Standort: Kaze no Kuni

Hier sind die verschiedenen Standorte der Schwarzmarktorganisation die für die Missionsverteilung für Nuke Nin zuständig sind.
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Minato Uzumaki
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Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 17. Okt 2013, 10:23

[align=center]Bild[/align]

[align=center]~In dem kleinen Dorf An'ei ("Schattenzeichen") welches an der Grenze zum Reich des Regens liegt, ist der Schwarzmarkt Sitz des Kaze no Kunis zu finden. Viele zwielichtige Händler treiben hier ihr unwesen, Waffen-, und Sklavenhandel steht hier an der Tagesordnung. Gleichzeitig ist der Vertrieb von Rauschmitteln und Giften hier üblich, kurz um man kann hier alles bekommen um ein gut ausgerüsteter Auftragskiller zu sein. Die verbliebenen Nuke Nin des Reiches nutzen diesen Ort als Treffpunkt um intern Missionen ähnlich wie die der Shinobi auszuführen. Eine Organisation von Einflussreichen Köpfen des Schwarzmarktes kümmert sich um die Bezahlung der Nuke Nin, es geht das Gerücht um das auch einzelne Shinobis , bis hin zu gesamten Nationen in diese Geschäfte mit verwickelt sind. Natürlich geschieht jeder Handel hier unter der Hand und nichts wird offiziell irgendwo festgehalten. Nur mit einem Code und entsprechendem Zugang ist man dazu berechtigt den Schwarzmarkt zu betreten.~[/align]

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Myra
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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Myra » Mi 26. Apr 2017, 23:08

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CF: Anderes -> Kaze no Kuni -> Wüstenlandschaft

Manchmal kam es Myra so vor, als würde in den Schwarzmärkten die Zeit still stehen. Während die Dörfer sich stets auf die schlimmsten Bedrohungen wappneten, schienen hier die Geschäfte wie gewohnt weiterzulaufen. Aber vermutlich musste es auch so sein, sonst würde die gesamte Wirtschaftsstruktur einfach den Bach runter gehen. Während also die meisten noch wegen dem Turnier völlig aus dem Häuschen waren - speziell die ersten Teilnehmer - schien dies in An'ei kein Gesprächsthema mehr zu sein. Für Myra fühlte sich das gut an. Hier drehte sich die Welt wie gewohnt weiter. Trotz der Hitze und dem unebenen Untergrund hatte es die Schwarzhaarige in kürzester Zeit zum Schwarzmarktposten geschafft. Wahrscheinlich getrieben von ihrem Hass über die wahnsinnigen Wetterverhältnisse, war ihr erster Anhaltspunkt eine Oase in der Nähe. Dort reinigte sie sich und ihre Kleidung von dem klebenden und - an manchen Stellen - unangenehm kratzenden Sand. Dank ihrer kleinen Schatzsuche vor geraumer Zeit, konnte sich das Mädchen auch mit einem Ausweis für diesen Posten schmücken und kam ohne weitere Hindernisse hinein. Direkt erkannte sie, womit der Schwarzmarkt derweil das meiste Geld erwirtschaftete: Sklavenhandel. Nun hockten die armen Menschen nicht wie die Hühner zusammen gepfercht in engen Käfigen über den gesamten Markt verstreut, aber man las in vielen Gesichtern die flehende Bitte, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Selbstverständlich wüsste keiner von irgendwelchem Handel. Erst recht nicht, dass Kaze zu einer Hochburg dessen mutiert schien. Durchfragen brauchte Myra sich nicht, um die wichtigsten Auktionsposten ausfindig zu machen. Menschen führten sie unauffällig dorthin und noch viel wichtiger: zu einer anstehenden oder bereits laufenden. Die Käufer konnte man ebenso wie die Sklaven gut vom Rest der Besucher unterscheiden. Einige kannten keine Bescheidenheit und verliehen mit teuren Pelzen und einer Armada an Bodyguards ihrem Reichtum Ausdruck. Andere versuchten so in der Menge unterzutauchen, dass auch die in den weiten Umhängen Unmengen als Goldwerten versteckt halten mussten. Die weniger Achtsamen erleichterte die Spitzohrige auf ihrem Weg zur nächsten Auktion um ihr Hab und Gut. Nur ein wenig, verstand sich. Hier wurde zwar nicht exzessiv nach Dieben gefahndet, aber bei den Goldsäcken hier konnte man sich nicht sicher sein, ob die nicht ein paar Leute bestachen, damit sie ihre Wertsachen eben doch zurück bekamen. Geschickt schmuggelte sich Myra durch die Menge weit nach vorne zur Tribüne. Die Auktion hatte bereits begonnen und die ersten Personen wurden versteigert. Junge Frauen wie Männer und Kinder. Jeder hatte andere Bedürfnisse, Vorstellungen und Arbeiten, die Sklaven für einen verrichten konnten. Die Schwarzhaarige wartete die nächsten ab, ehe sie sich einmischen wollte. Ihr tat es um die versteigerten Leute leid, nur lag es in diesem Moment nicht in ihrer Macht, an dem rechtmäßigen Gewinn etwas zu ändern. Nachdem die nächsten Menschen auf die Bühne getreten wurden und der Auktionator die ersten Gebote annehmen wollte, schnellte Myras Hand neben einigen anderen augenblicklich in die Höhe. Und dafür lohnte es sich, vorne zu stehen. Die vermummte Person hier vorne! Damit wäre wohl die Spitzohrige gemeint. Ich will alle Sklaven die ihr habt kaufen! Rief sie ihm zu und augenblicklich ging ein entsetztes Raunen durch die Menge. Viele lachten einfach, obgleich aus Amüsement oder Nervosität. Auch der Auktionator wusste im ersten Moment nicht um eine angemessene Reaktion, ehe er ebenfalls peinlich berührt lachte und sich den Schweiß von der Stirn tupfte. Ahaha... hört euch die Kleine an. Erfrischend, oder nicht? Aber tut mir Leid, wir nehmen nur ernsthafte Angebote entgegen. Ja! Der Mann im blauen Hemd dort hinten! Myra dachte nicht daran, sich einfach abwürgen zu lassen. Drum antwortete sie, bevor es ein anderer konnte. Ich mein' das ernst! Wieder lautes Gemurmel, andere wischten sich Tränen aus den Augen. Wieder andere pöbelten sie direkt an. Auch der Auktionator konnte dem vermeintlichen Witz nichts mehr abgewinnen. Hör mal, Kleine. Das hier ist ein wirklich seriöses Geschäft und wenn du weiter meinst die Witzfigur spielen zu müssen, kannst du das gerne bei den Wachleuten tun. Die werden dich gleich raus ziehen, wenn du nicht die Fresse hältst! Er grinste widerlich und einige goldene Zähne blitzten aus seinem Mund hervor. Komm wieder, wenn du dir wirklich was leisten kannst. Natürlich kann ich mir das leisten! Würde ich sonst hier stehen? Alter, ich bin nicht blöd. Ich kann's dir sogar beweisen, wenn du willst. Myra ließ nicht locker. Sie wollte und würde sich nicht so dämlich abfrühstücken lassen. Auch nicht, als noch viel mehr Stimmen lauter wurden, dass man sie rausschmeißen sollte. Der Blick des Auktionators wanderte nervös zwischen Menge und der vermummten Schwarzhaarigen. Er schien neugierig, ob wirklich etwas an der Sache dran war, wollte es sich aber auch mit einigen Kunden nicht verscherzen. Bald grinste er wieder unterhaltend und winkte das Mädchen zu sich auf die Tribüne. Naha schön! Dann lass mal sehen, was du hast! Ich bin wirklich sehr gespannt! Während Myra mit einem Satz zu ihm hoch sprang, bemerkte sie aus dem Augenwinkel, wie sich einige Wachen bereit stellten. Der Mann rieb sich die Hände, als sie näher trat. Die Nukenin zückte die Checkkarte und hielt sie ihm unter die Nase. Im ersten Moment misstrauisch, dann aber den möglichen Wert realisierend, nahm er sie an sich. Sein Gesicht wechselte wie in einem Regenbogen von Skepsis zu Verblüffung und Erschütterung. Siegreich verschränkte Myra ihre Arme vor der Brust. Derweil erkannte er den wahren Wert der Karte und starrte sie und den Goldschatz in seiner Hand abwechselnd ungläubig und entsetzt an. Das... das... Stammelte er völlig fassungslos und blickte wieder in die Menge. Er versuchte ein freundliches Lächeln aufzusetzen, doch mehr als eine nervöse Fratze brachte er nicht zustande. Verzeiht werte Bieter, aber ich muss eben etwas prüfen! Damit verschwand er eilig hinter der Tribüne und nun wurde es wirklich laut zwischen den Anwesenden. Es dauerte nicht lange, da kam er wieder und zog die Schwarzhaarige beiseite. Die, ähm... Karte ist echt. Ein unverwechselbares Original. Und Sie haben auch genügend Kapital für ihr Angebot... sind Sie sich deswegen wirklich sicher? Die Spitzohrige nickte überzeugt. Absolut. Aufgeregt fuhr er sich durchs Haar und gestikulierte wild. Dabei rang er sich immer noch ein freundliches Lächeln ab, das konnte seine Anspannung nicht kaschieren. Nun, ehehe... ich kann ihnen aber nicht alle meine Sklaven verkaufen. Verzeiht mir, aber ich habe viele gute Kunden und auch ihnen muss ich meine Ware feil bieten. Ware. Wenn sie das Wort nur im Zusammenhang mit den armen, in Ketten gelegten Menschen nur hörte drehte sich alles bei Myra um. Aber sie versuchte ruhig zu bleiben. Sie wollte ein seriöses Geschäft abwickeln. Ohne Verluste. Ich will alle kaufen. Ohne Ausnahme. Hören Sie... das geht wirklich nicht! Ich- Wie viele habt ihr denn hier? Er blinzelte. Um die hundert Stück. Deswegen... ich könnten ihnen die Hälfte anbieten, aber die andere Hälfte muss ich hier unter die Leute bringen. Myra verdrehte genervt die Augen. Dann musste ihn doch besser locken. Gut, okay. Sagen wir ich zahle das dreifache des gewöhnlichen Einkaufswertes. Hätten wir dann einen Deal? Der Mann lehnte sich mit vor Entsetzen geweiteten Augen vor der Nukenin ein wenig zurück. Er stotterte wieder. D-d-d-das kann nicht ihr-! Das dreifache? Wirklich? Sie zuckte gleichgültig mit den Schultern. Meinetwegen auch das doppelte des gewöhnlich höchsten Auktionsgebots. Nun schien er fast in eine Schockstarre zu verfallen. Myra sollte aufpassen, dass er nicht gleich noch einen Herzinfarkt bekam und man sie wegen hinterlistigen Mordes bezichtigte. Ich will alle ihre Sklaven wirklich kaufen. Und dafür zahle ich jeden Preis. Denn ich habe ja... Sie hielt ihm die Karte unter die Nase und in ihren Augen las man ihre Siegessicherheit. Kaaaaaschiiiing!

Zur Enttäuschung aller reichen Saftsäcke wurde die Auktion abgeblasen. Das Angebot war zu gut des Mädchens war zu gut, als dass sich der Veranstalter das durch die Lappen gingen ließ. Einige erzürnte dies selbstverständlich, aber die Wachschaft regelte das ohne Rücksicht auf Verluste. Myra verhandelte derweil noch mit dem Auktionator um den schlussendlichen Preis für die über hundert Sklaven und ließ es entsprechend von der Karte abbuchen. Der Anzugmann würde trotzdem noch keine Insolvenz anmelden müssen, aber es sollte ein beachtliches Loch in sein Vermögen reißen. Oder zumindest ein wenig wehtun. Vielleicht zog sie damit seinen Zorn auf sich, aber die Schwarzhaarige hatte weitere Pläne, um dem geschickt zu entgehen. Da sie den Sklavenhändlern grundsätzlich nicht vertraute, beauftragte sie die auch nicht für einen sicheren Transport. Nachher blieben die armen Leute dort, wo sie jetzt waren. Myra hörte sich lieber um und sprach dann eine angesehene Eskorte an. Oder eher ein Eskort Unternehmen. Sie besprach ihren Auftrag in aller Ausführlichkeit. Ihre Wünsche kosteten nicht nur Zeit, sondern auch wieder eine gute Stange Geld, die sie mehr als willig zu zahlen bereit war. Und eine zusätzliche Gage bezüglich des Zielortes: Ishgard. Myra mochte die elitären Rockträger zwar nicht und gäbe es eine wirklich bessere Alternative, würde sie die Leute woanders hinschicken. Doch bisher war die frostige Hochburg des fanatischen Glaubens der einzige Ort, wo sie arme Leute wie beinahe Sklaven guten Gewissens hinschicken würde. Und die auch gute Chancen bei der Aufnahme hatten. Gerne schließe sie sich dieser kleinen Völkerwanderung an, aber nun musste die Schwarzhaarige erst mal wieder untertauchen. Mit ihr wäre die Karawane in Gefahr und man wüsste schnell um ihren Aufenthaltsort. Jetzt musste Myra untertauchen. Zumindest vorerst. Die befreiten Sklaven würden womöglich nie erfahren, wer ihnen an dem Tag die Freiheit schenkte, aber das war auch gut so.

TBC: Anderes -> Schwarzmarkt -> Hi no Kuni
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