Anwesen des Inuzuka-Clans

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Shishi Inuzuka
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mo 22. Apr 2013, 00:34

Chiba hatte nun zu spüren bekommen wie viel Energie in der Inuzuka steckte und wie sie diese loswerden wollte. Er hatte sie umgedreht und auf den Rückengeworfen so das er jetzt über ihr war doch er hielt Abstand. Nun hatte er wohl doch kalte Füße bekommen.

"Was hab ich gesagt? Verbrannt!" flüsterte sie schon förmlich als sie so da lag. Er meinte etwas von einer Reihenfolge oder so was doch das Interessierte sie nicht.

"Läufige...Hündin?"
er zeigte das er sie lesen konnte wie ein offenes Buch und ihrer Lust so schnell wohl nicht nachgeben würde. Shishi lehnte sich leicht nach vorne und stützte sich auf ihre Ellenbogen denn so konnte sie selbst in dieser liegenden Position näher an ihn heran kommen.

"Hast du etwa Angst?"
fragte sie heraus fordernd und verfolgte ihn quasi mit ihrem Gesicht.Als ob sie ihn dazu herausfordern würde sie zu küssen. Auch wenn es vielleicht das war was er versucht hatte. Sie Imitierte nun immer und immer wieder wie sie wie ein Hund knurrt und nach ihm schnappte. Sie liebte es so zu spielen. Sie hatte Jungs oft schon mal den Kopf verdreht doch Chiba schien eine harte Nus zu sein. Sie wusste nicht ob sie Chiba so rumm kriegen konnte wie sie das wollte doch schien diese Nacht noch etwas besonderes zu werden zwischen den beiden. Sie konnte sich noch genau erinnern wie sie vor einigen Wochen versucht hatte Masahiro rumm zu kriegen und er ihr einen Korb verpasst hatte. Ob er das auch tun würde?
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Chiba » Mo 22. Apr 2013, 01:19

Shishi flüsterte irgendetwas von verbrannt, und nachdem der Chunin sie dann als läufige Hündin bezeichnet hatte, wiederholte sie diese Worte noch einmal scheinbar leicht ungläubig. Die Inuzuka lehnte sich ein wenig nach vorne, und stützte sich auf ihre Ellbogen, damit sie besser an ihn rankommen konnte. Sie fragte den Chunin ob er Angst habe, und verfolgte dann sein Gesicht mit dem ihren, fast schon als würde sie mit ihm spielen. Dann knurrte sie auch ein wenig, und schnappte sogar ein wenig nach seinem Gesicht. Nun wurde es dem Chunin zu bunt und während dem zweiten nach vorne schnappen nahm er Shishis Kopf zwischen seine Hände, und legte seine Stirn an die der Genin. Wie schon gesagt Shishi, alles hat seine Reihenfolge. Und wenn du als läufige Hündin nicht beachtest, dann werde ich dir auch nicht den Gefallen tun und das machen, was du möchtest.
Durch diese Worte symbolisierte Chiba, dass die Genin verspielt hatte. Sie hatte bei Chiba ausgespielt - denn im Gegensatz zu Shishi hatte Chiba kein Interesse daran sich einfach nur seiner Lust hinzugeben, und die gleiche Nummer übermorgen bei einem anderen Mädchen zu bringen, und dort dann bei ihr seine Lust abzubauen. Nein, Chiba wollte mehr als das - und Shishi konnte ihm das mehr als offensichtlich nicht bieten. Daher würde er das einzige machen, dass er tun konnte - er würde ihr mehr oder minder einen Korb geben.
Ich hab keine Lust mit dir was zu machen, ich hau mich aufs Ohr, und verschwinde morgen wieder. Der Chunin war vollkommen ernst dabei, löste seine Hände und die Stirn von Shishi und drückte das Mädchen ein wenig zur Seite, damit er sich nun auf die Matratze legen konnte, und sich dort seine wohlverdiente Mütze Schlaf abholen konnte. Natürlich würde es nicht einfach werden, aber hey - was war schon einfach im Leben?
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mo 22. Apr 2013, 23:59

Chiba hatte anders reagiert als Shishi es vermutet hatte aber dennoch war das Ergebnis das selbe. Er hatte nun ihren Kopf gepackt und seine Stirn gegen die Ihre gepresst. Was sollte das denn werden? Und von was für einer Reihenfolge schwafelte er nur immer wieder? Versuchte er so sehr zu vertuschen das er Angst hatte mit ihr etwas weiter zu gehen? Auch der Spruch mit der Läufigen Hündin nervte so langsam.

"Tsss...langweilig und dabei hast du am Anfang so überzeugend geprahlt....wie schade." er lies sie nun los und machte es sich auf seiner Matratze bequem. Die letzten Worte waren aber dennoch etwas hart gewält.

"Hey jetzt tu nicht so! Du warst derjenige der angefangen hat. Das du jetzt einen auf beleidigt machst finde ich jetzt etwas Schlaff von dir." Shishi war zwar auf der einen Seite enttäuscht das sie den Chuunin nicht weiter bekommen hatte aber es war ja sowieso nur ein Experiment gewesen von daher konnte es ihr egal Sein. Was sie störte war die Arrogante Reaktion des Chuunins. Das hatte sie als die Gastgeberin nicht verdient. Er hatte sich nun hingelegt und symbolisierte das er schlafen wollte. Shishi war nun auf ihr eigenes Bett gekrabbelt und hatte es sich dort ebenfalls bequem gemacht. Aus dem Winkel in dem er lag würde er nun nicht sehen können wie sie sich auszog und die Sachen über ihn in eine Ecke des Raumes beförderte. Das Licht hatte sie gelöscht in dem sie mit einem ihrer Schuhe den Schalter bewarf und so schien durch einen Spalt in den Vorhängen nur noch der Mond hindurch und tauchte daher einen kleinen Streifen des Zimmers in ein helles weiß.

"Du spielst mir doch jetzt nicht die beleidigte Leberwurst oder? Ich meine ist ja nicht so als ob ich dich nicht vorgewarnt hätte oder?"
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Chiba » Mo 29. Apr 2013, 11:16

Shishi meinte, dass er langweilig sei - und sogar am Anfang so geprahlt habe. Die Worte prallten an Chiba ab wie die Wassertropfen an einer Lotusblüte. Chiba machte es gar nichts aus, dass Shishi solche harschen Worte verwendete. Die Genin sagte, dass er nicht so tun solle - immerhin sei er derjenige, der angefangen habe. Und dass er nun einen auf beleidigte Leberwurst mache, würde die Genin etwas schlaff finden.
Beleidigt sein sieht anders aus Shishi. Ich habe wirklich nur keine Lust was mit dir zu machen. Ich würde eher mit einem Mädchen rummachen, dass dann wirklich auch was für mich empfindet - und umgekehrt. Der Chunin grinste leicht, während Shishi sich scheinbar auf in ihr Bett machte, denn der Chunin hörte ds Rascheln der Decke, während Shishi das Licht ausgemacht hatte.
Shishi meinte, dass er jetzt nicht die beleidigte Leberwurst spielen würde - immerhin habe die Genin ihn ja vorgewarnt. Ich weiß Shishi. Gute Nacht. Mit diesen Worten sank der Chunin in einen mehr oder minder ruhigen Schlaf.

Der Chunin erwachte mehr oder minder sanft - als ihn eine Stimme weckte, die ihm noch zu gut bekannt war. Im Raum stand eine Projektion des Sherutaleaders Seiji Masamori. Sie war zwar schemenhaft, aber dennoch mehr als gut genug zu erkennen. Der Masamori meinte, dass er zusammen mit Sabatea und "einem alten Freund" ihr neues Heim bezogen habe. Es sie nun an der Zeit, sich in den Kampf des Schicksals einzubringen. Was genau das hieß, wusste Chiba nicht, aber der Chunin stand nun auf, und streckte sich kurz - und meinte dann zu Shishi: Das war einer der anderen mit dem Chakra. Also, man sieht sich. Mit diesen Worten öffnete Chiba das Fenster, und konzentrierte sich kurz. Sein Chakra hatte sich im Laufe dieser Nacht wieder vollkommen regeneriert, aber sein Körper zeigte noch einige Nebenwirkungen vom langen Hunger. Zwar war der Einsatz des Juins nicht so gut für seinen Körper, aber wenn er es kurz und kontrolliert einsetzte, dann waren die Nachteile nicht besonders stark. Das Juinchakra strömte aus Chibas Körper heraus, während dieser aus dem Fenster sprang. Das Chakra formte sich zu den Flügeln, und mit diesen Schwingen aus dem dunklen Juinchakra schwang er sich in den Himmel. Das Byaringan war in den Augen des Chunins sichtbar - aber natürlich sollte niemand die Augen sehen können, immerhin war Chiba hoch in der Luft. Wie es ihm vorkam, war sein Blickfeld weiter als vorher - woran das wohl liegen konnte? Chiba wusste es nicht, aber er würde es sicherlich noch herausfinden...

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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 5. Mai 2013, 01:48

Chiiba meint er seie nicht beleidigt...von wegen... es tand ihm doch ins Gesicht geschrieben...und SHihsi sah ihm ja noch nciht einmal ins Gesicht. Das sagte doch schon eine Mengen aus oder? Er wollte Liebe? Dann sollte er doch hingehen wo der Pfeffer wuchs...Shishi war nciht daran Shculd das er nicht ihr Typ war. Sie konnte es sich ja slbst auch nicht erklären aber Blond war einfach nicht ihr Ding. Wenigstens sah er ein das sie ihn vorgewarnt hatte und legte sich nun schlafen...also würde auch Shishi dies tun...es war immerhin ein langer und ereignisreicher Tag gewesen. Sie brauchte nicht lange und wre dann schon eingeschlafen. Am nächsten morgen erwachte sie im selben moment wie der Junge Hyuuga. Sie hatte imSchlaf nciht mal wahrgenommen das eine Person sich in ihr Zimmer geschlichen hatte. Erschrocken setzte sie sich auf udn bedeckte ihren Körper mit der Decke. Doch so schnell wie die person gekommen war verschwand sie auch schon wieder. Sie bestand nur aus CHakra und war offenbar kein Mensch sonder eher so etwas wie ein bunshin... wohl um eine nachricht an chiba zu überbringen oder so. Chiba erklärte das es einer von den Typen gewesen sei der ebenso ein seltsames Chakra wie er selbst hatte war. Shishi zuckte nur gelangweilt mit den Schultern und ließ die Bettdecke wieder los...es war ihr egal wenn Chiba sie so sah. Dann allerdings sprang der Hyyuuga mit einer Verabschiedung aus dem Fesnter. Er hatte sich flügel aus Chakra erschaffen die Shishi mit ihren Augen betrachtete. Dann war er auch schon verschwunden.

"Bye! Und bring das nächste mal mehr Stimmung mit!" rief sie ihm noch hinter her aber wer weiß ob er das noch hören würde. Sie selbst stand nun auch auf und würdesich nach einem ausgedehnten Früstück auf zum Trainingsplatz machen um dort ein wenig zu trainieren.Asuna wolte ihr ja imemrhin heute helfen ein neue Jutsu zu lernen. Irgendwie freute sie sich auf die Begegnung mit ihrer Freundin...auch wenn sie noch nciht so richtig fassen konnte das sie jemanden als ihre Freundin bezeichnette.

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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Youmi Kyori » So 6. Okt 2013, 23:49

CF.: Residenz des Hokage

Kage Bunshin

Youmi hatte nciht lange gefakelt und seinen Bunshin dierekt zu einer Insitutioon geschikt von der er wusste das er dort einen Shinobi antreffen würde welcher ihm beim Aufspühren des Sabaku helfen konnte. Sollte er diesen auf seiner Jagd verlieren wäre nämlich nur die Nase eines Inuzukas zuverlässig genug um diesen wieder aufzuspühren. Die Gerechtigkeit musste greifen udn diesen mann zu seiner gerechten Verurteilugn führen. Youmis Bunshin flitzte daher über die Dächer der Stadt bis er endlich weiter außerhalb den Klan der inuzukas gefunden hatte, nicht das er mit seinem Photographischem Gedächnis hatte suchen müssen, aber es dauerte schon eine weile bis der Kurze Shinobi seinen zeil Ort erreichte. Angekommen betrat er schnell das Klan gelände. Viele Hunde kamen angesprungen und bellten ihn an doch es war mehr schein als sein denn sie attakierte ihn nciht. Wohl erzogen schienen sie wohl zu sein. Youmi wandte sich sofort an einen der Hunde.

"Schnell! Es geht um eine wichtige Mission suche mir sofort den höchstrangigen Shinobi den ihr habt!"
der Hund gehorchte aufs Wort, zischte ab und kam kurz darauf mit einer Großen Frau zurück welche sich schnell auf den ANBU zubewegte.

"Was gibts Zwergnase?!"
fragte sie schnppisch udn YOumi fing innerlich wieder an zu kochen das es so viele Unproffesionelle Personen hier gab und das er offenbar der einzig Normale hier war, doch das alles war erstmal unwichtig denne r brauchtee unterstützung, er hatte ja keine AHnung wie weit sich sein Orginal und auch der Verfolgte schon vom Dorf entfernt hatte.

"Mein Name ist Modoken von den ANBU ich brauche ihre Sensorischen Fähigkeiten um einen Verbrecher zu fangen. Wir müssen schnell aufbrechen!" meinte er und deutete richtung Stadtmauer. Die Große Frau (Tsume Inuzuka) nickte nur und rümpfte kurz due Nase.

"Haruku! Kinji! Antreten wir haben was zu tun!" sofort lösten sic aus den Reihen der Hunde um Youmi und Tsume ein großer Fell berg udn ein schnittiger kleinerer Hund die sich an Tsumes Seiten hefteten.


"Kann los gehen!" meinte sie und schon brachen Youmi und sie auf um die Jagdt wieder aufzunehmen.


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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Tenba Inuzuka » Di 18. Mär 2014, 16:54

CF: Konohagakure - Jolly`s

Mehr schlecht als recht erreichte Tenba letzten Endes sein heiß ersehntes Zuhause. Nagut, er selbst hätte ich wohl zur Zeit in seinem Zustand auch angenehmere Aufenthaltsorte vorstellen können, wie beispielsweise in einem eigenen Harem zu vegetieren und stetig von heißen Damen verwöhnt zu werden, aber dies entsprach nun leider nicht der bitteren Realität, sondern entsprang viel mehr der farbenfrohen Fantasie eines erheiterten Kampftrinkers. Jene Gedanken entlockten seiner Miene jedoch noch ein breiteres Grinsen als zuvor, schließlich hatte er, erst kurz bevor das Duo das weitreichende Anwesen der Inuzuka erreicht hatte, seine Erzählungen über die Geschehenisse im Jolly`s beendet. Natürlich waren die ausgeschmückt und in typischer Tenbamanier übertrieben dargestellt, wobei der Alkohol dies nur noch einmal verstärkt zur Schau stellte. Tsuki - sein vierbeiniger Begleiter - zeigte sich hingegen relativ unbeeindruckt, er war die durchzechsten Nächte seines wuschelhaarigen Weggefährten schon längst gewohnt und das übertrieben hoch-gesteckte Geplapper ebenfalls. Lediglich ein genervter Seufzer entrang sich der trockenen Hundekehle, während sie allmählich das Wohnhaus von Tenba erreichten. Holprig taumelte der Rotschopf in seine heimischen vier Wände, während er die Treppen in sein Zimmer lediglich durch die Hilfe des Ninken an seiner Seite gut überstanden hatte. Letzten in seinem Zimmer angekommen sackte der Inuzuka auf seinem Bett zusammen und nur wenige Augenblicke später war er auch schon ins Land der Träume abgedriftet. Tsuki schob seinem Herrchen währenddessen einen Eimer an die Bettkante, sicherheitshalber, ehe er sich begleitet von einem mürrischen Knurren neben dem Bett niederließ und wenige Minuten ebenfalls einschlief.
Was er kommende Morgen bringen würde war ungewiss, doch eines war sicher. Tenba könnte sich über einen Riesenkater freuen und das wo er doch Katzen schon soo sehr hasste!
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Youmi Kyori » Do 20. Mär 2014, 00:05

CF: Trainingsplatz

Akako hatte den ersten von vielen aufgegabelt und nun war ihr nächstes Ziel der junge Inuzuka. Sie hatte ihn bereits bei der Besprechung gesehen so wie alle anderen doch hatte dieser bereits einen ordentlichen Auftritt hingelegt und gezeigt was er so drauf hatte. Jemanden wie Youmi beeindruckte das natürlich nicht doch Akako war da anders gestrickt. Sie war immerhin eine Frau wenn auch keine Normale und sie gehörte zu der Sorte die künstliche zur Schau Stellung von Kräften äußerst interessant und unterhaltsam fand. Ja sie hatte sich innerlich ins Fäustchen gelacht als Tenban den kurz zuvor besuchten Kagato einmal quer durch den Raum kickte. Mal sehen ob Tenban in Real-Life genau so unterhaltsam war. Akako hatte sich nun vor dem Clan Gebäude eingefunden und ein Lautes Bellen auf der Innenseite machte klar das sie nicht so ohne weiteres dieses betreten konnte. Es galt also den offiziellen Weg zu benutzen denn durch Youmis letzten Besuch hier wusste sie dass sie an dem Geruchsinn der Hunde nicht vorbei kam und anlegen mit den haarigen Kameraden hier war nun nicht drinne. Sie klopfte an das Tor und sofort wurde ihr aufgemacht. Ein junger Inuzuka trat zu ihr und fragte sie was sie wollte, sie selber fackelte nicht lange und fragte nach der Wohnung von tenban. Nach dem ihr die Richtige Richtung gewissen wurde schlich sie sich nach benannten Ort und kletterte schnell auf den Rahmen des Fensters der direkt zum Zimmer des Inuzuka führte.

"Aufgewacht aufgewacht! Die Sonne Lacht!"
rief sie laut und mit einem ungeheuer nervigem Unterton. Sie hatte durch Youmi erfahren das die meisten ANBUs sehr zum Zorn des Captains gestern Abend noch ordentlich einen drauf gemacht hatten und auch tenban gehörte zu diesen zumindest war davon auszugehen da er ebenfalls die Bar erst nach Youmi verlassen hatte. Akako hoffte daher das sie den Inuzuka nicht nur unsanft aus dem Schlaf riss sondern ihn auch noch den Kater schmecken lies welchen er höchstwahrscheinlich hatte.
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Tenba Inuzuka » Do 20. Mär 2014, 14:55

"Verdammte....Scheiße!..." keuchte der müde Hundefreund hervor, als eine Stimme in der Lautstärke eines Atombombeneinschlags an seine sensiblen Gehörgänge pochte. Anscheinend hatte er nicht sonderlich lange geschlafen, die Sonne schien grell am Himmel, Vogelgezwitscher, ja okay eher das Bellen der unruhigeren Ninken drang neben der Stimme nun an sein Ohr, ebenfalls lärmend, während er verärgert noch im Halbschlaf sein Kissen in Richtung der Lärmquelle gepfeffert hatte. Einige Augenblicke des gequälten Stöhnens und Grummelns vergingen, ehe auch Tenba einsah, das seine Lage anscheinend zwecklos war, während er allmählich zur Gesinnung kam und wirklich wach wurde. Sein Schädel fühlte sich an, als wäre ein Panzer drüber gefahren, während ein ekelhaftes Gefühl der Übelkeit sich in seiner Magenregion breit machte und dieses stetige Dröhnen in Gliedmaßen und Kopf machten es keinefalls erträglicher! Die ersten Gedanken die sich neben //Wer zur Hölle macht hier so einen Lärm?!// in seinen Schädel schlichen waren die Erinnerungen an letzter Nacht. Den jene hatte er trotz seines hohen Alkoholpegels des Vortags noch glasklar vor seinem inneren Auge, als wäre es erst eben gerade passiert. Naja, so kam es ihm auch vor, schließlich hatte er nicht sonderlich lange im Land der Träume verbracht, wobei er nach einer Saufnacht sowieso nicht träumte, sondern einfach nur in der Finsternis dahin vegetierte. "Tsuki....Fleisch, biiiitte." knurrte er gequält hervor. Die Worte waren an seinen Ninken gerichtet, welcher noch immer neben dem Bett des Inuzukas gelegen hatte. Mürrisch knurrend und sichtlich kein Bisschen angetan, richtete sich der Vierbeiner auf, während er aus dem Zimmer trottete, um den spontanen Kohldampf seines Herrchens zu stillen. "Tenba, steh auf, du hast Besuch." erwiderte er, ehe er den Raum verließ und kurz davor noch ein genervtes "Ach.....immer wieder das selbe mit diesem Wuschelkopf." vor sich hin murmelte.
"Das habe ich gehört! Warum musst du auch so brüllen?" langsam richtete sich Tenba auf, seinen Kopf von seiner rechten Hand gestützt, seine Haare komplett verwuschelt und sein Oberteil quer durch die Gegend fliegend. Die Besucherin hatte wohl Glück das der Inuzuka überhaupt noch etwas an hatte, wo er doch bevorzugt nach solch einem Alkoholexzess gerne einmal nackt schlief. So zumindest, wurden zumindest seine Beine von seiner lässigen Hose noch bedeckt.

Mehrmals schüttelte er seinen Kopf hin und her, was zwar seinem Kater keinesfalls entgegen wirkte, ihn jedoch etwas wacher in der Birne machte. Langsam aber sicher wandterte, weiterhin begleitet von einem gequälten Stöhnen, sein Blick in Richtung seines Fensters, wo er den unbekannten, grünhaarigen Besucher ertappte. "Wer bist`n du? Und was willst du hier so früh??" kläffte er noch immer völlig geknechtet von seinem Kater der Dame entgegen, welche anscheinend gefallen daran gefunden hatte ihn so brutal zu wecken. Wer war sie und was wollte sie zu solch gottlosen Zeiten bloß von unserer heiß begehrten Zottelmähne?
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Youmi Kyori » Do 20. Mär 2014, 16:19

Akako begrüßte den Inuzuka mit einem bezaubernd "Guten Morgen Gruß" welcher durch das komplette Zimmer hallte. Ein breites Grinsen zierte sie selbst als das Kissen sie im Gesicht traf. Anfangs sah es so aus als ob sie aus dem Fenster fallen würde doch spielte sie dies nur und fing sich natürlich wieder. Sie legte sich einmal quer über den Simms des Fensters und wartete bis der inuzuka bereit war sich ihrer anzunehmen. Da sie so klein war passte sie gut auf den Simms und beobachtete das Schauspiel das sich zwischen Tenba und seinem Köter abspielte. Offenbar hatte sie mit ihrer Annahme recht und der gute Tenba hatte einen Kater der sich gewaschen hatte. Der junge Mann bestellte sich erst einmal "Fleisch". Nein kein Steak oder ein Schnitzel sondern einfach nur "Fleisch"...

"Vieleicht sollteste mit nem Kaffe anfangen Struppi!"
meinte sie und musste wieder höhnisch lachen. Tenba richtete sich nun langsam auf und so setzte sich auch Akako auf den Sims anstatt darauf zu lümmeln wie sie es zuvor getan hatte.

"Na Sonnenschein? Wieder Fitt?"
die Antwort kam prompt obwohl es eher so klang als wäre er noch nicht ganz aufnähme Fähig. Er wollte wissen wer sie war und was sie so früh hier wollte. Offenbar hatte er sie noch nicht erkannt hatte und das obwohl Youmi vermutet hatte er wäre der erste der die Verkleidung durchschauen würde. Nun denn seis drumm sollte er die Antwort kriegen.

"Mein Name spielt denke ich keine Rolle, Tja was ich hier will...lass mal nach denken immerhin sollte ich SEINE Worte genauestens Wiedergeben, öhm...ich bin die Private Vollstreckerin der Unfähigkeit und beauftragt allen Ziffern in den Arsch zu treten und sie dadurch ins Hauptquartier zu befördern. Dabei soll ich mich nicht davon stören lassen ob ihr gerade am *Räusper* ficken, masturbieren seid oder mit euren Omis Kaffee trinkt." mit diesen letzten Worten sprang sie vom Fensterbrett auf das Bett und lehnte sich in das Kissen des Inuzuka. Sie hatte schon sooo lange keinen Auslauf mehr gehabt. Es tat gut sich mal wieder in ein Bett zu legen.

"Apropos nimm deinen Kumpel Kagato mit, der wartet auf den Kage Felsen da er das HQ noch nicht kennt. Ach ja und das ganze bitte Zack Zack, der Cap schien äußerst ungehalten zu sein." meinte sie abschließend und wartete auf die Reaktion des Inuzuka.
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Tenba Inuzuka » Sa 22. Mär 2014, 19:00

"Das kann doch nicht wahr sein. Zu solch gottlosen Zeiten!" murmelte er kläffend und ziemlich angepisst vor sich hin. Sein Schädel dröhnte wie Sau und nicht nur das sich die unbekannte Grünhaarige anscheinend noch auf seine Kosten amüsierte, nein! Sie brachte sogar Anweisungen mit. //Unfähigkeit....Ziffern....Hauptquartier....Ficken?// Natürlich war somit auch bei Tenba locker der Groschen gefallen, wodurch er nun realisiert hatte, dass er nun wohl schon seinen Pflichten als ANBU nachkommen durfte. Ein schwaches Grinsen tat sich unter der vom Kater gequälten Miene auf, so empfand er doch trotz seines momentanen Zustands eine gewisse Freude und Aufregung, dass die Vorbereitungen anscheinend schon jetzt losgehen würden. Denn umso früher das ganze Gequatsche, Training und weiteres Gequatsche erledigt wäre, würde der Teil kommen, für den Tenba geschaffen war. Arschtreterei vom Feinsten! Zumindest erhoffte sich der kampfeslustige Inuzuka eine richtige Herausforderung und war dementsprechend schon jetzt auf dem besten Weg zur Exstase bei diesen Gedanken. Kaum hatte sie ausgesprochen lag sie auch schon in seinem Bett, direkt neben ihm und schien sich dabei köstlich zu amüsieren. Tenba schenkte ihr nur einen kurzen Blick, welcher eine Mischung aus verdutzt-sein und Müdigkeit darstellte. Normalerweise wäre er bei einer Dame, welche sich so bereitwillig in sein Bett begab, auf komplett andere Gedanken gekommen, doch unter diesen Umständen, musste er seine Pflichten vorziehen, schon alleine daher, da sie selbst aus diesen Gründen überhaupt hier war. Daraufhin erhob er sich jedoch auch schon flott und begab sich rasch in sein Badezimmer, welches sich nur eine Tür weiter befand. Dort entledigte er sich seiner Kleidung und sprang fix in die Dusche. Kalt duschen war angesagt, nur einige Minuten tat er sich selbst dies an. Es war pefekt um wach zu werden und somit hatte der Hundefreund schon häufig den quälenden Kater besiegen können und seinem Körper die nötige Frische verleihen können. Schließlich war er gestern Trainieren, hatte sich ordentlich abgeschossen und sich auf dem stillen Örtchen mit einer Kollegin ausgetobt, weshalb diese Dusche mehr als nötig war.
Als er nach wenigen Minuten wieder sein Zimmer betrat, frisch geduscht und lediglich wieder seinen Unterkörper bedeckend, schaute er sich suchend in seinem Zimmer um mit dem Ziel sein passendes Oberteil aufzuspüren. Just in diesem Moment trat endlich auch Tsuki in Tenbagestalt wieder in das Zimmer und hatte einen Teller mit einem köstlichen Steak darauf. "YES!" donnerte es aus Tenba euphorisch heraus, als er sich die warme Mahlzeit ohne zu Zögern griff und buchstäblich mit einem Happs verschlang. "Ahhh....das habe ich gebraucht!" gab er zufrieden von sich, während er allmählich wieder fit wurde. Rasch wurde daraufhin seine Kleidung für den Oberkörper gefunden, angezogen, die Taschen mit den nötigen Utensilien angelegt, ehe er seiner Besucherin einen weiteren Blick zuwarf. "Ich werd jetzt den nutzlosen Trottel einsammeln und mich direkt auf den Weg machen. Das nächste Mal darfste mich auch ruhig ohne Vorwand besuchen kommen." gab er mit einem breiten, provokanten Grinsen von sich, gefolgt von einem Zwinkern. Jaja, das war Tenba in seiner vollen Pracht, selbstbewusst und dreist ohne Ende. Trotz Kater hatte er nämlich seine große Klappe keinesfalls verloren, er musste nur erstmal etwas wacher werden. Und da er nun beim Duschen etwas getrödelt hatte und es offenbar eiliger Natur war, musste er nun wieder Zeit gut machen. "Tsuki. Sag Teri ebenfalls bescheid, wir treffen uns beim Hauptquartier!" gab er seinem vierbeinigen Freund zu verstehen, welcher mürrisch nickte und sich daraufhin wieder verpuffend in seine eigene Gestalt zurückverwandelte.
Mit langsamen Schritten ging er auf sein Fenster zu. "Naja wir sehen uns im HQ. Nach draußen findest du ja alleine." gab er noch von sich, gefolgt von einem geflüsterten "Kaimon." woraufhin er das erste Tor aktivierte, um noch schneller das gewünschte Ziel erreichen zu können und um natürlich ein wenig vor der Besucherin zu protzen. Die Adern an seinem stuppeligen Kopf wurden dicker, während er die willlkommene Auswirkung des ersten Tores verspürte. Blitzartig war er aus seinem eigenen Zimmer verschwunden, als hätte er sich in Luft aufgelöst, ein richtig cooler Abgang eben. Doch was war das?
Nur ein Blinzeln später fand sich Tenba am Boden der Tatsachen wieder, direkt vor einem Baumstamm liegend. "Verdammt!" sprudelte es aus ihm heraus. War wohl nichts mit coolem Abgang. Hier hatte sich wohl gezeigt, dass der Kater noch nicht völlig auskuriert war und der Inuzuka mit der enormen Geschwindigkeit nicht klar gekommen war. In seinem enormen Tempo war er nämlich beim Absprung vom Fensterbrett abgerutscht, hatte somit in der Luft die Kontrolle verloren und war in Highspeed gegen den Baum aufgeschlagen und letztlich somit auf den Boden der Tatsachen gelandet. Direkt hatte er das Tor wieder verschlossen und krasse Kopfschmerzen machten sich in seinem Schädel breit, während er sich gequält aufrichtete und sich den Schmutz von den Klamotten klopfte. //Hoffentlich hat sie es nicht gesehen.// schoss es ihm durch den Kopf, ehe er joggend das Anwesen verließ und nur langsam sein Tempo steigerte, um so gut und heil wie möglich an seinem Ziel anzukommen.


TBC:Felsebene über den Köpfen der Kage


Name: Hachimon Tonkō: Kaimon ("Hochgradiges Freisetzen der Acht Tore: Das Tor des Anfangs")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 5, Taijutsu muss der höchste Wert von Nin, Tai, Gen sein
Beschreibung: Das Kaimon ist das erste Tor der acht Hachimon Tonkō. Durch das Aktivieren von "Kaimon", welches sich im Gehirn befindet wird die Stärke um 100% und die Geschwindigkeit um 100% erhöht, da die körperlichen Begrenzungen der Muskeln teilweise aufgehoben wird. Maximal kann man das "Kaimon" 3 Post aufrecht halten, danach muss man es deaktivieren oder das nächste der acht Tore öffnen. Zusätzlich werden die Adern am Kopf des Anwenders dicker.
Bild


"Tenba spricht"|//denkt//|"Jutsu"|NPC&Andere
Tsuki|Teri|Niji





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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Youmi Kyori » Mo 24. Mär 2014, 18:44

Akako begutachtete das Morgenritual des Inuzuka und musste darüber Lachen wie sehr er doch mit seinem Kater zu kämpfen hatte. Schnell aber bekam der Kireger des Hunde Clans wieder die Fassung da er mit dem Angeforderten Fleisch versorgt wurde da er sich bestellt hatte. Seine Art den harten Draufgänger zu mimen und dann wieder so zerstreut oder tollpatschig zu sein war wirklich ein amösantes Sachauspiel. YOumi hatte an solcherlei Sachen keinerlei Interesse und seine Form von Humor sah ebenfalls ganz anders aus. Daher war es ganz gut wenn sich der Spießer mal für ein Paar Stunden zurück halten würde und Akako eben solche Situationen wieder genießen konnte. Tenban zeigte sich nach einige Mintuten seines Aufstehtanzes schon wieder bereit seiner Aufgabe nach zu kommen auch wenn er Kagato...wie konnte es anders sein...als den Volltrotel ansah der er war. Dann machte er sich auf den Weg und nutzt wieder die selbe Technik wie damals beim Jollys. Damals hatte er diese sonderbare technik genutzt um wie der Wind durch den Raum zu fahren und Kagato durch die Wand zu kicken. Die Kraft und auch die Geschwindigkeit die hinter dieser Kunst standen waren unglaublich. Youmi hatte schon einige über das geheime tor gelesen und über seine Medizinische Wirkung. Es war eine legendäre Technik und der Besitzt dieser Kraft war ohne Frage beeindruckend doch war sie auch verboten. Wäre er leibhaftig anwesend gewesen hätte er den Inuzuka getadelt doch Akako war da von ganz anderem Kaliber. Sie wollte ihm natürlich durch das Fenster Folgen und lachte sich schlapp über die Begegnung des Inuzukas mit dem Baum.

"Umso höher man stapelt desto mehr kann man umstoßen. Nich?“
höhnte sie über ihn. Sicher war der Spruch nicht ganz korrekt aber Akako hatte sowieso keine Ahnung von solchen Dingen. Mit diesen Worten sprang sie los und verließ das Anwensen.


TBC.: Sumis Apartment
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Hyakutake Kiyoshi » Do 25. Feb 2016, 18:43

Noch am Trainingsplatz
Akio sagte nichts weiter nach Kiyoshis versuch ihm den Unterschied zwischen den natürlichen Blitzen und denen die durch das Chakra entstehen zu erklären. Kiyoshi überkam das Gefühl, dass der Genin nicht viel mit dieser Aussage anfangen konnte. Dennoch wollte der Jonin nicht, dass er sich mit solchen doch eher tiefgreifenden Informationen aus dem Konzept bringen ließ. Erst einmal musste er das Grundprinzip des Raiton-Elements verstehen ehe er so tief in die Materie einstieg. Einen dummen Spruch und ein schelmisches Grinsen konnte sich der blonde Jonin dann nicht verkneifen als er bemerkte, dass der Shorai wohl etwas mehr in der Inuzuka sah als eine Teamkameradin. Er hatte die beiden jedoch noch nie zusammen gesehen und so war er sich auch nicht sicher wie sie zueinander standen. Vielleicht lief ja bereits etwas zwischen den beiden, oder aber das Ganze war nur ein Gedanke der sich begann in den Kopf des weißhaarigen Jungen zu fressen. Wie es auch war, die Situation schien ihm immer unangenehmer zu werden, weshalb Kiyoshi das Thema mit einem stummen Lächeln abhakte.

Am Inuzukaanwesen

Die beiden erreichten nun das Viertel in welchem ein Großteil der Inuzukas aus Konoha ihr Zuhause fanden. Die Suche nach einem ihrer Teammitglieder führte sie hier her und wenn sie irgendwo herausfinden würden wo sie sich aufhielt, dann ja wohl an diesem Ort. Immer wieder versuchte der Raiton-Ninjutsuka in spe auf dem Weg die kleine Kugel aus Chakra über seinem Finger zum Leuchten zu bringen. Während Kiyoshi seine Hände in den Hosentaschen verstaute und seinen Blick über das Viertel schweifen lies, um jemanden zu finden den sie nach Shishi fragen könnten machte er sich seine Gedanken darüber wie er dem Shorai bei seinem Training helfen konnte. Das Raitonchakra war schon immer recht schwer zu erlernen. Vor allem für die jenigen, die noch keine großen Erfahrungen mit ihrem Elementchakra sammeln konnten. Vielleicht war es auch nicht der richtige Weg mit einer so schwierigen Bewegung seines Chakras wie einer Vibration zu beginnen. Schließlich erwähnte der Genin bereits, dass er nicht gerade der talentierteste Ninjutsuanwender war. „Vielleicht solltest du mit einer etwas einfacheren Übung beginnen…“ Sprach er nun als ihm eine Idee kam, wie er die Bewegung des Chakras in mehrere Schritte unterteilen könnte. „Du könntest versuchen dein Chakra erst einmal gleichförmig und langsam in eine Richtung zu bewegen. Wenn das klappt änderst du die Richtung und steigerst die Geschwindigkeit mit der du es hin und her bewegst immer weiter. Früher oder später sollte es schnell genug sein um als Vibration durchzugehen.“ Der Jonin war sich nicht sicher ob sein plan aufging, doch bisher schienen die Versuche Akios erfolglos und 1.000 mal eine Übung zu wiederholen, die ihn nicht weiterbrachte würde wohl auch keinen Erfolg versprechen. „Sobald der Funke einmal überspringt wirst du ein Gespür dafür bekommen. Da bin ich mir sicher.“ Aller Anfang war schwer und wenn Akio ersteinmal eine Vorstellung davon bekam, wie sich das Raitonchakra anfühlte würde es ihm wohl um einiges leichter fallen, das ganze nachzuvollziehen. Lächelnd sah er nun zu ihm herab, in der Hoffnung ihm zumindest ein wenig weitergeholfen zu haben. „Hey sieh mal!“ Sprach er nun und deutete auf eine ältere Dame die es sich auf einer Bank gemütlich machte. Zu ihren Füßen döste ihr ebenfalls in die Jahre gekommene, vierbeiniger Begleiter. Ältere Menschen wussten meist bescheid über die Dinge die sich in ihrer Heimat abspielten und da sie auf den ersten Blick wie eine Inuzuka schien, entschied sich Kiyoshi dafür sein Glück zu versuchen. Er ging auf die Frau zu und kam vor ihr wieder zum Stehen. „Guten Abend die Dame…“ Begann er daraufhin mit einem freundlichen Lächeln. „Wir sind auf der Suche nach einer jungen Kunoichi namens Shishi Inuzuka. Kennen sie sie zufällig oder wissen vielleicht wo wir sie finden können?“ Der Hund öffnete langsam seine Augen und begann anschließend kurz das Bein des Jonin zu beschnüffeln, ehe er seinen Kopf dann wieder desinteressierte ablegte. „Hmpf…“ Die alte Frau hingegen rümpfte etwas genervt die Nase. Offenbar hielt sie etwas weniger von dem Mädchen als es Akio tat. „Ja die kenne ich natürlich.“ Offenbar eilte ihr ihr Ruf voraus, dennoch konnte Kiyoshi sich nicht daran erinnern schon einmal etwas von diesem Namen gehört zu haben. „Sehr schön“ meinte der Jonin daraufhin ohne sich von der unfreundlichen Art der Frau ablenken zu lassen. „Soviel ich weiß, wollte sie zuletzt in den Wald um dort zu trainieren… Das ist allerdings schon ein paar Tage her.“ „Oh…“ bekam Kiyoshi nur aus seinem Mund, da sich ein ungutes Gefühl in seinem Magen breit machte. Eine junge Genin allein im Wald und das bereits seit Tagen? Das klang irgendwie beunruhigend. Er wusste jedoch nicht ob sie das vielleicht öffters tat. „Danke für ihre Zeit.“ Bedankte er sich bei der Frau und verbeugte sich. „Bitte sehr… auch wenn ich nicht versteh weshalb sie überhaupt jemand finden will. Haha!“ Gab sie dann noch von sich. Kiyoshi erhob sich wieder wobei sich sein freundliches Lächeln verzog. „Das lasst mal meine Sorge sein.“ Sagte er nur plump, drehte sich zu Akio um und ging wieder ein Stück mit ihm. „Ist das typisch für sie? Alleine außerhalb des Dorfes zu trainieren?“ Fragte er ihn dabei. Er kannte sie schließlich schon besser und wüsste vielleicht was sie sich dabei gedacht hatte.

sry dass es so lange gedauert hatt
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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Akio Shorai » Fr 26. Feb 2016, 15:01

cf:Trainingsplatz

Ein abermals hallte ein schnippen durch eine Seitengasse, in die Kiyoshi bog, und ein kleiner Chakraball schwebte über den Zeigefinger des Genins der neben ihm her lief. Akio hatte bereits endliche versuche gestartet, doch schien er keinerlei wirklichen Fortschritte zu machen. Zumindest was die Manipulation von Raitonchakra anging, es stellte mittlerweile keinerlei Probleme mehr dar die geringe Chakramenge in eine Kugelform zu pressen und aufrecht zu erhalten. Normalerweise hätte ihn diesen Umstand auch gefreut, aber so wie sich seine Misserfolge häuften verschlechterte sich auch seine Stimmung. "Vielleicht solltest du mit einer etwas einfacheren Übung beginnen…“ kam es von der Seite des Genins. Der Chakraball über Akios rechten Zeigefinger verschwand, dass Chakra schien sich ihm sanften Wind zu verflüchtigen. Der Weissschopf hörte dem Jonin gespannt zu, man konnte ihm förmlich ansehen das er sich bereits eine Umsetzung des Vorschlags überlegte. "Hmm, das Chakra in eine Richtung bewegen, ja.... " Der Weisschopf nickte die aufmunternden Worte seines Senseis nur ab. Gedanken versunken folgte er seinem Sensei, der abermals in eine weitere Kurve schlug um sich, durch enge Häuserreihen, eine Abkürzung zu verschaffen. Nicht unweit des ungleichen Paares konnte man bereits das Bellen verschiedener Hunde vernehmen. Zumindest vermutete Akio, dass es mehrere Hunde waren. Am Ende der engen Häuserreihen tat sich eine weitläufigere Landschaft auf. Beziehungsweise handelte es sich hier um die Wohngegend des Inuzukasclans. Akio Gedankengänge riessen sich mühsam von der Theorie des Raitonchakra los und begann langsam die neuen Eindrücke zu verarbeiten. Es war ein mehr oder minder belebtes Dorfviertel, der Genin hatte es bereits vermutet aber es gab in Konoha doch paar mehr Inuzukas als nur Shishi. "...wow... ich hab noch nie so viele Hunde an einem Ort gesehen." kommentierte Akio seinen ersten Eindruck. Tatsächlich waren ungewöhnlich viele Hunde zu sehen. Zumindest wenn man sich für gewöhnlich nicht im Inuzukaviertel aufhielt. Sie faulenzen vor den Häusern, liefen gemütlich neben ihren Herrchen bzw. Frauchen her, tollten auf der Wiese herum. Momentan konnte der Genin sogar ein grösseren Anteil an sichtbaren vierbeiner ausmachen, und keiner der anwenden Zweibeiner sah Shishi nur im entferntesten ähnlich. Wenn man von den Fangzähnen auf den Wange absah.
Der Hyakutake machte auf eine ältere Dame aufmerksam. Die es sich, zusammen mit ihren vierbeinigen Begleiter vor den Füssen, auf einer Bank gemütlich gemacht hatte. Der Jounin ging geradewegs auf die Dame zu. Der Genin der in auf den Schritt folgte musterte, den Hund zu ihren Füssen. Sein dunkel braunes Fell sah so aus als würde er die meiste Zeit draussen verbringen, trotzdem glänzte das Fell wie ne eins. Die alte Dame schien sich trotz ihres fortgeschrittenen Alters fürsorglich um den Hund zu kümmern. Akio hielt dem Hund vorsichtig die Hand hin, damit er diese wenn er es wollte beschnüffeln konnte ehe Akio mit dem Hund in Kontakt trat. Wie beim Jounin zuvor liess der Hund relativ schnell von Genin ab und liess die Streicheleinheiten des Genins über sich ergehen. Akio achtete dabei den Hund nicht unnötig zu erschrecken und war mit halben Ohr beim Gespräch der alten Dame und Kiyoshi. Das sie Shishi kannte liess sich klar ihrem Gesichtsausdruck ablesen. Auch schien sie wenig begeisternd von der doch recht polarisierenden Persönlichkeit des Mädchens zu sein. Shishi war wohl länger nicht mehr im Viertel gewesen, merkwürdig normalerweise kehrten die Leute bei Nacht zurück in ihr heim. Natürlich konnte es auch sein das Shishi der alten Dame einfach nicht über den Weg gelaufen war. alte Leute sollen doch die besten Überwachungskameras auf der Welt sein.... dachte sich Akio. Die alten hatten meist unglaublich viel Zeit und legten immer eine grosse Neugier an den Tag. Der Jounin verabschiedete sich von der Frau und dessen Schüler tat es ihm gleich. "Einen schönen Tag wünsch ich noch euch..." meinte Akio freundlich, redete aber eher mit dem gemütlichen Hund als mit der unfreundlichen Frau. Akio schüttelte auf die Frage des blondesn Jounin gleich den Kopf. "Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher. Ich hab sie bisher nur innerhalb des Dorfes trainieren sehen." Warum sollte sie ausserhalb des Dorfes trainieren. Die Inuzuka die sich von einen Konflikt in den nächsten stürzte würde sicherlich nicht alleine in Wald trainieren gehen. Die Ruhe die man beim Training auf einer Waldlichtung hatte. Sie passte nicht zu Shishi. "Es ist zumindest komisch sich über mehrere Tage ausserhalb des Dorfes aufzuhalten." sprach Akio seine Gedanken aus. Akio wusste nicht wieso, aber irgendwie passte diese ganze Sache nicht. Ein Bauchgefühl das er schon früher gehabt hat wenn irgendwas nicht passte. "Also führt uns die Suche in den Wald? Falls sich noch in Wald befindet kann ich sie vielleicht ausfindig machen." fragte Akio, der weiteres Fragen im Viertel für unnötig hielt. Würde er Spuren von ihr verfolgen können, konnte er sie auch ausfindig machen.

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Re: Anwesen des Inuzuka-Clans

Beitragvon Hyakutake Kiyoshi » So 28. Feb 2016, 20:52

Akio der sichtlich beeindruckt über die enorme Anzahl an Hunden hier im Inuzukaviertel war, ließ es sich auch nicht nehmen den Begleiter der alten Dame zu streicheln während der Jonin versuchte etwas über den Verbleib von Shishi herauszufinden. Die unfreundliche Art und der in seinen Augen unnötige Spruch am Ende des Gesprächs gingen Kiyoshi zwar ein wenig auf die Nerven, aber er war froh dass sie den beiden etwas über ihr Teammitglied sagen konnte. Die Aussage die sie machte beunruhigte den Jonin und offensichtlich auch seinen Schüler ein wenig. Mit ernster Miene und sich nachdenkend ans Kinn greifen grübelte Kiyoshi über Akios Worte nach. Nur weil er sie dabei noch nicht gesehen hat, bestand dennoch die Möglichkeit, dass sie einen abgeschiedenen Ort wie diesen für ihr Training aufsuchte. Doch warum war sie dann schon mehrere Tage weg? Wovon ernährte sie sich? Wo hat sie geschlafen? Fragen die er sich so schnell nicht beantworten konnte. Natürlich war es auch möglich, dass das Mädchen bereits wieder zurückgekehrt ist und sich nur woanders aufhielt als zuhause. Aber weshalb sollte sie das tun? Die Hand welche an seinem Kinn ruhte begann nun langsam gegen seine Stirn zu klopfen, in der Hoffnung sich eine Idee in den Kopf schlagen zu können.
Als er dann bemerkte, dass er sich aus all dem keinen Reim bilden konnte seufzte er etwas genervt. Es hatte keinen Sinn weiter zu spekulieren. Sie hatten diese Information bekommen und würden diesem einzigen Hinweis nachgehen müssen. Kiyoshi nickte als der Shorai fragte ob ihre Suche nun in den Wald führen würde. „Ja ich denke das ist die einzige Möglichkeit die wir gerade haben…“ Als er ausgesprochen hatte weiteten sich seine Augen und ein leichter Ausdruck von Panik zeichnete sein Gesicht. „Der Funkspruch…“ Murmelte er nun und erinnerte sich an die Ansprache der Kagin. „Wenn sie auch eine eingeschränkte Funkfrequenz wie du hast Akio, dann weiß sie noch gar nichts von der Gefahr die uns womöglich blüht.“ Erklärte er seinem Begleiter besorgt. Denn hätte sie von Amon gehört wäre sie wohl so schnell wie möglich ins Dorf zurückgekehrt. Er kramte in seiner Tasche herum und zückte dann seinen Funkempfänger aus dieser. Er überlegte für einen Moment, legte ihn sich ans Ohr und begann dann zu sprechen: „Hokage-sama! Hier spricht Kiyoshi Hyakutake. Laut der Information einer Inzuka befindet sich Shishi Inuzuka gerade im Wald außerhalb des Dorfes. Aufgrund der drohenden Gefahr möchte ich sie so schnell wie möglich zurück ins Innere des Dorfes bringen! Mit ihrer Erlaubnis Konoha zu verlassen würde ich mich gemeinsam mit Akio Shorai auf die Suche nach ihr machen. Sie sollte nicht weit vom Dorf entfernt sein und die Suche nicht allzu lange dauern. Doch zur Sicherheit des Mädchens schlage ich vor sofort aufzubrechen! Kiyoshi Ende…“ Der Jonin löste seinen Finger von der Sendertaste und sah nun Akio an. „Ich denke nicht, dass sie etwas dagegen haben wird wir sollten uns schon mal auf den Weg zum Tor machen, um keine Zeit zu verlieren.“ Bisher war Kiyoshi nicht sonderlich panisch, was diesen Amon anging. Doch der Gedanke, dass seine Schülerin in Hinblick auf diese Gefahr ungeschützt und nichtsahnend draußen im Wald saß, machte ihm sorgen.
Auch wenn er das Mädchen noch nicht kannte, so war er nun für sie verantwortlich und würde selbst diesem gottgleichen Gegner die Stirn bieten, sollte dies nötig sein. Entschlossen ballte er seine Faust vor sich auf und nickte dem Shorai zu. „Keine sorge wir werden sie finden!... Aber vorher müssen wir noch wo anders vorbei. Es sollte sowieso noch etwas dauern bis die Kagin Zeit für uns findet.“ Mit diesen Worten machte er sich wieder auf den Weg um das Anwesen der Inuzuka zu verlassen. Während die beiden liefen viel dem Hyakutake etwas ein, das der Genin vorhin erwähnte. „Sagmal… du meintest doch vorhin Falls sie noch dort ist kannst du sie ausfindig machen“ Begann er nun wieder lächelnd zu sprechen. „Wie hast du denn vor das anzustellen?“ Interessiert wartete er auf eine Antwort des Genin. Vielleicht besaß er ja besondere Fähigkeiten, wie das Aufspüren von Chakra, Spurenlesen oder er kannte das Mädchen einfach gut genug um ihre Gedankengänge nachzuvollziehen. Wie die Antwort auch ausfiel, dem Jonin wurde klar wie wenig er doch über seine Schüler wusste. Hätte ihn die Kagin mit dieser Situation nicht einfach ins kalte Wasser springen lassen, hätte Kiyoshi sich besser vorbereiten können. Was sicherlich auch bei der Suche nach der Inuzuka und dem Training des Shorai hilfreich gewesen wäre.

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