[Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Kikuta Akane
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kikuta Akane » Do 4. Sep 2014, 17:37

Das ihr Sturz jetzt nicht gerade eine Glanzleistung war, wusste Akane selbst. Aber das sie natürlich gleich mal die Aufmerksamkeit auf sich zog, war auch nicht geplant gewesen. Und ihr halber Plan, Leiko zu suchen und dann ne Biege zu machen, konnte sie nun in die Tonne treten. Sie hatte sich noch nicht einmal aufrichten können, als eine Gestalt vor ihr stand. Es war ausgerechnet Minato. Akanes Augen weiteten sich. Minato war nackt. Das war jetzt nicht das Schlimme, sie ging hin und wieder in nen Onsen, war sie nackte Menschen bzw Frauen gewöhnt. Aber von ihrer derzeitigen Position hatte sie einen sehr guten Blick auf Körperregionen, die sie lieber nicht so genau sehen wollte. Doch in die Augen des Mannes zu schauen, traute sie sich auch nicht. Es hatte mehr was von einem Monster, als von einem Menschen. "Ich wollte sich auch nicht stören bei dem was sie da getan haben?" Oh Akane, du klingst so dämlich... Aber naja winken und lächeln. Der Uzumaki reichte ihr eine Hand, die sie allerdings nicht annahm. "Verzeih meine Unhöflichkeit, doch ich ziehe es vor selbst aufzustehen." Gut so., feuerte sie sich in ihrem Inneren an, während sie aufstand. Zeig jetzt keine Schwäche, lass dir von ihm keine Angst einjagen. Die junge Kikuta hatte schon genug erlebt und versuchte sich wieder Mut zu zusprechen, doch sollte ihre Entschlossenheit erneut auf die Probe gestellt werden, als Minato ihr andeutete, was sie mit ihrem Vorbild gemacht haben. Tränen schossen ihr in die Augen und sie versuchte sie noch energisch weg zu blinzeln. Nein, nicht heulen, keine Schwäche zeigen. Doch ihre innerliche Ermahnung brachte nichts, denn sie rannen ihr bereits über ihre Wangen. In der letzten Zeit war die Kirikunoichi wirklich viel am Weinen, dass war man von eigentlich nicht gewohnt. Akane wischte sich wieder die Tränen weg, als sie eine weitere Hiobsbotschaft vernahm. "WAAAAS?!" Den Horror konnte man ihr deutlich ansehen. "Kirigakure angreifen? Das wollt ihr doch oder?" Ihr Blick verfinsterte sich für einen Moment. "Ihr geht da sicher nicht hin um ein kleines Kaffee - Kränzchen zu halten. Also warum?" Doch schon war ihr Blick wieder voller Sorge und sie beobachtete Tora, ihr nun ehemaliges Vorbild. Wieder weinte sie, doch nun war auch Wut darunter gemischt, oh ja, Akane war wütend auf die Leute, die es gewagt, DAS aus ihrem Vorbild zu machen. Das sie nun nicht mehr Tora heißen wollte, sondern Rhea, traf Akane schwer. Doch sie schien sich noch an sie zu erinnern, sonst hätte sie nicht gefragt. "Mein Name ist Kikuta Akane und ich bin ein Chuunin aus Kirigakure und wir sind uns einmal begegnet. Ich habe sie sehr bewundert, vielleicht erinnern sie sich daran." Was ich allerdings bezweifel. Mehr brachte Akane nicht mehr heraus und wollte es auch um ehrlich zu sein nicht. Am liebsten würde sie sich aus dem Staub machen, aber Minato wollte ja das sie den Umgang mit Tokijin lernte und ohne Leikos Leiche ging es nirgendwo hin. Sie beobachtete die Frau, vor welcher sich Tora verneigte. Sie sahen sich ähnlich keine Frage, doch war die andere Frau in Akanes Augen echt unheimlich. Zudem machte sie keine Smpathiepunkte bei ihr, einfach schon von der Art, wie sie über Kirigakure sprach. Da konnte sie noch so unschuldig Lächeln. Akane sah sie mit bitterbösen Augen an. "Pass mal gut auf Königin. Erstens habe ich einen Namen, zweitens stellt man sich höflicherweise vor und drittens ist es unfair, dass man auf einem rumhackt, weil man aus einem Dorf kommt, dass einem nicht passt." Akane wiederstand dem Drang sich wegzudrehen, einfach aus der Befürchtung raus, dass sie sonst im wahrsten Sinne des Wortes einen Kopf kürzer gemacht wird. Mit einer großen Bewegung zog sie Tokijin hervor und stellte es neben sich auf den Boden. Sie wandte sich an Minato. "Was wird aus Leiko? Er gehört nach Kirigakure, immerhin war ein Shinobi des Dorfes. Und wann fängt das Training an?" Dabei hüpfte sie ein wenig um sich warm zu machen. "Und was wird passieren, wenn das Training fertig ist?" Diese Frage war ihr sogar fast noch wichtiger, denn sie wollte in einem Stück wieder nach Hause. Zu ihren Eltern und auch zu ihren Bekannten. Ihre Gedanken wanderten zu Ren und Winry, wie es ihnen wohl ging? Auch wenn die Begegnung kurz war, so hatten sie sich eigentlich gut verstanden. Es war ein Schock, ein großer Schock sogar Tora so zu sehen, auf der Seite Minatos. Doch Akane musste sich nun beweisen, immerhin ist sie eine Kunoichi und keine Memme. Und sie musste nun den Willen zeigen, sich gegen diese Shinobi ducrhzusetzen und ein wahrscheinlich hartes Training zu überstehen. Hoffentlich schaffte sie es den Willen aufzubringen.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 4. Sep 2014, 21:24

[align=center]~Truth~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko war erfreut zu sehen das Tora, nein Rhea die Prozedur so gut überstanden hatte, sie war nun keine gewöhnliche Frau mehr, sie war Mitglied der mächtigsten Familie unserer Zeit. In ihren Adern floss das reine Blut, dass Blut welches für die Zukunft dieser Welt die wichtigste Bedeutung inne hatte. Zu seiner Verwunderung lehnte die Kiri Kunoichi sein Angebot zu helfen ab. *GRRR Oho will die Kleine etwa Willensstärke beweisen?* Der mächtigste der Neun analysierte die Situation richtig, doch Minato sagte ersteinmal nichts dazu , zusammen mit seiner Königin musterte er ihre Schöpfung. Ja die beiden Damen hatten wirklich nun nicht nur ihr Äußeres gemein. Rhea war nun zum Teil eine Racchni vollständig in den Schwarm integriert und so sahen die beiden Mütter welchen Pfad der jeweils Andere bis zum heutigen Tag gehen musste. Ein Band welches niemals zerstört werden konnte wurde innerhalb von Sekunden geflochten. Tia und Akane lieferten sich ein kleines Wortgefecht und die Chuunin schien die Position von Akatsuki nicht richtig zu verstehen. Im gleichen Atemzug nachdem sie die Yuuki aufgrund ihrer Manieren maßregelte verlangte sie nach Training bzw. erkundigte sich danach wann dies endlich los ging nur desshalb und wegen Leiko war sie überhaupt hier. Minato schüttelte seinen Kopf. "Anfängering, du hast das große Ganze nicht im Blick. Kiri-Gakure ist absolut bedeutungslos, es ist ein Punkt auf der Landkarte mehr nicht, weder ist es Heimat noch bietet es euch Schutz...du verstehst noch immer garnichts. Reicht dir nicht die Schuld an Leiko`s Tod das diese Lebensweise in dieser Welt einzig und allein zu eurer Vernichtung führt?" Fragte der Uzumaki die Schwertkämpferin direkt. "Tora ist nicht zu Rhea geworden weil ich sie dazu gezwungen habe. Sie hat die Wahrheit erkannt und um als Mutter ihren Sohn zu beschützen bat sie mich um meine Hilfe. Frag sie wenn du mir nicht glaubst, Rhea ist die Wiedergeburt von Tora, aber sie hat all ihre Erinnerungen und auch ihre einstigen Gefühle mit genommen, sie erinnert sich an dich , genauso wie an Kiri-Gakure und ihren Ehemann euren Mizukagen Meigetsu Dâku. Nur ist letzterer ein Mann wie jeder Andere auch und er kann meiner neuen Tochter nicht das bieten was sie verdient." Natürlich wusste der Jinchuuriki das er Rhea noch eine Antwort auf dies bezüglich schuldig war , doch zuerst musste er Akane in Sachen Verständnis ein wenig auf die sprünge helfen. So schlenderte der Uzumaki, natürlich noch immer nackt zu dem Mädchen, ehe er seine Klinge die auf ihrem Rücken befestigt war aus ihrer Halterung heraus zog und Tokijin ruckartig der Kunoichi in die Hand drückte. Minato selbst hielt seine eigene Hand über der Ihren. "Du warst nicht dazu in der Lage die Macht von Tokijin zu kontrollieren und desshalb wurdet ihr von Bauern mit Mistgabeln in solche Bedrängnis gebracht , desshalb starb Leiko. Nun bist du hier bittest mich wie eure Schwertmeisterin um Hilfe, doch verstehst du keine Zusammenhänge....." Minato nahm nun ihre Hand mit dem Schwert und stieß sich damit durch das eigene Fleisch, er drückte die Klinge von Tokijin direkt durch seinen Bauch , das aus seinen Mundwinkeln das Blut floss und der Boden unter seienn Füßen nur mehr in rot getaucht wurde. "Nun bist du näher an meinem Ende wenn du dies denkst drann als jemals zuvor Jemand von eurem Dorf." Immer wieder stieß Minato mit der Klinge zu und er würde Akane sich nicht von ihm lösen lassen. Ehe er mit seiner freien Hand , die Ihre packen würde und gegen seine linke Brust legte. "Hörst du es? Das ist mein Herzschlag, es verkrampft sich , pumpt Blut durch meinen Körper welches durch das offene Fleisch der Wunde heraus läuft und wird langsam schwächer....." Minato zog nun das Metall aus seinem Körper und lies ihre Hand mit dem Schwer zu Boden sinken. Kurz darauf schloss sich die Wunde einfach wieder Chakra flammte auf und der Uzumaki trug nichteinmal einen Kratzer davon. "Siehst du es , verstehst du es? Selbst so nah wenn du mein Leben beenden willst , werde ich nicht sterben. Ich bin der Hakaishin ("Gott der Zerstörung") ...und ein Shinobi kann mich nicht hinterhältig schlachten wie er es gewohnt ist mit seinen Feinden zutun, die Menschheit besitzt keine Macht die mich oder meine Familie vernichten kann." Der Uzumaki wendete Akane nun den Rücken zu und machte einige Schritte auf Tia und Rhea zu. Minato presste nun seine mit Klauen besetzten Hände zusammen, dass sich die Krallen in das Fleisch seiner Handflächen bohrten. "Du willst wissen was ich vor habe!? Was ich tun werde? Denkst du ein Dorf auszulöschen würde Gerechtigkeit für mich walten lassen!? Allein die hier versammelten. Weist du wie die Racchni meiner Königin geächtet worden sind, wie Dämonen leben oder was sie sind? Wie Kurama oder Mamoru von Menschen gezüchtigt, gefoltert und missbraucht worden sind? Wenn ich Gerechtigkeit fordern würde, würde ich diese Welt in einem einzigen Inferno unter gehen lassen. Aber es obliegt nicht mir das zu entscheiden. Ich sorge nur dafür das derjenige dem dieser Weg vorherbestimmt ist der durch sein Bluterbe dazu bestimmt ist zu herrschen diesen Pfad auch beschreiten kann, mehr nicht. Was deine Heimat anbelangt. Meigetsu sagte mir er stünde ein für das System der Shinobi, dass System welches die Menschen hat gierig werden lassen...und ich zeige ihm anhand seiner Frau die durch seine Taten, durch das Versagen der Menschheit in die Arme meiner Familie getrieben wurde das er falsch lag." Das Chakra des Blonden kochte, es lies den Boden unter seinen Füßen pulsieren, ja Minato war ein Wesen welches man einfach nicht provozieren sollte. Der Uzumaki lief nun weiter auf das Blutbecken zu, ehe er weiter sprechen würde. "Dort drinn liegt dein verstorbener Freund, mein Blut verhindert das sein Körper zerfällt und ich werde ihn zusammen mit meiner Familie ins Leben zurück holen, deinen Fehler also wieder gut machen. Denn wir hier besitzen etwas was die Menschheit nicht besitzt....einen Wert. Selbstlos wollte er ein Heilmittel für mich finden , welches nur meinen Brüder und Schwestern zu gute kommen kann, dadurch hatte er unter wenigen Würmern das Recht zu existieren. Es gibt in dieser Welt nur ein Recht , sei der Jäger oder werde die Beute." Minato drehte sich nun um und würde zu allen Drei weiter sprechen. "Alles was bisher geschehen ist lief im grunde genauso wie ich es beabsichtigte." Mithilfe des Kage Bunshin no Jutsu würde Minato einen Doppelgänger von sich erschaffen, dieser würde die Körper von Alice und Niwatori ins Gebirge bringen, dort könnte Masamori Seiji sie sich abholen, so konnte man einen möglichen Konflikt ersteinmal vermeiden. Der Meister der Dunkelheit war eine Figur in diesem Spiel die man nicht leichtfertig behandeln durfte. Sein Zug würde kommen und er hatte die Macht dazu eine Gefahr für die Familie zu werden, doch Minato spürte das er imoment bei seinem Sohn war und diesem wohl sogar beistand, was vielleicht in der Zukunft seinen Untergang bedeuten würde, doch das musste eben jene Zukunft ersteinmal zeigen. Minato verkürzte nun die Distanz zu seinen Familienmitgliedern und stand nun direkt zwischen den beiden Frauen. "Meine Tochter , meine Königin es ist soweit. Die Wahrheit soll die Menschheit erreichen , dass Spiel der Zukunft wird beginnen." Der Hakaishin legte nun erst seine Hand an die Wange seiner neu geborenen Tochter. "Du wirst erkennen wer deiner Macht würdig ist, deine Lust nach dem Fleisch nach dem was du bei deiner Mutter und mir gesehen hast wird erfüllt werden." Somit war die Frage seiner Tochter ersteinmal beantwortet und nach diesen Worten drehte sich der Uzumaki zur Königin der Klingen um. "Tia wir haben die Schöpfung selbst ausgestochen, Rhea ist der Beweis für die Macht der Familie die nicht aufzuhalten ist. Ich schlage vor das wir uns ersteinmal mit neuer Kleidung ausstatten und dann in Richtung Mizu no Kuni aufbrechen. Auf dem Weg dahin kann Rhea ihren neuen Körper kennen lernen." Minato bewegte sich nun auf Akane zu und würde sie mit dem Finger berühren. Er würde anhand seiner Technik das Wissen übertragen die Techniken von Tokijin zu meistern. "Wenn du geglaubt hast das ich dir beim Schwertschwingen behilflich bin , täuschst du dich, ich statte dich mit einer Macht aus, selbstlos ohne eine Gegenleistung. Doch wenn ich Leiko wiederbelebe , deine Schwäche reinige stehst du in meiner Schuld Akane und das weist du. Wenn die Welt unter geht , solltest du deinen Platz kennen." Nach diesen Worten würde sich der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko umdrehen. "Meine Königin , im Norden in der Ruine liegt Aincard verborgen, deine Kinder können mit den Arbeiten bereits beginnen. Abathur kann sich selbst eine nunja...Räumlichkeit einrichten. Mein Kage Bunshin wird in Aincard verweilen und ihnen dabei helfen. Ansonsten es wird Zeit...." Minato wirkte selten ungeduldig , doch schien er nach dem Verrat von Momoko dazu gezwungen zu sein , erneut zu zeigen das die Menschheit keinen Platz und keine Macht in dieser Welt besaß, wenn er ihre Vernichtung gewollt hätte, hätte er dies die ganze Zeit über schon tun können.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Rhea » Fr 5. Sep 2014, 20:26

Zorn, Hass der Wunsch nach Rache und Vergeltung erfüllten die Junge Königin der Klingen, als sie in der Vergangenheit der Kyori sah. Sie sah wie man ihrer Tochter das Kind aus den Armen riss, wie verzweifelt sie darum Kämpfte es zurück zu bekommen, ihr ganzes Leben nach diesem einem Ziel ausrichtete und welche Qualen sie durchlitt als ihr einziges Kind das Schwert gegen sie erhob und gegen seine eigene Mutter Kämpfte. An diesem Tag starb Levia und mit ihm ein teil der Schwertmeisterin. Es erfüllte Rhea mit Wohlgefühl den Zorn ihrer Mutter auf all ihre Feinde zu spüren. Als ihre Königin dann die Hand auf ihren Rücken legte, fühlte sie sich endlich zu hause angekommen. Als die Yuuki dann meinte das sie nie mehr allein sein würde und niemand ihr je mehr wehtun könnte, war so glücklich wie ein kleines Mädchen es im Schoße seiner Mutter nur sein könnte. „So soll es geschehen liebste Mutter“ gab Rhea mit sanfter stimme zurück, danach löste die Titanenmutter von ihr und wandte sich ihrem Gemahl zu der mit diesem kleinen Mädchen sprach, ein Mädchen das der Bluthunrigen sehr wohl bekannt zu sein schien, doch noch immer hatte sie damit zutun Gedanken zu Ordnen und konnte kaum ihre eigenen Gedanken bei diesem Wirren gerade ihrer Brüder und Schwestern verstehen. Was sie dennoch wahr nahm war der Umgangston dieses Menschen mit ihrem Vater, sie billigte dies nicht und hatte das eindringliche Verlangen ihr die Augen in den Schädel zu drücken. Doch war keine Zorn und keine Wut in Rhea die dieses verlangen auslösten, sie empfand dies als völlig natürlich, den Akane war in Rhea´s Augen nun nicht mehr als ein kleiner Schwarzer Käfer und Käfer sollten ihrer Meinung nach nicht reden oder mit ihrem Vater Diskutieren dürfen. Sie wirkte Fasziniert davon das ihr Macher sich die zeit nahm um mit ihr zu sprechen und sich nicht lieber ihr oder ihrer Mutter zuwandte. Für die einstige Tora waren Menschen die nicht ihren Rang oder höher bekleideten schon kaum etwas wert, weder pflegte sie es mit ihnen zu sprächen noch sie zu beachten, dieser Charakterzug schien in veränderter Form noch immer in ihr vorhanden zu sein, nur das nun all jene davon betroffen sind die nicht zur Familie gehörten und dessen Gedanken und Gefühle nicht mühelos von ihr eingesehen werden konnten. Fragend wandte sie sich ihrer Mutter zu doch schien in ihr nicht das Gefühl der Eifersucht zu keimen wenn, der Macher sich mit Ungeziefer lieber unterhielt als mit ihr. Ich mag nicht wenn Vater mit Menschen spricht, es fühlt sich so unnatürlich an dachte sich Rhea und starrte der Schwarzhaarige mit Bösen wünschen entgegen. Sie schien sich langsam an etwas zu erinnern, zumindest daran das sie der Chunin nicht zum ersten mal begegnet ist und das sie einst etwas wie Sympathie für die Shinobi aus Krigakure hegte, dass beriet Rhea gewissermaßen etwas Kopfschmerzen. Als Akane dann auch noch weinend meinte sie seien sich wirklich schon einmal begegnet musterte sie das Mädchen mit den Augen die denen ihres Vater´s glichen. „Ich Erinnere mich an dich. Ahh du hast mich also mal bewundert hmm?, tja ich finde ja nun bin ich mehr den je Bewundernswert aber wie soll ein kleines, weinendes, häufen elend wie du wahre Perfektion erkennen, wenn sie so meilenweit davon entfernt ist wie du. Ich erzähl dir mal was über die echte Tora Kyori die du ja so bewundert hast. Du warst ihr scheißegal, sie hat dich kaum wahrgenommen, du warst nicht mal ne Randnotiz. Sie war so furchtbar fehlgeleitet das sie früher oder später einfach verreckt wäre ohne auch nur eines ihrer Ach so hoch gesteckten Ziele zu erreichen. Sie hat in ihrem Leben nur eine einzige Richtige Entscheidung getroffen und das war die, ihr Leben gegen das meine Einzutauschen“ Rhea lächelte, sie würde sich an der Reaktion der jungen Akane ergötzen, die nun im wissen war das Tora in Rhea verschwunden war.
Auch ihren Eltern machte sie schon bewusst das sie nicht länger Tora war, sondern eine völlig neue, Frau dies aus dessen Schatten trat, sich ganz und gar der Finsternis hingegeben hatte. Kniete vor ihrer Königin und ihrem Macher gar um zu demonstrieren wem ihre treue galt. Tia wollte sofort das ihre Tochter sich erhebt und bat sie aufzustehen. Rhea gehorchte ihrer Königin und stand auf. Tia meinte das sie zwar ihre Königin war jedoch in erster Linie ihre Mutter und sie deshalb nicht billigen konnte das ihre Kinder vor ihr auf die knie fallen, das sie jederzeit für ihre Kinder sterben würde, um ihren Kindern ihren platz in dieser Welt zu erkämpfen. Rhea ergriff die Hand ihrer Mutter. „Niemals werde ich zulassen das euch ein Leid geschieht, ich bin eines eurer Kinder doch nach mir kommen viele weitere. Es gibt jedoch nur eine Mutter, nur eine Königin und das seit ihr.“ Ihre Mutter würde nun vielleicht verstehen das es Rhea ein Art Bedürfnis war vor ihr auf die Knie zu fallen. Sicher wäre Rhea nicht das einzige ihrer Kinder das so dachte. „Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um meine Brüder und Schwestern zu beschützen, so wie ich selbes für euch tun würde“ In Rhea´s Augen waren die Rancini nun ihres gleichen, weshalb sie für diese auch mehr Mitgefühl empfand und diesen, sowie dem Rest ihrer Familie ihre Verpflichtung galt.
Als Minato zu den beiden Frauen stieß und er sie über den Umstand aufklärte das das Spiel der Zukunft nun bald beginnen würde. Erinnerte sich Rhea daran wie dagegen sie doch zuvor gegen dieses Spiel war und fragte sich nun inzwischen warum ihr altes ich so närrisch war, als ob sie es hätte dadurch verhindern können. Nun inzwischen freute sie sich über dieses Ereignis, den ihrem Vater bedeutete es etwas und was ihrem Vater etwas bedeutete sollte fort an auch bei ihr eine Bedeutung haben, sie wollte das die Träume die ihr Vater und Macher hatte wahr wurden und dieser so glücklich sein konnte, wie er stets versuchte ihr altes ich glücklich zu machen. Von nun an sollte es leichter für ihn sein, da Rhea keine so störrische Frau mehr war sondern ihrem Vater ebenso hörig wie ihrer Mutter und Königin, vielleicht würde er ja dann bald einen Partner für sie haben der in seinen Augen auch würdig war. Das war Rhea sehr wichtig. Der Macher jedoch legte seine Hand an die Wange seiner Tochter und meinte nur das sie erkennen würde, wer ihrer Macht würdig war und wer ihre nun erwachte Lust nach dem fleischlichen erfüllen konnte. Das klang in den Ohren seiner Tochter nach warten, weshalb sie etwas niedergeschlagen meinte „Ja, Vater“ natürlich würde ihre Familie spüren das Rhea mit einer anderen Antwort gerechnet hatte, nämlich die das man längst einen für sie gewählt hatte, so das sie ihre Eltern nicht mit einer vielleicht falschen Wahl enttäuschen konnte. Während sich ihr Vater und ihre Mutter unterhielten sah Rhea ganz begierig zu Abathur und lief, so nackt wie man sie schuf auf diesen zu. Das verlangen in Rhea stieg, sie sah in ihrem Bruder Abathur nicht länger eine widerliche Kreatur, sondern an vielleicht den Partner an den ihr Vater vielleicht dachte. „Hey Abthur“ flüsterte sie ihm lüsternd zu, als sie ihren von ihm geschaffenen Körper vor ihm Rekelte. Die Lust in ihren Augen war deutlich zu erkennen und sie schien offenbar kein Problem damit zu haben was Abathur war. „Findest du mich so wie ich jetzt aussehe attraktiv, möchtest du nicht gern mein Partner sein?“
sagte sie und ließ ihre Fingerspitzen hinunter von ihrem üppigen Busen, weit tiefer nach unten gleiten. Sie Biss sich auf die Lippen als sie ihre Finger über ihre neu gestaltete Klitoris gleiten ließ und glaubte damit Abathur neugierig zu machen.
Der neuen Rhea war völlig egal wer dabeistand, den Schamgefühl kannte sie längst nicht mehr. „Na was sagt du, mein Hübscher, dass kann alles dir gehören“ meinte Rhea und faste sich erneut in den Intimbereich. Sie wusste nicht ob das auch die Wahl war die ihr Vater oder ihre Mutter ihr vorgeschlagen hätten, jedoch schien es ihr nahe liegend.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tia Yuuki » Do 18. Sep 2014, 10:56

Minato unterhielt sich eine ganze Weile mit dem Mädchen, dass sein Schwert bei sich trug. Die Worte, welche Rhea an die Yuuki richtete, nur in ihren Gedanken, vernahm die junge Frau. Daran wirst du dich gewöhnen müssen, mein Kind. Takashi, unser Sohn, wird eine neue Welt einläuten. Doch Minato ist der Überbringer dieser Nachricht. Und wir alle zusammen... wir ebnen unserem Sohn den Weg. Und so wird Takashi für alle eine Heimat aufbauen. diese Worte richtete Tia nur in Gedanken an die Kyori. Sie würde sie hören. Plötzlich fiel Rhea jedoch wieder auf die Knie und ergriff ihre Hand. Die Worte die ihre neue Tochter sprach brachte Tia zum Lächeln. Rhea, mein Kind, was ist eine Königin, ohne ihre Kinder? Ich habe die Verantwortung für euch alle und ich habe euch ein Versprechen gegeben, nämlich das ich euch eine Heimat schenken werde, ebenso ansehen in dieser Welt. Das ihr nie wieder kriechen müsst. Somit auch nicht vor mir. Die Racchni haben mich zu ihrer Königin gemacht, als sie erkannten, dass ich diesen Platz einnehmen kann und muss. Und ich habe dies angenommen. Rhea, du bist die Tochter von Titanen, die kniest vor niemandem. Du bist stark und schön und die ganze Welt wird erkennen, dass das, was sie vorher an dir geschätzt haben nichts weiter war, als eine Hülle von negativen Ereignissen. Du warst das Produkt ihrer Selbstsucht und Gier. Ihr eigenes Produkt liebten sie. Jetzt bist du viel mehr. Du hast einen Platz in dieser Welt. Eine Kraft, von der andere nur Träumen. Ein Ziel, für das du kämpfst und es ist dein Ziel. Und hinter dir steht eine ganze Familie, größer, als sich andere Vorstellen können. sprach Tia an ihre Tochter. Ich glaube, langsam wird Minato wirklich verrückt. hörte Tia Mamorus Worte und die Yuuki wandte sich zu dem Uzumaki, welcher gerade sein Schwert immer wieder in seinen Leib stieß. Tia zuckte zusammen. Minato... lass doch solchen Unfug. meinte sie nur. Sie versuchte ruhig zu bleiben, doch Sorge machte sich trotzdem in ihr breit. Sie wusste, dass er dies nicht tun würde, wenn er dann sterben würde, aber dennoch. Das Mädchen hatte das Wort an Tora gerichtet und Tora verlor weniger nette Worte an sie. Der Versuch, Tia zu maßregeln, und ihr zu sagen, wie sie sich verhalten sollte, war der Königin der Klingen natürlich nicht entgangen. Als Minato seine Wunden wieder schloss bewegte sich Tia auf das Mädchen zu. Noch während sie auf das Mädchen zu ging entfesselte sie eine Aura um sich herum, als das Chakra Mamorus aus ihrem Körper strömte. Sie hatte nur das haku・mei no ji・goku inu aktiviert und war sich sicher, dass allein das schon für diese Kirikunoichi reichen würde. Ruckartig und mit voller Geschwindigkeit packte sie das Mädchen am Hals und hob sie leicht hoch, sodass sie mit den Füßen einige Zentimeter über dem Boden schweben würde. Wie du schon sagtest... ich bin eine Königin. Und seid wann darf Gesindel so mit einer Königin sprechen? Außerdem bin ich davon ausgegangen, dass mein Name mittlerweile bekannt sein sollte. Nachdem ich weltweit gesucht bin, das Urböse gebar, mehrmals ein... sagen wir Gast... in Kirigakure war und bereits letztes Mal beinahe all eure jämmerlichen Shinobis abgeschlachtet hätte. Ich dachte, ich hätte mir mittlerweile einen Namen gemacht. sprach die Yuuki. Ihre Worte schwankten zwischen einem lieblichen, mädchenhaften gesäusel und zischenden, kalten, harten Worten. Tia drückte ihre Hand zusammen, welche um Akanes Hals lag, sodass es dem Mädchen schwerer fallen würde, zu atmen. Ich kenne deinen Namen nicht, weil du dir in dieser Welt keinen gemacht hast und niemals machen wirst, so wie du drauf bist. Du bist schwach und mehr als große Töne spucken kannst du nicht. Du legst dich mit Mächten an, denen du nicht einmal in hundert Jahren gewachsen sein wirst. Dein Name interessiert mich nicht. Meinen solltest du kennen. Außer natürlich, ihr Shinobis... ihr Menschen, seid so dumm, dass ihr nicht einmal das weiter gebt. sprach Tia und funkelte die Schwarzhaarige mit roten Augen finster an. Töte sie doch einfach! Sie hat keinen Wert! Mamorus Stimme feuerte die Yuuki in ihrem inneren an und Tia spürte ihre Blutlust empor kochen. Doch sie schüttelte kurz den Kopf. Nein, Minato hat noch irgendetwas mit ihr vor. Ihr muss lediglich gezeigt werden, wo in dieser Welt ihr Platz ist. Nämlich ganz tief am Boden, zu unseren Füßen, im Staub knieend und um ihr Leben bettelnd. Dort, ganz tief unten, ist ihr Platz. Nur weil ihr die Macht der Stimme gegeben wurde, heißt es nicht, dass sie diese nutzen darf. plötzlich kam Tia eine Idee. Sie lächelte das Mädchen lieblich an. Weißt du... du bist nicht die erste, die so mit mir spricht. Weißt du was ich mit dem letzten getan habe, der so mit mir sprach? Was ich ihn hab spüren lassen? fragte Tia, obwohl sie genau wusste, dass das Mädchen es nicht wusste. Lieblich, freundlich und Mädchenhaft war ihre Stimme. Ich werde es dir zeigen. sagte sie knapp, ehe sie Akane durch die Berührung spüren lassen würde, wie es sich anfühlte, würde ihr die Zunge heraus geschnitten werden. Sie war nicht die erste, welche genau das spüren musste. Auch das letzte Mal war es ein Kirishinobi, welcher genau das spüren musste. Am Strand waren sie damals und auch er hatte seine Zunge nicht im Griff. Nur wenige Sekunden würde dieser Schmerz anhalten, ehe Tia das Mädchen einfach loslassen würde, in dem sie ihre Hand öffnete. Anschließend würde sie sich abwenden und sich wieder zu Rhea bewegen. Kurz blieb sie noch einmal stehen, blickte über ihre Schulter zu der Kirikunoichi. Kenne deinen Platz. Ich bin Tia Yuuki. Mutter des Urbösen, der Racchni und Rhea. Königin der Klingen und Herrin der Qual. Und das.... Tia machte eine kurze Pause. Das war nicht einmal ein Bruchteil von der Art der Qual, die ich dir offenbaren kann. fügte sie kühl noch hinzu, ehe sie sich weiter zu ihrer neuen Tochter begab. Unterwegs löste sich die Aura um Tia herum wieder auf und bis auf die Hörner an ihrem Kopf sah sie wieder erstaunlich menschlich aus. Doch sah sie sich selbst nicht als Mensch. Sie war etwas größeres, besseres. Auch Minato kam wieder zu ihnen. Er nahm Rhea eine kleine Hoffnung und Tia spürte, was in ihrem Kind vor sich ging. Kurz fixierte die Yuuki Rhea. Die Zeit wird kommen. sprach die Yuuki nur und vernahm die Worte Minatos, dass sie aufbrechen mussten. Ungeduld lag in seiner Stimme. Tia suchte ihre Gewandung der Qual, streifte diese wieder über. Auch ihren Akatsukimantel fand die Yuuki, diesen reichte sie allerdings Rhea. Zieh diesen an, damit keine unwürdigen einen Blick auf dich erhaschen können. sprach Tia. Doch tat Rhea etwas seltsames. Tia beobachtete das Ganze, wie Rhea versuchte, sich an Abathur ran zu machen. Die Schwarzhaarige blickte zu Minato und musste Schmunzeln, besonders, da Abathur damit vollkommen überfordert zu sein schien. Produkt.... positiv. Abathur... Wissenschaftler. dies waren die Worte, welche der Racchni an seine Schöpfung verlor, mit welchen er Wohl sein Werk lobte, aber gleichzeitig sagte, dass er "nur" ein Wissenschaftler war. Aber war dem so? Die Klauen des Konstruktors griffen nach Rhea, berüherten ihren Körper. Fleisch.... weich. Verbesserungsmöglichkeiten... werden kommen. sprach er und führte die Klauen über ihre Brüste bis hinab zu ihrem Unterleib. Anschließend entfernte er sich jedoch wieder von seiner Schöpfung. Schöpfung würde ... Prozedur.. nicht standhalten. Für dergleiche... Interaktionen... nicht geschaffen. sprach der Konstruktor. Tia runzelte die Stirn. Hat der gerade gesagt, dass Rheas Körper es nicht aushält, wenn sie miteinander bumsen?! entwich es Mamoru schockiert. Tia fand sich vor dem Chaosdämon wieder. Ich denke ja... meinte sie kichernd und ja, sie fanden es wohl beide relativ amüsant. Doch schon wenige Sekunden später blickte Tia Minato direkt an. Wenn wir wieder etwas uns sind, muss ich mich ein wenig mit Mamoru auseinander setzen. Er sprach von der Idee einer Technik, welche ich ergründen möchte. sprach Tia ernst zu dem Uzumaki. Ihr Weg würde sie direkt nach Kirigakure führen. Ihre Kinder, Abathur und ein Bunshin des Uzumakis würde nach Aincard reisen, welches hier direkt im Norden liegen würde. Dann lasst uns aufbrechen. sprach Tia und würde noch auf die anderen warten.

TBC: Kirigakure - Stadttor

Selbsterfunden
Name: kensei no itami ("Die Macht der Qual")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering bis extrem hoch
Voraussetzung: Mamoru, Ninjutsu 8, Chakramanipulation
Beschreibung:
Das kensai no itami ist eine Fähigkeit die durch die vollendete Form des Chaosdämon Mamoru bei Tia Yuuki hervorgerufen wurde. Durch das kenai no itami ist die neu geborene Herrin der Qual dazu in der Lage das Empfinden ihrer Opfer zu manipulieren. Anderst als bei dem Milleniumsgegestand des Mädchens nutzt Tia beim kensei no itami ihr dämonisches Chakra um vollständig in das Empfinden ihres Opfers einzugreifen. Sollte Tia z.B ihr Opfer spüren lassen wollen wie es ist lebendig verbrannt zu werden , so kann sie mit dieser Technik genau diese Art der Schmerzen dem Opfer zufügen, um dieses so zu quälen. Ebenfalls ist es möglich den Geist mit weiteren Empfindungen auf anderer Gefühlsbasis zu schädigen. Hierbei wirkt die Fähigkeit jedoch nicht wie ein Genjutsu, das heißt es kann dem Hirn nicht vorgegaukelt werden das das Opfer wie im Beispiel benannt tatsächlich verbrennt, lediglich die Schmerzen erfährt das Opfer. Der Körper ihrer Opfer erleidet während der Einwirkung dieser Technik keinen äußerlich sichtbaren Schaden, es kann jedoch sein das das Opfer aufgrund gewaltiger Schmerzeinflüsse verkrampft und es so zu Schädigungen auf der muskulären Ebene kommen kann. Ebenfalls ist je nach Stärke der erschaffenen Schmerzen der Körper ihrer Opfer am Ende. Das kensai no itami benötigt Körperkontakt um es wirken zu können. Je nachdem wie intensiv der Schmerz sein soll und wie lange dieser andauert hat das Jutsu einen varierten Chakraverbrauch. Demnach leichte Schmerzen, kurze Dauer ist also ein sehr geringer Chakraverbrauch. Wohingehend leichte Schmerzen auf mittlere Dauer bereits einen geringen Chakraverbrauch erfordern. Ermöglicht wurde diese Technik der Yuuki erst nachdem ihr Verständniss für das Chakrasystem im inneren ihres eigenen Körpers wuchs und sie somit dazu in der Lage war zu erkennen das Chakra innerhalb des eigenen Körperkreislaufes einen enormen "Schaden" verursachen kann. Mamoru`s dämonisches Chakra war somit dann nurnoch der Schlüssel dieses mächtige Jutsu zu entwickeln, die Lust nach Qual trieb die Königin der Unterwelt an und mit dieser Technik war sie dazu in der Lage ihren Opfern die höchst mögliche Qual vor ihrem eigentlichen Ende zu bereiten.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kikuta Akane » Sa 20. Sep 2014, 14:31

Für Akane war die ganze Situation bizarr und surreal. Dieses Treffen war aber auch nicht normal, denn es war nicht normal mit gefährlichen Nukenin zu reden. Die Worte Minatos verwirrten sie und sie wusste nicht wirklich wie sie reagieren sollte. Tatsächlich bereute die Kikuta beinahe sogar ein wenig ihre Frechheit, als Minato schließlich etwas tat, was sie vollends aus der Fassung brachte. Er rammte seine Waffe in sich rein und Akane schüttelte wild den Kopf. Das war einfach alles nicht mehr normal, besonders da sie seine Wunden heilten. "Das ist doch nicht mehr normal..." Ihre Worte waren leise und sie erwartete auch keine Antwort. Das sie keine Menschen waren, war ihr in sofern klar, aber jetzt hatte sie den ultimativen Beweis. Die Erklärung des Uzumakis gab sogar noch Sinn. Die Tatsache, dass er Leiko wiederbeleben wollte, stimmte sie nachdenklich. "Woher weiß ich, dass ihr ihn so wieder belebt wie er war? Kannst du das garantieren?", fragte sie relativ patzig, wurde aber dann ruhiger. "Wenn du ihnwieder belebst, dann ist er doch auch nur wieder ein Mensch, aber keiner von euch. Aber das würde keinen Sinn machen, mit deiner Aussage, dass die Menschen keinen Wert haben. Du bist es, der den Wert bestimmt und zwar sind es dann Leute, die vielleicht nützlich sind oder?" Ja, es kam auch mal vor, dass die Kikuta sogar nachdachte und das interessierte sie auch stark. Wer weiß, vielleicht bekam sie sogar eine Antwort, was aber eher weniger der Fall war. Die Worte Rheas verletzten sie nur und sie öffnete den Mund um eine patzige Antwort zu geben, doch entkam ihr kein Ton. Also schloss sie den Mund und ließ es bleiben. Doch dann meldete sich nun die Königin zu Wort und hatte eine Geschwindigkeit drauf, die auch nicht mehr normal war. Der Griff um ihren Hals war fest, die junge Kikuta ließ die Klinge fallen und zappelte wie ein frisch gefangener Fisch in den Klauen seines Jägers. Akane hatte Angst, blanke Angst. Es war nicht so, dass Akane diese Frau nicht kannte, auch sie hatte von der Yuuki gehört. Ihr war es mehr oder weniger ums Prinzip gegangen und dennoch bereute sie ihre freche Zunge. Die Hand drückte ihr langsam die Luft ab, das unregelmäßige Atmen wich langsam einem Röcheln. Doch als die Yuuki das mit dem Bekannt sein ansprach, konnte sie trotzdem nicht ihren Mund halten. Denn damit hatte die Königin einen empfindlichen Nerv getroffen. "Ich... werde... irgendwann... bekannt sein... Und... dann... sehen... wir uns... wieder... Verlass... dich drauf..." Der Rest ging in einem Husten und Luft schnappen unter. Der Blick von der Königin war furchteinflösend und erinnerte sie an die Augen des Uzumakis. Doch Akane war auch trotz allem ein Trotzkopf und versuchte ebenfalls böse zu schauen, was sie allerdings bereute. Denn hinter der lieblichen Stimme dieser Frau verbirgte sich eine Grausamkeit welche die junge Kirishinobi noch nie gesehen hatte. Der Schmerz, der sie durchfuhr, war alles andere als angenehm und am liebsten hätte sie geschrien, sie zitterte wie Espenlaub und wollte sich an den Hals greifen, was aber nicht ging. Sie wurde losgelassen und die junge Shinobi landete auf allen Vieren. Sie keuchte und versuchte wieder ihre Atmung zu regulieren. Ihr Blick wanderte nach oben zu dem Gesicht der Frau, sah aber weg. Akane fühlte sich gedemütigt, wie ein Spielzeug zwischen Mächten, die sie nicht in der Lage ist zu kontrollieren. Die Kikuta war wütend auf sich selbst und das sah man ihr auch an, während sie sich etwas schwerfällig aufrichtete. Dann kam Minato nocheinmal zu ihr. Er berührte sie und auf einmal hatte sie das Gefühl die Techniken, diesen Drachen im Nu zu meistern. Also irgendwie habe ich mir das mit dem Training anders vorgestellt. Allerdings war die Kikuta klug genug nicht zu sagen und wartete bis sie verschwunden war. Dann setzte sie sich in Bewegung, las das Schwert auf und warf dann einen Blick auf das Becken. "Tut mir leid Leiko, dass das alles passiert ist. Und jetzt liegst du da unten... und es ist meine Schuld. Aber wartet ab. Ich werde stärker werden, viel stärker und dann lernen die mich kennen." Dabei war es ihr egal, ob der Bunshin es mitbekam oder sich schon verkrümelt hatte. Akane war sehr enttäuscht von Tora, die sich nun Rhea nannte. Von ihrem Idol hatte sie einen solchen Verrat nicht erwartet. Dennoch bewunderte sie die alte Tora, während sie Rhea nicht leiden konnte. Wenn ich erst einmal sehr stark bin, dann werden die merken, wer ich wirklich bin und dann hol ich Tora nach Hause zurück. Es war eine eher aberwitzige Idee. "Weißt du was, du Schwert?" Ja, sie sprach mit dem Schwert. "Wenn ich bekannt bin, wird alles besser, aber das bedeutet, dass ich viel viel stärker werden muss. Ich brauche einen Lehrer, der mir das Raiton zeigt. Und dann schaffe ich den Rest schon. Ich darf jetzt nicht aufgeben." Ja, ich hatte Angst und der Schreck sitzt immernoch in den Knochen, aber auf der anderen Seite hätte tot sein können. Ich darf mich jetzt nicht unterkriegen lassen. Das sagte und dachte sich natürlich leicht, aber das verinnerlichen war schwer. In der letzten Zeit war wohl so ziemlich alles schief gegangen, was nur schief gehen konnte. Ein Erfolgserlebnis wäre wirklich eine schöne Sache. Mit diesen Gedanken machte sie sich auf. Die Richtung wusste sie nicht, Kiri konnte sie nicht so schnell erreichen. Aber es würde sich schon etwas finden.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kratos Aurion » So 12. Okt 2014, 12:26

[align=center]~Life will always find a way~[/align]

CF: [Kaminari no Kuni] Sturm Wälder

Noch bei den Wäldern:

Die Konfrontation mit der Herrin des Waldes wäre für Mitosu sicherlich alles andere als Gut ausgegangen, doch wie sie bereits erwartet hatte war ihr getreuer Diener, der Seraphim des Urteils bereits zur Stelle um den Konflikt zwischen den beiden Damen zum beschwichtigen. Es war zu erwarten das die Herrin des Waldes nicht sonderlich erfreut über die Anwesenheit eines wandelden Toten war. Doch der Aurion beruhte darauf das nichts von ehrenvollen Kodex der Cruxis verloren war und das machte sie sogesehen zu Verbündeten. Mitosu zweifelte die Wissbegierigkeit ihrer "Kollegin" an, doch der Schwertmeister wusste, das sie hier mit Feindseligkeiten nicht sonderlich weit kommen würden. "Ich mag imoment den Tod verkörpern. Doch kein Leben , kann ohne Tod entstehen und umgekehrt gibt es keinen Tod ohne das Leben selbst. Meine Dienste werden benötigt und dies hält mich in dieser Welt. Mein Dienst wird mich zu neuem Leben führen, denn nur mit dem Geschenk des Lebens ausgerüstet kann ich meine Aufgabe erfüllen. Euch droht keine Gefahr. Mitosu-dono verkörperte einst die Macht der Erde selbst und auch die Nacht wird für die Natur stehen. Ich gebe euch mein Wort, das wir in einem kommenden Konflikt keine Feinde sind." Nach diesen Worten beschloss die Herrin des Waldes die Mutter der Nacht und ihren Diener aus ihrem Wald zu führen. "Danke für eure Hilfe." Meinte der Rothaarige noch und verbeugte sich vor der Herrin des Waldes. Die Fortbewegung durch den Wald geschah offensichtlich durch eine besondere Technik, wie auch Mitosu sogleich anmerkte. Hier in ihrem Wald war Rin*ka deffinitiv kein Geschöpf was man gegen sich wissen wollen würde. "Herrin?" Der Aurion wusste das Mitosu nicht lange hier verweilen konnte, weshalb er seine Frage schnell an die Mutter der Nacht richten wollte. "Ihr und die Herrin des Waldes habt eine gemeinsame Vergangenheit. Im bevorstehenden Konflikt wird nur Nacht und Erde gemeinsam eine Chance haben gegen das was sich erhebt. Ein Vorschlag als euer bescheidener Diener. Wir sollten eure Herrschaft in Kiri-Gakure beginnen, doch auch die Natur als Verbündete wissen." Kratos hatte seine ganz eigenen Absichten die Essenz der Mutter der Erde in seiner "Tochter" Saya zu aktivieren, so würde Erde und Nacht wieder gleichwertig in unserer Welt existieren. Als plötzlich die Macht von Mitso verflog und der Seraphim des Urteils seine Tochter zurück bekommen würde. Der Rothaarige vernahm die Stimme der kleinen Genin und hörte ihr zu. "Ja ihr Name ist Rin*ka, sie ist die Herrin des Waldes und hat uns hier heraus geführt. Sie war einst eine gute Freundin deiner Mutter Saya-dono. Kimiko ist noch im Wald, aber ihr droht keine Gefahr solange sie nicht mit dem Gedanken spielt diesem zu schaden." Zu seiner Verwunderung konnte sich Saya immer mehr an Details vor ihrer Wandlung erinnern, es würde sicherlich nicht mehr lange dauern bis sie in irgendeiner Form bemerken würde das es da viel mehr in ihr gab als sie bisher erkannte. "Wir sollten weiter gehen und eine Spur für Kimiko legen, ich möchte die Gastfreundschaft der Herrin des Waldes nicht unnötig auf die Probe stellen und meine Anwesenheit hier wird nur schwer geduldet." Erklärte der Seraphim , ehe er sein Schwert aus seinem Schaft zog und etwas in ein Stück totes Holz auf dem Boden hinein ritzte. Dort würde beschrieben stehen das sich Saya und Kratos weiter in Richtung Norden begeben würden, tief in die weitläufigen Ebenen hinein. "Lass uns gehen." Sprach der Aurion noch, ehe er bereits einen Fuß vor den Anderen setzte und die Beiden die Wälder schon sehr bald hinter sich lassen würden.

Bei den Ebenen:

Sollte Saya zu müde sein um alleine zu laufen, würde Kratos sie erneut auf die Schultern nehmen und schon sehr bald fanden sie sich auf den Ebenen des Kaminari no Kuni wieder. Die beiden Kiri Shinobi kamen an einem Holzfäller Lager vorbei. Etwas Gutes , denn sie benötigten dringend Vorräte für die Weiterreise. Kratos würde das Reden übernehmen. Er näherte sich den Männern zusammen mit Saya, die gerade dabei waren wohl nach Feierabend ihr Abendessen zu verzehren. "Entschuldigt die Störung. Kratos Aurion Schwertmeister aus Kiri-Gakure. Dürften wir in eurem Lager unsere Vorräte natürlich mit entsprechender Vergütung aufstocken." Ein groß gewachsener bärtiger Kerl erhob sich und stellte seinen Teller mit Eintopf beiseite. Natürlich fiel sofort das seltsame Äußere des Aurion auf. "Was führt euch so weit weg von eurem Dorf? Von miraus wenn ihr richtig bezahlen könnt, können wir etwas von unseren Lebensmitteln abdrücken." Kratos senkte sein Haupt aus Gründen des Respektes , ehe ihm etwas auffiel. Das Holz welches verarbeitet wurde war eindeutig alt...sehr alt und der einzige Wald in der Nähe war der Sturmwald der Herrin Rin*ka. Sofort zückte der Seraphim seine Klinge und richtete sie den Männern entgegen. "Wir sind auf Mission im Auftrag des Reiches unterwegs. Aber etwas Anderes, dieser Wald gehört keinem Reich an, er ist frei. Ich bitte euch daher umgehend eure Arbeiten einzustellen." Die Männer lachten und fragten sich zurecht, ja gerade weil der Wald Niemandem gehörte warf er einiges an Profit ab, zumindest wenn einen die Schauergeschichten nicht störten. "Ach wir machen jede Menge Gewinn durch dieses Holz und außer einen großen Wolf zu töten haben wir noch nichts von irgendwelchem Spuk gesehen was dort hausen soll." Ein großer Wolf? Offenbar einer der Begleiter von Rin*ka. Kratos war an das Wort seiner Herrin gebunden, obwohl seine ganze Natur danach verlangte Gerechtigkeit zu üben, so würde er doch niemals unbewaffnete oder ihm weit unterlegene Gegner angreifen. Hilfe suchend blickte der Seraph seiner Tochter entgegen. "Saya-dono, diese Männer schänden das Heim einer Freundin und Verbündeten, sie bringen der Natur leid. Wie ist euer Urteil?" Wieso fragte der Schwertmeister soetwas eine Genin? Der Rothaarige schien die Absicht zu haben seine Tochter langsam auf den Pfad der Erde führen zu wollen und somit war die Genin die oberste Vertreterin der Natur, eine Stimme die gehört werden konnte. Es lag nun an ihr, würde sie die Männer bestrafen wollen und es befehlen, so würde der Schwertmeister ihren Befehl ausführen und sie töten oder mit "aggressiven Verhandlungen" dazu zwingen zu gehen, es lag nun ganz bei ihr.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Saya Aurion » Mi 22. Okt 2014, 14:28

CF: Kaminari no Kuni - Sturmwälder

Sie ließen die Sturmwälder hinter sich und erreichten die offene Fläche. Die Worte, welche Kratos noch an Mitosu richtete bekam die Mutter der Nacht noch mit, ließ diese aber vorerst unkommentiert und machte wieder Platz für die deutlich jüngere der beiden: Saya. Das Mädchen war durcheinander doch es ging ihr gut. Kratos erklärte ihr grob, was geschehen war und das Mädchen lächelte ihren Vater an. Wenn sie eine Freundin meiner Mama war, dann will sie uns bestimmt auch nicht schaden. Mama scheint wirklich toll gewesen zu sein. Wenn sie sogar eine Freundschaft mit der Herrin des Waldes eingehen konnte. meinte die kleine Aurion vergnügt und man merkte ihr an, dass sehr viel Stolz auf ihre Mutter in ihrer Stimme mit schwang. Sie wandte sich noch einmal herum und blickte auf den gewaltigen Wald. Kimiko wird sicherlich dem Wald nichts böses tun, sie ist eine gute Person. Sie wird bestimmt heraus finden und uns ganz sicher bald einholen. meinte das Mädchen. Kratos ritzte noch etwas in ein Stück totes Holz, was Kimiko helfen würde, sie zu finden, dann machten sie sich weiter auf den Weg in Richtung Norden.

Je länger sie jedoch gingen, desto müder wurde die kleine Aurion, sodass ihr Papa sie irgendwann auf die Schulter nahm, damit sich ihre müden, kleinen Füßchen erholen konnten. Es fiel der Genin schwer, die Augen offen zu halten, aber sie tat es. Es gab hier so viel Neues. Eine Umgebung, welche noch nie von ihr erblickt worden war. Und so machte allein die Spannung und Aufregung darüber den Rest, dass sie wach blieb.
Schließlich erreichten die beiden Kirishinobis eine Holzhütte, vor welcher einige Männer saßen, die wohl gerade beim Essen waren. Kratos bewegte sich gerade auf diese Männer zu und bat darum, ihre Vorräte etwas aufstocken zu können. Ja, ansonsten würde Saya sicherlich bald verhungern. Ein großer, bärtiger Mann richtete sich auf und hatte anscheinend nichts dagegen. Doch hatte er auch eine Gegenfrage. Saya lauschte dem ganzen Gespräch, mischte sich jedoch nicht ein. Sie fand es interessant wie ihr Vater und dieser Mann miteinander sprachen, doch plötzlich zog ihr Papa sein Schwert und richtete es auf die Männer. Erschrocken zuckte die kleine Aurion zusammen. Sie hörte die weiteren Worte und verstand. Diese Männer schadeten dem Wald und somit Rin·kan, der Freundin ihrer Mutter. Kratos wollte, dass sie dies unterließen doch die Männer hatten gar keinen Grund dazu. Saya legte eine ihrer zarten Hände auf den Kopf ihres Vaters. Papa... sagte sie leise. Sie mochte es nicht, dass ihr Vater die Klinge einfach so erhoben hatte. Der Seraphim blickte zu Saya und fragte, wie ihr Urteil war. Erschrocken blickte sie ihn an. M-mein Urteil? wiederholte sie ungläubig. Sollte sie nun wirklich darüber entscheiden, was mit diesen Männern geschah. Ob sie starben oder nicht? Sollte ihr Blut an ihren Händen kleben? Erschrocken über diesen Gedanken schüttelte Saya wild den Kopf und zappelte, sodass sie von der Schulter ihres Vaters herunter kommen würde, was dieser sicherlich nicht verhindern würde. Sie lief vor ihren Vater, jedoch mit dem Gesicht zu ihm gewandt und streckte die Arme aus, um die Männer sozusagen zu "schützen". Sollte ihr Vater die Klinge nicht senken, würde sie direkt auf das Mädchen zeigen. Nein Papa. sagte sie nur leise. Du darfst nicht einfach so andere Menschen töten... . fügte sie hinzu und eine Träne rollte ihre Wange hinab. Sie blickte über ihre Schulter zu den Männern, wovon einige von ihnen ihre Schüsseln langsam bei seite stellten. Sie machen das auch nur, um zu überleben. Sie wissen es nicht besser. sagte sie und wandte sich schließlich ganz herum, sodass sie den Männern direkt entgegen blickte. Wir kommen gerade aus diesem Wald. Wir haben die Herrin des Waldes getroffen. Sie will den Schutz des Waldes. Es ist ihre Heimat. Bitte sucht euch einen anderen Ort. Einen, der nicht die Heimat von ihr ist. Rin·kan ist ihr Name. Wir... wir können euch auch zu einen anderen Ort begleiten und euch schützen, damit euch nichts auf der Reise passiert. sprach Saya besänftigend aber dennoch mit Nachdruck und Sorge in der Stimme. Sie versuchte die Männer zu überzeugen und versuchte zu erklären, sodass sie verstünden. Den Wolf, den ihr erlegt habt... er ist bestimmt von Rin·kan geschickt worden um euch aufzuhalten, damit ihr ihrer Heimat nichts tut. Die Menschen brauchen die Natur. Ohne diese werden wir alle sterben. Und wenn schon alle anderen Wälder abgeholz werden, so lasst doch bitte diesen einen so, wie er ist. So unberühert und frei von menschlichem Einfluss. Bitte... . sagte sie noch und wandte sich kurz hilfe suchend zu ihrem Vater herum. Er würde sicherlich sehen und verstehen, was sie vor hatte und sie hoffentlich auch dabei unterstützen. Doch Saya wollte keine Gewalt anwenden. Sie hasste sinnlose Gewalt und sie würde nicht zulassen, dass diesen Männern das Leben genommen werden würde, auch nicht durch ihren Vater.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 24. Okt 2014, 11:25

[align=center]~Protection~[/align]

Saya kam zusammen mit ihrem Vater bei einem Holzfäller Lager an, wo sich die bärtigen Herren wohnlich eingerichtet hatten und wohl gerade dabei waren etwas zu Abend zu essen. Schnell fiel dem Schwertmeister auf, dass diese Männer etwas schändliches getan hatten, sie verletzten die Regeln der Herrin des Waldes und entehrten einen der letzten freien Orte der Natur. Kratos fühte seine Cruxis Klinge aus dem ledrigen Schaft, so schnell das die Holzfäller mit ihren Augen garnicht folgen konnten, er war bereit sie alle für ihren Fehltritt zu richten. Doch diese Entscheidung lag nicht bei ihm, sondern bei der einzig wahren Herrin der Welt. Natürlich wunderte sich die kleine Genin über die Worte ihres Vaters, legte er doch gerade das Leben dieser Männer in ihre Hände. Ganz wie es die Natur von Saya und somit auch der Mutter der Erde war stellte sie sich schützend zwischen den Seraphim des Urteils und die Männer. "Saya-dono, ich bin der Seraphim des Urteils. Ich bin dein Schwert. Im Namen der vier Pfeiler der Welt, im Namen von Cruxis ist es allein eure Entscheidung." Bestärkte der Rothaarige nocheinmal seine Worte und die Entscheidungsgewalt seiner Tochter. Die junge Aurion versuchte jedoch nicht mit Gewalt , sondern mit Worten die Männer umzustimmen. Doch keiner der anwesenden Holzfäller schien das Mädchen wirklich ernst zu nehmen. Kratos kam nun seiner Aufgabe nach, der Stimme seiner Herrin Ausdruck zu verleihen, sofort war die Macht des Seraphim entfesselt und mächtige Schwingen aus Chakra entstanden an seinem Rücken. Sie leuchteten heller wie das Lagerfeuer und es war klar wie ernst Kratos es meinte. "Saya-dono. Sieh dir diese Männer genau an, ihre Kleidung ist hochwertig. Sehen so Männer aus die zum Überleben töten? Nein sie sind hier aus eigener Gier , aus Profit Gründen mehr nicht." Der Seraphim des Urteils legte seine Hand auf die kleine Schulter seiner Tochter. "Rin*ka und deine Mutter waren einst ein Team, sie behüteten die Wälder dieser Welt. Sie schützten Jene die sich selbst nicht zur Wehr setzen konnten." Kratos deutete mit einem Finger seiner freien Hand auf die gefällten Baumstämme. "Dies ist für die Bewohner des Waldes so , als wenn diese Männer nach Kiri gekommen wären und vor euren Augen dein Waisenhaus zerstört hätten und nun glaubst du sie lassen so einfach von ihrem Verhalten ab? Vielleicht hier lassen sie es sein, aber was ist wenn sie zurückkehren? Oder an anderer Stelle weiter machen?" Der bärtige Typ der zuvor auch schon gesprochen hatte schnappte sich nun seine Axt und führte einen Schlag mit dieser aus. Unbeholfen wirkte das Ganze, diese Männer waren deffinitiv keine Krieger. "Genug davon! Ein Mädchen entscheidet doch nicht ob wir hier Gewinn machen oder nicht." Kratos Bewegung war schnell, tödlich präzise. Ein kräftiger Ruck und er hatte den Herren entwaffnet , ein Tritt mit dem Knie in die Magengrube reichte aus, ehe seine Klinge schon an seinem Hals platziert war. "Ihr solltet ihren Worten weiter zuhören, diese Welt wird sich verändern und Saya-dono ist die einzige Stimme die Bedeutung hat. Euer Verhalten ist falsch, ihr seid nicht viel mehr als Mörder, Mörder an Wesen die sich selbst nicht wehren können ,die keine Stimme besitzen. Doch durch meine Tochter wird ihr Wille gesprochen werden und ihr werdet dieser Stimme Folge leisten." Ja Kratos war absolut entschlossen, er würde diese Männer richten ohne auch nur einen Gedanken an soetwas wie Mitgefühl zu verschwenden. "Also greift mich bitte nicht nocheinmal an, sonst werde ich mich verteidigen müssen. Selbst wenn ihr in eurer puren Anzahl mehr seid, erhöht das nicht eure Kampfstärke. Ihr seid keine Krieger, eure Bewegungen sind langsam, unpräzise und so unehrenhaftes Verhalten werden ich nicht nocheinmal dulden." Kratos lies nun von dem Mann ab und blickte über seine Schulter zu der kleinen Genin. Doch nicht nur die Aufmerksamkeit der Männer hatte Kratos, offenbar erwarteten die Bewohner des Waldes ebenfalls ihr finales Urteil. Die großen weißen Wölfe von Rin*ka waren hier und man konnte sich sicher sein das auch andere Waldbewohner diese ganze Situation beobachteten. "Saya-dono, du bist meine Tochter. Du bist die Erbin deiner Mutter und somit obliegt dir das Recht hier zu entscheiden. Ich bin nur hier um deinem Urteil Nachdruck zu verleihen. Wenn Saya-dono euch darum bittet zu gehen, werde ich Euch bezahlen, ihr könnt das gesamte Geld behalten natürlich uns für die Weiterreise noch einige Vorrräte überlassen und versprecht hierher niemals wieder zurück zu kommen. Die Herrin des Waldes soll entscheiden was mit dem Holz passiert welches ihr bereits hier gelagert habt. Der Welt stehen schwere Zeiten bevor und es ist wichtig einander zu verstehen und Kompromisse einzugehen. Ihr seht die Natur hier , vielleicht haben einige von Euch Zuhause Familie. Wie würden eure Kinder ohne den Frieden der Natur wohl aufwachsen? Wenn sie nicht mehr im Garten spielen können, auf Bäume klettern. Wenn diese Welt zu einem schwarzen Ort verkommt. Das möchte sicherlich keiner von Euch. Daher dieses Mädchen ist die letzte Phalanx für Frieden in dieser Welt. Also nocheinmal Saya-dono wie lautet dein Urteil?." Kratos hatte nun seine Tochter nocheinmal bestärkt und einen Vorschlag für eine friedliche Lösung, nein sogar ein entgegen kommen beider Seiten offenbart , nun lag alles weitere an der kleinen Genin. Die weißen Wölfe der Herrin des Waldes kamen näher heran und stellten sich direkt zu Saya und Kratos. Demnach war klar das sollte die Situation eskalieren sie auch der kleinen Genin und ihrem Vater helfen würden. Doch die kleine Aurion hatte schon recht , hier war es absolut unnötig Blut zu vergießen. Gewalt brachte keinem hier irgendetwas , viel mehr war Verständnis und sich selbst zurück nehmen zu können etwas wichtiges, was hier diese Männer lernen konnten.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Saya Aurion » So 26. Okt 2014, 10:09

Saya war leicht erschrocken darüber, dass ihr Vater ihr die Entscheidung überließ, doch sie wollte kein Blut vergießen. Sie wollte nicht, dass Gewalt angewandt wird, sie wollte das Ganze friedlich lösen. Somit machte sie eine gewaltige Ansprache, welche ihr Papa nur noch unterstützte, als er die Macht der Seraphim aktivierte und auch Saya sich zu dieser Kraft hingezogen fühlte und eine gewisse Vertrautheit spürte. Doch sie stießen bei den Männern auf taube Ohren. Der eine schnappte sich eine Axt, machte damit unbeholfene Bewegungen und Saya zuckte nur zusammen, als ihr Papa vor sprang, ihn entwaffnete und ihm die Klinge an den Hals legte. Die Worte, dass die Holzfäller sich nichts von einem kleinen Mädchen sagen ließen, hörte Saya und sie ließ nur betrübt den Kopf hängen. Auch die positiven Worte, die Kratos für sie übrig hatte machte da nichts dran besser. Tränen liefen ihre Wange hinab. Sie schlurchzte kurz auf und wischte sich mit dem Arm diese vom Gesicht. Es ist egal was ich sage. meinte sie plötzlich betrübt. Ich will nur helfen und das niemand zu schaden kommt und trotzdem werde ich immer nur als Kind hingestellt. Das ich im Weg stehe, das ich nutzlos bin. Das alles... . Saya hob den Kopf und blickte direkt zu ihrem Papa. Papa, warum glaubst du an mich, aber sonst niemand? meinte sie betrübt. Sie ging langsam auf den bärtigen Mann zu und blickte zu ihm auf. Ich möchte nicht, dass euch Schaden zugefügt wird. meinte sie leise. Aber ich möchte auch nicht, dass ihr anderen schadet. Ihr seid keine bösen Menschen. fügte sie noch hinzu. Sie bermerkte, dass weiße Wölfe aufgetaucht waren. Wölfe von Rin·kan. Sie stellten sich direkt zu Saya und Kratos. Noch fletschten sie nicht die Zähne sondern verhielten sich ruhig. Die Wölfe waren größer als Saya selbst. Wenn ihr mir nicht glaubt, dann glaubt dem, was ihr seht. Wenn ihr auf mich nicht hört, dann seht, wer an mich glaubt. Seht, wer bereit ist für mich zu kämpfen, um dieses Stück Natur zu retten. Sie sind aus freien Stücken hier her gekommen. Nur um euch aus ihrer Heimat zu vertreiben. Und ich denke, auch sie sind bereit, Gewalt anzuwenden. Ich bitte euch noch einmal: Lasst es nicht so weit kommen. Ich will das alles friedlich lösen. Bitte... ihre Worte wurden von Entschlussfestigkeit aber auch einem Flehen untermalt. Das kleine Herz der Genin würde es nicht verkraften können, würden diese Männer hier und heute ihren Tod finden. Saya streckte die Hand aus und sie verschwand im dichten, weißen Fell eines der Wölfe. Dieser sah sie fragend an. Auch er spürte die Veränderung von Saya. Zuvor war sie noch die Mutter der Nacht gewesen. Welche die gesamte Welt ins Chaos stürzen wollte. Welche so voller Hass war... und nun? Nun sah er hier ein kleines Mädchen, welches so zerbrechlich wirkte, und auch er hatte das Gefühl, er müsste sie beschützen. Ein kleines Mädchen, welches für den Frieden einstand und keinen Tropfen Blut vergießen wollte. Wie leicht hätte es Mitosu gehabt, nun den Körper der kleinen Aurion zu übernehmen, und zu befehlen, diese Männer zu töten? Doch die Mutter der Nacht tat es nicht. War es Neugierde auf das, was noch passierte oder war es einfach die Unlust, an dem Geschehen teilzunehmen? Das wusste wohl nur die Mutter der Nacht selbst, wobei vermutlich eher letzteres der Fall war und sie einfach nur pures desinteresse an der ganzen Situation zeigte und stattdessen einfach lieber schlief. Eine Art Schönheitsschlaf quasi, wie er es für eine Göttin würdig war. Saya setzte einen Fuß nach vorne. Nehmt unser Geld und lasst diesen Ort in Ruhe. bestärkte sie noch einmal und hoffte, dass die Männer endlich zur Vernunft kamen.
Sollten sie dies tun, könnten auch die beiden Kirigakure Shinobis endlich weiter reisen.

Entschuldige die Kürze des Postes, wollte die Männer nicht spielen, wollte das dir überlassen und so blieb mir nicht allzu viel, was ich machen konnte.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 27. Okt 2014, 10:14

[align=center]~Your word will bring peace to our world~[/align]

Schnell war der Angreifer entwaffnet und Kratos zwang den bärtigen Kerl somit dazu seiner Tochter weiter zu zuhören. Noch hatten diese einfache Männer einfach nichts verstanden. Sie wussten nicht mit wem sie es hier zutun hatten. Doch allmählich schien es dann doch "klick" in den Köpfen der Holzfäller zu machen, hatten sie außerdem wirkich erwartet einen Schwertmeister des Nebelreiches mit einem einfachen Handwerks Werkzeug zu Fall zu bringen? Wohl kaum. Doch das Wort des Mannes brachte die kleine Aurion dazu in Selbstzweifel zu versinken. Kratos konnte dies nicht zu lassen und als sie ihrem Vater noch hilfesuchend eine Frage stellte bestärkte sich dieser Wunsch nocheinmal. Der Schwertmeister platzierte seine Hand auf der Schulter des Mädchens. "Nicht nur ich glaube an dich meine Tochter, Jene die bereits verstanden haben ebenfalls." Kratos lächelte und zwei große weiße Wölfe, Vertreter des Waldes und ihrer Herrin kamen herbei um Saya und ihren Vater zu bestärken und zu unterstützen. Ja Saya hatte recht, sie würden Gewalt anwenden um ihre Heimat zu beschützen. Doch selbst jetzt, selbst jetzt nachdem die Genin verstanden hatte, dass sie die Einnahmen nicht zum überleben brauchten wollte sie eine friedliche Lösung für Alle finden. Kratos selbst versuchte die Männer an ihre eigene Heimat , an ihre eigenen Familien zu erinnern was ihnen fehlen würde sollten die Wälder verschwinden. Sollte die Natur noch weiter geschwächt werden. "Sie haben doch recht.....ich spiele immer mit meinem Sohn in einem kleinen Waldstück, ihm gefällt alles was er dort sieht. Die Insekten ....das Geräusch der Vögel. Ihr müsst wissen, durch einen Unfall hat er schwierigkeiten in der Bewegung und ist eingeschränkt, aber ich denke es wäre alles viel schlimmer wenn wir nicht diesen Wald vor unsere Haustür hätten." Jeder der Männer schien irgendwo in ihrer Vergangenheit ein Ereigniss zu besitzen wo die Natur für etwas schönes, eine wichtige Sache in ihrem Leben stand und genau darauf spielte der Seraphim des Urteils an. Der Rothaarige zog den Rest seines Soldes hervor, es war mehr als ausreichend um die Ausgaben zu decken und das sich das Ganze für die Männer gelohnt hätte. Der bärtige Kerl der Kratos noch vor wenigen Minuten angegriffen hatte schüttelte seinen Kopf. "Behaltet es, wir verkaufen euch die Vorräte und dann kehren wir heim." Der Holzfäller sah nun zu den weißen Wölfen. "Man sieht soetwas nicht alle Tage, einer der legendären Sieben stärkt das Wort eines jungen Mädchens und sie wird von der Natur selbst beschützt. Wir entschuldigen uns für unser Unwissen. Das bereits gefällte Holz würden wir gerne mit uns nehmen. Doch nicht um es zu verkaufen da habt ihr mein Wort. Ich möchte den einzig mit einem Karren befahrbaren Weg hierher verbarrikadieren um so zu verhindern , dass Andere kommen. Wir werden etwas für den Schutz dieses Waldes unternehmen. Das sind wir Euch schuldig, ist dies Inordnung für eure emm Herrin?" Nach diesen Worten kniete sich der Mann hin und blickte die kleine Aurion direkt an, ehe er seinen Kopf senkte. "Entschuldige meine Worte, du hast ein großes Herz und uns so wie diesen Wald gerettet, es sollten dir von Anfang an alle zuhören und dann würde in dieser Welt viel weniger schlimmes passieren. Ich werde meiner Tochter von dir erzählen , von diesem Wald und auch von Euch Aurion-sama." Anschließend stand der Kerl auf , nickte seinen Leuten zu und sie beganen damit ihr Lager zu räumen und die Vorräte für Saya und Kratos bereit zu stellen. Kratos führte sein Schwert zurück in die dafür vorgesehene Scheide und wartete auf eine Antwort des Waldes , ob die Männer das Holz für diesen Zweck mitnehmen durften. Der Seraphim selbst würde anschließend den Männern zur Hand gehen und ihnen dabei helfen das Lager zu räumen, ehe er zu seiner Tochter mit den Vorräten zurückkehrte. "Das hast du gut gemacht, ich bin stolz auf dich Saya-dono". Meinte der Rothaarige und lächelte dem Mädchen entgegen. Der Seraphim des Urteils kniete sich nun vor seiner Tochter auf die Erde und nahm ihre zarten Hände in die kalten Seinen. "Ich bin einer der Seraphim, ein Zuhörer der Erde, ich bin ein Mitglied Cruxis, ich bin ein Diener der das Schicksal der Auserwählten sichert. Dies ist ein spezieller Ritus. Worte mit viel Macht, aber es beschreibt meine Aufgabe. Du bist meine Tochter, aber auch so viel mehr. Du hast eine Kraft in deinem Herzen , stärker als alles weltliche. In deiner Nähe sind selbst Mächte wie die Minatos bereit dich zu unterstützen , dir zu Folgen und das ist meine liebe Tochter. Du bist wertvoll und wir werden gemeinsam etwas verändern können." Kratos lächelte nocheinmal ehe er seine Tochter auf die Schultern nehmen würde. "Lass uns weiter gehen." Neue Vorräte hatten sie und Kimiko würden sie erneut ein Zeichen hinterlassen, dass sie wusste wohin die Beiden gegangen waren. Ihr Ziel war es die legendären Schwerter der Sieben wieder Nachhause zu holen, egal ob sie dafür einem ehemaligen Freund und Bruder gegenüberstehen mussten. Diese Klingen gehörten als Zeichen der Stärke und der Hoffnung einfach nach Kiri. Wobei Kratos selbst daran glaubte das allein Saya viel wertvoller war als dias Metall welches sie gerade versuchten zu retten. Doch Mitsuko`s Botschaft dahinter war für den Aurion klar. Er bestärkte seine Wut auf das gewandelte Kiri damit und die verlorenen alten Werte. Vielleicht hatte der Natso garnicht so falsch gehandelt, somit musste das Reich nachdenken und zusammenhalt üben um die legendären Schwerter wieder zurück zu bekommen. Zusammen mit Saya bewegte sich der Seraphim des Urteils weiter in Richtung Norden. Ehe er plötzlich eine ihm nur allzu bekanntes Chakra spürte. In der Ferne war ein Drachen aus Holz zu sehen und der Rothaarige Schwertmeister lief zusammen mit der Genin auf seiner Schulter in dessen Richtung. Dort angekommen fand er die legendären Schwerter ihrer Heimat, oder viel mehr Schriftrollen ...doch es konnte sich nur um die legendären Waffen halten. In das Holz des Drachen war eine Botschaft nieder geschrieben, die wohl nur Kratos richtig verstehen konnte. "Sorge dafür das unsere Waffenbrüder und Schwesters geehrt werden. Sorge dafür das die alten Werte wiederaufleben." Ja Natso Mitsuko war wirklich ein legendärer Shinobi, auch wenn er von vielen für einen Volltrottel gehalten wurde. Er ist ein Weltklasse Shinobi , ein guter Freund und seine Botschaft würde er in die Herzen der Menschen führen. Er selbst hatte seinen eigenen Weg vor sich und Kratos wünschte ihm alles Gute, er war froh das er seinem alten Freund nicht in einem Kampf gegenübertreten musste. Der Rothaarige nahm die Schwerter an sich und verstaute sie in einer schnell zusammen gebauten Halterung. Sie waren in Schriftrollen versiegelt. Mitsuko musste sie also beobachtet haben, immerhin hatte der Kerl eine Oinin Ausbildung hinter sich gebracht, sein Chakra zu unterdrücken verstand er also, weshalb das Ganze garnicht so unwahrscheinlich war. "Somit können wir wieder Nachhause. Wobei, Saya-dono lass uns auf dem Rückweg über Hi no Kuni reisen. Ich muss einen alten Freund wiedersehen und die Holzfäller haben mir bei meiner Abreise berichtet, dass dieser imoment in Konoha ist. Da Kenji-dono nicht mehr unter uns weilt , ist er der Einzige der meinen Fluch lösen kann und zudem ein alter Schüler von mir." Erklärte der rothaarige Schwertmeister , ehe er wohl zusammen mit seiner Tochter ins Reich des Feuers aufbrechen würde.

TBC: Hi no Kuni - Tor von Konoha
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Leiko » Mi 3. Jan 2018, 19:11

Einstiegspost

Verwendeter NPC: Abathur

Die Veränderungen an der jungen Takara waren nur ein Klacks für den erfahrenen Racchni. Ihn hat die Lust gepackt weitere Experimente oder Verbesserungen vollzuführen. Es war dieser Moment, an dem er sich an klein Leiko erinnerte. Lange war es her und doch war die Zeit gekommen sich ihm anzunehmen. Abathur schloss die Augen und die Erinnerungsströme erreichten ihn durch die Besonderheit der Racchni und der Erfahrung seiner Familie. Anscheinend war Leiko ein Bewunderer des Uzumakis gewesen seit dessen erste Begegnung und anscheinend war er zu schwach sich im Angriff der Banditen auf Konoha zu verteidigen. Die Erinnerungen waren lückenhaft und dennoch ausreichend. Alleine das Minato ihm den Körper des Jungen anvertraute musste heißen, das dieser Potential besaß. So huschte das Wesen zur weitläufigen Quelle Kaminari no Kuni, näher gesagt zu der roten Quelle, in welcher der anscheinend leblose Körper des ehemalige Shinobi Kirigakures verweilte. Nun nahm er sich den Körper an. Worte bedarf es nicht, es gab niemanden den sie erreicht hätten, außerdem brauchte er die volle Konzentration.

Ein lautes Knacken war zu hören. Hören? Was ist hören? Wie als würde er sich durch einen dunklen Tunnel bewegen sah er ein Licht am Ende des Ganges, welcher sich ihm näherte. Es wurde immer heller. Bewegen? Sehen? Es war sein Bewusstsein, welcher sich anscheinend wieder an seinen Körper zu gewöhnen scheint. Doch wer ist er? Wie als würde er neben seinem Körper schweben konnte er die Prozedur Abathurs verfolgen. Noch ein Knacken und er war vollends da. Diese Augen, diese Nase - das Gesicht. Alles kam ihm so bekannt vor. Doch er konnte es nicht zuordnen, zu primitiv waren seine Gedanken noch, zu langsam um zu verstehen. Das Knacken war so laut gewesen, seine Knochen sind sicherlich gebrochen und neu geordnet worden. Wer war dieses Wesen, das ihn zu modifizieren scheint? Sein inneres Auge schien alles beobachten zu können und doch konnte er die Umgebung nicht sehen. Wo war er? Was passierte mit ihm? Es dauerte eine Weile, ehe er bemerkte, das er das sehen konnte was Abathur sah. Darum sah er durch ihn sich selbst. Auch die Gefühle scheint er mit ihm zu teilen. Seine ersten Gefühle waren also positiv. So als würde er mit seiner Arbeit zufrieden sein. Sein Blickwinkel änderte sich plötzlich und er konnte ins Gesicht des Racchni blicken. Doch er konnte weder seine Augen noch irgendein anderen Körperteil bewegen. Spüren konnte er auch nicht. Anscheinend hatte er noch keine Verbindungen zu seinen Nervenbahnen. Er konnte auch nicht wirklich erkennen, was das Wesen mit ihm machte. Plötzlich spürte er einen Druck an seiner Brust und sein Körper rang nach Luft. Sein Atem stockte hart - er hat doch tatsächlich vergessen wie man atmet. Sauerstoffmangel, er drohte zu ersticken, als er nochmal Druck auf seinem Brustkorb spürte. Leiko pustete einmal aus, zog Luft wieder einmal ein und plötzlich kam es ihm so leicht vor. Plötzlich spürte er ein Piksen an seinem rechten Zeigefinger. Wie eine ungeölte Machine bewegte er doch tatsächlich sein Kopf in Richtung seiner rechten Hand. Mit all seiner Willenskraft versuchte er nun den genannten Finger zu bewegen und tatsächlich konnte er ihn zittern lassen. "Knochen gebrochen, Stränge verbunden, vereint, verbunden...auf Schmerz reagiert." Es waren Worte die Leiko vernahm, aber nicht verstand. Er schaute aber zum Racchni hinauf. Er lag auf dem Boden, dessen Kälte er langsam an seiner Haut spüren konnte. "Auf Worte reagiert..." Anscheinend waren es Statusmeldungen, die das Wesen da von sich gab. So als würde der Matsumoto langsam von Eis wieder auftauen, aufwachen, konnte er erst seinen Ober- dann Unterkörper wieder spüren, es folgten die Beine und dann sogar seine Füße bis hin zu seinen Zehen. Er konnte die Wärme seines Körpers spüren und seine empfindlichen Ohren schienen einen Moment sogar sein Herz klopfen hören. "Hör auf die Stimmen...Erinnerungen deiner Familie." Noch immer verstand Leiko nicht, dann spürte er die Klauen Abathurs an seiner Stirn. Abertausende Bilder strömten durch das mōjō・soshiki, welcher auch in ihm lauerte, durch den Geist des jungen Hybriden. Wieder stockte der Atem, der Informationsfluss schien unendlich. Dann brach es abrupt ab und so, als würde er diese Informationen schon immer besitzt haben, konnte er sich an jede Kleinigkeit "erinnern". Jedoch nur das was seine Brüder und Schwester erlebt haben. "Wer...wo...?" Abathur drehte sich langsam weg. "Worte gesprochen, neustes Mitglieder der Familie bereit zu dienen." Abathur würde der Königen der Klingen über die neuste Errungenschaft informieren. "Körper muss Informationen verarbeiten. Leiko wird den Rest alleine meistern." Die letzten Worte, die sein Schöpfer ihn mitgeben würde, eher er am Horizont verschwinden würde. Er brauchte tatsächlich noch eine Menge Zeit, bis er all das begreifen und verstehen konnte. Er schloss die Augen und würde in ein wirres Träumen verfallen. Ganze drei Tage lag er nackt in der "roten Quelle" ehe er seine Augen aufriss. Er wollte was sagen, doch das sprechen fiel ihm schwer. Stattdessen würde er langsam aufstehen und roboterhaft aus dem Becken steigen. An dessen Rand konnte er seine alte zerfledderten Klamotten entdecken. Eine einfache Hose, ein weißes T-Shirt und ein Umhang, die er allesamt schwerfällig anzog. Von Schuhen war weit und breit nichts zu erkennen. Den Ort schien er aus den Informationen der Racchni zu erkennen. Kaminari no Kuni. Er musste sich wieder an seinen Körper gewöhnen, also würde er einige Meter laufen, sich in einfache Läufe versuchen und dann sogar sprinten. Doch was würde er jetzt machen? Die Welt schien ihm offen zu sein und seine Familie anscheinend auch immer an seiner Seite. Brauchte er einen Auftrag oder durfte er selbstständig agieren? Leiko würde das Netzwerk nach brauchbaren Informationen durchstöbern, doch kontaktieren würde er niemanden, zu unsicher fühlte er sich in dieser Hinsicht, also würde er jetzt einfach losgehen und schauen, wo er landen würde.

Tbc: ???
reden | denken
Bild

danke an Tina für das Set


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