[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Felicita Teiko
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 28. Okt 2016, 21:11

Mit verwendet: Yukina Yautja

Felicita hatte so ihre Bedenken, was die Pläne von Takashi anging, doch der ehemalige Aono konnte ihr die Sorgen nehmen, sodass sie schließlich überzeugt nickte. Sie glaubte ihm, schließlich war er der erfahrenere von ihnen beiden, wenn es um Kopfgeldjäger ging und Felicitas Ausbildung, die Takashi mit ihr begonnen hatte, war auch immer noch nicht weiter gegangen. Eigentlich mussten sie da auch mal weiter daran arbeiten... aber nicht jetzt. Etwas anderes, deutlich größeres, forderte ihre Aufmerksamkeit. Amon und all die damit verbundenen Dinge. Dazu gehörte auch eine selbstsüchtige, verrückte Yautja-Anführerin, die nur an sich selbst dachte und an ihren Clan und der der Rest der Welt wohl völlig gleichgültig zu sein schien. Kojou versuchte zwar, den Zwist zwischen den beiden Mäddels zu beruhigen, doch Yukina sah ihren Bruder nur an und zuckte gleichgültig mit den Schultern. Ich habe dieses Gespräch nicht angefangen und Bruder: Deswegen bist du nicht der Führer des Clanes. Die Traditionen von diesem bedeuteten dir noch nie etwas. Du hälst dich seit je her nur an jene, die dir selbst sinnig erscheinen, und an die du dich halten willst. Doch haben die Yautjas es nicht so lange überlebt, in dem sie inkonsequent gehandelt haben. Wo kämen wir denn da hin? sagte Yukina, ehe sich auch Takashi mit einmischte. Als er aussprach, dass er sie am liebsten zerreißen würde, rutschte einer ihrer Füße instinktiv nach hinten, sodass sie sich in eine angespannte Haltung begab, die einer Angriffshaltung entsprach. Sie sah genau, wie die Veränderungen an dem Jungen vorgingen. Felicita sah nur etwas besorgt zwischen den Partein hin und her. Takashi... kam es von ihr. Sie wusste selbst gerade nicht wirklich, was richtig oder falsch wäre, doch schien sich der Uzumaki kontrolliert zu verhalten, ehe er plötzlich vor schoss und Yukina an den Armen packte. Er drückte fest zu und im Gesicht des Mädchens las man für einen Moment Schmerz, ehe sich ein verzerrtes Lächeln darauf abbildete. Nur zu, zerreiß mich, mächtiger Träger von Tathamet. Ein ganzer Clan wird dich nach dem Leben trachten. Und wenn du auch jene zerreißt wird dich das nur mehr zu einem sinnlosen, ehrenlosen Mörder machen. Welch Ehre liegt darin, etwas zu töten, was einem so weit unterlegen ist, dass man es einfach zerquetschen könnte? Das ist der Unterschied zwischen den Yautja und... nun... deinem Vater vielleicht? Yukina provozierte. Sie wusste von Minato nicht mehr, als das er als Schlächter von Suna bekannt war, dass er einige Menschenleben auf dem Gewissen hatte und das er über enorme Macht verfügte. Für Yukina hieß dies im Grunde, dass er Menschen umbrachte, die weit unter seinem Können lagen. Für sie war dies Ehrenlos. Ein Yautja bestritt keine Kämpfe mit jemandem, der weit unter seinem Können lag. Plötzlich hörte man ein lautes Grunzen. Hinter ein paar Zelten schoss ein Eber hervor. Er stürmte direkt neben Yukina und versuchte Takashi weg zu rammen. Dabei grunzte und quitschte er zornig. Yukina war das Kopf schütteln von Kojou nicht entgangen, doch sie sah erneut direkt zu Takashi. Ihr Blick war fest. Ich lasse mir von dir nicht drohen, Takashi. Wenn du der Meinung bist, du müsstest mich umbringen, auf Grund einiger Dinge, die ich gesagt habe. Auf Grund dessen, das ich eine andere Meinung vertrete als du, auf Grund dessen, dass ich einen komplett anderen Lebensstil vertrete als du und auf Grund dessen, dass ich einem Clan angehöre, der einen strengen Kodex hat, von dem du nichts weißt, nun, dann musst du mich wohl umbringen. Aber macht dich das zu einem besseren Menschen? Macht dich das zu einem Helden, wenn du jemanden, der so weit unter dir liegt, einfach zerstörst? Ich bin bereit dir zu helfen, das sagte ich bereits. Jedoch weiß ich auch, dass wir nach der Sache mit Amon, vorrausgesetzt wir siegen, erneut einfach Nukenin sein werden. Ich weiß, dass wir erneut umgebracht werden, oder es wird zumindest versucht, sollte man uns finden. Alles was ich will ist, das Überleben meines Clanes zu sichern. Yautjas kämpfen nicht gegen Personen oder Wesen, die krank, geschwächt, hilflos oder gar weit unter ihrem eigenen Können liegen. Der Eber dort, den du siehst... sein Name ist Tomo. Wir haben ihn einst in Yukigakure gefunden. Da war er noch deutlich kleiner. Wir stürzten in eine Höhle und wurden dort von einem gewaltigen Wildschwein angegriffen. Wir töteten es. Doch merkten wir erst dann, dass es krank war. Es wäre so oder so gestorben, doch schien es uns angegriffen zu haben, weil es an einem Virus litt und wohl unter starken Schmerzen stand. An dem Tod dieses Schweines war nichts ehrenvolles, doch entdeckten wir kurz darauf Tomo. Das Schwein war seine Mutter und da wir diese zuvor umbrachten, war es unsere Pflicht, uns um ihn zu kümmern. Er ist nun seit einigen Jahren bei uns, mittlerweile hat er die Größe, wie du sie jetzt siehst. Yukina lächelte leicht, ehe ihre Gesichtszüge wieder härter wurden. Warum ich dir das sage? Ich will dir damit zeigen, dass auch die Yautjas nicht sinnlos töten. Für manche mag unser Kodex nicht das zu sein, wonach man leben will oder sollte. Doch gibt es genug andere Menschen, die einen Lebensstil vertreten, dem man nicht unbedingt folgen will. Sollte Takashi sie wieder los lassen, würde sie sich die Schmerzen Arme reiben, während Kojou wohl versuchen würde, die Situation aufzulockern. Felicita hatte dem Ganzen zugehört. Sie verstand irgendwo. Sie griff nach Takashis Hand. Sie wollen dich stärker machen, aber im Gegenzug ebenfalls an Stärke gewinnen... eigentlich ist das fair... und wenn sie wirklich nicht sinnlos töten... ist es vielleicht gar nicht so schlecht. Wenn sie nur mit jenen Kämpfen, die auf gleicher Stufe mit ihnen sind, wenn wir sie dann stärker machen... vielleicht verstand der Uzumaki worauf sie hinaus wollte: Je stärker sie wären, desto weniger ebenbürtige Gegner hätten die Yautjas, mit denen sie kämpfen würden und könnten. Doch plötzlich haute Kojou etwas raus, was Felicita sogar beim zuhören erröten ließ. Kojou! schimpfte Yukina und wurde ebenfalls rot. Dann fragte Takashi auch noch die Teiko. Diese begann damit zu stottern. Ehm... eh... also.... sie dachte nach, dann hatte sie einen Einfall. Vielleicht ja: Wenn man jemanden wirklich gern hat und diesen dann berühert, dann fühlt man sich zu demjenigen noch mehr hingezogen und wird erregt. Dadurch kann das Blut tatsächlich in Wallung kommen, durch irgendwelche Hormone und so. erklärte Felicita und hatte dabei die "Lehrer-Stimme" ausgepackt. Sie versuchte das Ganze von der Wissenschaftlichen Seite aus zu sehen. Plötzlich jedoch merkte sie, wie sich Matatabi in ihrem Inneren regte. Er hat Nana... ich kann sie und den Sanbi nicht mehr spüren. kam es von der Katze. Sie nannte den Sanbi nicht bei ihrem richtigen Namen, da diesen Felicita nichts anging, so dachte sie. Die Genin schluckte und schloss die Augen. Sie spürte Wut und Verzweiflung und doch auch den starken Wunsch, durchzuhalten. Woher kommen diese Gefühle? fragte Felicita. Dies ist Winry... der Hachibi ist jedoch bei ihr... . Felicita sah zu Takashi. Er hat Nana... sagte sie bloß. Ob er wüsste, was sie meinte? Yukina wusste es zumindest mal nicht. Tomo hatte sich unterdessen triumphierend auf sein Hinterteil, direkt neben Yukina, gesetzt und streckte die Schnauze in die Höhe.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 30. Okt 2016, 16:10

[align=center]~Unbreakable Determination~[/align]

Takashi entfesselte seine göttliche Kraft um der Gier der Yautja Anführerin einhalt zu gebieten. Doch ihre Reaktion überraschte selbst das vereinte Selbst des Jungen. Jetzt verstand der Uzumaki was Yukina mit ihren Worten zu ihrem Bruder gemeint hatte, sie sicherte nicht nur das Überleben ihres Clanes sondern die gesamte Zukunft ihrer Leute. Dieses Missverständnis sorgte für Ärger, doch auch die Yautja Dame machte einen Fehler und lies sich von den Worten Takashis leiten. Sie provozierte dieses bis aufs Mark und schien ihre eigene Vernichtung quasi heraufzubeschwören. Als der Erbe des Urbösen das was sie über seinen Vater zu sagen hatte hörte wandelte sich das strahlend blaue Chakra kurz zum flammenden rein dämonischen rot. Plötzlich war sein Chakra auch wieder zu spüren, zumindest für diesen kurzen Augenblick. Ein Eber kam der Yautja Anführerin zur Hilfe, er stieß direkt gegen Takashi doch aufgrund seiner Stärke bewegte sich dieser keinen Zentimeter, seine Augen ruhten auf dem eigentlich freundlichen Tierchen welches seine ganz eigene Geschichte hatte, wie Yukina kurz darauf erklärte. Das blaue göttlich dämonische Chakra verflüchtigte sich und Takashi lächelte. "Du hast mich nicht ganz verstanden. Es lag nicht in meiner Absicht dich zu verletzen. Ich habe meinen Standpunkt klar gemacht, aus gierigem Antrieb heraus werde ich dir nicht helfen. Doch da ich nun eure Geschichte kenne ist das anders. Du bist nicht der einzige der provozieren kann. Du musst verstehen ich habe mich dazu entschieden keinem Dorf, keiner Fraktion mehr anzugehören." Der ehemalige Aono grinste plötzlich. "Meine Aufgabe ist es über diese Welt zu wachen,all ihre Bewohner zu schützen. Ich werde also auch auf dich und deinen Bruder acht geben. Euer gesamter Clan steht unter meinem Schutz. Ich verspreche euch wenn ihr der Allianz beisteht das wir zusammen mit den Anführern dieses Bundes eine Lösung finden. Das die Yautjas als das anerkannt werden was sie sind. Eine ehrenhafte Gemeinschaft mit strengen Regeln, aber auch eine Familie." Ja das war dem Uzumaki nun klar. Der Junge hielt noch immer die Hand seiner Freundin. "Ich habe Grenzen hinter mir gelassen, damit meinte ich vorallem weltliche Sichtweisen. Ihr bietet eure Hilfe an somit ist es meine Pflicht auch euch zu helfen, jetzt bin ich mir sicher wer ihr wirklich seid." Erklärte Takashi und lachte anschließend. Er kratzte sich plötzlich kurz am Hinterkopf als Kojou wieder an der Reihe war. Er lockerte die Situation nicht wirklich, denn offenbarte er ja etwas ziemlich intimes zwischen ihm und seiner "Schwester". Doch das Interesse unseres Helden war geweckt! Direkt musste er bei seiner Hüterin nachfragen und diese hatte auch eine passende, fast schon profressionelle Erklärung! "Dann sollten wir dies ausprobieren..." Meinte der Uzumaki ernst und blickte erwartungsvoll zur Jinchuuriki des Nibi. Plötzlich veränderte sich ihr Gesichtsausdruck und eine schreckliche Nachricht folgte. Takashi ballte die freie Hand zur Faust. "Wir werden ihn aufhalten....egal was es uns kostet." Schnell blickte der Schwarzhaarige zu Yukina. "Wir haben keine Zeit mehr! Also was ist? Bist du dabei wenn ich dir mein Wort gebe deinem Clan zu dem Stand zu verhelfen den ihr verdient?" Kojou beobachtete die Situation. "Das war wohl eine Freundin von euch, diese Nana. Tut mir leid. Wirklich." Der männliche Yautja piekste seiner "Schwester" kurz in die Seite. "Na los mach schon jetzt, der Kerl ist Inordnung egal ob das Vieh in ihm scheiße ist. Aber dieser Amon Penner hat paar ins Gesicht verdient und das net so wenig." Kojou lächelte dann und sah rüber zu Felicita. Er versuchte noch immer Parallel zwischen Yukina und ihr zu ziehen. Irgendwo musste eine Verbindung herrschen , er musste sie nur finden! Und dann konnte er vielleicht schlauer aus dem Verhalten seiner Schwester werden. Außerdem wollte er was futtern und diese Amon Sache schien sich schon bald eeeeewig in die Länge zu ziehen, eigentlich etwas worauf er überhaupt keinen Bock hatte aber naja man war ja hilfsbereit. Takashi streckte seine Faust aus. Dies war eine Geste seines Vaters, Yukina musste auch nichts weiter sagen ...nur mit der ihren die seine berühren dann wusste der Uzumaki für was sie sich entschieden hatte. "Fist Bump!"Kam es von Kojou aber er wollte noch was wegen der anderen Sache los werden. "Denke nicht das das bei uns nur mit Hormonen zutun hat. Das dämonische Blut in mir reagiert auf etwas was in meinem Körper ausgelöst wird. Müsst ihr doch bestimmt auch wissen, Wut , andere starke Emotionen lösen ebenfalls sowas aus...aber das begrabschen oder glubschen ist eben am effektivsten! Da muss nicht erst was schlimmes passieren." Meinte er grinsend und richtete seine Augen dabei auf seine Sis. Takashi drehte seinen Kopf zu Kojou. "Was genau machst du um dich zu stärken?" Fragte er interessiert und Kojou verschränkte die Arme vor der Brust. Er überlegte kurz. "Naja was man halt so macht, wenn sie nichts drunter trägt zieh ihr ihre Klamotten hoch um mir ihre....." Kojou löste seine verschränkten Arme und machte eine Bewegung das man erkennen konnte das er ihre Brüste meinte. "....anzusehen oder sie anzufassen. Das reicht meistens schon völlig aus bei mir. Dazu muss ich nichtmal schmutzige Gedanken haben?" Takashi wirkte sichtlich verwirrt, trotz vereinter Persönlichkeit. Er verstand schon wie man das ausprobieren konnte. "Schmutzige Gedanken?" Fragend blickte er zu seiner Hüterin und hoffte auf eine Erklärung. Takashi würde das Gespräch dann wieder auf das eigentliche Training lenken was er vor hatte, ob man das mit dieser speziellen Art von Yukina und Kojou wirklich kombinieren konnte musste sich noch zeigen. Stand aufjedenfall noch im Raum. "Nur du kannst das tun was ich vor habe. Denn die Macht in dir verachtet Tathamet und umgekehrt. Du wirst mich zurichten und ich glaube das ich als würdige Beute in Frage kommen. Treibe die letzten Krümel von dämonischer Macht aus mir heraus .....und ich werde versuchen das was eigentlich unmöglich ist zu schaffen." Damit war zumindest eine grobe Erklärung erstmal gesagt und das zurichten war etwas was Felicita nicht konnte. Gut Junko vielleicht, aber sie hasste Takashi nicht ...sie waren ja jetzt sogar Freunde!
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » So 6. Nov 2016, 23:12

Mit verwendet: Yukina Yautja

Yukina provozierte den jungen Uzumaki, als dieser vom Stapel ließ, dass er sie am liebsten zerreißen würde. Gerade, als sich das Chakra des Jungen rot färbte und deutlich in der Luft zu spüren war, schoss Toyo hervor und versuchte Takashi wegzurammen, jedoch ohne Erfolg. Der Junge ließ jedoch von dem Mädchen ab und lächelte, während er den Eber anblickte. Takashi schien die Geschichte von Yukina jedoch verstanden zu haben und wollte ihr somit helfen. Doch erzählte er auch, dass er sich von dem Dörfern abwenden wollte, um als Hüter über die Welt zu agieren und somit auch die Yautjas unter seinem Schutz stünden. Yukina schmunzelte. Und du glaubst wirklich, dass sich jeder einfach so von dir beschützen lassen will? stellte sie einfach so in den Raum. Dein Vorhaben mag in den Augen vieler als Ehrenvoll aussehen. In vielen wird es vielleicht auch Hoffnung auslösen. Doch mache dich auch darauf bereit, dass nicht jeder einen großen Beschützer haben will. Yukina sprach eine Sichtweise an, die Felicita zumindest noch gar nicht betrachtet hatte. Die rothaarige sah nachdenklich zu der Yautja. Aber wieso? Es ist doch gut, wenn es einen Wächter gibt, der auf alle sozusagen aufpasst. Der dafür sorgt, dass es keine Kriege mehr gibt und keine unnötige Gewalt. kam es von dem Mädchen. Yukina stieß ein kurzes, knappes Lachen aus. Nicht jeder denkt so wie du... oder ihr. Nicht jeder Mensch verlangt nach Frieden. kam es von ihr und Felicita fing an, nur Bahnhof zu verstehen. Aber es ist doch kein Mensch böse geboren! Man kann für alles eine Lösung finden. sagte sie. Erneut schmunzelte Yukina. Sicher? Und was ist mit Amon? Findest du auch dafür eine Lösung, die ohne Gewalt von statten geht? fragte sie provokant. Die Genin senkte den Kopf. Trauer legte sich abermals in ihre Züge. Doch dann mischte sich auch Wut dazu. Nein, Amon konnte man nicht friedlich besiegen. Aber selbst wenn... wollte sie das überhaupt? Felicita biss die Zähne zusammen und ballte die Hände zu Fäusten. Nein.... kam es von ihr. Dann hob sie ruckartig den Kopf, blickte direkt zu Yukina. Die Augen voller Emotionen, all ihren Verlust, all ihren Schmerz, all ihre Trauer und all ihre Wut konnte man daraus lesen. Amon hat es nicht anders verdient! kam es von ihr. Yukina lächelte sanft. Es gibt Menschen, die denken genau so wie du jetzt. Und das gegenüber einen echten Menschen, aus Fleisch und Blut. Auch ein Wächter wird nicht dafür sorgen, dass sie ihre Rache nicht ausüben wollen. sagte Yukina. Sie wollte gar keine weiteren Worte dazu. Sie wollte den beiden Konohanin lediglich Denkanstöße geben.
Doch das Thema wechselte rasant zu einem deutlich zweideutigeren Themengebiet. Dies erklärte Felicita aber auf ganz professionelle Art und Weise. Lediglich Takashis Reaktion ließ ihr etwas die Spucke ausgehen. Sie rang kurz nach Luft. Ehm.. eeeh... nein... also... stotterte sie. Das Mädchen lief knallrot an. Das macht man nicht. Mit diesen Worten versuchte sie das Ganze Thema einfach abzuhaken. Doch die Nachricht bezüglich Nana legte wieder einen traurigen Schatten über die gesamte Szene. Für Takashi stand allerdings eines fest: Sie würden Amon aufhalten. Die Genin nickte zustimmend. Ja, wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir es schaffen. sagte sie. Doch die Unsicherheit blieb. Wie konnte er Nana einfach so bekommen? Einfach über die Kontrolle? Wie sicher waren sie wirklich durch das Siegel des Anbu Captains? Würde sich das Siegel irgendwann auflösen? Durch ihre Ausbildung wusste Felicita zumindest, dass man Siegel zerstören konnte. Wie, wusste sie nicht genau, sie hatte schließlich keine Fuin-Ausbildung genossen. Doch wusste sie, dass man sie eben zerstören konnte (die meisten zumindest), war dies bei dem vom Anbu Captain ebenfalls so? Oder löste es sich über Zeit irgendwann selbst auf? Ich weiß so wenig über solche Sachen... wieso habe ich mich noch nie näher damit beschäftigt? Wenn es solche Siegel gibt, wie es der Anbu Captain einsetzt, wo einfach eine komplette Kontrolle behoben werden kann... kann es dann nicht auch umgekehrt genau solche Siegel geben? Wie ist sowas überhaupt aufgebaut? Wie kann ich mich gegen sowas wehren? Ich merke von dem Siegel, das mich schützt, absolut gar nichts, aber es scheint zu wirken. Würde ich es überhaupt merken, wenn jemand ein, für mich negatives, Siegel auf mir einbringt? plötzlich ratterten die Gedanken im Kopf der Genin. Sie machte sie Sorgen, aber auch gewissermaßen Vorwürfe, weil sie so wenig wusste über diesen Bereich. Du hast den Siegelkünstler in Form des Anbu Captains doch direkt vor der Nase, warum fragst du ihn das alles nicht einfach? warf Matatabi plötzlich ein. Felicita sah zu ihr in der geistigen Ebene. Dann lächelte sie und nickte. Ja, das werde ich tun! sagte sie entschlossen.
Takashi hatte die Hand zur Faust geformt, hielt sie vor Yukina. Er wartete darauf, dass sie das Angebot einging. Kojou versuchte seine Schwester zu ermutigen, sprach aber auch sein Beileid aus. Yukina lächelte plötzlich entschlossen. Sie machte einen Schritt auf Takashi zu. Doch anstatt ihre Faust gegen seine zu Schlagen, so wie es sonst fast jeder und immer tat, legte sie ihre offene Hand um seine Faust. Sodass es eine gemeinsame Geste war, die man sonst alleine tat, wenn man in seine eigene Faust schlug, wenn man etwas angehen wollte, mit etwas anfangen wollte. So sorgte Yukina nun dafür, dass sie diese Geste nun gemeinsam mit Takashi machte. Sie sah ihn direkt an. Dann wollen wir das Ganze mal gemeinsam in Angriff nehmen, hm? Doch plötzlich wollte Takashi noch einmal genauer wissen, wie er sich stärkte. Gerade als Kojou zu sprechen anfangen wollte, würde Yukina ihm von hinten kräftig gegen den Hinterkopf schlagen. Ein Gentleman genießt und schweigt. sagte sie mit geschlossenen Augen. Ob Kojou mit seiner Geschichte aufhören würde? Felicita sah die ganze Szene etwas erschrocken an, doch richtiger Schrecken lag erst in ihren Zügen als Takashi sagte, was er vor hatte. Takashi! Das kannst du nicht machen, das - ... sie hielt inne, als Yukina plötzlich die Hand in ihre Richtung hob und Takashi anlächelte. Keine Sorge, du bist definitiv würdige Beute. Allerdings.... das Ganze gilt als Training, oder irre ich mich da? fragte sie nach und wollte die genauen Rahmenbedingungen wissen, um ganz nach dem Kodex gehen zu können. Je nachdem würden Yukina und Takashi sich wohl wieder ein wenig aus der "Siedlung" entfernen, sodass sie außerhalb der anderen Personen wären. Felicita blieb etwas nachdenklich zurück. Was würde Kojou machen?
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 7. Nov 2016, 12:47

[align=center]~The burden of the Guardian~[/align]

Die Worte von Yukina verunsicherten unseren Helden nicht, doch musste er darüber nachdenken was er ihr antworten würde. Er verstand das ihr Kodex den Yautjas absolut heilig war also musste er einen Weg finden diesen zu wahren und zu ehren, aber gleichzeitig zu verhindern das sinnlos getötet wurde. Es dauerte eine Weile doch dann lächelte unser Held. "Das ist die Aufgabe eines Wächters, ich bin Verantwortlich für jedes Leben hier. Die die Anderen leid zufügen wollen, die die ihre Lust nach Schmerz und Tod nicht hinter sich lassen können muss an mir vorbei um ihren Weg fortzusetzen. Es ist wie mein Vater sagte, unsere Welt sehnt sich nach einer Erneuerung. Die Natur hat genug von dem Schmerz und Schmutz den die Menschheit erschaffen hat. Verständnis und Mitgefühl sind die mächtigsten Waffen unserer Zeit, wenn wir Hand in Hand mit Dämonen stehen können. Mit ihnen fühlen, sie als unsere Familie ansehen dann können wir das auch untereinander. Was Amon anbelangt." Takashi näherte sich der Yautja Anführerin. "Er ist nicht grundsätzlich schlecht. Ich habe seine Worte am Tor durchaus verstanden. Er glaubt das er uns mit seinem Weg rettet, er ist eine geblendeter Typ der so von seinem Weg überzeugt ist das man ihn nicht belehren kann. Aber Rache ist nicht der richtige Weg, nicht der Weg eines Hüters." Takashi blickte in den Himmel hinauf. "Er hat mir meinen Vater genommen, hat die Eltern von Felicita auf dem Gewissen und doch stellt sich mir die Frage. Was muss er verloren haben um so zu werden? Haben wir das Recht zu sagen das unser Verlust größer war als seiner?" Ja Takashi war "erwachsen" geworden das merkte man deutlich, er würde die Aufgabe des Hüters unserer Welt annehmen. Er wollte derjenige sein der sich dem Schmerz und dem Hass entgegen stellte. "Deswegen kämpfe ich gegen ihn. Ich werde seinen Schmerz verstehen , werde lernen warum er so ist. Doch dazu muss ich stärker werden, er muss mich als eine wahre Bedrohung ansehen und mir alles entgegen bringen was er nur entfesseln kann. Dann stelle ich mich seinem Schmerz, seinem Hass. Das ist das Mindeste was auch er verdient hat, doch das was er getan hat. Es wurde eine Grenze überschritten und ich trage die Verantwortung." Damit war alles zu diesem Thema gesagt. Yukina umfasste die Faust des neuen Hüters unserer Welt und unser Held lächelte daraufhin. Eine neue Geste, die jedoch genau das bedeutete was sie hier benötigten. Anschließend ging es um die besondere "Stärkung" des männlichen Yautjas und dieser fing an zu erklären. Wurde jedoch durch einen kleinen Übergriff von seiner "Schwester" unterbrochen. Kojou. "Hey! ich genieße doch!" Meinte er nur entschuldigend und rieb sich den Hinterkopf. Er blickte flüchtig zu Takashi und Felicita und machte mit seinen Händen dennoch eine eindeutige Bewegung. Was das Grabschen der Oberweite symbolisieren sollte. Natürlich versuchte er sich so hinzustellen das es seine Schwester nicht unbedingt merken würde. Takashi wollte daraufhin keine Zeit mehr verlieren und erklärte was Sache war, zum Entsetzen seiner Hüterin. Kojou war es der auf diese Worte reagierte. "Keine Sorge, Yukina ist vielleicht etwas brutal und eigen aber wir haben nen Deal und im Kern ist sie eigentlich ganz lieb. Sie wird ihm nichts tun." Ja er würde sich vermutlich jetzt wieder etwas anhören dürfen, weil die weibliche Yautja ja nach Außen hin immer taff wirken musste, immerhin war sie ja auch die Clan Leaderin. "Und ich vertraue darauf." Kam es von dem Uzumaki und er ging an Felicita vorbei. Er legte ihr im vorbeigehen seine Hand an die Wange. "Hab Vertrauen." Kam es von ihm und er lächelte ihr entgegen, gemeinsam mit Yukina würde er sich ein ganzes Stück von dem Lager der Asari entfernen. Kojou zuckte mit den Schultern. "So was machen wir jetzt? Ah!" Ja der männliche Yautja hatte noch einige Fragen. "Sag mal Yukina ist wirklich absolut pervers! Das glaubst du mir nicht! Und emmm ich kenn mich mit euch Mädels nicht so aus, war wirklich nicht immer so mein Fachgebiet. Aber seid ihr alle so?" Ja eine sehr direkte Frage, aber Kojou war auch ein direkter Mensch. Ob es so klug war zu erwähnen das die weibliche Yautja sexuell gesehen eine enorme Perversität an den Tag legte. Eigentlich ein Fettnäpfchen aufgrund der hohen Eifersucht der Teiko...noch viel schlimmer wurde das Ganze da er nicht erklärte das das sich nur auf Kojou beschränkte. So weit dachte der Yautja nicht und bei allem was bei den Yautja so normal war ..war so eine enorme Perversität vielleicht genauso "normal"? Kojou musterte das Mädchen. "Ich hab echt schon verdammt viel mit ihr erlebt." Meinte er lächelnd, jetzt nicht aufs perverse bezogen aber ob man das heraus hören konnte? Fraglich. "Und ihr sehr total süß zusammen aus!" Meinte Kojou lobend und machte einen Daumen hoch, als Bestätigung dafür.


Takashi hatte die Führung übernomme, eine weitläufige freie Ebene diente als perfekt geeigneter Ort für das Ganze. "Hör zu. Das hier kann kein einfacher Trainingskampf werden. Du musst mich mit allem angreifen was du aufbringen kannst. Die Macht des Leviathan auf die bösartigste diabolischste und ungezügelste Art verwenden die dir möglich ist. Dich dieser Macht hingeben und mich angreifen. Mein Instinkt muss mir sagen das jede Faser deines Körpers mich vernichten will, mich leiden sehen will. Ich muss den Hass des Leivathans in jedem Atemzug spüren. Ich werde mich nicht wehren bis ich einen gewissen Punkt erreicht habe. Mach einfach immer weiter gibb dich der dämonischen Macht hin. Keine Sorge ich habe euren Kodex nicht vergessen, ich werde dieser Macht würdig sein. Seh es als Notwendigkeit für einen würdigen Kampf." Nach dieser Erklärung würde Takashi darauf warten das Yukina anfing.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 9. Nov 2016, 10:59

Mit verwendet: Yukina Yautja

Yukina zweifelte nicht direkt an dem Vorhaben des Uzumakis sondern viel mehr an der Umsetzung und gab zu bedenken, dass es auch Leute geben würde, die sich nicht einfach so beschützen lassen wollten. Aber auch Leute, die ihrer Lust nach Rache, ihrem Zorn und ihrer Trauer, immer nachgehen wollen. Takashi dachte nach und die Yautja dachte erst, ihre Worte hätten etwas in ihm losgetreten, doch stattdessen hatte er wohl nur nach einer passenden Antwort gesucht, welche er ihr kurz darauf präsentierte. Yukina schmunzelte. Es wird nicht leicht für dich werden, das verspreche ich dir. sagte sie nur. Doch ihre Worte waren nicht bösartig gemeint und auch nicht so, dass sie ihm bei dem Ganzen im Weg stünde, nur, dass es eben andere gäbe, die das vielleicht täten. Erneut näherte sich Takashi Yukina und meinte, dass Amon nicht grundsätzlich schlecht sei. Seine Augen richteten sich zum Himmel während er versuchte, Amon zu verstehen. Felicita schluckte bei seinen Worten. Betroffen wandte sie den Blick ab. Was ist nur mit mir? ... Das was er sagt... es ist das, was ich sonst auch immer vertreten habe. Aber bei Amon... verspüre ich so eine Wut... wie einen... dunklen Schatten, der sich um alles legt. Felicita stand in ihrer geistigen Ebene und war sichtbar verwirrt aber auch Tränen der Trauer bildeten sich in ihren Augen. Sie verstand diese Gefühle nicht und wollte sich nicht so fühlen. Matatabi schnurrte plötzlich. Das nennt sich Rache, Felicita. Ein Gefühl, welches jedes Lebewesen spürt. Auch du bist davor nicht geschützt. Wie auch? Du bist auch nur ein Menschenkind. sagte die zweischwänzige Katze und ging zu dem Mädchen. Sie legte ihr die mächtige Pranke auf den Kopf. Immer wieder eine bedrohlich wirkende Szene, da Matatabi Felicita wohl einfach so zerquetschen könnte und die Genin unter dieser Pfote einfach komplett im Schatten stand. Takashis Ziel ist edel. Er erkennt, worauf es ankommt. Du siehst auch, dass er recht hat, aber du kannst trotzdem diese Gefühle und den Wunsch Amon zu vernichten, sowie diesen Hass abstellen, oder? sagte sie bloß mit einer freundlichen, schnurrenden Stimme. Die Stimme spiegelte auf der einen Seite Freundlichkeit und Mitgefühl aber auf der anderen Seite auch eine seltsame Distanz zu dem Ganzen wieder. Als würde das Ganze sie gar nicht betreffen. Als wäre es alles andere als real. Felicita fiel unter der großen Pranke auf die Knie. Sie fing bitterlich an zu weinen. Vergrub ihr Gesicht in ihren Händen und nickte zustimmend zu der Katze. Ja... jammerte sie, dann hob sie den Blick, mit verweinten Augen und sah direkt in die zweifarbigen Augen von Matatabi. Macht mich das zu einem schlechten Menschen? fragte unsicher nach. Die Katze grinste plötzlich. Nein. Es macht dich menschlicher. Aber das ist es, was dieses Yautja Mädchen wohl meinte. Nicht jeder kann diesem Weg, den Takashi gehen will, folgen. diese Worte der Katze sorgten nur dafür, dass Felicita noch mehr weinte. Heißt das, dass ich nicht mehr an seiner Seite sein kann? fragte sie und irgendwie hatte die zweischwänzige Katze das Gefühl, sie würde gerade alles nur noch schlimmer machen. Sie seufzte und wandte sich plötzlich von der Genin ab, woraufhin diese leicht verwundert drein blickte und ihr Weinen unterbrach. Das weiß ich nicht, das wird die Zukunft zeigen. Doch du solltest du eines merken: Du bist ein Menschenkind. Gefühle wie Liebe, Hoffnung, Sorge, Wut, Trauer oder auch Rache sind normal. Davor ist fast keiner geschützt. Versuche nicht, etwas anderes zu sein, was du nicht bist. Du hast es geschafft, dass ich mich auf dich einlasse, indem du du selbst warst. Ich sehe in deinem Herzen, das du ehrlich bist. Das deine Gefühle und deine Worte stets aufrichtig sind. Du solltest daran festhalten. Das sind Eigenschaften, weswegen man dir vertrauen kann, weswegen man dich gern hat oder eben auch nicht. Doch versuche nicht, dich zu ändern, nur um Takashi zu gefallen oder um unbedingt seinem Weg zu folgen. Gegen letzteres hast du dich aber doch sowieso schon entschieden, du willst in Konoha bleiben. Er wird dies nicht tun. Er wird zum Nukenin ernannt werden, mit großer Wahrscheinlichkeit. Du hast dich also auch dafür entschieden, im Notfall auch gegen ihn kämpfen zu müssen. Du hast dich in deiner Dorftreue gegen deine direkte Liebe entschieden. Und nun frage ich dich: Warum? Matatabi fragte nach dem Warum, damit Felicita sich selbst eine Antwort geben konnte. Die Genin schluckte. Weil es meine Heimat ist, weil ich Kunoichi geworden bin, um mein Dorf zu unterstützen. Ich habe eine Art Schwur dafür abgelegt. Außerdem will ich Mama und Papa stolz machen... das ist meine Aufgabe und ich... ich kann Takashi nicht einfach folgen. Es geht nicht. Alles in mir sträubt sich dagegen... Ich - Du willst es nicht. unterbrach die Katze das Mädchen plötzlich. Das reicht doch schon. Und du willst Amon dafür bestrafen, dass er dir wichtige Teile deines Lebens genommen hat. Macht dich das besser als er ist? Nein, tut es nicht. Aber im Gegensatz zu dir bedroht Amon jeden, selbst Leute, die ihm nichts getan haben. Wir werden gegen ihn kämpfen, Felicita. Du wirst deine Revanche bekommen, wir... zusammen. sagte Matatabi plötzlich und formte das Maul zu einem Grinsen. Felicita sah zu ihr auf. Ihre Worte waren komisch, sie versuchte das Mädchen aufzumuntern mit Worten, die eher weniger danach klungen. Und doch... irgendwie hatte die Genin das Gefühl, dass das was sie spürte, nicht falsch war. Sie spürte Hass gegenüber Amon. Sie wollte Rache üben für das, was er getan hatte. Aber das waren menschliche Gefühle. Es waren ihre Gefühle. Auch wenn Takashi nichts davon hielt, so spürte sie sie. Die Gefühle gehörte zu ihr. Sie konnte diese nicht einfach abstellen, nur weil jemand sagte, dass das nicht richtig sei. Felicita verstand, dass sie sie selbst bleiben musste. Das sie nur so ihre Ziele erreichen würde. Außerdem... ihre Eltern würde das genau so wollen, dessen war sich die Genin sicher.
Felicita hatte während dem ganzen Gespräch mit Nibi kaum mitbekommen, was außerhalb ihrer geistigen Ebene geschehen war. Doch scheinbar hatten sie sich alle nun geeinigt, dass Yukina und Takashi miteinander trainieren würden. Yukina hatte ihrem "Bruder" noch eine kleine "Lehre" erteilt, woraufhin er nur protestierte. Doch natürlich sorgte sich die Teiko auch um ihren Freund. Kojou versuchte sie jedoch zu beruhigen. Dann ging Takashi auch schon vorraus. Als er jedoch stoppte, um ihr eine Hand an die Wange zu legen, sah die rothaarige ihn bloß mit großen Augen an. Sorge sah man deutlich. Sei vorsichtig... Ich... will nicht noch jemanden verlieren. Das... kann ich nicht. sagte sie und wischte sich mit dem Ärmel über das Gesicht, um schnell die anfangenden Tränen zu stoppen. Dann ging der ehemalige Aono auch schon. Yukina folgte, sodass sich die zwei ein ganzes Stückchen vom Lager entfernten. Felicita war schließlich mit Kojou allein, und er fing sofort an, einige Fragen zu stellen. Sofort errötete die Genin. Ehm... fing sie an. Was sollten diese Fragen? Und Yukina war pervers? Ihr Blick wanderte nach hinten, wo sie in der Ferne noch ihren Freund mit dem Mädchen sah. Sie spürte Eifersucht hoch keimen. Aber... sie wird ihn nicht irgendwie... naja... du weißt schon, wenn sie so pervers ist... sagte sie stotternd und schluckte. Und... was macht sie überhaupt sonst so? Ich glaube nicht das ich pervers bin also... keine Ahnung... Felicita wurde durch die Worte des Jungen deutlich verunsichert. Was war pervers wirklich und war sie es? Was musste man tun, um als "pervers" abgestempelt zu werden? Eigentlich machte sie ja sonst nie irgendetwas. Eher im Gegenteil. Dann lächelte Kojou jedoch plötzlich, als er sagte, dass er viel mit Yukina erlebt hatte und sagte, dass Felicita und Takashi süß zusammen waren. Die Röte schien gar nicht mehr aus ihrem Gesicht zu verschwinden. D- Danke... stammelte sie und lächelte. Aber... wenn du ihr Bruder bist, wieso gehst du dann an ihren ehm... Busen und so? fragte Felicita verunsichert nach. Das ist doch gar nicht erlaubt, oder? die Genin war sich ziemlich sicher, dass das nicht erlaubt war und das Geschlechtsverkehr innerhalb der Familie ungesund für ein eventuelles Kind sein konnte. Aber ob Nukenin sich aus sowas wirklich etwas machten? Aber wenn sie so darüber nach dachte... DAS war eigentlich wirklich pervers! Plötzlich krabbelte jedoch einer der Racchni auf die Teiko zu. Das Mädchen blickte das Wesen verwundert an, ehe es seine Fühler direkt an ihre Stirn legte. Sie hörte die Worte des Wesens und wie es ihr sagte, dass sie sich in Bewegung setzen mussten, um gegen Amon zu kämpfen. Danach schritt die Kreatur auch zu Kojou und baute zu ihm genau die selbe Verbindung auf. Die Genin sah direkt zu dem Jungen, Entschlossenheit lag in ihrem Blick: Wir müssen Takashi und Yukina informieren... . Wir haben nicht mehr viel Zeit, ich hoffe sie sind bald fertig... sagte sie und blickte erneut in die Richtung, in die sie verschwunden waren. Sie konnte nun schlecht ihr Training unterbrechen und vielleicht würde sie auch nur im Weg stehen. Aber wie sah Kojou das? Er wusste besser, welche Fähigkeiten seine Schwester loslösen konnte und wie gefährlich diese wären, wenn man in direkter Nähe war.

Yukina folgte dem Erben Tathamet weiter in die weitläufigkeit der gesamten Ebene, bis sie den perfekten Ort gefunden hatten und der Junge stehen blieb. Takashi erklärte ihr schließlich, worauf es ankam und Yukina nickte lächelnd. Ich muss nur wissen, dass es ein Trainingskampf ist und wir beide das wissen. Andernfalls wäre es ein richtiger Kampf und ich müsste dich umbringen oder, falls ich es nicht schaffe, mich selbst umbringen. Und wenn ich dich umbringe, wärst du sicherlich eine tolle Trophäe. Yautjas sammeln Trophäen von würdigen Gegnern. Manche nehmen direkt die Köpfe oder Ähnliches. Ich beschränke mich meist auf Zähne oder Fingerknochen. Sind leichter zu transportieren. sagte sie und grinste bloß. Dann begab sie sich jedoch in eine Angriffshaltung. Sie griff hinter sich und holte die Gitarrentasche von ihrem Rücken. Schnell war diese Tasche geöffnet und sie holte ihren Speer heraus, welche sich daraufhin auch gleich, auf Knopfdruck, ausklappte. Sie hielt ihn vor sich, bereit für den Angriff. Plötzlich führte sie den Speer jedoch hinter sich und schnitt sich über den Rücken. Sofort blutete sie stark und nur ein, zwei Wimpernschläge später sprossen die Flügel des hōjō no Leviathan aus ihrem Rücken. Sie begab sich schnell in die Luft und stürzte sich um Sturzflug auf Takashi hinunter, den Speer direkt vor sich geführt. Doch während sie nach unten stürzte leuchteten die Siegel im Speer auf und sie schlug ihn direkt vor Takashi in die Erde, woraufhin sich vermutlich seine Wandlungen auflösten und sein Chakra zerstreut werden würde. Anschließend griff sie den Jungen weiter mit der Kraft des Leviathan an. Das würde sie so lange machen, bis der Junge völlig am Ende wäre.

Selbsterfunden
Name: hakyaku kanmon ("Barrieren-Zerstörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-S
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: "Schneewalzer" , Ninjutsu 7 , S-Rang Variante Ninjutsu 9
Beschreibung: Das hakyaku kanmon ist die besondere Fertigkeit von Yukina`s Speer. Der Schneewalzer ist ein Artefakt des Yautja Clanes dessen wahre Macht nur vom Erben des Leviathan genutzt werden kann. Die Kräfte des "Schneewalzer" sind weitreichend und eng an die Kräfte des Leviathan geknüpft. Leitet Yukina Chakra in ihren Speer , leuchten die sieben Siegel auf der Klinge und somit dem Kopf von Schneewalzer auf. Yukina ist nun dazu in der Lage mit ihrem Speer jegliche defensive Jutsu , Barrieren oder Chakren zu zerstören bzw. zu zerstreuen sollte der Speer mit der Barriere oder einer Chakraart in Kontakt kommen. Um das Chakra einer Person welches entfesselt wurde als Beispiel zurück zu drängen zahlt Yukina einen Chakraverbrauch von sehr hoch , anschließend können Verwandlungsformen eines Gegenübers für 1 Post deaktiviert werden. Hierzu sticht die Yautja ihren Speer in den Boden vor die Füße ihres gegenübers und die Macht von Schneewalzer zerstreut dessen Chakra und es verflüchtigt sich (Nur Verwandlungsformen bis zum Maximalniveau +300% Gesamtwert, können auf diese Weise zurück gedrängt werden). Yukina könnte diesen Effekt verstärken indem sie ihre dämonische Verwandlungsform freisetzt (Effekt ist um 50% verstärkt) , dies bringt jedoch auch Nachteile mit sich, doch dazu später mehr. Um eine Barriere mit Schneewalzer zu durchstoßen wird der mit Chakra aufgeladene Speer in die Barriere oder gegen ein Jutsu geführt. Auch Angriffsjutsu können sofern sie auf Chakra basieren mit dem Speer negiert werden. In jedem Fall zahlt Yukina denselben Chakraverbrauch wie den durch die die Technik des Gegenübers entstanden ist (In der A-Rang Variante der Technik ist dies auf A-Rang mit dem maximalen Verbrauch von sehr hoch beschränkt , S-Rang Barrieren können noch nicht durchstoßen werden, gleiches gillt für alle anderen S-Rang Ninjutsu, deren Effektivität nimmt lediglich um 50% ab). Zusätzlich ist Yukina dazu in der Lage das Chakra von Schneewalzer in ihrem eigenen Körper aufzunehmen um dadurch das sogenannte kaijo ("Befreiungstechnik") anzuwenden. Hierbei sammelt die Erbin des Leviathan das besondere Chakra von Schneewalzer aus ihrem Körper in ihren Händen und ist so dazu in der Lage gegnerische Angriffe zu stoppen und kurzzeitig dessen Bewegungen komplett einzustellen. Hierbei ist dies ebenfalls darauf beschränkt wie stark der Gegner oder das Ninjutsu ist. Es ist auf das A-Rang Niveau und mit einem Chakraverbrauch von sehr hoch , an dieselben Dinge gebunden wie wenn das Ganze durch den Speer selbst erfolgen würde. Yukina könnte das Chakra des Schneewalzer auch als Chakra-Druckwelle freigeben (erst ab einem Stärkewert von 10+250% kann man sich auf den Füßen halten). Die Macht von Schneewalzer bringt aber nicht nur Vorteile mit sich , die dämonische Verwandlungsform und die Übernahme des Leviathan können bei häufiger Verwendung von Chakra durch den Schneewalzer beschleunigt werden. Es ist hierbei so das die verstärkten Charaktereigenschaften auch ohne aktive Leviathan Verwandlung hervortreten. Auch kann es sein das sich das Chakra des Leviathan nach der Verwendung von Schneewalzers wahrer Kraft zeigt und entsprechend es möglich ist das eine Verwandlungsstufe sich automatisch mit allen Nachteilen aktiviert. Zusätzlich zum Chakraverbrauch der Techniken die durch Schneewalzer verwendet werden können, zahlt Yukina mit einem erhöhten Erschöpfungszustand, der doppelt ihres eigentlichen Chakraverbrauchs ist.
Die S-Rang Variante dieser Technik verdoppelt die Effekte einfach und ermöglicht es eben S-Rang Barrieren/Jutsu zu negieren.
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Danke an Tina für das Set :)

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 10. Nov 2016, 11:32

[align=center]~The power of our Guardian~[/align]


Verwendeter Charakter/NPC: Kojou Yautja

Im Asari Lager:

Der männliche Yautja war absolut neugierig ob alle Mädchen sich so verhielten wie seine "Schwester" Yukina. Ein kurzer Anfall von Eifersucht überkam das Mädchen als Kojou erneut davon berichtete wie pervers die Yautja Clanführung tatsächlich war. "Oh! Du denkst also sie würde mit Takashi.....Emm ne das nicht." Kojou nahm seine beiden Hände und legte sie an seinen Hinterkopf an. "Sie ist so nur bei mir! Also keine Sorge!" Es war schon ein wenig peinlich so darüber zu sprechen, aber unter guten Freunden war das doch kein Problem eh? Denn sie würden bald gemeinsam auf dem Schlachtfeld bluten, Seite an Seite stehen und vielleicht sogar sterben. "Hmmm das muss aber unter uns bleiben! Sie köpft mich sonst! Weißt du Yukina muss für uns eine starke Anführerin sein, eine Powerfrau. Schwäche würden Andere in unserem Clan ausnutzen um sie umzubringen und sie der Macht des Leviathan zu berauben sobald der Zeitpunkt gekommen ist. Reicht ja schon das ich so verteidigen muss das sie keiner besteigt! Komische Clan Sitten denk nicht weiter darüber nach, ach wo war ich ja Yukina hmmmm.....also ich denke was sie so pervers macht ist das sie mich schon früher ständig beglubscht hat. Also du musst wissen unsere Augen sind speziell." Kojou sah die Genin direkt an ehe sich seine Augen färbten. "Ich kann jetzt deine inneren Organe, dein Skelett sehen. Es ist für uns Jäger wichtig Schwachstellen unserer Beute schnell aus zu machen und jaaaa das kann man eben auch ein wenig zurück schalten um z.B nur unter die Kleidung sehen zu können. Also wenn ich wollte würdest du für mich nun nackig vor mir stehen." Sofort deaktivierte der Junge sein Doujutsu. "Sie hat mich halt immer bespannert und sich dann selbst befummelt, täglich." Erklärte er das Felicita eine bessere Vorstellung von dem Verhalten seiner "Schwester" hätte. Was die junge Teiko auch zu beanstanden hatte, also ihr Stand zueinander. "Warst du vorhin mit deinen Gedanken woanders? Ich hab doch erzählt wie wir aufgewachsen sind, also das Yukina und ich nicht wirklich Bruder und Schwester sind. Haben wir ja selbst erst vor nem Jahr oder so heraus gefunden. Außerdem stell dir mal vor Takashi wäre dein Bruder, wären dann deine Gefühle anders? Ich glaub kaum und so war es bei ihr auch und auch irgendwie bei mir....gegen Gefühle kann man selten was tun." Erklärte er erneut. Ehe ein komisches Insenkten Vieh angekrabbelt kam und das Mädchen mit seinen emm "Fühlern" berührte. So genau wusste Kojou nicht was ab ging, aber die Genin schien daraufhin besorgt zu sein. "Okay hmmm dann sollten wir mal nachsehen?"



Auf dem "Trainingsfeld":


Yukina erklärte dem Erben des Urbösen warum für sie wichtig war das das Ganze als Trainingskampf gesehen wurde und unser Held nickte ihr zu. "Ich glaube ich möchte kein Körperteil als Schmuckstück für dich zur Verfügung stellen, also ja sieh es bitte als Training an. Ein intensives Training." Meinte er nur und war dann bereit den Angriffen der jungen Frau so lange stand zu halten bis er sein Vorhaben umsetzen konnte. So ging es los, ein Grinsen der Schwarzhaarigen folgte und sie zeigte warum sie die Clan Leaderin der Yautjas war. Sie entfesselte die Kräfte des Leviathans und schien sie perfekt kontrollieren zu können. Wie viel würdige Beute hatte sie schon auf ihrem Konto verbucht? Die Erfahrung des vereinten Selbst des Jungen machte sie hier bezahlt , er wusste das das Mädchen keine Anfängerin war. Ja sie war jung aber hatte schon wahrscheinlich mehr schwere Kämpfe als die meisten hinter sich gebracht die doppelt so alt waren. Sie führte einen mächtigen Speer geschickt aus einer seltsamen Tarnung für diesen. Mit mächtigen Flügelschlängen verkürzte sie die Distanz zwischen sich und dem Uzumaki. Dieser war nicht dazu in der Lage ihren Bewegungen auch nur einen Moment lang zu folgen. Die Speerspitze ihrer aufleuchtenden Waffe presste sich in das Gestein zu Füßen des Schwarzhaarigen und durch einen gewaltigen Impuls nach HInten geworden. Das Haar des Jungen zerzauste sich dabei und schnell wurde klar, die Bindung zu seinem anderen "Ich" war unterbrochen. Takashis Wunden vom Kampf gegen Junko schmerzten bereits jetzt und seine Verbände tränkten sich in einem tiefen rot. Yukina hielt sich an den Deal, es folgten gezielte Schläge und Stiche mit ihrer Waffe die dem Körper unseres Helden ordentlich zu setzten. Gefolgt von Schläge und Tritte. Durch ihre enorme Stärke war jede Verletzung absolut schwerwiegend. Takashi ging zu Boden , nachdem er gegen einen großen Fels geschmettert wurde. Blut lief aus seinem Mund heraus, welches er unter einem kurzen Aufhusten in Richtung Erde spuckte. *Halt durch Kleiner!* Doch anstatt aufzugeben grinste unser Held. Seine Sicht war verschwommen und er drohte bewusstlos zu werden, doch das war der Punkt wo das dämonische Chakra des Urbösen von selbstständig entfesselt wurde. *JETZT!* Takashi nahm seine Hand zur Seite und ballte sie zu einer Faust, er vereinte sich erneut mit seinem anderen Selbst und das blaue dämonische Chakra flammte auf. Es hielt das ausströmende rote Chakra gebunden. *Nun öffnen wir dieses verdammte Siegel!* Tatsächlich strömte immer mehr dämonisches Chakra aus, die Erde zitterte allein von der Last durch die freigesetzte Macht und in weniger als einem Winmpernschlag stand Takashi bei Yukina. Er tippte ihr gegen die Stirn. Ein leises "Danke..." War zu hören, ehe er sich erneut fortbewegte. Er stand direkt vor einem gewaltigen Berg. *Ein Name....ein Name der meinen Vater ehrt....* Der Gedankengang des Uzumakis war nur logisch, er wollte seinen Vater stolz machen ihm wo immer er auch war zeigen das er recht behielt. "KAIO-KEN!" Brüllte Takashi in den Himmel hinauf und schlug dann mit seiner Faust gegen den harten Fels. Seine enorme Macht pulverisierte das Gestein vor ihm ehe sich das Chakra vollständig verflüchtigte und unser Held zusammen brach. Er hatte schmerzen, er war schwer verletzt hoffentlich machten ihn die Heilkünste der Asari schnell genug wieder fitt das er sich dem Kampf anschließen konnte, denn sonst war das Training wohl umsonst. Der Name dem er seiner neuen Technik gegeben hatte konnte passender nicht sein, es bedeutete genau das was sein Dad immer für ihn vorgesehen hatte.


[hr]

Name: Akurei no kami: Kaio-Ken ("dämonischer Gott: Faust des Weltenkönigs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch:
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo, keitaihenka, Ninjutsu 10
Beschreibung: Das Akurei no kami: Kaio-Ken oder einfach nur kurz Kaio-Ken genannte Jutsu, ist eine Technik von Takashi Uzumaki die er innerhalb seines kagiri naki akurei no kami Mōdo anwendet um Tathamet zu seiner vollständigen Stärke zurück zu verhelfen. Das Siegel der Duranin welches Tathamets Kräfte zerstreute sorgte bisher dafür das Takashi seine vollständigen Kräfte nicht entfesseln konnte. Doch mithilfe des göttlichen Chakras, des Chakras der Entstehung sorgt der Uzumaki dafür das der Effekt der geheimen Duranin Kunst kurzzeitig aufgehoben wird. Die gewaltige nahezu unbegrenzte Macht des Urbösen (Geschwindigkeit, Stärke 10+ 1000%, Ausdauer 10+ 1250%, Ninjutsu/Genjutsu +150% = Tathamet Gesamtwert 3400% +) wird komplett entfesselt. Um diese gewaltige Stärke zu halten und sie nicht unkontrolliert freizusetzen bindet Takashi sie mithilfe seines agiri naki akurei no kami Mōdo. Dadurch wird das blaue göttliche Chakra von dem roten Chakra und somit der vollständigen Macht Tathamets umgeben. Die eher ruhige Natur des bläulichen göttlichen Chakras umschlossen von der Wildheit des Bösen mit seinen scharfen Strukturen. Durch den Bund dieser Macht entstehen zusätzliche Reibung was zu Blitzen innerhalb der Chakrakonzentration führt. Durch die enorme Macht des Urbösen in Verbindung mit göttlichem Chakra kann Takashi sogar kurzzeitig die Dimensionswand einreißen um so sich selbst mit seiner Geschwindigkeit und Stärke durch dimensionale Grenzen zu bewegen. Da die negative und wilde Natur des Urbösen ihn sonst verschlingen würde ist dies nur innerhalb seines göttlichen Modus möglich. Nichts desto trotz ist es es eine unheimliche Anstrengung die vollständige Macht Tathamets auf diese Weise zu binden. Pro Post raubt diese Bindung dem Jungen 3x extrem hoch von seinem Chakra zusätzlich. Desweiteren wird der Körper des Uzumakis extrem belastet und je länger er diese Verbindung zwischen vollkommener Harmonie seines dämonischen Chakras und reiner Wildheit hält desto schwerer sind die Folgen am Ende. Der Körper verletzt sich pro Post selbst und fügt sich schwere Verletzungen zu (innere Verletzungen). Es kommt zusätzlich nach Deaktivierung zu einem enormen Erschöpfungszustand, welcher mit Lähmungen und anderen körperlichen Bewegungseinschränkungen einher geht. Takashi kann nach der Aktivierung dieser Technik nicht mehr weiter kämpfen und für 5 Posts ist seine Fähigkeit Chakra zu schmieden gestört, dadurch vermindern sich die Auswirkungen sämtlicher Techniken um 50%, dies betrifft nicht nur die Stärke und Effektivität sondern kann zum kompletten Fehlschlag der Technik führen. Verwandlungsformen sind ebenfalls davon betroffen. Zusätzlich kann er sich nicht in den kagiri naki akurei no kami Mōdo begeben für diese Zeit. Diese Technik besitzt noch einen weiteren Nachteil, sie hat eine kurze Vorbereitungszeit in der Takashi absolut nicht gestört werden darf, denn sollte bei der Verbindung der beiden Gegensätze etwas schief gehen hat es mit großer Wahrscheinlichkeit den Tod des Uzumakis oder zumindest dessen komplette Kampfunfähigkeit in Kombination mit einer Bewusstlosigkeit zur Folge.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 14. Nov 2016, 19:42

Mit verwendet: Yukina Yautja


Im Asari Lager:
Kojou versuchte Felicita zu beruhigen, in welcher die Eifersucht zu keimen begang. So richtig traute sie dem Jungen nicht, aber sie machte auch keine weiteren Anstalten, ihrem Freund nach zu laufen. Dennoch wandte sie immer mal wieder den Blick in die Richtung, in welche die beiden gegangen waren, ehe Kojou ihr eine sehr intime Frage stellte, die sie so gar nicht richtig beantworten konnte und deswegen Gegenfragen stellte. Der junge Yautja gab ihr aber nur antworten, wenn dies unter ihnen blieb und Felicita machte eine Handbewegung über ihren Mund, welches einem imaginärem "Reißverschluss" glich. Dann fing der Junge auch schon an zu erzählen. Bei dem, was er sagte, lief die Genin jedoch immer weiter rot an. Es waren wirklich... perverse Storys. So hatte Yukina gar nicht gewirkt. Als er jedoch meinte, er könnte, theoretisch, sogar sie nackt sehen mit seinen Augen quitschte Felicita plötzlich auf und hielt sich die Arme schützend vor Brust und Intimbereich, als hätte dies irgendetwas gebracht. Erschrocken, und so rot wie eine Tomate, sah sie den Jungen bloß an, der seine "Röntgenaugen" jedoch schon wieder deaktiviert hatte. Das ist ja furchtbar! kam es von der Genin erschrocken. Wie kommst du auf die Idee, dass ich auch so wäre? fragte sie schockiert und hob abwehrend die Hände hoch und dann vor ihr eigenes Gesicht. Nie, nie, nie würde ich sowas machen! Das machen nur Perverslinge! protestierte sie, doch dann fragte sie, wie das überhaupt ginge, so als Geschwister. Scheinbar hatte sie vorher nicht so wirklich aufgepasst, aber Kojou erzählte es ihr noch einmal, stellte aber auch eine riskante Frage in den Raum. Würde sie Takashi lieben, wie sie es jetzt tat, wenn er ihr Bruder wäre? Kurz dachte sie nach, dann schüttelte sie kurz den Kopf. Nein, ich würde ihn dann nicht so lieben, wie ich es jetzt tue. Er wäre mein Bruder und mein bester Freund. Ich würde ihn als eben diesen lieben. Aber alles andere würde eine Grenze überschreiten... das könnte und würde ich nicht. Ich würde ihn anders lieben, als ich es jetzt täte. sagte sie und sie konnte sich definitiv nicht vorstellen, etwas mit einem imaginären Bruder zu haben. Nicht einmal, wenn es Takashi wäre.
Plötzlich krabbelte ein Racchni auf sie zu, übermittelte ihr Informationen und anschließend ebenso an Kojou. Kojou fragte, ob sie nachsehen wollten und Felicita nickte. Ja, schnell. Wir haben nicht mehr so viel Zeit. sagte sie und würde sich auf den Weg in Richtung ihres Freundes und dem perversen Yautja-Mädchen begeben.

Auf dem Trainingsfeld:
Nachdem sie die Sicherheit hatte, dass es sich wirklich nur um einen Trainingskampf handelte, aktivierte Yukina all ihre Fähigkeiten. Sie griff den jungen Uzumaki direkt an. Sorgte dafür, dass die "Verwandlung" die er hatte unterbrochen werden würde und richtete ihn schwer zu. Gezielt setzte sie ihre Tritte und Schläge. Ihre Stiche und Schnitte, sodass der Junge stark blutete. Das er schon von einem anderen Kampf Wunden trug, war ihr nicht entgangen. Als sie begannen, zu kämpfen, schienen diese Wunden wieder aufzubrechen und stark zu bluten. Irgendwann stürzte der Junge gegen einen Felsen. Er spuckte Blut und Yukina wartete kurz. Sie merkte ihm an, dass er dabei war, das Bewusstsein zu verlieren, sodass sie ihren Speer in seine Richtung hielt. Es wird Zeit. sagte sie kühl. Sie wusste, wenn sie weiter machen würde, würde er sterben, also war es wirklich Zeit für ihn, diese "besonderen" Kräfte endlich frei zu setzen. Tatsächlich geschah auch etwas. Blaues Chakra wurde von ihm frei gesetzt. Doch auch rotes war deutlich zu sehen. Blitzschnell stand er plötzlich vor ihr und sie spürte das Tippen gegen ihre Stirn und den leisen Dank, ehe er erneut sich an einen anderen Punkt bewegte. Ein heller Lichtkegel schien von ihm auszugehen, und Yukina fand den Chakraballen bei einem gewaltigen Berg, ehe er plötzlich voller inbrust ein Wort heraus brüllte und auf den Stein schlug, welcher anschließend pulverisiert wurde. Yukina verschränkte die Arme vor der Brust und lächelte zufrieden. Das Chakra des Jungen verschwand und der Junge brach zusammen. Langsam setzte sich Yukina zu ihm in Bewegung, sie deaktivierte ihre eigenen Verstärkungen. Doch plötzlich wurde sie zur Seite gestupst. Takashi! Felicita sah gerade noch, wie ihr Freund zusammen brach und lief an dem Yautjamädchen vorbei, welches sie zur Seite stieß. Sie rannte direkt zu dem Jungen und fiel auf die Knie, wo sie seinen Kopf auf ihre Knie zog. Blut quoll aus seinem Körper. Sie strich ihm die Haarsträhnen aus dem Gesicht und sah ihn direkt an. Takashi, geht es dir gut? Sag doch was! sagte sie und Tränen sammelten sich in ihren Augen. Yukina schloss langsam auf und legte der Teiko von hinten die Hand auf die Schulter. Es geht ihm gut, jedoch bräuchte er mal einen Arzt, der über ihn schaut. Aber keine Sorge, umgebracht habe ich deinen kleinen Freund nicht. sagte sie grinsend. Doch Felicita warf ihr nur einen bösen Blick zu.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 17. Nov 2016, 10:30

[align=center]~We only have this one chance...~[/align]


Verwendeter Charakter/NPC: Kojou Yautja

Im Asari Lager:

Felicita reagierte völlig entsetzt auf die Worte des männlichen Yautjas und dieser hob nur entschuldigend die Arme nach oben. "Alles Gute! Ich frag doch blos, da ich mich absolut nicht auskenne. Hätte ja sein können das ihr Mädels ab nem gewissen Punkt alle so seid, wobei vielleicht kommt das ja bei dir noch!?" Kojou runzelte die Stirn und verschränkte dann die Arme. Er überlegte ob diese Theorie vielleicht wirklich richtig sein konnte. Währenddessen ging die Teiko auf die Sache mit der Liebe unter Geschwistern ein. "Zu viel wäre und würde Felicita. Sicher bist du dir nicht und genau das ist der Punkt. Wenn du genauso fühlst wie jetzt und der einzige Unterschied nun wäre das ihr GENAU JETZT herausfindet das ihr Bruder und Schwester seid. Was würde das ändern? Garnichts ihr seid die gleichen Menschen wie davor auch." Ja der Yautja hatte da seine ganz eigene Meinung, aber schon seit je her war seine Einstellung auch eher "fuck the system!". Ein Racchni übermittelte den Beiden schließliche wichtige Informationen. Der Angiris Rat und die Königin der Klingen hatten sich also in Bewegung gesetzt und das Kampffeld wo sich alles entscheiden würde stand fest. Also war es Zeit Yukina und Takashi ebenfalls darüber zu informieren, hoffentlich war ihr Training erfolgreich.


Trainingsbereich:

Takashi war unter der Last seiner neuen Macht und den ganzen Verletzungen zusammen gebrochen. Sein Zustand war relativ stabil, doch hatte die Schwarzhaarige recht er benötigte dringend medizinische Versorgung. Das Felicita Yukina beiseite gestoßen hatte war nicht weiter verwunderlich. Die Teiko reagierte einfach auf dieses erschreckende Bild. Kojou schlenderte gemühtlich hinterher und verstaute dabei seine Hände in den Taschen seines Kaputzenpullis. "Na toll, gerade haben wir die Infos bekommen das es bald los geht und er ist nun halb tod. Klasse gemacht Sis!" Meinte er als gespielter Vorwurf in Richtung seiner "Schwester". Doch plötzlich bewegte sich der Körper des Uzumakis. Er zitterte und verzog unter Schmerzen sein Gesicht. Doch was dann auf seinen Lippen stand konnte man deutlich als breites Grinsen erkennen. "Amon....er wird ......verlieren." Schwert atmete unser Held , ehe er seine Hüterin anlächelte. Sein vereintes Selbst war ebenfalls verschwunden zu schwer war die Erschöpfung um diesen Zustand noch aufrecht zu halten. "Feffi Tekki...." Er nahm seine Hand nach oben und berührte die Wange des Mädchens. "Wir werden gewinnen....." Ja Takashi musste sich ausruhen und genau dafür hatten sie nun so garkeine Zeit. Als plötzlich Zeratul mit einer der Justikarinnen im Schlepptau auftauchte. "Ohne eure Mithilfe wird die Allianz dieser Welt fallen. Die Asari haben Jahre der dämonischen Seuche widerstanden. Er wird schnell genesen, sehr schnell." Die Justikarin machte sich direkt ans Werk und verabreichte dem ehemaligen Aono ein seltsames Kraut. Felicita dürfte dieses bereits aus dem Essen kennen welches sie und Takashi in Akuma no Kuni zu sich genommen hatten. Anschließend nutzte sie eine große Ansammlung an seiun Chakra und der Körper des Jungen fing an zu heilen. Dieser Prozess würde eine ganze Weile dauern war aber schneller als Wochen lang das Bett zu hüten. Mit jeder Minute die verging ging es unserem Helden besser. Kojou blickte zu Yukina. "Wieso haben wir nicht so ein Zauberkraut? Würde vieles vereinfachen..." Meckerte er und ja in dieser Welt war wirklich nichts unmöglich. Plötzlich flammte das Chakra des Urbösen auf und der Uzumaki vereinte seine beiden Persönlichkeiten erneut. "Hört zu...." Langsam würde sich Takashi aufrichten. Er war noch auf seine Hüterin als Stütze angewiesen. Er blieb also an ihrer Seite, genauer an ihren Körper gelehnt. "Ich kann die vollständige Macht Tathamets entfesseln, doch schon gerade eben bei dieser kleinen Kostprobe habe ich gemerkt wie belastend dies für meinen Körper ist. Zusätzlich verzehrt dieses blaue Chakra Unmengen meiner Kraft um die Macht des Urbösen zu halten. Wir haben also nur ein kurzes Zeitfenster und nur diese eine Chance. Wenn ich einen Fehler mache oder Amon länger als erwartet durchhält scheide ich für den Rest des Kampfes aus." Damit wussten die Anwesenden über die Nachwirkungen seiner neuen Technik bescheid und konnten sie darauf einstellen. "Ich muss es euch also überlassen das Feld zu räumen. Ich vertraue euch das ihr mir zusammen mit der Allianz einen direkt Weg zu Amon schlagt und dann beende ich diese Sache." Ja Takashi war fest entschlossen und er würde allein gegen den Weltenverschlinger antreten. Er sah nun seine Hüterin direkt an. "Amon hat vielen etwas genommen und jeder sinnt auf Rache, doch dieses Gefühl macht einen im Kampf gegen ihn blind. Ich verachte ihn genauso dafür was er deinen Eltern oder meinem Vater angetan hat.......der Gedanke daran das sie nicht mehr sind macht mich rasend doch leiten diese Emotionen mich nicht. Wenn ich der Wächter dieser Welt sein will, muss ich über diesen Emotionen stehen und mit einem klaren Verstand kämpfen. Denn ein Fehler im Kampf gegen ihn und es endet Alles." Takashi war davon überzeugt, dass sie Amon nur so besiegen konnten. Kojou nickte. "Wegen dem Leviathan haben wir schon einige brutale Shows gesehen. Pure Raserrei und Fetzterrei...unschön anzusehen und auch wenn ich diesen Amon noch nicht gesehen habe glaube ich Takashi. Wenn Jemand der so stark ist wie er hier sagt das ein Fehler den Tod bedeutet dann bin ich der letzte der sich gegen diesen Plan äußert. Die andere Sache, scheiß egal was zwischen dir und Amon steht ....und wenn es ne ganze verschissene Armee ist. Wir Yautja halten unser Wort und töten falls nötig jeden einzelnen Bastard bis du freie Bahn hast, oder was meinst du Schwester?" Der männliche Yautja sah rüber zu Yukina und würde ihr alle weiteren Antworten überlassen.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Zuko Usuyami » Fr 18. Nov 2016, 18:12

[s][align=center]Modpost[/align]

Hier herrscht bis auf weiteres ein Postingstopp. Bis die Herkunft des seltsamen Resident Evil Krauts gelöst sein sollte. Es ist mir (und auch anderen Staffis) unergründlich, woher ein solch mysteriöses Kraut stammt. Ich persönlich habe nichts gegen ein einmaliges Auftreten eines solchen Gewächses. Doch ich befürchte, dass auf dieses "ultra-Kraut" Leute permanent Zugriff erhalten könnten. Bitte via. Discord mit mir in Verbindung setzen, oder Post editieren.

MfG Mario[/s]

Wurde aufgrund der Überarbeitung des Asari-Krautes aufgehoben, hier kann wieder weiter gepostet werden!
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 23. Nov 2016, 21:34

Mit verwendet: Yukina Yautja

Kojou brachte ein paar Dinge auf, die Felicita irgendwie erschrocken werden ließen. Takashi ihr Bruder? Und ob sie dann auch so ihn lieben würde? NIEMALS! Oder doch... ? Felicita wurde unsicher, doch zum Glück musste sie darauf nicht mehr antworten, denn einer der Racchni kam zu ihnen und überbrachte direkte Informationen bezüglich Amon und dem weiteren vorgehen.
Schnell gingen sie zu Takashi und Yukina, welche ihr Training mittlerweile beendet hatten. Felicita stieß die Yautja weg und stürzte sofort zu ihrem Freund, der am Boden lag und sichtbar angeschlagen war. Kojou stellte sich in der Zwischenzeit neben die Schwarzhaarige. Bei seinen Worten hob das Mädchen drohend ihren Speer in seine Richtung. Gar nichts habe ich gemacht. zischte sie leicht, doch dann lächelte sie und ließ den Speer wieder sinken, ehe sie ihn mit dem gewohnten Mechanismus wieder zusammen klappte und in ihrer Gitattentasche verstaute.
Takashi zitterte im Arm der Genin, ehe er plötzlich grinste und den Sieg über Amon vorhersagte. Felicita lächelte und fing plötzlich an zu weinen. Sie legte ihre Stirn an die seine und bittere Tränen rollten über ihre Wangen, während sie ihren Freund weiter im Arm hielt. Sie wurde erst unterbrochen, als sie merkte, dass sich Zeratul mit zwei Justikarinnen näherte. Sie versprachen eine schnelle Genesung. Felicita entfernte sich von ihrem Freund, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sah zu, wie dem ehemaligen Aono ein Kraut verabreicht hatte, das Felicita so einige Erinnerungen wieder in den Kopf schossen. Schnell heilten seine Wunden und Kojou fragte seine Schwester warum sie nicht so ein Kraut hätten. Die Yautja zuckte mit den Schultern. Gute Frage. sagte sie bloß. Plötzlich flammte das Chakra des Uzumakis erneut auf und er klärte alle über die Nachteile seiner neuen Macht auf. Felicita schlug eine Faust in die Hand. Dann werden wir ihn schnell vernichten. sagte sie entschlossen. Doch seine Worte bezüglich Rache ließen sie nachdenklich werden und sie blickte wieder betroffen zur Seite, ehe Kojou auch schon wieder das Wort ergriff. Yukinas Lippen zierte ein immer breiter werdendes Grinsen, während ihr Bruder sprach. Dann antwortete sie auf ihn. Wir werden keinen Feind am Leben lassen. Wir kämpfen ehrenvoll für und mit unseren Verbündeten und unser Blut wird die Kraft einer ganzen Armee sein, die in gemeinsamer Vereinigung diesen unantastbar wirkenden Feind bezwingen wird. sprach sie euphorisch. Felicita hob den Blick und sah das Mädchen an. Sie klang so furchtlos. Absolut sicher in dem, wer sie war und was sie wollte. In allem, was sie zu verkörpern schien. Sie war sich sicher darin und schien niemals zu schwanken. Dabei war sie gar nicht so viel älter als sie selbst. Felicita lächelte und nickte. Dann sah sie zu ihrem Freund, streckte die Hand nach der seinen aus und wollte sich gemeinsam mit ihm auf den Weg machen. Sie hatten keine Zeit mehr.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 25. Nov 2016, 21:21

[align=center]~Time's up~[/align]

Verwendeter Charakter/NPC: Kojou Yautja

Der Erbe des Urbösen hatte seinen Plan und die damit verbundenen Risiken erklärt, Felicita, Kojou und Yukina würden an seiner Seite stehen und er war sich sicher mithilfe der gesamten Allianz konnten sie Amon bezwingen oder war das überhaupt der Plan? "Ihr müsst mich allein gegen Amon kämpfen lassen." Takashi blickte auf seine Hände. "Nun verstehe ich warum mein Vater und meine Mutter sagten ich bin die Zukunft dieser Welt, doch verstehe ich auch das ich durch diese Macht eine enorme Verantwortung habe und ich will Amon verstehen. Ich will wissen wie er so werden konnte, ich will seine Geschichte kennen. Natürlich habe ich nicht vergessen das er uns Alle vernichten will. Doch hätte er das doch in Konoha tun können? Sein Ziel ist Verzweiflung und das wir uns wünschen von ihm vernichtet zu werden und genau das muss einen Grund haben. Macht mir nur den Weg frei und ich werde Amon mit allem was ich aufbringen kann bekämpfen." Nach diesen Worten stockte der Uzumaki plötzlich, er spürte das sich seine Mutter in Gefahr befand. Er spürte das Chakra der Königin der Klingen mehr als nur deutlich. "Mutter......" Murmelte er vor sich hin und stand dann auf. "Sie kämpfen bereits! Ich weis zwar nicht warum, aber wir müssen uns beeilen. Haltet durch!" Zeratul packte den Arm unseres Helden. "Haltet ein junger Lord. Lasst mich eure Verbündeten aufsuchen ich bringe sie schnell zum Ort des Geschehens. Eure.......Seekämpfer sind ebenfalls vor zwei Stunden eingetroffen. Ich rate dazu den Seeweg zu nutzen um so hinter unseren Feind zu kommen." Zeratul hockte sich auf den Boden und entfesselte eine Klinge aus seiun Chakra. Er ritzte die Umrisse des Landstrichs in den Boden und markierte darauf die See. "Hier könnt ihr anlegen und ich bringe die Reste der Allianz direkt an die Front." Der Schwarzhaarige nickte dem männlichen Asari zu. "Dann sollen sich alle Asari auf die Schiffe begeben." Takashi ging an Zeratul vorbei direkt auf Yukina zu. "Eure Yautja ebenfalls, es geht los." Meinte er und lief dann an ihr vorbei. Er suchte die Brutmutter die weiter im Inneren des Lagers zu finden war. Er erkundigte sich bei ihr ob die neuen Tunnelverbindungen der Racchni bereit für den Einsatz waren. Zagara würde die restlichen Kinder der Königin durch diese Tunnel direkt an die Front führen. Es würde eine Weile dauern bis Alle auf dem Schiffen der Piraten waren. Eine wahre Überraschung war es auch das die übrigen Kopfgeldjäger dem Ruf der Piraten gefolgt waren und ihr Wort hielten. Sie standen dem Uzumaki und der Teiko bei. Sie hatten nicht vergessen das sie ihnen das Leben schenkten und waren heute hier um ihre Schuld zu begleichen. "Wir können es schaffen." Takashi deaktivierte seine vereinte Form. Er musste Chakra sparen um mit voller Stärke gegen den Weltenverschlinger antreten zu können. Er selbst würde wohl in Begleitung von Felicita, Kojou und Yukina auf dem größten Schiff der kleinen Flotte sich aufhalten. Das Kapitänsschiff welches früher im Besitz von Jabba gewesen war. Viele negative Erinnerungen verband man mit diesem Ding, doch spielte das imoment keine Rolle. "Dann geht es hier also wirklich gleich rund was? Hey ihr Zwei wenn diese Nummer vorbei ist dann müsst ihr uns besuchen kommen! Euch unsere Traditionen näher ansehen, ich denke das ist eine gute Idee wenn sich etwas wirklich verändern soll." Takashi sah dem Blauhaarigen entgegen. "Cool wäre ich aufjedenfall dabei! Was meinst du Feffi Tekki!?" Mit seinem normalen Ich hatten Yukina und Kojou noch nicht wirklich Bekanntschaft gemacht, seine Ausdrucksweise und das er Felicita mit diesem Namen ansprach war wohl etwas merkwürdig, aber Takashi war auch so immernoch Takashi. Der Erbe des Urbösen grinste zufrieden. "Wir kämpfen alle als Freunde zusammen und deswegen gewinnen wir auch!" Der Junge streckte dem männlichen Yautja die Faust entgegen bis diese sich berührten. Ein klares Statement , sie würden gewinnen, sie mussten!


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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Tia Yuuki » Di 19. Sep 2017, 16:43

CF: Wanderpfad im Wald

Takara wollte nicht sein und enden, wie Rhea und sie versicherte dies auch gleich. Sie meinte sogar, dass das, was Rhea schließlich in den Untergang trieb, bei ihr nicht vorhanden war. Tia blieb kühl. Wir werden sehen. sagte sie nur und in ihrer geistigen Ebene hörte sie das Grummeln Mamorus. Und doch ist sie ein Klon dieses Mannes. Geschaffen durch seine Hand. Egal was sie schlechtes über ihn sagt, ohne ihn würde sie nicht existieren. Seine Siegel haben keinen Effekt mehr auf sie, aber er ist dennoch ihre Schwachstelle. Wer sagt, dass sie nicht wieder in seinen Schoß zurück kehrt, wenn die Zeit es verlangt? kam es von dem Chaosdämon in der geistigen Ebene nur an Tia gewandt. Das ist meine Befürchtung. Mein Grund, weswegen ich sie noch nicht so sehr in der Familie willkommen heißen kann und will, wie sie es sich vielleicht wünscht. Sie mag von Takashi abstammen, doch letztlich ist sie die Brut des Feindes. Des Familienschänders. gab Tia ihrem dämonischen "Vater" als Antwort. Minato hatte sich unterdessen die Zeit genommen, auf alle Aussagen von Takara zu antworten und seine Meinung kund zu tun. Seine Meinung deckte sich mit der der Yuuki und so konnte Tia schweigen, denn dem war nichts mehr hinzuzufügen. Erst als es wieder um Seiji ging und dem, was ihn erwartete, richtete Minato das Wort an sie. Tia lächelte leicht. Er hat sich selbst sein eigenes Loch geschaufelt, die eigene Grube, in welche er stürzen wird. Er hätte mich nicht unterschätzen sollen. Das war sein erster Fehler. Doch bis er dies bemerkt, ist es bereits zu spät. Er ist in unseren Händen. Die ganze Welt wird vor uns knien. Ich werde sie alle sehen, wie sie ihr Haupt senken, oder für immer im Nichts verschwinden werden. Wir dachten stets, mit unserem Sohn sei unsere Aufgabe erfüllt, doch das ist sie nicht. Wir werden Takashi den Weg ebnen. So glätten, wie es uns möglich ist. Er wird herrschen, doch wird die Familie dafür sorgen. sprach sie und ihre Worte waren getränkt in die eigene Arroganz. Zu Minatos Neugierde nickte Tia. Meine Kinder haben sich prächtig entwickelt und wachsen von Tag zu Tag. käme es von ihr und gemeinsam machten sie sich auf den Weg in die Heimat der Racchni.

Der Fuß des Gebirges war das, was die Racchni daraus gemacht hatten. Das Land war zerfurcht. Man sah vereinzelt Tunneleingänge und man konnte sich vorstellen, dass der gesamte Untergrund untertunnelt wäre. Bruthöhlen waren entstanden und der Boden bestand als Schlamm und Dreck. Tia jedoch war nicht schockiert oder angewiedert. Nur kurz nach ihrem Eintreffen sprang ein Racchni auf sie zu, den sie nur zu gut kannten. Es war Wotán. Er lehnte sich an Tia und diese strich ihm liebevoll über den Kopf. Der Racchni blickte mit bestialischen Augen zu Takara. Er roch, dass sie wie Takashi zu sein schien und vermutlich auch fast ebenso wie er roch und doch war etwas anders an ihr. Ein Knurren ging aus dem Maul des Racchnis aus. Beruhigend strich die Königin der Klingen über seinen gewaltigen Schädel und er hielt inne, um sich dann wieder zu entfernen und zu seinen "Artgenossen" zu gehen. Das Reich meiner Kinder. Es hat sich gemacht, meint ihr nicht auch? sagte Tia bloß. Sie wusste, wie es hier aussah, schließlich konnte sie auch durch die Augen ihrer Kinder blicken, wenn sie es wünschte. Ich möchte gerne, sobald wie möglich, Satoko aufsuchen. Sie ist meine Schwester und doch habe ich nun schon ewig nichts mehr von ihr gehört. Lediglich die Informationen, über ihre vermeintliche Entgegenstellung zur Familie, habe ich von dir erhalten. Seitdem herrscht schweigen, sie scheint auch nicht nach uns zu suchen. Ich werde sie vor die Wahl stellen. Entweder die Familie, die Knechtschaft oder der Untergang. sagte sie kühl. Denn niemand stellt sich gegen die Familie. fügte sie hinzu und hatte so ihr Anliegen vorgetragen, gleichzeitig war es eine Art Mahnung an Takara.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Do 21. Sep 2017, 14:08

CF: http://www.eternal-narutorpg.de/viewtop ... 65#p274965

Die drei hatten Konoha hinter sich gelassen und waren auf den direkten Weg zum Papuro Gebirge in Kaminari no Kuni, Takara wusste nicht genau wo dies lag sie wusste nur das Tias „Kinder“, der Schwarm, dort wäre. Zumindest war dies der Schluss auf den sie kam, und so würde sie den beiden hinterher trotten wobei die trotzdem versuchte die Umgebung um sie herum zu begutachten. Für Takara war hier oben alles neu, zumindest sah sie es das erster Mal mit eigenen Augen. Für sie war es eine komplette Welt die erkundet und hier und da bezwungen werden konnte und das machte das Mädchen ganz aufgeregt, sie würde aber versuchen sich dies nicht so anmerken zu lassen. Sie hörte Minato aufmerksam zu und überlegte kurz, den Weg der Familie verstehen nun sie war sowieso kein heroischer Charakter eher ein Antagoinist der sich mit dem Protagonisten verbündet hat und nun auf seiner Seite steht. Sie würde nicht viel zu Minatos Worten sagen, sie würde die Reise nutzen um den Weg der Familie hundertprozentig zu verinnerlichen. “ Eine Name so mächtig, dass er die Leute zittern lässt wie eine Bijuudama.“ Sie sprach dies eher unbewusst laut aus. Minato erklärte sein Vorhaben mit den Schöpfern und Takara gefiel dies, sie hatte keine Lust nachdem sie die Ketten Yuus abgelegt durch diese Schöpfer gebunden zu sein. “ Drecks Schöpfer, können die sich nich einfach in nem Schöpferkrieg gegenseitig zerlegen? Nun ich werd meine Kräfte steigern um euch zu unterstützen. Minato stand nun direkt vor ihr und legte seine Hand auf ihre Schulter, eine angenehme Geste, gern würde ich diesen Bastard selbst pulverisieren aber wenn ich ehrlich bin wäre ich ihm noch nicht gewachsen, allein schon wegen seinem scheiß Kontrollkram.“ Die Kristallkugel die der Uzumaki hatte zeigte wie Felicita versuchte Yuu zu töten, “ Unsterblich ist er auch noch.., deine Technik hast du die abgebrochen gehabt um Felicita die Chance zu geben?“ Takara hatte so ein Gefühl, dass Minato diese Technik noch nicht richtig anwenden konnte und wenn sie schon eine Vorahnung hatte dann hätte Yuu sie bestimmt auch. Danach driftete das Gespräch auf Seiji ab und Takara verstand nur noch Bahnhof, aber woher sollte sie auch all das wissen haben. Sie vernahm aber, dass er einem der Schöpfer blind folgte was sie mit einem abfälligen Schnauben unterstrich. “ Wieso folgt er freiwillig diesen Schöpfern? Ist das nicht so als wenn man jetzt zu jemanden gehen würde und fragen würde wie ein Hund an der Leine behandelt zu werden?“ Takaras Stolz würde sowas verhindern. Im Paburo angekommen bietete sich ein für Takara ungewöhnlicher Anblick, sie fragte sich was das hier war und bekam fix eine Antwort. Sie war fasziniert von diesen Wesen, diese aber anscheinend nicht von ihr. “ Die Racchni huh. Faszinierende Lebewesen.“ Takara fand diese Kreaturen toll und mochte sie und das sie sich ihren Platz erst erarbeiten musste war ok.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 25. Sep 2017, 09:38

~Now it begins~


CF: Wanderpfad im Wald

Minato überlies größtenteils Tia das Spielfeld, sie würde zur ewigen Kaiserin aufsteigen. Er selbst spielte hierbei die Rolle des Zerstörers ihrer Feinde. Minato nutzte die Erfahrung Kuramas um die Racchni in diesem ewigen Konflikt zu führen um die Schöpferwelten zu unterjochen. Eine Eroberung aller Welten der Schöpfung würde das Turnier automatisch beenden und dies war der Plan der Familie. "Zagara selbst ist unheimlich stark geworden. Ich weis nicht was Abathur und sie getan haben, aber Kuramas Macht pulsiert noch immer in ihrem Inneren." Damit offenbarte der Uzumaki was er spüren konnte, ehe sie endlcih das Kaminari no Kuni erreichten oder viel eher das Land was die Racchni aus diesem gemacht hatten. Direkt näherte sich ein treuer Freund der Familie der sofort liebevoll von seiner "Mutter" empfangen wurde. Minato war es der sich in Bewegung setzte und seine Hand ruhte wenig später erneut auf Takara, dieses mal würde er ihren Rücken berühren und diesen langsam hinunter streichen. "Der gleiche Grund warum jedes sterbliche Wesen zu schrecklichen Dingen bereit ist. Der gleiche Grund warum dieser Schrecken in Konoha passiert ist. Der gleiche Grund warum du nun hier bei uns stehst." Der Hakaishin hatte zuvor schon bemerkt das die angenäherte Berührung für den Körper des Mädchens angenehm war. Seine Spürfertigkeiten, seine Erfahrung wurde von kaum einem Wesen unserer Welt übertroffen. "Es ist die Liebe. Die Kreatur mit Namen Seiji Masamori ist eines der mächtigsten Wesen unserer Zeit...und dennoch wird er erkannt haben das seine Kräfte nicht ausreichend sind um das zu beschützen was ihm wichtig ist. Angst vor Verlust führt zu bereuenswerten Entscheidungen Takara. Doch am Ende egal wie viel Liebe in unserem Herzen ist sind die meisten von Ihnen doch nur Tiere.....und das macht sie schwach da sie sich diese niedere Natur nicht eingestehen können, Seiji ist davon betroffen weshalb Tia ihm die wahren Abgründe seines Wesens zeigen wird. Noch glaubt er es ist sein teuflischer Plan, doch je mehr Tia ihm wahre Lust zeigen wird...auf seine niederen Gelüste eingeht , vollkommen mit zieht desto mehr wird der Mann in seinem Inneren sterben.......Niederes Getier genauso wie du." Minato bewegte seine Hand gezielt über den Hintern des Mädchens, eine Reaktion abwartend die sicher folgen würde. "Dein Körper hat die Spitze des gewaltigen Eisberges kennen gelernt und verzehrt sich genauso danach. Es war nicht die Manipulation dieser Krankheit...diese hat die Menschen lediglich dazu aufgefordert die Tür zu ihrer wahren Natur zu öffnen. Was Felicitas Chance anbelangt, nein habe ich nicht. Sie hat sich diese selbst erkämpft. Das was ich getan habe war lediglich ein Beweis für Yuu Akuto. Das die Familie egal was er plant ihm immer überlegen sein wird. Denn das was ich vollbracht habe, auch mein Sohn wird es erkennen wie ein solcher Untoter zu vernichten ist. Niemand ist wirklich unsterblich, genauso wenig wie die Schöpfer allwissend oder allmächtig sind. Früher hätte es kein Shinobi für möglich gehalten mit einem Bijuu im Bunde zu stehen, nun seh mich an. Früher wussten wir nichts von der Existenz von Schöpfern hielten Rikudo Sennin für eine einfache Geschichte......nun haben wir Personen die die Göttlichkeit selbst erreicht haben. Es sind alles nur höhere Ebenen die man erreichen muss. Nicht mehr lange und die Familie wird die Schöpfer ersetzen." Damit hatte der Hakaishin alles gesagt was zu sagen war. Er schmunzelte und bewegte sich dann auf seine Königin zu. "Sie befindet sich in Tetsu no Kuni. Ich kann meine Macht in ihrem Inneren deutlich spüren. Nun ewige Kaiserin, es liegt an dir ob wir uns zuerst um die Vorbereitung deiner Kinder kümmern oder in das Land des Eisens aufbrechen, deine Entscheidung." Nun würde Minato ersteinmal auf eine Reaktion der Beiden warten.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Tia Yuuki » Di 26. Sep 2017, 15:46

Gemeinsam kam die Familie in dem neuen Reich der Racchni an und wie Minato richtig erkannte hatte Zagara einige Fortschritte gemacht. Der Schwarm wächst und wird stärker, mit jedem Tag, mit jeder Stunde. sprach Tia, als wäre es eine reine Selbstverständlichkeit. Minato antwortete unterdessen auf Takaras zahlreichen Fragen. Man merkte, wie neu sie auf dieser Welt war und auch, wenn sie nun im Kreise der Familie aufgenommen worden war, so traute Tia ihr dennoch nicht. Aber das Vertrauen der Yuuki zu erlangen war seit je her eine Herausforderung für nahezu jeden gewesen. Selbst Naomi hatte es nie geschafft, dass Tia ihr vollkommen vertraut hatte. Letztlich war sie durch einen Erdrutsch ums Leben gekommen doch hatte die Königin der Klingen nie um sie gertrauert, obwohl sie einige Zeit zusammen gereist waren und sie ebenfalls ein Abkömmling Minato gewesen war. Tia schüttelte leicht den Kopf. Sie wunderte sich selbst über ihre eigenen Gedanken. Wie kam sie nun auf Naomi? Das Ganze war schon Jahre her. Vielleicht eine ähnliche Situation? Hatte Minato nicht damals auch schon sich mehr auf Naomi als auf dich konzentriert? So wie er es nun vielleicht auch bei Takara tut? erklang Mamorus boshafte Stimme im Inneren der Yuuki. Ihr Blick wanderte zu den beiden, gerade in dem Moment, als Minatos Hand über das Hinterteil der jungen Dame glitt. Doch sie sagte nichts. Sie war es, die mit Seiji intim werden würde, doch eigentlich war ihr der eigentliche Akt und auch die eigentliche Berührung Minatos zu Takara egal. Sie war die ewige Kaiserin und die Königin der Klingen. Sie hatte eine ganze Armee hinter sich. Sie würde den Thron dieser Welt besteigen und alle wissen lassen, dass die Familie es war, die herrschen würde. Auch keine übernatürlichen Gottheiten oder Schöpfer könnten ihr diesen Platz streitig machen. Doch ging das nicht, wenn die Familie selbst Personen in den eigenen Reihen hatte, die vom Vertrauen untereinander profitierten, aber dennoch nichts auf ihren Zusammenhalt gaben. Aus diesem Grund wollte Tia eigentlich so bald wie möglich mit ihrer Clan-Schwester sprechen. Minato löste sich von Takara und kam auf sie zu um ihr zu sagen, wo sich Satoko befand. Ich kann auch alleine dort hin reisen. Ich habe gesagt, ich kümmere mich um Satoko. Dann sparen wir Zeit, wenn du dich um die Racchni kümmerst. Außerdem ist Takara ebenso unerfahren und braucht deine führende Hand. Sie ist doch ganz vernarrt in dich. kam es von Tia und ein leichtes Schmunzeln huschte über ihre Lippen. Ich bekomme sowieso von allem mit, was hier geschieht. Sollte es Probleme geben kannst sowohl du mich als auch ich dich über die geistige Ebene kontaktieren. Dies sollte kein Problem sein. sagte Tia ruhig. Außerdem kannst du mir bei der Sache mit Satoko sowieso nicht wirklich behilflich sein. kam es noch von ihr mit einem mitleidigen, kurzen Lächeln. Sollte Minato nichts dagegen haben, würde sie sich wohl mit einem Nyduswurm auf den Weg nach Tetsu no Kuni machen.

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