[Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
Kamui

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kamui » So 27. Jan 2013, 01:17

Wie sie hier alle zusammen gekommen waren, war für den stets auf Achse Befindlichen ein wahres Rätsel. Nachdem er aus Mizu no Kuni gereist war und später Hi no Kuni hinter sich gelassen hatte, hätte er nicht gewettet, diese Leute so schnell, geschweige denn je wieder zu sehen. Als die beiden Schnepfen davongelatsch waren, ließen sie so die beiden Männer stehen und so verwickelten sie sich gegenseitig in eine Unterhaltung, denn Kamui hatte erfahren, dass Niwatori und Arisu aus Kirigakure geflohen waren. "Die raucht? Widerlich. Sowas ist einfach abartig. Wie kann sich so ne gut aussehende Frau nur so selbst verunstalten?", der schwarzhaarige Junge stellte diese Frage direkt an Niwa, denn er konnte sich nicht erklären, wie man so dumm sein konnte und seine Gesundheit derartig selbstzerstörerisch gefährdete. Dann hörte er, mittlerweile mit vor der Brust verschränkten Armen und einem ganz natürlich grimmigen Blick, dem rothaarigen Typen zu. "So ein scheiß Tor lässt sich doch einfach wieder aufbauen. Wieso sollten die euch denn deshalb verfolgen? Vielleicht wollen sie euch nur dazu zwingen in diesem stinkenden Kaff zu hausen. Wie Leute es da länger als eine Nacht aushalten können, ist mir noch immer Rätsel." Dies warf er nur kurzzeitig ein und würde den Älteren dann weiterreden lassen. Während er ihm zuhörte, stand er in dessen nähe und schien so ernst wie immer zu sein. Schließlich war er ein Mensch, der in der rauen, freien Natur aufgewachsen war und soetwas wie Nestwärme nicht kannte. "Hm, sollen sie kommen, ich schätze nicht, dass sie dich lebend in dieses Drecksloch zurückbringen werden, wenn du schon freiwillig da weggelaufen bist. Und das mit dem Unwohlsein kenne ich...geht mir ähnlich." Dann fiel ihr Gespräch auf einen anderen Punkt, nämlich das Thema, weshalb Kamui überhaupt erst nach Kaminari no Kuni gekommen war – Drachen. Mit jedem Wort, dass daraufhin aus dem Mund des Sakebis kam, zog er der Junge seine rechte Augenbraue weiter empor. "Die Raikage? Die Kage gelten doch als allesamt sehr stark und mächtig. Und dennoch hat es das Viech geschafft, sie zu töten?", sein Blick war auf das Gesicht des Mannes konzentriert und man konnte erkennen, dass ihn diese Neuigkeit zum Nachdenken bracht. Verdammt. Wenn er lügt, wäre es kein Problem. Aber sollte er die Wahrheit sprechen, dann wäre ich töricht in meinen Tod gegangen. Aber der Kerl hat mich auch beim letzten Mal nicht angelogen, im Gegenteil. Er war der Einzige, der mir nicht nur einen Hinweis, sondern auch einen wichtigen Rat gab. Wieso er das tut, weiß ich zwar noch nicht, aber vielleicht sucht er sie ja auch und ist aber selber auch nicht stark genug, um sich ihnen zu stellen. Nicht stark genug, hm. Für einen Moment wirkte er etwas abwesend, doch ehe sie über das Essen in der Wirtschaft sprechen würde, aus der Kamui vorhin gekommen war, würde er seine rechte Faust ballen, sie bis auf die Höhe seines Ellenbogens anheben und dabei den Sakebi ansehen. "Wenn das so ist, muss ich stärker werden. Stärker als ein Raikage. Stark genug, um mich mit diesem Ding zu messen." Das Knirschen seines Handschuhs und seiner Handgelenke manifestierten seinen festen Willen und ließen keinen Zweifel an seinen weiteren Absichten. "Niwatori-san! Ich...frage sowas nicht gerne und weiß nicht, worauf ich mich hier einlasse. Aber ich habe in Mizu no Kuni, auf dieser Klippe gesehen, wie stark du bist, als du dieses hässliche Metallviech zerstört hast. Wenn wir uns messen würde, ob nun ein einziges Mal oder mehrfach, würde es vielleicht zu unser beider Nutzen sein. Wenn du mir auf diese Weise hilfst, stärker zu werden, verspreche ich dir, dass, falls euch jemand wegen dieses dummen Tores verfolgen sollte, ich euch helfe, dieses miese Pack loszuwerden." Zum Zeichen seines Willens reichte er ihm die rechte Hand, die er zuvor entkrampft und geöffnet hatte. Dies war absolutes Neuland für Kamui, er hatte sich nur sehr wenigen Menschen in seinem Leben derartig gegenüber verhalten. Sicher waren sie weder Freunde noch nah an diesem Zustand. Aber sie waren scheinbar beide Getriebene und würden vermutlich für kurz oder lang voneinander profitieren können – und was sich dabei ergeben würde, konnte man erst am Ende sagen. Außerdem hatte dieser Mann etwas Besonderes an sich. Der Junge konnte aber nicht sagen, was dies war, dafür kannte er ihn wie gesagt noch nicht gut genug. Aber diese Art, mit der er auf Leute zuging, wie er das Leben und sein Schicksal zu nehmen schien, erinnerte ihn ein Stück weit an ihn selbst. Egal wie sich diese Situation auflösen würde, kehrte er zusammen mit dem Jinchūriki des Yōnbi zur Wirtschaft zurück. Nun wieder in der Gesellschaft von Arisu und dieser Weißhaarigen, wirkte Kamui deutlich reservierter als gerade noch bei Niwatori. Noch bevor sie die Gaststätte betreten würden, sprach die dunkelhaarige Frau namens Arisu Dingsbums, ihn wegen dieser Sache mit der Winkekatze an. "Das war ja vorrangig sein Ding." Bei dem Wort, welches er gerade betonte, zeigte er auf Niwa und fuhr dann erst fort. "Und wenn es zutrifft was ich gehört habe, könnten wir das noch einmal toppen, wäre mal ne Abwechslung zu dieser tristen Einöde hier."Da er selbst ja bereits satt war, würde er nichts essen, sondern sich einfach zu ihnen gesellen und ihnen beim Essen zusehen. Auch bei der späteren Besprechung, wann sie wohin aufbrechen würden, beteiligte sich der Shotōnkā eher zurückhaltend. "Im Nordosten ist alles verheerd, kaum etwas Essbares ist zu finden, ich komme aus der Richtung. Vielleicht wäre das für die Nacht aber auch von Vorteil, da uns dort niemand vermuten würde, in einer solchen Ödnis. Am besten wir suchen uns eine Höhle, teilen die Nachtwache auf, denn wenn ihr wirklich noch Gäste erwartet, sollten wir ihnen doch einen prächtigen Emfpang bereiten, oder nicht?" Mehr hatte er dazu nicht zu sagen, vor allem nicht, da er sowieso nicht damit rechnete, dass sein Wort großes Gewicht bei dieser Entscheidung haben würde. Kurze Zeit später fanden sich alle vier auf der Straße wieder und während die Frau aus Hi no Kuni mit dem Hang zur Köpfung mit dem Rothaarigen sprechen würde, wären nun Arisu und er auf einer Höhe und könnten sich in Ruhe und vor allem für den Moment ungestört unterhalten. "War es echt nur dieses Dorftor?", würde er sie dann aus heiterem Himmel fragen, "ich kann mir nicht vorstellen, dass man wegen sowas, einen solchen Wirbel macht und euch aus einem Land jagt. Was habt ihr also angestellt, dass ihr gerade hierher, an den verlassensten Ort dieser Welt geflüchtet seit?" Der Blick, der er ihr dabei zuwarf, ließ keinen Zweifel daran, dass er von ihr die Wahrheit erfahren wollte, auch wenn kein Zwang in seiner Stimme mitschwang. Dennoch war er natürlich neugierig, auf was er sich da gerade eingelassen hatte.

Takezo Raidon

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Takezo Raidon » So 27. Jan 2013, 08:51

Raidon bemerkte sehr wohl die Veränderung, die während seines Monologs mit Kamui von statten ging, aber es interessierte ihn nicht weiter. Sollte der Junge doch wütend werden, es juckte den Puppenspieler nicht besonders und selbst wenn er gleich angreifen würde, dann wäre die Frage nach dem Verwendungszweck mit der Alternative Töten wohl geklärt. Er würde gegen diesen Möchtegern wohl nicht einmal seine Puppen einsetzen müssen, dass ein oder andere Genjutsu, vielleicht noch ein kleines Ninjutsu und dann war es das mit diesem vorlauten Idioten, der tatsächlich der Meinung war eine Antwort geben zu müssen, bei der Raidon schon während der ersten Worte begann die wenigen Fingerzeichen zu formen, die für das Jutsu nötig waren, dass er gedachte ein zu setzen. Um das was in seinem Rücken passierte kümmerte er sich nicht weiter und auch, dass sein Gegner bei den letzten Worten rum schrie interessierte Raidon nicht weiter. Es waren zwei Skorpione anwesend, die erstens auf sich selbst aufpassen konnten und ihm zweitens den Rücken frei halten würden. Das Kamui eine seiner beiden Skorpionendamen werfen würde, konnte er freilich nicht wissen, aber dank Kazukos guter Reflexe tat auch das nichts zur Sache. Sie kannte Raidon bereits und wusste, dass er etwas vorhatte, daher schlug sie in dem Moment, als Kamui sie packte eine ihrer Scheren auf den Boden, was reichte um ein einfaches Doton Verteidigungs Jutsu zu wirken. Sofort baute sich vor ihr ein Erdwall auf, gegen den sie nun krachte, als Kamui sie warf. Sicherlich keine nette Erfahrung, aber aufgrund der Kraft des Mannes zerbrach der Erdwall und Kazuko landete dahinter. Ihr Ziel hatte sie damit jedoch erreicht, dass sie nicht Raidon traf. Zwar war dieser Angriff für sie selbst sehr schmerzhaft gewesen und sie hatte sicherlich die ein oder andere Verletzung davon getragen, was sich auch deutlich an ihrem Chitinpanzer zeigte, aber das war ein relativ geringer Preis, wenn man bedachte, dass Raidon so seine Chance bekommen würde an zu greifen, was er auch tat, sogar noch bevor Kamui mit seinem zweiten Angriff begann, im Grunde schon in dem Moment, als er Kazuko geschleudert hatte. Ein einzelnes Wort: Versinke war es, was er brauchte. Für Kamui würde das wohl wenig Sinn ergeben, da er keine Genjutsu kannte. Ein Fakt, den Raidon zwar so persönlich nicht kannte, der ihm aber in diesem Kampf eindeutig zu Gute kam, denn so würde er wohl nicht dahinter kommen, was sich gerade abspielte. Wahrscheinlicher wäre wohl die Vermutung, dass einer der Skorpione ihn in irgendeiner Weise vergiftet hatte.
Allerdings zeigte diese Genjutsu auch nicht sofort seine ganze Wirkung, sodass er wohl problemlos seinen Angriff gegen Keikou fortführen konnte, die allerdings auch nicht ganz untätig gewesen war. Während Kamui noch Kazuko durch die Gegend geschleudert hatte, hatte sie bereits ein Jutsu angewendet, mit dem sie unter der Erde verschwand. Zwar sah sie nun nicht mehr was passierte, allerdings war das Voraussetzung für das nächste Jutsu, dessen Ziel es eigentlich war, den noch von dem plötzlichen Verschwinden des Skorpions verwirrten, Kamui in die Erde zu ziehen. Dass er bereits einen zweiten Angriff gestartet hatte konnte sie ja nicht wissen. Der Wirksamkeit ihrer Technik tat das jedoch keinen Abbruch. Er würde auch so durch die Technik des Ameisenlöwengefängnisses gesogen werden und auch ein Ausweichen wäre wohl erschwert, da aufgrund der, durch das Genjutsu verschwommenen Sicht, wohl nur schlecht erkennbar sein würde, dass sich der Boden verändert hatte und selbst wenn er es erkannte war ein Ausweichen nur recht schwer möglich. Problematisch dagegen war, dass er unter der Erde durch die Wucht auch noch Keikou treffen würde, wenn auch etwas abgeschwächt. Den Chitinpanzer würde er damit vermutlich dennoch leicht beschädigen.

Spoiler für angewandte Jutsu:
out: Die genauen Codes editier ich heute Abend rein, die jetzt mit dem Hotspot Internet meines Handys raus zu suchen würde entschieden zu lange dauern.

2000 Meilen unter dem Meer
Kazuko:
Doton: Doruko Gaeshi
Keikou:
Doton: Dochusenko
Arijigoku no Jutsu

Arisu Toga

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Arisu Toga » Mo 28. Jan 2013, 21:42

Habe einen Time Skip um einen Tag gemacht, um die Situation mit Shizuka und Kamui zurpg'n wegen dem Bann.


Arisu stapfte etwas verloren wirkend neben Niwatori her und blickte unsicher auf ihre Füße, lag der Vorfall mit seiner dunklen Seite immerhin noch nicht wirklich lange zurück. Dazu kam, dass die beiden in der Nacht noch eine folgenschwere Entscheidung treffen hatten müssen. Nachdem sie anfangs beschlossen hatten, sich mit der nahezu weißhaarigen Yamanaka zu einem Bündnis zusammenzuschließen, kam es in der Nacht doch noch dazu, dass die beiden sich umentschieden hatten, und beschlossen hatten, in einer Nacht und Nebelaktion zu verschwinden. Der Grund war zwar schmerzlich, aber dennoch recht simpel, wussten weder Arisu noch Niwa wer gerade wirklich alles hinter ihnen her war, was eine große Gefahr für die Blonde darstellen könnte. Aus Rücksichtnahme und Sorge, hatten Arisu und der Rothaarige dann noch in der Nacht beschlossen, weder den gutherzigen Kamui noch die blonde Shizuka in Gefahr zu bringen. Still und heimlich hatten sie geschwind ihre spärlichen Sachen gepackt und waren in den Morgengrauen verschwunden, ohne irgendetwas zu hinterlassen. Nun hatten sie sich den ganzen Tag auf den Weg gemacht und sie waren nun bald in der Nähe des Hafen angekommen, damit sie ein Schiff nach Yukigakure nehmen könnten. Arisu hatte jedoch immernoch leicht Schmerzen im Hals durch den Vorfall mit Awin, die Luftzufuhr war teilweise noch etwas begrenzt und auch das Mal an ihrem Po schmerzte noch höllisch, weswegen sie etwas erschöpfter war, als sie es sonst nach so einer Strecke gewesen wäre. Es dämmerte schon wieder zur Nacht, und Arisu spürte wie sie langsam aber sicher müde wurde, und ihre Schmerzen schlimmer zu werden schienen, obwohl dies ja eigentlich nicht sein konnte. Die Braunhaarige verzog etwas das Gesicht und wurde erst nur ein wenig langsamer, dann beschloss sie jedoch Niwa nach einer Rast zu fragen, immerhin wollte sie mit ihm noch einiges in Ruhe besprechen, sie wollte ihn etwas über Awin aushören und auch gerne wollte sie etwas über ihre Vermutung in Erfahrung bringen, was es nun mit dem Bijuu auf sich hatte, den sie in dem Rothaarigen vermutete. Gestern Nacht hatte sie keine Zeit gehabt, immerhin waren sie da noch mit Kamui und Shizuka zusammen gewesen, und dieses Thema konnte sie ja nicht vor zwei, wenn auch sympahtischen, Fremden ansprechen, zwischen Tür und Angel wollte sie es auch nicht bequatschen, deswegen hatte sie es nicht während der Reise über den Tag verteilt gemacht, sie würde sich lieber in Ruhe neben ihn setzen und mit ihm darüber reden, seitdem Vorfall mit Awin war sie sehr vorsichtig wie sie an den verrückten Affenjungen herantrat, denn sie wollte nicht noch eine Begegnung mit diesem 'Lord' provozieren. Bis jetzt hatte jedoch alles so gut geklappt, und er war nicht aufmerksam geworden, auf das was sie vor ihm verborgen hatte, Arisu hatte sich aber auch redlich Mühe gegeben, alles so gut wie möglich zu entschuldigen und zu tarnen. "Ähm Niwa lass uns mal ne Rast machen, ich hab das Gefühl ich kipp sonst gleich einfach um. Zum Schluss hin war die Stimme der Toga deutlich überdramatisiert, da sie zwar wirklich erschöpft war, aber es nicht zugeben wollte, deswegen dramatisierte sie dies deutlich, um so eher einen lustigen Effekt zu erzeugen, um nicht wirkliche Schwäche und Erschöpfung zugeben zu müssen. Ohne eine Antwort abzuwarten, lies sie sich neben Niwa fallen und streckte erst die Beine genüsslich aus, ehe sie sich einfach so auf dem staubigen Boden komplett ausstreckte. Sie atmete ein paar mal tief durch und lenkte ihre Gedanken zu dem Plan zurück, den sie gestern Nacht noch gefasst hatte. Sie musste das Spiel mit Awin irgendwie gewinnen können, ohne das Niwatori zu viel zu Schaden kommen würde, deswegen hatte sie beschlossen das sie Niwa etwas vorspielen musste. Die Toga hatte hin und her überlegt und kam zu dem Entschluss das sie versuchen würde, den vollidiotischen Affenjungen dazu zu bringen, dass er sich in sie verlieben würde. Wenn sie dies schaffen würde, so würde sie ihm immer wieder etwas weh tun können, im Endeffekt würde der Rothaarige aber bei ihr bleiben, und sie konnte gleichzeitig versuchen ihn durch eine Beziehung zu stärken. Arisu wusste sehr wohl, dass es nicht einfach werden würde, und dass einiges schief gehen können würde, doch war dies der einzige plausible Plan, der es wert war, durchgezogen zu werden. Nur wie machte man sowas? Die Braunhaarige war nie die Frau gewesen, die Reihenweiße Männer verführt hatte, sie hatte damit kaum Erfahrung und wusste auch nicht wie man jemand wie Niwatori um den Finger wickeln können würde. Manchmal glaubte sie eher das der Junge mit Sexualität und sowas überhaupt nichts am Hut hatte und auch nicht recht wusste wie er damit umzugehen hatte. Sie musste kurz etwas kichern als sie daran dachte, das Niwa eigentlich überhaupt nicht die Art Mann war, auf die sie eigentlich stand, doch irgendetwas hatte dieser an sich, was sie an ihm zumindest sehr symphatisch fand, sodass sie sich in der Lage sah, diese Idee umsetzen zu können, ohne das sie sich dazu überwinden müsste, immerhin fand sie ihn sogar recht attraktiv, zwar immer noch etwas dumm, jedoch auch durchaus anziehend auf irgendeine Art und Weise. Sie hatte während sie so überlegte die Augen geschlossen und sich etwas entspannt, dann erinnerte sie sich aber wieder daran, dass sie sich nicht so gehen lassen durfte, sie musste aufpassen, denn wenn der Schal verrutschen würde, hätte Niwa sehen können, was an ihrem Hals passiert war. "Man ist in den letzten Tagen viel passiert in meinem Leben. Ich wünschte es wäre schon früher mal so interessant gewesen, ich denke aber das es daran liegt, das ich dich gefunden habe." Sie lächelte ihn dabei etwas an und hoffte das dies so etwas war, wie das, was die Menschen allgemeinhin Charme nannten, oder flirten. Sie beschloss zu warten bis er sich bequem neben sie gesetzt hätte, dann würde sie ihn langsam ein wenig ausfragen, damit sie mehr über den Bijuu erfahren können würde, immerhin könnte sie so vielleicht auch schon einen kleinen Teil der Abmachung mit dem Lord erfüllen und etwas sticheln während er dies erzählen würde. Jedoch ließ sie sich nach außen nichts von all diese Gedanken anmerken und lächelte nur mehr oder minder vertrauensvoll und einladend dem Rothaarigen entgegen.

Niwatori Sakebi

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 31. Jan 2013, 15:30

Während die Truppe erst beschloss zusammen weiter zu reisen, führten Arisu und Niwatori am Abend ein Gespräch. Es wäre besser ohne Kamui und Shizuka weiter zu ziehen, es war einfach zu gefährlich, sie weiterhin dabei zu haben. Kirigakure würde sie sicher verfolgen und keiner der beiden wollte, das sie Probleme bekamen, für die sie nichts konnten. So trennten sich ihre Wege wieder und die beiden Shinobi machten sich auf den Weg zum Hafen. Dieser würde sie dann nach Yuki no Kuni bringen, wie es dort war, das wussten wohl beide nicht, aber der Name ließ wohl eine weiße Landschaft versprechen. Während sie also nebeneinander her gingen, schien es der Toga immer schwerer zu fallen Schritt zu halten. Sie fiel immer weiter zurück, was der Rothaarige natürlich bemerkte, aber dennoch ersah er keinen Grund zur Pause. Mit Verfolgern im Nacken musste man eben alles aus sich rausholen, koste es was es wolle. Wäre der Trupp aus dem Wasserreich erst einmal da oder noch fähig ihren Spuren zu folgen, dann hätten sie erst richtig Probleme. Auch wenn der Sakebi nie gejagt wurde und in seiner Heimat immer gut beschützt war, wenngleich auch mehr oder minder verhasst, konnte er mit dieser Situation umgehen. Sumiyaka hatte ihn auf dieses Leben vorbereitet, vielleicht hatte sie einst geahnt, das es mal so kommen würde. Je weiter sie gingen, desto mehr bekam Niwa den Anschein, das die Toga gleich zusammenbrechen würde. Gerade als er selber etwas sagen wollte, ließ sie sich allerdings fallen und bat um eine Rast. "Das geht nicht... wir müssen weiter...", sagte er nur und stellte sich mit strammer Brust vor sie. "Wenn es nicht mehr geht, dann werde ich dich eben tragen.", ein seichtes Lächeln war auf seinen Lippen, konnte er doch verstehen, das sie angeknackst war. Irgendwie schien sie ja auch krank zu werden, welch ungünstiger Zeitpunkt dafür. Aber der Rotschopf war ein junger Mann mit Verständnis, er würde eben für Arisu mitkämpfen müssen. So würde er mit seinem Rücken an sie heran schreiten und sich vor ihr runter knien. "Steig auf meinen Rücken.", wies er ihr an und würde warten, bis sie sich auf seinen Rücken gesetzt hätte. Dann stand der Jinchuuriki wieder auf und beschleunigte ein wenig das Tempo. "Es dauert nicht mehr lange, dann sind wir da!", sagte er hoffnungsvoll und ging einen Hügel hinab. Der Weg schien ein wenig ebener zu werden, je dichter sie dem Hafen kamen. Das war natürlich nur gut, so kostete es weniger Kraft vorwärts zu kommen. "Ja, es ist tatsächlich viel passiert. Irgendwie geschehen andauernd komisch Dinge, in meiner Nähe...", drang es ein wenig nachdenklich aus ihm, denn er war sich nicht sicher, ob es wirklich so gut, war, das er Arisu mit sich genommen hatte. Nun gut, vielleicht wäre sie sonst schon tot, aber war es vielleicht alles wieder seine Schuld und er wusste nur nicht so richtig, was er falsch gemacht hatte? Niwatoris Gedanken kreisten ein wenig, als ihm einfiel, das Arisu ja noch mit ihm sprechen wollte. "Du wolltest mit mir reden, ich denke der Moment wäre Günstig für ein Gespräch.", merkte er an und wollte so ein wenig die Zeit vertreiben. Mit jedem Schritt kamen sie dem Hafen näher und würden schon bald wieder auf dem Meer unterwegs sein.

Arisu Toga

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Arisu Toga » Do 31. Jan 2013, 16:56

Endlich hatte Arisu sich etwas überwunden und sich hingelegt, um kurz wieder etwas zu Kräften zu kommen, jedoch sollte Niwatori ihr dies nicht allzulang gestatten. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen erklärte dieser ihr, dass es nicht gehen würde, und sie weiter müssten. Eigentlich wusste auch Arisu das er Recht hatte, aber es war so anstrengend mit einem Brandmal auf dem Po weiterzulaufen, als wäre nichts gewesen und ihr Hals hatte sich zwar bereits wieder etwas erholt, dennoch war ihre Luftzufuhr noch nicht ganz auf der Höhe. Als sie sich wieder etwas aufgerichtet hatte, hatte sie leicht husten müssen, jedoch bemerkte sie dabei, dass der Schmerz schon deutlich besser war, allzusehr hatte sie Awin also nicht verletzt und wenn sie Glück hatte, würde sie schon am nächsten Tag kaum noch etwas spüren. Fast schon unbewusst wanderte ihre Hand zu ihrem Hals nach oben und sie hielt sich stirnrunzelnd etwas die schmerzende Stellen. Niwa hatte sich erst mit gestraffter Brust vor ihr aufgebaut, ehe er sich zu ihr hinunterkniete, damit sie sein Angebot, die Jounin zu tragen, annehmen könnte. "Naja was solls, wir beide sind es ja langsam gewöhnt. Wetten wenn du mich eines Tages nicht mehr um dich hast, vermisst du es mich rumtragen zu müssen." meinte sie belustigt, ehe sie jedoch vorsichtig auf Niwatoris Rücken kletterte und ihre Arme um seinen Hals legte. Dann lief der Sakebi auch schon sogleich mit ihr wieder los und sie entspannte sich wieder etwas, kamen sie doch in Niwatoris Tempo um einiges schneller voran, als wenn sie sich neben ihm herquälte und es war ja nun langsam nicht sehr verwunderlich das der Affenjunge seine Begleitung trug. Sie legte ihren Kopf in seinen Nacken und schloss etwas die Augen. Die letzten Tage hatten sie psychisch mehr mitgenommen als körperlich und sie fragte sich noch immer wie sie das Alles nur bewerkstelligen sollte, doch war sie auch selbstbewusst genug um zu wissen das sie es schaffen würde, Niwa hatte es verdient, das jemand ihn beschützen würde, außerdem war Arisu intelligent genug um solch ein Spiel wie Awin es anfing, zu Ende zu spielen und als Gewinner hervorzugehen. Als Niwa einen etwas nachdenklicheren Satz äußerte, öffnete die Jounin kurz überrascht die Augen. Dies wäre ihre Chance, um Awin zu beweisen, dass sie auf seiner Seite war, Niwa schien etwas geknickt zu sein, sie beschloss etwas stichelnde Worte zu wählen, jedoch die Aufmerksamkeit dabei geschickt auf sich selbst, als helfende Hand, zu lenken. "Naja in deiner Nähe passiert vielleicht viel komisches weil du das anziehst und vielleicht mehr oder minder beabsichtigt Schlechtes über die Menschen bringst, wie ein Fluch. Aber dennoch gibt es Menschen die da sind, um so einen Fluch zu lösen und an deiner Seite bleiben, so wie ich, du kannst dich immer auf mich verlassen." Ihre Stimme war sehr leise und nahezu schon zärtlich und sie hoffte das ihr falsches Spiel gut gehen würde und sie den Lord mit seinen eigenen Waffen vernichtend schlagen könnte. Um ihre Aussage zu bekräftigen und um ihrem Ziel, ihn zu verführen, etwas näher zu kommen, gab sie ihm einen leichten Kuss an seinen Hals und legte dann wieder ihren Kopf entspannt in seinen muskulösen Nacken. //Hmmm mal sehen, ich denke er bemerkt gar nicht, dass ich hier versuche mit ihm zu flirten, ich bin da ja leider nicht wirklich so begabt drinn. Naja irgendwie wird das schon werden, ansonsten gibt's immernoch die Holzhammer Methode// Ihre Gedanken drehten sich seit dem Vorfall mit Awin oft darum, wie sie das alles hinbekommen könnte und sollte, jedoch kam sie nie zu einem wirklich zufriedenstellenden Ergebnis. Als der Rothaarige sie dann wenig später auf ihren Wunsch nach einem Gespräch ansprach, wurde die Jounin wieder etwas unsicher, und sie hasste es wirklich wenn das passierte, doch bei Niwa wusste sie manchmal einfach nicht wie sie am besten an die Sache rangehen sollte. Innerhalb kürzester Zeit hatte sie viel von ihm kennengelernt und auch unterschiedliche Seiten an ihm feststellen können und enau deswegen war er doch sehr mysteriös für sie, und dadurch wahrscheinlich auch anziehend auf eine etwas komische Art, denn sie mochte leichte Angelegenheiten eher weniger. "Naja ich bin weder blind noch einfältig, du hast mehr Kraft und ein anderes Chakra als es ein normaler Shinobi je haben könnte, du bist ein Jinchuriki nicht wahr?" fragte sie dann direkt heraus, wenn sie sich irrte würde er sie immernoch korrigieren können, doch sie beschloss nicht lange um den heißen Brei herumzureden, sowas lag ihr noch nie. Sie wartete gespannt auf eine Antwort und hielt sich weiterhin an ihm fest, während er sie durch die Gegend trug, auf ihrem Weg zum Hafen.

Niwatori Sakebi

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 31. Jan 2013, 17:32

Arisu machte auf einmal schlapp und schien sich ihrer nahenden Erkältung zu ergeben. Kein guter Zeitpunkt für so etwas, doch was konnte sie schon dafür? Niwatori entschloss sich sie eben zu tragen, viel Wahl hatte er ja letztlich nicht. Mit Verfolgern im Nacken konnte man sich keine langen Pausen erlauben und das sollte auch die Toga wissen. Schließlich war sie selbst eine Kunoichi, gar Jounin und war angesehen im Dorf des Wassers. Dennoch, wenn der Körper nicht mehr wollte, dann wollte er eben nicht und dagegen gab es nur wenig zu tun. "So schnell werde ich dich wohl nicht vermissen müssen, nachher passiert deinen Puddingbeinen noch was. Wer soll dir denn helfen, wenn ich nicht da bin?", fragte er eher rhetorisch begann weiter zu gehen. In einem deutlich schnelleren Tempo, es war deutlich zu spüren, das es nun besser vorwärts ging, als gerade eben noch. Auf die Worte Arisus hin, das immer viel passierte in der Nähe von Niwatori, konnte dieser nur zustimmen und war kurz ein wenig nachdenklich. Da ergriff die Toga wieder das Wort und meinte, das wohl sowas wie ein Fluch auf ihm lag. Ein Fluch? "Vermutlich gar nicht so falsch...", drang es erneut wieder etwas in sich gekehrt, aus ihm, denn wenn er darüber nachdachte, konnte es sogar stimmen. Die Menschen die sich mit umgaben waren schnell in schwierigen Situationen und er selbst? Für ihn lief es auch nie besser, fast als würde die Welt ihn abstoßen oder eher nicht verstehen? War er denn wirklich so viel anders? Niwatori erhöhte das Tempo und merkte, wie Arisu ihm am Hals küsste. Dies kribbelte kurz, beinahe ein Kitzeln. Dies ließ Niwatori aus dem Gleichgewicht geraten und ein wenig straucheln. "Wooahw woooahw.", stammelte es aus ihm, während er sich gerade so wieder fangen konnte und kurz stehen blieb. "D-das solltest du nicht machen, wenn ich laufe, sonst liegen wir hier gleich im Dreck.", sprach er und wandte seinen Kopf etwas verdattert zu ihr. Nach diesem kurzen Stopp, ging es dann mit allem Schwung wieder weiter. Es stand noch ein Gespräch aus, welches Airsu mit Niwa führen wollte. Sie schien ein wenig zu zögern und ihre Stimme wirkte etwas unsicher. Sie meinte dann, das sie nicht auf den Kopf gefallen wäre und das seine Kraft und dieses Chakra darauf schließen ließen, das er ein Jinchuuriki sei. "Und wenn es so ist?", stellte er als Gegenfrage und blieb erneut stehen. Ein Moment der Stille sollte folgen, ehe er seinen Weg fortsetzen würde. "Wir sind gleich da, nur noch über den Hügel, ich kann das Meer schon riechen.", bemerkte er und war verunsichert wegen der Frage von Arisu. Die Menschen reagierten immer gleich, es war Ablehnung und Hass in ihren Augen und dies war der Grund, warum er seine Power eigentlich so strickt unter Verschluss hielt. Also was wollte die Kunoichi damit erreichen, in dem sie ihn fragte? Der Sakebi war sich nicht sicher, wie er darauf reagieren sollte und schaffte Arisu über den Hügel. Der Hafen war zu sehen und wieder war es spät geworden. Der Magen des jungen Jinchuuriki konnte inzwischen wieder etwas zu essen vertragen, vielleicht hätten sie ja auf dem Schiff etwas zu futtern da.

Arisu Toga

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Arisu Toga » Do 31. Jan 2013, 18:13

Wiedereinmal hatte es sich so ergeben, dass die Jounin auf Händen getragen wurde von Niwatori, okay nicht ganz, immerhin befand sie sich auf seinem Rücken, aber nahezu stimmte dies. Sie hatte ihren Kopf entspannt in seinen Nacken gelegt und sah die Umgebung schnell an sich vorrüberziehen, es war ein seltsames Gefühl schon wieder getragen zu werden, doch langsam gewöhnte sie sich daran. Scheinbar wurde sie in seiner Gegenwart manchmal zu einer kleinen Prinzessin, anstatt die selbstbewusste und beherrschte Frau zu sein, die sie sonst immer war. Eigentlich wäre sie die Strecke lieber selbst gelaufen, doch die Verfolger waren sicher bald in ihrer Nähe, wenn sie nicht schnell genug voran kämen, vondemher handelte sie richtig, wenn sie erstmal in Sicherheit waren, würde sie wieder etwas härter durchgreifen und beweisen, was wirklich in ihr steckte, schließlich war sie nicht umsonst Jounin geworden. "Stimmt, da fragt man sich doch glatt wie ich das all die Jahre ohne deinen Schutz hinbekommen habe." meinte sie etwas zynisch und kicherte dann leicht, ehe sie ernster hinzufügte und ihm ins Ohr hauchte: "Aber ich denke bei dir kann ich mich fast schon drann gewöhnen. Zumindest ein bisschen." Sie lächelte etwas, was er ja nicht sehen konnte und seufzte leicht. Bei Niwa war sie wirklich anders wie bei vielen anderen Männern, doch war er ja auch wirklich ein sehr spezielles Exemplar. Arisu dachte darüber nach wie sehr sie es gehasst hatte wenn Männer früher versucht hatten den starken Beschützer zu spielen, bei Niwa hingegen fand sie es manchmal recht angenehm, denn er machte es auch auf eine fast schon süße Art. Als Niwa doch wieder sehr in sich gekehrt war, fragte sich die Jounin doch etwas zweifelhaft ob das mit dem Fluch vielleicht zuviel gewesen war, doch sie hoffte das er es ihr verzeihen würde. Als sie ihm einen zärtlichen Kuss gegeben hatte, geriet Niwa plötzlich ins straucheln und fing sich gerade noch so. Er war offensichtlich etwas verdutzt und hatte scheinbar nicht mit solch einer Reaktion gerechnet, doch Arisu wusste nicht so ganz ob diese 'Antwort' seinerseits nun gut oder schlecht war, immerhin meinte er, sie dürfte das nicht tun, wenn er liefe. Arisus Augen blitzten etwas vergnügt auf und sie konterte frech: "Hmm okay, dann versuche ich das wenn wir nacher wieder Zeit haben an Bord nochmal." Sie fragte sich ob das sowas wie flirten war und nahm an, dass sie es wohl irgendwie zumindest deutlich machte, dass sie ihn gar nicht so schlecht fand. //War das jetzt gut oder schlecht? Man warum muss das alles so schwer sein, ich wünschte ich hätte dafür ein Händchen. Ob er schon Erfahrung mit sowas hat? Ich denke nach dieser Reaktion ja wohl eher weniger. Hmm vielleicht wird mein Plan auch gar nicht klappen und ich bekomme ihn nicht dazu, sich in mich zu verlieben. Ich weiß ja nichtmal wie man sowas anstellen könnte. Niwa ist ja aber auch ne harte Nuss, er macht keine Annäherungsversuche...Gar nichts...Ob er mich überhaupt hübsch findet?// dachte sich die Jounin etwas gedankenverloren und hatte eine Hand von seinem Hals gelöst, um eine Narbe nachzufahren, die sie entdeckt hatte, und die ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Beim Nachdenken oder damals, als sie noch viel an ihren Romanen schrieb, hatte sie wenn sie in Gedanken war, nebenher immer etwas nachgefahren oder mit etwas herumgespielt, und nun bot sich eben Niwatoris Körper an. Als sie ihre Frage direkt gestellt hatte, konterte Niwa mit einer Gegenfrage, scheinbar war er sich nicht ganz schlüssig was er darauf antworten sollte. "Es würde daran für mich nichts ändern, außer die Gewissheit das ich einen coolen, starken Freund an meiner Seite habe. Ich wollte nur die Wahrheit erfahren, mehr nicht. Ich würde dich deswegen nicht anders behandeln oder gar ablehnen, ich hab dich immer lieb Niwa, egal was ist, ich finde du bist ein sehr besonderer Mann." als sie ihren letzten Satz sagte wurde sie etwas rot und war froh, dass er sie nicht sehen konnte und sie auf seinem Rücken war, ihr Herz schlug etwas schneller und sie fühlte sich irgendwie etwas dämlich, da sie nicht der Typ war, der groß solche Dinge von sich gab, aber dennoch musste es sein, wenn sie ihr Ziel erreichen wollte. Von ihm aus würde wahrscheinlich nichts ausgehen und da er auch ein bisschen dumm war, musste man da schon mit groben Fakten auffahren. Dezente Anmerkungen oder Anspielungen, würde der Rothaarige nicht durchschauen, dessen war sich die Toga sicher. //Oh man ist das peinlich, ich fühl mich wie eine Idiotin. Naja hoffentlich geht das jetzt nicht voll daneben und er denkt ich bin besoffen oder was.// Arisus Miene war etwas skeptisch geworden und sie fragte sich ob sie vielleicht einen Fehler gemacht hatte, doch war sie sich sicher, dass wenn sie bei ihm nicht in die Offensive gehen würde, dass dann gar nichts dabei rumkäme. Sie unterdrückte ein weiteres Seufzen und wandte dann den Kopf, auf Niwas Satz hin. Der Hafen war gut sichtbar, und schon wieder dämmerte es, langsam verspürte auch Arisu wieder Hunger, denn sie waren den ganzen tag unterwegs gewesen.

Niwatori Sakebi

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Niwatori Sakebi » Do 31. Jan 2013, 18:58

Der Hafen kam immer näher und die beiden Shinobi, befanden sich noch immer in einem Gespräch. Arisu war mal wieder in einer eher hilflosen Lage, weswegen der Jinchuuriki sie trug. Zudem sprachen sie gerade über die Wichtigkeit von Niwatori und was sie bloß all die Jahre ohne ihn gemacht hatte. "Du hattest sicher gute Gefährten, die Jahre über.", merkte er an und glaubte nicht, das man sie alleine großartig agieren ließ. Genjutsu war eine starke Waffe, die Niwatori noch nie gut verstand, aber alleine auf diese zu vertrauen war dumm. Man konnte eben nicht nur auf einem Bein stehen. Wie die Toga selbst an dem Kampf mit dem Rothaarigen merkte, kann immer der flasche Mensch vor einem stehen und dann sieht die Welt nicht mehr so rosig aus. Arisu hatte jedoch Glück, sie hatte den gutherzigen Sakebi vor sich, der es sich nicht zur Aufgabe machte, über die Leben anderer Menschen zu richten. "Gewöhn dich nicht zu sehr dran, schließlich will ich noch etwas von dir lernen.", ein unmerkliches Lächeln lag ihm auf den Lippen, sehen würde sie es eh nicht, aber es war nett nicht alleine unterwegs zu sein, auch wenn der Grund dafür eher ein schlechter war. Als sie ihm dann einen Kuss an den Hals verpasste, kam er kurz ins straucheln und war verdattert über diese Aktion. Arisu schien aber einen kühlen Kopf zu bewahren und meinte, das sie das auf dem Boot noch einmal machen wollen würde. Was?! Warum sollte sie ihm am Hals rumschlunzen wollen, er war doch keine Katze! "Eh... ist das sowas wie ein Ritual in Kirigakure?", fragte er sie und war immer noch durcheinander deswegen. Nun, Niwatori war sich bewusst, das in anderen Dörfern eben andere Sitten vertreten waren, weswegen es schon sein konnte, das es ein Brauch der Dankbarkeit war, jemanden am Hals zu küssen. Was er davon halten sollte, das wusste er nicht so richtig. Es kribbelte und war eigentlich nicht unangenehm, doch verstand er noch nicht so richtig warum man so etwas tat. Vielleicht weil die Lebensader am Hals lang lief und man sich so dafür dankte, das einem das Leben gerettet wurde? Verwirrend, wie der Rotschopf befand und machte sich ein paar Gedanken dazu.
Als dann die entscheidende Frage kam, ob er ein Jinchuuriki wäre und er eine Gegenfrage dazu stellte, hörte er bei der Antwort, von Arisu genau hin. Auch wenn ihre Worte wohl ernst gemeint waren, klangen sie für Niwatori, wie eine Lüge. Sein Leben war durch dieses Sein als Jinchuuriki sehr geprägt und er war nicht der Mensch, der einfach zugeben konnte, was er war. Nicht das sie nicht goldrichtig lag und natürlich war es auch nicht so schwer eins und eins zusammen zu zählen, aber es wirklich zugeben zu können, davon schien er gerade noch sehr entfernt zu sein. Es gab andere Mächte neben den Neun, diese waren nur eben sehr bekannt und entsprechend gefürchtet. Weswegen der Verdacht wohl sehr schnell auf gerade diese Menschen geschoben wurde. "Es gibt Dinge, die sollte man besser nicht wissen. Und nach ihnen zu forschen, kann sehr gefährlich sein...", erwiderte er darauf und setzte sie dann ab. "Wir sind da.", ließ er verlauten und begab sich zu einem Kartenschalter. Da er in der Jacke ein wenig Geld gefunden hatte, konnte er diesmal die Plätze bezahlen. Nachdem er dies getan hatte, ging er zu Arisu. "Da hinten ist das Schiff, wir sollten uns beeilen, sonst verpassen wir es noch!", rief er zur Eile auf und sah zu, das er auf das Schiff kam. Dort angekommen, würde er sich nach der Kabine orientieren und sich in diese begeben. "Gar nicht mal schlecht, ich konnte gute Karten ergattern!", sagte er und blickte in ein etwas luxuriöseres Zimmer. Nun wandte er sich Arisu mit einem Grinsen zu und fragte sich, wie sie die Einrichtung und das Zimmer wohl fand.

Arisu Toga

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Arisu Toga » Fr 1. Feb 2013, 00:18

Die Beiden kamen schnell voran seit der Sakebi die Braunhaarige auf seinem Rücken transportiert hatte und sie kuschelte sich etwas mehr an ihn heran. Körperwärme war etwas was sie seit sehr langer Zeit nicht mehr verspührt hatte, denn sie war stets darauf bedacht anderen Menschen nicht zu Nahe zu kommen und diese auch nicht zu nah an sich heranzulassen, aber der gutherzige Niwa war jemand, vondem Arisu wirklich Nähe zulassen konnte und diese sogar teilweise als sehr angenehm empfand. Ja ich hatte wirklich gute Kameraden, später verlor sich der Kontakt leider etwas, jedoch hatte ich eine super Zeit mit ihnen." meinte die Jounin in gedanken abschwelgend mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, als sie an ihre ehemaligen Teamkameraden dachte. Das Mädchen was bei ihr im Team war, war inzwischen sogar Mutter geworden, und sie hatte sich vom Leben als Shinobi vorerst zurückgezogen. Arisu lächelte noch etwas breiter als sie an deren Tochter dachte und fragte sich dabei unterbewusst ob sie selbst wohl jemals Kinder haben würde. Sie glaubte nicht unbedingt daran, jedoch war es ja nicht ausgeschlossen, auch wenn sie sich nicht unbedingt als Mutter vorstellen konnte und auch nicht vorhatte es in nächster Zeit zu werden. "Ja keine Sorge, wenns drauf ankommt kann ich mich ja wehren wie du teilweise gesehen hast...gut gegen dich war das Ergebnis eher ein bisschen traurig aber sonst bin ich recht wehrhaft und in Katonjutsus macht mir so schnell niemand was vor, damit hab ich schon einige gegrillt. Außerdem wird das als Jounin ja wohl nicht so schwer sein, selbst dir bringe ich das bei, wie schonmal gesagt." meinte sie grinsend und legte vorsichtig den Kopf in den Nacken, sodass ein leichtes Knacken zu vernehmen war, dabei hatte sie etwas die Augen geschlossen. Schon seit langem litt sie unter starken Verspannungen, vorallem im Rückenbereich, jedoch war dies wohl eine Nebenwirkung wenn man ein Shinobi Leben führte, die Muskeln konnten sich nie wirklich entspannen. Arisu war etwas unsicher geworden, als der Rothaarige plötzlich ins Stolpern kam, als sie ihm einen zärtlichen Kuss auf den Hals gegeben hatte. Dann fragte er sie auch noch ob das sowas wie ein Ritual in Kirigakure sei. Arisu schaute erst etwas verdutzt und wollte den Affenjungen fragen ob er grade wieder völlig bekloppt war, zu glauben das sowas ein Ritual sein könnte, doch dann kam ihr ein etwas verschärfterer Plan in den Sinn. Sie hatte schließlich immernoch eine unschöne Abmachung mit dem Lord und musste ihren Plan so schnell wie möglich durchsetzen, wenn sie nicht bald tot sein wollte, denn wenn sie etwas bereits wusste, dann das man sich mit diesem durchgeknallten Verrückten besser nich anlegte, also beschloss sie etwas zu flunkern, um sich einen kleinen Vorteil zu verschaffen. "Ähm ja, wir haben in Kiri einige spannende Rituale die man besser nicht brechen sollte, denn das wäre sehr sehr unhöflich. Also das macht man sogesehen als eine Art Dankeschön, wenn jemand einen anderen trägt und da du mich gerade trägst, ist das wohl angemessen. Aber das ist noch nicht alles, ich habe letztens ganz vergessen dir ein weiteres Ritual zu zeigen, was ganz wichtig ist bei uns, und was man wirklich nciht auslassen darf, nämlich wenn man jemand das Leben gerettet hat, aber das zeige ich dir dann gleich." Sie lächelte dabei etwas dümmlich vor sich hin und fragte sich ob Niwa wirklich so dumm wäre das zu glauben. Das dieser manchmal idiotisch war, wusste sie, aber dass er wirklich so dumm sein könnte, machte sie doch etwas skeptisch, denn daran glaubte nichtmal sie, aber man konnte ja nie wissen. Eine Weile kamen die beiden noch recht zügig voran und schon wäre der Hafen in Sichtweite, die salzige Meeresluft umhüllte die beiden Shinobi und Arisu spürte wieder so ein wundervolles Gefühl von Freiheit in sich aufkommen, wie immer eigentlich wenn sie am Meer war. Als Niwa sie absetzte musste Arisu sich ein Grinsen verkneifen, immerhin war ihr fast klar, dass dieser ihr ausweichen würde. "Ich habe keine Angst vor Gefahren, sollen die nur kommen. Mir ist Ehrlichkeit lieber, ich hasse Heimlichkeiten. Ich glaube dein Geheimnis zu kennen, aber du musst es nicht aussprechen, das überlasse ich dir." sie zwinkerte ihm dann etwas zu und straffte kurz ihren Rücken. Zu stehen war gerade doch wieder etwas ungewohnt, konnte sie sich an das Getragen werden doch langsam gewöhnen, immerhin war dies ein ziemlicher Luxus. Wenig später hatte der Rothaarige schon dafür gesorgt, das die Beiden an Bord eines Schiffes gehen konnten, welches sie nun edngültig nach Yukigakure bringen würde, und damit erstmal weg von möglichen Verfolgern. Arisu betrat hinter Niwatori die Schiffskabine und musste sagen, dass sie doch ziemlich begeistert war. Es war ein luxeriöses kleines Zimmer, das ein Bett hatte, das sehr einladend und weich aussah. Arisu wäre am liebsten sofort hineingesprungen und hätte sich ausgeruht, doch sie beschloss zu widerstehen. Ansonsten war nicht viel in dem Zimmer, ein kleiner Tisch, zwei schwere Stühle und eine kleine Theke, die sich an dem Rand des Zimmers entlang zog. Ein kleiner Einbauschrank war auch in dem Zimmer und eine recht große Dusche. Alles in allem war das Zimmer sehr sauber, einfach, schlicht aber doch stilvoll und Arisu wandte lächelnd den Blick zu Niwatori und erinnerte sich dann an ihren Satz, dass sie ihm noch ein zweites Ritual zeigen würde. //Oh bitte lass das jetzt nicht schief gehen.... Naja mir egal, ich machs einfach mal, vielleicht kommt ja was witziges raus.// dachte sie sich dann und fasste sich schlussendlich ein Herz. Sie warf ihre Reisetasche neben sich auf den Boden und zog Niwa sehr sanft etwas zu sich heran, dann stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen und blickte ihm tief in die Augen. "Das ist sogesehen mein Dankeschön, dass du mich so oft gerettet hast." meinte sie leise und lächelte kurz nervös, ehe sie ihre Lippen sanft auf seine legte und etwas unsicher die Augen schloss. Es war ein warmes Gefühl und sie spürte wie sich ihr Herzschlag verschnellerte. Kurz fragte sie sich fassungslos was sie da gerade eigentlich tat, doch manchmal durfte man einfach nicht zuviel über alles nachdenken, manchmal musste man einfach machen. Ihre Hände legte sie dann vorsichtig an seine Wange und die andere an seinen Hals.

Niwatori Sakebi

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Niwatori Sakebi » Fr 1. Feb 2013, 18:30

Nachdem sie einige Tage auf den Ebenen in Kaminari no Kuni verbracht hatten, wurde es Zeit weiter zu reisen. Sie würden mit Sicherheit verfolgt werden und da galt es eben den Vorsprung auszubauen. Während sie liefen, schien Arisu schlapp zu machen und knickte sogar ein, was letztendlich aber keinen Stopp mit sich zog. Niwatori erklärte sich bereit die Kunoichi zu tragen, was vermutlich auch nicht das tollste für sie sein konnte. Sprach sie doch von Stolz und Stärke. Sie führten ein Gespräch, es hatte viele Themen und schien sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln. "Hauptsache sie sind gesund. Im Herzen ist man immer beieinander.", erwiderte er nur auf die Situation zu den Kollegen von Arisu und musste unweigerlich an seine Freunde denken. Sumiyaka und Mika, hoffentlich ging es ihnen gut, doch hatte er zur Zeit eigene Probleme und konnte sich leider nicht so wirklich darum kümmern, wie es ihnen erging. Abgesehen von Mika, für die er ein Heilmittel suchte, mehr konnte er nebenher wohl kaum tun. "Ja, ich freue mich schon darauf, sie zu lernen!", merkte er nochmal an und war schon sehr daran interessiert, wie es mit den Katon Techniken wohl laufen würden. Zum Thema Ritual hatte sie auch einiges zu sagen und wollte es ihm aber näher erklären, wenn sie auf dem Schiff wären. "O-Okay..", sagte er immer noch etwas verdattert, doch war er natürlich niemand, der die Rituale anderer Dörfer in Frage stellen würde. Eher war er aufgeschlossen und wollte die Sitten, anderer Kulturen, kennenlernen und sie verstehen. So würde er nicht so komisch zwischen ihnen auffallen und wüsste sich sicher besser in der Umgebung Anderer zu verhalten. Als die Frage mit dem Jinchuuriki aufkam, schien die Stimmung zu kippen. Zumindest Niwatori nahm diese Sache sehr ernst und würde darauf entsprechend reagieren. "Du solltest Angst haben. Angst ist gut und hält dich am Leben. Es ist dumm zu glauben, das man furchtlos ist... Ich wette es gibt so einige Dinge, vor denen du dich fürchtest, auch wenn du es wohl nie zugeben würdest. Geheimnisse sind dafür da um sich und Andere zu schützen. Ansonsten stimme ich dir zu, Ehrlichkeit ist wichtig.", sprach er und hatte die Toga abgesetzt. Sein Blick würde ihre Augen kurz schneiden und sollte tief in sie eindringen. Er hatte nicht diese böse Absicht wie Awin in seinen Augen, bei ihm war es vielleicht eher Güte die man vernahm und Wärme, die er spüren ließ. Der Jinchuuriki glaubte, das Arisu sich gerne aufspielte, in ihrem Inneren, aber viel zerbrechlicher war, als sie es sich selbst eingestehen konnte. Sagen würde er ihr dies nicht, nachher wäre sie nur geknickt und würde resignieren, was in einer Lage wie dieser, sicher nicht so gut wäre. Als die Karten dann besorgt waren, begaben sie sich zügig auf das Schiff und in die Kabine. Dank der gestohlenen Jacke, hatte Niwatori ein wenig Geld und konnte tatsächlich für das Zimmer zahlen. Es war sogar ein wenig luxuriös, also kein Vergleich zu der Laube, die sie vorher hatten. Während Arisu sich umschaute, zog Niwatori seine Jacke aus. Sie war in einem dunklen Grün gehalten und würde sicherlich auffallen im Schneereich. Als er sie zur Seite gelegt hatte, trat Arisu an ihn heran und stellte sich auf die Zehenspitzen. "Moment, das Gezottel stört mich schon die ganze Zeit.", merkte er nur an und riss sich dann in einem Rutsch den dämlichen Verband vom Leib. Er war lange genug getragen und die Wunden verheilten, so wie es sollten. Natürlich waren noch die Kratzer zu sehen, aber die waren nicht der Rede wert. Dann blickte er zu Arisu, welche ihm erklärte, wie man sich ein Dankeschön gab, wenn man von einer Person gerettet wurde. Nun kam sie dem Rotschopf mit den Lippen näher und legte ihre Lippen auf die seinen. Sie schloss die Augen und wurde ein wenig rot. Ob sie wohl Fieber hatte? Gerade als er etwas dazu sagen wollten, begann das Schiff jedoch loszufahren und der schwerere Niwatori, würde sie wohl Richtung Bett schleudern. Natürlich löste sich so der Kuss, aber immerhin konnten sie den weichen Stoff der Matratze auskosten. Nun, Arisu vermutlich mehr als Niwatori, da dieser ein wenig auf ihr lag. "Alles okay?", fragte ein wenig erschrocken und wollte der kranken Toga natürlich nicht den Rest geben, in dem er sich auf sie schmiss. "Weißt du, ich glaube wir hatten in Kumogakure ein ähnliches Ritual. Aber dafür musste man niemanden retten.", ein Lächeln lag auf seinen Lippen, während er kurz die Augen schloss. Dann allerdings fixierte er wieder die Jounin. "Ich habe keine Ahnung wie die Reise weitergehen wird, aber ich bin mir sicher, das man nach uns suchen wird. Du musst unbedingt zu Kräften kommen, damit du dich in Sicherheit bringen kannst, falls es Ernst wird.", sprach er ihr zu und hatte einen besorgten Gesichtsausdruck, dann ging er von ihr runter und legte sich neben sie. Sein Blick war zur Decke gerichtet, als er sein Schwert von seiner Hüfte löste und es an der schwarzen Scheide nach oben zur Decke hielt, ehe er es an die Seite des Bettes stellte und die Arme hinter den Kopf verschränkte. Er holte einmal tief Luft und wusste noch nicht so richtig, wie er das alles klären würde, was er aber wusste war, das er Arisu nicht verlieren würde - selbst wenn ganz Kirigakure aufmarschieren sollte.

TBC für Arisu und Niwatori: Nordmeer [Umgebung]

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Naomi » Mo 27. Jan 2014, 17:29

CF: Uzu no Kuni

Schwarz. Eine dunkle Nacht vor den Augen. Keine Sterne die ihr den Weg leuchteten. Nur das unerbitterliche Drehen das sie in ihrem Kopf spürte. Was in 3 Kyuubis Namen hatte sie getrieben? Wo war sie? Was für eine Zeit war es überhaupt? Die Glieder fühlten sich schwer wie Blei an und wollten sich keinen Zentimeter rühren. Nur der Mund öffnete sich ein Stück und ein Seufzen drang leise daraus. Dann jedoch folgte ein lautstarkes: "Wo zur fucking Hölle bin ich?! Und was für eine verfickte kackende Scheiße wird hier gespielt?!" Die Worte der Frau verschallten ungehört. Zwar hatte sie noch genug Kraft ihr Stimmorgan auf Höchstleistung auflaufen zu lassen, allerdings fehlte es ihr an der Kraft ihre Augenlider zu öffnen. Immer noch fühlte es sich so an, als würde sich alles um sie herum drehen. Hatte sie vielleicht gestern Abend ein paar Gläser zu viel gehabt? Gestern abend? Was war überhaupt das letzte an das sie sich erinnern konnte? Langsam knirschend setzte sich ein Zahnrad in Bewegung. Es schien lange her zu sein, dass es sich bewegt hatte, da sich schon Rost darauf angesetzt hatte und deswegen bewegte es sich nur langsam und widerwillig. Aber nachdem es sich in Bewegung gesetzt hatte stieß es ein zweites an. Und dieses Zweite stieß ein Drittes an. Und so ging es immer weiter, bis langsam die Erinnerung hervorgeholt wurde. Sie war gemeinsam mit einem Weißschopf von Uzu no Kuni hierher nach Kaminari gereist. Kaminari no Kuni. War sie also gerade in Kaminari no Kuni?
Noch ein Seufzen. Immer mehr kam ihr wieder ins Gedächtnis zurück. Widerspenstig wie alte Eisentore öffneten sich ihre Augenlider. Alles was sie sah war Rot. Rot wie ihr Haar. Ein eiserner Geschmack auf ihren Lippen. Hatte sie gestern etwa versucht ein Kunai zu essen? Nein, es war nicht so ein eiserner Geschmack. Es war der Geschmack von Blut, der ihr auf den Lippen lag. Ächzend richtete sich die ehemalige Kazekage mit den roten Haaren auf und betrachtete die Umgebung um sich herum. Sie lag inmitten von Trümmern umgeben, ungefähr 2 Meter unterhalb der Erde. Was war hier passiert? Wie lange war sie ohnmächtig gewesen? Neben ihr roch sie etwas - fauliges Fleisch. Ein Blick neben sich reichte aus, damit Naomi sehen konnte, dass es sich um ihren ehemaligen Begleiter handelte - Kiba Senju. Er war durch die Sonneneinstrahlung vollkommen verfault und ein stechender Gestank machte sich nun zu Naomis (zu ihrem Leidwesen) wieder funktionierenden Nase. Ihr Blick schweifte hinüber um zu sehen, dass der Kopf des jungen Mannes von einem Felsen zerquetscht worden war - zum Glück hatte er ein schnelles Ende gefunden. Die ehemalige Kage lächelte leicht glücklich, während sie in ihren Gedanken versuchte die Kopfschmerzen abzuschütteln und das Schwindeln zu überwinden um sich daran zu erinnern was passiert war.
Allerdings war sie immer noch viel zu kaputt um sich an genau das zu erinnern, was vorgefallen war. Es war als würde ein schwarzer Schleier über ihrem Kopf hängen, der ihr genauere Informationen verwehrte. Sie erinnerte sich nur an wenige Dinge. Die Erde bebte. Das Chakra Sesshoumarus umhüllte sie. Und dann wurde alles dunkel.
Naomi seufzte, während sie sich eine Wasserflasche mit Hilfe des Tobidogu entsiegelte und diese leerte, während sie sich daran machte aus dem eingestürzten Gebiet zu machen. Immerhin hatte sie eine Aufgabe - und die musste sie erfüllen. Sie musste Aincrad finden - egal wie lange sie nun hier gelegen hatte, oder weswegen auch immer. Dass die Zeitspanne ein paar Tage überdauert hatte, konnte sie selbst nicht wissen. Sie ging nur dorthin wohin Minato es ihr gesagt hatte, und wohin ihr Instinkt sie zog - in die Berge im Norden von Kaminari no Kuni, dort wo noch nie ein Shinobi gewesen war.

TBC: ???
[align=center]Speak | Think | Summon | Other | Jutsu | Hiden
Sesshoumaru talks | Naomi to Sesshoumaru

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 17. Apr 2014, 12:09

[align=center]~My son the game of the future is yours to determine~ [/align]

CF: Hebi so Kotsu


Noch an der Grenze des Sumpfes:

Der Höflichkeit halber hatte sich der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko vorgestellt, Momoko wurde Teil der wohl mächtigsten Familie unserer Zeit. Schon sehr bald würde sie die Bedeutung dieses Wortes verstehen lernen oder unter gehen. Minato hatte am heutigen Tag eine Entscheidung getroffen, ob diese ihn irgendwann einholen, wenn nicht sogar vernichten würde blieb bis zu jenem Tag offen. Die Königin der Klingen bestärkte ihre Meinung nocheinmal mit Worten der Verachtung, ehe der Gott der Zerstörung stehen blieb und sich mit einer ruckartigen Bewegung vor seine Gefährtin bewegte. Der Uzumaki drückte seine mit Klauen besetzte rechte Hand gegen den Brustkorb der Herrin der Qual und stoppte so ihre Bewegung. Auch Wótan blieb mit seiner "Mutter" zusammen stehen und blickte hoch zum Akatsuki Leader. "Wer glaubst du bin ich Tia Yuuki?" Fragte der Lord der Zerstörung , ehe er näher an den Körper der jungen Frau heran kam er nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und zwang sie dazu in das dämonische Rot seiner Augen zu sehen. "Noch nie leitete mich eine meiner Entscheidungen fehl, die Zukunft oblieg allein in den Händen unserer Sohnes und des Mädchens welches ihn begleitet........er wurde durch unser Fleisch geschaffen, er trägt unser Blut in sich und er wird es sein der die Macht des Urbösen kontrollieren wird, schon sehr bald wird Takashi selbst mächtiger sein als ich selbst. Doch die Duranin versiegelten seine Kraft, verkrüppelten die Grenzenlosigkeit des Tathamets und Momokos Rolle in dieser Geschichte war klar als ich ihre seltsame Kreatur in meinen Händen hielt." Minato lies nun von der Königin der Klingen ab und blickte kurz in den Himmel hinauf. Ein dämonischen Grinsen zierte kurz darauf die Lippen des Akatsukis. Ehe der Hakaishin seine monströse Geschwindigkeit und Kraft nutzte und seine Frau von ihren Beinen riss. Einen Augenblick später würden sich die Beiden im Schlamm des Erdreiches wieder finden. Minato drückte seine Gefährtin auf den Boden, das Chakra des mächtigsten der Neun pulsierte durch die Luft und lies die Umgebung erzittern. "Ich brauche dich nun an meiner Seite , mehr als jemals zuvor, du musst meine Entscheidung nicht gut heißen, sie dient dem einzigen Zweck der in dieser Welt noch eine Bedeutung hat. Ich habe aufgehört dem Leben selbst Chancen einzuräumen. In Kiri-Gakure hat sich etwas verändert , ich bin nicht mehr der Minato der ihnen eine Möglichkeit ebnen wird, nein sie werden fallen , ihre Leben sind bedeutungslos. Sie entscheiden selbst und Takashi, unser Sohn wird der Richter sein." Mit seiner linken Hand öffnete der Kyuubi Jinchuuriki den Akatsuki Mantel der Herrin der Qual , im gleichen Moment fuhr er mit der rechten Klaue über die nackte Haut. Er hinterlies eine feine rote Linie auf seinem Weg, kaum breite wie ein dünner Pinselstrich. Ehe der Hakaishin seine rechte Hand ganz auf ihren Bauch drückte. "Du hast das mächtigste Geschöpf unserer Zeit geboren. Es gibt keine Macht die göttlicher ist als die Deine, du bist die die wahres Leben erschaffen hat. Ich habe es gesehen wie du gegen die Macht des Urbösen...Tag ein Tag aus gekämpft hast und es für das Leben unseres Sohnes überstanden hast. Ohne dich meine Königin, wäre die Zukunft eine völlig Andere." Minato hatte auf dem Unterleib der Yuuki Platz genommen und führte nun seinen Körper wieder nach oben, er half der Herrin der Qual nun wieder auf die Füße und gemeinsam würden sie diesen Ort wohl nun endlich verlassen. Ihr Weg würde sie tief in den Norden führen , ihr Ziel war Kaminaro no Kuni und die uralten Überreste einer Festung die verschollen in einem Gebirge lag.


Kaminari no Kuni:

Die beiden Akatsukis erreichten die weitläufigen Ebenen schließlich , am Fuße des Berges blieb der Uzumaki plötzlich stehen , als er einen Leichnahm entdeckte. "Dies dürften die Überreste des Senju sein, ich kann Naomis Anwesenheit nicht mehr aus machen....vielleicht ist sie ihren eigenen Kräften verfallen um dir eine Antwort auf deine Frage zu geben." Der Lord der Zerstörung drehte sich nun zu seiner Gefährtin um. Er würde auf eine Zustimmung der Königin der Klingen warten und dann mit ihr gemeinsam den Weg in die Berge nehmen. Minato wusste nicht wo die Überreste der Festung Aincard verborgen waren. Doch einst wusste der mächtigste der neune Jinchuuriki gewiss, sie waren hier! Irgendwo verborgen in der Dunkelheit. *Du mächtest also mit der Macht deiner Familie Aincard zur fliegenden Festung, dem Austragungsort des Spiels der Zukunft werden lassen hab ich recht Minato? GRRRRUUUR.* Ja der mächtigste der Neun traf genau ins schwarze, kein Wunder war ihr Verstand, ihre Seelen doch miteinander verbunden. *Das stimmt Kurama, doch nicht nur das , Aincard wird als Zeichen dienen und wir werden Kräfte entfesseln die die Welt erzittern lassen wird.* Der Kyuubi no Yoko schien den Plan seines Gefährten zu verstehen und so würden sie sich nun auf die Suche nach der mächtigen Festung begeben. Plötzlich wurde der Lord der Zerstörung von seinem Bruder, vom Weltenverschlinger höchst selbst kontaktiert. Er berichtete davon bereits zwei der zahlreichen Pfade der Macht des Todes gemeistert zu haben und drängte seinen Uzumaki Bruder dazu das das Spiel der Zukunft beginnen sollte, die letzte Prüfung der Menschheit also. *Mein Freund, es hat bereits begonnen. Es ist sinnreich wenn du und Ichiro hier in den Norden kommt. Die mächtige Festung Aincard ist ein Schlüsselelement für das Spiel der Zukunft, welches bereits begonnen hat. Momoko , die Schlange die bei der Geburt meines Sohnes anwesend war wurde zu einer Göttin gemacht, sie wird ihren Zweck erfüllen und die Siegel Takashis aufheben. Dann Zuko wirst du sein Mentor sein. Eines noch....das Mädchen welches ihn begleitet, die junge Felicita ist nun ebenfalls Teil der Familie, mein Blut durchdrang ihren Körper, sie hat sich als würdig erwiesen an der Seite meines Sohnes zu leben. Schon bald wird auch sie Fäden des Schicksals in den Händen halten. Ich erwarte dein kommen.* Somit beedete der Akatsuki Leader das Gespräch mit dem Rinnegan Träger und trennte die Verbindung der geistigen Ebeene. Doch das war nicht das Einzige was der Uzumaki vor hatte, er hatte noch einen weiteren "Freund" zu kontaktieren. Dieses Mal konzentrierte er sich auf den Meister der Dunkelheit, zu dem er noch immer eine Verbindung aufbauen konnte. *Seiji, lange ist es her...ich habe deine Anwesenheit in Kiri-Gakure gespürt , es war noch nicht die Zeit das wir uns wiedersehen aber das weist du bereits. Ich zeige dir nun etwas, Informationen die für dich von belang sein werden.* Nach diesen Worten schickte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko dem ehemaligen Sheruta Leader Bilder direkt in seinen Kopf, er zeigte ihm die Situation in Kiri-Gakure, die Bedrohung durch den Yonbi Jinchuuriki der sich nun Lord Awin nannte und auch seinen eigenen Sohn, den Erben des Urbösen Tathamet. Was der Masamori mit diesem Wissen anfing war einzig und allein seine Sache. *Hör mir gut zu, Niwatori ist eine Bedrohung für sich selbst und die gesamte Welt geworden, du suchst nach dem Gleichgewicht und ich werde nicht zulassen das er eine Gefahr ist für die neue Welt...oder für meine Familie, in dieser Sache stehen wir zusammen. Nenne mir deine Entscheidung und dann werden erneut zwei Mächte Seite an Seite stehen die die Erde erzittern lässt.* Somit endete der kurze Monolog von Minato auf eine Antwort des Ansho Herren würde er nicht warten, sie hatten ersteinmal wichtigeres zutun, sie mussten Naomi und die verloren geglaubte Festung finden.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 18. Apr 2014, 10:50

CF: Hebi so Kotsu

Noch an den Grenzen:

Tia hatte ihre Worte ausgesprochen. Sie hielt nicht viel von der Entscheidung ihres Machers und machte ihrem Missgefallen Luft. Doch dieser bewegte sich vor sich, drückte seine Hand an ihren Brustkorb und fragte, wer er laut ihr sei. Auf diese Frage hatte die Yuuki keine Antwort. Prompt kam er ihr sehr nahe. Nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und sie erwiederte den Blick in seine roten Augen. Sie hielt seinem Blick stand. Sie fürchtete sich nicht und lauschte stattdessen nur den Worten, welche er sprach. Erst als er wieder von ihr abließ und zum Himmel empor blickte ergriff Tia das Wort. Warum sollte ein Geschöpf wie Momoko dies ändern? Sie besitzt den Begriff Familie nicht in ihrem Wortschatz. sprach die Yuuki kühl. Doch Minato schnellte zu ihr und entriss ihr den Boden unter den Füßen, sodass sie geradewegs im Schlamm landete. Der Boden bebte unter der Macht des Uzumakis während er sie weiter zu Boden drückte und davon sprach, dass er sie bräuchte. Ich heiße deine Entscheidung nicht gut. Doch ich werde mit ihr leben. Aber zwinge mich nicht, diesen Abschaum als Teil meiner Familie anzusehen oder gar so zu betiteln. sprach Tia und blickte dem Blonden direkt in die Augen. Sie spürte wie ihr Mantel geöffnet wurde und darunter die Gewandung der Qual zum Vorschein kam. Sie spürte die Klaue des Mannes über ihre nackte Haut wandern und das leichte brennen der zierlichen Wunde, die sie hinterließ. Ein leises, erregtes Seufzen drang über ihre Lippen. Dann spürte sie seine rechte Hand, wie sie sich auf ihren Bauch drückte. Sie lauschte seinen Worten. Während er sprach führte Tia ihre Hand an das Gesicht des Mannes. Hast du etwas anderes von mir erwartet? sprach sie und ein leichtes Schmunzeln umspielte ihre Lippen, ehe sich der Uzumaki wieder aufrichtete und ihr ebenfalls hochhalf. Ihre Kleidung war nun komplett schlammig und leicht angewidert sah sie an sich herab und seufzte. Doch mussten sie ihren Weg weiter fort führen.

Kaminari no Kuni:

In Kaminari no Kuni stoppte ihre Reise kurz darauf. Vor sich ergab sich ein Leichnahm und es war der des Senju. Auch wenn sein Körper auf eine seltsame Art und Weise verkrüppelt und kaum wieder zu erkennen war, da wohl auch schon ein Verwesungszustand eingesetzt hatte, so hatte auch Minato diese Vermutung. Doch konnte er auch Naomi nicht aus machen. Ich sagte dir bereits bei der Brücke das ihr Verhalten sonderbar war. Mich würde es nicht überraschen. sprach Tia kühl, ehe sie gemeinsam ihren Weg fort setzten. Sie sollten eine Festung finden, mit dem Namen Aincard. Woran erkennt man diese Festung eigentlich? fragte Tia prompt, um überhaupt eine Idee davon zu haben, was sie suchte oder nach was sie Ausschau halten musste.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 17. Mai 2014, 21:00

[align=center]~Hope is fading away - Trust only the one voice~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko informierte Jene die würdig waren über das was kommen würde. Zu aller Erst sollte der Usuyami auf den neusten Kentnissstand gebracht werden. Minato erklärte ihm die Rolle der Schlangengöttin in diesem Spiel und erinnerte ihn an seine Aufgabe der Mentor seines Sohnes zu werden. Dann kontaktierte der Lord der Zerstörung einen "Freund" aus vergangenen Tagen, den Meister der Dunkelheit Seiji Masamori, er bot ihm den Bund im Kampf gegen eine Bedrohung für sowohl das Gleichgewicht dieser Welt , als auch den Weg in die neue Zukunft an. Vorsichtig setzte der Uzumaki einen Fuß vor den Anderen, ehe er die Worte der Königin der Klingen hörte. Ja auch sie hatte ein Gespür für Veränderung und die ehemalige Kazekagin verhielt isch bereits seit Kiri-Gakure sonderbar. "Egal was mit ihr geschehen ist, noch ist sie unsere Schwester und der Wille unserer Familie ist stärker als alles Andere" Erklärte Minato ehe er auf das Gebirge vor sich blickte. Da brannte bereits eine Frage im Inneren der Yuuki Erbin, die sie ihrem Macher sogleich offenbarte. "Nun Aincard ist keine gewöhnliche Festung, sie war einst ein Gefängnis, ein Gefängnis für meines gleichen. Ihr Mauerwerk ist durchdrungen von einem Netzwerk welches Chakra leitet. Doch die Festung Aincard wurde noch ehe sie zum ersten Mal in "betrieb" genommen werden konnte aufgegeben, die Schwäche der Menschen verhinderte den Erfolg des Projektes. Was vielleicht zur damaligen Zeit besser so gewesen ist. Doch Heute....unsere Familie hat die Macht Aincard zum Leben zu erwecken, nein viel mehr noch die Festung nach unseren Vorstellungen zu formen, dort hinter den massiven Mauern wird sich das Schicksal der Welt entscheiden." Der Hakaishin breitete seine Arme aus und sein dämonischer Blick verfinsterte sich, gefolgt von einem breiten Grinsen , welches absoluten Wahnsinn ausdrückte. "Zerstörung wird über diese Welt kommen und aus ihrer Asche wird eine neue Ordnung entstehen, unser Sohn wird die Zukunft nach seinen Vorstellungen formen und es gibt keine Macht auf dieser oder in irgendeiner anderen Welt welche ihn aufzuhalten vermag." Langsam drehte sich der Akatsuki Leader zu seiner Gefährtin um. *GRUUUUR, du hast es ebenfalls gespürt oder Minato? Die Macht Tathamet`s wie sie sich ausbreitet. Von Tag zu Tag wird er stärker , aber mit ihm auch dein Sohn, ich glaube solangsam verstehe ich dein Vorhaben, blicke hinter die Fassade GRRRRRR.* Der Uzumaki sagte nichts zu seinem dämonischen Gefährten, er würde wissen das er recht behalten würde. Das Geheimnis rund um Minatos wahre Pläne würde noch nicht gelüftet werden. "Meine Königin, ich will auf etwas zurück kommen was du mir vor einigen Stunden sagtest, was Momoko anbelangt. Sicherlich sie versteht nicht was eine wahre Familie bedeutet, sie denkt zu logisch und kann die Wahrheit nicht erkennen. Doch vielleicht ist es ihr Schicksal dies noch vor ihrem Ende zu lernen. Sie wird ihr Wort halten oder unter gehen." Der Lord der Zerstörung kam nun näher und blickte auf die verschmutzte Kleidung der Yuuki. "Oh, war ich etwa dafür verantwortlich?" Fragte der Akatsuki Leader bewusst gespielt, um seine Lippen legte sich ein breites Grinsen. "Ich denke deine Kleidung muss gereinigt werden. Nicht das du sie überhaupt benötigen würdest." Das dämonische Grinsen des Mannes legte sich nicht als er seiner Gefährtin und Mutter seines Sohnes direkt in die Augen blickte. Sein dämonisches Rot, diese bösartigen Augen die einem tief in die Seele blicken konnten ruhten auf der Herrin der Qual. Ja sie war eine der wenigen, die diesem Blick standhalten konnte. Ehe sich der Lord der Zerstörung plötzlich abwandte. "Folge mir..." Meinte er nur, ehe er den kleinen Gebirgspass noch oben lief, er führte tief ins Gebirge. Der Akatsuki Leader schien im Gebirge etwas zu suchen, doch war dies nicht die Festung Aincard, sondern etwas Anderes. In den verwinkelten Gängen des Gebirges fand er schließlich das Ziel der kleinen Suche. Schon von weitem zog Dampf aus einer kleinen Grube auf, eine heiße Quelle inmitten des Gebirges. Das geballte Wissen des mächtigsten der Neun machte sich erneut bezahlt. "Wir müssen ohnehin auf Zuko und Ichiro warten, ich habe sie darum gebeten sich im Gebirge mit uns zu treffen, also können wir genauso gut....." Minato würde sofern Tia ihm bis hierhin gefolgt war natürlich zu der Yuuki heran treten. Seine dämonische Schnelligkeit machte es ihm sehr einfach die kurze Distanz zu überwinden. Plötzlich schlängelten sich zwei Chakraschweife, die aus dem Hinterleib des Uzumakis heraus kamen um die Beinde der Herrin der Qual. Minato entfernte die lästigen Kleidungsstücke seiner Königin und legte diese beiseite. "....Wasch dich!" Kam es nun von ihm bewusst kindlich gespielt und eigentlich als absolute Provokation gemeint. Der ehemalige Sage aus Konoha selbst drehte sich nun um und das Chakra des mächtigsten der Neun verschwand so schnell wie es auch gekommen war wieder in seinem Körper. Er selbst legte den Akatsuki Mantel beiseite, die schon ziemlich ledierte Stoffhose musste ebenfalls weichen und schon pflanzte sich der Akatsuki Leader inmitten der kleinen Quelle hin. Sie war gerade groß genug für zwei Personen, sodass man sich nicht die ganze Zeit beengte, doch bei Geschöpfen die das Plateau der Menschlichkeit bereits lange hinter sich gelassen hatten spielte dies ohnehin keine Rolle. Nichteinmal das warme Wasser der heißen Quellen welches Minato nun am ganzen Körper spürte hatte die Macht dazu seine Körpertemperatur zu verändern, konstant hielt eien viel größere Macht diese auf einem Niveau. Der Uzumaki schloss seine Augen und lehnte sich mit dem Rücken gegen den massiven Fels hinter sich.

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Beitragvon Tia Yuuki » Di 3. Jun 2014, 23:33

Tia konnte sich denken, dass mit Naomi etwas geschehen war. Was wusste sie nicht, doch machte sie ihren Gedanken Luft, indem sie diese aussprach. Minato sagte daraufhin auch etwas. Jedoch etwas, was die Yuuki dann doch wunderte. Sie nickte jedoch stumm. Naomi war ihre Schwester. Sie waren eine Familie und der Wille dieser war Stärker als alles andere. Alles Worte, welche der Wahrheit entsprachen, weswegen Tia dem nichts mehr beizupflichten hatte. Stattdessen hatte sie eine andere Frage, welche Minato ebenfalls beantwortete. Aincard. Was war das überhaupt? Tia nickte nach der Erklärung. Also ist Aincard ein gescheitertes Projekt der Menschen. Kein Wunder, dass es scheiterte. Die Menschen sind zu schwach, um etwas so großartiges wirklich ins Leben zu rufen. sprach sie kühl. Sie beobachtete die Geste und Mimik des Blonden, Wahnsinn schien ihn überkommen zu haben und selbst Tia entdeckte diesen manchmal in ihm wieder. Doch gefiel es ihr auf eine seltsame Art und Weise. Sie fürchtete diesen Mann nicht. Sie würde für ihn sterben. Als Minato ihren Sohn erwähnte, lächelte die Yuuki kurz. Takashi wird diese Welt in ihre Erneuerung führen. Seine Kraft steigt ins unermessliche. Er ist unser Sohn. sprach sie, ehe Tia ihren Macher anblickte, welcher sich zu ihr wandte. Er begann noch einmal das Thema mit Momoko. Bei dem Gedanken an diese Frau ballte die Mutter die Hand zur Faust. Diese Schlange kennt das Wort Ehre nicht. Nicht kennt das Wort Familie nicht. Und du hast sie zu einem Teil von unserer gemacht. Minato, ich werde sie niemals als Teil meiner Familie ansehen. Ich werde darauf warten, dass sie einen Fehler macht. Und sie wird diesen Fehler mit ihrem Leben bezahlen. Verlass dich drauf. zischte die Yuuki zwischen zusammen gedrückten Zähnen hervor. Als der Uzumaki sich ihr jedoch näherte, lockerte sich ihre Haltung und sie erwiederte den Blick in seine roten Augen direkt. Er sprach ihre Kleidung an und seine Worte trieften vor Ironie. Tia schmunzelte. Welch billige Anmache. Ich hätte mehr erwartet. sprach sie, doch trat sie selbst einen Schritt auf ihn zu und legte ihm die Hand auf die Brust. Plötzlich wandte sich der Mann jedoch von ihr ab und meinte, sie solle folgen. Kurz sah sie ihm nach, tat aber dann, wie ihr Macher es gesagt hatte und folgte ihm dicht. Manchmal bist du wie ein Hund. Mamorus Stimme erklang in ihrem Inneren. Tia stand vor dem mehräugigen Dämon. Amüsant, dass mir dies der Hund sagt. sprach sie und lachte leicht und kühl. Nur ein Hauch von Spaß lag in der Lache. Mamoru stockte und stieß ein erzürntes Knurren aus, ehe er sich auf allen Vieren der Yuuki näherte. Vergiss nicht, wer immer bei dir war, mein Mädchen. Wer deine Tränen getrocknet hat. Wer an deiner Seite war, wenn jeder dir den Rücken zukehrte. Vergiss nicht, wer auch jetzt noch hier ist. knurrte er. Tia lachte. Als ob du eine andere Wahl hättest. Wir sind aneinander gebunden. Für immer. sprach sie. Plötzlich zuckte der gewaltige Hund um sie herum. Der riesige Schädel befand sich nun direkt auf ihrer Augenhöhe und die vielen, roten Augen starrten sie wütend an. Was ist los mit dir? Du bist sonst nicht so. knurrte er. Tia schüttelte den Kopf, wandte den Blick ab. Es tut mir leid, Mamoru. Du weißt doch selbst ganz genau, was los ist... . sprach sie zum Boden gewandt. Mamoru drehte seinen Körper von ihr weg. Streifte wieder in die Finsternis, bis die Dunkelheit seinen ebenso dunklen Leib komplett verschlang. Lediglich die rot glühenden Augen leuchteten aus ihr hervor. Ich spürte dein Verlangen und deine Lust, Tia. Es macht dich schwach. Du verlierst dich selbst. Pass auf wer du bist. Und vergiss nicht, woher du kommst. sprach der Chaosdämon. Tias Geist wandte sich wieder in die reale Welt. Nur ein Sekundenbruchteil war vergangen. Dampf zog um sie herum auf und Tia spürte die feuchte Luft an ihrer Haut. Doch Minato führte sie weiter durch verwinkelte Gänge des Gebirges. Meinst du, Zuko wird uns hier überhaupt finden? gab Tia zu bedenken. Doch hatte sie die Befürchtung, dass ihr Mann gar nicht wollte, dass sie gefunden werden. Seine nächste Aussage unterstrich das nur noch, als er plötzlich direkt vor ihr stand. Zwei seiner Chakraschweife schlängelten sich zu der Yuuki und entfernten ihre Kleidung, sodass sie kurz darauf nackt war. Bei seiner nächsten Aussage musste Tia dann aber doch schmunzeln. Sag ich ja, schlechte Anmache. sprach sie. Aber wie Ihr befehlt, Meister. sprach sie, nun ebenfalls genau so provokativ und setzte sich in die kleine heiße Quelle, welche sich hier ergab und von welcher der Dampf ausging. Sie beobachtete die Taten des Uzumakis genau. Wie auch er sich seiner Kleidung entledigte, und seinen nackten Körper preis gab, ehe er diesen zu ihr ins Wasser bewegte. Doch schien das Wasser noch kühler zu sein, als seine Hauttemperatur. Der Mann schloss die Augen und lehnte sich mit dem Rücken an den Fels hinter sich. Tia bewegte sich näher zu ihm, sodass sie kurz darauf über ihm kniete. Sie hielt sich an seinen Schulter, blickte direkt in sein Gesicht. Du kannst mir keine Hoffnung machen und diese anschließend wieder in Luft auflösen. Es gibt da Dinge, die befriedigt werden wollen. hauchte die Yuuki, und führte ihren Kopf weiter hinab. Sie leckte mit ihrer Zunge über seinen Hals, ehe sie, ohne weiter zu zögern, ihre Zähne in seinem Fleisch versenkte. Sofort spürte sie sein heißes Blut in ihrem Mund. Wie es wohlschmeckend ihren gesammten Mundraum ausfüllte und heiß ihre Kehle hinab lief. Ihr Körper fühlte sich plötzlich sehr viel leichter an. Vollkomene befriedigung erfüllte sie. Die Befriedigung ihrer Sucht. Graue Klauen sprossen aus ihren Fingerknochen und gruben sich in das nackte Fleisch an den Schultern den Blonden, während sie weiter von seinem Körper trank. Es fiel ihr schwer sich wieder zu lösen, doch tat sie es nach einiger Zeit. Blut rann ihren Mundwinkel hinab und sie ließ ein befreiendes aufstöhnen verlauten, während sie den Kopf in den nacken legte. Ihr Griff um seine Schultern löste sich. Langsam senkte sie den Kopf, und schmunzelte den Blonden an. Sie bewegte sich von ihm fort, direkt auf die ihm gegenüber liegende Seite. Dann wandte sie den Kopf zur Seite, sodass ihr Hals an einer Seite frei lag. Ich bin nicht die einzige, die Speisen sollte. sprach sie, ehe sie noch schmunzelnd hinzu fügte: Außerdem gibt es da vielleicht auch noch andere Dinge mit denen ich deiner Befriedigung beisteuern könnte. Ein bösartiges Grinsen lag auf ihren Lippen, während sie mit einer Hand eine ihrer Klauen über ihren nackten Hals führte, sodass ein zierlicher Faden aus Blut sich dort zeigte.

Name : Tsumehayásu ("Die Kunst der wachsenden Krallen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : D-Rang
Metalle : kuchi・ake, amatsu・otome , icchi , go・rinjū
Reichweite : nah
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzung: Yuuki Clan, 2 Ninjutsu
Beschreibung : Mit dem Tsumehayásu , also der "Kunst der wachsenden Krallen" fangen die Nägel einey Yuuki an zu wachsen, dass Flüssigmetall in den Fingerknochen schießt in die Nägel und fährt sie dabei heraus. Die Krallen sind in etwa 10-25cm groß , dies ist abhängig von der allgemeinen Körpergröße des Anwenders und variert daher stark. Auch kann der Anwender die Krallen bewusst , größer oder kleiner werden lassen. (Größe der Krallen muss im Anwendungspost deffiniert werden) Die Auswirkung und der Härtegrad der Metalle richten sich nach dem verwendeten Metall.

Name kuchi・ake ("Der Anfang")
Farbe: grau
Rang: C-Rang
Beschreibung:
Das kuchi・ake auch "Der Anfang" genannte Metall ist das erste Metall welches ein Yuuki aus seinem Körper erschaffen kann. Dieses Metall ist wohl am ehesten mit gewöhnlichem Stahl zu vergleichen. Genauso schnell bricht das Metall auch. Demnach kann dieses Metall von besonders schneidfähigen Dingen oder mit Chakra verstärktem anderen Metall zerstört werden. Ebenfalls reicht ein Stärkewert von 5 aus um das Metall zu verbiegen. Das Metall nimmt nur wenig bis garkeinen Einfluss auf die Persönlichkeit des Yuuki bringt daher aber auch keine weiteren Vorteile mit sich. Der Schärfegrad des geschaffenem Metalls in Form einer Klinge oder Krallen entspricht dem eines gewöhnlichen Kunais.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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