Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Senjougahara
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Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Senjougahara » Di 25. Sep 2012, 23:57

Shinobizubehör

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    Ein typisches Geschäft von denen man in Konoha unzählige vorfand, die alle möglichen und unmöglichen Artikel anboten. Dieses Geschäft hatte sich auf das Zubehör für Shinobi spezialisiert und wurde von Takamichi Shoki, einem ehemaligen Jonin Ende 40, geleitet der dem Shinobidasein nach dem Verlust seines Beines den Rücken kehren musste. Allerdings steht er noch immer zumindest mit Erfahrung und Wissen zur Verfügung falls angehende Shinobi mal Rat suchen.
    Im Laden selbst findet man gut sortiert all jene Dinge die ein Shinobi für seine alltäglichen Aufgaben so braucht. Die Standardwaffen wie Kunai oder Shuriken sind im Sortiment ebenfalls vorhanden, auch wenn man für alles größere wohl einen Waffenschmied aufsuchen muss. Die gefährlicheren Sachen stehen natürlich so das er sie immer von seinem Platz hinterm Tresen im Blick hat, ansonsten sind die Regale fein säuberlich beschriftet sodass man sich auch zurecht findet falls man zum ersten mal hier ist.
    In der Etage über dem Geschäft liegt die Wohnung in der er mit seiner Frau Nasura lebt. Ebenfalls eine typische Behausung für eine kleine Familie. Nebst Küche, Bad und Wohnzimmer finden sich hier 3 Schlafzimmer.

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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sakushi » Sa 29. Sep 2012, 22:50

--> Shigures Wohnung

"Also ich habe mir folgendes überlegt. Zuerst schauen wir im Laden von meinem Vater vorbei. Da muss ich nur kurz ein paar Kleinigkeiten erledigen, und vor allem gibt's da nichts zum tragen. Danach holen wir für dich alles was du so brauchen wirst. Und zuletzt füllen wir dann den Kühlschrank auf. Ich hoffe wir schaffen das alles in einem Durchgang sonst müssen wir vor dem Einkauf der Lebensmittel wohl nochmal zurück hier her.", meinte Shigure nach einem Blick Richtung Himmel, wo Shien schon wieder unter den spärlichen weißen Wolken kreiste. Mir wäre es ja lieber, wenn der Himmel komplett verhangen wäre, aber naja. Der Sonne würde ich nicht auf alle Ewigkeit ausweichen können. "Also dann mal los. Unterwegs kannst du dir ja schon einmal so durch den Kopf gehen lassen was du alles holen willst." Ich nickte und folgte dem Shoki durch die Straßen des Dorfes zum Laden seines Vaters. Diese Situation kam mir irgendwie seltsam vor. Bis jetzt hatte ich noch nicht über Shigure nachgedacht. Überhaupt nichts wusste ich über ihn. Naja, er war Konohanin und schien jeder Person mit Problemen gerne zu helfen. Oder er hatte einfach keine anderen Hobbies. Oder... naja, eigentlich egal. Jedenfalls nutzte Shigure seine Position nicht aus, also war er in Ordnung. Und ich sollte mir ja eigentlich überlegen, was ich so brauchte. Okay, die ganz normalen Hygieneartikel waren klar. Ein Stapel T-Shirts, Jeans und Wäsche. Und sonst... „Gibt es was gegen diesen nervtötenden Sonnenbrand?“, fragte ich zeitgleich mit unserer Ankunft am Laden des Shoki. Eine Klingel verkündete unser eintreten. Ich blieb hinter Shigure und schaute mich unauffällig in dem Laden um. Kleinere Waffen und allerhand anderer Krimskrams, welchen Shinobis das ein oder andere Mal benötigten, waren in verschiedenen Regalen zu finden. Ich wandte mich automatisch den Waffen zu. Kunais kannte ich ja noch, aber das Zeug daneben... spitze Stricknadeln? Oh, hieß Senbon. Trotzdem kurios.
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Shigure

Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Shigure » So 30. Sep 2012, 12:59

cf: Shigure Wohnung

Der Weg war nicht sonderlich spektakulär. So langsam machten die Geschäfte auf und Leben füllte die Straßen während sie zum Geschäft seines Vaters gingen. Praktisch mit dem eintreten in den Laden fragte Seiya nach dem ersten Artikel. „Gibt es was gegen diesen nervtötenden Sonnenbrand?“ Shigure schmunzelte und nickte kurz. "Ja so ne Salbe dürfte aufzutreiben sein, auch ohne Besuch im Krankenhaus." Mit dem Klingeln das Shigure noch immer erkannte, immerhin war er hier aufgewachsen, schaute der versehrte Shinobi, und Vater vom Shigure, von einem Magazin auf und das kaufmännische Lächeln wandelte sich zu einem echten. "Ahh, Shigure, wie gehts dir mein Junge? Hast dich ja schon eine Weile nicht mehr blicken lassen hier." Der Angesprochene grinste kurz. "Morgen Pops. Auch schön dich zu sehen." Während Seiya sich erstmal neugierig umsah stellte sich Shigure an den Tresen. Auf den fragenden Blick seines Vaters sprach er schmunzelnd. "Das ist Seiya. Sie ist erst vor kurzem hier angekommen. Komische Geschichte... jedenfalls wird sie sich in nächster Zeit hier einleben müssen und so lange wird sie wohl an meinen Fersen kleben." Der betagte Shinobi nickte leicht. "Also, was kann ich für dich tun? Ich meine du kommst sonst nicht unangekündigt hier rein spaziert, erst recht nicht am Morgen." Meinte Takamichi grinsend. Shigure nickte mit genau der gleichen Art des Grinsens im Gesicht. "Stimmt. Ich brauche ein paar Dinge... Das meiste hast du ja hier, Pinsel, Schriftrollen und Tinte. Aber ich würde mir gerne auch noch ein bestimmtes Jutsu aneignen wenn ich mal zu viel Zeit haben sollte. Das Kage Bunshin no Jutsu. Ich hoffe da kannst du mir weiterhelfen?" Sein Vater nickte kurz. "Schätze das dürfte kein Problem sein. Nimm dir was du brauchst und wegen des Jutsu... Ich schau mal was sich da arrangieren lässt. Komm am Besten heute Abend, oder besser noch Morgen nochmal vorbei bis dahin dürfte ich das erledigt haben."

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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sakushi » So 30. Sep 2012, 22:14

Okay, noch so ne Salbe war gut. Die, die ich bis jetzt benutzte, half zwar gegen den bereits existierenden Sonnenbrand, aber ich brauchte etwas vorbeugendes. Sonst würde ich noch irre. Die Hautentzündung erzeugte ja nicht nur einen unterschwelligen Schmerz bei jeder Bewegung, sondern juckte oder brannte – je nach Situation – auch noch wie verrückt. Auf Dauer würde ich das sicher nicht aushalten.
Während ich zu dem Regal mit den rätselhaften Waffen hinüber ging und eines der Senbons in die Hand nahm, lauschte ich dem Gespräch der beiden Shokis. Als Shigure mich vorstellte, nickte ich seinem Vater höflich zu, bevor ich meinen Blick wieder auf das Senbon in meiner Hand richtete. War wirklich kaum dicker als eine Spitznadel. Um einiges Spitzer, aber sonst das gleiche. Und das sollte als Waffe dienen? Ich legte das Senbon mittig auf einen Finger und stellte fest, das es zumindest perfekt ausbalanciert war. Wie man es aber werfen sollte war mir immer noch nicht ganz klar. Vermutlich wie einen Dartpfeil. Ich war schon kurz davor, es auszuprobieren, ließ es dann jedoch bleiben. Kam vielleicht nicht so gut, wenn ich hier anfing spitze Stricknadeln gegen die Wände zu werfen. Wo sie dann bei meinem aktuellen Glück nicht einmal stecken bleiben würden. Stattdessen legte ich die zweifelhafte Waffe zurück. Im Hintergrund ging es in der Zwischenzeit um ein Jutsu namens 'Kage Bushin no Jutsu'. Der Name sagte mir natürlich gar nichts. Ich konnte nur eine wilde Beziehung zum Hokagen aufbauen, weil die Wörter beide das 'Kage' enthielten. Aber das konnte genauso gut Zufall sein, also behielt ich das für mich. Musste mich hier nicht unbedingt zum Affen machen... war zwar nur Shigures Vater da, aber trotzdem. Später konnte ich ihn schließlich immer noch fragen, was das für ein Jutsu war. Stattdessen beschloss ich auf eine Aussage bezüglich der Tatsache, das ich ihn verfolgte, zu machen. Obwohl das Thema ja schon rum war, aber naja. „Du hast selbst dafür gesorgt, das wir uns an dich heften, Shigure. Immerhin hättest du uns nur bis zum Kagen begleiten müssen.“ Ich bezweifelte stark das mehr von einem Jonin erwartet wurde, als eine unbekannte eventuell gefährliche Person zum Kagen zu bringen. Die Person einziehen zu lassen war jedenfalls nicht vorausgesetzt.
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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Shigure » Mo 1. Okt 2012, 13:05

Shigure schmunzelte kurz auf Seiyas Einwand. „Du hast selbst dafür gesorgt, das wir uns an dich heften, Shigure. Immerhin hättest du uns nur bis zum Kagen begleiten müssen.“ Allerdings winkte er das dann kurz ab. "Stimmt schon, aber naja, ist schon in Ordnung so." Anschließend marschierte er zielsicher durch die Regale bis er fand was er suchte. Er kannte sich hier immerhin aus. Leere Schriftrollen sowie Pinsel und Tinte, wobei er letztere direkt in der Ausrüstungsschriftrolle versiegelte. Spontan entschied er sich auch noch dazu, Chakrapapier mitzunehmen, immerhin würde er das wohl in der Zukunft nochmal brauchen können. Jenes wurde ebenfalls in seiner Ausrüstungsschriftrolle versiegelt. Er überlegte noch kurz ob er etwas vergessen hatte, kam dann zum Ergebnis das dem nicht so war und schlenderte wieder in Richtung Tresen. Dabei schaute er sich kurz nach Seiya um. "Also soweit bin ich hier fertig. Wenn du mal irgendwas Shinobi-technisches brauchst, hier findest du es. Und den alten Griesgram hier," dabei deutete er grinsend auf seinen Vater, "Kannst du immer um Rat fragen. Er sieht zwar nicht so aus, aber er hat von so ziemlich allem Ahnung, oder weiß zumindest an wen du dich stattdessen wenden solltest." Die Bezeichnung Griesgram ließ Takamichi einen Moment grinsen. "Hört wer da spricht, kaum aus dem Nest gefallen, schon kennt der junge Hüpfer die Welt hmm?" Beide Shokis mussten daraufhin lachen. "Jedennfalls können wir von mir aus weiter Seiya, oder hat hier was schon dein Interesse geweckt?" Der jüngere Jonin blickte fragend in ihre Richtung. Es war ihm durchaus aufgefallen das sie die ein oder andere Sache fragend bis neugierig betrachtet hatte.

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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sakushi » Mo 1. Okt 2012, 19:24

Shigure winkte ab. "Stimmt schon, aber naja, ist schon in Ordnung so." Suchte sich dann die Sachen, die er benötigte, zusammen. Ich folgte ihm dabei mit dem Blick und stockte, als er eine Schriftrolle herauszog und plötzlich ein paar der Gegenstände verschwanden. „Äh...“, entfuhr es mir verwirrt. Spielten mir meine Augen da einen Streich? Einen Moment später verschwanden ein paar Blätter Papier auf die selbe Art und Weise. Nein, meine Augen spielten mir keinen Streich. Ganz und gar nicht. Verwirrt kratzte ich mich am Kopf. Wie zur Hölle...? Shigure kam zurück zu uns, ohne von sich aus ein Wort über das verschwinden verschiedener Gegenstände in der Schriftrolle zu verlieren. "Also soweit bin ich hier fertig. Wenn du mal irgendwas Shinobi-technisches brauchst, hier findest du es. Und den alten Griesgram hier. Kannst du immer um Rat fragen. Er sieht zwar nicht so aus, aber er hat von so ziemlich allem Ahnung, oder weiß zumindest an wen du dich stattdessen wenden solltest." Ich nickte langsam. War nicht schlecht, noch einen Ansprechpartner zu haben. Shigure würde ich zwar weiterhin bevorzugen, aber falls er mal nicht da war... "Hört wer da spricht, kaum aus dem Nest gefallen, schon kennt der junge Hüpfer die Welt hmm?", scherzte der ältere Shinobi weiter. "Jedenfalls können wir von mir aus weiter Seiya, oder hat hier was schon dein Interesse geweckt?", fragte mich Shigure und ich nickte sofort. Wusste dann aber nicht, wie ich es formulieren sollte. „Was... Wie... Hat die Sonne mehr als meine Haut erwischt oder sind da tatsächlich Sachen in der Schriftrolle verschwunden?“
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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Shigure » Di 2. Okt 2012, 09:26

Seiya hatte tatsächlich eine Frage, allerdings weniger zu den Sachen hier im Laden als zu Shigures Vorgehen. „Was... Wie... Hat die Sonne mehr als meine Haut erwischt oder sind da tatsächlich Sachen in der Schriftrolle verschwunden?“ Einen Moment blinzelte er perplex, dann fiel ihm das natürlich auch selbst auf. Für sie dürfte das mal wieder ein Kulturschock Klasse 1 gewesen sein. Shigure lächelte wieder und schüttelte leicht den Kopf. "Deine Augen haben dir keinen Streich gespielt." Dabei zog er die Schriftrolle wieder hervor in der er die ganzen Sachen versiegelt hatte, und die mit allen möglichen Zeichen und Symbolen bedeckt war. "Gegenstände oder Waffen in Schriftrollen zu versiegeln ist eine nützliche Technik um alle möglichen Gegenstände greifbar zu haben. Die Techniken zum ver- beziehungsweise entsiegeln sind geringfügig über dem Grundlagenniveau und werden eigentlich von allen Shinobi schon sehr schnell nach dem verlassen der Akademie gelernt." Zur Demonstration berührte er eines der Siegel und löste mit dem Tobidogu 3 Shuriken daraus die er zwischen den Fingern einer Hand hielt. "Von Waffen bis hin zu Alltagsgegenständen oder sogar Proviant kann man alles mögliche in solchen Schriftrollen versiegeln und bequem transportieren." Anschließend versiegelte er die 3 Shuriken wieder in der Schriftrolle. "Natürlich können Siegel nicht nur an Schriftrollen angebracht werden. Mit fortgeschritteneren Techniken könnte praktisch auf allem ein Siegel liegen. Also nur weil ein Shinobi keine offensichtlichen Waffen trägt heißt das noch lange nicht das er unbewaffnet ist." Er lächelte kurz, beließ es dann aber bei der Erklärung. Mit Fuinjutsu konnte man sich sein Leben lang beschäftigen, das jetzt schnell und kurz zu erklären war praktisch unmöglich.


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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sakushi » Di 2. Okt 2012, 16:06

Meine Frage schien den Jonin einen Moment lang ziemlich durcheinander zu bringen. Jedenfalls schaute er mich eine Weile an, bevor ein Lächeln auf seinem Gesicht erschien und er mir erklärte, was es mit dem verschwinden der Gegenstände auf sich hatte. Dazu holte er die Schriftrolle wieder heraus und zeigte mir die beschriebene Seite. Bemalte Seite traf es eher. Ich sah mir die Muster genauer an – mein Kopf machte dabei die leicht zuckende Kopfbewegung, die auch beim lesen auffiel. Zwischen den Kreisen und Linien, die chaotisch über die Schriftrolle verteilt waren, war ab und an mal ein Schriftzeichen gesetzt das ich lesen konnte. Aber auch zwischen den Begriffen gab es keinen wirklichen Zusammenhang. "Gegenstände oder Waffen in Schriftrollen zu versiegeln ist eine nützliche Technik um alle möglichen Gegenstände greifbar zu haben. Die Techniken zum ver- beziehungsweise entsiegeln sind geringfügig über dem Grundlagenniveau und werden eigentlich von allen Shinobi schon sehr schnell nach dem verlassen der Akademie gelernt.", erklärte der Shoki und erntete dafür einen skeptischen Blick meinerseits. Geringfügig über dem Grundniveau? Wie hoch setzte man hier das Grundniveau an?! Dann berührte er eines der Symbol und ich zuckte zusammen, als plötzlich drei Wurfsterne erschienen. "Von Waffen bis hin zu Alltagsgegenständen oder sogar Proviant kann man alles mögliche in solchen Schriftrollen versiegeln und bequem transportieren.", fuhr er fort und ließ die Waffen wieder verschwinden. "Natürlich können Siegel nicht nur an Schriftrollen angebracht werden. Mit fortgeschritteneren Techniken könnte praktisch auf allem ein Siegel liegen. Also nur weil ein Shinobi keine offensichtlichen Waffen trägt heißt das noch lange nicht das er unbewaffnet ist." , setzte er jetzt noch was drauf. Ich schüttelte verständnislos den Kopf. Keine Ahnung wie das 'versiegeln' jetzt funktionierte, aber eigentlich wollte ich es nicht wissen. Nicht unbedingt jetzt. Im Moment hatte ich ja noch nicht einmal die Chakra-Buchreihe durch. Und vorher würde ich Tricks dieser Art kaum verstehen. Kurz tauchte in meinem Kopf wieder der Gedanke auf, die ganze Geschichte hier könnte ein Fiebertraum sein, aber dazu war es zu schräg. So einen Schmarre konnte sich nicht einmal mein Unterbewusstsein ausdenken. Und laut der gruseligen Medicnin war mit meinem Kopf ja (fast) alles in Ordnung. Naja, die Gehirnerschütterung eben, aber die führte nicht dazu das man sich so etwas einbildete. „Man kann also allein mit diesem ``einfachen´´ Trick so viele Waffen und Gegenstände mit sich herum schleppen wie man will ohne das Gewicht zu spüren?“, fragte ich nochmal nach ob ich das nun richtig verstanden hatte. „Das ist cheaten.“, kommentierte ich die Technik abweisend. Praktisch ja, aber ein wirklich unfaires Mittel gegenüber Kämpfern, die ihr Chakra nicht nutzen konnten. Oder die eben keine Möglichkeit hatten sich Siegeltechniken anzueignen.
Dann wandte ich mich jedoch schon einer anderen Frage zu, die ebenfalls bei seiner Erklärung aufgekommen war. „Was genau ist das Grundlagenniveau aus der Akademie?“ Shigures Vater würde diese Frage extrem komisch vorkommen, aber da konnte ich auch nichts dagegen tun. War vielleicht ganz gut, das er mitbekam wie wenig ich wusste, wenn ich hier tatsächlich in Zukunft mal nach der ein oder anderen Information fragen würde.
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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Shigure » Di 2. Okt 2012, 19:21

Seiya hatte den richtigen Gedanken schnell raus. „Man kann also allein mit diesem ``einfachen´´ Trick so viele Waffen und Gegenstände mit sich herum schleppen wie man will ohne das Gewicht zu spüren?“ Shigure nickte leicht und schmunzelte als er ihre Schlussfolgerung hörte. „Das ist cheaten.“ Er zuckte die Schultern. "Kommt auf die Perspektive an. Für dich mag das so sein doch für uns ist das völlig normal Seiya." Sie würde definitiv einiges nachzuholen haben. Eine interessante Zeit kam auf sie zu. Aber ihre nächste Frage riss ihn dann wieder aus seinen Gedanken. „Was genau ist das Grundlagenniveau aus der Akademie?“ Das zumindest war etwas das simpel erklärt war. "Der Akademie tritt man eigentlich im Alter von etwa 9 bei, und die Ausbildung dauert da so 2-3 Jahre. Nach Abschlussprüfung ist man dann Genin. Also entsprechend einfach sind auch die Grundlagentechniken. Diese sind eben der Einstieg in die jeweiligen Gebiete." Er versuchte das möglichst einfach klingen zu lassen. Takamichi hielt sich mal raus aus der Sache. Sein Sohn hatte sich das aufgehalst, also sollte er das auch klären. "Klar für jemanden der sich nicht im geringsten damit beschäftigt hat sieht es bestimmt aus wie unerklärliche Wunderwerke, aber glaub mir, es ist einfacher als du jetzt bestimmt erwartest." Der Jonin setzte ein, hoffentlich, überzeugendes Lächeln auf. Er hoffte das er ihre Bedenken und Fragen damit geklärt hatte, zumindest jene zu diesem Thema. Währenddessen packte er auch die Schriftrolle wieder weg. Er schaute sich noch einmal um, ihm fiel aber nichts ein was er vergessen haben könnte. Also wartete er ob von Seiya noch fragen kamen oder sie los konnten.

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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sakushi » Mi 3. Okt 2012, 00:38

"Kommt auf die Perspektive an. Für dich mag das so sein doch für uns ist das völlig normal Seiya.", meinte der Shoki schulterzuckend. Nach einem kurzem Zögern nickte ich leicht. Wenn man genauer darüber nachdachte hatte jedes Volk, jede Stadt seinen eigenen Cheat. In Regila waren es die Verbundenen, die Nager hatten den Schwanz und die langen, scharfen Scheidezähne, die Kneifer die Anzahl und die scharfe bis ätzende Ameisensäure und ich Konoha bestand der Cheat eben aus der Nutzung des Chakras. Mit etwas Glück und einer Menge Training würde ich mir gleich zwei Cheats aneignen können. Also war ich über kurz oder lang der schlimmere Cheater. Egal.
Meine nächste Frage zielte darauf ab, was jeder Genin in der Akademie lernte und ich damit nach lernen musste. "Der Akademie tritt man eigentlich im Alter von etwa 9 bei, und die Ausbildung dauert da so 2-3 Jahre. Nach Abschlussprüfung ist man dann Genin. Also entsprechend einfach sind auch die Grundlagentechniken. Diese sind eben der Einstieg in die jeweiligen Gebiete. Klar für jemanden der sich nicht im geringsten damit beschäftigt hat sieht es bestimmt aus wie unerklärliche Wunderwerke, aber glaub mir, es ist einfacher als du jetzt bestimmt erwartest.", erklärte der Ninja mir und lächelte. „Du musst es mir nicht positiv verkaufen, Shigure. Ich werde mich so oder so auf die Herausforderung stürzen, einfach weil nichts anderes da ist mit dem ich mich auf Dauer beschäftigen kann.“, meinte ich schmunzelnd. Naja, vielleicht hab es schon was anderes, aber das wäre bestimmt nicht halb so komplex. Wäre ja langweilig wenn ich mir ne Aufgabe suchte, bei der ich nach den typischen drei Ausbildungsjahren alles wusste.
Shigure schob nun seine Schriftrolle mit den darin verstauten Gegenständen wieder ein und sah sich nochmal kontrollierend im Laden um. Automatisch ließ auch ich nochmal den Blick schweifen und blieb wieder bei den Waffen hängen. „Eine Frage noch: Gelten die Stricknadeln da hinten tatsächlich als Waffen? Die bringen's doch nicht“
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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Shigure » Mi 3. Okt 2012, 12:05

Auf Seiyas Antwort musste Shigure kurz lachen. „Du musst es mir nicht positiv verkaufen, Shigure. Ich werde mich so oder so auf die Herausforderung stürzen, einfach weil nichts anderes da ist mit dem ich mich auf Dauer beschäftigen kann.“ Na immerhin hatte sie nicht vor noch ewig vor sich hin zu dümpeln und versuchte nun tatsächlich das Beste aus ihrer Situation zu machen. Der Jonin nickte kurz gut gelaunt, bevor er sich an die Beantwortung ihrer nächsten Frage machte. „Eine Frage noch: Gelten die Stricknadeln da hinten tatsächlich als Waffen? Die bringen's doch nicht“ Dazu nahm er einen der Senbon hervor. "Stimmt schon, die sehen nicht besonders gefährlich aus, und sind es auch nicht solange man nicht weiß wie man damit umgehen kann." Dann schaute er wieder zu Seiya. "Aber für jemand der dieses Wissen hat sind dies nützliche Werkzeuge. Präzise an die richtigen Stellen geworfen ist es möglich einzelne Körperteile oder sogar den ganzen Körper zu lähmen... oder schlimmeres." Damit legte er die hauchdünne aber dafür ziemlich lange Nadel zurück. "Senbon sind extrem leicht und fliegen daher sehr gut. Ein geschickter Kämpfer hat davon Dutzende losgeschickt bevor sein Gegner bemerkt das er angegriffen wird. Geräuschlos, schnell und präzise macht das Senbon zur idealen Wahl für einen Angriff aus dem Hinterhalt." Der Shinobi lächelte kurz. "Vorrausgesetzt man kann gut damit umgehen. Meins ist das nicht so..." Er zuckte erneut mit den Schultern bevor er die Hände in die Hosentaschen schub. Kurz in Richtung seines Vaters lächelnd verabschiedete er sich. "Nun, man sieht sich. Und grüß Mum von mir." Der betagte Jonin nickte lächelnd, Shigure wandte sich wieder zu Seiya. "Also dann, weiter gehts."

tbc: Straßen von Konoha

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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sakushi » Mi 3. Okt 2012, 17:33

"Stimmt schon, die sehen nicht besonders gefährlich aus, und sind es auch nicht solange man nicht weiß wie man damit umgehen kann. Aber für jemand der dieses Wissen hat sind dies nützliche Werkzeuge. Präzise an die richtigen Stellen geworfen ist es möglich einzelne Körperteile oder sogar den ganzen Körper zu lähmen... oder schlimmeres." Oh, also gehörten die Stricknadeln doch berechtigterweise zu den Waffen. Die Punkte auf die man bestenfalls zielte konnte ich mir sogar vorstellen. Akupunkturpunkte. Mit den dünnen Akupunkturnadeln wurden die Nerven an den Stellen nicht verletzt, aber ein Senbon war eben doch dicker. Wenn man also wirklich auf die Nerven zielte und die damit zerstörte bzw. kappte, waren diese Nadeln sogar noch gefährlicher als andere Waffen. Nerven wurden im Gegensatz zu normalen Zellen vom Körper nicht mehr nachgebildet. "Senbon sind extrem leicht und fliegen daher sehr gut. Ein geschickter Kämpfer hat davon Dutzende losgeschickt bevor sein Gegner bemerkt das er angegriffen wird. Geräuschlos, schnell und präzise macht das Senbon zur idealen Wahl für einen Angriff aus dem Hinterhalt.", erklärte der Shinobi weiter. Ganz toll, also hörte man sie auch nicht kommen. Naja, Shiens Fledermausohren wahrscheinlich schon... Moment. Ich warf nochmal einen Blick auf die Nadel, die Shigure zurück gelegt hatte. Die war wirklich verdammt dünn. Eine kleine Fledermaus konnte sie sicher wahrnehmen, aber Shien war größer und damit rutschten auch manche Sachen unter seiner Wahrnehmung durch oder wurden einfach als unwichtig nicht wirklich wahrgenommen. Ob das bei diesen Waffen auch so war sollten wir bei Gelegenheit mal testen, bevor es uns irgendwann zum Verhängnis wid. "Vorausgesetzt man kann gut damit umgehen. Mein's ist das nicht so...", beendete der Shoki die Ausführung schulterzuckend. Ich lächelte. „Ich käme damit wohl auch nicht klar.“ Obwohl es echt praktisch wäre, aber das genaue Zielen würde mir nicht möglich sein. Jedenfalls nicht so genau – da störte einfach meine eingeschränkte 3D-Sicht. Egal. Shigure verabschiedete sich von seinem Vater und auch ich nickte ihm zu, bevor ich den Laden verließ – der hatte jetzt was, was er seiner Frau erzählen konnte. Es dürfte immerhin nicht alltäglich sein, das ihr Sohn ein Mädchen aufsammelte, welches noch nicht einmal Senbons kannte. Damit dürfte das Mittagessen nicht langweilig werden.
Auf der Straße draußen blieb ich stehen und versuchte mir die Umgebung einzuprägen, damit ich im Fall des Falles nochmal her fand. Da landete auch schon Shien neben uns. „Na, ihr seid ja ewig da drin gewesen Leute. Ich dachte schon ihr kämt gar nicht mehr raus.“ Ich grinste. „Du willst doch nicht etwa jetzt schon anfangen zu nörgeln, Shien. Der Tag hat gerade erst angefangen.“ Er seufzte. „Ich we-eiß. Und mir ist jetzt schon langweilig. Aber hey, wir hatten echt Glück, das wir vor dem Angriff auf die Residenz ins Dorf gekommen sind.“, wechselte er schlagartig das Thema. „Wieso?“ „Naja, jetzt scheint das rein kommen nicht mehr so einfach zu sein. Da stehen ein Haufen Leute rum und keiner bewegt sich in irgendeine Richtung, obwohl ein paar hundertprozentig rein wollen.“ „Du hast gelauscht?“, fragte ich und unterdrückte dabei ein Seufzen. Das wäre sooo typsich. Aber mein Verbundener schüttelte den Kopf. „Ne, aber es ist klar, wenn die eine Gruppe auf das Tor zugeht und dann jemand aus dem Wachhäuschen kommt um sie aufzuhalten. Und seitdem rührt sich niemand mehr von der Stelle, aber es kommen immer mehr Leute dazu.“

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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Sato Hyuuga » Mo 17. Aug 2015, 10:04

CF: Residenz

Der Funkempfänger des Hyuugas rauschte, die Kagin hatte sich zurückgemeldet und weitere Anweisungen gegeben. Team 5 hatte seine Sache gut gemacht und sollte sich ausruhen, Training stand wieder auf dem Plan und die Sache mit Akatsuki im Wald wurde zur Kenntnis genommen wobei wohl laut der Kagin keine direkte Gefahr bestand. "Verstanden, Sato Ende" antwortete der Hyuuga noch knapp. "Gut also vorerst keine Panik. Wir sollen also trainieren, dass wäre sowieso mein nächster Schritt gewesen aber die Kagin hat recht. Unsere Form muss sich für den anstehenden Krieg verbessern, nachdem was ich da im Wald gesehen habe können wir jeden Funken Kraft gebrauchen." Sato ging mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck durch das Dorf, es war inzwischen Abend und die Straßen nicht mehr ganz so voll. "Die Genin sind für einen Kampf nicht gerüstet, sobald sie auf einen Jonin treffen ist es aus auch wenn sie zu zweit sind." Der Special-Jonin wusste inzwischen was seine Genin konnten, sie waren nicht schlecht aber für eine Auseinandersetzung in einem ernsthaften Fall reichte es einfach nicht nach seiner Meinung. Der Hyuuga blieb kurz stehen und fuhr mit der Hand durch sein Gesicht. "Gut Morgen werde ich die beiden fragen was genau sie erreichen wollen und ihr Training darauf abstimmen. Ich hab da schon eine Idee." ging es ihm durch den Kopf bevor er sich auf den Weg zum Ninjawerkzeugladen machte. Der Laden war ganz gut ausgestattet, hinter dem Tresen hingen einige Ninjawerkzeuge an der Wand aber die Regale waren ziemlich ausgeräumt. "Guten Abend kann ich ihnen helfen?" Kam es dann von Takamichi Shoki, dem Besitzer des Ladens. "Guten Abend, naja ich wollte mich eigentlich nur etwas umschauen aber hier gibt es ja nich mehr besonders viel Auswahl." Der Ladenbesitzer lachte kurz auf. "Naja Krieg ist etwas schlimmes aber er füllt meine Kasse, nicht dass ich Kriegshandlungen schön finde aber von irgendwas muss ich ja auch leben. Seit der Kriegszustand ausgerufen wurde reißen die Leute mir die Ware nur so aus den Händen." Sato nickte verstehend und lehnte sich etwas an den Tresen an. "Ich bin auf der Suche nach Trainingsgewichten für meine Genin habt ihr da etwas im Angebot?" Takamichi setzte sich mit einer Krücke bewaffnet in Bewegung und erst jetzt sah Sato dass ihm ein Bein fehlte, er wollte nicht unhöflich sein und sah deswegen in Richtung der Regale. Nach ein paar Minuten kam der Ladenbesitzer wieder zurück mit den geforderten Gewichten, dachte sich Sato zumindest da sie in einer Schriftrolle versiegelt waren. "Ein Dreierteam?" "Nein ich habe nur zwei Schüler, ich selbst bin noch kein vollständiger Jonin." Takamichi grinste kurz und legte die Schriftrolle mit den Gewichten darin auf den Tresen. "Gut darin sind drei Gewichtsets versiegelt und einzeln kann ich sie nicht verkaufen. Darf es sonst noch etwas sein?" Er konnte die Sets wohl nicht einzeln verkaufen da sonst nur Sensei mit drei Genin diese Art von Gewichten kauften und da wäre ein einzelnes Set wohl schwer unterzubringen. "Trainingswaffen habt ihr hier nicht oder?" Der Besitzer überlegte kurz. "Soetwas wie Katana habe ich hier nicht, höchstens ein paar Holzschwerter." Holzschwerter würden für den Anfang mehr als ausreichen weshalb Sato diese auch noch mitnahm. Mit vollen Taschen verließ der Hyuuga wieder den Laden, natürlich nicht ohne vorher zu bezahlen.
Jetzt konnte es weitergehen, die Läden schlossen nach und nach, der Betrieb wurde langsam eingestellt. "Wird Zeit nach Hause zu gehen, der Tag war anstrengend und Morgen wird es nicht leichter." Mit diesem Gedanken machte sich der Hyuuga auf den Weg nach Hause um eine ordentliche Mütze Schlaf abzubekommen.

TBC: Straßen
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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Akio Shorai » Di 1. Mär 2016, 14:18

cf: Inuzuka Anwesen

Auf dem Weg

Akio grübelte und lief neben seinem Sensei, Hyakutake Kiyoshi her. Die beiden oder vielmehr der Jounin hat es sich zur Aufgabe gemacht seine zugeteilten Schützlinge einzusammeln. Akio war im bereits Zufällig in die Arme gelaufen und nun galt es als nächste Shishi zu finden. Dies stellte sich aber aus schwieriger heraus als zunächst gedacht. irgendwie.... komisch dachte er sich. Die Umstände und die Informationen die sie gerade erhalten hatte ergab für den jungen Shinobi kein Sinn. Seine Stirn legte sich in Falten und man konnte förmlich sehen, wie Akio versuchte die unpassenden Puzzelteile in seinem Kopf zusammen zusetzen. "Der Funkspruch?" wiederholte der Shoraierbe fragend. Er verstand den Zusammenhang nicht und vor allem klang der Jounin nun um einiges besorgter als zuvor. Sein Sensei erklärte sich sofort und Akio verstand langsam. "Achja... da war noch dieser Amon..." meinte er, und klang dabei so als wäre ihm gerade wieder eingefallen dass der Untergang der Welt bereits angekündigt war. Er selbst hielt die Möglichkeit für verschwindend gering, das Shishi geradewegs dem Feind der Menschheit in die Arme gelaufen war. Die Handlungen des Jounins liessen eine gewisse Beunruhigung vermuten in diesen Zusammenhang. Schnell griff dieser zum Funkempfänger und meldete die Situation der Hokagin. Kann ich das als neue Mission werten... ging im durch den Kopf. Er verwarf den Gedanken wieder, da es etwas absurd war seine Teamkollegin als eine Mission zu betrachten. Abermals hatte der Jounin beschwichtigende Worte für den Genin bereit. Akio war trotzseines noch zierlichen Alters nicht auf den Kopf gefallen und erkannte den ernst der Lage. Auch wenn er sich selbst momentan weniger Sorgen als sein Mentor machte. "Ich mach mir noch keine Sorgen Sensei. Für das ist es noch zu früh" meinte er bestimmt. Er brachte für solche Situationen von Haus aus eine gewisse Abgeklärtheit mit, ein Geschenk seiner Vergangenheit. "Die Wachen am Tor müssten eigentlich bescheid wissen wie lange Shishi ausserhalb des Dorfes war beziehungsweise es immer noch ist." stellte er Kyioshi einer seiner Überlegungen vor. So wie er es mitbekommen hatte, führten die Torwachen Buch über aus und Eingänge am Tor. Aber sein Sensei war bestimmt auch schon auf diese Idee gekommen, oder nicht? Akio konnte den Mann noch nicht wirklich einschätzen, schliesslich kannte er ihn auch nicht lange. Während Akio die Informationen zu seinem Sensei zusammentrug, fragte dieser nach dem von Akio erwähnten "aufspüren". Akio, dessen Vergangenheit selbst den Dorfoberhäuptern weitgehend schleierhaft war, versuchte seine Fähigkeit leute aufzuspüren nicht an den grossen Nagel zu hängen. "Sagen wir, ich kann ein, zwei Sachen in Richtung Spurenlesen. Vorausgesetzt wir finden eine Fährte... sonst bin ich auch ziemlich hilflos...."

Im Laden
Mit dem Jounin als Vorhut, betrat Akio den Shinobizubehörladen der Shoki. Ein filigranes Klingeln von Glöckchen kündigte dem Besitzer die Ankunft neuer Kunden an. Über eine enge Treppe gelangten der Sensei und Schüler in den eigentlichen Teil des Ladens. Der Laden wirkte etwas überfüllt, gepaart mit dem spärlichen Tageslicht, dass durch die vergitterten Hochfenster den Raum nur geringfügig erhellten. Irgendwie eine beklemmende Atmosphäre, wie Akio fand. Der Ladeninhaber bildete mit seiner freundlichen Art einen krassen Kontrast zum Rest des Ladens. Weshalb sich immer wieder Shinobis in diesen Laden verirrten. Auch jetzt waren der Hyakutake und der Shorai nicht die einzigen Shinobi in dem Laden. "Was brauchst du den?" fragte Akio mit ungehemmter Neugier während er zu einem Regalschritt, das einfacher Messer und Dolche vorstellte. als mit dem Küchenmesser kann ich mittlerweile umgehen... vielleicht würde eine Nahkampfwaffe seinen Kampfstil noch einen weiteren Twist verschaffen. Sein Kampfstil war nicht gross und brutal, sondern eher klein, schnell und tödlich. Vielleicht wäre ein Dolch keine schlechte Waffe? Seine blauen Augen fielen immer wieder auf die Preisschilder der Waffen, die er sich schlicht und einfach momentan nicht leisten konnte. Akio würde einfach ein wenig in den Regalen und im Ramsch stöbern bis sein Sensei, das erledigt hatte was er hier tun musste.
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Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Hyakutake Kiyoshi » So 6. Mär 2016, 16:33

Gemeinsam mit seinem Schüler machte sich Kiyoshi auf den Weg zu dem Geschäft von Takamichi Shoki um die Zeit bis der Funkspruch der Kagin kommen würde sinnvoll zu nutzen. Während sie noch unterwegs waren erklärte der Shorai, dass er sich noch keine Sorgen machte. Vielleicht war es wirklich noch zu früh zu sagen, dass Shishi gerade in großer Gefahr schwebte. Doch diese etwas mysteriösen Umstände, was ihren Aufenthaltsort anging, gepaart mit der Bedrohung von der die Kagin sprach, sorgten für ein ungutes Gefühl in Kiyoshis Magengegend. Lächelnd nickte der Jonin dann, als Akio vorschlug die Torwachen nach Auskunft über den Verbleib der Inuzuka zu fragen. „Ja das ist eine gute Idee“ Sagte er dann obwohl er das wahrscheinlich so oder so getan hätte. „Wir müssen sie vermutlich erst einmal davon überzeugen uns aus dem Dorf zu lassen, Haha.“ Erklärte er dann lachend. Schließlich würde das ganze recht schnell und spontan entschieden werden und Kiyoshi befürchtete, dass die Kagin die Wachen wohl nicht so schnell informieren könnte. Erstaunt blickte er dann auf den Genin herab, als dieser erzählte, dass er einiges über das Lesen von Spuren wusste. „Klasse!“ Gab der Jonin nur von sich, trotz der Hilflosigkeit Akios ohne eine Spur die es vorher zu finden galt. „So wird es mit Sicherheit ein leichtes werden sie zu finden.“ Sprach er noch zufrieden grinsend, ehe sie dann auch schon ihr Zwischenziel erreichten.
Kiyoshi wollte gerade den Laden betreten, als der Funkempfänger an seinem Ohr mit ihm sprach. Es war die Kagin, die ebenfalls mit gewisser Besorgnis in ihrer Stimme dem Jonin wissen ließ, dass er sich auf die Suche nach der Inuzuka machen sollte. Ein kurzes und hochmotiviertes „Jawohl!“ gab er ihr nur zur Antwort, ehe er nun das Geschäft betrat. „Etwas für das Team“ Sprach er zu dem Shorai, der sich daraufhin im Laden etwas umsah und sich die kleineren Nahkampfwaffen ansah. Kiyoshi trat direkt zum Tresen des Ladens, an welchem der Besitzer bereits wartete um keine unnötige Zeit mehr zu verlieren. Er nahm den Funkempfänger von seinem Ohr und reichte ihn dem Händler. „Ich benötige drei weitere davon die sowohl für diese, untereinander, als auch die Allgemeine Funkfrequenz funktionieren.“ Erklärte er während der Geschäftsmann das Gerät begutachtete und versuchte dem Jonin zu folgen. Nach kurzer Zeit verstand er dann auch was der blonde Mann verlangte und wendete sich einer kleinen Werkbank gleich neben der Kasse zu. „Das dauert ein paar Minuten.“ Warnte er Kiyoshi währenddessen. „Gut wir haben es ein wenig eilig.“ Kiyoshi lehnte sich lässig gegen den Tresen und ließ seinen Blick durch den Laden schweifen. Akio schlenderte zwischen den unzähligen Regalen umher. Immer wieder blieb der Blick des Jungen auf Dolchen oder Messern hängen. Will er sich etwa eine Waffe zu legen? Ging es dem frischgebackenen Sensei durch den Kopf. Er würde ihm zwar nicht viel im Umgang mit Schwertern oder ähnlichem beibringen können, doch war das Raitonelement perfekt dafür geeignet um Waffen dieser Art zu verstärken. Vielleicht sollte er seinen Schüler bei Gelegenheit mal darauf ansprechen. „So fertig!“ Ertönte die Stimme des älteren Mannes hinter ihm woraufhin er sich gleich wieder umdrehte und die Vier Funkempfänger entgegen nahm. „Sehr schön danke!“ „Bedanke dich lieber mit Geld Kiyoshi haha!“ Der Jonin grinste frech und lachte dann auch. „Haha natürlich“ Er zückte einige Geldscheine aus seiner Tasche und legte sie ohne sie zu zählen auf die Holzplatte. „Das passt so“ Sagte er noch und dankend nickend verschwanden die Scheine in der Kasse. „Bis zum nächsten mal!“ Er hob noch seine Hand zum Abschied und ging dann zu Akio herüber der sich noch immer im Laden umsah. „Wir sind soweit bist du ber….“ Kiyoshi stockte, als er einen weit entfernt scheinenden Knall vernahm.
Die Regale kamen durch die Vibration ein wenig ins Wanken und vereinzelte Glasbehältnisse zersplitterten auf dem Boden. Wortlos rannte der Jonin aus dem Laden, stellte sich auf die Mitte der Straße und starrte geistesabwesend in die Richtung aus der die Explosion kam. Die in Stein gemeißelten Abbilder der Kagen, waren in eine riesige Staubwolke gehüllt. „Das kann doch nicht…“ Murmelte er noch vor sich hin. Doch es war keine Zeit dafür sich viele Fragen zu stellen. In der Ferne konnte er erkennen wie sich durch die Wucht des Einschlags, klein wirkende Brocken aus der Staubwolke lösten. Doch schnell kamen diese Geschosse näher und ihre wahre Größe kam dabei allmählich zum Vorschein. „In Deckung!!“ Rief Kiyoshi so laut er konnte und nachdem ihn die Passanten, die das Schauspiel ebenso begeistert beobachteten ihn kurz verdutzt ansahen, schlugen schon die ersten kleineren Trümmer in unmittelbarer Umgebung ein. Panisches Geschrei brach plötzlich aus und alle versuchten sich irgendwo unterzustellen oder zu verstecken. Hastig sah sich der blonde Jonin um und suchte nach Akio, der sich hoffentlich noch im Laden befand. Er musste seine Suche jedoch schnell wieder aufgeben, als er bemerkte wie sich der Boden unter ihm durch einen großen schatten verdunkelte. „Oh scheiße!“ Gab er von sich als er den riesigen Kiefer eines ehemaligen Kagen auf sich und das Geschäft zurasen sah. Er dachte nicht darüber nach was er nun tat, denn dafür war auch keine Zeit mehr. Schnell schnippte er mit den Fingern und ein unscheinbar wirkender Funke flog extrem schnell auf das Geschoss zu. Bei dem Steingebilde angekommen entzündete sich der Funke und eine laute Explosion ließ ihn in viele kleine Brocken zersplittern. Die kleineren Projektile schlugen auf dem Boden sowie einigen Häusern ein und hinterließen einige Löcher in deren Wänden und Dächern. Der Schaden war noch immer hoch, doch es wurde niemand verletzt und der Aufprall des unzerstörten Gesichts hätte wohl den ganzen Laden den Erdboden gleich gemacht. Wieder sah er sich nach seinem Schüler um und rannte schnell zu ihm, als er ihn erkannte. „Akio!“ rief er und stellte sich gemeinsam mit ihm unter ein kleines Dach. „Das muss das Werk dieses Amon sein!“ Nahm er an, während um die beiden herum immer wieder kleine Trümmer des Berges einschlugen. „Shishi wird erst einmal warten müssen. Sie ist jetzt gerade im Wald wahrscheinlich sicherer als hier. Außerdem müssen wir versuchen die Bürger zu beschützen.“ Der Jonin legte eine Hand auf der Schulter des Shorai ab. „Ich muss dich jetzt leider alleine lassen. Ich muss sofort zu der Felsebene aufbrechen um herauszufinden was vor sich geht. Du musst versuchen die Leute im Dorf in Sicherheit zu bringen! Sie sollen sich in ihre oder irgendwelche Häuser begeben und Schutz suchen.“ Kiyoshi griff nach dem Arm des Genin und legte anschließend einen Funkempfänger in dessen Hand. „Falls durch die Allgemeine Funkfrequenz weitere Befehle kommen wirst du dich an sie halten, ganz egal worum es sich dabei handelt verstanden?“ Während seiner Erklärung musste Kiyoshi beinahe durchgehend schreien um den ganzen Lärm zu übertönen. Er richtete sich nun auf. „Falls du Probleme bekommst funk mich sofort an.“ Schon beinahe etwas vorfreudig grinste der Jonin den weißhaarigen Jungen dann an. „Jetzt kannst du mir zeigen aus welchem Holz du geschnitzt bist…“ lächelnd verschwand Kiyoshi mit einem Satz aus dem Blickfeld seines Schülers und landete auf dem Dach eines naheliegenden Gebäudes. Sein lächeln verschwand und mit weit aufgerissenen Augen beobachtete er, wie in der Ferne ein großer schwarzer Klops aus Muskeln auf einer noch größeren Kreatur über das Dorf flog und mit einem Strahl aus Chakra eine Schneise der Zerstörung quer über die Hauptstraße Konohas zog. Mit der Wut über diese mutwillige Zerstörung in seinen Gedanken, fokussierte sein Blick die zerstörte Felsebene. Ich muss die Hokagin finden… Mit diesem Gedanken wurden seine Beine von Blitzen umhüllt und so schnell er nur konnte huschte er über die Dächer des Dorfes mitten in die Gefahrenzone. Durch sein Jutsu zersplitterten einige der Dachziegel die er überschritt. Davon ließ er sich jedoch nicht sonderlich stören…

Name: Katon: Infernu ("Feuerfreisetzung: Inferno")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Bei diesem Jutsu schnippt der Anwender kurz mit den Fingern. Durch dieses Schnippsen entsteht ein kleiner Funke. Dieser Funke bewegt sich extrem schnell vorwärts (Geschwindigkeit 8). Dieser Funke wird durch das Katonchakra gelenkt. Wenn der Funke auf ein festes Objekt trifft, vermischt sich das Katonchakra mit dem Luftsauerstoff, dann ensteht eine Explosion mit dem Durchmesser von 2 Metern. Die Kraft dieser Explosion beträgt ungefähr die von einer Handgranate. In dieser Explosion erleidet der Gegner mittelschwere Verbrennungen. Dieses Jutsu kann nicht verwendet werden, wenn die Hände nass sind, durch Schweiß, Wasser o.Ä.

Selbsterfunden
Name: Raiton: Hottoshū no Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Chakraelement Raiton, Ninjutsu 3, chakra 3
Beschreibung: Der Anwender leitet Raiton Chakra in seine Füße, welche diese umgeben und seine Bewegungsgeschwindigkeit um 25% erhöht. Hält einen Post lang an.



TBC: kommt noch
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