[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Minato Uzumaki
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[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 26. Apr 2016, 21:18

Paburo Gebirge

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~Das Paburo Gebirge wurde nach einem Sklaven benannt der sich seine Freiheit erkämpfte und als Gelehrte unzählige Menschen die eine ähnliche Vergangenheit wie er selbst hatten aus ihren "Käfigen" befreite. Das Gebirge wurde vom ersten Raikage nach diesem heiligen Mann benannt der Urväter aus Kumo die ihr Leben als Sklaven begonnen hatten auf den Weg führte welcher später die Grundsteine Kumos legte. Der höchste Berg des Paburo Gebirges ist der Vulkan hotaru·bi ("Licht des Glühwürmchens") dessen Ausbruch für das Ende der einst so stolzen Shinobi Nation sorgte und das trotz der Bemühungen zweier Jinchuuriki das Reich zu retten. Das Paburo Gebirge umgab Kumo-Gakure vollständig. Da Kumo vollständig vernichtet wurde hat die Natur das Gebirge vollständig zurückerobert , vereinzelt findet man noch verlassene Stellungen in den Bergen welche die Kumo Nins einst verwendeten.~

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 27. Apr 2016, 13:22

[align=center]~Shinryo ("Vorsehung")~[/align]


CF: [Konoha] Waldgebiet

Durch die Brutmutter wussten Felicita und Takashi nun auch wo sie hingehen mussten, bzw. folgten sie den Racchni durch einen tiefen Tunnel der sie wohl direkt ins Kaminari no Kuni bringen würde. Die Teiko wollte zusammen mit ihrer dämonischen Gefährtin stärker werden und das war nach der Meinung unseres Helden der richtig und vorallem einzige Weg. Hand an Hand liefen sie durch die Dunkelheit und auch Tojo hatte es sich auf der Schulter des Mädchens bequem gemacht. Sie waren hier nicht allein unter der Erde. Man hörte die Schritte der Racchni vor ihnen und es war einfach durch den geraden Tunnel zu laufen auch wenn man nichts sehen konnte. "Hier kann dir nichts passieren, ich pass immer auf!" Meinte Takashi und ja es war unwahrscheinlich das sie hier im Untergrund angegriffen wurden. Das Kommentar zur Kleidung des Mädchens empfand diese wohl nicht so passend. Das sie sich ein wenig schämte konnte der Junge in der Dunkelheit natürlich nicht sehen. "Ich find du siehst mit so Zeug einfach mega erwachsen aus. " Wegen des Unterwäsche Problems überlegte der Uzumaki kurz. "Vielleicht können dir die Asari ja wieder etwas leihen? Junko haben ihre Klamotten voll gefallen!" Fragte er nach und war ein wenig stolz auf sich selbst, dass er einen solchen Einfall hatte. Ja das die Nibi diesen etwas freizügigen Kleidungsstil aus Akuma für ihre eigenen Zwecke genutzt hatte und er ihr desshalb gefiel war mitlerweile bekannt, gut Takashi nicht. Der Nibi Jinchuuriki fiel daraufhin auf das sie nicht nur keine Kleidung mehr hatte, sondern auch ihre Ausrüstung und Bewaffnung vollständig am Tor vergessen hatte. "Ach Solly-sama ist doch noch da, die hat das bestimmt mitgenommen und passt drauf auf, bis wir wieder da sind!" Ja auf ihre Sensei war doch verlass. Als plötzlich ein Licht unweit neben ihnen auftauchte. Es war leuchtend grün. "Das ist nicht nötig." Die Stimme war bekannt auch wenn man durch das plötzliche Auftauchen des Dämons sicherlich erschrecken könnte. "Zeratul!" Ja Takashi freute sich diese bekannte Stimme zu hören und scheinbar ging es ihm auch schon wieder viel besser. "Lady Teiko, ich habe eure Ausrüstung an mich genommen. Beobachtet habe ich den Kampf durch den Nebel hindurch und mein Herz trauert um euren Verlust Freunde. Mir ist bekannt das ihr euch in eurer eigenen Kleidung wohler fühlt, weswegen ich es mir erlaubt habe in die Behausung einzudringen in der ihr mich versorgt habt." Zeratul bewegte seinen Arm und so konnte die Chakraklinge an seiner Rechten zeigen was er in der anderen Hand hielt. Er hatte einen Rucksack bei sich wo wohl Klamotten für Felicita drinn waren, genauso wie ihre beiden Dolche und das Schwert welche an zwei Seilen gebunden um seinen Arm hingen. "Ey super , danke!" Ja dann konnten sie sich ersteinmal vollkommen auf das Training konzentrieren. "Doch deswegen bin ich nicht hier. Amon wird großes Leid über alles Leben bringen. Er will diese Welt solange in ihrem Schmerz ertrinken bis seine Vernichtung dieser einer Befreiung gleich kommt. Aber für einen kurzen Moment war er überrascht von eurer Kraft als ihr Euch ihm entgegen gestellt habt. Er weis nun das diese Welt nicht so schwach ist wie er eigentlich angenommen hat. Aus diesem Gefühl kann Angst werden und aus Angst werden Fehler geboren. Das Flüstern im Nebel wird lauter und ich bin hier um euch die mögliche Zukunft zu zeigen. Beide Seiten die vielleicht Realität werden können. Doch zuerst sollten wir den restlichen Weg hinter uns bringen." Was Zeratul genau damit meinte verstand Takashi nicht recht und wie ihnen das beim Training helfen sollte auch nicht. Vorsichtig stupste der ehemalige Aono seine Freundin an. "Hast du ne Ahnung was er meint?" Fragte der Junge flüsternd bei seiner Hüterin nach. Den er konnte sich nicht wirklich einen Reim darauf bilden. Auch die Asari bemerkten die Anwesenheit des Nerazim sagte aber nichts weiter dazu. Er hatte sich schon in der Vergangenheit als Verbündeter herausgestellt also mussten sie auch jetzt nicht um das Leben von Takashi oder Felicita durch ihn fürchten. Plötzlich war Licht am Ende des Tunnels zu sehen und die Armee der Racchni und die Asari verliesen zuerst den Untergrund. Sie hatten das Kaminari no Kuni erreicht und als Takashi ins Licht trat war er ersteinmal eine ganze Weile geblendet und sah...überhaupt nichts. Doch als sich seine Augen an das Tageslicht gewöhnt hatten sah er das gewaltige Gebirge vor ihm. "WoW hier können wir super trainieren ohne Angst haben zu müssen viel kaputt zu machen. Dad hat mir erzählt das hier irgendwo auch mal ein Sitz der Shinobi war. Zusammen mit Onkel Niwa hatte er versucht gegen einen Vulkan zu kämpfen. Leider haben sie es nicht geschafft das Dorf zu retten , aber die Menschen aus Kumo habens geschafft." Ja eine wahrlich schöne Geschichte, die die wenigsten über Minato Uzumaki kannten. Takashi sah sich um. "Ich will keine Zeit mehr verlieren, ich weis was ich zutun habe...." Ja all die Lehren seines Vaters waren ihm klar, er wusste was er mit seiner neuen Macht erreichen musste. Felicita wollte sich noch bestimmt umziehen , weshalb Zeratul ersteinmal ihre Ausrüstung und die Kleidung an das Mädchen überreichte.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 6. Mai 2016, 14:43

CF: Konohagakure - Waldgebiet

Der Angriff von Amon war vorrüber und besonders für Felicita ging dieser Tag wohl als ein dunkler Tag in die Geschichtsbücher ihrer Erinnerungen ein. Sie verlor ihre Eltern. Ihren Papa, der ihr immer so viel beigebracht hatte und von dem sie sich viel des Shinobi-Daseins abgeguckt hatte und ihre Mutter, welche die eine Kunoichi war, und vielleicht gerade deshalb immer große Sorge um ihre Tochter hatte. Ihre Mutter, die sie so sehr liebte, wie eine Mutter es wohl nur konnte. Felicita war immer sehr auf ihre Eltern fixiert gewesen, aber sie war ja auch noch jung. Sie liebte ihre Eltern und innerhalb nur eines Angriffes starben sie. Ohne, dass sie noch einmal mit ihnen reden konnte. Was waren die letzten Worte, die sie mit ihrer Mutter gewechselt hatte? Sie wusste es kaum noch. Ihr Papa war so gestorben, wie man es sich von einem treuen Shinobi nur vorstellen konnte: Bei dem Versuch die Hokagin und das Dorf zu schützen. Felicita führte die Hand noch oben zur Brust. Diese war natürlich von der Anzugsjacke des Anbu Captains verdeckt, doch unter dem Stoff war das Tattoo welches eine Mischung aus einem Herz und einer Flamme darstellte. Ein Tattoo, welches sie von ihrem Papa geschenkt bekommen hatte, nachdem sie ihr Element entdeckte. Katon, wie auch ihr Papa es hatte. Sie war damals sehr stolz gewesen und auch ihr Vater war es. Denn für ihn war es ein Zeichen dafür, wie ähnlich seine Tochter ihm war. Doch das war nicht die einzige Ähnlichkeit. Felicita versuchte schon immer, ihrem Vater nachzueifern. Ihren Gerechtigkeitssinn hatte sie von ihm, aber auch von ihrer Mutter. Ihre Dorftreue hatte sie ganz besonders von ihrem Vater vererbt bekommen, sowie ihr Pflichtbewusstsein. Alles in Allem war die Genin wohl ganz gut gelungen. Doch an diesem Tag zögerte sie. Sie machte sich daher Vorwürfe am Tod ihrer Eltern, besonders dem ihres Vaters. Sie wollte sich von Takashi trennen, da sie fürchtete, sie würde ihm schaden, doch der Junge schaffte es, sie vom Gegenteil zu überzeugen. So blieben sie zusammen. Er war wohl der Einzige, den die Genin noch hatte, neben Soley. Sie stiegen gemeinsam mit den Racchni in die Tunnel eben dieser um nach Kaminari no Kuni zu kommen, um dort stärker zu werden, ohne andere zu verletzen. Noch im Tunnel merkte die Genin jedoch, dass sie all ihre Sachen am Tor liegen gelassen hatte. Auch, dass sie nur die Anzugsjacke an hatte, gefiel ihr nicht besonders. Doch Takashi meinte nur, dass ihr solche Sachen stünden. Fragend sah sie ihren Freund an, der sah dies auf Grund der Dunkelheit allerdings nicht. Doch seine Worte, dass er da war und immer auf sie aufpassen würde, beruhigten das Mädchen sehr. Sie spendeten ihr Trost. Bezüglich ihrer Sachen wollte der ehemalige Aono ebenfalls die Genin beruhigen, als plötzlich ein leuchtendes, grünes Licht in ihrer Nähe auftauchte und die bekannte Stimme Zeratuls erklang. Er kam direkt auf sie zu. Während Takashi ihn sofort begrüßte, blieb die Teiko stummt und wartete ab, was es mit dem plötzlichen Auftauchen auf sich hatte. Wie sich schnell heraus stellte, hatte er die Sachen des Mädchens mit genommen, ebenso hatte er alles mitbekommen, was geschehen war und er gab wohl auf seine ganz eigene Art und Weise sein Mitleid bekannt. Doch was er dann sagte, war interessant, auch wenn Takashi es nicht wirklich verstand und deswegen Felicita fragte. Zuvor nahm das Mädchen jedoch die Sachen an sich, die Zeratul mitgebracht hatte. Sie kleidete sich noch nicht wieder ein, denn dafür war es momentan einfach zu dunkel. Sobald sie ihren Zielort erreichten, würde sie dies nachholen. Dankeschön. sagte sie und lächelte freundlich, auch wenn sie nicht wusste, ob Zeratul dies überhaupt sah. Dann wandte sie sich in Richtung des Uzumakis. Amon ist scheinbar verwirrt von dem Widerstand, den er hier erfahren hat. Weil wir ihm nicht alle blind gefolgt sind sondern versucht haben, ihn mit allem, was wir haben, zu vernichten. Er weiß zwar, dass wir keine Chance hatten, denke ich, aber wir haben ihn verletzt. Für ein Wesen, dass sich als übermächtig und göttlich ansieht ist es, denke ich, schon eine Leistung, wenn man es schafft, es zu verletzen. Außerdem scheint er wohl überrascht von der Tatsache, das viele lieber sterben würden, als ihm zu folgen. Ich denke, dass Zeratul meint, dass es passieren kann, dass Amon auf Grund dessen vielleicht Angst verspüren könnte oder unsicherheit und dadurch Fehler machen könnte. Doch das es auch zwei Seiten einer möglichen Zukunft gibt. Welche das sind, weiß ich nicht, aber Zeratul will uns das wohl zeigen. Ich vermute die eine Zukunft ist unsere Vernichtung durch Amon, oder unser Sieg über Amon... ich hoffe es zumindest. Aber vielleicht ist es auch ganz anders... ? meinte Felicita und versuchte es so ihrem Freund zu erklären, sodass er es hoffentlich verstand. Aber sie selbst wusste natürlich auch nicht hundert prozentig was Zeratul ihnen zeigen wollte und konnte. Sie konnte lediglich Vermutungen äußern.
Während dem Rest ihrer Reise war die Genin hauptsächlich in Gedanken bei ihren Eltern. Dadurch war sie auch ein wenig überrascht darüber, als sie ihren Zielort schon wieder erreicht hatten. Die Asari und Racchni verließen als erstes den Untergrund. Takashi und Felicita folgten. Ebeneso wie der Junge war auch die Genin erst von dem strahlendem Licht der Sonne geblendet. Sie beschattete ihre Augen mit der eigenen Hand. Toyo, der die ganze Zeit auf ihrer Schulter gesessen hatte, flatterte aufgescheucht mit den Flügeln. Die Eule schien ebenfalls mit dem plötzlichen Licht nicht wirklich gut klar zu kommen. Takashi war der erste, der das Wort ergriff und als er die Umgebung lobte und sogar ein wenig Geschichte dazu wusste, blickte auch Felicita sich um, nachdem ihre Augen sich an die Helligkeit gewöhnt hatten. Ihr blieb tatsächlich kurz ein wenig die Luft weg. Das Gebirge war wirklich beeindruckend. Sie konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein so hohes Gebirge schon einmal direkt gesehen zu haben. Schade, dass sie es nicht geschafft haben das Dorf zu schützen... aber wenigstens haben die Menschen überlebt. sagte Felicita und ein schwaches Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Schade, dass keiner da war, um Papa und Mama zu retten... schoss es ihr durch den Kopf. Plötzlich kochte eine unbegründete Wut gegenüber Minato in ihr hoch. Aber Mama und Papa konnte die beiden nicht retten! sprach sie plötzlich, deutlich lauter aus, wo man den Zorn aus ihrer Stimme heraus hören könnte. Kaum hatte sie dies ausgesprochen, senkte sie auch wieder den Kopf und griff sich mit einer Hand an den Oberarm. T - tut mir leid... sagte sie kleinlaut, als wäre ihr schlagartig bewusst geworden, dass ihre Wortwahl grade sowohl verletzend als auch unpassend war. Denn schließlich wussten sie immer noch nicht genau, ob Minato nicht vielleicht auch tot war. Ich ... ehm... stammelte sie hervor und hob dann nur den Beutel mit ihrer Kleidung, als Zeichen dafür, dass sie sich umziehen wollte. Sie verschwand hinter einem kleineren Felsen, der gerade einmal groß genug war, um sie zu verdecken. Dort knöpfte sie die Anzugsjacke auf, zog diese aus und schlüpfte in die Kleidung, die Zeratul ihr mitgebracht hatte. Sie befestigte ihre Dolche an der Halterung an ihrem Rücken und auch ihr Schwert befestigte sich an ihrer Hüfte. Leider hatte sie keine Schuhe. Sie hatte nur ein paar Schuhe ihrer langen Stiefel besessen und dieses Paar war durch das Meidou-Chakra total zerfressen und vernichtet worden. Als sie alles befestigt hatte lief sie barfuß hinter dem Felsen wieder hervor. Jetzt habe ich eigentlich alles, nur keine Schuhe... sagte sie. An ihren Füßen waren nur die hohen, schwarzen Kniestrümpfe, wie sie sie immer trug. Plötzlich trat einer der Asari vor. Wir haben unsere Sachen mitgenommen aus Konoha, vielleicht passen diese Schuhe ja. sagte sie nur und überreichte ein paar schwere Stiefel. Sie bestanden am Fußbereich aus dunklem Leder und waren vom Schienbein bis zum Knie mit einem einfachen Metall beschlagen und hatte einmal ringförmig einige Stacheln abstehen. Felicita wog die Schuhe in den Händen. Ganz schön schwer. sagte sie, lächelte dann aber und verbeugte sich leicht. Danke, die werden meine Füße auf jeden Fall schützen. sagte sie und schlüpfte in die schweren Schuhe. Dann wandte sie sich an Takashi. Wenn ich die eine Weile trage, bekomme ich bestimmt voll die starken Beine. sagte sie und schmunzelte kurz. Sie stampfte kurz mit den Füßen auf. Aber sie sind eigentlich ganz bequem. meinte sie. Dann hob sie den Kopf ganz und sah zu Takashi. Womit wollen wir denn Anfangen? fragte sie, als plötzlich ein Grummeln von Junko zu vernehmen war. Felicita, vergiss nicht: Bald ist Neumond. Denke an unsere Vereinbarung. erklang ihre Stimme plötzlich. Felicita nickte, sodass man dies auch in der "realen" Welt sehen konnte. Nibi meinte gerade, dass bald Neumond ist. Das heißt, an diesem Tag übergebe ich ihr das Kommando sozusagen. Das ist ja unsere Abmachung. meinte Felicita. Man merkte ihr an, dass sie damit gar kein Problem hatte. Sie schien der Katze mittlerweile eigentlich recht weit zu vertrauen. Doch auch Nibi schien momentan keine Anstalten zu machen, die Genin zu hintergehen. Vielleicht tat ihr das Mädchen leid? Eher unwahrscheinlich. Aber es wirkte so, als wenn das Band zwischen diesem ungleichen Paar sich langsam festigte.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 7. Mai 2016, 13:27

[align=center]~The power of a god~[/align]

Durch die absolute Dunkelheit bewegten sich die beiden Konoha Shinobi, doch die Racchni schienen den Weg zu kennen und so mussten sie ihren dämonischen Freunden einfach nur weiter folgen. Oder viel mehr den Geräuschen ihrer Schritte. Hier unten wo man nichteinmal die Hand vor Augen sehen konnte und man sich daher nicht auf diesen doch sehr wichtigen Sinn verlassen konnte war man mehr denn je auf sein Gehör angewiesen. Nach einer Weile funktionierte das überraschend gut. Doch es war Zeratul der etwas Licht ins dunkel brachte. Er hatte Kleidung für die Teiko besorgt und auch ihre Ausrüstung vom Tor aufgegabelt. Doch der Nerazim trat nie ohne einen wichtigen Grund in Erscheinung und so war es auch dieses Mal. Takashi verstand den männlichen Asari nicht wirklich aber zum Glück war seine Hüterin mit einer passenden Erklärung zur Stelle. So konnten sie ihren Weg fortsetzen und standen später vor einem wirklich beeindruckenden Gebirge. Etwas Hintergrundgeschichte wusste selbst unser Held, war es doch eine spannende Geschichte gewesen die ihm sein Vater einst erzählt hatte. Doch löste dieser kleine Rückblick in die Vergangenheit auch etwas Anderes aus, Wut. Wut aufgrund dessen das Einige eben nicht gerettet werden konnten, wie erst kürzlich die Eltern der Teiko. Takashi blickte betroffen zu Boden, als Felicita realisierte wie unpassend ihre Worte waren. Denn noch war unklar ob Minato nicht dasselbe Schicksal erleiden musste wie die Eltern der jungen Frau. Die Nibi Jinchuuriki entschuldigte sich bei ihrem Freund, doch dieser hob nur seine Hand hoch. Eine Geste die seinem Vater sehr ähnlich war. "Ist oookay. Ich konnte Ihnen ja auch nicht helfen.....aber deswegen sind wir ja hier!" Ja Takashi wollte nicht in Trauer versinken, die Zeit zu trauern durfte es geben aber später! Sie waren hier um stärker zu werden, so stark das sie Amon bezwingen konnten und daran hielt der Uzumaki für den Moment fest. Während Felicita sich hinter einen Fels bewegte um sich anzukleiden starrte unser Held einfach auf die Berge vor ihm. Er musste stärker werden, dass war klar aber das wie war noch ein Rätsel welches er lösen musste, oder etwa nicht? Takashi`s Augen bewegten sich von dem mächtigen Gebirge zurück zu seinem Körper, er blickte auf seine Hände und schien nach einer Lösung zu suchen. Die Nibi Jinchuuriki hatte unterdessen sich Stiefel von den Asari geliehen. Ihre Worte brachen die eingekehrte Stille und auch der ehemalige Aono drehte sich zu seiner Hüterin um. "Das hilft sicher beim Training." Meinte er zuversichtlich und ja zusätzliches Gewicht am Körper konnte nie schaden! Jetzt fiel es unserem Helden plötzlich wie Schuppen von den Augen, dass war ein mega Vorteil von Frauen und Mädchen! "Ihr habt zusätzliche Dinge fürs Training!" Was Takashi meinte wäre wohl erst nicht klar, aber als er sich vor den Oberkörper genauer vor die Brust griff und seine Handflächen wie Brüste formte war klar was er gemeint hatte. Er machte einen Schritt nach Links und nach Rechts und schien sich vorzustellen wie es wäre sich so zu bewegen. "Nun versteh ich auch den Rüstschutz, der Hilft bei der Bewegung." Oh Gott das Rätsel wurde endlich gelüftet! Takashi grinste, er freute sich diese neue Erkentnis selbst errungen zu haben. Felicita fragte nun nach dem worüber sich auch Takashi bereits gedanken gemacht hatte, wie sollten sie anfangen. Der Uzumaki dachte nach und legte hierbei seinen Kopf schief. Die übliche Denkerpose des Jungen mit Hand ans Kinn folgte. "Hmmm ich weis nicht wie es um Junko steht, aber ihr müsst so zusammenarbeiten wie mein Dad und Kurama! Wenn ihr das schafft werdet ihr richtig heftig. Wenn das gemacht ist, dann gehts weiter." Ja das war wohl der erste Schritt, es war schwer ohne die Anleitung von Jemandem der die Erfahrung bereits gemacht hatte. Die dämonische Katze wurde auch von Felicita als Thema angebracht, denn ihr gemeinsamer Deal musste bald erfüllt werden. "Okaay cool, dann kann ich ja mit ihr trainieren und sprechen. Oder keine Ahnung was sie machen will." Ja auch Takashi vertraute der Dämonin auch wenn sie diese Situation nur allzu leicht zu ihrem Vorteil nutzen konnte. Der Erbe des Urbösen atmete einmal tief ein und wieder aus. *Du weißt was wir zutun haben Kleiner, zerbrich dir nicht weiter den Kopf und lass uns einfach machen.* Die Stimme seines anderen Selbst hämmerte durch seinen Verstand und ja eigentlich wusste er es wirklich. Takashi setzte sich in Bewegung, sein Ziel einer der ersten Berge vor ihm. Man konnte von dort aus gut erkennen das die Racchni damit anfingen diesen Ort für sich zu beanspruchen. Tunnel wurden gegraben, Bruthöhlen errichtet. Der Schwarm würde hier sein neuen Zuhause finden und auch die Asari bestimmten im Gespräch mit der Brutmutter Zagara und dem Konstruktor Abathur eine Zone die ihnen gehörte. "WoW!" Kam es von unserem Helden als er auf den Berg hinauf geklettert war, der Ausblick war wirklich top. Plötzlich flammte das Chakra des Urbösen auf und er fand sich in seiner vereinten Persönlichkeit wieder. Ja nur zusammen konnten sie dieses Training beginnen. Takashi starrte in den Himmel hinauf und es schien für eine ganze Weile so als würde er einfach auf ein Zeichen warten, einen Anfang wie er mit seinem Training beginnen könnte. *Vater....du hast uns alles mit auf den Weg gegeben was wir brauchen um diese Macht zu erlangen....vertrauen.....vertrauen in das was ich bin. Vertrauen auf die Stärke und die Bestimmung.* Der Schwarzhaarige würde seine Augen schließen. *Der Himmel, die Erde, das Meer, die Natur vollständig .....Menschen, Dämonen, alle Lebewesen......Felicita........Das einzige was ich also tun muss ist diesen Wunsch alles zu beschützen zu meiner Waffe werden lassen.* Takashi riss die Augen auf und enorme Mengen an dämonischem Chakra wurde ausgestoßen, er konzentrierte dies schließlich in seiner Mitte und Schrie in den Himmel hinauf. Der akurei no kami Mōdo aktivierte sich. Durch den Ausstoß von dämonischem Chakra wurde der Felsvorsprung auf dem Takashi stand vernichtet. Doch fiel der Junge nicht in die Tiefe hinab, er schwebte in der Luft und ballte daraufhin seine Hände zu Fäuste. Er schlug einmal durch die Luft und durch diese ruckartige und kraftvolle Bewegung wurde der Fels ihm gegenüber durch den Druck seines dämonischen Chakras zerschmettert. Takashi flog anschließend höher in die Lüfte hinauf. Das Gebirge bot genügend Platz für den weiteren Verlauf seines Trainings. *Das Problem dieser Kräfte ist das ich sie nur kurz anhalten konnte bisher.....mein größter Wunsch, der Wunsch zu beschützen muss allgegenwärtig sein. Er ist die Ressource, mein Antrieb dieser Macht.* Takashi bewegte sich unheimlich schnell vorwärts , er machte einige Kampfbewegungen in der Luft. Im nächsten Moment setzte er diese auf einem Felsvorsprung fort. Er war bereits jetzt unheimlich stark, aber diese Kraft verblasste im Vergleich zu der des Weltenverschlingers. Der ehemalige Aono versuchte dieses besondere Chakra in seinem Körper konzentriert zu halten. Er wusste das er dies bisher nicht lange halten konnte, doch nun war es anderst. Er verstand an was diese besondere Stäkr geknüpft war und erinnerte sich an die Worte seines Vaters die er in seiner "Kindheit" nicht wirklich verstehen konnte. *Mein Sohn wahre Macht erlangt man dann wenn man sie benötigt, nicht weil man sie sich wünscht. Erschaffe den Zwang, nutze deine Emotionen und du wirst nicht aufzuhalten sein.* Worte des Kyuubi Jinchuurikis die nun so viel Sinn ergaben. Tatsächlich hielt Takashi für die nächste Stunde diese besondere Macht konzentriert. Er hatte auch nicht das Gefühl das er schwächer wurde oder sie ihm sonst schadete. Nur ein unheimlicher Verbrauch an Chakra war die Folge, dass spürte der Uzumaki deutlich. *Aber es bringt mir nichts dieses Level aufreicht zu halten, wenn es keine Möglichkeit gibt Amon in dieser Form zu besiegen.......ich muss mich entwickeln.* Takashi flog höher hinauf, egal wo man sich im Gebirge aufhielt man könnte ihn umgeben von seiner flammenden Aura sicherlich sehen. *Allen denen er Leid zugefügt hat.....lass das meine Waffe sein.* Nach diesen Gedanken brüllte der Junge in den Himmel hinauf und seine enorme Konzentration seiner Macht sorgte dafür das die Erde unter ihm zu zittern begann. Selbst die Wolken um ihn herum schienen sich in Bewegung zu setzen und das feurige Chakra färbte die Umgebung um den Jungen herum. Immer mehr und mehr Chakra konzentrierte er was man auch am deutlichen Anstieg seiner Kräfte bemerkte aber mehr als die vollständige Macht zu konzentrieren ging nicht. War dies seine Grenze? Nein! "VERDAMMT!" Ja Takashi war sauer, sauer warum er nicht verstand was er falsch machte immer mehr und mehr lies er das Chakra frei und trieb so seine Stärke nach Außen. *Vater hilf mir! Was mache ich falsch? Warum verdammt nochmal warum!?* Es nützte nicht seine momentane Stärke war selbst wenn er sei länger aufrecht halten konnte unzureichend für einen Gegener wie Amon es war. "ICH SOLLTE STÄRKER SEIN, VIEL STÄRKER!" Mehr und mehr Chakra wurde chaotisch und völlig unkontrolliert aus seinem Körper heraus gestoßen. Er wollte diese Macht , er verlangte nach ihr um Amon zu vernichten und ihn bezahlen zu lassen für Alles was er angerichtet hatte. Doch plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen...die Worte seines Vaters, er durfte sich diese Macht nicht wünschen...er durfte nicht in einer Gier nach ihren verfallen. Das würde ihn blind machen für das was wichtig war. Takashi sah sich um, er sah die Zerstörung und all diese Stärke die er hatte gab er unkontrolliert weiter. Der junge Uzumaki stoppte schlagartig, jedoch hielt er seine göttliche dämonen Chakraform aufrecht. Er trieb das Chakra aber in sich hinein anstatt hinaus konzentrierte es in der Mitte. Natürlich hatte er hierbei die Augen geschlossen. Er konzentrierte sich so stark das er nichteinmal sich genügend auf das schweben konzentrieren konnte und langsam zu Boden sinken würde. Sein Chakra fühlte sich so warm an und es wurde immer "heißer" in seinem Inneren. Als plötzlich das flammende rot für einen Moment leuchtend Blau erschien. Kurz darauf deaktivierte sich sein akurei no kami Mōdo und er segelte direkt in Richtung Boden. Unsanft landete er im steinernen Geröll und rieb sich daraufhin den Schädel. Es war nur für einen winzigen Augenblick aber er wusste nun welche Macht sein Vater immer in ihm gesehen hatte. Das Feuer welches in ihm brannte perfekt zu konzentrieren und dadurch mächtiger denn je zu werden. Doch nur weil er den Weg kannte den er gehen musste wusste er noch nicht wie er das schaffen sollte. Es verlangte ihm schon alles ab überhaupt seinen Körper auf dieses Level zu treiben und dann sollte er das Chakra auch noch ruhig, vollkommen konzentriert in sich halten und nichts davon nach Außen strömen lassen. Diese Methode unterschied sich vollkommen von der grundsätzlichen Natur von dämonischem Chakra aber gerade das war wohl das besondere daran. Wie weit waren Felicita und Junko wohl gekommen? Unser Held sah sich in seiner vereinten Form um und würde das Mädchen daraufhin aufsuchen.


[hr]

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 20. Mai 2016, 03:45

In Felicita herrschte noch immer Trauer, weswegen sie sich für einen Moment selbst nicht zurück halten konnte und ihrem Freund nicht gerade freundliche Worte bezüglich seines Vaters an den Kopf warf. Doch sofort entschuldigte sie sich für diese Worte. Doch zum Glück schien es Takashi ihr dann doch nicht übel zu nehmen. Er hob die Hand und meinte, dass es okay war. Etwas, was Felicita kurz lächeln ließ. Schließlich verschwand sie hinter einem Felsen, hinter welchem sie sich umzog. Von den Asari erhielt sie auch neue Schuhe, welche deutlich schwerer waren als ihre vorherigen. Als sie wieder hervor trat und dies anmerkte schien Takashi seinen ganz eigenen Vorteil sich daraus zu denken, ehe es plötzlich so zu sein schien, als wäre ihm ein Licht aufgegangen. Doch seine Aussage ließen bei Felicita nur viele große Fragezeichen über dem Kopf erscheinen und sie legte leicht den Kopf schief, während sie einen Zeigefinger an die Lippe legte und ihn fragend ansah. Noch bevor sie fragen konnte, fuhr er mit seinen Händen vor seinen Oberkörper und formte mit den Händen zwei Brüste. Schlagartig errötete die Genin und begradigte ihren Kopf wieder. Auch schien Takashi eine Erklärung für den "Rüstungsschutz" zu haben. Das er hierbei den BH meinte, wusste Felicita in dem Zusammenhang jedoch sofort. W - wie... ? kam es nur von der Genin. So etwas habe ich auch noch nie gehört.... ist der tatsächlich so... außergewöhnlich? nach einem kurzen Schnurren ertönte die Stimme des Nibis im Kopf der Genin. Die zweischwänzige Katze schaffte es selbst Worte wie "Was is'n das für'n Trottel" recht positiv auszudrücken, sodass Felicita die wahre Bedeutung hinten Worten gar nicht erst deuten konnte. Nur die etwas längeren Pausen zwischen den Worten machten das Mädchen stutzig. Wieso? Er hat halt einfach mal eine andere Sicht auf bestimmte Dinge im Leben. Ist doch schön und kann auch zum Ziel verhelfen. Die Menschen hätten ganz viele Dinge nicht erfunden, gäbe es nicht ein paar Leute, die ein bisschen anders denken als andere. erklärte Felicita und hatte eine fast schon belehrende Stimme aufgelegt. Es fehlte nur noch der mahnend erhobene Zeigefinger. Doch dieser blieb (leider) aus in der geistigen Ebene. Unterdessen schob Junko ihre Schnauze unter eine ihrer Pranken, während sie sich zusammen gerollt hatte, als würde sie schlafen. Natürlich, Takashi ist etwas ganz Besonderes. kam es von ihr, ehe sie die Lider über die zwei verschiedenen farbige Augen schloss und so tat, als würde sie schlafen. Sie schaffte es, in ihren letzten Worten nicht die Ironie durchklingen zu lassen. Zumindest verstand Felicita die Ironie nicht und fühlte sich als "Siegerin" in dieser kleinen Diskussion. Sie lächelte ein wenig zufrieden, obwohl ihr momentan gar nicht nach Lächeln zumute war. Takashi reagierte auch auf die Worte der Genin, dass es bald soweit sein würde, Junko die Kontrolle zu überlassen, doch er sah auch nur positives darin. Felicita lächelte und nickte. Ja, bestimmt. sagte sie bloß, dann bewegte sich der ehemalige Aono zum Gebirge. Felicita sah ihm noch eine Weile zu, wie er sich das ganze ansah, ehe er seine Persönlichkeiten vereinte und mit dem Training begann. Als er anfing wurden seine Bewegungen so schnell, das Felicita dem Ganzen nicht mehr folgen konnte. Nur immer wieder Folgen von Zerstörung wurden für sie ersichtlich. Sie seufzte, leicht verliebt, und wandte sich schließlich zu einer der Asari. Die Asari waren eigentlich gerade mitten in den Aufbauarbeiten für ihr neues zu hause, zusammen mit den Racchni. Sie hatten sich bereits abgesprochen, wer welche Zone belegte. So war es der Genin ein wenig unangenehm, zu stören. Ehm... entschuldigung... ich ehm... stammelte sie hervor und druckste etwas herum. Die Asari wandte sich jedoch sofort zu dem Mädchen und lächelte freundlich. Ja, was kann ich für Euch tun? fragte sie sofort und wirkte sehr hilfsbereit. Ein erleichtertes Lächeln legte sich auf die Gesichtszüge der Genin, als sie von dieser Freundlichkeit empfangen wurde. Ich darf nicht mehr so schüchtern sein und muss gleich sagen können, wenn ich bei etwas Hilfe brauche... so wie Mama und Papa es mir beigebracht haben. schoss es ihr noch durch den Kopf. Also... ich weiß das die Asari sehr gut im Bereich der Ninjutsus sind, ich kenne selbst bereits zwei Techniken mit dem Nebel durch für weitere sind meine Ninjutsukünste noch nicht weit genug ausgebaut, wurde mir gesagt. Könntet Ihr mich vielleicht in den Ninjutsu-Künsten unterweisen und mir ein bisschen etwas beibringen? Ich muss unbedingt mich weiter entwickeln und trainieren, doch ohne richtigen Sensei ist das wirklich schwer. sagte sie bloß und senkte dann ihr Haupt, als sie zu Ende gesprochen hatte, als Zeichen ihrer inständigen Bitte. Ja natürlich. Die anderen schaffen das sicherlich auch ohne meine Hilfe und werden nichts dagegen haben. Schließlich brauchen wir alle Stärke die wir aufbringen können, gegen den Feind, der uns erwartet. kam es von der Asari. Folgt mir, bitte. Sagte sie und ging vorraus, abseits des sich bereits errichtenden Lagers. Felicita folgte wortlos, bis sie etwas abseits von all den anderen waren. Über ihnen, in einiger Entfernung sah sie noch immer Takashi, wie er seine Kräfte weiter entwickelte und ausbaute und mit sich selbst trainierte. Wenn ich doch nur auch so weit schon sein könnte, so selbstständig zu trainieren... ich brauche immer Hilfe. Aber auf der anderen Seite ist das auch sehr einsam... so allein. Aber wie könnte ich ihm helfen? Wahrscheinlich gar nicht. Also ich denke am sinnvollsten ist es, wenn wir das Ganze in einen kleinen Kampf verpacken. fing die Asari an und ihre Stimme riss Felicita wieder aus ihren Gedanken. Ihre Gedanken waren nämlich tief bei ihrem Freund. Sofort zuckte die Genin zusammen. Oh ehm... ja! Natürlich! Tut mir leid. sagte sie und senkte abermals den Kopf. Die Asari legte einen Mantel ab, den sie trug und bewegte sich ein paar Meter nach hinten. Aufgepasst, ich werde keine Rücksicht nehmen, und auch nur mit Ninjutsus angreifen! Tut dies bitte ebenfalls! meinte die Asari. Prompt darauf wurde ein mittelgroßer Felsen in nächster Nähe von der Asari angehoben. Felicita machte einige Sätze nach hinten, um etwas Distanz zu gewinnen. Felicita versuchte Seiun Chakra zu sammeln, doch es fiel ihr schwer. Nicht nur, weil ihre Gedanken noch bei den negativen Ereignissen aus der vergangenen Zeit hingen sondern auch, weil sie dies so gut wie gar nicht mehr gemacht hatte, seit sie aus Akuma no kuni zurück gekehrt waren. Der Felsen der Asari flog direkt auf sie zu. Felicita schaffte es haarscharf noch auszuweichen. [i]Verdammt! fluchte sie im Kopf, ehe die Stimme der Frau erklung. Ihr müsst euch schon wehren und ebenfalls kämpfen, ansonsten bringt das alles für Euch gar nichts. sagte sie nur. Der so eben von der Asari geflogene Stein kehrte geradewegs zurück und steuerte wieder schwungvoll auf Felicitas Postition zu. Erneut versuchte sich die Genin zu konzentrieren. Komm schon! ermutigte sie sich im Kopf und tatsächlich, es klappte. Sie hob einen Felsen, der etwa die selbe größe hatte wie der der Asari in die Luft. Die beiden Steine prallen direkt gegeneinander und zerbärsteten. Viele kleine Steinchen flogen in mehrere Richtungen und ein wenig Staub mischte sich dazwischen. Auch die rothaarige wurde von ein paar kleinen Steinchen getroffen, doch ignorierte sie dies. Sie wollte stärker werden! Papa! Ich werde stärker werden! Schau mir zu, Papa, bitte! erneut nutzte das Mädchen Seiun Chakra und machte einen ernormen Geschwindigkeitsschub direkt in Richtung der Asari zu, sodass sie direkt vor dieser stand. Dort angekommen bildete sie noch in der Bewegung drei Bunshin von sich. Doch die Asari war schnell. Sie schien Chakra um ihre Faust gesammelt zu haben und schlug plötzlich auf den Boden. Noch bevor Felicita irgendwie reagieren konnte, wurde eine Druckwelle freigesetzt, die das Mädchen geradewegs nach hinten schleuderte und von den Füßen riss. Sie landete unsanft auf dem Po. Autsch... kam es von ihr. Ihre Doppelgänger waren mit einem einfachen "Puff" einfach wieder verschwunden. Die Asari blickte kurz ein wenig besorgt drein. Ich hoffe ich habe Euch nicht wirklich verletzt. Diese Technik nennt sich seiun appaku auch: Nebel Überwältigung. meinte die Asari. Felicita richtete sich langsam wieder auf, rieb sich kurz den Po und klopfte sich wieder den Dreck von der Kleidung. Nichts passiert, kann weiter gehen. sagte sie und grinste dem bevorstehenden, fortgesetzten Trainingskampf entgegen und somit auch der Asari.

Name: seiun no tsukami ("Griff des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: je nach Objekt (kleine Dinge Kunai etc. sehr gering. Tisch z.B mittel)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun no tsukami nutzt der Anwender das besondere Seiun Chakra um ein Objekt um welches das Chakra gelegt worden ist nach oben zu in die Luft zu befördern. Es entsteht der Eindruck das das Objekt schweben würde, tatsächlich jedoch wird nur die Beschaffenheit des seiun Chakra und die völlige Kontrolle des Anwenders darüber verwendet um das Objekt in die Luft zu befördern und dort zu halten. An der Hand des Anwenders entsteht hierbei eine noch dichtere Ansammlung von seiun Chakra , wie ohnehin schon um den Körper. Dies deutet bereits an das er das Objekt / die Objekte mit diesem Arm kontrolliert. Der Anwender kann nun das Objekt wie einen verlängerten Arm einsetzen und es dem Gegenüber entgegen schleudern. Hierbei wirkt sich die Kraft des seiun Chakras auf das Objekt aus und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 sich bewegen. Je nachdem welche Objekte geworfen werden und tatsächlich treffen richtet diese Technik unterschiedliche Schäden an. Da das seiun no tsukami nur mit einer Hand ausgeführt wird kann maximal ein Objekt von mittlerer Größe kontrolliert werden (Tisch, größerer Gesteinsbrocken etc.).

Name: seiun dasshu ("Nebel-Ansturm")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun dasshu konzentriert der Anwender seiun Chakra um seinen eigenen Körper herum. Er schiebt sich selbst in der Chakramasse befindend nach Vorne und stößt sich dabei zusätzlich mit der eigenen Geschwindigkeit ab. Es ist ein ähnliches Prinzip wie schon bei der Beschleunigung von "geworfenen" Objekten nur das der Anwender in diesem Fall sich selbst beschleunigt. Der Geschwindigkeitswert des Anwenders wird hierbei um 25% erhöht. Die Besonderheit dieser Technik greift auf die Kompatibilität des seiun Chakras zurück und macht es so dem Anwender möglich diese Technik mit jeder anderen Geschwindigkeitssteigerung zu koppeln (Hier wird die Steigerung auf den aktuellen Maximalwert multipliziert).

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 23. Mai 2016, 10:16

[align=center]~When The Sun Rises~[/align]

Takashi stand auf und suchte mit seinen Augen seine Freundin. Felicita war mittem im Training und eine der Asari half ihr dabei. Die Sonne würde bald unter gehen, es war also bereits später am Nachmittag. Der Uzumaki bewegte sich zu seiner Hüterin. "Wie klappt es bei dir?" Kam die Stimme seines vereinten Selbst hervor und ja es interessierte ihn sehr welche Fortschritte die Teiko gemacht hatte. Allem Anschein nach versuchte sie dem Umgang mit dem Nebelchakra weiter zu verfeinern. Wie mächtig diese Kraft sein konnte hatte ihr Feind erst kürzlich in Konoha unter Beweis gestellt. Es war also durchaus sinnvoll sich mehr mit dem seiun vertraut zu machen, denn nur so konnten sie die wahre Macht dieses Chakras näher ergründen und dieses Wissen allein war bereits eine mächtige Waffe für die Konfrontation mit Amon. "Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne einfach hier sein." Ja , Takashi brauchte nun Felicita. Auch wenn sie ihm bei dem was er vor hatte nicht bewusst helfen konnte, so war ihre Anwesenheit eine Form der Sicherheit, eine Stütze die er benötigte um das zutun was getan werden musste. Sein vereintes Selbst welches scheinbar großen Einfluss auf die Gefühlswelt des Mädchens hatte offenbarte das er sie brauchte und diese Worte waren einfach die Wahrheit. "Ich weis nun was ich tun muss, aber ich glaube das ist schwieriger als alles was ich bisher überstehen musste. Ich brauche dich, zu wissen das du bei mir bist gibt mir Kraft." Erklärte Takashi und ja er wollte seiner Freundin auch erklären was er vor hatte. "Schau hin." Takashi trennte sich erstmal von seiner bereits etwas ledierten und durchgeschwitzten Jacke und stand nun mit freiem Oberkörper vor dem Mädchen. Kurz darauf flammte das dämonische Chakra des Urbösen auf. Die Haare des Jungen färbten sich rot und die Flammen aus Chakra legten sich züngelnd um seinen Körper. Jede Faser seiner Muskulatur schien angespannt zu sein, ein Bild welches durchaus Stärke ausstrahlte. Das dämonische Chakra pulsierte und dennoch konnte man es nicht erspüren auch wenn es wohl machtvoll sein musste. "Dämonisches Chakra ist in seiner Natur wild , machtvoll und ungezügelt. Ich muss meine Macht in kompletter Harmonie konzentrierten. Nichts von meinem Chakra darf frei heraus gelassen werden , nur dann bin ich dazu in der Lage die Macht zu erlangen von der mein Vater immer gesprochen hat. Doch wie ich dann kämpfen soll ist mir noch schleierhaft und desshalb will ich einfach hier sein. Vielleicht hilft mir deine Nähe das Rätsel zu lösen." Takashi lächelte daraufhin und würde sich auf den Boden in einen Schneidersitz setzen. Kurz darauf hatte der Junge seine Augen geschlossen und konzentrierte sich offensichtlich sehr. Sein Körper hatte noch nichts von seiner Anspannung verloren, der Schweiß lief seine einzelnen Muskelpartien hinab in Richtung Erde. Der Erbe des Urbösen legte seine beiden Fäuste gegeneinander und allein der Gedanke das Felicita bei ihm war , an ihn glauben würde war etwas wundervolles. Daraus würde er die nötige Kraft sicherlich schöpfen können. Takashi hatte nicht wirklich auf den Himmel geachtet , war bereits die Zeit des Neumondes gekommen, sobald die Nacht herein brechen würde? Plötzlich tauchte Zeratul aus dem Nebel auf. Der männliche Asari hatte so eine spezielle Eigenart an sich immer einfach so aus dem nichts heraus aufzutauchen. Er berührte unseren Helden an der Schulter. Kurz hämmerte ein Impuls aus Nebelchakra durch den Körper des ehemaligen Aonos. Takashi fand sich an einem seltsamen Ort wieder, er spürte Gras unter seinen Füßen und doch wusste er das konnte eigentlich nicht sein. *Das ist wie in einem Traum...* Merkte er an und sah sich um, sein Blick konnte hier so viel erfassen er sah die Racchni, die Asari glücklich willkommen auch unter den Menschen geführt von seiner Mutter der Königin der Klingen. Die Nationen dieser Welt versammelt an einem runden Tisch des Vertrauens und er selbst? Aus der Ferne erkannte er ein Mächen, jung und wild mit schwarzem Haar, welches kurz darauf dasselbe rot annahm wie es unser Held gerade trug. Plötzlich verschwand das Bild und nichts davon blieb übrig. Zeratul entfernte seine Hand von dem Uzumaki und dieser öffnete kurz seine Augen. "Nun hast du gesehen was kommen kann. Alles oder nichts. Es hängt allein von Euch ab." Takashi nickte. "Danke Zeratul." Sollte er Felicita davon berichten, was er gesehen hatte? Er lächelte imoment verstand er all die Zusammenhänge und wusste auch wer dieses Mädchen aus den Bildern war die ihm geschenkt worden waren. Der Nerazim zog sich wieder in die Schatten zurück, diese Aufgabe hatte er erfüllt. Felicita sollte sich erst auf ihr Training konzentrieren und dann würde Takashi ihr erzählen was er gesehen hatte. Er selbst konzentrierte sich erneut und würde die Augen wieder schließen. Sein dämonisches Chakra sammelte sich mehr und mehr in seiner Chakramitte, er konzentrierte es kontrollierte es und lies es schließlich harmonisch in sich fliesen. Das flammende rot wandelte sich und ein leuchtendes Blau kam zum vorschein. Die Haare des Jungen stellten sich auf und verweilten durch das Chakra gehalten dort. Langsam hob der Körper des Jungen vom Boden ab und er schwebte etwas in der Luft. Keine Gedanken, keine Sorgen ....nichts würde ihn ablenken. Felicita war bei ihm und gemeinsam würden sie ihre Freunde, ihre Familie beschützen. Das was sie noch hatten würde nicht vergehen. Langsam streckte der Uzumaki seine Beine von sich bis er auf dem Boden stand. Er löste seine Hände voneinander und streckte die Arme schließlich von sich. Dann fehlte nurnoch eines.....Langsam Stück für Stück öffnete er die Augen. Das bläuliche Chakra nahm eine schärfere Sturktur an und er sah direkt zu seiner Hüterin. Vorsichtig führte er seinen Arm vor , eher er die Faust zu ihr hin ausstreckte. Ein klares Zeichen welches eigentlich von seinem Vater stammte. Er hatte es geschafft diese neue Macht zu konzentrieren, jetzt musste er nurnoch lernen damit wirklich zu kämpfen.

[hr]

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Di 31. Mai 2016, 16:04

Felicita hatte den Trainingskampf gegen die Asari begonnen. Sie konnte sich schon denken, dass sie keinerlei Chancen gegen die Blaue hatte, aber es ging hier ja auch nicht darum, sie zu besiegen, sondern zu lernen. Felicita wollte ihre Ninjutsu-Künste erweitern und diese Fähigkeiten trainieren. So steckte sie einen guten Treffer der Asari ein, rappelte sich jedoch schnell wieder auf und war bereit, weiter zu machen. Doch wurde ihr Training unterbrochen, als Takashi dazu kam und sich erkundigte, wie es bei ihr lief. Naja... geht so... kam es von Felicita zurück. Sie wandte sich zu ihm herum und bemerkte erst jetzt, dass er sich in seinem vereinten Selbst befand. Mittlerweile kam sie jedoch ein bisschen besser damit zurecht, als noch Anfangs. Doch noch immer war es leicht, ihr dadurch weiche Knie zu machen. Genau dies geschah, als er fragte, ob er bei ihr einfach sein könnte. Sofort errötete die Genin leicht und nickte. N - nein... ist schon okay... stammelte sie leicht hervor. Sie hörte ihm weiter zur und die Worte, dass er sie brauchte, ließen ihr Herz ein wenig höher schlagen. Wie gewünscht schaute Felicita zu ihrem Freund und obwohl sie ihn nun schon oft Oberkörperfrei gesehen hatte, errötete sie dennoch weiter, als er sich oben herum frei machte. Doch verschwand die Röte schnell, als das dämonische Chakra um den ehemaligen Aono aufflammte und seinen gesamten Körper umhüllte. Sein Haar färbte sich rot und sein gesamter Körper schien angespannt. Er strahlte eine enorme Stärke aus. So... stark... schoss es der Genin durch den Kopf und sie stand für einen moment einfach nur mit offenem Mund da. Das sie nicht sabberte war auch schon alles. Takashi erklärte, was es mit dem dämonischen Chakra auf sich hatte und erhoffte sich von Felicita Nähe weitere Trainingserfolge. Die Genin schloss den Mund und lächelte. Du schaffst das, da bin ich mir ganz sicher. sagte sie aufmunternd, ehe sich Takashi im Schneidersitz setzte. Die Teiko wandte sich wieder zu der Asari. Entschuldigt... es kann weiter gehen. sagte sie und senkte kurz entschuldigend den Kopf. Die Asari nickte. Kein Problem, eine solche Stärke sieht man nicht alle Tage. gab sie zur Antwort. Dann sollte es jedoch weiter gehen. Felicita versuchte abermals anzugreifen. Ihre Finger wanderten dieses Mal beinahe mechanisch in die Halterung ihrer Dolche. Sie berüherte kurz die Griffe. Nur Ninjutsu... erinnerte sie sich. Sie konzentrierte das Seiun Chakra um ihren Körper herum, ehe sie sich in der Chakramasse selbst nach vorne schob. Erneut, mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit, überwandt sie die Distanz zu der Asari. Sie formte zwei Fingerzeichen und feuerte einen kleinen Feuerstrahl in Richtung der Blauen ab. Doch mit Leichtigkeit wich diese aus. Da die Distanzt nun recht nah war, sammelte die Asari das Seiun Chakra um ihre Faust und Unterarm. Im nächsten Moment wurde die Genin von einer enormen Chakrawelle direkt nach hinten geschleudert. Einige Meter weiter hinten landete sie unsanft und spuckte ein wenig Blut. Sie verzog schmerzerfüllt das Gesicht, als die Asari auch schon auf sie zu eilte. Tut mir leid, ich habe Euch überschätzt. Ich hätte die Stärke besser regulieren müssen. Diese Technik war das seiun sei·sō: dō·ryō auch: ("korrumpierte Nebellanze: Impuls"). Wir sollten das Training vorerst beenden. Außerdem wird es langsam dunkel. sagte die Asari. Felicita ließ sich von der Dame aufhelfen und blickte zum Himmel. Tatsächlich stand die Sonne schon sehr tief. Die beiden Dämonenrassen hatten bereits Unterkünfte errichtet. Die Racchni im Erdreich, die Asari einige Hütten. Es waren noch lange nicht alle fertig, weswegen viele sich die Behausung vorerst wohl teilen würden.
Die kleine Hütte dort drüben wurde für euch beide vorgesehen. sagte die Asari und Felicita folgte dem Handdeuten mit den Augen. Sie lächelte. Dankeschön. kam es von ihr und sie wischte sich mit dem Handrücken das Blut vom Mundwinkel. Vielen Dank für die Hilfe beim Training. Ich weiß nun, dass ich mich noch viel mehr anstrengen muss. sagte Felicita, die Asari nickte lächelnd, ehe sie zu ihren Schwestern zurück kehrte. Die Teiko hingegen suchte ihren Freund auf. Sie würde warten, ehe er sie bemerkte, ehe sie ihn ansprach. Der Neumond rückt näher. Wir sollten uns etwas entfernen. Oder zumindest ich. Ich vertraue Junko, doch ihre Kraft ist gewaltig. Ich möchte hier niemanden beeinträchtigen. sagte sie, dann würde sie sich von den Lagern entfernen. Ob Takashi mitkam oder nicht, blieb ihm überlassen. Schlaues Mädchen. Ich könnte dieses Lager unter nur einer Tatze von mir zerstampfen. Doch das würde ich natürlich nicht tun. Schließlich wurde viel Arbeit und Schweiß hier hinein investiert. kam es von Junko im inneren der Teiko. Das dachte ich mir schon. kam es von der Genin als Antwort und sie lächelte die zweischwänzige Katze an. Und ich werde meinen Teil einhalten. Abmachung ist Abmachung. fügte sie noch hinzu. Nibi schnurrte entspannt.

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Beschreibung: Beim seiun dasshu konzentriert der Anwender seiun Chakra um seinen eigenen Körper herum. Er schiebt sich selbst in der Chakramasse befindend nach Vorne und stößt sich dabei zusätzlich mit der eigenen Geschwindigkeit ab. Es ist ein ähnliches Prinzip wie schon bei der Beschleunigung von "geworfenen" Objekten nur das der Anwender in diesem Fall sich selbst beschleunigt. Der Geschwindigkeitswert des Anwenders wird hierbei um 25% erhöht. Die Besonderheit dieser Technik greift auf die Kompatibilität des seiun Chakras zurück und macht es so dem Anwender möglich diese Technik mit jeder anderen Geschwindigkeitssteigerung zu koppeln (Hier wird die Steigerung auf den aktuellen Maximalwert multipliziert).

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 10. Jun 2016, 20:56

[align=center]~Our future~[/align]


Schon auf den ersten Blick war für unseren Helden zu erkennen das sich seine Hüterin weiter mit der Macht des seiun Chakras beschäftigte. Eine der Asari leistete hierbei Hilfestellung. Das Vorhaben des Mädchens war klug, immerhin nutzte Amon dieses fremde Chakra ebenfalls und es gab scheinbar Geheimnisse hinter dessen Verwendungsweise welche selbst die Asari nicht kannten. Takashi in seiner vereinten Form offenbarte seiner Freundin das er sie brauchen würde. Ihre Anwesenheit allein sollte ihm dabei helfen sich besser zu konzentrieren. Bevor der Uzumaki los legte, entledigte er sich noch seiner Jacke. Ein Anblick der dem Mädchen durchaus bekannt war, was nicht hieß das dies weniger Einfluss auf sie haben würde. Die beiden Persönlichkeiten des Jungen vereint war etwas was der Teiko weiche Knie bereitete. Takashi bemerkte den Blick der Genin nicht weiter, er konzentrierte sich darauf seine Kräfte zu bündeln und sie wie zuvor zu entfesseln. Eine so unheimliche Stärke, absolut dämonisch und doch in absoluter Harmonie verwendet. Die Schwierigkeit dieser neuen Macht war offensichtlich. Wie konnte dämonisches Chakra so harmonisch fliesen, wie konnte er die gewaltige Zerstörungswut nicht nur zügeln sondern sie in sich beruhigen? Während Takashi sich diesem Problem stellte setzte Felicita ihr Training mit der Asari fort. Der Erbe des Urbösen hatte es inzwischen geschafft. Bläuliches Chakra welches scharfe Strukturen angenommen hatte zückte um seinen Körper herum. Takashi blickte direkt auf seine Hände. Er erinnerte sich an das feurige Rot von zuvor, welches nun in dieses mystische Blau gewechselt war. *Wie eine Flamme die in der Mitte immer heißer wird* Die Gedanken des Uzumakis waren garnicht so falsch, doch wurde er wegen des Gespräches zwischen der Asari und Felicita aus diesen gerissen. Er blickte kurz zur Unterkunft die für sie herhalten sollte und lächelte. Hier war alles so friedlich, sie lebten unter Dämonen und doch hatte man das Gefühl in eine seltsame Familie hinein geraten zu sein. Mehr denn je verstand Takashi den Weg seines Vaters, er wollte das die Menschen diese Seite derer sehen konnte denen man sonst nur mit Angst und Hass begegnete. Unser Held näherte sich seiner Hüterin und lauschte ihren Worten. Er atmete währenddessen einmal tief ein und wieder aus, dabei zog sich das mächtige Chakra wieder zurück. Noch immer in seiner vereinten Form nickte der Junge der Nibi Jinchuuriki zu. "Ich werde dich begleiten." Ja, sie war für ihn da und er auch für sie. Außerdem wollte er Junko persönlich darum bitte, dass sie ihn beim weiteren Training unterstützen würde. Ob die dämonische Katze wirklich vollkommen auf ihrer Seite stand oder ob sie eine Hinterlist noch parat hatte? Das musste sich in den nächsten Stunden zeigen. Die teuflische Jägerin verstand es nämlich nur allzu gut Menschen gegeneinander auszuspielen und auch ihre "neuen" Reize durch den Körper der Teiko zu gebrauchen. Sie hatte Jahrhunderte der Erfahrung, es blieb nur abzuwarten wie sehr Matatabi ein Spiel spielte oder es wirklich ernst mit Felicita meinte. Takashi folgte seiner Hüterin und gemeinsam würden sie sich ein wenig vom Lager entfernen. Dort angekommen würde das dämonische Chakra erneut aufflammen. Unser Held löste sein vereintes Selbst, immerhin raubte ihm dies einiges an Chakra und imoment trainierten sie ja nicht. Takashi lächelte und blickte in den Himmel hinauf. Es war mitlerweile dunkel geworden, die Sonne verschwand so langsam hinterm Horizont und würde so den Nachthimmel preis geben. "Junko freut sich sicher mal raus zu kommen." Meinte der Uzumaki grinsend. "Es ist schön hier, wirklich. Ein tolles Zuhause für die Racchni und die Asari. Keiner ist mehr allein und zusammen schaffen wir es das dieser Penner auch noch verschwindet." Ja Amon musste vernichtet werden, nur dann würde es Frieden geben. Hoffentlich erkannten die anderen Mächte dieser Welt durch die Sache mit Amon das sie ihren bisherigen Weg hinter sich lassen mussten. Nur gemeinsam war man stark und nur gemeinsam konnte man sich diese Welt in frieden teilen. Takashi erinnerte sich, er musste Felicita ja noch von dem berichten was Zeratul ihm gezeigt hatte. "Zeratul hat mir vorhin etwas gezeigt, also. Hmmm wie erkläre ich das?" Kurz überlegte unser Held und man konnte ihm die Anstrengung hierbei deutlich im Gesicht ablesen. "Wenn Amon gewinnt, dann ist hier alles am Arsch ist klar. Aber wenn wir es schaffen, ich hab uns gesehen richtig cool und erwachsen! Und noch Jemand war da, sie sah aus wie ich und du gemischt und hatte auch so einen coolen Arm." Takashi führte seinen dämonischen Arm vor und hielt ihn der Teiko entgegen. Seine Erklärung war etwas wirr, aber wenn man 1:1 zusammen zählen konnte war klar das er von ihrer gemeinsamen Tochter sprach. Denn sonst wäre das ähnliche Aussehen zu Beiden nicht zu erklären. "Ich will Junko dann noch selbst fragen ob sie mir beim Training hilft." Ja unser Held dachte nichts "böses" von der dämonischen Katze, immerhin war sie ja auch letztes Mal schon so "nett" gewesen und interessierte sich auch sehr für sein Training. Die Verführung von Matatabi war eine Liga für sich und auch wenn sein vereintes Selbst hinter viele der Tücken sehen konnte, so war "unser" Takashi doch sehr viel blauäugiger , besonderst bei Mitgliedern der Familie und als so Jemanden stufte er die Neko definitiv ein.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » So 19. Jun 2016, 14:59

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Felicita beendet ihr Training mit der Asari, es wurde langsam dunkel. So suchte die Teiko ihren Freund auf, der bereits auf sie zu kam, und sprach ihn wegen dem Neumond an. Junko wollte an diesem Abend die Kontrolle über den Körper der Teiko übernehmen. Dies war schließlich die Abmachung ihres Paktes gewesen und Felicita würde sich daran halten. Der Uzumaki hatte wieder seine "gewöhnliche" Form aktiv. Also war er quasi wieder der gute, alte Takashi. Auch ihm war das Miteinander der Dämonen aufgefallen und Felicita nickte. Ja, alle leben hier friedlich miteinander. So sollte es immer sein und bleiben. sagte die Teiko lächelnd. Gemeinsam entfernte sich das Paar vom Lager und Takashi erklärte, was Zeratul ihm gezeigt hatte. Während seiner Erzählung wurde Felicita langsam immer roter. Sie verstand, wovon er sprach. Das... ehm... i - ist ja noch lange h - hin.... . stammelte sie. Zum Glück wechselte Takashi schnell das Thema, denn er meinte, er wollte Junko bezüglich seines Trainings auch etwas fragen. Nämlich, ob sie ihm beim Training helfen würde. Felicita nickte. Das macht sie bestimmt, denke ich. Sie wird sich bestimmt freuen, auch mal selbst wieder raus zu kommen, ohne das irgendjemand sie wieder weg sperren will. meinte die Teiko. Meine Krallen mal wieder ausfahren, den Sand zwischen den Ballen meiner Tatzen spüren... den Wind mit meiner eigenen Nase riechen und erfühlen, wie er meinen Leib umspielt... beinahe schwärmend sprach Nibi diese Worte aus, ehe sie in ein wohlgesonnenes Schnurren verfiel.
Als sie weit genug vom Lager der Asari und Racchni entfernt waren blieb Felicita stehen. Sie wandte sich direkt zum ihrem Freund herum und lächelte ihm entgegen. Ich weiß nicht genau, wie lange ich weg sein werde, aber seid lieb zu einander. sagte sie noch schmunzelnd. Dabei schlug ihr das Herz bis zum Hals. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde. Würde es wehtun? Die letzte Wandlung, wo Felicita Nibi freigelassen hatte, hatte das Mädchen kaum bewusst wahr genommen. Eigentlich gar nicht. Zu sehr war sie in Rage und Trauer über den Tod ihres Vaters gewesen. Bei dem Gedanken daran, senkte sie plötzlich den Kopf und ballte die Faust. Papa würde wollen, das wir nun hier sind... er würde wollen, dass ich stärker werde... Tränen hatten sich in ihren Augen gesammelt, dennoch lockerte sich ihre Faust plötzlich wieder. Sie hob den Kopf und lächelte unerwartet mit geschlossenen Augen, ehe sich wenige Tränen ihren Weg ihre Wangen hinab bahnten. Mama würde bloß sagen, ich soll nicht so doll machen und sie würde sich sorgen machen. Sie würde vielleicht versuchen, mir das Ganze zu verbieten, um mich zu schützen und doch wüsste sie, dass mich all das nicht abhalten würde. Sie würde dann Papa mit einem strengen Blick ansehen, dann lächeln und sagen, dass ich das alles von ihm hätte und ich ihm zu ähnlich sei... Felicita wischte sich mit dem Stoff ihres Ärmels über das Gesicht, sodass dunklere Flecken auf ihrem Oberteil zurück blieben, doch waren die Tränen wie fortgewischt. Aber für sie beide... für uns... für alle, werde ich weiter machen. Mama und Papa würden nicht wollen, das ich aufgebe, egal was passiert. Ich werde mit dafür sorgen, dass dieser Amon keine Chance hat, unsere schöne Welt zu vernichten. Und sie wird noch schöner, wenn alle Kreaturen, Menschen und Dämonen und auch alle anderen Tiere, zusammen in Frieden leben können. Ich werde ihnen zeigen, dass deine Eltern nicht die einzigen sind, die eine enge Bindung zu einem Dämon aufbauen kann. Ich werde ihnen zeigen, dass das jeder kann, wenn man sich nur kennen lernt und vertrauen aufbaut, so wie es mit jedem neuen Kontakt ist. sagte sie und lächelte weiter hin. Dann öffnete sie die Augen, das schöne grün ihrer Pupillen schien vor Entschlossenheit beinahe zu funkeln. Sie streckte die Arme zu Seite aus. Junko, ich bin bereit meinen Teil des Paktes einzuhalten. sagte sie laut, ehe sie spürte, wie das Chakra der dämonischen Katze aus ihr heraus zu strömen schien. Es wirkte beinahe so, als würde es den Körper der Teiko komplett umhüllen. Felicita biss die Zähne zusammen. Sie spürte, wie ihr Körper sich verformte, doch gleichzeitig merkte sie auch, wie ihr eigenes Bewusstsein immer weiter in den Hintergrund geriet. Immer weniger bekam sie aktiv mit, was um sie herum geschah, ehe sie sich schließlich selbst in dem unberüherten Dschungel befand, in welchem sonst immer nur Junko zu finden war. Der Körper des Mädchens wandelte sich wie damals in Akuma no Kuni. Ihr Haar bekam mehr Locken und verfärbte sich in ein blond-rosa. Ihre Augen wurden strahlend blau und schienen die Chakrafarbe des Nibis wieder zu spiegel. Die Wandlung dauerte eine Weile, doch als sie abgeschlossen war, blinzelte Junko direkt Takashi an. Felicita war wie gefangen in ihrer geistigen Ebene. Es bestand keine Chance, dass sie hier heraus kam, bis die Nacht des Neumondes vorrüber war. Und die Nacht war gerade erst angebrochen, dennoch sah man den Mond bereits am Himmel. Junko hob den Kopf, sah direkt zum düsteren Nachtzelt und erblickte die vielen Sterne, die hier in diesem Land, wo sonst keine Lichter brannten, deutlich gut zu sehen waren. Siehst du das, Takashi. Welch schönes Bild. Wann nahmst du dir zuletzt die Zeit, es zu betrachten? Heute Nacht habe ich ewig Zeit. Doch ist es immer noch weniger Zeit, die sonst Felicita zur Verfügung steht. Und dennoch genießt sie diese Momente nicht. Sie scheint sie kaum zu beachten, vor lauter Zielen, die sie verfolgt. Junko seufzte und schmunzelte anschließend Takashi an. Ich habe mitbekommen, das du mich etwas fragen willst, mein Lieber? sagte sie direkt und stemmte die Hände auf die Hüften. Sie wusste genau, dass ihre menschliche Gestalt ihr noch etwas vertrauenswürdigeres geben würde, als ihre dämonische Form, auch wenn Takashi da wohl kaum einen Unterschied machte, da er einfach zu blauäugig dafür war, doch hatte sie das Gefühl, dennoch in dieser Form mehr Einfluss auf ihn nehmen zu können. Die zweischwänzige Katze verfolgte nämlich einen Plan, der jedoch erst später greifen würde. Natürlich: Sie war listig und kein um sich schlagender Mähdrescher.
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Takashi Uzumaki
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 24. Jun 2016, 00:04

[align=center]~The stars for you?~[/align]

Der Erbe des Urbösen berichtete seiner Freundin was sie in ihrer gemeinsamen Zukunft alles erwarten könnte. Felicita reagierte mit scham auf das was kommen sollte. Takashi lächelte. "Wir haben wirklich cool ausgesehen und sie auch!" Stolz klopfte sich der junge Mann auf die Brust. Eine typische Geste des Uzumakis. Das Gesppräch der Beiden wechselte auf die dämonische Katze. Ihr komplett eigenständiger Ausflug stand kurz bevor, genauso wie sie es mit Felicita abgesprochen hatte und nicht nur sie freute sich darauf heraus zu kommen. Auch Takashi freute sich mit der Dämonin sprechen zu können. Immerhin hatte er auch eine Bitte die er noch an sie richten wollte. Sie war sicherlich eine super Trainingspartnerin! Mittlerweile war es Nacht geworden und die Genin war bereit ihrer dämonischen Gefährtin die Kontrolle zu überlassen. Auf die Worte des Mädchens hin, nickte der ehemalige Aono. "Klar, dass klappt schon wunderbar" Der Schwarzhaarige hob seinen Daumen in die Luft, ein eindeutiges Zeichen , dass schon alles gut gehen würde. Doch zuvor musste sich Felicita noch etwas anderem stellen. Der Verlust ihrer Eltern wucherte verständlicherweise immernoch unheimlich tief in ihrem Inneren. Doch der Bund mit Junko würde sie tatsächlich stärker machen. "Genauso ist es!" Kam es aus dem Mund des Chuunins. "Wir werden diesem Amon in den Arsch treten und ihm zeigen das er mit unsere Welt nicht machen kann was er will. Hier schaffen es doch auch Alle und wenn mein Dad recht behält dann lernt es auch der Rest sofern wir ihnen immer beweisen das es möglich ist zusammen zu arbeiten und du ...du kannst das!" Ja Tathamet war ein anderes Thema, Takashi hatte ja versucht sich ihm anzunähern. Jedoch schien dieses Wesen keine positiven Emotionen zu kennen und war völlig in seinen absoluten Extremen eingeschränkt. Doch anders war dies bei Junko und Felicita. Wenn sie richtig dicke Freunde werden würden, genauso wie Minato und Kurama dann könnten sie so viel verändern. Takashi beobachtete die Wandlung seiner Freundin, nachdem sie ihrer dämonischen Partnerin verkündet hatte bereit zu sein. Wenig später stand Junko vor dem Jungen und dieser lächelte das Mädchen freudig an. Takashi folgte ihrem Blick, als er ihre Stimme hörte und grinste dann. "Dad hat immer in den Himmel rauf gesehen, ich habe das nie verstanden. Doch jetzt ist das anderst. Du hast recht es ist super schön." Junko kam auf das Anliegen des Uzumakis zu sprechen und dieser nickte. "Gleich, ich will dich erst noch was wegen dem Himmel fragen." Takashi kam etwas näher heran. "Willst du den Himmel nicht sehen? Dort oben mit all den Lichtern. Ich könnte dich hin bringen oder zumindest näher rann!" Ja irgendwie hatte Takashi das Gefühl der Dämonin etwas als Gegenleistung für sein Anliegen geben zu müssen und wenn sie den Nachthimmel so toll fand? Wieso dann nicht hoch hinauf! "Und emmm ich wollte wissen ob du vielleicht mit mir trainieren würdest? Immerhin hast du so viel Erfahrung, genau wie Kurama und das würde mir sicher jetzt gerade sehr viel helfen." Kurz verbeugte sich der junge Mann. "Ich mach auch brav was du sagst. Du bist dann immerhin sowas wie ein Sensei!" Ja er wusste das die dämonische Jägerin wohl kaum etwas auf eine Lehrer - Schüler Beziehung hin empfand, aber immerhin war dies ein wichtiger Vertrauensbeweis aus der Welt der Menschen. Takashi dachte vielleicht könnte sie ihm dabei helfen das dämonische Chakra in vollständiger Harmonie zu zahlen und gleichzeitig zu kämpfen. Denn imoment konnte sich unser Held nicht wirklich vorstellen, wie er sich in seiner neuen Form schnell bewegen, geschweige denn kämpfen sollte. Takashi grübelte kurz über etwas nach, was man deutlich anhand seiner nachdenklichen Körperhaltung samt Finger am Kinn erkennen konnte. "Was magst du eigentlich sonst noch so Junko? Das letzte mal als wir gesprochen haben waren wir ja mitten im Training. Ah ja ich weis ja das du Training cool findest, genau wie ich! Was noch?" Ja Takashi war wirklich interessiert daran was Junko so zu berichten hatte. Er konnte sich nicht vorstellen welche Hobbys die Bijuu wohl hatten. Zumindest hatte er nie welche bei Kurama mitbekommen. "Ich finde es übrigens voll cool die Sache mit dem Vertrag, so kannst du auch mal einfach so raus. Aber könntet ihr das nicht auch so machen wie Dad und Kurama. Sie konnte ja auch immer hin und her so wechseln? Das wäre doch das Beste oder?" Fragte der Erbe des Urböse interessiert nach und er war gespannt darauf zu hören was Nibi dazu zu sagen hatte. Felicita könnte wohl bei egal was vorfallen würde nicht eingreifen, der Pakt verlangte einen vollständigen Positionstausch für die kompletten Stunden des Neumondes. Es war schade das Junko nicht so viel Zeit hatte und sicherlich wünschte sich Takashi auch das sie das tun konnte was sie wollte, aber die Bindung zwischen Jinchuuriki und Bijuu war eben noch eine ganze Ecke komplizierter.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 2. Jul 2016, 21:38

Felicita machte zum Beginn des Neumondes Platz für Junko, welche in ihrer menschlichen Gestalt erschien, und sofort ein Gespräch mit dem jungen Uzumaki begann. Sie sprach die dunklen Himmel direkt über ihnen an, und lenkte die Aufmerksamkeit des Uzumakis direkt darauf, was natürlich auch sofort funktionierte. Sie senkte jedoch den Kopf und sah den Jungen fragend an, als er anbot, sie näher an den Himmel heran zu bringen. Dann schmunzelte sie vertrauensvoll. Ihr Blinzeln war einen moment länger, sodass sie mit einem geplanten Augenaufschlag den Jungen direkt ansah, mit ihren großen Augen. Das würdest du für mich tun? fragte sie und ihre Stimme klang verwundert. Doch gleichzeitig wusste Junko: In ihrer eigentlichen Gestalt war sie dem Himmel schon um einiges näher als jetzt. Dann beantwortete Takashi jedoch auch, was sein Anliegen war. Freundlich lächelte die Neko. Bei deinem Training bin ich dir doch immer gerne behilflich, Takashi. sagte sie. Doch natürlich waren ihr die Worte, dass er alles machen würde, was sie sagte, nicht entgangen. Die dämonische Katze hatte einen Plan. Seine nächste Frage verwunderte Nibi dann jedoch schon, doch er plauderte einfach weiter, als hätte er es gar nicht nötig, ab und zu mal Luft zu holen, während er sprach. Kurz kicherte die Neko. Was ich sonst noch gerne mag? Ich mag das Training, das Kräftemessen, die Natur.... die Jagd. bei diesem Gedanken ließ Junko ein zufriedenes Seufzen erklingen. Ob das geht, dass wir hin und her wechseln? Das geht bestimmt irgendwie. Hmmm.... Junko legte ihren Zeigefinger an die Wange und tippte nachdenklich auf dieser herum. Dann machte sie einen Schritt auf den ehemaligen Aono zu und legte ihre Hände auf seine beiden Schultern. Sie kam mit ihrem Gesicht ganz nah, lehnte schließlich ihre Stirn an die seine und blickte ihm direkt in die Augen. Ich habe ein Angebot für dich, Takashi. Wir machen einen Trainingskampf. Wenn du es nicht schaffst, mich zu bezwingen, darf ich noch etwas länger hier draußen die Aussicht der Sterne genießen. Solltest du es schaffen, kann Felicita mit dir die Nacht des Neumondes auch noch ein wenig bewundern. Na, was sagst du? Natürlich war Junko listig. Sie hatte einen Plan hinter diesem Angebot, doch ging sie nicht davon aus, dass Takashi dahinter kommen würde. Schließlich war er nicht in seiner vereinten Form. Außerdem... wenn du gewinnst, könnten Felicita und ich ja auch nochmal über ein paar kleine Änderungen unseres Vertrages sprechen. sagte sie und schmunzelte, ehe sie sich wieder ein Stückchen von dem Jungen entfernte und ihre Hände auf die Hüften stemmte. Dann streckte sie die rechte Hand aus und zeigte mit dem Finger auf ihn. Also, was sagst du, Takashi Uzumaki? Oder traust du dich etwa nicht? kam es von ihr und sie grinste ein wenig. Sie versuchte den Jungen zu provozieren, damit er auf ihren Vorschlag einging. Sollte er dies tun, würden sie wohl mit einem kleinen Kampf anfangen, in welchem Junko schon sehr bald ihre animalische Form einnehmen würde.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 3. Jul 2016, 14:17

[align=center]~I'm not the same I used to be~[/align]

Unser Held stand plötzlich der dämonischen Jägerin gegenüber und diese schien ihre neu gewonnene Freiheit sichtlich zu genießen, auch wenn diese für sie nur von kurzer Dauer war. Sie lobte den wirklich wunderschönen Sternenhimmel und Takashi wollte ihr ein kleines Geschenk machen, nämlich diesem nah zu sein. Verwunderung legte sich in die Gesichtszüge der "jungen Frau" und der Uzumaki lächelte ihr zu. "Natürlich würde ich!" Meinte er stolz und ja , es bestand für ihn keinen Grund der Dämonin zu misstrauen. Sie wollte ihm schließlich auch bei seinem Training beistehen wie sich kurz darauf herausstellte und da war so ein kleines Geschenk doch sicherlich angebracht oder? Takashi interessierte sich wirklich für Junko und das verdeutlichte sich als er persönliche Fragen an die uralte Jägerin richtete. Freundlicherweise beantwortete die Dämonin das Ganze auch ehrlich. Zumindest von Takashis Standpunkt aus. "Natürlich geht das! Dad und Kurama können es ja auch. Ihr seid Beide wirklich klasse und so stark geworden, einfach mega!" Meinte Takashi stolz. Ja er war Stolz auf die Beiden und so empfand er dieses Lob mehr als nur angebracht. Es war vielleicht etwas seltsam das ein Junge mit so wenig Lebenserfahrung ein Lob für eine uralte Dämonin übrig hatte, doch war die Meinung des Uzumakis ehrlich. Die zweischweifige Katze bewegte sich nun auf den Jungen zu und legte ihm anschließend ihre Hände auf die Schultern. Eine weitere Berührung folgte und kurz darauf lag Stirn an Stirn. Unser Held schloss kurz seine Augen, ja die Berührung war vertraut, immerhin hatte Matatabi auch den Körper seiner Freundin zur Verfügung. Als er seine wieder öffnete musste er sich dem Blick der Jägerin stellen, er tat es. Takashi lies sie zuende sprechen und wartete darauf das sie sich entfernte, ehe er lächelte. "Nein." Kam es plötzlich von ihm, eine Aussage die man mit vielen Worten der Dämonin verbinden konnte. Aber was meinte Takashi damit? "Ich möchte nicht das deine Zeit weniger wird Junko. Nicht bis ihr nicht einen Weg gefunden habt komplett zusammen zu arbeiten." Der ehemalige Aono streckte seine Hand aus und ballte diese zur Faust. Nibi war angriffslustig geworden und provozierte unseren Helden ein wenig und darauf ging dieser natürlich ein. "Wenn ich gewinne will ich das ihr Beide frei seid und zwar so das ihr komplett zusammen arbeiten könnt. Ich hab keine Ahnung wie das bei Euch funktioniert aber wenn es mein Dad und Kurama hinbekommen dann auch ihr. Immerhin bist du auch eine wichtige Freundin." Takashi breite seine Arme daraufhin aus und grinste. "Und...." Kurz darauf flammte das dämonische Chakra des Urbösen auf und er verband sich mit seinem anderen Selbst. "Ich bin nicht mehr derselbe als ich zuletzt deiner Stärke gegenüber stand." Auch sein vereintes Selbst schien nicht an den Worten der dämonischen Jägerin zu zweifeln, würde Nibi das weiter ausnutzen? Takashi wollte nicht nur Vorteile für seine Freundin, nein er wollte auch das Junko endlich ein Leben führen konnte welches ihr gefallen würde. Ob dieses Ziel überhaupt so einfach möglich war? Kurz würde der Uzumaki seine Augen schließen. *Konzentriere dich. Du darfst ihr keine Schwäche zeigen, es geht um viel. Gleichgewicht, Harmonie.* Ein blaues Chakra wurde entfesselt welches sich komplett um den Körper des Jungen herum legte. Seine Haare sich aufstellen lies und diese ebenfalls blau färbte. Eine Chakraaura in der Blitze umher zuckten wirbelte um den Körper des Erben des Urbösen herum. Seine nun ebenfalls vollständig blauen Augen richtete Takashi auf seine Gegnerin. Er bewegte sich einen einzigen Schritt langsam nach Vorne, ehe er seine dämonische Geschwindigkeit nutzte und nun direkt vor ihr stand. Er legte seine Arme um ihre Hüfte. "Ich habe ja etwas versprochen." Kam es von ihm und schon ging es hoch hinauf. Sicherlich hätte Matatabi als eine der Neun Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen, doch ob sie dies tun würde? Soweit sie hoch konnten ohne das es sie beeinträchtigen würde brachte Takashi sie hinauf. Über ihenen das Himmelszelt mit all seinen unzähligen Sternen, so nah. Es sah wirklich so aus als könnte man die kleinen Lichter am Himmel einfach zu sich rann ziehen. Hier oben erhellte nur das leuchtende Chakra des Jungen die Umgebug und somit schimmerten ihre Gesichter in einem bläulichen Ton. Dort oben lies Takashi das "Mädchen" los. Dabei blickte er auf ihre Füße und eine Ansammlung von seiun Chakra hielt sie kurz darauf in der Luft. "Entschuldige." Ja anderst als der "gewohnte" Takashi kannte dieser hier natürlich Schamgefühl, er wusste zumindest was dieses war und Junko war nicht Felicita, auch wenn sie sich einen Körper teilten und diese plötzliche Berührung gehörte sich nach den normalen Normen nicht, doch nur so konnte er sie hier rauf bringen. "Wo möchtest du das Training beginnen?" Unter ihnen war das größte Gebirge des Reiches und dort hatten sie sicherlich genügend Platz. "Ich hoffe du verstehst warum ich möchte das ihr Beide mehr Möglichkeiten habt frei zu sein." Kam es von Takashi in seinem vereinten Selbst und nun wartete er auf eine Antwort von Nibi.


[hr]

kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 400% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +400% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50%) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Erfundene Besonderheit



Name: seiun no tsukami ("Griff des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: je nach Objekt (kleine Dinge Kunai etc. sehr gering. Tisch z.B mittel)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun no tsukami nutzt der Anwender das besondere Seiun Chakra um ein Objekt um welches das Chakra gelegt worden ist nach oben zu in die Luft zu befördern. Es entsteht der Eindruck das das Objekt schweben würde, tatsächlich jedoch wird nur die Beschaffenheit des seiun Chakra und die völlige Kontrolle des Anwenders darüber verwendet um das Objekt in die Luft zu befördern und dort zu halten. An der Hand des Anwenders entsteht hierbei eine noch dichtere Ansammlung von seiun Chakra , wie ohnehin schon um den Körper. Dies deutet bereits an das er das Objekt / die Objekte mit diesem Arm kontrolliert. Der Anwender kann nun das Objekt wie einen verlängerten Arm einsetzen und es dem Gegenüber entgegen schleudern. Hierbei wirkt sich die Kraft des seiun Chakras auf das Objekt aus und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 sich bewegen. Je nachdem welche Objekte geworfen werden und tatsächlich treffen richtet diese Technik unterschiedliche Schäden an. Da das seiun no tsukami nur mit einer Hand ausgeführt wird kann maximal ein Objekt von mittlerer Größe kontrolliert werden (Tisch, größerer Gesteinsbrocken etc.).
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 20. Jul 2016, 23:37

Junko machte dem ehemaligen Aono ein Angebot welches er, zumindest aus ihrer Sicht, niemals ausschlagen würde. Er tat es. Sein "Nein" verunsicherte die uralte Jägerin etwas. Ein kurzer Hauch von Zorn wanderte über ihre Gesichtszüge, welcher aber sofort wieder einem freundlichem Lächeln wich, um die Maske aufrecht zu erhalten. Takashi erklärte auch sofort, was sein bestreben war und Junko musste weiter lächeln. Auch meinte er noch einmal, dass er schon dachte, dass es möglich sei, frei zu wechseln, so wie Minato und Kurama es taten. Dann wandelte er sich jedoch. Junko hatte diese Wandlung schon öfter gesehen. Sie wusste, dass der Takashi, dem sie nun gegenüberstand, definitiv über mehr Grips verfügte, als der tumpe Takashi von vorher. Sie schloss daraus, dass sie auf jeden Fall vorsichtiger sein musste. Dies bestätigte auch noch einmal seine Aussage. Ich weiß, schließlich sehe ich, was du tust, auch wenn ich nicht frei handel, so wie jetzt. Plötzlich umrahmte blaues Chakra den Körper des jungen Mannes und eine Chakraaura zuckte um ihn herum. Sie erinnerte an Blitze. Ein grinsen zeichnete sich auf den Lippen von Junko ab. Ihr Jagdtrieb wurde allmählich geweckt. Plötzlich bewegte er sich jedoch vor und umschloss ihre Hüfte mit seinen Beinen. Nur wenige Augenblicke später bewegte er sich mit ihr in die Höhe, näher an den Sternenhimmel heran. Junko schmunzelte, ehe er sie weit oben los ließ, und sie auf einer Wolke aus Seiun Chakra zu schweben schien. Er entschuldigte sich und eine leichte Röte zeichnete sich im Gesicht der Dame ab, ehe sie, leicht beschämt, zu Seite schaute. Ist schon okay. sagte sie. Natürlich war auch dies nur geschauspielert. Dann sah sie jedoch wieder nach oben. Sie hörte seine Frage zum Training und kam nochmal darauf zu sprechen, ob sie verstand, warum er wollte, dass sie beide die Möglichkeit hätten, frei zu sein. Mit gehobenem Kopf sprach sie: Weil du uns beide magst und auch Dämonen wie Menschen behandelst, und nicht wie dumme Tiere. Weil du willst, das wir alle die selben Rechte haben. sagte sie ruhig. Erst ein paar Sekunden später richtete sie den Blick wieder zu Takashi und lächelte. Ich habe dich auch gern, Takashi. sagte sie. Eine Lüge, jedoch so gekonnt ausgesprochen, das es nicht auffiel. Sie versuchte immer noch das Vertrauen des Jungen zu gewinnen. Dies war ihre Masche. Wenn du gewinnst, sollst du bekommen, was du möchtest. Doch wenn ich gewinne.... sie bewegte sich nach vorne, davon ausgehend, dass das Seiun Chakra sie weiter halten würde. Sie würde ihre Arme um den Nacken des Uzumakis schlingen und ihre Lippen würden sich auf Höhe seines Ohres befinden. ...dann verbringst du eine gesamte Nacht mit mir. Das ist mein Deal. sagte sie und grinste. Natürlich verfolgte die Jägerin einen Plan, doch dies war nicht der einzige Grund, sie wollte das Ganze spannender gestalten. Ein stumpfer Trainingskampf war doch viel zu langweilig. Doch: Würde sie dies überhaupt als Trainingskampf sehen? Junko entfernte sich wieder ein Stückchen von dem Jungen, ehe sich ihr Körper plötzlich zusammen krampfte. Sie beugte sich leicht vor, sodass ihr Rücken krumm wurde und biss die Zähne zusammen. Noch während sie dies tat verzog sich ihr Mund langsam zu einem großen Maul mit rasiermesserscharfen Zähnen. Ihre Finger würden zu Klauen und scharfen Krallen. Sie wuchs unglaublich schnell. Ihre Haut platzte auf und ab und das blaue Chakragewand überzog ihren Körper. Die Wandlung des menschlichen Körpers in den der zweischwänzigen Katze war sicherlich faszinierend anzusehen. Noch während die Verwandlung fast abgeschlossen war, stürzte die Katze zu Boden, der nun jedoch gar nicht mehr so weit entfernt war, wie in der menschlichen Form. Leichtfüßig, wie eine Katze, landete Nibi auf allen Vieren. Matatabi öffnete das Maul und spuckte eine brennende Fellkugel aus, welche wie eine Ratte aussah, sie teilte sich in zehn brennende Haare auf, welche alle auf Takashi sich zu bewegten, um ihn zu treffen. Die zweischwänzige Katze wartete derweil am Erdboden ab und beobachtete den Jungen ganz genau.

Name: Nezumi Kedama ("Mäuse-Fellknäuel")
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Voraussetzung: mindestens 0-Tailed aktiv
Beschreibung: Nezumi Kedama ist ein Katon Jutsu des Nibi Jinchuurikis. Hierbei spuckt dieser eine brennende Fellkugel aus, die die Form einer Ratte annimmt. Diese Fellkugel teilt sich anschließend in zehn einzelne brennenden Haare auf, die den Gegner verfolgen (Geschwindigkeit 10) und bei Kontakt mit einem Objekt explodieren. Der Explosionsdurchmesser pro Fellkugel beträgt 3 Meter und sie richten einzeln sehr schwere Verbrennungen an. Zusätzlich besteht die Gefahr das der Gegenüber anfängt zu brennen was zusätzliche Schäden verursachen kann. Es ist dem Nibi Jinchuuriki möglich die Fellkugeln getrennt ihren Gegener verfolgen zu lassen und somit ist der Angriff auf mehrerer Ziele möglich. Sollten alle zehn Fellkugeln zusammen treffen erhöht das entsprechend den Explosionsdurchmesser.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 23. Jul 2016, 22:24

[align=center]~Showdown with the big Cat~[/align]

Unser Held hatte in seiner vereinten Persönlichkeit Junko nach oben, näher in Richtung der Sterne gebracht. Dort oben konnten sie ihr Gespräch fortsetzen. Takashi versuchte ihr zu verstehen zu geben warum er es als so wichtig empfand das Junko ihre eigene Form der Freiheit erhalten würde, zuvor entschuldigte er sich noch wegen der plötzlichen Berührung. Die körperliche Reaktion der Dämonin sah der Junge natürlich ebenfalls, sagte aber nichts weiter dazu. Viel eher lauschte er ihren Worten, die durchaus klug gewählt waren. Man merkte mit jeder Silbe das man hier eine jahrhunderte alte Jägerin vor sich hatte. Sie spielte mit den Gefühlen des Uzumakis bei jedem Wort was über ihre Lippen kam. Sie nutzte sein Vertrauen, seine Zuneigung und auch seine Vorlieben für ihr Jagdspiel aus. "Nicht wie Menschen. Für mich ist es verdammt egal was man ist. Egal ob Tier, Mensch, Dämon oder was es sonst noch in unserer Welt oder anderen Welten gibt. Die Persönlichkeit ist wichtig und wir sind Freunde, daher vertraue ich dir und finde das du frei sein solltest. So frei wie es euch Beiden eben möglich ist." Leicht lächelte Takashi ehe die Dämonin davon sprach das sie ihren Gegenüber ebenfalls mochte. Daraufhin stimmte Junko dem Vorhaben zu, jedoch unter der Voraussetzung das Takashi sie in einem Kampf besiegen konnte. Natürlich wollte die Dämonin ebenfalls etwas haben sollte der Junge scheitern. "Wie du willst." Angriffslustig grinste unser Held der dämonischen Dame entgegen. Wenn er gewinnen würde, würde das seiner Freundin unheimlich helfen und auch Junko konnte dann endlich mehr frei sein, sie würden zusammen arbeiten und das war doch etwas gutes oder? Ja Takashi glaubte fest daran, auch wenn ein Teil von ihm wusste das Junko hier eine Spiel spielte so erkannte er den Nutzen der Sache an, das große Ganze war wichtiger und außerdem konnte er Nibi hier noch etwas beibringen. Kurz berührten sich ihre Körper während Junko den Deal mit ihrer Forderung bei einer Niederlage Takashis abschließen würde. "Deal." Sagte Takashi zu dem ganzen. Er wusste nicht recht was die dämonische Neko damit meinte, die Nacht verbringen war eine menschliche Aussage die auch sein anderes Selbst nicht wirklich kannte und er war doch sowieso mit ihr die ganze Nacht hier bis Felicita ihren Körper wieder bekommen würde? Takashi legte den Kopf leicht schief. "Du hast doch irgendetwas vor, aber Deal ist Deal und ich vertraue dir." Ja es war ihm egal was sie vor hatte, sie musste ja ersteinmal gewinnen. Dann geschah etwas was man nicht alle Tage sah, die vollständige Freisetzung eines Bijuus. Bläulich flammendes Chakra umhüllte den Leib der gewaltigen Katze und es rumste gewaltig als sie auf dem Boden aufkam, trotz des leichtfüßigen aufkommens. Takashi grinste und bewegte sich etwas auf die dämonische Katze zu. "Ich muss schon sagen, jetzt wo ich deine Macht sehe, verspüre ich eine unglaubliche Vorfreude mich mit dir zu messen und noch dazu..." Takashi sah sich seine eigene blaue Aura an die um seinen Körper herum wirbelte. "Sehen wir garnicht mal so verschieden aus. Zeig was du kannst Junko!" Der ehemalige Aono hielt der Dämonin seine ausgestreckte Faust entgegen, ein eindeutiges Zeichen und dann sollte es schon los gehen. Takashi sah wie ein brennendes Chakrawesen aus dem Mund der übergroßen Katze geschossen wurde. Kurz darauf teilte dieses sich auf und der Uzumaki hätte es sogleich mit mehreren Angriffen zutun. Diese Chakrafellteile waren extrem schnell und der Uzumaki wusste nicht recht wieviel Schaden er erleiden würde, sollte ihn eins treffen. Demnach war eine defensive unklug, viel eher würde er seine Geschwindigkeit nutzen die um einiges höher war als die Fortbewegungsgeschwindigkeit von Nibis Angriff. Sofort bewegte sich der Uzumaki hoch in die Lüfte, so versuchte er der Technik auszuweichen. Natürlich würde er so schnell erkennen das die Nezumi Kedama die nervige Eigenschaft hatte ihr Ziel zu verfolgen also war wegrennen keine Option. Takashi musste auf seine Erfahrung im Umgang mit dämonischen Mächten bauen und so konzentrierte er das seiun appaku in seiner Faust. Durch die neue Distanz zwischen ihm und dem Angriff hatte er dafür noch gerade genug Zeit. Kurz schlug er mit der Faust und nutzte seinen eigenen anderen Arm als Reibungspunkt. Dadurch wurde das Nebelchakra nach Vorne abgestoßen direkt dem Angriff der Dämonin entgegen. Sollte das seiun Chakra auf die Nezumi Kedama Teile treffen würden diese sofort explodieren. Sie verhielten sich also wie kleinere Bestandteile einer Bijuudama und das war auch das auf was der Junge baute. Zu seinem Nachteil hatte er die Stärke eines einzelnen Teilchens ein wenig unterschätzt. Denn der Angriff von Nibi war schnell, verdammt schnell und hatte so in kurzer Zeit zu ihm aufgeschlossen. Ein wenig wurde unser Held dadurch von der Explosion der Technik erfasst. Von unten würde das Ganze vielleicht wie ein Volltreffer aussehen, Staub und Dreck wurde durch die angrenzenden Gebirgsketten aufgewirbelt. *WoW....sie ist verdammt stark. Aber was wundert mich das eigentlich? Wenn ich mir Dad und Kurama so ansehe. Gut dann All In.* Noch immer wusste der Uzumaki nicht richtig wie er mit seiner neuen Macht umgehen sollte, er beherrschte diese natürlich noch nicht perfekt doch konnte er sich gegen diese Gegenerin keinen Fehler und auch keine Zweifel erlauben. Erneut nutzte der ehemalige Aono seine enorme Geschwindigkeit, er verstärkte diese sogar noch etwas (+150% / somit gesamt +550% Auf Geschwindigkeit). Hoffentlich war das ausreichend um seinen Gener zu überraschen. Schnell versuchte unser Held die wohl etwas eingeschränkte sich auszunutzen und hinter den massigen Körper der dämonischen Katze zu kommen , von dort aus setzte er direkt zum Angriff mit voller Stärke an. Denn natürlich wusste unser Held, dass seine Zeit so intensiv und in dieser neuen Form zu kämpfen begrenzt war. Nibi hingegen hatte alle Zeit der Welt, oder zumindest die gesamte Nacht. Er wusste das er sie nicht auf Distanz halten konnte, ihre Chakraangriffe waren einfach viel zu mächtig. Genauso hatte sie den Ausdauer und somit den Zeit Vorteil also konnte unser Held den Kampf auch nicht großartig in die Länge ziehen, somit blieb nur die gute alte große Haudrauf Methode! Er raste direkt auf den Kopf der Dämonin zu und würde versuchen ihr einen kräftigen Schlag zu verpassen. Takashi merkte das er angeschlagen war vom vorherigen Angriff von Junko, also musste dieser hier von ihm sitzen. Nach dem Schlag würde er versuchen mit einem doppelten seiun sei·sō welches jeweils an einer Hand entstehen würde einen schweren Körpertreffer direkt in das rechte Bein der Katze zu landen. Ihr massiger Körper war eine kleine Schwachstelle und wenn er ihren Bewegungsaparat verletzen würde, dann konnte sie sich kaum im direkten Nahkampf verteidigen, so hoffte Takashi jedenfalls. Doch mehr und mehr ging das Chakra unseres Helden zu neige.



[hr]

kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 400% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +400% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50%) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Erfundene Besonderheit


Name: seiun appaku ("Nebel Überwältigung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel-hoch
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 6
Beschreibung: Beim seiun appaku sammelt der Anwender seiun Chakra verstärkt in seiner Faust und entläd dieses dann indem er diese auf den Boden schlägt. Durch den Aufschlag richtet die Technik einen mittleren Schaden am Boden selbst an und das seiun Chakra wird nach Vorne hin abgegeben. Die Druckwelle ist so stark, dass man sich erst mit einem Stärkewert von 6 dagegen stemmen kann, ansonsten wird man von den Füßen gerissen und einige Meter weit nach Hinten geschleudert. Das Chakra selbst richtet beim Gegner mittlere Schäden an.

Name: seiun sei·sō ("korrumpierte Nebellanze")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 7
Beschreibung: Beim seiun sei·sō konzentriert der Anwender eine sehr hohe Menge des seiun Chakras um seinen Faust und Teile des Unterarmes herum. Das Chakra wird hierbei enorm durch Chakramanipulation verstärkt um seine alles durchdringende Eigenschaft zu erhöhen. Anschließend stoßt der Anwender die Chakramassen in seinen Gegenüber oder ein Objekt hinein. Das Chakra zerfrisst in direkter Umgebung um die Trefferstelle alles und richtet dadurch schwere Schäden an. Der Anwender hat nun die Möglichkeit durch einen Chakraimpuls das Chakra der Technik zu entladen um so in einem Radius von 3 Metern um die Trefferstelle herum eine Explosionswoge aus Chakra auszulösen die selbst mittlere bis schwere Schäden zufügt. Da das Chakra nicht mehr so hoch verdichtet ist wie wenn es um den Körper des Anwenders gelegen ist, ist desshalb das Schadensausmaß der Woge reduziert.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » So 31. Jul 2016, 13:34

Junko und Takashi hatten ein paar intimere Gespräche hoch oben in der Luft. Wobei es wohl eher Takashi war, der die Dinge von sich preis gab. Junko spielte lediglich ein Spiel. So lange, bis sie dem Jungen schließlich ein Angebot unterbreitete und er dieses Angebot annahm. So stand der Deal. Sollte er den kleinen Kampf gewinnen, würden Felicita und Junko besser zueinander und miteinander stehen und arbeiten. Sollte Junko gewinnen, würde der Junge mit ihr eine Nacht verbringen. Wobei die Dämonin davon ausgang, dass er nicht verstand, was sie damit meinte. Aber das war nicht ihr Problem. Sie wollte dadurch Felicita brechen, sodass sie aufgab. Junko würde dem Mädchen ihren Freund wegnehmen, etwas, womit die Genin auf Grund ihrer Eifersucht enorme Probleme hätte. Diese Eifersucht war definitiv ihr Schwachpunkt und diesen würde Nibi konsequent ausnutzen.
So wandelte sich der menschliche Körper komplett in den des Bijuus. Auf die Worte des Uzumakis hin grummelte Nibi bloß, ehe sie ihre Fellknäule ausspie, die den Jungen auch sofort verfolgten. Sie musste gestehen: Er war schnell. Sehr schnell. Doch lange könnte er diese Geschwindigkeit nicht aufrecht erhalten. Schließlich war er nur ein Mensch und menschliche Körper hatten Grenzen. Sie fühlte sich ihm höher gestellt. Mächter und unübertroffen. Eine gewisse Eitelkeit hatte sich in ihr eingebrannt, so betrachtete sie genügsam, wie Takashi vor ihren Mäusen flüchtete. Er schaffte es, welche abzuwehren, ehe plötzlich eine erneute Explosion zu sehen war. Junko ging von einem Volltreffer aus. Staub und Dreck wurde aufgewirbelt. Doch die Katze sah den Jungen nicht wie einen Stein zur Erde taumeln. Doch nicht getroffen? schoss es ihr durch den Kopf. Plötzlich sah sie nur, wie er geradewegs auf sie zu raste. Junko hatte bereits mit so etwas gerechnet, da sie ihn nicht zu Boden fallen gesehen hatte. Sie führte ihren Schweif noch so nach vorne, dass er wohl nicht ihren Kopf treffen würde, doch als er geradewegs weiter nach unten flog, konnte sie nicht mehr reagieren. Sein Angriff traf sie komplett und sie spürte, wie Chakra sich durch ihr rechtes Bein fraß. Sie fauchte schmerzerfüllt auf und versuchte mit der anderen Pfote nach ihm zu schlagen. Nibi wurde zornig. Sie sammelte Chakra in ihrem Maul und und spie eine gewaltige Feuerkugel direkt in Takashis Richtung aus. Anschließend fing sie plötzlich damit an, eine gewaltige Menge Chakra zu sammeln. Nibi bereitete eine direkte Bijuudama vor, welche sie direkt auf Takashi feuern würde. Würde der Junge diesen Angriffen noch stand halten? Die zweischwänzige Katze war jedoch auf ihrem rechten Bein eingeknickt. Sich weit bewegen konnte sie also nicht mehr so gut. Nur noch auf drei Beinen.

Name: Nibi Kakyū ("zweischweifige Feuerkugel")
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Voraussetzung: Full Release
Beschreibung: Beim Nibi Kakyū sammelt der Jinchuuriki im Full Release oder vollständig freigesetzte Bijuu eine enorme Menge Katon Chakra und speit dieses als gewaltige Feuerkugel aus. Der Feuerball bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort und richtet sehr Schwere Verbrennungen an. Die Feuerkugel hat einen Durchmesser von 20 Metern und erhitzt die Luft in ihrer Umgebung. Bereits der kleinste Kontakt mit der Haut richtet Verbrennungen an. Das verstärkte Katon Element welches der Nibi oder sein Jinchuuriki hierfür verwendet ist leicht entzündlich und greift schnell auf andere Objekte oder Körper über. Eine entzündete Körperstelle führt schnell zur Ausbreitung der Flammen.

Vorbereitet:
Name: Nibi Bijuudama ("Nibi Schweifbestienkugel")
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Voraussetzung: ab 2 Tailed Version 2
Beschreibung: Um diesen Angriff durchzuführen, muss der Jinchuuriki mindestens in der 2 Tailed Form Version 2 sich befinden, sein eigenes blaues Chakra mischt sich hierbei mit dem vom Nibi . Zum Schluss wird es zu einer großen, schwarzen Kugel die immer kleiner wird und so hoch konzentriert ist das das Chakra allein schon nicht zu bändigen ist, der Jinchuuriki schluckt diese und gibt sie als Strahl wieder aus. Der Chakrastrahl ist extrem stark und verwüstet ganze Landstriche problemlos, selbst S-Rang Jutsu haben Probleme gegen diese gewaltige konzentration an Chakra zu bestehen. Selbst Rashomon blockt dieses Jutsu nicht vollständig. Je höher die Tailedform ist desto stärker ist die Auswirkung. In der vollständig verwandelten Form, als wie auch im Soultailed , kann der Jinchuuriki die freigesetzte Chakramenge bzw das verwendete Chakra beim Chakrablast frei varieren. Ebenfalls lässt sicht die Form der Bijuudama verändern, das gesammelte Chakra kann entweder als "Blast" also als eine Art Chakrastrahl abgefeuert werden oder es wird in die Kugelform komprimiert und als Chakrakugel abgefeuert , beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. So kann der Jinchuuriki davon ausgehen das die Chakrakugel erst dann Schaden anrichtet wenn sie auf ein Ziel getroffen ist. Der Jinchuuriki ist jedoch dazu in der Lage mit seinem Willen die Chakrakugel explodieren zu lassen sofern er dies benötigt. Die "Chakrablast Version" hat den Vorteil weiträumig in einem Kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki seine Zerstörungswut zu entfalten. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
2 Tailed Version 2: Ganze Landstriche werden zerstört: Hier werden weitgehende Landstriche zerstört, die Vorbereitungszeit unterscheidet sich für gewöhnlich je nach Tailedstufe. Beim Nibi Jinchuuriki beträgt die Vorbereitungszeit 2 Posts. Ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
Full Release: Ein ganzes Dorf wird zerstört. Hier ist die Bijuudama so mächtig , das selbst ein gesamtes Dorf zerstört werden würde , die Vorbereitungszeit beim Nibi beträgt einen Post. Ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Danke an Tina für das Set :)


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