Trainingsplatz

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » So 9. Jul 2017, 12:42

3 x sehr hoch + 1 x hoch
- Diskuswurf (1 x hoch)
- Training Doton: Uki ishi (1 x sehr hoch)
= 2 x sehr hoch




Die Zweifel des Jonin ließen sich nicht so leicht aus dem Weg räumen, aber er riss sich zusammen und machte Anstalten, sich an dem Jutsu zu versuchen. Vorher stellte er noch die Frage nach Fingerzeichen. Ich schüttelte den Kopf. "Ich muss vorher die Fingerzeichen für ein Fuin bilden, also muss dieses Jutsu ohne gehen.", erklärte ich und beobachtete, wie er nun endlich seine Hände an die von mir bestimmte Stelle legte und ein wenig Chakra in mein Jutsu leitete. Sofort geriet die Scheibe ins Schlingern und ich musste mich konzentrieren, um sie auch nur halbwegs stabil zu halten. Retos Chakra brachte mein Jutsu ganz schön durcheinander, aber nach und nach konnte ich mich aus der Kontrolle zurückziehen und ihm die Technik mehr und mehr übergeben. Schließlich nahm ich die Hände weg und tatsächlich rotierte das Gebilde weiter. "Schießen.", verbesserte ich lächelnd. Legte die Hände wieder übereinander und baute eine eigene Diskus zwischen ihnen auf. Jetzt hielt ich sie aber wieder normal - waagrecht über dem Boden. "Übertrieben gesagt drückst du die Diskus zusammen.", meinte ich und tat eben das, wobei ich die Hände tatsächlich bewegte und nicht nur den Chakradruck erhöhte, wie ich es normalerweise machte. "Und dann machst du an einer Stelle auf.", beschrieb ich und bewegte die Fingerspitzen auseinander, während meine Handballen nah beieinander blieben. Sofort schoss die Scheibe davon und direkt auf meinen trainierenden Bunshin zu, welcher auch von dem Jutsu getroffen wurde. Er blickte auf, sah mich an, schüttelte den Kopf und kümmerte sich wieder um das Jutsu. "Und wenn du es richtig manipuliert hast, entsteht keine Verletzung bei einem Treffer.", meinte ich und wartete auf Retos Versuch.

[Fortsetzung Training Doton: Uki ishi | 1548/1829 Wörter]

Langsam hatte der Bunshin allerdings die Nase voll. Wie konnte es sein, das das Original in der Zwischenzeit eine wesentlich schwierigere Technik erlernt hatte, eine andere lehrte und er immernoch an diesem Funzel-Jutsu herum dokterte?! Er hatte also keine Lust mehr einen neuen Weg einzuschlagen - die bisherige Herangehensweise musste passen. Rotierendes Chakra zum Auflockern, ein kleineres Chakrafeld das den Kern stabil hielt. Wenn er jetzt, Millisekunden später, noch einen zweiten Schwung Chakra aussandte, sollte es möglich sein, die instabile Plattform wieder richtig stabil zu machen. Und dann musste er nur noch das Timing der einzelnen Aktionen aufeinander abstimmen, sodass die Technik wirkte wie aus einem Guss. Und diese Technik nie irgendjemanden beibringen, sodass nicht auffiel, wie kompliziert sie aufgebaut war. Schlimmer als die meisten Fuin und das sollte was heißen. Also Verfestigte der Bunshin die Testfläche wieder. Mit zunehmend schlechter Laune bereitete er sich auf den nächsten Versuch vor, als er plötzlich von der Seite einen Treffer einsteckte. Er blickte auf und sah das Original, welches wohl soeben eine Diskus abgeschossen hatte und den Senju daneben, mit einer ganz ähnlichen Handhaltung. Die Scheibe, die sich wohl zwischen den Handflächen befand, war auf diese Entfernung nicht zu erkennen. Mit einem kopfschüttelnd und einem genervten Seufzen wandte das Double sich wieder ab. Wobei der Blick auf das andere Double fiel, welches mittlerweile mit Doteki kuschelte. Alle hatten mehr Spaß als der Trainierende... Aber dieser brachte sein Training jetzt zu Ende. Er formte Fingerzeichen, sammelte Chakra, legte die Handflächen auf den Boden und schickte das Chakra in allen Richtungen durch die Erde. Sie bewegte sich, bröckelte und zumindest im nahen Umkreis verfestigte sie sich wieder. Und diesmal war sie auch tatsächlich standfest. Er Bunshin konnte darauf hin und her gehen, auf und ab springen, kein Problem. "Na endlich.", murrte das Double, sprang von der festen Plattform in den weichen Bereich und versank schlagartig bis zu den Knien. "Habe fertig." Und mit diesen Worten löste sich der Kage Bunshin auf.

[1548 + 327 = 1875 /1829 Wörtern]
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » So 9. Jul 2017, 13:36

Trainingspost
2.697 Wörter von 1313 Wörter (Enban nage („Diskuswurf“))


Für den Moment war Reto schon einmal recht stolz auf das von ihm Erreichte. Der Diskus bewegte sich rotierend immer weiter auf seiner Hand, manchmal ein wenig näher manchmal ein wenig weiter weg, aber er blieb zumindest an ihr dran und zeigte keinerlei Anstalten, sich wieder zu verselbstständigen wie sie es zuvor fast getan hatte, als sie wie ein Stück nasser Ton hin und her geflutscht war. Nun aber hatte er sich nach einiger Zeit daran ein wenig selbst überprüft und schloss die Augen. Er hörte ihre Worte, jedoch versuchte er sich noch sicherer mit dem, was er da hielt, werden zu lassen und das Ganze rational zu begreifen und nach zu vollziehen. Sakushi erklärte ihm, das sie Fingerzeichen für diese Technik nicht benötigte, da sie sie vorher einsetzte, um ein Fuin zu bilden, sodass diese Technik wie es schien komplett ohne Fingerzeichen oder Handzeichen auskam. Ein Pluspunkt, keine Frage. 'Ich kann kein Chakra sammeln, das sich umwandelt. Die Fingerzeichen sind eigentlich dafür da das Chakra zu sammeln, aber hier ist es ja eher ein spontanes Auftreten und umformen. Sie hat schon recht. Eigentlich brauche ich hier keine Fingerzeichen, aber wie sagt man so schön? Alte Gewohnheiten sterben einen langsamen Tod.' Vorsichtig versuchte er seinen Griff um die Technik, wie sie es beschrieben hatte, zu festigen um sie genug 'zu greifen' damit er sie auch abschießen konnte. Sie zeigte ihm mit einer scheinbar absolut natürlichen Routine wie sie eine Diskus Scheibe formte und dann hielt um sie zu werfen. Er schaute, wie sie ihren eigenen Kage Bunshin mit der Technik traf - sie war wirklich keine Technik, die ein destruktives Potential besaß aber ihre Trägereigenschaft empfand er als spannend. Eventuell ließe sich damit noch anderes anstellen oder es umbauen? Er für seinen Teil hielt die von ihr zu Beginn erschaffene und an ihn übergebene Diskus Scheibe und versuchte dann die gleiche Position ein zu nehmen, die sie zuvor gewählt hatte, als sie die Diskus Scheibe ab geschossen hatte. Vorsichtig versuchte er ein Ziel zu finden. Ach, der verdammte Boden in einiger Entfernung reichte eigentlich aus. Wenn es ein wenig Staub aufwirbelte war es doch mehr als genug! Er überlegte kurz nochmal. Das Ketaihenka als Prinzip war ihm nun klar und greifbar, aber er verstand auch die Probleme, die dahinter stehen konnten. Solche Techniken hatten ohne jemanden, der die Technik gut nutzen konnte, wirklich das Potential jemanden lange auf zu halten, um hinter das Prinzip der Rotation zu kommen. Er für seinen Teil ließ, wie sie es beschrieben hatte, dann los als er es für richtig hielt und der Diskus schlug in den Boden ein, nur um ein bisschen Staub auf zu wirbeln und sich auf zu lösen. Nun versuchte er es sofort selbst: Er konzentrierte Chakra in seinen freien Hand Händen öffnete sie dann, wobei er Chakra ausströmen ließ.

Aber so einfach war es nicht. Ketaihenka - oder auch Formveränderung - war eine sehr hohe Kunst und der Senju war zwar bereit, sie zu erlernen, aber es war wohl eine Trainingssache. Es würde einfach dauern, eine solche Technik erfolgreich ein zu setzen und das Ganze dann auch in einem Rahmen zu können, der einer Technik wie dieser gerecht wurde. Das Enban nage erforderte ein derartiges Chakraverständnis und war in sofern als Trainings- und Lernmethode sehr geeignet, aber es war doch nicht sofort einsetzbar. So versuchte der Senju nun also erst einmal, das Chakra aus seiner freien Hand strömen zu lassen. Es gelang ihm, zu einem gewissen Teil. Aber das reichte nicht. Es gab keine Form, sondern nur ein kurzes Aufbrechen von Chakra - und das war es schon. Das Chakra schien, wie Reto es estimierte, keine wirkliche Form fassen zu wollen. Wie Sakushi die Technik in eine solche Form gebracht hatte, war für ihn noch rätselhaft, aber es waren eben diese Kinderkrankheiten, die ihn darüber nach denken ließen, wie es mit dem Ketaihenka eben genauer funktionierte. Sakushi hatte ihm die grundlegenden Prinzipien erklärt - nun lag es einfach und simpel an ihm, die Technik erfolgreich und richtig ein zu setzen. Im Grunde musste man hierzu auch den Unterschied zwischen Ketaihenka und Seishitsuhenka verstehen. Ketaihenka Ninja nutzten das Chakra in ihrem Körper und veredelten es in gewisser Form, indem sie es in eine neue Hülle brachten. Seishitsuhenka Ninja wiederum nutzten das Chakra in sich und formten es vollends in elementares Chakra um, wohingegen sie auch hier eine neue Form einsetzten. Für Reto, der schon als kleiner Meister der Elementarveränderung gesehen werden durfte, war es natürlich schon etwas einfacher, etwas elementares um zu formen. Aber das hieß nicht, das es ihm automatisch gelang oder leichter fiel, nicht umgewandeltes Chakra um zu formen. Es war wohl eine pure Sache der Verhältnisse und der genauen Kenntnisse des eigenen Vorstellungsreichtums. 'Das Ketaihenka erfordert also, das ich mein Chakra, wenn ich es ausströmen lasse, durch eine bestimmte Vorstellung in eine Form bringe, die ich will. Zusätzlich muss es sich immer weiter bewegen und rotieren, damit ich die Technik als solche nicht zum Stillstand bringe. Ich habe die leise Vermutung, das genau das hier eben das Problem war. Die Technik macht keinen extremen Schaden, was das angeht - aber ich sollte sie denke ich ernster nehmen als das ich sie als Mittel zum Zweck ansehe.' Womöglich würde das auch dabei helfen, die Technik als Ganze besser zu verstehen und sie dann - korrekter - ein zu setzen. Reto versicherte sich kurz, das er ganz bei sich war, formte dann sein Chakra erneut in seiner Vorstellung um und formte dann langsam eine kleine Kugel von Chakra in seiner Hand, die aber sofort wieder aus der Form geriet und nach rechts, links, oben, unten aus zu brechen versuchte. Der Senju schnaufte. Das war anstrengender als gedacht.

Er versuchte es aber dann erneut. Er konzentrierte sich genau auf das, was Sakushi ihm erzählt hatte und versuchte es seinerseits, es ihr nach zu machen. Langsamer als zuvor ließ der Braunhaarige nun das Chakra aus seiner Hand ausströmen, versuchte es dann zunächst in einer Form zu halten, die ihm helfen würde... und erneut platzte es. Genervt schaute er kurz auf seine Hand, dann seufzte er leise. Er versuchte es erneut. Seine Hand hatte nichts wirkliches abbekommen, aber es war für ihn nun nicht das größte Problem, es erneut zu versuchen, den das Gute an der Technik war ja, das sie nicht allzu Chakrakostintensiv war. Er hielt seine Hand wieder nach vorn und begann erneut mit dem Prozess, dieses Mal machte er es aber etwas anders. Er ließ das Chakra erneut langsam ausströmen, aber er ließ es keine Kugelform annehmen. Aufgrund eines ihm nicht verständlichen Grundsatzes her schien diese Technik die Kugelform nicht zu mögen. Vielmehr begann er von sich aus und von Anfang an nun damit, das Chakra lang zu ziehen und die Bewegungen des Chakras laufen zu lassen. Er versuchte, sich in die Technik das rotierende Chakra ein zu fühlen, was ihm auch gelang. Zufrieden blickte er auf das rotierende... nun 'etwas' in seiner Hand, das nun etwas besser aussah als das, was er zuvor fabriziert hatte. Zumindest ploppte es nicht einfach sofort wieder auseinander, als habe man einen Ballon angestochen. Vielmehr hielt es seine Form für eine eine Weile, bevor es an einem Punkt anschwoll und der Senju es dann abflachen ließ. Das hatte ihm schon einmal geholfen und viel gebracht - nun hatte er ein gewisses Gefühl entwickelt, wie er das Ganze angehen sollte. 'Damit dürfte das schwerste wohl geschafft sein. Nun muss ich versuchen, das Ding für mich zu meistern und möglicherweise aus zu bauen, damit ich damit mehr anfangen kann, wenn es sich lohnt.' Das also dazu. Reto begann nun erneut, das Enban Nage an zu wenden. Er ließ das Chakra langsam ausströmen, allmählich bahnte es sich seinen Weg seinen Körper und nahm dann nach und nach die Form an, die er wollte - einen rotierenden Diskus. Das Chakra darinnen bewegte sich sichtbar und diesmal dauerte es eine ganze Weile, bevor der Diskus ihm 'aus der Hand fliegen wollte', aber Reto setzte nun darauf, die Kontrolle zu halten. Er ließ eine weitere Bewegung in eine Richtung nicht zu und setzte gleichzeitig daran, die Rotation, wie er sie eingesetzt und begonnen hatte, in Gang zu halten - erfolgreich! Zufrieden schaute er auf die sich bewegende Scheibe in seiner Hand, aber es war wohl das größte Problem, es in dieser Form zu halten, wie es jetzt war. Die Rotation und die dauernde Veränderlichkeit machten die Technik anders als die bisher von ihm erlernten und damit zu einer Herausforderung, der er sich nun aber mehr als gerne stellte. Schließlich sah er für sich auch Licht am Ende des Horizontes. Das Problem war von ihm genauer identifiziert und dann angegangen worden, damit es sich lösen ließ. Und so wie es nun war, war er eigentlich ganz gut zufrieden mit sich selbst.

Das Enban nage war dann doch nicht so einfach, wie man denken mochte. Der Senju würde es noch einmal für sich versuchen, ließ das bisherige Diskus verschwinden und dann setzte er erneut an. Erneut ließ er langsam Chakra aus einem Körper ausströmen. Er wollte sehen, was er nun noch an winzigen Fehlern finden und aus merzen konnte. Das Chakra schwand gleichmäßig aus seinem Körper in die Form, nicht ruckartig oder in mehreren Schüben. Er wollte es schließlich vorsichtig mit der Technik angehen. Vorsichtig ließ er nun die Form des Diskus entstehen. Langsam, langsam formte er sich aus, wurde größer und rotierte schillernd wie ein platt gedrücktes Rasengan vor sich hin. Reto würde nun die Hand etwas an heben und mit sich bewegen, damit er Übung darin bekam, das gute Stück zu halten. Es gelang ganz gut. Es war unproblematischer, als er gedacht hatte, den Diskus in der Hand zu behalten, nachdem er erschaffen worden war. Aber womöglich ließe sich daraus noch viel mehr machen. 'Ich nehme an, es wirklich die Sache mit der Form. Man muss wirklich auf passen, das man nicht in das anfängliche Fettnäpfchen hinein tritt und nur so etwas wie Kugeln macht. Die sind wesentlich schwieriger, aber das muss man erst einmal aus probieren. Nun gut, dann wollen wir mal zu Sakushi gehen und sehen, was sie dazu zu sagen hat.'Bisher hatte er es hinter ihrem Rücken gemacht, da sie selbst mit sich zu tun hatte. Die rotierende Form war anfangs am schwierigsten,wie er fand, aber es gelang ihm nach einigen Schwierigkeiten und anfänglichen Startproblemen, die Form hin zu kriegen und einen eigenen Diskus zu erzeugen, den er nun stolz wie Bolle stolz Sakushi zeigte.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » So 9. Jul 2017, 23:16

Die Erinnerungen des Bunshin strömten auf mich ein, während Reto die Scheibe kippte und schließlich abschoss. Es funktionierte einwandfrei. Der Boden hatte keinen Schaden genommen und ebenso wenig hätte es wohl ein echter Gegner getan. Ich nickte leicht und setzte ein Lächeln. Insgeheim deprimierte es mich ein wenig, das der Senju die Technik so schnell erlernt hatte... mein ganzer Fortschritt schmolz dahin. Ich hatte mich stark, gut trainiert und sicher gefühlt, jetzt lag mein Selbstvertrauen in Scherben. Die Fassade konnte ich noch aufrecht erhalten, auch wenn es mir zunehmend schwerer fiel. Zuerst stampfte Nautilus mich in den Boden, jetzt lernte Reto jedes meiner Jutsus spielend. Das einzige, auf das ich noch Stolz sein konnte, waren meine Genjutsufuin. Und wenn der Fuinmeister diese in die Finger bekam, würde er sie in der Luft zerfetzen. Meine Errungenschaften verschwammen im nichts. Ich wollte den Jonin dazu auffordern, die Technik jetzt ganz allein zu erstellen, aber er kam auch so auf die Idee und präsentierte mir wenig später eine fertige Diskus. Am Anfang hatte die Scheibe ein wenig geschlingert, aber jetzt... Ich beugte mich zu der Scheibe hinab, näherte mich mit meinem Gesicht seinen Händen und betrachtete das fast durchsichtige Meisterstück der Chakramanipulation. "Sieht gut aus...", begann ich zu sprechen und griff dann mit einer schnellen Bewegung direkt in die rotierende Scheibe. Sie zerplatzte sofort und ich betrachtete meine Hand. Die Finger waren leicht gerötet, aber sonst. "...und ist ausreichend stumpf. Herzlichen Glückwunsch. Du hast ein Jutsu gelernt, das dir nichts bringt.", meinte ich und blickte ihn an. "Und du wirst es nie wieder in der Form anwenden, okay? Das ist die Basis für meinen gesamten Kampfstil.", machte ich ihm noch einmal die Bedeutung des Jutsus für mich klar. Noch war es nicht perfekt, aber mit ein, zwei Verbesserung... höherer Geschwindigkeit und der Fähigkeit, das Ziel zu verfolgen... würde sie mich weit bringen. Aber dafür musste ich noch ein wenig üben, ein wenig Erfahrung sammeln und der Jonin vor mir konnte mir in dem Sinne sicher noch weiterhelfen. "Du hast mir übrigens noch zwei andere Jutsus versprochen.", erinnerte ich ihn mit scherzhaften Unterton. Ich spürte durchaus, das mein Chakrahaushalt mittlerweile angeschlagen war und ahnte bereits, das ich meine Sensei heute noch treffen würde.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Mo 10. Jul 2017, 11:33

Reto war mehr als zufrieden mit sich! Er war sehr glücklich, das es ihm gelungen war, diese Technik und das damit verbundene Prinzip einzusetzen und erfolgreich anzuwenden. Natürlich schaute er ziemlich verdutzt, als Sakushi ihm dann in den Diskus grabschte und dieser dabei implodierte. Im ersten Moment machte er reflexartig ein Zucken zurück, aber er besann sich und schaute sofort auf die Hand seiner Trainingspartnerin. Hatte sie sich verletzt? Nein. Nur unwesentlich. Die Hand war gerötet, aber nicht zerschnitten, wie es ihr zuvor geschehen war wie sie es erwähnt hatte. "Geht es dir wirklich gut?", fragte er besorgt und schaute auf die Hand, aber so wie sie sich gab war alles in Ordnung. "Ich werde es so nicht mehr anwenden, großes Ehrenwort. Vielleicht baue ich eine eigene Technik darauf auf. Mal sehen." Sein Versprechen hatte er gegeben und nun war es an ihm, sein Versprechen ein zu halten und der Anderen etwas beizubringen. Er nickte zustimmend. "Wir können gerne auch gleich weiter machen, wenn du magst oder noch kannst?" Er selbst war gerade bei solchen Warnungen seitens der Hokage sehr gerne einsatzbereit, aber er konnte der Anderen ja erst einmal Trockenübungen geben. Sicher war das Prinzip des Lehrens und Gelehrt bekommens, welches er da andeutete. "Man muss zwischen den einzelnen Techniken stark unterscheiden, aber die meisten Techniken des A-Rang sind mit der Elementarveränderung verbunden. Nur sehr wenige Techniken funktionieren noch anderweitig, etwa der Sumpf der Unterwelt, den ich vorhin gegen den Uzumaki Buben angewandt habe.", erklärte er seine vorherige Technik und deren Vorbedingungen. Nun musste sie überlegen, wie sie es machen wollte. Schließlich wollte er sie hier nicht umkippen sehen. "Solltest du jetzt noch Sachen erlernen wollen, können wir eigentlich mit der Theorie beginnen. Es geht erst einmal darum, das wir uns darauf verständigen, was die Techniken unterscheidet. Und auch was es bedeutet, A- Rang oder S-Rang einzusetzen." Reto betrachtete Sakushi kurz. "Das Wissen und das richtige Gefühl ist das eine, aber auch der Wille zum Risiko ist es, der jemanden ausmacht der diese obersten Techniken anwenden kann. Das ist es, was beispielsweise auch Jonin von Chunin unterscheidet." Er lächelte freundlich. "Fangen wir an?"

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Mo 10. Jul 2017, 22:13

Retos erschrockener Gesichtsausdruck amüsierte mich ein wenig und vermutlich hielt er mich gerade für geisteskrank, aber eigentlich war meine Aktion ein Vertrauensbeweis in seine Fähigkeiten. Ich hatte vorausgesetzt, mich nicht groß zu verletzen, und das hatte ich auch nicht getan und so sprach ich einfach weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Nahm ihm das Versprechen ab, meine Technik nie wieder anzuwenden. Auf seine Anmerkung, das er sich eine eigene Technik darauf aufbauen wollte, nickte ich nur. "Das kannst du machen.", meinte ich und erinnerte ihn anschließend, an ein anderes Versprechen. Es standen noch zwei Jutsus aus, die er mir eigentlich beibringen wollte. Und er erinnerte sich daran. "Eins sollte noch drin sein.", erwiderte ich auf seine Erkundigung, ob ich noch weitermachen konnte. Eventuell auch zwei... ein Jutsu von ihm zu lernen verbrauchte erfahrungsgemäß wesentlich weniger Chakra, als es mir selbst beizubringen, und dabei war es stärker. Was dann folgte, war allerdings eine allgemeine Lehrstunde zum Thema Ninjutsu, die ich nicht so ganz zuordnen konnte. Die Informationen waren ja ganz nett, aber in wie fern brachte es mich weiter zu wissen, das praktisch jedes elementare Jutsu über B-Rang die Elementmanipulation benötigte? Ich beherrschte sie jetzt, das genügte doch. Aber seine Worte machten mir auch eines klar - ich befand mich an der Schwelle zum nächsten Rang. Ein komisches Gefühl machte sich in mir breit. Eine kleine Spur des Stolzes, welcher mich durchströmt hatte, als ich die Chuninweste erhielt, wollte sich in mir breit machen. Aber auf der anderen Seite stand ein gewaltiges Metallmonster, ein Anker schlug neben mir ein und machte mir bewusst, das ich nichts war. Es keinen Grund gab, Stolz zu sein und es absolut keinen Grund geben würde, mich in den nächsten Rang zu befördern. Aber das hielt mich nicht davon ab, auf Retos Frage hin zu nicken. Es gab nur einen Weg aus dieser Situation - nach vorne. Und wenn das Bedeutete, das ich nach dem heutigen Training wieder eine Chakraspritze benötigte. Ich sollte mir wirklich eine Lösung für dieses Problem überlegen. "Ich bin soweit, aber wir bleiben bei A-Rang, okay?", versuchte ich noch den Optimismus des Jonin zu bremsen. Eine erfolglose Konfrontation mit S-Rang-Techniken würde ich heute nicht mehr wegstecken. "Das Jutsu, wo du unter die Erde abgetaucht bist, sah gut aus. Könnte mir gegen Taijutsukas helfen." Welche ohne Zweifel meine größte Schwächen waren... wie mir Daikis brennendes Schwert bewiesen hatte.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Mo 10. Jul 2017, 22:35

Sicherlich war ihre Zusammenarbeit bisher für beide Shinobi sehr fruchtbar gewesen. Reto hatte mit ihrer Hilfe ein Jutsu kreiert und ein Neues erlernt und gleichermaßen das Prinzip der Formveränderung erlernt und verstanden; etwas, das ihm zuvor oft Probleme bereitet hatte. 'Aber nun sind wir ja Beide weiter und daran gewachsen.', stellte der Jonin für sich gedanklich fest und lächelte auf ihre Worte. "Gut, dann nehmen wir ein Jutsu des A-Rang und schauen dann mal, wie es chakratechnisch bei dir aussieht." Er selbst war noch gut dabei und hatte bisher nur einen Teil seines Chakras verbraucht. Er hatte immer noch mehr als die Hälfte, sodass er sich ganz gut fühlte. "Gut, dann machen wir es wie du gesagt hast." Reto nickte ihre Worte kurz ab, sammelte sich selbst und überdachte seine folgenden Worte, bevor er sich erklärend äußerte, um ihr die nötigen Informationen angedeihen zu lassen. "Dann fangen wir mit dem theoretischen Gerüst für die Technik an. Die Technik, die wir erlernen werden, heißt Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu." Damit hatte er dem Ding für sie einen Namen gegeben und ihr damit wohl auch die Schwierigkeit ein wenig genommen und die Furcht davor. "Die Technik wird eigentlich ganz gerne genutzt, um Genin einmal die Gefährlichkeit des Doton zu zeigen. Das Element wird törichterweise immer als defensives Element gesehen und dieses Jutsu spielt hierbei mit den Vorstellungen der jungen Genin, die einfach glauben was sie vielleicht gehört haben. Wie klappt das Ganze nun?" Die Frage war allerdings nicht rhetorisch - vielmehr nutzte er die Frage als Pause. "Es ist erst einmal ein komisches Gefühl, aber die Technik arbeitet damit, das du das Dotonchakra automatisch während du dich nach unten in die Erde begibst um dich herum umformst. Es ist praktisch eine Aufweichung der Erde durch dein Chakra. Du beginnst hierbei indem du es in die Füße schickst und deinen Körper somit als Katalysator gebrauchst. In der Erde bist du dann in der Lage dich mit der dauerhaften Manipulation des Erdreiches um dich herum zu bewegen. Wenn du angreifen willst, greifst du zu und ziehst die Person dann nach unten. Durch die Überraschung hast du die Chance den Boden unter der Person um zu wandeln, sodass du ihn oder sie praktisch zu dir ziehst und dann fest hängst. Jemand mit enormer Stärke könnte sich befreien, aber ich kenne kaum einen Shinobi der dazu ohne Hilfe in der Lage wäre." Damit hatte er das theoretische Grundgerüst erklärt und den Verlauf auch gleich für die Fuinanwenderin her geleitet. "Nun zu deinen Fragen."

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Di 11. Jul 2017, 00:05

[Beginn Trainingspost Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste") | 2143 Wörter benötigt (25% Lehrerbonus)]

Und zum Glück beharrte Reto nicht auf dem S-Rang-Plan, sondern nahm meinen Vorschlag an. Das unter die Erde abtauch Jutsu sollte es sein und nur wenige Augenblicke - nachdem der Senju einmal tief durchgeatmet hatte - erfuhr ich den Namen dieser Technik. Shinju Zansho no Jutsu. Glücklicherweise musste ich die Namen der Techniken nicht auswendig können, um sie anzuwenden. Mittlerweile merkte sich mein Körper automatisch, wie er das Chakra bewegen musste, wenn ich dieses und jenes Jutsu anwenden wollte. Ähnlich, wie man nicht bewusst darüber nachdenken musste, wie der Stift übers Blatt zu fahren hatte um den eigenen Namen zu schreiben. Das unterbewusste, körpereigene Gedächtnis war eine tolle Sache. Aber zurück zur Technik selbst. Der Brünette erzählte, welche spezielle Einsatzmöglichkeit er für das Jutsu sah und ich musste unbewusst grinsen. Klang eigentlich nach einer super Möglichkeit, einen zu aufgedrehten Genin mal für eine gewisse Zeit ruhig zu stellen und aus den Füßen zu haben. Bei Kisuke war das glücklicherweise nicht notwendig, aber ich wusste aus meinen früheren Teams, das es solche Charaktere gab. Auf die Frage des Senjus wechselte mein aufmerksam-interessierter Blick zur Ratlosigkeit. Die Funktionsweise der Technik konnte ich nicht einfach so aus der Luft greifen - deswegen musste er es mir ja beibringen. Klar könnte ich nach tausend Versuchen einen Weg entwickeln, mich unter der Erde fortzubewegen, aber das würde unglaublich kompliziert werden. Ich war im Umgang mit Dotonchakra einfach nicht so gut wie mit neutralem Chakra. Das lief mir flüssig von der Hand, aber die Erde zierte sich immer ein wenig. Glücklicherweise erwartete mein selbstgewählter Lehrer aber auch keine Antwort von mir, sondern sprach weiter und ich versuchte seinen Worten zu folgen. Als er meine Fragen hören wollte, wich ich seinem Blick erst einmal aus, betrachtete den Boden seitlich an ihm vorbei und überlegte. Ich musste das erst noch irgendwie auf die Reihe bekommen. Durch die Erde gehen... die Erde war bisher eine Konstante für mich gewesen. Unnachgiebig und immer da. Aber mit den Erfahrungen, die ich beim Erddrachen gesammelt hatte, schien mir eine solche Bewegung durch die Erde nicht mehr unmöglich. Nur sehr, sehr schwierig. Ich fuhr mir mit der rechten Hand durch die Haare, spielte mit den Spitzen einiger Strähnen und versuchte einen Moment, meine Gedanken in eine konkrete Frage zu packen. Dann sah ich auf und wandte mich damit dem Senju zu, von meiner Gedankenwelt ab. "Wie kann ich mir das unter der Erde vorstellen? Ist das, als würde ich durch Sand waten oder eher, als würde ich durch Wackelpudding laufen. Woher weiß ich, wo ein Gegner steht oder muss ich das gucken, bevor ich untertauche? Und wie bekomm ich Luft? Wie lange kann ich da unten bleiben?", lies ich meinen Fragen freien Lauf. So wirklich vorstellen konnte ich mir das Ganze noch nicht. Vielleicht wäre es ja einfacher, wenn Reto mir die Technik live zeigte... oder weniger zeigte. Eigentlich müsste ich die Technik erleben, damit ich zu fassen bekam, wie er sie erstellte. So ähnlich, wie ich ihm meinen Diskus in die Hand gegeben hatte. Aber ich war mir nicht sicher, ob das hier ging und so zögerte ich damit, das auszusprechen... einige Sekunden zumindest. "Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber... kannst du mich auch unter die Erde ziehen, ohne das ich da gleich ersticke? Dann könnte ich versuchen, mich nach deinem Beispiel selbst da unten zu bewegen...", überwand ich mich schließlich und blickte ihn fragend an - eine gewisse Unsicherheit, ob das ein guter Plan war, schwang allerdings in meiner Stimme mit.

[580 / 2143 Wörtern]
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Di 11. Jul 2017, 08:50

Reto freute sich, der Fuinanwenderin die Techniken bei zu bringen, die er selbst gelernt hatte. Nur so blieben sie ja auch am Leben - den sonst starben sie aus. Nach seiner langwierigen Erklärung bemerkte er ihre Unsicherheit, jedoch lächelte er sie aufmunternd an. "Keine Sorge - du kriegst das hin. Ich habe es ja auch hin bekommen." Er hörte ihren Fragen zu und nickte dann kurz, um sie wiederum zu beantworten. "Grundlegend ganz wie man es sich erst einmal von allein vorstellen mag: Für den Moment fühlt man sich wie ein Maulwurf, nur das man nichts tun muss um die Erde aus dem Weg zu räumen. Es ist anfangs ein eigenartiges Gefühl, aber sie bewegt sich um einen herum und wird durch das Chakra manipuliert, sodass sie dir regelrecht den Weg frei macht. Ganz ähnlich wie eventuell bei einer Barriere, die sich um einen Körper legt - damit kannst du denke ich schon mehr anfangen." Er erinnerte sich das sie im Krieg gegen Amon auch an einer solchen Technik mit gefeilt hatte und so würde ihr diese Idee eventuell gar eine Weiterhilfe garantieren. "Fliegen ist denke ich das richtigere Wort. Du musst nicht schaufeln, nicht machen. Dein Körper bewegt sich mit deinem Willen fort und das Chakra hilft dir hierbei. Allerdings kann es böse werden wenn jemand den richtigen Riecher hat und dich unten aufspürt und den Erdboden zerstört, in dem du dich gerade befindest. Es wird dich nicht töten aber das Gefühl ist unschön." Reto bezeichnete es für sich immer wie ein Otter, der mit zu viel Kraft auf den Erdboden fiel. Es fühlte sich einfach unfein an! "Eventuell zur Klärung: Der Kopf des Gegners wird immer ganz heraus schauen. Es soll Techniken geben die einen Gegner ganz nach unten ziehen, aber nicht diese hier." Das war zunächst klar zu stellen. Aber wenn es sie so wollte. "Na dann machen wir das Ganze doch einmal. Erschreck dich nicht, Sakushi-chan." Nun spielte er seine Geschwindigkeit aus und formte Fingerzeichen, wobei er sich recht zügig in den Erdboden begab und dann nach einigen Herzschlägen tauchten seine Hände hinter Sakushis Füßen auf und zerrten diese mit einem kräftigen Ruck nach unten, sodass sie - sollte sie sich nicht wehren - kurzerhand weiter nach unten gezogen wurde, bis nur noch ihr Kopf da stand und Reto vor ihr aus dem Boden auftauchte. "Nun manipulier den Boden. Setze das Chakra am ganzen Körper frei und versuche es wie eine zweite Haut um dich zu spüren und dann..." Er machte eine drehende Fingerbewegung - sie würde es schon deuten können.

Name: Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik ist man in der Lage, sofern man die Elementarmanipulationsstärke besitzt, sich unter der Erde fort zu bewegen um dann den Gegner an den Beinen zu packen und ihn unter die Erde zu ziehen bis nur noch sein Kopf heraus guckt. Da der Gegner somit kaum noch Bewegungsmöglichkeiten besitzt, kann dieser ab einem Stärkewert von 7 oder höher wieder aus der Erde heraus kommen.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Di 11. Jul 2017, 19:14

Mein Lehrer roch meine Unsicherheit und versuchte mich zu ermutigen, aber ich sprang nicht groß darauf an. Verzog nur kurz das Gesicht in Richtung einer skeptischen Miene. Mir war durchaus klar, das ich das Jutsu lernen konnte - aber wie lange würde ich brauchen? Bisher hatte ich keine Vorstellung davon, wie ich das anstellen konnte. Mit einem Plan auf der Hand würde ich mich wohler fühlen und um diesen entwickeln zu können, brauchte ich mehr Informationen. Ich stellte also meine Fragen und lauschte den Worten des Jonin aufmerksam. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, mir das Ganze vorzustellen - und wie er es vorhin erklärt hatte, war die große Kunst der Naturveränderung, sich vorzustellen was man tun wollte. Ich musste also ein genaues Bild davon entwickeln, bevor ich mein Chakra in die richtigen Bahnen lenken konnte und dieses Bild entstand, als er den Vergleich zu den Barriere-Techniken zog. Meine Barriere tat ziemlich genau das - sie legte eine zweite Haut um mich, die mich schützte. Und wenn ich eine solche zweite Haut aus Dotonchakra erschuf, sollte diese dazu in der Lage sein, mich durch den Boden zu tragen. Wobei dieser Gedanken immernoch merkwürdig war. Ich musste nicht graben, nicht laufen, nicht schwimmen, sondern fliegen. Schweben. Eine Art der Fortbewegung, die ich bisher nur einmal erlebt hatte - auf dem Rücken eines Drachen, als wir von den Drachen nach Hause gebracht wurden. Das Bewegen durch reine Willenskraft würde mich einiges an Überwindung kosten, aber zugleich warnte er mich noch vor einer anderen Gefahr. Einer, mit der ich nicht gerechnet hätte, auch wenn es eigentlich ganz logisch war. Kurz tauchte Überraschung auf meinem Gesicht auf, dann nickte ich um zu signalisieren, das ich verstanden hatte. Vielleicht konnte ich die Gefahr, unter der Erde aufgespürt und verletzt zu werden, durch die vorherige Anwendung einer Barriere ausschalten. Sobald ich die Barriere auf´s benötigte Level hochgeschraubt hatte, aber eins nach dem anderen. "Dagegen find ich noch ein Mittel. Im Blocken bin ich gut.", meinte ich gezielt selbstsicher.
Aber das war es dann auch schon mit der Theorie - ich wollte die Technik in der Praxis erleben und Reto schien mir das ermöglichen zu wollen. War für ihn ja auch keine große Sache, eine Routineübung vermutlich. Aber zuerst wies er mich darauf hin, das die Technik nicht dazu in der Lage war, den Kopf des Opfers mit unter die Erde zu ziehen. Ich runzelte die Stirn. "Das müsste doch vom vorgehen her das Gleiche sein, oder nicht? Der Gegner würde vermutlich ersticken, aber prinzipiell sollt´s doch gehen.", hakte ich ein wenig irritiert nach. Nicht das ich vorhatte, irgendwelche Leute unter der Erde zu ersticken. Wenn ich wollte, das jemand ohnmächtig wurde, hatte ich ein geeignetes Genjutsu dafür, aber man konnte nie wissen, wann man doch mal jemanden verschwinden lassen möchte.
Ich nahm Abstand von dem Gedanken und nickte knapp, als Reto mich davor warnte, mich zu erschrecken. "Ich erschreck mich nicht so leicht. Doteki ist eine gute Übung.", meinte ich gezielt locker während der Senju in wenigen Augenblicken die Fingerzeichen formte und in der Erde verschwand. Im nächsten Augenblick spürte ich auch schon den Griff des Jonin um meine Knöchel und leitete eine kleine Menge Chakra in meine Haut, um herauszufinden, was sein Chakra um mich herum tat, damit ich so problemlos im Boden versank. Ich spürte absolut keinen Widerstand. Kein Kratzen, kein Knarzen - in Wasser einzutauchen war schwieriger. Aber im ersten Moment merkte ich nicht, was Reto tat. Erst als ich bis zur Hüfte versunken war - und das ging extrem schnell - fiel mir auf, das ich eventuell Dotonchakra verwenden sollte... mit Neutralem kam ich nicht weit. Und jetzt konnte ich tatsächlich erkennen, wie sich die Erde um mich herum bewegte, als wäre sie Rauch. Ich erkannte das Chakra des Jonin - unsere Signaturen hatten sich im Diskustraining lange genug berührt, um einander kennenzulernen. Er würde meines jetzt vermutlich auch zuordnen können. Schließlich stoppte die Bewegung - zwischen meinem Kinn und dem Boden waren nur wenige Zentimeter Luft. Arme, Beine, Oberkörper waren in der Erde gefangen und als der Senju mich los ließ, spürte ich auch die Erde um mich herum deutlich. Die Schicht, die mich durch die Erde gleiten hatte lassen wie durch Nebel, war verschwunden und im nächsten Moment stand mein Sensei vor mir. Und erinnerte mich noch einmal daran, was ich jetzt genau tun musste um wieder aus dem Boden rauszukommen. Kraft hatte ich bei Weitem nicht genügend um hier wieder rauszukommen. Eigentlich müsste ich ersticken, aber die Technik schien meinem Brustkorb automatisch den Raum zum Atmen freigeräumt zu haben. "Bin dabei.", meinte ich zu dem Älteren, senkte den Blick und schloss die Augen. Glücklicherweise hatte ich ein wenig Erfahrung darin, Chakra ohne Fingerzeichen zu konzentrieren, wenn auch Neutrales - ich sollte das hier mit ein wenig Konzentration hinbekommen. Ich konzentierte mich also auf meine Haut. Den sanften Druck, den die trockene Erde auf mich auswirkte. Und auf mein Chakra. Ich musste das Gefühl des Nebels erschaffen, welches mich zuvor umgeben hatte. Dafür musste ich die Erde um mich herum weich machen, sie fließen lassen und eventuell sogar im Chakra auflösen. Ich musste sie durchtränken. Mit geschlossenen Augen arbeitete ich darauf hin und schien immer sanfter in der Erde gelagert zu sein. Als mein Funkempfänger rauschte, hatte ich bereits das Gefühl zu schweben - und schlagartig war es weg. Die ersten Worte ließen mich schlagartig die Augen aufreißen. Der Name dieses Mannes genügte, um Unbehagen in mir auszulösen. Doteki hatte ihn von Anfang an nicht gemocht und ich war von da an misstrauisch gewesen. Nicht grundlos. Den Namen Mephisto trug er nicht umsonst. Ich erwartete alles mögliche, aber die Worte, die durch den Funk schallten, klangen ganz in Ordnung soweit. Nein, das war gelogen... es klang gut. Wirklich gut in meinem Ohren. Als Nation Handlungsfreiheit erlangen, ohne großen Blutvergießen, sondern durch Politik. Das klang nach dem, was geschehen musste. Mir steckte fast ein Kloß im Hals, als ich den Arm hob, den Antwortknopf am Funkempfänger drückte und seine Worte wiederholen wollte. Aber mitten in der Bewegung stockte ich, ohne direkt zu wissen warum. Dann spürte ich die Erde um mich herum wieder bewusst. Aber jetzt hatte ich die Hand über der Erde. "Hab ich das gerade gemacht?", fragte ich leicht überrascht und blickte meine eigene Hand an, die ein wenig verloren aus der Erde ragte. Ich hatte überhaupt nicht darüber nachgedacht. Vielleicht war es ja so einfacher, als wenn ich mich direkt darauf konzentrierte. Klar hatte das auch funktioniert, zumindest hatte ich bereits dieses Nebel-Gefühl, aber eventuell war es unterbewusst noch besser. Ich musste mich nur wieder ablenken und ganz passiv agieren. Also blickte ich den Senju an. "Was hältst du von Mephistos Plan?", fragte ich ihn und stellte mir ganz möglichst beiläufig vor, wie ich wieder auf Augenhöhe mit ihm gelangte. Dazu musste ich senkrecht aus der Erde raus schweben... "Ich bin kein Fan von ihm, aber ich glaube wir sollten den Plan unterstützen bevor´s zum Kräftemessen mit Angiris kommt.", sprach ich weiter und versuchte mich nicht aktiv darüber zu freuen, das ich langsam zu wachsen schien. Also vom Boden wieder ausgespuckt wurde.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Di 11. Jul 2017, 20:28

Das Training hatte also begonnen und beide Shinobi hatten sich in die nun neu verteilten Rollen als Lehrer und Schüler hinein gefunden. Sakushi dachte selbst mit und überlegte bereits beim Erlernen der Technik, ob es für die von Reto angesprochenen Schwächen mögliche neutralisierende Faktoren geben konnte. Sie war eine herausragende Kunoichi, wobei Reto mittlerweile die Ahnung kam, das sie sich zurück hielt oder irgend etwas sie zurück hielt. Womöglich war sie bisher nicht an kompetente Lehrer geraten oder diese hatten ihr Potential nicht erkannt? So wie sie bisher war hatte die junge Frau ein deutliches weiteres Potential als er, der keine Ausbildung begonnen oder geschweige abgeschlossen hatte und kratzte nun bereits an sehr hochrangigen Techniken - was wollte man mehr? 'Ich glaube ein wichtiger Teil dieses Trainings wird sein, sie zu bestärken und ihr deutlich zu machen das sie alles erreichen kann. Nur eine Vermutung, aber ihr hat sicherlich noch keiner mit geteilt, wie gut sie eigentlich ist.' Er für seinen Teil nahm es sich mehr als vor. "Blocke nur was du auch blocken kannst. Man muss ein Gefühl für die eigenen Grenzen entwickeln, aber man muss sich auch gestatten die eigenen Grenzen nach oben zu korrigieren. Oder nach unten, wenn man nichts tut um sie immer weiter zu pushen." Reto hielt kurz inne. "Wenn du dir die Jonin oder Anbu anschaust wirst du eines fest stellen: Sie sind fast alle extrem daran interessiert immer stärker zu werden. Niemand ruht sich aus auf dem was man hat." Gut da gab es einige Exemplare, aber hey - ein schwarzes Schaf machte nicht die ganze Herde finster, oder? "Ersticken ist nicht das Ziel der Technik. Sie wurde entwickelt um jemanden bewegungsunfähig zu machen. Mehr nicht. Wenn du sie dazu entwickeln willst musst du ein Level höher gehen.", meinte er und deutete mit dem Zeigefinger nach oben, wobei er die berühmten S-Rang Techniken meinte. Dann war es auch schon geschehen und er hatte die Technik an ihr eingesetzt und stand dann wieder vor ihr, wobei er sie beobachtete wie sie nun reagierte. Es lag nun zunächst an ihr, aber auch er war überrascht als er dann Yuus Stimme hörte und äugte in den Himmel, als er dessen Worte wirken ließ. 'Senjougahara macht einen guten Job und hat das Dorf gut geführt, aber was hat sie geopfert? Im Grunde ist es egal - sie tut was sie kann und das kann man ihr nur hoch anrechnen. Ich bin gespannt wie es weiter verläuft, aber was für eine Fehlinformation meinte die Kagin vorher? Wird sich schon klären.' Er äugte wieder zu Sakushi, die ziemlich verdattert auf ihre Hand schaute. "Du hast das Doton Chakra ganz natürlich genutzt. Diese natürliche und fließende Art braucht es um diese Technik zu beherrschen. Kompliment." Auf ihre Worte bezüglich Yuus Worte hin überlegte Reto kurz und schien nachdenklicher zu sein als vorher. "Meine Unterstützung steht fest - ich werde dieses Dorf verteidigen. Mit allem was ich habe, aber wir müssen beide ausgeruht dafür sein. Ausgelutscht wie wir gerade sind, helfen wir keinem weiter." Noch einmal formte er die Fingerzeichen und erschuf einen Moku Bunshin, dem er telepathisch auftrug eine letzte Technik für heute zu erlernen. Dieser machte sich bereit, jedoch wandte sich Reto ganz an Sakushi.

Name: Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Dies ist eine Abwandlung der aus Konohagakure bekannten Schattendoppelgänger Technik. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erschafft der Anwender einen echten Doppelgänger aus Holz. Die Anzahl der Bunshin kann dabei bis maximal 3 varieren , wobei man für jeden Bunshin den Verbrauch zahlen muss. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und verfügen über die gleichen Jutsu, Fähigkeiten/Besonderheiten und Wissen des Anwenders und können diese auch anwenden. Da Mokuton Leben erschafft, besitzt der Holzdoppelgänger anders als andere Bunshin den gleichen Chakrahaushalt wie der Anwender, nachdem er die Technik angewandt hat. Wenn sie sich auflösen oder zerstört werden, gehen alle gesammelten Informationen auf den Anwender über, jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen. Weiterhin steht der Anwender telephatisch mit den Bunshin in Kontakt. Dadurch können sie untereinander Informationen austauschen, auch wenn sie weit voneinander entfernt sind. Allgemein sind Moku Bunshin sehr widerstandsfähig und damit besser als Kagebunshin (Schäden auf A-Rang Niveau zum Zerstören), der Nachteil im Vergleich zum Kage Bunshin ist allerdings, dass weniger Bunshins gleichzeitig erschaffen werden können. Sollte sich der Moku Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Di 11. Jul 2017, 22:23

2 x sehr hoch
- Training Shinjū Zanshu no Jutsu (1 x hoch + 1 mittel)
= 1 x sehr hoch + 1 x mittel



Meine kleine Bemerkung zum Thema Blocken löste mehr als die erwartete, zweisilbige Reaktion bei dem Jonin aus. Über das Erkunden seiner eigenen Grenzen und dem Willen, sich weiter zu entwickeln. Letzteren hatte ich ohne Zweifel. Schon fast krankhaft, wenn man darüber nachdachte, das ich die letzten Tage mehrfach chakraout gegangen war und diesen Zustand erneut ansteuerte. Einfach nur um ruhig schlafen zu können. Nicht darüber nachdenken zu müssen, das ich meine Grenzen sehr viel zu hoch eingeschätzt hatte.
Was meine Gedanken zu der Technik anging, schien das ganz unter die Erde ziehen eine Weiterentwicklung zu sein. S-Rang... "Vielleicht später mal.", winkte ich ab. Ich war noch nicht soweit... und wollte heute nicht noch einmal scheitern.
Erst einmal würde ich dieses A-Rang-Jutsu erlernen. Der Senju erklärte es mir zuerst ausführlich, dann zog er mich unter die Erde und ließ mich im Boden stecken. Daraus befreien sollte ich mich selbst... und versuchte es mit starker Konzentration, bevor ich etwas interessantes feststellte. Ich konnte es, das Bewegen in der Erde, auch ganz unbewusst, wie ich dank Mephistos Funkspruch feststellte. Das ich eigentlich darauf antworten wollte, vergas ich vor lauter Überraschung. Während ich mit Reto über den Inhalt der Botschaft sprach, wuchs ich langsam aus dem Boden heraus. Zentimter für Zentimeter. "Ach, ich fühl mich fitter als den Rest der Woche um die Zeit.", meinte ich grinsend als ich wieder mit den Sohlen auf der Oberfläche stand. Ein kleiner Erfolg, der mir zeigte, das ich mich weiterentwickelte. Ich hatte Angst vor dem Stillstand, vor allem nach so einer Niederlage, aber es ging weiter. Bergauf, was mir mein Lehrer auch mit immer wieder eingestreutem Lob verdeutlichte. "Meine Aufgabe habe ich auch schon, aber Fuin entwickeln ist langwierig.", stellte ich fest und spielte damit auf die Konohabarriere an - dank unseres Gesprächs am Kampffeld, könnte er wissen, worauf ich hinauswollte. Der Senju hatte in der Zwischenzeit ein Double erschaffen, welches sich auf irgendetwas zu konzentrieren schien. Ich ignorierte ihn... vorerst. "Etwas zum Essen wäre nicht schlecht, aber nachher können wir die andere Technik auch noch machen.", schlug ich, ermutigt von den Erfolgen der letzten Stunde, vor. "Welche Fingerzeichen brauch ich nochmal?", hakte ich nach. Vorher war er einfach zu schnell für mich. Sobald er sie mir verraten hatte, würde ich sie formen, im Boden abtauchen und mich darunter bewegen. Es funktionierte tatsächlich. Ich durfte mich nicht darauf konzentrieren, wie ich mich bewegte, sondern nur das Endergebnis anpeilen... und das war, das der Bunshin bis zum Hals im Boden steckte und ich daneben stand. Was wenige Sekunden später auch der Fall sein würde, sollte der Senju keine Gegenmaßnahmen ergreifen. "Irgendwelche Verbesserungsvorschläge?", fragte ich ihn und würde das Training als beendet ansehen, wenn er nichts anzumerken hatte.

[1763 + 449 = 2212/2143 Wörtern]

Ein wenig irritiert blickte ich nach unten, als ich unvermittelt Doteki spürte, der sich an meine Beine anschmiegte. "Hey Großer, was ist mit... ach so.", unterbrach ich meinen eigenen Satz als sich mein Kage Bunshin im Hintergrund auflöste. Die Beiden hatten sich gut amüsiert, hatten miteinander gespielt, gekuschelt und sich gegenseitig geneckt, aber seit ein paar Minuten war die Raubkatze unruhig. Und aus irgendeinem Grund war ihm durchaus bewusst, das er nur mit einem Bunshin unterwegs war. Die meiste Zeit interessierte ihn der Unterschied nicht, aber wenn er eine Gefahr witterte wollte er zu mir. Zum Original. Ich ging in die Hocke, legte einen Arm um Doteki und strich ihm beruhigend übers glänzende Fell. "Ich weiß nicht, ob du dich mit Tieren auskennst, Reto. Sie wittern Gefahr... und Doteki ist unruhig.", meinte ich und richtete mich wieder auf. Doteki blickte sich aufmerksam um. Immer wieder wanderte sein Blick zum Himmel. "Keine Ahnung, was passieren wird, aber... wir sollten zusehen, das wir unser Chakra wieder auffüllen.", meinte ich ernst.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Mi 12. Jul 2017, 09:11

Die beiden Konohagakure Shinobi hatten ihr Training wohl fast abgeschlossen, aber sie Beide hatten bald ganz andere Sorgen. "Fitter als den Rest der Woche? Hast du trainiert, geschlafen, gegessen und dann wieder trainiert? Du bist ein Workaholic!", meinte er der Fuinanwenderin ins Gesicht sagend, fast ein wenig scherzend klingend. Allerdings war auch er nichts anderes - er war ein kleiner Trainingsmeister und liebte es, zu trainieren. Schließlich war er einer jener Jonin, die es liebten, ihre Grenzen immer neu aus zu loten und kennen zu lernen. "Ich verstehe von Fuin nur wenig, aber ich vermute mal das du sicherlich ein ziemliches Talent in dem Bereich haben musst, wenn du in dem Alter schon mit so etwas komplizierten zu tun hast und es auf ein solches Level bringst." Dabei war sie erst einmal Chunin, aber in den Augen des Jonin war sie nun auf dem Jonin Niveau. Es wurde Zeit, das man diesen Umstand auch erkannte und das dieses Mädel eine Beförderung bekam. Womöglich musste er sie bei der Kagin vorschlagen und einen guten Einwand bringen. Verantwortungsbewusst war sie, auch wenn sie scheinbar ihre Tendenzen dazu hatte, nicht unbedingt immer konform zu gehen. Aber war das nicht auch bei Personen wie Naruto Uzumaki, Kakashi Hatake oder anderen großen Gestalten aus vergangenen Zeiten so? "Die Fingerzeichen sind folgende - aufgepasst." Er wendete sie erneut an, aber dieses Mal als Trockenübung. Damit dürfte sie sie erneut gesehen haben und genug Zeit haben, sie für sich ein zu prägen. Für den Moment aber war er mit ihrem Training zufrieden. Einige Kleinigkeiten gab es immer, aber wie hieß es so schön? Übung, Übung, Übung!
"Mhm?" Auf ihre Erklärung seitens des Raubtieres an ihrer Seite und dessen Lauf zu ihnen Beiden war der Senju ein wenig überfragt, aber er war der Natur stets sehr zugetan und ihr zu folgen war ein klares Zeichen und Symbol seines Clans. "Ich vertraue da deinem Instinkt und deiner Kenntnis des Verhaltens unseres Fellträgers hier, aber ja, ich glaube du hast..." Und dann sah er es. Eine gewaltige Masse an Raccni schwärmte über ihnen herum und aus und verteilte sich in der Luft über dem gesamten Dorf. "Raccni? Was..." Diese Kreaturen waren auch auf dem Schlachtfeld gegen Amon aktiv gewesen und hatten Konoha bereits einige Male besucht, ja sogar dort gehaust - nun aber waren sie hier und wirkten abwartend. Der Senju zog die Augen zusammen. Er übermittelte seinen beiden Moku Bunshin eine telepathische Botschaft und einer von Ihnen, der am Trainingsplatz bei den Kageköpfen sollte sich zum Sitz des Kagen aufmachen. "Dann brauchen wir einen Medic-nin, der unser Chakra auffüllen kann, damit wir voll und ganz einsatzbereit sind." Er schaute wachsam herum. Aber etwas stimmte nicht. Die Raccni hatten doch etwas mit Akatsuki zu tun und nicht mit Angiris. Was machten sie nun hier? Waren sie hier, um ihnen zu helfen? Er äugte zu Sakushi als Zeichen, das sie sich entscheiden mussten. Bisher wirkten sie nicht aggressiv aber ihre Masse war beeindruckend und beunruhigend gleichermaßen. "Wir können uns auch bewegen ohne gesehen zu werden, wenn es das ist, was am sinnigsten wäre. Und das werden wir auch tun..." Er biss sich in den Zeigefinger, formte schnell einige Fingerzeichen und aktivierte das Kuchiyose no Jutsu und es puffte kurz und Urubi schaute sie an. Das gewaltige Chamäleon schaute sich um, kurz zum Himmel und dann richteten sich die beiden Augen auf Reto. "Es gibt sicher bessere Umstände, sich zu treffen.", murrte er aber Reto lächelte ihn nur an. "Ich.. wir brauchen deine Hilfe. Kannst du uns bewegen ohne gesehen zu werden." Urubi weitete seine Augen. "Dich ja... sie und diese Katze... wer sind sie?" Reto schaute ungeduldig aus. "Es sind Konohagakure Ninja wie ich, also sie hier zumindest. Bitte - es ist wichtig." Urubi schnaufte genervt, aber er tat wie von ihm gewünscht und öffnete sein gewaltiges Maul, das Reto geduckt betrat und Sakushi hinterher winkte. Sollte sie folgen würde Urubi den Mund schließen und sich dann langsam in Tarnung bewegen, während sein Moku Bunshin dort blieb wo er war und das Ganze beobachtete.

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, (Kuchiyose-Vertrag), (Story-Begründung)
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu ist ein Jikūkan Ninjutsu, welches ermöglicht Objekte und Tiere von entfernten Orten an den eigenen Standort zu beschwören. Damit das Jutsu, ohne Komplilationen, funktioniert, benötigt der Anwender einen Kuchiyose-Pakt. Um diesen zu erhalten, muss der Anwender auf einer Vertragsrolle einer Kuchiyose-Familie unterschreiben. Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und ein bisschen Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Das Blut, das der Anwender auf die Beschwörungsstelle gibt, heißt "Keiyaku no Keppan" ("Besiegelung eines Vertrages mit Blut"). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Mithilfe eines regulierten Chakraaufwands, kann der Anwender bestimmen, welche Kuchiyose erscheinen soll. Ein Nebeneffekt dieses Jutsu ist, dass wenn der Anwender keinen Vertrag mit einem Tier geschlossen hat, er an einen zufälligen Ort teleportiert wird. (Sollte das Jutsu für Jutsu, wie Rashōmon benötigt werden und der Charakter besitzt keine Kuchiyose, wäre keine Story-Begründung bzw. Pakt nötig.)

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Mi 12. Jul 2017, 22:20

Ein Workaholic? Bisher hatte ich mich eher als eingesperrten Freigeist gesehen, aber seine Beschreibung passte irgendwie... wobei ich im Moment schlimmer war. Ich konnte mir nicht vorstellen, das ein Workaholic bei jedem Training bis zu dem Punkt ging, an dem er umkippte - ich tat es. Um nicht nachdenken zu müssen. Und um den Anforderungen gerecht zu werden. Und trotzdem lobte der Senju meinen Ehrgeiz und unterstellte mir so etwas wie Talent... mein Kopf war einen Moment leer. Ich wusste absolut nicht, was ich sagen sollte. So gut fühlte ich mich nicht... mehr. Ich schüttelte leicht den Kopf. "Wenn ich so begabt wäre, hätte ich gewonnen.", meinte ich absolut tonlos und schwenkte auf ein leichteres Thema um - Chakraregeneration durch Essen. Das Jutsu hatte ich ja in der Zwischenzeit erlernt, aber bevor wir den Plan umsetzen konnten, tauchte mein Begleiter auf.
Er war unruhig und das Bedeutete nichts Gutes. Es bedeutete nie etwas Gutes. Und er sollte recht behalten. Noch während der Jonin mir antwortete, konnten wir die Bedrohung sehen. Die Raccni waren zurück. Sie hatten in diesem Dorf gelebt und hatten es vor der großen Schlacht verlassen. Jetzt verteilten sie sich im ganzen Dorf. Ich musste die Raubkatze nicht ansehen um zu wissen, das er kampfbereit war. Sein Fell war aufgestellt, ein leichtes Fauchen lag auf seinen Lippen und er fixierte das Wesen, das am Nähsten bei uns war. Ich hatte mir eine verdammt schlechte Zeit ausgesucht, um meinen Chakrahaushalt auszuschöpfen. Sollten sie angreifen - ich hatte das ungute Gefühl, das sie nicht zum Shoppen hier waren - könnte ich nicht zurück schlagen. Vielleicht schaffte ich es noch, mich für wenige Sekunden zu verteidigen, aber dann wäre es vorbei. Ich musste damit aufhören so kurzsichtig zu handeln. Für den Moment war ich handlungsunfähig, erstarrt in der Situation, aber die Worte des Älteren rissen mich aus dieser Starre. Er hatte recht - wir brauchten einen Medicnin, um an Chakra zu kommen. Und ich kannte einen.. oder besser eine. Sofort griff ich zum Funkempfänger und wählte Aniyas Frequenz an. "Sensei? Hier ist Sakushi. Ich brauch mal deine Hilfe. Wo bist du? Ich komme zu dir.", sprach ich eilig und hoffte auf eine schnelle Antwort. Während ich darauf wartete und versuchte ruhig zu bleiben, um meinen Begleiter nicht zusätzlich zu stressen, redete der Senju weiter. Deutete an, das wir uns ungesehen bewegen konnten... Etwa durch die Erde? Noch ein Dotonjutsu? Wie schnell sollte ich das lernen? Aber ich sagte nicht und wartete einfach ab. Im Moment hatte ich absolut nichts dagegen, wenn der Brünette das Ruder übernahm. Er biss sich in den Finger, legte die Hände auf den Boden und ich trat überrascht einen Schritt zurück, als plötzlich ein rießiges Reptil vor uns stand. Doteki fauchte neben mir. Aber es war nicht irgendein Reptil - ein Chamäleon. Eine Kuchiyose... oder besser Retos Kuchiyose. Und wir sollten wohl einsteigen, um nicht gesehen zu werden. Die Theorie dahinter war bestechend, allerdings... ich blickte hinunter zu der gestressten Raubkatze. "Danke für das Angebot, Reto, aber das geht nicht. Nicht wenn er so unter Stress steht. Wir treffen uns bei Aniya.", meinte ich und würde mich umdrehen und den Fußweg nehmen. Bisher griffen die Raccni nicht an. Ich konnte mich frei bewegen, nur... wie lange noch? Mir blieb also nichts anderes als zu dem Ort zu sprinten, den mir meine Sensei über den Funk mitgeteilt hatte.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Do 13. Jul 2017, 22:53

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Allgemeiner Chakrahaushalt: 8x Sehr hoch
Derzeitiger Chakrahaushalt: 5x Sehr hoch + 1x Hoch

"Man lernt nichts aus Siegen - nur aus Niederlagen.", gab der Jonin auf ihre Worte recht knapp von sich und fertigte die Fuinjutsuka damit recht schnell ab. Sie sollte verstehen, was sie konnte und das ihr Talent ihr sicher eines Tages den Arsch retten konnte. Die Beiden tauschten sich noch aus, aber wie auch Reto war auch Sakushi durch das Auftauchen der Raccni überrascht. Allerdings war der Plan des Senju dann nicht ganz aufgegangen, den Sakushi mit ihrem guten Herzen wollte nicht ihren Begleiter Doteki der Ungewissheit aussetzen und sich nicht in das Chamäleon bewegen. Sicherlich war Urubi auch nicht unbedingt glücklich über den Umstand, einen Krallenträger im Maul sitzen zu haben, aber für den Moment hatte das Chamäleon mitgespielt. Sakushis Sensei Aniya antwortete ihr bereits zuvor und er hörte den Funkspruch weitestgehend mit, sodass er sich die Informationen gut merken konnte. Er schnaufte. Gut, dann musste es anders gehen. Er nickte der Kunoichi zu und machte sich bereit. "Dann sehen wir uns dort wieder. Pass auf dich auf. Ich werde sehen ob ich noch andernorts helfen kann." Telepathisch gab er seinem Moku Bunshin am Trainingsplatz nahe den Kageköpfen einen Befehl... naja genau genommen war er gerade dabei als sich Sakushi entfernte und das Chamäleon sich tarnte und voran schritt, als er Hiros Worte in seinen Ohren hörte. Scheinbar wollte sich der Uchiha absichern. "Ich bin derzeit auf dem Weg zu einigen anderen Shinobi. Diese Dämonendinger sind Raccni und sie haben, wenn du dich an den Kampf gegen Amon erinnerst auf dem Schlachtfeld gegen Amon mitgekämpft. Greift sie nicht an, wir haben keine bisherigen Daten. Die Kagin dürfte so etwas entscheiden, in wie weit wir damit umgehen. Die Idee mit dem Waisenhaus ist gut - ich werde die Kagin auch bald anfunken und sehen, ob ich eine Evakuierung in die Bunkeranlagen vorbereiten soll. Aber ich werde einen Moku Bunshin zum Waisenhaus schicken und dort mit euch aufschließen - aber haltet euch weitestgehend verborgen." Für den Moment war das alles was er sagen konnte. Reto gab dem Moku Bunshin der sich ebenfalls am Trainingsplatz befand die Information telepathisch weiter und dieser bewegte sich nun los, um zum Waisenhaus zu kommen. Er selbst bereitete seinen Funkempfänger vor und funkte direkt die Kagin an: "Hokage-sama, hier spricht Reto Senju. Bedingt durch das plötzliche Auftreten der Raccni würde ich gerne anfragen, ob ich die zivile Bevölkerung durch oder mithilfe einiger Ninja evakuieren lassen soll, sodass wir, sollte es zu einer möglichen Eskalation kommen, keine Opfer unter der Bevölkerung beklagen müssen. Ich würde eure Entscheidung abwarten und dann, wenn ihr euch entschieden habt, weiteres in die Wege leiten. Reto Senju, Ende." Das war damit weiter gegeben. Er selbst bewegte sich mittels Urubi weiter, allerdings getarnt vorwärts, näher an den Treffpunkt von Sakushi und Aniya.

Original
tbc: viewtopic.php?f=18&p=273569#p273569

Moku Bunshin
tbc: viewtopic.php?f=19&t=10123&p=273239#p273239

Tarnung
Die Chamaganfamilie besitzt eine sehr spezielle Besonderheit, sie haben die Fähigkeit sich in eine Art Unsichtbarkeit zu versetzen. Die Chamagan haben die natürliche Begabung der Chamäleon bis zur Spitze perfektioniert und können dadurch so gut wie nicht mehr aufgespürt werden. Sensorninja werden kein Problem haben sie trotzdem zu erkennen aber für das normale Auge sind die Chamagan nicht mehr zu sehen. Diese Fähigkeit ist zwar nicht von Menschen also auch den Vertragspartnern zu erlernen aber wenn das Chamagan groß genug ist kann es seinen Vertragspartner in den Mund nehmen um diesen zu verstecken wärend es sich unsichtbar macht, genauso kann sich ein getarntes Chamagan mit verminderter Geschwindigkeit (-50%) bewegen. Jutsus können in dieser Form nicht genutzt werden aber ein Gegner kann zum Beispiel gepackt werden Erfundene Besonderheit

Reden | Denken | Handeln

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