[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Reto Senju
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Mi 12. Sep 2018, 08:08

Bei Minato

Die Worte des Blondhaarigen machten den Senju nicht nachdenklich. Sie bestärkten ihn vielmehr in seiner Ansicht, das er mit seiner Entscheidung, hierher zu kommen und sich der Familie anzuschließen, die richtige Wahl getroffen hatte. Minato wirkte, wenn er über Takashi sprach, allzu väterlich. Sehr verbunden mit dem Jungen, den er ja maßgeblich mit erschaffen hatte und dann eben auch zu einem gewissen Punkt stolz. "Man kann das hören und spüren. Deine Worte scheinen nur davon durchzogen zu sein, aber das ist genau das, was ich auch meinte." Minato berichtete ihm dann von seiner eigenen Vergangenheit, wo er aufwuchs, wie ihn dies prägte und wie er trotz dieser Bindung noch andere Stimmen zu hören begann. Ein Flüstern, das ihm eine Zukunft präsentierte, die bitter war. So bitter, das man sich fragen musste, wer überhaupt noch ausersehen war, diese Erde zu wandeln. "Takashi ist der Schlüssel. Ein Schlüssel muss geformt und erschaffen werden, bevor es zu allem weiteren kommt. Und das ist deine und Tias Tat gewesen - und es wird wohl diese Tat sein, die uns alle am Ende vor einem Spiel in diesem Kreislauf der Schöpfung bewahrt." Worte, die wohl nicht mehr denen des Uzumakis zustimmen konnten. Reto nickte verständig. Dann berührte ihn Minato und zeigte ihm auf einer anderen Ebene, was nun mit Zagara und Tia und ihm passiert war. Die Bilder, die im Kopf des Senju auftauchten, waren alles andere als für ihn zu erwarten gewesen, aber sie waren für ihn wiederum ein gewisser Punkt. Minato hatte ja schon davon gesprochen, das er sich mit anderen Spezies paaren würde oder gepaart hatte. Das es dann so... nun abstrakt werden würde, hatte sich der Senju anfangs nicht gedacht, aber wer wusste schon, wie das aussah, womit Hydaelyn gespielt hatte während er sie erschaffen hatte? Somit waren die Bilder für ihn zwar nicht gerade beruhigend, aber es war zumindest nichts, was ihn aus der Fassung heben würde. Das Einzige, was ihn etwas "Schwitzen" ließ waren die Bilder von dem Ganzen Akt selbst. Er schaute ja gerade praktisch einen Porno in seinem Kopf, dessen Hauptdarsteller vor ihm stand und ihn angefasst hatte. Aber er hatte Minato - und auch Tia - schon einmal nackt gesehen - an den heißen Quellen. So also war auch das nichts überraschendes, aber doch zu einem gewissen Grade schon... nun, interessant und verlockend. "Ich verstehe. Und Dehaka wäre dann eine Art von Wächter? Eine große Facette an Wesen, die sich im Schwarm aufhalten..." Beeindruckend, aber dann auch einem sehr simplen Konzept nachempfunden - dem der Termiten. Es gab eine Königin und eben die, die ihr zu arbeiteten. Dann gab es andere Wesen, die mit gebaren und halfen, den Schwarm zu erhalten, aber ihr untertänig waren. Spannend, keine Frage, aber ein Konzept, das bekannt war. Aber einfache Dinge funktionierten bekanntlich immer am besten, weil sie so simpel und so erprobt waren. Dann aber kamen sie an den Punkt, wo es ans "eingemachte" ging. Minato stellte ihm eine Aufgabe, die Reto im ersten Moment etwas zusammenzucken ließ, aber er fing sich. Das machte das Training als Ninja. 'Mein eigen Fleisch und Blut? Aber ich... ich... ich bin nicht mehr Teil des Clans, ich habe den Weg hierher bewusst genommen. Wohl wissend, das ich eventuell Opfer bringen muss. Opfer, die für das größere Wohl gebracht werden müssen.' Der Senju erwiderte den Blick des Uzumaki, aber bevor er antworten wollte, ritzte sich dieser mit einem Biss das Handgelenk auf und hielt es dem Braunhaarigen hin. Die dickflüssige Substanz quoll aus der Hand des Uzumaki heraus und Minato stellte ihm dann einen Befehl - trink. Reto sah kurz auf die Hand, gab sich dann einen innerlichen Ruck und würde sich nach Unten zu dem Kleineren herunter beugen und das Handgelenk an den Mund führen und die warme Flüßigkeit trinken. Und sobald die ersten Tropfen seine Lippen berührt, sich in seinem Mund bewegt hatten, spürte er es. Einen Drang nach mehr. Er schloss genüsslich die Augen, sog tiefer den Lebenssaft in den Mund hinein, schluckte ihn herunter, bis die Wunde sich von der Regenerationskraft des Kyubi selbst schließen würde und nur seine Lippen an der Haut des Handgelenks Minato's verblieben. Sein Blick wanderte nach oben zu Minatos Augen - der Blick einer Person, die gerade das schönste der Welt erlebt und es wieder verloren hatte. Die Worte des Mannes klangen wie ein Ritual selbst, während der Senju die Hand in seinen Haaren spürte und sich wie ein ergebener Hund dagegen lehnte, die Augen genießend schloss. Dann löste er sich von Minato, das Flimmern nach wie vor in den Augen. Mehr! Er brauchte mehr! "Ich... werde tun, was du willst, Vater. Es gibt nur wenige mit dem Erbe... ich weiß nur von zwei Personen, die das Erbe neben mir im Clan derzeit manifestiert haben. Wer es später tut, kann ich so nicht sagen, aber sicher gibt es eine Möglichkeit, derlei heraus zu finden. Ich stelle mich der Aufgabe, mein Vater und Bruder." Um seinen Mund herum waren Blutspuren zu sehen, als ob er gerade ein Stück Fleisch roh in sich hinein gerissen hätte. Minato's Blut und seine Eigenschaften pulsierten in den Adern des doch so beherrschten Senju, der in seinen Worten nicht mehr diese direkte Kontrolle gehegt hatte, sondern etwas anderes zeigte... unkontrollierte und nicht mehr ruhige Kraft.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 12. Sep 2018, 22:00

Hiro erzählte Kana was ihm passiert war bzw. begann damit und erwähnte dabei auch die Familie und das Minato ihm da vieles erklärt hatte und Takara dies wohl auch bei Kana getan hatte. Einiges wusste die Genin durch die Schwarzhaarige schon aber wohl noch nicht alles und man merkte, dass sie noch so manche Frage hatte. Hiro hatte ja auch gesagt das es keinen Zwang gab und wenn es einem nach was verlangte man sich das nehmen durfte bzw. sollte. "Diese Frage bzw. so ähnlich hatte ich auch bis Minato es mir erklärt hat. Wo völliges Vertrauen zueinander herrscht wie in der Familie gibt es sowaswie Streit oder Missgunst nicht Kana, denn es gibt dort auch Respekt und keiner tut etwas das dem anderen schaden würde oder würde dessen Gefühle verletzen wenn er aufrichtig für die Familie ist. Das ist ein Kodex innderhalb der Familie. Alle leben frei und sind füreinander da und würden füreinander alles tun, auch um sie zu beschützen. So wie die Familie nach Konoha kam nachdem sie erfahren hat was Yuu mit Felicita getan hat und dazu bereit war Alles zutun um das zu vergelten." meinte der Uchiha zu der Blondhaarigen führte aber seine Antwort anschließend noch etwas weiter aus: "Streit und Missgunst sind Dinge der menschlichen Schwäche, Zwänge die man sich auferlegt wodurch dann Probleme entstehen und der Kreislauf von Leid und Hass weiter besteht. Zwänge die es gilt abzuwerfen." Er hoffte Kana würde das nun besser verstehen. Sicher war es am Anfang schwer, so war es bei ihm auch gewesen aber wenn man es erstmal verstand war es ein befreiendes Gefühl und der Uchiha wusste das Kana Streit und Missgunst nicht mochte. Nein denn dadurch kamen Konflikte und das hielt den Kreislauf des Hasses am Laufen und diesen galt es zu durchbrechen, das er endete und Minato hatte Hiro erklärt wie es dazu kommen sollte, was dafür getan werden musste. Weiter ging es dann mit der Sache das Kana weggeschaut hatte wo Minato und Takara sich geküsst hatten. Sie erklärte sich auch und wurde erneut rot dabei und Hiro meinte dann: "Warum nicht? Es ist doch was ganz natürliches. Ist es vielleicht weil sie Vater und Tochter sind? Es ist nichts verwerfliches, gingen sie beide doch nur dem nach wonach es sie verlangte. Ob sie nun Vater und Tochter sind ist doch irrelevant, denn sie legen sich keine Zwänge auf, dass es vielleicht verwerflich sein könnte, andere es so empfinden. Sie taten wonach ihnen gerade war. Wenn du zusehen wollen würdest ist da auch nichts dabei, hab keine Scham, keine Scheu deswegen, lass diese selbstauferlegten Zwänge und Einschränkungen weg, wirf sie von dir so wie sie es getan haben und ich auch. Du bist doch auch eine Ärztin und schaust auch da nicht weg oder?" Mit seinen Worten hatte er schon Recht, dass sowas "verwerflich" war lag an der Sichtweise der Gesellschaft und war damit ein Zwang den sie bzw. man sich selbst auferlegte. Wenn man ein Verlangen hatte sollte man dem einfach nachgehen ohne Zurückhaltung und wenn dieser es war das man seine Schwester oder seinen Bruder küssen wollte oder so dann sollte man sich nicht zurücknehmen. Bei dem Kuss zwischen Hiro und Kana wo der Uchiha dies im Anschluss erwähnte schien sie es zu verstehen. Sie sprach von Liebe und Hiro meinte dann dazu: "Ein Verlangen ja und du hast es einfach getan auch wo andere dabei waren es sehen konnten aber das war dir egal du hast es getan weil du es wolltest. Das drum herum war dir egal und darum geht es. Und Liebe ist ein starkes Band ja, aber auch zerbrechlich. Völliges Vertrauen hingegen geht tiefer und ist stärker, es geht über bloße Liebe hinaus verstehst du Kana? Denn es gibt dabei keinen Verrat und das möchte ich für uns ebenfalls und du doch sicherlich auch" lächelte ihr entgegen und strich ihre Wange eher er dann weiter sprach wo er dann auch die Sache aus den Quellen erwähnte, damit Kana anhand dessen verstehen konnte worauf es ankam. Sie schien es auch zu verinnerlichen nun langsam, fasste dem Uchiha dann aber an die Wange und meinte, dass er sich anders anhörte. "Das liegt daran das ich kein Kind mehr bin Kana. Minato hat mir gezeigt worauf es ankommt und das wie ich vorher war nur selbst immer wieder Zwänge auferlebt habe, statt dem nachzugehen wonach es mir verlange und ich will auch das du es verstehst, den Weg der Familie, denn du willst doch auch das die Welt sich ändert zum Besseren." Das ihr das aufgefallen war das er nun anders klang bzw. sich anders anhörte von der Ausdrucksweise nahm er ihr nun nicht übel, denn klar wenn man sich kannte dann fiel sowas schon auf aber er antwortete ihr ja auch darauf und dass er kein Kind mehr war durfte durchaus stimmen, immerhin war er ja auch größer usw. sah reifer aus. Bezüglich der Vertrauenssache meinte sie erneut das sie ihn liebte und daher wohl nicht mehr Vertrauen geben konnte und sie stimmte ihm zu wegen dem Leid auf der Welt, fragte dann aber auch was mit den leuten passierte die sich nicht ändern wollten oder es nicht konnten. "Wie ich eben schon sagte, völliges Vertrauen geht über einfache Liebe hinaus Kana. Denn wenn man sich völlig vertraut gibt es auch kein Verrat. Sollte es dir zum Beispiel danach verlangen, einfach weil dir irgendwie danach ist jemand anderen als mich nachzusehen oder ihn vielleicht zu küssen oder sogar mehr zu wollen wäre das okay, es wäre kein Betrug, denn du würdest nur dem nachgehen wonach dir gerade ist. Genauso wäre das wenn es bei mir so wäre und das Gleiche ist auch bei Minato, Tia und Takara so. Du hast es doch gesehen und keiner empfindet Schuld oder Scham oder Missgunst dem anderen gegenüber. Sie akzeptieren es weil sie einander vertrauen und geben sich nur dem hin wonach es ihnen verlangt. Sie leben frei von Zwängen oder selbstauferlegten Einschränkungen." meinte er zu ihr, wobei er ihr Gesicht in seine beiden Hände nahm und dabei mit seinen Augen in die Ihren blickte und sie anlächelte und dann auch wieder los ließ. "Und du sagtest doch eben auch das der Moment in den Quellen hätte weiter gehen können oder ewig so sein können und das es okay war was Minato und Tia dort getan haben vor unseren Augen. Dann verstehst du es doch, dass dabei nichts verwerliches ist und der Anblick hat dich doch sicherlich auch berührt, dass es ein Verlangen ausgelöst hat es auch tun zu wollen, vielleicht irgendwo auch die Plätze mit ihnen zu tauschen? Es wäre nichts dabei dies zuzugeben wenn dem so ist, denn es gibt keinen Verrat innerhalb der Familie." Antwortete der Uchiha Kana und hoffte sie hatte es verstanden, konnte es verstehen. Vielleicht überraschte es sie dass der Uchiha damit so naja "normal" umgehen konnte aber hatte sich ja auch einiges bei ihm verändert. Und er sagte es ja selbst das es kein Verrat wäre falls sie ihren Verlangen nachging und das auch mit wem anders. Normalerweise würde jemand dabei dann doch eifersüchtig werden bzw. missgünstig, Wut empfinden usw. Aber Hiro sagte es so als wäre es okay, dass nichts dabei war, denn ja er vertraute ihr und hatte die Worte Minatos verinnerlich. "Und jene welche sich nicht ändern wollen...nun sie wären wohl verloren so hart es auch klingen mag, denn diese Welt geht kaputt Kana. Du und ich und wir alle haben es gesehen was immer wieder passiert und was dort draußen lauert und das können wir nur überstehen wenn wir uns ändern. Der Kreislauf des Hasses und das sinnlose Mordens und Sterben geht weiter wenn wir uns, wenn die Menschen sich nicht ändern sondern immernoch nach dem alten System leben. Schau mich an...Minato hatte Naito getötet und ich wusste nicht weiter. Wut, Zorn und Trauer, auch Hass verspürte ich so stark, dass ich es auch gegen ihn richten wollte, ihn bezahlen lassen wollte. Aber das habe ich nicht getan, denn es hätte den Kreislauf nur fortgeführt. Sicher was passiert ist kann nicht ungeschehen gemacht werden und wird auch nicht vergessen und Naito ist auch wieder da, aber es ist ein Zeichen das man sich ändern kann, denn ich konnte es und habe es getan. Jeder kann es, es ist nur die Frage ob sie es wollen und wenn nicht...dann werden sie wohl mit der alten Welt untergehen so leid es mir tut. In Konoha haben wir uns doch entschieden das wir uns ändern müssen, haben es akzeptiert und am Grenzlager abermals und ich habe meine neue Aufgabe angenommen aus freien Stücken ohne Zwang...Zwang ist etwas das man sich selbst auferlegt, wodurch man sich selbst einschränkt aber das muss nicht sein wenn man diese Ablegt. Zwang ist ein Teil menschlicher Schwäche welche auch verschwinden muss. Und wenn ich den Platz eingenommen habe die Kraft habe die auch Zuko hatte, dann wird es kein sinnloses Sterben mehr geben...dann kann ich auch alljene zurückholen die unschuldig gestorben sind. Und das ist doch etwas gutes." Nach diesen Worten sah der Uchiha Kana mit seinen schwarzen dunklen Augen in ihre goldgelben. Eindringlich sah er sie an. "Du sagtest du liebst mich und vertraust mir Kana, dann gehe mit mir und den anderen den Weg der Familie. Sei ein Teil davon und hilf uns und der Welt diese zu retten, dass der Kreislauf durchbrochen wird. Wirf deine Zwänge ab. Denn du willst doch auch, dass alle frei leben können, hast doch verstanden das Zwänge die Probleme verursachen und das es okay ist wenn man sich dem hingibt wonach es einem verlangt, dass es keinen Verrat gibt wenn man sich völlig vertraut." und reichte ihr auch die Hand, dass sie diese nehmen konnte und würde sie das tun würde der Uchiha sie auch zu sich ziehen und an sich drücken und umarmen, denn es würde bedeuten dass Kana den Weg der Familie akzeptiert hätte, auch ein Teil davon war. So wartete er ab wie sie reagierte. Hatte sie alles verstanden? Konnte sie es akzeptieren? Immerhin wollte sie sich ja auch ändern, hatte dem Uchiha in den angesprochenen Dingen auch zugestimmt, konnte es verstehen. Aber war sie wirklich bereit dazu? Hiro hoffte es das dem so war, wünschte es sich, denn es war nichts falsch daran. Sie, die Familie half allen und der Welt und das wollte Kana auch. Naito der Drache hatte sich inzwischen in der Nähe der beiden hingelegt sein Kopf lag auf seinen verschränkten Vorderpfoten und er blickte die beiden einfach an. Der Drache vertraute seinem Freund, aber Naito war auch noch jung.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 13. Sep 2018, 10:16

~Die Zeit der Gespräche ist um~

Der Kyuubi Jinchuuriki grinste als Reto erst flüchtig vom Blut trank welches aus seinem Arm heraus lief und dann ihn die Gier nach dessen unheimlich guten Geschmack , nach der Macht die dahinter lag überkam. Die Fragen von Reto hatte Minato bewusst nicht beantwortet , denn das hier war gerade das wichtigste für den Senju. Alle anderen Informationen konnte ihr ihm auch noch später mitteilen. Doch die Gier war nicht das einzige was sich seines Körpers bemächtigen würde. Die Anziehung, dass Vertrauen oh ja er würde sein Sohn sein! Genau das zeigten auch die Worte des Senjus und Minato schmunzelte ehe er seine Hand von seinem Schädel nahm und diese zu seinem Kinn führte. So zwang er den Freund der Natur das er ihn ansehen musste. Das war der Moment wo auch die Worte seiner Königin ihn erreichten. "Vergiss was ich eben gesagt habe. Du hast eine neue Aufgabe mein Sohn und du wirst dieser nicht allein nachgehen." Kam es knapp von dem Uzumaki und er würde Reto dann los lassen. "Wegen Dehaka. Er ist nicht wirklich ein Wächter. Er war einst ein Rudelführer und ist nun ein hoher Berater und Wegweiser für jüngere Generationen der Racchni. Das Racchni Netzwerk ist zu komplex um es dir zu beschreiben, doch vielleicht wirst du es eines Tages näher erforschen dürfen." Minato schmunzelte erneut ehe er ein Handzeichen gab das sie sich zurück zu den Anderen begeben würden.

Minato übernahm die Führung und würde direkt auf die Anderen sich zu bewegen, er hörte noch die letzten gesprochenen Worte von Hiro und Kana und blieb in ihrer direkten Nähe stehen. "Die Zeit der Worte ist um." Kam es von dem mächtigsten der Neun Hüter und seine roten Augen führte er direkt zu Kana. "Stehe zur Familie oder verschwinde von hier. Jedoch solltest du Einfluss auf Hiro nehmen wollen werde ich dich vernichten." Minato bewegte sich direkt auf die Blondine zu und biss sich erneut in sein eigenes Handgelenk. Das dunkle fast schwarze Lebenssaft floss erneut aus seiner Wunde hinaus und seine Augen ruhten weiterhin auf Kana. "Trink und besiegel den Pakt. Werde ein Mitglieder der Familie. Reto hat sich uns ebenfalls genau wie dein Hiro angeschlossen. Es ist der einzige Weg um all das Leid zu beenden und ich , wir werden dich anders als dein Dorf nicht dazu zwingen zu kämpfen. Du kannst weiterhin deine ganze Macht der Heilung widmen. Doch wird diese Macht dieses Mal durch den Bund der Familie einen wirklichen Unterschied machen. Du wirst nicht länger nur ein einziges Leben retten sondern diese gesamte Welt von der Wurzel allen Übels befreien und sie schließlich heilen." Der Hakaishin ging vor und würde seine mit Klauen besetzte Hand zu ihrem Hinterkopf führen. "Trink, werde meine Tochter. Meine Schwester und Mutter zugleich." Minato würde seine Augen anschließend auf Hiro führen. "Ich habe eine Aufgabe für dich mein Sohn und nur du bist aktuell stark genug diese durchzuführen. Unsere verlorene Tochter Rhea die sich nun wieder Tora Kyori nennt und sich von uns gänzlich abgewand hat spuckt auf das Geschenk des Lebens welches Takashi ihr gegeben hat. Sie hat Felicitas Schändung als Gleichgültigkeit beschrieben und ich möchte das du sie gemeinsam mit Reto auf den Pfad der Familie zurück führst oder sie in die Dunkelheit schickst. Reto wird an deiner Seite sein um von dir zu lernen und wenn Tora sich auf ihre Shinobi Ausbildung verlässt wird er dich gut beraten. Tora verwendet die Kräfte die Hydaelyn ihr verliehen hat ...er ist also ein gutes Training für den zukünftigen Gott des Todes." Die roten teuflischen Augen des Lords der Zerstörung wanderten zu Takara. "Meine Tochter. Für dich habe ich etwas spezielles vorgesehen. Es gibt einen Uchiha den wir finden müssen und so wie Hiro lernen musste das er Emotionen unkontrolliert freisetzen darf wirst du nun Zurückhaltung lernen um einen Mann zu finden der vermutlich nicht gefunden werden will." Gleichzeitig würde der Hakaishin Takara jedoch in der geistigen Ebene kontaktieren. *Du hälst dich nun schon lange zurück...bevor du deiner Aufgabe nach gehst, darf es dich nach einem Lohn verlangen.* Ehe seine volle Aufmerksamkeit wieder Kana hatte. "Du wünschst dir Antworten von Senjougahara Kamizuru zu erhalten und deswegen führt unser Weg nun zu ihr." Damit würde Minato ihren Wunsch erfüllen. Minato würde daraufhin Tia kontaktieren. *Hiro und Reto werden sich um Tora kümmern. Eine Prüfung für die Beiden. Falls sie scheitern, werde ich sie alle vernichten meine Königin.* Ja sie hatten keine Zeit sich um Schwäche zu kümmern.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Do 13. Sep 2018, 17:54

Der Schritt war getan - der Senju hatte damit sein altes Leben, behütet in Konohagakure und den Annehmlichkeiten seines Clans, hinter sich gelassen. Der Braunhaarige war noch ganz trunken vor Kraft und vor allem der abhängig machenden Wirkung des Blutes von Minato, sodass er beinahe etwas wankte, als dieser ihm den weiteren Trunk durch seine Heilung vorenthielt. Nur noch einmal! Nur ein einziges Mal noch und er wäre bereit, die Welt zu verbrennen! Nur für einen einzigen, weiteren Schluck dieses köstlichen Gutes, das da durch die Adern seines Schöpfers, Bruders, Sohnes... Meisters schoss. Retos flimmernder Blick lag daher auf dem Handgelenk des Anderen. Dann aber kam eine neue Information durch Minato und Reto, normalerweise sehr interessiert am Leben seiner Clansmitglieder, könnte es nicht gleicher sein. Nur ein einziger Schluck hatte die Loyalität des Senju in Luft aufgelöst und zu einer tiefen Abhängigkeit zu Minato geführt, dem er fast hündisch entgegen himmelte. "Ganz wie du willst, Minato.", kam es aus seinem Mund und er konnte sich kaum davon abhalten, die Hand des Anderen an seinem Kinn fest zu halten, nur um die Wärme darin zu spüren. Denn in der Hand, das wusste er, pulsierte was er begehrte. Das Blut. Er brauchte es wieder. Vielleicht würde er ihn später ja entlohnen? Die Augen des Senju wurden auf diese Möglichkeit hin eine Spur klarer. Ja! Er musste es wieder erleben! Die Worte über Dehaka waren zwar nicht mehr so interessant, aber da sie von Minato kamen waren sie für den Senju noch wesentlich wichtiger als alles andere der Welt. Das Blut hatte bei dem Erben Hashiramas mehrere Effekte - zum einen band es ihn an Minato und zum anderen hatte er eine unsagbare Lust auf dessen Blut entwickelt. War das, was er schon gespürt hatte, als er noch nicht diesen Schritt getan hatte? Wahrscheinlich. Vielleicht auch nicht. Als Minato sich dann umwandte und ihm andeutete, ihm zu folgen, schloss er bald zu ihm auf, lief neben ihm und schaute ihn von der Seite an. "Dieses Geschenk... ist atemberaubend. Vater, ich... ich werde dich stolz machen.", wisperte er fast etwas tonlos zu Minato. Meine Güte, er sprach direkt mit ihm! Eventuell halfen die Worte ja? Eventuell würde er... nun, das war jetzt zwar sehr brennend wichtig, aber Reto wollte nun auch keine Wissenschaft daraus machen.
Sie kehrten zu der Gruppe um Takara, Hiro und Kana zurück. Was auch immer sie gesprochen hatten - Minato würde ein Ende in die Konversation bringen und dann die metaphorische Pistole auf die Brust Kanas legen. Entweder schloss sie sich an oder sie würde es nicht tun. Reto blieb, nachdem Minato mit Kana sprach und zu ihr aufschloss, etwas hinter dem Uzumaki stehen, fuhr sich geistesgegenwärtig über den Mund und... oh! Da war es! Er hatte noch etwas übrig! An seinen Lippen, am Mund, klebte es noch. Schon trockener werdend, aber noch vorhanden! Genüsslich leckte sich der Senju die Finger ab und achtete erst wieder auf die Konversation, als Minato damit begann, Hiro anzusprechen - denn er konnte ja eins und eins zusammen zählen. Er schaute zu dem Uchiha und dann zu Minato, der ihnen Beiden eröffnete, dass Sie nun zusammen eine Tochter des Neunschwänzigen und Tias zurück in den Schoss der Familie geleiten sollten. Oder sie für immer zum schweigen bringen mussten. "Wie du wünschst.", antwortete er Minato, wobei seine Augen danach zu Hiro wanderten. Sie Beide mussten nun also gemeinsam versuchen, diese Frau zu finden. Eventuell mochte Minato ihnen da sogar weiter helfen können, denn er mochte ja Toras Chakra spüren können? Oder war sie nicht mehr ein Mitglied der Familie, im Blute? "Wollen wir uns sofort los machen, Bruder?", fragte er Hiro und würde diesen dann abwartend anschauen. Womöglich würde er wegen Kana Bedenken haben? Es würde auch zeigen, wer er war und wohin es mit ihm gehen würde. Minato mochte sie vielleicht noch kurz ansprechen. Wenn, würde sich der Senju natürlich innerlich auf die Zunge beißen, denn er begehrte mehr. Brauchte mehr.
Er würde es auch kriegen. Das stand außer Frage.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 14. Sep 2018, 20:37

Takara war bei Hiro und Kana geblieben, während Minato mit Reto wegging. Takara wusste, dass der Hakaishin trotz der Distanz alles mitbekommen würde und auch so ist sie eigentlich immer unter Beobachtung wenn man es genau nimmt. Sie war ein Teil des Netzwerkes und so immer in Verbindung mit ihrer Mutter. Aber Takara fühlte sich nicht beobachted durch das Netzwerk und ihrer Mutter, nein eher fühlte sie sich geborgen und sicher. Hiro und kana turtelten etwas ehe Hiro dann zum eingemachten kam und Kana versuchte zu erklären wie die Familie funktioniert und was es bedeutet ein Teil von ihr zu sein. Er sprach mit ihr über allerlei Dinge und Takara ließ sie erstmal, sie war schon neugierig wie Hiro sich machen würde beim Versuch Kana zu überzeugen und ob Kana sich darauf einlassen würde. Takara hörte ihren Vater in ihren Gedanken und würde in eben jenen zu ihm antworten. Ich bin nachdenklich, du sagtest mir ich müsste mich nicht zurückhalten und könne sein wer ich bin, doch am Lager haben sowohl Dehaka als auch ihr beide mich zurechtgewiesen. Ich glaube ich habe noch nicht alles verstanden, aber ich werde noch. Ich werde mich weiterentwickeln, für euch, für Takashi, für die Racchni und für die Familie. Takara würde noch lernen über sich hinaus zu wachsen, da war sie sich sicher. " Nun Kana, Hiro hat recht unser Bund geht so viel tiefer als reine Gelüste. Eure Liebe wird durch das Band der Familie erstarken und noch so viel tiefer werden." Takara berührte Kana an der Schulter und ging dann um Hiro herum. Takara blieb an der Seite Hiros stehen und streichelte ihm über die Brust. " Nichts könnte euer Band zerstören bestenfalls vielleicht der Tod." Takara wollte dem Uchiha gerade mit der Hand in den Schritt fahren als Minato mit Reto wiederkam und das hier beendete. Minjato hatte klare Worte für Kana, harte Worte aber ehrliche. Minato biss sich das Handgelenk auf und Takara gierte nach eben diesen, dieses Blut war die höchste Form der Ekstase an die nicht mal der beste Sex herankommt, außer vielleicht Sex der den Konsum von diesem Blut beinhaltet. Takara starrte auf den Arm ihres Vaters und leckte sich die Lippen. Als Minato Kana an den Hinterkopf fasste und zu Hiro sprach, fasste Takara sich wieder. Die Tochter der Titanen also? Naja inzwischen war sie dies ja nicht mehr und wenn sie so auf die Familie spuckte war der Tod noch zu gut für sie. Aber Takara war sich sicher, dass Hiro und Reto sich ausgiebig um sie Kümmern werden. Danach wandte sich Minato an Takara und übertrug auch ihr eine Aufgabe, eine Wichtige fast wichtiger als die von Hiro und Reto. Takara nickte, " Ja Vater, hast du vielleicht noch nützliche Infos? Aussehen oder letzter Aufenhaltsort? Ich mein ich werd ihn so oder so finden vor uns kann sich niemand verstecken." Danach kontaktierte Minato Takara wieder in der geistigen Ebene, eine Belohnung! Takara musste gar nicht lange nach denken hatte sie ja eben gesehen was sie will. Dein Blut Vater, diese Macht davon will ich kosten. Bevor ich aufbreche und diesen Uchiha finde. Takara wusste nicht ob sie es so ausprechen sollte, weshalb sie es nur in Gedanken an ihn riechtete und auch hier einfach davon ausging, dass Minato es hören würde.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » So 16. Sep 2018, 22:11

Leben oder Tod?


Konnte Kana den Weg der Familie verstehen? Konnte sie diesen Weg betreten, so wie es Hiro getan hat? Die junge Iryonin wollte sich der Veränderung stellen, das hat sie in Konoha und auch bei den Flüchtlingen, die mittlerweile in Ishgard sind, gesagt, jedoch zu welchem Preis wäre sie das ganze ein gegangen? Kana war nicht wie alle Kunoichis, Macht, Stärke, Einfluss das interessierten die Blondine nicht, ihr Herz interessierte so etwas nicht und während sie Hiro zu hörte, hörte sie mehr und mehr seine Veränderung heraus. Auch verstand sie, wofür die Familie stehen will, Respekt, zueinander Stehen, kein Neid, nur Vertrauen, es kling wirklich sehr schön, zu schön um wahr zu sein. Die Suouin streichelte Hiro über die Wange und lächelte an. „Das klingt wirklich sehr schön. Auch dass sie für einander da sind. Wäre es nicht schön, wenn alle Lebewesen füreinander da wären?“ fragte sie dann wobei Kana ja selber nie einen Unterschied macht, sie sieht ja schon immer jeden und alles gleich, das wusste Hiro, auch das Kana wohl Hass in vielerlei nicht verstehen konnte, denn selbst nachdem was Senjougahara getan hat, hasste Kana sie nicht, sie war nur entäuscht und wollte es verstehen. „Es lag nicht daran, dass sie Verwandt sind, es ist naja.“ Kana tippt mit den Fingerspitzen zusammen und versuchte das richtige Wort zu finden. „Es ist halt irgendwie ungewohnt mehr nicht. Eigentlich hast du ja schon recht, mich hat es ja nicht gestört das Takara und sehen konnte. Aber es ist nicht einfach das einfach so ab zu legen.“ Meine sie recht leise und ja Kana konnte ja nicht von hier auf jetzt eine andere Person werden. „Als Iryonin mach ich mir bei so was weniger Gedanken, da geht es um meine Tätigkeit als Ärztin, da kann ich nicht weg sehen. Warum sollte ich das auch, es geht um das Wohl des Patienten Hiro.“ Meinte sie auf seine nächste Frage und ja, Kana privat und Kana als Iryonin konnten teils unterschiedliche Reaktionen haben. Bei einer Op bei der ein Mann vielleicht nackt auf dem Op Tisch lag, wäre Kana die ruhe in Person, naja würde jetzt Hiro. Sie schüttelt kurz den Kopf, nicht weil es ihr vielleicht nicht gefallen würde, eher das es zwei völlig verschiedene Situationen waren. Hiro erklärte sich erklärte die Liebe und das Vertrauen und das die Liebe zerbrechlich wäre. Kana hörte ihm zu auch, dass Hiro wohl Kana erlauben würde allem nach zu gehen so wie er es tun würde, wenn es ihm danach ist. Kana legte den Kopf kurz etwas schief und blinzelte. Würde sie jetzt darauf verstört reagieren, vielleicht verletzt sein. Die Kunoichi griff Hiro dann an die Brust. „Vertrauen hatte ich in die seit dem Tag, als du mein Sensei geworden bist, ihr spürte das du anders warst, als meine Senseis davor und mich nicht zwingen wolltest eine Waffe zu werden, die ich nicht werden wollte. Darum wurde auch mein Vertrauen größer Hiro und wurde zur Liebe. Ich denke die Liebe kann man so oder so bezeichnen und ich seh sie als größtes Vertrauen, auch wenn es dir wo anders hinzieht oder du etwas anderes möchtest. Es trifft mich nicht verstehst du das?“ meinte sie und lehnte sich dann an Hiro mit dem Kopf an seiner Brust an. „Ich schäme mich nicht das Takara das hört oder uns hier sieht. Das in den Quelle war zwar beeinflusst, aber irgendwo auch vorhanden.“ Dann sah Kana zu Takara und lächelte diese an. „Aber Plätze tauschen später. Glaubst du echt, ich würde mich nur mit küssen abspeisen lassen?“ fragte sie Hiro und schaute an ihm hinauf. „Du bist kein Kind mehr hast du gesagt, dann sag mir, was bin ich für dich genau Hiro?“ fragte Kana und wollte seine Antwort hören.
„Die Welt geht am Hass und am Zwiespalt kaputt. Das weiß ich und das ist wohl auch ein Grund, warum ich meine Hand nicht erheben kann, warum ich keinen Hass spüren kann. Ich haben noch nie gehasst Hiro. Du hast Minato gehasst für das was mit Naito passiert ist und hast das bekämpft, hast den Kreis des Hasses durchbrochen. Du sagtest alle die sich nicht verändern sind verloren? Verloren durch wen Hiro? Durch die Familie oder durch sich selber? Sie schädigen sich selber jeden Tag, ich hoffe das sie aufhören damit.“ Meinte Kana dann und man merkte ihr an, dass sie traurig war, traurig für jeden Gestorbenen, egal ob schuldig oder unschuldig. Hiro hingegen wollte neue Kräfte erlangen um die unschuldig gestorbenen zurück zu holen, aber welcher Preis wäre es diese Menschen zurück zu holen, was würde Hiro dafür wohl bezahlen müssen. Kana lies ihn los und sah Hiro an der über ihre Liebe sprach und Takara, die auf einmal da stand und Hiro an der Brust streichelte, löste in Kana nicht wirklich etwas aus, sie sah nur hin, als dann plötzlich sich Minato ins Gespräch einschaltete und der jungen Genin sofort drohte. Kanas Pupillen weiteten sich, es kam bei ihr an, was Minato wollte und anscheinend auch, dass er nicht zurück schrecken würde sie zu töten. Dann biss er sich in sein Handgelenk und sprach einige Worte an Kana, die sah wie das rote Blut sich in einer Hand sammelte, als er dann näher zu ihr kam und die junge Suouin es trinken sollte. Kana schaute den Uzumaki an und dann zu Hiro und Reto, der Zweitere stand nicht weit von Minato weg und leckte sich die Lippen ab. Wie würde Kana sich entscheiden, trank sie das Blut, trank sie es nicht. Sie wusste was sie wollte und so sah sie Minato in die Augen. „Ich will ein Teil der Familie sein Minato, ich weis auch über eure Blut und die darin enthaltene Kraft bescheid.“ Dann fasste sie sich an ihr ihre linke Brust und an ihr Herz und sah zu Hiro und dann wieder zu Minato. „Ist es unfreundlich zu sagen, dass ich gerne meine Kraft verdienen will? Ich will eure Blut nicht trinken, solange ich mich nicht bereit dafür sehe Minato. Außerdem blutet ihr so stark, nicht dass sich etwas entzündet.“ Dann riss sie sich ein Stück Stoff aus dem Rock und verbannt, sollte es Minato zulassen, die Wunde. „Aber ich möchte gerne bei euch allen sein. Teil davon sein.“ Meinte sie dann und lächelte Minato an. Hat Kana gerade mit dieser Aktion ihr Todesurteil unterzeichnet? Das weis nur Minato selber, nur log Kana nicht, nicht in ihren Worten, nicht in ihren Taten, sie empfand es so. Hiro wusste ja wie die Genin tickte und daher war ihr sehr besorgtes handeln und ihre Sprache typisch für sie. Würde Minato Kana nicht töten, würde die Genin sich aufrichten und zuhören, wie er einige Aufgaben verteilt, Reto und Hiro müssen eine gewisse Tora finden, während Takara sich auf die Suche nach einem Uchiha macht. Dann sah er Kana an, anscheinend wollte er nun zur ehemaligen Kagin und die junge Blondine sollte mit. Kana schaute kurz nachdenklich drein und nickte dann und sah zu Hiro. Sie waren lange nicht getrennt und jetzt sollte sie sich wieder voneinander trennen, aber Kana vertraute Hiro und daher machte es ihr nichts aus. Sie sah dann zu Minato „Ihr wisst wo Senjougahara ist? Ihr wisst echt viel.“ Meinte sie dann und lächelte. Klar hat Kana auch vernommen, das Hiro und Reto Tora im Ernstfall töten sollen, sie war ja nicht dämlich und wusste was das alles bedeutet. Doch ob das geschieh, steht auf einem anderen Blatt.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 18. Sep 2018, 23:09

"Ja wenn dem so wäre gäbe es die ganzen Probleme nicht Kana." meinte Hiro als Antwort auf ihre Frage, nachdem er sie über den Weg der Familie soweit aufgeklärt hatte, wofür diese stand und alles weitere. Und wegen der Sache weshalb sie weggeschaut hatte sagte die Blonde auch etwas, erklärte sich woraufhin der Uchiha dann meinte: "Du musst dir deshalb keine Gedanken machen, du gehst als Ärztin da auch ohne welche heran und das musst du einfach nur übernehmen. Wieich sagte es ist nichts dabei, sie gehen nur dem nach wonach ihnen ist" Hiro erklärte aber auch weiter, erzählte mehr von dem Vertrauen und das dieses tiefer ging als es das Band konnte welches man Liebe nannte. Der Teil mit dem erlauben alles zutun schien sie ein wenig zu verwirren aber verstand sie es wohl doch da sie es akzeptieren konnte. Auch die anderen Sachen, sie schien es verstanden zu haben, dass es okay war daran nichts falsch war und lehnte sich auch etwas näher an Hiro heran und schaute auch kurz zu Takara. "Wenn es dich nach mehr verlangt dann gehe dem nach und halte dich nicht zurück Kana. Das werde ich auch nicht. Und ich verstehe es weil ich dir auch vertraue, wie ich sagte es gibt keinen Verrat oder sowas wenn man einander völlig vertraut. Und innerhalb der Familie tun wir auch nichts was den anderen schadet oder verletzen seine oder ihre Gefühle, nehmen auch nicht das weg was einem anderen gehört. Wir achten aufeinander, respektieren einander, schützen einander." Nach seinen Worten hörte er Kanas Frage, was sie führ ihn war, da er sagte er war kein Kind mehr. Dem war auch so, das Kind war gestorben durch Minatos Hilfe und er blickte zu ihr herunter und meinte dann: "Du warst und bist meine Schülerin, meine Freundin, der Person der ich einst mein Herz schenkte, mehr als das wenn du es verstehst Kana. Völliges Vertrauen geht geht über einfache Bindungen hinaus so wie es bei den anderen aus der Familie auch ist. Mutter, Tochter, Schwester, Geliebte...alles zusammen. Du wärst auch kein Kind mehr Kana." Das Mädchen bedeutete Hiro viel ja und sie schien es auch zu verstehen, das zu verstehen was auch Hiro anfänglich nicht einfach viel er es aber dann doch erkannt hatte und das es sich nicht falsch anfühlte und völliges Vertrauen über die anderen Bindungen hinaus ging. Er hoffte das sie es jetzt auch verstand und ihre Zwänge abwarf. Über die Sache mit dem Hass stimmte sie ihm auch zu, erklärte das sie noch nie gehasst hatte, es auch nicht konnte aus ihrer Sicht heraus und fragte auch was er mit verloren meinte, die anderen welche sich nicht verändern taten. "Ja durch sich selbst, weil sie es nicht erkennen und den Kreislauf weiter nachgehen und wenn sie die Veränderung, dass die Welt geheilt wird und es wahren Frieden gibt aufhalten wollen dann müssen sie leider verschwinden." das kam von ihm auch eher neutral und kühl gesprochen, doch war es einfach die Wahrheit so schwer sie zu akzeptieren war. Aber es müsste keiner sinnlos mehr Sterben wenn Hiro den Platz im Totenreich eingenommen hatte, nein dann war das vorbei und auch der Kreislauf des Hasses wäre dann durchbrochen. Takara kam dann auch zu ihnen hinzu und legte Kana kurz eine Hand auf die Schulter wo sie den Worten des Uchiha zustimme, ehe sie zu Hiro ging und diesem über die Brust streichelte, was bei Kana nun nichts weiter auslöste. So kannte man sie ja auch nicht das sie eifersüchtig wurde oder zornig oder so. Auch bei Hiro war keine schamesröte oder so zu sehen, tat Takara doch nur wonach ihr gerade war. "Auch der Tod nicht mehr "Schwester" wenn ich erst Zukos Platz eingenommen habe und damit das sinnlose Sterben beende." meinte er zu ihr, als Zeichen dass auch der Tod das Band dann nicht mehr zerreißen könnte. Das hatte Minato auch gesagt wo er mit ihm unterweges wegesen war.
Minato und Reto kamen dann aber auch wieder hinzu und der Uzumaki meinte dass die Zeit für Worte vorbei waren und Kana sich entscheiden sollte. Sie hatte die Wahl, es waren harsche Worte aber so war es nuneinmal. Hiro hatte ihr ja auch alles soweit gesagt wie Minato zuvor bei ihm auch und bisher hatte die Blonde das ja auch verstanden und es sah so aus als stünde sie für die Familie, wurde auch ein Teil von ihr. Dass er sie vernichten würde wenn Kana Einfluss auf den Uchiha nahm konnte jeder hören und Hiro blickte daraufhin kurz zu dem Uzumaki aber mit einem neutralen Gesichtsausdruck und dann auch zu Kana. "Sie sagte das sie es verstehen würde alles, es nur ungewohnt für sie sei und sie vertrauen will und auch mir vertraut." kam es von Hiro dazu was Takara da sie ja zugehört hatte bei allem auch bestätigen konnte. Nun auch Kana konnte sich dazu ja äußern. Der Uzumaki hatte es zuvor ja auch gesagt was passieren würde wenn Kana nicht zustimmte. Nun ein Teil des Uchihas, in seinem Inneren passte das nicht, ein anderer Teil konnte es auch verstehen, denn war es einfach das sie dann doch nicht wirklich vertraute, wo sie das doch gesagt hatte. Minato bot ihr auch sein Blut an, fügte sich eine Wunde im Handgelenk zu, machte das gleiche was er auch bei Hiro getan hatte und erklärte sich nochmal. Reto schien das wohl auch durchgemacht zu haben, war nun ein Teil der Familie. "Da hörst du es Kana wie ich zuvor gesagt habe. Du kannst frei sein, musst nicht kämpfen kannst dem nachgehen wonach es dir verlangt. Es ist ungewohnt aber du wirst dich daran gewöhnen und du vertraust mir...uns doch." fügte Hiro noch hinzu, dass es wirklich okay war. Kana erkärte sich dann auch, sie wollte Teil der Familie sein, meinte dass sie über sein Blut bescheid wusste, wollte sich das Ganze, die Kraft aber verdienen und wollte es nicht trinken solange sie sich nicht dafür bereit sah. Obendrein sorgte sie sich um das Wohlbefinden des Uzumaki. Hiro meinte daraufhin: "Du kannst Teil der Familie sein, hast es angeboten bekommen also hast du es verdient Kana." Ja dem war doch so und damit wurde das Ganze besiegelt als ein Beweis das dem auch wirklich so war. Das es Minato gut ging dürfte man auch sehen aber das Kana besorgt war so war sie eben aber das musste sie nicht. Nur wie nahm der Uzumaki ihre Reaktion bezüglich des Blutes auf? War es ein Zwang dass sie es nicht annahm? Er schaute zwischen Kana und Minato hin und her. Wenn dem Uzumaki das nun nicht gefiel, tat er ihr etwas an oder jagte er sie bloß fort und wie reagierte Hiro dann darauf?

Hiro würde einfach lächeln wo auf den Arm blickte. Ja er kannte die Prozedur und was es auslöste und dass es sich im ersten Moment seltsam anfühlte, ja sogar so das man brechen wollte aber schnell eine Art Rausch kam, ein Gefühl dass es sich gut anfühlte. Reto und Takara leckten sich auch genüßlich über ihre Lippen bei dem Anblick des Blutes. In Hiro kamen die Bilder dazu auch wieder hoch wo er von dem Lebenssaft trank und sein Lächeln wurde breiter und zu einem leichten Grinsen, auch an die Emotionen die er dabei gespürt hatte erinnerte er sich auch und er kam nicht drum herum diese etwas heraus zu lassen weshalb sein Blick, die Augen sich veränderten und sein Sharingan darin kurz zu sehen war und zu Kana und Minato blickte ehe dieser sich dem Uchiha zuwandte und eine Aufgabe übergab. "Verstehe, werde ich tun Vater. Wenn sie sich gegen die Familie stellt wo sie doch einst Teil davon war und auf das erneute Leben spuckt dann werde ich tun was getan werden muss. Weiß du wo sie sich zur Zeit aufhält? Oder wohin sie unterwegs ist? Dann begeben wir uns direkt zu ihr. Mit meinen neuen Kräften sollte das kein Problem sein " kam es von Hiro dazu. Ja vielleicht hatte Minato da noch ein paar Infos. Ansonsten wäre die Suche ähnlich wie nach einer Nadel im Heuhaufen, aber finden würden sie diese schon. Und Reto wandte sich dann an den Uchiha, fragte ob sie sofort aufbrechen sollten, dieser gab dem Senju ein kurzes Handzeichen das sie noch warten sollten. Hiro hörte noch weiter zu, da Takara auch eine Aufgabe bekam. Sie sollte offenbar Tenzo suchen bzw. finden. Hiro schaltete sich dann auch ein wo Takara nach weiteren Infos Frage. "Tenzo ist sein Name. Tenzo Uchiha und er war zuletzt in Konoha ist aber nicht mit uns also unserer Gruppe mitgekommen . Und wie er aussieht..." er hörte im Satz auf und benutzte kurz das Henge no Jutsu und nahm das Aussehen an welches er von Tenzo kannte, so wie er ihn auch in Konoha angetroffen hatte. Dass er nun vielleicht andere Kleidung trug oder sowas konnte sein aber damit hätte Takara einen Anhaltspunkt nachwem sie suchen musste. Hiro verwandete sich auch wieder zurück. Der Uchiha übernahm die Antwort einfach weil er seinen Cousin ja soweit kannte also den Namen, das Aussehen. Mit Kana ginge es dann wohl zu Senjougahara da sie ja noch Antworten von dieser wollte. Hiro sah zu ihr und Minato ehe er auf Kana zugehen würde und sie einfach innig küssen tat. Da war ja nichts dabei auch nicht das vor allen anderen so zutun. Hiro war danach und vorerst hieß es ja auch wohl Abschied nehmen. "Dann hoffe ich das du deine Antworten erhälst bis dann Kana." Und auch nochmal zu Minato wenden. "Wir kümmern uns um Tora bis dann auch dir Vater. Oder soll ich euch wo absetzen damit die Reise schneller geht?" denn Hiro wusste was seine Fähigkeit mit dem Kamui konnte durch Angra Mainyu und anschließend würde der Uzumaki das verneinen, also das Kana und er selbst reisten zu Reto gehen. "Dann lass uns aufbrechen" und auch Naito richtete sich dann auf da Hiro anscheinend weiter wollte und der Drache ihn dann natürlich begleitete.

out: wusste nu nicht ob das nachfolge nu bleibt wegen dem Kanapost bezüglich des Blutes, daher hab ich den letzten Part getrennt falls das negiert werden sollte.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 19. Sep 2018, 20:51

~Der Bund der Familie~

Der Uzumaki sah die junge Genin eindringlich an und hörte ihren Worten aufmerksam zu. Alles hing von ihrer Entscheidung ab. Minato schmunzelte und würde seine Hand zurück ziehen. Er leckte sich anschließend einmal über das Handgelenk und keine Wunde war mehr zu sehen. "Sorge dich nicht, wenn ich es möchte heile ich sehr schnell." Kam es von ihm knapp und er würde die Sache mit seinem Blut erklären. "Die Macht die in meinem Blut liegt ist unereichbar für Jene die nur davon kosten. Sie eifern meiner Macht nach, werden von einer inneren Gier erfüllt die sie beherrschen will und der sie standhalten müssen. Es geht also bei dieser Sache einzig und allein um ein Zeichen. Das dein altes Leben beendet ist und du dich deinem neuen Weg vollständig verschrieben hast. Doch ich nehme Rücksicht auf deinen Wunsch , du sollst mit deiner ehemaligen Sensei unverfälscht sprechen können. Der Bund wird anders besiegelt werden und dann wird die Macht offenbart werden wenn du dich bewiesen hast." Der Lord der Zerstörung sagte nichts weiter er vernahm die Worte von Takara, auch Jene die sie im Geiste gesprochen hatte. Genauso hatten Reto und Hiro ihre neue Aufgabe empfangen und baten um mehr Informationen. Der Uchiha konnte sogleich auch der Uzumaki mit einer "Aussehensbeschreibung" dienlich sein. "Tora ist auf dem Weg nach Fenekku, dort wo sich auch Senjougahara aufhält. Doch wir werden nicht zusammen reisen. Denn noch weiß Tora nichts von Euch und auch das sogenannte wahre Konoha soll nichts davon wissen. Wir beängstigen sie nur mit dem Auftreten von so viel Macht und außerdem ist auch Takashi dort und ich möchte ihm nicht im Weg stehen und Hiro? Eines vergiss nicht dein Weg hat gerade erst begonnen, der Tod ist nicht aufzuhalten er wird uns eines Tages ALLE heimsuchen. Doch du wirst an der Schwelle ins Reich der Toten stehen und bestimmen wer dieses tatsächlich betreten darf. Tora gebraucht Kräfte der Schöpfer, jener Schöpfer die den Tod zum Schweigen gebracht haben. Vernichtet sie ohne zu zögern, sollte sie uns weiterhin feindlich gesonnen sein. Reto? Nutze diese Gelegenheit für dich selbst zu verstehen wie du den Weg deines Erbes, die Natur mit uns vereinen kannst. Höre den Ruf der Welt und du wirst zu so viel mehr werden. Mächtiger als Hashirama Senju! So wie ich meinen Großvater überflügelte." Mehr hatte Minato zu den Beiden ersteinmal nicht zu sagen und er würde warten bis diese verschwunden waren.

*Ist mein Blut wirklich Alles wonach es dich verlangt Tochter? Doch du sollst es erneut schmecken dürfen wenn dei nHerz danach verlangt.* Kam es verschwörerisch von dem Uzumaki direkt innerhalb der geistigen Ebene, doch dann gallt seine Aufmerksamkeit wieder vollständig Kana. "Um ein Teil der Familie sein zu können musst du beweisen das du dazu bereit bist diesem Weg zu folgen. Wenn du diese Entscheidung einmal getroffen hast gibt es kein zurück mehr, denn das können wir uns nicht leisten. Ich würde für jedes meiner Kinder, auch für dich mein Leben geben um das zu bewahren was dir heilig ist. Dein Dorf, deine ehemalige Hokagin. Sie war eine Künstlerin der Worte, wie du sicher auch nach der letzten Kampfrunde hörtest. Sie wollte die Hoffnung sein. Wir jedoch sind eine Familie der Tat und ich tue genau das was ich seit je her getan habe. Ich gehe mit dir in die Höhle des Löwen, in das Haus der Manipulation weil es dein Herz nach Antworten verlangt. Weil du eine von uns bist, oder eher sein möchtest. Daher...." Minato näherte sich dem Mädchen erneut und würde seine mit klauen besetzten Hände um ihr Gesicht legen, das er dieses direkt zwischen seinen Händen hielt. "Wenn das Blut unseren Pakt nicht besiegelt , dann.... Sollte die Familie etwas erhalten was dem ebenwürdig ist. Deine Unschuld." Minato lies das Mädchen los und würde diese Worte und ihre Bedeutung ersteinmal ankommen lassen. "Oder ist dein Beitritt nur leere Worte?" Mehr hatte der Lord der Zerstörung ersteinmal nicht zu sagen, er biss sich erneut ins Handgelenk und würde Takara von seinem Blut kosten lassen , so wie sie es sich gewünscht hatte. Oder war da noch mehr? Sein Blick gallt aber erneut Kana. "Wir wissen im übrigen noch viele Dinge mehr. Es ist jedoch viel entscheidender was wir mit diesem Wissen anfangen. Sag mir was erwartest du von Senjougahara? Das sie dir einen Grund nennen kann welcher all den Tod und das Leid rechtfertigt? Ich glaube nicht das sie dies kann und dennoch glaubst du nicht das sie wirklich böse sein kann, du fürchtest sicherlich das auch sie nur ein Opfer ist , ein Opfer von vielen." Wie würde Kana reagieren und dann war es Zeit endlich in Richtung Wüste aufzubrechen. Noch wusste der Hakaishin nicht das ihre Zielperson ebenfalls auf dem Sprung war das Reich in dem sie sich gerade aufhielt wieder zu verlassen.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Fr 21. Sep 2018, 22:17

Gespannt, aber auch schon ein wenig von dem, was sich vor ihm abspielte, angeregt, betrachtete der Senju das Treiben, was sich ihm darbot. Minato lud Kana mit einigem Nachdruck in die Familie ein und stellte auch klar, das er hier einige Vorstellungen hatte. Wenn das kein Ultimatum war, mochte man wohl keines gesehen haben. Interessant waren dann aber auch noch andere Dinge - scheinbar sollte Takara sich auf die Jagd nach einem Uchiha machen. Warum, konnte der Senju nur spekulieren, aber was ging es ihn auch an? Er würde alles weitere schon bald verstehen und wissen, so Minato es wollte. Dann aber sprach der Uzumaki den Braunhaarigen nochmals an, nachdem er auch Hiro nochmals adressier und entsprechend über Tora instruiert hatte. Reto war von den Worten des Mannes, der ihm dieses endlos schöne Geschenk gegeben hatte, sehr erfreut und fast schon ein wenig hing er an seinen Lippen, als sie sich bewegten, Worte formten und diese an ihn richteten: "Ich werde darüber nachdenken und mir Gedanken machen. Wir werden dich nicht enttäuschen.", kam es fast schnurrend von ihm. Alles weitere musste er dann mit Hiro besprechen. Reto würde dann noch kurz warten. Womöglich wollte sich Hiro noch von Kana verabschieden, da sie Beide ja nun auch bald aufbrechen würden. Der Senju würde sich also kurz an einen Stein anlehnen und warten, bis Hiro und Kana das wesentliche miteinander geklärt hatten, bevor er nochmals ehrergiebig Minato zunickte und sich auch von den anderen verabschiedete.
Sollten er und Hiro sich dann aufmachen, würde er neben dem Kleineren laufen und ihn dann kurz von der Seite betrachten. "Du wirkst verändert. Anders als vorher, Hiro. Älter. Aber auch reifer. Ich werde dich nicht danach fragen, was du und Minato getan haben, aber ich freue mich, das wir Beide diesen Weg gemeinsam gehen können." Er lächelte seinen "Bruder" zaghaft zu, bevor er den Blick nach vorn richtete, in die Weite der Gebirge und der einzelnen Täler. Nun mussten sie entscheiden, wohin sie gehen sollten. Tora war nicht unbedingt unbekannt und Informationen waren nun für sie Beide wichtig. Ob sein Bruder eine Idee hatte, wo sie mit dem Suchen anfangen sollten? Nun mussten sie nachdenken. Minato hatte erwähnt, das Tora sich direkt geäußert haben musste. Hatte er sie persönlich getroffen? Nein, das passte nicht. Er hatte sich zu schnell um entschieden. Er musste die Information also von jemand anderem haben. Jemand, der mit ihm verbunden war? Reto musste nicht groß nachdenken. Wen gab es in der Kazoku noch, der Minato so nahe stand außer Tia? Womöglich hatte sie Tora getroffen? Er hatte von "unserer" Tochter gesprochen. Meinte er also Tia und sich selbst? Womöglich. Aber wo Tia war mochte für den Senju elementar sein. So würde er, sollte Hiro sich nicht weiter weg bewegen, kurz anhalten und überlegen. "Hast du eine Idee, wo wir mit unserer Suche anfangen sollen? Oder hast du schon genauere Vorstellungen?" Mit seinen eigenen Deduktionen würde er noch etwas warten. Erst einmal würden sie beide sehen, was Hiro für Ideen hatte und dann würden sie wohl die Karten auf den Tisch legen.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 25. Sep 2018, 19:10

Hiro erzählte Kana worauf es bei der Familie ankam und was sie er erwarten würde wenn sie ein Teil von dieser werden würde. Er erzählte von den tiefen und unerschütterlichen Banden, die die Familie verband und wie sehr sie zusammenhielt und dass nichts sie trennen könnte. Sie standen über dem Rest der Welt und Takara hatte das Gefühl, dass Kana sich damit schwer tun wird aber naja seis drum. Takara schaltete sich ins Gespräch ein, sie wollte Kana ein wenig prüfen und sehen wie sie reagieren würde sie ging um Hiro herum und stelte sich an seine Seite und streichelte ihm über die Brust, Kana jedoch reagierte nicht aggressiv oder ähnlich darauf, sie schien zu verstehen. Doch bevor Takara ihr "Experiment" weiter ausführen konnte, kam Minato und unterbrach die drei. Mit ihm kam auch Reto und Minato stellte Kana nun ein Ultimatum und auch was mit ihr geschehen würde sollte sie sich gegen die Familie entscheiden und trotzdem versuchen auf Hiro einfluss zu nehmen. Klare Worte und Takara kannte dies nicht anders von ihm, Minato wusste schon immer sich auszudrücken und auch durch Worte zu erreichen was er will. Er bot Kana sein Blut an doch diese lehnte ab, sie wollte es ich verdienen und es erst annehmen wenn sie würdig darfür war. " Kana allein deine Bescheidenheit und dein Wille dich selbst zu beweisen, damit hast du es mehr verdient als es die meisten." Minato erklärte ihr, dass Wunden bei ihm kein Problem darstellten und seine Wunde schon längst wieder verheilt sei. Er wandte sich dann an die anderen, er gab sowohl Takara als auch Reto und Hiro einen Auftrag und Takara hatte noch einige Fragen die Hiro dann beantwortete. Takara nickte ihrem neuen Bruder zu, ehe sie sich gedanklich an Minato wandte. Ja vorerst will ich nur dies, ich hab bei der Suche nachdem Uchiha Zeit meinen Gedanken nachzugehen und mich zu entwickeln und dies werd ich tun. Je nachdem wie Minato nun entschied würde Takara trinken oder einfach aufbrechen. Über das Netzwerk würde sie etwa 100 Mutalisken zur Hilfe rufen und sich mit ihnen zusammen auf die Suche machen. Einer der Mutalisken kam herab und sammelte Takara ein. " Wir sehen uns Familie." Takara verabschiedete sich und flog dann davon mit den Mutalisken.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » So 30. Sep 2018, 11:33

Kana und Veränderung ist etwas, was meist lange dauert und auch Zeit braucht, denn das Mädchen konnte vieles nicht einfach so oder gar nicht akzeptieren, wobei zu letzteres das Töten und Morden steht, wahrscheinlich wird Kana so etwas nie können und ehrlich gesagt, will sie so etwas nicht können. Jedoch hat sie auch im Konoha gewusst, zu was jeder andere Shinobi bereit ist und konnte das irgendwie akzeptieren? Kann man das so nennen? Eigentlich wäre gerade die junge Iryonin froh über eine Welt, die niemals mehr streite, in der es keine Kriege gibt und keiner mehr einfach so sterben muss, zumindest nicht auf unnatürliche weiß. Der Tod gehörte zum Leben dazu und das wusste die junge Medizinerin und wollte daher auch nicht daran drehen, aber unschuldig gestorbene, die noch eine lange Lebenszeit vor sich hatten, was konnte man daran akzeptieren? Kana schaute zu Hiro, der ihr einiges erzählte auch das Band der Familie und vor allem das Kana sich nicht schämen musste, sie sollte alles aus der sicht einer Medizinerin sehen sie schaute kurz weg und dann Hiro an. „Das ist recht einfach gesagt, aber ich werde mir Mühe geben.“ Meinte sie dann und lehnte sich an Hiro an. Sie schüttelte leicht den Kopf, so das Hiro wohl ihre Haare an sich spürte. „Auch wenn ich das will und es wäre gelogen wenn ich sagen würde mein Körper möchte das nicht, so fühlt sich dieser nur zu dir hingezogen Hiro. Aber ich wäre dir auch nicht sauer, wenn du das wo anders suchst, solange ich immer noch da drin bin.“ Meinte sie und tippste noch mal auf die linke Brust. Kana verstand die Worte von Hiro zwar, aber sie sah es nicht als schlimm an, solange sie noch wusste, das Hiros Herz das gleiche ist und auch für sie schlug. Auch wenn Kana wohl niemand anderen das geben wollen würde, außer ihm. Dann lies Kana los und auch Takara kam näher und wollte wohl Kana provozieren, wobei man das lange versuchen kann, denn die Genin zeigte bisher noch nie ein aggressives oder bosartiges Verhalten, das wusste von allen Anwesenden Hiro, der ja Kanas Sensei war, am besten, dass es so was in der Blondine nicht gab und so reagierte auch Kana nicht darauf, dass Takara Hiro sehr nahe kam. Außerdem hat es Kana ja gesagt, dass sie ihm nicht böse wäre. Gleichzeitig lobte Takara die junge Iryonin und das freute Kana irgendwie auch, sie verstand immer noch nicht, warum die Schwarzhaarige sich selber als böse bezeichnete. Währendessen sind auch Reto und Minato zurück gekommen und der blonde Jinchuuriki drohte Kana erst, sollte sie versuchen Einfluss auf Hiro haben, erzählte aber auch über die Familie, das sie nicht kämpfen musste, wenn sie es nicht wollte und bat der jungen Iryonin sein Blut als Besieglung an. Auch Hiro bestätigte das ganze und auch wenn Kana sich in der Familie einordnen will, ihren Weg finden will, so wollte sie das erst einmal selber innerhalb der Familie tun und sich das ganze verdienen und das sagte sie auch Minato und wollte seinen Hand verbinden. Würde er es schlecht auffassen? Anscheinend nicht, zumindest wirkte es nicht so und auch seine Wunde verheilte wieder einmal sehr schnell.
Dann ging es wieder um eine Tora und Senjougahara, Kana wollte ja mit ihr sprechen und als dann Reto und Hiro auf die Suche nach Tora geschickt wurde und Takara einen anderen Uchiha ausfindig machen musste. Eigentlich müsste Kana doch Angst vor dem Jinchuuriki haben, schließlich war er um einiges älter, stärker und größer als die Blondine und trotzdem tat sie das nicht. Er wand sich dann ihr zu und wollte anscheinend den Pakt, den Kana nicht mit dem trinken des Bluts, auf andere weiße schließen oder schließen lassen. „Es war schon schwer die Worte meiner ehemaligen Kagin zu hören, wie sie sich dar stellte und so viele die Hoffnung genommen hat, aber ich hasse sie nicht dafür, ich will es verstehen, warum sie das tat, warum es ihr wichtiger war anderen zu schaden, als zu retten.“ Meinte Kana und vernahm auch das Opfer, was Minato von ihr forderte. „Meine Unschuld, seit dem Tag an den Quellen will ich sie Hiro schenken, nur kamen wir wohl nicht dazu und daran möchte ich auch nichts ändern. Mein Unschuld und mein Blut gehören ihm. Ich hoffe ihr versteht das Minato.“ Meinte Kana und sah den Jinchuuriki an und eins war klar, Kana war nicht bekannt für lügen, sie hielt sich an ihr Wort, sie kam hier her und daher war auch klar, dass sie Hiro ihr Unschuld geben wird, nicht weil es Minato fordert, nein, weil es Kana so möchte, weil es ihr inneres sagt, es ist das richtig. „Ich hoffe das sind für euch keine leeren Worte. Aber so fühle ich es hier drin. Ihr würdet es als Lust bezeichnen. Wenn es so ist, dann empfinde ich das für Hiro.“ Sprach sie dann noch dazu aus.
Dann gab der Jinchuuriki Takara etwas von seinem Blut und sie ging dann auch um ihre Aufgabe zu erfüllen. „Ich denke nicht, dass es eine gute Erklärung für diese Tat gibt, aber ich möchte in ihrem Blick sehen, was sie fühlt, wenn sie es versucht mir zu erklären. Reue, Gleichgültigkeit, Trauer? Auch wenn man gut Lügen kann, meist kann man am Blick erkennen, was in einem vor sich geht. Ich weiß nicht, ob sie manipuliert wurde, aber es wäre etwas traurig, dass ich sie damals, als sie mein Sensei war, vielleicht alles nur gelogen hätte.“ Meinte Kana da und man merkte, dass diese Gespräch nötig ist, sie wusste nicht wo Senjougahara stand, ob sie wirklich nur allen etwas vor machte oder nicht. Dann würden sie sich wohl auf den Weg machen.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Hiro Uchiha » So 30. Sep 2018, 13:43

Der Uchiha hatte Kana alles soweit wegen der Familie erklärt und sie wollte es auch verstehen, auch wenn es ihr schwer fiel da es viel aufeinmal war. Hiro merkte aber auch an ihren Worten das sie es ernst meinte und es akzeptieren konnte wie es war. Sie lehnte sich an seinen Körper und schüttelte etwas den Kopf was er auch bemerkte und er umfasste sie einfach mit beiden Händen, drückte das Mädchen etwas an sich. "Du wirst immer da drin sein Kana" meinte er auf ihre Aussage hin mit dem Herzen wo sie ihm auch gegen die linke Brust tippte. Er schenkte ihr auch ein kurzes Lächeln als Bestätigung. "Und wie ich sagte brauchst du dich nicht zu schämen oder zu fürchten auch nicht zu sorgen, denn ich vertraue dir und du mir und dann gibt es keinen Verrat." Es war ok wenn sie sich nur zu ihm hingezogen fühlte, wenn es das war wonach es ihr verlangte, aber wenn sie das auch woanders spürte wäre es das auch. Dem Ganzen dann nachgehen einfach, denn es gab keinen Verrat innerhalb der Familie. Hiro hatte ihr ja aber auch alles erklärt und sie konnte es verstehen. Tief in dem Uchiha war es aber auch so, dass etwas Kana für sich bzw. für ihn beanspruchte. Das hatte auch mit der Verbundenheit zutun welche sie beide bereits vor der Veränderung Hiros hatten. Seine Emotionen hatte er bei der Veränderung freien Lauf gelassen und damit auch das was die Kunoichi für ihn bedeutete. Aber sie war ja auch bereit den neuen Weg zu akzeptieren und zu verstehen, wollte dies und Teil davon werden wodurch ihre Verbundenheit noch tiefer gehen würde.
Nachdem Takara auch nochmal die Worte Hiros in Bezug auf den Bund bestätigte und die Kunoichi etwas lobte, tauchten auch Reto und Minato wieder auf und der Uzumaki wollte mit Kana den Pakt besiegeln, erklärte auch nochmal was der Uchiha zuvor gesagt hatte, dass sie frei wäre und nicht kämpfen müsste wenn sie das nicht wollte. Bot ihr auch das Blut an um den Pakt zu besiegeln und Hiro schaute gespannt zu Kana wie sie sich entschied und die Blondhaarige lehnte es ab, da sie sich das Ganze die Kraft verdienen wollte. Sie war offen und ehrlich das konnte man heraus hören und Minato akzeptierte es wohl auch, auch wenn er schmunzelte. Er zog seinen Arm zurück, leckte sich kurz über die Wunde und diese war verschlossen und anschließend erklärte er nochmal was das Blut zu bedeuten hatte. Er nahm somit Rücksicht auf ihren Wunsch und das Ganze würde anders besiegelt werden. Der Uchiha kannte Kana nur so, sie wollte sich Dinge verdienen, dafür arbeiten auf ihre Weise aber das wurde ja akzeptiert. "So kenne ich dich auch Kana. Offen und ehrlich" kam es von Hiro ehe Minato dann auch das Wort wieder an alle nacheinander richtete. Alle erhielten auch Aufgaben, wobei Hiro und Reto sich um Tora kümmern sollten wo beide diese Aufgabe auch annehmen und der Uchiha lediglich nochmal um ein paar Informationen bezüglich des Aufenthaltsortes der Kyori bat. Nachdem er Takara Auskunft über die gesuchte Person gab welche sie finden sollte, nämlich Tenzo Uchiha. Hiro verwandelte sich kurz mit dem Henge in eben jenen bzw. nahm sein Aussehen an damit sie bescheid wusste wie er aussah. Fenekku nannte Minato dann auf die Frage Hiros hin, dass sie dorthin unterwegs war wo auch die Hokagin sei. Doch gemeinsam reisen würden sie nicht was Hiro ja vorschlug, denn sollte das kein großer Aufruhr oder so werden, auch war Takashi dort und Minato wollte ihm nicht im Wege stehen. Stimmt der Schwarzhaarige war ja auf den Weg zur Kagin gewesen wegen einer möglichen Heilung. Sie sollten also eher im stillen agieren das sie nicht soviel Aufmerksamkeit erregten. Hiro nickte zu den Worten und hörte auch weiter zu. "Ja ich weiß und der Kreislauf des sinnlosen Mordens und des Hasses wird dann durcbrochen sein. Und ja werde ich tun wenn sie der Familie weiter feindlich gesinnt ist." Er nickte dem Uzumaki auch zu als Bestätigung und wandte sich zum Anschied nochmal an Kana und strich ihr sanft über die Wange ehe er ihr auch schon einen innigen Kuss gab direkt auf die Lippen und dann meinte: "Bis dann. Wir stoßen wieder zu euch wenn wir unsere Aufgabe erledigt haben. Und ich hoffe du bekommst die Antworten die du suchst Kana" Das war an alle gerichtet wobei letzterer Teil eben an Kana ging und er ihr auch kurz lächelnd zunickte. Naito verabschiedete sich auch von Kana indem er sie mit seinem Kopf leicht anstupste und dabei die Augen schloss und ein wenig an ihr rieb."Auch dir viel Glück "Schwester" das du meinen Cousin findest" meinte er noch zu Takara ehe sich Hiro zusammen mit Naito und auch Reto von den anderen entfernte.
Gerade war er erst wieder auf Kana getroffen und schon mussten sie sich wieder trennen aber das war ok, hatte sie es ja verstanden und wollte Teil davon sein und wenn sie sich erneut wiedersahen konnten sie sich dem hingeben wonach es sie dann verlangte. Doch erstmal galt es ein paar Aufgaben zu erfüllen. Kana fand schon noch in das Ganze hinein. Wie der Pakt anders besiegelt werden sollte was Minato weiter zu Kana sagte usw. das bekam er nicht mehr mit, da sie sich von der Gruppe getrennt hatten aber der Uchiha wusste ja wie Kana war, das sie ehrlich war und sie schon das richtige tat. Reto richtete dann auch ein paar Worte an den Schwarzhaarigen. "Ja das bin ich...und diese Narbe ist ein Zeichen für diese Veränderung darum lasse ich es so. Sie stört auch nicht oder schmerzt oder dergleichen und er hat mir den Weg der Familie gezeigt und erklärt und dafür gesorgt das ich meine neuen Kräfte benutzen kann für den Weg der bevorsteht, die Aufgabe die ich einnehme um Ordnung zu schaffen. Aber du scheinst auch verändert zu sein, hast auch das große Ganze durch ihn erkannt wie mir scheint." Sie gingen auch ein Stück weiter, Hiro dabei dicht an der Seine seines Drachen ehe der Senju erneut das Wort an den Uchiha richtete. "Fenekku soll ihr Ziel sein, daher wäre es wohl am besten wenn wir auch dorthin gehen oder uns auf den Weg dorthin machen. Das wäre meine Idee. Vielleicht können wir sie zuvor abfangen und dann mit ihr sprechen. Falls nicht dann eben dort irgendwie. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe dann müsste der Ort im Windreich liegen. Also begeben wir uns dorthin. Ich meine mich zu erinnern den Namen auf einer Karte gelesen zu haben bei früheren Missionsbesprechungen. Daher sollten wir zur Grenze von Kaze no Kuni, notfalls erfragen wir uns die Position. Und so wie es sich anhörte reist sie ganz normal, versteckt sich nicht also wird der ein oder andere sie vielleicht auch gesehen haben und könnte Auskunft geben. Wir werden sie auf jedenfall finden" meinte Hiro daraufhin. Ja wenn er richtig lag dann war der Ort dort aber das ließ sich schnell herausfinden, da sie sich ja zur Grenze begeben wollten und notfalls fragten sie nach, eine Auskunft würde man ihnen schon geben. So stieg der Uchiha auf den Rücken des Drachen auf und schaute dann zu Reto. "Komm wir beeilen uns besser, steig auf und Naito bringt uns dann zur Grenze."
Naito konnte ohne Probleme sowohl Hiro als auch Reto auf seinem Rücken tragen und dann noch fliegen auch wenn er im Verhältnis zu anderen Drachen noch klein war. Kraft usw. besaß er dennoch. Lange Strecken konnte er auch fliegen das war kein Problem. Wenn der Senju dann hinter Hiro auf den Rücken aufgestiegen wäre und Naito sich in die Luft erhoben hätte würden sie losfliegen. So waren sie auch schnell, mussten nicht zu Fuß aber der Weg wäre dennoch lang aber deutlich kürzer als wenn sie die normalen Wege nehmen mussten. In der Luft gab es nämlich keine Hindernisse und sie müssten nur ab und an rasten das Naito sich erholen konnte.

tbc mit Reto: Ort an der Grenze zum Windreich

out: Kannst mit Reto auch direkt am Ort da posten wenn du willst
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 2. Okt 2018, 21:05

~Was uns zum heutigen Tag brachte~

Der Hakaishin war sich sicher einen wunden Punkt getroffen zu haben und er erwartete mit größter Neugierde die Antwort der jungen Ärztin. Als sich ihre Lippen anfingen zu bewegen schmunzelte der Kyuubi Jinchuuriki bereits und legte seinen Kopf schief. Fast schon lieblich waren die warmen Gesichtszüge die der Uzumaki wenig später an den Tag legte. "Das was du in den Quellen gespürt hast war mein Werk, alles was dein Körper verlangt hat." Langsam würde Minato seine Augen in Richtung Himmel führen. "Wie lange hättest du ihn warten lassen wäre die Situation an den heißen Quellen nicht geschehen? Eure sogenannte Liebe ist so zerbrechlich wie das feine Glas einer Fensterscheibe." Die roten Augen des Hakaishins wurden erneut in Richtung der ehemaligen Genin geführt, sie sollte ihn ansehen. "Du kannst nicht für die Familie einstehen wenn du nicht dazu bereit bist so wie wir zu sein. Mit allem was dazu gehört. Wie kannst du wissen was Lust ist, für wen oder was du sie empfindest? Du hast einen begrenzten Horizont, siehst nicht das große Ganze. Doch als dein möglicher Vater werde ich dir den Weg zeigen." Takara verabschiedete sich wenig später und Minato gab seiner "Tochter" das wonach sich ihr Herz sehnte. Minato hörte natürlich auch die Antwort der Blondine im Bezug auf ihre ehemalige Sensei, die Hokagin die ihr eigenes Volk verraten hatte, oder etwa nicht? "Mein Sohn vertraut ihr und sein Urteil, sein Blick der Dinge ist das oberste Gesetz. Doch das Rätsel ist so einfach nicht zu beantworten. Die Tat der Hokagin war keine spontane Geschichte. Dieses Virus gallt uns und nicht den Menschen des Dorfes. Dies waren lediglich Kollateralschäden die sie bereitwillig akzeptiert hat. Die schlimmsten Dinge der Geschichte unserer Welt sind aus bester Absicht heraus geschehen Kana." Minato näherte sich an das Mädchen heran, er bedrängte sie fast und legte dann seine mit Klauen besetzten Hände an ihr Gesicht. "Du hast die Wahrheit im Herzen deiner Kagin nicht sehen können. Doch du wirst deine Antwort erhalten und dann verstehen das auch sie nur dem innersten Weg folgte ...das sie sich selbst treu war. Denn ihr seltsames Virus hatte auf uns keine Wirkung. Wir stehen über jeglichem weltlichen Gefühl. Das ist das Plateau welches du erreichen musst. Daher werden wir nun sehen, was sich in deinem Herzen verbirgt Kana. Was du wirklich möchtest." Der Uzumaki würde ohne zu zögern das shubyö no aku und den bösen Willen von Kurama auf das Mädchen übertragen. Dadurch würde sich ein inneres Gefühl der Abhängigkeit dem Uzumaki gegenüber, eine lüsterne Machtgier bei der jungen Damen einrichten. Minato lies sie los und würde dann seinen Kyuubi no Rikudo Mode aktivieren. Das flammende hell golden aufleuchtende Chakra erfüllte die gesamte Umgebung. "Mein Sohn hat Senjougahara bei sich und ist in Ishgard. Sie haben also die Wüste des Kaze no Kunis hinter sich gelassen. Komm zu mir. Ich bringe uns in den eisigen Norden. In meiner Nähe ist es auch nicht schlimm das du nicht für dieses Wetter gekleidet bist." Minato spielte mit der Anziehung ihm gegenüber und würde sie Beide dann in Richtung Tetsu no Kuni bringen. Auf dem Weg hatte er noch einige Fragen an das Mädchen. "Die Saat in dir, dass was du nun spürst wird sich ausbreiten und dich befreien mein Kind. Normalerweise hättest du absolut keinen Wert für uns mit deiner Einstellung und ich hätte dich vernichtet um Hiro von seinen schwächelnden Emotionen zu befreien. Doch er hat erkannt was für ein Mann er sein muss und lass mich dir ein Geheimnis verraten." Minato schmunzelte. "Ich habe ihn bereits gefragt wie er reagieren würde, würde ich dich schänden. Deinen Körper gebrauchen wie es mir beliebt. Er würde es erlauben, genauso waren seine Worte." Sicherlich ein kleiner Schock für das Mädchen. "Weil er verstanden hat das nur dieser Weg , unser Weg das Leid beenden wird. Das es so sein wird das Niemand mehr kämpfen muss , genauso wie auch du es dir wünschst. Das man seine Talente für die Heilung und das Leben selbst einsetzen kann. Beschreibe mir wie du jetzt fühlst? Ich werde dir Zeit geben bis nach deinem Gespräch mit Senjougahara. Erforsche dich selbst und dann wenn du anschließend immernoch der Meinung bist du benötigst mein Blut nicht, du willst nicht mehr von dem kennen lernen was in dir herrscht, dann sei es so." Natürlich war sich Minato seines eigenen Einflusses durchaus bewusst und Kana wusste nichts davon das er Hiro bereits versichert hatte er würde Kana nicht missbrauchen. Es war ein Spiel des Geistes, sie sollte los lassen und in einen dunklen Abgrund abrutschen in welchem sie neue Kräfte finden würde. Sie sollte ein Teil der Familie werden , ihre Lust, ihr innerstes Entfesseln und die Ketten der Menschlichkeit hinter sich lassen.


TBC: Ishgard - Zugang zum Palast






Selbsterfunden
Name: shubyö no aku (Die Saat des Bösen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed, Sage Modus, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das shubyö no aku ist einer der mächtigsten aber auch vielseitigsten Techniken des Uzumakis. Über seinen eigenen Körper ist der Jinchuuriki in der Lage einen Teil des bösen Willen des Kyuubi auf seinen Gegenüber zu übertragen. Bei Shinobis ohne Besonderheiten führt der Effekt dazu das diese für kurze Zeit, (eine Zeitspanne von 2 Posts) aggressiv werden und vom bösartigen Willen des Neunschwänzigen geleitet werden. Es wird hierbei kein Chakra übertragen, sondern lediglich die böse Willenskraft des Fuchses. Ergo entwickelt der der den Willen empfangen hat ein inneres Gefühl der Abhängigkeit dem Uzumaki gegenüber, eine lüsterne Machtgier richtet sich bei dem "Opfer" ein. Schäden oder bosendere Auswirkungen auf den Körper nach den 2 Posts sind nicht vorhanden lediglich das Gefühl der Überlegenheit und die Erinnerung an dieses bleibt. Minato besitzt nun noch eine weitere Möglichkeit , über den Sage Modus ist er in der Lage den bösen Willen des Neusnchwänzigen in das Naturchakra übergehen zu lassen und so Pflanzen und andere Lebewesen mit diesem Großflächig zu infizieren. Dies hat den Effekt , das Bäume "wild" werden, der friedliche Wald von nebenan wird plötzlich zur blutrünstigen Todesfalle (Dies bedeutet, dass es z.B möglich ist fleischfressende Pflanzen, oder Schlingpflanzen die durch den bösen Willen infiziert sind dazu zu bewegen Feinde in ihrer Umgebung zu behindern, mit diesem Jutsu lässt sich ebenfalls über die Verbindung des Sage Chakra welches durch den bösen Willen und das Chakra des Kyuubi infiziert wurde die Masse der Pflanzen kurzzeitig für einen Post vergrößern, da das Naturchakra eine Verbindung zur Natur herstellt (Es ist nicht möglich komplett neues Leben zu erschaffen, dass heißt alle Pflanzen die über das Chakra manipuliert werden müssen vorhanden sein). Minato selbst hat keine Kontrolle über die infizierten Lebewesen, lediglich eine innere Abhängigkeit richtet sich gegenüber dem ein, von dem diese Kräfte eigentlich ausgehen. Es ist jedoch möglich infizierte Lebewesen wie eine Maus zum Käse zu leiten. Der Wille des Kyuubi verflüchtigt sich ebenfalls nach 2 Posts. Pflanzen und Tiere , sowie andere Lebewesen erinneren sich selbst nach dem Befall an das Gefühl dieser Kräfte, ihr innerer Hunger nach Macht ist erwacht, doch die Natur hat es leichter als ein Mensch diesen Zustand zu regullieren. Durch den Sage Mode, kann über das Naturchakra mit dem bösen Willen auch Kyuubi Chakra eingeflöst werden, dieses ist bedingt natürlich solange Minato Verbindung zu diesem Chakra hat kontrollierbar und der Grundaufbau für weiterführende Jutsu oder das Wachstum der Pflanzen. Eine Besonderheit gibt es jedoch eine Chakramasse die selbst keine Persönlichkeit besitzt kann durch diese Technik zu einer Kreatur geformt werden mit eigenem Willen, hierbei lassen sich selbst Siegeleffekte manipulieren die durch den Willen des Kyuubi verändert werden das die Chakramasse eine Persönlichkeit erhält. Das Siegel bleibt in seiner Grundstruktur erhalten. Der Uzumaki muss für die Anwendung dieser Technik eine gewisse Erfahrung mit dem Aufbau des Siegels haben, er muss wissen wie er dazu in der Lage ist Kyuubi Chakra direkt in das Siegel zu leiten.


Name: Kyuubi no Rikudo Mode: kiwa~meru kami no hakaishin! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Gemeisterter Gott der Zerstörung!") Der Kyuubi no Rikudo Mode: kiwa~meru kami no hakaishin ist die mächtigste Form die der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko annehmen kann. Wobei dieser Modus nicht nur allein aus der Macht des mächtigsten der Neun besteht sondern Teile aller neun Bijuu in sich trägt. Natürlich bleibt Kurama die größte Machtpräsenz innerhalb des Gleichgewichtes aus dämonischem Chakra. Doch durch den Bund mit den anderen acht Bijuu konnte der Hakaishin sein göttliches Chakra innerhalb dieses neuen Modus konzentrieren. Er ist smit dazu in der Lage auf gewisse Vorteile anderer Bijuu zurück gegriffen werden. Diese spezielle Form des Kyuubi no Rikudo Mode unterscheidet sich Äußerlich etwas von den Anderen. Es ist ebenfalls ein flammender Chakramantel doch sind die Muster auf dem Körper des Uzumakis nocheinmal anderst aufgrund des Einflusses von seinem göttlichen Chakra. Minato erhält in der humanoiden Form dieses Modus folgende Verstärkungen: Der Kyuubi Jinchuuriki kann die gesamte Stärke seines dämonischen Bruders konzentrieren 10+ 2300%. Dies wurde erst möglich nachdem er gelernt hatte alle Teile von Bijuu Chakra durch seine neue göttliche Macht in seinem Inneren perfekt zu kontrollieren um so selbst in seiner humanoiden Gestallt solch hohe Kräfte zu konzentrieren (Ein einzelner Statwert kann nicht über die Bijuu Grenze von 10+ 1000% gesteigert werden) Zusätzlich werden alle dämonischen Ninjutsu (Rikudo Jutsu werden um diesen Wert automatisch gesteigert) des Kyuubi Jinchuurikis um 150% verstärkt. . Die Chakraform bietet auch in dieser Stufe einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 10 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Wichtig ist ebenfalls das sich das Chakra selbstständig bewegt, was ein Vorhersehen der Bewegung über das Sharingan beispielsweise unmöglich macht. Der Hakaishin ist dazu in der Lage die Grundform des göttlichen Chakras in Form von schwarzen Chakrakugeln um seinen Körper herum zu erschaffen. Minato orientierte sich in Form und Konzentration hierbei an der Bijuudama der Neun . Um ihn herum bilden sich dann genau 9 Kugeln aus schwarzem Chakra. Dieses Chakra ähnelt in der Konzentration wie bereits erwähnt dem gebündelten Chakra einer Bijuudama und besteht zu einem gewissen Anteil auch aus dem reinen bösen Willen der neun Bijuu. Das Chakra selbst besitzt die Grundeigenschaften des göttlichen Chakra und somit ist das Chakra aus diesen Kugeln dazu in der Lage jede auf Chakra basierende Technik zu negieren (Ausnahme bildet hier Sage Chakra und externes Chakra aus anderen Dimensionen z.B Meidou). Das Chakra innerhalb dieser schwarzen Kugeln kann für verschiedene Angriffe genutzt werden (Extra Jutsu). Eine verbrauchte Chakrakugel , lässt sich für den Chakraverbrauch von hoch wiederherstellen. Die Kugeln haben einen 60cm Umfang (Größe eines Handballs). Das besondere göttliche Chakra von Minato erlaubt es ihm auf die Macht der anderen acht Bijuu zurückzugreifen , auch steht ihm ihr Wissen zur Verfügung, durch sein neues göttliches Chakra richtet sich eine besondere Verbindung zur Natur ein , der Sennin Mōdo wird in einer speziellen erweiterten Form ebenfalls in diesem speziellen Rikudo Mode konzentriert. Durch die Verschmelzung ist das Chakra des Uzumakis vollständig als Sen-Chakra zu werten und besitzt dessen Eigenschaften. Die Verbindung zur Natur ermöglicht ihm die Spürfähigkeit über das Naturchakra (erweitert um 100%) und die Möglichkeit all seine Techniken über die Naturchakrabasis noch weiter zu verstärken. Über diesen speziellen Modoo ist die Verbindung zur Natur im Einklang mit der dämonischen Macht innerhalb seines Körpers was bedeutet er ist wesentlich schneller dazu in der Lage Sen-Chakra zu konzentrieren und das auch in unbegrenzten Mengen (Die Sen-Chakra Grenze wird aufgehoben, jedoch nicht über den max. Ausdauerwert möglich, pro Post können 4x extrem hoch an Sen-Chakra gesammelt werden). Dies verleiht dem Uzumaki zusätzlich eine Imunität gegenüber Sage Chakra. Eine weitere Besonderheit dieses Modus ist es das Minato eine vollständige Imunität gegenüber dämonischem Chakra innerhalb dieser Verwandlungsform besitzt genauso wie bei der ungemeisterten Form. Die verschiedenen Bijuu Chakren in seinem Inneren verleihen ihm verschiedene Eigenschaften.
Shukaku: Die speziellen Sandsiegel des Shukaku können vom Kyuubi Jinchuuriki verwendet werden (Eingeschränkt da Minato keine Fuuin Ausbildung besitzt , nur mit Uzumaki Fuuins als Kombinations Jutsu)
Nibi: Er ist dazu in der Lage durch spezielle Jutsu eine Chakraverfolgung zu erzeugen wie es sonst nur dem Nibi Jinchuuriki möglich ist.
Sanbi: Das Chakra des dreischweifigen Bijuu ermöglicht es dem Kyuubi Jinchuuriki Korallen Techniken zu verwenden.
Yonbi: Die Macht von Yonbis Chakra ermöglicht es dem Kyuubi Jinchuuriki das Youton Element zu verwenden (Eingeschränkt , können keine eigenständigen Youton Jutsu genutzt werden sondern nur vorhandene Jutsu mit Youton verstärkt/kombiniert werden).
Gobi: Das Chakra des Gobi ermöglicht es ihm seine Körpertemperatur die sonst durch seine Krankheit beschränkt ist zu manipulieren (steigern) und Dampf in seinen Jutsu zu verwenden. (Nur in Kombination mit bereits vorhandenen Techniken nutzbar, keine eigenen Jutsu)
Rokubi: Die absorbierenden Eigenschaften des Rokubi Chakras können genutzt werden um auf Chakra basierende Angriffe teilweise zu annulieren und dieses Chakra dem eigenen Angriff hinzuzufügen (Nur in Kombination mit bereits vorhandenen Techniken nutzbar, keine eigenen Jutsu)
Shichibi: Durch das besondere Chakra des Shichibi ist der Kyuubi Jinchuuriki dazu in der Lage zu fliegen. Hierfür bilden sich Flügel aus dem Kyuubi Chakra an seinem Rücken, welche die Form der Flügel des Shichibi annehmen.
Hachibi: Durch das Chakra des Hachibi erweitert der Kyuubi Jinchuuriki seine Regenerationsstärke und kann nun sogar verlorene Körperteile wiederherstellen .
Der Kyuubi Jinchuuriki ist ebenfalls dazu in der Lage eine Full Release Form dieses neuen Kyuubi no Rikudo Mode zu aktivieren, der sich äußerlich kaum von der V2 der ehemaligen Verwandlungsstufe unterscheidet. Somit Kurama selbst in seiner vollständigen Gestallt (Größe etc.) aber vollständig von ihrem gemeinsamen Chakra durchdrungen ist. Sowohl Minato als auch Kurama können in diesem Modus aktiv sprechen. Die Stärke dieser animalischen Form ist gleich mit der humanoiden nur hat der Jinchuuriki so die Möglichkeit vereint mit seinem Partner Seite an Seite zu kämpfen oder großflächige Angriffe zu starten und Techniken zu verwenden die diese Form benötigen (große Bijuudama etc.). Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis ist vereint mit dem vollständigen Körper .Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch wie bereits erwähnt ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Wenn Minato innerhalb dieser Full Release Form Chakra der anderen Bijuu verwendet ist deren Gesicht am Körper als flammende Chakraform zu erkennen. Diese gemeisterte Form des kami no hakaishin Rikudo Mode kommt mit einigen Nachteilen daher. Zum einen verlor Minato die Fertigkeit normale Kyuubi Verwandlungsformen zu verwenden. Ausnahme bildet hierbei eine speziell angepasste 0 Tailed Form. Gleichzeitig kostet dieser neue Modus pro Post Chakra , ähnlich wie die anderen Kyuubi no Rikudo Modi. Dieser schlägt mit einem extrem hohen Verbrauch pro Post zu buche. Die Verwandlungsform ist grundsätzlich ohne Begrenzung haltbar so wie normalerweise alle Soultailed Formen. Dennoch richtet sich zusätzlich zum extrem hohen Chakraverbrauch noch ein hoher Erschöpfungszustand ein pro Post in dem dieser gehalten wurde. Da alle dämonischen Techniken automatisch höher konzentriert und somit um 150% verstärkt werden erhöht sich ihr Chakraverbrauch jedoch um 100%

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » Sa 6. Okt 2018, 23:54

Hiro gab Kana zum Abschied einen Kuss und würde mit Reto davon gehen, vielleicht war es der letzte Kuss für das noch recht junge Pärchen, denn nun war Kana wohl bald mit Minato alleine und seine Drohung von vorhin, stand immer noch im Raum. Kana war nun einmal Kana und jeder der sie kannte wusste genau, dass ihre Sicht auf die Welt, ihr Verlangen jedem zu helfen und das sie jeden gleich begegnet ohne Vorurteile, sowohl Segen, als auch ein Fluch sein konnten. Genauso schilderte sie Minato, wem sie ihre Jungfräulichkeit schenken möchte, worauf der Uzumaki etwas zu sagen hatte und Kana dabei wohl beobachtete, deren Gesichtsausdruck stets freundlich war und sie immer noch lächelte. Sie bemerkte auch die Gesichtszüge des Uzumaki, die anders wirkten, als sonst. „Wieso warten lassen? Hiro hat mir nie erzählt das er weiter gehen wollte, wobei es ja auch für uns beide dann wohl erstmal etwas Neues und besonderes wäre. Daher könnte ich nicht sagen, wie lange es vielleicht noch gedauert hätte, denn es ist ja auch anders passiert. Es wäre ein hätte wäre wenn Spiel und ehrlich gesagt, wird man so keine Antwort geben können, da es so nie passiert ist. Ihr nennt die Liebe zerbrechlich, das nannte Hiro es vorhin auch, ich sehe das ganze weiter.“ Sie tippste sich dann an die Stirn. „Hiro ist für mich so was wie mein Seelengefährte, ich nehme es ihm nicht krumm, wenn er etwas tut, dem er nachgehen möchte. Ich weis auch wohin das führen kann oder eher führen wird, aber das ist ok für mich. Jedoch will ich Hiro mein erstes Mal schenken und ob ich jemals das anders empfinde oder eher es anders Will, das kann ich so nicht sagen. Ihr sagte ja ich unterliege einem eigenen Zwang, aber wenn ich das so Will, wenn es das ist was ich mir Wünsche, was mein Innerstes es sich wünscht Minato, ist es dann wirklich ein Zwang? Ich glaube nicht zumindest ist es für mich so keiner.“ Meinte Kana ehrlich und auch wenn sie direkt alles heraus sprach und sie wusste, dass es falsch rüber kommen konnte, so tat sie es trotzdem. Sie log nie und das würde auch Minato wissen, dass eine Person wie Kana das nicht tun würde. Sie hasste niemanden, sie war nie zornig, log nie und auch nach Macht suchte sie nicht.
Dann wand sich Minato erst einmal Takara zu, während Kana in den Himmel sah und ihre Haare mit der Hand etwas nach hinten kämmte. Minato bezeichnet das, was passiert ist, als Kollateralschäden und das dieses Virus auf sie gerichtet war und die Dorfbewohner anscheinend, so hörte es sich an, Pech hatten. Kana sah dann weg und man konnte auch die ein oder andere Träne sehen. Jedoch war diese Träne Trauer, Trauer um die Toten, Trauer das so was passieren musste, Trauer das der Frieden so einfach nicht zu realisieren ist. Sie ist halt in vielem eine Träumerin mit große Zielen und eine wirklich sturen Charakter. Dann jedoch wurde sie durch Minatos Klaue zurück geholt. Dann passierte etwas ähnliches wie in den Quellen wieder und Kana fühlte sich selber wie in einer Nebelbank, so als wäre sie nicht mehr ganz sie selber. In innerster Wunsch war allen zu Helfen, niemanden zu Verletzen und nicht um Schaden an zu richten, Machtgier und Böswilligkeit waren in Kana etwas, was es so nicht gab. Als der Mann sie Weg stieß, heilt Kana sich den Kopf, es fühlte sich alles so durmelig an. „Was habt ihr?“ fragte sie und sie spürte diese Anziehung zum Uzumaki, die vorher nicht da war, jedoch musste sie mit ihm nach Ishgard, Kana wollte diese Antworten haben, sie wollte es verstehen und so würde sie sich auch zu Minato begeben und sich an ihm festhalten. Dabei schlug ihr Herz immer schneller und Kana wusste genau, dass der Jinchuuriki nur mit ihr spielen würde. Er erzählte einiges, darüber das die junge Genin für die Familie keinen Sinn hätte und auch über Hiro, seinen Emotionen und was er gesagt haben soll. Kana schaute Minato an, nur leider war die Genin ein Sturkopf, das sagte man ihr nach, sie bildet sich ein Urteil und ist dann meist sehr naiv und würde nie jemanden etwas schlechtes vorwerfen. „Wenn ihr Hiro mit meinem Tod hättet befreien können? Wieso habt ihr dann Naito damals getötet? Ich wäre euch da nicht böse gewesen, es wäre dann passiert.“ Meinte sie dann direkt hinaus und es wirkte typisch für Kana, dass sie es so sah. Dann schüttelte sie den Kopf. „Hiro hat das gesagt, dass ihr mich schänden dürft?“ fragte sie dann und kam durch die Anziehung die sie verspürte noch dichte. „Ehrlich gesagt, glaube ich euch nicht, eigentlich will ich nicht glauben, dass man mich anlügt, aber warum sollte Hiro so etwas sagen? Warum solltet ihr so etwas tun?“ hackte sie nach wollte mehr über das Gespräch mit Hiro wissen. „Kein Leiden mehr? Es klingt zu schön, jedoch meinte Hiro auch, das Menschen nicht gerettet werden können. Was passiert mit ihnen, sterben sie?“ dann sah sehr nachdenklich drein und hielt sich dann den Kopf, sie bekam tierische Kopfschmerzen und anscheinend passte etwas in ihr nicht. „Mein Kopf tut mir so weh, als wolle man mir etwas in den Kopf hämmern. Und mein Pulsschlag ist erhöht. Und ich sehne mich nach körperliche nähe, wie damals in den Quellen.“ meinte sie dann und sah Minato an. Ihr Gesichtsausdruck war schwer zu deuten und Kana spürte ihren Herzschlag in der Brust. Minato gab dann Kana einen Zeitpunkt, an dem er von ihr eine Entscheidung haben wollte, es ging wieder darum sein Blut zu trinken. Was hatte er vor, dass er so erpicht darauf war, eine ihm Nutzlose Frau wie Kana in die Familie auf zu nehmen?

Tbc: Minato nach.
Kana redet
Kana denkt


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