[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 31. Okt 2017, 10:22

Takara hatte ein wenig die Kontrolle über sich verloren und lächzte nach der Macht Minatos, es war sein Blut was diese letzte Blockade einriss und doch war es wohl nicht richtig. Sie stand unten in der Grube und hatte ihren Akurei no Kami Rigai no Ri aktiviert. Die schleimige Masse war wild umhergespritzt als sie diesen aktivierte und so tropfte etwas die Wände hinunter, Minato jedoch wurde nicht getroffen. Takara funkelte ihn gierig an und wartete auf eine Reaktion seinerseits doch bevor er etwas sagen konnte war Tia wieder aufgetaucht. Sie war nicht im Bilde über das was hier ablief und Minato klärte sie auf. Sie verglich sie mit Tora beziehungsweise Rhea? Nein sie war anders als diese Person, im gegensatz zu ihr trägt sie jetzt schon einen Teil der Familie in sich, auch wenn sie noch das ein oder andere lernen und verstehen muss. Minato erklärte ihr dann jedoch sein vorhaben, das Tia in der Sache mit Tetsu und ihrer Schwester oder was auch immer kein Erfolg hatte war für sie nicht von belang immerhin war es nicht ihre Angelegenheit und sie hatte auch kein Interesse sich in Tias Angelegenheiten ungefragt einzumischen. So stand sie nur in der Grube und beobachtete die Beiden, ihren Modus deaktivierte sie und so stand sie in hüfthoher schleimiger Masse und wartete darauf was nun geschehen würde. Offenbar hatte man in Konoha beschlossen, dass Minato der nächste Hokage werden sollte ein amüsanter Gedanke. Er wolle mit Tia nach Konoha gehen und sehen was es mit diesem Dorf nun auf sich hat und dabei ein klein wenig Urlaub in den heißen Quellen zu machen. Takara hingegen sollte hier bleiben und danach nach Ishgard gehen um dort im Namen der Familie ihre Dienste anzubieten, innerlich missfiel es ihr anderen dienstlich zu sein sofern es nicht die Familie ist, aber sie würde ihren Wunsch nicht ablehnen sondern ihm nach besten Gewissen nachkommen. Eine gute Tochter muss dem Vater gegenüber manchmal auch gehorsam sein. " Ja gern, ich breche auf sobald wir hier fertig sind. Viel Spaß in Konoha, Vater." Schon verwunderlich, dass Konoha nun auf Minato setzt. Aber mit seinem Namen allein müssten sie sicher sein. Er müsste sich dort nichtmal Blicken lassen, gerissene kleine Plagen. Takara würde sich dann Abathur zu wenden sobald er sich nähren würde. " Na dann lass uns mal keine Zeit verschwenden und anfangen oder?"


Bin ein wenig rausgekommen und hab ne kleine Schreibblockade also sorry für den Schwachen Post
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 28. Nov 2017, 20:59

Verwendeter NPC: Abathur

Minato und auch Tia machten sich nach Konoha auf, gerne wäre Takara ihnen gefolgt um sich mit anzusehen was dort nun vor sich gehen würde. Es hätte sie interessiert wie Minato auf die Bewohner reagieren würde und was er nun tun würde. Dass Takara bei ihrem Abschied unbewusst in ein Fettnäpfchen trat bemerkte sie erst zu spät, Ich werd sie wohl als gute Brutmutter überzeugen müssen. Minato und Tia machten sich dann mit der Hilfe des Nyduswurmes auf nach Konoha, während Takara in ihrem Süppchen stehen blieb. Sie wartete auf Abathur welcher auch kurz nach dem Minato und Tia weg waren kam. Er krabbelte in die Grube und rieb sich voller Tatendrang die "Hände" "Knochen...brechen, Verändern...verbessern"
Abathur fing auch ohne umschweife mit seiner Arbeit an, er fing an Takaras Knochen zu brechen und tauchte sie immer wieder in das Blutbad um ihre Wunden zu heilen. Er bearbeitete die Uzumaki und es schmerzte sie unheimlich. Takara hatte einen einigermaßen starken Willen und dies kombiniert mit ihrer verdrehten Persönlichkeit ließ sie relativ gut durchhalten. Abathur drang durch ihren Schädel in ihr Hirn vor. " Stränge... verbinden." Takara schrie auf vor schmerz während der Racchni das Hirn der Uzumaki bearbeitete. Immer wieder brach er ihren Körper und heilte ihn dann wieder.
Er verband die DNA der Tochter der beiden Götter mit denen der Racchni und würde so aus Takara ein völlig neues Wesen machen.

Nach einiger Zeit war er mit seiner Arbeit fertig und ließ von ihr ab, zufrieden blickte er seine Arbeit an. Takara nahm tiefe Atemzüge und brauchte einen Moment zum durchatmen. " Nun Bruder, das war eine interessante Erfahrung." Takara lächelte den Racchni an und würde dann aus der Grube steigen. Sie sah an sich herab und sie erkannte was er geschaffen hatte. Ihr ganzer Körper war verändert und aus ihrem Rücken auf der Höhe des Steißbeines sind sechs knochige Schweife gewachsen. Sie fühlte auch die Veränderung im Kopf, sie hörte ihre Geschwister und auch ihre Mutter. Sie würde aber noch üben müssen mit dem Netzwerk umzugehen. Erhaben peitschte sie mit zwei Schweifen auf den Boden und blickte Abathur tief in die Augen. " Du bist ein wahrer Künstler Abathur. Das ist fantastisch!" Sie würde die Form aber vorerst deaktivieren, sie war sich nicht sicher ob es eine permanente Veränderung ist aber nun hat sie klarheit. Sie hatte aber trotzdem ihre Verbindung zum Schwarm. Abathur hatte sich inzwischen wieder aufgemacht und Takara versuchte Kontakt zu Tia aufzunehmen. Sie konzentrierte sich auf sie und versuchte Tia aus den Schwarm der Stimmen, Gefühlen und anderen Empfindungen auszumachen. Es dauerte ein wenig aber sie schaffte es. *Mutter, kannst du mich hören? Abathur hat seine Arbeit beendet und es ist ein Meisterwerk.* Takara würde sich an einen der Nyduswürmer wenden um nach Ishgard zu kommen, doch bevor sie einen erreichen konnte wurde ihr schwarz vor Augen. Soso ich bin also dran, mit dieser Saya. Durch die Erinnerungen der Racchni wusste Takara nun genau wer Saya war und dies wäre recht hilfreich.

TBC: Wird nachgetragen

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 9. Apr 2018, 17:23

CF: Schneegebirge

Takara war bei ihren Eltern im Schneegirbge um ihnen von ihrer Begegnung mit der Göttlichen zu erzählen und wie es schien war Mitosu einfach vom Charakter her ein fieses Stück, aber eigentlich störte sich Takara daran wenig. Sie selbst war kein Engel und defenetiv kein Menschenfreund, die Menschen gaben ihr bisher wenig Anlass ihnen wohlwollend zu begegnen. Mitosu war eine Göttin wie die Menschen sie brauchte, keine die ihnen Wohlwollend kommt keine die nett und nachsichtig ist. Zumindest schätzte Takara sie nun so ein. Sowohl Tia als auch Minato stimmten ihr zu und hießen es sogar gut. Takara nickte " Ich werde die Familie nie vergessen. Ihr seid das wichtigste in meinem Leben. Was wäre die Welt ohne eine Familie." Mit diesen Worten aktivierte sie ihre Besonderheit und flog auf ins Reich der Racchni. Es gab noch viel zu sehen und viel zu lernen, und Takara war vermutlich nicht die einzige Persönlichkeit die mehr über diese Welt lernen wollte. Leiko war vermutlich genauso neugierig wie sie und auch wenn Takara vom Wesen her bestimmter war und vieles zwar wusste, so war sie dennoch nur eine kurze Zeit auf dieser Welt, die Zeit in diesem Bunker nicht mit eingerechnet. Takara wusste nicht wie lange die Konohaleute brauchen werden und es kümmere sie auch nicht sonderlich, ihr Bruder Leiko war in Kaminari und ihn hatte sie bisher auch noch nicht selbst gesehen. Der Flug nach Kaminari dauerte deutlich länger als der von Ishgard zu ihren Eltern und dementsprechend erschöpft war sie als sie ankam. Beim deaktivieren ihrer Besonderheit musste sich erstmal kurz ausruhen und setzte sich dafür auf den Boden. Takara musste diese Mächte bändigen lernen und deswegen muss sie diese deutlich öfter einsetzen. Nach dem sich Takara hingesetzt hatte kontaktierte sie ihren Bruder. Leiko mein Bruder. Ich bin nun auch in Kaminari. Es wird Zeit das wir uns persönlich Treffen meinst du nicht? Takara saß im Schneider sitz und würde auf ihren Bruder warten und auf die Konoharaner. Einer der Racchni kam aus einem der Öffnungen hervor und steuerte Takara an. Takara wusste, dass dieser Racchni auch noch nicht so alt war. Sie tätschelte seinen Kopf. " Na kleiner Bruder." Die meisten Menschen würden dieses Bild als ziemlich seltsam abstempeln, doch für Takara war es selbstverständlich die Racchni als Familie anzusehen, immer hin war Takara nun auch Teil des Schwarms. Takara war kein reiner Mensch mehr, vielleicht war sie dies auch nie, sondern zum Teil eine Racchni.


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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Leiko » Di 10. Apr 2018, 21:00

Cf: http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.p ... 54#p278018

Tja, Leiko hätte mit Hana baden können. Vielleicht wäre es so geendet wie damals bei Tia und Minato, doch soweit würde es wohl nie kommen. Chance vertan - abhaken und weiter machen. Das letzte an was sich Leiko erinnerte war, dass er vor dem heiße Quelle Besuch noch ein wenig trainieren wollte, sich aber überschätzt und überanstrengt hatte und so müde auf dem Boden einschlief. So hat er also sein "Date" verpasst und Hana wohl an das "wahre Konoha" verloren. Unwissentlich natürlich. Er hatte noch versucht Hana zu finden, doch laut diesem zwillichten Typen im Jollys war Hana schon längst verschwunden. Natürlich hatte dieser Mann gelogen, der seine Prinzessin nicht an solch einen Banausen wie Leiko verlieren wollte. Er ließ dem Racchniabkommen im Glauben, dass Hana das Interesse an ihm verloren hatte. Wie sehr man sich in diese Menschen irren konnte. Eigentlich dachte der Junge mit der überweißen Haut, dass Hana sich wirklich in seine Sache verwickeln wollte, doch falsch gedacht. Dies alles hat seinen Plan, wenn man diesen denn so nennen konnte, völlig aus der Bahn geworfen. Lust nach Ishgard zu gehen war verflogen. Nur nach Hause wollte er gehen, also machte er sich wieder auf dem Weg nach Kaminari no Kuni.

So kam es also, das Leiko den selben Weg wieder zurücklief, den er in seinen ersten Schritten nach Otogakure geführt hatte. Kurz auf der Welt gewesen und schon seine vermeidlich erste Liebe gefunden gehabt. Zu Beginn wollte er keine Menschenseele sehen, doch im Laufe seiner Rückreise hat sich sein Gemüt schon langsam beruhigt und jene Dame war vergessen. Für immer? Er war nicht weit von der Grenze, als er plötzlich ein Anruf erhielt. Anscheinend hatte jemand das Racchninetz besser unter Kontrolle als er. Er vernahm eine weibliche Stimme und wusste aus irgendeinem Grund direkt wer es war. So vertraut, als wäre sie ihm jahrelang bekannt. "Jojojo, ich bin gleich bei dir." , sagte er laut und merkte, das er gerade Selbstgespräche geführt hatte. Die geistige Nachricht hatte sich halt so angefühlt als wäre sie genau neben ihm. Er blieb stehen und schloss die Augen und ergründete das, was er als Netzwerk glaubte. Und tatsächlich konnte er somit ihr Aufenthaltsort finden. Es war doch ein wenig weiter als ein "gleich", also musste er sich schnell was überlegen, denn er wollte nicht schon beim ersten Treffen enttäuschen. Dann erinnerte er sich an das Gefühl, welches in ihm schlummert, diese Kraft die nur darauf wartet genutzt zu werden. Kurzerhand lässt er dieses Gefühl freien Lauf und merkte direkt die Veränderungen an seinem Körper. Kurz betrachtet er seine längeren weißen Haare und sprintete dann auch schon los. Während er die Luft in seinem Gesicht spürte, schaute er auf seinen Horn hinauf und wusste direkt, wofür dieser wohl geeignet wäre, doch Takara wollte er ja nicht angreifen. Schneller als erwartet erreichte er ihre Position und ist erstmal einige hundert Meter am Ziel vorbei geschliddert, da er das Bremsen noch nicht richtig beherrschte. Diese Macht galt es noch zu bändigen. Dann erreichte er sie und deaktivierte wieder seine Besonderheit. Seine Haare verloren ihre Länge und wurden wieder schwarz und auch sein Panzer hielt nichts mehr an ihm und fiel in seine Hände. Noch immer hatte er keine Zeit gefunden seine zerfledderten Kleidungsstücke gegen ein neues Paar Klamotten zu tauschen. So sah er wohl wie ein Bettler aus, aber das juckte ihn bekanntlich wenig. Seine giftigen Augen betrachten die junge Dame eiskalt und auch wenn er diesen Miniracchni bemerkte, galt ihr seine Aufmerksamkeit. "Was tust du schon so bald in Kaminari no Kuni? Hattest du nicht einen Auftrag in Ishgard?" Er erinnerte sich noch gut an die Worte seines Vaters, das er vielleicht gebraucht wird, wenn Takara versagen sollte. Anscheinend war alles gut gelaufen?
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 13. Apr 2018, 20:25

Takara hatte es zurück nach Kaminari gezogen, in ihre Heimat in die Heimat ihrer Brüder und Schwestern. Der eigentliche Grund dafür war aber die Flüchtlinge aus Konoha. Takara sollte sie hier Empfangen, ob sie ihnen beim Aufbau eines Dorfes helfen müsste? Ob sie überhaupt so lange bleiben? Takara wusste es nicht und eigentlich war es ihr egal. Als sie am Paburo Gebirge ankam stellte sie fest, dass Leiko doch weiter weg war als sie dachte. Aber dieser Umstand war nicht weiter tragisch, sie hatte es ja nicht eilig und so konnte sie kurz etwas verschnaufen. Ein kleiner Racchni hatte sich zu ihr gesellt und sie streichelte ihm liebevoll den Kopf. Die meisten würdeb Takara als ein bösartiges Wesen unfähig zur Liebe abstempeln, aber das war nur die halbe Wahrheit. Takara liebte ihre Familie und die die es verdienten. Takara rief mental nach ihrem Bruder und erhielt eine schnelle antwort, er sagte ihr er wäre gleich da doch es dauerte länger als er wohl dachte. Aber das war nicht weiter tragisch Takara nutzte die Ruhephase voll aus und war wieder fit als Leiko ankam. Dieser schlitterte an ihr vorbei und hatte sich wohl massiv verschätzt, es erinnerte Takara an ihren ersten Versuch mit ihren Kräften. Sie beherrschte diese auch nicht direkt und hatte einige Anläufe gebraucht, vielleicht würde ein kleines Sparring mit seiner Schwester gut für ihn sein. Takara lies von dem kleinen Racchni ab und stand auf um ihren Bruder zu begrüßen, der Kleine verzog sich wieder in die Höhlen der Racchni. Takara klopfte sich den Sand von den Klamotten und ging auf Leiko zu. " Bruderherz. Was eine freude dich endlich in Person zu sehen." Sie fackelte nicht lange und würde Leiko in den Arm nehmen, sofern dieser es auch wollen würde. Er war verwundert darüber, dass Takara hier war. Er wusste, dass sie in Ishgard war aber nicht wie ihre Aufgabe verlief. Takara fuhr sich nachdenklich übers Kinn. " Nun was die Göttliche anging. Sie wollte meine Unterstützung nicht. Ob es nun daran liegt das ich ein eher unbekanntes Mitglied der Familie bin und nicht so mächtig wie Vater, Mutter oder Bruder Takashi bin oder an der Persönlichkeit Mitosus weiß ich nicht." Takara drehte die Handflächen nach oben und zuckte mit den Schultern. " Mir aber eigentlich auch egal, sie hat ja ihre 'tollen' Templer und ich kann nun endlich meinen neuen Bruder persönlich kennen lernen." Das Wort toll untermalte sie mit den Fingern in dem sie Gänsefüßchen machte. " Aber genug davon. Vater schickte mich her, anscheinend kommen Flüchtlinge aus Konoha her und ich soll sie empfangen. Ich weiß nur leider nicht wann sie ankommen. Hatte kurz überlegt hinzufliegen, aber dann hatte ich keine Lust und außerdem warum sollte ich. Aber sag wie war deine bisherige Zeit auf dieser Welt?" Takara war durchaus neugierig, es interessierte sie wie Leiko die Welt sah und was seine Meinung war. So toll das Racchninetzwerk auch war Takara wollte es sich nicht nehmen lassen alles aus erster Hand selbst zu erfahren.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Leiko » Fr 20. Apr 2018, 10:54

Während Leiko die Umarmung über sich hergehen ließ, musste er sich doch über den Charakter der jungen Dame wundern. Laut all den Informationen, die er dem Racchninetzwerk entnommen hat, schätzte er sie eigentlich als stolz, arrogant und hochmütig und doch schien sie herzlicher zu sein, als vorher angenommen. Eigentlich hielt er nichts von solchem Körperkontakt, aber hier und jetzt soll es mal eine Ausnahme geben, immerhin handelt es sich hier um seine "Schwester" und sein Respekt sitzt tief, wenn all das stimmt, was er über sie gehört hat. Weniger wegen ihrer Art sondern eher wegen ihren Fähigkeiten. Außerdem haben seine Eltern ihn so gesehen aufgetragen ein Auge auf sie zu werfen und das obwohl er selbst eigentlich noch weniger auf dieser Welt klar kommen sollte als sie, denn sie ist so gesehen deutlich älter als er. Die Umarmung verebbte und endlich konnte sie sich unterhalten. Es wunderte Leiko doch sie hier zu treffen, doch anscheinend war die Göttliche nicht bereit ihre Hilfe anzunehmen. Lag es an ihrer Art jeden zu umarmen, den sie neu kennen lernt? "Und ich ging davon aus, dass die Göttliche der Familie positiv gegenüber steht. Hast du dich auch angemessen benommen?", fragte er ausdruckslos. Gerade wollte er sie ein wenig testen. Es galt herauszufinden, warum Minato so seine Zweifel hatte, ob sie ihre Mission richtig ausführt. Das sie zwischendurch ihre Eltern getroffen hatte wusste er nicht. Sollte dieses Thema geklärt sein, sprach sie von ihren Plänen hier in Kaminari no Kuni. Anscheinend würden hier bald Flüchtlinge auftauchen, die sie empfangen soll. Nach Leikos Intermezzo mit Hana wollte er nicht unbedingt weitere Menschen treffen, also hatte er vor bald wieder zu verschwinden. Dann wurde er nach seiner Zeit auf dieser Welt gefragt. "Wenn du meine Zeit vorher meinst, weiß ich nichts. Aber in meiner Zeit als Teil der Familie muss ich gestehen, dass sie irgendwo spannend war, wenn auch das Ende ein wenig doof gelaufen ist. Ich habe Otogakure getroffen und ein Mädchen, dass mich ziemlich interessiert hat. Doch daraus wurde nichts, darum bin ich wieder zurück nach Hause gekommen und stehe nun vor dir. Diese Flüchtlinge interessieren mich nicht, wollen wir nicht lieber abhauen und ein wenig Spaß haben? Die Führung kann auch wer anders übernehmen." Ein listiges Lächeln zeichnet seine Gesichtzüge ab. Das diese Führung ein Befehl von Oben war, auch das wusste er nicht. Dann tippte er auf seine Schläfe. "Sag mal, kannst du mir ein Tipp geben, wie ich effektiv den Informationsfluss des Racchninetzes bremsen kann, sodass ich nicht ständig Gefühle und ähnliches erhalte, die nicht meins sind? Ich kann so nicht richtig erkennen, was ich fühle oder was man mich fühlen lässt. Das ist schon ziemlich lästig." Man merkt sofort, dass der Junge mit dem eiskalten Blick noch keine wirklich klaren Gedanken fassen konnte. So viele Fragen, so viele Themenwechsel, sein Kopf ist noch nicht auf der selben Höhe wie die Informationen, die ihn zu erreichen versuchen.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 23. Apr 2018, 16:46

Takara grüßte ihren Bruder aufrichtig und so wie es einem Mitglied der Familie gehörte, mit aufrichtiger und echter Liebe. Takara mag vielleicht nicht die charmanteste und netteste Persönlichkeit sein aber ihrer Familie gegenüber ist sie voller tiefster Liebe. So umarmte sie Leiko und dieser ließ es wohl nur übersich ergehen, naja seis drum er ist halt seine eigene Persönlichkeit und das ist auch gut so! Leiko schien verwundert darüber, dass die Göttliche Takara abgewiesen hatte da sie der Familie gegenüber positiv gesonnen seie und fragte direkt nach ob sie sich auch angemessen benommen habe. " Mein lieber Bruder, ich bin zwar ich und damit ein Extrem für sich, aber ich weiß wie ich mich in gewissen Momenten zu verhalten habe. Sie ist eine Göttin und als diese habe ich sie auch behandelt. Genauso wie ich die Familie besonders behandel, mit tiefster Hingabe und Liebe, etwas was ich den wenigsten schenke da kaum einer es verdient." Takara rieb sich grübelt das Kinn. " Ich schätze mal es ist weniger die Familie der sie Positiv gegenüber steht sondern mehr Vater, Mutter und unserem Bruder. Aber genau weiß ich es nicht, vielleicht muss ich mich auch in ihren Augen erst beweisen, kann ich ihr nicht verübeln." Takara zuckte mit den Schultern und damit war für sie das Thema auch durch, brachte nichts sich jetzt darüber kaputt zu denken. Sie hatte Leiko nach seiner Zeit auf dieser Welt gefragt und lauschte seinem Worten. " Was vorher war ist nicht wichtig, sondern das hier und jetzt sowie die Zukunft. Was das Mädchen anbelangt hat sie die falsche Wahl getroffen, aber Menschen sind sowieso seltsam. Sie wollen beschützt werden von denen die Mächtiger sind und verstecken sich hinter diesen oder verlassen sich komplett auf diese und im gleichen Atemzug verurteilen sie uns wenn wir etwas machen, dass nicht in ihr verzerrtes Weltbild passt. Sie sind Lämmer und wir die Wölfe. Also gräm dich nicht über sie." Takara drehte die Handflächen nach oben, scheiß auf Menschen wir haben uns. Das Interesse des Racchnijünglings an weiteren Menschenbegegnungen war relativ gering und er wollte wohl bald verschwinden und versuchte Takara zu überreden mitzukommen. Takara lächelte, ob er bewusst versuchte sie von ihrer Pflicht abzulenken? Sie seufzte, " Ich hab selbst kaum Lust auf die Konoharaner, aber Aufgabe ist Aufgabe und ich will meine Eltern nicht enttäuschen. Wie dem auch sei, wir können uns hier ein wenig die Zeit vertreiben." Takara knuffte mit ihrem Dämonenarm der Bleichhaut auf dem Arm und entfernte sich dann einige Schritte von ihm drehte sich aber nicht um. " Wir können etwas an dir feilen, dann schlidderst du auch nicht mehr an deinem Ziel vorbei. Ein kleines Sparring mit deiner großen Schwester na wie klingt das. Und halt dich nicht zurück sonst tust du dir vielleicht noch weh. Und wegen dem Racchninetzwerk, ich selbst hab noch nicht alle Geheimnisse entschlüsselt. Ich wurde auch von den selben Emotionen erfasst wie du als ich die Göttliche besuchte." Takara drehte sich um und grinste Leiko finster an. Auch für sie war dies ein Training, sie hatte ihre Kräfte kaum im Kampf genutzt. Das einzige Mal war im Kampf gegen Mutter und Vater und naja dies scheiterte kläglich und hätte sie fast getötet. Würde Leiko zustimmen dann würde Takara ihre Racchniform aktivieren und bedrohlich mit allen Schweifen auf den Boden peitschen, was leichte Brüche der Erde zufolge hätte.


Boost verteilung ist 450% stärke/400% Speed

Wurd während des postings n paar mal rausgebracht sollte iwas seltsam sein oder unsinnig sag bescheid xD


Infestation
Diese neue Besonderheit hat Takara von den Racchni Abathur bekommen, dieser hat die gesamte DNA der Uzumaki verändert und mit Racchni DNA vermischt und so quasi eine neue Takara erschaffen,
eine die mehr Dämonin ist als vorher. Die Racchni DNA breitet sich während der Wandlung aus und so nimmt Takara diese Form nicht direkt an. Die Wandlung ist recht schnell abgeschlossen und der letzte Teil der Wandlung ist relativ unangenehm, Takara geht in eine Art Infektion auf und beginnt sich so zu wandeln, die Wandlung verläuft auch ähnlich wie eine Infektion. Ist die Wandlung erstmal abgeschlossen sieht Takaras Körper aus wie der eines Racchni, ihre Haare werden durch eine Art Racchnipanzerkrone gebunden und ihr ganzer Körper wird mit Racchnigewebe überzogen wodurch seine Widerstandsfähigkeit um 25% gesteigert wird. Aus ihrem Rücken Wachsen 6 Knochenschweife mit eine länge von je 2 Metern, ihre Schweife haben die gleiche Stärke und Geschwindigkeit wie Takara und Takara kann diese auch als Beine benutzen wenn sie mag (Spinnenartiges Laufen). Auf ihren Schultern wachsen zwei harte und spitze "Dornen" und ihre Haut wird grau und ihre Augen werden schwarz und leuchten Hellblau.
Der Bereich um die Augen herum ist verdunkelt und es sieht so aus als hätte sie schwarze Tränen geweint und ihr dämonischer Arm verschwindet wodruch sie mit der linken Hand so präzise ist wie mit der Rechten. Takara kann an beiden Armen, für jeweils einen mittleren Verbrauch, sensenartige Klingen wachsen lassen, diese sind organisch und mit Takara verbunden ein brechen würde also extreme Schmerzen nach sich ziehen. Die Klingen sind so stabil wie der Rest ihres Körpers. Die Form steigert ihre Ausdauer um 100% und ihre Stärke um 450% und ihre Geschwindigkeit um 400%, sie kann die Stärke/Speedwerte wie in der Akurei no Kami Rigai no Ri frei verteilen zwischen den beiden Werten wobei die Skalierung 1:1 ist.
Durch das Blut von Minato kann sie mittlere Schäden heilen für einen Verbrauch von Mittel.
Takara ist nun durch die Wandlung sowohl im Infestationmodus als auch außerhalb mit dem Racchninetzwerk verbunden und kann wie ein Racchni dieses benutzen und ihre Vorteile daraus ziehen.
Der Infestationmode verbraucht eine Menge von sehr Hoch pro Post und richtet pro Post mittlere Schäden an welche nach der Wandlung zum tragen kommen, wenn sie die Verwandlung auflöst richtet das sich zurückziehende Racchnigewebe zusätzlich schwere Schäden an und lässt eine stark Geschwächte Takara zurück welche 3 Posts lang keine anstrengende Handlung durchführen kann. Durch die Essenz von Minato, Zagara und Abathur und der Tatsache das sie vom Blute her der Klon von Takashi und somit das Kind Minato und Tias ist, konnte Abathur Takara verändern. Er veränderte sie so das Takara zu einer Brutmutter wurde welche in der Lage ist Racchnieier zu legen und so neue Racchni zu züchten. Doch durch ihre Anatomie musste man etwas Tricksen, denn sie ist nicht dazu in der Lage die Eier in der selben Größe zu züchten und zu legen wie Zagara.
Takara bekommt ein neues Organ wodurch sie viele hundert Eier in sich heranreifen kann (wodurch sie dann aussieht wie eine Schwangere) und diese legt sie dann über zwei ihrer Knochenschwänze welche sie mit einem Verbrauch von Mittel pro Schwanz wachsen lassen kann. Die Eier sind dann mit ihrer und der Racchni DNA bestückt und durch zusätzlich eingespeistes Chakra nehmen die Eier ihre letzte Entwicklung vor dem Schlüpfen vor. Durch diese Methode kann auch Takara Racchni wie einen Nyduswurm und andere in sich züchten ohne brutale Deformationen zu erleiden oder anderes. Durch die Wandlung die sie dank Abathur erhalten hat ist ihr Körper strapazierfähiger und wird dadurch nicht durch die Belastung der "Schwangerschaftsphasen" beschädigt oder aus der Form gebracht.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 2. Mai 2018, 13:47

Takara hatte Leiko getroffen und dies freute sie unheimlich, sie hatte einige Fragen an ihm und er wohl auch an sie. Takara war sehr offen sie war kein Mensch-Racchni Hybrid mit großen Geheimnissen. Warum sollte sie ihm gegenüber auch etwas verheimlichen, war er doch Familie. Takara bot dem Leiko schließlich an etwas mit ihm zu Trainieren, in einem Sparring mit ihr könnte er seine Kräfte voll und hemmungslos austesten. Doch schien Leiko wohl kein Interesse zu haben, vermutlich war er misslaunisch wegen dieser komischen Hana. Takara notierte sie auf ihrer schwarzen Liste und sollte sie ihr mal über dem Weg laufen wird sie definitiv getestet werden von ihr und sollte sie versagen, nun Takara hat ihre Dämonenlanze noch nie richtig an einem Wesen aus Fleisch und Blut testen können. " Nun Leiko, ich hab grad beschlossen, dass ich doch zu den Konoharanern fliege. Dieses warten nervt und so kann ich ihnen wenigstens in den Arsch treten wenn sie zu langsam sind. Ist besser als doof rumzustehen oder nicht?" Somit wandte sie sich von ihm ab und ging einige Schritte, sie holte diesen komischen Kristall aus der Tasche hervor und schaute hinein. Für Takashi schaute es nicht gut aus und ihr griff festigte sich. Die Göttliche der Templer griff wütend die Schöpfer an und hiebte in einen von ihnen hinein, was aber wirkungslos verpuffte. " Nun sie ist definitiv mutig, wahrlich eine zu respektierende Persönlichkeit." Takara sorgte sich aber zu sehr um ihren Bruder um noch großartig auf die göttliche zu achten, dieser schien sich aber inzwischen erholt zu haben. Er bewegte sich zu schnell für Takara, klatschte diese komische Frau weg um Satoko zu retten und boxte dann den großen Braunen um. Dieser war sichtlich verwundert darüber. Danach rettete Takashi Saya vor den Schöpfern, er fing ihre Angriffe ab als wären es Schaumstoffpfeile. Takara war beeindruckt von ihm, er war so mächtig und es erfüllte sie mit Stolz seine Schwester zu sein. Sie werden Fallen jeder von ihnen. Alle die sich gegen uns stellen. Takara steckte den Kristall wieder in die Tasche zurück und würde ihre Kamiform aktivieren um zu den Konoharanern zu fliegen. Sie wusste zwar nicht genau wo sie sind aber eine ungefähre Richtung hat sie ja also sollte sie wohl fündig werden.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Mi 25. Jul 2018, 14:35

cf - viewtopic.php?p=281627#p281627

Noch bei der Gruppe der Flüchtenden

Der Senju hörte die Worte der Herumstehenden, Es war eine doch sehr illustre Runde, die sich hier nun zusammen gefunden hatte. Naito kam wieder ins Leben zurück - ein Glücksfall, der aber wohl einen Preis hatte - und so würde der Uchiha seinen Freund nicht gänzlich verlieren. Aber dennoch wanderte der Blick des Braunhaarigen zu dem dunklen Drachen. Würde er nun, nach seinem Tod, derselbe sein wie zuvor? Oder würde der Weg und die kurze Zeit im Totenreich ihn verändern? 'Das wird sich wohl noch alles in der Zukunft zeigen.' Dann aber nahm der Uzumaki nicht sein Angebot an, sondern lehnte es ab. Freundlich, aber bestimmt. Reto würde so das heilige Fläschlein wieder verstauen und abwinken, er war nicht davon gekränkt. Takashi mochte recht haben und wenn er mit Minatos Hilfe keine Lösung so schnell fand, dann mochte es auch mit dem Wässerchen der Chamagan nicht besser werden. Den Rat des Uzumaki annehmend, wandte er sich dann mit einem Nicken um und würde so Takara und Kana folgen, die sich auf den Weg - mit ihm - ins Kaminari no Kuni machten. Was sie auf der Reise erleben mochten? Nicht unbedingt viel, den der Senju war nicht wirklich daran interessiert, riesig viel Zeit zu verschwenden. Sie hatten zu tun und so war es erst einmal ein Schweigen zwischen dem Senju und der restlichen Gruppe.


Beim Gebirge

Das Paburo Gebirge erhob sich vor Ihnen und nach und nach kamen sie so dem Reich der Racchni zunehmend näher. Seitdem der Vulkanausbruch von vor einigen Jahren Kumogakure zerstört und die einheimische Bevölkerung zur Flucht gezwungen hatte, war das Reich in einem desolaten Zustand gewesen, bis es vor einiger Zeit von Tia Yuuki und ihrem "Schwarm" in Besitz genommen wurde. Nun würde das Gebirge wohl nun nach und nach seine natürliche Ruhe zurück erhalten, den Händler verschlug es nicht mehr ins Kaminari no Kuni. Warum auch? Was sollten die Racchni ihnen anbieten außer einem schmerzhaften Tod und ausgefallene Schuppen? Grundlegend also wirkte das Gebirge so wies es sich vor den Dreien auftürmte ziemlich ruhig, fast schon friedlich. Reto stoppte dann kurz, nahm den Blick in sich auf und schaute dann zu Takara. "Wo genau müssen wir hin? Kennst du den Weg?" Für ihn war das hier Neuland. Wie sie nun genau dahin kamen und was der weitere Weg werden würde, war dem Senju noch nicht bewusst. Sein Moku Bunshin, der sich aufgelöst hatte, hatte noch die wichtigsten Details mit den seinen geteilt. Sie würden ihren Weg weiter gehen und sehen, wohin es sie verschlug. Reto dachte kurz nach. Der Clan der tausend Arme und Künste würde keine Schwäche zeigen. Sie waren noch lange nicht fertig und so würde es auch Reto halten. Nun war die Frage nach dem weiteren Verlauf aber etwas, das ihm nur Takara sagen konnte. Kurz würde er aber auch Kana anschauen, sie freundlich anlächeln und auf den Rücken klopfen. "Geht es dir gut?"

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » So 29. Jul 2018, 00:54

CF: Grenze zum Nord Östlichen Reich

Takara hatte sich mit den beiden aus Konoha aufgemacht, der Senju war das neuste Mitglied der Familie und Takara war gespannt wie er sich nun entwickeln würde und was Kana anging so war sie neugierig wie sie sich entschied. Takara hoffte, dass es Takashi nicht zu schlecht ging. Aber Takara vertraute auf ihren Bruder und wenn er sagte es würde schon gehen dann glaubte sie ihm, selbst wenn es nicht so wäre könnte sie ihm eh nicht daran hindern zu tun was er für richtig hielt. Takara verabschiedete sich von ihrem Bruder und dieser sich von ihr, Takara wusste nicht wann sie ihn wiedersehen würde doch hoffte sie es würde nicht zu lange dauern. Takara ging dann ein wenig abseits von der Gruppe und beobachtete was noch so passierte. Der Senju wollte ihrem Bruder etwas reichen was ihm wohl helfen sollte doch lehnte er dies ab, es hätte sie auch stark gewundert wenn dieses Wässerchen ihm geholfen hätte. Aber die Geste ansich war eine gute und deswegen war er dem Senju wohl auch ein wenig dankbar. Hiro verabschiedete sich von Kana und beide tauschten wohl Rührseligkeiten aus, zumindest nahm Takara dies an da sie nicht hörte was beide sagten. Takara würde noch warten bis die beiden fertig sind und als Kana dann letztlich auch kam würde sie aufbrechen und vorangehen. Takara schwieg die meiste Zeit der Reise, sie war nicht wirklich darauf aus Smalltalk zu halten und würde deswegen auch nicht wirklich palabern. Kana hätte vermutlich eh genug über das sie denken musste und wenn sie sich als würdige Schwester beweisen würde dann würde sie ihr auch voll und ganz zur Seite stehen. Was den Senju anging so war sich Takara nicht sicher, er schien nun dazu zu gehören aber würde er wirklich zur Familie passen? Nun die Zeit würde zeigen was mit den beiden wird und wenn ihre Eltern etwas in ihnen sehen wird wohl auch etwas in ihnen sein.

Auf dem Weg zu dem Gebirge, gerade als die Gebirgsspitzen sich mächtig und prächtig vor den dreien auftaten Fragte der Senju ob Takara denn den Weg kennen würde. Was für eine dumme Frage, natürlich kennt sie den Weg. Takara wie sie heute ist wurde dort geboren und es ist die Heimat ihrer Familie, ihrer Brüder und Schwestern, ihrer Kinder und ihrer Eltern. Natürlich weiß sie den Weg, sie würde ihn vermutlich blind finden. " Mhmm, natürlich kenn ich den Weg, es ist meine Heimat." Danach würde sie wieder ins schweigen übergehen. Es dauerte auch nicht mehr lange ehe sie im Reich der Racchni ankommen würden. Takara würde sich umdrehen und ihre Arme ausbreiten. " Willkommen zu Hause, seht euch um wenn ihr wollt. Ich würde euch aber nicht empfehlen alleine in den Tunneln der Racchni rumzuirren. Für Leute die sich nicht auskennen ist es dort zu komplex."
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » Mo 30. Jul 2018, 22:51

Cf http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.php?f=20&t=13090&start=60#p281624

Kanas Verabschiedung war voller Gefühl und sie empfand es gerade als richtig, was sie tat, bevor sie und Hiro andere Wege gingen. Auch Naito verabschiedete sie kurz, indem sie ihm über den Kopf streichelte, als Hiro den jungen Drachen zu sich rief und dieser mit ihm und Minato verschwand. Kana hingegen lief dann mit Takara und Reto mit. Sie kamen langsam in das Gebirge und je weiter der Weg ging, desto mehr würde Kana langsam hinterher laufen, man merkte der Kunoichi schnell an, dass sie in Sachen körperlicher Stärke und Ausdauer nicht wirklich gut war, das musste sie als Iryonin ja auch nicht sein, ihre Fähigkeiten waren eine andere, aber sie gab sich mühe nicht total abgehängt zu werden und am Schluss alleine durch die Gegend zu irren, als sie dann stehen blieben und Reto etwas an Takara fragte. Kana hingegen stützte sich auf den Knien ab und atmete ein und aus, als ihr Reto auf den Rücken klopfte und sie etwas fragte. „Es wird schon gehen.“ Meinte sie dann und richtete sich wieder auf, ihr Atmung war recht schwer fällig, aber sie würde den beiden anderen Folgen, bis sie irgendwann dann doch an kamen und Kana sich auf ihren Hinter setzte und durchatmete. Sie hörte Takaras warnende Worte, aber wirklich darauf reagieren konnte das junge Mädchen erst einmal nicht. Jedoch sah sie sich um und die Gegend war wirklich nur von den Racchni bewohnt, Kana hatte ja schon einen gesehen und auch damals in Konoha, weswegen sie jetzt keine wirkliche Angst verspürte, jedoch würde es wohl viele wundern, was dieses erschöpfte Mädchen da tat, denn Kana legte ihre Kopfbedeckung und Hiros Brille in ihren Schoß und würde sich mit den Händen in die Haare fassen, es wäre gelogen, wenn diese nicht total verschwitzt waren, aber das war nun einmal so und damit musste sie jetzt irgendwie auch leben. Dann blickte Kana kurz auf, wo wohl Hiro war und wie es ihm ging? Sie wusste ja nicht, was Minato genau vor hatte und irgendwie hoffte sie auch, dass ihr geliebter Hiro wieder kam und immer noch der Hiro war, denn sie liebte. Nach einiger Minuten Rast, würde Kana wieder aufstehen und ihre Kleidung abklopfen, was ja zum Glück recht schnell ging, ihr weißes Kleid von früher wäre wohl noch unpraktischer als ihr jetziger Kleidungstiel. Dann schaute sie sich genauer um und dann zu Takara. Denn Kana wusste ja nicht, was sie genau hier jetzt tun sollen, sie kannte den Lebensrhythmus der Racchni ja nicht und fragte dann etwas. „Ich hab eine Frage Takara. Wie genau sieht das Leben hier jetzt aus?“ fragte sie nach, denn schließlich musste sie das irgendwie wissen, denn nur rum sitzen und dumm in die Gegend schauen wollte Kana nicht und wäre auch eher untypisch für sie, die ja irgendwie immer den Drang hatte anderen zu helfen, auch wenn sie vielleicht bei vielen nicht so wirklich begabt war.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Mi 1. Aug 2018, 18:37

Die Gruppe hatte sich nun also getrennt. Der Senju war mit Takara und Kana in Richtung des Paburo Gebirges gezogen, das nun wohl von den Racchni "infiziert" worden und untertunnelt war. Was mochten diese Wesen der Familie dort treiben? Ganz genau wollte es der Senju fast gar nicht wissen, aber er hatte die leise Ahnung, das er es womöglich noch heraus finden würde. Ob er es nun wollte oder nicht - er war nun ein Mitglied von Kazoku - der Familie, wie Minato oder Tia sie immer nannten - und als solches würde er seinen Wert womöglich noch beweisen müssen. 'Ich habe diesen Pfad bewusst gewählt, denn ich muss stärker werden. Hashiramas Erbe in mir ist nach wie vor lebendig und wird noch stärker werden. Ich werde es schaffen. So oder so - ich muss die Kraft gewinnen, die ich brauche, um diese Welt zu erhalten und den Frieden für immer zu sichern.' Es war nicht so, das Reto die Familie dafür ausnutzte. Minato hatte es ihm sogar angeboten, ihm zu helfen, sein Erbe wieder zu gewinnen und die Verbundenheit ihrer Seelen durch das Blut ihrer Ahnen angesprochen, womöglich gar gespürt? Was wohl der Kyūbi dazu sagen würde? Der Neunschwänzige Fuchs war lange Zeit im Besitz Konohagakures gewesen und die anderen Schweifbestien waren von Retos Vorfahr und Ahnherr Hashirama gezähmt worden, bevor er sie als Friedensgarant an die anderen Nationen weiter gab. Hashiramas unnatürliche Gaben hatten sich zum Teil im Genpool seiner Familie aufgelöst und waren nicht wieder vorgekommen. Aber womöglich konnte Minato ihm helfen, auf diese alte Gabe und Macht seines Vorfahr zurück zu greifen und zu sehen, ob er womöglich mittels der Zukunft die Vergangenheit wiederholen konnte. Der Senju seufzte in sich hinein, bevor er auf Kanas Aussage antwortete: "Wenn etwas ist, sag es einfach - in Ordnung? Wir sind hier zusammen, Kana. Du bist nicht allein." Wie würde sich die Jüngere nun fühlen, getrennt von Hiro und Naito? Normalerweise kannte er sie auch nur zusammen und nun war sie hier mit ihm allein. Und Takara. Und den Racchni. Takara erklärte dann, dass sie sich hier sehr gut auskennen würde und bot ihnen an, das sie sich frei umschauen konnten. Das war natürlich eine sehr verlockende Sache für den Senju, der ihr dankend zunickte. "Ich schaue mich ein bisschen um, wenn es recht ist? Ich komme dann später zurück." Sollte keiner der Beiden einen Einwand vorbringen, würde er nach vorn preschen und die wilde Natur der Wälder begutachten, die es hier wohl geben würde. Aber er war hier nicht im Hi no Kuni. Die Racchni hatten schon viel verwertet und so wirkten die Wälder... nun, trostloser als man es denken mochte. Es dauerte eine Weile, bis er etwas grün fand. Das war schade, liebte er doch die Natur. Aber er würde sich die Umgebung genau anschauen. Er konnte eine alte, schon von Staub und Dreck überdeckte Straße erkennen, die ihm einen Weg weiter nach Norden wies. Ins alte Gebiet Kumogakures. Ob die Ruinen noch standen oder gar vollends vernichtet worden waren?

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Sa 4. Aug 2018, 10:36

Abseits von Takara und Kana

Trainingspost 920 Wörter

Reto würde sich ein wenig im Umland umsehen, bevor er sich schließlich auf einen alten verwitterten Baumstumpf setzte und seine Schriftrolle von Hattori heraus kramen würde. Warum? Er war nach wie vor davon besessen, diese Meisterschaft über ein Element zu erreichen, von der Hattori ihm berichtet hatte. Das Reto ein gewisses Potenzial besaß, war dahingehend unbestreitbar, denn der Senju war was seine Ninjutsu Fähigkeiten anging einer der Besten in Konohagakure gewesen. Er wusste auch, dass er eine besonders starke Affinität für das Doton Element besaß. Dieses Element zu seiner Stärke zu nutzen würde ihm sehr hilfreich sein, dass stand außer Frage. Nun aber hatte er die Schriftrolle in der Hand, die Hattori ihm geschrieben hatte. Sorgfältig rollte er sie auf und begann dann damit, die Technik genau zu lesen. Es handelte sich bei der Technik um das Iwagakure no Jutsu – eine Doton Technik des höchsten Ranges, die es dem Anwender erlaubte, Chakra ein zu setzen, um – grundlegend gesagt – mit dem Land unter ihm zu verschmelzen. Das war allerdings noch untertrieben. Der Anwender manipulierte hier Doton auf dem höchsten Level, indem er seine direkte Umgebung fluid machte, sodass er durch sie hindurch gehen konnte. Reto wusste, dass er bereits eine sehr ähnliche Technik besaß und einsetzen konnte: Das Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu – auch als Erdfreisetzung: Technik der doppelten Suizid Enthauptung bekannt. Diese mächtige Technik des A-Ranges erlaubte es dem Anwender, mit dem Boden kurzzeitig zu verschmelzen, um sich unter den Gegner zu bewegen. Dort konnte man aus der Erde herausgreifen, die Beine packen und so den Gegner nach unten, in das Gestein ziehen, bis nur dessen Kopf herausschaute: Bereit, exekutiert zu werden. Eine bestialische Technik, die sicherlich ihre Reihe an Opfern hatte und irgendwoher musste ja auch der Name herkommen, aber Reto wusste auch, dass diese Technik sehr gerne gegen Genin eingesetzt wurde, da diese Chakra noch nicht so gut spüren konnten und weil der Winkel der Beine für diese ungewöhnlich war. Die wenigsten Genin erwarteten einen Angriff von unten und das war auch hier der Fall. Man konnte die Technik nicht einfach vor den Augen des Gegners anwenden – das machte sie grundlegend obsolet. Vielmehr war die Technik doch ein wenig geschickter eingesetzt, wenn man im Verborgenen in die Erde ging oder sich tarnte und dann unvorbereitete Gegner angriff, die nicht wussten, dass ein Angriff aus der Erde kam. So wie er es las, war die Technik sehr flexibel und höchst variabel, was die Grundnatur der ganzen Angelegenheit auch war. Diese Technik war eine geborene Kombinationstechnik, was Hattori auch sehr deutlich vermerkt hatte. Sie erlaubte so viele Möglichkeiten: Gegner in den Boden ziehen, Gegner von unten attackieren, Gegner überraschen, sich selbst nicht sichtbar gegen Gestein machen, aus der Wand attackieren, ungesehen folgen oder angreifen. Kurzum – es mochte die wohl variabelste und flexibelste Technik der gesamten Doton Sparte sein. Reto, der ja schon eine sehr formende S-Rang Doton Technik von Hattori gelernt hatte, war drauf und dran, nun noch mehr zu lernen. Und er würde diese Technik meistern – auch wenn Hattori nicht da war um ihm zu helfen. ‚Also, ich fasse erst einmal für mich das grundlegende theoretische zusammen: Die Technik hat einen sehr guten Haushalt, was Chakra angeht. Sprich, sie kostet nicht extrem viel. Dazu kommt, dass die Reichweite unbegrenzt ist. Ich könnte sogar Techniken anwenden, wenn ich in der Erde bin und dann von unten aus – oder hochbrechen lassen. Das gefällt mir gut. Somit kann man nie genau wissen was ich tue. Ein wahrer Krieger der Erde werde ich also werden damit. Ich bin gespannt.‘ Der Senju war nun drauf und dran, diese Technik auf schnellstem Wege zu lernen. Und er kannte ja Mittel und Wege dazu. Kurzerhand formte er einige Fingerzeichen, erschuf mit diesen einige Kage Bunshin, mit denen er dann auch schon die nötigsten Dinge ausgetauscht hatte. Sie wusste, was sie zu tun hatten. Die drei Kage Bunshin hockten sich ebenfalls um die Ecke und überlegten schon einmal bezüglich einer praktischeren Methodik und Anwendungsweise für das Training, während er sich überlegte, wie er nun weiter vorgehen sollte. Grundlegend hatte er das theoretische doch eigentlich für sich verstanden, oder nicht? Er wusste, das er genau sein musste. Solche hochrangigen Techniken waren nicht gerade freundlich, was Unaufmerksamkeiten anging und er wollte weder einen Arm noch eine Hand verlieren im Kampf gegen die werte Erde, die er ja damit durchqueren musste. Stecken bleiben unter der Erde. Da kam ihm ein profunder Gedanke. Hier spielte eine Grundangst der meisten Menschen hinein – lebendig begraben sein. Die Angst, unter vielen Tonnen Erde oder Gestein zu sitzen, ohne einen Finger rühren zu können, war sicherlich atemberaubend für viele Gegner und so würde es wohl auch für mögliche Feinde des Senju sein. Das war auch für künftige Auseinandersetzungen sicherlich ein Gedanke wert, und diese würde es wohl sicherlich geben, nachdem er nun ein Mitglied der Familie war. Minato hatte ihn aufgenommen. Was nun kommen würde, war für ihn noch nicht so ganz klar und deutlich, aber er wollte stark sein und so war dieses Training das Beste, was er sich hätte denken können. Nun also klappte er langsam und vorsichtig die Schriftrolle zu und begann damit, seine Technik für sich vor dem inneren Auge zu wiederholen: Er kannte ja eine anverwandte Technik des Iwagakure no Jutsu gut genug, um sie mittlerweile sehr gut anwenden zu können. Aber er wollte mehr als das. Er wollte Perfektion und dabei würde ihm diese Technik hier von Hattori mehr als nützlich sein. Sie war ranghöher und zudem sehr viel effektiver.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » So 5. Aug 2018, 07:06

Kana, Reto und Takara hatten sich von den anderen entfernt, in der Gruppe hatte sich sowieso Aufbruchsstimmung breitgemacht und Takara hatte sich schon vor den beiden von der Gruppe entfernt gehabt. Der Weg zum Paburogebirge war ein relativ langer und auch Takara würde diesen nicht so in einem durchmaschieren. Als sie dann endlich ankamen war die kleine Kana schon völlig erledigt und man sah ihr deutlich an, dass sie Platt war. Reto hatte sich an sie gewandt und versuchte wohl durch einige aufbauende Worte sie ein wenig aufzubauen und ihr zur Seite zu stehen. Die übriggebliebenen aus Konoha, die die von der Kagin nicht gewollt waren, schienen wirklich einigermaßen zusammen zuhalten. Zumindest eingie von ihnen, aber wie war es wenn sie in eine wirklich lebensbedrohlichen Lage kamen? Würde der Senju dann immernoch zu ihnen stehen oder würde er türmen und seine eigene Haut retten? Takara würde dies vermutlich nie herausfinden, aber hier war es auch nicht ihr Urteil auf das es ankam sondern das ihrer Eltern. Takara wandte sich Kana zu und musterte diese, " Du bist schwach." kam es neutral von ihr ehe sie sich vor ihr hinhockte. " Zumindests vom körperlichem her, aber dies ist etwas woran man arbeiten kann. Du scheinst etwas zu haben was viele andere dafür nicht haben. Einen starken Charakter und das mag ich." Sie erhob sich wieder und nickte dem Senju zu der sich die Gegend wohl anschauen wollte, danach lauschte sie der Frage von Kana. Takara rieb sich nachdenklich am Kinn ehe sie antwortete. Sie war nicht so wortbegabt wie ihre Eltern und sie wollte hier keine falsche Antwort geben. " Du wirst sicherlich bemerkt haben wie sich das Land immer mehr veränderte je näher wir der Heimat der Racchni kamen oder? Die Racchni haben sich nur so viel genommen wie sie brauchten und durch ihre anwesenheit verschlägt es selten jemanden hier her wodurch die Natur sich wieder zu dem gemacht hat was sie einst war, frei von Menschen. Die Racchni haben also sogesehen die Natur hier geheilt, was dich betrifft du bist eine Medic oder? Meine Eltern haben sicherlich ihre Pläne für dich und als Teil der Familie kannst du sicherlich viel ausrichten. Mehr zumindest als du es bisher konntest." Takara drehte sich wieder zu der Medicnin um. " Das System der Shinobi ist gefallen und ihr wurdet verraten von einer die euch leiten und schützen sollte. Du konntest damals sicher nichts ausrichten oder? Ich selbst bin auch dem Virus zum "Opfer" gefallen, wobei ich auch so keine Hemmungen habe. Nun wenn du zur Familie gehörst, dann ist es nicht mehr schlimm, dass du nicht so stark bist wie andere. Wir halten zusammen, die Familie ist eins jeder für jeden." Takara schaute sich die Kleine gut an, wie würde sie sich wohl entscheiden? " Weißt du eigentlich bin ich keine nette Persönlichkeit, von den meisten Menschen halte ich nicht viel und zu dir bin ich eigentlich nur nett weil meine Eltern dich in die Familie aufnehmen wollen. Aber trotzdem hast du dir bei mir mehr Respekt verdient als eigentlich jeder andere Mensch den ich je getroffen habe. Du bist eine die sich für andere einsetzt und ich glaube du würdest dich hier gut machen. Glaub mir Minato und Tia werden dir sicher helfen können deine Wünsche und Ziele zu erreichen, so wie dein Freund seine Ziele erreichen wird. Auch mir haben sie geholfen, ich bin ein Klon geschaffen aus der DNA von Takashi. Ich wurde von Yuu geschaffen um der Familie zu schaden nun bin ich ein Teil von ihr. Ich weiß nicht ob deine Fragen nun beantwortet sind, ich bin leider nicht so gut im Umgang mit Wörtern. Aber wenn du noch weitere Fragen hast bin ich gerne bereit sie dir so gut ich kann zu beantworten."

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » Mi 8. Aug 2018, 22:13

Reto verließ die Gruppe anscheinend hatte er noch etwas anderes vor und Kana schaute ihm nach, während sie noch kurz auf dem Boden saß und hörte, was Takara zu ihr sagte. Die Blondine musste dabei etwas lächeln und stand schließlich später auch wieder auf. „Jeder hat seine Schwächen und seine Stärken, darum kann man alleine auch nicht alles. Würden wir alle zusammen an einem Strang ziehen, könnte die Welt um so vieles friedlicher sein, für alle, aber leider wird das wohl nie passieren.“ Sprach die Blondine und schüttelte etwas den Kopf. Kana war einfach eine zu gute Person und dachte auch meist nur an das Gute in anderen und sah Dinge, die andere so vielleicht nicht sahen. Vielleicht war es auch etwas naiv und sie musste über Takaras Lob schmunzeln, denn das freute sie so ein Lob von einer so starken Frau zu bekommen. „Ich weiß nicht, was ihr an meinem Charakter stark findet. Ich habe meine Überzeugungen und an diesen halte ich fest. Ich will nun mal kein Leben nehme, ich will Leben retten und Leben auf meine weiße Schützen.“ Sprach sie noch, woraus man auch hören konnte, das Kana wohl auch den ärgsten Feind medizinisch versorgen würde, wenn dieser es nötig hatte. Sie machte da keinen unterschied, nur ihr Fähigkeiten und ihr Wissen könnten sie hier und da hindern, da sie noch recht jung war und noch einiges als Iryonin Lehrling lernen musste, wobei sie ja seit der Zerstörung Konohas keinen Lehrmeister mehr hat. Aber daran dachte sie nicht, nur ihr bestes wollte sie geben und lernen, wenn sich die Möglichkeit ergibt.
Kana sah sich bei den Worten Takaras um, doch in allem stimmte die junge Iryonin ihr nicht unbedingt zu denn wenn die Menschen, allesamt, die Natur vernichten würde, wäre es dann nicht töricht gerade solche wie Kana und Reto die ja klar menschlich waren, hier her zu bringen? „Leider weiß ich nicht, wie das Land hier vor der Ankunft der Racchni ausgesehen hat, aber man erkennt wahrlich eine Symbiose aus Lebewesen und Natur. Jedoch denke ich liebe Takara, das auch die Menschen dazu in der Lage wären die Natur besser zu verstehen. Schließlich sind wir doch alle Lebewesen, man muss nur lernen im Einklang zu leben. Auch wenn ich ehrlich sein muss, selber als Dorfkunoichi nicht soviel darüber weis und wohl noch viel lernen muss.“ Sprach sie und lächelte Takara freundlich an, Kana hatte keine Angst vor ihr, wieso auch, bisher war Takara immer recht freundlich. Dann sprach Takara eine wirklich wirklich Wunde stelle an und man sah, wie Kana sichtlich geknickt und immer noch enttäuscht ist. „Leider verstehe ich nicht was in Hitagi gefahren ist. Sie war einst meine Sensei, zwar nur kurz, aber damals war sie einer der liebenswertesten Personen in Dorf. Sie war ein Vorbild für mich und strahlte damals heller als das Licht. Heute hingegen weiß ich nicht mehr, was ich sagen kann, da ich ihr Verhalten nicht verstehe. Ich weis nur, dass ich auf so einen Weg wie der ihren nicht gehen werde.“ Kana klopfte sich dann auf ihre linke Brust „Ein Iryonin darf keinen Unterschied machen, wer sonst passt auf das Leben der verletzten auf?“ fragte sie dann und sah sich um. Takara sprach dann weiter und da Kana typisch Kana war, ging sie dann auf die Uzumaki zu und nahm ihre Hände, dabei würde Takara merken, dass Kanas Hände sich nicht wie die einer Kunoichi anfühlten. „Ihr seid keine nette Person? Und tut das nur wegen Tia und Minato?“ sprach Kana und lächelte dann wieder, irgendwie glaubte sie das nicht, denn dafür wirkte Takara einfach zu freundlich in ihren Augen, auch wenn sie mal ruppig sein kann, aber wirklich böse schien sie jetzt nicht zu sein. „Ich kenn euch jetzt noch nicht lange, aber ich mag euch und respektiere euch sehr. Und das ihr angeblich ein Klon seid, ist doch irrelevant, ihr Lebt, ihr seid Takara und das ist es was doch zählt. Leben braucht doch keine Begründung warum es existiert, es muss einfach existieren und das ist doch auch gut so, wie es ist.“ Sprach Kana und lies dann die Hand der Schwarzhaarigen wieder los. „Ahh mir fällt ein, was genau kann ich hier tun, ich möchte jetzt nicht nur sinnlos herum stehen und zu sehen wie andere ihrer Tätigkeit nachgehen.“ Kana war zwar nicht sehr stark, aber immer sehr hilfsbreit und sich auch nicht zu schade, sich mal dreckig zu machen.
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