Marktplatz

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Aneko Kamizuru
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Re: Marktplatz

Beitragvon Aneko Kamizuru » Fr 20. Mai 2016, 14:15

--> Öffentlicher Park

Ich war noch nicht einmal richtig am Marktplatz angekommen, als das Gehämmer in meinem Kopf wieder losging. Wie angewurzelt blieb ich mitten auf der Hauptstraße stehen. Jetzt ging es wieder los. Meine Augen machten sich selbstständig und in meinem Gehirn überschlugen sich die Informationen. Dutzende, hunderte von verwischen Schuhabdrücken sprangen mir entgegen. Bildeten Spuren und zeigten die Bewegung von Menschen und Kutschen, die schon lange weg waren. Ich ging langsam weiter. Bei der Flut an Informationen war ans Joggen nicht zu denken. Es war besser, wenn ich die Informationen aktiv mitverarbeitete, sonst würden die Kopfschmerzen immens werden. Eine kleine Ansammlung Zigarretten fiel mir auf. Stummel von drei verschiedenen Marken, soweit ich das sagen konnte. Eine weitere, nicht fertig Gerauchte, lang einige Meter entfernt zertreten auf dem Boden. Darum herum braune beziehungsweise bunte Punkte... Süßigkeiten. Ich näherte mich den relativ zermatschten Süßigkeiten und beobachtete deren Anordnung. Einige Sekunden lang starrte ich nur auf die bunten Punkte, und es passierte nichts. Ich spürte, wie sich eine gewisse... Spannung in meinem Nacken aufbaute. Etwas drängte an die Oberfläche. Ich atmete tief durch und ging neben den bunten Schokolinsen in die Hocke. „Komm schon...“, murmelte ich zu mir selbst und blickte die Straße entlang. In beide Richtungen. Da stach mir ein weiteres Detail ins Auge... eine fallengelassene Süßigkeitentüte von dem Stand, den ich zentral am Marktplatz wusste. Ein kurzer Schock schien durch meinen Kopf zu fahren, dann löste sich die Szenerie auf. Ein Mann, unbekannten Alters und Statur, stand vorne an der Hausecke und rauchte mit ein paar Anderen. Ging dann in Richtung Marktplatz, vielleicht um etwas zu essen zu kaufen oder auf dem Weg nach Hause. Hier, mitten auf der Straße, rannte ein kleines Kind gegen ihn und verschüttete seine Süßigkeiten. Aus Schreck hätte der Mann die Zigarette sicher nicht fallen lassen und doch lag sie hier. Er musste sie absichtlich weggeworfen haben... Einen Augenblick stockte ich. Der Film in meinem Kopf schien anzuhalten. Eventuell war das der Moment, in dem Amon auftauchte und den Marktplatz angriff. Der Erwachsene schnappte sich das Kind und ergriff mit ihm die Flucht. Vielleicht war er auch der Vater, das konnte ich nicht sagen, aber viele Menschen achteten in solchen Situationen auf Kinder. Konoha hatte schon einige solcher Angriffe hinter sich und Kinder waren selten unter den Verletzten oder Toten, obwohl sie besonders angreifbar waren. Ihnen wurde geholfen und so war es wohl auch hier. Die Tüte am Boden hatte das Kind wohl auf der Flucht verloren. Ich schüttelte leicht den Kopf und richtete mich wieder auf. Ein Briefträger stand einige Häuser weiter und blickte mich skeptisch an. Mit einem grüßenden Nicken wandte ich mich ab und ging weiter in Richtung Marktplatz. Überall um mich herum versteckten sich kleine Geschichten. Hinweise darauf, wie der Angriff hier, wenige Schritte vor dem Marktplatz abgelaufen war. Umso näher ich dem eigentlichen Markt kam, umso deutlicher waren die Spuren von Amons Angriff zu sehen. verdorrte, regelrecht verbrannte Pflanzen in den Blumenkästen waren das geringe Übel. Die Hitze des Angriffs musste enorm gewesen sein. Am Marktplatz selbst schien sogar der Boden verbrannt zu sein, von den wenigsten Marktständen war noch etwas übrig. Seit dem Angriff und meinem kurzen Besuch hier gestern waren schon viele Menschen hier am Werk gewesen. Die Überreste der zerstörten Stände waren zur Seite geräumt und die Fläche lang ziemlich frei dar. Noch waren keine neuen Buden aufgebaut, aber das würde nicht mehr lange dauern. Jetzt drängte mir jedoch der Boden seine Geschichten auf. Von vor dem Angriff war nichts mehr übrig, aber die Schatten am Boden verrieten vieles, selbst in dem schwachen Morgenlicht. Hellere Stellen, die weniger verbrannt waren, deuteten auf Standorte von Marktständen hin... oder die Lage von Leichen. Ich entdeckte viele, grob menschliche Umrisse. Blut, das die wenigen „nur“ Verletzten verloren hatten, verriet ihre Geschichte. Die Geschichte ihres Todes meistens, aber an einigen wenigen Orten schienen sich auch Retter bemüht zu haben. Ob sie dabei erfolgreich waren, ließ sich nicht immer Hundertprozent sagen. Ich war im Zentrum des Marktplatzes stehen geblieben und versuchte, das alles auf mich wirken zu lassen. Versuchte, die Spuren zu verarbeiten, so unterschiedlich sie auch waren, aber... es ging nicht. Mein Kopf pochte und das Surren meiner Bienen stieg passend dazu an. Ich schloss die Augen um die Reize auszublenden, aber es funktionierte nicht. Die Bilder waren in meinem Kopf gespeichert. Zu jeder einzelnen Spur, jedem Brandfleck, jedem Fußabdruck und jedem Blutfleck tauchten hunderte vom Bildern in meinem Kopf auf. Er versuchte zuzuordnen, woher die Spuren kamen, verglich sie mit Vergleichsbildern, die ich nie gesehen hatte. Ich merkte nicht, wie ich mich mitten am Marktplatz auf den Boden. Mit angezogenen Knien saß ich da, die Arme darauf verschränkt und das Gesicht darin verborgen, während mein Kopf zu überlasten drohte. Der Input war so unendlich viel... Jede neue Information, die mir zugespielt wurde, wurde mit allem gesehenen verglichen und das löste wiederum aus, das neue Daten vom Fuin freigegeben wurden. Ein kurzes Knacken unterbrach die Teufelsspirale. Die Stimme einer Frau, einer gewissen Maliya, tönte aus dem Funkgerät und erlöste mich damit. Sofort schlug ich wieder die Augen auf und hob den Kopf. Etwas taub suchten meine Finger nach dem Knopf zum Antworten. „Verstanden.“, meinte ich ein wenig Atemlos. Die Information hatte ich gerade als sehr nebensächlich aufgenommen, aber registriert. Demnächst zum Hauptquartier kommen. Dahin wollte ich jetzt ohnehin. „Ich warte dort am Trainingsplatz.“, konkretisierte ich meine Antwort noch ein wenig. Mephisto hatte nie erwähnt, wo wir uns treffen würden, aber er schien einen Trainingskampf zu wollen... oder etwas Ähnliches. Der Trainingsplatz wäre dafür am Besten geeignet. Ich rappelte mich vom Boden hoch. Die Bienen hatten sich wieder etwas beruhigt und auch das Pochen des Siegels war wieder in den Hintergrund gerutscht. Ich suchte definitiv nicht mehr nach Spuren. Selbst wenn noch mehr Wissen in dem Siegel vorhanden war, das reichte jetzt erst einmal. Also stand ich auf und machte mich direkt auf dem Weg zurück ins Hauptquartier. Frühstücken, Dehnübungen machen und dann zum Trainingsplatz.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Maliya » Mi 24. Aug 2016, 16:30

[align=center]CF: Shizuo's Wohnung[/align]

[align=justify]Nariko hatte sich direkt auf den Weg in die Psychiatrie gemacht, um ihrer Mutter einen Besuch abzustatten. Sie war in der geschlossenen Abteilung stationiert, jeder Besuch der dort eintrat und wieder herauskam wurde notiert und überprüft. Ihre Mutter war wahnsinnig ihre Handlungen verliefen meistens ohne Sinn und waren Unberechenbar, die Stimmen in ihrem Kopf plagen sie und haben am Ende vollkommen ihren klaren Verstand vernichtet. Sie redete wirres Zeug und es war nicht selten, dass man sie festschnallen musste besonders wenn die junge Fuuma sich entschied ihre Mutter zu besuchen, was ziemlich selten vorkam. Ihr Verhältnis war angespannt und dennoch gab die Fuuma diese Frau nicht auf, auch wenn sie diese irgendwo tief im inneren hasste. Denn auch Nariko wurde von Stimmen geplagt, und wollte nicht so Enden wie ihre Mutter.
Der Besuch dort verlief ruhig, die Fuuma durfte sogar in das Zimmer ihrer Mutter. Sie war ruhig gestellt, und summte etwas vor sich her. Ansprechbar schien sie heute überhaupt nicht, was sicherlich an den Beruhigungsmitteln lag. Nariko erzählte was zwischen Shizuo und ihr passiert war, wie es sie ärgerte, dass er damit so locker umging und weiterhin so einen auf Cool machte. Aber sie erzählte auch, dass sie es nicht unbedingt bereute sondern im Grunde ja gerne bei ihm war. Sie erzählte auch von ihrer „kleinen“ Beförderung und der Prüfung die sie noch abhalten musste. Nariko redete ausnahmsweise mal wirklich sehr viel, auch dass sie ihr helfen würde. Alles was sie von ihrer Mutter bekam war jedoch ein leerer Blick, sowie das summen und das schwache, irgendwie gruselige lächeln ihrer Lippen. Dann machte sich die Schwarzhaarige wieder auf den Weg, erkundigte sich bei den Ärzten ob sie noch etwas benötigten und falls es Probleme gab, dass man sie sofort kontaktieren sollte oder wenigstens ihren Onkel.

Langsam ging es auf den Abend zu, bei dem Hatake hatte sich die junge Anbu bisher noch nicht gemeldet. Sie kam einfach nicht dazu, und ihr fehlte auch die Lust und die Kraft sich mit ihm zu „streiten“ und wollte den Sticheleien an diesem Abend einfach mal aus dem Weg gehen. Sie bewegte sich auf den Dächern fort und musste stehen bleiben, denn plötzlich waren es wieder die Stimmen die sich mit einem Flüstern meldeten und dann dieses seltsame Gefühl, doch nicht die des Todes sondern das Kribbeln an ihrer Schulter. Dann plötzlich hörte sie eine bekannte Stimme klar und deutlich in ihrem Kopf, es war der Yamanaka. Er gab ihr Meldung seiner Mission und das sie Yuu kontaktieren sollte, der die Entscheidungsgewalt besaß. Ich werde sofort Yuu Bescheid geben, gib mir einen Moment. Ging es ihr durch den Kopf, sie hoffte es kam überhaupt bei dem Yamanaka an. Es war schon seltsam, er war so weit weg und dennoch konnten sie so klar kommunizieren. Sie stellte die Funkfrequenz ihres Empfängers direkt an Yuu und würde ihn kontaktieren. „Mephisto? Hier ist Maliya.“ Doch bekam sie keine Antwort, sie wiederholte sich nochmals. Doch wieder nichts. Doch es kam nichts wie erwartet und der Yamanaka brauchte langsam eine Antwort. Was war bloß los? Sie änderte die Frequenz und würde direkt die Kagin anfunken. „Hier Maliya, verzeiht meine Störung Hokage-sama. Ich erreiche Yuu nicht..“ Aber auch hier erhielt sie keine Antwort. Was war bloß los? Das nervte die Fuuma gerade ziemlich. Gino hör zu, ich erreiche weder Mephisto noch die Kagin. Entscheide selber ob du das Risiko eingehen möchtest und ob ihr das schafft. Ich kann von hier aus, ohne weitere Befehle nicht viel machen. Meinte sie, merklich schlecht gelaunt in Gedanken zu dem Yamanaka.[/align]

[align=center]TBC: ??[/align]

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Re: Marktplatz

Beitragvon Sakushi » Mo 17. Apr 2017, 13:43

--> Sakushis Haus

Doteki war sichtlich froh, sich wieder ein wenig bewegen zu dürfen und lief entspannt neben mir her in die Stadt. Ich steuerte direkt auf das neu renovierte Zentrum des Dorfes zu - den Marktplatz. Der Angriff Amons war nun schon etliche Wochen her und die Spuren kaum noch zu sehen. Man erkannte an der ein oder anderen Stelle durchaus, das Fassaden erneuert oder renoviert waren und die Marktstände waren alle erneuert worden, aber es herrschte schon wieder reges Treiben. Die Geschäftsleute waren zurückgekommen. "Na, mal gucken ob mir hier jemand weiterhelfen kann. Was meinst du, Doteki?", fragte ich die Raubkatze, welche sich wenig beeindruckt von dem Trubel zeigte. Ich selbst bezweifelte es im ersten Moment. Wie wahrscheinlich war es, das jemand in Konoha, wo man zeitweise im Top herumlaufen konnte, für Yuki geeignete Kleidung verkaufte? Tatsächlich fand ich aber etwas am Rand des Marktes einen Stand, welcher im speziellen Reise- und Expeditionskleidung verkaufte. Der Verkäufer hinter der Theke bemerkte, wie ich mit kritischem Blick seine Waren abscannte. Jede Menge gute, stabile Sachen... Kleidungsstücke, mit denen man wochenlang in irgendwelchen Höhlen herumkriechen konnte, ohne das sie kaputt gingen oder auch Ausrüstung, mit welcher man durchaus kämpfen konnte. Vieles davon war mit Leder beschlagen - das benötigte ich allerdings nicht. "Kommen Sie näher junge Dame. Kann ich Ihnen behilflich sein?" Ich zögerte kurz, trat dann jedoch an den Stand heran. "Ja, ich brauche warme Kleidung.", begann ich und wollte eigentlich noch ein wenig genauer werden, aber er zog schon einen Mantel hervor. Ein Ledermantel, welcher mir bis auf die Oberschenkel reichen würde, aus dickem Stoff. "Ah, da habe ich etwas Schönes. Mit diesem Mantel sind Sie vor der Kälte des Winters geschützt. Außerdem ist er..." "Zu wenig warm.", unterbrach ich ihn und er blickte mich kurz ein wenig verblüfft an, holte tief Luft um seine Argumente zu verstärken, aber ich ließ ihm nicht die Zeit dazu. "Der ist zu dünn. Ich brauche ein Outfit, mit dem ich mitten in der Nacht in Yuki durch die Schneefelder laufen kann. Jacke, Hose, Handschuhe, Mütze, Schal, Stiefel. Das volle Programm. Haben Sie so etwas da?", konkretisierte ich meine Anforderungen und im selben Moment prasselten die Erinnerungen meiner Bunshin auf mich ein. Sie hatten ihre Zeit sinnvoll genutzt, wie es schien, und mich mit einer weiteren Waffe ausgestattet. Der Händler überlegte kurz, dann lächelte er. "Da haben Sie Glück, das ich ein fahrender Händler bin und eben aus Yukigakure zurückkomme. Ich habe da noch ein paar Restposten. Moment, Schatz? Übernimmst du hier mal?" Der Mann drehte sich um und sein Kopf verschwand kurz hinter der Plane, welche die Rückseite des Standes bildete. Eine Frau mit einem etwa Zweijährigen auf dem Arm kam zum Vorschein. Offenbar seine Partnerin. Dann kam er hinter dem Stand hervor und lotste mich in eine Seitenstraße, wo er einen geparkten Planenwagen aufschloss und auf eben jenem für einen Moment verschwand, nur um mit einer Kiste zurück zu kommen, welche er vor mir auf den Boden stellte. Doteki hatte er in dem Trubel auf dem Markplatz nicht mir zugeordnet und stutzte kurz, als er ihn neben mir stehen sah, bevor er sich wieder mit einem profesionnellen Lächeln an mich wandte und einen wirklich dicken, pelzgefütterten Mantel aus der Kiste herausholte. "Hatten sie an so etwas gedacht?", fragte er. Ich griff nach dem blauen Kleidungsstück. Der Mantel war ziemlich schwer, auf der anderen Seite war er aber komplett gefüttert. Von oben bis unten. Ohne lange nachzufragen probierte ich ihn an. Sofort war mir zu warm - aber er war auch nicht für diese Breitengrade gedacht. Er reichte mir bis unter die Knie und in der Kapuze konnte ich vollständig verschwinden. Die Ärmel waren so lang, das ich ohne große Probleme auch meine Hände in sie hineinziehen und somit vor der Kälte schützen konnte. "Ja, der Mantel ist gut.", meinte ich und zog ihn wieder aus - eine Wohltat. "Was ist da noch alles drin?", fragte ich und nickte in die Richtung der Kiste. Er hob die einzelnen Dinge heraus. Blaue Fake-Fäustlinge. Kann konnte ein Stück zusätzlichen Stoff über die einzeln eingepackten Finger ziehen, sodass die Wärme noch besser gehalten wurde und hatte dann eben Fäustlinge. Dazu noch eine blaue, ebenfalls gefütterte Hose - natürlich, genauso wie der Mantel, wasserabweisend. Stiefel waren zwar nicht mehr in dem Karton, aber er zauberte trotzdem ein passendes Paar aus seinem Wagen hervor. Damit hatte ich eigentlich alles zusammen... bei dem Schnitt dieses Mantels würe ich auch keinen Schal mehr benötigen. Zudem hatte eine Mütze unter der Kapuze keinen Platz mehr. Demnach war mein Eiswüstenoutfit vollständig. Wir verhandelten noch ein wenig über den Preis und er kam mir entgegen als ich erzählte, das ich dieses Outfit für das Turnier benötigte - auch er hatte die Nachricht empfangen. Mit der Kiste im Arm machte ich mich also wieder auf den Weg nach Hause. Kaum war ich zurück am Marktplatz, merkte ich, wie ein bekanntes Schwächegefühl in mir hochkam. Mein anderer Bunshin war wohl gerade dabei, das Training zu beenden... und meinen Chakrahaushalt zu leeren. Ich merkte, wie meine Knie zittrig wurden und ebenso meine Arme, welche die schwere Kiste halten mussten. Auch Doteki bemerkte die Symptome und war sofort angespannt, beobachtete die Umgebung. Ich sah zu, das ich aus dem Trubel raus kam, und stellte die Kiste in einer Seitenstraße ab. Wobei... von stellen konnte eigentlich nicht die Rede sein. Sie fiel mir regelrecht aus der Hand. Ich schubste sie nur noch mit dem Fuß an die Wand und ließ mich daneben auf den Boden sinken, während die Erinnerungen meines Bunshins auf mich einströmten. Offenbar war er erfolgreich gewesen. Doteki platzierte sich einen Schritt vor mir und beobachtete einen jeden, der vorbei ging aufmerksam. Seine Körperhaltung war eindeutig: Bleibt bloß von ihr weg.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Aniya Amell » Di 18. Apr 2017, 19:14

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CF: Konohagakure -> Haus der Familie Amell

Eigentlich wollte Aniya dem neu aufgebauten Markt schon länger einen Besuch abstatten, nur so wirklich kam sie nicht dazu. Wenn ging immer jemand anderes einkaufen oder mit dem Hund raus. Herkules hatte vermutlich schon an jeder erdenklichen Ecke sein Revier markiert, nur Aniya konnte die neue Pflasterung und die teils moderneren Stände zum ersten Mal richtig begutachten. Im Kern hatte sich allerdings nichts verändert. Der Charme des alten Marktplatzes ist erhalten geblieben. Stellenweise sind auch neue Händler dazu gekommen, aber nichts erfasste beim ersten Blick Aniyas Interesse richtig. Lieber schlenderte sie gemütlich die Straße entlang und schaute dem Treiben der Menschen zu. Man sah ihnen an, wie die Entspannung ihnen von dem einen auf den anderen Tag wie aus dem Gesicht gewaschen wurde. Gestern motgen schien noch alles in Ordnung. Die Welt vor dem Untergang gerettet, Männer, Frauen und Kinder kamen allesamt lebend aus der Schlacht heim. Und jetzt bedrohte etwas neues die Welt. Dieses Mal waren es einzelne, die den möglichen Ausgang entschieden. Machte die gewöhnlichen Bevölkerung vermutlich noch nervöser, denn in einem Team aus drei wog Versagen schwerer, als in einer gesamten Armee. Neben Aniya tänzelte der kleine Corgi der Amells her. Manchmal driftete er ab und beschnupperte den einen oder anderen Stand. Mal grüßte er auch einen hündischen Kollegen der Inuzuka mit aufgeschlossenem Popo beschnüffeln. Mehr als einmal durfte sie ihn zurück pfeifen, aber das war üblich bei dem kleinen Hund. Während Aniya bereits weiterging, schien er abermals eine Spur zu wittern und folgte der. Selbstverständlich in fast die entgegen gesetzte Richtung. Als der Braunhaarige auffiel, dass ihr kleiner Begleiter wie so oft nicht an ihrer Seite war, wandte sie sich suchend um und entdeckte ihn, einige Meter bereits von ihr entfernt. Herk! Komm her! Rief sie ihm. Dieser drehte sich nur Schwanz wedelnd und hechelnd um, ehe er seinen Weg fortsetzte. Er musste ja was wirklich interessantes riechen, wenn er dem weiter nach ging. Zwischen den Menschen schlängelte sich die Jounin hindurch und folgte dem kleinen Corgi. Zu ihrer Überraschung stand der spielerisch umher springend vor einer schwarzen Raubkatze und ewartete wohl, einen neuen Freund gefunden zu haben. Der Panther kam der Amell selbstverständlich bekannt vor. Zumindest kannte sie keinen anderen in Konoha, als Doteki. Hieß Sakushi war auch nicht weit. Achtsam näherte sich die Jounin und verlangsamte ihren Schritt zunehmend, damit die Raubkatze nicht zu nervös wurde. Als sie näher kam, sah sie die junge Grünhaarige in der Seitenstraße an einer Hauswand sitzen. Sakushi? Fragte Aniya vorsichtig. Da sie noch nicht sicher war, wie Doteki reagierte, hielt sie vorerst gebührenden Abstand. Ist alles in Ordnung? Dennoch sah sie direkt, dass mit ihrer Schülerin etwas nicht stimmte und würde sich weiter nähern, sollte das Raubtier es zulassen.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Sakushi » Di 18. Apr 2017, 23:49

Und die Welt hörte einfach nicht auf sich zu drehen. Ich saß am Straßenrand, gut beschützt durch meinen Begleiter, die Knie angezogen und die Stirn darauf abgelegt in der Hoffnung, das wieder still stehen würde. Besonders viel nahm ich nicht von meiner Umwelt wahr. So bemerkte ich auch den kleinen Hund nicht, welcher direkt auf uns zu kam und wohl versuchte, mit Doteki zu spielen. Die Raubkatze blickte ihn skeptisch an und entschied schnell, das er nicht besonders wichtig war. Und definitiv keine Bedrohung. Die Person, die anschließend auf den Plan trat, weckte die Aufmerksamkeit der Raubkatze und der Panther erhob sich. Ich hob den Kopf und stellte das Bild vor mir scharf, als Dotekis Schwanz gegen mein Bein schlug. Und erkannte Aniya in dem Moment, in dem sie mich ansprach. "Spar dir die Standpauke.", murmelte ich in ihre Richtung und streckte die Beine aus, lehnte mich gegen die Wand hinter mir. "Meine Bunshin haben ein bisschen übertrieben, aber wir haben halt nicht ewig Zeit.", meinte ich und lächelte zerknirscht. Ich war definitiv fertig und wollte einfach nur ins Bett, aber leider war ich ein wenig weit davon entfernt. Mit einem leisen, kaum hörbaren Pfiff machte ich Doteki auf mich aufmerksam. Die Raubkatze lief zu mir rüber und legte sich auf meinen Schoß. Während ich Doteki übers Fell strich, blickte ich wieder zu Aniya hoch und erwartete meine Standpauke. Wenn sie Luft holen würde um damit anzufangen, würde ich sie direkt wieder unterbrechen. "Du weißt nicht zufällig, wie man am besten in einer Eiswüste kämpf, oder?", fragte ich und tat so, als wäre nichts, auch wenn sich die Welt immer noch um mich herum drehte.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Aniya Amell » Mi 19. Apr 2017, 11:27

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Status:
insgesamt verfügbares Chakra = 14x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel
Chakra 10 = 50% weniger Chakraverbrauch

Tatsächlich hatte bei seiner Suche nach neuen Dingen mal was nützliches gefunden. Oder eher wen. Der Geruch einer Raubkatze war ihm selbstverständlich fremd, auch wenn Doteki vermutlich die meisten Ecken des Dorfes einmal durch streift hatte, blieb der Geruch nicht dauerhaft. Und das der kleine Hund keine Feinde und nur Freunde kannte, dachte er bei dem Anblick des Panthers auch gleich an einen neuen Spielgefährten. Er aber machte die Braunhaarige auf einen besonderen Umstand aufmerksam. Eine zusammen gekauerte Sakushi saß vor ihr und schien nervlich wie körperlich an einem absolutem Tiefpunkt angelangt. Da Doteki die junge Frau mittlerweile erkannte, ließ er sie gewähren, sich der Grünhaarigen zu nähern und das tat sie auch vorsichtig. Bevor die Medic auch nur ein weiteres Wort zu der jungen Frau sagen konnte, erklärte sie sogleich, wie sie n diesen Zustand gelangte. So in etwa dachte sich Aniya das auch. Sie ging vor der Chunin in die Knie und seufzte besorgt. Sakushi... In ihrer Stimme klang ein kleiner Vorwurf mit. Aber sie konnte es auch verstehen. Das Mädchen musste sehr angespannt sein und vermutlich diente das überanstrengende Training zusätzlich als seelische Ablenkung. Jeder hatte seine Art, mit Druck umzugehen. Und Sakushi brauchte vermutlich ein sehr auslaugendes Ventil. Sie hatten auch nur wenig Zeit, weswegen Aniya für einen Moment sogar überlegte, ob die erwartete Standpauke tatsächlich angemessen wäre. Oder ob sie dadurch den Druck nicht noch mehr aufbaute. Doch bevor sie auch nur irgendwas in den Richtung sagen könnte, kam ihr die Chunin erneut dazwischen und stellte eine sehr interessante Frage. Der Ort des Kampfes ist also... ein Eisgebiet? So was wie Tetsu oder Yuki no Kuni? Derweil würde Aniya ohne weitere Erlaubnis einfach Sakushis Herzschlag überprüfen, indem sie die Hand auf ihre Brust drückte. Danach würde sie weiter zur Stirn hoch wandern, nur um keinerlei Auffälligkeiten - in Anbetracht einer erschöpften Person - festzustellen. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich noch nicht oft die Gelegenheit dazu hatte, an einen solchen Ort zu kommen. Geschweige dort zu kämpfen. Nach er eher trockenen Untersuchung nähme sie Sakushis Hand in ihre beiden. Sogleich sollte die junge Frau eine neuer Schwall von Energie durch fluten, sodass die Erschöpfung nach ließ. Bei weiterem Nachdenken über Sakushis Frage musste Aniya zweifelnd schmunzeln. Eigentlich... sie könnte ihr helfen. Gewissermaßen. Nervös biss sie sich auf die Lippe und schaute zu Herkules, welcher nun mit seinem stummeligen Schwanz wedelnd die Chunin neugierig beschnupperte und untersuchte. Also... Begann sie vorsichtig und jedes Mal, wenn sie ihre Schülerin direkt ansehen wollte, wich ihr Blick wieder aus. Spätestens jetzt könnte man bemerken, dass auch die Amell nicht vollkommen ohne ihre Geheimnisse war. Ich könnte dir vielleicht ein wenig dabei helfen... Verschwörerisch schaute sich die Jounin kurz um und versicherte sich, dass niemand außer ihnen und den beiden Tieren anwesend war. Aber dafür sollten wir uns eine weites und freies Feld suchen. Am besten sollte außer uns auch keiner dort sein. Fühlst du dich dafür jetzt wieder fit genug? Aniya wollte nach Möglichkeit unnötige Kollateralschäden vermeiden. Und es sollte nicht zwingend jeder von ihrem frostigen Geheimnis wissen. Aber wenn sie der jungen Frau dafür helfen könnte, im Turnierkampf besser mit ihrer Umgebung klar zu kommen, dann würde sie das auch.

Name: Chakra ichū suru ("Chakra transferieren")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah (Berührung erforderlich)
Chakraverbrauch: hoch + variabel (Übertragungsmenge)
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7
Beschreibung: Dies ist ein Medizinjutsu welches dazu dient Chakra von einem Körper in einen Anderen zu transferieren. Dadurch können Iryonin andere Personen, welche z.B. kurz vor dem Chakraout stehen retten, indem sie ihr eigenes Chakra an eine andere Person übertragen. Das übertragene Chakra steht dem Ziel dann zur Verfügung. Ihr Chakrahaushalt wird also wieder aufgefrischt. Ein Medic Nin kann mit dem Chakra ichū suru auf A-Rang Niveau maximal 50% seines momentanen Chakrahaushaltes übertragen. Die Reduzierung des Chakraverbrauchs durch die Chakrakontrolle eines Medics gillt nur für den eigenen Chakraverbrauch, nicht jedoch für den Verbrauch der durch die Übertragungsmenge zustande kommt.


Statusupdate:
14x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel
Chakra 10 = 50% weniger Chakraverbrauch
----------
Chakra ichū suru - 2x sehr hoch
----------
noch verfügbares Chakra ca. 12x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel

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Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 7
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Re: Marktplatz

Beitragvon Sakushi » Mi 19. Apr 2017, 22:13

Die erwartete Standpauke schrumpfte zusammen auf einen leicht vorwurfsvollen Unterton. Nicht das ich mich gegen eine ausführlichere Belehrung hätte wehren können. Aufrecht sitzen und die Augen offenhalten war gerade genug für mich - die Ohnmacht so verlockend nah. Trotzdem versuchte ich das Thema in eine andere, für mich eventuell noch nützliche Richtung zu lenken, während meine Sensei damit begann, mich grob zu untersuchen. Dotekis Blick folgte jeder Bewegung der Medicnin aufmerksam, aber er schien zu ahnen, das sie mir nur helfen wollte... Außerdem kannte er Aniya ja. Einen Fremden hätte er niemals so nah an mich heran gelassen. "Irgendwas in der Art. Irgendein extrem kalter Ort.", bestätigte ich die Vermutung der Brünetten vage. Ich wusste ja selbst nicht genau, was mich erwarten würde... Und sie schien auch keine Erfahrung in diesem Bereich zu haben, zumindest nicht viel. Noch während sie sprach durchfuhr mich ein mittlerweile bekanntes, warmes, stärkendes und zugleich befremdliches Gefühl und mit einem Mal fühlte ich mich wieder fit. Aniya hatte mir - erneut - Chakra gespendet und holte mich damit wieder auf die Beine. "Danke.", kommentierte ich das Geschehene knapp, aber ehrlich. Das war jetzt das zweite Mal innerhalb von... vier Tagen? Ich musste aufpassen, das ich nicht süchtig danach wurde... wobei es der dritte Chakraout in vier Tagen war. Das konnte man wohl selbstzerstörerisches Verhalten nennen. Ich richtete mich auf, ließ die Schultern kreisen und massierte für einen Moment meinen Nacken, um die Anspannung los zu werden. Jetzt hatte ich wieder Chakra und noch knappe vier Tage Zeit. Das musste ich nutzen. Ich blickte zu Aniya, aber sie wich meinem Blick aus und knabberte auf ihren Lippen... Das kannte ich von mir selbst. Sie grübelte und wog mehrere Optionen gegeneinander ab. Dann blickte sie sich verstohlen um. Ein wenig irritiert blickte ich sie an. Dann begann sie zu sprechen und meinte, sie könnte mir tatsächlich bei meinem Kampf beziehungsweise bei den Vorbereitungen dazu helfen. Mit unerwartet leiser, gedrückter Stimme sprach sie weiter und meinte, das wir dafür aber einen weiten, möglichst menschenverlassenen Platz brauchten. Ich legte den Kopf schief und blickte sie skeptisch an. Was hatte sie vor? Nun gut, ich hatte eine ganze Reihe Jutsus gelernt und meine Ideen-Liste ziemlich abgearbeitet... Zumindest die Punkte, die ich einfach so abarbeiten konnte. "Okaaay.", meinte ich ein wenig irritiert. "Reicht mein Garten, für was auch immer du planst?.", schlug ich einen Ort vor, bevor ich tief durchatmete und wieder mit normaler Stimme weitersprach. "Körperlich fit, ja." Geistig war ich mir die Tage nie wirklich sicher, wo ich stand. Meine Stimmung schlug ziemlich schnell um und ich hatte mich in meine Arbeit geflüchtet, um nicht nach zu Denken... Jetzt würde ich wohl bald dazu kommen. Ob ich wollte oder nicht. Ich stand auf und nahm den - für meine Verhältnisse schweren - Karton mit der Winterkluft hoch. Natürlich könnte ihn versiegeln und nachher wieder entsiegeln, aber... so ewig viel Chakra hatte ich doch nicht übrig. Vor allem lebte ich wieder auf Pump und wollte nicht alles raus schleudern, während Aniya daneben stand. Das wirkte so undankbar. Während dem Aufnehmen des Kartons fiel mein Blick auf Doteki, welcher wieder rum skeptisch den gut gelaunten, kleinen Hund betrachtete. Sah nicht so aus, als würde sich da eine wirkliche Freundschaft entwickeln... Doteki hatte es einfach nicht mit Hunden. "Also, zu mir nach Hause oder hast du einen anderen Vorschlag?", hakte ich noch einmal nach und würde dann die entsprechende Richtung einschlagen.
Auf dem Weg suchte ich ein etwas... unverfänglicheres Gesprächsthema. Ich würde bald erfahren, warum sie so gezögert hatte, und ich wollte jetzt wirklich nicht über das Turnier im Detail nachdenken. Dazu würde ich früh genug verdammt sein. "Unser Auftragsgeber für die Mission ist abgesprungen, oder?", stellte ich die erstbeste Frage, die mir in den Sinn kam.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 7. Aug 2017, 23:05

~Übergreifende NPC Reaktion durch die Konoha ANBU~


Die Konoha ANBU haben aufgetragen bekommen an mehreren zentralen Knotenpunkten des Dorfes eine neuartige Waffe die im Zifferprojekt geschaffen wurde freizusetzen. Dieser Ort wird durch das hoch gehend der Bombe in die Nachwirkungen des unten stehenden Virus betroffen sein. Hier anwesende Charaktere müssen ihr RP entsprechend anpassen.

XX13XT
Das mit XX13XT gekennzeichnete Virus wird eigentlich Chisuji ("Blutlinie") genannt und wurde den beiden Kagune Trägern Ken Kaneki und Shiro entnommen. Yuu Akuto entschied die Krankheit deren schwerwiegenden negativen Auswirkungen er bei den beiden Kindern bereits auf dem Kampffeld gegen Amon sah zu einer Waffe zu formen. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist das Virus selbst in 5 große Kemuri Dama ähnliche Bomben gepackt. Diese Bomben verbreiten sofern sie gezündet werden (Über Kibakufuda zeitversetzt) schlagartig die Viren innerhalb einer großen sich ausbreitenden Gaswolke. Diese wirkt bis zu 150 Meter weit. Alle betroffenen Personen die Hautkontakt mit dem Gas haben werden mit dem Chisuji Virnen in ihrer konzentrierten Form infiziert. Bei den Petroffenen richtet sich umgehend erhöhte Aggressivität ein, sie fühlen sich schlagartig dazu genötigt ihren innersten animalischen Trieben nachzugehen. Demnach das Schlafen und Essen zum selbsterhalt und den Fortpflanzungstrieb. Bereits nach einigen Minuten sind die betroffenen geistig nicht mehr fähig moralisches Fehlverhalten zu erkennen und sie gehen frei diesen Trieben nach. Das Virus kann weiter verbreitet werden sofern Körperflüssigkeiten in den Körper eines Anderen gelangen -> Tröpfcheninfektion. Demnach sind Speichel, Blut und andere Körperflüssigkeiten absolut gefährlich. Eine Infektion dieser Art überträgt den Virus und bereits nach wenigen Minuten ist der beispielsweise gebissene ebenfalls dem Zustand des Virus verfallen. Wichtiger Hinweis im Bezug auf den Fortpflanzzungstrieb: Es ist wichtig das dieser Trieb nur ausgelöst wird wenn eine "geschlechtsreife" erreicht ist und im umgekehrten Sinne sind nur Personen betroffen bei denen der Fortpflanzungsakt einen "Erfolg" haben kann. Sprich ausgenommen wären zu junge Kinder, ältere Frauen (nach den Wechseljahren) usw. Sollte der Trieb jedoch ein gewisses Level erreicht haben fallen diese Faktoren irgendwann weg sofern der letzte Rest logischen Denkens aussetzt. Erfundene Besonderheit

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Re: Marktplatz

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 14. Aug 2017, 12:43

~Wir werden sie retten!~


CF: Karazahn


Noch in Karazahn + Weg:

Die Nibi Jinchuuriki versicherte ihrem Freund das ihre Gefühle gleich den seinen waren und es für sie auch nur ihn in ihrem Leben geben würde. Takashi glaubte und vertraute ihr, dass was geschehen war war nicht ihre Schuld gewesen und ihre Liebe würde jedes Problem und jede Gefahr überdauern! Eine Bedrohung lauerte bereits in der Ferne , ein dunkler Schatten lag über Konoha-Gakure und Takashi konnte das Übel welches dort am Werk war deutlich spüren. Der Uzumaki beschloss seiner Aufgabe als Wächter nachzugehen und dem Dorf zu helfen. Die Menschen die dort lebten konnten nichts für den schrecklichen Verrat...sie konnten einfach nichts dafür was Felicita passiert war. Der Entschluss unseres Helden war gefasst und das Asari Kraut sorgte für eine entsprechend schnelle Genesung seines Körpers. Doch genauso hatte die Teiko einen Entschluss gefasst, sie würde ihren Freund begleiten so oder so. Takashi lächelte. "Ich habe auch nichts Anderes erwartet." Kam es von dem Jungen und er würde Felicita ebenfalls etwas von dem Asari Kraut reichen. So konnte ihr Körper zumindest etwas regenerieren. Schnell war die junge Frau in ihre neue Kleidung geschlüpft und auch Takashi tat es ihr gleich. "Es steht dir. Liara meinte es ist wichtig das der Phönix mehr zu sich selbst steht und ich habe ihr in dieser Sache vertraut. Niemand hat Macht über dich außer du selbst und nun komm halte dich an mir fest." Ein Kompliment von Takashi, ehe der Erbe des Urbösen seine Hüterin auf den Rücken nehmen würde und mit ihr gemeinsam den Turm des Wächters durch ein Fenster verlassen. Gemeinsam ging es dann mit enormer Geschwindigkeit in Richtung Hi no Kuni.




In Konoha:

Die Beiden erreichten Konoha schließlich, aus sicherer Entfernung direkt über dem Dorf schwebend konnten sie die schreckliche Situation relativ schnell erfassen. Überall waren Menschen zu sehen die aufeinander los gingen, sich der Lust des Fleisches in vielerlei Hinsicht hingaben. Takashis Blick verfinsterte sich. "Warum tun sie sowas?" Ja für ihn war klar wer dahinter steckte, er hatte ihre Bosheit gegenüber den eigenen Mitmenschen deutlich spüren können. Dann sah der Uzumaki etwas was ihn noch mehr schockte, seine Mutter, sein Vater waren offensichtlich ebenfalls von dem befallen was auch immer dort unten los war. "Wenn es meinen Vater und meine Mutter beeinflusst , dann ist es auch für uns gefährlich." Takashi konzentrierte sich , er wusste nicht ob manipulatives Chakra dafür verantwortlich war oder etwas Anderes. Der ANBU Captain war ein Meister der Manipulation. Doch der Junge hatte eine Möglichkeit dies schnell heraus zu finden. Aus seinem blauen Chakra herraus entstand eine Art Rabe mit genauso gefärbten Augen wie die Macht des Uzumakis selbst. Der Rabe schnellte mit enormer Geschwindigkeit in Richtung Boden. Da er aus Kami no Chakra bestand hatte das Siegel innerhalb der Barriere keinen Einfluss auf das Wesen. Takashi bemerkte jedoch das dort schon etwas nicht stimmte. Unten angekommen konnte Takashi durch den Raben und mithilfe seiner Verbindung zu Nebel ergründen was wirklich los war. Die Menschen waren nicht von Chakra manipuliert sondern kleinste Lebewesen war in jedem von Ihnen eingedrungen , Lebewesen die rein aus boswilliger Absicht geschaffen worden waren. Takashi öffnete seine Augen und der Rabe setzte sich in Bewegung. Dabei konnte er auch das schreckliche Ausmaß genauer erkennen. Es war ein absolut verstörendes Bild von dem selbst ganz junge Menschen betroffen waren.....Takashis Wut steigerte sich, die Situation wirkte aussichtslos. Doch Takashi erinnerte sich an die Worte seines Vaters. Er sollte seinen Kräften vertrauen, dann gäbe es nichts was er nicht schaffen konnte! "Ich werde die Kagin zur Rede stellen....doch zuerst retten wir diese Menschen und meine Eltern. Dazu brauch ich deine Hilfe Felicita." Was sollte die Teiko tun? "Irgendwelche kleinen Lebewesen haben diese Menschen und die Tiere befallen. Ich werde die Macht des seiuns nutzen und jedes dieser kleinen Ungeheuer einschließen und dann aus den Körpern der Betroffenen treiben. Selbst mein Chakra wird dann relativ aufgebraucht sein. Wenn ich das Bewusstsein verliere wären diese Wesen wieder frei....weshalb Junko und du sie vernichten müssen. Stellt euch auf ein Gebäude was dem Gewicht eurer Wandlung standhalten kann und das ihr außer Reichweite anderer Personen seid. Dann wartet auf mein Zeichen und sendet diese Viecher direkt in die Hölle. Ich brauch meine gesamte Stärke dafür, danach bin ich leichtes Ziel....aber ich vertraue auf dich und Junko das ihr diese Sache erledigt und auf mich aufpasst." Takashi war wütend das merkte man ihm deutlich an , doch er versuchte die Fassung zu wahren. Der Uzumaki vertraute seiner Hüterin und der dämonischen Katze blind, sie würden ihn niemals enttäuschen. Er würde Felicita auf einem nahen höheren Gebäude absetzen, was das Gewicht der vollständigen Transformation in den Nibi seiner Meinung nach aushalten würde. Er selbst begab sich dann wieder in eine höhere Position um dort die Augen zu schließen. Er benötigte all seine Macht um das unmögliche zu schaffen. Der Erbe des Urbösen würde Unmengen seines Chakras aus seinem Körper treiben und in einem alles erschütternden Schrei seiner Kraft freien lauf lassen. "Kaio-Ken!" War seine Stimme lautstark zu hören ehe sich der Himmel als Leinwand eines Farbenspiel aus rot und blau anbieten würde. Takashi streckte seine Arme aus und fing an mithilfe des Nebels die Viren aus allen Betroffenen heraus zu ziehen und in einer Art großen Kugel über ihm zu sammeln. Es würde eine ganze Weile dauern alle Menschen und Tiere zu erfassen und auch eine Weile bis wirklich sämtliche dieser kleinen Viecher gefunden und heraus gezogen waren. Man konnte Takashi ansehen das er sich unglaublich konzentrieren musste und gleichzeitig enorme Schmerzen ertragen musste. Blut lief seine Mundwinkel hinab. *Es ist meine Verantwortung, ich bin der Wächter ...ich muss sie beschützen....* Dachte er zu sich selbst und würde ALLES geben um die Menschen dort unten zu retten.



Der Rabe der sich zu Senjougahara bewegt:

In der Zwischenzeit hätte der Vertraute des Uzumakis der genauso wie Takashi die bösen Absichten der Kamizuru spüren konnte diese erreicht. In direkter Nähe zu ihr würde er seine Flügel ausbreiten und die Stimme des Uzumakis war zu hören. "Was ist nur mit dir geschehen, warum tust du das? Wie lange willst du noch meine Kräfte unterschätzen? Die Worte meines Vaters habe ich endlich verstanden, es gibt nichts was für mich unmöglich ist! Ich werde Konoha retten...meine Familie retten und dann gibt es keinen Stein unter dem ihr Euch verkriechen könnt, ich finde Yuu und dich und ihr werdet für diesen Verrat gestellt werden. Wann werden Menschen wie du endlich verstehen, es geht um uns Alle! Du hast mich in Konoha aufgenommen, wie eine Mutter warst du für mich. Konoha wurde zu meiner Familie , für mich einen Ausgestoßenen. Ich werde meine Familie nicht aufgegeben, niemals! " Die Kälte in der Stimme des Uzumakis war deutlich durch den Raben zu hören. Dieser würde noch auf eine Antwort der Kamizuru warten und sich dann auflösen.





Ich wollte nun für den einen Satz keinen Raben TBC setzen, desshalb habe ich es so eingebaut.



Name: Kopfgeldjäger Profiwissen: Anatomie Humanoid
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Mythosaur Ausbildung
Beschreibung: Zu dem Kopfgeldjäger Grundwissen zählt der anatomische Aufbau des menschlichen Körpers. Hierbei werden die Mitglieder der Mythosaur nicht wie ein Medic darauf geschult gewisse Vitalpunkte zu kennen oder wie man gewisse Verletzungen versorgen kann, nein bei den Kopfgeldjägern wird dieses Grundwissen dazu genutzt im Bereich des bewaffneten und waffenlosen Nahkampfes den meisten Schaden an ihren Gegnern anzurichten.

Name: Kopfgeldjäger Profiwissen: Anatomie Tier
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Mythosaur Ausbildung
Beschreibung: Zu dem Kopfgeldjäger Grundwissen zählt ebenfalls der anatomische Aufbau von Tieren. Sie sind dazu in der Lage zumindest grob den körperlichen Aufbau eines Tieres zu analysieren. Hierbei geht es auch darum ein Tier schnell und effektiv zu töten. Da die Kopfgeldjäger zeitweise auf eine nomadische Lebensweise angewiesen sind um ihre "Beute" zu erlegen gehört auch die gewöhnliche Jagd dazu um sich in der Wildnis auch mit Nahrung versorgen zu können.


Name: seiun daikōkai·jidai ("Großte Entdeckung hinter dem Nebel")
Rang: S-Rang
Voraussetzung:sōjū seiun , kagiri naki akurei no kami Mōdo aktiv, Kaio-Ken
Beschreibung: Das seiun daikōkai·jidai beschreibt das Wissen über einen konzentrierten fast schon meditativen Zustand selbst die entferntesten Welten zu spüren die mit dem Nebel verbunden sind. Diese Fertigkeit ist so weit geschärft das man alles erkennen kann sofern es sich dem eigenen Körper und Bewusstsein und somit der Dimension in der man sich selbst befindet nähert. Auch nutzte Takashi die grundsätzliche Fertigkeit des Urbösens böse Dinge zu erspüren. Er ist somit über dieses Wissensgebiet dazu in der Lage böse Ereignisse , oder die böse Natur Einzelner klar zu erkennen. Dies können böse Absichten oder Gedankengänge sein, aber auch eine böse Natur selbst. Wichtig hierbei ist das Takashi nicht dazu in der Lage ist die Absicht oder Gedankengänge zu lesen und sie so genau zu bestimmen, er spürt nur das sie böse sind und mit welchen Personen sie im Bezug hängen.

Name: Kami no Shin’yū ("göttlicher Vertrauter")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo, keitaihenka, Ninjutsu 8
Beschreibung: Beim Kami no Shin’yū erschafft Takashi mithilfe seines göttlichen Chakras einen Vertrauten (Maximal 4 imoment). Hierbei nimmt er sich das Abbild seines Stabes und dessen Symbol der Rabe als Vorbild und so wird ein Rabe erschaffen welcher durch das göttliche Chakra einem Lebewesen ähnelt. Obwohl die Vertrauten kein wirkliches Leben besitzen und viel mehr ein Teil von Takashi selbst sind fällt es schwer diese von richtigen Raben zu unterscheiden. Ihre Existenz besteht vollständig aus göttlichem Chakra weshalb sie von keinen Wesen die nicht den göttlichen Status besitzen erspürt werden können. Die Vertrauten können sich von Takashi selbst über Dimensionsgrenzen hinweg entfernen, dank des Chakras der Entstehung sind sie sogenannte Niederlebewesen, Wesen die selbst nicht überlebensfähig und an eine göttliche Existenz gebunden sind. Die Vertrauten selbst besitzen die selben körperlichen Werte Grundwerte von Takashi. Sie speichern alles was sie sehen und hören und Takashi ist durch eine kurze Konzentration auf einen seiner Vertrauten dazu in der Lage sämtliche Informationen von diesen abzurufen. Ebenfalls kann der Uzumaki eine Verbindung öffnen mit der über den Raben direkt mit ihm kommuniziert werden kann. Der Vertraute spricht hierbei die Worte des Jungen (in seiner Stimme). Takashi spürt seine Vertrauten selbst über Dimensionsgrenzen hinweg, es ist nicht möglich über die Verbindung der Vertrauten zu Takashi Einfluss auf den Uzumaki zu nehmen, da das göttliche Chakra mit seiner absorbierenden Wirkung sämtliche auf Chakra basierenden Einflüsse negiert. Dies trifft auch auf die Raben selbst zu, lediglich Tai- u. Kenjutsu und dimensionsfremdes Chakra (z.B Meidou, seiun usw.) ist dazu in der Lage die Raben zu verletzen und schließlich zu töten (Ab schweren Verletzungen lösen sie sich auf).


Name: Akurei no kami: Kaio-Ken ("dämonischer Gott: Faust des Weltenkönigs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch:
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo, keitaihenka, Ninjutsu 10
Beschreibung: Das Akurei no kami: Kaio-Ken oder einfach nur kurz Kaio-Ken genannte Jutsu, ist eine Technik von Takashi Uzumaki die er innerhalb seines kagiri naki akurei no kami Mōdo anwendet um Tathamet zu seiner vollständigen Stärke zurück zu verhelfen. Das Siegel der Duranin welches Tathamets Kräfte zerstreute sorgte bisher dafür das Takashi seine vollständigen Kräfte nicht entfesseln konnte. Doch mithilfe des göttlichen Chakras, des Chakras der Entstehung sorgt der Uzumaki dafür das der Effekt der geheimen Duranin Kunst kurzzeitig aufgehoben wird. Die gewaltige nahezu unbegrenzte Macht des Urbösen (Geschwindigkeit, Stärke 10+ 1000%, Ausdauer 10+ 1250%, Ninjutsu/Genjutsu +150% = Tathamet Gesamtwert 3400% +) wird komplett entfesselt. Um diese gewaltige Stärke zu halten und sie nicht unkontrolliert freizusetzen bindet Takashi sie mithilfe seines agiri naki akurei no kami Mōdo. Dadurch wird das blaue göttliche Chakra von dem roten Chakra und somit der vollständigen Macht Tathamets umgeben. Die eher ruhige Natur des bläulichen göttlichen Chakras umschlossen von der Wildheit des Bösen mit seinen scharfen Strukturen. Durch den Bund dieser Macht entstehen zusätzliche Reibung was zu Blitzen innerhalb der Chakrakonzentration führt. Durch die enorme Macht des Urbösen in Verbindung mit göttlichem Chakra kann Takashi sogar kurzzeitig die Dimensionswand einreißen um so sich selbst mit seiner Geschwindigkeit und Stärke durch dimensionale Grenzen zu bewegen. Da die negative und wilde Natur des Urbösen ihn sonst verschlingen würde ist dies nur innerhalb seines göttlichen Modus möglich. Nichts desto trotz ist es es eine unheimliche Anstrengung die vollständige Macht Tathamets auf diese Weise zu binden. Pro Post raubt diese Bindung dem Jungen 3x extrem hoch von seinem Chakra zusätzlich. Desweiteren wird der Körper des Uzumakis extrem belastet und je länger er diese Verbindung zwischen vollkommener Harmonie seines dämonischen Chakras und reiner Wildheit hält desto schwerer sind die Folgen am Ende. Der Körper verletzt sich pro Post selbst und fügt sich schwere Verletzungen zu (innere Verletzungen). Es kommt zusätzlich nach Deaktivierung zu einem enormen Erschöpfungszustand, welcher mit Lähmungen und anderen körperlichen Bewegungseinschränkungen einher geht. Takashi kann nach der Aktivierung dieser Technik nicht mehr weiter kämpfen und für 5 Posts ist seine Fähigkeit Chakra zu schmieden gestört, dadurch vermindern sich die Auswirkungen sämtlicher Techniken um 50%, dies betrifft nicht nur die Stärke und Effektivität sondern kann zum kompletten Fehlschlag der Technik führen. Verwandlungsformen sind ebenfalls davon betroffen. Zusätzlich kann er sich nicht in den kagiri naki akurei no kami Mōdo begeben für diese Zeit. Diese Technik besitzt noch einen weiteren Nachteil, sie hat eine kurze Vorbereitungszeit in der Takashi absolut nicht gestört werden darf, denn sollte bei der Verbindung der beiden Gegensätze etwas schief gehen hat es mit großer Wahrscheinlichkeit den Tod des Uzumakis oder zumindest dessen komplette Kampfunfähigkeit in Kombination mit einer Bewusstlosigkeit zur Folge.



Name: seiun no tsukami ("Griff des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: je nach Objekt (kleine Dinge Kunai etc. sehr gering. Tisch z.B mittel)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun no tsukami nutzt der Anwender das besondere Seiun Chakra um ein Objekt um welches das Chakra gelegt worden ist nach oben zu in die Luft zu befördern. Es entsteht der Eindruck das das Objekt schweben würde, tatsächlich jedoch wird nur die Beschaffenheit des seiun Chakra und die völlige Kontrolle des Anwenders darüber verwendet um das Objekt in die Luft zu befördern und dort zu halten. An der Hand des Anwenders entsteht hierbei eine noch dichtere Ansammlung von seiun Chakra , wie ohnehin schon um den Körper. Dies deutet bereits an das er das Objekt / die Objekte mit diesem Arm kontrolliert. Der Anwender kann nun das Objekt wie einen verlängerten Arm einsetzen und es dem Gegenüber entgegen schleudern. Hierbei wirkt sich die Kraft des seiun Chakras auf das Objekt aus und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 sich bewegen. Je nachdem welche Objekte geworfen werden und tatsächlich treffen richtet diese Technik unterschiedliche Schäden an. Da das seiun no tsukami nur mit einer Hand ausgeführt wird kann maximal ein Objekt von mittlerer Größe kontrolliert werden (Tisch, größerer Gesteinsbrocken etc.).
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Re: Marktplatz

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 16. Aug 2017, 23:07

CF: Karazahn

Felicita weigerte sich, Takashi alleine los ziehen zu lassen und bestand darauf, mit ihm mit zu kommen. Er versuchte gar nicht erst, es ihr auszureden und so hatten sie schnell Kleidung angezogen. Der junge Uzumaki hatte auch ein Kompliment für die Teiko übrig, welches die Lächelnd und leicht errötend annahm. Dann kletterte sie auf seinen Rücken. Die Nähe zu ihm tat ihr gut. Und du siehst wie ein richtiger Wächter dieser Welt aus. murmelte sie ihm von hinten noch ins Ohr, ehe ihre ransante Reise nach Konoha los gehen würde.

Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie sich irgendwann über Konoha wieder fanden. Takashi schwebte über dem Dorf und Felicita hielt sich noch immer an seinem Buckel fest. Doch bereits als sie ins Dorf kamen verspürte die Teiko einen enormen Drang zu helfen. Sie fing an auf dem Rücken des Jungen zu zappeln. Besonders als sie die hilflosen Menschen unten sah. Lass mich runter! Ich muss helfen! Ich muss da hin! Sie brauchen uns! sprach sie wie im Wahn und Takashi würde wohl schnell merken, das etwas nicht stimmte. Doch er hatte bereits eine Erklärung für das grausame Verhalten der Menschen hier und er wusste auch, wie er den Menschen helfen konnte. Die Teiko hörte auf zu zappeln und sah fragend zu ihm. Wirklich? Können wir von hier aus den Menschen tatsächlich helfen? fragte sie. Dann nickte sie jedoch. Wenn wir helfen können tue ich alles, was ich kann! sagte sie entschlossen und ließ zu, dass der Junge sie auf einem nahe gelegenem Gebäude abstellte. Sie schloss kurz die Augen. Matatabi... bist du bereit? fragte sie ihre Gefährtin in der geistigen Ebene und erhielt ein zustimmendes Grummeln. Geübt wandelte sich der Körper der ehemaligen Genin, sodass auf dem wirklichen stabilen Gebäude kurz darauf Nibi in vollster Pracht zu erkennen war und einen markerschütterndes Brüllen verlauten ließ. Der Blick der Katze wanderte zu Takashi, der in der Zwischenzeit angefangen hatte, die Lebewesen aus den Körpern der Menschen zu ziehen. Doch Blut rann bereits aus seinen Mundwinkeln hinab. Er war am Ende und das junge Team aus Bijuu und Mädchen wusste, was zu tun war. So blieb nur noch auf das Stichwort des Jungen zu warten.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 19. Aug 2017, 14:41

~A God?~

In der Luft:

Unser junger Held hatte einen Plan um all die Menschen aus ihrer schrecklichen Lage zu befreien, doch dazu würde er die Hilfe seiner Freundin und ihrer dämonischen Gefährtin benötigen. Felicitas Verhalten war verändert und der Uzumaki vermutete das es etwas mit dem seltsamen Gefühl zutun hatte welches seinen Vertrauten befallen hatte, diesem aber vermutlich wegen des Kami no Chakras aus dem er bestand nichts anhaben konnte. Takashi hatte keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, er setzte die Teiko auf einem nahe stehenden Gebäude ab und würde damit beginnen diese seltsamen bösartigen Lebewesen aus den Körpern aller Menschen und Tiere hier in Konoha zu befreien. Er war so sehr darauf konzentriert das er der Transformation des Mädchens nicht folgen konnte. Doch als unser Held seine Augen öffnete blickte er mit einem Schmunzeln auf die flammende gewaltige Katze die auf dem Hausdach stand wo er zuvor Felicita abgesetzt hatte. *Sie sind stark genug, sie schaffen es.....* Ja Takashi vertraute darauf das Felicita und Matatabi gemeinsam genug Kraft mobilisieren konnten um all diese bösartigen Kreaturen zu vernichten die Takashi gerade einsammelte. Die Atmung des Weltenwächters war unregelmäßig, sein Körper verkrampfte und er hatte mit unheimlichen Schmerzen zu kämpfen. *Die Kaio-Ken sind nicht für den dauerhaften Gebrauch geeignet ....sie zusätzlich zu dem blauen Chakra , es ist einfach zu belastend für den Körper. Aber ich brauche all meine Kräfte!* Takashi schrie lautstark in den Himmel hinauf und streckte seine Hände nach oben. Mehr und mehr der Zellen sammelten sich über seinem Haupt , ehe sie wenig später bereits eine große Kugel aus seiun Chakra gebildet hatten. In deren Inneren alle Erreger des Virus eingeschlossen sein würden. Dieser Prozess verbrauchte unglaubliche Mengen an Chakra des Uzumakis, denn der Virus hatte sich unglaublich schnell in Konoha verbreitet. Takashi sah in Richtung Dorftor, auch seine Eltern waren davon betroffen und verhielten sich genauso wahnsinnig wie die Bewohner Konohas. Der Erbe des Urbösen breitete seine Arme noch ein Stückchen weiter aus , er würde das seiun Chakra welche sich innerhalb der Gebäude gesammelt hatte durch Fensterscheiben und andere leicht zu zerstörende Dinge treiben, so konnte er sich sicher sein wirklich alle befallenen Lebensformen zu erwischen. Ein Schleier legte sich über das Sichtfeld unseres Helden, sein Körper war am Ende. Die Erschöpfung würde ihn schon sehr bald in die Bewusstlosigkeit treiben wenn er nicht aufpassen würde. Alles hier kostete so viel Konzentration, seine göttlichen Kräfte, die Verbindung zum Nebel....einfach Alles! Doch er war der Wächter und er musste bereit sein , ebenso ALLES für diese Welt zutun! "ARGGGGGGGGGHHHHHHHH!" Brüllte er erneut in den Himmel hinauf um all den Schmerzen in seinem Körper ein wenig Luft zu verschaffen. Es dauerte nicht mehr viel länger und unser Held hatte alle dieser bösartigen kleinen Lebewesen eingefangen. Er selbst hatte nicht länger genug Chakra um die Kugel aus seiun nach oben zu treiben. Sie bewegte sich also langsam in Richtung Boden, musste aber natürlich ersteinmal an ihm vorbei. *Mein Chakra geht zu neige....aber genug Kraft hab ich noch. Wenn ich dieses Ding schon nicht so nach oben bekomme dann schmeiß ich es eben!* Mit vollster Kraft stemmte sich der Uzumaki gegen die Chakrakugel ehe er sie in einem lauten Aufschrei nach oben stoßen würde. "Felicita , Junko ! JETZT!" Takashi achtete darauf das er sie hoch genug geworfen hätte um zu verhindern das die Kräfte seiner Freundin das Dorf oder dessen Bewohner betreffen würden. Takashi hing in der Luft, unfähig seinen Körper auch nur noch einen einzigen Meter zu bewegen. Seine atem ging schwerfällig von statten, ehe sich seine Kräfte vollständig verflüchtigen würden.


Auf den Straßen:

Unser Held segelte in Richtung Straße, der Aufprall konnte sicherlich angenehmer sein ..jedoch waren die daraus resultierenden Verletzungen keines Wegs tödlich oder irgendwie schwerwiegend. Auf dem staubigen Boden angekommen würde unser Held anfangen zu grinsen während er völlig außer Atem nichteinmal mehr fähig war seine Augen zu öffnen. Er würde nun einfach hier liegen bleiben und darauf hoffen das sie gemeinsam das unmöglich möglich werden lassen konnten.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Felicita Teiko » So 20. Aug 2017, 23:15

Takashi setzte Felicita auf einem stabilen Hausdach ab und Nibi wurde kurz darauf entfesselt. Geduldig wartete die zweischwänzige Katze. Die zweifarbigen Augen zum Himmel, zu dem Uzumaki gerichtet, während dieser eine enorme Kugel voll mit den Viren ansammelte, was ihn seine gesamte Kraft kosten würde. Menschen... sie werden es nie lernen und immer versuchen sich gegenseitig zu vernichten. Würde es nicht immer jemanden geben, der für sie einstünde, gäbe es dieses Volk nicht mehr. kam es von ihr. Felicita konnte darauf nichts antworten, so war ihr Schweigen eine stille Zustimmung. Es dauerte eine ganze Weile und die Schreie von Takashi wurden immer aggressiver, in dieser Zeit fing Matatabi bereits an, Chakra zu sammeln. Sie wusste, was benötigt werden würde. So bereitete die zweischwänzige Katze ihre mächtigste Technik vor, während Takashi weiterhin die Viren sammelte. Erst als sein Zeichen kam und er die Kugel noch höher in die Luft gestoßen hatte wölbte sich die Brust der Katze und mit ganzer Kraft feuerte sie eine Bijuudama ab in Richtung der gesammelten Kugel über dem Dorf. Die Kugel aus Seiun würde unter dem Schaden der Bijuudama zerstört und die Viren vernichtet werden. Noch während Matatabi die Virenbombe zerstörte sah die Katze aus den Augenwinkeln wie Takashi die Kraft verließ und er einfach in Richtung Boden segelte und dort unsanft aufkäme. Zum Glück dauerte es für die Dämonin nicht sonderlich lang, die Bijuudama abzufeuern. So sprang sie kurz darauf auf die Straße, wo sich auch Takashi befand.

Bei dem Sprung auf die Straßen ließ sich leider nicht verhindern, dass doch einige Gebäude angekratzt wurden, auch wenn sich die Katze schon erstaunlich viel Mühe gab. Sie beugte sich vor und würde Takashi mit dem Maul von der Straße sammeln. Leider besaß der Bijuu keine Handähnlichen Klauen, wie es Kurama besaß. Sie hatte normale Katzenpfoten, so war das Greifen eher nicht möglich. So nahm sie den ehemaligen Aono ins Maul und brachte ihn direkt zum Dorftor, wo sie Takashi zu den Füßen seiner Eltern wieder ausspucken würde. Es klebrig und angesabbert wäre er, aber zumindest lebendig und seine Eltern könnten ihm sicherlich schnell helfen. Dort angekommen würde Matatabi auch wieder den Platz frei machen für Felicita.

TBC: Tor von Konoha
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Danke an Tina für das Set :)


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