Trainingsplatz

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Uzumaki Shigeru
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mo 26. Jun 2017, 19:21

Shigeru gab sich in dem Kampf alle Mühe und versuchte überlegt an die Sache zu gehen. Die Doppelgänger griff er nicht an, hielt sich zurück und wartete auf ihren nächsten Zug. Was konnte der Senju nun vorhaben? Leider war er nicht in der Lage, alle Doppelgänger im Auge zu behalten, dass machte die komplette Situation schwieriger. Schön ruhig bleiben, die Lücke wird sich früher oder später öffnen. Wenn sie da ist, muss ich nur zu ihm kommen und von da aus in den Nahkampf zwingen. Damit wäre mir der Sieg sicher. Jetzt muss ich nur schauen, dass es auch funktioniert. Soweit der Plan, doch konnte er ihn auch wirklich so ausführen, wie er ihn wollte. Dann jedoch kam plötzlich Bewegung ins Spiel, denn zwei der Doppelgänger griffen an, was ihm sehr in seine Strategie hieninlief. So wich ihnen beiden aus, als ihm etwas auffiel. Die beiden Doppelgänger lösten sich auf und noch eine Veränderung trat ein. Der Boden begann zu Schlamm zu werden. Scheiße!, fluchte Shigeru innerlich und beeilte sich, sich aus dem Schlammfeld zu entfernen, doch war dieses Feld riesig. Beinahe schaffte er es auch hinaus, doch blieb er mit einem Bein stecken. Das war nun gar nicht so rosig, zumal er gestolpert war und der Länge nach im Schlamm war. Im Prinzip war es ihm egal, nur fand er keinen Halt sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, zumal er dafür seinen Körper verdrehen müssten. Man hörte plötzlich ein Gräusch von ihm. Er lachte. „Also gut Senju, diese Runde geht an dich.“, kam es von dem Rothaarigen, der nun darauf wartete, dass man dieses Jutsu aufhob. Sollte es passiert sein, stand der Uzumaki auf. Handschuhe und Hose waren verdreckt, doch es machte nicht wirklich etwas aus. Doch plötzlich hallte eine Stimme vom Platz. Bei einem Mädchen mit großer Katze als Begleitung hatte sich noch ein Shinobi dazu gesellt, der ihn bat, doch bitte schnell ins Krankenhaus zu kommen. Warum er das tun musste, war ihm ein Rätsel und das sah man ihn auch an. „So wie es aussieht, werde ich leider andersweitig gebraucht.“ Shigeru konnte sich schon denken, dass er mit seinem Erbe wahrscheinlich jemanden zusammenflicken sollte, aber gut, wenn die Medicnin unbedingt sehen wollten, wie er es anstellte, dann wollte er sie mal nicht enttäuschen.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Mo 26. Jun 2017, 22:18

Der Kampf fiel überraschend kurz aus. Der Senju schoss aus dem Boden. Der Rothaarige attackierte ihn. Reto tauschte mit einem Bunshin. Dann standen Beide für einen Moment still. Der Schwertkämpfer blickte sich um und schien irgendetwas mit dem Blick zu folgen. Ich runzelte die Stirn. Da war nichts... außer... mein Blick glitt zu dem Senju und ein schmales Lächeln schlich sich auf mein Gesicht. Außer er verwendete ein Genjutsu. Welches, konnte ich unmöglich sagen, aber wie ein Opfer sich verhielt wusste ich. Und so war ich nicht überrascht, als er plötzlich Ausweichbewegungen machte und Reto sofort einen Folgeangriff startete - das was mir fehlte. Und der Angriff erinnerte mich stark an meine Erdumgrabetechnik. Der Effekt war nur wesentlich verheerender und brachte den Rothaarigen zum kapitulieren. Ich schob die Raubkatze von meinem Schoß und stand auf. Doteki sah mich ein wenig beleidigt an. In eben jenem Moment tauchte eine weitere Gestalt neben mir auf und wandte sich an den Schwertkämpfer, welcher sich vom Boden aufrappelte und prompt verabschiedete. Ich blickte kurz ein wenig irritiert hinterher, dann trat ich auf den Senju zu. "Guter Kampf. Das Genjutsu hätte ich nicht besser einsetzen können.", begrüßte ich ihn und versuchte es mit einem Lächeln, das schnell wieder von meinem Gesicht verschwand. Wie sollte ich jetzt anfangen... Da hatte ich Zeit mir zu überlegen, wie ich ihn die Dringlichkeit meines Trainings begründen konnte, und hatte die Zeit verschwendet. Ich blickte kurz nach unten und bis mir leicht auf die Unterlippe, bevor den Blick wieder hob und mich zusammenriss. In letzter Zeit war ich verdammt oft an dem Punkt, an dem ich mich jetzt befand... ich musste bitten. Und es lag mir nicht. "Kannst du mir mit Doton weiterhelfen?", fragte ich nach einem kurzen Stocken, schluckte und fügte noch einen Satz an. "Ich weiß nicht, ob du den Kampf gesehen hast, aber... ich brauche dringend echte Angriffe. Nur Genjutsu und Schutzfuin sind nutzlos." Und das war leider die Wahrheit, zumal sie viel zu schwach waren. Ich musste sie weiter ausfeilen. Auch da könnte ich mir Hilfe suchen, allerdings... die Auswahl der möglichen Senseis, des einzig möglichen Senseis, gefiel mir nicht. Da war mir der Senju als Lehrer für ein paar Dotontechniken wesentlich lieber.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Di 27. Jun 2017, 09:32

Es funktionierte wie er es sich gedacht hatte. Das war doch ein guter Verlauf gewesen. Der Senju hob zufrieden das Kinn etwas an und ließ den Sumpf dann nach und nach verschwinden, sodass sich der Uzumaki daraus befreien konnte. "Danke dir - wir sehen uns und lass es dir nicht zu schwer werden - war mir eine Freude." Er hätte gerne mit dem Rotschopf noch eine Runde geredet und mit ihm noch etwas trainiert, aber wenn eine Gelegenheit sich schloss, öffnete sich oft eine andere Tür - und das tat sie in der Form der Fuinjutsuka, die ihn beim Kampf gegen Amon und beim Training schon mal unterstützt hatte - Sakushi. Der Senju schaute kurz dem Uzumaki nach bevor er sich ihr zu wandte und von seiner erhöhten Position herunter sprang und sich auf sie zu bewegte. Ihr Preis bezüglich des Genjutsu war für den Senju etwas, das ihn rot werden ließ. Genjutsu war einfach eine große Schwäche für ihn, die er aus zu merzen gedachte. "Dankeschön, aber ich bin in Sachen Genjutsu eine ziemliche Pfeiffe - aber wie es scheint habe ich gut gepokert und mein lächerliches Genjutsu hat es zustande gebracht, was ich nicht erreichen konnte." Er lachte und hörte dann den Worten der Anderen interessiert zu und lächelte breit. "Ja klar, ich kann dir gerne was bei bringen? Was genau willst du den lernen? Elementveränderung? Bestimmte Jutsus? Wie gut sind deine Fähigkeiten bisher in Sachen Doton?" Da man das Doton oft als das passivste aller Elemente ansah wurde es nur zu oft unterschätzt - etwas, das Reto gefiel, den es gab nichts schöneres als andere dann erschrocken zu sehen wenn sie sahen wie sehr das Doton arbeiten konnte wenn man es unterschätzte. Er selbst hatte freilich sein Training noch nicht beendet aber er hatte seine Pläne gemacht. "Machen wir es so - ich bring dir ein paar Jutsus bei und was du sonst noch wissen magst und du hilfst mir nochmal? Ich habe gerade einige Doton Techniken im Kopf und würde gerne auch noch ein wenig aus dem Mokuton erlernen und brauche da noch Hilfe in Sachen... ah du weißt schon." Das war doch ein sehr fairer Tausch. Da er ohnehin stärker werden wollte - wer wusste schon was das nächste Unheil um die Ecke schaute? - musste er ohnehin alle seine Trümpfe ausspielen. "Ich arbeite gerade zu einer Technik des Doton Types - willst du mir bei der Komplettierung helfen und ich bringe sie dir dann direkt bei?"

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Di 27. Jun 2017, 23:06

Ausdauer 6 (-25% Verbrauch durch Chakra 8):
5 x sehr hoch
- Kage Bunshin (gering + sehr gering)
= 4 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel + 1 x sehr gering



Reto war erschreckend gut drauf. War die ganze Arena-Geschichte an ihm vorbei gegangen? Mein Lob schien ihm fast ein wenig unangenehm zu sein und wäre ich gerade nicht damit beschäftigt gewesen, meine Gedanken zu sortieren und zu überlegen, wie ich meine Bitte am Besten formulierte, hätte er wohl eine schlagfertige Antwort zurückbekommen. So aber reagierte ich nicht groß darauf und brachte mit Müh und Not die Frag heraus, ob er mich trainieren könnte. Meine Begründung schien für ihn nicht besonders ausschlaggebend zu sein, zumindest ging er nicht näher darauf ein, und fragte stattdessen übertrieben gut gelaunt nach was ich denn lernen wollte und wie weit meine Fähigkeiten denn schon fortgeschritten wahren. "Ähm, also nicht so weit wie im Bereich Fuin.", versuchte ich ein wenig überfordert meinen Wissensstand zusammenzufassen. "Also meine stärkste Technik heißt Doryuson, weiß nicht ob du die kennst. Die zwei Jutsus, die gerade im Kampf eingesetzt hast, sahen nützlich aus. Vor allem das Erste.", beschrieb ich, welche Techniken ich gerne lernen würde - wobei es mir eigentlich egal war, was ich lernte. Ich brauchte alle Techniken, die ich für einen tatsächlich schädlichen Angriff verwenden konnte. Also keine Genjutsu und Fuin, aber gerne seine ganze Doton-Jutsuliste rauf und runter. Dann schlug mir der Jonin einen ersten Deal vor - eine Art Tauschhandel. Er trainierte mich und ich stand ihm dafür als Traningsdummy zur Verfügung... und eventuell als Lehrer für du-weiß-schon-was. Ich konnte nur vermuten, das es sich dabei um Genjutsu handeln sollte und er seine Schwäche ungern ansprach - ein Verhalten, das ich absolut nachvollziehen konnte. Ein Punkt in dem wir uns scheinbar ähnlich waren. Aber der Deal klang gut für mich und ich nickte zustimmend. Bevor ich noch etwas sagen konnte, wurde er noch konkreter. Er wollte eine Technik fertig ausarbeiten und sie mir anschließend beibringen. Eine komplett neue, selbstentwickelte Technik gab man nicht leichtfertig weiter - ich hatte es bisher nur einmal getan, Kamui gegenüber - und somit sah ich darin auch ein Zeichen der Wertschätzung. Ich lächelte leicht und nickte. "Deal.", stimmte ich zu und legte die Hände zusammen, um Fingerzeichen für das Kage-Bunshin zu formen. "Ich denke mal, du brauchst Trainingsdummies zum kaputt machen?", fragte ich vorher noch nach und würde je nach seiner Antwort mehr oder weniger erstellen. Wenn er dies verneinte, wären es nur zwei Stück. Der zog durch einen Pfiff Dotekis Aufmerksamkeit auf sich und lief zusammen mit der Raubkatze an den Rand des Trainingsplatzes, besser gesagt zu den Bäumen, um sich aktiv mit meinem Begleiter zu beschäftigen. Die Zeit musste sein. Der zweite Bunshin setzte sich ab um selbstständig zu trainieren. Ich als Original würde bei Reto stehen bleiben - und sollte er positiv auf den Bedarf an Trainingsdummies reagieren, würden eben noch ein halbes Dutzend meiner Bunshin hinter mir stehen. "Also, was hast du vor und was kann ich tun?", fragte ich und würde ihm eben so zur Hand gehen, wie ich es konnte.

[Beginn Trainingsposts Doton: Uki ishi ("lockerer Stein") | 1829 Wörter benötigt]

Mein Trainings-Bunshin hatte sich ans andere Ende des Trainingsplatzes verzogen und wurde nicht weiter von unseren Handlungen irritiert. Die großflächige und äußerst effektive Technik des Senjus, mit welcher er den Kampf gegen den Schwertkämpfer gewonnen hatte, hatte mich an eine meiner eigenen Techniken erinnert. Bisher war ich noch nicht dazu gekommen, sie tatsächlich im Kampf einzusetzen - zwar hatte ich einen echten Kampf, aber umgeben von Eis und Schnee wäre es nicht die klügste Wahl gewesen, Chakra in Doton-Techniken zu investieren. In neunzig Prozent der Fälle beeinflussten Doton-Techniken einfach nur vorhandene Erde. So wie die Technik, welcher mein Bunshin jetzt zu verbessern gedachte. Im Gegensatz zur Technik des Senju erzeugte sie keinen Schlamm, sondern einfach nur lockere Erde - war einfach daran lag, das ich sie nur entwickelt hatte um meinen Garten umzugraben und frischen Rasen anzupflanzen. Rasen, den ich schon wieder zum Tode verurteilt hatte. Ansonsten war ich aber mit dem Ergebnis des Jutsus recht zufrieden. Es machte meine Gegner langsamer und dieser Effekt sollte sich noch steigern lassen. Es würde eine Zwischenstufe zu der Technik werden, welche Reto mir hoffentlich noch beibringen würde. Mein Bunshin stand mit geschlossenen Augen am Rand des Trainingsplatzes und dachte die ganze Situation durch. Wie konnte das Jutsu verbessert werden. Die Gegner mussten noch langsamer werden. Er wurde langsamer, weil er in die Erde einsank... also musste er schlicht und ergreifend noch schneller noch tiefer einsinken. Die Kuhle musste also tiefer werden. Ein gewisser Mehraufwand an Chakra würde das möglich machen. Allerdings musste ich aufpassen, was mit mir geschah, wenn ich die Technik anwandte. Das letzte mal, beim Training mit Aniya um mich an das Eis zu gewöhnen, war es gut gewesen, das ich mit in die weiche Erde einsank. Aber wenn die Erde tatsächlich so weich wurde, das man bis zu den Knöcheln einsank, sollte ich da nicht mit drin stecken. Der Bunshin seufzte und ließ den Blick zu Doteki schweifen, welcher in dem dichten Geäst der Bäume am Rand kaum zu erkennen war. Der andere Bunshin war da wesentlich auffälliger. Zurück zum Thema. In der Mitte, unter meinen Füßen, musste ich also eine kleine Plattform erstellen. Viel Platz brauchte ich nicht, da würde wohl ein Meter Durchmesser reichen. Ansonsten... gab es noch etwas an der Technik zu tun? Der Wirkungskreis musste noch größer werden. Das klang machbar.

[389 / 1829 Wörtern]

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Mi 28. Jun 2017, 08:50

Retos Chakrahaushalt: 5x sehr hoch 1x Hoch 1x Mittel 1x Gering

Shigeru trollte sich letztendlich von dannen, nachdem er mit ihm einen ziemlich kurzen, aber wohl effektiven Trainingskampf geführt hatte. Auf die Antwort der Fuinjutsuka dachte der Braunschopf kurz nach. Ja, da war etwas. Die Technik kann ich auch., schoss es ihm durch den Kopf. Die Technik hatte ein durchaus nicht verachtendes Potential und eignete sich großartig als Sprungbrett für weitere Techniken, aber für den Jonin war es natürlich insofern keine mehr so oft zu nutzende Technik. Also braucht sie einige hochrangigere Techniken, um ihren Genjutsus etwas mehr Gewicht zu verleihen. Ich verstehe. Soweit, so gut."Ich bringe dir gerne alle drei Sachen bei - mein selbst erfundenes Jutsu und die beiden Anderen. Wir sind doch alle Teil einer großen Familie hier und das sollte es sein, das uns verbindet - gegenseitige Hilfe und Training miteinander.", gab der Senju in gewohnter Strahlemann-Manier von sich und lachte dann, als Sakushi ihn regelrecht durchschaute und dann ansprach was er durch die Blume ausgedrückt hatte. "Jaaaah, so kann man das auch sagen, aber ich wollte es nicht so direkt aussprechen. Allerdings sind die beiden Mokuton Sachen, auf die ich mein Auge geworfen habe, beide S-Rang - aber das kriegen wir schon gebacken. Irgendwie. Denke ich."

Beginn Trainingspost
Nun aber erst einmal zu den anderen Dingen. Er würde ihr zunächst alles zu seiner eigenen Technik sagen, was er bereits heraus gefiltert und entwickelt hatte. Ihr Kage Bunshin machte sich von dannen und ging andernorts trainieren. Reto ignorierte dies weitestgehend. "Ich arbeite gerade an einer A-Rang Doton-Technik, die eventuell noch in dein Metier fallen könnte. Sie hat schon ein wenig mehr Bums dahinter und soll, wenn es nach mir geht, Doton: Dosekiryū heißen. Du kennst ja diese hochrangigen Techniken. Immer irgendwas mit Drachen oder irgendwelchen anderen Elendsgestalten." Er zwinkerte entschuldigend ob seines kleinen Scherzes. "Ich habe mir schon meine Gedanken gemacht: Die Technik soll nicht nur Erde oder Schlamm manipulieren, sondern auch Gestein. Je nach Härtegrad dürfte sie entsprechend ziemlichen Durchschlag haben und, wenn alles so abgeht wie ich es mir erhoffe, einiges an Schäden hervorrufen, ohne ihre Geschwindigkeit zu sehr einzubüßen. Kriegst du A-Rang noch hin?", erkundigte sich Reto zunächst interessiert, bevor er nach Sakushis Antwort beginnen würde, die Technik in den trockenen Grundlagen zu erklären, so wie er es sich schon erdacht hatte. "Die typischen Doton-Fingerzeichen sind natürlich obligatorisch bei der Technik. Also diese hier." Er zeigte ihr - für ihn fürchterlich langsam - die Fingerzeichen vor, durch die er das nötige Chakra sammeln wollte und deutete dann an, das er die Hände auf den Boden schlagen würde. "Dadürch würde ich Chakra in den Boden abgehen. Das wichtige bei der Technik ist, das sie bei vielen Bodenarten funktioniert und du nicht auf Schlamm oder lockeres Erdreich angewiesen bist. Dann ist es wichtig, das du Elementarveränderung - oder Seishitsuhenka - beherrschst. Wie sieht es da bei dir aus?" Die Form mit dem Drachen erforderte dies zwingend, zudem hatte Reto die Erfahrungswerte gesammelt, das ein solches Aussehen auch eine Wirkung hatte. Drachen galten oft als starke Wesen, vor allem seit sie mehr als nur ein Mythos waren. Für den Senju war die Technik also eine Sache der Entwicklung und würde mit Sakushis Hilfe sicherlich gut werden. Es würde sicher spannend werden zu sehen ob sich seine Vorstellungen in Form der Trainings mit der Chunin weiter entwickeln oder gar vollkommen abändern würde. Man würde sehen.

Trainingspost: 1.109 (Doton: Dosekiryū („Erdfreisetzung: Steindrache“))

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Mi 28. Jun 2017, 23:16

[Beginn Traningspost Doton: Desekiryu ("Erdfreisetzung: Steindrache" | 2143 Wörter benötigt (25% Bonus durch gemeinsames erlernen)]

Retos gute Laune, Euphorie und positive Grundeinstellung war schon fast erschreckend, aber das er mir alle drei Techniken beibringen würde, tröstete mich darüber hinweg. Gedanklich schrieb ich ihn mit auf die Liste der Menschen, denen in naher Zukunft mein Genjutsu und Manipulationsblocker zuteil werden sollte... wenn ich ihn dann fertig hatte. Aber eines nach dem Anderen. Die Trainingsdummies waren gern gesehen und ich wäre sehr überrascht gewesen, wenn es sich anders verhalten hätte. Also erschuf ich eine ganze Reihe Bunshin, woraufhin sich zwei direkt verdrückten. Doteki beschäftigen und parallel eine kleine Technik trainieren. Dann besannen wir uns auf das eigentliche Training und der Senju erklärte mir, was er für eine Technik plante. Das Doton: Dosekiryu sollte wie die meisten Dotontechniken die umliegende Erde, und auch den Fels, kontrollieren und eine Art angreifenden Drachen erschaffen. Sein eingestreuter Scherz zwecks der mystischen Gestalt der Technik, welche so gar nichts mit tatsächlicher Kraft zu tun hatte aber ständig verwendet wurde, entlockte mir nur ein müdes Lächeln. In Gedanken versuchte ich bereits die beste Ausgangstechnik zu finden, als mich Reto unvermittelt fragte, ob ich A-Rang noch hinbekäme. Ich überlegte einen Moment still - normalerweise klassifizierte ich meine Techiken nicht auf diese Art. Klar hatte ich gelernt, was eine A-Rang-Technik ausmachte, aber für mich war das nei besonders wichtig... meine Diskustechnik dürfte allerdings A-Rang haben. Und meine neueste Rüstung wohl auch. "Normal ja. Elementlos habe ich´s schon hinbekommen.", antwortete ich und klammerte ganz nebenbei die Elemente - beziehungsweise, mein einziges beherrschtes Element Doton - aus. Der Jonin legte weiterhin einen beeindruckenden Spagat zwischen möglichst viele Informationen übermitteln und meinen Wissensstand erfahren hin. Die Fingerzeichen formte ich fix nach und ging davon aus, das er mich auf einen eventuellen Fehler aufmerksam machen würde, dann musste ich beim nächsten Punkt allerdings passen. Also, ich verstand schon, wie er vorhatte das Chakra zu manipulieren - klang überraschend einfach - aber ich erfüllte die Voraussetzungen noch nicht. Ich verzog das Gesicht zu einen entschuldigenden Grinsen und kratzte mich am Hinterkopf. " Keitaihenka hätte ich im Angebot... aber Seishitsuhenka sollte ja eigentlich das gleiche sein, nur mit Elementchakra." "Also richten wir dem anderen Bunshin aus, das er aufhören soll.", meinte einer der herumstehenden Kage Bunshin. "Da geht wieder der ganze Chakrahaushalt drauf.", moserte die Kopie weiter. "Nein.", wiedersprach eine Andere. "Wir haben jetzt mehr Erfahrung.", erklärte sie das Argument des ersten sprechenden Bunshin für invalid. Dieser sagte nichts mehr darauf und somit kehrte wieder Ruhe ein, auch wenn die Bunshin sich ein wenig langweilten. "Es wird ein bisschen dauern, aber die Naturveränderung krieg ich schon hin. Notfalls geb ich mich mit einem unförmigen, vor sich hin rollenden Erdhaufen zufrieden.", versuchte ich die Situation in ein positives Licht zu rücken. Tatsächlich wäre ich mit einer unförmigen Erdraupe glücklich... solange sie stark und möglichst schnell war, sollte mir das Aussehen egal sein. Ich brauchte einfach ein paar echte hau-drauf-Techniken. "Aber jetzt mal eine andere Sache - du hast das Jutsu schon ein wenig länger im Kopf, oder? Hast du schon mal probiert, so viel Erde zu bewegen?", fragte ich und würde, sollte er zu einer Art Demonstration seiner bisherigen Erfolge ansetzen, noch einmal dazwischen grätschen. "Moment. Darf ich gucken, wie viel Chakra du für die Versuche hernimmst?", würde ich fragen und anschließend Fignerzeichen formen, um das Supai Koi auf ihn anzuwenden. Nach einer kurzen, schmerzfreien Berührung trugen wir Beide ein kleines Siegel am Handgelenk, was mir verriet, wie viel Chakra er pro Angriff aufwandte.
Sollte er nicht zu einer Demonstration, sondern nur zu einem Vortrag ausholen, würde ich ihn nicht unterbrechen und erst einmal aufmerksam zuhören und eventuell nach den angestrebten Maßen der Technik fragen. So oder so hatte ich nun eine bessere Vorstellung davon, was ich da erlernen wollte... und die Zeit des Händchenhaltens war vorbei. Jetzt musste jeder von uns tatsächlich trainieren. "Okay, ich würde mich jetzt mal kurz mit meinen Bunshin da rüber verziehen und versuchen, so viel Erde zu bewegen. Wenn ich das soweit habe, könnten wir ja mal die Techniken aufeinander loslassen und gucken, wer sie besser im Griff hat.", meinte ich und grinste verschlagen. Sollte der Senju zustimmen, würde ich mich mit drei Bunshin an den Rand begeben, während die anderen drei Bunshin in Retos Nähe blieben und ihm mitteilten, das sie ihm als Trainingsdummies dienen sollten.

[711 /2143 Wörtern]

[Fortsetzung Training Doton: Uki ishi | 389 / 1829 Wörtern]

Ein umsetzbarer Plan allein war aber nicht genug für den Bunshin - wenn es nach dem Plan ginge, hätte ich auch den Arenakampf gewonnen. Aber so funktionierte die Welt leider nicht. Wie es den anderen Beiden mit ihrer Niederlage wohl gehen würde? Keiner von ihnen war aus Konoha. Stammten sie aus Kirigare, Ishgard oder waren es Nukenin. Ich hatte Seite an Seite mit ihnen gekämpft, solange sie am Turnier teilnahmen und nicht bewusstlos in der Ecke rumlagen. Energisch schüttelte der Bunshin den Kopf um die drückenden Gedanken loszuwerden. Er hatte eine einfache Aufgabe zu erfüllen - nicht das mir bisher eine Technik leicht vorkam. Aber diese Technik musste leichter zu erlernen sein als das, was der Senju gemeinsam mit dem Original auskasperte. Der Bunshin besann sich also und konzentrierte Dotonchakra in seinem Inneren. Im Moment war der Chakrahaushalt noch gut gefüllt, aber das würde sich bald ändern und so versuchte er, sich in das Gefühl, die Technik zu wirken, hineinzuversetzen. Das Chakra musste auf eine sehr spezielle Art in den Boden eingebracht werden, was ihm ermöglichte, die Oberfläche aufzubrechen und den gesamten Boden umzudrehen. Dabei war es besonders wichtig die Rotation des eingebrachten Chakras genau hinzubekommen. Und jetzt musste mein Bunshin diese Rotation in die Tiefe ziehen und somit das sensible System überdenken. Die kleine Rettungsinsel machte das Ganze nicht unbedingt einfacher. Sie musste Stabilität und Sicherheit ausstrahlen, durfte aber die Tiefe des Beckens voller lockerer Erde nicht gefährden. so stand mein Bunshin weiter Minuten still und malte sich jedes Detail, jede kleine Chakraveränderung genau aus.

[389 + 256 = 645/1829 Wörtern]
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Do 29. Jun 2017, 10:25

Reto hatte das nötige Know-how für die Technik, das war ihm schon klar. Sakushi deutete nach einigem Reden an, wo es bei ihr haperte. Der Senju roch den Braten bereits. Scheinbar würde es die erste elementare Technik dieser Art sein, die sie je erlernen würde und damit musste er ihr wohl auch das dafür wichtige Seishitsuhenka - also die Elementarveränderung - bei bringen. Das Ketaihenka jedoch kannte er nicht und das für ihn wiederum spannend. Eventuell konnte Sakushi ihm auch hierbei helfen? 'Ist also alles im Grunde kein Problem. Ich habe eigentlich alles, was ich brauche und mit etwas Anstrengung klappt es auch gleich und ich kann ihr dann auch bei stehen und die nötigen Hilfeleistungen geben.' Nach den Worten der Anderen nickte er verstehend. "Dann werde ich dir helfen, die Elementarveränderung zu erlenen und du kannst mir ja später bei bringen, wie das mit der Formveränderung so klappt - wenn ich mich recht entsinne war das ja der umgangssprachliche Name für Ketaihenka?" Bezüglich der Fingerzeichen war es für den Senju kein Problem - die Kunoichi imitierte ihn gut und er nickte dann als Zeichen, das sie es richtig gemacht hatte. Nun mussten sie beide das Ganze nur noch gut memoralisieren und dann war die Grundlage da. Schmunzelnd betrachtete er das Hin und her zwischen den von Sakushi erschaffenen Kage Bunshin. "Wir wollen aber keinen unförmigen rollenden Erdhaufen!", kam es gespielt empört von ihm. Er hatte Standards, zur Hölle noch einmal - und Sakushi würde sie auch haben, wenn er hier mit ihr durch wäre. Genommen, das sie sie noch nicht besaß. "In dieser kitschigen Form liegt auch noch etwas anderes verbunden - ein Drache ist lang gezogen und das Maul meist größer, sodass die eigentliche Länge verborgen bleibt, was beim Doton ein gefährlicher Vorteil sein kann. Einen Kopf aufzuhalten - gut und gerne möglich, aber wenn hinten ein Rattenschwanz ist, der noch mal um die 30 Meter lang ist - Prost Mahlzeit bei den Prellungen und Knochenbrüchen. Ich vermute mal, das die Technik ziemlich böse Verletzungen hervor rufen wird, wenn man sie allzu leicht nimmt." Auf ihre konkrete Nachfrage äugte der Senju zunächst wie eine Cheyshire Katze zu ihr, bevor er sich räusperte. "Ich kann noch größere Gebiete bewegen und verändern, siehe den Sumpf." Er deutete mit dem Kinn zu dem ehemaligen Sumpfgebiet. Das zu manipulierende Einzugsgebiet für den Drachen war wesentlich kleiner und würde entsprechend auch leichter werden. Zumindest für ihn. Er guckte allerdings nicht schlecht, als Sakushi ihm an den Arm grabschte und ein Siegel hinterließ. Er hob den Arm an und betrachtete es. Fuins waren eine spannende Angelegenheit, aber niemals sein eigentliches Interessengebiet gewesen. Na aber er war ja noch jung. Im Nachhinein gab er dann seine Zustimmung: "Ja klar, kein Problem. Solange du mich mit dem Ding nicht beobachtest oder mir beim Umziehen hinterher spannen kannst ist alles prima." Dann war es also soweit. Der Senju formte Fingerzeichen, allerdings wesentlich schneller als zuvor - ob Sakushi da mithalten konnte, war eine andere Sache, aber er schlug die Hände auf den Boden und sandte dann sein Chakra in diesen hinein, wodurch sich das Erdreich veränderte und sich zu einem steinernen Drachen auftürmte, der sich dann in Richtung des Himmels nach oben davon machte. Etwas weiter in den Himmel aufgestiegen zerbröselte er dann ohne ein konkretes Ziel in feinen Sand, der vom Wind weg getragen wurde. Reto blickte nach oben. Wehe er hatte nun Sand in den Augen! Sein Blick wanderte zu Sakushi. "Hast du alles mit bekommen?" So schwierig war es am Ende für ihn nicht, den er konnte durch seine Fähigkeiten im Bereich des Mischelementes bereits wesentlich kompliziertere Techniken anwenden, wie das Mokujin no Jutsu, aber dennoch war es immer ein Erlernen und Entdecken für ihn. Und um das Training noch sinniger zu gestalten erschuf er mit einigen kurzen Handzeichen einen Moku Bunshin, dem er telepathisch eine Anweisung gab, weshalb dieser sich davon machte.

tbc - viewtopic.php?f=18&t=118&p=271877#p271877 (Moku Bunshin)


Trainingspost: 1.730 Wörter - Doton: Dosekiryū (25% Bonus durch gemeinsames erlernen)

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » So 2. Jul 2017, 13:55

[Fortsetzung Training Doton: Desekiryu | 711/2143 Wörtern]

"Ja, aber dann muss ich mir erst eine Technik einfallen lassen, die dir auch etwas bringt. Meine Formveränderungstechnik ist komplett auf meine Fuins ausgelegt.", bestätigte ich Retos Annahme und gab nebenbei zu, das ich sie ihm nicht aus dem Stand heraus beibringen konnte. Klar könnte ich es, und er könnte sie lernen, und wenn man bedachte, das er mir seine Techniken zu Teil werden ließ wäre es nur fair, ihm auch meine Signaturtechnik beizubringen, allerdings... sie brachte ihm rein gar nichts. Sie zu erlernen wäre reine Zeitverschwendung. Das Training hier dagegen würde mir einiges bringen. Zumindest wenn ich das Elementmanipulationsproblem gelöst hatte. Ein Erdhaufen war offenbar nicht erlaubt, das machte Reto eindeutig klar. "Ist nur ein Notfallplan.", meinte ich beschwichtigend und lächelte leicht, während er mir erklärte, was es mit seiner Formwahl auf sich hatte. Die Gedanken, die er sich gemacht hatte, waren faszinierend - ich hatte noch keine elementaren Techniken entwickelt, zumindest keine nennenswerten, tatsächlich schädlichen, und so auch noch kein wirkliches Denkschema dafür. Für Fuin- und Genjutsu musste man komplett anders überlegen - es ging immer nur darum, eine geeignete Kampfstrategie auszuarbeiten, mit deren Hilfe der Gegner möglichst vom selbst zu Boden ging. In beiden Bereichen rechnete ich nicht wirklich mit aktiver Abwehr durch meinen Gegner. Nur sehr wenige Shinobi waren im Bereich Genjutsu bewandert genug, um meine Jutsus zu erkennen und zu blocken, und im Bereich Fuin waren die Experten noch dünner gesät. Zumal man die meisten Fuin selbst beherrschen musste, um sie aufzulösen. Bei einem Ninjutsu war das natürlich anders. Man musste die Gegenwehr mit einberechnen und eben das hatte der Senju bei der Wahl der Form getan. Das musste ich mir merken. Meine Frage, ob er schon versucht hatte solche Erdmassen zu bewegen wurde mit einem merkwürdigen Grinsen beantwortet, dann deutete er auf den ehemaligen Sumpf. "Bewegen und verändern ist nicht das gleiche.", hielt ich fest und deutete über meine Schulter auf meinen Bunshin, welcher soeben eine andere Technik von mir ausprobierte. "Das ich die Fläche da verändern kann, heißt nicht, das ich sie auch hochheben kann.", stellte ich fest. Er hatte mehr Erfahrung als ich, also war es für ihn wohl kein Unterschied mehr - für mich schon. Das Fuin durfte ich vor seinem Testlauf allerdings auf ihn anbringen. Auf seine Worte hin grinste ich nur. "Nein, keine Sorge. Ich überwache damit nur die nächsten Minuten deinen Chakrakreislauf.", meinte ich lächelnd und trat einen Schritt zurück und beobachtete, was geschah. Reto formte extrem schnell die Fingerzeichen, schlug die Hände auf den Boden und im nächsten Moment bewegte sich die Erde. Das Fuin an meinem Handgelenk kribbelte und ich wusste in etwa, welche Chakramenge er investiert haben musste. Ein ziemlich vollkommener Drache entstand, erhob sich aus der Erde und bewegte sich waagrecht über sie hinweg und nach oben weg, bevor er zerbröselte. Ich hob die Hand zum Schutz vor dem Sand vor die Augen. "Ja.", antwortete ich und musste mich gerade noch entscheiden, ob ich mir die Technik tatsächlich zutraute. Sie war wesentlich heftiger als alles, was ich bisher beherrschte, aber... genau so eine Technik hatte ich ja gesucht. Eine Technik, die ich auch einem Nautilus vor den Latz knallen konnte, und die nennenswerten Schaden verursachte. "Aber warum hebst du den Drachen vom Boden hoch? Da war mindestens ein Meter Platz. Da reicht es, sich auf den Boden fallen zu lassen und man ist fein raus.", warf ich ein. Hätte ich kein passendes Schild, wäre das mein Vorgehen und außer Sand in den Haaren würde ich keinen Schaden davontragen. "Oder folgt der Drache dem Ziel direkt? Wenn ein Ziel da ist, mein ich. Das können wir ja simulieren.", meinte ich und sprach damit die Bunshin an, die weiterhin gelangweilt um mich herum standen. Also, zum Großteil taten sie das. Zwei hatten sich ein wenig abgesetzt, diskutierten miteinander, formten die Fingerzeichen und legten wiederholt die Hände auf den Boden. Das sah nach einer Detaildiskussion aus, bei welcher sie herausfinden wollten, wie genau das Chakra zu manipulieren war um eine solche Menge an Erde in eine gewisse Richtung zu bewegen.Ich konnte aus der Entfernung erkennen, wie sich der Boden, wenige Zentimeter von ihnen entfernt, wiederholt leicht hob und die Fläche wurde zunehmen größer. Sie versuchten noch nicht, einen Drachen zu erschaffen oder eine detailierte Form hinzubekommen, sondern hatten sich für einen Teilbereich der Technik entschieden. Vielleicht war diese Aufteilung des Trainings gar nicht so doof... ich hätte genügend Bunshin zur Verfügung, die sich um die Einzelheiten kümmern konnten und wenn sie sich auflösten, hätte ich das gesammelte Wissen und die geballte Erfahrung, die sie gemacht hatten.

[711 + 759 = 1470/2143 Wörtern]

[Fortsetzung Trainng Doton: Uki ishi | 645/1829 Wörtern]

Und nach einigen Minuten der Konzentration fühlte sich der Bunshin bereit, einen ersten Versuch zu wagen. Er formte die Fingerzeichen, erweiterte sie gegenüber der Vorgängerversion ein bisschen um eine bessere Chakrakonzentration zu erreichen, und sammelte das Chakra in seiner Mitte. Ironischerweise war der nächste Schritt der selbe, wie bei der Technik, welche das Original synchron trainierte - der Bunshin legte die Hände auf den Boden und schickte das Chakra in diesen. Es kostete einiges an Konzentration, das Chakra so weit durch den Boden zu schicken. Eine große Fläche um den Bunshin herum begann sich zu bewegen, riss auf, drehte sich und blieb dann locker liegen. Der Bunshin richtete sich wieder auf und betrachtete das Ergebnis. Das Feld war definitv größer. Während es vorher noch zahlreiche Techniken gab, die die gesamte umgegrabene Strecke überbrücken konnten, fielen mir jetzt nicht mehr viele Jutsus ein, die dazu im Stande waren. Und wenn jemand sich zur Mitte bewegen wollte, würde er durch den aufgegrabenen Boden länger brauchen und ich hatte mehr Zeit, zu reagieren. Soweit positiv, trotzdem war der Versuch kein voller Erfolg - die gesamte Fläche war umgegraben. Auch die Mitte, wo eine feste Insel hätte stehen bleiben sollen. So spürte der Bunshin, wie er nach und nach einsank - allein durch sein Körpergewicht. Wenig begeistert verzog der Bunshin das Gesicht und watete durch die lockere Erde zurück auf den festen Boden, um einen neuen Versuch zu starten.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Di 4. Jul 2017, 14:37

'Das hat besser funktioniert als ich gedacht habe.', dachte sich Reto und schaute dem steinernen Drachen nach, der sich schließlich auflöste. Interessiert beäugte er dann Sakushi. "Formveränderung ist schon mal gut. Da kann man viel machen, aber dann machen wir das doch einfach so das ich dir helfe mit dem Seishitsuhenka und du hilfst mir beim Ketaihenka?" Das war doch ein kluger Deal, fand der Senju. Sicher war es klug von Sakushi, sich nun in aggressiver Taktik weiter zu bilden. Zufrieden nickte er ob ihres Gedankens des Notfallsplans. Das war durchaus ein Gedanke, den man nicht vergessen sollte. "Das tolle bei der Veränderung der Elemente ist, dass du keine Grenzen hast wie deine Techniken, sofern sie elementarer Basis sind, aussehen. Ich hätte den Drachen auch am Boden lassen können, aber das hier war eigentlich eher eine Sache, mit der ich die Länge überprüfen wollte." Natürlich wäre Sakushi in der Lage dem Ganzen eine andere Form zu geben, wenn sie das wollte und das Prinzip des Seishitsuhenka damit erlernt hatte. Es war eine reine Übungssache, die jedoch nicht unterschätzt werden durfte. "Jedes Gebiet, das du mit deinem Chakra berührst, ist für dich manipulierbar. Ich weiß nicht, wie es genau beim Ketaihenka funktioniert, aber deine eigene Imagination ist die Grenze dessen, was möglich ist. Solange du Ideen hast, die du umsetzen möchtest und kannst, bist du ohne eine Grenze. Diese setzt du dir selbst. Und die Manipulation ist auch schon da, wenn du dein Chakra in den Boden schickst. Wir sehen nicht alles, aber du kriegst ein Gespür dafür." Er erklärte ihr somit die fundamentalen Grundlagen der Elementarmanipulation. "Ich glaube du kannst den Drachen so erschaffen, ja aber dazu ist das Jutsu nicht vorgesehen. Eine zeilführende Attacke klappt nur wenn die Technik eine gewisse Grundintelligenz hat, wie beim Kage oder Moku Bunshin." Und als man vom Teufel sprach zuckte Reto kurz zusammen, als ihm sein Bunshin die Informationen zu den Techniken übermittelte. Die Bilder überfluteten ihn kurz. "Du.. solltest dich darauf konzentrieren, die Feinheiten hin zu kriegen. Das ist das Geheimnis der Elementarveränderung. Du kannst fast alles schon was du brauchst aber dir fehlt die Vision." Es rauschte kurz bei seinem Funkempfänger und er runzelte bei dem Schwall an Worten die Stirn. Was waren das für Informationen? Seji hatte sie gerettet vor Amon und nun waren er und Angiris Feinde? "Ich als ein Ninja Konohagakures stehe hinter euch Hokage-sama, aber ich würde gerne wissen um welche Fehlinformationen es sich handelt, die dazu führen. Eventuell ist es nichts als ein Missverständnis, das sich leicht aus dem Weg schaffen lässt? Reto Senju Ende." Wie es bei ihm üblich war versuchte er möglichst die friedlichste Lösung zu finden - Senju eben. Er schaute Sakushi fragend an. Wa sagte sie dazu?

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Fr 7. Jul 2017, 00:55

[Fortsetzung Training Doton: Desekiryu | 1470/2143 Wörtern]


Besonders interessiert daran, die Formveränderung von mir zu erlernen, schien er irgendwie nicht. Nachdem ich einwarf, das ich mir erst eine passende Technik ausdenken musste, sagte er nichts darauf. Auch mein Hinweis, das "Erde bewegen" und "Erde verändern" nicht das Gleiche waren, ging irgendwie unter... zumindest vorerst. Er führte seine Technik vor und ich war von ihrem Anblick überrascht. Unter dem trainieren einer Technik verstand ich nicht, das sie beim ersten Versuch perfekt funktionierte. Und dann kam er auf die ganzen Themen zurück. Ich nickte den Deal Seishitsuhenkatraining gegen Ketaihenkatraining ab - dann würde ich ihm eben eine, für ihn sinnfreie, Technik unterrichten... oder zumindest Mal in die Hand nehmen, um ihn die Formveränderung erspüren zu lassen. Mit meiner Unterscheidung zwischen verändern beziehungsweise beeinflussen und bewegen schien er aber nicht einverstanden zu sein und hielt mir einen Grundlagenvortrag zur Elementarveränderung... und wohl allgemein zu elementaren Ninjutsus. Von meiner Vorstellung her machte es tatsächlich einen riesigen Unterschied, ob der Drache auf dem Boden oder über dem Boden hinweg bewegt werden musste, doch seiner Meinung nach war das ein und das selbe. Es gab keine wirkliche Unterscheidung, beides wäre möglich, je nach genauem Einsatzzweck. Das war ein extremer Kontrast zu den Fuin. Genjutsu waren bis zu einem gewissen Maß flexibel, aber Fuin waren starre Gebilde. Jede gewünschte Abweichung musste möglichst von Anfang an eingeplant und in die Struktur ergänzt werden. Es gab keinen Spielraum für spontane Einfälle oder Anpassung an die Situation. Bei elementaren Techniken schien dies möglich... wenn auch das selbstlenkend nicht so einfach war - wenn auch der nächste, logische Schritt in der Entwicklung dieser Technik. Den Doton Bunshin beherrschte ich bereits. Irgendwie musste sich dieser doch mit der Drachentechnik verbinden lassen... zuerst musste ich allerdings die Drachentechnik erlernen. Ein paar meiner Bunshin hatten bereits erste Schritte unternommen und ja, sie bewegten mittlerweile eine so große Erdfläche, wie benötigt werden würde und somit lösten sie sich auf - das Wissen ging auf mich über. Und im nächsten Moment erreichten mich weitere Erfahrungswerte.
Während wir Originale uns unterhielten und die beiden Bunshin an der Erdmenge gefeilt hatten, hatte sich ein anderer, aus meinem Blickwinkel extrem gelangweilt aussehender Doppelgänger um eben diese Details gekümmert, die der Senju soeben angesprochen hatte. Er hatte sich auf den Boden gesetzt, beide Hände fest auf die Erdoberfläche gepresst und eine etwa tellergroße Fläche vor sich manipuliert. Das Ziel war nicht gewesen, eine Säule zu erschaffen, oder eine komplizierte Statue, nein, er fing ganz einfach an. Mit Schriftzeichen. Dann mit meinen Fuin. Nach und nach formte er eben die Symbole, die mir mit neutralen Chakra so leicht von der Hand liefen, aus immer feiner kontrollierten Doton-Chakra. Wie der Bunshin ausgerechnet diese Idee entworfen hatte, wusste ich nicht - wäre er kein Double von mir, hätte ich behauptet, das ich da nie drauf gekommen wäre. Aber offenbar hatte ich die Idee und sie war erfolgreich. Den Erinnerungen nach, war das letzte, was mein Bunshin detailreichen erschaffen hatte, kein Fuin. Er hatte sich ins dreidimensionale bewegt und war dabei wieder auf die Form des Drachen gestoßen. Und dank des faszinierenden Kage-Bunshin-Mechanismusses konnte ich an seinem Erfolg teilhaben.
Mit beiden Erfahrungen ausgestattet, wollte ich die Technik ausprobieren und wandte mich von dem Senju ab. Der Rest sollte eigentlich einfach sein. Ich musste den Drachen ins richtige Format bekommen und dann einfach in eine Richtung losschicken. Ich atmete tief durch, formte Fingerzeichen und begann Chakra in meinem Körper zu schmieden, in die Hände zu leiten und in diesem Moment begann der Funkempfänger zu rauschen und die Hokagin sprach am anderen Ende der Leitung. Die Nachricht löste eine undefinierbare Mischung aus Emotionen bei mir aus. Die ersten Worte waren erleichternd - die anderen beiden Teams hatten gesiegt. Das Chakra floss weiter durch meine Arme in den Boden. Dann folgte ein ewiger Monolog über den Rat, eine regelrechte Hetzrede gegen diesen. Viel hatte ich noch nicht mit Angiris zu tun gehabt, eigentlich hatte ich noch keinen von ihnen getroffen, aber nach dem, was man so hört, hatte ich nicht den Eindruck, das sie leichtfertige Entscheidungen zu ihren eigenen Gunsten trafen. Takashi war ich auch nie begegnet und hatte ihn auf dem Kampffeld nur in weiter Ferne gesehen, aber man hörte das ein oder andere... und er schien nicht groß auf Streit oder Zwietracht aus. Was diese Fehlinformationen anging, war ich mir also nicht so sicher... zumal ich im Hauptquartier der ANBU einen Menschen getroffen hatte, der auf mich gewirkt hatte, als könnte sein Verhalten einen solchen Zwischenfall auslösen. Ich war allerdings zu weit mit meinen Jutsuvorbereitungen um es noch abzubrechen, also musste ich es durchziehen. Das Chakra im Boden manipulierte ich so ähnlich, wie es der Bunshin mit dem Minaturdrachen getan hatte, doch war mein gewünschtes Objekt viel größer... und schneller... und absolut überwältigend. Noch nie hatte ich so ein rießiges Ungetüm mit ein bisschen Chakra erstellt. Der Drache bewegte sich, wie ich es dem Senju vorgeschlagen hatte, am Boden entlang geradewegs durch ein paar herumstehende Bunshin hindurch. Damit waren keine mehr übrig, abgesehen von dem, der die andere Technik trainierte. Langsam richtete ich mich wieder auf und betrachtete die Spuren am Boden, während diverse Stimmen auf die Nachricht der Hokagin antworteten. Speichellecker, zum Großteil. Kisuke war leider darunter. Speichellecker mit ein wenig Hirn - so ließ sich wohl Retos Aussage beschreiben, die ich ja doppelt hörte. Er war der Erste, der nachhakte, welche Fehlinformationen im Umlauf waren. Und meine Sensei antwortete, sagte Unterstützung zu, aber dem Dorf... nicht der Hokagin. Ich griff zu meinem Funkempfänger und drückte ebenfalls das Senden-Knöpfen. In mir kochte eine Mischung aus Angst, Misstrauen und Wut. Gegenüber der Hokagin und gegenüber Angiris. Das Turnier war angesichts dieser viel direkteren, wenn auch nicht so endgültigen Bedrohung, fast zur Nebengeschichte verkommen. "Wir müssen nicht gegen Angiris kämpfen. Wir müssen nur beweisen, das diese Informationen falsch sind um uns mit Angiris gut zu stellen. Wenn es notwendig wird, werde ich die Bewohner mit meinem Leben verteidigen. Aber wenn sich diese Konfrontation vermeiden lässt, Hokage-sama... Wir haben gesehen, was Angiris auf dem Kampffeld angerichtet hat. Wir sind noch nicht stark genug, um dagegen anzukommen.", funkte ich und blickte zu dem Senju.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Fr 7. Jul 2017, 10:11

Reto beobachtete die Handlungen der Fuinjutsuka und freute sich innerlich über die Hilfe, die sie ihm zuteil lassen werden würde. Soweit war es doch eine gute Sache. Allerdings rauschte sein Funkempfänger auch nach und nach immer wieder auf und andere Ninjas meldeten sich bei der Hokagin, die um ein klares Signal gebeten hatte. 'So viele melden sich - das dürfte die Kagin bestärken. Allerdings weiß ich nicht, ob wir es wirklich auf ein Kräftemessen ankommen lassen können, um zu überleben.' Zufrieden lauschte er Aniyas Worten, deren Botschaft zwischen der Nachricht deutlich war, wobei er nicht sicher war ob alle sie verstehen mochten. Allerdings war Sakushi in ihren Worten wohl die Deutlichste. Während sie sprach, wanderte der Blick des Senju zu ihr und er musterte sie kurz. Möglicherweise würde sie sich damit den Zorn der Kagin auf sich ziehen, wobei der Senju sich erinnerte, das ihre Beziehung zu dem Fuinmeister und Anbu Captain Yuu Akuto ohnehin gespannt war. Das mochte eventuell der letzte Strohhalm sein, den sie da durch brach. Er nickte ihr verständnisvoll zu. Er fühlte mit ihr und war ihrer Meinung, wenn gleich er sich nicht so extrem deutlich gezeigt hatte. "Der Rat von Angiris hat seine Macht erst dadurch bekommen, das er von den anderen Mächten akzeptiert wurde. Der Rat hat uns schon mehrfach geholfen - ich verstehe nicht, warum er sich nun gegen uns gewendet haben soll, aber wer weiß schon was da genau vor sich geht." Seufzend blickte er nach oben und in Richtung des Trainingsplatzes bei den Hokage Kopfes, wo sein Moku Bunshin am trainieren war. 'Wir müssen Acht geben aufeinander.' Er schaute dann zu Sakushi. "Denkst du, das wir - sollte es zu einem Kampf kommen - gegen den Rat ankommen können? Seiji ist denke ich der Stärkste unter Ihnen, aber die Anderen sind nicht so stark er und von einem fähigen Ninja oder einem Team ausschaltbar, wenn es einer gegen einen geht." Er sinnierte und überlegte. Aber wenn es ging würde er einen Kampf auf jeden Fall vermeiden lassen. "Es muss aber nicht zum Kampf kommen. Wir können uns nach Amons Angriff nicht schon wieder einen Angriff leisten." Die Zerstörungen von Duas und anderer Siedlungen waren noch nicht beseitigt. Konoha würde einen weiteren Kampf nicht überstehen. Die Informationen, die sein Moku Bunshin ihm erneut übermittelte ließen ihn kurz inne halten. Das war doch schon einmal sehr gut. Eventuell war es an der Zeit, es wirklich ganz zu erlernen. Er wandte sich kurz ab und formte erneut Fingerzeichen um einen weiteren Moku Bunshin zu erschaffen, dem er auch sofort die Aufgabe gab, das Jutsu perfekt zu machen. Er wusste, welche Formen das Jutsu annehmen konnte, so warnte er die andere vor: "Bleib zurück und habe keine Angst: Mein Moku Bunshin wird nun versuchen das mächtigste Jutsu meines Clans anzuwenden. Eventuell habe ich damit wohl ein ziemlich wichtiges Jutsu gelernt - das muss aber zwischen uns bleiben."


Moku Bunshin - Trainingspost
2.522 von 2.500 Wörter (Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou)


Der Moku Bunshin ließ sich nicht auf halten. Er hatte die von dem anderen Moku Bunshin an das Original übermittelten Informationen ebenso erhalten und wusste daher das gleiche wie auch Reto selbst, sodass er die Trocken Übungen hinter sich lassen konnte und mit dem eigentlichen Praxis Training beginnen konnte. Das Jukai Koutan war Grundlage für dieses Jutsu, da nur diese Technik in der Lage war eine so gewaltige Masse an Mokuton Holz zu erschaffen. Er formte die nötigen Fingerzeichen für die Technik und konzentrierte sich. Es rumorte kurz um die Anwesenden herum, bevor sich gewaltige Mengen an Holz, das durch das Mokuton erschaffen wurden, durch das Erdreich drückten und eine Form annahmen: Nach und nach wandelte sich die Kreatur, jedoch war der Prozess erstaunlich langsam. Der Moku Bunshin merkte sich diesen Umstand. Er musste also an der Umwandlung arbeiten. Es war einfach seine Chakrakontrolle, die mehr von ihm verlangte. Zwar war diese nicht in der Technik direkt gefordert, aber sie half dabei das eigene Chakra effizienter zu kontrollieren und das war doch niemals verkehrt. Der Drache hatte seine gewünschte Form angenommen und bewegte sich in scheinbar nicht enden wollenden Drehungen über den Köpfen der Anwesenden hin und her, bevor sich Teile von ihm aufteilten und nach und nach zwei weitere Drachen erschienen. Der Moku Bunshin spürte, wie sehr es ihn anstrengte, das Jutsu nu zur erschaffen. Natürlich fehlte den drei Drachen der genaue Ort und auch ein Ziel, aber sie waren wirklich gewaltig und bewegten sich dennoch derartig schnell, das man mehrmals gucken musste, ob man wirklich sicher war, das man einen Teil von Ihnen genau identifizieren konnte. Außerdem schienen sie eine unbegrenzte Reichweite zu haben und der Moku Bunshin war für den Moment bereits so damit beschäftigt, sie nur zu kontrollieren das er auch vergaß das sie ja noch zusätzlich Äste, Wurzeln und Zweige erschaffen konnten. Er spürte den extremen Chakraverlust im Moment aber mehr und mit keiner Schweifbestie, die er umschlingen und deren Chakra er absaugen konnte, würden die Drachen eher an ihm hängen und ihm das Chakra absaugen, aber ein ganzes Stück weniger. Allerdings war es dennoch erstaunlich wie viel Kraft diese Drachen hatten. Als jemand der mit ihnen gewissermaßen verbunden war spürte er die Kraft dieser Drachen und ahnte wie groß ihre eigentliche Stärke war. Er versuchte nun etwas anderes - er ließ einen der drei Drachen in die anderen übergehen, sodass er nur noch zwei zu befehligen hatte: Er wollte sehen ob er in der Lage war den dritten dann schneller zu erschaffen. Er spürte jedoch, wie ihm der Unterhalt der Technik allein einiges an Chakra ab verlangte.
'Theoretisch müsste es so gehen, aber ich muss mir sehr genau überlegen wie ich das mache. Verdammt, es kostet mich schon sehr viel Chakra die Technik aufrecht zu erhalten wenn sie nichts absaugt.' Das spürte der Moku Bunshin des Senju nun mehr als deutlich, jedoch war er sehr zufrieden mit dem Verlauf und konzentrierte sich erneut. Er ließ einen neuen Drachen aus dem Körper des sich windenden Holz Drachen entstehen und dieses Mal verlief es wesentlich schneller. Schnell genug, das er sich sehr gut fühlte, aber auch nur für den Moment, den der Kostenpunkt des Chakra machte sich bemerkbar. Er hatte schon nicht wenig Chakra aber der Drache war in seinem Kosten einfach gigantisch. Jedoch waren die Drachen allein von ihrer Größe her eine wahre Augenweide und Gefahr, wobei sich die Schnelligkeit wirklich extrem zeigte. Der sich ewig windende Körper, die Schnelligkeit dessen wie er sich bewegte war die natürliche Stärke der Technik, wobei der Stärkefaktor keineswegs vergessen werden durfte. Grundsätzlich aber war die Technik so enorm stark das sich der Moku Bunshin überlegte, das man sie wohl als Kinjutsu einstufen würde wenn man sie zu sehr kannte.


Name: Moku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Holzdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Dies ist eine Abwandlung der aus Konohagakure bekannten Schattendoppelgänger Technik. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erschafft der Anwender einen echten Doppelgänger aus Holz. Die Anzahl der Bunshin kann dabei bis maximal 3 varieren , wobei man für jeden Bunshin den Verbrauch zahlen muss. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und verfügen über die gleichen Jutsu, Fähigkeiten/Besonderheiten und Wissen des Anwenders und können diese auch anwenden. Da Mokuton Leben erschafft, besitzt der Holzdoppelgänger anders als andere Bunshin den gleichen Chakrahaushalt wie der Anwender, nachdem er die Technik angewandt hat. Wenn sie sich auflösen oder zerstört werden, gehen alle gesammelten Informationen auf den Anwender über, jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen. Weiterhin steht der Anwender telephatisch mit den Bunshin in Kontakt. Dadurch können sie untereinander Informationen austauschen, auch wenn sie weit voneinander entfernt sind. Allgemein sind Moku Bunshin sehr widerstandsfähig und damit besser als Kagebunshin (Schäden auf A-Rang Niveau zum Zerstören), der Nachteil im Vergleich zum Kage Bunshin ist allerdings, dass weniger Bunshins gleichzeitig erschaffen werden können. Sollte sich der Moku Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Sa 8. Jul 2017, 18:40

4 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel + 1 x sehr gering
- Training Doton: Desekiryu (1 x hoch + 1 x mittel + 1 x sehr gering)
- Diskuswurf (1 x hoch)
= 3 x sehr hoch + 1 x hoch



Retos Blick war eindeutig - er war meiner Meinung. Trotzdem hatte er sich nicht so offen im Funk geäußert und in gewisser Art und Weise machte mich das wütend. Klar, das die Dorfführung tat was auch immer sie wollte, wenn ihr niemand klar die Meinung sagte und dafür auch einmal bereit war, seinen Kopf zu riskieren. Nachdem weder der Angriff auf das Dorftor, noch meine Befehlsverweigerung beim Angriff Amons, noch die Erschaffung der Barriere im Beisein dorffremder Shinobis hatte mich getötet... auch nicht, das ich beim Turnier versagt hatte. Ich bezweifelte, das mein Kopf dafür rollen würde, das ich die Wahrheit sagte... zumal jeder eins und eins zusammen zählen konnte, wenn ich nach diesen Worten verschwand. Immerhin hatte ich mich öffentlich geäußert. Die Worte des Senjus zum Angiris-Rat waren allerdings wahr... nicht das ich die Situation die letzten Jahre besonders genau beobachtet hätte. Das Ränkespiel der Mächtigen war erst mit dem Krieg wichtig für mich geworden. Als er direkt fragte, ob wir eine Chance hätten, deutete ich ein Kopfschütteln an, ließ ihn aber erst aussprechen. "Wenn Angiris Konoha angreift, sind wir geliefert. Wir kriegen vielleicht zwei oder drei von ihnen klein, aber zu welchem Preis?", fragte ich und deutete in Richtung der Häuser. "Ich hatte keine Chance gegen meine Turniergegner, wurde komplett zermatscht. Die Angiris sind stärker. Und die Menschen da sind komplett wehrlos.", beschrieb ich die Situation, vor der wir standen. "Irgendjemanden in diesem Dorf wird etwas vorgeworfen. Die Hokagin muss diesen Menschen nehmen, mit ihm zu Angiris gehen und seine Unschuld beweisen. Oder ihn ausliefern. Sie kann nicht das ganze Dorf als Schutzschild für einen Menschen nehmen.", sprach ich aus, was ich jetzt von ihr erwartete. Aber ich war mir nicht so sicher, ob sie meine Erwartungen erfüllen würde. Sie hatte zu mir gesagt, das jeder seine Aufgabe erfüllen musste für das Dorf... die Frage war nur, ob sie bereit war ihre Aufgabe jetzt zu erfüllen.
Der Jonin erzeugte einen weitern Bunshin und schien einen Plan zu verfolgen - zumindest warte er mich davor, in den Gefahrenbereich zu treten. Seine Bitte, nicht weiterzuerzählen das er die folgende Technik beherrschte, beantwortete ich mit einem Lächeln. "Keine Sorge. Ich zeige dir gleich meine Signaturtechnik. Du kannst den Gefallen also erwidern.", meinte ich und formte Fingerzeichen, während ich beobachtete, was geschah. Hielt die Hände übereinander und erstellte geübt eine Chakrascheibe zwischen ihnen, während sich aus der Boden erneut bewegte und sich ein Drache erhob. Aber ein anderer, wesentlich größerer Drache... und er flog. "Okay, vielleicht hast du doch eine Chance...", meinte ich als sich zwei weitere, riesige Drachen gebildet hatten. Die Technik war überwältigend... und machte mir mit einem Schlag klar, wie viel ich noch zu lernen hatte. Und ich hatte gedacht, ich wäre stark... mein Kampfstil war einzigartig, aber offensiv absolut nutzlos. Ein wenig deprimiert löste ich den Blick den Drachen, räusperte mich und baute die Diskus zwischen meinen Händen wieder auf. Eine kaum dünne, annähernd unsichtbare Scheibe in der Luft. "Wie wär´s, wenn wir uns jetzt auf ein Gebiet bewegen, in dem ich besser bin als du?", schlug ich vor und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, das mich sein Jutsu irgendwie deprimierte. Stattdessen hob ich die Hände ein Stück in die Höhe, kippte sie um neunzig Grad, sodass die Scheibe jetzt nicht mehr waagrecht sondern senkrecht rotierte, und entfernte meine Hände etwas weiter von der Scheibe. Jetzt war genug Platz, das er seine Hände dazwischenschieben konnte, ohne meine oder die Scheibe zu berühren. "Siehst du die Scheibe? Sie rotiert die ganze Zeit um sich selbst, aber das Wichtigste für mein Jutsu ist, das die Oberfläche dabei ruhig bleibt und die Scheibe keine scharfen Kanten hat. Ich transportierte mit der Scheibe normalerweise Fuin.", erklärte ich ihm die Beschaffenheit der Technik. "Und du versuchst jetzt, meine Chakramanipulation nach zu bilden und mir die Scheibe abzunehmen. Wenn du sie im Griff hast, nehm ich die Hände weg und du kannst versuchen, sie weg zu schießen.", erklärte ich meinen Trainingsplan und würde darauf warten, das er ihn ausführte.

[Fortsetzung Trainng Doton: Uki ishi | 880/1829 Wörtern]

Das "durch den Dreck waten" hatte aber auch etwas positives - nachher war der Bunshin fest davon überzeugt, tief genug gearbeitet zu haben. Der Dreck reichte bis zu den Knien. Und es war verdammt anstrengend, sodass der Doppelgänger nachher erst einmal ein wenig Zeit zum Atmen brauchte. "Ich sollte dringend mehr Sport machen.", murmelte er zu sich selbst und ließ den Blick zum Doteki und dem zugehörigen Bunshin schweifen. Die Beiden waren bis eben durch die Bäume getollt, hatten ein wenig fangen gespielt und in diesem Moment sprang die Raubkatze gegen die Brust des Bunshin, stieß ihn auf den Boden und stellte sich daneben... natürlich mit dem Hintergedanken, das Gesicht jetzt in Reichweite für einen Angriff mit der Zunge zu haben. Der Bunshin schüttelte leicht den Kopf, richtete sich wieder auf und ignorierte das Gekicher aus der Richtung, um sich wieder auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Das Jutsu vervollständigen. Die feste Plattform in der Mitte erschaffen. Er schloss die Augen und ging die einzelnen Schritte der Manipulation noch einmal durch... und entdeckte das Problem. Das Chakra strahlte gleichmäßig in alle Richtungen aus, beginnend bei den auf den Boden liegenden Händen. Und es rotierte in der Erde, eben um den umgrabenden Effekt zu erreichen. Das war notwendig, zerstörte die Plattform aber schon von Grund auf. Im Prinzip durfte das Chakra erst in der Entfernung von einem halben Meter anfangen zu rotieren und somit zu arbeiten, aber ob das funktionierte? Es würde zumindest sehr kompliziert werden... Trotzdem war es einen Versuch wert. Eine kleine, feste Standfläche konnte im Kampf lebensrettend sein. Sie schaffte ein wenig Bewegungsfreiraum um auf Angriffe zu reagieren. Also formte der Bunshin erneut Fingerzeichen, legte die Hände auf den Boden und bearbeitete seine Umgebung... ohne großen Erfolg. Alles war umgegraben, einsinken garantiert, aber die Plattform war beim ersten Versuch kaum vorhanden. Ein viel zu instabiles Konstrukt, das schon bei reiner Gewichtsverlagerung gefährlich bröckelte. Ein zweiter Versuch folgte, während die Funksprüche durch den Kopf des Bunshin rauschten - das Original tanzte erneut auf Messersschneide. Man gewöhnte sich wohl an diesen Zustand. Aber auch der zweite Versuch war nicht viel erfolgreicher. "So wird das nichts.", stelle der Bunshin fest. Vor allem hatte er kaum mehr Trainingsfläche übrig... alles war umgegraben. Und die Fläche nochmal umgraben würde dazu führen, das er bis zur Brust versank. Also musste die ganze Fläche erst wieder verfestigt werden... eine kleine Fingerübung mit Dotonchakra. Und dabei kam dem Bunshin die Idee. Zwei sich überlagernde Chakrafelder. Das erste, etwas schwächere, grub den Boden wie gewünscht um. Das zweite Chakrafeld musste das Erste überlagern und die Bewegung der Erde blockieren. Sie einfach starr halten. Das würde funktionieren, war aber verdammt kompliziert und würde noch etwas Chakra in Anspruch nehmen.

[880 + 450 = 1330/1829 Wörtern]

Selbsterfunden
Name: Enban nage („Diskuswurf“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Keitaihenka
Beschreibung: Der Grundgedanke dieser Technik ist einfach. Wenn Sakushi ein Fuin erzeugt hat, welches sie durch Berührung auf ein anderes Lebewesen/einen anderen Gegenstand übertragen kann, hält sie ihre beiden Hände dicht übereinander. Zwischen ihren Handflächen lässt sie eine routierende Chakrascheibe entstehen(Durchmesser 20cm). Dazu muss sie das elementneutrale Chakra extrem verdichten und in Rotation versetzen. Die spezielle Schwierigkeit besteht darin, die Scheibe ruhig und stabil genug zu formen, damit das Fuin sicher darauf abgelegt werden kann. Mithilfe eines Chakraimpulses schießt Sakushi die Chakrascheibe samt Fuin zwischen ihren Händen hervor. Mit einer Geschwindigkeit von 7 bewegt sich das Fuin-Diskus auf ihr Ziel zu. Bei einem Treffer entstehen keine nennenswerten körperlichen Schäden, die Haut an der Trefferstelle ist eventuell etwas gerötet, aber das Fuin wird übertragen und tritt sofort in Kraft.
Mit dieser Technik können maximal A-Rang-Fuin transportiert werden.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » Sa 8. Jul 2017, 22:18

Trainingspost
481 Wörter von 1313 Wörter (Enban nage („Diskuswurf“))


Die Fuin Anwenderin zeigte sich verständig. "Wir müssen aufeinander gut Acht geben. Wir sind hier eine Familie, zumindest ist das mein Credo und nach dem gehe ich auch. Ich will jeden in diesem Dorf beschützen, ganz gleich wer er ist. Aber ich bin auch dafür, alle Informationen zu haben bevor man handelt." Er folgte ihren Ausführungen über Angiris und nahm ihre Meinung sehr genau zur Kenntnis, wobei er selbst ziemlich gebannt zu den Drachen blickte, nachdem sein Moku Bunshin sie erzeugt hatte und so nahm er ihren Kommentar wie durch Watte wahr, aber er nahm ihn hin und lächelte dankbar. "Tut mir leid - ich wollte dich nicht in irgendeiner Form verletzen.", gab er von sich, bevor er ihrem Ablenkungsmanöver wie natürlich folgte und wie ein Welpe an ihren Lippen hing und zu hörte, wie sie ihm die Vorstellungen und die Handhabe für die Technik erklärte. Sehr interessiert verfolgte er die Handhabung der Scheibe, die dann für sich ohne zutun rotierte und er zog die Brauen zusammen. Es war erkennbar, das er das erste Mal so etwas sah und das es für ihn neu war, aber es war auch erkennbar, wie ein gewisser Schimmer des Interesses in seine Augen aufloderte. Sein Moku Bunshin löste die Drachen seinerseits auf, indem er das ganze Holz in sich zurück zog und sich dann selbst mit allen Informationen auflöste. 'Das ist kein elementares Chakra. Das muss natürliches Chakra sein, aber die Form. Sie so zu anzupassen und zu verändern. Das ist also Formveränderung. Das Chakra scheint ohne jedes Zutun zu manipulieren, ohne weiteren Einfluss. Das ist großartig. Aber was sind die genauen Voraussetzungen? Erfülle ich überhaupt die nötigen Vorbedingungen?' Reto wusste, dass die meisten Fuin Anwender sehr hohe Chakrakontrolle besaßen. Auch er selbst hatte eine ganz gute, aber sie war nicht on Par mit dem eines sehr guten Fuinanwenders und er hatte sicher einiges zu lernen. Er schaute die Technik sehr genau an, seine Augen wanderten auf und ab. Er hörte ihre Worte und ihren Vorschlag, jedoch sah er mit einem Mal ziemlich verunsichert aus - ganz anders als der selbstsichere Reto, der eben scheinbar eines der wichtigsten Jutsus des Senju Clans gemeistert hatte. "Aber.. aber ich weiß nicht mal wie ich das machen soll? Was muss ich beachten? Und vor allem, wie kannst du normales Chakra so zum rotieren bringen? Wie kann man das machen? Gibt es da einen Trick? Und wie gut muss meine Chakrakontrolle sein, wenn ich das anwenden will?" Er zierte sich, die Scheibe anzufassen und beäugte sie mit großer Skepsis. Er genierte sich und wollte erst seine Frage beantwortet haben. Sicher war die Technik nicht so schwierig, aber der Senju war bei absolut neuen Dingen stets vorsichtig und arbeitete eher theoretisch zu Beginn als sich sofort in die Praxis zu werfen - er brauchte einfach noch mehr Daten, um sich ganz wohl zu fühlen und das Ganze nach zu bilden.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Sakushi » Sa 8. Jul 2017, 23:41

Plump lenkte ich das Thema von einer der stärksten Mokutontechniken zu meiner Diskustechnik um - Formmanipulation, mein Fachgebiet. Im Umgang mit normalen Chakra fühlte ich mich wesentlich trittsicherer als im Elementarbereich. Also zeigte ich dem Senju meine Technik und erklärte, worauf er zu achten hatte. Fasziniert beobachtete er meine Technik und hörte aufmerksam zu, aber als ich ihn dann dazu aufforderte, etwas zu tun, zuckte er fast zurück und absolute Unsicherheit schien sich in ihm breit zu machen. Jetzt war es an mir, ihm einen skeptischen Blick zuzuwerfen. "Hey, du hast gerade Holz fliegen lassen. Du kannst das.", fasste ich nüchtern zusammen und schüttelte leicht den Kopf. "Halt einfach deine Hände in etwa dem Abstand" - ich bewegte die Hände für einen Moment in die bequeme Position zusammen, dann zog ich sie wieder auseinandner - "an die Scheibe. Nimm ein bisschen neutrales Chakra und lass es von meiner Scheibe mitziehen. Fühl dich einfach in die Manipulation rein und versuch, sie nachzuformen und die Scheibe zu kapern.", wies ich ihn an und streckte ihm auffordernd meine Hände entgegen. "Ich musste mir das allein beibringen und hab mir dabei auch nur einmal die Hände zerschnitten. Also auch wenn dir die Scheibe auskommt, passiert normal nicht viel. Du kannst jetzt rein greifen und hättest keine Verletzungen.", versuchte ich zusätzlich noch, ihm die Angst vor möglichen Trainingsverletzungen zu nehmen. Klar konnte er sich hierbei verletzen - das Chakra war extrem komprimiert und hatte sehr viel Kraft - aber mir war nichts schwerwiegendes passiert. Und er war erfahrener als ich.

[Fortsetzung Trainng Doton: Uki ishi | 1330/1829 Wörtern]

Noch ein wenig Chakra? Es verbrauchte extrem viel Chakra. Der erste Versuch war ein totaler flopp. Die beiden Chakrafelder störten sich gegenseitig und nicht nur ein bisschen Chakra. Das wirbelnde Chakra sprengte das stehende Chakra regelrecht und die Spannung entlud sich in einem kleinen Beben unter den Füßen des Bunshin. Ein wenig überrascht richtete sich dieser auf. "Okay... den Effekt sollte ich mir merken.", hielt er fest. Erbeben waren ein netter Angriff, allerdings nicht Ziel dieser Technik. Und so stand der Bunshin wieder vor einem Problem - ein anderes Vorgehen musste her. Oder dieses Vorgehen musste einfach nur besser ausgetüftelt werden. Vielleicht musste die Chakrafläche unter den Füßen einfach nur noch stabiler sein... wobei das nur eine noch stärkere Erschütterung auslösen würde. Oder das Umgraben ganz verhindern würde. Und wenn das Feld schwächer wurde? Wenn der Bunshin zuließ, das die Erde ein bisschen aufgelockert wurde? Es musste nur ausreichend Standsicherheit und Beweglichkeit übrig bleiben... sollte eigentlich machbar sein. So sah das auch das Double und versuchte es erneut, mit leichten Anpassungen, nachdem die Trainingsfläche wieder vollkommen verfestigt war. Der Erfolg fiel mäßig aus. Ja, da war eine Plattform in dem aufgelockerten Feld, aber wirklich stabil war diese nicht. Der Bunshin musste nur einen Schritt nach vorne gehen und schon brach die Plattform unter der Last seines Gewichts auseinander.

[1330 + 218 = 1548/1829 Wörtern]
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Reto Senju » So 9. Jul 2017, 08:37

Trainingspost
904 Wörter von 1313 Wörter (Enban nage („Diskuswurf“))


Natürlich gab es auch gleich für seine Unsicherheit eine gewisse Schelte seitens der Fuin Anwenderin, die ihn erinnerte, was er da gerade getan hatte und das diese Technik leicht für ihn sein müsste, da er außerdem noch erfahrener sei als sie es war. "Leichter gesagt als getan.", murmelte der Senju leise und hörte sich dann die hilfreichen Instruktionen der Anderen an. Sie erklärte ihm die genaue Handhabe der Technik und wie er in die Lage versetzt werden würde, sich von der Technik praktisch mit ziehen zu lassen. Dieses mit ziehen war wiederum durch das höchst eigene Chakra möglich, das jedoch nicht umgewandelt wurde sondern rein blieb und sich mit der Scheibe verbinden lassen würde, aber nur auf einem geringen Level. Es lief hier also sehr stark mit dem einfühlen - wie eigentlich auch beim Seishitsuhenka. Es war ein sich auf die Technik einlassen und dadurch mit entwickeln zur und mit der Technik hin. Wobei sich Reto auch überlegte, wie er das Ganze nun korrekt anstellte, ohne sich zu sehr zum Affen zu machen. Zwar war er niemand, der sich da sonderlich viel drauß machte aber Sakushis Worte hatten ihm gezeigt das sie ihn derzeit als jemanden ansah, der über ihr stand - zumindest Kräfteverhältnismäßig. Das mochte auch stimmen, aber das war ja kein Garant. "Dann will ich es einmal versuchen. Hat diese Technik den, wenn ich sie einmal selbst erschaffe, irgendwelche besonderen Finger- oder Handzeichen die ich beachten muss?" Er konzentrierte sich und versuchte nun seinerseits sein Chakra zu sammeln und es konzentrisch an den Händen zu nutzen, wobei er sich langsam mit der rechten Hand der Scheibe näherte und wie zuvor Sakushi dorthin griff wo diese hin gegriffen hatte. Sofort schlenkerte der Diskus hin und her wie ein bisschen Ton auf einem sich drehenden Töpferschein und schien sehr wabbelig zu sein. Retos Augen wurden beim ersten Moment ein Stück größer. 'Zur Hölle, kontrollieren kontrollieren... ich muss es kontrollieren! Die Scheibe wabbelte und flutschte hin und her, wobei Reto sich jedoch - vielleicht auch für die außenstehende Sakushi - merklich sammelte und konzentriert aussah und langsam schien er den Dreh raus zu kriegen und die Technik unter Kontrolle zu kriegen. Die Scheibe wutschte noch einige Male bei seiner Hand hin und her, bevor sie weitgehend still war und vor sich hin rotierte. "Und nun werfen?" Zumindest hatte sie zuerst so etwas angedeutet. Der Diskus war zum werfen sicherlich sehr hilfreich. Er würde die Technik selbst nicht in der Form nutzen aber er konnte sich vorstellen das man mithilfe dieser Rotation einiges anfangen konnte.

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