Standort: Mizu no Kuni

Hier sind die verschiedenen Standorte der Schwarzmarktorganisation die für die Missionsverteilung für Nuke Nin zuständig sind.
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Miyuki
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Do 29. Okt 2015, 21:00

[align=justify]Myra überraschte die Meute Piraten mit einer deutlichen Mittelung an die Männer unter ihnen, welche vielleicht mit den Gedanken gespielt hatten sich der jungen Hakuma anzunähern. Miyuki gehörte Myra. Jedenfalls machte sie allen klar, in welcher Beziehung sich die beiden Mädchen befanden. Wobei es eben mehr so aussehen sollte, damit Miyuki nicht plötzlich von einem der Männer angebaggert wurde. Natürlich war die Weißhaarige zuerst auch überrascht und noch mehr, dass Yasuo es offenbar in dieser Situation akzeptierte. Wobei dieser wohl verstanden hatte, wieso Myra so gehandelt hatte. Ihm missfiel deren Beziehung, aber gleichzeitig schützte man die junge Hakuma dadurch auch. Jedenfalls in solch einer Gesellschaft hatte es so seine Vorteile. Miyuki schien aber auch ein wenig Gefallen daran zu finden und teilte dies der Schwarzhaarigen auch gleich mit, welche ihr jedoch auch unterschwellig offenbarte aus welchem Grund sie dies getan hatte. Dankbar lächelte die Hakuma und nahm schließlich den Bierkrug um dieses Zeug endlich mal zu probieren! Sie nahm einen kräftigeren Schluck als sie hätte nehmen sollen. Sie stellte den Krug ab und hustete plötzlich, während sie das Gesicht verzog. Es war Bitter. „Ih, das Zeug ist irgendwie nicht so lecker…“ Meinte sie unsicher, betrachtete dann aber den Krug nochmals. Gut der Geschmack war gewöhnungsbedürftig, schließlich trank sie nun zum ersten Mal so ein Zeug! Doch griff sie nochmal nach dem Krug und wagte einen weiteren Schluck, diesmal nicht so heftig wie vorher. „Okay, es geht. Trotzdem gibt es besseres! In Yuki gibt es einen richtig, wahnsinnig guten Tee!“ Sprach sie sehr überzeugt, vermutlich würden jetzt alle lachen aber das war selbst ihr klar. „Ihr lacht vielleicht jetzt, aber wenn ihr den probiert haut es euch aus den Latschen! Den gibt es auch mit Alkohol, da kommt jeder auf seine Kosten!“ Um ihre eigenen Worte zu bestätigen nickte sie, während sich ein Grinsen auf ihren Lippen ausbreitete. „Es wärmt besonders die unterkühlten Körper nach einem heftigen Schneesturm, falls man diesen überlebt.“ Sie streckte die Zunge für einen Moment heraus. Sobald es sich wieder etwas beruhigte wollte die Hakuma jedoch wissen, wie das Gespräch mit dem Kapitän der Mannschaft gelaufen war. Anscheinend würden sie heute nicht mehr in See stechen, und auch morgen noch nicht. Aber das war eigentlich kein Problem. So eilig hatte es die Hakuma nun auch nicht, und vielleicht erhielt sie von Shiva noch weitere Informationen. Sie hoffte es jedenfalls.. Leider war das Ganze auch mit etwas Arbeit verbunden, denn sie sollten am nächsten Tag beim Verladen helfen, dafür hatten sie aber eine Kajüte für die Nächte bereitgestellt bekommen. „Das klingt eigentlich ganz gut. Damit kann man arbeiten!“ Meinte sie lächelnd, bis sich Myra wieder zu ihr hinüber beugte. Sie offenbarte ihr, dass sie dem Kapitän das Geheimnis über Yasuo erzählt hatte. Doch nannte sie auch gleich die Gründe, weswegen Miyuki verständnisvoll nickte. Auch Yasuo vernahm die Worte, sein Gehör war dennoch in dieser Form so gut wie immer. „Dann sollten wir vielleicht vor der Abreise noch jagen gehen, um wenigstens ein bisschen was zu haben. Wobei er das schon so schafft, da schlaf ich lieber aus!“ Flüsterte sie zurück, während ihr Blick für einen kurzen Moment zu Yasuo wanderte. Einer der Männer rief nun etwas dazwischen, da Myra und Miyuki sich ja wieder durch das flüstern näher gekommen waren. Doch selbst ihr giftiger Blick brachte ihn nicht zum Schweigen und er setzte noch einen drauf. Gespielt erschüttert hielt die Hakuma sich die Hand vor dem Mund, der nächste Kommentar brachte dann aber auch Miyuki zum Lachen. „Jap, also lieber Abstand zu mir halten. Am besten einen Sicherheitsabstand von 2 Metern, sonst müssen wir uns noch ein paar Holzbeinprothesen besorgen.“ Fügte sie hinzu, und lehnte sich nach hinten an ihre Stuhllehne. „Gibt’s hier eigentlich was zu nettes zu futtern? Wir haben heute noch Garnichts gefrühstückt.“ Murmelte sie und rieb sich ihren Bauch. „Ich könnt jetzt echt was Ordentliches vertragen!“ Sprach sie und schaute sich etwas um. So konnte sie jedenfalls schon mal abchecken was es so bei den anderen Leuten am Tisch gab. Wobei sie keine Lust auf irgendwas fettiges hatte, viel eher ein nettes Frühstück mit etwas Brot und allem. Bier auf leeren Magen war sowieso bei Miyuki keine gute Idee, aber bisher hatte sie ja auch nur zwei Schluck. Alles noch im grünen Bereich. Noch![/align]
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Myra » So 1. Nov 2015, 18:21

[align=center]Bild[/align]

Schön vorsichtig... Murmelte Myra mit einem breiten Grinsen, als sie Miyuki dabei zusah, wie sie einen kräftigen Schluck aus dem Bierkrug nahm. Und kurz darauf aufgrund des widerlichen Geschmacks husten musste. Fischpisse. Eine bessere Umschreibung hätte Myra für das Zeug, dass ein wenig aussah wie Bier, nicht finden können. Qualität fand man eben nicht in den billigsten Hafentavernen eines Schwarzmarktpostens. Die Schwarzhaarige trank das Zeug auch nur, weil sie sich dann sicher sein konnte, dass das Bier nicht auf ihre Kappe ging. Außerdem war es Bier. Überall wurde Bier getrunken. Wasser bekam sie auch aus reinen Gewässern. Als Miyuki stolz von ihrem Tee von Yuki erzählte, war Myra nicht die Einzige, die die Stirn runzelte. Tee mit Alkohol? Seltsam. Sehr seltsam. Naa solange das Zeug knallt wie purer Sake, trinke ich alles! Meinte einer der Männer darauf nur heiter und ein anderer stimmte zu. Vermutlich gab es auf Yuki solch verruchte Tavernen wie diese hier nicht, zumindest konnte sich Myra dies nur schwer vorstellen. Dennoch. Der Tee klang erstaunlich verlockend. Erstaunlicherweise war die Nukenin nicht abgeneigt von einem guten Tee. Sie wirkte nicht wie ein typischer Teetrinker, doch auch sie hatte einem milderen Geschmack nichts entgegenzusetzen. Und mit Schuss schmeckte alles sowieso ein bisschen besser. Bei dem Gedanken, den Tee mal probieren zu wollen, schauderte Myra kurz. Bei besten Willen, aber nach Yuki sollte es das Mädchen wirklich nicht führen. Sie hatte keine Angst vor der Kälte, vor den Schneestürmen, wie Miyuki sie beschrieb. Myra verachtete Orte wie diesen lediglich. Myra erklärte Miyuki den momentanen Stand der Dinge und die Weißhaarige stimmte zu, dass die eine oder andere Jagd dem Tiger noch bevor stand. Für gewöhnlich wäre Myra Feuer und Flamme fürs jagen, doch würde dies vermutlich nur in einem sinnlosen Wettstreit zwischen ihr und der Mietze ausfallen. Der mit dem Blut von einem von beiden enden würde. Außerdem wurden sie an Deck gebraucht, oder sollten sich Zeit für die Vorbereitung zur Abreise nehmen. Myra fand mit Sicherheit noch einige überteuerte Gegenstände, die sie von dem Geld des Anzugmanns kaufen könnte. Solange ihr die Chance blieb, müsse sie sich parasitär von dem Arschgesicht ernähren! Dann merkte Miyuki eine Kleinigkeit an, die der Spitzöhrigen auch erst jetzt bewusst wurde. Sie hatten tatsächlich noch nichts gegessen. Kurz fiel ihr Blick in den Krug vor sich. Alkohol auf leeren Magen war meist keine gute Idee. Und jetzt fühlte sich ihr Bauch auch erstaunlich leer an. Nun, nach ein paar Minuten würde sie Wirkung merken. Auch Myra schaute sich nun um, doch suchte ihr Blick nach einer der tüchtigen Kellnerinnen in der Kneipe. Die hatten alle Hände voll damit zu tun, anderen gierigen Händen auszuweichen und möglichst wenig der Getränke dabei zu verschütten. Als einer von ihnen gerade in ihre Richtung sah, winkte Myra sie heran. Ein wenig gehetzt kam die gute Dame an den Tisch, zückte Block und Stift. Bevor die Nuke etwas sagen konnte, plauderte einer der Seemänner munter dazwischen: Lady! Kannst du uns noch 'ne Runde Bier bringen? Sie nickte, machte erst eine Geste, als ob sie die Personen am Tisch zählen wollte, beließ es dann aber. Ob sie nun zwei Krüge mehr oder weniger an den Tisch brachte, diese Typen bezahlten sowieso für den Liter in der Gruppe. Dann widmete sie sich wieder Myra. Könnten wir beide was zu essen haben? Sie deutete auf sich selbst und Miyuki. Entschuldigend verzog die Schankmaid leicht das Gesicht. Es tut mir Leid, aber die Küche hat gerade Hochbetrieb. Es könnte ziemlich dauern bis was fertig ist. Mmh... habt ihr noch Reste? Einfach irgendwas, was man schnell zusammen suchen kann? Die Dame tippte mit dem Stift nachdenklich auch ihren kleinen Notizblock. Ja. Vom Frühstück, ähm... Brot mit ein paar Beilagen. Ein bisschen Fisch, Käse. Wurst. Ich könnte nachsehen, was noch da ist und es herbringen. Myra drehte den Kopf und schaute Miyuki fragend an. Ihr sollte das reichen. Richtiges Fleisch konnte sie sich zur Not auch selber schießen. Die spitzen Ohren der Schwarzhaarigen zuckten leicht nach oben, als einer der Männer mit seiner Faust auf den Tisch polterte. Jungs! Es wird langsam langweilig hier! Zeit die Stimmung aufzupeppen! Er hob den Krug. Wicked Grace! Mit erhobenen Krügen stimmte ein Großteil des Tisches ein. Toru! Pack die Karten aus! Und macht die Tischmitte frei! Einsätze kommen dahin! Sofort wurden leere Krüge beiseite geschoben und ein dicker Satz Karten landete auf dem Tisch. Der Ausrufer griff sie sich und mischte ordentlich. Hand und Einsätze hoch, wer mitmachen will! Danach in die Mitte damit!
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Mi 4. Nov 2015, 21:54

[align=justify]Miyuki hatte das erste Mal von dem bitteren Bier probiert und musste feststellen, dass dies wohl eher nicht so ihr Lieblingsgetränk werden würde. Myra konnte sich natürlich ihr Grinsen nicht verkneifen, weswegen Miyuki diese leicht mit dem Ellenbogen an stupste. Doch nahm sie dennoch nochmal einen Schluck, schließlich wollte sie nicht vor allen wie ein verwöhntes junges Gör wirken. Sie berichtete der Gruppe von ihrer Heimat und dessen Tee, sie erwartet schienen sie erst etwas skeptisch, doch einer der Männer brachte sogleich seine Voraussetzung für guten Alkohol hervor. Hauptsache er knallt! Ohja, und der hatte es in sich. Sie konnte sich noch daran erinnern, wie sich die ein paar Reisende sich in einer Bar weggeknallt hatten und am Ende bei ihr und ihrer Shisho im Krankenhaus lagen. Einen Teil ihrer Heimat vermisste sie, aber fürs erste würde die junge Nukenin wohl nicht zurück in das Dorf gehen. Auch wenn sie gerne wüsste wie es ihrer Ausbilderin ging. Schließlich klärte Myra sie nun doch auf, wie es nun weiterging und worauf sie möglicherweise achten sollten wenn Yasuo nicht verhungern sollte. Dabei fiel den beiden auch auf, dass sie langsam selbst etwas benötigten. Der Tiger in Menschengestalt hatte den Marsch hierher genutzt um sich etwas Ordentliches zu jagen, aber die beiden Mädchen hatten davon nichts. Myra schaute sich nach einer Kellnerin um, welche sie sobald auch heranwinkte. Einer der Männer bestellte rasch noch mehr Bier und Myra fragte schließlich ob sie etwas zu Essen haben könnten. Doch offenbar war in der Küche wirklich viel zu tun und sie müssten damit rechnen zu warten. Doch Myra fragte dann nach Resten, was man sich schnell zusammen suchen könnte. Tatsächlich würde es noch etwas om Frühstück geben, Brot und ein paar Beilagen. Sie könnte etwas herbringen, Myra drehte sich zu der jungen Hakuma und schaute sie fragend an. „Ja, das wäre super. Vielen Dank.“ Sprach sie sogleich zu der Kellnerin während ein leichtes Lächeln auf den Lippen der Yuki auftauchte. Das die beiden offenbar beobachtet wurden fiel niemanden bisher auf, jedenfalls wäre Miyuki wohl die letzte gewesen welche so genau auf die Umgebung und auf die Tische achtete.

Nicht nut Myras Ohren zuckten bei dem Schlag auf den Tisch, sondern auch Miyuki zuckte kurz un schaute blinzelt zu der Runde Männer. Wicked Grace? Hallte es in ihrem Kopf wieder. Und jemand packte ein paar Karten aus um mischte diese. Miyuki legte den Kopf schief und betrachtete das Spiel, sie wusste nicht wie man es spielte, aber vielleicht konnte sie es ja lernen. „Weißt du wie das gehen soll Myra?“ Murmelte sie, während ihr Blick noch immer gebannt auf den Karten. Sie wüsste gerne wie man es spielte, wobei es nichts gab was sie einsetzten konnte, außer das bisschen Geld aus ihrer eigenen Tasche. Aber ihr reichte auch erstmal eine Erklärung. „Joo, Myra! Wollen du und deine kleine Freundin nicht mitspielen?!“ Rief einer der Männer und die Hakuma schaute zu ihrer Freundin. Miyuki kannte das Spiel noch nicht, aber vielleicht durfte Miyuki ja auch erstmal zusehen und in ihre Karten sehen. Falls Myra das Spiel überhaupt auch kannte. „Ich würde erstmal zusehen, während man mir das Spiel erklärt. Wenn das möglich wäre, ich kenne Wicked Grace leider nicht.“ Sprach sie ehrlich und würde auf eine Antwort der anwesenden warten. Yasuo stand erstmal auf und machte sich auf die Suche nach einer Toilette, selbst in dieser Form hatte er gewisse Bedürfnisse. Er nickte Miyuki zu, welche nun einwenig mehr aufpassen sollte. Natürlich tat sie das.... nicht. Sie wollte Spaß haben![/align]
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Myra » Do 5. Nov 2015, 12:52

[align=center]Bild[/align]

Miyuki war einverstanden mit dem, was man den beiden Mädchen zu essen anbot und Myra nickte ebenfalls. Die Dame notierte sich die Bestellung auf dem Notizblock und huschte sogleich zu dem nächsten Tisch. Die Nuke hoffte, dass ihr Essen nicht lange auf sich warten ließ. Als sie sich ihrem Hunger bewusst wurde, hing ihr der Magen regelrecht in den Kniekehlen. Die Jungs am Tisch bereiteten derzeit eine Partie "Wicked Grace" vor und Wetteinsätze wurden in die Mitte des Tischs geworfen. Überwiegend Schmuckstücke, Geldmünzen. Vermutlich der Beuteanteil vom letzten Raub. Kurz beobachtete Myra die Hände, die die Karten mischten, ehe ihr Blick zu Miyuki neben ihr wanderte. Sie schien.. neugierig. Vermutlich kannte sie das Kartenspiel nicht. Myra kannte es auch nur aus ihren Untergrundaktivitäten. Van hatte daran oftmals nahezu sein gesamtes Hab und Gut verprasst. Eigentlich reizte Myra eine Runde dieses sündhaften Kartenspiels, zumal es ja auch nicht ihr eigen verdientes Geld war, was von der einen Tasche in die nächste wandern würde. So kam auch die Frage, ob die beiden Mädchen nicht mitspielen wollten. Miyuki zeigte sich vernünftig, wollte erst eine Runde zu sehen und sich über die Regeln des Spiels im Klaren werden. Myra kannte und beherrschte es. Drum griff sie wortlos in eine Tasche, zog einige Münzen heraus und warf sie in die Mitte des Tischs. Darauf bekam sie auch gleich ihre Karten ausgeteilt, hielt sie so, dass Miyuki mit rein schauen konnte. Es ist eigentlich ziemlich simpel. Gibt genug Typen, die dumm wie Stockbrot sind, aber jeden bei dem Spiel abziehen. Die Nuke rückte mit ihrem Stuhl ein wenig näher zu Miyuki, damit sie der Weißhaarigen ihr Blatt erklären konnte. Im Grunde geht bei Wicked Grace nur darum, wer bei Spielende die beste Hand hat. Je mehr Karten du auf der Hand hast, die zu ein und demselben der fünf Kartensets gehören, desto höher sind deine Gewinnchancen. Das Spiel endet, wenn irgendjemand die Karte "Engel des Todes" vom Stapel zieht. Dann müssen alle ihr Blatt auf den Tisch legen und der mit den meisten Karten eines Sets gewinnt. Die Sets sind "Schlangen", "Lieder", "Engel", "Shinobi" und "Dolche". Wenn du also keine zusammen passenden Karten hast, hast du ein schlechtes Blatt. Bei zwei Zweierpaaren ist so ein mittleres Blatt und wenn du vier desselben Sets auf der Hand hast, kannste' davon ausgehen, dass du das Ding gewinnst. Während der Runde kann man immer wieder Karten vom Stapel ziehen, muss dafür aber immer eine ablegen, sodass man immer nur 5 Karten auf der Hand hat. Du kannst die Karten richtig oder falsch rum ablegen, darfst aber keine von dir oder jemand anderem abgelegte Karte auf die Hand nehmen. Im groben Zügen das Spiel erklärt. Myra betrachtete ihr Blatt. Nicht das beste, aber damit ließ sich arbeiten. Sie lehnte sich etwas zu Miyuki und raunte leise: Schummeln ist eigentlich verboten, aber jeder tut es und man kann es auch von jedem erwarten. Gehört mehr oder weniger zum guten Ton bei dem Spiel. Du darfst es nur nicht offensichtlich machen. Nur Shinobifähigkeiten sind wirklich verboten hierbei. Wenn man dich bei anwenden von solchen erwischt, gibt es meist richtig Ärger. Damit setzte Myra auch ihr Pokerface bei solcherlei Kartenspielen auf und überlegte mögliche Züge bei ihrem Blatt. Alle hatten ihre Hand, die Runde konnte beginnen, doch richtete einer der Männer noch das Wort an die Spitzöhrige. Hey, Mädchen! Kapuze runter! Wir wollen doch alle Gesichter gut sehen! Missbilligend verzog Myra das Gesicht, blitzte den Mann giftig an. Doch die Piraten warteten ab. Das Mädchen seufzte entnervt und zog sich die Kapuze vom Kopf. Ein wenig zu schnell, denn kurzerhand standen ihr die Haare zu Berge. Dies löste eine Runde des Gelächters aus und leise in sich hinein fluchend, strich sich die Nuke das ungleichmäßig geschnittene Haar wieder glatt. Nun ging es tatsächlich los. Yasuo verkrümelte sich drauf vom Tisch und Myra sah ihm kurz nach. Ihr Blick fiel auf eine Gruppe von Männern, die sie direkt anstarrten. Für einen Moment hielten sie ihrem Blick stand, dann vertieften sie sich wieder in einem Gespräch. Myra runzelte die Stirn, dachte sich aber nichts weiter dabei. Es gab viele seltsame Wesen in der Welt und vieles davon trieb sich im Untergrund rum. So wie sie. Dennoch wurden spitze Ohren wie ihre meist angestarrt. Sie waren ungewöhnlich. Aber Myra kannte es nicht anders. Der ist ja mutig, uns hier allein zu lassen. Flüsterte Myra Miyuki mit einem leichten Grinsen und optimierte langsam ihr Blatt. Bis natürlich einer schon relativ früh schrie: Engel des Todes! und die Karte unverzüglich vor sich auf den Tisch zimmerte. Lautes aufstöhnen, erfreutes Jubeln ging durch die Runde. Myra presste die Lippen zusammen. Kacke! Zischte sie und legte ihr Blatt vor sich ab. Nach wie vor nicht das Beste und die Runde ging definitiv nicht an die Nuke. Es wäre auch zu schön gewesen.
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Sa 7. Nov 2015, 13:58

[align=justify]Ein Glück bekamen die beiden Mädchen wohl doch ihr verdientes Essen. Schon als die Dame verschwand machte sich ein leises grummeln in der Magengegend der jungen Yuki bemerkbar. Ein Glück wurde dieses von den Männern in der Runde welche nicht gerade leise miteinander redeten übertönt und so musste Miyuki sich keine Sorgen machen, dass jemand ihr Magenknurren vernommen hatte. Denn am Tisch hatten sich alle zu einem Kartenspiel zusammengerafft und ihren Einsatz in die Mitte des Tisches geworfen. Die junge Hakuma betrachtete das ganze Schauspiel, entschied sich aber dafür sich nicht gleich unwissend in das Getümmel zu stürzen. Sie wusste nicht wie das Kartenspiel ging, aber es interessierte sie worum es in dem Spiel ging. Und dann so leicht noch an Geld zu kommen wenn man gewinnt wäre wirklich von Vorteil. Aber man konnte im Grunde ja auch genug verlieren. Ein Spiel mit Risiko. Einer der Männer fragte die beiden Mädchen natürlich ob sie denn mitspielen würden. Miyuki wollte erst einmal zusehen und sich das Spiel erklären lassen. Myra sagte nichts zu der Frage, griff sich wortlos in die Tasche und holte ein paar Münzen hervor. Daraufhin bekam sie gleich ihre Karten und hielt diese so, dass die junge Yuki hineinblicken konnte. Anscheinend war es auch ein sehr einfaches Spiel, mit welchem selbst Vollidioten andere ihr Geld aus den Taschen ziehen konnte. Die Schwarzhaarige rückte etwas näher zu ihr und fing dann an die Thematik des Spiels zu erklären. Miyuki betrachtete das Blatt der Nuke und lauschte ihren Worten. Anscheinend gab es Fünf Kartensets. Diese nennen sich Schlangen, Lieder, Engel, Shinobi und Dolche und je mehr Karten man auf der Hand besaß welche demselben Set angehörten hatte man die Chance zu gewinnen. Das Spiel würde enden, sobald jemand die Karte "Engel des Todes"vom Stapel gezogen hatte. Miyuki nickte, soweit hatte sie es eigentlich verstanden. Man konnte immer nur 5 Karten in der Hand halten, und wenn man eine neue zog musste man wiederrum eine ablegen. „Okay, wie viele Karten hat jedes Set?“ Fragte sie neugierig. Von Myra hatte sie auch erfahren, dass sie keine abgelegte Karte von sich oder jemand anderes auf die Hand nehmen durfte. Also durfte sie eigentlich nur vom Stapel ziehen. Miyuki erkannte, dass Myra auf ihrem Blatt zwei Karten des Sets der Schlange hatte und die der Dolche. Also war dies doch ein Zweierpaar? Wenn sie das ganze wirklich richtig verstanden hatte. Und irgendwie passten die beiden Karten sehr gut zu Myra wie die junge Yuki fand. Diese lehnte sich in diesem Moment nochmals zu ihr und raunte ihr in einem leisen Ton etwas zum Thema Schummeln zu. Da es eigentlich verboten war. Doch jeder schien dies zutun wenn er die Möglichkeit dazu hatte und auch von jedem erwartet wurden. Keiner traute an diesem Tisch dem anderen über den Weg, jedenfalls bei diesem Spiel. Miyuki nickte daraufhin, sie wusste nicht wieso aber bei diesem Spiel gingen ihr sofort mögliche Genjutsu durch den Kopf welche man anwenden könnte um ihre gegenüber zu täuschen. Doch wie Myra sagte, waren Shinobifähigkeiten hier strikt verboten, und man konnte dafür richtigen Ärger bekommen. Verständlich, viele der Männer hatten natürlich keine Shinobi-Ausbildung genossen wie sie. So gesehen, gab es eine ehrlichere Art zu schummeln. Miyuki musste etwas grinsen, irgendwie war das ein lustiger Gedanke. Nun konnte die Runde beginnen, doch einer der Männer forderte Myra auf die Kapuze abzunehmen. Alle warteten ab und die Nuke schien davon nicht wirklich begeistert zu sein. Sobald die Kapuze nach hingen geworfen wurde, konnte man die spitzen Ohren des Mädchens sehen sowie ihre wuscheligen Haare. Die junge Yuki begann zu kichern, während Myra ihr Haar wieder glatt strich. Yasuo entschuldigte sich für einen Moment, mit einer Geste da er ja keine Worte verlieren wollte und auch nicht konnte. Die Männer an dem anderen Tisch fielen der Hakuma nicht auf, sie schaute auf den Tisch und betrachtete die Männer um zu ergründen was für ein Blatt diese wohl haben. An einigen Gesichtern glaubte sie etwas ausmachen zu können aber es war schwer für Miyuki herauzufinden wer hier ein Pokerface aufsetzte und wer nicht. Myra flüsterte ihr schließlich etwas wegen Yasuos verschwinden zu. „Wer muss, der muss mal. Trotz seiner Erscheinung, gibt es schließlich auch ein paar Bedürfnisse welche er befriedigen muss.“ Kam es mit einem leichten grinsen auf den Lippen von der Hakuma. Damit meinte sie natürlich seinen Toilettengang. Sie hätte jetzt auch einfach sagen können, dass der Typ kacken geht, aber so vulgär war sie ja nun auch nicht. Nach wenigen Runden des Spiels schreie einer die Karte welche Myra ihr erklärt hatte und hämmerte diese auf den Tisch. Alles mussten ihr Blatt zeigen. Myra hatte wohl nicht so viel Glück und verlor diese Partie. „Ich spiele mit...“ Meinte sie plötzlich und kramte aus ihrer Tasche ein paar Münzen welche sie ebenso in die Mitte des Tisches warf. „Her mit den Karten!“ Kam es motiviert von der Hakuma. Sicherlich wären einige noch bei dem Spiel dabei. Das Essen sollte auch langsam auf den Weg zu den beiden Mädchen sein, damit sie sich den Bauch vollschlagen können. Und dann konnten sie ja noch immer sehen wie es weiterging, sicherlich wollen sie sich nicht ewig an diesem Tisch aufhalten, irgendwann tat der Hakuma dann auch mal der Hintern weh. Aber sehr lange saßen sie ja bisher noch nicht hier, viel eher wollte die junge Hakuma versuchen das Spiel zu gewinnen und so ein wenig Kohle ranzuschaffen. Vielleicht konnten sie sich dann noch eine super Leckerei gönnen.[/align]
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Myra » Sa 7. Nov 2015, 23:43

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Diese Runde ging nicht glimpflich für Myra aus. Sie verlor ihren Wetteinsatz. Schade, vor allem da Miyuki zusah. Aber manchmal hatte die Nuke Pech und sie hatte schlecht gespielt. Ihr wurde der Ort langsam ungemütlich. Myra war Tavernen wie diese gewohnt, auch die Menge an Besuchern. Sie konnte lange Zeit in einer Kneipe verbringen, die unterschiedlichsten Szenerien begutachten und so neue und aberwitzige Geschichten erzählen. Solange sie ihren Kopf bedeckt wusste. War die Kapuze aber unten, sah die Welt anders aus. Unangenehm, bedrängend. Myra war Blicke gewohnt, die starrenden ohnehin. Zumindest glaubte sie dies. Dennoch spürte sie jeden einzelnen wie Nadelstiche im Zahnfleisch, auch, wenn kein einziges Augenpaar auf ihr ruhte. Man mochte es als paranoid bezeichnen, hatte sich dieses Gefühl aber derart in ihr Gedächtnis gefressen, dass es nicht länger abzuschütteln war. Myra fühlte sich nackt ohne ihre schützende Haube. Und es wurde erst dann besser, wenn sie die Lokalität verließ. In einer dunklen Gasse verschwand. An einen Ort, wo sie sich der Anonymität bewusst war. Drum hoffte die Schwarzhaarige auch, dass das Essen bald an den Tisch gebracht wurde. Nicht nur ihr hungernder Magen verlangte danach. Wie Miyuki ihr bestätigte, war Yasuo sich seines unangenehmen Ballastes entledigen. Was im Grunde auch völlig in Ordnung war. Myra stolperte nur über den Gedanken, dass der Tiger tatsächlich auf die Toilette ging. Der Tiger benutzte eine Toilette. Entweder Yasuo kannte dies noch von daheim mit seinem Katzenklo, oder der gute Kater musste sich in Miyukis Gesellschaft einigen menschlichen Gepflogenheiten unterwerfen. Zumindest solange er sich selbst als einer von ihnen ausgab. Dennoch... merkwürdig. Myra beließ es aber dabei. In der kommenden Runde des Spiels wollte auch Miyuki ihr Glück mit den Karten wagen und warf ihren Wetteinsatz, der aus ein paar Münzen bestand, in die Mitte des Tischs. Myra tat es ihr gleich und ihr sollte das auch vollkommen recht sein. Man lernte ja nicht vom zugucken. Die Schwarzhaarige hoffte nur, dass sich ihre hübsche Begleitung nicht mit den Einsätzen übernahm, in der Hoffnung, sie würde sicherlich gewinnen. Eigentlich brauchte sie das gar nicht zu interessieren. Die Yuki war schließlich alt genug, um ihre Grenzen im Glücksspiel zu kennen. Van hatte Myra dahingehend schon auf die Schnauze fliegen lassen, als sie nicht mal zehn Jahre alt war. Und doch... Die Nuke würde Miyuki nur ungern völlig blank aus der Taverne marschieren sehen. Vielleicht sollte sie das Mädchen darüber auch noch informieren. Als die Karten ausgeteilt wurden und die beiden ihre erhielten, nutzte Myra die Gelegenheit dazu. Solange du mitspielst, musst du auch irgendwas von Wert auf den Tisch legen. Bare Münze, Schmuck, Waffen... Kleidung. Bist du wirklich nichts mehr hast. Außer deine Würde. Und selbst die kannst du als Dame im Herrenvolk als Wetteinsatz preisen. Myra prüfte ihre Hand. Etwas schlechter als die vorher, aber jetzt würde sie sich mehr auf das Spiel konzentrieren. Auf die anderen abgelegten achten. Jedes Set hat fünf unterschiedliche Karten. Dann gutes Gelingen. Meinte das Mädchen mit einem leichten Grinsen, als die Runde begann. Es dauerte nicht lange, verließ Myras Aufmerksamkeit die Karten in ihrer Hand und wanderte in den Raum. Die Kellnerin von eben schlängelte sich elegant und mit eingeübten Bewegungen zwischen den Tisch und nach ihr greifenden Männerhänden hindurch. Das Tablett in der Hand dabei stets senkrecht. Und selbstverständlich hoffnungslos im Stress. Wer arbeitete auch freiwillig in einer Schwarzmarkt Kneipe? So. Bitte schön. Sprach sie und verlud die Speise von Tablett auf den Tisch, pustete sich dabei eine aus dem Dutt gelöste Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Menge vom Essen erschien durchaus passabel. Vielen Dank. Myra nickte der Kellnerin zu und sie verschwand an den nächsten Tisch. Ohoo. Lecker, lecker! Kam es sogleich unweit neben der Schwarzhaarige und eine gierige Hand griff bereits nach der Speise. Myra aber reagierte schnell, schnappte sich eines der beigelegten Messer und rammte dieses um Haaresbreite zwischen die Finger des vermeintlichen Essensdiebes in die Tischplatte, ehe dieser seine Chance erhielt. Wie von der Schlange gebissen zuckte er zurück und starrte die Nuke entsetzt vor Schreck an. Ein warnender Blick gepaart mit einem amüsierten Lächeln war alles, was die Spitzöhrige als Antwort gab.
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Di 10. Nov 2015, 18:46

[align=justify]Miyuki hatte sich das Kartenspiel von Myra erklären lassen und hatte es soweit auch eigentlich ganz gut verstanden, es reizte sie es ebenfalls auszuprobieren und vielleicht sogar dadurch ein wenig Geld abstauben zu können. Doch die junge Hakuma hatte einer Veränderung bei der Schwarzhaarigen ausmachen können. Ab dem Punkt, wo sie die Kapuze abgenommen hatte schien sie etwas unsicherer. Glaubte die Weißhaarige jedenfalls, wohl fühlte sich Myra aber anscheinend wirklich nicht. Yasuo war währenddessen auf die Toilette verschwunden und erleichterte sich auch erst einmal. Miyuki wagte es schließlich ein paar Münzen in die Mitte des Tisches zu werfen und sich so an dem Spiel zu beteiligen. Myra tat es ihr gleich und schien auch keine Einwände zu haben, dass sich die junge Yuki auf ein solches Spiel einließ. Aber sie hätte sich dies sowieso nicht nehmen lassen, wenn sie spielen wollte, dann spielte die junge Kunoichi auch. Sie würde ihr Glück versuchen und mit ihren Karten, welche ihr gerade ausgeteilt wurden schon irgendwie versuchen das Beste herauszuholen. Myra erklärte ihr das Risiko nochmals, und was sie alles einsetzen konnte. Miyuki sah sich ihre Karten an, bisher empfand sie diese als nicht unbedingt schlecht. Vielleicht konnte sie es aber noch besser machen und dadurch vielleicht auch die Kohle absahnen! Miyuki legte eine Karte ab und nahm sich eine neue aus dem Stapel. Die anderen zogen ebenfalls, aber scheinbar schien der Engel des Todes noch nicht dabei gewesen zu sein, also eine weitere Möglichkeit ihr Blatt zu verbessern. Sie erinnerte sich ab und an die Worte von Myra um nicht doch einen Fehler zu machen. Ab und an legte jemand eine Karte ab, welche sie sogar hätte gebrauchen können, weswegen sie sich etwas ärgerte. Wobei sie versuchte sich nichts anmerken zulassen. Hier achtete man ja schließlich sehr auf Körpersprache. Währenddessen kam auch die Kellnerin welche Miyuki aber erst bemerkte als sie aus dem Augenwinkel das Tablett mit dem Essen erblickte. „Dankeschön.“ Kam es auch von Miyuki, einer der Männer schien sich ebenso auf das essen zu freuen und wollte gerade danach greifen. Miyuki wollte schon reagieren, aber Myra war deutlich schneller und schaffte es dne Mann richtig zu schocken. „Gut, anders hätte ich es auch nicht gemacht.“ Am liebsten hätte sie ihm die gierigen Finger eingefroren! Aber das würde vermutlich nicht sehr gut am Tisch aussehen. „Kleine! Du bist dran!“ Miyuki ließ ihren Blick vom Essen ab und beugte sich über den Tisch um eine Karte abzulegen und eine Karte zu ziehen. Bisher hatte sie es geschafft 3 Engel in ihrem Blatt zu haben und nun… „Engel des Todes!“ Rief sie laut und klatschte ihr Blatt in die Mitte des Tisches, welches wohl auch eigentlich recht gut sein sollte um vorne mit dabei zu sein. Sie wusste nur nicht ob der Engel den sie nun gezogen hatte vielleicht dazuzählte oder ob diese Karte außer das alle ihre Karten zeigen mussten überhaupt einen Nutzen hatte. Sie war gespannt wie das aussehen würde, aber die nächste Runde wäre definitiv erstmal Essen angesagt!

Miyuki nahm sich ein Brötchen und etwas Belag und krallte sich dann das Messer was noch im Tisch steckte um ihr Brot aufzuschneiden. Auch Yasuo hatte sich gerade wieder an den Tisch begeben und schien deutlich zufriedener als zuvor. Sie sah immer noch das einige Männer offenbar gerne etwas von ihrem Essen haben wollten. „Ihr kriegt nichts ihr Gierlappen!“ Fauchte sie und grinste anschließend breit. Dann wandte sie sich zu Myra. „Wollen wir danach woanders hin?“ Flüsterte sie beinahe, wobei sie eigentlich keinen Grund hatte zu flüstern. Doch Miyuki wollte sich gerne noch etwas umsehen, vielleicht konnten sie sogar schon zu dem Schiff und die Kajüte ansehen. Aber die Hakuma wollte auch, dass Myra sich vielleicht dadurch etwas wohler fühlte als jetzt.[/align]
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Myra » Di 10. Nov 2015, 23:41

[align=center]Bild[/align]

Myra könnte ihre Karten fressen. Heute schien ihr das Glück nicht hold, denn obwohl sie ein anständiges Blatt zusammenbringen könnte, so bot sich nie die heiß ersehnte Gelegenheit, um alle am Tisch hinterrücks zu bescheißen. Zu viele Augen waren einfach auf die Tischmitte gerichtet. Und mit Miyuki im Spiel konnte sich das Mädchen ihres Betrugs nicht sicher sein. Oder gerade deswegen. Die Yuki neben sich zu haben war in dem Spiel ein zweischneidiges Schwert. Entweder sie war wie ein blindes Huhn, oder durch ihre Shinobifähigkeiten derart scharfsinnig, dass sie jede verlogene Handbewegung aufdecken konnte. Deswegen spielte Myra am liebsten auch mit Nicht-Shinobi. Angetrunkenen Nicht-Shinobi. Solchen konnte sie die Karten noch aus Hand vor Augen stehlen. Zumindest in der Angelegenheit mit dem Essen konnte die Schwarzhaarige anständig handeln und Miyuki ermutigte Myra in ihrer Tat. Auch sie sah es wohl nicht gerne, wenn sich jemand Unbefugtes am wertvollen Essen vergreifen wollte. Drum stopfte sich die Nuke auch gleich eines der Brötchen in den Mund und zog ihre letzte Karte. Nicht unbedingt berauschen, aber vielleicht könnte sie noch... - Da ertönte die hohe Stimme Miyukis neben ihr laut und ließ Myra kurz zusammen fahren. Ihr Blatt in die Mitte des Tischs gepfeffert, präsentierte sie stolz den gezogenen "Engel des Todes". Bei dem Anblick der drei weiteren Engelskarten klappte so einigen Mitspielern der Kiefer nach unten und auch Myra fiel das Brötchen wieder plump aus dem Mund. Es herrschte betretenes Schweigen am Tisch, welches lediglich durch leises husten und schnaufen gebrochen wurde. Myra warf Miyuki einen fragenden Blick zu, der so viel bedeuten konnte wie: Du willst mich wohl verarschen?" Seufzend warfen die Männer ihr Blatt in die Tischmitte, brachten nach wie vor kein Wort heraus. Da brauchte sich keine Gedanken zu machen, ob sie in irgendeiner Weise mithielt, legte daher ihre Karten sichtbar ab. Sie lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück und irgendwie schlich sich ein amüsiertes Lächeln auf ihre Lippen. Myra empfand bei Miyukis Glück oder Können, aber womöglich Glück, keinen Ärger. Sie gönnte ihr den Sieg. So ein verdammtes Anfängerglück! Schimpfte einer der Männer und auch auf seinem Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. Miyukis Kartenkombination, ihr schieres Glück beim ersten Spiel zog eine Absurdität mit sich, die die meisten am Tisch zum lachen brachten. Na hopp, Mädchen. Zieh deinen Gewinn ein! Das ist verdient! Bestärkte ein andere die Yuki und prostete ihr mit dem Krug zu. Seine Kollegen taten es ihm gleich und nahmen alle einen kräftigen Schluck von ihrem Bier. Deine Karten da sind ungefähr das höchste, was man in dem Spiel erreichen kann. Mit denen ist dir ein Sieg absolut sicher. Informierte Myra die Weißhaarige noch über ihr Blatt und biss von ihrem aufgenommenen Brötchen ab. Die Nuke würde sich erstmal um ihren Hunger kümmern. Die Piraten hatte Miyuki nun erfolgreich ausgenommen, hatte das Mädchen sich ein paar Pfennige dazu verdient. Myra entgingen die gierigen Blicke der Männer natürlich nicht und die Yuki blaffte diese entsprechend an. Myra kicherte darauf nur und gönnte sich eine der leckeren Salamischeiben. Sollten sie ruhig hecheln. Als hätte der Kapitän ihnen nicht schon ein Festmahl zur Feier des Raubüberfalls spendiert. Während die Wetteinsätze für die nächste Runde in die Mitte des Tischs rollten, Karten eingesammelt und neu gemischt wurden, stellte Miyuki Myra eine interessante Frage. Yasuo war derweil auch zurück gekehrt. Wirkte entspannter. Kein Wunder. Myra dachte nicht lange über Miyukis Frage nach, hielt ihre Stimme ebenfalls gesenkter, allerdings nicht als flüstern. Können wir. Nur sofern du auch magst. Du kannst natürlich auch weiter diese Waschlappen ausnehmen. Das hab ich gehört! Brummte einer der Männer neben Myra, worauf das Mädchen nur breit grinste, aber nicht ihren Blick von der Weißhaarigen abwendete. Wir könnten uns auch den Schwarzmarkt ansehen. Ich bin selber nicht so oft auf der Insel, kenne mich daher nicht so genau aus. Aber wenn wir Vorräte einkaufen wollen, lässt sich bestimmt der eine oder andere Laden finden. Hier gibt es mehr kurioses, als normale Ware. Kurz wirkte die Schwarzhaarige nachdenklich, schob sich die belegte Brötchenhälfte in den Mund. Wenn ich so darüber nachdenke, würde ich mich vor unserer Abreise wirklich gerne noch ein wenig umsehen und nach Möglichkeit ein paar Besorgungen machen. Wir werden nichtsdestotrotz einige Zeit auf See sein und die kann man auch anständig nutzen. Ein schrilles Pfeifen unterbrach das Gespräch dreist und der Auslöser deutete auffordernd auf die neuen Wetteinsätze in der Mitte des Tischs. Revanche! Hier müssen einige ihre Ehre zurückgewinnen! Die willst du uns doch nicht verwehren, oder? Die Frage war eindeutig an Miyuki gerichtet. Myra lehnte sich zurück. Diese Runde setzte sie aus. Nicht, dass sie blank war, weit davon entfernt. Sie wollte in Ruhe essen. Ohne mich. Ich esse erstmal. Säuselte die Schwarzhaarige und biss demonstrativ wie genüsslich in ihr Brötchen. Für diese Geste erntete sie so einige erhobene Mittelfinger.
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Fr 13. Nov 2015, 17:28

[align=justify]Scheinbar hatte die junge Hakuma heute wirklich sehr viel Glück. Erst wurde ihr die Kärtchen um überhaupt an diesen Ort zu gelangen im wahrsten Sinne des Wortes in die Hände gelegt und nun hatte sie die Gruppe Piraten in ihrem eigenen Kartenspiel geschlagen von dem die Yuki vor ungefähr einer halben Stunde nicht mal wusste wie man es spielte. Und nun hatte sie nach Myras Worten offenbar das höchste Blatt in diesem Spiel und hatte haushoch gewonnen. Auf den Lippen der Hakuma breitete sich ein amüsiertes und sehr zufriedenes breites Grinsen aus. Als sie die ganzen Reaktionen der Männer und auch von Myra sah. Offenbar hatte sie es allen richtig hart gegeben! Wahnsinn! Miyuki kicherte erfreut und als einer der Männer meinte, sie sollte ihren Gewinn einziehen breitete sie ihre Arme aus und umschlang damit ihre schönen tollen Münzen um sie zu sich heranzuziehen und diese Stolz zu zählen. „Uhhh, damit kann ich mir schickes Zeug kaufen.“ Sprach sie und träumte bereits von schönem Schmuck und anderen glänzenden Dingen, welche sie damit vielleicht bekommen könnte. Natürlich war es jetzt nicht unbedingt sehr viel, aber sie hatte soeben ganz gut Geld verdient und das nur weil sie die richtigen Karten gezogen hatte, sowie die, welche ihr ihrer Meinung nach nicht zu ihrem Blatt gepasst haben abgelegt. Und nun hatte sie in ihrer aller ersten Runde wirklich gewonnen. Das Geld erstmal eingesackt, warf sie sich förmlich wieder auf ihr Essen. Aber auch nur, weil einige gierige Blicke deutlich zu erkennen waren. Sie nahm sich etwas Käse und legte es auf ihre Brötchenhälfte. Anschließend nahm sie einen kräftigen Bissen und schien sichtlich zufrieden. Dann sprach Miyuki, die Schwarzhaarige darauf an vielleicht woanders hinzugehen. Sich umzusehen und den Markt noch unsicherer machen als er jetzt schon ist. Myra schien nicht abgeneigt, aber wollte ihr die Entscheidung überlassen, schließlich konnte sie noch weiter ein paar Piraten ausnehmen. Mit ihren Provokanten Worten ausgedrückt: Waschlappen. Natürlich gefiel das den Männern nicht. Doch wollte sich Myra wohl auch den Schwarzmarkt ansehen, da sie selber nicht sehr oft auf dieser Insel war. Doch so konnten sie Vorräte einkaufen für die etwas längere Reise mit dem Schiff. Dann wurden sie jedoch unterbrochen, denn offenbar wollten sich einige Männer mit dieser Niederlage nicht zufrieden geben und eine weitere Runde spielen. „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist! Tut mir leid, Jungs! Aber ihr habt mich ja noch eine Zeit an der Backe. Dann nehm ich euch später nochmals aus!“ Kam es frech von ihr während sie breit grinste und ihr Beutelchen mit den Münzen klimpern ließ. „Außerdem hab ich Hunger und möchte in Ruhe essen.“ Meinte sie daraufhin und schnappte sich ihre andere hälfte des Brötchens. Dann griff sie nach ihrem Bierkrug und nahm einen Schluck der ekligen Brühe. Erstmal würden sie in Ruhe essen und davon würde sich Miyuki auch nicht abbringen lassen.

Schon bald hatte die junge Hakuma genug Brot in sich hineingestopft und nun hatte sie wirklich nichts dagegen sich ordentlich die Beine zu vertreten. Sie drehte sich leicht zu ihrer Begleiterin. „Bist du fertig oder willst du noch etwas?“ Fragte sie diese und lächelte leicht. „Sonst können wir ja losgehen?“ Meinte sie daraufhin und lehnte sich zurück und berührte ihren Bauch über ihrem Umhang. „Könnte Bewegung vertragen bevor sich etwas an meinen Hüften festsetzt!“ Sprach sie während ihr lächeln sich zu einem leichten grinsen wandelte. Yasuo schob sich mit dem Stuhl etwas zurück und stand langsam auf. Er wollte sich auch umsehen, sich aber wenn er ehrlich war nicht länger an diesem Ort aufhalten. Es war nur eine Frage der Zeit bis sie in irgendwelchen Problemen steckten, er kannte Miyuki und Myra war nochmal von einem deutlich heftigeren Schlag. Das machte die Situation nicht unbedingt leichter.[/align]
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Myra » Mo 16. Nov 2015, 19:15

[align=center]Bild[/align]

Um die nächsten Mahlzeiten brauch sich das Mädchen keine Gedanken machen... Dachte Myra, als sie Miyuki das hart verdiente Preisgeld einsackte. Sofern sie nicht alles direkt im Schwarzmarkt ausgab, sollte sie einige Zeit damit über die Runden kommen. Oder wenn man es ihr stahl. Mochte merkwürdig klingen, einer Shinobi etwas zu stehlen, aber als etwas anderes konnte man so manche Verhandlungen mit den Händlern nicht beschreiben. Für Myra war das Spiel damit aber auch vorerst zuende und sie setzte die kommenden Runden aus. Zum einen war ihr die Gruppe ein wenig zu groß. Zum anderen hatte sie nun zwei Runden verloren. Es war vielleicht nicht ihr Geld, was sie aufs Spiel setzte, aber könnte sie es ja auch in anderes investieren. In Waffen beispielsweise. Ein schönes Messer, mit welchem sie dann die Hand durchstieß, die sie fütterte. Stattdessen befriedigte sie ihr Hungergefühl in aller Ruhe, beobachtete die Männer beim fluchen und jubeln. Miyuki tat es der Nuke ähnlich. Auch sie wollte erst ihr Mahl genießen und würde die Kerle ein andermal um ihre reiche Beute erleichtern. Myra konnte sich ein Grinsen bei den Worten nicht verkneifen. Scheinbar war die Yuki keine Zockerin, zumindest noch nicht. Myra war es nur, wenn sie wusste, dass es sich für sie lohnte. Und wäre es so einfach zu gewinnen, müsse das Mädchen nicht ihre Shinobifähigkeiten für Drecksarbeit verkaufen. Während Myra aß, ließ sie ihren Blick durch die Taverne wandern. Manchmal erwischte sie jemanden, der in ihre Richtung zu schielen schien. Nur um sich in ihrer Annahme doch zu irren. Die meiste Zeit betrachtete die Spitzöhrige aber die Partien Wicked Grace an ihrem Tisch und musste hin und wieder über die Geschehnisse währenddessen lachen. Ein wenig freute sie sich auf die Überfahrt. Die Piraten waren gute Kerle, unterhaltsam und nett. Mit Glück hätten sie einige sehr angenehme und entspannende Tage an Bord. So wie Miyuki, hatte auch Myra bald ihre Mahlzeit auf und lehnte sich zufrieden in ihrem Stuhl zurück. Gesättigt, aber nicht überfressen. Bis zum Abend sollte es in jedem Fall vorhalten. Ich bin satt und glücklich. Antwortete Myra auf Miyukis Frage mit einem zufriedenen Lächeln. Da ihre die Kapuze nach wie vor über den Schultern hingen, konnte man auch an ihren spitzen Ohren sehen, wie diese standen wie eine eins. Ich bin bereit, wenn du es bist. Myra war mehr als aufbruchsbereit. Nicht, dass ihr das Essen nun schwer im Magen lag, aber nach einiger Zeit in der stickigen Taverne, könnte sie durchaus frische Meeresluft vertragen. Auf Miyukis Bemerkung, die Brötchen sollten bei ihr nicht ansetzen, grinste Myra nur verschmitzt und kraulte der Weißhaarigen kurz den vom Umhang überdeckten Bauch. Wer nach Tetsu will, sollte sich ein gesundes Gewicht an Winterspeck anfuttern! Danach tat sie es Yasuo gleich und stand auf. Mh? Ihr wollt doch nicht schon aufbrechen? Kam es von dem Mann neben Myra. Wir vertreten uns nur die Beine und sehen uns auf dem Markt um. Meinte sie knapp und wandte sich dann wieder an Miyuki und Yasuo. Ihr könnt ruhig schon rausgehen, ich regel' das mit der Bezahlung. Mit diesen Worten hob sie zum Abschied die Hand, huschte dann zwischen Tischen und Stühlen vor zur Bar. Denk dran, Mädchen: Wir wollen noch eine Revanche! Ohne die kommt ihr nicht mehr aus dem Schwarzmarkt! Posaunte einer der Männer laut, die Worte eindeutig an Miyuki gerichtet. Natürlich scherzhaft, sie würden die drei wohl kaum aufhalten, wenn sie nun tatsächlich gingen.

Myra erreichte die Bar und winkte direkt einen der Bartender heran. Sie erklärte den Umstand mit dem Essen und bezahlte dafür, legte ein wenig Trinkgeld für die Kellnerin dazu. Nicht jede hätte ihnen das Angebot von Resten unterbreitet. Außerdem war sie hübsch. Danach machte sie sich auf den Weg zum Ausgang, zog sich dabei die Kapuze wieder über den Kopf und tief ins Gesicht. Instinktiv glaubte die Nuke Blicke in ihrem Rücken zu spüren, widerstand aber dem Verlangen, sich umzudrehen und zu vergewissern. Auf ihren ersten Schritt durch die Tür folgte ein tiefer Atemzug. Die salzige Luft tat mehr als gut. Wirkte regelrecht belebend auf die Schwarzhaarige. Würden Miyuki und Yasuo bereits draußen sein, würde sie sich an die beiden wenden. Also... ich kenne es von den Schwarzmärkten, dass man hier so gut wie alles findet, wonach man sucht. Zumindest, was illegales und merkwürdiges betrifft. Von solchen Kram gibt's hier mehr als genug. Wir müssten aber vermutlich suchen, kenne mich selbst nicht so genau aus. Schon irgendwas bestimmtes im Sinn, wonach du sehen möchtest, oder soll es für dich bei einem einfache Spaziergang durch die romantischen Abgründe menschlichen Lebens bleiben? Myra grinste breit. Kurz schien sie nachzudenken. Ich würde wie gesagt bei Händlern für Handwerk vorbeischauen wollen. In der Regel tummeln sich da in der Nähe auch noch andere Läden. Die Nuke ließ ihren Blick zu den Landungsstegen wandern. eine Menge Schiffe lagen vor Anker, doch hatte man weiterhin einen guten Blick hinaus auf die wundersam weite Meeresbucht. Und dahinter, nun ja... Nichts als blau in blau.
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Mi 18. Nov 2015, 20:12

[align=justify]Myra und Miyuki hatten sich nach und nach ihren Hunger gestillt und waren beide sichtlich zufrieden. Man konnte es der Schwarzhaarigen aber deutlich besser ansehen als ihr selbst, denn ihre spitzen Ohren waren nicht zu übersehen. Und spiegelten auch ihre Zufriedenheit wieder. Sie hatten beide gnug und die Yuki lächelte ihre Kameradin freundlich an. „Ich bin auch bereit, dann lass uns erstmal die Beine vertreten! Sonst wird ich nicht nur fett sondern mein Arsch schläft mir auch noch ein. Beides nicht so vorteilhaft.“ Kam es natürlich aus Spaß von der junge Hakuma, ehe sie sich langsam auf den Weg machen wollten und Myra davon sprach, dass man sich für Tetsu ordentlich Winterspeck anfuttern sollte. „Ich bin die Temperaturen gewöhnt. Aber du kannst dir ja noch etwas Specki anfuttern… nicht das du mir wegfrierst, du Frostbeule.“ Meinte sie spielerisch und tätschelte ihr ebenfalls neckisch den Bauch über ihrem Mantel. Schon als sie gestern schwimmen waren, machten ihr die Temperaturen weniger aus als es bei Myra der Fall war. Aber aus welchen Gründen musste sie ihr ja nun nicht auf die Nase binden, diese Gewöhnungssache passte schon! Einer der Männer fragte sogleich nach als die drei sich zum Gehen wandten. Myra antwortete ehrlich, da sie sich den Markt wirklich ansehen wollten. Dann wandte diese sich zu Yasuo und ihr, offenbar wollte sie sich um die Bezahlung kümmern. Miyuki zog eine unzufriedene Schnute, wurde aber sogleich von ihrem Freund und Begleiter an den Schultern gepackt und aus der Taverne geschoben.

„Dafür kauf ich ihr gleich was.“ Meinte sie beleidigt als die Tür hinter den beiden zurück ins Riegel fiel. Yasuo hob die Arme beschwichtigend und konnte sein amüsiertes schmunzeln nicht unterdrücken. „Grins nicht so doof!“ Beschwerte sie sich und piekte ihm leicht in die Seite. Er sah sie drohend an, während der beleidigte Gesichtsausdruck von Miyuki von ihrem Gesicht verschwand und sie es war die diesmal amüsiert kicherte. Ihr ging es gleich besser, wenn sie den armen Yasuo ein wenig aufziehen konnte. Die salzige Luft tat ihr gut, besonders wenn man diese mit der stickigen in der Taverne verglich. Grauselig! Aber am Ende hatte sie diese gar nicht mehr so stark bemerkt. Schon bald folgte Myra den beiden an die frische salzige Luft, welche sie erkennbar ebenso genoss wie die anderen beiden. Sie erklärte den beiden gleich, dass man hier so gut wie alles finden konnte was mach sucht. Sie fragte sogleich auch ob es etwas Bestimmtes gab was sie sich ansehen wolle oder ob sie einfach einen Spaziergang machen wollte. Myra schien zu den Händlern für Handwerk gehen zu wollen, da sich dort auch andere Händler befinden. Miyuki dachte einen Moment nach. „Schmuck und son kram haben die sicherlich auch oder? Würde ich mir mal ansehen. Aber lass uns erst zu dem Händler für Handwerk, ich seh mich dann einfach mit Yasuo etwas um. Vielleicht finden wir für ihn ein nettes Halsband.“ Sprach sie grinsend und bekam auch gleich einen Stoß von der Seite ab. Empört sah sie zu ihrem großen Begleiter hinauf und streckte ihm liebevoll wie immer die Zunge heraus ehe sie seine Hand griff und sie drückte. Schließlich konnte sie nicht immer so gemein zu ihm sein, er war ihre Familie auch und damit ein sehr wichtiger Teil ihres Lebens. Sie wollte sich nicht vorstellen was passieren würde wenn man ihn aus ihrem Leben riss. Andersherum wäre es wohl genauso. Sie ließ die Hand nun wieder los. „Guuut, dann lasst uns losgehen.“ Kam es sehr motiviert von der Weißhaarigen, sie war gespannt was sie hier alles für ein Zeugs abgreifen konnte.[/align]
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Myra » Do 19. Nov 2015, 13:53

[align=center]Bild[/align]

Myra blinzelte leicht und man konnte es nur schwer sehen, doch zuckten ihre Ohren passend dazu. Schmuck. Schmuck? Wollte Miyuki ihr so eben erspieltes Geld tatsächlich für Schmuck ausgeben? Gut, der Schwarzhaarigen sollte es völlig egal sein, was das Mädel mit ihrer Kohle anstellte, aber... Schmuck? Bling bling und glitzer glitzer? Jeder hatte seine Prioritäten und bei Miyuki schienen diese recht weiblich und unnütz zu sein. Die Nuke konnte mit Schmuck nichts anfangen, außer es selbst für Geld zu versetzen. Sie war da eher der praktische Typ. Sie hatte zwar auch ihre schwarzen Stecker in den Ohren, aber auch nur, damit die Leute dachten, dass die Dinger unempfindlich waren. Sie musste ihren Gegnern nicht sofort auf die Nase binden, wo man sie schlagen sollte. Aber wenn die Weißhaarige auf hübschen Glitzerkram bedacht war... Myra würde sie nicht aufhalten. Schmuckstücke gibt's hier Zuhauf. Bin mir ziemlich sicher, dass du irgendwas nettes darunter finden wirst. Und so'n Halsband mit pinken Strasssteinchen würde unser'm dicken Kuschelkater ganz zauberhaft stehen! Säuselte das Mädchen entzückt, doch ihre Worte trieften vor Spott und Hohn. Auch sie konnte es sich nicht nehmen, dem einzigen Herr von ihnen ständig eins rein zu würgen. Nur lebte sie in der Hinsicht deutlich gefährlicher, als Miyuki. Auf das Wort der Yuki hin, nickte Myra nur und sie sollten losgehen. Im Grunde fanden sie auch an den Landungsstegen bereits die ersten Händler, doch die meisten sahen ihre Ware nicht gern zu nah am Wasser. Drum tummelten sich die Stände und kleinen völlig legalen Geschäfte ein wenig abseits vom Hafenbecken. Die Grotte, in welcher sich der Schwarzmarkt eingerichtet hatte, war sagenhaft riesig und die hier tätigen Menschen wussten den Platz zu nutzen. Vom Umfang und von der Größe brauchte dieser Standort dem im Feuerreich in nichts nachstehen. Es hing nur mehr der unangenehme Geruch von Fisch in der Luft. Doch dunkle Gassen, aus welchem einem längst gebleichte Schädel entgegen grinsten, waren auch hier gegeben und gehörten einfach zum unverwechselbaren Scharm eines zwielichtigen Handelsplatzes. Wie zu erwarten herrschte ein reger Betrieb auf den öffentlicheren Wegen und an einem Ort wie diesen bevorzugte Myra das Öffentliche. Zu dritt konnten sie sich ohne Zweifel gegen Überfälle in Gassen wehren, aber man musste es nicht herauf beschwören. Aber wie vorher gesagt, kannte Myra sich selbst nicht richtig aus und es war auch nicht so, als wären überall nette Richtungsweiser angebracht. Es brauchte daher einige Zeit, bis die Schwarzhaarige eine passende Straße fand, in welcher beide Mädchen wohl finden sollten, wonach sie suchten. Zumindest sah es vielversprechender aus, als andere. Vorab führte sie die beiden aber zu einer ruhigeren Stelle, fort von Getummel und Taschendieben. Wir haben ja jetzt ein bisschen was vom Schwarzmarkt gesehen, ähm... Myra fehlte für einen Moment die richtige Ordnung in ihrem Kopf, bis sie leicht mit den Schultern zuckte und die Arme vor der Brust verschränkte. Ich weiß ja nicht, wohin du genau möchtest, falls du bereits irgendwas interessantes auf dem Weg gesehen haben solltest. Das Mädchen deutete hinter sich, die enge Straße runter. Für meinen Bedarf sieht das hier ganz ordentlich aus. Also, falls du noch woanders hin möchtest, würde ich vorschlagen, dass wir uns vielleicht kurzzeitig trennen und dann hier wieder treffen. Ich würde dann auch gleich da runter gehen. Natürlich könnte die Weißhaarige mitkommen, es war nur ein simples Angebot. Bei dem Gedanken, sich zu trennen, begannen aber dutzende kleine Horrorszenarien in Myras Kopf zu spuken. Miyuki war eine Shinobi, sie konnte sich effektiv wehren. Und sie war eine Medic. Dennoch war der Schwarzmarkt wohl eine neue Erfahrung für die Yuki und sie war ein klein wenig naiv. Ähm... wenn du gehen willst, dann pass' auf deine Sachen auf. Lass dich nicht von Händlern oder Taschendieben beklauen! Tarne am besten alles von Wert, deine Kette zum Beispiel. Vielleicht war Miyuki ja gewitzter als gedacht, doch befürchtete Myra, dass man sie recht schnell über den Tisch ziehen konnte. Und die Händler im Schwarzmarkt konnten das gut, sehr gut. Eigentlich wäre sogar sicherer, wenn sie beim Einkauf mitging. Für einen kurzen Moment spielte sie tatsächlich mit den Gedanken, aber hatte das Mädchen ja auch noch ihren Tiger dabei. Er war misstrauisch und das war gesund. Und haltet euch von den dunklen Gassen fern! Ihr könnt locker Überfällen standhalten, aber einige von denen sind für Überraschungen offen! Bleibt auf den stärker besuchten Wegen! Und, ähm... Myra stockte augenblicklich. Der Groschen war gefallen. Sie machte sich Sorgen. Myra machte sich Sorgen. Sorgen um Miyuki. Was war nur los mit ihr? Die Yuki war nicht älter als sie selbst, sie konnte und musste verdammt nochmal auf sich selbst aufpassen! Van hatte es schließlich auch nie anders gehalten und sie lieber gegen die Wand laufen lassen, als ihr auch nur ein Wort der Warnung zukommen zu lassen. Als sie diese einfache Tatsache realisierte, lag für einen Moment ihre Fassade blank. Dann erinnerte sich aber und der Ausdruck auf ihrem Gesicht gewann an gleichgültiger Härte. Lass dich einfach nicht umbringen. Kam es ein bisschen zu schroff von der Schwarzhaarigen und sie warf Yasuo einen warnenden Blick zu. Er sollte bloß auf das Mädel aufpassen. Dann wandte sie sich um, zog ihre Kapuze ein wenig tiefer ins Gesicht und schritt auf einen der ersten Händler zu. Sollte Miyuki dennoch mitkommen wollen, würde sie es ihr definitiv nicht nachsehen. Vermutlich wäre Myra sogar erleichtert, wusste sie die Yuki dann wenigstens in ihrer Nähe. Aber vermutlich würde sie das Gefühl nur unterdrücken.
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » So 22. Nov 2015, 12:04

[align=justify]Schätze, Schmuck, Gold damit konnte man die junge Dame förmlich anlocken. Es mag für viele keine Bedeutung haben, und klar stehen ihre Freunde und das Wohl anderer über ihrer Gier nach glänzenden Dingen oder schicken Armbändern und Ketten. Dennoch, wenn sie nun hier schon die Möglichkeit hatte etwas zu finden was ihr gefiel und auch vom Preis her noch im Rahmen war, so würde sie es sich auch holen. Als Miyuki von der Idee mit dem Halsband sprach klinkte sich die Schwarzhaarige Nukenin direkt ein, sie hatte genauso Spaß daran den größten der Truppe ein wenig auf den Arm zu nehmen. Yasuo schnaufte bloß abwertend und warf den beiden einen finsteren Blick zu. Miyuki hoffte, dass die Zeit bis zum Aufbruch der Reise schnell umging. Dann konnte Yasuo seine richtige Form wieder annehmen und wär sicher nicht mehr so schlecht gelaunt. Außerdem konnte sie ihn so einfach besser verstehen, in dieser Form war es zwar auch möglich aber dennoch nervig. So machte sich die kleine Gruppe auf den Weg, beide hielten sich mehr an Myra wobei die junge Miyuki ab und an ein Stück vorlief. Die Kapuze hatte sie natürlich wieder übergezogen und sie war sich sicher, dass auch Myra dies direkt getan hatte. Sie hatte also mal etwas mitgedacht, denn draußen mussten sie ja nicht unbedingt auffallen besonders wenn die ganze Sache mit dem Kerl noch nicht geklärt war, der ihnen den Einlass ermöglicht hatte. Auf eine sehr gewitzte Weise. Sie gingen durch die öffentlichen Straßen und hielten sich von Gassen soweit fern, das fiel selbst der Hakuma auf und es drauf ankommen lassen wollte sie nun auch nicht unbedingt. Sie hielt all ihre Sache eng bei ihr und passte auf, dass ihr nichts einfach aus der Hand oder aus den Taschen gerissen wurde. Auch Yasuo hatte ein Auge auf Miyuki und die Menschen welche ihr beim Vorbeigehen etwas zu nahekommen würden. Bei Myra achtete er ebenso darauf, wobei er da die Sicherheit hatte das sie schon selber aufpassen konnte. Ein paar Augen mehr schadeten aber letztendlich nicht. Als sie ein wenig vom Markt gesehen hatten, gingen sie etwas Abseits um sich dort in Ruhe zu unterhalten ohne, dass sie so sehr auf Zwielichtige Leute achten mussten. Myra übernahm das Wort, welches sie vor allem an Miyuki richtete. Denn falls sie etwas gesehen hatte, was sie haben wollte oder sie Interessierte konnte sie e sich nochmals ansehen und vielleicht sogar kaufen. Miyuki hatte einige Stände mit Schmuckstücken gesehen und wollte sich diese Tatsächlich nochmals genauer ansehen. Myra hatte sich ebenso entschieden, wo sie etwas finden würde und es sich mal ansehen wollte. Deshalb schlug sie vor sich erst einmal zu Trennen. „Mhh, gut. Es gibt tatsächlich einen Stand, oder zwei... die ich mir genauer ansehen wollte. Wir könnten uns ja auch einfach bei der Taverne wieder treffen, oder in dem Laden wo du dir etwas ansehen möchtest. Ich würde beide Wege hierher wieder finden. Und Yasuo ist ja auch bei mir.“ Für Miyuki kam es eigentlich gelegen, denn sie hatte sich noch immer in den Kopf gesetzt Myra vielleicht ein Geschenk zu machen, so als... Dankeschön und als Zeichen.. naja wenn man es denn Freundschaft nennen konnte. Wobei Myra mit ihren darauffolgenden Worten sogar bestätigte, dass sie sich irgendwie um die Hakuma sorgte. Ein leichtes Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit, welches sich nach jedem Wort bloß erweiterte. Und offenbar bemerkte sie nun selber, dass sie sich offensichtlich Sorgen um die junge Hakuma machte. „Ich werde aufpassen, und ich werde mich nicht mit fremden Leuten Unterhalten außer mit dem Händler natürlich. Kann ja schlecht irgendwas schnappen und dann wegrennen, wobei das sicherlich... einige hier machen.“ Meinte sie und zupfte an ihrer Kapuze herum. Miyuki hatte flinke Finger, und hatte schon so manch einem die Taschen leeren können ohne unbedingt Entdeckt zu werden. Aber hier würde sie es vermutlich eher nicht riskieren. Sie kannte sich nicht gut genug aus, und in irgendwelche Gassen rennen würde sie bestimmt nicht. Außerdem würde Myra sie vermutlich lynchen und Yasuo erst recht. „Gib aber auch selber Acht auf dich, Okay? Ich weiß, du bist nicht zum ersten Mal auf einem Schwarzmarkt... aber selbst die härtesten Brocken können in einen Hinterhalt geraten.“ Meinte sie während sie sanft lächelte und einen Schritt auf Myra zumachte um sie einfach mal umarmte. „Mach dir keine Gedanken, ich hab noch ein paar Tricks die du noch nicht kennst.“ Flüsterte sie und nahm dann wieder Abstand während sie ihr zuzwinkerte. „Gut, wir treffen uns dann später. Yasuo hatte natürlich den warnenden Blick von Myra gesehen, doch nickte er ihr bloß zu. Vielmehr konnte er auch nicht sagen, er würde die Hakuma beschützen so wie er es schon sein Leben lang tut. Er würde sein Leben für dieses Mädchen opfern, auch wenn er wusste das Miyuki vermutlich dann erstmal mit sich zu kämpfen hatte. Es würde ihr Leben zerstören, deswegen musste er versuchen am Leben zu bleiben, selbst wenn solch eine Extremsituation auf die Gruppe zukommen würde. Er musste einfach… wer sonst sollte die Hakuma dann weiterhin beschützen? Er würde sich wohl mit keiner Person abfinden. Denn Gegenseitiges Vertrauen, war einfach in diesem Bezug sehr wichtig. Und auch wenn sich die Schwarzhaarige offensichtlich Sorgen machte, und der Hakuma ja nun auch recht nahe stand genügte ihm dies nicht und er hatte sie noch immer im Auge. „Gut, wir treffen uns später.“ Meinte die Weißhaarige und drehte sich winkend um. Yasuo folgte ihr und gemeinsam würden sie sich auf den Weg zu dem Stand machen welchen Miyuki vorhin ins Auge gefallen war.

Und zwar war es eigentlich ein recht simpler Laden. Ihr war auch ein anderer aufgefallen mit reichlich Glitzernden Dingen! Aber sie wollte ja jetzt hier nicht gleich den Laden aufkaufen, wobei sie nicht mal das Geld für das ganze Zeugs hatte. Sie wollte etwas Schlichtes haben, womit auch Myra sich nicht wie auf dem Silbertablett vorgeführt fühlte. Sie blieb vor dem besagten Laden stehen. Der Händler sah auch nicht ganz so ekelhaft aus, wie diejenigen an den anderen Ständen. Er hatte sogar ein recht nettes und freundliches Gesicht. „Kann ich Ihnen helfen, meine Liebe?“ Fragte er, sogar recht höflich. Miyuki war etwas überrascht und blickte kurz zu Yasuo. Nagut, er wollte Geld machen da konnte er sie schlecht wie einen Kumpel oder Piraten begrüßen. „Ich suche etwas schlichtes, vielleicht ein Armband oder… einen Ring oder so. Wobei ersteres wäre besser.“ Meinte sie und lächelte kurz, unter ihrer Kapuze konnte man dies aber noch gut genug erkennen. Der Mann überlegte und sah sich seine ganzen Armbänder an. „Schwarz vielleicht?“ Fragte er und Miyuki nickte. „Wie wäre das?“ Er zeigte ein schwarzes Armband mit Kettchen daran. Miyuki schüttelte den Kopf. „Vielleicht etwas, was nicht unbedingt die Aufmerksamkeit auf einen lenkt…“ Dann fiel ihr eins ins Auge und daneben hing sogar noch ein identisches. „Oh! Das da.. darf ich das mal ansehen?“ Fragte sie und der Händler gab ihr eines der Armbänder. Es war Schwarz hatte eine metallischen Verschluss, welcher durch die Form auch gar nicht so auffiel. Sie schüttelte es kurz und auch kein Laut kam von dem Armband. „Ich will beide. Wieviel?“ Fragte sie und legte den Kopf schief. Nun kam es drauf an, musste sie vielleicht noch verhandeln? Und wie lief es bei Myra inzwischen? Miyuki hoffte sie steckte nicht in Schwierigkeiten. „720 Ryo. Einzelnd 360 Ryo.“ Kam es von ihm. Miyuki überlegte einen Moment. „Könnte man es noch etwas runterhandeln?“ Fragte sie schließlich. Wobei der Preis ja eigentlich ging, wenn man es sich genauer ansah. Dennoch vielleicht hatte sie ja etwas Glück und der Hänlder wäre bereit, das ganze noch einwenig herunterzuhandeln. Yasuo begutachtete die Umgebung, warf dem Mann aber eher einen Unfreundlichen und etwas einschüchternden Blick zu, sobald er ihn mal im Auge hatte. Die Leute welche die beiden anstarrten bekamen ebenso die Bedrohlichkeit des 2 Meter Kerls zu spüren. Bisher wagte es sich auch noch niemand ihnen wirklich zu Nahe zukommen. Mal sehen ob es weiterhin so friedlich von statten ging.[/align]
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Beitragvon Myra » So 22. Nov 2015, 20:57

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Kurz bevor die Nuke gehen konnte, schloss Miyuki diese noch in ihre Arme. Sie versteifte bei der Berührung fast vollständig, war sie derlei zum Abschied definitiv nicht gewohnt. Und war es in den meisten Fällen von ihr auch nicht erwünscht. Ehe die Spitzöhrige die Geste erwidern konnte, hatte sich Miyuki auch schon wieder entfernt, zuvor versichert, dass sie aufpassen würde. Und dass Myra auf sich selbst auch aufpassen sollte. Sie mochte ja gerne Streitereien anzetteln, doch hatte nichts davon für sie bisher in eine lebensbedrohliche Situation geführt. Bis auf das eine Mal mit konkurrierenden Kopfgeldjägern. Oder bei der Jagd nach einem entflohenen Kampfhund. Oder die Sache mit der Schatzsuche. Jaaa... lassen wir das. Danach trennten sich auch die Wege der drei. Myra hatte beschlossen, eines der fest angelegten Geschäfte zu betreten. In solchen konnte sie sich der Qualität der Ware bewusster sein, als einem einfachen Stand. Die hatten zumindest das Geld für die Mietung eines Gebäudes. Zwar hatte der Laden noch weitere Besucher, doch war es still und sie unterhielten sich wenn flüsternd untereinander. Zwei in grauen Gewändern vermummte Gestalten hielten Aufsicht in der Räumlichkeit. Security. Das Mädchen ließ einen prüfenden Blick über das Sortiment schweifen. Die Demonstrationen für unterschiedliche Flaschenzüge hatte sie bereits von draußen gesehen, weswegen sie auch eingetreten war. Myra widmete sich diesem Teil des Geschäfts, begutachtete die ausgelegten Rollen und das Seil. Da die restliche Kundschafter scheinbar besser wusste, wonach sie suchte, gesellte sich schon bald der Verkäufer zu dem Mädchen. Sie können die hier ausgestellten Flaschenzüge gerne testen. Meinte der Mann mit freundlichem Lächeln. Kurz beäugte Myra ihn misstrauisch. Nur selten begegneten Schwarzmarkthändler ihr mit Respekt. Sie sah zu sehr nach verlaustem Straßenkind ohne Geld aus, jederzeit bereit das zu klauen, worauf ihr Blick gerade fiel. Aber vermutlich wirkte sie ehrlich interessiert, und das war sie auch. Myra testete das Modell vor sich. Das Seil glitt sanft durch die Rollen und das Gewicht ließ sich locker anheben. Dennoch musste sie entschieden zu viel Kraft aufbringen. Der Händler bemerkte sofort die Unzufriedenheit. Suchen Sie nach etwas Bestimmtem? Myra wägte ihre Antwort auf die Frage ab. Ich weiß nicht... eigentlich suche ich nur nach weichen und gut laufenden Rollen. Einfach maximale Zugkraft. Myra wusste es selbst nicht richtig. Sie hatte einen Plan für ihren Bogen. In der Theorie würde es auch funktionieren. Einzig bei der Idee mit dem Flaschenzug war sie sicher unsicher. Welche Rollen würden sich für die Spannkraft eignen und konnte sie das Prinzip tatsächlich eins zu eins auf einen Bogen übertragen? Welchem Zweck soll die Ware dienen? Myra wandte kurz den Blick ab, dann fixierten ihre Augen den Händler wieder. Einer Waffe. Der Mann nickte und schien selbst über die Möglichkeiten nachzudenken. Dann winkte er sie mit sich. Ich glaube wir haben da etwas interessantes. Er führte sie einige Modelle weiter und präsentierte ihr eines, welches sich auf den ersten Blick nur geringfügig von den anderen unterschied. Die Rollen waren anders geformt. Bitte. Er bedeutete ihr, den Flaschenzug zu testen und Myra ließ sich die Chance nicht nehmen. Im ersten Moment ließ sich das Seil nicht anders ziehen, als die anderen auch, dann aber schien es sich fest zu harken. Überrascht schaute die Schwarzhaarige auf. Sie musste kaum noch Kraft investieren und das Gewicht baumelte locker vor ihr. Bei diesem Flaschenzug wurde zusätzlich das Hebelgesetz angewandt. Geringe Kraftaufbringung, um das Gewicht anzuheben und danach die vollständige Fixierung durch einen entgegen wirkenden Hebel. Wenn der Hebel die Rolle blockiert, ist die maximale Spannung erreicht. Erklärte der Händler. Fasziniert betrachtete Myra den Mechanismus, während sie das Seil nun auch locker nur noch mit einer Hand halten brauchte. Es hat aber einen kleinen Nachteil. Lassen Sie Das Seil bitte einfach los. Die Nuke tat, wie ihr gesagt. Rasant entlud sich die zurückgehaltene Kraft durch den Hebel und das Gewicht krachte deutlich heftiger zu Boden, als es bei einem gewöhnlichen Flaschenzug der Fall wäre. Vermutlich mit deutlich erhöhter Kraft wieder zurück geschickt. Myra zuckte bei dem Aufprall leicht zusammen und auch andere Besucher wandten ihre Köpfe zu dem poltern. Der Hebel schnellt zurück und entlädt deutlich mehr Kraft, als beim ziehen zuvor benötigt wurde. Die Rollen eignen sich daher nicht unbedingt für den gewöhnlichen Gebrauch von Flaschenzügen. Eher zum umbringen von Menschen! Scherzte die Schwarzhaarige und der Verkäufer konnte sich ein amüsiertes zucken der Mundwinkel nicht verkneifen. Aber es war ihr völliger Ernst. Sinn ihres zukünftigen Bogens. Wie viele haben Sie von den Rollen? Acht. Myra überlegte kurz. Sie bezweifelte, dass ihr erster Versuch beim Zusammenbau klappen würde, daher bräuchte sie Ersatzrollen. Ich nehme sechs. Er nickte und sie gingen zum Tresen. Er holte sechs von den Exemplaren aus dem Lager und legte sie aus, nannte den Preis. Das passt. Meinte das Mädchen nur knapp, zückte ihre Karte für den Schwarzmarkt und hielt sie dem Verkäufer hin. Er nahm das Kärtchen etwas zögerlich. Sie wollen nicht verhandeln? Myra legte ein ziemlich unübliches Verhalten an den Tag. Kunden die nicht über den Preis verhandeln wollten? Eigenartig. Doch stützte sie sich mit den Unterarmen nur auf die Holzplatte und lächelte gleichgültig. Sie können auch gerne noch einen Bonus für die Beratung drauf packen. Denn es juckte die Nuke nicht die Bohne. Es war nicht ihr Geld, was so sorglos von der einen Tasche, in die nächste schlüpfte. Und solange sie noch die Chance hatte, würde sie den Anzugmann auch bis auf das letzte Tröpfchen seines Erbes melken. Der Verkäufer verstand die Botschaft und grinste wissend, gab einem Mitarbeiter die Karte und wies ihn zur Abbuchung an. Myra sah sich derweil um. Ihr Blick fiel auf Gestelle aus Linsen und sie betrachtete diese genauer. Oder viel mehr: Sie betrachtete alles um sich herum durch diese genauer. Sie konnte die einzelnen Linsen verschieben, sodass sich die Vergrößerung veränderte. Das Maxima schien aber um das achtfache. Kurz betrachtete Myra den Gegenstand nachdenklich, ehe sie es dem Verkäufer zeigte. Könnte das auch noch dazu? Er nahm ihr die Ware ab und verschwand kurz im Hinterzimmer, dann kam er wieder. Die Transaktion wurde vollzogen. Viel Spaß damit. Danke. Myra versiegelte die Gegenstände sogleich sicher in ihrer Schriftrolle und verließ das Geschäft.

Myras nächste Station war ein Geschäft spezialisiert auf Schuss- und Wurfwaffen. Ähnlich wie dem zuvor, war es mit einem Gebäude fest angelegt im Schwarzmarkt und schien bereits von außen einiges bieten zu können. Ihr Eintritt wurde allerdings mit nicht ganz so freundlichen Blicken empfangen. Die konnten sich wohl die Unhöflichkeit wieder leisten. Die Nuke ignorierte dies aber weites gehend, sondern schritt schnurstracks auf die sehnenlosen Ausstellungsstücke von Kompositbögen zu. Fast neben jeder Basis stand ein fertiges, mit Sehne bestücktes Produkt zum testen. Für gewöhnlich würde Myra sich das Holz selbst zusammensuchen, ebenso weitere Bestandteile. Doch die Verarbeitung von Horn oder Knochenstücken in Holz war sehr schwierig und vieles konnte dabei schief gehen. Sie wollte daher sicher spielen und eine vorgefertigte Basis kaufen. Bei dem richtigen Preis konnte sie sich auch der Qualität bewusst sein. Während die Schwarzhaarige ein interessantes Exemplar abtastete, hörte sie ein aufforderndes Räuspern neben sich. Der Händler lächelte sie missbilligend an. Was suchst du denn? Das Mädchen seufzte entnervt und hielt dem Mann einfach ihre Karte unter die Nase. Er erkannte natürlich sofort, worum es sich handelte und sofort setzte er die heuchlerisch freundliche Miene auf. Wir haben eine gute Auswahl für die, die auch das nötige Kleingeld haben! Sprach er nun ein wenig eifriger. Am liebsten hätte Myra nun angewidert die Zunge raus gestreckt, aber sie wollte ja etwas. Ich brauche einen sehnenlosen Kompositbogen mit Bumms. Meinte sie und wandte sich wieder der Auswahl zu. Bumms? Harkte der Verkäufer nach und sie schüttelte nur den Kopf. Nein, nein. Mit BUMMS! Zur Untermalung ihrer Worte, schlug sie sich mit der Faust in die andere Hand. Er nickte wissend und führte sie zu einem schwarz lackierten Exemplar. Er nahm den Bogen, pries dessen Qualität an, als würde er einem reichen Schmarotzer den Bogen verkaufen wollen und nicht irgendeiner daher gelaufenen Halbstarken. Myra begutachtete den Kompositbogen selbst ein wenig genauer. Er war von der Yumi-Qualität und die war stets vielversprechend. Sie griff nach dem Exemplar mit Sehne. Der Bogen lag gut in der Hand, war leicht und für ihre eigene Körpergröße akzeptabel. Myra spannte die Sehne auf ihr Maximum. Die Elastizität war sehr gut und das Holz verbog sich weich bei der Spannung. Ziehen Sie mal mit. Wies sie den Verkäufer knapp an. Er zögerte sichtlich und sie verdrehte nur die Augen. Wenn er bricht bezahl' ich den schon. Nach dieser Aussage zog auch er mit all seiner verfügbaren Kraft an der Sehne. Bei dem Anblick des gebogenes Holzes, lief ihm eine kleine Schweißperle über die Schläfe. Myra lächelte nur zufrieden. Er bog sich glatt. Perfekt. Sie legte das Modell zurück. Ich nehme dann den Bogen ohne die Sehne. Der Verkäufer nickte eifrig und verschwand im Lager. Die Schwarzhaarige folgte ihm aber nicht gleich, sondern schaute noch bei den Sehnen vorbei. Welche würde sich da am besten eignen? Sie tendierte zu Sehnen für Armbrüste, nur müssten diese trotz alledem ein wenig elastischer sein. Schlussendlich entschied sich die Spitzöhrige für eine Sehne, die ihr Van mal empfohlen hatte. Ziemlich teuer, aber die Qualität sprach für sich. Und teuer konnte Myra sich nun leisten. Drum zeigte sie dem Händler auch noch die Sehne. Davon hätte ich gerne noch, sagen wir, mh... 40 Meter. Wir sind ja großzügig. Bei dieser Menge runzelte der Mann nur die Stirn, befolgte aber den Wunsch. Ihm sollte das nur recht sein. Nach der Bezahlung versiegelte Myra auch diese Gegenstände in einer Schriftrolle und verließ den Laden. Nun sollte sie alles haben, um sich an den Bau ihres Bogens zu wagen. Vielleicht war Miyuki nun auch soweit fertig mit dem Einkauf.
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Re: Standort: Mizu no Kuni

Beitragvon Miyuki » Sa 2. Jan 2016, 18:14

[align=justify]Den Preis der Armbänder hatte die junge Hakuma mit etwas Einsatz ihres weiblichen Charms und einwenig hübsches Augenklimpern schließlich doch ergattert. Ein Schnäppchen, auch wenn sie wusste das Myra vermutlich nicht unbedingt begeistert von Geschenken wäre. Aber irgendwie hatte die Yuki das Gefühl sie musste sich bei ihr bedanken. Und es wäre ein super Erinnerungsstück wenn sich die beiden vielleicht doch im Laufe der Zeit trennen würden. „Man, bin ich gut.“ Murmelte sie und hörte förmlich wie Yasuo welcher neben ihr herlief die Augen verdrehte. Sie knuffte ihren Begleiter in die Seite. „Wollen wir zurück zu Myra oder möchtest du dir auch etwas ansehen?“ Fragte sie, auch wenn diese Frage vermutlich eher überflüssig war und ihr Gefährte am liebsten schon jetzt diesen Ort verlassen wollte. Er schüttelte den Kopf während ein sanftes aber dennoch besorgtes lächeln auf seinen Lippen zusehen war. „Wir sind bald hier weg. Und dann kannst du dich auch wieder entspannen und ausruhen.“ Miyuki wusste das er sich wirklich sehr auf sie Acht gab. Sie hatten eine sehr besondere Verbindung und sie könnte sich ohne Yasuo an ihrer Seite kein Leben vorstellen. Allein der Gedanke daran, dass ihm etwas zustoßen könnte schmerzte in ihrer Brust. Vielleicht sollte sie sich einfach etwas zusammenreißen, jedenfalls jetzt die Zeit in welchem sie an diesem Ort verweilten. „Dann gehen wir zurück zu Myra. Es ist besser wir bleiben nicht solange getrennt voneinander.“ Kam es diesmal deutlich verantwortungsbewusster von Miyuki, welche sich nun langsam dennoch den Ernst der Lage bewusst war. Schließlich waren sie durch irgendjemanden hierhergekommen der sie auch hier haben wollte. Und wer genau dahintersteckte hatten sie bisher noch nicht herausgefunden. Sie mussten also sehr achtsam sein. Sie gingen die belebten Straßen entlang, den Weg zurück welchen sie gekommen sind als sie sich von Myra getrennt hatten. Sie hatte ihr ungefähr die Richtung gezeigt in welchem sie wohl einen Laden entdeckt hatte der sie interessierte. Glücklicherweise mussten sie gar nicht erst nach dem Laden suchen, denn Myra lief gerade aus diesem heraus und Miyuki winkte ihr freudig zu. Niemandem war etwas geschehen, und wieder musste sich die Weißhaarige an die Situation denken wo sich Myra offensichtlich um sie sorgte. Auch wenn man es der Hakuma vielleicht nicht unbedingt ansah, dies bedeutete ihr sehr viel. „Wollen wir jetzt zum Schiff und uns dort mal umsehen? Und auch die Zimmer begutachten? Mich interessiert es brennend wie es auf einem waschechten Piratenschiff aussieht.“ Erklärte sie während ihre Augen förmlich vor Neugier aufblitzten. Das Geschenk würde sie Myra vermutlich erst später geben, wenn sie einen Moment mit ihr alleine war ohne das Yasuo dabei war und seinen Senf mit einem genervten schnaufen dazugab. Miyukis Blick fiel wieder auf Myra welche sie musterte und den Kopf dabei etwas schief legte. „Hast du den alles bekommen was du dir besorgen wolltest?“ Fragte sie nach und sah sich anschließend etwas um und betrachtete den Laden aus welchem die Schwarzhaarige zuvor gekommen war.[/align]

Entschuldige die Wartezeit. Um das vorankommen vielleicht etwas anzutreiben, können wir von mir aus gerne auch einen Skip machen wo wir die Arbeit für die Piraten überspringen. Vorausgesetzt du bist damit einverstanden, aber das überlasse ich dir. Falls du noch etwas ausspielen möchtest können wir das gerne tun.
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