Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Akio Shorai
Beiträge: 229
Registriert: Di 4. Mär 2014, 18:24
Vorname: Akio
Nachname: Shorai
Rufname: Shiro, Aki
Alter: 14
Größe: 1,58 Meter
Gewicht: 49 Kilogramm
Rang: Genin
Clan: Shorai
Wohnort: Konohagakure
Stats: 23/29
Chakra: 2
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 2
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5

Re: Shinobizubehör Geschäft von Takamichi Shoki

Beitragvon Akio Shorai » Di 8. Mär 2016, 11:41

Akio legte behutsam ein Kusarigama zurück ins Regel, während sein Sensei "etwas fürs Team" besorgte. Akio hatte mit halbe Ohr zugehört und seine Vermutung bestätigte sich. Kyioshi wollte das Problem mit dem Funkempfänger gleich beseitigen. Der Shorai fragte sich warum wohl Aneko ihm ein frequenzlimitiertes gegeben hatte. So wie er die Kamizuru einschätzte wird sie einen Grund dafür gehabt haben. Akio schritt weiter zwischen den Regalen umher und begutachtete diverse kleinere Waffen. Dabei lag sein Fokus aber auf Dolche, klein und handlich würde es theoretisch am besten in seinen Kampfstil passen. Auf der anderen Seite... Kyioshi hat gemeint, das Metalle Raitonchakra gut leiten.... vielleicht kann ich es hier versuchen... Der Weissschopf blickte verstohlen über die Schulter, der Ladenbesitzer war mit den Funkgeräten beschäftigt. unauffällig Schnell nahm er ein kurzen einfachen Dolch in die Hand und versuchte Chakra in desselben zu leiten und diese dann in Schwingung zu versetzen. Eine dünne blaue unstabile Schicht legte sich um den Dolch, die in dieser Form keinen Nutzen haben würde. Wie es ihm geraten wurde würde er versuchen sein Chakra langsam zubewegen. Oder besser gesagt die Flussrichtung zu wechseln, dafür legte er beide Hände an den Griff des Dolchs. wenn ich das Chakra von links nach rechts bewege... und dann von rechts nach linkes Höchst konzentriert sah Akio auf die Klinge und die dünne unförmige Chakraschicht. Es war kaum eine sichtbare Bewegung auszumachen. Zumindest keine die er willentlich herbeigeführt hatte. Der Shorai schreckte auf als er Schritte hinter ihm hörte und brach die Übung sofort ab. Schliesslich gehörte die Waffe nicht ihm, schnell stellte er diese auf den Ständer. Er vernahm nun hinter ihm die Stimme seines Senseis.„Wir sind soweit bist du ber…." weiter kam er nicht. Akios azurblaue Augen fixierten den Dolch den er eben auf den Ständer gestellt hatte der anfing leicht zu vibrieren. "Oh scheisse..." entwich dem jungen Genin als er bemerkte das nicht der Dolch vibrierte sondern die Erde scheinbar bebte. In der ferner war ein gewaltiger Knall zuhören, der scheinbar ein weiteres mini Beben im Laden verursachte. Akio der hilflos versuchte Gegenstände in die Regale zurück zuschieben, wich einen Schritt zurück als er bemerkte das das ganze Regal langsam auf ihn fiel. Akio sah sich nach seinem Sensei um, der bereits aus dem Laden verschwunden war. Akio rannte nun ebenfalls durch kurze Treppe hinauf um aus dem kleinen Laden zu entkommen, der nun mehr oder minder Einsturz gefährdet war.
Akio traute seinen Augen nicht. Ein Schauspiel das sein Kopf nicht fassen wollte. Das Wahrzeichen von Konoha, die Hokageköpfe waren zerstört und die einzelnen Trümmerteile richteten im Dorf noch mehr Zerstörung an. Der Genin war sichtlich erleichtert als er seinen Sensei mitten auf der Strasse erblickte. Mit ihm fand er kurz Schutz unter einen Dach, es würde wohl nicht reichen um sie vor fliegenden Trümmerteile zu beschützen, doch zu mindestens konnte man sich in Sicherheit wägen wenn man nicht zulange darüber nachdachte. Die Hände des Shorai zitterten unkontrolliert während der Jonin zu ihm sprach. wir können nicht gewinnen... wir können nicht gewinnen... wir können nicht gewinnen... dachte der Junge verängstig. Seine Hoffnung schwand von Sekunde zu Sekunde und der grosse goldene Vogel am Himmel beunruhigte ihn nur noch weiter. Es war schwer die Situation zu begreifen oder auch nur die Worte seines Sensei zu folgen. Eine Angst schlich sich in das Wesen des Shorai, eine Urangst. Er würde sterben, sie würden alle sterben wenn sie sich mit Amon anlegten. ich werde sterben... Man konnte ihm nun förmlich seine Angst ansehen. Dann spürte er die Hand von Kiyoshi auf seiner Schulter. mich alleine lassen... Akio blinzelte und versuchte mühsam die Worte seines Sensei zu verstehen. Er war unfähig, zu antworten, er war unfähig zu handeln. Fast wie in Trance nahm er den Funkempfänger an und nickte nur. Kyioshi musste den Genin förmlich anbrüllen damit sie miteinander kommunizieren konnten. Der Lärm, das panische Geschrei der Menschen, das Gebrüll der Bestie und die Zerstörung machten es schwierig nur einen klaren Gedanken zu fassen. Akio sah verständnislos in das grinsende Gesicht seines Senseis. er vertraut mir... stellte der Genin mit Entsetzen fest. Die Erkenntnis erschütterte seinen Geist sosehr das seine Augen wässrig wurden. er vertraut mir... eifach so wiederholte er wieder in seinen Kopf. Akio richtete sich auf. Er zitterte immer noch am Körper. "Hai, Sensei!!" antwortete der Shoraierbe bestimmt. Seine Stimme bebte, doch war er entschlossen. Er würde ihn nicht enttäuschen. ich werde heute nicht sterben versuchte er sich selbst zu motivieren. Er steckte sich den Funkempfänger ins Ohr und schaltete dieser gleich ein. Akio bewegte sich in Richtung eines der zertrümmerten Häuser aus denen Hilferufe drangen um zu retten was es noch zu retten gab. Mit besorgten Gesicht betrat der Genin ein Haus, dass durch eines der Trümmersplitter getroffen wurde. "Hilfe...!!!!! irgendjemand" konnte er aus dem oberen Stockwerk vernehmen. Akio schritt schnell nach oben, während der Haus drohend knackte. ich sollte mich hier nicht zulange aufhalten. ein Rauschen in seinen Ohren kündigte eine Meldung an. Sein Sensei? ... Nein, prompt war die Stimme der Hokagein, Senjougahara Kamizuru, zu vernehmen. Sie gebot es sich alle am Dorftor einzufinden und das ohne Umschweife. Akio der nun schon hier war konnte nicht einfach wieder gehen. Akio betrat einen vollkommen zerstörten Raum, mitten drin befand sich ein grosses Trümmerteil, das durch das Dach hereingebrochen war. An Blutspur führte zu einem Mann mittleren Alters, der schweratmend den jungen Genin betrachtete. "Gott sei Dank, hilf mir Junge! meinte der Mann hilflos. Akio musste kein Arzt sein um zu sehen, dass das rechte Bein des Mannes zertrümmert war. Grotesk stand es in eine unnatürlichen Winkel von man ab. Die Hosen des Mannes waren Blut getränkt und seiner Hautfarbe zu urteilen würde er so nicht mehr lange durchhalten. "Warte kurz, wir müssen etwas gegen die Blutung machen..." meinte Akio verunsichert. Er war weder Arzt noch hatte er grosse medizinische Kenntnisse, doch konnte er den Mann nicht sterben lassen oder? Er ries sich den linken Ärmel seins Pullovers mühsam ab und versuchte das Bein des Mannes abzubinden. Die schmerzerfüllten Schreie und das viele Blut liessen die Hände des Genins wieder zittern. welche chance haben wir... "Kommen sie, wir sollten hier verschwinden." meinte er zum Mann, der nur schwächlich nickte. Akio hievte den viel grösseren Mann mühsam halbwegs auf seine Schultern und versuchte ihn weg zu schleppen. Das Adrenalin in seinen Körper liess, ihn etwas höhere Kraft aufwenden als für gewöhnlich. Trotzdem war der Mann mehr als eine gesunde Last für den Genin. Akio bewegte sich langsam Schritt für Schritt von der Wand Richtung Treppe als er ein lautes Knacken unter ihm vernahm. "oh nein..." er spürte förmlich wie der Boden unter ihm nachliess, ehe er eine Etage unter ihm brutal auf dem Boden aufschlug.
Mühsam rappelte sich der Shorai auf und konnte sehn wie die ganze vordere Hauswand mit eingerissen war, das würde paar blaue Flecken geben aber er hatte den Sturz merh oder minder unbeschadet überlebt. Seine Kleidung war jedoch zu grossen Teilen mit dem Blut des Fremden bentetz, der nun teilweise unter den Trümmern des Hauses begraben lag. "Scheisse..." fluchte er, während vergeblich versuchte die Trümmerteile von Mann zu hieven. Akio gab auf als er bemerkte das der Mann keine Lebenszeichen mehr zeigte. Er konnte ihm nicht mehr helfen. Er war zu schwach. Seine Augen wurden wieder wässerig, doch ries sich der Genin zusammen und rannte aus dem Haus. er vertraut mir... Akio rief die wenige umherirrende Zivilisten zusammen und würde sich mit ihnen zum Tor begeben. Seltsamer Weise folgten die Menschen seinen Weisungen, obwohl der Genin von oben bis unten mit Blut befleckt war und er sich körperlich und geistlich miserabel fühlte. Die Menschen in Dorf setzen also immer noch auf ihre Shinobis...

tbc: Tor von Konoha
[align=center]"Reden" : Denken : Jutsu : NPC\Andere[/align]
[align=center]"I have to grow stronger..."[/align][align=center]Bild[/align][align=center]Charakter : Clan[/align][align=center]EA//ONBW[/align]
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