Trainingsplatz 21

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Tenzo Uchiha
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Vorname: Tenzo
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Größe: 1,89 Meter
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Stärke: 1
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Ausdauer: 10
Ninjutsu: 7
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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 9. Jan 2018, 17:16

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Beginn: Trainingspost (1.049 Wörter)

Der Uchiha machte sich bei seinem Weg in Richtung des Trainingsplatzes seine Gedanken. Er hatte ohnehin nun mit niemandem mehr hier zu sprechen. Alle, die wichtig gewesen sind, waren tot. Seine Eltern waren nicht mehr und Hiro? Hiro war Familie, soviel stand fest. Aber der Junge war so extrem naiv das es weh tat. Wie er jemals über den Rang eines Genin gekommen war, war für ihn rätselhaft aber das war Tenzos Problem und nicht Hiros. Letztendlich aber würde er wohl seinen Kopf versuchen mittels Training frei zu kriegen. Der Uchiha hatte nur eine Sache, die ihn an seine Eltern erinnern würde – die Schriftrolle seiner Mutter. In ihr waren einige Techniken der Uchiha geschrieben worden, die seine Mutter beherrschte, aber eben nicht alle. Für den Uchiha war es daher ein Erbstück, das er sehr ehrenvoll und gut behandelte. Nun war die Lage in Konohagakure erbärmlich. Daher war die Flucht in das Training für ihn die einzig wahre Handlung, die er vornehmen konnte. Er wollte sich hierbei besonders auf die Ninjutsu stürzen, den Genjutsu hatte er nun schon gelernt. Daher wollte er sich besonders im elementaren Bereich verbessern und für diesen Zweck begann er schon beim Gang zum Trainingsgebiet damit, sich eine der Techniken heraus zu picken, die er von seiner Mutter gesehen hatte und die er nun mithilfe ihrer Schriften erlernen wollte: Das Katon: Gōryūka no Jutsu – also die Technik oder die Kunst des Großen Drachenfeuers aus dem Bereich der Feuerfreisetzung. Das Katon war eine den Uchiha weit gehend natürlich angeborene Elementar Affinität und im Bereich des Feuerreiches sehr häufig anzutreffen. Und so war es auch nicht verwunderlich, das Tenzo nun versuchte, sich in verschiedenen Bereichen zu verbessern. Er würde, sobald er beim Platz angekommen war, seinen Versuch starten. Zunächst begann er damit, sich die Erklärungen seiner Mutter zu der Technik durch zu lesen und zu verstehen, die dahinter steckenden Mechaniken zu verstehen. Tenzo beherrschte schon einige Katon Techniken, aber er wollte diese spezielle erlernen, da sie auf einem anderen Rang war als die anderen, die er sonst beherrschte. Eine solche A-Rang Technik war für ihn keineswegs einfach zu erlernen, da er im wesentlichen eher ein Genjutsu Anwender war, aber dennoch wollte er sich breiter aufstellen, was seine Palette an Fähigkeiten anging. Und das Katon erschien ihm hierbei einfach als eine lohnenswerte Alternative. Mit einem vergleichsweise selbstsicheren Unterton begann er so für sich die einzelnen Worte innerlich nach zu sprechen und schaute sich die genauen Tricks an, die hinter der Technik standen. Seine Mutter hatte gute Arbeit geleistet und ihm mehr als nur einen kleinen Tipp hinein geschrieben. Zufrieden nahm er zur Kenntnis, das die Technik sich nicht großartig von seinen Fähigkeiten unterschied und etwas erforderte, das er bereits beherrschte: Die Elementarveränderung oder alternativ auch Seishitsuhenka genannt. Für ihn also eine vergleichweise erfreuliche Nachricht, da er nicht vollends neu anfangen musste. Grundlegend waren die Basics klar: Die Technik funktionierte sehr ähnlich wie das von den Uchiha beinahe als Rite de passage genutzte Gokakyu no Jutsu, das stets zeigte, wann ein Uchiha bereit war, sich in die Akademie zu bewegen. Nicht wenige seine Clans lernten die Technik bereits vor dem Beginn der Ninja-Zeit, da sie in der Familie weiter gegeben wurde wie keine andere. Und so war es auch für ihn gewesen. Zugegebenermaßen war die Technik hier auf einem wesentlich höheren Level und würde zum einen mehr Chakra, zum anderen eine andere Dichte an Chakra benötigen. Er musste zudem den Feuerball, den er frei setzte, noch umformen um eine gewisse Form zu erschaffen, die wiederum seinen Vorstellungen entsprach. Zufrieden überlegte er kurz und setzte sich dann auf, um die Schriftrolle bei Seite zu legen. Er würde dann, für sich, wiederholen, was er gelesen hatte – aus dem Gedächtnis. So wollte er einfach sicher gehen, das er die Grundlagen für die Technik einfach drauf hatte. Das hieß für ihn besonders eine Sache: Üben, üben, üben. Er lernte vor allem durch die Praxis, aber seine Eltern hatten stets darauf bestanden – und da waren sie nicht alleine, da auch die Lehrer in der Akademie es genauso gepredigt hatten – das er sich auch mit den theoretischen Ansätzen beschäftigte. Und geschadet hatte es ihm nicht, den er war ja keineswegs schlecht davon gekommen und hatte es mit seinen jungen Jahren bereits zu dem Rang eines Jonin gebracht. Er wiederholte innerlich – wie in einem inneren Monolog – was seine Mutter geschrieben hatte. Immer und immer wieder, bis er sich sicher war, das er es verinnerlicht hatte. Dann begann sein Lieblingspunkt: Die Praxis. Und die würde für ihn bedeutsam sein! Aber vorher räumte der Uchiha die Schriftrolle sorgsam weg und begann dann, sich auf dem Trainingsfeld einen passenden Punkt zu suchen. Er suchte ein großes, freies Feld und fand dieses schlussendlich nach einigen Minuten, nachdem er einige bewaldete Flächen durchkämmt hatte. Er war bisher keiner Seele begegnet und wirklich traurig war er darüber auch nicht gewesen. Sollten sie doch den Akatsuki in den Allerwertesten kriechen. Womöglich fanden sie dort dann einen guten Platz. Geräumig genug war es ja sicherlich. Ob seines infantilen Gedankens grinsend begab er sich zu der freien Fläche, aktivierte sein Sharingan – und vergewisserte sich so, ob er alleine war. Kurz ließ er sich Zeit und sondierte die Fläche, die ganze Zeit über die Technik nach denkend und die Fingerzeichen verinnerlichend. Und dann begann er damit, seine Technik zu probieren. Für den Anfang versuchte er zunächst, die Masse an Chakra möglichst passend zu bekommen. Was sicher nicht einfach war – zwar arbeitete er mit viel Chakra im Bereich der Genjutsu, aber Ninjutsu waren oft eine andere Problematik. Er formte die Fingerzeichen, zunächst 'trocken', also ohne sie wirklich auszunutzen. Und dann mit einem Mal richtig. Er spürte, wie es ihm half, die für die Technik nötigen Chakra Mengen zu formen und um zu wandeln. Dann arbeitete er sich vor. Er atmete tief ein und spie dann eine Flamme aus, die mit einem lauten Krach in den Boden – mehrere Meter vor ihm – gerichtet wurde und dort krachend einschlug. Einige Vögel flogen nahe bei auf und verschwanden in den Tiefen des waldigen Gebietes. Er selbst aber war von seiner Präsentation alles andere als angetan. Das war keineswegs ein Drache gewesen und von der berichteten Größe der Technik war das hier weit entfernt. Das hieß also nur eines: Üben, üben, üben!

Chakra: 12x Sehr hoch
Nach Post: 10x sehr hoch & 1x hoch

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit


Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.

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Techniken | Where are you now, Atlantis? | Beschwörung

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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 16. Jan 2018, 09:16

Trainingspost (1.579 Wörter)

Nachdem der Uchiha nun den ersten Versuch gestartet hatte, war es nun wohl wichtig, das er sich auf die Feinarbeiten konzentrierte und versuchte, die Elementarveränderung korrekt ein zu setzen, die es ihm ermöglichen würde, die Technik zu ihrem vollen Potenzial zu bringen. Tenzo war kein Dummkopf. Er wusste, das ein Feuerball zwar zerstörerisch sein konnte, aber der Uchiha wusste genauso gut um das psychologische Momentum in einem Kampf. Menschen assoziierten mit bestimmten Wesen bestimmte Dinge und es war nicht grundlos der Fall, das diese Technik Drachenfeuer in ihrem Namen hatte. Insofern stand für ihn bereits fest, was er nun erreichen wollte: Er wollte die Elementarveränderung nutzen, um den Drachen zu kreieren. Er konnte hierbei glücklicherweise bereits auf etwas zurück greifen: Die Eintausend Vögel Technik oder – wie sie besser bekannt war – Chidori. Als ein Nutzer dieser Technik der Uchiha war Tenzo bereits vertraut im Umgang mit dem Seishitsuhenka, aber das bedeutete nicht, das ihm derartiges sofort und schnell von der Hand ging. Ninjutsu war keine ausgewiesene besondere Stärke von ihm. Vielmehr handelte es sich bei ihm um jemanden, der das Genjutsu auf einem exzellenten Level beherrschte. Das war natürlich schon einmal gut, aber das war bei dieser Lernarbeit keineswegs eine Hilfe. Er musste also nun in das zwar bekannte, aber nicht so gut befahrene Gewässer der Ninjutsu auf brechen und diese Technik erlernen. Leicht würde es ihm nicht fallen, aber es war mindestens einen Versuch wert. Mit seinem Sharingan betrachtete er die Durchmesser des kleinen Kraters, den er durch die vorherige Versuchsreihe erzielt hatte und würde so für einen Moment ausmessen, wie viel es wohl benötigte, damit er es richtig hin kriegen konnte. Es war zweifelsohne ein Schritt, der ihm nicht unbedingt leicht fallen würde. 'Mhm, der Durchmesser entsprichtnoch nicht ganz dem, was ich eigentlich erreichen will. Das bedeutet also für mich, das ich noch die Menge an Chakra genauer einschätzen muss, die es benötigt, um diese Technik korrekt einzusetzen. Ich schätze Mal, das ich die Chakramenge das letzte Mal nicht ganz getroffen habe.' Das war natürlich möglich. Zwar war Chakrakontrolle keine wirkliche Schwäche für den Uchiha, aber es war auch nicht die Spitze seiner Fähigkeiten. Und ein jeder hatte ja das ein oder andere Feigenblatt. Womöglich war es für ihn an der Zeit, einen erneuten Versuch zu wagen. Dieses Mal jedoch würde er die Menge an Chakra, die er zum kreieren des Feuerballs und dann des Umformens benötigte, erhöhen. Womöglich half ihm das auch, den Radius der Technik in ihrer letztendlichen Wirkung genau akzentuiert zu treffen. Also – auf ein Neues! Erneut formte der Uchiha die Fingerzeichen für die Technik. Diese waren ihm nun schon in Fleisch und Blut übergegangen und gingen ihm insofern sehr natürlich von der Hand. Danach sammelte er das Chakra, formte es um und zog den Oberkörper etwas zurück und spie dann die Technik aus. Ein Feuerball brach sich aus seinem Mund heraus, erweiterte sich und nahm die Form eines -nun was war es? - unerkennbaren Wesens an, das seine Form nicht so ganz halten wollte, und schlug dann mit einem dieses Mal wesentlich lauteren Scheppern in den Boden ein. Eine gewaltige Menge Rauch brach aus dem Aufprall heraus und durchströmte die Umgebung.

Chakra: 10 Sehr hoch + 1 hoch
Nach Post: 9x sehr hoch

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit


Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.

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