[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 31. Okt 2017, 10:22

Takara hatte ein wenig die Kontrolle über sich verloren und lächzte nach der Macht Minatos, es war sein Blut was diese letzte Blockade einriss und doch war es wohl nicht richtig. Sie stand unten in der Grube und hatte ihren Akurei no Kami Rigai no Ri aktiviert. Die schleimige Masse war wild umhergespritzt als sie diesen aktivierte und so tropfte etwas die Wände hinunter, Minato jedoch wurde nicht getroffen. Takara funkelte ihn gierig an und wartete auf eine Reaktion seinerseits doch bevor er etwas sagen konnte war Tia wieder aufgetaucht. Sie war nicht im Bilde über das was hier ablief und Minato klärte sie auf. Sie verglich sie mit Tora beziehungsweise Rhea? Nein sie war anders als diese Person, im gegensatz zu ihr trägt sie jetzt schon einen Teil der Familie in sich, auch wenn sie noch das ein oder andere lernen und verstehen muss. Minato erklärte ihr dann jedoch sein vorhaben, das Tia in der Sache mit Tetsu und ihrer Schwester oder was auch immer kein Erfolg hatte war für sie nicht von belang immerhin war es nicht ihre Angelegenheit und sie hatte auch kein Interesse sich in Tias Angelegenheiten ungefragt einzumischen. So stand sie nur in der Grube und beobachtete die Beiden, ihren Modus deaktivierte sie und so stand sie in hüfthoher schleimiger Masse und wartete darauf was nun geschehen würde. Offenbar hatte man in Konoha beschlossen, dass Minato der nächste Hokage werden sollte ein amüsanter Gedanke. Er wolle mit Tia nach Konoha gehen und sehen was es mit diesem Dorf nun auf sich hat und dabei ein klein wenig Urlaub in den heißen Quellen zu machen. Takara hingegen sollte hier bleiben und danach nach Ishgard gehen um dort im Namen der Familie ihre Dienste anzubieten, innerlich missfiel es ihr anderen dienstlich zu sein sofern es nicht die Familie ist, aber sie würde ihren Wunsch nicht ablehnen sondern ihm nach besten Gewissen nachkommen. Eine gute Tochter muss dem Vater gegenüber manchmal auch gehorsam sein. " Ja gern, ich breche auf sobald wir hier fertig sind. Viel Spaß in Konoha, Vater." Schon verwunderlich, dass Konoha nun auf Minato setzt. Aber mit seinem Namen allein müssten sie sicher sein. Er müsste sich dort nichtmal Blicken lassen, gerissene kleine Plagen. Takara würde sich dann Abathur zu wenden sobald er sich nähren würde. " Na dann lass uns mal keine Zeit verschwenden und anfangen oder?"


Bin ein wenig rausgekommen und hab ne kleine Schreibblockade also sorry für den Schwachen Post
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 28. Nov 2017, 20:59

Verwendeter NPC: Abathur

Minato und auch Tia machten sich nach Konoha auf, gerne wäre Takara ihnen gefolgt um sich mit anzusehen was dort nun vor sich gehen würde. Es hätte sie interessiert wie Minato auf die Bewohner reagieren würde und was er nun tun würde. Dass Takara bei ihrem Abschied unbewusst in ein Fettnäpfchen trat bemerkte sie erst zu spät, Ich werd sie wohl als gute Brutmutter überzeugen müssen. Minato und Tia machten sich dann mit der Hilfe des Nyduswurmes auf nach Konoha, während Takara in ihrem Süppchen stehen blieb. Sie wartete auf Abathur welcher auch kurz nach dem Minato und Tia weg waren kam. Er krabbelte in die Grube und rieb sich voller Tatendrang die "Hände" "Knochen...brechen, Verändern...verbessern"
Abathur fing auch ohne umschweife mit seiner Arbeit an, er fing an Takaras Knochen zu brechen und tauchte sie immer wieder in das Blutbad um ihre Wunden zu heilen. Er bearbeitete die Uzumaki und es schmerzte sie unheimlich. Takara hatte einen einigermaßen starken Willen und dies kombiniert mit ihrer verdrehten Persönlichkeit ließ sie relativ gut durchhalten. Abathur drang durch ihren Schädel in ihr Hirn vor. " Stränge... verbinden." Takara schrie auf vor schmerz während der Racchni das Hirn der Uzumaki bearbeitete. Immer wieder brach er ihren Körper und heilte ihn dann wieder.
Er verband die DNA der Tochter der beiden Götter mit denen der Racchni und würde so aus Takara ein völlig neues Wesen machen.

Nach einiger Zeit war er mit seiner Arbeit fertig und ließ von ihr ab, zufrieden blickte er seine Arbeit an. Takara nahm tiefe Atemzüge und brauchte einen Moment zum durchatmen. " Nun Bruder, das war eine interessante Erfahrung." Takara lächelte den Racchni an und würde dann aus der Grube steigen. Sie sah an sich herab und sie erkannte was er geschaffen hatte. Ihr ganzer Körper war verändert und aus ihrem Rücken auf der Höhe des Steißbeines sind sechs knochige Schweife gewachsen. Sie fühlte auch die Veränderung im Kopf, sie hörte ihre Geschwister und auch ihre Mutter. Sie würde aber noch üben müssen mit dem Netzwerk umzugehen. Erhaben peitschte sie mit zwei Schweifen auf den Boden und blickte Abathur tief in die Augen. " Du bist ein wahrer Künstler Abathur. Das ist fantastisch!" Sie würde die Form aber vorerst deaktivieren, sie war sich nicht sicher ob es eine permanente Veränderung ist aber nun hat sie klarheit. Sie hatte aber trotzdem ihre Verbindung zum Schwarm. Abathur hatte sich inzwischen wieder aufgemacht und Takara versuchte Kontakt zu Tia aufzunehmen. Sie konzentrierte sich auf sie und versuchte Tia aus den Schwarm der Stimmen, Gefühlen und anderen Empfindungen auszumachen. Es dauerte ein wenig aber sie schaffte es. *Mutter, kannst du mich hören? Abathur hat seine Arbeit beendet und es ist ein Meisterwerk.* Takara würde sich an einen der Nyduswürmer wenden um nach Ishgard zu kommen, doch bevor sie einen erreichen konnte wurde ihr schwarz vor Augen. Soso ich bin also dran, mit dieser Saya. Durch die Erinnerungen der Racchni wusste Takara nun genau wer Saya war und dies wäre recht hilfreich.

TBC: Wird nachgetragen

Hoffe es geht so wenn nicht sagt mir bescheid.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 9. Apr 2018, 17:23

CF: Schneegebirge

Takara war bei ihren Eltern im Schneegirbge um ihnen von ihrer Begegnung mit der Göttlichen zu erzählen und wie es schien war Mitosu einfach vom Charakter her ein fieses Stück, aber eigentlich störte sich Takara daran wenig. Sie selbst war kein Engel und defenetiv kein Menschenfreund, die Menschen gaben ihr bisher wenig Anlass ihnen wohlwollend zu begegnen. Mitosu war eine Göttin wie die Menschen sie brauchte, keine die ihnen Wohlwollend kommt keine die nett und nachsichtig ist. Zumindest schätzte Takara sie nun so ein. Sowohl Tia als auch Minato stimmten ihr zu und hießen es sogar gut. Takara nickte " Ich werde die Familie nie vergessen. Ihr seid das wichtigste in meinem Leben. Was wäre die Welt ohne eine Familie." Mit diesen Worten aktivierte sie ihre Besonderheit und flog auf ins Reich der Racchni. Es gab noch viel zu sehen und viel zu lernen, und Takara war vermutlich nicht die einzige Persönlichkeit die mehr über diese Welt lernen wollte. Leiko war vermutlich genauso neugierig wie sie und auch wenn Takara vom Wesen her bestimmter war und vieles zwar wusste, so war sie dennoch nur eine kurze Zeit auf dieser Welt, die Zeit in diesem Bunker nicht mit eingerechnet. Takara wusste nicht wie lange die Konohaleute brauchen werden und es kümmere sie auch nicht sonderlich, ihr Bruder Leiko war in Kaminari und ihn hatte sie bisher auch noch nicht selbst gesehen. Der Flug nach Kaminari dauerte deutlich länger als der von Ishgard zu ihren Eltern und dementsprechend erschöpft war sie als sie ankam. Beim deaktivieren ihrer Besonderheit musste sich erstmal kurz ausruhen und setzte sich dafür auf den Boden. Takara musste diese Mächte bändigen lernen und deswegen muss sie diese deutlich öfter einsetzen. Nach dem sich Takara hingesetzt hatte kontaktierte sie ihren Bruder. Leiko mein Bruder. Ich bin nun auch in Kaminari. Es wird Zeit das wir uns persönlich Treffen meinst du nicht? Takara saß im Schneider sitz und würde auf ihren Bruder warten und auf die Konoharaner. Einer der Racchni kam aus einem der Öffnungen hervor und steuerte Takara an. Takara wusste, dass dieser Racchni auch noch nicht so alt war. Sie tätschelte seinen Kopf. " Na kleiner Bruder." Die meisten Menschen würden dieses Bild als ziemlich seltsam abstempeln, doch für Takara war es selbstverständlich die Racchni als Familie anzusehen, immer hin war Takara nun auch Teil des Schwarms. Takara war kein reiner Mensch mehr, vielleicht war sie dies auch nie, sondern zum Teil eine Racchni.


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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Leiko » Di 10. Apr 2018, 21:00

Cf: http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.p ... 54#p278018

Tja, Leiko hätte mit Hana baden können. Vielleicht wäre es so geendet wie damals bei Tia und Minato, doch soweit würde es wohl nie kommen. Chance vertan - abhaken und weiter machen. Das letzte an was sich Leiko erinnerte war, dass er vor dem heiße Quelle Besuch noch ein wenig trainieren wollte, sich aber überschätzt und überanstrengt hatte und so müde auf dem Boden einschlief. So hat er also sein "Date" verpasst und Hana wohl an das "wahre Konoha" verloren. Unwissentlich natürlich. Er hatte noch versucht Hana zu finden, doch laut diesem zwillichten Typen im Jollys war Hana schon längst verschwunden. Natürlich hatte dieser Mann gelogen, der seine Prinzessin nicht an solch einen Banausen wie Leiko verlieren wollte. Er ließ dem Racchniabkommen im Glauben, dass Hana das Interesse an ihm verloren hatte. Wie sehr man sich in diese Menschen irren konnte. Eigentlich dachte der Junge mit der überweißen Haut, dass Hana sich wirklich in seine Sache verwickeln wollte, doch falsch gedacht. Dies alles hat seinen Plan, wenn man diesen denn so nennen konnte, völlig aus der Bahn geworfen. Lust nach Ishgard zu gehen war verflogen. Nur nach Hause wollte er gehen, also machte er sich wieder auf dem Weg nach Kaminari no Kuni.

So kam es also, das Leiko den selben Weg wieder zurücklief, den er in seinen ersten Schritten nach Otogakure geführt hatte. Kurz auf der Welt gewesen und schon seine vermeidlich erste Liebe gefunden gehabt. Zu Beginn wollte er keine Menschenseele sehen, doch im Laufe seiner Rückreise hat sich sein Gemüt schon langsam beruhigt und jene Dame war vergessen. Für immer? Er war nicht weit von der Grenze, als er plötzlich ein Anruf erhielt. Anscheinend hatte jemand das Racchninetz besser unter Kontrolle als er. Er vernahm eine weibliche Stimme und wusste aus irgendeinem Grund direkt wer es war. So vertraut, als wäre sie ihm jahrelang bekannt. "Jojojo, ich bin gleich bei dir." , sagte er laut und merkte, das er gerade Selbstgespräche geführt hatte. Die geistige Nachricht hatte sich halt so angefühlt als wäre sie genau neben ihm. Er blieb stehen und schloss die Augen und ergründete das, was er als Netzwerk glaubte. Und tatsächlich konnte er somit ihr Aufenthaltsort finden. Es war doch ein wenig weiter als ein "gleich", also musste er sich schnell was überlegen, denn er wollte nicht schon beim ersten Treffen enttäuschen. Dann erinnerte er sich an das Gefühl, welches in ihm schlummert, diese Kraft die nur darauf wartet genutzt zu werden. Kurzerhand lässt er dieses Gefühl freien Lauf und merkte direkt die Veränderungen an seinem Körper. Kurz betrachtet er seine längeren weißen Haare und sprintete dann auch schon los. Während er die Luft in seinem Gesicht spürte, schaute er auf seinen Horn hinauf und wusste direkt, wofür dieser wohl geeignet wäre, doch Takara wollte er ja nicht angreifen. Schneller als erwartet erreichte er ihre Position und ist erstmal einige hundert Meter am Ziel vorbei geschliddert, da er das Bremsen noch nicht richtig beherrschte. Diese Macht galt es noch zu bändigen. Dann erreichte er sie und deaktivierte wieder seine Besonderheit. Seine Haare verloren ihre Länge und wurden wieder schwarz und auch sein Panzer hielt nichts mehr an ihm und fiel in seine Hände. Noch immer hatte er keine Zeit gefunden seine zerfledderten Kleidungsstücke gegen ein neues Paar Klamotten zu tauschen. So sah er wohl wie ein Bettler aus, aber das juckte ihn bekanntlich wenig. Seine giftigen Augen betrachten die junge Dame eiskalt und auch wenn er diesen Miniracchni bemerkte, galt ihr seine Aufmerksamkeit. "Was tust du schon so bald in Kaminari no Kuni? Hattest du nicht einen Auftrag in Ishgard?" Er erinnerte sich noch gut an die Worte seines Vaters, das er vielleicht gebraucht wird, wenn Takara versagen sollte. Anscheinend war alles gut gelaufen?
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 13. Apr 2018, 20:25

Takara hatte es zurück nach Kaminari gezogen, in ihre Heimat in die Heimat ihrer Brüder und Schwestern. Der eigentliche Grund dafür war aber die Flüchtlinge aus Konoha. Takara sollte sie hier Empfangen, ob sie ihnen beim Aufbau eines Dorfes helfen müsste? Ob sie überhaupt so lange bleiben? Takara wusste es nicht und eigentlich war es ihr egal. Als sie am Paburo Gebirge ankam stellte sie fest, dass Leiko doch weiter weg war als sie dachte. Aber dieser Umstand war nicht weiter tragisch, sie hatte es ja nicht eilig und so konnte sie kurz etwas verschnaufen. Ein kleiner Racchni hatte sich zu ihr gesellt und sie streichelte ihm liebevoll den Kopf. Die meisten würdeb Takara als ein bösartiges Wesen unfähig zur Liebe abstempeln, aber das war nur die halbe Wahrheit. Takara liebte ihre Familie und die die es verdienten. Takara rief mental nach ihrem Bruder und erhielt eine schnelle antwort, er sagte ihr er wäre gleich da doch es dauerte länger als er wohl dachte. Aber das war nicht weiter tragisch Takara nutzte die Ruhephase voll aus und war wieder fit als Leiko ankam. Dieser schlitterte an ihr vorbei und hatte sich wohl massiv verschätzt, es erinnerte Takara an ihren ersten Versuch mit ihren Kräften. Sie beherrschte diese auch nicht direkt und hatte einige Anläufe gebraucht, vielleicht würde ein kleines Sparring mit seiner Schwester gut für ihn sein. Takara lies von dem kleinen Racchni ab und stand auf um ihren Bruder zu begrüßen, der Kleine verzog sich wieder in die Höhlen der Racchni. Takara klopfte sich den Sand von den Klamotten und ging auf Leiko zu. " Bruderherz. Was eine freude dich endlich in Person zu sehen." Sie fackelte nicht lange und würde Leiko in den Arm nehmen, sofern dieser es auch wollen würde. Er war verwundert darüber, dass Takara hier war. Er wusste, dass sie in Ishgard war aber nicht wie ihre Aufgabe verlief. Takara fuhr sich nachdenklich übers Kinn. " Nun was die Göttliche anging. Sie wollte meine Unterstützung nicht. Ob es nun daran liegt das ich ein eher unbekanntes Mitglied der Familie bin und nicht so mächtig wie Vater, Mutter oder Bruder Takashi bin oder an der Persönlichkeit Mitosus weiß ich nicht." Takara drehte die Handflächen nach oben und zuckte mit den Schultern. " Mir aber eigentlich auch egal, sie hat ja ihre 'tollen' Templer und ich kann nun endlich meinen neuen Bruder persönlich kennen lernen." Das Wort toll untermalte sie mit den Fingern in dem sie Gänsefüßchen machte. " Aber genug davon. Vater schickte mich her, anscheinend kommen Flüchtlinge aus Konoha her und ich soll sie empfangen. Ich weiß nur leider nicht wann sie ankommen. Hatte kurz überlegt hinzufliegen, aber dann hatte ich keine Lust und außerdem warum sollte ich. Aber sag wie war deine bisherige Zeit auf dieser Welt?" Takara war durchaus neugierig, es interessierte sie wie Leiko die Welt sah und was seine Meinung war. So toll das Racchninetzwerk auch war Takara wollte es sich nicht nehmen lassen alles aus erster Hand selbst zu erfahren.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Leiko » Fr 20. Apr 2018, 10:54

Während Leiko die Umarmung über sich hergehen ließ, musste er sich doch über den Charakter der jungen Dame wundern. Laut all den Informationen, die er dem Racchninetzwerk entnommen hat, schätzte er sie eigentlich als stolz, arrogant und hochmütig und doch schien sie herzlicher zu sein, als vorher angenommen. Eigentlich hielt er nichts von solchem Körperkontakt, aber hier und jetzt soll es mal eine Ausnahme geben, immerhin handelt es sich hier um seine "Schwester" und sein Respekt sitzt tief, wenn all das stimmt, was er über sie gehört hat. Weniger wegen ihrer Art sondern eher wegen ihren Fähigkeiten. Außerdem haben seine Eltern ihn so gesehen aufgetragen ein Auge auf sie zu werfen und das obwohl er selbst eigentlich noch weniger auf dieser Welt klar kommen sollte als sie, denn sie ist so gesehen deutlich älter als er. Die Umarmung verebbte und endlich konnte sie sich unterhalten. Es wunderte Leiko doch sie hier zu treffen, doch anscheinend war die Göttliche nicht bereit ihre Hilfe anzunehmen. Lag es an ihrer Art jeden zu umarmen, den sie neu kennen lernt? "Und ich ging davon aus, dass die Göttliche der Familie positiv gegenüber steht. Hast du dich auch angemessen benommen?", fragte er ausdruckslos. Gerade wollte er sie ein wenig testen. Es galt herauszufinden, warum Minato so seine Zweifel hatte, ob sie ihre Mission richtig ausführt. Das sie zwischendurch ihre Eltern getroffen hatte wusste er nicht. Sollte dieses Thema geklärt sein, sprach sie von ihren Plänen hier in Kaminari no Kuni. Anscheinend würden hier bald Flüchtlinge auftauchen, die sie empfangen soll. Nach Leikos Intermezzo mit Hana wollte er nicht unbedingt weitere Menschen treffen, also hatte er vor bald wieder zu verschwinden. Dann wurde er nach seiner Zeit auf dieser Welt gefragt. "Wenn du meine Zeit vorher meinst, weiß ich nichts. Aber in meiner Zeit als Teil der Familie muss ich gestehen, dass sie irgendwo spannend war, wenn auch das Ende ein wenig doof gelaufen ist. Ich habe Otogakure getroffen und ein Mädchen, dass mich ziemlich interessiert hat. Doch daraus wurde nichts, darum bin ich wieder zurück nach Hause gekommen und stehe nun vor dir. Diese Flüchtlinge interessieren mich nicht, wollen wir nicht lieber abhauen und ein wenig Spaß haben? Die Führung kann auch wer anders übernehmen." Ein listiges Lächeln zeichnet seine Gesichtzüge ab. Das diese Führung ein Befehl von Oben war, auch das wusste er nicht. Dann tippte er auf seine Schläfe. "Sag mal, kannst du mir ein Tipp geben, wie ich effektiv den Informationsfluss des Racchninetzes bremsen kann, sodass ich nicht ständig Gefühle und ähnliches erhalte, die nicht meins sind? Ich kann so nicht richtig erkennen, was ich fühle oder was man mich fühlen lässt. Das ist schon ziemlich lästig." Man merkt sofort, dass der Junge mit dem eiskalten Blick noch keine wirklich klaren Gedanken fassen konnte. So viele Fragen, so viele Themenwechsel, sein Kopf ist noch nicht auf der selben Höhe wie die Informationen, die ihn zu erreichen versuchen.
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