Trainingsplatz 21

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Tenzo Uchiha
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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 9. Jan 2018, 17:16

cf - viewtopic.php?p=277226#p277226

Beginn: Trainingspost (1.049 Wörter)

Der Uchiha machte sich bei seinem Weg in Richtung des Trainingsplatzes seine Gedanken. Er hatte ohnehin nun mit niemandem mehr hier zu sprechen. Alle, die wichtig gewesen sind, waren tot. Seine Eltern waren nicht mehr und Hiro? Hiro war Familie, soviel stand fest. Aber der Junge war so extrem naiv das es weh tat. Wie er jemals über den Rang eines Genin gekommen war, war für ihn rätselhaft aber das war Tenzos Problem und nicht Hiros. Letztendlich aber würde er wohl seinen Kopf versuchen mittels Training frei zu kriegen. Der Uchiha hatte nur eine Sache, die ihn an seine Eltern erinnern würde – die Schriftrolle seiner Mutter. In ihr waren einige Techniken der Uchiha geschrieben worden, die seine Mutter beherrschte, aber eben nicht alle. Für den Uchiha war es daher ein Erbstück, das er sehr ehrenvoll und gut behandelte. Nun war die Lage in Konohagakure erbärmlich. Daher war die Flucht in das Training für ihn die einzig wahre Handlung, die er vornehmen konnte. Er wollte sich hierbei besonders auf die Ninjutsu stürzen, den Genjutsu hatte er nun schon gelernt. Daher wollte er sich besonders im elementaren Bereich verbessern und für diesen Zweck begann er schon beim Gang zum Trainingsgebiet damit, sich eine der Techniken heraus zu picken, die er von seiner Mutter gesehen hatte und die er nun mithilfe ihrer Schriften erlernen wollte: Das Katon: Gōryūka no Jutsu – also die Technik oder die Kunst des Großen Drachenfeuers aus dem Bereich der Feuerfreisetzung. Das Katon war eine den Uchiha weit gehend natürlich angeborene Elementar Affinität und im Bereich des Feuerreiches sehr häufig anzutreffen. Und so war es auch nicht verwunderlich, das Tenzo nun versuchte, sich in verschiedenen Bereichen zu verbessern. Er würde, sobald er beim Platz angekommen war, seinen Versuch starten. Zunächst begann er damit, sich die Erklärungen seiner Mutter zu der Technik durch zu lesen und zu verstehen, die dahinter steckenden Mechaniken zu verstehen. Tenzo beherrschte schon einige Katon Techniken, aber er wollte diese spezielle erlernen, da sie auf einem anderen Rang war als die anderen, die er sonst beherrschte. Eine solche A-Rang Technik war für ihn keineswegs einfach zu erlernen, da er im wesentlichen eher ein Genjutsu Anwender war, aber dennoch wollte er sich breiter aufstellen, was seine Palette an Fähigkeiten anging. Und das Katon erschien ihm hierbei einfach als eine lohnenswerte Alternative. Mit einem vergleichsweise selbstsicheren Unterton begann er so für sich die einzelnen Worte innerlich nach zu sprechen und schaute sich die genauen Tricks an, die hinter der Technik standen. Seine Mutter hatte gute Arbeit geleistet und ihm mehr als nur einen kleinen Tipp hinein geschrieben. Zufrieden nahm er zur Kenntnis, das die Technik sich nicht großartig von seinen Fähigkeiten unterschied und etwas erforderte, das er bereits beherrschte: Die Elementarveränderung oder alternativ auch Seishitsuhenka genannt. Für ihn also eine vergleichweise erfreuliche Nachricht, da er nicht vollends neu anfangen musste. Grundlegend waren die Basics klar: Die Technik funktionierte sehr ähnlich wie das von den Uchiha beinahe als Rite de passage genutzte Gokakyu no Jutsu, das stets zeigte, wann ein Uchiha bereit war, sich in die Akademie zu bewegen. Nicht wenige seine Clans lernten die Technik bereits vor dem Beginn der Ninja-Zeit, da sie in der Familie weiter gegeben wurde wie keine andere. Und so war es auch für ihn gewesen. Zugegebenermaßen war die Technik hier auf einem wesentlich höheren Level und würde zum einen mehr Chakra, zum anderen eine andere Dichte an Chakra benötigen. Er musste zudem den Feuerball, den er frei setzte, noch umformen um eine gewisse Form zu erschaffen, die wiederum seinen Vorstellungen entsprach. Zufrieden überlegte er kurz und setzte sich dann auf, um die Schriftrolle bei Seite zu legen. Er würde dann, für sich, wiederholen, was er gelesen hatte – aus dem Gedächtnis. So wollte er einfach sicher gehen, das er die Grundlagen für die Technik einfach drauf hatte. Das hieß für ihn besonders eine Sache: Üben, üben, üben. Er lernte vor allem durch die Praxis, aber seine Eltern hatten stets darauf bestanden – und da waren sie nicht alleine, da auch die Lehrer in der Akademie es genauso gepredigt hatten – das er sich auch mit den theoretischen Ansätzen beschäftigte. Und geschadet hatte es ihm nicht, den er war ja keineswegs schlecht davon gekommen und hatte es mit seinen jungen Jahren bereits zu dem Rang eines Jonin gebracht. Er wiederholte innerlich – wie in einem inneren Monolog – was seine Mutter geschrieben hatte. Immer und immer wieder, bis er sich sicher war, das er es verinnerlicht hatte. Dann begann sein Lieblingspunkt: Die Praxis. Und die würde für ihn bedeutsam sein! Aber vorher räumte der Uchiha die Schriftrolle sorgsam weg und begann dann, sich auf dem Trainingsfeld einen passenden Punkt zu suchen. Er suchte ein großes, freies Feld und fand dieses schlussendlich nach einigen Minuten, nachdem er einige bewaldete Flächen durchkämmt hatte. Er war bisher keiner Seele begegnet und wirklich traurig war er darüber auch nicht gewesen. Sollten sie doch den Akatsuki in den Allerwertesten kriechen. Womöglich fanden sie dort dann einen guten Platz. Geräumig genug war es ja sicherlich. Ob seines infantilen Gedankens grinsend begab er sich zu der freien Fläche, aktivierte sein Sharingan – und vergewisserte sich so, ob er alleine war. Kurz ließ er sich Zeit und sondierte die Fläche, die ganze Zeit über die Technik nach denkend und die Fingerzeichen verinnerlichend. Und dann begann er damit, seine Technik zu probieren. Für den Anfang versuchte er zunächst, die Masse an Chakra möglichst passend zu bekommen. Was sicher nicht einfach war – zwar arbeitete er mit viel Chakra im Bereich der Genjutsu, aber Ninjutsu waren oft eine andere Problematik. Er formte die Fingerzeichen, zunächst 'trocken', also ohne sie wirklich auszunutzen. Und dann mit einem Mal richtig. Er spürte, wie es ihm half, die für die Technik nötigen Chakra Mengen zu formen und um zu wandeln. Dann arbeitete er sich vor. Er atmete tief ein und spie dann eine Flamme aus, die mit einem lauten Krach in den Boden – mehrere Meter vor ihm – gerichtet wurde und dort krachend einschlug. Einige Vögel flogen nahe bei auf und verschwanden in den Tiefen des waldigen Gebietes. Er selbst aber war von seiner Präsentation alles andere als angetan. Das war keineswegs ein Drache gewesen und von der berichteten Größe der Technik war das hier weit entfernt. Das hieß also nur eines: Üben, üben, üben!

Chakra: 12x Sehr hoch
Nach Post: 10x sehr hoch & 1x hoch

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit


Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.

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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 16. Jan 2018, 09:16

Trainingspost (2.042 Wörter)

Nachdem der Uchiha nun den ersten Versuch gestartet hatte, war es nun wohl wichtig, das er sich auf die Feinarbeiten konzentrierte und versuchte, die Elementarveränderung korrekt ein zu setzen, die es ihm ermöglichen würde, die Technik zu ihrem vollen Potenzial zu bringen. Tenzo war kein Dummkopf. Er wusste, das ein Feuerball zwar zerstörerisch sein konnte, aber der Uchiha wusste genauso gut um das psychologische Momentum in einem Kampf. Menschen assoziierten mit bestimmten Wesen bestimmte Dinge und es war nicht grundlos der Fall, das diese Technik Drachenfeuer in ihrem Namen hatte. Insofern stand für ihn bereits fest, was er nun erreichen wollte: Er wollte die Elementarveränderung nutzen, um den Drachen zu kreieren. Er konnte hierbei glücklicherweise bereits auf etwas zurück greifen: Die Eintausend Vögel Technik oder – wie sie besser bekannt war – Chidori. Als ein Nutzer dieser Technik der Uchiha war Tenzo bereits vertraut im Umgang mit dem Seishitsuhenka, aber das bedeutete nicht, das ihm derartiges sofort und schnell von der Hand ging. Ninjutsu war keine ausgewiesene besondere Stärke von ihm. Vielmehr handelte es sich bei ihm um jemanden, der das Genjutsu auf einem exzellenten Level beherrschte. Das war natürlich schon einmal gut, aber das war bei dieser Lernarbeit keineswegs eine Hilfe. Er musste also nun in das zwar bekannte, aber nicht so gut befahrene Gewässer der Ninjutsu auf brechen und diese Technik erlernen. Leicht würde es ihm nicht fallen, aber es war mindestens einen Versuch wert. Mit seinem Sharingan betrachtete er die Durchmesser des kleinen Kraters, den er durch die vorherige Versuchsreihe erzielt hatte und würde so für einen Moment ausmessen, wie viel es wohl benötigte, damit er es richtig hin kriegen konnte. Es war zweifelsohne ein Schritt, der ihm nicht unbedingt leicht fallen würde. 'Mhm, der Durchmesser entspricht noch nicht ganz dem, was ich eigentlich erreichen will. Das bedeutet also für mich, das ich noch die Menge an Chakra genauer einschätzen muss, die es benötigt, um diese Technik korrekt einzusetzen. Ich schätze Mal, das ich die Chakramenge das letzte Mal nicht ganz getroffen habe.' Das war natürlich möglich. Zwar war Chakrakontrolle keine wirkliche Schwäche für den Uchiha, aber es war auch nicht die Spitze seiner Fähigkeiten. Und ein jeder hatte ja das ein oder andere Feigenblatt. Womöglich war es für ihn an der Zeit, einen erneuten Versuch zu wagen. Dieses Mal jedoch würde er die Menge an Chakra, die er zum kreieren des Feuerballs und dann des Umformens benötigte, erhöhen. Womöglich half ihm das auch, den Radius der Technik in ihrer letztendlichen Wirkung genau akzentuiert zu treffen. Also – auf ein Neues! Erneut formte der Uchiha die Fingerzeichen für die Technik. Diese waren ihm nun schon in Fleisch und Blut übergegangen und gingen ihm insofern sehr natürlich von der Hand. Danach sammelte er das Chakra, formte es um und zog den Oberkörper etwas zurück und spie dann die Technik aus. Ein Feuerball brach sich aus seinem Mund heraus, erweiterte sich und nahm die Form eines -nun was war es? - unerkennbaren Wesens an, das seine Form nicht so ganz halten wollte, und schlug dann mit einem dieses Mal wesentlich lauteren Scheppern in den Boden ein. Eine gewaltige Menge Rauch brach aus dem Aufprall heraus und durchströmte die Umgebung.
Das hatte doch schon ganz gut aus gesehen und gewissermaßen gesessen. So weit, so gut. Nun war es an dem Uchiha, den genauen Schaden seines Technik Versuches zu untersuchen. Interessiert beobachtete sich der Uchiha nun, in wie weit die Technik seiner Vorstellung entsprochen hatte. Er hatte mit dem Sharingan sehr genau beobachten können, was er da fabriziert hatte. Das sah zwar schon einmal Ansatz weise gut aus, aber eben noch nicht, wie es eigentlich aussehen sollte. Aber das ließ sich sicher noch leicht machen und händeln. In irgendeine Form hatte er den Feuerball ja nun auch gebracht, aber eben noch nicht so ganz in die Form, die er haben wollte. Das war nun ein Punkt, an dem er noch arbeiten musste und womöglich ließ ihm das auch dann einige Möglichkeiten offen, sich weiter zu entwickeln. Mit einem höchst zufriedenen Blick beäugte der Uchiha den von ihm erzeugten zweiten Krater. Er war deutlich Form vollendeter als der erste und wirkte auch in seiner gesamten Aufmachung wesentlich besser... na, wie sollte er es beschreiben? Die Ränder wirkten, nun... glatter. Er sah auch noch ein paar Erdteile leicht glimmen. Die von ihm erzeugte Hitze war also doch schon gut genug gewesen, um ein derartig destruktives Potential aufzubauen. Das gefiel dem Katon Anwender freilich, obwohl er andere Sachen vor hatte. Sachen, für die er nun natürlich noch etwas mehr üben musste. Aber das ließe sich sicher bald machen. Es waren die S-Rang Techniken des Ninjutsu, die den Uchiha reizten und an die er ran wollte. Gut, damit war es für ihn also auch klar, woran es bei ihm eben noch etwas haperte und wo er noch etwas zu üben hatte. Die Art und Masse des Chakras musste er nun also gut in den Griff bekommen und gut einsetzen können. Nun lag es einfach an der praktischen Anwendung der Seishitsuhenka oder Elementarveränderung, die ihm noch etwas Probleme bereitete. Aber das war nichts, das er nicht nicht schaffen würde. Oder könnte. Er hatte ja bereits Techniken wie das Chidori erfolgreich erlernt und eingesetzt. Da war diese Technik sicher auch machbar. Zufrieden betrachtete er den Krater erneut und kalkulierte nun im Kopf, wie er die Technik nun korrekter einsetzen konnte oder sollte. Es war wohl eine Sache von Minuskeln von Entscheidungen. Er musste im Grunde die richtigen Knöpfe in sich zur rechten Zeit drücken und dann ging es. Das Chidori konnte er ja auch korrekt einsetzen. Da würde ihm dieses den Uchiha doch recht liegenden Element einfach von der Hand gehen, oder? Auf einen neuen Versuch also kam es dann. Tenzo begab sich sich, noch innerlich überschlagend und kalkulierend, zurück zu seiner Ausgangssituation. Nun würde er versuchen, das Ganze ein wenig genauer hin zu kriegen. Noch genauer. Das war natürlich eine Aufgabe, aber man wuchs eben an solchen Schwierigkeiten.

Chakra: 10 Sehr hoch + 1 hoch
Nach Post: 9x sehr hoch

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit


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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 25. Jan 2018, 20:05

Trainingspost (2.554 Wörter)

Und nun stand der Uchiha wieder an seinem Ausgangspunkt. Er suchte sich ein weiteres Gebiet aus, bei dem er sich nun ein wenig genauer mit der Umgebung auseinander setzte. Das hatte natürlich ein gewisses Kalkül: Tenzo wollte bewusst einen Ort wählen, an dem er den Krater getrennt von den anderen sehen konnte, um genau heraus zu finden, welche Wucht die Technik besaß, in wie weit er sie hatte steigern können und ob er eine weitere Entwicklung erkennen konnte. Das war nun das Eine. Das andere wiederum war, das er wissen wollte, ob er es erreichen konnte, das er die Elementarveränderung richtig einsetzen konnte, um die Feuerdrachen zu erschaffen, die er für die Technik benötigte. Er stellte sich breit beinig hin, sog tief Luft ein und konzentrierte sich erneut, bevor er seine Fingerzeichen ruhig formte – dieses Mal ließ er sich mehr Zeit, um eine genaue Überprüfung zu haben – und das Chakra umwandelte. In ihm spürte er, wie es sich nach oben bahnte und dann spie er es, wie er es schon oft gesehen hatte und es vom Katon: Gokakyu no Jutsu katte, aus. Die Feuerflut, die sich aus seinem Mund gegen seine Außenwelt ergoss, war eine enorme Kraft und brach mit einer merklichen Gewalt hervor. Das Feuer wandelte sich, nachdem er es zunächst strahlartig nach außen gespuckt hatte, langsam zu einer Form, die tatsächlich eine Drachen ähnliche Form annahm. Durch sein Sharingan war es dem Uchiha gut möglich, diesen Prozess der Entwicklung von Strahl zum Feuerball zum Drachen mit zu verfolgen. Er spie alles aus, was er hatte, bis nichts mehr nach kam. Der Feuerball in Drachenform brach nach vorn mit einer destruktiven Gewalt weiter vor und zerstörte einen Baum in seinem Pfad vollends, wobei er schließlich bei dem Aufkommen auf dem Baum explodierte und so einen Krater erschuf, der ein enormes Knallen verursachte. Zufrieden blickte Tenzo auf das sich ihm bietende Schauspiel aus Rauch und verlöschenden Flammen, die nach wie vor glommen, bis sie schließlich gänzlich erstarben. Der Rauch verzog sich auch nach einer Weile und der Uchiha, sein Sharingan nun deaktivierend, die Hände in die Hosentaschen steckend und mit einer fast zufriedenen und inquisitiven Miene nach vorne schreitend, bewegte sich zum Rand des Kraters. Dort angekommen schaute er sich das von ihm fabrizierte Bild der Zerstörung an. Nicht schlecht. Fast akkurat die Größe, die er gelesen hatte, war zustande gekommen. Das Katon war zweifelsohne ein vernichtendes Element. Es war im Vergleich zum Raiton einfach eine Spur wilder und ungebändigt. Das war wohl das richtige Wort dafür. Tenzo vermaß, was er sah, mit seinen Augen und versuchte sich noch vorzustellen, was er verbessern konnte. Womöglich gab es da noch das ein oder andere, an dem er noch feilen konnte – aber das würde vor allem dadurch kommen, wenn er mit der Technik aktiv arbeitete und sie einsetzte. Zufrieden ließ er den Kopf kurz rechts und links knacken, bevor er aus atmete und dann wieder, die Schriftrolle zückend, zurück zum Dorf marschierte. Es war nun an der Zeit, das er seinen Weg antrat. Aber zuvor hatte er noch einiges zu tun.

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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 27. Jan 2018, 08:01

Trainingspost (1.016 Wörter)

Das war nun die erste Sache, mit der er sich auseinander setzen musste. Aber es gab noch andere Dinge, die er nun energischer angehen wollte. Ninjutsu musste man erlernen und dann anwenden, um sich in ihrem Bereich weiter zu entwickeln. Und nichts anderes hatte der Uchiha vor – er wollte nun, etwas abseits von seinem vorherigen Trainingsbereich, andere Techniken trainieren. Seine Familie hatte ihm diese kostbare Schriftrolle überlassen, durch die er einiges lernen würde – wenn er es den wollte. Bisher hatte er sich vor allem auf Genjutsu spezialisiert, aber nun hatte er einen Punkt erreicht, an dem er nicht besser werden konnte. Nun würde er sich vor allem mit den Ninjutsu auseinander setzen müssen. Die Technik, die er sich nun eingehender anschauen wollte, um sich mit ihr weiter zu beschäftigen und sie aus zu bauen, war die Tajuu Kage Bunshin Technik. Er wusste schon einiges darüber, da er das Kage Bunshin bereits beherrschte und damit die Grundlage für die Technik zweifelsohne besaß. Beides – Kage Bunshin und Tajuu Kage Bunshin – waren geheime Techniken des Dorfes, das hinter den Blättern versteckt lag, und als solche sehr wertvoll. Der Fakt, das er das Tajuu Kage Bunshin durch sein elterliches Schriftwerk erlernen konnte, war für ihn natürlich ein Glücksfall. Schließlich hatte er sich in ein stärker bewaldetes Gebiet zurück gezogen, wo er leichthändig einen Baum erklimmen würde. Dort oben war er dann erst einmal ganz für sich. Er rollte, auf einem Ast liegend und mit dem Rücken an den Stamm des Baumes gelehnt, die Schriftrolle auf, bis er die Technik fand, nach der er suchte. Er hatte sie bereits zuvor gesehen und sich bewusst dafür entschieden, diese Technik zu lernen. Sorgfältig strich er den die Schriftrolle soweit auf, das er alle Schriftzeichen und Anmerkungen seiner Mutter lesen konnte. Erneut machte es ihn emotional, ihre Schrift zu sehen – aber für den Moment war er in der Lage, nicht mehr als ein leises Schniefen von sich zu geben. Seine Mutter hätte gewollt, das er stärker wurde – für sich selbst und für sie.Fast ein bisschen nachdenklich ließ er die Dinge, die er da so las, auf sich wirken und sog jedes bisschen an Wissen, das sich ihm da schriftlich entgegen „goss“ in sich auf. Es war freilich nicht das erste Mal, das er die Schriftrolle nutzte, um etwas zu lernen – er hatte so die Utakata Technik gelernt und kürzlich die Katon Technik seiner Mutter. Nun war es an dem Tajuu Kage Bunshin, seine Geheimnisse preis zu geben. Sorgfältig las sich der Uchiha die Erklärungen durch und vermerkte innerlich Besonderheiten und Eigenarten der Technik. All das waren freilich Fakten, die er später bei der praktischen Anwendung gebrauchen konnte. 'Soweit ich das bisher lese, ist es im Grunde 1 zu 1 wie die Kage Bunshin Technik, nur das man mit wesentlich größeren Chakramengen arbeitet. Das hier der Hase im Pfeffer sitzt, war ab zu sehen. Aber das macht ja nichts. Für gewöhnlich ist es eine Sache der Kontrolle. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich damals das Kage Bunshin Jutsu gelernt habe. Die Methode dürfte mir hier in diesem Fall auch sehr hilfreich sein. Letztendlich sind diese Bunshin Techniken alle sehr ähnlich zueinander, wobei ich nicht genau sagen kann, ob es noch andere gibt, die auf dem Level des Schatten Doppelgängers sind. Aber ich nehme mal an, das es nicht so ist. Grundlos ist es keine geheime Technik des Dorfes. Das heißt also für mich, ich muss dieses Wissen gut bewahren... aber hey, es gibt Konoha ja nicht mehr dank diesen Hornochsen.' Seufzend, fast resignierend, betrachtete er kurz die Schriftrolle, bevor er weiter machte. Sein Interesse war geweckt. Gerade für Tenzo waren die genauen Beschreibungen spannend und auch die Anzahl an den Kage Bunshin, die er damit erschaffen konnte, war gigantisch. Bisher war er mit der "üblichen" Kage Bunshin Technik darauf reduziert, das er eine Anzahl von maximal 35 Schatten Doppelgängern erschaffen konnte. Das würde sich mit dieser Technik extrem vervielfachen. Bis zu 1.000 Bunshin konnte er damit erschaffen. Und jeder einzelne war für ihn eine Waffe, die etwa genauso stark war wie er. Das gefiel ihm natürlich und machte die damit verbundenen Möglichkeiten ziemlich reizvoll. 1000 Ninjas auf einem solchen Niveau waren ein Kleinreich. Und das war natürlich eine militärische Kraft, die man keineswegs unterschätzen sollte. Und nun konnte er, wenn er sich gut und richtig anstellte, mit einer solchen Masse an Kage Bunshin natürlich auch ein ganz anderes militärisches Gewicht bekommen. Das war natürlich zum einen eine spannende Sache, aber keine, die ihn überheblichen werden lassen würde. Tenzo war ein höchst vorsichtiger Ninja, besonders für die sonst sehr stolzen Uchiha. Das war wohl der Erbteil seines Ahns Obito, aber das war eine andere Geschichte. Für den Moment war Tenzo ein Mann vieler Dinge und Worte, die es zu regeln gab. Er las sich die Erklärungen für die Technik erneut genauestens durch, bevor er langsam die Schriftrolle zu schob und sorgsam und fast liebevoll verstaute. Danach schloss er kurz die Augen und rekapitulierte das Wissen über die Technik innerlich. Er versuchte sich also ein gewisses "Mind set" zu schaffen, in dem er die Technik erfolgreich imaginisieren konnte. Nichts war daher wichtiger als Vorstellungskraft, insbesondere nachdem er gerade Seishitushenka eingesetzt hatte, um etwas um zu formen. Das war nun für den Moment erst einmal genug des lesens und der Theorie gewesen. Nun musste er seine eigene Vorstellungskraft für sich arbeiten lassen. Im Grunde war es nicht schwer: Die Technik war sehr ähnlich, fast identisch mochte man sagen, zu der Kage Bunshin Technik und damit für einen geübten Anwender der Kage Bunshin Technik wie Tenzo keine riesige Problematik. Das eigentliche Problem würde die Chakramasse und das Aufteilen auf die vielen einzelnen Bunshins sein. Jeder einzelne würde eine bestimmte Art und Weise haben, die 1 zu 1 mit der Tenzos überein stimmte. Und sich selbst so oft zu duplizieren, den nichts anderes war es am Ende ja, mochte die größte Schwierigkeit dieser Technik sein. Soviel also dazu. Nun war es an ihm, noch mehr zu erreichen und sich weiter zu entwickeln.

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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 31. Jan 2018, 19:38

Trainingspost (1.600 Wörter)

Nachdem er somit also die Grundlagen der theoretischen Analyse des Tajuu Kage Bunshin no Jutsus, also der Technik der eintausend Schatten Doppelgänger, vorerst beendet hatte, würde sich Tenzo weiterhin mit der Technik beschäftigen: Allerdings auf einer eher praktischen Art und Weise. Natürlich musste er zu aller erst einmal heraus finden, wie viel Chakra er maximal nutzen wollte, um die Technik einzusetzen. Eine kurze innere Ruhe reichte ihm aus, um sich um den Stand seines Chakras zu versichern. Er würde es also nicht übertreiben. 'Das heißt also, ich kann nicht auf das Ganze gehen. Das würde bedeuten, das ich einen Großteil meines Chakra Haushaltes für diese Technik opfere. Das kann ich nur machen, wenn ich meine Ausdauer zurück gewonnen habe und mein gesamtes Chakra damit wieder hergestellt ist. Aber dazu muss ich mich erst einmal etwas ausruhen. Daher lassen wir es erst einmal langsam angehen. Mama, Papa - das ist für euch.' Das kurze Stoßgebet an die Eltern würde der Uchiha nutzen, um sich selbst ein wenig Ruhe zu gönnen. Er schloss kurz die Augen, bevor er die Schriftrolle sorgsam verstaute, nachdem er sie noch kurz liebevoll gestreichelt hatte. Sie war alles, was ihm von seiner Familie geblieben war. Alles andere war erst einmal obsolet und nicht wirklich vorhanden. Langsam richtete er sich auf dem Baumstamm auf, auf dem er gesessen und gelesen hatte und schaute nach unten auf den Boden. Er war in etwa vier Metern Höhe, aber das störte nichts. Vielmehr gab es ihm ein gutes Maß an Übersicht über seine Umgebung und würde es ihm ermöglichen, die Anzahl an Bunshin, die er beschwören würde, gut im Auge zu haben. Das war für diese Technik wohl ein Muss. Alles andere wäre auch fatal, den er wollte ja nicht nur das Kage Bunshin no Jutsu einsetzen, sondern eben auch das Tajuu Kage Bunshin no Jutsu erlernen. Summa sumarum war also für den Moment, das er sich erst einmal umschaute und dann entscheiden musste, wie er ansetzen wollte. Tatsächlich hatte Tenzo vor, die Technik möglichst Schrittweise zu erlernen. Er wollte sehen, wie viele Bunshin er erschaffen konnte um über das Grenzprofil zu kommen, dass das Kage Bunshin no Jutsu ihm vorgab. Er konnte mit dem Kage Bunshin no Jutsu maximal 35 Kage Bunshin erschaffen, die wiederum allesamt eine gewisse Eigenständigkeit besaßen. Er war mit ihnen zwar nicht auf einer inneren Ebene verbunden, aber sie waren mit seinem Chakrapool verbunden. Nutzte einer von Ihnen also eine Technik, würde der Kage Bunshin nach seiner Auflösung die Kosten dafür an ihn übermitteln, wenn man es so nennen wollte. Grundlegend also keine schlechte Sache. 'Im Grunde muss ich also über die 35 Bunshin kommen und dann sehen, ob ich die Bunshin alle mit den Modalitäten erschaffen habe, die es braucht, um einen Kage Bunshin zu erchaffen. Das heißt, das sie sich frei im Feuerreich bewegen können, ohne sich auf zu lösen, es sei denn, sie verlassen die Grenzen des Reiches. Zudem sind sie eigenständig im denken und können auch Jutsus einsetzen. Und natürlich meine Fähigkeiten. Mhm... das heißt natürlich auch, dass ich stets Acht geben muss, wie viel Chakra ich da verbrate und wie viel über bleibt. Aber das ist ja eigentlich nichts neues und mir seit dem Kage Bunshin no Jutsu bekannt. Wobei diese Menge an aufgewandten Chakra gleichermaßen bedeutet, das ich weniger und weniger einsetzen kann. Das Ganze bringt also viel Gutes, aber auch ein gewisses Problem mit sich. Ein zweischneidiges Schwert, wenn man möchte.' Darüber nachsinnend überlegte sich der Uchiha nun, wie er weiter vorgehen sollte.

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Re: Trainingsplatz 21

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 1. Feb 2018, 20:27

Trainingspost (2.527 Wörter)

Für den Moment rekapitulierte der Uchiha das, was er sich nun erst einmal selbst überlegt hatte und würde dann zu einer ersten praktischen Anwendung vorstoßen. Das lief im Grunde genauso ab wie zuvor bei der Katon Technik. Tenzo schaute sich zunächst um, um ein passendes Gebiet zu identifizieren, das er für diesen ersten Probelauf nutzen wollte. Für die von ihm angepeilte Masse an Bunshin dieses Typs würde er ohnehin eine gewisse Größe in Punkto Areal brauchen. Aber das war um ihn herum ausreichend. Nicht perfekt, aber mehr als ausreichend. Damit also setzte der Uchiha für seine erste praktische Anwendung der Tajuu Kage Bunshin no Jutsu Technik an. Sorgfältig rekapitulierte er innerlich die einzelnen Schritte, konzentrierte sich und formte dann in einer guten Geschwindigkeit Fingerzeichen. Nachdem er dies getan hatte, konzentrierte er eine bestimmte Masse an Chakra, durch die er dann seine Vorstellung hindurch gehen ließ um eine gewisse Anzahl von diesen so weit entwickelten Doppelgängern zu erschaffen. Und dann puffte es unter ihm mehrfach sehr merklich und eine kleine Rauchwolke entstand. Nachdem diese sich aufgelöst hatte, stand die kleine Lichtung voller Kage Bunshin, allerdings war es nun freilich heraus zu finden, ob sie alle mit dem nötigen Wissen beschenkt worden waren. Tenzo hatte anvisiert, etwa einhundert von ihnen zu erschaffen, sodass jeder von ihnen einen Partner haben würde, mit dem er schauen konnte, ob er ihn verstand und eben auch mit der nötigen Kontemplation und Intelligenz ausgestattet war, die man von einem Kage Bunshin erwarten konnte. Er hatte den Verlust an Chakra gespürt, aber da er eine mittlerweile sehr gute Ausdauer besaß, würde sich das nicht riesig für ihn auswirken. Er schaute nun mit einer stoischen Miene über die Masse an Kage Bunshin und hob dann die Stimme an, damit die ganze Bande ihn von oben hören konnte. "Jungs aufgepasst! Jeder von euch sucht sich einen Partner und führt mit ihm eine kurze Unterhaltung. Ich will sehen, ob alle dazu in der Lage sind. Wer keinen Partner findet, sagt es mir." Die Kage Bunshin nickten einhellig und dann watschelten zirka 100 Tenzos herum und suchten sich einen Partner. Nach einer Minute war ein hörbares Volksgemurmel von unten bemerkbar und Tenzo grinste. Es hatte sich niemand gemeldet, der keinen Partner hatte. Das durfte man also schon einmal als Erfolg verbuchen. Nach weiteren drei Minuten sah es ganz danach aus, als ob alle miteinander in irgendeiner Form ein intelligentes Gespräch pflegten. Aber Tenzo würde es dann selbst sehen und handelte daher nun recht entschlossen. "Löst euch bitte wieder auf, dann weiß ich alles, was ich wissen muss." Und die Kage Bunshin stoppten kurz mit ihrem Gespräch und lösten sich dann, wie er es sich von ihnen gewünscht hatte, auf. Tenzo wiederum wurde von einer Flut aus Wissen und Gesprächsfetzen überflutet, die ihm noch unbekannt war, sodass er kurz zischend Luft ein sog und die Augen schloss. Das war nicht wenig, aber gut... er hatte nun ein gutes Bild von dem, was ihm in diesen Größenordnungen erwarten würde... dabei hatte er das maximale Potential der Technik noch gar nicht versucht oder wahr genommen. Ein Fakt, der einen schwindeln lassen mochte. Aber für ihn war es im Moment ausreichend. Er arbeitete sich durch die Flut an Erinnerungen und Wissen, das ihm nun gegeben worden war. Tatsächlich schienen sich alle Kage Bunshin auf einem für einen Schatten Doppelgänger verständlichen Maß befunden zu haben und damit alle Voraussetzungen erfüllt zu haben, die man an diese diffizile Technik stellen konnte. Gut für ihn. Aber es gab noch andere Punkte, die für ihn wichtig waren. Der Uchiha wusste, dass er nun die Technik verhältnismäßig erfolgreich einsetzen konnte. Eine andere Frage aber war, in wie weit es Begrenzungen gab. Er hatte nun nicht vor, die Technik sofort wieder ein zu setzen. Augenscheinlich war er in der Lage, sie gut und gerne zu kontrollieren und ein zu setzen. Aber das war nun nicht der wichtige Punkt, der ihm durch den Kopf ging. 'Wenn ich diese Technik einsetze, muss ich verdammt vorsichtig sein, was Chakraverbrauch angeht. Meine Kage Bunshin können mich umbringen, wenn sie zu viel Chakra einsetzen und das wäre doch höchst unerfreulich. Ich glaube, die Technik ist in der Hinsicht einfach ein zweischneidiges Schwert, ganz wie ich es mir schon einmal gedacht habe. Das ich sie nun anwenden kann - gut, geschenkt. Mir geht es aber nicht aus dem Kopf, das diese Masse an Bunshins vorhanden sein soll. Aber ich vermute mal, das genau das der Grund ist, warum sie einst als Kinjutsu galt.' Tenzo wusste durch Bibliotheksbesuche, das die Technik eben wegen ihrer enormen Chakrakosten ein Potential, aber auch eine Gefahr bedeutete und es war besonders für ihn wichtig, eben genau die Grenze seines Könnens zu kennen. Das aber war noch nicht ganz alles. Er würde in Zukunft erneut und mehrfach versuchen, die Technik ein zu setzen. Gerade wenn man jemanden ablenken wollte, war es exzellent, eine solche Bunshin Technik zu nutzen... oder wenn man jemanden zwingen wollte, ihm in die Augen zu blicken. Denn dann konnte Tenzo seine eigentliche Stärke entfalten - das Sharingan. Aber das war eine Sache, die in der Zukunft stand. Für sich selbst rekapitulierte der Uchiha nun noch einmal alles, was er zu dem Jutsu gelernt hatte, die dabei bedeutenden und wichtigen Modalitäten und auch die Gefahren, die mit der Technik verbunden waren. Das musste man, abschließend betrachtend, natürlich tun, um nicht das wichtigste beim Erlernen einer solchen Technik zu vergessen: Die Grundlagen. Ohne sie war kein Ninja auch wirklich in der Lage, sich seiner Basis bewusst zu sein und was war ein Ninja ohne seine Basis? Ein aufgeplusterter Gockel. Damit verließ er auch den Trainingsplatz.

tbc - viewtopic.php?p=274419#p274419


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