war sich der Verantwortung bewusst, die nun auf den Schultern der jungen Kana lasten musste. Aber sie würde es meistern, da war er sich sicher. Und er würde ihr helfen, wo er es konnte. Eine leichte Aufgabe würde sie nicht haben, aber sie hatte große Hilfe in Hiro und auch in ihm. Er war schlussendlich immer noch ihr Sensei. Am Ende war Reto natürlich nicht so viel älter als die Beiden und Daiki, der ebenfalls zu dem Team gezählt hatte, aber es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Schlussendlich aber war es nun wichtig, wie es im hier und jetzt aussah und nicht, wie es früher gewesen war. Diese Zeiten war auf Nimmerwiedersehen verloren und nicht zurück zu holen. Dann aber kam alles schnell - jemand war im Umkreis des Dorfes aufgespürt worden und wurde auch von einigen Wache habenden Jonin vorgeführt. Allerdings stellte es sich als eine junge Dame heraus, die aussah, als sei sie mit dem Kopf voran in eine Pfütze tauchen gegangen. "Wie heißt ihr den überhaupt?", fragte der Senju dann die junge Dame ohne große Umschweife, als sie dann vor ihm stand. "Ein kleines Bad lässt sich aber sicher noch machen. Und etwas kleines zu essen lässt sich sicher auch noch auf treiben. Folgt mir, wenn der Medic-nin euch angeschaut hat. Es ist denke ich soweit in Ordnung?" Er schaute zu den Jonin, die sie gefunden hatten und diese nickten. Sie hatte sie ja nicht angegriffen oder sonst gezeigt, das sie gefährlich war. Der Medic wollte sie anschauen, aber ihre Reaktion erkannte er. Er war geschult genug, um zu erkennen, das sie keine wirklichen Verletzungen hatte und ihre Haltung entsprach auch keiner Schonhaltung, die man bei einer Erkrankung oder einer Wunde beziehungsweise Verletzung einnahm. Somit winkte er ab und schaute Reto kurz an. "Ist in Ordnung, Reto. Wenn sie sich nicht so gut fühlt, dann soll sie noch mal zu mir kommen aber so ist es gut." Der Medic-nin lächelte das Mädchen verständnisvoll an, bevor er sich zurück unter die Leute begab, um andernorts an zu packen, während Reto sie dann angrinste. "Folgt mir erst einmal." Ohne Umschweife führte er sie am Rand der Menge entlang zu einem nahe stehenden Haus, das, wie er wusste, von den Shinobi und Kunoichi der Wache genutzt wurde und das auch ein Badezimmer hatte. Er öffnete die Tür und wies sie, mit hinein zu kommen, wobei er ihr die Tür auf hielt und dann an ihr vorbei ging, nachdem sie eingetreten war. Nun ging es einige Stufen herauf, bis sie an den Wachraum kamen, den Reto dann problemlos öffnete, indem er die Klinke einmal drehte. Ein kleines Sofa und ein Tisch mit einem Fenster standen dort. Eine andere Tür in dem Raum führte zu dem Bad. Reto warf einen kurzen Blick hinein. Gut, es gab noch einige Handtücher dort. "Duscht euch erst einmal dort drinnen. Zu euren Fragen - ich habe von diesem Geralt gehört, aber ihn nie persönlich getroffen. Er muss das Dorf schon vor einer ganzen Weile verlassen haben. Und zu unserer... wie nanntet ihr sie? Fürstin? Sie hat sich gegen das Dorf gestellt und versucht, uns alle um zu bringen. Wir sind hier also nicht so gut auf sie zu sprechen." Lächelnd hielt er ihr die Tür zum Bad auf und würde dann, sollte sie sich nach drinnen begeben, stehen bleiben und sie anschauen. "Ihr seid nicht von hier, oder? Woher kommt ihr?"

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Do 1. Mär 2018, 00:30

Arya wurde zu einem braunhaarigen Mann gebracht, der sich sogleich um sie kümmerte und erkundigte ob sie verletzt sei. Er wirkte eigentlich sehr freundlich, hatte für Arya aber mehr was von einer Frau als von einem Mann. Natürlich war sie nicht so ungehobelt und würde das aussprechen, sie war mehr oder weniger hier nun ein Gast und sie musste sich nicht direkt Feinde machen. Er erkundigte sich nach ihrem Namen, den bisher nur die anderen Jonin mitbekommen hatten. „Mein Name ist Arya.“ Antwortete sie ruhig und war sichtlich froh darüber, dass sie noch etwas Zeit für ein kurzes Bad hatten und sie auch etwas zu essen bekommen würde. „Vielen Dank.“ Meinte sie knapp ehe der Medic-Nin sich näherte, doch versicherte Arya das alles in Ordnung sei und folgte dann dem Senju. Er führte sie an der Menge vorbei zu einem nahestehenden Haus, sie gingen hinein und er führte die junge Druidin weitere Treppen hinauf welcher zu einem weiteren Raum führte. Von diesem Raum aus ging es noch in ein Badezimmer. Der Senju schaute kurz hinein, sie folgte seinem Blick zu den Handtüchern und dann beantwortete er noch ihre Fragen. Einige Informationen erhielt sie durch diese, Geralt war also nicht nochmal in Konoha gewesen und diese Anführerin hatte das Dorf verraten und offensichtlich in den Abgrund gestürzt. Dabei hielt der Riva doch so viel von ihr, was war da nur vorgefallen? „Puh. Ganz schön… viel passiert. Ich verstehe diese Welt immer weniger.“ Murmelte sie nachdenklich ehe er ihr schon Gegenfragen stellte. „Meine Welt wurde von Amon vernichtet. Geralt ist der einzige, abgesehen von mir und diesen anderen Blutsaugern die sich Zugriff verschafft haben. Jedenfalls was mir so bekannt ist.“ Meinte sie während sie bei den Blutsaugern das Gesicht angewidert verzog. Dann würde sie sich wie er es sagte jedoch abduschen um den Schmutz und das Blut von ihrem Körper abzuwaschen. Ihr würde es nichts ausmachen, wenn er sie im Auge behalten wollen würde, wobei sie nicht davon ausging da alle Menschen hier irgendwie seltsam waren sobald man nackt vor einem stand. Sobald sie fertig war, würde sie sich eines der Handtücher nehmen und sich abtrocknen. Dieses legte sie sich dann um die Schulter und ein weiteres würde sie sich umwickeln und anschließend wieder zu Reto gehen. „Das tat soooooo gut!“ Meinte sie begeistert, ehe sie bemerkte wie überschwänglich sie darauf reagierte und sich dann räusperte. „Danke, das hatte ich definitiv nötig.“ Meinte sie knapp. „Wie ist denn euer Name? Seid ihr auch so ein Shinobi? Ihr seht… so gar nicht wie ein Krieger aus. “ Meinte sie direkt ehrlich und neigte den Kopf schief während sie ihn musterte. In ihrer Welt sahen Krieger einfach anders aus. Er war der erste Shinobi mit dem sie sich wirklich unterhielt, wo sie gerade drüber nachdachte. Sonst hatte sie nur gegen einige gekämpft, man hatte ihr schon bisher ein paar seltsame Fähigkeiten offenbart. Bei dem Gedanken rieb sie sich den Kopf. „Eure Welt macht mir echt Kopfschmerzen.“ Beschwerte sie sich, ehe ihr leicht genervtes Grummeln von ihrem Magen übertönt wurde. Ihre Hände wanderten zu ihrem Bauch. „Beruhig dich mal…“ Murmelte sie, eher zu sich selbst als zu dem Senju ehe sie mit der einen Hand dann durch ihr noch feuchtes Haar fuhr und es hinter ihr Ohr strich. „Ihr sagtet, ich hatte Glück euch hier anzutreffen? Wohin soll die Reise denn gehen und wieso bleibt ihr nicht hier mit einem neuen Fürsten, oder Schutzherren?“ Erkundigte sie sich neugierig und war mal wieder sehr direkt. Gewisse Dinge gingen sie ja im Grunde nichts an.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Do 1. Mär 2018, 07:40

So hatte er die junge Dame also in das Hinter der kleinen Wachhütte gelegene Haus geführt. Ihren Namen hatte sie ihm dann schon einmal gesagt. Arya. Das klang doch ganz nett. Als sie oben angekommen waren, erzählte er ihr eher knapp was so bisher passiert war. Dabei behielt er sie im Auge, denn womöglich wusste sie ja mehr als sie bisher hatte durch scheinen lassen? Ihre Worte allerdings ließen ihn dann erst einmal stutzen und dann informierte sie ihn, das sie gar nicht aus dieser Welt stemmte und wohl eine der letzten ihres Volkes war, das sie vor Amon geflohen und hierher gekommen war - zusammen mit diesem Geralt und Blutsaugern. Blutsaugern? Der Senju war natürlich nicht mit Vampiren bekannt, aber das klang nicht gut. Aber eine andere Emotion zeigte sich auf seinem freundlichen Gesicht: Mitleid. "Es tut mir so leid, dass ihr derartiges erleben musstet. Ich erinnere mich an die Zeit, die wir durch Amon erlebt hatten. So viel Leid, so viel Tod. Ihr habt mein größtes Mitgefühl.", sagte er dann in einem undeutlichen Tonfall und schaute sie dann aufmunternd an. "Aber wer sind diese Blutsauger? Könnt ihr mir mehr über sie erzählen? Allein wie ihr sie nennt, scheint ja nicht wirklich auf eine freundliche Spezies schließen zu lassen." Zudem hatte sie das Gesicht angewidert verzogen, was wohl eindeutig genug gewesen war, was Körpersprache anging. "Dann lasse ich euch erst einmal duschen.", gab er von sich, als sie sich wieder ans ausziehen machte und er würde dann auf der Couch sitzend im Nebenraum warten. Nach einiger Zeit kam sie nach draußen und wirkte etwas verwandelt in der Form, das eine fast kindliche Freude aus ihr heraus brach, die er lächelnd zur Kenntnis nah. Sie fragte ihn dann erneut nach seinem Namen. Er grinste. "Reto, immer noch. Und ja, ich bin auch so ein Shinobi. Gar kein schlechter, würde ich sagen. Ich zeige euch mal was." Er formte in einer extremen Geschwindigkeit, die wohl für Arya zu schnell war, einige Fingerzeichen und dann würde etwas Holz aus seiner Hand wachsen. Er setzte das Mokuton: Daijurin no Jutsu ein, aber er ließ es nicht abschießen. Der kleine Holzbalken blieb an seiner Hand, bevor er sich dann, nachdem Arya es gesehen hatte, wieder zurück zog. "Das nennt man Holzversteck. Eine kleine Besonderheit, die nur sehr wenige Leute auf dieser Welt können. Und ihr? Ich nehme an, ihr seid auch noch nicht so wie ihr ausseht? Anders hättet ihr den Weltenbrand eurer Welt nicht überlebt, oder?" Nach der Frage hörte er ihr zu und grinste, als sie meinte, das unsere Welt ihr Kopfschmerzen bereitete. Er winkte ab. "Kann sicher verwirrend sein, aber mach dir keine Sorgen. Aber gegen euer Magengrummeln lässt sich sicher noch was machen. Und bevor ihr nach draußen geht..." Der Jonin ging zu einem kleinen Schrank, der draußen im Flur stand und holte dort eine Chunin-Ausrüstung heraus - genau genommen nur die Kleidungsstücke samt Schuhen. Eventuell war diese ihr etwas zu groß, aber das würde für den Moment reichen müssen. Nicht, das sich das Mädel noch den Tod holte, wenn sie so halb nackt herum hüpfte. "Das sehen wir noch, wohin wir gehen. Einen neuen Schutzherren haben wir schon, wenn man das so nennen möchte - aber ja, wir gehen von hier fort. Es fällt nicht leicht, da wir damit unsere Heimat verlassen, aber was bedeutet das noch in einer so neu gewachsenen Welt wie dieser? Nun, zieht euch erst einmal um, ich warte unten auf euch." Er erhob sich damit und würde sie dann mit der Kleidung allein lassen, bevor er die Treppen nach unten gehen würde. Draußen würde er dann einige Brötchen und etwas kleines dazu organisieren, sodass er ihr, wenn sie nach unten kam, etwas zu Essen geben würde.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Do 1. Mär 2018, 22:16

CF: Kanas Zuhause
Noch zu Hause:
Daisuke half wo er wohl helfen konnte und lies daher einen Brief daheim, sodass Kana und Hiro am Dorftor auf ihn stoßen konnten. Aber die junge Genin machte sich um ihren Zeihvater eh weniger Sorgen, da er wusste was er tat und auch wenn er oft etwas merkwürdig war, doch wusste was er tut. So ging sie und Hiro auf ihr Zimmer und der junge Uchiha lobte das Zimmer, wobei es doch typisch Mädchenhaft war. Die Blondine rieb sich dann am Hinterkopf „Danke, vieles hat Daisuke damals eingerichtet, ich bin wohl nicht so begabt wenn es um so was geht.“ Dann nahm Kana eine Tasche und fing an einige Kleidungsstücke zu packen, dabei achtete sie nicht darauf, dass Hiro genau sehen konnte, was sie in die Tasche packte, schließlich waren das nur Kleidungsstücke mehr nicht. Deswegen fiel ihr auch nicht auf, dass er kurz rot wurde und seinen Kopf schüttelte, als sie eine Höschen und BHs in die Tasche legte, wobei wirklich besonders waren diese jetzt nicht, Kana war noch jung und machte sich darüber noch keine wirklichen Gedanken, was sie damit anrichten konnte. Als sie den Reisverschluss dann zu zog und gehen wollte, sagte Hiro etwas dazu und recht hatte er damit. Einpaar Lebensmittel und Medizin die im Haus war, konnte noch sehr nützlich sein, genauso wie einpaar Sachen zum waschen. „Ja du hast recht, wie dumm von mir“ meinte sie dann und ging kurz darauf ins Badezimmer und sollte Hiro mit gehen, würde er wohl sehen, wie Kana einige Dinge einpackte, die sie anscheinend zur Körperpflege nutze. Shampoo, Seife, Zahnbrüste, Zahnpasta, ein großes und kleines Handtuch, sowie einen Kamm und Kleinigkeiten. Dann würde sie wohl mit Hiro wieder ins untere Stockwerk gehen und Lebensmittel, sowie Medikamente und Verbände einpacken. „Das geht schon, meine Tasche ist groß“ meinte sie dann und packte alles hinein, aber Kana war als Iryonin nicht die kräftigste, konnte aber die Tasche trotzdem noch einigermaßen gut tragen. Als sie das Haus verließen, pilgerten viele Richtung Dorftor. „Anscheinend kommen sie dem Aufruf nach Hiro, ich hoffe das niemand hier alleine zurück gelassen wird.“ Meinte sie dann und würde mit Hiro und Naito Richtung Dorftor aufbrechen.

Am Dorftor:
Die kleine Gruppe kam am Dorftor an und sehr viele Dorfbewohner sind den Worten von Kana gefolgt und haben sich mit Kleidung, Essen, Medikamente ausgerüstet. Hoffentlich blieb wirklich niemand zurück, aber zwingen wollte Kana niemanden, sie war auch nicht so und würde es eher als traurig empfinden, da für sie alle Menschen hier eine Familie sind. Sie stellte ihre Tasche ab und wollte gerade etwas zu Hiro sagen, als sie eine bekannte Hand auf ihrer Schulter spürte. „Da bist du ja Kana. Hast du meine Nachricht zu Hause gefunden?“ fragte Daisuke nach und sah dann von Kana auf und schaute Hiro an. Er wusste ja noch nicht wirklich, was zwischen dem Uchiha und seiner Ziehtochter vorgefallen ist, aber davon wird wohl auch die junge Blondine nichts berichten. „Ja hab ich. Daisuke, dieser Minato, er meinte ich solle das…“ Daisuke winkte mit einer Hand ab, nach dem was über das Funkgerät rein kam, dachte er sich so etwas irgendwie schon. Auch wenn in seinen Augen Kana immer noch seine kleine Prinzessin ist. „Die Jonins haben auch Zelte und andere wichtige Dinge zusammen gesucht. Zwar wissen wir noch nicht wohin du uns führen wirst, aber wahrscheinlich gibt es dort noch keine Behausung.“ Meinte er und ging dann auf Hiro zu und zog ihn zur Seite und sah ihn an. Was Daisuke sprach, wird Kana wohl so nicht hören. „Ich bin nicht immer bei Kana, daher pass auf sie auf, sie ist manchmal doch etwas zu gutmütig und naiv verstanden.“ Meinte er dann und gab Hiro einen Klaps auf den Rücken. Kana legte den Kopf schief und da Daisuke wusste, was in ihren Kopf vor ging, sprach er nur. „Männergespräche. Männergespräche“ kam es von ihm „Ich muss noch nach einpaar Dingen schauen, daher haltet die Stellung.“ Meinte er und verschwand dann wieder, wie er auch aufgetaucht ist. Tja so war er nun. „Hat er irgendetwas wichtiges gesagt?“ fragte sie dann und was wir der Uchiha tun? Lügen oder einfach drum rum reden? Wer weis, wer weis.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Fr 2. Mär 2018, 11:59

Noch bei der Wohnung
Hiro machte zu Kanas Zimmer ein Kompliment, woraufhin die Genin meinte, dass Daisuke dies soweit eingerichtet hatte. Nunja es sah aber ordentlich und hübsch aus so wie es der junge Uchiha bei seiner Freundin auch erwartet hatte. Aber wegen des Zimmers waren sie ja nicht hier und so fing das Mädchen an zu packen wobei sie nur Klamotten einpackte was Hiro natürlich auffiel. Das sagte er ihr dann auch bzw. wies sie daraufhin, dass es vielleicht besser war noch was anderes mitzunehmen, also Lebensmittel und Hygienesachen usw. Vielleicht auch ein paar Medizinische Sachen oder so. Der Blonden schien das dann auch aufzufallen und sie packte noch ein paar von den Sachen ein, wobei Hiro auch meinte, dass er sonst noch Platz in seiner Tasche hatte falls Kanas voll war, doch anscheinend war da noch Platz drin. Aber war diese denn nicht etwas schwer? Das fiel dem Uchiha auch auf wie Kana sich ein wenig damit abmühte die Tasche zu tragen. Kurzerhand griff er einfach ihre Tasche und meinte: "Warte ich helf dir" und trug sie dann für das Mädchen raus zu Naito und hiefte diese auch auf den Rücken des Drachen und anschließend machten sich beide auf den Weg zum Tor. "Das hoffe ich auch." gab er ihr noch als Antwort gehe sie losgingen.

Am Tor
Die Leute hatten sich hier schon alle versammelt und waren wohl Abmarsch bereit, ein paar Kleinigkeiten klärte man wohl nocht, verstaute Sachen auf Karren usw. ein paar Leute nahmen auch nochmal Abschied da diese sich in eine bestimmte Richtung drehten und sich verbeugten, wohl um Respekt und Ehre zu zollen oder sowas in der Art. Nun leicht war das Ganze natürlich nicht. Für viele war das hier ihre Heimat und das über Generationen hinweg und nun mussten sie diese verlassen, weil es hier einfach nicht mehr sicher war, weil hier sogesehen nichts mehr war. Wenn sie blieben waren sie ohne Schutz. Sicher konnten sie hier irgendwie ein ruhgies Leben führen aber wenn sie jemand angriff und sie keine Shinobi waren? Dann war wohl Sense. Und nur die Gemeinschaft war stark, alleine? Das wollte doch niemand sein. Jeder wollte doch bei Freunden und Familie sein, diese um sich haben. Es brauchte auch gar nicht lange wo sie da waren da kam schon ein bekanntes Gesicht auf sie zu bzw. eher auf Kana, es war Daisuke welcher ein paar Worte mit dem Mädchen wechelte. Kana wollte sich wohl erklären aber der Mann schien die Situation soweit alles schon verstanden zu haben und unterbrach sie deshalb, sie musste also nichts erklären. Hiro lächelte dazu und Naito legte etwas den Kopf schief und dann kam Daisuke auf den Tokubetsu Jounin zu und nahm ihn etwas bei Seite. Was kam denn jetzt? Hatte er etwa mitbekommen was mit Hiro und Kana gewesen war? Kam jetzt eine Standpauke oder sowas? Kana hatte dem Uchiha da ja was gesagt wie Daisuke so war und der Schwarzhaarige hatte bei einem Besuch bei Kana zuhause ja schonmal gesehen wie sehr er seine Tochter beschützen wollte. Aber es kam anders. Daisuke bat sogesehen darum Hiro auf Kana aufzupassen denn er war nicht immer da und erwähnte auch nochmal Kanas Gutmütigkeit und Naivität. Das kannte Hiro ja und schätze er auch an ihr. Der junge Uchiha nickte und meinte dann: "Das mache ich, keine Sorge" Ja Hiro würde sie beschützen. Machte er ja schon die Ganze Zeit. Er passte auf sie auf. Das könnte man auch an seinen Augen erkennen. Ein entschlossener Blick wo er in Kanas Richtung sah. Man könnte wohl auch daran erkennen das sie ihm was bedeutete, denn jemanden beschützen zu wollen bedarf einer Verbindung zu diesem jemand. Einen kleinen Klaps bekam er auf seinen Rücken. Wusste Daisuke etwa doch bscheid und vertraute Kana dem Uchiha an? Oder einfach weil Hiro ihr Sensei war und Daisuke wusste das er wohl auf sich acht gab, er sich auf den Jungen verlassen konnte? Nun Kana schien das Ganze nicht so ganz zu verstehen, gut sie schien auch nichts von dem Gespräch mitbekommen zu haben, für sie sah das nur seltsam aus und sie fragte sich wohl was die beiden da trieben. Daisuke erklärte es dann als Männergespräche die sie führten und verzog sich dann da er noch was zu erledigen hatte. Hiro kratzte sich etwas den Hinterkopf wo dann Kana auf ihn zu kam und nachfragte ob was wichtiges war und Hiro meinte darauf: "Ehh nur das ich einfach auf dich aufpassen soll, mehr nicht." und das war nichtmal gelogen oder drumherum geredet. Das hatte Daisuke ihm ja sogesehen gesagt. Sicherlich hätte Hiro sich nun irgendwas ausdenken können oder auch sagen können das es Männergespräche waren, aber vermutlich bohrte Kana dann darin herum. Der Uchiha lächelte dann auch ehe Naito dann kurz die beiden anstupste und auch die Waisenkinder sich der Menge zugesellten. Waren diese auch fertig und dann waren wohl alle da oder? Der Uchiha streichelte den Drachen kurz die Wange ehe er zu Kana meinte: "Ich weiß nicht aber ich denke mal das alle da sind oder? Vielleicht solltest du dann auch nochmal an alle was sagen das es dann losgeht oder so oder ob jeder alles hat, es noch irgendwo Probleme gibt oder gab." Vielleicht half das ja und war auch eine Gute Idee, zumindest würde Hiro das so fragen bzw. das so verkünden einfach damit Gewissheit da war das man aufbrechen konnte und keiner Zurückblieb. Konnte ja sein das man noch auf jemanden wartete. Damit Kana aber besser Gehör bekam bei der Menge die hier war brauchte sie wohl eine erhöhte Position, dazu ging auch Naito herunter da der Drache offenbar verstand was los war und Kana könnte dann auf dessen Rücken steigen und der Drache würde sich dann etwas in die Höhe begeben sodass alle ihn bzw. Kana sehen konnten wenn sie zu den Leuten sprach. Das oblag aber der Genin. Das sie hier noch einen "Gast" hatten um welchen Reto sich kümmerte hatten die beiden so noch nicht mitbekommen aber davon erfuhren sie bestimmt noch. Den Senju hatte Hiro momentan auch noch nicht gesehen aber er war vermutlich in der Nähe.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Mo 5. Mär 2018, 11:38

Mitgefühl. Damit konnte die Druidin ihre Heimat und ihre Familie auch nicht zurückholen. Doch sie war dankbar, dass sie hier etwas Hilfe bekam auch wenn sie nicht bleiben wollen würde, letztlich blieb sie eine Einzelgängerin die keinem wirklich Vertrauen schenkte, selbst dem Senju hier nicht. Dennoch unterhielt sie sich mit ihm und war auch ehrlich was sie und ihre Welt anging, natürlich zeigte er dann Interesse als sie eine der vielen Bedrohungen aus ihrer Welt offenbarte und als gierige Blutsauger bezeichnete. „Bei uns sind sie bekannt als Vanpaia, sie sind Kreaturen der Finsternis. Doch selbst ich hatte in meiner Welt nicht viel mit Ihnen zu tun. Ich bin bloß mit den Geschichten aufgewachsen aber sie sind eine stetig wachsende Bedrohung, offensichtlich haben sie hier aber noch nicht sehr viel an Macht gewonnen. Oder sie halten sich bedeckt.“ Meinte die junge Arya etwas nachdenklich. „Geralt weiß deutlich mehr als ich über die Vanpaia. Das ist einer der Gründe weswegen ich ihn finden muss.“ Erklärte die Druidin. Das war erst einmal das kleine Gespräch zwischen den beiden, sie konnte ihm jetzt diverse Geschichten erzählen von den Erzählungen ihres Volkes, aber was würde das bringen? Mehr Informationen hatten sie erst einmal nicht.

Es war ein sehr befreiendes Gefühl, all das Blut und den Dreck von ihrem Körper zu waschen. Sie brauchte auch erst einmal einen Moment um zu verstehen wie diese Duschen hier eigentlich funktionierten, generell hatte sie immer in Flüssen oder Seen gebadet. Glücklicherweise war sie nicht auf den Kopf gefallen und kannte ja auch Badewannen, auch wenn sie bisher noch kein entspannendes Bad nehmen konnte. Sehr lange ließ sie nicht auf sich warten und stieß dann wieder frisch zu Reto den sie nochmals nach ihrem Namen fragte, da sie sich nicht mehr so sicher war ob diese Vorstellung vorher passiert war oder nicht. Außerdem fragte sie ob er auch ein Shinobi war, angeblich sogar kein schlechter, er wollte ihr etwas zeigen. Gespannt schaute sie zu wie er blitzschnell irgendwelche Zeichen mit den Händen formte, was für welche konnte sie jedoch nicht erkennen. Plötzlich wuchs Holz aus seiner Hand heraus, die Druidin war erstaunt über diese Art der Magie. „Holzversteck? Was gibt es denn noch so? Sieht… irgendwie krank aus.“ Meinte sie direkt und wollte den Holzbalken einmal anfassen, wobei sie ihre Griffel dann doch bei sich ließ ehe der Senju das Holz auch wieder verschwinden ließ. „Ich bin bei einem druidischen Volk aufgewachsen, den ein oder anderen Trick kann ich dadurch auch… wobei ich denke das ich einfach sehr großes Glück hatte das alles zu überleben.“ Sie deutete auf ihren Handrücken, ehe eine Rune auf ihrem Handrücken begann aufzuleuchten und dann eine ihrer Silberkrallen entsiegelt wurde. „Wir haben Runen die uns im Kampf unterstützen können.“ Mehr würde die junge Druidin aber auch erst einmal nicht verraten. Sie ließ die Waffe wieder verschwinden und grinste den Senju etwas an. Dennoch war sie sehr verwirrt was diese Welt anging, all diese neuen Dinge und Fähigkeiten machten ihr Kopfschmerzen. Und Hunger. Arya hatte unglaublich großen Hunger und brauchte langsam dringend was zwischen die Kiemen, gut das Reto direkt reagierte als ihr Magen sich meldete und ihr etwas zum Anziehen besorgte. Dabei erkundigte sich Arya wo es denn überhaupt mit all den Menschen hingehen sollte. Reto schien auch noch nicht zu wissen wo die Reise hingehen sollte, doch wirkte er zuversichtlich das sie schon ihren Platz finden würden. Sie nahm die Kleidung entgegen, machte keine Anstalten zu warten bis der Senju sie umdrehte sondern rutschte das Handtuch zu Boden und sie schlüpfte in das lange Oberteil welches ihr etwas zu groß war, aber dadurch auch alles gut verdeckte als sie es trug. Dann folgte die Hose und… die Schuhe? Arya betrachtete die Schuhe für einen kurzen Moment, die meiste Zeit war sie immer Barfuß unterwegs gewesen. Reto war sicherlich trotzdem nun bereits runter gegangen, weswegen sie ihm dann einfach folgte. Sie hatte sich sogar die Schuhe angezogen, auch wenn es sich komisch anfühlte ohne die sichere Berührung auf dem kalten Boden. Unten angekommen kam gerade jemand wieder der wohl von dem Senju beauftragt wurde etwas zu Essen herzubringen. „Oh Gott, vielen Dank…“ Meinte sie und schaute schon etwas gierig auf das Brötchen. Doch zügelte sie sich noch bis er ihr es geben würde, und dann würde sie es gierig verputzen. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor überhaupt irgendetwas gegessen zu haben. Für den Anfang würde ihr das genügen, aber ihr Hunger war gewiss noch nicht gestillt. Aber dadurch konnte sie nachher auch einfach auf die Jagd gehen und sich dann ein leckeres Wildschwein oder ein Kaninchen erlegen. Oder beides. Oder gleich ne dicke Hirschkuh. „Ahh! Das war nötig.“ Meinte sie ehe sie schon alles verschlungen hatte und breit grinste. „Könnt noch deutlich mehr essen..“ Meinte sie und haute sich auf den flachen Bauch, durch das zu große Oberteil sah das ganze sogar dezent amüsant aus. Es rutschte ihr sogar immer etwas die Schulter hinunter, aber das störe sie nicht. Eher die Schuhe und das darauf laufen irritierte sie etwas. „Normalerweise trage ich keine Schuhe, das fühlt sich echt komisch an.“ Ob sie sich daran gewöhnen konnte? Sie glaubte eher nicht, aber für den Anfang war das und erst einmal in Ordnung so, nur ihr Gang sah auch etwas komisch aus, sie machte viel zu große Schritte.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Mo 5. Mär 2018, 16:35

Für Reto war die Unterhaltung mit Arya ein echtes Novum. Schließlich hatte er noch nie mit einer Person oder einem Wesen gesprochen, die von einer anderen Welt gekommen war und nun hier in diesen Landen umher zog. Dass sie ihm nicht wirklich vertraute, wusste er nicht, aber er zeigte sich als der freundliche und respektvolle Mann, der er eben war. Für ihn waren die Worte, die Arya für ihn bereit hielt, aber keineswegs beruhigend.
Denn das, was er über die Vanpaia hörte, beunruhigte ihn zutiefst. "Das sind keine guten Nachrichten. Und es tut mir leid, das ihr unter diesen Wesen leiden musstet. Aber sagt - auch wenn ihr nicht so viel über sie wisst, kennt ihr womöglich einige Schwächen dieser Kreaturen? Wenn auch nur durch Legenden eurer Welt? Woran erkennt man sie?" Für Reto war diese Information wichtig, den er hatte es hier mit Wesen zu tun, die er - zum einen - nicht kannte und - zum anderen - wohl geschickt darin waren, Macht zu erringen oder ein tief liegendes Profil zu fahren. Keineswegs würde er die Chance, mehr zu erfahren, weg werfen. "Aber ich kann gerne, um noch einmal auf diesen Geralt zurück zu kommen, unter den Leuten fragen, ob jemand von ihm gehört oder ihn gar gesehen hat. Falls es euch hilft." Hilfsbereit wie er war stellte er somit seine Unterstützung in Aussicht, aber für den Moment ließ er die junge Frau duschen, bevor sie sich in dem kleinen Raum nach der Dusche wieder trafen. Auf ihre Aussage zu seinem Mokuton grinste er und legte den Kopf schief, während er sie musterte. "Ach, es tut nicht weh. Wir haben sehr spezielle Körper und ich sage euch, das es in dieser Welt auch Leute gibt, die allein mit einem Blick Illusionen hervor rufen können. Das wären die Uchiha - unsere Rivalen aus alter Zeit." Er sinnierte kurz also über die Vergangenheit mit der jungen Frau, bevor er interessiert zu schaute, was sie so zu bieten hatte. Das Wort Druide sagte ihm nicht sehr viel, aber er hörte erst einmal nur zu und schaute, wie sie ihre Silberkrallen entsiegelte. Da sah ähnlich wie ein Fuin aus. Womöglich gar artverwandte Sachen? "Das Material... es schimmert interessant. Ist das Silber?" Silber war ihm, wie so jedem normalen Menschen, bekannt. Aber war es hart genug, um eine Waffe zu sein? Er würde auf ihre Erklärung dazu warten. Sie redeten noch etwas, bevor sich Reto dann nach kurzer Erklärung nach unten begeben würde, um alles bereit zu machen.
Als Arya dann wieder zu ihm stieß, sah er sie musternd an. Na, es passte doch ausreichend. Nicht gut, aber es würde sie warm halten. Grinsend schaut er ihr zu, wie sie sich den Bauch voll schlug. Sie hatten gerade nicht wirklich mit einem Gast gerechnet, aber das war wohl erst einmal eine kleine Mahlzeit. Reto schaute sich, während sie aß, etwas um und entdeckte dann durch die Menge hindurch Hiros Drachen. Das hieß also, das Hiro und Kana nicht weit waren. Er deutete Arya dann an, ihr zu folgen und so bewegten sie sich, sollte sie folgen, zu Hiro, Kana und dem Drachen hin. "Kana, also das Mädchen, das da gleich reden wird, ist unsere Führerin, bis wir in unsere neue Heimat gelangt sind. Sprecht am besten noch einmal mit ihr, wenn ihr genauere Informationen braucht. Aber ich denke, wir warten erst einmal, bis die Rede vorbei ist.", sprach er leise zu Arya, während sie schräg vor Hiro und Kana, die wohl indes auf den Drachen geklettert waren um eine Rede zu halten, warteten.

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