Marktplatz

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Kagato Sinshin
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » Sa 2. Nov 2013, 12:36

CF: Trainingsplatz

Am Marktplatz angekommen, sahen Kagato und Kuroi Unmengen an Menschen, Ständen und Läden. Zwar Hatte Kagato ein Genaues Ziel was er aus dem Marktplatz hollen würde, doch man kann ja immer noch schauen. Er beugte sich zu Kuroi runter und sagte ihm was. Kumpel, ich suche eine schwarze Maske die möglichst mein ganzes Gesicht verdeckt. Und was anderes will ich eh nicht kaufen, weil ich sonst möglicheweise nicht genug Geld habe,alles klar? Ja, geht in Ordnung Kagato antwortete Kuroi fröhlich und belte noch kurz vor sich hin. Kagato, der ebenfalls erfreut war, ging mit Kuroi nun in den Marktplatz hinein. Es gab so viele Sachen auf dem Marktplatz und die Leute die sich hier herumtrieben. Die Sachen, die Kagato über dem Marktplatz gehört hatte, waren wahr. Man konnte hier fast alles Kaufen. Doch er suchte weiter nach der Maske die er Begehrt. Plötzlich fällt ihm ein kleiner Maskenladen ins Auge. Er und Kuroi rannten zu diesem Laden hin. Bei ihm angekommen wurden sie von einer kleinen Alten Dame begrüßt. Beide betraten den Laden der drinnen nach Natur richte. Die Masken die die Dame verkaufte, sahen alle unterschiedlich aus, hatten jedoch diesen Einladenden Charme die sowohl vom aden als auch von der Dame ausgingen. Die Maskenpalette ging von Kindermaske bis zu täuschend echte Masken. Nach längerem Suchen, findet Kagato die Maske die er haben will. Eine schwarze, rundliche Maske bei der es nur Augenöffnungen gibt. Kagato ging zu einem Spiegel und schnallte sich die Maske erst an der rechten Schulter. Hier passt es schon mal, falls ich sie gerade nicht brauche oder tragen will sagte Kagato und nahm die Maske wieder in die Hand. Langsam bewegte der die Maske zu seinem Gesicht und setzte sie an, schnallte sie an seinen kopf und verdeckte den kleinen Gurt mit seinen Haaren. Nun stand er Maskiert vor dem Spiegel und es gefall ihm. Er setzte sie ab und ging zuk Kasse um zu bezahlen. Wie viel für die Maske? fragte Kagato erfreut und freundlich. 400 Ryo bitte sagte die alte Dame. Kagato hollte seinen Geldbeutel raus und suchte nach seinem Gesparten. Nach etwa 5 Minuten, hatte er die 400 Ryo zusammen und bezahlte. Nach dem die Dame abkassiert hatte, Schnallte Kagato sich die Maske an die rechte Schulter. Hey du, kleiner sagte die Dame. Ja, was ist denn fragte Kagato überrascht. Ich sehe in dir bald aufkommender Schmerz, danach lange leere und dann am Ende der Wahnsinn sagte die Dame und kicherte leicht. Ok, wie sie meinen alte Frau sagte kagato etwas perplex und ging aus dem Laden hinaus...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Zuko Usuyami » So 10. Nov 2013, 16:35

CF: Residenz des Hokagen post207670.html#p207670

Nachdem der Usuyami die Residenz des Hokagen verlassen hatte, suchte er die halbe Stadt ab bevor er den riesigen Marktplatz fand.
Gewaltige Menschenmassen tummelten sich hier, das gefiel unserem Weltenherrscher natürlich gar nicht. Er besuchte fast jeden Stand, ehe er an einem etwas kleineren ankam, etwas stach in sein Auge. Es war eine lilance Robe, mit schwarzen Hosen die Schuhe konnte unser geborener Uzumaki natürlich selbst bei steuern. Jedoch war das einzige Problem, das Geld... Zuko hatte nichtmal einen Ryo in der Tasche. Er sprach den etwas älteren Herren freundlich an. "Entschuldigung, ich wäre an diesem Mantel da hinten interessiert... jedoch habe ich kein Geld" Der Mann verfinsterte seinen Blick... "Wenn du kein Geld hast, geh mir nicht auf die Nerven... Jungchen." Unser rotäugiger Freund verfinsterte seinen Blick ebenfalls, und packte den alten Mann am Kragen. "Wenn du mich noch einmal Junchgen nennst alter Mann, ich bin Zuko Usuyami Mitglied der Organisation Akatsuki... Herrscher dieses Universums, ich gebe dir jetzt ZWEI Optionen... entweder du gibst mir nicht diesen Mantel und ich töte dich und nehme mir dann den Mantel. Oder du gibst mir den Mantel und alles ist in Ordnung." Der Alte fing an zu weinen, daraufhin lies der geborene Uzumaki diesen fallen. Wie aus dem nichts zog der Dreckskerl ein Kunai und rannte auf unseren Weltenherrscher los. Dieser reagierte natürlich sofort und trat dem alten Herr an den Brustkorb, dieser flog einige Meter nach hinten gegen die Wand eines Hauses. Nach diesem Tritt bewegte sich Zuko in Richtung des Mantels und zog diesen von einem Ständer und zog diesen sofort an. Der geborene Uzumaki war erfreut darüber, das er nun endlich diesen Mantel hatte er entschloss sich nun weiter zu ziehen und das interessante Dorf weiter zu erkunden. Vielleicht würde er ja noch etwas anderes interessantes finden. *Meinst du nicht das die Kagin diese Aktion ein wenig scheiße finden wird?* Der innewohnende Freund des Usuyamis sprach mit ernster Stimme. *Der alte Vollidiot hat doch dich angegriffen, nicht du ihn* Der Schwarzhaarige nickte und machte sich auf den Weg, zu den Straßen von Konoha-Gakure. Doch was suchte er eigentlich hier in Konoha? Minato war weg, und auch der Rest der Gruppe war außerhalb des Dorfes nur noch er war in Mitten der Stadt. Er beschloss sich das Dorf ebenfalls zu verlassen, denn er wollte ja nicht von irgendwelchen Idioten angegriffen werden. Vielleicht würde er ja auch zu Minato, oder zu Tia und Satoko gehen.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » So 10. Nov 2013, 17:42

Kagato ging durch den Marktplatz und gönnte sich selbst und seinem Begleittier Kuroi einen Snack. Ein Belegtes Brot für ihn selbst und einen Hundeknochen für Kuroi. Kagato setzte sich auf eine nahe gelegene Bank und Kuroi legte sich vor ihm auf den Boden und aß den Knochen gnüsslich. Während desen schaute sich kagato um. Er schloss die Augen, biss vom Brot und horchte auf den größten Marktplatz den er kannte. Er schmeckte das Brot in seinem Mund, welches von ihm langsam verspeist wurde. Er roch den Geruch vom ganzen Marktplatz, naja, eigentlich nur den kleinen Gebiet in dem er saß. Er roch frischgebackenes Bort, Kerzenwachs, Parfüm und noch unzähliges Anderes. Diese alle Gerüche verbissen sich zu einem gar grässlichen Geruch, jedoch gewöhnte man sich schnell an ihn. Er hörte Werbungsgeschrei, zuischen, platzen. So viele Sachen. So vieles Verbindet sich also zum Marktplatz Konohagakures. Es erwärmt mein Herz das so viele Leute abreit finden dachte sich Kagat. Seine Seelenruhe wurde jedoch schnell zerstört. Er hörte Gerümpel. Er öffnte seine Augen und gegenüber der Bank war ein Laden in denen sich ein schwarzhaariger mann und ein alter Man befanden. Erst fand eine normale Unterhaltung statt. doch das griff der schwarzhaarige nach dem Kragen des Mannes. Er warf ihn zurück und dann griff der alte den Schwarzhaarigen mit einem Kunai an. Als der alte Mann den Schwarzhaarigen erreichte, tritt der Kelr dem alten mann in die Magengrube und er wurde zurück geschleudert und knallte gegen eine Wand. Der Schwarzhaarige Schuft, zog sich einen Mantel an und ging weg. Als sich weit genug weg war, rannte Kagato zum Laden und warf sein Brot auf den Boden. Als er im laden und beim alten mann war, fragte er den alten mann ob es ihm gut geht. Ja, mir geht es gut. Mir ist nur etwas schlecht sagte der alte Mann. Kagato udn der Alte richteten sich auf. Sie haben hier einen tollen laden. Kagato fiel ein schwarzer Mantel ins Auge. Er nahm ihn, bezahlte für den Mantel 30 Ryo und zog ihn sofort an. Er warf seine alten Sachen in den Müll und schaute dem Schwarzhaarigen Mann nach und tendierte gerade ihn zu verfolgen...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Soley Kaguya » So 10. Nov 2013, 22:16

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[align=justify]Soley hatte den ganzen Tag noch nicht viel zu tun gehabt, was so gar nicht nach ihrem Geschmack war. Sie schlenderte durch die Straßen von Konoha, um sich ein wenig die Füße zu vertreten. Ursprünglich wollte sie die Residenz der Hokagin Senjougaharas aufsuchen, doch noch vor der Residenz schienen mehrere Shinobi gewartet zu haben. Dies war zwar schon einige Zeit her, doch gab es sicherlich wichtigere Angelegenheiten als die ihre. So trugen sie ihre Füße nun in Richtung Marktplatz. Ihre Gedanken rasten. Soley hatte mitbekommen, dass Minato Uzumaki und einige weitere Akatsuki-Mitglieder in Konoha waren. Die Kagin schien keinen Angriff zu wollen - verständlich bei dem was man über Minato hörte. Soley hatte diese Information über den Aufenthalt von einem anderen Jonin in Erfahrung gebracht, als sie nahe der Residenz lief. Wenn es zu einem Kampf kam, und das mochte sich Soley nicht ausmalen, würde Konoha womöglich in höchster Gefahr schweben. Sie liebte zwar ihr Dorf und wollte es schützen so gut sie konnte, doch würde sie sich nicht dem Wort der Hokagin widersetzen. Soley glaubte an Senjougahara und daran, dass sie wusste was sie tat. Dennoch machte das Gemisch aus einem mulmigen Gefühl der misslichen Lage des Dorfes und die vorige Nervosität über die Teamzuteilung, wegen der sie die Kagin aufsuchen wollte, Soley sehr zu schaffen. Die frische Luft tat ihr aber gut. Die letzten Meter bis zum Zentrum des Marktplatzes joggte die Jonin. Dabei spürte sie Nairi auf ihren Schultern. Die Eichhörnchendame hatte sich einen besseren Halt unter anderem durch ihre Krallen gesichert. Ein Glück, dass du eine gute Balance hast..., dachte Soley. Sie war daran gewöhnt und fand es wirklich nicht schlimm. Andererseits schien Nairi sich nicht an den schnellen Bewegungen zu stören. Es half Soley zumindest ein wenig durch die frische Luft, den Jogg und Nairi abgelenkt zu werden. Auf dem Marktplatz atmete sie tief ein und aus, als wolle sie damit alle Sorgen loslassen. Soley sah sie um, unsicher wohin ihr Füße sie nun tragen würden. Sie war gerne hier, weil viele Menschen hier waren. Sie lächelte einige ihr bekannte Shinobi an. Ein Chunin ließ sie wissen, dass keiner in Richtung Fluss gehen sollte - Senjougahara hatte dies angeordnet. In Ordnung aber... Hoffentlich löst das keine Panik aus. Soley bedeutete mit einem ruhigen Kopfnicken auf das Verständnis dieser Information. So würde sie diese auch an weitere Shinobis geben können. Der Chunin entfernte sich. Wieder ließ Soley ihren Blick umher wandern. Nicht nur um sich einen Überblick zu schaffen, sondern auch um sich mit einem tiefen Atemzug zu beruhigen. Sie ging mit etwas Mühe ruhig los. Plötzlich vernahm sie ein Geräusch, nahe hinter sich. Soley konnte dies nicht gleich einordnen und drehte sich ruckartig um. Sie sah einen Mann mit schwarzen, langen Haaren. Dieser schien einen Standbesitzer gegen eine Hauswand geschleudert zu haben. Soley meinte den alten Mann schwer Ausatmen gehört zu haben. Den schwarzhaarigen Mann meinte die neu ernannte Jonin als Nuke-Nin ausmachen zu können und laut der Situation in Konoha als ein Mitglied von Akatsuki einzuordnen. Er nahm anschließend einen Mantel, in welchen er sich gleich einkleidete. Recht schnell verließ er dann den Marktplatz. Sie nahm an, dass der Mann, den sie für ein Akatsuki-Mitglied hielt, auf dem Weg zum Fluss zu seinen Gefährten war.
Wie angewurzelt hatte Soley dieses Geschehen verfolgt. Erst als sie einen Chunin bemerkte, der dem alten Mann zu Hilfe eilte, schien sich Soley wieder bewegen zu können. Nun nahm auch der Chunin einen Mantel und zog ihn sich gleich an. "Geht es Ihnen gut?", frage die Kaguya den alten Mann eher beiläufig, da sie annahm der Chunin hatte sich schon danach erkundigt. Der alte Mann murmelte eine Antwort. Soley wandte ihr Aufmerksamkeit von ihm ab und konzentrierte sich auf den Chunin, der scheinbar überlegte dem schwarzhaarigen Mann zu folgen. "Nein", sagte sie in einem eindringlichen Ton mit gedeckter Stimme. Sie wollte verhindern, dass einfache Dorfeinwohner Gesprächsfetzen auffassen und in Panik geraten könnten. "Nicht. Anweisung von der Hokagin", bemerkte sie knapp weiter. Soley wartete auf etwas, das ihr verriet ob er verstanden hatte und folgen würde. Die Kaguya musste darauf verzichten für den Namen ihres Dorfes am Fluss einzustehen, doch würde sie es womöglich indirekt tun, indem sie einen Chunin aufhalten würde den Versuch zu starten Akatsuki aufhalten zu wollen. Soley kraulte nun gedankenverloren Nairi, welche wie gebannt auf die Begleitung des Chunin starrte. Über die Sicherheit des Eichhörnchens machte sich die 18-Jährige keine Sorgen, da Nairi zum einen auf ihrer Schulter saß und sich zum anderen kaum rührte. In diesem Moment wünschte sich Soley lieber die Teamkonstellation in Erfahrung zu bringen und ihr Team kennenzulernen. Bei dem Gedanken huschte ihr ein kurzes Lächeln über die Lippen, wo sie zuvor noch eher ein nervöses Gefühl darüber hatte.[/align]
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » So 10. Nov 2013, 23:16

Bevor Kagato dem Rüppel verfolgen konnte, rief eine Stimme hinter ihm "Nein!". Er blickte zur Quelle der Stimme. Eine Frau mit rotbraunen Haaren. Sie hatte die olivgrüne Weste an. Das Konohastirnband, sie konnte keine Feindin sein. Kagato sah in ihre strahlend grünen Augen. Kagato überkam das Gefühl von wärme in sich selbst. Das Licht im Laden scheinte auf sie was ihre Augen noch glänzender machte. Was ist das für ein Gefühl in mir was ich gerade von einer Frau bekomme dachte sich Kagato. Zum Glück war es schon Nacht, sonst würde Kagato schwitzen. Er ging langsam zu ihr. Und vergass dabei ganz den Rüppel. Erst half er dem Mann wieder auf führte die Frau zu der Bank hinter Kuroi. T-tut mir Leid wegen vorhin. Mein Name ist Kagato Sinshin sagte er. Und dieses große, bedrohlich aussehende Tier ist mein Begleittier Kuroi. Sofort stand Kuroi auf und sagte Ich sehe nicht Bedrohlich aus und legte sich wieder hin. Kagato kratzte sich leicht mit seinem rechten Zeigefinger an seiner Schläfe und lächelte dabei. Sie haben da ja ein süßes Eichhörnchen sagte Kagato und wagte es, das eichhörnchen zu streicheln. Je mehr Zeit Kagato mit der Frau verbrachte, erkannte er die Wärme die er spürte. Seine Mutter trug ebenfalls diese Wärme. Kagato treib es Tränen in die Augen als er an seine Eltern denken musste. Er wischte ist etwas beschämt die Tränen von den Augen und wartete auf die Antwort. Tut mir Leid das ich so direkt bin aber, ich finde sie ziehmlich hübsch sagte kagato und man konnte genau sehen wie Kagato das rot ins Gesicht schoss...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 11. Nov 2013, 20:10

Soley musste wohl den Anschein sichtlicher Erleichterung machen. Sie war wirklich erfreut über die positive Entscheidung des Chunin, welcher sich mit dem Namen Kagato vorstellte. Zwar entschuldigte sich dieser für die Überlegung, dennoch wirkte er über ihren Wegweiser zur "richtigen" Entscheidung schon etwas verwirrt. "Kagato, es ist schön dich kennenzulernen", begann sie aufrichtig freundlich, schließlich respektierte sie den Willen für die Gerechtigkeit eintreten zu wollen. Soley fuhr mit dem Nennen ihres Namens fort, denn auch ihr Gegenüber sollte wissen, mit wem er sprach. "Mein Name ist Soley Kaguya." Sie lächelte und überlegte kurz wie sie fortfahren sollte. "Ist schon in Ordnung. Du hattest von der Anweisung scheinbar noch nichts gehört. Nun weißt du es." Soley hatte für diese Sätze die Stimme gesenkt gehalten, sodass sie sicher war nur Kagato habe sie verstanden. Das Wort "Anweisung" wäre sonst doch sehr verdächtig gewesen und die Menschen um sie herum sind schließlich nicht blöd und würden sich womöglich das Eine und das Andere zusammenzählen können. Für diesen Moment war sich Soley nicht hundertprozentig sicher, ob sich ihr Gegenüber unwohl fühlte, nachdem sie Kagato beobachtete. Ihr war nur nicht ganz klar warum dies so sein könnte, da sie nicht beabsichtigte ihn zurechtzuweisen. So schon sie diesen Gedanken auf die Überlegung dem Akatsuki-Mitglied zu folgen. "Es hat auch einen Grund, weshalb wir vorsichtig mit der Information umgehen müssen, da weder Genin noch einfache Dorfbewohner davon wissen sollen", fügte Soley in einem ebenso leisen Flüsterton hinzu. Zwar sprach sie leise, doch sehr klar. "Hallo Kuroi", meinte Soley mit einem freundlichen Lächeln zu dem Begleiter Kagatos. "Ich finde allerdings auch nicht, dass er bedrohlich aussieht." Soley beobachtete das Tier dabei, wie es sich sacht auf den Boden legte. Die Kunoichi wusste, dass ein großes Tier auch ein ebenso großes Herz haben musste - alleine wegen des Aspekts der physischen Gleichgewicht. Das Band der Freundschaft Kagatos und Kurois, schien auf faszinierende Weise sehr stark zu sein. Soleys Blick fixierte Kagatos Hand solange es ihr möglich war und wartete auf eine allzu bekannte Bewegung auf ihrer Schulter. Diese Bewegung folgte weniger stark in der Ausführung. Etwas verdutzt meinte Soley: "Dies ist meine Begleitung namens Nairi. Eigentlich ist sie extrem scheu Fremden gegenüber ..." Soley glaubte sich vorstellen zu können, dass Nairi erst leicht zurückgeschreckt oder zumindest etwas erstarrt war, dann merkte dass es zu spät für einen Rückzieher war, an der entgegenkommenden Hand schnupperte und sich doch anfassen ließ - als würde sie sich geschlagen geben müssen. Nachdem Kagato die Hand von Nairi nahm, schien es als wechselten seine Gefühle. Nur für einen kleinen Augenblick konnte Soley dies in seinen Augen sehen, denn dann füllten sich diese mit Tränen. Etwas unerwartet und fast reflexartig legte Soley ermutigend eine Hand auf die Schulter des Chunin. Sie vermutete, dass nicht ihr Eingriff in seine Entscheidungen ausschlaggebend für diese Tränen waren, sondern etwas anderes dahinter steckte. Etwas Schmerzhaftes. Etwas bei dessen Gedanken man auch vor einer fremden Person seine Gefühle nicht verbergen konnte. Gerade wollte ihn Soley danach fragen, als er etwas sagte, das noch überraschender war. "Nun...", begann sie ruhig. Ein Lächeln huschte ihr für einen kurzen Augenblick über die Lippen, verschwand aber ebenso schnell, wie es kam. "Danke." Soley atmete einmal tief ein und aus. Sie erinnerte sich an ihren Verlust. Ganz wage nur. Gefasst setzte sie leise fort: "Welcher Schmerz kostet dich diese Tränen?" Sie klang keinesfalls herablassend, sondern sanft und leicht. Sie war nicht alleine gewesen mit ihren Sorgen und wollte Kagato nun wissen lassen, dass er ihr erzählen konnte, welchen Schmerz er mit sich trug. Sie war sich sicher, dass es sich um einen Schmerz handelte, da jeder Mensch mit sich selbst wohl am kritischsten ist und er beschämt wirkte. Soley lächelte den Chunin aufmunternd an und fragte in einem fröhlicheren Ton: "Magst du ein wenig an den Ständen schauen? So könnten wir ein Stück gemeinsam laufen." Es half Soley noch immer sich in solchen Situationen zu bewegen. Vorwärts zu gehen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » Di 12. Nov 2013, 14:56

Die Wärme die von der Frau, die sich als Soley Kagyua vorstellte, wurde größer. Warum ist sie gerade meiner Mutter in der Vorgehensweise so ähnlich. Als wäre sie wirklich meine Mutter dachte Kagato und wischte sich seine Träne von seinen Augen. Meine Tränen flossen aus einem bestimmten Grund aus meiner Vergangenheit. Es geht nämlich um meine schon verstorbenen Eltern. Sie erinnern mich irgendwie an meine Mutter, so verrückt das auch Klingt sagte Kagato und bekam wieder die blöße in sein Gesicht. Ich glaube ja,wenn ich Nairi nochmal zu streicheln versuchen würde, würde sie sofort zurückweichen. Ich kann aber sehr gut mit Tieren. Zum Beispiel auch mit Kuroi sagte Kagato und lächelte. Kuroi knurrte kurz und schlief ein. Der Mond schien heller als und Kagato schaute wieder zu Soley. Es tut mir Leid das ich sie mit meiner verstorbenen mutter vergleiche. Sie strahlen so eine vertraute Wärme aus die ich nur von meiner Mutter zu ordnen kann sagte Kagato und lächelte wieder. Kuroi schlief tief und fest. Er sieht so putzig aus wenn er schläft sagte Kagato. Was führt eigentlich ein sicherlich beschäftigter Jonin wie sie in den Marktplatz sagte Kagato und wartete auf die Antwort die Soley womöglich bald geben würde. Während Kagato wartete, holte sein Katana aus der Scheide. Nachdem er dies tat, platzierte er sein Katana vom rücken, an seine rechte Hüftseite und bewunderte danach das Katana. Das ist mein Katana welches ich durch meinen Vater bekam. Zwei Männer überreichten ihn mir sagte Kagato und schaute auf sein Katana, welches das Licht vom Mond blitzen lies...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Soley Kaguya » Do 14. Nov 2013, 21:46

Soley hörte zu. Sie lauschte dem Chunin, so wie man es tat, wenn man einen Menschen verstehen wollte. Also so richtig. Nicht oberflächlich wie wenn sich jemand über das schlechte Wetter beklagt, sondern so als verberge sich hinter den gesagten Worten noch eine zusätzliche Information. "Es tut mir sehr leid. Es ist schrecklich, so jung zu sein und schon jemanden gehen lassen zu müssen." Soley wählte diese Worte mit Bedacht. Sie waren sanft und verständnisvoll, dennoch verband Soley dabei diese Situation nicht wirklich mit ihrer Mutter. Zumindest fühlte es sich für die Jonin nicht an, als passierte der Tod ihrer Mutter in diesem Leben. Es gab zwar Situationen, in denen sie sich ihre Mutter an ihrer Seite wünschte. Dennoch war klar: ihre Mutter hatte sich für den Tod entschieden, nicht für das Leben mit ihrer Familie. 'Krankheit' hatte man ihr damals gesagt, dabei hatte es ausgesehen als könne keiner etwas gegen die Krankheit ausrichten. Soley warf diese Gedanken ab. Sie mochte Kagato nicht nach weiteren Details fragen, denn sie war sich nicht ganz sicher wie lange der Tod seiner Eltern zurücklag und unter welchen Umständen es geschah. Sie lächelte verständnisvoll, bei der Bemerkung sie erinnere ihn an seine verstorbene Mutter, überließ ihm aber den weiteren Verlauf oder Abbruchs des Themas. doch für einen Augenblick fühlte sich die Jonin alt. Nicht wegen des Vergleichs, sondern eher der Verantwortung halber.
Für sie war damals klar gewesen, was sie für sich selber tun musste. Ob es gut war oder nicht. Es half in dem wirklich schmerzenden Momenten. Was aber war Kagato wichtig? Wollte er jemandem wirklich erzählen wie es ihm ging oder einfach abgelenkt werden? Nairi verkroch sie wieder unter Soleys Haaren.
Sie wusste nicht recht, was sie auf Kagatos Entschuldigung sagen sollte. Sie lächelte. "Ist schon in Ordnung. Manchmal ist das so. Es gibt Situationen, in denen wir glauben, dass wir fremde Menschen glauben zu kennen oder sie uns bekannten Menschen sehr ähnlich sind." Das ist völlig normal, denn manchmal spielt uns unser Gehirn einen kleinen Streich ...
Soley erhellte ihren Ausdruck sichtlich und nahm die Gesprächswendung gerne hin. "Das glaube ich dir gerne. Sieh nur!", sie deutete auf Kuroi, "dein Freund schlummert wirklich tief und fest." Lächelnd beobachtete auch sie das Tier genau. "Ich stimme dir zu; dazu noch so seelenruhig." Soley wunderte sich etwas, über das schnelle Einschlafen und die scheinbare Erschöpfung Kurois. Automatisch kraulte die Kaguya das Eichhörnchen, welches gerade leicht neugierig, doch sichtlich vorsichtig, unter ihren Haaren hervorlugte.
Bei der Frage sah Soley zu Kagato und bewegte ihren linken Arm zurück zu ihrer Linken und antwortete dem Chunin während dieser Bewegung. "Ich habe die Hokagin aufsuchen wollen", antwortete sie knapp. War ich denn schon den ganzen Tag umhergelaufen? Die Zeit flog nur so dahin. Es erschreckte sie doch, da es nicht ihre Art war, wenn sich die Kaguya etwas vornahm. Da sich Soley aber darauf konzentrierte sich dieses Gefühl nicht ansehen zu lassen, spiegelte es sich nicht auf ihrem Gesicht wider.
Die junge Kunoichi beobachtete Kagato und betrachtete das Katana, welches der Chunin bei sich trug. "Es ist wirklich toll, dass du es erhalten hast. Du erwähntest zuvor du wolltest noch eines haben, nicht wahr?"
Sie erhob sich voller Bewegungsdrang von der Bank und überblickte den Platz. Soley ging einen Schritt, wandte sich mit einem entschuldigendem Lächeln zurück zu Kagato und Kuroi um. Sie musste sich bewegen und hoffte inständig, dass Kagato einverstanden war.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » Fr 15. Nov 2013, 18:30

Ich danke dir für dein Verständnis sagte Kagato. Du wolltest also zur Hokagin. Hm, ok. Kagato bemerkte das Soley aufstand und anscheinend darauf hoffte das Kagato sie begleiten würde. Kagato stand auf, beugte sich zu Kuroi und sagte seinem Wolf ins Ohr Kuroi, aufwachen. Nachdem aufwachte und sich einmal kurz streckte, war er bereit um weiter zu gehen. Kagato lief nun mit Soley und Kuroi im Marktplatz herum und sie kamen an allerlei Läden und ständen vorbei die ebenfalls allerlei Sachen anboten und natürlich auch Verkauften. Während sie um herliefen wandte sich Kagato wieder an Soley. Streben sie eigentlich einen höheren Rang an. Ich tue das auf jedenfalls. Ich will ANBU werden um meinen Eltern gerecht zu werden. Außerdem starben meine Eltern an dem Tag an dem ich Genin wurde, mit 12 Jahren sagte Kagato. Er sah während er dies sagte sein Katana an und wie es link an seiner Hüfte rum baumelte. Ich hab schon eine Idee wie mein zweites Katana wird. Es wird weiß sein und am Griffende eine Kette haben. Das andere Kettenende, befestige ich im Kampf, wenn ich es will, an das krieffende meines jetzigen Katanas und so hätte ich dann ein Katana-Nunchaku sagte Kagato und lächelte vor lauter Freude, als würde er mit einer Person sprechen, die er seit sehr langem nicht mehr gesehen hat. Es freut mich sehr Soley getroffen zu haben. Sie ist echt nett und es scheint so das sie mich versteht dachte sich Kagato. Erst jetzt merkt Kagato das er mit einem Clan-Mitglied der Kaguya rumläuft. Was für Jutsus eures Clanes beherrschen sie eigentlich. Ich merke erst jetzt das sie eine Kaguya sind sagte Kagato und lächelte mit leichter Beschämung Soley an und lief weiter, wartete jedoch auf die Antwort von Soley
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Re: Marktplatz

Beitragvon Soley Kaguya » So 17. Nov 2013, 16:29

"Das ist doch verständlich...", meinte Soley leise. Sie lächelte ehrlich und in ihren Augen spiegelte sich tiefstes Verständnis wider. Zwar verstand die Kaguya das Gefühl und fand den Mut, den der Chunin aufbrachte einen so beeinflussenden Teil seines Lebens mit einer quasi fremden Person teilte, doch Soley mochte nicht in Erinnerungen ihrer Mutter schwelgen. Die Kunoichi blinzelte den gedankenverlorenen Blick weg. Sie ging nicht weiter auf das Thema ein und wurde dem offenen Chunin zwar mit ihrer Geschichte nicht gerecht, doch respektierte sie Kagatos Umgang mit seiner Vergangenheit. Auch mochte sie nicht weiter auf das Thema des Besuches bei der Hokagin eingehen, um Diskretion zu wahren. Eigentlich ging es ihr um ein Team, aber Soley hatte noch nicht viele Erfahrungen als Jonin gesammelt, schließlich war sie erst vor Kurzem einen Rang aufgestiegen.
Soley beobachtete Kagatos Umgang mit Kuroi aufmerksam. Ein warmes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. In diesem Moment tat es ihr leid, dass sie aufgestanden war. Kuroi hatte doch so schön geruht. Bitte verzeih, Kuroi, dachte Soley im Stillen. So weit hatte Soley einfach nicht gedacht, da ihre Begleitung schließlich (fast) immer bei ihr auf den Schultern saß. Vor allem erschien es ihr besonders dann schlimm, wenn der Wolf wirklich hatte verschnaufen müssen. Soley nahm sich vor Kagato später einmal danach zu fragen. Nun stellte die Kaguya fest, dass auch Nairi ruhiger geworden war. Es war scheinbar doch später als erwartet. Soley hatte zumindest für den heutigen Tag scheinbar jegliches Zeitgefühl verloren. Sie konnte sich denken warum. Obwohl die Jonin doch vor Antritt der letzten Mission glaubte, wenigstens einige Tage danach erschöpft sein würde, trat dies eher weniger ein. Speziell am heutigen Tag hatte sie definitiv zu wenig getan und erlebt. Deshalb auch die innere Unruhe, fiel es Soley auf, wie einem schlagartig die Antwort auf eine Frage einfällt, die man lange meinte nicht beantworten zu können.
Soley genoss das Schlendern über den Marktplatz Konohagakures sehr, denn es waren dort Menschen jeden Alters anzutreffen. Die Stände und Läden boten eine riesige Vielfalt für die Augen. Auch der Geruchssinn wurde besonders mit intensiven Gerüchen der Restaurants bedient. Auf dem Markt waren trotz der Abendstunde sehr viele Menschen unterwegs und demnach herrschte dort ein recht hoher Lautstärkepegel. Gesprächsfetzen drangen zu Soley und Kagato. Zwar galt ihre Aufmerksamkeit Kagato, Kuroi und Nairi, doch passierten sie ab und zu bekannte Gesichter, denen Soley trotz des Gespräches mit Kagato ein kurzes begrüßendes und respektierendes Lächeln schenkte. Sie liebte Konoha! Scheinbar war auch der Plan der Hokagin aufgegangen, da sich weder in den Gesprächsfetzen der einfachen Dorfbewohner oder in den Gesichtern der höherrangigen Shinobi etwas anderes widerspiegelte.
"Ich weiß noch nicht richtig", gestand Soley aufrichtig. "Um genau zu sein, halte ich den Rang des Jonin noch nicht lange inne. Ich lasse die Zukunft gerne auf mich zukommen, aber bewundere ein solches Ziel, da du dementsprechend motiviert und Willens bist an dir und deinen Fähigkeiten zu arbeiten. Das steht für mich im Vordergrund. Ich denke, wenn man also etwas hat, für das man kämpft, dann dringen ungeahnte Kräfte hervor."
Soley mochte kaum fragen, doch diese Frage brannte ihr auf der Zunge und ließ die Frage daher so locker es ihr in einer solchen Situation nur möglich war klingen. "Wie alt bist du eigentlich?" Soley schätzte ihn auf nur wenige Jahre jünger als sie selbst. Doch es war für jedes Kind hart seine Eltern zu verlieren, ganz unabhängig vom Alter. "Ich glaube dein Vater wäre stolz auf dich." Diese Worte entwichen Soley wie Luft, die man versucht aussichtslos in einem Glasbehälter zu fangen. Sie wusste nicht, ob sie berechtigt war Kagato eben dies Gesagte mitzugeben oder nicht. Die junge Kunoichi lächelte Kagato zaghaft und mit einem eher unbehaglichen Gefühl an. Mit einem Mal wurde ihr dann aber die Leichtigkeit und Freude über die Erklärung der Vorstellung des zweiten Katanas bewusst. Etwas erleichtert atmete Soley auf. Auf die Worte fokussiert bemerkte sie, dass Kagatos Vorstellung von einem Katana-Nunchaku war, wie es ihr so nicht bekannt war. Anerkennend über diese Vorstellungsgabe lächelte Soley Kagato an.
Zunächst wusste Soley gar nicht, was sie Kagato von dem Kaguya-Clan verraten mochte. Ihre Gedanken schwenkten sie zurück in die Vergangenheit, bis zu dem Training mit ihrer Cousine Junko. "Wir sind in der Lage unsere Knochenstruktur zu manipulieren, nicht alle natürlich. Ich kann sie beliebig wachsen lassen und verhärten. Diese Fähigkeit spiegelt sich auch in den Jutsu wieder, um Knochen als Waffen benutzen zu können." Noch immer blickte sie etwas fern drein, doch richtete ihren Blick zurück auf ihren Gesprächspartner Kagato. "Ich kenne deinen Clan gar nicht", meinte sie entschuldigend und hoffte auf eine kurze Erklärung.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » Di 19. Nov 2013, 21:27

Ich? Einen Clan? Nein, ich bin in keinem Clan der mich irgendwie auf irgend eine weise bindet sagte Kagato stolz. Aber es wäre schon was schönes andere Familienmitglieder zu haben. Ich bin der einzigste der Familie Sinshin. Kagato lief weiter und ihm gingen Gedanken durch den Kopf. Ein Clan. Wie gerne ich einen hätte. Soley? Wie ist das eigentlich, in einem Clan zu sein. Wie du dir denken kannst, weil ich in keinem Clan bin, weis ich nicht wie das ist in einem Clan zu sein. Und da du in einem bist, frage ich dich wie das ist sagte Kagato und lief weiter. Der Mond schien immer noch hell und die Gerüche, von dem Essen welche hier Produziert werden, überschlugen sich immer und immer wieder. Dann erblickte Kagato einen Keksladen. Ein Keksladen, hier gibt es einen Keksladen sagte Kagato und rannte in den Keksladen. Im Laden gab es jede Sorte von Keksen. Von der altmodischen Backart bis zur modernsten Backart. Er ging zur Kasse und bestellte sich einen großen Keks mit Schokosplitter. Nach etwa 5 Minuten war Kagatos großer Keks, mit einem Radius von 10 cm. Hinaus kam er mit dem Keks in der Hand und biss kindlich von diesen ab. Er ging wieder zu Soley und fragte sie gleich nach etwas. Hast du Lust mal mit mir ein Trainingskampf zu führen? Ich will wissen was du als Kaguya drauf hast sagte Kagato und biss wieder kindlich was von seinem großen Keks ab und wartete auf die antwort die die kaguya geben würde...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Soley Kaguya » Do 21. Nov 2013, 21:36

Zunächst schien Kagato stolz darauf zu sein, keinem Clan anzugehören, doch er wirkte auch nicht ganz desinteressiert. In diesem Moment wirkte der Chunin wesentlich jünger auf Soley als noch wenige Minuten zuvor.
Soley überlegte kurz, wie sie empfand, als die junge Kunoichi herausfand einem Clan zugehörig zu sein. Der Clan bedeutete ihr schon viel. Schließlich war es der einzige Teil der Familie, der ihr blieb. Ihr Vater gehörte diesem nicht an, hatte erneut geheiratet und führte nun ein ganz anderes Leben. Sie hatte erst zwei Jahre zuvor die Familie ihrer Mutter und damit ihre Familie richtig kennengelernt. Soley würde diesen Teil von sich, ihrer Herkunft, aber nicht mehr missen wollen. So antwortete sie wahrheitsgemäß und ohne große Umschwenkung: "Ich finde es schön. Der Clan ist meine Familie. Ich kenne allerdings auch nicht sehr viele aus meinem Clan - da sind meine Großmutter, Tante und Cousine." Nach kurzer Überlegung fügte sie hinzu: "Ich nehme aber auch an, dass es auf den Clan und die Menschen ankommt." Damit schloss sie sowohl die Mitmenschen aber auch die eigene Person ein.
Mit einem Mal steuerte der so jung wirkende Kagato einen Keksladen an und verließ diesen nur wenig später mit dem wohl riesigsten Keks, den Soley in ihrem ganzen Leben gesehen hatte. Der Keks war eher traditionell gebacken und mit 20 Zentimetern Durchmesser nicht gerade klein oder normal groß. Soley kicherte und beobachtete Kagato. Er knabberte an seinem Keks, sichtlich ... nicht unbedingt glücklich, aber scheinbar zufrieden. Erst jetzt fiel Soley auf, wie schlank der Chunin war. Fast überflüssig fragte die Jonin: "Na, schmeckt's?" Sie grinste und erwartete eigentlich keine Antwort, da man es ihm ansah.
Auf die Frage, die der Chunin stellte, hatte sie eigentlich gewartet. Kagato schien eine übermütige Art zu haben, nicht in einem negativen Sinne, aber dennoch da. Etwas verschmitzt grinste Soley, denn sie mochte schon gerne einen Trainingskampf ausführen. Es kribbelte in ihren Fingern. Doch hier musste wohl Vernunft die Situation lenken. Es war Nacht. Gut, ein Shinobi wird ausgebildet und kann sich auch auf andere Sinne verlassen, dennoch ist ein Trainingskampf, der nur ausgeübt wird, um die Fähigkeiten der anderen Person zu messen, ohne Tageslicht in Soleys Augen etwas sinnlos. Es sei denn, es gäbe die Möglichkeit diesen im Hellen durchzuführen, doch überall wo es genügend beleuchtet war, gab es zu viele Passanten oder zu wenig Platz. "Wie wäre es, wenn wir uns für einen Trainingskampf ein anders Mal treffen?" Sie hoffte, dass der Chunin den Vorschlag akzeptabel fand.
Soley wandte ihren Blick zu Kuroi. "Ich wollte dich schon die ganze Zeit fragen, Kagato. Waren du und Kuroi vor Kurzem auf einer Mission oder so? Kuroi wirkte drüben bei der Bank so müde." Soley suchte mit ihrer rechten Hand Nairis Nähe, krauelte das Eichhörnchen kurz und wartete darauf, dass sich das Tier ihren linken Arm herunter kroch.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » Fr 22. Nov 2013, 20:21

Auf einer Mission? Nein, wir waren auf keiner Mission. Ich hätte fast eine Mission bekommen, die wurde jedoch abgeblasen sagte Kagato. Kuroi, der langsam wieder die Müdigkeit in die Augen bekam, schlief wieder ein. Es liegt wahrscheinlich am Trainingskampf den wir zuvor bestritten haben. Aber ist gleich wieder Fit. Weist du, Kuroi ist wie ein kleiner Bruder für mich. Ohne ihn könnte ich unsere stärkste Technik nicht aktivieren sagte kagato und aß seinen Keks zu ende. Ich muss jedoch die Technik verbessern. Ich habe ein komischen Gefühl das mit Kuroi nicht mehr so viel Stimmt wie es sein sollte. Kagato nahm die Maske die zuvor gekauft hatte und erinnerte sich an den Satz der alten Frau. Ich sehe in dir bald aufkommender Schmerz, danach lange leere und dann am Ende der Wahnsinn. Was meinte die Alte nur damit? Kagato verstand diesen komischen Satz einfach nicht und versuchte ihn einfach zu Vergessen. Er schnallte sich die Maske wieder seine rechte Schulter. Er stand auf und richtete sich zu Soley. Ich schätze mal das sich hier unsere Wege trennen. Sag einfach bescheid wenn du kämpfen willst und ich bin da. Ich hab aber noch einen Trainingskampf den ich nach holen muss. Ich will meinem Trainingspartner die Maske zeigen sagte Kagato und lachte fröhlich. Er stumste Kuroi kurz an welcher daraufhin wieder putzmunter aufstand und fröhlich Belte. Bis zum nächsten mal Soley. Komm Kuroi, sag Soley auch auf wiedersehen sagte Kagato und Kuroi ging auf Soley zu, lies einen satten schlabber auf ihrer rechten Wange und ging mit Kagato von dannen. Kagato winkte noch und nahm der direkten Weg wieder zum Trainingskampf.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Soley Kaguya » So 24. Nov 2013, 23:50

"Das ist also der Grund", gab Soley zurück. Sie nickte verständnisvoll, denn die Freundschaft zwischen Kuroi und Kagato war wirklich sichtbar - wie ein imaginäres Band, das sie verband. Wenn Soley Nairi nicht kennengelernt hätte, hätte sie wahrscheinlich gar nicht ahnen können, wie tief eine solche Freundschaft zwischen Mensch und Tier sein konnte. aber da dies nicht der Fall war, meinte die Kaguya sich ein Bild davon machen zu können. Bei dem letzten Satz über Kuroi wirkte Kagato schlagartig nachdenklich und vielleicht sogar ein wenig trüb gestimmt. Er hielt eine Maske in den Händen und wirkte nun ganz fern, obwohl er doch genau vor der Jonin stand. Seine Gedanken schienen ihn weggetragen zu haben, doch die Anspannung, oder um was auch immer es sich handelte, schien nicht von ihm zu weichen. Soley schluckte die Frage, die ihr auf der Zunge lag herunter. Die Bewegungen wirkten in Soleys Augen mechanisch und der Blick, mit dem er Soleys Augen traf, schien leer, als sehe er sie gar nicht an oder mehr durch sie hindurch. Dies hielt jedoch nur für einen Augenblick an, bis Kagato sich fröhlich von ihr verabschiedete. "Ja, das werde ich machen", gab sie lächelnd, aber etwas misstrauisch zurück. Auch Kuroi schien wieder putzmunter, was Soleys Stimmung umschwenkte. Ein erfreutes Grinsen huschte ihr über die Lippen. "Bis dann", murmelte Soley, unsicher über das zu erwartende 'Good-bye' vom Wolf Kuroi. Etwas erschreckt machte Soley einen halben Schritt zurück, entspannte sich aber gleich wieder. "Bis zum nächsten Mal, Kuroi", meinte sie lachend zu dem Wolf. Nairi spitzte unter Soleys Haaren hervor. Das war scheinbar ihr Art nun "Auf Wiedersehen" zu sagen. "Hey, Nairi sagt auch 'Ciao'." Grinsend und merklich stolz, kraulte die Kaguya das zufriedene Eichhörnchen. Soley schaute Kagato und Kuroi nach. Sie wusste nicht, ob die Geschichte, des manchmal doch sehr jungenhaften Chunin, nicht doch zu schwer auf seinen Schultern lastete und bei der Sorge, die Kagato über Kurois Befinden aussprach, nicht das Ganze zum Einsturz bringen konnte? Als sich die beiden außerhalb Soleys Sichtweite befanden, setzte sich die Jonin in entgegengesetzter Richtung in Bewegung. Es war doch schon recht spät. Geschafft hatte sie an diesem Tag nicht viel, sodass sie zumindest den nächsten Tag besser nutzen wollte. So trugen sie ihre Füße in Richtung Zuhause.

TBC: Wohnviertel - Soley's Haus

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Re: Marktplatz

Beitragvon Kagato Sinshin » Do 9. Jan 2014, 18:17

CF: Trainingsplatz 21

Bei Kagatos Zuhause:
Bevor ich zum Marktplatz ging, begab ich mir vorerst in mein Zuhause. Ich ging die Treppe hoch und öffnete die Tür meiner Wohnung um diese zu betreten. Was ich darin machen wollte? Na Geld holen. Ich hatte in meiner Schublade meinen Art "Geldvorrat" damit ich bei Geldnot was übrig hatte. Ich nahm mir von den 1200 Ryo, welche in der Schublade lagen, etwa 929,30 Ryo und ging schon wieder aus der Wohnung und sagte Auf geht´s.

Beim Marktplatz:
Ich ging nun wieder in den Marktplatz , in welchem ich vor ein paar Stunden mit Soley gewesen bin. Ich schaute mir kurz um. Der Geruch von verschiedensten Sachen kam mir wieder in die Nase. Ich rümpfte mir kurz die Nase und suchte nach einem Friseur. Ich musste auch ein wenig durch den Marktplatz laufen, um einen zu Finden. Dann fand ich endlich einen Friseur der vom Laden her gut aussah. Ich ging hinein und schon begrüßte mich eine blonde Frau mit etwas zu viel Schminke im Gesicht und sagte Willkommen, junger Mann. Was für eine Frisur wollen sie. Sie kaute der weilen einen Kaugummi, welchen sie ab und zu, zu einer Blase machte. Ich zeigte ihr was für eine Frisur ich wollte. Ich wollte sie geschnitten haben, aber das sie immer noch frei und nicht zu dünn waren, also sollten die Haare etwa 20 cm noch haben. In der Mitte sollte die Haare aber noch Blond sein. Als sie das Notierte, setzte ich mich auf einen der Stuhle, an welche die Haare geschnitten werden. Es dauerte etwa eine ganze Stunde bis sie fertig wurde und ich schaute mir die Haare im Spiel an. Sie waren zu meiner Zufriedenheit und ging zur Kasse. ich bezahlte die nötigen 214, 30 Ryo und ging dann. Dann suchte ich nach einem Bekleidungsgeschäft. Als ich eines fand, betrat ich dieses selbst verständlich. Was ich mir raussuchte? Ich nahm mir ein weißes Hemd, einen Beigen Pullover, eine schwarz-rot gestreifte Krawatte, eine schwarze Jacke mit passender Hose und passenden Schuhen. Ich ging in die Umkleide, zog mich mit den neuen Sachen an und ging mit meinen alten Sachen zur Kassen. Das praktische am laden war, dass sie auch alte Kleidung kauften. So konnte ich etwa 500 Ryo raus bekommen. ich bezahlte mit 715 Ryo, welche ich noch hatte, und ging aus dem laden. Nun hatte ich einen neuen Look mit gleichem Namen. Dann kam mir ein Kerl, mit Mantel an und einer Kapuze auf dem Kopf, entgegen. Er hielt mich an als ich gerade los laufen wollte. Du sollst sofort zum Jollys gehen, da er wartet dich Yuu Akuto. Du wirst ANBU und bist demnach ANBU-Anwärter flüsterte mir der Mann zu und ging wieder Weg. ANBU-Anwärter? Mein Traum wurde langsam war. Endlich begann der erste Schritt das ich ANBU wurde. Erfreut ging ich nun zum Jollys...

TBC: The Jolly´s
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