Straßen von Konohagakure

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Kisuke
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Kisuke » Mo 15. Mai 2017, 00:50

Der Kristall in Kisukes Tasche leuchtete hell auf und er kramte ihn hervor, das Teil hatte irgendetwas mit dem Turnier zu tun aber bisher hatte sich nichts getan. Jetzt wo schon einige Zeit vergangen war leuchtete das Ding plötzlich und zeigte Bilder von Kämpfen, keine ganzen Kämpfe sondern eher so etwas wie eine Zusammenfassung. So wie es aussah hatte unser Team 1 bereits gewonnen, genauso musste das dritte Gegnerteam einen schweren Schlag einstecken da einer der Gegner einfach so vernichtet wurde und danach konnte man erkennen wie eine riesige Stadt in Asche verwandelt wurde. Kisuke schluckte schwer und sah weiter auf den Kristall, beim zweiten Team lief es mehr als nur schlecht. Es war Sakushis Gruppe die sich nicht wirklich gegen die Gegner über Wasser halten konnten, ausgerechnet das Team seiner Freundin musste einen Schlag nach dem anderen einstecken. Der Genin verzog das Gesicht schmerzerfüllt obwohl es ein anderer war dessen Bein zerfetzt wurde. "Ach du scheiße..." murmelte er dabei und sah noch zu bis alle Momentaufnahmen abgelaufen waren und der Kristall wieder seine normale Form annahm und keine Bilder mehr weiter gab. "Oh Gott bitte lass Sakushi das ganze einigermaßen unbeschadet überstehen. Ich wünschte ich könnte ihr helfen." Leider gab es keine Möglichkeit seiner Teamkollegin beizustehen und die Angst des Uraharas dass er demnächst vielleicht auch antreten musste stieg ins unermessliche. "Was mach ich bloß wenn ich dahin muss." fragte er sich selbst und ballte dann seine Fäuste. "Ich werde alles geben wenn es nötig ist aber versprechen kann ich nichts!" führte er sein Selbstgespräch fort. Er lief die Straßen weiter entlang und nahm Kurs auf den Trainingsplatz, wenn er wirklich dazu verdammt war zu warten dann musste er wenigstens zusehen dass er soviel an Stärke zulegen konnte wie es halt möglich war in diesem kurzen Zeitraum.

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Yato Sabaku
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Yato Sabaku » Do 6. Jul 2017, 17:28

Einstiegspost

Endlich frei! dachte sich Yato als er nun endlich in die Shinobiwelt hinaus gelassen wurde. Er würde nun irgendwann einem richtigen Team zugeteilt werden würde. Hoffentlich waren da alle cool drauf, er will nicht mit irgendwelchen Langweilern in ein Team kommen. Er durchsuchte seine Taschen und schaute ob noch alles dabei war. Die Shuriken waren da, er hatte sein Kunai. Die ganzen anderen Sachen waren auch dabei und seine Schriftrollen hatte er auch alle beisammen. Es waren nur zwei, aber sie waren ihm sehr wichtig. Als letztes hatte er nun seinen Funkempfänger welchen er so gleich anlegte und wie der Zufall es wollte, knackte es auch kurz einmal und die Stimme der Hokagin war zu vernehmen. Krieg ich jetzt schon alles? Das wär so cool! Dem war nicht so, die Hokagin hielt eine Ansprache an die Shinobis von Konohagakure, Yato hörte aber nur mit halben Ohr zu. Es ging nicht um ihn, also konnte es nicht so wichtig sein. Aber so wie er es verstand ging es darum, dass Konoha bald kämpfen müsse. Auf welchem Weg ist egal, politisch oder ein richtiger Kampf, das verstand Yato sowieso nicht. Er hatte mit Politik nicht viel am Hut, er wusste aber, dass er auf der Seite Konoha stand, auch wenn er es nicht als ganz richtig empfand, dass die mit der Macht nicht herrschen dürften. So funktionierte das doch, oder? Der Starke dominiert die Schwachen. Das war Yatos Sicht auf die Dinge, aber er war keiner der Schwachen. Er würde sich doch nicht einfach unterdrücken lassen, das war immerhin eine Sache wo sich Yato bei dieser Sache sicher war und er wusste wovon er spricht. Er werkelte ein wenig am Funkempfänger rum, beim Versuch reinzusprechen. Wie funktioniert das nochmal? Ist das Ding an? sprach er bereits in den Funkempfänger, bis er begriff, dass er bereits alles sendete. Die sollen nur kommen! Ich lass mich garantiert nicht unterdrücken und ich werde an der Seite von Konoha stehen und kämpfen! Yato Sabaku, Ende. sagte er ganz selbstbewusst, obwohl es sich vermutlich nicht mal um einen Krieg handelte. Wenn er damit fertig wäre, würde er sich auf sein Skateboard schwingen und sich mit den Klackern der Dosen im Rucksack mal umsehen, in welchem Team er denn landen könnte. Er wusste nicht genau wo und wie er gucken sollte, aber er sollte es mal tun.

TBC: Waldstück von Konoha
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aniya Amell » Mi 9. Aug 2017, 00:20

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CF (Kage Bunshin): Konohagakure -> Waldstück in Konoha

Die Kage Bunshin der Amell hatten gerade den Wald verlassen und wieder gepflasterte Wege betreten, als sie um eine Ecke bogen und sich ihnen das wahre Antlitz des Chaos und Wahnsinns bot. Eigentlich waren ihre Ziele andere, doch so blieben sie vorerst - vor Entsetzen regelrecht erstarrt - mitten in der Straße stehen und beobachteten das sich bietende Schauspiel von widerwärtiger Primitivität. Die Menschen, einfache Zivilisten wie Shinobi gingen aufeinander los, verletzten sich gegenseitig, rissen sich das Fleisch aus den Körper. Manche wie hungrige und verzweifelte Tiere über die Körper ihrer Mitmenschen gebeugt, labten sie mal als Gruppe, mal einzeln an eben diesen, ehe sie wieder aufeinander los gingen. Wieder andere stillte ihr Bedürfnis nach Fortpflanzung, während sie dies im Blut der Dorfgemeinschaft taten. Und davon gab es viel. Blut, überall. Fast so, als hätten die Wolken selbst eine Wunde. Und die Rauchschwaden der vergangenen Bomben hingen noch in der Luft. Aniyas Doppelgänger fanden erst wieder zur Besinnung, als sie von den wahnsinnigen Dorfbewohnern bemerkt und beinahe direkt angefallen wurden. In unterschiedliche Richtungen wichen sie zurück. Was ist das? Was geschieht mit den Menschen? Fragte eine von ihnen, völlig fassungslos und aufgelöst von dem Anblick. In diesem Moment konnte keiner von ihnen mehr richtig denken. War das vielleicht auch einfach ein Genjutsu? Eine makabere und grausame Illusion ihrer Feinde, um den Willen des Dorfes zu brechen? Aber dafür schien all dies zu real... wenn auch in gleichem Maße surreal. Schlussendlich suchten sie Schutz auf den Dächern der Häuser. Aber sicher waren sie dort trotzdem nicht. Von dort aus hatten die Bunshin allerdings einen guten Überblick und überall spielte sich dasselbe ab. Das... das ist kein normaler Angriff... die Menschen sind völlig wahnsinnig. Sie handeln nur noch nach ihren absoluten Grundbedürfnissen. - Als hätte man ihnen etwas verabreicht! - Oder infiziert. Langsam dämmerte den Bunshin, was all dies bedeutete. Die Bomben waren keine Bomben für Gebäudeschäden... sonst würde das gesamte Dorf mittlerweile in Asche liegen. Es sollte nur die Bevölkerung betreffen. Ein Genjutsu konnte es bei bestem Willen nicht sein. Als Medic wusste Aniya genug über unterschiedliche Krankheiten, die diverse Teile des Gehirns abschalteten und so nur noch gewisse Grundfähigkeiten blieben. Dies hier erinnerte die Frau an Tollwut. Man hatte eine Biowaffe auf ihre Heimat los gelassen. Aber diese Realisation kam zu spät für die Doppelgänger. Das Denken wurde zunehmend schwerer und der Anblick der sich zerfleischenden Menschen löste schon bald keine Übelkeit mehr aus, sondern hatte etwas befriedigendes. Sie wollten daran Teil haben. Denn ein unangenehmer Hunger stieg in jedem von ihnen auf. Er nahm vollständig ihre Geister ein. Alles andere wurde nebensächlich. Hunger. Essen. Und so viel davon vor sich in den Straßen. Der Geruch des Blutes, der Extremitäten in der Luft berauschte und beflügelte ihre primitiven Gedanken. Und wie der Zufall es wollte stand die erste Beute direkt neben ihnen. Die Frauen vergaßen sogar völlig, dass sie nur ein Abbild der originalen Person waren und sich an keiner ertragreichen Mahlzeit erfreuen könnten. Als wäre es die erste Beute seit einer langen Hungersnot gingen sie aufeinander los, und als die ersten Bisse sich in den Körper bohrten, die Fingernägel sich in dem weichen Fleisch vergruben, verpufften die Doppelgänger und zerstören sich so gegenseitig. Aber nun hatte Aniya Informationen, die dringend gebraucht wurden. Und im Grunde sagten sie nur eines: Ihre Heimat, mit allen Lieben und Erinnerungen, schien restlos verloren.

Tüdelü Kage Bunshin, your job here is done

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Tenzo Uchiha
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 7. Feb 2018, 21:53

cf - viewtopic.php?p=277698#p277698

Tenzo bewegte sich vom Trainingsplatz aus durch die Straßen. Seine Laune war etwas besser geworden, aber nach wie vor war er bedrückt. So bedrückt, das ihm der kleine Bote kaum auffiel, der vor ihm auf der Straße wartete: Eine kleine Schlange, die eine Botschaft auf den Rücken geschnallt hatte und dann sich aufrichtete und zischte, als Tenzo näher kam. Dieser reagierte schnell genug, ging in die Hocke und grüßte die ihm unbekannte Hebi. "Hallo? Du bist doch ein Mitglied der Hebi Familie, nicht wahr?Ich glaube, wir kennen uns noch nicht. Ich bin..." Die Schlange aber fiel ihm ins Wort. "Tenzzzo Uchiha. Ich weissssss." Tenzos Braue wanderte nach oben. Gut, das erleichterte das Ganze. "Ich wurde vom Hakuja Sssssennin geschickt, um dir diese Aufgabe von ihm zzzzzu überbringen, Tenzzzzo-san. Halte dich nicht grosssssartig auf." Der Uchiha nahm dann die Botschaft vom Rücken der Hebi und las dann die sorgfältig geschrieben und fein verzierten Zeilen, die an ihn gerichtet waren: Tenzo Uchiha - ich bin der zu Entscheidung gekommen, das ich eine letzte Aufgabe von dir fordere, bevor du nach Hihoruto zurück kehren darfst. Du wirst dich nach Ishgard begeben und dort einen unserer Ansprechpartner zur Rede stellen, wieso er sich nicht bei den Hebi zurück gemeldet hat und was er gedenkt uns für unsere Hilfe im Turnier anzubieten. Bei diesem Vertragspartner handelt es sich um Shinji Uchiha, deinen Verwandten. Stell ihn zur Rede und berichte uns dann von deinen Erkenntnissen über ihn. Unterzeichnet vom Hakuja Sennin. Tenzo ließ die Nachricht kurz sinken und schaute zu der Schlange, die ihm kurz zunickte und sich dann aus dem Staub machte. Ishgard. Ausgerechnet Ishgard. Seufzend schaute sich der Uchiha um. Er würde sich in jedem Fall auf machen - hier hielt ihn nichts mehr. Und die Hebi waren momentan das einzige an Familie, was ihm geblieben war. Der Uchiha würde dann den Weg etwas schnelleren Schrittes durch die Straßen nehmen, zum Anwesen seiner Familie gehen und dort das Nötigste einpacken. Unter all den Packenden und zum Tor laufenden Leuten fiel er nicht auf - er bog schließlich, nachdem er sich mit Proviant und Geld ausgestattet hatte, in den Straßen ab und marschierte Richtung Nordosten, um dann ungesehen über die Mauer zu kommen, von der aus der sich durch die Wälder auf nach Norden machte - seiner neuen Zukunft entgegen. Ws sie für ihn bieten mochte war unsicher. Aber mehr als das was er derzeit hatte.

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