Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Mo 5. Mär 2018, 23:18

Kana hörte die Worte ihres Ziehvaters und nickte nur dabei und sah anschließend, als der Hiro einpaar Dinge anscheinen sagte und dieser darauf antwortete, wie Daisuke wieder weg ging um noch einpaar Sachen zu erledigen. In ihrer aber noch absoluten Neugierde, wolle sie aber wissen, was die jungen Männer unter sich besprochen hatten und fragte bei Hiro nach, der auch recht prompt antwortet. Auf sie aufpassen? Kanas blonde Mähne ging ihrem Ziehvater nach und sie grübelte etwas. Wusste er vielleicht davon? Wobei normalerweise hätte er Hiro eher den Kopf abgerissen, als ihn noch zu bestärken. Aber wer weis schon, was im Kopf des Jonin vor sich ging, aber das war wohl erst einmal nur Zweitrangig. Anscheinend waren die meisten des Dorfes schon da, Kana hoffte innerlich, dass alle da waren und mit kamen und auch Hiro sprach etwas. „Du hast wohl recht.“ Meinte sie dann und würde sich auf den Rücken von Naito helfen lassen. Hiro merkte wohl an der zittrigen Hand von Kana, dass sie sehr nervös ist. Jemanden als Iryonin zu helfen und zu verarzten, das konnte sie, aber hier zu allen sprechen? Sie eine einfache Genin? Irgendwie war das total abstrus den Kana hatte nicht die Ausstrahlung die von einer Anführerin ausgeht, sie war eher ruhig, lieb, nett und bedacht, aber ob so etwas aus reicht? Als sie durch Naito über die Menge schauen konnte, spürte sie diese ganzen Blicke auf ihr, das war völlig anders, als mit einem einfachen Funkgerät zu den Leuten zu sprechen. Kana überlegte etwas, wie sie sich ausdrücken konnte und sprach kurz darauf. Man merkte, dass es einfache Worte waren, aber wie schon im Funk, merkte man auch das Kana diese Worte aus ihrem Herzen und ihre Überzeugung sagte. „Ich danke dass ihr alle gekommen seid und bin glücklich, dass wir alle zusammen bleiben und als Familie, als Dorf etwas Neues erschaffen wollen.“ Meinte sie und setzte ab. „Bald werden wir aufbrechen zu unserer neuen Heimat, falls euch noch wichtige Dinge fehlen oder es Probleme gab, dann kommt auf mich zu oder zu den Jonin, wir helfen uns gegenseitig, dafür sind wir doch alle da.“ Meinte Kana und rieb sich dann kurz darauf mit dem Ärmel im Gesicht, denn das sie traurig ist, das Konoha nun nicht mehr so existierte, wie es einst war, das wurde auch ihr bewusst. „Ich weiß, wie schwer es jedem von euch fällt Konoha zu verlassen. Für mich war dieses Dorf auch meine Heimat. Aber was macht unsere Heimat aus? Häuser? Straße?“ Kana schüttelt den Kopf. „Heimat macht diejenigen aus, die man liebt und dabei ist es egal ob Mensch, Tier, Drache, denn nur zusammen können wir bestehen!“ Meinte Kana und streichelte Naito über den Kopf, denn er war auch damit gemeint, denn seit sie mit der Drachenfrau auf dem Dach geredet hat, wusste Kana dass in dieser Welt noch mehr ist und auch Tiere, Drachen und alle anderen Geschöpfe ein recht haben hier zu sein. Sie zählte jeden zu ihre Familie die sie lieb hatte und dazu gehört ganz Konoha, Daisuke, Hiro und auch Naito der Drache. Kanas Worte waren recht einfach und nicht so elegant, wie von einer Erwachsenen, aber sie zeigte ihre Gefühle und wollte den Bewohner Konohas auch zeigen, dass man auch offen für neues und für neue Personen sein sollte. Als sich Konoha innerlich verbarikadiert hatte, wurde es durch diese barikade zerstört, warum also den gleichen Fehler nochmal begehen und vor allem so vielleicht hasst schüren?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 6. Mär 2018, 12:45

Am Dorftor angekommen wurden die beiden von Daisuke dem Ziehvater Kanas kurz begrüßt und er nahm auch den Uchiha kurz zur Seite um diesem etwas zu sagen. Er sollte auf Kana aufpassen wenn er nicht da war bzw. konnte er ja nicht immer da sein. Hiro gab ihm natürlich das Versprechen bzw. sicherte es ihm zu. Klar er achtete auf Kana, immerhin bedeutete sie ihm ja auch sehr viel. Kana fand das Ganze wohl etwas verwirrend und Daisuke meinte zu ihr, dass es Männergespräche waren über die die beiden sich unterhalten haben, doch als dieser wegging um woanders zu helfen fragte Kana nach was er denn wollte und Hiro antwortete ihr natürlich auch. Er log nicht und meinte das er einfach auf Kana aufpassen sollte. Damit schien die Sache auch beendet, denn das Mädchen harkte da nich weiter nach. Anschließend meinte der Uchiha, dass es vielleicht ganz gut war wenn Kana noch ein paar Worte zu den Leuten sprach, das sie aufbrechen konnten oder so. Nochmal nachfragen ob noch irgendwo Probleme waren oder sowas. Sie gab ihm da Recht und wo er ihr half auf den Rücken von Naito zu steigen damit Kana etwas größer war bzw. eine erhöhte Position bekam sodass alle sie sehen konnten, bemerkte er ein wenig das sie zitterte. Wohl weil sie nervös war. Nunja das hatte der Uchiha ja vorher schon bei ihr gesehen, diese Anführersache war eben neu für sie. "Du schaffst das schon Kana" entgegnete er einfach um ihr ein wenig Mut zu machen und lächelte dabei auch. Der junge Drache erhob sich dann etwas, sodass man Kana gut sehen konnte und sie auch alle besser im Blick hatte. Die Leute drehten sich dann auch um als Naito dann einmal laut maulte. Damit hätte Kana dann auch Gehör. Hiro stand daneben und drückte ihr die Daumen, nickte ihr zu und hörte dann was Kana zu den Leuten sagte. Es waren einfache Worte aber sie kamen von ihr selbst, das war die Genin da sprach also ehrliche und aufrichtige Worte. Naito wurde dann auch kurz von ihr gestreichelt wo die Rede zuende war. Sie hatte damit sogesehen Recht was Heimat war, was diese ausmachte. Von den Leuten kam erst nichts die zugehört und sich zu ihr umgedreht hatten, erst herrschte schweigen doch dann löste sich die Stille. Ein paar begannen zu klatschen, die jungen Kinder aus dem Waisenhaus welche sich nach vorne gedrängt hatten, sie applaudierten sogesehen, andere fingen etwas an zu jubeln und von weiter hinten aus der Menschenmenge hörte man ein paar Zurufe. Wo die Kinder anfingen positiv darauf zu reagieren taten es einige andere Menschen auch, nickten auch als Zustimmung was das Mädchen da gesagt hatte. Also hatten die Worte der Genin doch Gehör gefunden. Sicherlich nicht bei allen, mancher war bestimmt hier einfach weil er oder sie der Masse folgte und sonst hier allein nicht zurechtkam oder sich zu unsicher fühlte. Denn das alle gleich waren das gab es ja so nicht, dann hätte man ja keine Probleme usw. Aber vielleicht half die Reaktion der Leute ja das Kanas Nervosität sich legte und das es die richtigen Worte waren die sie gewählt hatte. Naito begab sich auch wieder runter sodass Kana absteigen konnte wobei Hiro ihr helfen würde wenn es nötig war und würde dann zu ihr sagen: "Gut gemacht Kana" Das sie sich kurz auch mit dem Ärmel im Gesicht herumgewischt hatte wo sie sprach hatte Hiro bemerkt aber war das wegen der Nervosität? Oder wegen was anderem? Nun der Uchiha lächelte jedenfalls und würde Kana kurz an sich drücken sofern sie es zuließ und anschließend zu ihr sagen. "Ich denke dann können wir auch recht bald los wenn sich nichts weiter ergibt das noch wer Hilfe braucht oder so. Das Ziel kennen wir ja." Da die Sache mit der Rede nun erledigt war könnten sie wohl bald aufbrechen wie Hiro es sagte, sofern nicht noch wer mit Problemen oder so auf sie zu kam worum man sich dann noch kümmern musste. Das war natürlich nichts schlimmes wenn es so kam, wurde ja auch gesagt wer noch Fragen hatte oder Hilfe brauchte sollte sich melden. Aber wenn da nichts mehr war dann dürfte man sich recht bald auf den Weg machen. Reto war auch hier, kurz hatte Hiro ihn gesehen wo er ein wenig durch die Menschenmenge geschaut hatte als Kana ihre Rede hielt. Von dem Gast der in Begleitung des Senju war wusste Hiro nichts, auch Kana nicht aber das änderte sich wohl noch.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Mo 12. Mär 2018, 21:14

Als Kana auf Naito stand und in die Menge sah, konnte sie auch weiter weg Daisuke wieder erkennen, der verständnisvoll nickt. Nicht nur Hiros vertrauen hatte sie, der ihr zusprach, dass sie das schaffen konnte, nein auch ihr Zeihvater glaubte an das kleine blonde Mädchen, vielleicht auch deswegen, dass sie mehr und mehr nach ihrer Mutter Kaname kam. Die Genin war im Dorf bekannt, als sehr liebevoll, hilfsbereit und stets freundlich, das sind gute Eigenschaften, aber eine Anführerin brauchte eigentlich noch mehr, jedoch gab sie sich ihre Mühe und sprach aus ihrem Herzen heraus, da sie selber nie wusste, wie man mit einer Rede die Menschen hinter sich bringen konnte, aber das war Kana auch egal, sie wollte das alle Menschen und nicht Menschen Konohas es verstehen konnten und nicht zurück blieben. Sie spürte bei ihrer Rede die Blicke aller und auch wenn sie innerlich fast sterben würde, so sprach sie bis zum Schluss weiter. Erst war es ziemlich ruhig, als ihre Stimme verstummte und sie nur noch die Blicke spürte, aber dann fing es nach und nach an und die Menschen klatschten und ihr zustimmten, also kam es bei den Menschen an? Kana schaute freudig auf und stieg von Naitos Rücken herunter. Es war schon merkwürdig was in den letzten Wochen passiert ist. Erst war sie nur eine gewöhnliche Genin, dann musste sie sich mit Hiro, Seiji und Sabatea im Krankenhaus verteidigen, das Turnier und jetzt sollte sie die Leute hier wo anders hin führen und etwas neues aufbauen. Es war schon merkwürdig, was im Leben der Genin mittlerweile passiert ist. Hiro gratulierte so gesehen Kana, die nickte. „Ich hoffe ich konnte alle erreichen.“ Meinte sie dann und sah Hiro an. „Wir sollten noch kurz warten, vielleicht braucht noch jemand Hilfe oder sind noch nicht hier.“ Sprach sie, denn in ihrer Rede hat sie ja es davon gehabt und sie wollte niemanden der mit wollte zurück lassen. Das Reto hier in der näher war, wusste die Genin noch nicht, so genau konnte sie sich bisher nicht umschauen und das auch jemand neues bei dem Jonin war, war Kana auch noch nicht bewusst. Jedoch wer sie kannte wusste, dass Kana sehr offenherzig war, das ist sie immer noch, nach all dem was passiert ist, sie kann sich nur schwer darin ändern, denn sie hat früh gelernt, dass jemand der sein Herz vor anderen verschließt, kann einsam und alleine enden. Hiro wusste das ja auch von seiner Freundin, aber genau dieser Punkt, dass sie auf jeden gleich zu ging um sich ein Bild zu machen, barg auch eine große Gefahr.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Do 15. Mär 2018, 10:30

Natürlich wollte der Senju deutlich mehr über die Vanpaia wissen und auch was ihre Schwächen anging, aber da konnte die junge Arya ihm nicht weiterhelfen. „In diesen Geschichten ging es nur um die Grausamkeiten dieser Wesen, mögliche Schwächen wurden nicht genannt da mein Volk diese auch nicht bekämpft hat. Nur die Ältesten unseres Stammes hätten etwas wissen können, diese wurden jedoch von Amon getötet. Es gibt besondere Vanpaia, die sich verbergen können. Aber soweit mir bekannt ist erkennt man neugeborene Vanpaia an ihrem Äußeren. Aber auch hier habe ich noch nie einen gesehen… Deshalb ist es nun mal wichtig dass wir Geralt finden.“ Erklärte die junge Druidin. – Besonders für Arya, war es von großer Bedeutung den großgewachsenen Mann zu finden, denn sie musste lernen ihre Verwandlung zu kontrollieren. „Es wäre sehr freundlich, würde man sich umhören. Er kennt unsere alte Welt am besten im Gegensatz zu mir Frischling. Mein Volk hat Kämpfe versucht zu meiden, wir spezialisierten uns auf die Jagd und gewisse Heilkünste während wie umherzogen.“ Dann offenbarte sie ihm eine ihrer Techniken und eine ihrer Waffen, er schien das Material zu kennen und Arya grinste leicht. „Richtig, dass ist Silber. Jedenfalls die Krallenklingen, sie gewinnen auch an Schärfe wenn ich eine bestimmte weitere Rune anwende.“ Das Silber zu einen ihrer Schwächen gehörte sagte sie ihm nicht, das ging auch erst einmal niemanden etwas an. Generell was sie eigentlich war. Dann bekam sie nach dem sie endlich frisch war, auch Kleidung und etwas zu Essen. Generell war der Shinobi wirklich sehr freundlich zu ihr, dennoch sollte sie vorsichtiger sein. Sofort fiel ihr eine weitere Kreatur sofort auf, ein Drache. Doch ein sehr kleiner, weswegen die Druidin sich nicht sofort abwehrend regte. All die Menschen schienen auch keine Angst zu haben. „Das... ist ein Drache?!“ Sie legte den Kopf schief, sichtlich schockiert. „Eh, haltet ihr diese Geschöpfe wie Hunde…?“ Fragte sie verwirrt, sie verstand nicht recht. Bei ihr waren diese Kreaturen definitiv nicht friedlich wenn man ihnen begegnete, meistens sollte man dann fliehen. Sofort sah sie sich am Himmel um, entdeckte jedoch keinen weiteren Drachen. Reto sprach dann von einer gewissen Kana, ihr Blick wanderte zu der Blonden die noch deutlich jünger wirkte als es Arya selbst war. „Ist das eure Schutzheilige? Ein so junges Mädchen?“ Fragte sie ungläubig, war aber gleichzeitig ein wenig fasziniert. Frauen wurden hier deutlich mehr geschätzt als in ihrer eigenen Welt. Schon bei den ersten Worten des Mädchens, schien Arya aber nicht unbedingt überzeugt. Sie wirkte für ihren ersten Eindruck einfach wie ein naives Mädchen voller Hoffnung, was natürlich nicht unbedingt schlecht war. Sie schien ihrem Volk irgendwie auch ein Licht zu sein, aber war sie dieser Verantwortung überhaupt gewachsen? Arya kannte Kana nicht, sie sah einfach nur dieses junge Mädchen inmitten der Masse, aber offenbar standen alle hinter ihr. Die Druidin war nun mal negativ Eingestellt, und sie erkannte die Emotionalität in dem Mädchen. Für Arya waren diese Emotionen eher Schwäche besonders Trauer, wobei sie selbst sehr impulsiv war wenn man sie provozierte und irgendwie konnte sie es ja auch verstehen. Schließlich hatte sie auch ihre Heimat, oder eher ihre ganze Welt an Amon verloren. Vielleicht würde sie das Mädchen kennenlernen, sie war jedenfalls gespannt was noch von ihr kommen würde. Diese Welt war bisher einfach so anders, auch wenn es ein paar Ähnlichkeiten gab. Aber hier gingen die Menschen auch anders miteinander um.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Do 15. Mär 2018, 12:18

Der Senju hatte sich schließlich mit Arya zu der Rede von Kana und Hiro begeben. Die Beiden waren aufgrund des Drachen Naito unschwer aus zu machen und so war es für die Beiden auch gut möglich, ihnen zu folgen. Reto würde dennoch ein Auge auf die Dame neben sich haben. So freundlich er ihr auch gegenüber trat, war er doch keineswegs ein Dummkopf. Er wusste um den Fakt, dass sie praktisch blutverschmiert und dreckig aus dem Wald gekommen war. Was auch immer das hieß - er war vorsichtig. Wer wusste, wer sie wirklich war? Sicher, sie hatte zugegeben, aus einer anderen Welt zu stammen und eigene Fähigkeiten zu haben. Aber das war nun eher Nebensache. Wichtig war, das die Dinge voran kamen und das sie nun wohl zweifelsohne eine Entscheidung fällen mussten. Wohin sollte es also gehen? Er grinste auf die Worte der Druidin, als diese sich ihm gegenüber äußerte und so war er erst einmal schweigsam. Sie hörten Kanas Rede zu, die - wie er fand - genau die richtige Länge hatte. Zu lange Ansprachen langweilten, wenn man nicht das Charisma hatte, sie erfolgreich zu führen. "Der Drache, den ihr da seht, dürfte nicht ausgewachsen sein. Womöglich ist er noch ein Jungtier. Ich habe richtige Drachen gesehen - ausgewachsene. Und die sind um ein vielfaches größer und mächtige Wesen, aber in dieser Welt sind sie unsere Freunde und eine Hilfe. Warum Naito aber hier ist... weiß ich nicht. Ich vermute, das er verloren ging als Drachenjunges und daher hier ist und von dem jungen Mann, den du da oben neben der Dame siehst, aufgenommen wurde." Das sie von Kanas Jugend so überrascht war, ließ ihn an seine eigene Reaktion denken, die er noch gut im Hinterkopf hatte. Er schmunzelte. "Sie mag jung sein, aber sie hat ein reines Herz und ich denke, das nicht nur Stärke eine Qualität sein muss, die ein Anführer besitzen sollte. Manchmal ist es wichtig, das man die Zeichen der Zeit richtig liest und dann auch denen die Zügel in die Hand gibt, die noch etwas ändern können und nicht in einer alten Denkweise verwurzelt sind, mit der sie heute nur noch wenig anfangen können." Innerlich dachte er kurz an Roshi und dessen Tod, den er nicht hatte verhindern können. Es war schade um den alten Mann der Berge, aber Reto würde ihn nicht negativer sehen wegen seinem Selbstmord. Er würde seine Erinnerung hoch halten - ebenso wie die an Masahiro und Yudachi und all die anderen. "Ah, die Rede endet. Dann komm mal mit." Nachdem Die Rede vorbei war, würde Reto sich mit Arya nach vorne bewegen und sich dann zu Kana und Hiro stellen und mit der Hand eine Bewegung zu Arya machen. "Kana, Hiro - das hier ist Arya. Sie wurde vor kurzem im Wald außerhalb des Dorfes aufgegriffen und scheint Hilfe zu brauchen. Sie sucht nach jemanden und war in einem nicht so guten Zustand, als sie gefunden wurde. Aber ihr Anliegen kann sie nun sicher selbst noch einmal vortragen."

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Do 15. Mär 2018, 17:05

Kana hatte ihre Rede gehalten welche auch Anklang fand. Zurufe und Geklatsche konnte man vernehmen, ein Zeichen dafür, dass das was sie sagte einen positiven Effekt auf die Leute hatte. Wo sie dann fertig war, waren sich beide also die Genin und der Uchiha gleich einig das sie bald los konnten, sofern es keine Probleme oder sonstige Anliegen mehr gab. "Also anhand der Reaktionen scheinen die Menschen das positiv aufgenommen zu haben. Daher denke ich das du sie erreicht hast" kam es von ihm und lächelte sie an. Sie konnten dann wohl wirklich bald aufbrechen, denn die Menschen hier waren soweit, hatten alles gepackt und verstaut, waren abmarschbereit. Es fehlte wohl nur das Zeichen das sie aufbrachen was Kana aber dann wohl auch noch gab wenn sich keiner mehr meldete der noch Hilfe oder sowas brauchte. Sie selbst und Hiro hatten ja auch alle ihre Sachen beisammen. Dann gesellte sich auch jemand bekanntes zu ihnen, jene Person welche Hiro zuvor schon in der Menge kurz gesehen hatte. Es war Reto und offenbar hatte er jemanden bei sich, gab es da noch ein Anliegen? Es war eine junge Dame, etwas älter als Kana, auch größer. Ein Ticken größer als Hiro vielleicht aber wohl kaum auffällig und der Senju stellte das Mädchen auch den beiden vor wo der Uchiha kurz mit dem Kopf nickte als Zeichen der Begrüßung. So wie Reto es erklärte schien Arya Probleme gehabt zu haben aber man hatte sich um sie gekümmert. Daher wohl auch die Konohakleidung, denn kennen tat Hiro sie nicht, zumal dann die Vorstellrunde eigentlich auch überflüssig war. "Hallo Reto, ich verstehe und hallo Arya. Mein Name ist Hiro wie Reto es gerade gesagt hat, Hiro Uchiha. Schön dich kennen zu lernen Arya. "Der Uchiha lächelte und schaute kurz zu Kana, welche sich bestimmt auch nochmal bei vollem Namen vorstellte. Auch Naito war ja bei ihnen und näherte sich etwas der weiblichen neuen Person und schnüffelte herum. Vielleicht verschreckte sie das ein wenig? Immerhin war Naito ja kein kleines Hundchen oder sowas, da konnte so ein großes Tier wie er schonmal dafür sorgen das man etwas zurück wich. "Ah das hier ist Naito, keine Sorge er ist lieb" kam es dazu von Hiro welcher seinem schuppigen Freund den Hals seitlich streichelte und leicht auf dessen Schulter klappste. Bedrohlich oder so sah er ja auch nicht aus oder kam direkt angepirscht. Nein auch Naito ging da langsam vor, schaute wie das Mädchen reagierte und versuchte sich ihr zu nähern um besser schnüffeln zu können. Er hatte eine gute Nase und konnte schnell erkennen wenn was nicht stimmte oder er jemanden nicht mochte. Würde Arya ihre Hand oder so ausstrecken das er daran schnüffeln konnte oder wich sie zurück weil ihr das doch nicht so geheuer war trotz Hiros Worte? Oder vielleicht weil sie was zu verstecken hatte was die Nase des Drachen vielleicht aufdecken konnte? Wobei was konnte es da schon geben? Hiro und Kana wussten ja von nichts bzw. nichts über sie, nur das was Reto gesagt hatte. Das blieb wohl abzuwarten. "Ehm ich hoffe es geht euch gut, was auch immer passiert ist. Ich hoffe das waren keine Banditen oder so" kam es wenig später von Hiro, wobei er auch zu Reto sah ob er vielleicht mehr wusste oder sich darum schon gekümmert wurde wenn dem so war, das man schaute wo diese waren. Nicht das die Leute hier aufbrachen und direkt in einen Überfall gerieten. Andererseits hatten sie ja einen gewissen Schutz und konnten sich auch verteidigen sollte es dazu kommen. Aber man musste ja nicht direkt in eine Konfrontation laufen. Vielleicht erklärte Arya ihnen das alles ja und vielleicht konnte man ihr ja helfen bei der Suche oder eben eine Auskunft geben. Nun Kana würde sich vermutlich nach ihrem befinden erkundigen, immerhin war sie Ärztin und so kannte Hiro seine Freundin ja. Aber so vom ansehen her wirkte sie nicht verletzt oder so, das hätte Reto bestimmt sonst auch gesagt und dann sähe das hier anders aus.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » So 18. Mär 2018, 22:30

An den Reaktionen der Menschen konnte Kana verstehen, dass ihre Wort wohl angekommen sind und davor hatte sie am meisten Angst, dass diese auf Ablehnung stoßen konnten. Klar war diese junge Kunoichi noch keine wirkliche Anführerin, vor allem weil sie niemanden beschützen konnte, zumindest nicht so, wie es viele vielleicht erwarten würden. Sie war halt anders und vielleicht half das ja auch und gerade Hiros Worte machten der Blondinen wirklich viel Mut. Kana war gerade von Naitos Rücken herunter gestiegen, da kam auch schon Reto angelaufen mit einem Dorffremden Person, die er als Arya vorstellte, er erklärte auch einpaar Randdetails zu ihr und das sie anscheinend im Wald aufgefunden wurde. Klar würden viele jetzt vielleicht misstrauisch sein, vor allem nach dem, was vor kurzer Zeit passiert ist. Aber nur zu Misstrauen wäre der falsche Weg und Kana wollte jemanden selber genau kennen lernen und machte da keinen Unterschied, so wie sie es auch bei Tia und Minato gemacht haben, obwohl deren Ruf schon recht Furcht einflößend war. Hiro stellte sich vor und begrüßte die Fremde. Kana verbeugte sich, was sie aus Höflichkeit immer tat. „Ich bin Kana Suouin, Iryonin Lehrling und angehende Medizinerin. Schön dich kennen zu lernen. Wenn dir etwas weh tut oder du verletzt bist, kannst du gerne zu mir kommen.“ Meinte sie dann und lächelte wie immer für Kana recht freundlich. Die Genin war halt wie immer und wirkte nicht ansatzweise feindsehnlich oder sonst etwas in der Art. Hiro sprach dann auch etwas über Naito und das er ein netter Drache ist. Kana musste dabei kurz etwas schmunzeln und warf nur ein. „Ja er ist lieb, aber wenn er euch abschleckt, braucht ihr definitiv eine dusche.“ Kam es von ihr dann hinterher und tätschelte dann Naito auf dem Kopf, sie kannte das ja schon selber und wirklich angenehm war es nicht, wenn man voller Drachensabber war. Naito ging auch auf Arya zu und schnüffelte an ihr, wie es wohl auch ein Hund tun würde, aber wie wird sie reagieren? Kana hätte schon einpaar Fragen, vor allem weil sie von Natur aus auch neugierig ist, aber es wäre unhöflich und das konnte bremsen, aber dann erinnert sie sich an etwas, was Reto gesagt hat. „Nach wem sucht ihr denn genau?“ fragte Kana nach und Hiro erkundigte sich dann noch darüber, ob das, was ihr passiert ist Banditen waren. Das wäre jetzt etwas unpassend, aber da ja auch genug Jonin hier waren, würden Banditen wohl sich erstmal hüten etwas Dummes zu tun. Kana nickte und würde Arya zuhören und auch Reto, sollte er etwas zu sagen haben. „Arya ihr könnte uns gerne auch bei unserer Reise begleiten, wenn ihr das wollt. Alleine unterwegs sein kann gefährlich werden.“ Sprach Kana und man hörte heraus, dass sie sich über so was sorgen macht, denn es gab leider auch Personen, die nichts gutes im Schilde führen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Mi 21. Mär 2018, 15:54

Arya war fasziniert, als sie den kleinen Drachen erkannte der so vertraut mit bei den Menschen stand. Reto erklärte ihr auch, dass dieser natürlich nicht ausgewachsen war. Gut, die Druidin war nun nicht blind. Aber offenbar schienen die Drachen hier ihre Freunde zu sein und ihnen sogar zu helfen. „Aha. Verkehrte Welt.“ Platzte es aus ihr heraus. Offenbar hieß der junge Drache Naito und wurde von dem Jungen mit den schwarzen Haaren und der seltsamen Schutzbrille aufgenommen. Die junge Dame daneben schien diese ganzen Leute nun anzuführen und hatte zuvor eine kurze Rede gehalten. Arya war nicht gewohnt, dass so junge Leute und dann auch noch des weiblichen Geschlechts so viel Verantwortung zugeteilt bekommen. Reto erklärte ihr einige Worte dazu und sprach von ihrem reinen Herzen. Die Rede war dann auch vorbei und die Jägerin sollte dem Jonin folgen. Sie bewegten sich nach vorne zu der blonden jungen Dame, dem junge und dessen Begleiter. Arya beobachtete alles ganz ruhig und würde Reto sprechen lassen.

Reto war es dann auch, der sie den beiden vorstellte und erklärte wie sie zu ihnen gefunden hatte. Er erwähnte auch sogleich, dass sie jemanden suchte aber es auch sicher selber sagen könnte. Arya nickte daraufhin nur. Der Junge mit den schwarzen Haaren sprach zuerst und stellte sich als Hiro vor. Danach verneigte sich Kana und stellte sich auch nochmals vor, bei dem Wort Iryonin schaute sie kurz verwirrt. Immerhin wusste Arya nicht was das darstellen sollte mit Medizinerin konnte sie dann deutlich mehr anfangen. „Es freut mich und vielen Dank. Keine Sorge, ich habe keine Verletzungen gehabt und dank Reto geht es mir wieder ganz gut.“ Versicherte sie und erwiderte diese freundliche Begrüßung ebenfalls mit einem seichten lächeln. Plötzlich näherte sich das schwarze Drachenwesen und begann an ihr zu schnüffeln, im ersten Moment schien Arya etwas skeptisch und war schon kurz davor vielleicht lieber einen Schritt zurückzutreten. Doch wirkte das Tier nicht bedrohlich auf sie, weswegen sie die Hand dann noch ausstreckte und ihn an sich schnüffeln ließ. Kana bestätigte die Worte von Hiro, was den Drachen anbelangte. Nur erwähnte sie, dass sie eine Dusche bräuchte sobald er sie abschleckte. „Das wäre schlecht. Ich habe mich gerade erst sauber gemacht.“ Meinte sie und grinste etwas während sie ihren Hinterkopf berührte. Mit der anderen Hand glitt sie über den Schuppigen Kopf des Drachen. „Wow. Ich war einem Drachen noch nie so nahe…“ Murmelte die Druidin fasziniert. Hiro fragte dann ob es Banditen waren die sie angegriffen hatten. „Ich.. weiß es leider nicht mehr. Irgendwie muss ich mir den Kopf angehauen haben oder so etwas. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern.“ Gab sie offen zu. Kana erkundigte sich dann nach wem sie denn überhaupt suchte. „Sein Name ist Geralt von Riva. Er war eine Zeit lang hier in Konoha und hatte auch Kontakt zu eurer… vorherigen Fürstin? Die… wie mir scheint nicht mehr so beliebt ist…“ Erklärte sie wahrheitsgemäß. „Vielleicht kennt ihr ihn ja? Er ist eigentlich sehr auffällig. Er und ich kommen aus einer anderen Welt die von Amon zerstört wurde.“ Fügte sie noch hinzu. Kanas Angebot brachte die junge Druidin zum Lächeln. „Eigentlich kann ich ganz gut auf mich aufpassen. Aber ich überlege es mir noch, vielleicht reise ich ein Stückchen mit euch mit. Vielen Dank!“ Meinte sie, wie würden sie nun reagieren? Kannten sie Geralt vielleicht sogar?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Mi 21. Mär 2018, 16:57

Der Senju würde damit mit Arya zuhören und dann, nachdem die Rede zu Ende gegangen war, zu den beiden Hauptrednern gehen. Beziehungsweise zu Hiro und Kana. Er würde die Beiden freundlich begrüßen und dann die Angelegenheit auf den Tisch bringen. Bei dem Gespräch zwischen Arya, Hiro und Kana würde sich Reto zurück halten. Warum sollte er sich hier auch einmischen? Er wusste nicht mehr als das Mädchen und so würde er schweigend zuhören, was die Drei zu erzählen hatten. Arya erzählte das gleiche, was sie ihm gesagt hatte, erneut. Sie war auf der Suche nach diesem Geralt von Rivia, wohingegen Kana und Hiro recht schnell etablierten, wer sie waren und wohin es ging. Kana bot der Werdame sogar an, dass sie sie begleiten könnte, wenn sie es mochte. Der Senju nickte Arya daraufhin zustimmend und aufmunternd zu, während er Hiros und Kanas Blick suchte, nachdem diese geendet hatten. "Wenn ihr mir sagt, wohin es gehen soll, könnte ich mich nützlich machen und den Weg vor uns auskundschaften. Ich würde einen Doppelgänger bei euch lassen, der mit mir in Verbindung steht, sodass ich euch immer gut von dem Lauf der Dinge unterrichten kann, sofern dies nötig wird." Der Vorschlag war damit auf dem Tisch. Reto sah sich selbst gut in der Rolle, hatte er sie doch bereits gegen Amon und sein Heer eingenommen und diese beschattet, sodass er hilfreiche Informationen weitergeben konnte. Seine Augen würden dann bei Kana ruhen und auf ihre Meinung dazu warten. Schlussendlich war es ja sie, die entscheiden musste, wohin es ging und ob er diese Aufgabe durch führen sollte. Was Minato sich dabei gedacht hatte, nun sie da als Anführerin zu erwählen, war ihm noch nicht so ganz klar, aber er vermutete eher eine Laune des Jinchuriki dahinter: Womöglich wollte Minato einfach sehen, ob die Älteren ihren Stolz herunterschlucken konnten und ihre Anpassung beweisen würden. Und Reto hatte damit kein Problem. Als Senju war er regelrecht prädestiniert für eine solche Art und Weise des Umgangs und so hatte er nun keinerlei Probleme, auch auf Kana zu hören. Oder eben auf Hiro. Wenn Reto etwas war, dann war es Anpassungsfähig. Genau wie die meisten anderen Senju auch. Sonst hätte ihr Clan niemals so lange überlebt.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 21. Mär 2018, 23:48

Reto stellte einen Gast vor, ja so konnte man das wohl nennen. Eine junge Dame mit dem Namen Arya welche offenbar im Wald aufgelesen wurde und anscheinend war was passiert. Man kümmerte sich aber um sie und das Mädchen suchte nach jemanden und hoffte wohl das man ihr hier weiterhelfen konnte. Eine kleine Vorstellrunde ausgehend von Hiro und Kana fand dann noch statt wo Arya sich bei ihnen bedankte und sagte, dass sie nicht verletzt war oder so und das Reto sich um sie gekümmert hatte wofür sie sich auch bedankte. Nicht verletzt war gut, das erleichterte wohl auch die Stimmung bei den Anwesenden und nahm die Sorge. Hiro sagte dann auch noch was wo Naito näher an Arya herantrat und an ihr schnupperte und Kana erwähnte auch das mit dem Abschlecken, aber das hatte der Drache nicht vor. "Keine Sorge, das macht er nicht. Manchmal aber nicht immer aber dann hat er jemanden auch richtig lieb." und klopfte dem Drachen nochmal auf die Schulter und grinste dabei etwas. Ja die Schlecksache war für manche nicht ganz angenehm weil man musste danach wirklisch duschen oder ein Bad nehmen da man voll mit Drachensabber war. Naito ließ sich bei der Schnüffellei auch berühren. Von ihr ging wohl auch keine Gefahr oder so aus, sonst würde der Drache ganz anders reagieren. Er zog auch seinen kopf zurück und maulte dann freudig einmal und Arya antwortete auf Hiros Frage bezüglich der Banditen. Sie wusste es nicht bzw. nicht mehr. Den Kopf angehauen wie sie sagte. "Hmm, vielleicht sollte sich Kana das dann doch mal ansehen oder so, auch wenn ihr sagt das ihr nicht verletzt seid aber euch vielleicht den Kopf irgendwo gestoßen habt. Aber Kana weiß da bestimmt Rat bzw. was vielleicht los ist." und kurz blickte der Uchiha zu seiner Freundin. Vielleicht konnte sie ja was damit anfangen so wie Arya das schilderte. Kana war hier die Person mit dem Fachwissen soweit. Das klärte sich aber bestimmt. Die Genin fragte dann auch nachm wem Arya suchte und wenig später bot sie der Fremden an das sie mitreisen konnte wenn sie wollte. Arya erklärte dann auch wen sie suchte, also nannte den Namen und offenbar hatte dieser Geralt wie er hieß mit der Hokagin bzw. ehemaligen Hokagin zutun gehabt also sie schien ihn zu kennen. Hiro kratzte sich den Kopf, nein den Namen an den konnte er sich nicht erinnern. Sie erklärte auch woher sie kamen, eine andere Welt also. Das erinnerte Hiro wieder an die Sache mit Genji, wobei dieser ja eigentlich von hier stammte aber eben eine sehr sehr lange Zeit woanders war. "Nein tut mir leid da klingelt bei mir nichts. So einen Namen daran würde ich mich erinnern. Und mit Fürstin meint ihr sicherlich die ehemalige Hokagin und was mit ihr ist...so kann man das wohl sagen ja aber das hat nichts mit euch zutun. Macht euch darum keine Gedanken." der Schwarzhaarige lächelte dann auch. Vielleicht kam sie ja mit, das wollte sich Arya noch überlegen. Nun zwingen taten sie das Mädchen nicht. Wenn sie nicht den gleichen Weg hatten wie sie dann war dem eben so. Reto schaltete sich dann auch ein und wollte helfen, die Lage auskunschaften. "Das ist sicherlich eine gute Idee. Wenn Arya nicht mehr weiß ob es Banditen waren dann sollten wir auf Nummer sicher gehen und die Route abchecken. Das Ziel ist das Kaminari no Kuni und ich denke wir sollten eine Route nehmen die für alle gut zu bewerkstelligen ist da wir ja auch Kinder und alte Menschen dabei haben und wir auch nicht gerade wenig Leute sind" Meinte Hiro zu Reto und es blieb noch abzuwarten was Kana dazu zusagen hatte. Das Wohl der Menschen war dem Mädchen ja am wichtigsten. "Also wie von Kana bereits gesagt könnt ihr uns gerne Begleiten Arya. Wir kommen unterwegs bestimmt noch an anderen Ortschaften oder Rastplätzen vorbei wo man vielleicht Informationen über diesen Geralt hat. Vielleicht hat ihn da ja jemand gesehen, aber das kann ich nicht genau sagen. Tut mir leid das wir nicht mehr für euch tun können."
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Sa 24. Mär 2018, 22:07

Die Fremde, die sich als Arya vorstellte, wirkte auf Kana sehr freundlich und sympatisch. Außerdem vertraute Kana auf Retos Menschenkenntnis und wollte der jungen Frau vertrauen entgegen bringen, denn ohne genau dieses Vertrauen, kann man niemals zusammen arbeiten und zusammen leben. Hiro sprach noch mal auf Arya noch mal darauf an, dass sie sich doch untersuchen lassen könnte, dann schüttelte Kana den Kopf. „Wenn Arya meint ihr geht es gut und keine Untersuchung will, ist das in Ordnung.“ Meinte die Blondine und Hiro wusste ja, dass Kana niemanden dazu zwingen wollte sich Untersuchen zu lassen, wenn dieser es nicht will, da war sie doch recht eigen. Naito war auch recht neugierig und schnupperte an der neue herum und das schien Arya sehr zu verwunden. Kana musste dabei an ihre erste Begegnung mit Naito erinnern, da war sie auch noch etwas sehr zurückhaltender zu dem jungen Drachen und heute sieht sie ihn ganz anders und so will sie auch alle anderen sehen können. Keine Furcht, keine Vorurteile, jeder hat das Recht das man ihm versucht zu vertrauen. Die Gesuchte Person hießt Geralt von Riva, Kana schüttelte den Kopf. „Es tut mir leid, leider hab ich ihn wohl nie getroffen. Was genau ist mit diesem Geralt, falls wir das wissen dürfen? Was eurer Welt passiert ist, kann niemand wieder gut machen, es tut mir für euch leid.“ Sprach Kana und schaute dann kurz darauf auf den Boden. „Hitagi, ich weis nicht was sie dazu bewegt hat. Die Menschen sind schwer entäuscht, viele auch wütend auf sie. Was sie getan hat versteht wohl niemand so recht.“ Meinte Kana und schaute dann zu Hiro, als Iryonin schützen sie doch das Leben, doch Hitagi hat es einigen genommen und vielen anderen auch versucht zu nehmen, währe Takashi nicht aufgetaucht, währe dies auch gelungen.
Reto lenkte aber dann mit seine Frage ab, sie wollte ja bald aufbrechen und Hiro verriet auch den Plan, Kana war froh, dass er an ihrer Seite ist, genauso wie Reto, denn alleine würde sie wohl nicht wissen, wie sie mit dieser Verantwortung umgehen sollte. Anscheinend konnten Banditen in der nähe sein und Retos Plan klang ganz gut. „Euer Plan klingt gut, aber Reto-sensei, alleine ist das doch auch gefährlich, nehmt wenigstens jemand anderes mit, der euch sofort helfen kann.“ Sprach Kana, ja sie machte sich sorgen, es waren vielleicht nur Banditen, aber vielleicht stand noch viel mehr dahinter. Dann drehte sie sich wieder zu Arya. „Ihr könnt gerne mit uns kommen, es würde mich freuen, aber wenn ihr lieber wieder alleine auf die Suche nach diesem Geralt machen wollt, dann halten wir euch nicht auf. So wie Hiro sagt, wir würde euch auch helfen so gut wir können.“ Meinte Kana und lächelte etwas.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 3. Apr 2018, 11:20

Damit war es beschlossene Sache - die Konohagakure Ninja würden Konohagakure verlassen. Das Dorf, das ihre Heimstatt und ihr sicherer Rückzugsort gewesen war, gab es nicht mehr. Es war mit den Schreien und dem wilden Verhalten all jener gestorben, die von der Kagin und ihren ihr treu ergebenen Frauen und Männern ermordet worden waren. Wie das ganze nun genau abgelaufen war, war dem Senju nach wie vor nicht ganz klar, aber es war erkennbar, dass es kein Zurück mehr gab. Reto hatte sich in die neuen Umstände gefügt und war ihnen somit gefolgt. Wie auch nicht? Es gab nur den Weg vorwärts. Wer wollte schon in der Vergangenheit leben und andauernd darüber jammern, wie schlimm es doch gewesen war? Sicher, er würde niemals vergessen, was sich hier zugetragen hatte und wer alles dafür gestorben war. Roshi, Yudachi, Masahiro und so viele andere waren tot und würden diese neue Welt, diesen neuen Abschnitt, nicht mehr mit erleben können. Der Senju fand dies freilich ungerecht, aber er konnte daran nichts ändern. Er war kein Gott. So also stand er nun, mit geradem Rücken und einem aufrechten Geiste, bereit um seine Arbeit zu erledigen und zumindest denen, die noch am Leben waren, eine Zukunft zu gewährleisten.
Arya würde sie also begleiten, wobei Reto jedoch noch abwarten würde. "Ich denke, das wir es am besten so machen.", stellte er fest, nachdem seine Kameraden seiner Idee des Ausspähens zugestimmt hatten. Wen sollte er nun noch mitnehmen? Womöglich würde sich ja noch jemand finden, aber er sah sich im Moment ganz gut und als fähig an, sich in einer solchen Situation zu beweisen beziehungsweise zu halten. Arya würde sich dann wohl kurz noch einmal entfernen - vielleicht um aufs Klo zu gehen oder dergleichen. Nachdem sie sich entfernt hatte, würde sich Reto kurz zu Hiro und Kana beugen. "Habt dennoch ein Auge auf sie. Sie hat mir einige Dinge erzählt, die für uns vielleicht wichtig sind. Sie sagte, das aus ihrer Welt auch irgendwelche Kreaturen in unsere gekommen seien, die sich Vanpaia nennen. Blutsauger, wie sie sie nannte. Sie scheinen ziemlich fähig und vor allem manipulativ zu sein. Wir müssen achtsam sein. Gerade jetzt können wir uns keine Fehler erlauben." Sein Blick wanderte hinter sich zu denen, die ihnen folgen würden. Nein, sie hatten keine Chance auf einen Fehlschlag. Denn dann wären die, die es von Konoha noch gab und die übrig geblieben waren, weg. Für immer. Und damit wäre auch das gesamte Dorf mit ihnen ausgestorben. "Ich weiß auch nicht, ob uns die ehemalige Kagin und ihre Leute nicht einen Besuch abstatten. Ich nehme nicht an, das sie lose Enden mögen." Reto spielte damit auch auf sich an, den er war ja von der Kagin gewarnt worden und hatte sich dagegen entschieden, ihrem Befehl zu folgen. Das machte ihn für sie sicherlich zu einem deutlichen Sicherheitsrisiko.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 4. Apr 2018, 13:35

Der jungen Arya schien es soweit gut zu gehen und wenn Kana auch meinte das es okay war und sie sich nicht untersuchen lassen musste dann vertraute Hiro da auf das Wort seiner Freundin. Sie war ja auch eine Iryonin und hatte daher ein Auge bzw. Händchen für wenns um so medizinisches Zeug ging und konnte auch vom angucken sagen ob da soweit alles ok war. Er nickte also auf Kanas Aussage und bezüglich Aryas Fragen wegen diesem Geralt, da konnte ihr wohl keiner weiterhelfen was zwar Schade war aber vielleicht traf sie ja noch auf diesen und wenn sie mitkam nun unterwegs gab es bestimmt den ein oder anderenn Rastplatz wo man vielleicht fragen konnte. Oder in einem der nächst größeren Dörfer oder so. Sicherlich kamen sie untewegs irgendwo vorbei wo andere Menschen waren und man dort zur Not fragen konnte. Kana sagte dann auch noch was über die ehemalige Kagin und schaute dabei zu Boden und anschließend auch zu Hiro wohl in Erwartung an etwas, wo der junge Uchiha ihr seine Hand auf die Schulter legte und anlächelte um ihr Mut zu machen. Das klärte sich alles schon irgendwie und erstmal mussten sie aufbrechen und alles. "Mach dir da keinen so großen Kopf Kana. Rückgängig machen geht nicht mehr. Wir müssen nach vorne sehen und ich glaube das sich das Ganze noch klärt." Und dann kam Reto mit der Ausspähsache wo Hiro noch was zu sagte und Kana meinte, dass der Senju nicht allein gehen sollte. Nun da wusste dieser sicherlich am besten wen er noch mitnahm bzw. wie er das Ganze anging. Wo Arya sich dann kurz entfernen täte nahm Reto die beiden jungen Shinobi nochmal etwas beiseite und erzählte ihnen ein wenig mehr was Arya wohl ihm erzählt hatte. Das mit der anderen Welt hatte sie ja eben erwähnt aber das da wohl noch mehr herkamen, Sogenannte Vanpaier, Blutsauger. Das klang nicht gut. Aber hörte sich das nicht etwas dahergeholt an? Nun angesichts der ganzen Dinge die passiert sind und das Tunier und alles mit fremden Welten...nein das war es nicht. Der Uchiha schmunzelte etwas. "Wenn das alles stimmt dann ja dann sollten wir aufpassen. Auch so wenn wir rasten und vorallem in der Nacht." Denn das war sogesehen das Shinobi ein mal eins. Auf Missionen und im freien übernachten da gab es immer jemand der Wache hielt und dann wurde gewechselt, naja zumindest dann wenn man wusste das die Gegend nicht so sehr sicher war. Und hier jetzt hatten sie eine große Menschengruppe, da musste man gut aufpassen. Fremde Kreaturen die vielleicht eine Gefahr werden konnten, als gäbe es nicht schon genug Probleme. Aber vorsichtig wollten sie ja ohnehin sein. Was Reto dann sagte nunja, Hiro glaubte nicht so direkt dadran. "Ich glaube nicht das das passiert. Sicher bin ich mir natürlich nicht aber uns wurde Hilfe und Schutz ja soweit gegeben versprochen. Und falls doch und wir werden angegriffen, dann tun wir was wir müssen um die Leute zu beschützen." Ja so würde es dann wohl ablaufen. Wenn man sie ausschalten wollte, darum hätte man sich doch wohl schon gekümmert oder? Alles schwarz malen und verunsichern lassen...ne das war nicht gut. Sie hatten gerade ja wieder etwas Hoffnung geschöpft. Er lächelte dabei auch entschlossen und sah sowohl zu Reto als auch zu Kana ehe das Getuschel bzw. Gerede von anderen Leuten in der Nähe die Aufmerksamkeit auf sich zog. Sie reden was von Kämpfe und die Kagin und offenbar hatten sich einige um eine Person versammelt welche etwas in den Händen hielt. Ein Kristall welcher leuchtete. Naito stupste dann auch Hiro an da der Drache bemerkte das in der Tasche des Jungen was leuchtete. Wo Hiro das dann auch bemerkte da Naito ihn darauf hinwies, holte er den Kristall hervor. Sicherlich hätten das Reto und Kana nun auch bemerkt.Darin waren Bilder zu sehen vom Start der Kämpfe, wer alles für ihre Welt Teilnahm und man konnte Worte sogar hören. Da sie sogesehen erst jetzt zuschalteten konnten sie noch die Rede der ehemaligen Hokagin hören. Ja sie nahm daran teil und auch Takashi das war zu sehen und diese Winry die Hiro im Versorgungslager getroffen hatte. Was sollte man da nun von den Worten halten? Hiro wartete ab wie die anderen beiden reagierten, sicherlich käme da was von Kana und Reto. Er hatte da gemischte Gefühle. Es klang aufrichtig usw. aber was ihnen hier angetan wurde den Leuten.... Das saß natürlich immernoch. Doch sie mussten auch bald aufbrechen, hier jetzt zu sitzen und zuzugucken auch wenn es um ihre Welt ging war eigentlich nicht drin.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » So 8. Apr 2018, 22:37

Kana war wohl eine, die das, was die ehemalige Kagin, nein Hitagi tat, gleich doppelt traf und das hörte man auch aus ihren Worten heraus, denn schließlich war die Kagin eine Person, die Kana nach eiferte um eines Tages auch eine so gute Iryonin zu sein und jetzt wurde diese Vorbild ihr genommen, genauso wie das Dorfoberhaupt und eigentlich auch eine Freundin, so dachte sie zumindest. Als die Blondine kurz auf den Boden sah, spürte sie Hiros Hand, sie wirkte sehr beruhigend und auch seine Worte fanden zu ihr und das Mädchen lächelte wieder etwas. Es geht jetzt weiter, ein Neuanfang und man musste nach vorne sehne, nicht nach hinten. Nicht auf altes Blicken, das einen verschlingen konnte, denn manche wurden durch ihren Hass und Wut verschlungen und das würde die Blondine niemals zu lassen. Als die Fremde, nachdem Kana ihr das Angebot machte mit zu gehen, sich etwas entfernte, teilte Reto einige Informationen, die mehr recht schlecht wirkten. Vampire? Kana dachte immer so was wäre nur ein dummes Märchen und Aberglaube, aber seit Amon war wirklich alles möglich, fremde Welten und das Turnier existierten ja auch. Hiro und Reto waren sich einig, dass man aufpassen sollte Kana war da ähnlicher Meinung, aber musste, so wie sie war, noch etwas dazu sagen. „Wir sollten aufpassen, da habt ihr recht, aber wir sollten uns nicht vor anderen deswegen verschließen. Denn wenn wir das tun, wiederholt sich das ganze von vorn.“ sprach sie ruhig aus und seufzte etwas, ja so war sie, sie würde jedem helfen, egal wer es war und das wussten die beiden Männer auch. Reto sprach auch über Hitagi und Hiro war sich auch nicht ganz sicher, was die Kagin vor hatte und ob sie vielleicht angegriffen werden. „Würde Hitagi das wollen, hätte sie es jederzeit tun können. Ob wir hier geblieben sind oder ob wir gehen, wenn wir ein Dorn in ihrem Auge sind, wird sie uns suchen. Darum sollten wir auch jetzt langsam aufbrechen.“ Meinte Kana und lächelte dann wieder, wie sie es sonst tut. Dann ging auf einmal eine Unruhe durch die Reihe der Konoha Bürger und Kana schaute sich kurz darauf um, was war hier los? Naito schien auch etwas bemerkt zu haben und als Hiro den Kristall hervor brachte, war klar, was los war. Als hätte es die Schöpferin gewusst, das diese Nachricht wie ein Dolch in manchen Herzen wirkte. Denn das Turnier startete, nicht nur Takashi war dabei, auch Hitagi war eine Auserwählte und sie tat etwas, was sie früher gut konnte, eine Rede halten. Aber was soll man dazu sagen? Kana hielt sich die Hand vor dem Mund, es war so, als würde die ehemalige Kagin völlig ignorieren, was sie den Menschen aus Konoha angetan hat. Weiter hinten hört man jemanden „VERDAMMTE HEUCHLERIN“ schreien und einen Kristall weg werfen, der sofort zurück kam. Kana sah zu Hiro. „Wir müssen etwas tun“ meinte sie dann und sah dann Richtung der Menge, dann rief sie. „Hört her. Ihr habt vernommen was die ehemalige Kagin gesagt hat. Ich weis, dass dies weh tut und dass man Wut verspürt. Aber wir sind besser, wir lassen diese Wut nicht zu, wir haben immer noch Uns und wir werden ein neues zu Hause aufbauen. Und falls ihr Wut verspürt oder Hass, dann kommt zu mir bitte, ich möchte euch allen helfen. Wir helfen uns gegenseitig. Hoffnung ist nicht nur eine Person, Hoffnung steckt in allen von uns. Jeder kann diese geben!“ sprach Kana laut. „Lasst uns nun losziehen!“ sprach sie und schaute zu Hiro. Der Mann, der sich aufgeregt hatte rieb sich daraufhin den Hinterkopf. Kanas Worte waren ihre Wahrheit und so sah sie es. Hoffnung war nicht nur eine kleine Gruppe von starken Menschen, auch jene die nicht mit stärke gesegnet waren konnten Hoffnung geben. Man hörte dann wieder, wie die Menge anfing zu klatschen und sie sich wohl langsam auf den Weg machten in neue Gefilde.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 10. Apr 2018, 07:16

Der Senju war nun erst einmal still. Er musste die Dinge beobachten und sehen, wohin sie nun gingen. Er hatte, nachdem Arya sich zur Toilette zurück gezogen hatte, kurz mit Kana und Hiro bezüglich ihrer Einstellung und möglichen Gefahr abgesprochen, aber es gab noch andere Dinge, die sie besprechen mussten. Etwa, was sie im Land der Blitze tun sollten. Und wohin sie dort genau wandern sollen. Schließlich war das Kaminari no Kuni nicht klein. "Dann würde ich nun aufbrechen. Ich werde noch einen anderen Jonin mit nehmen und dann mit euch via eines Doppelgängers kommunizieren, den ich hier bei euch lasse. Damit dürfte das wichtigste geklärt sein. Wohin im Kaminari no Kuni willst du eigentlich gehen, Kana? Sicher nicht in die Ruinen Kumogakures? Was mit dem Dorf das letzte Mal passiert ist, als Leute dort lebten, dürfte allen bekannt sein." Ja, der Vulkanausbruch war zweifelsohne eine der größten natürlichen Katastrophen gewesen, die es in der Geschichte der Ninjawelt gegeben hatte. Nun aber mussten sie sehen, ob sie im alten Stammland ihrer Rivalen eine neue Heimat finden konnten. Reto ging, nachdem alles gesagt und getan wurde, bei Seite und formte einige Fingerzeichen, nachdem er sich in die Hand gebissen hatte. Er schlug die Hand auf den Boden und so beschwor er seinen Chamaganalliierten Tshada. Sie würde helfen, das Gebiet von oben zu erkunden. Freundlich verneigte er sich vor dem Chamagan, sie nickte freundlich zurück. Reto begann nun, die wichtigsten Dinge leise Tshada zu erklären. Nachdem er dies getan hatte, würde das Chamäleon seine Augen zunächst neugierig überall hin bewegen und die Gegend beäugen. Reto nutzte diesen Moment um Hattori zu sich zu winken, der auch recht fix zu ihm kam und von ihm ebenfalls eingeweiht wurde. Zustimmend nickend, setzte er sich dann mit ihm auf Tshada und Reto würde zusätzlich noch einen Moku Bunshin erschaffen, der bei der Gruppe bleiben und Informationen weiter geben würde, die er auf dem Chamagan erkennen konnte. An und für sich wäre wohl auch ein Hyuga hilfreich gewesen, der mit seinem Byakugan alles noch genauer sehen konnte, aber das war für später vielleicht wichtiger, da diese den Track nach Nordosten so besser bewachen konnten. Auf Tshada sitzend, würde der Konohagakure Ninja die beiden Anderen nochmal kurz anlächeln und einige Worte an sie richten: "Passt auf euch auf. Sollten wir etwas seltsames entdecken, informiere ich euch und wenn alles glatt geht, treffen wir uns an der Grenze des Feuerreiches. Bis dahin drücke ich euch die Daumen." Das hin und her mit dem Kristall hatte er nicht bemerkt - er hatte einfach anderes zu tun.
Und damit erhob sich auch schon das Chamagan in die Lüfte und würde nach Nordosten fliegen, während sein Moku Bunshin ihm nachschaute und bei den Beiden stehen blieb.

tbc - http://www.eternal-narutorpg.de/viewtop ... 80#p279380

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, (Kuchiyose-Vertrag), (Story-Begründung)
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu ist ein Jikūkan Ninjutsu, welches ermöglicht Objekte und Tiere von entfernten Orten an den eigenen Standort zu beschwören. Damit das Jutsu, ohne Komplilationen, funktioniert, benötigt der Anwender einen Kuchiyose-Pakt. Um diesen zu erhalten, muss der Anwender auf einer Vertragsrolle einer Kuchiyose-Familie unterschreiben. Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und ein bisschen Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Das Blut, das der Anwender auf die Beschwörungsstelle gibt, heißt "Keiyaku no Keppan" ("Besiegelung eines Vertrages mit Blut"). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Mithilfe eines regulierten Chakraaufwands, kann der Anwender bestimmen, welche Kuchiyose erscheinen soll. Ein Nebeneffekt dieses Jutsu ist, dass wenn der Anwender keinen Vertrag mit einem Tier geschlossen hat, er an einen zufälligen Ort teleportiert wird. (Sollte das Jutsu für Jutsu, wie Rashōmon benötigt werden und der Charakter besitzt keine Kuchiyose, wäre keine Story-Begründung bzw. Pakt nötig.)

Name: Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Dies ist eine Abwandlung der aus Konohagakure bekannten Schattendoppelgänger Technik. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erschafft der Anwender einen echten Doppelgänger aus Holz. Die Anzahl der Bunshin kann dabei bis maximal 3 varieren , wobei man für jeden Bunshin den Verbrauch zahlen muss. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und verfügen über die gleichen Jutsu, Fähigkeiten/Besonderheiten und Wissen des Anwenders und können diese auch anwenden. Da Mokuton Leben erschafft, besitzt der Holzdoppelgänger anders als andere Bunshin den gleichen Chakrahaushalt wie der Anwender, nachdem er die Technik angewandt hat. Wenn sie sich auflösen oder zerstört werden, gehen alle gesammelten Informationen auf den Anwender über, jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen. Weiterhin steht der Anwender telephatisch mit den Bunshin in Kontakt. Dadurch können sie untereinander Informationen austauschen, auch wenn sie weit voneinander entfernt sind. Allgemein sind Moku Bunshin sehr widerstandsfähig und damit besser als Kagebunshin (Schäden auf A-Rang Niveau zum Zerstören), der Nachteil im Vergleich zum Kage Bunshin ist allerdings, dass weniger Bunshins gleichzeitig erschaffen werden können. Sollte sich der Moku Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.

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