Marktplatz

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Kodomo Shikashi

Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Marktplatz

Beitragvon Kodomo Shikashi » So 24. Okt 2010, 12:11

Und es enttäuschte sie wirklich. Einerseits hatte sie schon mit strahlenden Augen gehofft dass er ihr doch etwas beibringen konnte und anderseits war sie von sich selbst enttäuscht dass sie so naiv war, und nicht mitbekommen hatte wie er über sie gesprungen war. Hanas Blick spiegelte die Enttäuschung wieder, jedoch verflog sie schnell als er sie anzwinkerte und er ihr durchs Haar wuschelte. Wieder fühlte sie sich leicht wie ein Hund der etwas gut gemacht hatte, aber genau wie zuvor schien es ihr trotzdem zu gefallen. Danach, jedoch fühlte sich Hana wieder kurz etwas schuldig sie hatte ihm seine Klamotten voll getränt und nach ihrer Entschuldigung dachte sie nun würde er sie endgültig hassen .Aber auch hier blieb er ganz ruhig, er war anscheinend nicht der Typ von Mensch der schnell wütend oder ungehalten wurde, er war ein sehr angenehmer Mensch, zu mindestens nach Hanas empfinden. Doch schnell hatte Hana ihre Gedanken über ihn über Bord geworfen als sie sah wie er sein Jutsu benutzte. Hanas Augen funkelten kurzzeitig in einem neuen Licht. Eigentlich wollte sie ihn auch schon fragen ob er ihr das beibringen könnte, aber dann vielen ihr die Elemente ein. Fûton war ein Element, nur wusste sie nicht welches. Sie wusste nur das sie irgendwas mit Erde hatte und wie ein Jutsu das auf Erde beruhte sah dies nicht aus, viel Eher strömte Luft aus allen Öffnungen seiner Kleidung und trocknete ihn so. Hanas Vermutung führte dazu dass es eine Luft- oder Windtechnik sein musste, was bedeutete das sie sie nicht erlernen konnte. Jedoch fand sie das nicht schlimm, außerdem interessierte sie etwas viel mehr woher kam der ganze Wind? Hana vermutete das er irgendwo ein Luftloch hatte wie ein Delphin oder sowas, wodurch es für sie nun endgültig unmöglich war diese Technik zu erlernen.
Der hingehockte Jounin, zwinkerte ihr kurz zu und versprach ihr nun das das sie alles schaffen würden. Hana freute sich das er sowas sagte, es fühlte sich wärmend an wenn er an sie glaubte und genau deswegen strahlte sie dies nun auch aus. Sie strahlte Zufriedenheit aus, was vor kurzem noch bitterliches Weinen war nun ein freundliches Gesicht mit einem sanften Lächeln. Zustimmend nickte sie und versprach sich, als Maresuke ihr versprach das sie es schaffen, das sie alles tun würde um es wirklich zu schaffen. Sie hatte sie nie wie ein Klotz am Bein gefühlt erst seit gestern, nach dem Training. Aber Maresuke hatte eine Eigenschaft, die sie nicht aufgeben lies, die eben noch fürchtende Hana war nun die Hoffende und glaubende Hana. Und aus dieser Hoffnung schöpfte sie nun unbändige Energie. Zusammen mit Maresuke und ihrer neuen Energie wartete Hana nun auf ihr Teammitglied, Shino. Er war mehr als spät dran, und nach einer Weile war Maresuke das Warten Leid. Er entschloss sich spontan Hana und Shino eine Woche frei zugeben und verschwand urplötzlich, mit einem Sprung über sie, auf dem Dach landend und verschwand hinter dem nächsten Dach. Hana war zwar nun sehr motiviert jedoch wusste sie nicht was sie tun sollte. Sollte sie alleine trainieren oder sollte sie auf Shino warten?. Hana war unsicher und wartete noch einige Minuten. Erst nach diesen Minuten setzte sie sich in Bewegung. Sie war erst einige Meter gegangen als sie Shino vorbei laufen sah. Er war überaus spät und schien nicht nach jemanden zu suchen, viel mehr lief er vom Marktplatz, als ob er woanders hin wollte. Hana lief ihm einige Schritte hinterher, bevor sie dann aber doch stehen blieb. Sie sollte Shino Bescheid geben aber sie wollte ihm auf keines falls hinter her rennen wie ein Schoßhündchen. Hana verlor ihn nach einigen Sekunden aus dem Blickfeld und drehte sich um und sah direkt auf das große Kage Gebäude in dem Ezio, der derzeitige Hokage seinen Sitz hatte. Hana wollte nun unbedingt stärker werden und es gab wohl keine bessere Person als der angeblich stakste Shinobi im Dorf. Voller Taten drang lief sie in Richtung des Hokage Komplexes.


gt-----> Residenz des Hokage

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Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Marktplatz

Beitragvon Chiba » Sa 12. Feb 2011, 14:28

CF: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Mit leicht schleppendem Schitt erreichte Chiba den Marktplatz. Überall um ihn herum, so war es ihm erschienen aßen die Menschen nocheinmal zu Frühstück. Ja sogar im Laden andem er vorbeigekommen war, hatte die Verkäuferin noch ein Butterbrot gegessen! Mit einem aufgebrachten Knurren machte ihn sein Magen unnötigerweise darauf aufmerksam, dass seine letzte Mahlzeit schon ungefähr 24 Stunden zurücklag. Der Mischling beschleunigte seine Schritte noch ein bisschen, bis er endlich am Marktplatz ankam. Der Platz war ziemlich stark besucht, und Chiba konnte nicht einmal sehen, welcher Händler was feilbot. Doch ein markanter Geruch brannte sich in seine Nase. Der Geruch von Teig, und Tomatenmark, das zusammen gebacken wurde. Es roch etwas komisch, aber dennoch gut. Der Hyuuga kam näher an den Stand heran, dem irgendwie alle Personen so gut es ging auswichen. Der Händler stützte seinen Kopf auf seine Hand, die er auf dem Tresen abstützte und seufzte leicht. Auf den überhängenden Teilen der Plane stand in roten Lettern geschrieben: "Tamamotos 'Pizza'". Der Hyuugamischling schüttelte verwundert den Kopf über den Namen der Speise. Von soetwas hatte er noch nie gehört. Ohayo~. Darf man fragen, was diese Pizza ist? Chiba kam näher, und der Mann machte ein erstauntes Gesicht. O... Ohayo~! Diese 'Pizza' ist ein altes Familienrezept, meiner Großmutter... Ich finde sie schmeckt, fantastisch, und wollte sie groß rausbringen... Aber irgendwie schmeckt sie keinem anderen. Chiba lächelte leicht, und meinte dann: Ach, ich bin mir sicher, dass sie schmeckt! Dann nehme ich eine dieser... 'Pizzen'. Der Mann lächelte freundlich zurück, und fragte dann: Mit welchem Belag? Als Chiba's Blick fragend wurde, erklärte der Händler, bevor Chiba überhaupt dazu kam ihn zu fragen, was er damit meinte. Auf eine Pizza kommen verschiedene Zutaten, zum Beispiel Schinken oder Salami. Das nennt sich dann Belag. Chiba nickte, und meinte dann: Hai... Dann nehme ich eine mit Pfefferoni, Salami, Mais und Schinken. Der Händler notierte sich alles auf einem kleinen Block, und meinte dann zu ihm: Hai! Schau dich doch noch ein wenig um in der Zeit... Die Pizza sollte in ungefähr 15 Minuten fertig sein. Chiba nickte, und prägte sich den Ort des Standes genau ein. Denn so eine Pizza schien doch ziemlich interessant zu sein. Von weiter entfernt hörte eine Stimme brüllen: UND FÜR SO EINE MINDERWERTIGE QUALITÄT SOLL ICH 5.500 RYO ZAHLEN?!? Auch wenn Chiba eigentlich niemand war, den so etwas normalerweise interessiert hätte, aber da er sowieso 15 Minuten auf seine Pizza warten würde, ging er einfach einmal in die Richtung aus der das Geschrei gekommen war. Dort stand ein Mann vor einem Stand, an dem scheinbar Katana feilgeboten wurden. Der Händler versuchte den aufgebrachten Kunden zu beruhigen. Aber sehen sie doch: Dieser Haarriss ist nicht einmal in der Klingenrichtung, und die Katana sind allesamt aus einem wiederstandsfähigen Material hergestellt. Und der normale Preis beträgt ja 7.500 Ryo, was eigentlich ein Preisnachlass von einem ganzen Drittel ist. Der Kunde hörte dem Händler aber nicht zu, und schritt ganz einfach beleidigt davon. Doch der Stand hatte Chibas Interesse geweckt. Wenn er den Kampfstil den sein Vater in seinen Erinnerungen gegen ihn angewandt hatte selbst erlernen wollte, so würde er wohl oder übel sein Geld in Katana investieren müssen. Und da sich der Kampfstil seines Vaters sowieso nicht um die Qualität der Schwerter kümmerte, war diese Masse an billigen Katana sicherlich gut, um ihn zu erlernen. Chiba preschte nach vorne zu dem Händler. Ohayo~. Was darfs für dich sein, Shounen [sub]Junge[/sub]? Vielleicht ein, zwei neue Kunai? Mich interessieren eher die Katana... Der Händler schaute Chiba interessiert an. Achso, du meinst die reduzierten? Die haben alle kleine Mängel wie Haarrisse, oder ähnliches, sind aber sonsten sehr gut. Eines für 5.500 Ryo. Chiba ließ sich von dem Händler eines der Schwerter näher zeigen, und fragte dann: Und wieviele Schwerter sind das insgesamt? Der Händler sagte, ohne zu den Klingen hinüberzusehen: 40 Stück. Chibas Blick wurde hart, als er sagte: 190.000 Ryo für alle. Der Händler lachte, und meinte dann: 4.750 Ryo pro Katana? Das sind 750 Ryo Preisnachlass! Aber ich will mal nicht so sein: Ich mache den Preis auf 210.000 Ryo runter. 210.000 Ryo? Für mangelhafte Ware? Ich kaufe immerhin nicht nur ein Schwert, wie der Typ vorhin, ich kaufe alle! 200.000 Ryo für alle. Der Gesichtsausdruck des Händlers sah so aus, als hätte er in eine saure Zitrone gebissen. Bedenken sie: So schnell wird man mangelhafte Ware normalweise nicht los! Der Mann nickte, nur und schlug dann ein. Ok. Dann 200.000 Ryo für alle! Chiba holte seine Brieftasche hervor, und zahlte dem Mann das Geld, und mit wenigen Fingerzeichen hatte er die Schwerter in einer leeren Schriftrolle die er in seiner Chuninweste verstaut hatte, versiegelt. Der Mischling grinste leicht, und ging dann von dem Ladenbesitzer weg, der das Geld nun schon zum zweiten Mal nachzählte. Hmmm... Also jetzt kann ich den Schwertstil erlernen... Aber ich werde irgendjemandem mit Siegelkentnissen fragen müssen, wie ich solche Siegel erschaffen kann... Der Sensai in der Akademie hat nicht umsonst dauernd gesagt, dass das Versiegelungsjutsu für Waffen eines ist, dass wir gerade nochmal lernen können. Für stärkere bräuchten wir eine Ausbildung... Aber naja, ich werde mal nachsehen, dass ich jemanden finde, der mir die erklären kann... Der Hokage selbst, oder ein anderer Chunin haben vielleicht eine Idee... Der halbe Uchiha ging zu dem Stand von Tamamoto zurück, und er hätte ihn fast nicht gefunden, da sich die ganzen Leute schon darum scharrten. Von hinter der Theke hörte Chiba eine Stimme, die sagte: AH! Du! Dankeschön, dass du was gekauft hast. Nachdem die Leute eine fertige Pizza gerochen haben, fliegen sie richtig drauf. Zwischen den Menschen tauchte eine Hand auf, die einen Pappkarton hielt. Hier! Die geht auf's Haus! A... Arigato! Ich muss mich be... Jemand brüllte dazwischen wo seine Pizza bliebe, und die Hand von Tamamoto verschwand wieder hinter den Menschen, und Chiba aß seine Pizza gemütlich im gehen. Der Geschmack war ungewohnt, aber doch gut. Ich werde den Mugen Ittoryu meistern... In seinen Gedanken verfolgte der Hyuugamischling nocheinmal alle wichtigen Bewegungsabläufe die sein Vater in ihren Gefechtern, in seinem Verstand ausgeführt hatte. Es waren ziemlich viele gewesen, aber andererseits war es auch so, dass sie allesamt unglaublich simpel waren – wie die Schwerter, die er in diesem Kampfstil nutzte. Während der Mischling weiter darüber nachdachte, und die letzten Reste seiner Pizza verputzte, ging er in die Richtung des Trainingsplatzes...

TBC: [Hi no Kuni ~ Konoha] Trainingsplatz

[hr]
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Wörter: 2404 (1040 + 1364) / 2857
Gelernte Technik: Mugen Ittoryu
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Di 12. Jul 2011, 16:55

-----> Das Haus der Atamas

Die Sonne war aufgegangen und die Sonne brannte vom Himmel. Die ersten Läden öffneten, was verwunderlich war, denn nur wenige hundert Meter weiter auf den Straßen von Konoha rannten panische Leute herum um schrien. Hastig ging er am Marktplatz herum. Nur wenige Leute waren da. Während er inm schnellen Schritt durch den Marktplatz ging, sah er sich immer wieder nach einem Geschäft mit Milch um. Dabei sah er auch in Richtung der Kageköpfe und auch aus der ferne konnte an erkennen, dass große Stücke in den Köpfen der berühmten Shinobi fehlten. Hoffentlich komme ich nach Hause bevor hier die Panik ausbricht. Auch wenn nur wenige Läden geöffnet hatten fand er nach kurzem Marsch, den Stand einer Bäuerin. Während die Bäuerin selber hinter dem Stand hastig etwas aufschrieb stand ein Mädchen an der Theke. Anscheinend war es die Tochter der Bäuerin. Mit einem ruhigem Lächeln, sah das Mädchen den jungen Shinobi an. Der Genin bewunderte das Mädchen dafür, dass sie so ruhig blieb obwohl sie wusste das gerade Krieg herrschte. Zuerst konnte Kushiro nur wie gebannt auf die Augen des Mädchens starren doch dann wandte sich sein Blick doch ab und wanderte auf eine Kiste in der Sich die Milch befand. Ich hätte gerne 3 Liter Milch. Stets mit dem ruhigen Lächeln im Gesicht, nahm das Mädchen drei 1l Flaschen Milch aus der Kiste und packte sie in einen Plastik Sack.
Sie stellte es auf die Theke und holte eine Geldbörse heraus. Das macht dann 120 Ryo Kushiro holte ein paar Ryo aus der Hosentasche und legte sie auf die Theke. Das Mädchen nahm das Geld und holte 30 Ryo aus der Kassa. So hier das Rückgeld Das Mädche streckte Kushiro das Geld entgegen, währenddessen sie in noch immer ununterbrochen anlachte. Schon ok, behalte den Rest. Kushiro nahm die Milch und ging dann im Eiltempo ziellos vom Stand weg. Was war denn das?!? Was ist nur los mit mir? Auch wenn er nun alles eingekauft hatte ging er immer noch weiter am Marktplatz herum, er wusste zwar nicht, warum er das tat, und was er sich dabei erhoffte, doch es fühlte sich einfach richtig an. Er merkte nicht einmal, das sein Magen schon wieder knurrte, da es nun schon einige Zeit her ist seitdem er gefrühstückt hatte. Und dazu auch noch sehr wenig. So ging er nun einige Zeit total gedankenverloren und ziellos im Markt herum.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Chiba » Mi 13. Jul 2011, 22:46

CF: Konoha - Trainingsplatz über den Kageköpfen

Inzwischen war der ganze Marktplatz in Aufregung geraten, und Chiba konnte nur staunen, das im Verhältniss alles noch so ruhig war. Er hatte noch nicht mit seinem Byaringan die Umgebung abgesucht, aber wahrscheinlich war es besser jetzt sein Chakra zu sparen. Der Chunin sah sich um, und sah nur, wie die Menschen fast schon in Massen zu den Ausgängen des Marktplatzes strömten, die nicht zu den Kageköpfen führten. Eine durchaus verständliche Reaktion, waren die Kageköpfe auch einer der Punkte in Konoha zu denen jetzt sicherlich niemand mehr hinwollte - alleine durch die Trümmer, die nun wahrscheinlich die beliebstesten Aufgänge zerstört hatten. Die Menschen strömten zu den Ausgängen, und Chiba - Chiba stand einfach nur da, und beobachtete, wie sich die Menschen aneinander pressten, und fast schon wie wilde Tiere versuchten in die "sicheren" Gebiete zu flüchten. Ob sie wirklich sicher waren? Das wusste niemand so wirklich, und wie Chiba gerade wieder bewusst geworden war, war Sicherheit nicht viel mehr als eine Illusion. Eine Illusion,die schneller zerstört wernde konnte, als einem lieb war - so wie die meisten Konohashinobi nun mehr oder weniger grausam mitbekamen. Chiba spürte, das Konoha nicht das erste Dorf war, das in diesem Scheinfrieden zugrunde gehen würde.
Weiterhin beobachtete Chiba die Menschenmassen - der Chunin war immer noch geschwächt, aber wenn es ein Anschlag auf Konoha war, war es nicht unwahrscheinlich, dass ein Angreifer versuchen würde die Zivilisten aufzumischen, dass die Medics alle Hände zu tun hatten, und die Heilung der Shinobi verlangsamt wurde - so würde es jedenfalls der Chunin machen. Chiba's Gedankengänge waren deutlich dunkler geworden, aber dennoch war er immer noch der gleiche Chunin wie vorher geblieben - nur seine Weltanschauung hatte sich innerhalb dieser wenigen Minuten drastisch geändert.
Ihn würde es nicht wundern, wenn ihn jemand attackierte - immerhin hatte er eine Chuninweste Kumogakures an, fast jeder Chunin würde ihn für einen Feind halten, wenn er ihn nicht schon einmal gesehen hatte - und wenn er ihn nicht sofort angriff wenigstens seine Vorurteile gegenüber dem halben Hyuuga haben. Aber das konnte Chiba eigentlich egal sein - wenn er als Kumogakure Shinobi durchging, kam wenigstens der Uchiha als auch der Hyuuga-Clan nicht auf die Idee ihn anzugreifen, da seine Identität immer noch geheim blieb. Zwar stieg auch die Chance, dass ihn jemand aus seiner früheren Zeit wiedererkannte, aber dieses Risiko musste er wohl oder übel eingehen...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Mi 13. Jul 2011, 23:16

Die Leute wurden immer panischer einige Läden schlssen und Kinder wurden von den Erwachsenen umgetrampelt. Kushiro aber saß auf einer Bank und blieb ganz ruhig, während er die Kageköpfe beobachtete, denen einige Teile fehlten. Ich glaube hier werde ich nichts mehr entdecken... Langsam stand Kushiro auf, und sah sich um. Die Leute drehen langsam echt durch. Für was gibt es Ninjas... Während er seinen Blick über die Menge schweifen lies,erblickte er eine Person, die sehr merkwürdig aussah. Sie hatte nicht die normale Konoha Uniform an, sondern eine aus inem anderen Dorf. Hmmmm... Ich glaube ich habe diese Uniform schon mal gesehen... Ja! Natürlich die Uniform von Kumogakure. Doch von der Größe her muss es noch ein Kind sein. Schätzungsweise war der andere Shinobi nicht ca. so groß wie Kushiro. Da stimmt etwas nicht. Ein Ninja aus fremden Grenzgebieten am Marktplatz von Konoha. Doch er bleibt ganz ruhig, und bewegt sich nicht. Nein. Das ist kein Ninja aus Kumogakure. Er ist aus Konoha. Doch warum hat er ihre Unifoorm an? Unauffällig bewegte er sich in richtung des Shinobi. Als er sich bis auf Zehn Meter genähert hat, konnte er erkennen, das der Junge nicht viel größer sein konnt wie er. Doch er sah älter aus. Naja, er muss zumindest Fünfzehn sein, sonst würde er keine Uniform tragen. Immer mehr konnte er die Einzelheiten erkennen. Langsam und unauffällig näherte Kushiro sich dem Shinobi. Die Menschen neben ihm rannten noch immer panisch unher, doch der Genin ging immer weiter auf den fremde zu. Als er mit einem Meter abstand neben ihm stand machte er halt. Als er sein Gesicht sehen konnte, sah er nicht das Gesicht eines Verbrechers sondern eines Jungen wie ihm. Hey! Es kam keine Antwort. Du trägst die Uniform aus Kumogakure. Aber... du bist aus Konoha. Nicht wahr? Ob ich jetzteinen riesen Fehler begangen habe? Mit zusammengepressten Zähnen stand der Genin nun da und wartete auf die Antwort seines Gegenüber.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Chiba » Do 14. Jul 2011, 19:50

Aus der Menschenmasse kristallisierte sich eine Person, genauer gesagt ein Junge den Chiba aufgrund seiner Körpergröße auf gut 15-16 einschätze. Da er keine Chunin-Weste trug, dürfte er noch ein Genin sein, was einen eventullen Kampf einfacher machen sollte - vorrausgesetzt der Junge hatte nicht gerade ein verstecktes Ass im Ärmel. Der Junge kam immer näher, doch Chiba blieb vollkommen ruhig. Aufgrund seiner ziemlich flüssigen Bewegungen schätze Chiba, dass sein Gegner seinen Hauptfokus auf sein Taijutsu gesetzt hatte - wahrscheinlich unterstützt durch Genjutsu oder - was wahrscheinlicher war - Ninjutsu. Viele Shinobi verwendeten heutzutage eine Kombination aus Taijutsu und Ninjutsu, in die sie geschickt ein wenig Genjutsu einstreuten. Erst als der Junge mit den schwarzen Haaren nur noch einen Meter von ihm entfernt war, sprach er ihn an. Er sagte, dass er so aussehe, wie jemand aus Kumogakure, immerhin trage er ihre Uniform. Aber dennoch stamme er aus Konoha.
Auf Chibas Gesicht erschien ein breites Grinsen, als er einen Sprung nach hinten machte. Auf diese Distanz hätte sein Gegenüber jederzeit angreifen können, ohne dass er reagieren hätte können. Gut beobachtet, Genin. Ich trage eine Weste aus Kumogakure, aber ich komme aus Konoha? Chiba schien zu überlegen, nützte aber den Moment genau um den Genin genauer zu betrachten. Was das Alter anging hatte er gut geschätzt,und auch was seine Kampfrichtung ausging konnte er gar nicht so falsch liegen. Immerhin hatte der Genin ein Katana an seiner Hüfte hängen - eine Waffe, die man als Nicht-Taijutsuka wahrscheinlich meiden würde, wenn man sich nicht sicher war, dass man damit umgehen konnte, denn die Chance sich selbst zu verletzen war doch ziemlich hoch. Auch war das Verhalten leicht untypisch für Chiba, immerhin war er normalerweise eine sehr freundliche Person. Aber das er gerade seinen eigenen Sensai - seinen Sensai verdammt nochmal! - angegriffen hatte, machte ihm mental zu schaffen.
Aber nicht nur durch die Übernahme der Dunkelheit hatte sich seine Weltanschauung zu drehen begonnen, sondern auch dadurch, dass Konohagakure plötzlich angegriffen worden war - war sein Leben als freier reisender Missing-Nin nicht irgendwo besser gewesen? Er hatte sich zwar seinen Lebensunterhalt selbst besorgen müssen, aber dennoch hatte er mehr Freiheit gehabt als hier in Konoha. Auch wenn in Konohagakure viele seiner ehemaligen Bekannten und Freunde waren, für einen Augenblick überlegte der Chunin das Getümmel zu nutzen und aus dem Dorf zu fliehen. Doch was brachte es ihm? Zur Zeit gar nichts - deutlich weniger als gar nichts. Also würde er einfach einmal zwischenzeitlich hier bleiben.
Warum kommt ein Genin wie du hier her zu mir?, fragte Chiba. Seine Stimme war nicht aggressiv, und durch seine Kampfkleidung würde der Genin nicht merken können, dass Chiba leicht angespannt war, bereit jederzeit anzugreifen oder einem Angriff auszuweichen.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Do 14. Jul 2011, 20:21

Kushiro Ging an den Shinobi heran. Dieser wich zurück und verhielt sich erstmal zurückhaltend und fragte den Genin warum er zu ihm kam. Langsa entspannte sich der junge Genin.Die angespannte und fasst schon panische Menge um in bemerkte er nicht mehr.
Er möchte einen Kampf offensichtlich vermeiden. Kushiro hatte zwar auf eine etwas mehr aussagende Antwort erwartet, doch daran konnte er jetzt nichts mehr ändern. Nun ließ sich der junge Genin Zeit sein Gegenüber einmal genauer zu betachten. Dabei fiel ihm besonders die Körpergröße auf. Er ist ziemlich klein für einen Chuunin... Aber das änder nichts an der Tatsache das er gefährlich sein könnte. Vorsichtig bewegte sich Kushiro einen Schritt nach hinten. Dabei wirbelte er ein wenig Staub auf, da der Boden total ausgetrocknet war.Auch sein Gesicht gab dem Genin zu denken. Die Augen des gegenüberstehende Chuunin sahen leicht verwirrt aus aber auch nachdenklich.Kushiro wusste nicht ob es ihm nur so vorkam aber er meinte auch eine Spur Traugigkeit in den Gesichtszügen des Chuunin entdeckt zu haben. Ich meine du trägst zwar die Kleidng aus Kumo, doch das du hier einfach munter herumspazierst schien mier ein wenig unwahrscheinlich. Außerdem hast immer wieder auf die Köpfe der Kage gesehen, daraus schließe ich, dass dir etwas am Dorf liegt. Da das bei einem feindlichem Ninja wohl eher nichtz der Fall wäre denke ich, dass ich dir vertrauen kann.
Bei so einer Bemerkung hätte ein feindlicher Ninja wohl anegriffen. Daher beruhigte sich der junge Shinobi immer mehr.
Er glubte nicht mehr, dass der andere Ninja feindlich Gesinnt sein sollte. Und wenn du mir nicht glaubst beweise ich es dir.
Da er die leichte Verwirrung des Shinobi bemerkte, knüpfte er die Lederbänder die sein Schwert an ihn Bund auf und ließ das scharfe Stück Metall achtlos auf den Boden fallen. Er sah sein Gegenüber kurz an und ging dann wieder einen Schritt heran. Ich vertraue dir.
Du siehst ich möchte keinen Kampf. Ich bin mir nur sicher das du nicht aus Kumo bist.
Nun spannten sich auch die restlichen Muskeln des Genin ab. Wie lautet dein Name? Ein breites Grinsen lasste sich in Kushiros Gesicht sehen. Chibi-san.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Chiba » Do 14. Jul 2011, 21:26

Der Genin meinte, dass er er einfach hier munter herumspaziert sei - und außerdem habe er immer wieder auf die Kageköpfe geschaut, weswegen er daraus schloss, dass ihm etwas am Dorf liege. Da es bei einem feindlichen Shinobi nicht der Fall wäre, meinte er, dass er ihm vertrauen konnte. Chiba grinste leicht, und blieb aber ruhig. Und dann sagte der Genin idiotischerweise auch noch, dass er ihm beweisen wolle, indem er sein Katana achtlos vor Chiba auf den Boden fallen ließ. Wie er sehe, wolle der Genin keinen Kampf, und er sei sich sicher, dass er nicht aus Kumogakure komme. Der Genin fragte Chiba nach seinem Namen, und nannte ihn Chibi-san.
Der Chunin grinste nur weiterhin, und trat mit dem Fuß auf den Griff des Schwertes, das daraufhin wie eine silberne Scheibe zwischen die beiden Shinobi in die Höhe schnellte, und Chiba streckte scheinbar blind die Hand aus, und fing die Klinge auf, sodass die Spitze auf Kushiro zeigte. Dieser kleine Trick war das Ergebniss von entsprechender Körperbeherrschung, und seiner fortschreitenden Meisterung des Mugen Ittoryu. Ziemlich leichtsinnig das Katana vor deinem potentiellen Gegner auf den Boden zu legen, findest du nicht? Du solltest etwas genauer überlegen, wen du als Verbündeten abschreibst, und welche Person du als deinen Feind abschreibst. Das Grinsen auf dem Gesicht des Chunins wurde breiter, und er war sich fast schon sicher, dass sich der Genin vor Angst in die Hosen machen würde. Immerhin hatte er nun keine Waffe mehr, und die Klinge eines Katanas deutete auf seine Brust - Chiba selbst jedenfalls hätte im Alter des Genins sicherlich Angst gehabt, wobei das auch daran liegen konnte, dass Chibas Fähigkeiten damals im Vergleich zu heute noch unausgereift waren, wobei sie auch jetzt noch lange in voller Pracht erstrahlten.
Die Klinge deutete immer noch auf Kushiro's Brust, während Chiba in aller Ruhe zu dem Genin sagte: Merk dir meinen Namen, ich bin Chiba Sora! Die Klinge deutete immer noch auf Kushiros Brust, und Chiba stieß zu. Doch er zielte nicht auf die Brust des Genins, sondern auf die Schwertscheide an seiner Hüfte. Perfekt glitt die Klinge in die Halterung an der Hüfte des Genins, und war dort wieder sicher verstaut. Spätestens jetzt würde der Genin wissen was Chiba wirklich war - wenn er nicht gleich umfiel. Auch wenn du dir sicher bist, dass ich ein Konoha-Shinobi bin, vertrau keinem so sehr, dass du deine Waffe vor ihm auf den Boden legst. Du weißt nicht, ob er dich nicht im nächsten Augenblick verratet. Wie heißst du?, fragte Chiba den Genin. Seine Blauäugigkeit würde ihm noch einmal zum Verhänigss werden, es sei denn er würde stark genug werden auch das auszubessern...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Do 14. Jul 2011, 22:14

Der Shinobi, den Kushiro auf dem Marktplatz getroffen hatte, nahm das Schwert von Kushiro und streckte es gegen seine Brust. Jedoch ließ er es bleiben und steckte das Schwert zurück in die Scheide. Kushiro Grinsen wurde immer größer als Chiba sein Schwert sogar wieder in seine Scheide steckte. Hast du ernsthaft geglaubt ich würde meine einzige Wehr einfach auf den Boden werfen? Für wie dumm hältst du mich eigentlich Chiba? Der Genin verspürte keine Angst. Er hatte von Anfang an gemerkt, das der Chuunin nicht die Absicht hatte zuzustechen. Ken-jutsu ist nicht meine Stärke. Mein Schwert ist nur dafür da um gewisse Angriffe zu überbrücken. Und vor allem hättest du mit dem Schwert nicht einmal bis zum meinem Herz durchdringen können. Es ist billigware und eigentlich nur fürs Blocken und schwache Angriffe geeignet. Kushiro sah sich Chiba an, doch sah kein Schwert an ihm. Er trägt kein Schwert, ist aber sehr geübt im Umgang mit dem Schwert... Das kann nur bedeuten, das sein Schwert oder seine Schwerter in einer Schriftrolle versiegelt sind. Plötzlich verschwand das grinsen aus dem Gesicht des Genins. Chiba, ist dir aufgefallen, dass ich durch dieses Manöver so einiges über dich herrausfinden konnte? Nunja. Dadurch das du so gut mit dem Schwert umgehen kannst lässt sich schließen, dass du ein Kenjutsu und Taijtsuka bist, und deine Schwerter in einer Schwerter versiegelt hast. Habe ich recht? Und durch denkuriosen Sprung vorhin lässt sich schließen das deine Geschwindigkeit auch ganz gut ist und Außerdem... Diese Haltung die du hattest... Plötzlich hörte Kushiro auf zu reden. Ich glaube das wäre keine gute Idee. Das war wahrscheinlich nur einbildung. Langsam wurde Kushiro nervös weil er nicht so recht wusste ob das richtig war. Ich sollte ein wenig vom Thema ablenken. Achja Chiba, nur damit du´s weißt ich habe dich Chibi genannt, weil ich um einiges jünger bin als du... Doch größer. Nun war das Lächeln des jungen Genin wieder da...
Er freute sich schon auf die Antwort von Chiba. Und vor allem war er gespannt ob Chiba auf die sache mit der Haltung reagieren würde.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Chiba » Do 14. Jul 2011, 22:36

Kushiro redete wie ein Wasserfall auf Chiba ein. Denn er meinte, dass er nicht so einfach seine Verteidigung fallen lassen würde und für wie blöde er ihn eigentlich halte. Dann redete der Genin weiter, wie ein Wasserfall weiter, dass Kenjutsu gar nicht seine Stärke sei ,und nur dafür da sein damit er gewisse Angriffe überbrücken könnte. Ausserdem hätte er mit seinem Schwert nicht einmal zu seinem Herz vordringen können, denn es sei Billigware und eigentlich nur für's Blocken gedacht. Weiter sagte der Genin, dass er durch sein Manöver viel von ihm erfahren habe können. Er habe dadurch seine Kenjutsu und Taijutsufertigkeiten gesehen, und er schloss auch, dass er seine Schwerter versiegelt hatte. Auch ließe sein Sprung auf eine hohe Geschwindigkeit schließen - außerdem sei seine Haltung. Der Genin stockte.
Dann fing er an zu erzählen, dass er ihn eigentlich nur Chibi genannt habe, weil er jünger sei, und größer war als Kushiro. Inzwischen ging der Genin Chiba leicht auf den Keks, sodass Chiba einen Ausfallschritt nach vorne machte, und wie mit dem Schwert auf Kushiro einstach - nur mit dem Unterschied, dass er kein Schwert in der Hand hatte. Tot., sagte der Chunin gelassen, bevor er einen Felsbrocken in die Hand nahm, der von der Zerstörung der Kageköpfe bis hierher geschleudert worden war. Er packte ihn, und benutzte das Konkyoi: Eiyku um es so aussehen zu lassen, als hätte er ihn durch bloße Kraft zermalmt. Ich glaube dir schon, dass du gute Defensivfähigkeiten für einen Genin besitzt, aber dein Schwert war nicht wirklich von minderer Qualität - in Kombination mit meiner Kraft wäre es wahrscheinlich doch gefährlich für dich geworden. Inzwischen waren die Zivilisten vom Platz gestürmt, und Chiba wandte sich wieder an den Genin: Aber jetzt ist nicht wirklich die Zeit, dass wir unsere Kräfte messen, wir müssen aufpassen, dass die Zivilisten sicher aus dem Gebiet hier rauskommen, und keiner irgendwie in die Nähe des Flusses geht Chiba deutete in die Richtung des Flusses. Dort hinten beginnt die Schneise der Verwüstung, aber ich bin mir sicher, dass die Jo-Nin sich schon um die Haupttruppe der Angreifer kümmern werden.
Chibas Stimme nahm einen Ton an, der vernünftig klang, und gleichzeitig anzeigte, dass er keinen Widerspruch duldete. Wenn es mehr Angreifer sind, dann wird es unsere Aufgabe werden, dass wir die Zivilisten vor ihnen beschützen - genau wie die der andereren Shinobi, die nicht im Kampf mit der Haupttruppe der Angreifer beschäftigt ist. Chiba erinnerte sich noch genau daran, was ihm damals eingeschärft worden war, als er ein Kind gewesen war - im Falle eines Angriffs sich von den Genin und Chunin verteidigen zu lassen, während die Jonin die Angreifer zurückdrängten. Nun wandte er das Konzept auch einfach leicht geändert um. Irgendwelche Einwände? Und nochmal: Wie heißt du?
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Do 14. Jul 2011, 23:07

Nachdem Chiba von Kushiro Leicht genervt den Rückzug vorschlag, da er sich um das Wohl der Zivilisten sorgte und auch wiederholt nach seinem Namen fragte entschloss sich der Genin sich Chiba zumindest für eine Zeit anzuschließen. Die beiden standen immer noch am Marktplatz, wo inzwischen der Teufel los war. Kusiro sah sich immer wieder zum Fluss um ob jemand in dessen richtung rennt. Auch wenn Kushiro eigentlich keine Angst hatte schwitzte er dennoch als ob er einen Marathon gelaufen wäre. Na gut ich bin einverstanden. Achja und, mein Name ist Kushiro, Kushiro Shi... ähhm Atama. Aber wir haben jetzt keine Zeit wir müssen hier weg und den Zivilisten helfen. Kushiro schnaufte.
Na toll, jetzt hab ich auch noc Angefangen mich Shinokishi zu nennen. Doch eine Frage beschaftigte den junen shinobi noch und ohne ihre Antwort willl er Chiba nicht mehr in ruhe lassen. Doch ob er wirklich... Hey, Chiba. Ich hab jetzt schon so einiges über dich erfahren, doch... Plötzlich konnte Kushiro nichts mehr sagen. Sollte ich ihn einfach so direkt danach fragen? Nein. Kushiro blikte kurz um sich. Wie heißen deine Eltern im vollen Namen? Doch er wusste die antwort schon fast... Doch nun war keine Zeit. Kushiro sah zu dem Weg in Richtung Fluss. Dort wollten gerade Zwei Frauen hinabstürmen. Schnell, Chiba wir müssen sie abhalten Kushiro rannte auf den Weg zum Fluss, um die Frauen davon abzuhalten, in sichere verderben zu stürzen.
Kommt zurück es ist zu gefährlich beim Fluss! Die Frauen drehten sich um und und rannten zu Kushiro. Schnell folgt mir! Die Frauen rannten Kushiro nach und weg vom Marktplatz. Nun kehrte Kushiro zu Chiba zurück, der sich währenddessen nicht bewegt haben zu schien. Nochmal sah sich Kushiro um ob nicht vielleicht doch noch ein paar zum Fluss gehen. Doch keiner war zu sehen.
Der Junge Shinobi sah Chiba an, und packte ihn bei der Schulter ohne darüber nachzudenken das er Rangmäßig über im war.
Wir sollten langsam auch abhauen. Komm!

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Re: Marktplatz

Beitragvon Chiba » Fr 15. Jul 2011, 18:53

Der Genin stellte sich nun als Kushiro Atama vor. Auch er begriff, dass sie keine Zeit zu verschwenden hatten, und den Zivilisten helfen mussten. Kushiro fragte ihn kurz noch einmal etwas, obwohl er selbst meinte, dass er viel wusste. Der Genin fragte ihn, wie seine Eltern geheißen haben, bevor er lossprintete um 2 Frauen aufzuhalten, die in die Richtung des Ausgangs rannten, der zum Fluss führte. Der Chunin schüttelte den Kopf, und hielt einen Mann auf, der auf ihn zurannte. Wo wollen sie hin? Die Kagefelsen sind zerstört, wenn sie dahingehen kommen sie nicht mehr lebend zurück! Der Ziviliste versuchte weiterhin sich starrsinnig Zugang zu verschaffen, was Chiba dazu veranlasste ihn einfach zu packen, und an einem anderne Ende des Marktplatzes wieder abzusetzen. Gehen sie einfach aus dem normalen Weg hinaus - meine Shinobikollegen werden ihnen weiterhelfen. Der Mann wollte sich noch weiter aufregen, doch er beruhigte sich, und ging wie Chiba es ihm gesagt hatte zum Ausgang des Dorfes.
Der Chunin ging wieder dorthin wo er vorhin gewesen war, bis auch Kushiro nur wenige Sekunden später ebenfalls zu ihm stieß. Der Genin packte ihn an der Schulter, und sagte, dass sie auch langsam abhauen sollten. Da hast du Recht, wir sollten verschwinden... Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe ein verdammt ungutes Gefühl im Magen, dass die Angreifer viel zu stark für uns sind. Chiba grinste und sagte: Wenn wir uns unter besseren Umständen begegnet wären, hätte ich dich zu einem Trainingskampf herausgefordert, Kushiro. Aber verschwinden wir von hier. Mit diesen Worten beeilte sich Chiba eiligst vom Marktplatz wegzukommen, denn wenn die Angreifer nochmal so einen Angriff startete wie auf die Kagefelsen, würden sie ihn unter keinen Umständen irgendwie abwehren können.
Er schaute nicht zurück, ob Kushiro ihm folgte, der Chunin war sich sicher, dass Kushiro im folgen würde. Wenn sie außerhalb des Dorfes waren - wo allesamt relativ in Sicherheit waren, konnten sie die weitere Vorgehensweise betrachten...
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Fr 15. Jul 2011, 23:32

Chiba half zusammen mit Kushiro den Zivilisten vom Marktplatz zu fliehen. Er gab Kushiro recht, dass die beiden vom Marktplatz in ein sichereres Gebiet fliehen sollten. Außerdem gab er zu, dass er sich, wenn sie sich unter friedlicheren Unmständen getroffen hätten, auf einen Trainingskampf freuen würde. Danach eilte der Chuunin im Laufschritt weg vom Marktplatz. Kushiro drehte sich noch einmal rund herum, um zu versichern, dass sich niemand mehr auf dem Marktplatz befand. Dann lief er Chiba im Laufschritt nach. Als Kushiro gerade dabei war neben dem Laden vorbeizulaufen in dem er vor kurzen Milch gekauft hatte. Der Laden war zerbrochen und die Stücke lagen kreuz und quer verteilt. Als er seinen Blick im Vorbeilaufen über den Stand schweifen ließ, sah er das Mädchen das vorher an der Theke gestanden hat. Sie war von einem Metallstück eingeklemmt worden. Schnell bog Kushiro ab und rannte dem Mädchen zu. Bitte hilf mir! Was ist passiert? Und was hat den Laden zerstört? Kushiro nahm das Stück Metall und hob es so schnell er konnte auf. Geht es dir gut? Ja schon ok. Und die Sache die den Laden zerstört hat war ein Felsen von den Steingesichtern der Hokage. Ok da es dir gut geht, kann ich ja gehn. Ich muss weg. Es tut mir leis! Kushiro stand auf und sprintete Chiba nach. Hoffentlich komme ich Chiba noch nach. Weit und breit war nun keiner mehr am Marktplatz. Es war totenstill. Nur die Schlachtrufe der kämpfenden Shinobi aus der ferne und das leise trampeln von Kushiros Schritten. Ich glaube ich habe ihn verloren. Doch dann kam die Silhouette eines Ninja in der Mittagssonne hervor. Der Lauf des Genin beschleunigte sich. Immer mehr konnte man von der Silhouette erkennen. Es war Chiba. Als Kushiro nur noch knappe 100 Meter von ihm entfernt war lgte er noch einen Zahn zu. Hey Chiba! Mir ist etwas dazwischen gekommen! Tut mir leid!Als er neben Chiba war ging er in das joggen über. Mit fragendem Blick sah er Chiba an. Was machen wir jetzt? Sollen wir uns weiter zurückziehen?
Plötzlich wurde Kushiro langsamer und kam schließlich zum stehen. Ich habe eine Bitte an dich... Bitte werde mein Sensai.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Chiba » Sa 16. Jul 2011, 21:23

Kushiro bog kurz ab, doch Chiba bemerkte es gar nicht. Erst als er am Ende des Markplatzes angekommen war, bemerkte er, dass der Genin hinter ihm zurückgefallen war. Verdammt?!? Wo ist er? In diesem Augenblick hörte er auch schon wieder die Stimme des Genins, die ihm verkündete, dass ihm etwas dazwischen gekommen sei. Als Kushiro bei ihm war, fragte dieser ihn, was sie nun unternehmen sollten. Der Chunin zuckte mit den Schultern, was sie in dieser Ausnahmesituation zu tun hatte, hatte ihm noch niemand erklärt, seitdem er in Konoha wieder ein Shinobi geworden war. Kushiro richtete plötzlich eine Bitte an ihn und Chiba fielen fast die Augen aus den Höhlen. Der Genin bat ihn darum, dass er sein Sensai werden sollte! Chiba grinste, und sagte dann: Kushiro, ich würde gerne dein Sensai sein, aber ich bin noch ein Chunin und gehöre selbst noch einem Team an - wenn auch ich der zweite Leiter der Missionen bin. Tut mir also leid Kushiro. Aber wenn du willst, können wir Trainingspartner werden.
Chiba grinste an, doch beim Gedanken, dass er jemandes Sensai sein sollte, wurde ihm mental übel. Er hatte das Juin der Dunkelheit nicht unter Kontrolle, wie sollte er garantieren, dass er niemanden angriff? Auch wenn Kushiros Angebot ihn ehrte, so konnte er dennoch nicht der Sensai des jungen Genins werden. Dazu kam, das Chiba viel zu unerfahren war, um der Sensai von jemandem zu werden - jedenfalls stempelte er sich selbst als zu unerfahren ab. Aber dennoch, auch wenn er noch zu unerfahren war, er konnte immer noch der Trainingspartner von Kushiro werden. Auch wenn er fast nur im Kenjutsu kämpfen konnte, wenn er in Konohagakure war, so würde er trotzdem seine Taijutsukentnisse verbessern. Er würde einfach die Hidenjutsu seines Dorfes erlernen, diese würden sicherlich eine gute Ergänzung zu seinem Kampfstil abgeben. Aber zuerst würde sie wegkommen müssen. Ich glaube es ist für dich am besten, wenn du am Tor nach Jonin suchst, die dir weitere Aufgaben stellen. Ich werde mich auf die Straßen begeben, und dort helfen so gut ich kann. Chiba grinste Kushiro an, und sagte dann nur knapp zu ihm: Wir werden uns wiedersehen, Kushiro.
Mit diesen Worten sprang der Chunin auf ein halbwegs unversehrtes Dach, und eilte in die Richtung der Straßen. Sicher würde er dort weiteren Leuten helfen können...

TBC: Konohagakure - Straßen
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Re: Marktplatz

Beitragvon Kushiro Atama » Di 19. Jul 2011, 12:40

Nachdem Kushiro einem Mädchen geholfen hatte welches unter einem Metallstück eingeklemmt war und Chiba nachgekommen war, bat Kushiro Chiba darum sein Sensai zu werden. Daraufhin schien der Chuunin geschockt. Mit so einer Bitte hätte er wohl nicht gerechnet. Doch dann fasste er sich doch wieder und gab eine Antwort. Er sagte, dass er gerne Kushiros Sensai werden würde, doch nicht könne da er selber noch einem Team angehöre. Kurz darauf verabschiedete sich Chiba von Kushiro und lief auf die Straßen um dort zu helfen und gab Kushiro noch den Rat sich einen Jonin zu suchen um weitere Aufgaben zu erhalten. Kushiro stand nun ganz allein auf dem Marktplatz. Er war nichts bis auf das entfernte tosen des Krieges zu hören. Auch wenn Chiba gesagt hat, dass ich zu den Toren Konohas gehen sollte, sollte ich nach Hause laufen. Schließlich wissen meine Eltern nichts davon, dass ich am Marktplatz bin. Und ich habe ihnen ja nicht einmal einen Zettel hinterlassen. Langsam und ungläubig, was gerade passiert sei, ging weg vom Marktplatz, in die Richtung des Wohnviertels.

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