Akademie

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Kodomo Shikashi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Kodomo Shikashi » So 4. Jul 2010, 09:46

Wieder einmal war es Hana etwas peinlich das sie glaubte das sie das Chakrapapier kaputt gemacht hatte. Irgendwie hätte sie auch selbst drauf kommen können das das zerbröseln mit ihrem Element zu tun haben könnte anstatt das sie es kaputt gemacht hatte. Aber nun gut Maresuke war verständnisvoll und erklärte ihr was es mit dem zerbröseln auf sich hatte. Durch seine Erklärung verstand sie einigermaßen was mit dem Papier geschah und wusste nun welches Element sie besaß. Es war das Doton, also Erde, das war wohl eines der Elemente unter denen sich Hana kaum etwas vorstellen konnte, sie überlegte wie Erdjutsus aussehen würden. Heraus kam eine Schlammschlacht, schüttelnd versuchte sie nicht dran zu denken und hörte nun Shino zu der sagte das ihm langweilig sei, und das sie woanders hingehen sollten. eigentlich gar keine schlechte Idee, Hana wüsste gern was ihr neues Team drauf hat, und so spielte sie mit dem Gedanken den Trainingsplatz vorzuschlagen. Eigentlich wollte sie diese Idee sofort umsetzen doch dann landete ein kleines Vögelchen auf Shinos Schulter. Am liebsten hätte sie nun geschrienen "OHHH...WIE SÜß...."aber das hätte den Vogel bestimmt verschreckt, also lächelte sie Shino und das kleine Vögelchen an. Dann flog Shinos kleines Tierchen wieder weg und Hana bekam wieder einen klaren Kopf. Nun wollte sie endlich sagen das sie auf den Trainingsplatz gehen könnten aber wieder kam ihr Shino dazwischen. Er fragte was sie davon hielten, natürlich war nun Hanas Chance etwas zu sagen und das tat sie auch. .....ich find die Idee gut,.....wie wäre es wenn wir auf den Trainingsplatz gehen,....ich will ja nicht neugierig wirken aber ich würde gern wissen was ihr so könnt,....Arita-sensei....." Sie hoffte das er einverstanden war und Shino ebenfalls mitkam, weil alleine hatte sie gegen Maresuke bestimmt keine Chance.

Jiro Arita

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Jiro Arita » So 4. Jul 2010, 16:17

Maresuke stand langsam auf und klopfte sich den Staub von der Hose der sich als er sich vor Hana hingekniet hatte. Nun schaute er Shino an und schüttelte seinen Kopf. "Ach... kein Problem, Shino-kun. Wenn du schon soviel über die Elemente weißt, erspart mir das auf jeden Fall etwas Arbeit!", sagte er und zwinkerte ihm zu. Nun hörte er ihm weiter zu und sein BLick wurde ein wenig nachdenklicher. Eigentlich wollte Maresuke sowas erst anfangen wenn das Team wieder komplett war, also die dritte Genin wieder im Dorf war, doch ein kleiner Trainignskampf war bestimmt nicht verkehrt.
Gerade als der Jounin ihm antworten wollte tauchte ein Vogel auf der sich auf Shinos Schulter setzte. Hana konnte man ansehen das sie vollkommen entzückt war, und Maresuke lächelte auch kurz bei diesen Anblick. "Hmmmm... scheinst ja ein Händchen für Vögel zu haben... solltest dir mal überlegen ob du dir einen vertrauten Geist als Vogel suchen solltest.", meinte er und guckte kurz in den Himmel, "Okay... hört mal zu. Ansich wollte ich mit dem Training erst anfangen wenn das Team komplett ist, aber... damit ihr seht was ihr von mir lernen könnt, fangen wir heute mit einem kleinen Trainingskampf an. Wir treffen uns gleich beim Trainingsplatz... also bis gleich!"
Maresuke hob grinsend seinen einen Arm und winkte ihnen kurz zu ehe er ein Fingerzeichen formte. Danach bildeten die Blätter des Baumes, die heruntergefallen waren, einen Schleier der sich um den Arita legte. In diesen Schleier hatte er sich nun aufgelöst, wie es beim Shunshin no Jutsu war. Damit hatte sich Maresuke schnell zum Trainingsplatz fortbewegt.

TBC (Shunshin no Jutsu): Hi no Kuni, Konoha, Trainingsplatz

____________________________________________________________________

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Shunshin no Jutsu ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu, allerdings ist es nicht möglich das Shunshin no Jutsu im Kampf zu verwenden.

Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.

Shino Arita

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Shino Arita » So 4. Jul 2010, 20:42

Shino war ein bisschen aufgedreht denn er war sehr froh über das Zusammentreffen und auch die Teammitglieder waren nett. Besonders die Person die er heute zum ersten mal traf, und zwar seinen neuen Sensei. Maresuke Sensei war eine sehr sympatische Person. Das merkte Shino auch schon dabei als Maresuke Sensei ihm es nicht übel nahm das Shino sogesagt den Sensei spieltel. Im Gegenteil er bedankte sich irgendwie bei Shino. //Ihm macht das nichts aus? Gott sei dank... ich dachte schon das mein ersten Eindruck schon im Eimer war.// Shino fing dann an zu lächeln. Dann sagte Maresuke Sensei das er gut mit Vögel umgehen könnte. Hana lächelte das Vögelchen an. Danke! Er bedankte sich für das Kompliment von Maresuke Sensei. Einen Trainigskampf? Hört sich gut an! Ich bin dabei! Maresuke Sensei verschwand in einem Jutsu während Shino auf das Akademie Dach sprang. Kommst du noch, Hana? Oder willst du Wurzeln schlagen? Shino meinte das locker und leicht und lächelte zu Hana runter und sprang dann von Dach zu Dach bis er beim Trainingsplatz war.

to: Konoha Trainingsplatz

Kodomo Shikashi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Kodomo Shikashi » So 4. Jul 2010, 21:40

Mit dem Shunshin no Jutsu verschwand Maresuke, genauso schnell wie er gekommen war. Hana freute sich, auch wenn sie Buddhistin war, mochte sie es zu trainieren und zu kämpfen, selbst wenn sie nicht sonderlich gut darin war, aber durch ihre einigermaßen guten Genjutsu Kenntnisse hatte sie schon den ein oder anderen Gegner überrascht, und das hoffte sie auch bei ihrem Trainingskampf, natürlich wusste Maresuke, das Hana in Genjutsu gut war, aber er wusste nicht wie gut. Aber dennoch rechnete sie sich keine großen Chancen ein, auch wenn sie noch Shino hatte, müsste zwei Genin gegen einen Jounin verlieren, aber sie erhoffte sich natürlich das Gegenteil. Nachdem Maresuke verschwunden war, machte sich auch Shino auf den Weg. Im Gegensatz zu Maresukes Shinobihaftem Abgang machte Shino einen nicht so tollen. Nicht nur das er aufpassen musste nicht vom Dach zu fallen er musste sich auch noch Körperlich betätigen, und für einen Körperkämpfer, wie Hana ihn ebenfalls einschätzte, war jedes Fünkchen Ausdauer nötig. Hana lief langsam auf ein paar Blumen zu und formte Fingerzeichen, eins nach dem anderen, schnell konzentrierte sie ihr Chakra und zerfiel in einem Sturm aus Blüten. Irgendwie war dieser Abgang mit den Blüten völlig sinnlos immerhin war sie ganz allein dort, aber dennoch, mochte es in einem kleinen Sturm aus vielen tausenden Blüten zu verschwinden, immerhin war sie nach ihren beiden Nachnamen selbst Blumen. Was sollte also besser zu ihr passen als in einem Blütenmeer zu verschwinden.


Gt------> Trainingsplatz(Konoha-Gakure)
_________________________________________________________________________________

Name: Shunshin no Jutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch
Reichweite: Weit, je nach Ausdauerwert
Beschreibung: Shunshin no Jutsu ist ein D-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt,in einem kurzen Augenblick zu verschwinden oder zu erscheinen; sei esfür die Flucht oder zum Angriff. Um das zu erleichtern, benutzt der Ninja häufig Dinge die in der unmittelbaren Umgebung sind -wie z.B. Blätter, Sand oder Nebel- um sein Verschwinden bzw. Auftauchen zuverschleiern. Man kann es im Grunde als sehr schnelles Bewegen sehen, eine Steigerung dieser Technik wäre das Hiraishin no Jutsu.

Shakou

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Shakou » Fr 30. Jul 2010, 01:53

[Einstiegspost]

Der mittlerweile ehemalige Klassenlehrer führte die beiden Genin durch die Gänge der Akademie, welches für Naomi und Shakou die letzten 5 Jahre ein Ort des Lernens und des Weiterentwickelns sein sollte - eigentlich. Gelernt hatte der grauhaarige Junge recht wenig, alles was er getan hatte, war schlafen und verballert sein. Trotzdem war er, neben dem Mädchen, das vor ihm links vorm Lehrer durch den Gang schritt, Klassenbester gewesen. Wie er das geschafft hatte wusste kein Mensch - irgendwie nicht einmal er selbst. Seinen Mund hinter dem hochgestellten, schwarzen Kragen seiner ärmellosen Jacke versteckt musste er leicht schmunzeln. Dafür, dass er sich nen Sch*iß um Schule gekümmert hatte war das ganze hier doch gut gelaufen oder? Sein Blick traf den Hinterkopf der schwarzhaarigen Kunoichi. Hmm... irgendwie kommt mir die Sicht bekannt vor..., dachte sich der junge Shinobi. Es stimmte, im Unterricht hatte er auf der letzten Bank gesessen und immer nur den Hinterkopf der Tomomi gesehen. Hab' ich eigentlich jemals 'n Wort mit ihr gewechselt?, war die Frage die dann in Shakous Kopf aufkam. Er hatte sie immer schon interessant gefunden, sie war den anderen Leuten in der Klasse an Reife deutlich voraus. Sie war fleißig und zeigte in allen Bereichen hervorragende Leistungen, sogar dort wo sie nicht gerade stark drin war. Außerdem hatte Shakou immer so eine Art Konkurrenzdruck von ihrer Seite aus gespürt. Während er locker im Unterricht gesessen hatte und ihm die Antworten locker von der Hand gingen musste sie lernen und das tat sie nicht gerade in geringen Maßen. Irgendwie, tat es dem Jungen aus der Familie Dengeki Leid, dass sie wegen ihm so viel Stress gehabt hatte. "Hey, Naomi-...", er wusste nicht einmal mit welchem Suffix er sie ansprechen sollte, weshalb er es einfach beim Namen beließ. Die Schwarzhaarige blieb stehn und ohne ihr jegliche Zeit zu geben irgendwas zu fragen stand er nurnoch einen Meter vor ihr, den Mund immernoch hinter dem KRagen verdeckt und reichte ihr seine Hand. "Kabemaru Dengaki, nenn mich einfach Shakou... Sorry, dass du wegen mir so viel Stress hattest. War nicht meine Absicht oder so...", gab er mit einem gelassenen, aber entschuldigenden Ton von sich. Seine Hand war nach wie vor ausgestreckt, als Angebot von 'Versöhnung' und möglicherweise sogar Freundschaft. Im Hintergrund war der Lehrer bereits stehengeblieben und wartete auf seine ehemaligen Schützlinge, doch Shakou kümmerte das wenig, die Lehrer mussten sich mittlerweile doch dran gewöhnt haben, dass sie auf ihn warten mussten und das ständig.

Naomi Tomomi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Naomi Tomomi » Fr 30. Jul 2010, 02:38

[Einstiegspost]

Also ging sie nun da, neben ihrem alten Lehrer oder auch Sensei, sie hatte Jahre lang bei ihm gelernt, sich abgerackert und immer gute Noten erzielt. Naomi war generell eine sehr zeilstrebige Person, sie wollte immer in allem die beste sein. Dies war auch so, nur dann kam er, Kabemaru, der der ihr ihren Ruhm streitig gemacht hatte, er machte kaum etwas in der Schule und lag im Grunde nur rum, doch schrieb er immer gute Noten und sie, sie musste lernen um bei ihm mitzuhalten. Und ausgerechnet mit dieser Person war sie nun auf den Weg zu irgendeinen Platz, den Naomi nicht wusste, sie wusste nicht genau wohin es ging, es musste aufjedenfal irgendwas mit der Teamzuordnung zutun haben. Die junge Kunoichi hatte ein mulmiges Gefühl, wieso musste sie ausgerechnet mit diesem Kabemaru hierher gehen. Sie hoffte das sie nicht mit ihm in einem Team kommen würde, da immer ein gewissen Konkurrenzkampf herrschen würde, da beide sehr gut waren, doch auf einer Seite war auch der Neid von Naomi aus, da er dafür nichts tun musste. Naja, ich will ja jetzt auch nicht den Teufel an die Wand malen, falls es so kommen sollte, vielleicht wird es auch ganz angenehm, aber ich bezweifle das. Sie hatte schon wieder so ein komisches Gefühl ein Gefühl, welches sie schon kannte. Naomi hatte das Gefühl beobachtet zu werden, vielleicht war es Kabemaru, nein es musste Kabemaru sein, weil es sonst keiner hinter Naomi ging. Es war genau das gleiche Gefühl, welches sie aus dem Klassenzimmer kannte, wahrscheinlich hatte Kabemaru schon öfters einen Blick auf Naomi geworfen, dies war auch wirklich kein Problem, da Naomi in der ersten Reihe saß und Kabemaru saß in der letzten Reihe. Irgendwie war Naomi dieser Kabemaru sehr komisch. Wieso beobachtete sie ihn? Wollte er irgendwas von ihr? Fand er sie interessant? Sie würde es im laufe der Zeit wohl rauskriegen. Eigentlich sieht er ja ganz süß aus. Naomi kicherte ein wenig. Plötzlich kam etwas von hinten, es war Kabemaru, er rief ihren Namen. Naomi war ein nettes Mädchen und sehr höflich, meistens zumindest. Sie blieb stehn und drehte sich zu Kabemaru, schaute ihn ein wenig arrogant an und wartete darauf, dass er das sagte was er von ihr wollte. Beziehungsweise blieb ihr garkeine andere Möglichkeit, da er direkt loslegte. Kabermaru stellte sich ihr vor, sie solle ihn Shakou nennen, weil dies jeder macht. Dabei reichte er ihr die Hand und wartete darauf, dass Naomi diese einschlagen würde. Er entschuldigte sich auch dafür, dass er sie so ins Schwitzen gebracht und ihr so viel Stress bereitet hat. Süß Naomi lächelte verschmitzt, doch hatte immer noch einen arroganten Blick auf den Augen. Die Kunoichi schlug nicht in die Hand ein, drehte sich um Nicht der rede Wert, meinen Namen kennst du ja schon, Shakou-Kun. Bei der Drehung lies sie ihre Miene fallen und lächelte einfach nur, sie ging wieder zu dem Sensei, welcher dann auch sofort weiter lief. Das kann lustig werden. Ihr Lächeln wurde zu einem fetten Grinsen, Naomi ist wohl doch nicht so brav wie alle immer denken.

Shakou

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Akademie

Beitragvon Shakou » Fr 30. Jul 2010, 02:56

Nicht der rede Wert, meinen Namen kennst du ja schon, Shakou-Kun., war die Antwort der Tomomi, welche Shakous Hand nicht geschüttelt hatte. Eiskalt abgewiesen..., dachte sich Shakou kurz, ließ die Hand wieder herunter fahren und zog unzufrieden den rechten Mundwinkel hinter dem hochgestellten Kragen hoch, während er wieder auf den Hinterkopf der Tomomi blickte. Ein resignierendes Kopfschütteln war seine einzige Reaktion. Dann halt nich... soll mir Latten sein... Ein kurzes Schulterzucken und er setztes sich mit dem selben Abstand wie vorhin in Bewegung. Die Sympathie und das Mitleid waren irgendwie verfolgen, aber Shakou nahms gelassen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass er es ziemlich schlecht mit Zurückweisungen hatte und trotzdem hatte sie sich grade den Start in eine angenehme Teamatmosphäre versaut, vorausgesetzt sie würden in ein Team kommen. Die Augen des Jungen gingen dann auf den Hinterkopf des Senseis über. Es sah in diesem Moment ziemlich danach aus. Was gäbe es sonst für einen Grund die Beiden nicht getrennt zu haben, sondern sie zusammen irgendwo hin zu führen. Mit den Händen in den Taschen, den Kopf eher faul als lässig in den Nacken gelegt, schlenderte der grauhaarige Ninja den anderen beiden Personen hinterher, wobei er kaum die FÜße vom gebohnerten und polierten Parkettboden des Akademiekorridors nahm. "Ey... wo solls überhaupt hingehen?", fragte Shakou mit einer müden Intonation seinen ehemaligen Sensei. "Abwarten..." Der Junge zog kurz die Augenbrauen hoch und folgte weiter den anderen SHinobis aus der Akademie raus.

[tbc: öffentlicher Park]

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Re: Akademie

Beitragvon Yoshi Takamaru » Sa 7. Apr 2012, 11:43

CF: Residenz des Hokage

Takamaru hatte einen Kage Bunshin erstellt und nahm die Schriftrolle des Hokage an sich. In ihr war eine Erklärung für die Zuständigen Leute wieso Takamaru nun als Jounin im Dorf anerkannt wurde. In der Rolle stand das Taka die Geninprüfung direkt beim Hokage abgelegt hatte und nun sich vor dem Behörden und dem Ausschuss der Akademie beweisen. An sich doch kein Problem oder? Aber Taka war an sich doch recht zuversichtlich das er die Leute da doch überzeugen konnte. Auch wenn es sich hierbei nur um einen Bunshin handelte verfügte er dennoch über Takamarus volle Kampfkraft, also darf er sich nur nicht treffen lassen. Nun kam der Schattendoppelgänger an der Akademie an und sah sich um. Er war nicht sehr oft hier, immerhin war er hier ein wenig fehl am Platz gewesen. Aber seine Zeiten als Söldner sind nun ein für alle Mal vorbei. Also ging der junge Mann in eines der Klassenzimmer und fragte nach dem Leiter der Akademie. Nach einigem hin und her fand er schließlich den Zuständigen Ansprechpartner, oder besser gesagt die Ansprechpartnerin. Ja, die Leiterin der Akademie war eine Frau. Bei ihr angekommen legte er die Schriftrolle vor und sie begutachtete das Schreiben des Hokage genau. Ein interessanter Fall. Sowas hatten wir in Konoha noch garnicht. Aber gut, ich werde die Entscheidung des Hokage nicht anzweifeln., meinte die Frau und musterte den neu ernannten Jounin mit strengen Blick. Takamaru fühlte sich sichtlich unwohl, dabei so wie ein Objekt welches kurz vor dem Wegwerfen stand. Aber da musste er wohl durch. Nach längerem zögern sprach er dann doch zu ihr. Also... bekomme ich jetzt mein Stirnband oder so..., fragte er dann doch, aber sie stand auf worauf Taka leicht zusammenzuckte. Diese Frau strahlte eine Stärke und Autorität aus die ein Weichei wie er es war doch schon mal ziemlich einschüchtern konnte. Sie kam hinter ihrem Schreibtisch hervor und legte die Rolle in ein Ablegefach wo sich auch andere Schriften und Dokumente befanden. So einfach ist es nicht. Den Hokage zu überzeugen ist eine Sache, aber als Jounin bist du dem Dorf verpflichtet, heißt du musst auch das Dorf überzeugen. Also auch uns. Ich werde drei Chuunin, Angestellte an der Akademie mal gegen dich kämpfen lassen. Mal sehen wie du dich schlägst. Der Kampf wird unterbrochen wenn ich es sage. Und dann reden wir über dein Stirnband., kündigte sie an und grinste Takamaru finster ins Gesicht. Mehr als laut schlucken entgegnete er nicht. Gesagt getan. Mit einem Mal stand Takamaru nun auf dem großen Hof der Akademie und vor ihm links und rechts und einer ihm direkt gegenüber standen drei Chuunin, mit Stirnband und Weste. Hinter ihnen war das Gebäude der Akademie wo sich auf der zweiten Etage ein großes Fenster befand in der die Frau Leiterin zu sehen war wie sie das Geschehen von da oben beobachten wird. Takamaru war etwas nervös, er war es nicht gewohnt vor Zuschauern zu kämpfen. Aber er atmete tief durch. Dann ging es auch schon los. Der erste Chuunin rechts von Takamaru schleuderte eine Handvoll Shuriken auf ihn. Taka duckte sich mit einer geschickten Bewegung unter dem Angriff hinweg und konterte mit seinen eigenen Shuriken die er auf ihn warf. Während der Chuunin rechts damit beschäftigt war dem Angriff auszuweichen formte der Chunin links von Takamaru einige Fingerzeichen und verwandelte sich anschließend in ein Riesenshuriken. Der Chuunin in der Mitte packte das Shuriken, sprang hoch und schleuderte es mit großer Wucht auf den Mützenträger. Taka, der immer noch in seiner geduckten Haltung war wartete auf den richtigen Moment bis er sich vom Boden abstützte um über das rasende Riesenshuriken zu springen. Das Shuriken flog unter ihm hinweg, aber in dem Moment wo es genau unter ihm war feuerte Takamaru aus der Hand, mit der er sich abgestützt hatte, ein Senpuken ab und bremste das Shuriken komplett aus. Es wurde in den Boden gedrückt und damit der Chuunin, der sich ja in das Riesenshuriken verwandelt hatte. Aber in dem Moment wo sich das Riesenshuriken zurück in die Gestalt des Chuunin verwandelte löste er sich erneut in einer kleinen Rauchwolke auf und es lag ein Baumstumpf da. Er hat also vor seiner Verwandlung das Kawarimi no Jutsu angewandt um sich im Falle des Scheiterns seines Manövers abzusichern. Also hat er keinen Schaden davon getragen. Aber wo war der Chuunin hin? Als Takamaru wieder mit beiden Füßen am Boden war erhielt er die Antwort, direkt hinter ihn. Der Chuunin packte ihn von hinten um ihn so zu fixieren. Takamaru konnte dabei schlecht ausweichen, blieb aber ruhig. Der Chuunin ganz rechts, der inzwischen seinen Shuriken ausgewichen war, rannte frontal auf den gepackten Takamaru zu um ihn mit einem Kunai zu treffen, welches er in seiner Hand führte. Doch bevor das Messer Takamaru ausschalten konnte, löste sich der Jounin in einem Schleier aus einem leichte Wirbelwind auf, so das der Angriff ins Leere ging. Diese Technik funktionierte wie das Kawarimi no Jutsu, war nur schneller und effektiver. Der Kagebunshin von Takamaru erschien zwischen den beiden Chuunin die ihn eben attackierten und dem letzten Chuunin der noch auf Abstand war. Taka zückte schnell seinen Fächer und zielte auf die beiden Chuunin die ihn erst jetzt bemerkten. Nun wandte Takamaru das Kamaitachi no Jutsu an und feuerte einen Starken Windstoß aus seinen Fächer, den Flügeln des Fuujin, auf die Beiden. Der letzte Chuunin formte selbst Fingerzeichen und holte tief Luft. Takamaru ahnte schon was jetzt kommt. Und es bewahrheitete sich, der Chuunin schoss aus seinem Mund einen gewaltigen Feuerstoß auf den Jounin. Mithilfe seiner Technik des Luftstempels schoss Takamaru unglaublich schnell aus der Flugbahn und benutzte die Technik gleich nochmal um wie ein Geschoss auf ihn zuzurasen. Der Chuunin der eben das Katon benutzt hat zückte ein Kunai und wollte eben damit angreifen, aber Takamaru war schneller und packte seinen Waffenarm. Mit einem geschickten Seitenschritt drehte er seinen Gegner so das er sich nicht mehr im Gleichgewicht befand und schlug ihn seine Faust ins Gesicht. Der Chuunin wangte und Takamaru ließ ihn mit einem Tritt aus der Drehung zu Boden gehen. Der würde sicher gleich wieder aufstehen, so wirklich harte Schläge hatte Takamaru nicht drauf. Und sein Jutsu zur Stärkung seiner Muskeln wollte er nicht benutzen, sonst hätte er den Chuunin wirklich schwer verletzt. Hinter ihm kamen die beiden anderen Chuunin. Sie warem dem Wirbelwind entgangen und erstellen beiden je mehrere Kage Bunshins. Diese sprangen in die Luft und attackieren ihn aus der Luft mit geworfenen Kunais. Takamaru drehte sich um und erschuff um sich einen Wirbelsturm aus Fuuton. Dieser diente dazu um Attacken nicht nur abzuwehren, sondern diese auch umzuleiten. Alle Kunais, die auf ihn geschleudert wurden flogen auf direktem Wege zu ihren Werfern zurück. Durch den Wirbel wurden die Geschosse sogar noch beschleunigt. Die Kage Bunshins lösten sich auf und einer der Chuunin wurde auch von einem seiner Kunais in der Schulter getroffen. Takamaru schoss mit seinem Beschleunigungsjutsu wieder auf ihn zu, nahm ihn in den Griff und hielt ihm eines seiner Chakramesser unter den Hals. In dem Moment hörte man die Stimme der Akademie-Leiterin durch die Luft hallen. Das reicht, es genügt., rief sie und sprang aus dem Fenster zu den Leuten herunter. Takamaru ließ den Chuunin sofort los und steckte sein Messer wieder ein. Er sah sie verwundert an. Die Frau kam auf ihn zu und reichte ihm sein Stirnband. Hier, du hast gezeigt das du das Chuunin-Level übertroffen hast und hast dich gegen drei Feinde gleichzeitig gestellt. Willkommen im Dorf Konohagakure. Mach deine Arbeit als Jounin gut., sagte sie und lächelte tatsächlich. Dankbar nahm Takamaru as Stirnband entgegen. Dann sah er zu den Chuunin und bedankte sich bei ihnen beziehungsweis entschuldigte sich bei den dreien. Dann sah er noch die grüne auffällige Jacke die man als Chuunin trug. Kann ich vielleicht noch so eine Jacke haben? Ginge das?, fragte er die Frau. Sie nickte und richtete ihren Finger auf den Chuunin den Takamaru vorhin niedergeschlagen hatte. Du da! Gib ihm deine Jacke! Sofort!, sagte sie mit autoritärer und strenger Stimme. Der Chuunin sah sofort sehr eingschüchtert aus und zog seine Jacke aus um sie Takamaru zu geben. So hatte er sich das nicht vorgestellt aber so ging es auch. Etwas verdutzt verabschiedete er sich von den Zuständigen der Akademie und schickte eine Nachricht mit der bestandenen Prüfung mihilfe eines Botenvogels zum Hokage. Dann verschwand der Bunshin Takamaru um dem Original das Zeug zu bringen.

Selbsterfunden
Name: Fuuton: Senpūken ("Windfreisetzung: Wirbelwindfaust")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah bis Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Gering bis Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Fuuton-Jutsu. Dabei konzentriert der Anwender Wind-Chakra in der Hand. Sobald er die Hand nach vorne schlägt wurd eine Luft-Druckwelle entsendet. Je nachdem wieviel Chakra der Anwender in der Hand konzentriert desto stärker ist die Wirkung, Geschwindigkeit und die Reichweite dieser Technik. Richtet physischen Schaden an.
Sehr Gering -> Stärke von 1 und Geschwindigkeit von 2
Gering -> Stärke und Geschwindigkeit von 3
Mittel -> Stärke und Geschwindigkeit von 5

Selbsterfunden
Name: Kamaitachi no Tenchi ("Schleier des Kamaitachi")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninutsu 4
Beschreibung: Dabei erzeugt der Anwender einen Wirbel um sich der sein Abbild verschwinden lässt. Es wird von den Wieseln wie eine Art Kawarimi no Jutsu genutzt. Wenn der Gegner angreift nutzt der Anwender der Anwender dieses Jutsu um den Angriff des Gegners ins Leere laufen zu lassen und woanders wieder zu erscheinen. Es funktioniert also wie ein Kawarimi no Jutsu, nur effizienter. Im Kampf maximal drei Anwendungen möglich.

Selbsterfunden
Name: Kūki Tera ("Luft-Stempel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein simples Jutsu der Kamaitachi welches zur Fortbewegung dient. Damit ist der Anwender in der Lage, sofern er das Wind-Element beherrscht, sich in der Luft mithilfe von Fuuton-Chakra abzustoßen. Der Chakraverbrauch beschränkt sich auf jede einzelne Anwendung, sprich bei jedem Mal Abstoßen. So ist man in der Lage sich in der Luft frei fortzubewegen. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird beim Stoß um 50 % erhöht. Grund ist das Fuuton-Chakra, welches freigesetzt wird.



Selbsterfunden
Name: Hansha no Toppū ("Windböe der Besinnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah bis Mittel
Chakraverbrauch: Kontinuierlich Mittel
Voraussetzung: Ninutsu 5
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu der Kamaitachi. Der Anwender erzeugt einen Wirbelsturm um sich der zur Verteidigung dient. Angriffe, ob es Wurfgeschosse oder Jutsus bis B-Rang sind werden zum Gegner zurückgeleitet. Bei einem B-Rang Jutsu wird der Wirbel sofort zerstört, die Attacke dennoch zurückgeleitet. Bei C-Rang und darunter bleibt der Wirbel aufrecht und hält stand. Bei Katon-Jutsus ab C-Rang wird der Wirbelsturm scon zerstört, der Angriff aber dennoch umgeleitet. Katon-Jutsus ab B-Rang kann der Wirbel schon nicht mehr aufhalten. Wurfgeschosse können ohne Probleme abgeleitet werden. Es bleibt den Anwender überlassen wie lange er den Wirbel aufrecht erhält.



Flügel des Fuujin
Dies sind zwei besondere Kampf-Fächer die symbolisch die beiden Flügel des Wind-Dämonenherrschers Fuujin darstellen sollen. Die Fächer sind aus stabilen Papier und sind Chakraleitend. Das Material ist vergleichbar mit dem Papier welches man Benutzt um das Element eines Shinobi festzustellen. In dem Fächer sind einige Klingen eingearbeitet die je nach Bedarf ausgefahren werden können um den Gegner Schnittverletzungen zuzufügen. Das Besondere an diesen Fächern ist das man mit ihnen in der Lage ist das Kuchiyose no Jutsu ohne Fingerzeichen auszuführen. Dazu muss man nur sein Blut auf den Fächer streichen und das Chakra konzentrieren. Dann wird die Beschwörung ausgeführt. Erfundener Gegenstand



[jutsu]Henge no Jutsu[/jutsu]

[jutsu]Kawarimi no Jutsu[/jutsu]



[jutsu]Kage Bunshin no Jutsu[/jutsu]





TBC: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Sarutobi Takeo

Re: Akademie

Beitragvon Sarutobi Takeo » So 9. Sep 2012, 21:58

Takeo band den Knoten so fest, dass es ihm das metallene Abzeichen in die Stirn presste. Endlich habe ich es geschafft, ich bin ein vollwertiger Shinobi des Dorfes. Dachte er sich, während er mit Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand über das Abzeichen von Konoha rieb, das jetzt auf seiner Stirn prangte. Und nun kann ich auch mein Versprechen wahr machen. Vor 5 Jahren, als er in der Akademie eingeschult wurde, hatte der junge Shinobi seinem Onkel versprochen mit seinen andauernden Attacken auf ihn aufzuhören. Bis er den Rang eines Genin’s erreicht hat. Mit dem heutigen Tag endete diese Frist. Somit war Takeo willens und bereit, seinen Kampf um den Platz des besten Shinobi des Sarutobi Clans mit seinem Onkel zu Ende auszufechten. Also suchte der Junge nun den Platz vor der Akademie nach seinem Onkel ab. Gut, er ist noch nicht hier. Ging es Takeo durch den Kopf, als er den Platz nach einem sicheren Versteck absuchte. Das einzige Versteck war ein einsam stehender Baum, am Vorplatz der Akademie. Takeo rieb sich die Hände. Gut ein Versteck habe ich. Ich brauche also noch eine Ablenkung. Kurz dachte der Junge nach, bevor er begann Fingerzeichen zu formen und somit das Bunshin no Jutsu anwandte. Eine einzelne Kopie Takeo’s erschien neben ihm und nahm neben dem Baum Platz. Er selbst sprang kurzer Hand in die Baumkrone von selbigen und versteckte sich im Dichten Blattwerk. Sobald sein Onkel erscheinen würde, würde sein Bunshin sich erheben und ihm zuwinken. Im ersten unsicheren Moment würde er dann seinen Onkel vom Baum herab mit dem Chakura no Bai Angreifen. Soweit war zumindest mal sein erster Plan. Nun musste er sich nur noch in Geduld üben. Auch nicht gerade die größte Stärke des Jungen. Aber die Sache war es ihm wert ruhig und Lautlos in den Ästen zu Lauern. Komm schon Onkel zeig dich und stelle dich deinem Schicksal.





Konohagakure-NPC
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Re: Akademie

Beitragvon Konohagakure-NPC » Mo 10. Sep 2012, 00:17

[align=center]Bild[/align]

Eigentlich war sein Tag, wie jeder andere vollständig verplant. Nach den schrecklichen Ereignissen des Angriffes auf Konohagakure hatte er alle Hände voll zu tun gehabt. Auch nach dem Tod des letzten Kagen mussten die Geschicke des Dorfes weitergeleitet werden und nach einem neuen Kagen wurde Ausschau gehalten. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass Senju Takeru, der Feuerschatten der neunten Generation noch lebte und von der Daimyō Hi no Kunis wieder ins Amt eingeführt. Dies bedeutete für Sasuke und seine Kollegen eine deutliche Erleichterung und so fand er auch genügend Zeit sein Versprechen gegenüber dem verwaisten Neffen von ihm, Takeo, einzuhalten. Er konnte sich noch gut an das Versprechen erinnern, welches er ihm gegeben hatte, dass er nach dem Abschluss der Akademie den Kampf liefern würde, den sein Neffe schon vor über fünf Jahren von ihm forderte. Daher kam er nicht gänzlich unvorbereitet zum Treffen und erschuf schon lange bevor er bei der Akademie eintraf einen Kage Bunshin. Diesen schickte er voran und hielt sich selbst dabei im Hintergrund. Er würde beobachten wie sein Neffe reagierte, aber so wie er ihn kannte, würde er wohl keine Zeit vergeuden. Am Vorplatz der Akademie angekonnen sah der Kage Bunshin auch schon die gesuchte Person. "Hey, wen haben wir denn da? Einen frischgebackenen Genin? Meinen Glückwunsch Takeo-kun!", rief das Abbild von Sasuke dem Bunshin entgegen, als dieser winkend auf ihn zugelaufen kam. Dass dies eine Täuschung war, konnte der Jōnin ebenso wenig wissen, wie der nunmehr im Range eines Genin befindliche Takeo, dass er es hier auch nicht mit seinem echten Onkel zu tun hatte. Aus sicherer Entfernung sah er dem Treiben zu und wartete ab, was passieren würde.



Sarutobi Takeo

Re: Akademie

Beitragvon Sarutobi Takeo » Mo 10. Sep 2012, 19:51

Immer näher kam der vermeintliche Sasuke dem Bunshin des jungen Sarutobi. Takeo lachte bereits innerlich, den jeden Moment würde Sasuke seine Reichweite erreichen. Takeo ging seinen Plan nochmal durch. Gut Ich greife ihn direkt an aber danach hab ich dann sicher ein Problem. Ich werde ihn also nur kurz direkt angreifen und dann versuche ich sofort wieder Distanz zwischen uns zu Bringen. Danach Greif ich ihn mit ein paar Shuriken an. So wird’s gemacht! Takeo ging auf seinem Ast in die Hocke. Nun konzentrierte er Charka in seine Beine, um auch ganz sicher die Distanz zwischen ihm und seinem Onkel zurücklegen zu können. Nun Sprang der junge Genin in einem weiten und hohen Bogen ab. Er war sich fast sicher nicht im Blickfeld seines vermeintlichen Onkels gewesen zu sein. Im Flug sammelte er Chakra in seinem rechten Bein, um seinen Angriff vorzubereiten. Er wollte seinen Onkel genau zwischen Schulter und Kopf treffen, um ihn so vorerst in die Knie zu zwingen und zwar mit der Technik Chakura no Bai . Seine beste Taijutsu Technik die er derzeit beherrschte. Er raste auf seinen Onkel zu der sich gerade zu seinem Bunshin Bückte und Tatsächlich der Angriff traf und zwar genau. Sein Onkel ging in die Knie, doch Takeo verfolgte seinen Plan Konsequent. Er stieß sich, sobald er den Boden berührt hatte, davon wieder ab. Somit brachte er eine annehmbare Distanz zwischen ihn und seinem Onkel. Der immer noch am Boden Kniete. Nun zückte der junge Sarutobi ein Paar Shuriken aus seiner Tasche und wollte selbige gerade werfen, da löste sich sein Onkel in Rauch auf. Takeo du BAKA! Läufst voll in eine Falle. Takeo blickte im ersten Moment etwas geschockt, versuchte sich aber dann sofort wieder zu sammeln. Verdammt, was jetzt? Soll ich wieder irgendwo Deckung suchen. Nein er ist schneller als ich. Verdammt. Dann irgendwohin wo ich vielleicht Vorteile habe. Takeo steckte die Shuriken wieder weg bewegte sich dann schnell in Richtung Häuser, die am Rand des Vorplatzes der Akademie aus dem Boden wuchsen. Hier stieß er sich wieder vom Boden ab und versuchte auf das Dach des Hauses zu gelangen. Wenn sein Onkel ihm nicht einen Strich durch diese Rechnung machen wird.


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Re: Akademie

Beitragvon Konohagakure-NPC » Sa 15. Sep 2012, 09:27

[align=center]Bild[/align]


Da ein Ninja niemals unvorbereitet seinem Tagwerk nachgehen sollte, kam der Sarutobi auch in dieser Situation nicht ohne einen Plan aus. Es war seine Aufgabe sich über mögliche Entwicklungen Gedanken zu machen und es schadete dabei nicht, wenn er auch solch oftmals gering geschätzten Tätigkeiten wie dem Besuch eines Familienmitgliedes eine besondere Aufmerksamkeit schenkte. Besonders dann, wenn es ich hierbei um Takeo handelte. Der Junge hatte in seinem bislang kurzen Leben schon verdammt viel durchleben müssen. Wie Sasuke mit vor der Brust verschränkten Armen auf dem Dach eines naheliegenden Hauses stand und zu seinem vermeidlichen Neffen hinabsah, besinnte er sich kurzzeitig der Vergangenheit. Früher war der kleine Kerl ziemlich nervig gewesen – aber durchaus ausdauernd. Sein Wille, seinen Onkel zu übertreffen war quasi omnipräsend. In den noch so unpassensten Momenten trat der Kleine in Erscheinung, um ihn heraus zu fordern. Das wohl auch im Dorf bekannteste Mal war, als er mitten in der Unterredung mit einem Abgesandten Kumogakures war. Spätestens nach diesem Vorfall hatte sich Sasuke etwas einfallen lassen müssen. Deshalb hatten die beiden, Takeo und sein Onkel, einen Pakt geschlossen. So sollte der Neffen den Onkel herausfordern dürfen, sollte dieser die Ninjaakademie meistern. Diesem Versprechen eingedenk, sah der Jōnin zu seinem Kage Bunshin herab. Just in diesem Moment wurde dieser aus einem Hinterhalt attackiert. Scheinbar kann es der Kleine gar nicht mehr abwarten, was? Na dann wollen wir mal!, dachte sich der Mann, formte einige Fingerzeichen und erschaffte kurz darauf erneut einen Kage Bunshin. Er selbst trat nun so weit zurück, dass er von unten nicht mehr zu sehen war und wandte seinerseits das Meisai Gakure no Jutsu an woraufhin er kurz darauf perfekt mit seiner Umgebung verschmolzen und nicht mehr mit dem bloßen Auge zu sehen war. So konnte er sich nun fortbewegen, ohne wahrgenommen zu werden und würde, sobald sein Neffe auf das Dach gesprungen war, der Auseinandersetzung seines Kage Bunshins und dem frisch gebackenen Genin verfolgen. "Na sieh mal einer an! So heißblütig wie immer. Das konnte auch nicht warten, bis wir an einem geeigneteren Ort sind, oder?", fragte der Kage Bunshin des Jōnin Takeo und blickte etwas skeptisch drein, denn es war schon recht unhöflich, jemanden direkt zu attackieren, der seine kostbare Zeit dafür verwendete einen abzuholen. Nachdem er seufzend einen Luftzug genommen hatte, sprach das Abbild Sasuke's dann weiter. "Naja, aber ich halte mein Versprechen. Doch sollten wir das Ganze nicht hier austragen, da könnte mehr kaputt gehen, als nötig und das so kurz nachdem alles wieder aufgebaut ist...nein das muss nicht sein. Also folge mir zum Trainingsplatz!", rief der Bunshin und sprang dann über mehrere Dächer in Richtung des Platzes, wo Takeo sich nun endlich mit seinem großen Vorbild messen dürfte. Der echte Sarutobi folgte den beiden für einen Shinobi verhältnismäßig gemächlich, denn er dachte sich, dass der junge Genin seinem Onkel folgen würde, brannte er doch schon seit Jahren auf eben diese Gelegenheit. Das wäre nun eben jene und auch Sasuke war gespannt, wie sich der Kleine, wie er ihn gerne nannte, entwickelt hatte. Nun kannst du es dir selbst und mir beweisen. Mal sehen, wie du dich gemausert hast. Mit diesen Gedanken im Kopf folgte der Sarutobi seinem Neffen zum Schauplatz ihres Kampfes.






[align=center]TBC: Konohagakure: Trainingsplatz[/align]

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Re: Akademie

Beitragvon Taima Fukuda » Fr 20. Sep 2013, 19:41


[align=center]2. Bunshin[/align]


CF: Tor von Konoha

Es war ein fast unbeschreibliches Gefühl, sich in mehrere Wesen aufspalten zu können. Zuerst wurden die Bunshin geschaffen, ein vorher nicht existentes Wesen. Seit diesem Moment erstreckte sich Taima's Wille, besser gesagt Befehle, über drei "Personen", die alle er selbst waren. Und so begann ein Bunshin sich im Dorf zu manifestieren. Ein ungewöhnlicher Gedanke schoss dem Nukenin als erstes durch den Kopf. -... was wäre, wenn es sich bei Kurogawa um ein Schulkind und angehenden Genin handeln würde? Dürfte sich ja erst vor einiger Zeit mit ihr getroffen haben... Hmmm... Wenn meine Sensei diese auch für ein Experiment benutzt hatte, würde dies erklären, warum sie die Zielperson genau jetzt brauchen würde...- Er dachte nicht mehr weiter nach und handelte dementsprechend. Schön gediegen erhob sich ein Taima aus dem Stamm des Baumes, der wohl seit Jahren schon an der Akademie wuchs und gedeihte. Angepasst an seiner Umgebung, lehnte sich der Doppelgänger so gut es ging heraus. Das Tageslicht erhellte das Dorf hinter den Blättern und zeigte sich von einer ruhigen und schönen Seite, er konnte das Rauschen des Windes in den Blättern hinter sich vernehmen und begann, sich umzuschauen. Es war kein sonderlich beeindruckendes Treiben auf dem Hof zu erkennen. Kaum Kinder vorhanden, einige am schwatzen, andere rannten herum und ein Mädchen schaukelte unter ihm. Der Ast, an dem die Schaukel befestigt war, knorrte durch das Gewicht und der Kraft, an der geschaukelt wurde.
Doch mit dem besten Willen konnte Taima keine ungewöhnlichen Kinder erkennen, die er Momoko bringen würde. Es handelten sich halt noch um unerfahrene und unspannende Jungs und Mädchen, die ihr spassiges Leben auskosteten und einfach nicht speziell genug erschienen. Die gesehenen Bilder wurden vom Original am Tor ausgewertet. -Wir würden sie sofort erkennen, Bruderherz...- - Glaubst du auch, dass hier kein "Kurogawa-Etwas" zu sein scheint?- -...ja... das vermute ich. Wie gesagt wir...- -Jaja, das stimmt schon. Ich nehme stark an, dass wir keine Leute befragen müssen dafür, sondern das von blossem Auge her erkennen könnten.- - Genau. Schliessen wir diesen Ort hier aus.- Innerlich hakte der Fukuda die Akademie von Konohagakure ab.
Ein letzter Blick um das Gelände herum, um sich zu vergewissern und schon versank der Bunshin wieder im Stamm und machte sich auf, den nächsten Ort zu untersuchen. -Ein weiterer Treffpunkt vieler Dorfbewohner wäre halt der Park...- Nach diesem Gedanken verschmelzte das Gesicht komplett mit dem Holz und hinterliess keine Spur von sich.

TBC: Öffentlicher Park

Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Ausdauer: 8
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Re: Akademie

Beitragvon Reto Senju » Do 29. Sep 2016, 13:39

cf » Jolly`s 2.0 Codename: Afterlife

Tajuu Moku Bunshin

Der Moku Bunshin des Jonin bewegte sich mit enormer Geschwindigkeit über die Dächer des Dorfes hinweg. Für die meisten Bewohner mochte es nur aussehen wie eine kurze Bewegung, aber genaues würde man wohl kaum erkennen. Reto war zwar nicht der schnellste Shinobi in Konohagakure, das hatte der Anbu Captain gerade eindrucksvoll bewiesen und von dem Hatake mit dem Hiraishin no Jutsu hatte er schon gehört, aber er spielte sicherlich mit seinen guten Reflexen und seiner Schnelligkeit im oberen Drittel mit. Und so war es auch bei dem Moku Bunshin, der - aus dem Mokuton Holz bestehend - widerstandsfähiger als die meisten anderen Bunshin war und alle Mokuton Techniken des Anwenders samt einiger anderer einsetzen konnte, aber auch telepathisch mit dem Original in Verbindung stand. Das war natürlich ein erstaunlicher Vorteil, aber Reto kannte sich und wusste auch, was seine Stärken waren. Der Moku Bunshin war insofern extrem entwickelt und auch eine der Signaturtechniken des Senju, mit der er die genauen Fähigkeiten des Feindes auslotete, bevor er direkt angriff und mit elementaren Ninjutsu anrückte. Heute aber war der Moku Bunshin, wie er wusste, auf einem anderen Pfad unterwegs. Mit einem letzten großen Staz überbrückte er die Straße und landete vor der Akademie, erhob sich aus der Hocke und bewegte sich eilends nach drinnen, wo er dann die nötigen Informationen weiter geben würde. Kurz blickte der Bunshin sich um, konnte aber bald einen Lehrer finden, der gerade von einer Stunde kam, um sich in den Aufenthaltsraum der einzelnen Unterrichtenden zu bewegen, der Reto flüchtig kannte und ihn mit einem kurzen Blick erstaunt musterte. Retos Bunshin bewegte sich eilig zu ihm und erklärte die Sachlage kurz, pregnant und gab dabei die Aufgabe weiter, die die Hokage ihm erteilt hatte. "Die Akademie muss evakuiert werden. Macht den Schülern klar, das sie sich schnellstens bei den Schutzräumen und -bunkern einfinden müssen. Am besten eskortiert ihr Sie schnellstmöglich dahin. Lasst es wie eine Übung aussehen, wir können uns keine Panik leisten. Das sind die Befehle der Hokage. Bringt die Akademisten zum Schutzbunker." Der Lehrer nahm das Ganze gefasst auf, wie man es von einem Ninja erwartete, der mindestens den Chunin-Rang erlangt hatte und eilte dann los, um seine Kollegen zu unterrichten. Der Moku Bunshin hatte hier seine Aufgabe erledigt und schloss die Augen, um telepathisch Kontakt zu seinem Original her zu stellen. 'Die Akademisten werden nun evakuiert und zu den Bunkern gebracht. Ich habe auch die Schutzräume genannt, falls es eng werden sollte.' So verweilte er bei der Akademie und würde dann - nach einigen Minuten - helfen, bei der Evakuierung seinen Teil zu leisten.

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Re: Akademie

Beitragvon Reto Senju » Mo 3. Okt 2016, 20:03

So langsam kam Bewegung in die Sache. Der Moku Bunshin hörte, wie die ersten Lehrer ihre Klassen in die Bereitschaft versetzten, um sich dann weiter nach draußen zu bewegen, von wo aus sie auf dem großen Hauptplatz versammelt und dann weiter geschickt werden würden. Die erste Klasse rückte nach draußen aus, geleitet von dem Lehrer. Der Moku Bunshin des Senju lehnte sich an eine Wand, wo er einen guten Blick auf die Schüler und ihre Lehrer hatte und sah, wie sie sich nach und nach, Akademieschüler für Akademieschüler nach draußen begaben, wo der Lehrer der Klasse stehen blieb, kurz Augenkontakt zu Retos Moku Bunshin suchte, welcher ihm unmerklich zunickte und dann begann auch schon die Ansprache des Lehrers zu der Klasse. Kurz wurde gejammert, das man doch anderes vorhabe und nach Hause wolle, aber der Lehrer ließ hier keine Diskussionen zu und machte sich auf, die Klasse sofort los weiter zu eskortierten. Sehr gut. Es muss schnell gehen. Hoffentlich hat er alles nötige gehört und nimmt den schnellsten Weg zu den Bunkern. Mehr dachte der Moku Bunshin in dem Moment nicht, aber er sah der Klasse nach, wie sie um die Mauer herum abdrehte und dann langsam aus seinem Blickfeld verschwand. Und dann hörte er es schon. Das Trippeln von vielen Schritten. Die nächste Klasse kam und wurde erneut von dem Lehrer nach draußen gebracht. Auch diese Klasse wurde nochmal genau an die Ordnung erinnert, die man bei dem Marsch einzuhalten hatte und hier wurde weniger gemotzt als zuvor, auch wenn es den ein oder anderen gab, der seine Grenzen austesten wollte. Retos Moku Bunshin grinste. Ähnlich wie seine eigenen Genin, die er wohl irgendwann haben würde. Vielleicht sogar welche aus eben dieser Klasse? Es würde sich zeigen, wann sie zu Genin werden und einem Team zugeteilt werden würden.
Und auch diese Klasse marschierte nur wenige Momente später in gewisser Ordnung los in Richtung der Schutzbunkeranlage, die der Akademie am nähesten lag. Der Anblick der marschierenden Akademie-Schüler und ihrer möglicht kontrolliert auftretenden Lehrer erinnerte ihn ein wenig an die Zeit, als er selbst ein Akademieschüler gewesen war und wo man auch einige Übungen gemacht hatte, um ihre Einsatzbereitschaft zu testen. Das waren Zeiten. Sorgfältig leerte sich so die Akademie und nach und nach kamen die einzelnen Klassen heraus, immer sorgfältig getrennt um Durcheinander und Rangelei zu vermeiden und wurden wie Pralinen in einer Schachtel dann weiter gelenkt und geschickt. Die Evakuierung ist im Gange. Die Klassen sind nun auf dem Weg und verlassen das Akademiegebäude., sandte er die Nachricht telepathisch an das Original weiter und betrachtete wachsam die Umgebung und die Gruppen, deren rhytmischer Marsch hörbar war.

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