Marktplatz

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Sabaku no Kazumi
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Re: Marktplatz

Beitragvon Sabaku no Kazumi » So 26. Jan 2014, 01:16

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Es war ein Tag wie jeder andere auch, das Wetter schien und Kazumi beschloss das Wetter etwas zu genießen und ein wenig durch die Stadt zu schlendern, auch wenn das Wetter bei weiten nicht an das von Sunagakure heran kam. Sie wollte sich heute einfach mal wieder einen freien Tag gönnen, immer hin hatte sie in der letzten Zeit hart geschuftet und wurde vor kurzem sogar zum Chunin ernannt worden, so würde es wohl eh etwas dauern bis sie ihre neuen Aufgabengebiete erhalten wird. Ihr weg führte sie auf den Marktplatz in der Hoffnung nicht nur nutzlosen Plunder zu entdecken, sondern das es ausnahmsweise mal etwas nützliches geben würde. Doch da hatte sie sich wohl mal wieder getäuscht , die Läden und Stände waren voller Schnickschnack , die kein Mensch brauchte und Kazumi war sichtlich genervt. Ich verstehe nicht was die Leute an diesem Scheiß finden... ich kann das ganze Dorf nicht verstehen!!! Ja sie haben mich aufgenommen als ich sie brauchte... es irgendwie zu meiner neuen Heimat geworden, doch zu hause kann ich mich hier einfach nicht fühlen dachte Kazumi sich während sie immer angenervter wurde, das auch deutlich in ihrem Gesichtsausdruck zu sehen war und sie teilnahmslos durch die Gassen streifte. Dennoch muss ich es hier wohl noch eine Weile aushalten, auch wenn ich mich eins frage, wenn Konoha doch die Flüchtlinge aus Sunagakure aufgenommen hat und uns geholfen hat, als wir sie brauchten... wo waren sie dann ... als ganz Sunagakure zerstört wurde ... wo war Konoha ??? wo war Kiri als Akatsuki uns angegriffen hat und warum wurde Suna überhaupt angegriffen ... Fragen auf dich ich die Antwort nicht kenne .... aber eines ist klar .... ich werde die Antworten finden dachte sie sich während sie ihre Hand fest zu einer Faust ballte und ihre unermessliche Wut wie zu oft in ihr aufstieg. Und eines ist noch viel klarer ... All jene die für die Zerstörung und dem Tod so vieler Menschen verantwortlich sind werden bezahlen, ich werde stärker werden und sie alle vernichten !!! Mein Hass ist der Richter und ich werde ihr Henker !!! murmelte sie leise während der Zorn immer weiter begann in ihr zu brodeln. Langsam öffnete sich das Gefäß auf ihrem Rücken und ein wenig von ihrem Sand begann um ihren Körper herum zu wirbeln während sie langsam einen Schritt nach dem anderen nach vor setzte. Auf so manchen Dorfbewohner machte sie gerade wohl einen eher unheimlichen Eindruck, der durch ihr Aussehen nur noch verstärkt wurde, denn sie sah ganz und gar nicht aus wie ein Typischer Shinobi aus Konoha, sie wahr viel mehr ein Originalgetreues Abbild eines Suna-Shinobi´s. Ich habe mir ein Ziel gesetzt und ich werde es erreichen, koste es was es wolle ... aber dafür muss ich trainieren und stärker werden, ich muss also wohl oder übel noch eine Weile für dieses Dorf kämpfen, ich muss für das Dorf arbeiten, dann wird das Dorf mich stärker machen. Ich bin jetzt ein Shinobi von Konoha ... aber tief in meinem innersten werde ich immer ein Shinobi aus Sunagakure bleiben, Sunas Mauern mögen gefallen sein, dennoch ist es nicht gestorben. Sunagakure wird niemals sterben, nicht so lange ein Shinoobi auf dieser Welt wandelt der an Suna glaubt !!! dachte sie sich während sie ihre Hand in Richtung eines Holzpfahles austreckte. Meine Zeit wird kommen sagte sie verbissen während auf dem Boden sich ein Schnitt abzeichnete (Sabaku no ken) welcher den Fahl in 2 Hälften teilte.

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Nara Shuyin

Re: Marktplatz

Beitragvon Nara Shuyin » So 26. Jan 2014, 06:03



Vormittag. Es war ein angenehmes Gefühl, als die Sonnenstrahlen seinen Nacken erwärmten, aber nicht mit aller Kraft an Hitze, die sie zu Mittagsstunden aufbringen konnten, seine Haut angriff. Nicht zu extrem, dass es wieder nervig werden würde. Nach den ein, zwei Stunden nachdem er sein Apartment und das dazugehörige Häschen, das dort in seinem Bett vergammelte, verließ, hatte er sich ziemlich schnell wieder regeneriert. Er ist ein geübter Trinker, der einiges abkann; sein Körper ist in der Blütezeit, was Leistungsfähigkeit anging; das Frühstück, das aus ein paar Yakitori von einem der Stände in der Nähe des Marktplatzes bestand, brachte den mit Whiskey gefüllten Magen einigermaßen in ein 'normales', humaneres Gleichgewicht - wie man es sich von Moralaposteln so gerne anhören durfte, die entweder nicht den Mumm hatten so viel zu trinken oder denen irgendetwas schrecklich Peinliches im alkoholisierten Zustand passiert sein müsste, das man so empfindlich darauf reagieren würde. Und hey, zu guter letzt: Bisher hatte es keine Person geschafft, ihn großartig anzukotzen. Einmal klatschen für die Menschheit. Wobei... der Tag war noch lang. Und wenn man meist etwas lobt, zeigt es sich im Anschluss von der ganz anderen Seite. Gott... er hätte diesen Gedanken nie aufleben lassen dürfen.

In einem seiner üblichen Outfits - Weißes Hemd, ein schwarze Weste, feine Hose - saß er auf einer der hölzernen Bänke. Innerlich versuchte er sich mit den Leuten, die sich neben ihm setzen, zu arrangieren, dass er es mit ihnen aushalten konnte. Es gelang ihm. Seinem Dorf Konohagakure suchte der ewigwährende Alltag heim. Alltag, der ihn durch jede Kleinigkeit ankotzte, aber ohne den er nicht konnte. Aus einer Hosentasche kramte er die rote Schachtel Zigaretten, nahm eine heraus und innerhalb eines Handgriffes der reinsten Gewohnheit qualmte das Ding bereits. Es war immer eine grottige Angelegenheit, unsichere Jugendliche dabei zuzusehen, wenn sie Schwierigkeiten hatten, ihre erste oder eine Zigarette anzuzünden. Ein sekundenlanger, tiefer Zug. Rauch beflügelte seine Lunge, tunkte sie noch ein Stückchen schwärzer und verdorbener als sie es bereits war. Der Schwall an Rauch, den er ausstieß, verschwand nach zwei mal Blinzeln in der Luft, dort wo es der Nara schaffte, seine 'Mitmenschen' mit in die Scheiße zu reiten. Nun konnte sich Shuyin endgültig gut zurücklehnen und bei dem weitermachen, was er der ganzen Zeit bereits nachging: Die laufende Menschenmasse betrachten, um sich von tieferen Gedanken abzulenken und dabei irgendetwas zu finden, das ihn stört, um sich dann wieder darüber aufzuregen. Nach etwaigen Minuten kam auch bereits ungewollt... ein Opfer. Sand wirbelte um das Mädchen herum, ihr Aufzug verriet wer sie war, welchem Clan sie angehörte. Es brauchte keinen Augenblick des Musterns, da wusste er von ihr, was er wissen musste. 15, vielleicht 16. Kein Arsch, keine Titten, verklemmt. Sieht aus wie ein Junge... Nutzlos. Dann wandte sich sein Blick von ihr ab, suchte sich andere Menschen heraus. Währenddessen tickte das Hirn des Naras weiter. Wahrscheinlich eine der Flüchtlinge aus Sunagakure. Sandkontrolle, Sabaku. Definitiv keine Jounin. Nutzlos. Shuyin beobachtete und analysierte. Alles. Das Mädchen schien sich einer Laune nach, der eines pubertierenden, frustrierenden, naiven Görs. Starke Abneigung, Hass, mehr konnte er sich dazu nicht denken. So etwas widerte ihn an. Vielleicht konnte sie ja irgendetwas Nutzvolles veranstalten mit ihrem Sand. Das Chakra der Sabaku konzentrierte sich, manifestierte sich in einer B-Rang Technik, das einen Holzpfahl entzweispaltete. War sie nun so dumm...? Oh Gott... Ein lautstarkes Seufzen folgte, die Kunoichi würde wissen, dass jemand wegen ihrer Art und Weise ziemlich angepisst schien. Und das war auch gut so. Die Leute sollten ruhig wissen, wie scheiße sie waren. Ihre Meinung war ihm egal. Der 21-Jährige war niemand, der sich vor jemanden verstellen musste. Das einzige, was sie der Welt gebracht hat... eine Technik der Sandkontroll-Technik gezeigt. Dumm, aber gut für mich. Ansonsten einen Pfahl kaputt gemacht, unnötig Charka verschwendet und sieht aus wie ein Junge. Zudem pubertiert sie anscheinend vor sich herum. Großartig. Wieder ein Zug.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Sabaku no Kazumi » So 26. Jan 2014, 08:19

Nach dem Kazumi den Pfahl gespalten hatte konnte sie ein verachtendes Seufzen vernehmen, es kam von einer Bank nahe dem Holzpfahl. Schon als sie die Stimme hörte stellten sich ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Nackenhaare auf und ballte eine Faust. Meint der Typ etwa mich ?? GRRRRR fragte sie sich und konnte sich diese Frage jedoch eigentlich selbst beantworten natürlich meint der mich ... wen wohl auch sonnst. Nur langsam schwenkte sie ihren Blick zu der Bank herüber und sah darauf einen Mann sitzen. Er schien etwas älter als sie zu sein, aber er konnte in ihren Augen auch kein Kämpfer oder ähnliches sein, er trug feine Klamotten und wirkte auf sie eher wie ein verwöhnter Bengel. Ohhhh man was ist das denn für ein Einfallspinsel, so etwas hat mit heute noch gefehlt... noch so ein verwöhntes Muttersöhnchen dachte sie sich, denn er wirkte genau so, wie einer dieser Menschen die sie gar nicht leiden kann. Er wirkte einfach nur wie ein verzogener Kerl der von Mutti von Kind an zu viel Taschengeld bekommen hat und sich für sonnst wie cool hielt. Ihre Laune verbesserte sich durch seine Anwesenheit nicht wirklich, aber dennoch lenkte es sie auch etwas von ihren Hasstiraden ab, es hatte somit wohl auch sein gutes. Ein feiner Zwirn , eine arrogante Haltung , ein Gesicht in das man am liebsten reinschlagen möchte ... womit hab ich das nur verdient?? fragte sie sich bevor sie nun langsam ihren Arm wieder hob, dieses mal streckte sie ihn jedoch dem Mann entgegen. Sie wusste nicht so recht wie sie ihm begegnen sollte, denn eigentlich konnte sie gerade wirklich keinen Ärger gebrauchen Hast du irgend ein Problem ??? Besser der Pfahl als du oder ??? fragte sie den jungen Mann während sie ihm relativ teilnahmslos und desinteressiert in die Augen blickte. Warum ziehe ich nur immer solche Vollidioten an ??? Konoha scheint ja voll zu sein von verwöhnten Einfallspinseln die sich wahrscheinlich nicht mal vorstellen können was es bedeutet zu kämpfen, aber warum nerven die immer mich ??..Hier gibt es doch genug verwöhnte Püppchen mit denen die sich zusammen tun können... dachte sie sich während der Sand immer noch um ihren Körper herumwirbelte. Achso und eins noch, das hätte ich beinahe vergessen... das nächste mal stell dich doch besser einfach mal vor, bevor du mir irgendwelche krächzenden Geräusche entgegenwirfst. Sowas akzeptiere ich nur von Personen die gerade am verrecken sind und so siehst du nicht aus. Ich mag es nämlich nicht Leuten einen neuen Scheitel zu ziehen, von denen ich nicht ein mal den Namen kenne. sagte sie zu ihm, während sie ihren Arm wieder senkte und nun langsam auf ihn zu ging. Eine kleine Lektion hat er sich ja eigentlich verdient, aber ich kann derzeit auch kein Ärger mit dem Dorf gebrauchen, wenn ich dem Typen jetzt einen Scheitel ziehe, dann gibt das sicher einen Mords Ärger dachte sie sich bevor sie ihm nun kühl die Hand entgegen streckte als sie vor ihm stand. Sie konnte Menschen wie ihn zwar eigentlich nicht leiden, aber der erste Eindruck könnte ja auch täuschen, immer hin kannte sie den Mann ja nicht. Du hast Glück ... mir ist gerade nicht so nach einer Prügelei und wir wollen ja nicht das deine schicken Klamotten kaputt gehen ... von daher mach ich einfach mal den ersten Schritt ... ich bin Sabaku no Kazumi und mit wem habe ich das Vergnügen sagte sie mit immer noch wenig herzlicher und unmotivierter Stimme zu ihm, während sie ihm weiterhin ihre Hand entgegenstreckte und darauf wartete das er sich nun ebenfalls vorstellen würde.
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Nara Shuyin

Re: Marktplatz

Beitragvon Nara Shuyin » Mi 29. Jan 2014, 00:42

Unmenschlich lange zog der Nara an seiner Zigarette, die Glut hatte den in Papier gestopften Tabak zu einem großen Stück abgebrannt. Das zwei Zentimenter lange Stück an Asche, das er folgendermaßen auf den Boden schnippste, verdreckte einen sehr kleinen Teil des Grundes, auf dem das Dorf Konohagakure lag. Binnen einer Sekunde wurde es von dem Wind und den marschierenden Leuten weggetragen. Nichts mehr übrig. Kurz konnte sein Gehirn es sich leisten auf den Boden zu starren, der Nara wusste allerdings, dass ihn etwas erwarten würde, wenn er den Kopf heben sollte. Etwas, das ihn ziemlich anpissen wird. Das Mädchen, das sich Kazumi nannte, springte heftig auf die gerechtfertigten abfälligen Gesten Shuyins ein. Es war ein Teufelskreis. Denn Shuyin war ein Mensch, der nie damit aufhören würde, so zu sein, wie er ist. Wegen einer verklemmten, introvertierten 15-Jährigen schon mal gar nicht.

Der Schwarzhaarige hob den Kopf... und es pisste ihn an, was er sah. Natürlich sprang das impulsive Mädchen auf seine Gestikulierung an. Sein Blick, der sich mit dem ihren kreuzte, war von Kälte, Abneigung und Ekel dominiert. Bitte... halt... die... Fresse... Sie machte den Mund auf und die quengelige, nervenberaubende Stimme ertönte. Scheiße. Wieder musste sich der 21-Jährige mit einer unwürdigen Person auseinandersetzen, diese Worte, die er mit ihr sprechen würde, hätten keine Auswirkung auf irgendetwas. Zumal ihm auch damit aufgedrückt wurde, dass er sie während ihres Gespräches anschauen musste... und ein Augenschmaus war sie nun mal nicht. Als er sie ansprach, ob er ein Problem hätte, nahm er einen weiteren Zug seiner Zigarette. Er war es sogar, der sich einmal zurückhielt, sollte sie weiter quaseln, würde er sich aber nicht mehr so beherrschen können. Diese Zurückhaltung sollte man ihm hoch anrechnen, ja er war doch perfekt, das musste er zugeben. Wenn ich dich anschauen muss, dann lieber ich als der Pfahl, ja... Wieder hauchte er den Qualm aus seinem Mund. Der Jounin hielt inne. Seine unermündliche Aufmerksamkeit, der Durst Informationen zu erlangen, blieb allerdings bei. Und deshalb sagte er sich, dass er filtern muss, welche Informationen überhaupt wichtig sind und welche nicht. Bereits vor der Aufnahme. Das braunhaarige Kind gestikulierte wild mit ihrem Ärmchen herum, zeigte auf ihn, wollte aber nicht aufhören zu reden... und sie wollte diese Konfrontation mit ihm unbedingt, sodass sie auf ihn zuschritt. Immer noch bewegten sich die Lippen der Chuunin, sein Hass auf die Menschheit stieg mit jeder Sekunde, die sie weitersprach, expotentiell an. Nun stand die ein Kopf kleinere Sabaku vor ihm, sein Ego verleitete ihm dazu, aufzustehen. Er war ihr nicht nur im Kopf überlegen, sondern auch in Größe. Und nun musste er rauslassen, was er sich verkniffen hatte... denn sie war ja so erpricht darauf, das sagen zu müssen, was sie denkt. "Tut mir leid, aber bei deinen Anblick und deinen Drang, mitten im Dorf herumzuturnen und einfach nur ekelhaft dumm zu sein, bringt einen Menschen eben nunmal dazu, sich zu wünschen, verrecken zu wollen.", sprach er, nüchtern als auch gelangweilt. "Meinen Namen wirst du leider nicht erfahren, Fräulein.", fügte er schließlich noch hinzu. Es war in keinster Weise zielführend. Das braunhaarige Mischmasch aus Junge und Mädchen meinte dann aber, dass sie doch so nett sein musste, ihren Namen preiszugeben. Nein... bitte... nicht... Shuyin hasste solch eine aufgezwunge Nettigkeit, jene Konventionen. Warum wollten solche unwichtigen Leute immer ihren Namen loswerden? Sabaku no Kazumi? Unnütze Information... Unnütze Information. Es reichte ihm. Das Gespräch hatte keinen Sinn mehr, sodass er abweisend eine Hand vor sie hielt, um ausdrücklich zu veräußerlichen, dass er keine Lust mehr habe, sich mit ihr zu unterhalten. "Danke. Das brauchte ich aber nicht zu wissen." Die halbleere Zigarette führte er wieder einmal zum Mund, prustete den Rauch aus, als er sich der Sonne entgegen umdrehte. Er hatte dennoch ein paar Worte, die er an das verklemmte Ding loswerden wollte. "Tschüss. Und achja, pubertierendes, verklemmtes Etwas. Sei vielleicht mal ein wenig extrovertierter, das würde dir glaube ich bei deinen Aggressionsproblemen helfen. Nicht, dass du noch den Wald um Konoha niedermähst, wenn du weiter so unglücklich verklemmt bist. Dafür musstest du nur das bisschen Brust und Arsch, das du hast, in Szene setzen und gut ist. Dann würden dich auch vielleicht mal ein paar Jungs ansprechen und denken: Für einmal drüberrutschen - würdig!" Dem Rücken zu ihr gekehrt, wartete er ab, schaute kurz nach hinten. Sollte sie es auch nur wagen, ihn irgendwie auf die Pelle rücken zu wollen oder sich ihm zu nähern, würde es ganz schlecht für sie aussehen. Er warf einen sehr großen Schatten, direkt in ihre Richtung, wenn dieser ihren oder sie nicht sogar überlappen sollte. Die Anzahl der Sekunden, die er brauchen würde, um sie zu fangen, entspräche der Anzahl der Male, wie oft sie Sex hatte: 0.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Sabaku no Kazumi » Do 6. Feb 2014, 18:00

Der junge Mann begann Kazumi immer und immer mehr zu nerven und das konnte man ihr auch mehr als deutlich ansehen. Sie hasste seine arrogante und selbstgefällige Art und Weise wie die Pest und ballte ihre Faust während sie seinen Worten folgte. So So meine Art vermittelt also den Wunsch zu sterben ... dein Glück das ich nicht sinnlos morde, ansonsten würde ich dir diesen Wunsch vielleicht sogar erfüllen. dachte sie sich. Nach dem er weiterhin in ihren Augen vollkommen Schwachsinn laberte drehte er sich um und wollte gehen, Kazumi würde ihn jedoch sicher nicht aufhalten, diese Mühe war er in ihren Augen schlicht weg nicht wert. Nun du kannst dich glücklich schätzen ... vielleicht geht dein Wunsch zu sterben ja bald in Erfüllung. Wenn alle Menschen in Konoha so sind wie du dann wird euch vielleicht ... nein sogar sehr wahrscheinlich das selbe Schicksaal wieder fahren wie mir. Und ich weiß wovon ich rede ... ich war dabei... sagte sie zu dem jungen Mann welcher sich noch immer nicht vorgestellt hatte während er sich von Kazumi abwendete. Als er Kazumi den Rücken zukehrte drehte wendete sie sich ebenfalls von ihm ab, die Blöße ihm nach zu laufen wie ein Hund wollte sie sich einfach nicht geben. Fein du hast vollkommen Recht du musst mich nicht kennen und ich muss dich nicht kennen, die bist genau so interessant wie ein Stein der auf der Straße herum liegt. Und du brauchst dir keine Sorgen machen ... ich finde dich auch nicht sonderlich attraktiv ... mal davon abgesehen das ich überhaupt nicht auf Kerle stehe ... dem nach ist mir völlig egal wie ich auf Männer wirke. So haben wir wohl beide eine Gemeinsamkeit ... wir haben beide etwas für hübsche Frauen übrig sagte sie zu ihm während sie sich von ihm abwendete. Sie machte keinerlei Anstalten ihm nach zu laufen oder ihn gar an zu greifen , wozu auch, sie war der festen Überzeugung das er früher oder später eh seine Quittung für sein Verhalten bekommen würde und sie ihn nicht erziehen müsste. Pahhh soll er doch denken und machen was er will .... ich bin nicht seine Mutter also kann es mir egal sein. Früher oder Später wird er mit seinem Verhalten eh mächtig auf die Klappe fallen und dann sieht er was er davon hat. Nur eins macht mir Gedanken ... wenn alle in Konoha so drauf sind, dann wird das Dorf sich wohl oder Übel Feinde einhandeln und ich habe keine Lust hier noch ein mal das selbe zu erleben wie in Suna , ich hoffe nur dieses Dorf hat auch intelligente Menschen, dir vernünftig reden können ... ansonsten wird es Konoha wohl auch bald nicht mehr geben dachte sie sich und war immer noch stink sauer über diese blasierte und eingebildete Luftpumpe von Mann.
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Nara Shuyin

Re: Marktplatz

Beitragvon Nara Shuyin » Fr 7. Feb 2014, 17:53

Shuyin schwieg. Mit ihrer sandigbraunen Kleidung stach die 15-jährige Chuunin deutlich aus der Masse heraus, gefundenes Fressen für eine Persönlichkeit wie der Jounin des Nara Ichizokus. Es war eines der Gespräche, die der Schwarzhaarige Tag ein, Tag aus führen musste. Nie würde dieses ignorante Arschloch von Mensch, das Shuyin ist, aufhören, auf seinem Recht zu beharren. Nie würde er aufhören seine Perfektion über alles zu stellen. Während er sich von der Sabaku abwandte, ihr die kalte Schulter zeigte, holte die Kunoichi aus Sunagakure weiter aus; sprach über Vergangenes und er wusste sofort, um was es sich handelte. Er war nicht auf den Kopf gefallen, binnen Sekunden wusste er, nach was Kazumi hinterweinen zu schien. Oh meine Fresse. Ein kleines Mädchen, das mit ansehen musste, wie ihr Dorf zerstört wurde und nun alles daran setzt, Rache auszuüben. Der Klassiker. Wieder stöhnte der ein Kopf größere Mann vor sich hin, sein Blick nach hinten wandte sich ab, um einmal den Kopf zu schütteln. Wusste sie eigentlich selbst, wie sehr sie ihm auf den Sack ging? Irgendwie schien es ihr nicht bewusst zu sein. Wenn alle so wie ich wären... dieser Planet wäre verdammt noch mal verdammt geil. Muss ich gestehen. Als das braunhaarige Mädchen ihre Lebensgeschichte abträllerte, behielt der Nara seine Zigarette im Mund, seine Hände führte er in die Hosentaschen, damit sie Halt hatten. Ab und an zog er das dem Filter, befleckte seine Lunge wieder ein Stück mehr mit der schwarzen Pest, die ihn wohl eines Tages umbringen würde. "Du scheinst ja ziemliche Komplexe wegen deiner Heimat zu haben, Kunoichi aus Kaze no Kuni. Hast du vielleicht zufällig eine Phobie gegen Füchse, schwarze Mäntel und Masken?", fragte der 21-Jährige trocken. "Du weinst ja trotz allem deinem Dorf, das ja so voller Arschlöcher der Sorte moi gewesen ist, richtig hinterher, oder? Scheint ja ein richtig gutes Dorf gewesen zu sein, wenn das deine Heimat war. Und lass' mich raten: Genau das willst du rächen, hm?" Er wusste, er hatte Recht. Wenn jemand A und B zusammenzählen konnte, dann Shuyin. Als Elite-Shinobi Konohagakures war er darüber informiert, was damals in Sunagakure vorgefallen ist, wer dafür verantwortlich war und wo sich beteiligte Personen in etwa heute positionieren. Und, dass den Überlebenden aus dem Dorf des Sandes die Aufnahme bei ihrem alten Bündnispartner gewährt wurde, weshalb solche Gestalten wie Kazumi heute das 'Recht' besaßen, sich hier innerhalb der Dorfmauern fortzubewegen, als eine Chuunin des Feuerreiches. Hätte das damalige Oberhaupt damals bloß nicht zugestimmt, die Bewohner Sunagakures aufzunehmen... dann hätte er sich mit der Plage hinter ihm nicht auseinandersetzen müssen. Es wäre für die Sabaku sicherlich ein Schlag unter die Gürtellinie - wobei vielerlei Personen bei ihr wohl munkeln, was sich dort verstecken würde - wenn eine außenstehende Person so über das Dorf versteckt im Sand herzieht.

Und dann wagte sie, noch einmal ihre Stimme zu erheben. Ein genervter Seufzer ertönte, als sie von ihrer sexuellen Zuneigung sprach. Bei ihren Worten musste der Nara leicht anfangen zu schmunzeln, es kam leicht unerwartet, aber es war so lächerlich gut. Die qualmende Zigarette nahm er aus den Mund, schaute mit einem Auge nach hinten und fragte sie, als ob er es falsch verstanden hätte: "Du kleine Fotze bist also lesbisch?" Sie hatte es geschafft. Das war zur Abwechslung mal wirklich unterhaltsam. Der Heimatkomplex schien sich auf viele Fasetten ihrer Psyche ausgeweitet zu haben; das verklemmte Ding hatte vielerlei Problemchen, mit denen sie in ihrer Pubertät umgehen musste. Shuyin drehte sich seitwärts, um einen besseren Ausblick auf die Chuunin zu haben, quasi zum 'Abschied'. "Wir beide haben beide etwas für hübsche Frauen übrig? Dann wüsstest du wohl, was ich für dich übrig habe." Abfällig musterte er die Braunhaarige von oben nach unten. Einmal. Zweimal. Ein letztes Mal. Dann verzog er eine Augenbraue nach oben. Titten 2 von 10... Arsch 0 von 10... Naaaah. - Und als er gerade dabei war, den Filter gen Boden wegzuschnippsen, ertönte die leicht rauchige Stimme, hoffentlich dieses Mal für ein letztes Mal, sollte sie nicht darauf anspringen: "Nichts." Im Anschluss wandte er sich vollkommen von ihr ab, begann seinen Marsch gen Sonne. Er würde immer das letzte Wort haben.

Mögliches TBC: Wird nachgetragen

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Re: Marktplatz

Beitragvon Sabaku no Kazumi » Di 11. Feb 2014, 10:59

Der aufgeblasene Kerl provozierte sie immer und immer weiter es machte auf sie schon fast den Eindruck als würde er den Ärger und die Auseinandersetzung förmlich suchen, es war so als würde er regelrecht danach betteln von ihr angegriffen zu werden. Damit das er schlecht über sie redete konnte sie ja noch leben , aber nun setzte er noch eins drauf. Er begann über Suna-Gakure her zu ziehen und machte sich schon fast über die Zerstörung ihrer Heimat lustig , er zog alles in ein gewisses Maß an Lächerlichkeit. Die Worte das ungehobelten Mannes brachten Kazumi endgültig zum explodieren. Dieser blöde Idiot , na warte das wirst du noch bereuen , das wird dir noch leid tuen. Ein solches Verhalten kann und will ich nicht akzeptieren, der Bengel hat eine Lektion verdient und die werde ich ihm nun erteilen !!! dachte sie sich während ihr Zorn und ihre Wut immer weiter in ihr aufkochte.

Plötzlich schoss eine große Menge Sand auf den jungen los welcher sich gerade endgültig von ihr abwenden wollte (Sabaku Kyū). Der Sand würde seinen Körper komplett einhüllen um ihn so gefangen zu nehmen. Du arrogantes Arschloch !!!! Friss das du Penner !!!! schrie sie ihm entgegen während der Sand begann sich um ihn herum zu verfestigen und ihn wenn er nicht aufpassen würde gleich in eine hübsche Sandstatue verwandeln würde. Gleichzeitig zu ihrem Angriff auf den Mann machte sie einen schnellen Satz nach hinten und ein anderer Teil des Sandes begann sich eng um ihren Körper zu legen und bildete in Windeseile eine Rüstung (Suna no Yoroi), mit welcher sie sich etwas absichern wollte, immer hin kannte sie den Typen ja nicht und wusste somit auch nicht was er kann, falls er überhaupt etwas konnte. Aber das werden wir ja jetzt heraus finden und schnell merken , ob er was kann und wenn ja ist natürlich viel interessanter .... was er denn kann dachte sie sich während sie nun etwas abwarten wollte , wir er reagieren würde und wie er sich verteidigen würde, falls er es überhaupt tuen würde.



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Re: Marktplatz

Beitragvon Nara Shuyin » Do 27. Feb 2014, 18:02

Abgeschlossene Sache. Mehr von dem Wesen, das sich tatsächlich als 'feminin' darstellte - obwohl er das immer noch nicht ganz so wahrhaben wollte -, brauchte er nicht zu hören. Jede einzelne Sekunden, die er mit ihr sprach, geschweige denn ansah, raubte ihm kostbare Zeit, die er mit deutlich geeigneteren Aktivitäten um diese Uhrzeit, 11 Uhr vormittags, gestalten konnte: Wieder zum Whiskey greifen. Die Frage war nur wo - auf der offenen Straße, in einer Bar oder suchte er tatsächlich jetzt bereits eine Diskothek auf? Beim Gang durch die Straße würde ihm sicherlich etwas einfallen, was ihm derzeit liegen würde. Ignorant zeigte er Kazumi die kalte Schulter, ließ während er der Sonne entgegen lief, einen großen Schatten in ihre Richtung fallen. Eigentlich wollte der 21-Jährige von dannen ziehen - diese sture Anti-Verkörperung von Luder hatte allerdings etwas entgegen. Man hörte bereits von den Leuten, die den Weg kreuzten, das sich etwas anbahnte - anders als der Jounin konnten sie sehen, was die Kunoichi aus Sunagakure da ausheckte. Und die überraschten Mienen, ein kleines Aufsetzen einer kleinwüchsigen Frau, machte ihn stutzig. Schätzungsweise gerade noch rechtzeitig drehte er seinen Kopf ein wenig zur Seite, um aus den Augenwinkel zu erspähen, was die lesbische Kumpanin da veranstaltete. Sand. Viel Sand brauste sich zusammen, hysterische, obszöne Töne, die ihn anscheinend beleidigen sollten, kamen auf und mit Handbewegungen setzte sich die schwebende Masse an Sand in Bewegung. Sandkontrolle... welch Wunder. Sie hatte sich mit ihrem Nachnamen verraten. Genau deshalb vermied es der Nara, eben jenen preiszugeben, sodass Leute nicht aufgrund des Rufes des Clans in der Shinobi-Welt auf die Fähigkeiten des Gegenübers schließen konnte. Da war ihr, als Mittel-Ninja nun kein Wunder, Fehler. Mein Schatten müsste sie vorher fangen können., schoss es ihm nichtmal im Bruchteil einer Sekunde durch den Kopf. Aufgrund seiner Fähigkeiten in den Ninpou-Künsten, war der Nara in der Lage die Fingerzeichen, die für das Kagemane no Jutsu nötig waren, in rasender Geschwindigkeit durchzuführen, sodass der Schattenmanipulateur seinem Namen gerecht wurde - Hinter sich verzog sich der große Schatten des großgewachsenen Mannes, gekonnt. Nicht anderes machte er seit nun mehr als 11 Jahren, das war sein Erbe. Und seine analytischen Fähigkeiten, sowie sein eidetisches Gedächtnis, die die Umgebung, seinen Schatten und die Entfernung aufs Genauste einschätzen konnten, hatten recht behalten. Sie war gefangen. Nun hatte Shuyin die äußerlichen Handlungen der Sabaku in der Hand. Er konnte mit ihr machen, was er wollte. Ich könnte sie jetzt mal entkleiden... einen kleinen Anstupser geben, was ihre Verklemmtheit anbelangt. Wobei... Desto mehr er darüber nachdachte, widerte ihn der Gedanke an. Das wollte niemand sehen. Er schüttelte einmal den Kopf. Genau wie die Chuunin. Das Kagemane war ein 'lustiges' Spielchen; das wusste der Mann mit dem wahrscheinlich vierstelligen IQ seit der Akademie. "Jetzt hätte ich dich in der Hand und könnte alles mit dir anstellen, was ich möchte. Aber das wäre Zeitverschwendung, Schnepfe. Du solltest dich vielleicht ein bisschen in deinem Metier überdenken und nicht wahllos Leute angreifen. Vor allem, wenn du nicht weiß, dass sie dich fertig machen könnten und höherrangig sind... sowie, dass sich Zivilisten in der Nähe befinden. Du hast verantwortungslos als Kunoichi gehandelt, du solltest das hinschmeißen. Hoffnungsloser Fall." Mit diesen Worten löste der Nara die Schattenverbindung der zwei Shinobis auf, deren Mitte die große Menge an Sand verdeckte, die durch das Stoppen der Gestikulierung der Sabaku aufhörte, manipuliert zu werden. Und nach jenen Worten schien auch die braunhaarige Kampflesbe endlich ab, bewegte sich eingeschnappt in die entgegengesetzte Richtung. Nun konnte der Schwarzhaarige einer sinnvolleren Beschäftigung nachgehen, wohin der Weg ihn heute führte, wusste er nicht. Dort wo Whiskey floß, war ihm vieles Recht, solange er dort von Individuen wie Kazumi verschont bleibt. Wieder ging seine Hand in seine Hosentasche, um die Zigarettenschachtel herauszukramen, eine zwischen seine Lippen zu befördern, und nach 2 Minuten wieder eine Neue anzuzünden. Zu viel Stress hier...




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Re: Marktplatz

Beitragvon Sato Hyuuga » Do 27. Nov 2014, 21:05

CF: Trainingsplatz 21

Sato hatte wohl genau ins schwarze getroffen, die beiden Kinder hatten auch hunger und waren nach BBQ am schreien. Der kleine Wolf brauchte auch kein besonderes Essen also konnten die drei direkt auf dem Marktplatz gehen um sich eine Übersicht verschaffen. "Hm ihr wollt also BBQ essen gehen. Um ehrlich zu sein weiß ich garnicht wo wir soetwas bekommen." Sato griff an seinen Hinterkopf und lachte verlegen wärend er sich umsah. Sein Blick schweifte über den Marktplatz und musterte die Leute die an den ganzen Marktständen standen und feilschten. "Heute ist ja wieder richtig was los hier aber leider sehe ich kein Restaurant was euch ansprechen könnte, ich kenne da nen anderen Laden der euch bestimmt auch gefällt." sagte Sato und kämpfte sich weiter durch die Menschenansammlung. Sein Ziel war ein kleiner Laden in dem sich die Arita sich immer herum trieben weil sie das Essen kostenlos bekamen, trotzdem war es ein guter Laden in dem Sato früher schonmal essen war. "Bin ja mal gespannt ob ihr soetwas schonmal gegessen habt und für deinen Wolf gibts dort auch etwas Fleisch." Sato sah kurz über seine Schulter gen Asuka und zwinkerte ihr und ihrem Wolf zu, es war ja allseits bekannt das die Tiere gerne und viel Fleisch zu sich nehmen. Wobei sich Sato in diesem Moment auch fragte ob Inuzukas genauso gerne Fleisch essen wie ihre Begleiter. "Sagmal Asuka wird in euerem Clan gerne Fleisch gegessen? Ich meine ihr seid ja schon sehr verbunden mit eueren Tieren und da hab ich mir gedacht ob ihr auch ähnlichkeiten zu ihnen aufbaut." Der Hyuuga blickte wieder nach vorne und ging weiter um schnellstmöglich bei dem angepeilten Laden anzukommen. "Ach wo wir gerade beim Bäumelaufen waren, unser nächstes Training habe ich auch schon geplant." Auf dem Gesicht von Sato machte sich ein breites Grinsen breit was die Genin allerdings nicht sehen sollten da der Sensei einen Schritt vor ihnen ging. "Soviel verrate ich schonmal, es geht diesesmal nicht ums Kämpfen." Mit dieser Aussage wollte Sato den Senjujungen schonmal im vorraus beruhigen weil dieser sich sonst sicherlich wieder beschwert hätte und darauf hatte Sato ganz einfach keine Lust.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Senju Bureibu » Mo 1. Dez 2014, 19:17

Cf: Trainingsplatz 21

Bureibu war seinem Sensei Dicht auf den Fersen und schaute sich auf dem Marktplatz um. um diese Uhrzeit Wimmelte es hier nur so Vor menschen die ihre Einkäufe Erledigten, ein Großes Getümmel durch das sich der ein oder Andere Drängler Pflügte und sich somit einen Weg durch die menschen massen Schuf. Bureibu gefiel dieses Bunte treiben, Menschen die Hartnäckig um Preise Feilschten und die Marktschreier die ihrere Waren Anpriesen. immer wieder Schaute sich der Senju nach einem stand um der Bücher Verkauft, er hatte zwar nicht viel Geld dabei aber es würde sicherlich für ein Kleines Taschenbuch Reichen mit der er sich beim Essen beschäftigen Könnte. erst war er der Meinung das sich hier so ein stand nicht Finden Lies bis ihm dann einer Auffiel der vor Büchern nur so Platze. "Ich bin Sofort Zurück Sensei." Sagte er und Löste sich von der Gruppe und Huschte durch die Menge zu dem Bücher Stand herüber. Dort Angekommen Sah er sich Kurz um und nahm sich den Erst besten Roman denn er Finden Konnte. schade leider Keine Sachbücher aber ein Roman muss wohl reichen. dachte sich der Senju und gab der Alten Dame die den Stand betrieb ihr Geld und schaute sich nach seinem Team um, Dieses fand er dann auch Recht schnell wieder und Schloss sich der Gruppe wieder an. "So Schon wieder da." als er Ankam erwähnte der Sensei das er kein BBQ Restaurant sehen Konnte weswegen er seine Schüler in ein Alternativ Restaurant Führen Würde. der Senju war Enttäuscht, er hatte schon Lange kein BBQ mehr Gegessen weshalb er sich schon Gefreut hatte aber er wollte sich nun mal Überraschen Lassen vielleicht war das Restaurant des Senseis ja auch gut. Sato erwähnte nun das er das Nächste Training schon Geplant hat und sagte im Nächsten Atemzug das es nichts Mit Kämpfen zu tun hatte. auch wenn das in einer Hinsicht gut war, war es immer noch Training auch wenn es wohl Nötig für das Überleben des Senjus war konnte er einfach keinen Gefallen daran Finden. "dann werde ich mich mal Überraschen lassen." die Lustlosigkeit war in seiner Stimme Deutlich zu hören, auch wenn er nicht Meckern wollte musste er seine Gefühle doch irgendwie ausdrücken. doch nun ging es Erstmal ums Essen weshalb der Senju ohne Große Meckerei seinem Sensei Folgte.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Inuzuka Asuka » Do 4. Dez 2014, 21:12

Cf: Trainingsplatz 21

Asuka hatte sich ihrem Sensei und ihrem Teamkameraden Bureibu angeschlossen und auch Renji war mit dabei. Sie hatten ihr Training hinter sich gebracht, genau so, wie den Trainingsplatz den sie vorhin noch verlassen hatten. Durch die Straßen des Dorfes schlängelte sich das Team aus drei Menschen und einem jungen Wolf hindurch. Viele Passanten waren heute wieder unterwegs, Asuka kannte hier und da einige Gesichter und sie verbeugte sie knapp aber höflich vor diesen, um den zu gerufenen Gruß zu erwidern. Auch Renji war höflich wie eh und je und ließ ein kleines Heulen erkennen. Sie hatten die Wahl gehabt, wo sie essen gehen wollten, Bureibu machte den Vorschlag eben BBQ essen zu gehen, da alles einverstanden waren und es keine Einwände gab, hatten sie sich deswegen auf dem Weg gemacht. Nun musste Sensei Sato nur zugeben, das er gar nicht wusste, wo man so etwas aß. Asuka hätte ihm gerne den Weg dort hin gezeigt, aber Sato hatte auch schon eine andere Idee. Deswegen hielt das Mädchen lieber den Mund, bei einer anderen Gelegenheit würde sie, es ihm zeigen. Bureibu entschuldigte sich für einen Moment, so dass sie alleine mit ihrem Sensei da stand, den natürlich wollte sie auf ihn warten. Sato drehte sich zu Asuka um, er glaubte das sie dort, wo sie nun essen, wollten auch etwas Fleisch für Renji finden würden. Sie nickte und wurde hochrot als Sato ihr zu zwinkerte, darauf hin senkte Asuka schnell ihren Kopf gen Boden. Nur gut das Bureibu in diesem Moment wieder zurück kam. Aber Sensei Sato war wohl noch nicht ganz fertig, es war ihr etwas peinlich das er ihr zu zwinkerte. Sie verstand diese Gestik nicht richtig und deswegen war sie rot angelaufen, dass er aber nun fragte, ob bei ihr im Clan viel Fleisch gegessen wurde, überraschte das Mädchen etwas. ''Wir essen glaube ich ganz normal, ich weiß nicht wie viel, soll den viel sein?'' Unsicher war sie sich mit der Antwort schon. Sie aßen oft Fleisch, aber ob das nun viel war, das konnte das Mädchen nicht beantworten. Renji knurrte etwas, Asuka vermutete das ihm, egal wie viel sie aßen, zu wenig war. Manchmal war eben ein kleiner Vielfraß. Aber das störte das Mädchen nicht im geringsten, eher im Gegenteil sie empfand das als sehr amüsant. Das machte Renji gleich noch viel liebenswerter. Eine Idee für das nächste Training, hatte Sensei Sato nun auch schon gefunden. Das machte Asuka nun etwas munterer, sie freute sich schon sehr darauf, auch wenn sie nicht kämpfen würden. Den das spielte für das Mädchen keine Rolle, sie glaubte auch viel mehr, das es an Bureibu gerichtet war, den dieser verabscheute das Kämpfen. Das hatte er ganz klar gesagt, wieso er das tat. Das hatte Asuka sich vorgenommen würde sie ihn in ferner Zukunft mal Fragen. Sensei Sato gab nun die Richtung vor und Asuka und Renji folgten diesen, wie es auch Burbeibu tat.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Senjougahara » Mi 7. Jan 2015, 18:33

CF: Konohagakure Wohnviertel - Wohnung von Senjougahara Kamizuru

Aneko sagte das, was die Kagin hören wollte und so wurde das Gespräch zwischen allen drei Partein schnell in der Wohnung der Kagin beendet. Gemeinsam verließen sie das Gebäude und Senjougahara machte sich auf den Weg zum Markt, denn etwas zu essen hatte sie wirklich nicht mehr im Haus. Yuus vorheriger Blick war ihr nicht entgangen, doch hatte sie sich ein schelmisches Grinsen verkniffen. Vielleicht, wenn er Glück hätte, würde sie ja etwas für ihn mitbringen. Oder aber er würde von nun an kein Alkohol mehr sehen, ebenso wenig Zigaretten und er würde sich in Zukunft genauso vegetarisch ernähren, wie sie es tat. Als Hitagi schon um einiges von den beiden entfernt war, musste sie bei dem Gedanken dann jedoch schon ein wenig bösartig kichern, da sie sich nur zu gut Yuus Gesicht vorstellen konnte. Doch wollte sie dies doch gerne wirklich sehen. Vielleicht ließe sich dies durch eine kleine Lüge sogar einrichten. Ihm das wirklich antun konnte Senjougahara dann aber ja doch nicht wirklich. Der Markt war an diesem Vormittag, wobei es wohl allmählich in Richtung Nachmittag ging, nicht gut gefüllt. Umso besser. Senjougahara genoss es, mal etwas ihre Ruhe zu haben und so schlenderte sie, ungestört und ohne jegliche Eile über den Markt. Blieb an den einzelnen Ständen stehen, kaufte die Sachen, die sie benötigte. Und auch Fleisch befand sich dieses Mal in ihrer Einkaufstasche. Jedoch nicht für sie, sondern tatsächlich für ihren männlichen Mitbewohner. Auch an einem Zigarren und Alkoholstand machte sie kurz halt und besorgte von beidem etwas. Was Zigarren und Zigaretten anging kannte Hitagi sich absolut nicht aus, dich kaufte sie einfach mal auf gut Glück und hoffte, dass Yuu das schon genügen würde.

Als die Kamizuru der Meinung war, sie hätte alles besorgt, machte sie sich auf den Heimweg. Dort verstaute sie alles fachgerecht. Lediglich eine Packung der Zigarren, welche sie für teures Geld neben den gewöhnlichen Zigaretten, besorgt hatte, steckte sie noch mit ein. So machte sie sich wenig später auf den Weg ins Anbu Hauptquartier. Sie war bereits einmal mit Yuu dort gewesen und sie kannte von Unterlagen aus dem Kagebüro den Standort von diesem, so würde sie den Weg wohl schon finden. Ansonsten würde sie einfach einen ANBU Anfungen und dieser würde sie dorthin geleiten. Doch sollte das hoffentlich nicht nötig sein.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Daiki Akamoto » So 3. Jan 2016, 23:30

CF: Waldstück in Konoha

Daiki hatte sich im Wald entschieden, er wollte Essen auf dem Marktplatz kaufen, am besten von einen den vielen Ständen hier. Auf ein Restaurant hatte er absolut keine Lust, langes rumsitzten und warten, da isst er lieber irgendwas im stehen. Wie geplant kam er zum späten Mittag hier an, in seinen Augen war jetzt so wenig los das er es aushalten konnte, die Hausfrauen waren schon einkaufen, Shinobi würden trainieren oder auf Missionen sein und die Kinder noch in der Schule. Trotzdem versuchte er sich mit seinen Gedanken abzulenken "Ich frage mich, woher stammen diese ganzen legendären Waffen von denen man immer wieder hört, solche wie die legendären Schwertkämpfer aus Kirigakure sie haben oder hatten, werden sie geschmiedet? Und wenn, welcher Schmied kann so etwas vollziehen, weder ich noch mein Vater wären dazu in der Lage." komplett in Gedanken versunken rempelt Daiki plötzlich eine ebenso in Gedanken versunkene junge Dame an.
Der jungen Dame fallen die Einkäufe herunter, während sie sich nach den Einkaufen bückt nuschelt sie so etwas wie eine Entschuldigung. Daiki läuft hoch rot an, plötzlich wirken die Menschen um ihn herum viel mehr, er fühlt sich angestarrt, schnell bückt er sich nach den Einkäufen und hilft der Frau und Entschuldigt sich aufrichtig "Es tut mir wirklich leid, ich war in Gedanken versunken und habe nicht auf meinen Weg geachtet" während er sich Entschuldigte ließ er den Kopf hängen und streckte ihr die wieder voll gestopften Tüten entgegen. Die Frau lächelte um die Entschuldigung anzunehmen, nahm die Einkäufe entgegen und flüchtete aus der unangenehmen Situation. "Das selbe würde ich auch gerne tun, junge Dame" überrascht über diesen Gedanken, blickte Daiki sich nochmal panisch um, die Farbe aus seinen Gesicht wurde wieder blasser und die eingebildeten Menschen waren verschwunden, keiner schaute ihn an. Außer dieser eine Verkäufer, Daiki sah das Schild seines Standes "Onigiri zum mitnehmen" drückte das Schild aus. Genau das brauchte Daiki jetzt, leckere Reisbälle die kann er überall essen. Daiki ging auf den Mann zu, so als ob sie sich schon seid Jahrhunderten kennen würden, mindestens genauso sehr lächelte der Mann Daiki an, denn er weiß das Daiki sein nächster Kunde sein wird.

Als Daiki an den Stand ankam begrüßte er den Verkäufer und schaute direkt auf die vor ihm getürmten Onigiri, dort warten unteranderem Leckere Onigiri gefüllt mit Lachs oder simple Onigiri mit Nori umwickelt auf einen Käufer. Diese beiden waren auch Daikis Lieblings Onigiri, Daiki zeigte auf die Onigiri mit dem Lachs und sagte "Zwei von denen bitte" sein Finger bewegte sich auf die Onigiri mit dem Nori zu und er beendete die Bestellung mit "und Drei von diesen". Daiki suchte sein Geld zusammen und gab den Mann sein wohlverdientes Geld, der junge Chunin nahm die Onigiri entgegen und verließ den Stand wieder in Richtung Marktplatz. "Wenn ich schonmal hier bin, brauch ich noch irgendetwas?" fragte der junge Ninja sich in Gedanken als er sich umsah und nichts endeckte was ihn interessieren könnte. Mit seinen Essen in einer Tüte verpackt machte sich Daiki auf dem Weg nach Hause oder zum Trainingsplatz, er ist sich selbst noch nicht sicher.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 27. Mär 2016, 12:54

--> Krankenhaus

Noch am Krankenhaus:

Kaum hatte ich gefunkt, das alle in Richtung Friedhof ziehen sollten, erklang eine Einschränkung dieses Befehls durch Mephisto im allgemeinen Shinobifunk. Damit trennte er die Zivilisten und die Shinobi in zwei Teile, was seine Vor- und Nachteile hatte. Mehr Truppenstärke im Kampf gegen Amon, dafür keinerlei Schutz mehr für die Zivilbevölkerung, wenn dieser den Ort wechselte. Außerdem war es jetzt nicht mehr möglich die Zivilbevölkerung umzulenken, da keine Personen mit Funkempfängern mehr darunter waren. Hoffentlich ging das gut. Mit wachsamen Blick beobachtete ich die Evakuierung des Krankenhauses und beobachtete wie noch einmal jedes Zimmer kontrolliert wurde, ob es auch wirklich leer war. Dann war diese Baustelle abgeschlossen und ich verließ das Krankenhaus wieder in Richtung der Straßen.

Auf dem Weg/am Marktplatz:

Hier, nahe an der Dorfmmitte, waren die Straßen mittlerweile so gut wie leer. Die Menschen befanden sich in den äußersten Bereichen des Dorfes und brachten sich in Sicherheit. In der Ferne erkannte ich Amon, aber die Gegend um ihn herum schien nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein. Ich griff an meinen Funkempfänger und funkte die ANBU am Friedhof an. Von ihnen bekam ich die Informationen, wie viele Zivilisten und Shinobi sich in die Lager aus dem Dorf heraus begeben hatten. Dann erkundigte ich mich bei den Medics, die in den Höhlen vor Ort waren - auch dort schien alles soweit klar zu sein, die letzten Patienten wurden gerade einquartiert. In der Zwischenzeit bewegte ich mich zum Marktplatz, wo Amons Angriff geendet hatte. Dann funkte ich an die Kagin und den Captain gleichzeitig. "Hier Ziffer 6. Das Krankenhaus ist fertig evakuiert. Die Bewohner haben das Dorf großteils verlassen.", gab ich die Meldung durch, bevor ich zu meinem nächsten Anliegen kam. "Ich stehe am Marktplatz in den Trümmern, die Amon hier hinterlassen hat. Hier sind Menschen verschüttet und teilweise schwer verletzt. Wenn ihr am Tor freie Kräfte habt, wären die hier gut eingesetzt." Nach den aktuellen Listen waren ein paar hundert Menschen nicht aus dem Dorf herausgekommen. Nicht alle, aber ein großer Teil davon lag vermutlich in dem Trümmerfeld vor mir.
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Re: Marktplatz

Beitragvon Aneko Kamizuru » Fr 1. Apr 2016, 15:14

Die Situation am Tor war geklärt? Das war eine gute Nachricht. Ich bezweifelte das Amon tot war, dann würde Yuu etwas euphorischer klingen, aber er war zumindest weg. Ich wartete einen Augenblick ob sich die Kagin noch meldete oder einen Befehl in den Funk sprach, aber das geschah nicht. Dann würde eben ich das übernehmen. Ich wählte mich in den allgemeinen Shinobifunk ein und überlegte noch kurz, was jetzt alles wichtig war. Erst einmal brauchten wir vollständige Daten zu den Einwohnern. Manche hatten es noch nicht geschafft, das Dorf zu verlassen und waren noch nicht registriert. Wenn ich die jetzt zurück ins Dorf laufen lassen würde, würden uns ihre Namen fehlen und man müsste davon ausgehen, das sie verschwunden sind. Verletzt oder gar Tot. Außerdem wäre es unklug die ganzen Patienten des Krankenhauses direkt wieder zurück ins Dorf zu holen – die Ressourcen des Krankenhauses würden erst einmal für die Versorgung der Frischverletzten benötigt werden und dort, wo das behelfsmäßige Lazarett errichtet worden war, waren die Menschen ja erst einmal sicher. „Hier spricht Ziffer 6. Die Gefahr Amon ist fürs erste gebannt. Alle Shinobi werden dazu aufgerufen, die zerstörten Bereiche des Dorfes nach Verletzten und Toten zu durchsuchen und diese ins Krankenhaus zur Versorgung zu bringen. Die Zivilbevölkerung sowie die evakuierten Patienten bleiben vorerst außerhalb des Dorfes. Die Rücksiedlung kann in ein bis zwei Stunden beginnen, sobald die gefährdeten Bereiche abgesperrt sind. Die Koordinierung übernehmen weiterhin die ANBU. Ziffer 6 Ende.“, verabschiedete ich mich von der Führungsposition in dieser Situation. Genügend Stress an einem Tag. Genügend Verantwortung. Ich hatte funktioniert, solange ich hatte funktionieren müssen, jetzt durfte ich wieder in meine normale Shinobirolle zurückfallen. Und endlich meinen Bruder suchen. Ich begab mich zwischen zwei Gebäude und streifte die Maske und den Mantel ab. Da war ich wieder, das kleine gelbe Bienchen mit den Blutflecken auf den Sportklamotten. Nebenbei funkte ich mit ein paar ANBUs, welche das ganze von nun an leiten würden. Dazu brauchten sie mich nicht mehr. Der nächste Funkspruch galt wiederum Yuu. „Captain, hier nochmal Ziffer 6. Ich sollte mich noch einmal melden. Gibt es einen Folgeauftrag für mich? Andernfalls würde ich mich in mein Quartier zurückziehen.“, fragte ich nach. Bevor ich in mein Quartier gehen würde, wollte ich noch kurz das Dorf verlassen. Einmal kurz nachsehen, ob mein Bruder es geschafft hatte, ob seine Wächter es geschafft hatten, aber dann brauchte ich Schlaf. Ganz dringend.

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