Straßen von Konohagakure

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Inuzuka Asuka
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Inuzuka Asuka » So 26. Apr 2015, 11:28

Etwas überrascht war sie schon, Bureibus Gründe, warum er so nervös war, waren von normaler, ja gerade zu menschlicher Art. Sie hatte etwas Spektakuläres erwartet, wie im gestrigen Training als er leidenschaftlich seine Meinung vertrat, warum er den nicht kämpfen wollte. Er hatte ja recht, sie selbst war auch nie aus dem Dorf raus gekommen, höchstens mal mit ihren älteren Geschwistern um zu Jagen für ihre Hunde. Aber sie war nie allein auf sich gestellt gewesen und Sensei Sato kannten sie auch noch nicht lange. Einen halben Tag lang. Aber darüber hatte Asuka selber keinen Gedanken verschwendet, war es den nicht normal? Als Akademist der zum Genin ernannt wird, wird auch einem Team zugeteilt, weswegen er mit diesem Team Missionen vollzieht. Das war der Sinn der Sache um eben ein Shinobi zu sein. So empfand das Mädchen das ganze. Auch Bureibu schien nach dem Sensei zu suchen ähnlich wie Renji, den auch er ließ den Blick schweifen. Wie automatisch folgte Asuka seinem Blick mit ihren eigenen Augen nur um festzustellen das Hyuuga Sato noch nicht auf der Bildfläche erschienen war. Aber dann mussten sie eben etwas warten. Zu mindestens waren beide Schüler pünktlich wenn nicht sogar etwas vor der Zeit da. Hätte Renji der kleine Wolf lachen können, ja dann wäre er spätestens bei Bureibus nächster Aussage in herzhaftes Lachen ausgebrochen. Ja vielleicht hätte er sich sogar gekugelt vor lauter Lachen, auch weil Asuka auf die Bemerkung einen überraschten aber auch ahnungslosen Gesichtsausdruck machte. Natürlich konnte Renji dies nicht, er beschränkte sich darauf zu heulen, um den beiden Menschen seine Meinung mitzuteilen. Den das Mädchen verstand nicht ganz was Bureibu damit meinte. Vielleicht musste Asuka das Ganze auch nicht verstehen, Renjis Verhalten war aussagekräftig genug, den es klang nach einem 'Ich habe es dir ja gesagt' und wenn dieser Punkt erreicht worden war, war es meist klüger nicht mehr nachzufragen oder überhaupt etwas dazu, zu sagen. ''Welche Aufgabe wir nun haben ist mir nicht so wichtig. Sie soll nur nicht zu leicht sein.'' Sie wollte keine leichten Aufgaben. Nicht weil sie übermütig war, sondern viel mehr aus dem Grund, das man sich nur an den schwierigen Aufgaben messen konnte. ''Vielleicht müssen wir ja jemanden eskortieren, schließlich werden wir das Dorf verlassen.'' Zu Haus hatte sich Asuka auch schon Gedanken deswegen gemacht. Eine andere Gruppe von Shinobis könnte auch Hilfe gebrauchen und sie waren die Verstärkung. Wobei zwei Genin und ein Jounin man nun nicht als Verstärkung ansehen sollte. Dazu waren sie viel zu unerfahren. Andererseits hatte sie nun wirklich keine Ahnung davon was man auf einer Mission so alles macht und wie viele verschiedene Arten es auch gibt. Ihre Geschwister befanden sich des Öfteren zwar auf einer, aber die kurzen Erzählungen darüber reichten einfach nicht aus, um sich ein klares Bild davon zu machen. Asuka kniete sich wieder nieder und strich über Renjis Flanken, am aufgeregtesten war ja wohl er. Auch wenn er im Moment ruhig auf dem Boden saß und wohl seinen eigenen Gedanken nach ging.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Bureibu » Fr 1. Mai 2015, 16:10

Bureibu setzte sich auf einen kleinen Stein der am Wegesrand lag, er fragte sich wie lang Sato wohl noch brauchen würde bis er bei ihnen auftauchen würde. wer weiß vielleicht hat sich ja auch was geändert und er kommt gar nicht zum Treffpunkt und hatte vergessen uns bescheid zu geben. dieser Gedanke streifte durch den Kopf des jungen Senju, der eigentlich so langsam mal was machen wollte sonst würde es ein unproduktiver tag werden. Nach dem miserablen Teamwork von gestern war dem Senju schon danach ein wenig an sich zu arbeiten, da er auch nicht wirklich auf die Vorschläge von Asuka gehört hat. vielleicht könnte besseres Teamwork bessere Resultate erzielen als es beim letzten mal und sicherlich ist es außerhalb vom Kampf auch hilfreich zusammen zu arbeiten. Der Genin war sichtlich in Gedanken versunken, er hatte seine Ellenbögen auf seinen knien abgestützt und seine Hände zu einem ballen geformt auf dem er sein Kin legte, er Starrte stur geradeaus auf den weg und Fixierte einen stein der vor Asukas Füßen lag. Diese stand nur da und wurde von Renji angeheult, Der Senju verstand nicht wie Jemand aus dem Inuzuka Clan außerhalb des Kampfes so unsicher sein konnte und das einzig und alleine nur durch ihr verhalten, ihre Haltung war ganz normal und nicht sonderlich Introvertiert nein ganz im gegenteil ihre Körperhaltung verriet wohl er das sie immer bereit dazu war was zu unternehmen zumindest Strahlte sie mehr Sicherheit aus als ihr verhalten, dennoch konnte Bureibu sie nach seinem Wissensstand nicht wirklich einschätzen ihm fehlte eindeutig die Erfahrung.

Nun wurde der Senju von Asukas Antwort aus seinen Gedanken gerissen, also Asuka wollte keine leichte Aufgabe haben soviel machte sie klar. "ich denke mal der Auftrag wird in den Möglichkeiten unseres Könnens liegen und nicht sonderlich weit darüber hinaus gehen, von daher denke ich nicht das wir jemanden Eskortieren werden, aus einem ganz einfachen Grund, ich bin für eine Eskort Mission nicht zu gebrauchen da das Risiko eines Überfalls zu groß ist und ich nicht kämpfen werde." im Selben moment wo der Senju das aussprach fing er wieder an, an sich zu zweifeln. Wieso würde ich dann eigentlich nicht Kämpfen immerhin wäre es der Auftrag die Person sicher zum ziel zu Eskortieren. Der Senju glaube dennoch daran das es eine Andere Lösung als Gewalt gab ging aber wieder auf das Gespräch mit Asuka ein. "ich denke mal ehr das wir jemanden der hier in der Nähe Ansässig ist in irgendeiner art und weise Helfen werden. Aber mal davon abgesehen ich will auf etwas von gestern zurück kommen, du weißt doch das ich gesagt habe das dass Teamwork Scheiße war oder? Naja jedenfalls habe ich mich dazu Entschloss Aktiv an meinem Teamwork zu arbeiten im Kampf Sowie außerhalb des Kampfes ich möchte auch mal auf andere hören und nicht nur immer das machen was mir einfällt." Bureibu gestand sich ungern ein das er einen Fehler gemacht hatte.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Sato Hyuuga » Fr 1. Mai 2015, 20:23

CF: Trainingsplatz ü. Köpfe der Kage

Es war an der Zeit sein Team endlich zu finden und deshalb sprang Sato mit aktiviertem Byakugan von Dach zu dach um die zwei Genin zu finden. Es dauerte eine ganze Weile sie zu finden denn auf den Straßen war es wirklich voll aber nachdem er seine Augen benutzt hatte war es kein Problem mehr den Senju und die Inuzuka zu finden. Beide hingen auf der Straße herum und waren sich scheinbar am unterhalten, immerhin waren sie schonmal zusammen gekommen um sich näher kennen zu lernen. "Ah hab ich euch gefunden." Dachte sich der Sensei wärend er vom letzten Dach sprang um hinter Beiden zu landen. "Da seid ihr ja, entschuldigt meine Verspätung ich hatte noch etwas wichtiges zu erledigen." Der Hyuuga verschränkte die Arme vor der Brust und sah die Beiden an, von deren Unterhaltung vorher hatte er nichts mitbekommen. "Und wie sieht es aus, bereit zum aufbrechen?" fragte er seine Schüler ohne vorher große einführende Worte zu finden. Auch der kleine Wolf war wie zu erwarten an der Seite der Inuzuka und saß mit aufmerksamen Blicken dort. "Na kleiner bist du auch bereit für unsere Mission?" Sato hatte sich mit absicht auch an den Begleiter gewand um diesen mit ein zu beziehen, es war wichtig dass er genauso als vollwertiges Teammitglied behandelt wurde wie alle anderen. "Und habt ihr euch schon Gedanken gemacht wo es hingehen könnte?" ein freundliches Grinsen begleitete die Worte des Hyuuga, vorerst hatte er nicht vor weiter auf die momentane Krise des Dorfes einzugehen um die Genin nicht weiter zu beunruhigen. Endlich konnte es losgehen und der Sensei freute sich schon auf die erste Mission die sie als Team zusammen erledigen würden. Lange dauerte diese Vorfreude allerdings nicht an den im nächsten Moment sah der Hyuuga auf das Schwarze Brett das in den Straßen stand, nachdem er es kurz durchgelesen hatte seufzte er und sah Bureibu an. "Bureibu wenn wir die Mission hinter uns haben sollten wir sofort zum Kranken....ach nein zum Jollys gehen. Alle Männer des Dorfes müssen sich untersuchen lassen." Was war wohl der Grund für diese plötzliche Meldung, noch vor ein paar Stunden war der Hyuuga bei der Kagin und sie hatte kein Wort darüber verloren. "Wie gesagt das kann bis nach der Mission warten, jetzt gehen wir erstmal los." Mit diesen Worten ging der Sensei auch schon Vorraus in richtung Stadttor. Sein Team würde ihm mit Sicherheit folgen um endlich heraus zu finden worum es sich überhaupt bei der Mission handelt und was sie zu tun hatten. Sato hoffte nur das die Beiden zufrieden mit der ersten Mission waren.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Inuzuka Asuka » Sa 2. Mai 2015, 15:33

Bureibu machte einige Schritte und setzte sich auf einen Stein, der am Wegesrand lag, etwas unschlüssig blieb Asuka an ihrer Position stehen. Sie waren nur einige Schritte entfernt, weswegen sie nicht aufrückte, sie würde den Jungen auch von hier verstehen, wenn er den etwas sagte. Renjis Ohren bewegten sich hastig von einer zu anderen Richtung und zuckten, er schien etwas zu vernehmen und seine Nase reckte sich in die Höhe. Auch Asuka, der das nicht entgangen war versuchte etwas au der Luft zu erhaschen nahm aber nichts Besonderes wahr. Aber einige Leute fingen an sich zu Unterhalten und etwas angespannt versuchte Asuka auch zu zuhören, aber wie Renji hatte sie eben keine guten Ohren. Neugierig aber sah sie zu mindestens hinüber, einige Zettel wurden herumgereicht und getuschelt. Nur schwer sah sie zu ihrem Teamkameraden hinüber, der das Gespräch zum weiter Rollen brachte in dem auch Bureibu seine Meinung dazu äußerte. Er glaubte die Mission sei ihm Rahmen ihrer Möglichkeiten und weder zu leicht noch zu schwer, sondern gerade so wie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen es eben her geben würden. ''Da magst du sicher recht haben.'' Antwortete sie ihm darauf. Auch er schien seine Gedanken auf eine Reise geschickt zu haben und gab einige Vorschläge an die sie als Team während der Mission zu erledigen hatten. Überrascht war das Mädchen erst als Bureibu zu gab sich in das Team mehr einzufügen in dem auch er kämpfen wollte. Der Senju hielt nicht viel davon von Gewalt und Kampf das hatte er gestern deutlich klar gemacht, was Asuka nicht ganz nachvollziehen konnte weil ihr dazu die Gründe fehlten. Aber sie hatte bis jetzt auch nicht danach gefragt. War sie der Meinung das der Junge es schon selbst sagen würde, wenn er den wollte und der Rest ging sie ja nichts an. Im Trainingskampf hatte sie ihn aufgefordert ihr zu helfen ohne das er Gewalt anwenden sollte, er hätte ihr ja nur Rückendeckung geben müssen, sie hätte den Angriff übernommen. Asuka wollte zu mindestens seine Art tolerieren. Aber nun nickte sie ihm etwas zu. ''Wenn das deine Entscheidung ist, bin ich damit einverstanden.'' Zusammen konnten sie sicher mehr erreichen. Asuka wollte gerade auf die Menschen um sie herum deuten und Fragen, ob er vielleicht etwas wüsste, aber da wurde Renji schon nervös neben ihr und fing an zu heulen, was nicht nur die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zog, sondern Asuka auch dazu brachte, sich umzudrehen. Den auch sie hatte einen Geruch aufgeschnappt, der ihr bekannt vorkam. Und schon tauchte er auch auf, ihr Sensei war von oben herab auf der Straße gelandet und machte sich auf den Weg in die Richtung seiner zwei Schüler, die auf ihn warteten. Sato entschuldigte sich dafür, dass er zu spät kam und Asuka wie Renji verneigten sich etwas vor ihrem Sensei. ''Guten Morgen, das ist für uns kein Problem wir warten noch nicht sehr lange. Mit uns meinte Asuka sich selbst und Renji. Für Bureibu würde sie das Sprechen nicht übernehmen, sie wusste auch nicht in wieweit das ein Problem war für den Jungen. Renji knurrte als auch der Sensei ihn als klein betitelte. Asuka strich über die Flanken des Wolfes um ihn etwas zu beruhigen, sie wusste, dass er das nicht mochte. Aber er war nun mal klein und sie war sich sicher, das noch viele andere ihn so betiteln werden würden. Auf die Fragen des Senseis hatte sie keine Antwort übrig sie nickte nur, den gespannt war sie schon auf die Mission. Auch Renji heulte kurz auf und knurrte noch etwas beleidigt dazu. Die kleine Gruppe setzte sich auch schon in Bewegung, bevor es wirklich losging, sah sich Sato das Schwarze Brett des Dorfes an. Just in diesem Moment bückte sich Asuka um einen Zettel aufzuheben, der am Boden lag, auf dem genau das gleiche geschrieben stand. Asuka faltete das Stück Papier und steckte es in ihre Tasche ein. ''Sensei, sollte ich mit Renji mich auch dort Blicken lassen damit sie Blut von ihm abnehmen konnten?'' Aus den Augenwinkeln sah sie wie Renjis Fell sich sträubte, er mochte keine Ärzte und Spritzen schon gar nicht. Aber wenn er hingehen musste, blieb den kleinen Kerl ja nicht viel übrig. Etwas Mitleid hatte sie ja schon deswegen. Ihr Weg führte Richtung des Dorftores, sie wollten ja hinaus und während Asuka ihrem Sensei hinter her lief und darauf achtete ds Renji an ihrer Seite blieb, schien das Dorf in ein regelrechten Tumult auszubrechen, den die Kagin selbst schien durch die Funkfrequenz etwas zu dem Thema zu sagen zu haben. Sie wollte das alle Männer ihr Blut und Sperma abgaben, weil eine Krankheit ausgebrochen war. ''Eine Krankheit?'' Verwundert darüber nichts gehört zu haben, hatte Asuka das auch laut ausgesprochen. Renji schien auch nichts zu wissen den er neigte nur den Kopf etwas zur Seite als das Mädchen ihren Wolf ansah. Sie fühlte sich unwohl das Dorf zu verlassen in den Wissen das so etwas geschehen war, im Gedanken an ihre Familie, aber sie musste tun was der Sensei verlangte und die Mission war sicher schon angenommen.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Bureibu » So 17. Mai 2015, 10:42

Bureibu war immer ein wenig in Gedanken vertieft als er hörte das hinter ihm jemand landete, es war ihr Sensei der sich im ersten Moment entschuldigte das er zuspät war. Aber für Bureibu war die Tatsache das Sato jetzt da war eine kleine Erlösung da es wohl jetzt bald los gehen wird, es beruhigte ihn einerseits andererseits machte sich grade Aufregung breit das es bald los gehen würde und sie da Dorf verlassen. "ich glaube Bereiter als jetzt werde ich nicht." etwas Unsicherheit schwang in der Stimme des jungen Genin mit, der sonst so selbst bewusste Senju hasste es so unsicher zu sein wo es jetzt immer weiter daran ging das dorf zu verlassen. Er erhob sich langsam von dem Stein und schaute in Richtung des Dorftors, doch nun stellte er sich die frage wieso er nach der Mission mit seinem Sensei zu jemanden musste und wieso musste Asuka nicht auch zu dieser Person. "versucht der Sensei mich irgendwie auf die Probe zu stellen oder hat es einen Ernsten Hintergrund." fragte er sich und hörte nur wie ein Funkspruch die anderen erreichte er selber bekam nichts davon mit da er selber noch keinen Empfänger Besaß, aber seine neugier war geweckt worden also wollte er nachfragen. "Sensei was war Inhalt des Funkspruchs, was haben sie gesagt?" seine Stimme war ruhig da er noch nichts ahnte. Bureibu folgte den anderen in die Richtung des Dorftors und fragte sich dabei immer noch welche Mission sie wohl haben werden, irgendwie machte die Unsicherheit jetzt der Aufregung platz, auch wenn er Sato noch nicht lange kannte reichte dem Senju seine offensichtliche Erfahrung um ihn zu beruhigen dennoch hoffte er das er nicht Kämpfen muss.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 14. Jun 2015, 10:42

--> Ichiraku

Ich war schon ein ganzes Stück gelaufen, rauschte das kleine Gerät wieder. Ständig erreichbar zu sein konnte ein Fluch sein – wollte ich das den Genin antun? Diesmal war es allerdings der ANBU, den ich auf Sheriza losgeschickt hatte. Und was er mir mitteilte schockte mich regelrecht und ich blieb mitten auf der Straße stehen. „Wie ist das passiert?“, fragte ich verblüfft. „Das weiß ich nicht. Das Haus ihrer Familie ist mitsamt ihr in die Luft geflogen. Ich habe nichts damit zu tun. Das wäre nicht Intel-Style.“, kam es durch den Funkempfänger zurück. Nun gut, damit war der halbe Auftrag schon erledigt. Trotzdem musste ich dieser Explosion nachgehen... oder wohl eher nachgehen lassen. Es konnte ja nicht sein, das mitten in Konoha einfach ein Haus in die Luft flog. Nun gut, vielleicht hatte sich noch Sprengstoff vom Nukeangriff dort befunden. Man wusste ja immernoch nicht so genau, was die Abtrünnigen geplant hatten. Trotzdem war ich irgendwie froh darum, das ich Sheriza nicht erledigen musste. Sumi war immerhin ein Ekelpacket, da war das wesentlich einfacher. Vielleicht konnte ich Sherizas Tod ja für meinen Auftrag nutzen. Nachdenklich nickte ich und kratzte mich am Hinterkopf. „Warte mal kurz.“ Und dann wechselte ich auf den anderen ANBU, wobei ich mich im normalen Schritttempo in eine Seitenstraße begab. Dort lehnte ich mich an einen Kistenstapel, sodass ich den Zugang über die Hauptstraße im Blick hatte. „Hier Ziffer 6. Hast du Sumi gefunden?“[color=#8080FF] „Ja, aber Nightshade ist bei ihr.“[/color] „Hat sie bereits die Nachricht bekommen, das Sheriza durch die Explosion ihres Hauses umgekommen ist?“ Kurz war es in der Leitung still. „Nein, dafür scheint sie zu fröhlich.“ Na dann wollten wir ihr die Laune mal verderben. „Dann überbring ihr die Nachricht und gib mir Bescheid, sobald Nightshade geht.“ Oder gegangen wird. Das musste jetzt schnell über die Bühne gehen. Für den Auftrag hatte ich ohnehin schon zu lange gebraucht und jetzt hatte ich auch noch ein Geninteam an der Backe. Yuus Recherche bezüglich meiner Sensei konnte ich auch nicht ausführen, solange sie auf Mission war. Verzwickte Situation. Vielleicht konnte ich die Wartezeit ja für ein wenig Training nutzen. Immerhin stand ich bei meinem ANBU-Training noch vollkommen am Anfang. „Ich bin‘s wieder.“, meldete ich mich am Funk. Der arme Kerl sollte nicht ganz arbeitslos sein. „Wir treffen uns in zwei Stunden bei mir zum Training.“ „Im Hauptquartier?“, kam die Nachfrage durch die Leitung „Ja.“ „Verstanden. Ende.“, beendete er den Funkverkehr und ich schaltete zurück auf die allgemeine Shinobifrequenz. Zwei Stunden, dann wäre es mitten in der Nacht. Nun, ein langes Training überstand ich ohnehin nicht mehr und vorher sollte ich trotzdem noch zu Hause vorbei schauen.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Katsu Kaguya » So 14. Jun 2015, 11:32

--> Ichiraku

Der Kaguya glaubte nicht, dass er die Kamizuru verloren hatte, aber diesen Ort von Konohagakure hatte er noch nie zuvor besucht. Es war kein Gefühl von Angst, welches sein inneres aufwühlte, eher den Verlust der Sicherheit und die wachsende Vorsicht, die ihn begleitete. Nachdem er von der Hauptstraße abgegangen war, wurden die Gassen immer stiller und menschenleerer. Das Licht drang nur schemenhaft zwischen die Fassaden der engen Häuserwände ein und verwandelten die Umgebung in ein Reich des Dämmerlichts. Zügig setzte Katsu einen Fuß vor den anderen, um sein Ziel nicht zu verlieren... oder war es dafür bereits zu spät? *Ich habe genau gesehen, dass sie in die Gasse abgebogen ist. Aber woher weiß ich, dass sie nicht in irgendeines dieser Häuser verschwunden ist? Sie ist ein Chunin, aber ihr Verhalten wirkt so viel professioneller... Ich bin mir nicht mal sicher, ob sie mich vielleicht von Anfang an bemerkt hat und deshalb hier reingelaufen ist.* Sofort ging der Knochenkrieger in eine Verteidigungsposition, als ein schrilles Geräusch, aus der Gasse rechts neben ihm, seinen Gedankengang unterbrach! ... Eine Katze starrte ihn mit gesträubtem Nackenfell an. Sie hatte einen Fischkadaver im Maul – Der Mülleimer neben ihr war umgestoßen. Erleichtert atmete der Junge aus, erhob sich aus seiner verkrampften Haltung und wand sich wieder der Gasse zu. Vorsichtig setzte er einen Schritt vor den anderen. *Eine Katze... Neko... Aneko...* Das war lustig oder? Katsu zog seine Mundwinkel schief nach oben und versuchte zu grinsen – Er merkte aber, dass es sich noch nicht perfekt anfühlte. *Das wird schon...*
Leise erhob sich eine Stimme vor ihm. Am Anfang noch sehr undeutlich und kaum zu verstehen, doch mit jedem Schritt, den er voranging, wurde sie lauter. Es war die Stimme einer Frau... er kannte sie! Da irgendwo vor ihm war die junge Frau, die er verfolgte – Und sie sprach mit jemandem – Interessant! Katsu wollte kein Geheimnis aus seiner Verfolgung machen: *Wenn sie wirklich so gut ist, wie ich denke, dann weiß sie jetzt eh schon, dass ich ihr bis hierher gefolgt bin.* Der Blauhaarige beschleunigte seinen Gang, um eher bei ihr zu sein.
„Ich bin’s wieder.“ Waren die ersten Worte, die er aus ihrem Gespräch vernahm. Es musste eine Funkunterhaltung sein, denn niemand würde so etwas zu einem Gegenüber sagen. Sie verabredete sich mit jemandem zum Training. *Das ist meine Chance von ihr zu lernen! Sicher ist der andere auch ein Chunin. Dem Training zweier höhergestellten Shinobi zu beobachten... Oder vielleicht sogar mit ihnen zu trainieren...* ...würde seinen Fähigkeiten einen enormen Sprung versetzen. „Aneko?“ Rief Katsu um sich ihr zu stellen. Der letzte Schritt, in die nächste Gasse offenbarte die junge Frau. Sein monotoner Blick fixierte die Kamizuru. Dann hob er seine rechte Hand zum Gruß, und seine Wangen formten eines seiner verschobenen Grinseinlagen, um ihr zu zeigen, dass er nichts Böses im Schilde führte.
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>Ein riesengroßes Dankeschön an Aniya Amell für das Set!<

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 14. Jun 2015, 21:03

Ich stand in der Gasse und vereinbarte so eben ein Training mit einem ANBU, als ein bekanntes Gesicht vor mir auftauchte. Ich ließ mir die Überraschung nicht anmerken sondern blickte ihn skeptisch an. "Katsu.", antwortete ich ihm im passenden Tonfall und stieß mich von den Holzkisten ab. "Solltest du dich um diese Zeit nicht auf den Weg nach Hause machen?", meinte ich mit leicht tadelndem Unterton. Immerhin wurde es immer schneller düster und dann hatte ein Genin nichts in Seitenstraßen verloren - auch wenn Konoha ein sehr sicheres Dorf war mit all seinen Shinobis. Von diesen konnte allerdings auch die größte Gefahr ausgehen, wenn einer mal wieder über den Durst trank und dann unkontrolliert durch die Gegend torkelte. Was wollte er also hier? Besonder wohl schien er sich in dieser Gasse nicht zu fühlen. Wenn ich mich recht erinnerte musste er ins südliche Waisenhaus und das war ziemlich genau die andere Richtung. Und ich musste noch ein Stück weiter nördlich zum Anbu-HQ um die Funkempfänger für das Team zu holen und mir ihre Akten durchzulesen. In gewisser Weise war das Unfair, andererseits durfte ich mir für die Aufgaben eines Jonin auch die Informationen eines Jonin holen. Jetzt musste ich das wohl etwas verschieben - gut dass das Training erst in zwei Stunden war. Ich würfelte schnell meinen Plan durcheinander und winkte dem Genin im Vorbeigehen. "Na ein Stück kannst du ja mitkommen. Ich muss später ohnehin in die Richtung deines Waisenhauses.", bot ich ihm an mir zu folgen. Ich wählte einen anderen Weg durch die Seitengassen zurück auf eine der belebteren Straßen und betrat einen Ausrüstungsladen. Der Mann hinter der Theke unterdrückte ein Seufzten - offenbar wollte er gerade dicht machen. Zumindest waren in dem Laden bereits die halben Lichter ausgeschaltet. Man sah nur noch einen Teil der Ware, aber hier befanden sich unterschiedlichste Standartartikel. Vom Kunai-Zehnerpack bis zum Briefbombeneinsteigerset. Direkt hinter dem Thresen wurden die größeren Waffen ausgestellt und in dem Tisch selbst fanden sich die teuren Kleinwaren. Ich trat an die Theke ohne dem übrigen Raum Beachtung zu schenken. "Haben Sie einen Zettel da?" Wortlos reichte er mir Blatt und Papier, woraufhin ich einige Nummern notierte. "Könnten Sie mir bitte 3 Funkempfänger so herrichten, das nur diese Frequenzen möglich sind?" Er sah sich die Nummern an, gähnte und nahm dann den Zettel. "Dauert ein paar Minuten." Damit verschwand er in den hinteren Bereich des Ladens. Ich wandte mich wieder dem Kaguya zu. "Also, warum genau bist du mir jetzt gefolgt?", hakte ich nach. Immerhin hatten wir nun genügend Zeit.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Katsu Kaguya » Mo 15. Jun 2015, 00:44

Wie erwartet machte das Mädchen keine Freudensprünge ihn zu sehen – Was ihn verwirrte war, dass sie wohl nicht mit seinem Erscheinen gerechnet hatte. Aber ihm sollte das recht sein, denn immerhin schien sie seine Verfolgung mit einer gesunden Gleichgültigkeit aufgenommen zu haben... Besser als von einem Überraschungsangriff getötet zu werden redete sich der Kaguya ein. Sofort sprach ihn die Kamizuru darauf an, warum er denn zu dieser Zeit noch draußen war. *Gute Frage... Wie artikuliere ich mich richtig, ohne gleichzeitig wie ein Stalker zu wirken* Möglicherweise war es dafür eh schon zu spät gewesen, trotzdem antwortete der junge Mann „Ich wollte dich etwas fragen...“ Eine ausreichende Erklärung, seiner Meinung nach - Vorerst. Glücklicherweise schien sie dagegen nichts zu haben, denn promt lud sie ihn ein, mit sich zu kommen.
„Ich wohne nicht mehr im Waisenhaus. Als ich damals herausfand, dass ich noch Verwandtschaft in Konoha habe, habe ich diese Einrichtung verlassen, um sie zu suchen. Leider habe ich sie vor ihrer Abreise nur kurz gesehen... Seitdem habe ich auf Bäumen geschlafen... Die sind bequemer und in besserem Zustand, als die alten Liegen.“ Diese Aussage wirkte auf Katsu eher trist und löste in ihm ein unangenehmes Gefühl aus, also schob er noch eine hinterher: „Außerdem ist das Phänomen der Lichtbrechung der Morgen- und Abendsonne am Horizont, auf hohen Eichen viel intensiver zu betrachten.“ Es war angenehm, dass Aneko auf ihrem Rückweg eine belebtere Straße wählte. Die Vorstellung, dass er sich an einem so zwielichtigen Ort gegen irgendwelche Typen zur Wehr setzen musste machte ihm keine Angst... Aber in einem so engen Raum wäre die Tötungsgefahr für sie zu groß gewesen. Der Blauhaarige setzte weiterhin einen schritt vor den anderen, während er jede Bewegung der Chunin analysierte: Sie bewegte sich extrem grazil... *Wenn ihr Laufstil bereits so beweglich ist, dann wird ein Kampf gegen sie bestimmt um so interessanter.*
Ihr kleiner Marsch endete vor einem Ausrüstungshändler, den Aneko ohne zu zögern betrat – hatte sie noch etwas zu besorgen? Auch der Kaguya begab sich die drei Treppenstufen nach oben. Das Holz unter seinen Füßen bog sich leicht und ermöglichte so ein angenehmes Auftreten... „Mh... Holunderholz...“ murmelte der Junge beinahe ekstatisch vor sich hin. Als er die Ladentür durchschritten hatte, stand die Schwarzhaarige bereits vor dem Tresen und schrieb etwas auf einen Zettel auf. Er erhaschte einen kurzen Blick auf die Zahl, die sie niedergeschrieben hatte. „...Nur diese Frequenz...“ „Diese Periode ist ziemlich hoch... sehr nah am gestörten Bereich... Ist das Absicht, weil sich nur sehr wenige auf dieser Frequenz unterhalten? ...Um ungestört zu bleiben?“ Er wartete noch kurz auf eine Antwort, dann schaute er sich noch einmal kurz um – Er brauchte vorerst keine neue Ausrüstung.
Dann traf ihn die Frage der jungen Frau. Katsu dachte kurz nach, bevor er antwortete: „... Du bist Chunin, beweglich wie eine Schlange... Sehr gut informiert, was Neuigkeiten des Dorfes betrifft. Außerdem bekommst du direkte Befehle vom Hokage...“ Katsu hielt kurz inne, um diese kurze Aufzählung sacken zu lassen. „...Ich will lernen. Alles, was es zu lernen gibt, auf dieser Welt. Ich glaube du bist ein Schlüssel für dieses Vorhaben.“
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mo 15. Jun 2015, 17:29

Katsu hatte mich in einer der Seitenstraßen aufgestöbert, was meine Pläne ziemlich grundlegend durcheinander brachte. Um nicht noch länger hier rumzustehen bot ich ihm an mich ein Stück auf meinem Weg zu begleiten, der zufällig auch in die Richtung seines Waisenhauses führte. Was er mir dann beiläufig erzählte zauberte einen gewissen Unglauben auf mein Gesicht. Ein Genin in Konoha wohnte auf einem Baum? Er war faktisch Obdachlos und das aus freiem Willen. Etwas ungläubig blickte ich ihn an, ließ meinen Gedanken jedoch Zeit zu Arbeiten. Er würde sicherlich nicht auf der Straße wohnen solange ich ihn trainierte. So wie er das Waisenhaus beschrieb war das allerdings kein besonders freundlicher Ort, wobei ich bezweifelte das er schlimmer war als meine Sportakademie. Solange er kein anderes Dach über dem Kopf hatte würde er in das Waisenhaus zurückkehren.
Mit diesem Gedanken betrat ich den kleinen Laden und gab meine Bestellung auf. Dann wandte ich mich wieder dem Weißhaarigen zu und fragte ihn direkt, was er denn jetzt genau wolle. Die Frage bezügich der Frequenzen ignorierte ich geflissendlich. Seine Antwort brachte mich ein wenig zum Schmunzeln, dann kehrte jedoch der Ernst auf meine Miene zurück. "Dieser Schlüssel hat die Fähigkeit sich zu verwandeln und erst einmal öffne ich dir eine ganz andere Tür.", ging ich auf seine Metapher ein. Gleich würde er es bereuen, mir gefolgt zu sein... oder aber so offen mit mir gesprochen zu haben. "Du kannst nicht einfach aus einem Waisenhaus verschwinden und auf der Straße wohnen. Das ist weder sicher noch gut für dich, noch wirkt es sich positiv auf das Image von Konohagakure aus wenn Kinder die Nacht auf Bäumen verbringen. Wenn du eine Entscheidung triffst, muss der Weg dahinter klar und abgesichtert sein. Alles andere ist grob fahrlässig und kann dich oder andere in Gefahr bringen.", klärte ich ihn im kalten Tonfall auf. Ich war selbst einmal abgehauen, allerdings hatte ich mitgedacht und konnte mein neues Leben hier in Konoha ohne großen Leerlauf beginnen. Andernfalls hätte ich es auch unmöglich geschafft gegen meine dominante Mutter anzukommen, aber das ging ihn wenig an. Ich hörte wie der Mann in der kleinen Werkstatt werkelte, aber mein Blick haftete auf dem jungen Kaguya. "Ich werde dich heute noch in ein Waisenhaus bringen und du wirst jeden Abend dahin zurückkehren, bis du tatsächlich eine andere Unterkunft gefunden hast, verstanden?" Das war ein Befehl und er sollte ihm besser zustimmen. Der Verkäufer kam wieder hervor und legte die Funkgeräte auf den Thresen. Aber ich behielt den Weißhaarigen im Blick bis er mir zustimmte.
Erst danach nahm ich wieder eine etwas lockerere Haltung an und wandte mich dem müden Verkäufer zu. "Vielen Dank. Passt so.", meinte ich und gab ihn für die schnelle, abendliche Fertigung noch ein wenig Trinkgeld, bevor ich Katsu winkte mir zurück auf die Straßen zu folgen.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Katsu Kaguya » Mo 15. Jun 2015, 19:47

Sie antwortete nicht auf seine Frage, bezüglich der Frequenz der Funkempfänger... Warum nicht?! Sein linkes Auge zuckte nervös, sein Magen verkrampfte sich aufgrund dieser Gesprächsunvollständigkeit... Sollte er warten, bis sie sich doch noch dazu entschloss, ihm eine vollständige Antwort zu geben? Oder vielleicht war es das Beste, sie noch einmal zu fragen? Doch kurz bevor Katsu den Mund öffnen konnte, begann die Kamizuru mit einer Ansage, die er als sehr angenehm empfand – Es war eine Antwort auf sein Anliegen, die keine Verneinung enthielt... Dennoch vernahm der Kaguya eine Veränderung in ihrer Sprachbetonung und ihrem Wortgebrauch: alles wurde härter, bissiger... *Werde ich gerade belehrt?*
Sie ging darauf ein, dass es keine angemessene Verhaltensweise eines Jungen sei, sich des Nachts außerhalb von festen Wohnräumen zu befinden... es sei zu gefährlich und würde dem Ruf von Konohagakure schaden auf Bäumen zu schlafen. *Sie macht sich tatsächlich Sorgen über den Ruf des Dorfes, während wir uns in einer Kriegssituation befinden? Außerdem weiß sie über meine Fähigkeiten bescheid, oder nicht?* Dann warf sie ihm vor zu agieren, ohne nachzudenken. *Da scheint sie mein Vorgehen nicht durchschaut zu haben: Ich bin aus dem Waisenhaus geflohen, um meine Verwandte kennenzulernen – Das habe ich erreicht. Und auch jetzt verfolge ich ein Ziel... Wenn sie wüsste, dass es ein Fluch sein kann, ständig zu denken, bis das Gehirn heiß läuft...* Während der Standpauke breitete sich ein Gefühl in dem Jungen aus, welches er noch nicht sehr gut kannte. Es war ungewohnt und Katsu wusste nicht ob es sich gut, oder schlecht anfühlte. Einerseits drängte die Schwarzhaarige ihm seinen Willen auf, andererseits merkte er, dass sie sich sorgen machte: Bisher machte sie ihren Senseijob wirklich sehr gut – Sie fragte ihn, ob er sie verstanden hatte. „Ja... Ich werde dir folgen... wenn ihr mich so sehr fordert, wie ihr es gewohnt seid, Sensei. Ich habe nichts zu verlieren und bin bereit Blut zu schwitzen. Ich will dem Dorf dienen, und will eine Ausbildung, die mich an die Grenzen meines Könnens bringt.“ Natürlich war auch das nur eine Metapher... Blut schwitzen war nämlich kein Synonym für den idealen Gesundheitszustand eines Körpers. Der Kaguya hoffte inständig, dass sie auf seine >kleine< Bitte eingehen würde, denn er wusste, dass er sehr viel Potenzial in sich trug... Ungenutzt.
Als sich die beiden wieder aus dem Laden begaben schwieg Katsu, er wartete auf eine Antwort, auf seine Bitte... Er erhoffte sich kein normale Teampartnerschaft von der jungen Frau. Er brauchte jemanden, der ihm die Richtung wies.

Nicht mein bester Post, es folgen bessere :P
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 16. Jun 2015, 18:33

Katsu reagierte merkwürdig auf meine Standpauke. Kampf oder Flucht - so reagierte ein normaler Genin. Der Kaguya hingegen schien mir zwar ein wenig verunsichter zuzuhören, aber er nahm die Kritik einfach an und kommentierte meine Entscheidung nicht einmal weiter. Stattdessen stimmte er mir zu als wäre nichts dabei. "Gut.", meinte ich und ging nicht auf seine angehängte Bitte ein. Stattdessen wandte mich dem Verkäufer zu und bezahlte die bestelle Ware, ohne sie zu prüfen. Um diese Uhrzeit war er zwar müde, würde jedoch sehr sorgfältig arbeiten um nicht noch mehr Aufgaben zu bekommen. Irgendetwas hatte mich an seinen Worten gestört, aber ich wusste nicht was. Erst als ich die Tür aufmachte und ihm voraus den Laden verließ, kam mir das kleine Wörtchen in den Sinn. Sensei. Katsu hatte mich so eben seinen Sensei genannt. Ich war eine Chunin Konohagakures, eine auszubildende Anbu und zugleich die Ziffer 6. Ich war eine Halbwaise mit einem totkranken Zwillingsbruder und einer extrem schwierigen Mutter. Und irgendwann, in meiner Zeit an der Sportakademie, war ich auch ein Topkandidat für einen Platz an der Sonne gewesen. Aber war ich eine Sensei? Nachdenklich blickte ich die leerer werdende Hauptstraße entlang. "Nenn mich Aneko oder Kamizuru-san, wenn du meinst, aber ich bin keine Sensei. Diese Anrede ist Jonin mit einem eigenen Team vorbehalten und nur weil ich in einem Team einspringe, habe ich noch lange nicht den selben Rang.", meinte ich jetzt wieder wesentlich ruhiger. Dann warf ich dem Weißhaarigen einen kurzen Seitenblick zu. "Und ich kann dich nicht so fordern, wie ich es gewohnt bin. Dafür bist du bereits zu alt." Meine Lebensschule hatte im Alter von 5 Jahren begonnen. Eine harte Zeit, aber heute wusste ich nicht, wie ich die Jahre anders hätte verbringen können. Ich war einmal in Konoha und habe gesehen, womit sich meine ehemaligen Freundinnen beschäftigten, aber es hatte mich nicht interessiert. Was war der Sinn von Puppen oder Star-Postern? Mir gingen seine Worte noch einmal durch den Kopf. nichts zu verlieren Und wie er das hatte, auch wenn ihm das gar nicht bewusst zu sein schien. Er konnte die letzten Wochen in Frieden verlieren, die ihm vor dem intensiven Kriegsausbruch noch blieben. Nach diesem würde es unter Konohas Genin keine Kinder mehr geben. "Ich werde dir einige Grundlagen zeigen und dir Senseis für Spezialgebiete vermitteln, aber für die intensive Ausbildung einer Einzelperson fehlt mir die Zeit." Irgendwann musste jeder Mensch schlafen und wenn ich neben dem Team und der Ausbildung noch Katsus Obhut übernahm würde ich gar nicht mehr dazu kommen. "Vielleicht wenn Sayuri zurück ist, aber bis dahin solltest du dein eigenes Team und deinen eigenen Sensei haben." Ich bog in eine Seitenstraße ein die geradewegs in ein kleines Wäldchen nahe der Mauer lag. Ich kannte nicht besonders viele Waisenhäuser in Konoha, also hatte ich einfach das Nächstgelegene ausgesucht.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Katsu Kaguya » Mi 17. Jun 2015, 13:19

Es war ihr deutlich unangenehm gewesen, dass Katsu sie als ihren Sensei bezeichnet hatte. Selbst er, mit seinem verminderten Verständnis für sozial-menschliche Gepflogenheiten hatte diese Tatsache verstanden. So gingen sie also die leeren Straßen entlang, in Richtung eines Waisenhauses, so wie es die Kamizuru angeordnet hatte. Während sie so gingen, erklärte die junge Frau im Groben das Problem an dem Wunsch, den der Kaguya gerade gemacht hatte. Er war zu alt, um zu lernen... Er zuckte das erste Mal verständnislos mit seinen Augenbrauen... und sie hatte nicht genügend Zeit um ihn zu trainieren... ein weiteres Runzeln erhob sich aus der Unbegreiflichkeit dieser Aussage. „Ich kann verstehen, dass die Sonderausbildung eines normalen Genin zeitaufwendig und oft auch Verschwendung ist –“ Der Blauhaarige pausierte seinen Satz, um seine Gedanken für seine kommende Argumentation, und diese sollte es in sich haben, zu ordnen. „ – Aber ich glaube die Dorfoberhäupter sind sich einer Tatsache noch nicht ganz bewusst. In diesem Krieg, diesem gigantischen Schachbrett, werdet ihr mehr als nur Bauern benötigen... Was glaubst du wie zuverlässig Shinobis mit Rang und Namen sind? Werden ihre Liebsten oder ihre Stellung bedroht, dann werden sie korrupt oder erpressbar. Es gibt allerdings eine Ressource in diesem Dorf, die noch unberührt ist: Waisen haben keine Familie, keinen Rang und keine Ehre, die ihnen aberkannt werden könnte. Sie haben niemanden und vegetieren antriebslos vor sich hin, wie ein schmackhafter Brotlaib, der auf die Straße geworfen wird, um dort von den Ratten zerfetzt zu werden. Warum also sollten sie für ein Reich ihr leben geben, wenn sie nichts zu beschützen haben?“ Es sollte ein kleiner Denkanstoß für die Kamizuru sein. Katsu wartete einen Augenblick, bevor er fortfuhr, und versuchte gleichzeitig mit seinem Augenmaß und trigonometrischen Ansätzen, die Höhe der vorbeiziehenden Häuserwände zu berechnen.
Nur wenige Sekunden waren vergangen: „Der Hokage gehört zu deiner Familie, vielleicht schenkt er dir gehör - Du solltest Ihr raten Waisen mit Talent an Konoha zu binden. Wenn sie gefördert werden, dann können sie ihre ganze Zeit, und das ist eine Menge, einem Training zur Verfügung stellen, welches sie zu starken, und vor allem dankbaren Waffen dieses Reiches machen wird...“ Eine weitere kurze Pause folgte: „...und ich würde mich als sehr lernfähig beschreiben.“ *Ich muss es ihr beweisen!* „In den vergangenen Minuten sind wir an 6 Kreuzungen, 386 Häusereingängen und 763 Fenstern vorbeigegangen...“ Sie überquerten gerade eine weitere Querstraße. „7 Kreuzungen... Wie du siehst, kann ich mir Sachen recht gut merken. Mein Training würde in kurzer Zeit Früchte tragen.“
All das hatte der Knochenkrieger mit einer Monotonie erzählt, die man nur noch als legendär bezeichnen konnte – Sicher hatte er noch nie etwas von Intonation gehört. Dennoch war es eine Herzensangelegenheit, die ihn sehr beschäftigt hatte, als er heute Morgen das erste Mal vom Kriegsausbruch gehört hatte. Katsu fixierte die Chunin mit einem starren, aber ehrlichen Blick und hoffte, dass sie wenigstens über seine Worte nachdachte, bevor sie sie abschmetterte, wie seine vorhergehenden Fragen und Bitten. „Das gilt möglicherweise auch für Akio...“ Die Freundlichkeit des Jungen war ihm nicht entgangen... Akio... Irgendwas kochte Katsus Magen, als er plötzlich an ihn dachte. Ein unangenehmes Gefühl. Als ob er etwas vergessen hatte.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Sato Hyuuga » Sa 12. Sep 2015, 20:04

CF: Waffenladen

Die Nacht war rum und nach einer kurzen Dusche und einem kleinen Frühstück konnte der neue Tag beginnen. Sato war bereits unterwegs im Dorf, es war noch zu früh am Tag als dass er sich mit seinen Genin am Trainingsplatz treffen würde. Er hatte also noch etwas Zeit sich Gedanken über seine nächste Trainingseinheit zu machen, vielleicht würde er ja auch noch jemanden anderes treffen. "Ich frage mich echt was zurzeit los ist. Kriegszustand und Akatsuki direkt im Waldgebiet neben dem Dorf. Nicht nur meine Schüler müssen stärker werden, ich muss selbst eine ganze Ecke besser werden. Wir hatten Glück dass nichts weiter geschehen ist aber darauf können wir uns nicht immer verlassen." Sato war ziemlich bedrückt wegen der momentanen Situation. Der sonst so fröhliche Hyuuga zog ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter, er wollte nicht zulassen dass seinem Dorf etwas schlimmes zustößt. Bei dem letzten Nukeninangriff auf das Dorf konnte er auch nicht viel mehr tun als einige Bewohner zu evakuieren. Leider wusste Sato auch dass er sein Potenzial zurzeit völlig ausgeschöpft hatte, er war schon sehr schnell und in Sachen Taijutsu würde ihm so schnell keiner etwas vor machen aber all das würde nicht reichen. Es war an der Zeit etwas zu tun, ein neues Jutsu vielleicht um einen Trumpf in der Hinterhand zu haben. "Los streng deinen Kopf an Sato, ich weiß dass es dort irgendetwas geben muss was du tun kannst." Wärend der Hyuuga in Gedanken versunken war hatte er garnicht mitbekommen wo er war, er stand plötzlich vor der großen Felswand in der die Kageköpfe eingemeißelt waren. Als er die Köpfe betrachtete fiel im auf das dort wirklich viele Köpfe abgebildet waren wenn es so weiter gehen würde müsste man eine neue Felswand neben die alte stellen damit es genug Platz für die Zukunft gibt. "Ich hoffe der letzte Kopf bleibt auch erstmal der letzte wenn der Krieg einmal zuende geht." Klar hatte dieser Konflickt nichtmal richtig begonnen aber wenn es wirklich zu einem großen Kampf kommen sollte dann wäre es nicht abwegig dass gerade der Kage sein Leben für sein Dorf gab. Und so wie die aktuelle Kagin auf Sato wirkte würde sie alles für ihr Dorf und dessen Bewohner geben. "Mach dir nicht soviele Sorgen über Dinge die noch in der Zukunft schweben, kümmer dich jetzt erstmal um deine eigenen Probleme." ermahnte sich Sato selber in Gedanken, er trat an die Wand heran und sammelte Chakra in seinen Fusssohlen um mit einem hohen Sprung an der Mauer zu haften, er rannte die steile Felswand direkt hoch um dort am Trainingsplatz an sich zu arbeiten.

TBC: Trainingsplatz über den Köpfen der Kage
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[align=center]Bild[/align]
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 26. Okt 2015, 11:27

[align=center]~Humans are scum~[/align]

CF Minato + Tia: Soley`s Haus
CF Yuu + Senjougahara: ANBU HQ

In diesem Post ebenfalls verwendet: Yuu Akuto

Zusammen mit der Königin der Klingen bewegte sich Minato durch die Straßen seiner einstigen Heimat, er lies es sich nicht nehmen das Treiben in den Straßen genau zu beobachten und natürlich begegnete man den beiden Akatsukis mit Furcht und brachte schnell Distanz zwischen sich und das vermeindliche "Böse". Der Hakaishin grinste. "Schau sie dir an meine Liebe. Wissen sie nicht das Distanz zwischen sich und eine mögliche Gefahr nur etwas bringt wenn man sich auf einem ähnlichen Niveau bewegt? Sie fürchten sich obwohl der wahre Feind bereits in jedem von ihnen schlummert. Der nette Nachbar von Nebenan könnte ihr Todesurteil unterschreiben. Eine schrecklich erbärmliche Lebensweise." Kurz seufzte der Uzumaki. "Seiji Masamori , aber auch wir haben diese Menschen schon so oft gerettet, öfters als die Shinobi die sie schützen sollten und dennoch straft man uns mit diesen Augen der Verachtung." Minato legte seine Hände gefalten gegen seinen Hinterkopf und schlenderte weiter durch die Straßen. "Was Zagara anbelangt. Du siehst welchen Macht und Einfluss die wahre Stärke haben kann. Einem Bund wie dem unserern kann man einfach nur nach lechtzen. Allein das sie sich so verhält zeigt deutlich die Macht dahinter. Allein durch diese Sache ist sie frei, los gelöst von dem was Andere für sie vorgesehen haben. Die Racchni haben sich entwickelt und werden ihr Schicksal irgendwann völlig allein bestimmen können. Du bist ihr Vorbild, das Wesen dem sie nacheifern wollen, die Vollkommenheit. Genieße diese Position und die Stärke die dir ermöglicht wurde." Ja man hörte unterschwellig bei diesen Worten heraus das auch der Uzumaki der Macht der Königin der Klingen nach lüstern würde. Unterdessen bewegten sich die Hokagin und ihr ANBU Captain ebenfalls durch die Straßen ihres Dorfes, die Kamizuru hatte Yuu alle benötigten Rechte eingeräumt die vollständige Macht des Ziffer Projektes gegen ihre Feinde zu entfesseln. "Gut ich werde Toshiro auch unter den ANBU erweiterte Befehlsgewallt erteilten. Er mag nicht ausgebildet sein. Aber er besitzt Führungsqualitäten die Anderen eben missen." Und so war klar das der Blonde hier die Fäden zusammen halten würde, während sich Senjougahara und ihr Sicherheitschef der Sitzung des Angiris Rates zuwenden würden. Wie es der Zufall so wollte liefen sich die beiden "Grüppchen" direkt in die Arme. Minato grinste und hob die Hand zu Gruß. Ehe er damit ziemlich übertrieben freundlich anfing zu winken. Natürlich machte sich der Lord der Zerstörung einen Spaß daraus. Yuu seufzte. "Gleich bekommen wir wieder auf den Deckel...." Ja der Akuto hasste es gemaßregelt zu werden. Vorallem von einem Nuke Nin. Doch blieb ihm bei diesen Beiden wohl nichts Anderes übrig, als den Tadel über sich ergehen zu lassen. "Es ist schön zu sehen das das Dorf bei einer Bedrohung überhaupt einmal reagiert. Auch wenn ich mir nicht sicher bin wie ein ANBU Trupp meinen Sohn und dessen Freundin aufhalten sollte." Kurz zuckte der Uzumaki mit den Schultern und ja er hatte die ANBU in der Nähe aufgrund des Kyuubi no Rikudo Mode spüren können. "Doch genug dieser Kleinigkeiten, euch ist selbst klar das ihr erneut nur knapp eurem Untergang entgangen seid und das dies nicht tatsächlich passiert hat der Angiris Rat ja zur einer netten Sitzung eingeladen. Ich schlug eurem Team 3 bereits vor gemeinsam zu reisen und lade natürlich die Obrigkeit ebenfalls dazu ein. Die Zeit ist knapp, ich verspreche eine angenehme Reise, in genauso angenehmer Begleitung." Erklärte der Hakaishin und ja er hatte gerade die Hokagin und ihren ANBU Captain dazu eingeladen mit den Akatsukis gemeinsam zum Treffen zu reisen. Minato war immer verdammt schnell an einem Ort wenn es brenzlig wurde, vielleicht konnte man sich diese enorme Geschwindigkeit wirklich zu nutze machen. Yuu blickte zu seiner Chefin. "Wenn die Hokagin dem zustimmt, dann ja. Von meiner Seite aus gibt es keine Probleme. Ich meine wenn ich die Wahl zwischen Euch und versüfft stinkenden Seeleuten habe, dann wähle ich doch das geringere Übel. Ich mein ihr lauft immer recht freizügig herum, fehlt nurnoch ein bisschen Schnaps und ich fühle mich wie Zuhause." Meinte der Akuto und ja in dieser Situation zu scherzen war vielleicht nicht die beste Idee, aber immerhin hatte der Akatsuki Leader die Sache auch relativ locker genommen und Yuu wollte diesen Kerl in nichts nach stehen. Tia würde auf solche Worte sicherlich auch mit der nötigen Schärfe und Provokation reagieren und genau das gefiel auch dem ehemaligen Konoha Shinobi. Minato lächelte ehe er sich umsah. Kurz schloss der Hakaishin seine Augen, ehe er sein tiefes Rot direkt auf die Hokagin richtete. "Die Schwäche wuchert in den Herzen der Menschen, ich kann es spüren, ihre Gedanken des Verrates fast schon hören. Ein Vorschlag des guten Willens. Erlaubt den Kindern der Königin der Klingen Einlass ins Dorf. Die Brut von Brutmutter Zagara kann eure Grenzen in eurer Abwesenheit sichern und euren Vertretern die hier in euren Nahmen handeln die nötige ....wie nenne ich es Autorität verleihen. Ich spüre das die Asari ebenfalls hier sind , ihr habt also nur umso mehr Möglichkeiten der Kontrolle." Minato lächelte plötzlich "Und wir können falls ihr uns hintergehen wolltet einfach befehligen alle Menschen hier aufzufressen." Der Hakaishin lachte plötzlich und ja letzteres war als Scherz zu verstehen und er wusste natürlich das die Königin voll mit ziehen würde. Yuu zog fragend die Augenbraue in die Höhe und sah dann ebenfalls direkt zu seiner Vorgesetzten.


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