Haus von Soley Kaguya

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Takashi Uzumaki
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 22. Okt 2015, 20:21

[align=center]~As Goes Light, So Goes Darkness~[/align]

Der Kyuubi Jinchuuriki gab der Teiko einen wichtigen, fast schon alles entscheidenden Rat und rüstete sie für das was nötig sein würde um seinem Sohn Beistand zu leisten. Er selbst zog sich gemeinsam mit der Königin der Klingen zurück. Sie würden die Hokagin zur Rede stellen und anschließend sich auf den Weg zur Ratssitzung des Angiris Rates begeben. Minato vertraute dem Mädchen so sehr, dass er seinen mehr als nur hilflosen Sohn völlig in ihrer Obhut lies. Nur sie könnte ihn erreichen und es war ein Zeichen das sie ein wichtiges Mitglied seiner Familie war. Felicita hielt ihren Freund in den Armen, sein Körper entblöst und verletzt durch die vorherige Wandlung. Tief in unserem Helden sah alles noch viel schlimmer aus , als sein körperlicher Zustand erahnen lies. Er ruhte in ein Meer aus schwärzlicher , organischer Masse, sein Gesicht halb versunken mit geschlossenen Augen. Um ihn herum ein Bild der Zerstörung, was einst wohl das Haus seiner Seele gewesen war glich nun mehr einem Schauplatz des Kampfes. Nur langsam zog sich die Dunkelheit zurück und eine Stimme war wie das Eintauchen des Pinsels in die Farbe. Eine Farbe so hell und leuchtend, dass sie selbst das Dunkel welches ihn überkommen hatte vertreiben konnte. Takashi spürte Wärme, eine angenehme Wärme die die Kälte fortspülen würde die ihn eisig umklammert hielt. *Beweg dich......* Sagte er in Gedanken zu sich selbst, doch schien sein Körper nicht weiter zu gehorchen. *Sie macht sich sorgen um mich....um uns.....wir haben etwas versprochen.* Erinnerte er sich selbst an das Versprechen welches er seiner Hüterin gegeben hatte und so. Vorsichtig bewegte sich die Hand des ehemaligen Aono hoch und er berührte sanft die Wange der Genin. In seinem Gesicht war ein Lächeln zu sehen, als er seine Augen aufschlug. Der Arm der gerade von der Kaguya berührt wurde bewegte sich ebenfalls und würde durch eine kurze Bewegung hoch gezogen werden und nun die Schulter von Soley berühren. Die Wunden unseres Helden fingen an sich zu regenerieren , das Blut Minatos zeigte endlich Wirkung jetzt nachdem Takashi erwacht war. "Feffi Tekki, Solly-sama ....entschuldigt...." Kam es ihm über die Lippen und er sah die Beide etwas enttäuscht an. Ja er gab sich zu einem großen Teil selbst die Schuld an dem was passiert war. "Dad war hier, oder?" Fragte er vorsichtig und noch immer mit zittriger , schwächelnder Stimme nach. "Und nicht weinen. Ich würde meine Familie niemals allein lassen." Meinte er und lächelte etwas breiter. Ja denn das waren Felicita und Soley nunmal, sie waren Teile seiner Familie und niemals würde er sie in Trauer zurück lassen wollen. Unter großer Anstrengung hiefte sich der Uzumaki nach oben und er war sich sicher das die beiden Damen ihn beim Aufstehen unterstützen würden. "Für einen kurzen Moment......habe ich das gespürt was Dad sicher immer fühlt, ich weis jetzt warum selbst er so große Angst hat." Entschlossenheit lag in seinem Gesicht als er hoch hinauf in den Himmel sehen würde. Weder die Nacht, noch der Tag würden bald den Menschen auf dieser Welt noch Trost spenden können. Der Chuunin spürte seine andere Seite nicht, doch er wusste das sie da war. Er musste einfach noch da sein. Auch fühlte er kein dämonisches Chakra, weder von sich selbst ausgehend noch bei Felicita. Ein Zeichen dafür wie stark Takashi tatsächlich geschwächt war. Unser Held atmete einmal tief ein und dann wieder aus, ähnlich wie es sein Vater oft tat. "Wisst ihr, ich kannte es nicht wie es sich anfühlt mit Freunden zu spielen. Ihre Gesellschaft zu genießen, mit ihnen zu lachen. Ich kannte vieles nicht was ich erst durch euch gelernt hab. Ich möchte nicht das alle Kleinen die noch kommen das auch missen müssen. Desshalb....Team 3.....lasst uns diesem Feind in den Arsch treten...." Takashi wusste das er noch viel zu lernen hatte, die letzte Situation zeigte das mehr als nur deutlich. Doch jetzt die Hoffnung zu verlieren oder das Ziel aus den Augen würde ihren sicheren Untergang bedeuten, weshalb sich der Junge dazu entschied, wie eh und je seine Entschlossenheit und einfach seiner Natur freien Lauf zu lassen. Der ehemalige Aono fuhr sich nun mit der humanoiden Hand vor das Gesicht es war fast so als wenn er versuchte irgendwie Rauch oder Nebel vor seinem Gesicht weg zu wischen und tatsächlich war sein Blick glasig, die Sicht vermutlich getrübt. Sein Körper brauchte einfach eine Pause, genauso wie wohl auch sein Geist. "Ich habe gesehen das ich dir weh getan habe Feffi Tekki..." Meinte er kleinlaut und ja , sein Körper war versunken in Dunkelheit und dennoch war er gezwungen gewesen aktiv alles mit an zu sehen. "Es ist seltsam ich fühle mich so....so...seltsam. Leer. Ich spüre weder den Anderen , noch "ihn". Auch nicht Junko, nichts....in mir ist alles leer." Erklärte er das die Beiden verstehen konnten wie es imoment in ihm aussah. "Und das was ich gerade fühle wollte er mit dieser Welt machen....dieses scheiß Vieh" Takashi grummelte und ballte seine Hände zu Fäusten, er musste lernen dieses Böse vollkommen unter Kontrolle zu bringen und zwar schnell, bevor er noch eine echte Gefahr für Alle um ihn herum wurde.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Felicita Teiko » Di 27. Okt 2015, 12:38

Sorry für die Wartezeit, hab irgendwie verplant das ihr schon SO lange wartet >.<


Felicita weinte. Sie wusste, dass ihr Freund noch lebte, aber wie? Wie sah es in seinem Inneren aus? In seinem Geist? Takashi war noch immer bewusstlos und irgendwie versuchte die Teiko ihren Freund zu erreichen. Sie hörte Schritte in der Ferne. Schnell bewegten sie sich auf die beiden zu, dann sah sie bereits, wie sich Soley neben sie hockte. Die Kaguya legte eine Hand auf den ehemaligen Aono und eine auf den Arm der Genin. Sie war da. Soley... murmelte Felicita, während Tränen ihre Wangen hinab rannen. Sie hatten es mit ihrem Training übertrieben. Nein... Felicita hatte es übertrieben. Sie hatte die Kontrolle verloren. Es war ihre Schuld. Soley schien genau so geschockt zu sein, wie es die Teiko war. Ihre Worte wirkten absolut surreal und unpassend, so schüttelte Felicita nur langsam den Kopf. Nein... nichts ist gut. kam es von ihr. Es ist alles meine Schuld... fügte sie hinzu und senkte den Blick wieder auf Takashi. Plötzlich ging jedoch eine Regung von seinem Körper aus. Sofort weiteten sich die Augen des Mädchens und sie starrte ihren Freund an. Er hob eine Hand bis an die Wange der Genin und die andere Hand auf die Schulter der Kaguya und lächelte. Dabei war hier absolut kein Grund zum Lächeln. Als er die Augen aufschlug war das erste, was er sagte, eine Entschuldigung. Das war zu viel für Felicita. Sie brach beinahe über ihren Freund zusammen, legte ihre Stirn an seinen Brustkorb und weinte einfach nur laut. Hör auf dich zu entschuldigen... es war meine Schuld! schlurchzte sie hervor, dann hob sie den Kopf und nickte auf seine Frage, ob sein Vater da gewesen wäre. Ja... wir hätten uns sonst vermutlich beinahe gegenseitig umgebracht und vermutlich.... auch den Rest vom Dorf. Er hat uns gerettet. sagte sie trocken, ehe Takashi nur meinte, sie sollte nicht weinen. Doch die Teiko schlurchzte nur und wischte sich die Tränen fort. Schwach versuchte sie sein Lächeln zu erwidern, doch wirklich gelingen tat es ihr nicht. Dann wollte Takashi plötzlich aufstehen. Felicita wollte ihn erst davon abbringen, ließ es dann aber bleiben und half so gut sie konnte mit, ihn aufzurichten. Eine kurze Pause trat ein, ehe Takashi neuer Mut gepackt zu haben schien. Er wollte jetzt noch mehr als vorher den Feind besiegen. Ruhig nickte die Genin. Ja. kam es nur von ihr. Sie war gerade nicht dazu fähig, ebenso euphorisch zu sein, wie ihr Freund. Der Schock steckte ihr noch zu sehr in den Knochen, doch sie war froh, dass Takashi wieder da zu sein schien. Sie beobachtete, wie er die Hand vor sein Gesicht führte und schien sich an die Taten von zuvor zu erinnern. Ruhig schüttelte die Genin den Kopf. Wir haben uns gegenseitig weh getan. Es ist nicht schlimm... es ist.... halt passiert. sagte sie ruhig. Deine Eltern sind auf dem Weg zur Hokagin, wegen der Ratsversammlung, an welcher wir auch teilnehmen sollen. Ich denke, es wäre das Beste, wenn wir zum Tor gehen, und dort auf sie warten, schließlich muss er uns auch mit nehmen. Wir haben leider nicht wirklich viel Zeit, uns jetzt auszuruhen. kam es ruhig von der Genin und senkte dann betroffen den Kopf, während sie ihren Blick auf den Boden richtete. Soley, tut mir leid wegen deinem schönen Garten... den haben wir wohl ein wenig umgegraben.... sagte sie kleinlaut. Ich möchte die Hokagin auf unserer Reise gerne fragen, ob wir drei nach der Versammlung vorerst aus dem Dorf bleiben können, um an einem Ort zu trainieren, wo wir keinen Schaden anrichten können. Ich dachte an Sunagakure vielleicht... . Da ist glaube ich so gut wie nichts, da könnten wir trainieren, ohne das jemand anderes zu schaden kommt. sagte sie und würde darauf warten, was die anderen zu ihrem Vorschlag sagen würden.

Ihr könnt von mir aus schon TBC dann im nächsten Post setzen. Ganz so wie es eben passt.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Katsu Kaguya » Do 29. Okt 2015, 22:23

Katsu war seiner Verwandten bis nach draußen gefolgt, doch sobald er die Möglichkeit zur Umfeldanalyse hatte, blieb er abrupt stehen. Sein eiskalter Blick scannte die Landschaft: aufgerissene Böden, ganze Dellen in der Erde, aufgewirbelter Staub und zwei verletzte Jugendliche, die sich wieder neben einander am Boden der Tatsachen befanden – Der Junge allerdings schien in fatalster Art und Weise unterlegen gewesen zu sein *Bestialische Trainingsspuren… Sind dies die Auswirkungen der berühmt-berüchtigten Menstruation?* Gerüchten zu Folge war eine Frau in der Phase ihres Eisprunges nicht zu unterschätzen, aber das waren nur Vermutungen. Viel mehr beschäftigte ihn nun aber der endgültige Zustand seiner Großcousine, die sich neben den beiden Shinobi platziert hatte, und einen Gesichtsausdruck aufgesetzt hatte, der jedes Herz (Wenn Katsu es denn verstehen würde) zum Schmelzen bringen würde. Doch er war nicht in der Lage zu begreifen, welche Gefühle diese Szene leiteten – Nur eines war dem Blauhaarigen in diesem Moment völlig klar: Vorsichtig führte er eine Flache Hand zu seiner Schulter, um dem Eichhörnchen einen Platz anzubieten. Danach schaute er dem kleinen roten Flausch direkt in die Augen und begann zu flüstern „Soley brauch dich, heitere sie für mich auf, ja? Ich freue mich euch bald wieder zu sehen.“ Dann würde er das Tierchen sanft auf den Boden absetzen, damit es zu seiner Besitzerin flitzen konnte.
Es war sehr spät und die Aufnahmefähigkeit des Jungen neigte sich zunehmend dem Ende. Mit seinen eisblauen Augen wandte er sich ab um allen Anwesenden Ruhe zu geben, wahrscheinlich hatte diese jeder nun bitter nötig. Zielsicher suchte sich der Kaguya seinen Weg in die Küche, dann den Flur entlang, bis zum Trainingsraum. Dort suchte er sehr lange nach einer idealen Matte, die ihn sicher in den Schlaf führen würde. Er platzierte sie am kühlsten Fleckchen des Raumes, legte sich dann auf die Seite und schlief das erste Mal nach langer Zeit beruhigt ein.

Ich schreibe weiter, sobald ihr gegangen seid.
[align=center]l "Reden" l *Denken* l Jutsu l
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » Fr 30. Okt 2015, 10:09

[align=justify]Felicitas Weinen brach Soley das Herz, noch durch den Schock, der auch ziemlich tief saß. Die Angst darüber, noch jemanden zu verlieren. Aber Team 3 musste es schaffen. Gemeinsam. Als Felicita meinte, dass nichts in Ordnung war, hätte die Kaguya beinahe gelacht. Es wäre aber wohl so ein völlig unangebrachtes Lachen gewesen, denn natürlich war ihr klar, dass nichts gut war. Nur deshalb wünschte sie den beiden ja, dass alles gut sein sollte … Aber war das so? Konnte es wirklich vorkommen in einer so unangebrachten Situation zu lachen? War es, weil man so überfordert war? Hysterie? Soley war ganz unangenehm warm, sie schwitzte, Tränen liefen ihr stumm und unbemerkt über das Gesicht und sie fühlte sich unecht. Alles fühlte sich unecht an. Sie hörte eine Stimme sprechen. „Das war nicht deine Schuld, Felicita.“ Die Kaguya realisierte, dass es ihre eigene war. „Auch nicht Takashis.“ War es irgendjemandes Schuld? So wirklich auch nicht. Es war einfach so passiert. Sie ließ Felicita gewähren und konnte nicht einmal richtig in Freude ausbrechen, dass Takashi am Leben war. Es war einfach zu viel. Felicitas Schluchzen klang laut in ihrem Kopf. Sie wünschte der Genin kein Leid und dies war so viel. Beide Teammitglieder vor ihr fanden die Schuld wäre die ihre, doch auch so konnte Soley dies von sich behaupten. Sie war nicht da und ließ ihr Team im Stich. Das war unverzeihlich. Erst als Takashi aufstehen wollte und Felicita schon stützend half, begann etwas in Soley aufzutauen und sie unterstützte die Genin mit der Hilfe, die Takashi benötigte. Sie wollte auch etwas sagen, doch Felicita antwortete schon mit einem einfachen „Ja“. Soley wollte sagen: „Ja, wir geben unser bestes!“, aber sie konnte die Worte nicht aussprechen. Es war als lagen sie verloren auf ihrer Zunge oder als wäre einfach gerade ihre Stimme aufgebraucht. Fraglich wäre von was? Also nickte die Kaguya zustimmend. Sie horchte auf, als es um das Treffen am Tor ging, damit gemeinsam die Ratsversammlung aufgesucht werden könne. Dann sprach Felicita den Garten an. Soley sah sich nicht einmal um und es war ihr auch nicht aufgefallen. „Macht nichts.“ Leicht musste Soley lächeln, denn zum ersten Mal in ihrem Leben freute sich die Kaguya über ein bisschen Abstand zu ihrer Heimat. Es war viel für einen Abend – sehr viel. Zeit würde die Dinge nicht besser machen, doch wenigstens konnten sie verarbeitet werden. Gute Idee, dachte sie über den Vorschlag der Genin. Soley hatte gespürt, dass Nairi näher kam, nachdem sie Katsus Hilfe annahm und den Weg an den Boden fand. Doch vor der Kaguya blieb sie stehen und blickte hoch zu ihr. Soley kraulte das Eichhörnchen und nahm sie dann in ihrer Hand hoch, setzte sie auf die Schulter und ging zurück zum Haus. „Bin gleich zurück“, sagte sie im Gehen. In der Küche schrieb sie eine kurze Nachricht an ihre Freundinnen und an Katsu. Anschließend eilte die Kaguya-Erbin zurück. „Wollen wir weiter zum Tor gehen?“, wollte sie zurück bei Felicita und Takshi von beiden wissen. Nicht, dass man dort zu lange auf Team 3 wartete. Soley atmete ruhig. Es war ein guter Moment zum Laufen. Am liebsten wäre sie einfach losgerannt …

Wir mussten aufbrechen zu einem wichtigen Treffen. Es tut mir sehr leid, was geschehen ist. Ich hoffe, bei euch ist alles in Ordnung. Wir werden bestimmt eine Weile weg sein und das ist für’s erste wohl auch besser so. Katsu, du darfst bleiben so lange du magst. Nimm dir von allem was du brauchst. Wir verschieben das Training einfach, versprochen. Fühlt euch alle umarmt. Soley
[/align]

Tbc: Tor von Konoha [Link wird nachgetragen]
[align=center]"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"[/align]
[align=center]Bild
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 2. Nov 2015, 08:28

[align=center]~There will always be something you cannot control~[/align]

Schuld war eine schwierige Sache, sicherlich hätten sie vielleicht die Zerstörung und Verletzungen am eigenen Leib vermeiden können wenn sie einfach bedachter vorgegangen wären. Doch dann hätte den Zwei eine wichtige Erfahrung gefehlt und so sah Takashi das Ganze als etwas "positives" an, jedenfalls versuchte er das und als Felicita es schaffte zu Lächeln freute ihn das nur umso mehr. Team 3 würde nicht aufhören und gemeinsam für ihre Wünsche einstehen! Unser Held freute sich das sein Vater erneut für sie eingestanden hatte. Für das Team blieb nun kaum Zeit sich auszuruhen, sie mussten sich auf den Weg machen. Der Uzumaki versuchte sich zu sammeln, jede Bewegung war noch schwer für ihn und auch das er momentan keine dämonischen Kräfte aus machen konnte, weder außerhalb seines Körpers , noch innerhalb beunruhigte ihn. "Solly-sama hat recht, wir müssen los." Sagte er knapp auf die Worte seiner Sensei. Takashi seufzte plötzlich. "Wir geben nicht auf, auch wenn wir nicht wissen was auf uns zu kommt. Aber weg laufen ist nicht, ausruhen ist nicht. Team 3 forwärts!" Takashi streckte seine Faust in die Luft und versuchte die beiden Team Kolleginnen zusätzlich zu motivieren, dass war einfach seine Art. Was das Team 3 nicht wusste, dass sie die ganze Zeit über von einer ANBU Einheit beobachtet wurden. "Tut mir auch leid wegen deinem Garten, wenn wir zurück sind machen wir hier alles wieder heil!" Der ehemalige Aono kratzte sich am Hinterkopf. "Auch wenn ich nicht so recht weis wie, aber ich lern das dann!" Er lachte leicht, ehe er einen Schatten aus dem Haus kommen sah. Es war eine Rauchwolke die sich über den Boden bewegte und es war klar , wer das war. Zeratul schien sich von seinen Verletzungen bereits wieder soweit erholt zu haben das er sich bewegen konnte. "Meine Ruhe endet hier. Genauso wie die eure. Das werdet ihr benötigen." Der männliche Asari überreichte dem Erben des Urbösen seine Kleidung. "Oh!" Kam es von unserem Helden und er blickte an sich herunter. Ja an der Ratssitzung konnte er nicht nackt teilnehmen, denn das war er imoment. Die Verwandlung in die Miniaturform Tathamets hatte auch seine Shorts zerstört. So zog der Uzumaki sich schnell seine Hose an und streifte die Jacke über. Socken und Schuhe folgten schnell. Ja es waren seine normale Kleidung , keine dämonische Rüstung. Er sah nun einfach so aus , wie man ihn kennen gelernt hatte. "Der Feind ist mächtig junge Freunde. Versteht seine Stärke, er ist dazu in der Lage jede Macht zu unterjochen und sie in seine Dienerschaft zu zwingen. Hütet euch oder ihr werdet schon bald gezwungen sein gegen Familie und Freunde zu kämpfen." Takashi sah zu dem männlichen Asari und er verstand recht schnell vor was Zeratul sie da gerade warnen wollte. "Mach dir keine Sorgen." Langsam bewegte sich der Arm des Jungen, ehe er eine Faust dem größeren dämonischen Wesen entgegen streckte. "Durch meine Familie hab ich nun vertrauen in das was ich bin und alle fürchten sich vor diesem großen bösen in mir und auch er wird verstehen das diese Kraft schnell für ihn zu etwas schlimmem werden kann. Wir klatschen ihm eine!" Meinte unser Held ehe der männliche Asari seine Faust gegen die des Jungen drückte. "Informiert die anderen Mächte und hütet euch , er hat bereits Agenten in dieser Welt." nach diesen Worten verschwand der Asari spurlos, er löste sich im Schatten auf , doch es war klar. Das war nicht das letzte Mal das man Zeratul gesehen hatte. Takashi lächelte und blickte in den Himmel hinauf. "Solly-sama, Feffi Tekki? Erinnert ihr euch an den Regenbogen, den Sonnenschein den Seiji uns gezeigt hat. Als wir die Macht der Dunkelheit kennen gelernt haben und Junko zu uns gekommen ist? Unsere Familie schafft Chancen und ich freue mich auf jeden neuen Tag mit euch. Wir müssen auch die Anderen ein Stück belgeiten, dass verstehe ich jetzt. Alles....alles was Dad meinte , dieses Band....ich habe meine Antwort und das dank euch." Einen Fuß vor den Anderen setzte der Chuunin in Richtung Dorftor und mit jedem Schritt spürte er seine Kräfte zurück in seinen Körper zurückkehren. Ehe ein selbstsicheres Grinsen sein Gesicht zierte. *So ist es richtig Kleiner....* *Oh da bist du ja wieder?* *Wo soll ich sonst sein!?* Das Grinsen war auch im Gesicht seines anderen Selbst zu sehen. Als das Chakra des Urbösen aufflammte und sich die beiden Seiten erneut verbanden. "Alles macht nun so viel Sinn. Jeder muss das tun was immer er für richtig hält, egal ob Mensch, Dämon, dunkles Wesen und Kreatur des Lichts niemand ist gleich doch die dunklen Tage in der Welt können ihr Ende finden. Alles was vor uns liegt kann heute keiner sagen, Fragen sind noch unbeantwortet aber Zweifel haben wir nicht, dass sollten wir nicht. Ich gehe Hand in Hand mit mir selbst und mit Euch und das ist das stärkste was wir aufbringen können. Setzen wir unseren Traum gemeinsam fort." Erneut flammte das Chakra auf und Takashi kehrte so zurück wie man ihn kannt. Nun würde das Team 3 in Richtung Dorftor aufbrechen, dort wurden sie sicherlich bereits erwartet. Als das Team das Haus der Kaguya verlassen hatte kamen die ANBU auf das Kampffeld. Der Trupp sicherte eine Blutprobe des Uzumakis und das Haus von Soley wurde schon während des Trubels durchsucht. Die Schriftrolle mit den Aufzeichnungen der Sheruta kopiert. Von Seiji selbst wusste Yuu Akuto von dessen Existenz. "Hier Einheit 3, Mission erfüllt." Kam die Meldung an den ANBU Captain aus sicherer Distanz vom Haus.


TBC: Konoha Tor (Nächster kann da posten)


Die erwähnte Schriftrolle wurde hier an Annas Char übergeben: post240516.html#p240516 , falls das unklar ist. Da sie vor wenigen Minuten noch im Schlafanzug war hab ich das einfach mal so ausgespielt. Hoffe ist okay
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Katsu Kaguya » Di 24. Nov 2015, 20:04

Es war früher Morgen, als die warmen Sonnenstrahlen durch das Fenster preschten und dem Blauhaarigen mitten auf das Näschen scheinten. Langsam öffnete er seine Augen und schaute sich zuerst einmal in dem Raum um, der ihm – ähnlich wie aus nach Fiebertraum – erst einmal völlig fremd vorkam. Schwerfällig wie eine tiefgefrorene Leiche erhob sich Katsu aus seiner Schlafposition in den Schneidersitz und begann zuerst damit sämtliche Knochen durch zu knacken, die ihn in seiner Bewegung einschränkten. Nacken-, Finger-, Wirbel-, Knie- und Fußgelenke hörten sich dabei an wie ein rostiges, reißendes Stück Rohmetall. Als er die Prozedur beendet hatte schaute er sich erneut um und erinnerte sich an den letzten Abend. „Das Schlachtfeld…“ Flüsterte er vor sich hin… Und dann setzen sich alle Geschehnisse, die Erinnerungen der durchaus kuriosen vergangenen Nacht flutartig in seinem Gehirn zusammen. Er schloss die Augen, doch das Zucken hinter den Lidern zeigte, wie heftig sein Gehirn gerade arbeitete – es rebootete. Mit genügend Hintergrundmaterial verließ er den Trainingsraum und bewegte sich in die Küche, in der ihm gestern dieser fantastische Käse gereicht wurde. Natürlich hatte er sich gemerkt wo Soley diesen hergezaubert hatte und bewegte sich somit zielstrebig zum Kühlschrank. Ein vorsichtiger Zug, öffnete die Pforten in das Himmelreich der Milchprodukte. *Sie sagte ich soll mich wie zuhause fühlen…* Seine blaue Augenbraue zuckte unmerklich nach oben, bevor er sich traute eine dicke Scheibe dieses Gaumenschmauses zu entnehmen. „Brot…“ Flink schloss er die Kühlschranktür, und schaute sich dann um, ob er einen Laib entdeckte.
Nach einer gefühlten Stunde hatte es der Junge endlich geschafft ein Käsebrot zu schmieren. Genüsslich wurde es verzerrt - Nun er hatte sich aufgemacht die anderen zu suchen. Eigenartigerweise hatte sich noch niemand der bekannten Gesichter gezeigt – Nicht einmal Nairi hatte ihn begrüßt. Hätte Katsu ein Gefühlsvermögen wie andere Menschen wäre er langsam unruhig geworden, oder gar traurig, als er letztendlich die Nachricht fand, die Soley ihm und den anderen hinterlassen hatte. *Nun, sie hat es immerhin versprochen…* Der Kaguya schloss seine Augen, und begab sich in seine Bibliothek. Er ging an zwei hohen Regalen vorbei und bog dann rechts ab. Er griff sich den Hefter, auf dem in feinen Linien das Wort >Steckbriefe< zu sehen war. Seine schlanken Finger blätterten durch die einzelnen Seiten, bis er bei >S< angekommen war. Die Ausschreibung seiner Großcousine war leicht zu finden - nun musste er nur noch Die Notiz an ihren Anhang heften.
Während seiner Meditation hatte er überlegt, welchen weg er nun als nächstes einschlagen sollte… Dann öffnete er die Tür, und bewegte sich ins Sonnenlicht, welches ihn empfing, wie das Feuer das Brennholz umarmt.

tbc: Krankenhaus
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 13. Jan 2016, 18:27

[align=center]~respite~[/align]

CF: Dorftor


Trotz der Aufmunterung seiner Freundin und Teamgefährtin war unser Held merklich still geworden. Er schien in Gedanken versunken und bekam kaum mit wie sich das Team 3 am Tor vom ANBU Captain und der Hokagin verabschiedete und sie frei bekommen für die Vorbereitung gegen Amon. Takashi folgte stumm, es sollte wieder in Richtung von Soleys Haus gehen. Der junge Uzumaki wurde erst aus seiner "Trance" gerissen als sie den verwüsteten Garten der Kaguya erreicht hatten. "Entschuldige nochmal Solly-sama" Kam es von dem Chuunin und er sah zu seiner Hüterin. Ja sie waren für das Chaos hier verantwortlich. "Wir helfen dabei das hier alles wieder mega hübsch ist!" Kam es voller Begeisterung von ihm und ja das war wohl das mindeste. Der ehemalige Aono sah von der Teiko rüber zu seiner Sensei und wieder zurück. "Ich mach mir sorgen um meinen Dad....wenn dieser Amu ...Amun......Amon!" Ja er hatte sich den Namen doch irgendwie gemerkt. "Wenn der wirklich so stark ist......warum will er dann alleine gegen ihn antreten. Ich vertraue ihm ja aber....." Takashi blickte auf seine rechte Hand. Als diese zur Faust geballt war stand er seinem Vater im direkten Schlagabtausch gegenüber. Wusste der Uzumaki vielleicht die genaue Stärke seines Vaters und kam sein Gefühl desshalb weil er diese mit seiner eigenen verglich? Fürchtete er desshalb das es vielleicht nicht ausreichen könnte? "Ich fühl mich einfach seltsam, ich will Niemanden mehr verlieren." Kam es von ihm und unweigerlich musste er an Kana denken die ihr Leben auf wirklich schreckliche Weise verloren hatte. *Was sollen diese negativen Gedanken? Du, wir sind darüber erhaben ....oder hast du nicht gespürt zu was wir nun im Stande sind. Warst du es nicht der meinte selbst dafür zu sorgen das Niemand mehr stirbt also halte dich daran!* Munterte sein anderes Selbst ihn gerade auf? Takashi grinste und sah dann zu den beiden weiblichen Mitgliedern des Teams. "Also ich bin auch für ein Schläfchen, aber erstmal waschen! Los Gruppenplanschen!" Kam es von ihm und die Euphorie schien ihn gepackt zu haben, dass war sicherlich noch viel lustiger als eine Kissenschlacht! So richtig realisierte Takashi wie immer nicht was er da gerade gesagt hatte und alle zusammen hätten sie auch selbst wenn sie ordentlich zusammen Rücken würden keinen Platz in der Dusche der Kaguya. Außerdem war das mal wieder eine Verwerflichkeit hoch 10, aber ob das bei ihm noch so recht auffallen würde? Takashi war in diesr Beziehung einfach extrem resistent. Wohl ähnlich wie Felicita obwohl diese sich mehr Gedanken machte , vorallem weil sie mehr als unser Held die Formen der Gesellschaft kannte, die der junge Uzumaki immer wieder nieder schmetterte weil diese nicht wirklich einen Sinn hatten seiner Meinung nach und das erklärte er durchaus plausibel. Doch plötzlich tauchte ein Mitglied der ANBU Einheit auf , deutlich zu erkennen an der Maske im Gesicht. "Takashi Uzumaki? Unser Captain verlangt nach Dir in einer wichtigen Angelegenheit. Begleite mich bittte, allein." Der ehemalige Aono drehte sich zu dem maskierten Typen um und wusste nicht so recht was er davon halten sollte, er wurde noch nie irgendwohin bestellt, aber anderer seits hatte dieser Sonnenbrillen Typ ja gesagt er wollte Takashi bei irgendetwas miteinbeziehen. "Okay! Klingt wirklich wichtig glaub ich." Der Chuunin drehte sich zu seinem Team nocheinmal um. "Fangt nicht ohne mich an! Ich geh schnell zum Anzugmann! Bis gleich." Ja er wollte den Kerl nicht warten lassen und irgendwie war er ja schon cool in seinem Outfit. So folgte Takashi dem ANBU ins HQ der Spezial Einheit Konohas , unwissend darüber was ihn dort erwarten würde. Eigentlich hatte der Uzumaki wenig Lust sein Team jetzt alleine zu lassen denn er musste ja noch mit seiner Hüterin den Garten aufräumen. Für das Chaos war er zur Hälfte ja aufjedenfall mit verantwortlich und ein Bad oder ne Dusche brauchte er auch und dann hieß es endlich Schlafen! Okay zwischendrinn musste er noch etwas leckeres Essen und Soley war wirklich begabgt darinn was mega supi tolles zu zaubern.


TBC: Ziffer Projekt [ANBU HQ]
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » Di 19. Jan 2016, 23:27

[align=justify]Cf: Tor von Konoha

Felicita schlug vor, anstatt in Sunagakure, wie Minato davon abgeraten hatte, in den Wäldern Konohagakures zu trainieren. Ebenfalls entschuldigte sich die Nibi-Jinchuuriki dafür, zunächst noch erholsamen Schlaf nachholen zu müssen. „Na, klar! Davon hattet ihr ja nicht gerade viel.“ Soley lächelte sie verständnisvoll an, zumal ja auch die Anstrengung mit dem was geschehen war, nicht gerade geringe Auswirkungen auf den Körper zur Folge hatte. „Ihr habt ziemlich gut durchgehalten“, fügte sie noch anerkennend hinzu. Von Felicita schweifte ihr Blick kurz auch zu Takashi. Dieser hatte sich ziemlich still verhalten, seitdem sie vom Turm in die Heimat zurückgekehrt waren. Nachdem das Team 3 das Haus der Kaguya erreichte, entschuldigte sich Takashi noch einmal bei Soley, über das „Chaos“ im Garten. Diese winkte ab. „Kein Problem! Es gibt wirklich weitaus Schlimmeres.“ Sie lächelte sowohl Takashi als auch Felicita aufmunternd an, damit sie sich keine weiteren Sorgen machten - nicht über den Garten … Doch plötzlich schlug der Ton des ehemaligen Aono um. Er teilte seine Sorge mit den beiden anderen Mitgliedern von Team 3. Soley konnte vielleicht nicht gerade von einer guten Beziehung zu ihrem Vater sprechen, doch verstand sie die Sorge generell. Sie beobachtete, wie der Schwarzhaarige seine Hand zur Faust ballte und das Symbol war ihr bekannt. Was wirklich in ihm vorging, konnte sie natürlich nicht erahnen. Sie blickte zu Felicita, die Takashi wahrscheinlich besser aufmuntern konnte, sah dann aber noch einmal zurück. „Es ist doch jetzt alles anders – neu. Wir werden trainieren und geben einfach unser Bestes!“ Das Team 3 vereinte so vieles, im Besonderen aber durch all die geteilten Situationen, welche sie gemeinsam meisterten. Ebenfalls teilten sie alle drei wohl das Ziel, niemanden mehr verlieren zu wollen und für die Liebsten stark zu werden. Der Uzumaki lenkte das Gesprächsthema auf das Duschen, doch machte Anspielungen auf die vorige Kissenschlacht, deren Spielregeln auf eine amüsante Weise missverstanden wurden. Doch nur wenig später tauchte ein Mitglied der ANBU Einheit auf, um nach Takashi zu fragen. Also verschwand der Uzumaki mit dem maskierten Shinobi. „Lass uns rein gehen“, murmelte Soley zu Felicita und lächelte. „Magst du auch was essen?“, wollte sie noch wissen, ehe sie nach dem versteckten Schlüssel suchte. Die Kaguya bewegte sich rasch in Richtung Küche, was auch irgendwie immer das erste Ziel war. Nicht nur, weil es dort etwas zu essen gab, sondern auch weil dort die Kommunikation mit Soleys Freunden stattfand. Sie fand keine Nachricht vor, doch kochte gleich Tee und bereitete etwas zu essen zu. Sicherlich würde Felicita auf Takashi warten wollen, aber dann wäre das Essen zumindest schon einmal fertig. Nebenher dachte sie über die Worte Senjougaharas nach. Das Team würde in der Zukunft also immer begleitet werden, wollten sie das Dorf für das Training verlassen. Die Kaguya-Erbin freute sich schon auf das Training, wenn es auch einen wirklich starken Gegner gab.

Sorry, dass ich so sehr spät bin mit dem Posten. Ich habe momentan ganz oft Migräne und mochte nicht irgendeinen Murks schreiben. Ich hoffe, dies hier geht. :)
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 22. Jan 2016, 13:12

CF: Tor von Konoha

Gemeinsam erreichten sie das Haus von Soley. Felicita war natürlich aufgefallen, dass ihr Freund seltsam still geworden war, als sie jedoch das Grundstück der Kaguya erreichten entschuldigte sich der Uzumaki erneut und erklärte sich dazu bereit, alles wieder aufzuräumen. Auch Felicita nickte als Bestätigung heftig. Ja, sie würden das Ganze auf jeden Fall wieder in Ordnung bringen. Doch Soley spielte wieder alles herunter und meinte, dass es schlimmeres gäbe. Felicita fragte sich, ob ihre Sensei wirklich jemals böse oder sauer sein könnte, sie hatte sie noch nie in einer solchen Emotion erlebt. Plötzlich gab Takashi jedoch Preis, was ihm auf der Seele lag. Er machte sich Sorgen um seinen Vater und ballte dabei die Hand zur Faust. Felicita konnte es nachvollziehen. Soley versuchte den Jungen so aufzumuntern, indem sie von einem gemeinsamen Training dem dem gemeinsamen Stärker werden sprach. Doch auch Felicita wollte ihn aufmuntern. Sie blickte kurz hinauf zum Himmel, dann lächelte sie. Im Gegensatz zu vielen anderen Shinobis habe ich noch beide meiner Elternteile. Wir haben ein gutes Verhältnis und ich liebe meine Mutter und meinen Vater, ebenso wie du es bei deinen Eltern tust, Takashi. Wenn dieser Amon kommt, dann wird er nicht nur eine Bedrohung für Minato sein, nein, er wird eine Bedrohung für alle sein. Ich mache mir auch Sorgen um ihn, es ist nicht unbedingt klug, sich dem alleine zu stellen, doch er hat sich dafür entschieden. Vermutlich um das Leid von uns allen abzuwenden. Ich mache mir nicht nur Sorgen um ihn sondern auch um meine Eltern, sowie um alle anderen auch. Ich bin mir sicher, dass er es schaffen wird. Sehr sicher. sagte Felicita und lächelte ihren Freund aufmunternd an. Takashi schien neuen Mut gefasst zu haben und schlug Gruppenduschen vor. Sofort starrte die Teiko den Jungen an und lief leicht rot an, zum Glück wurde das Vorhaben von einem Anbu unterbrochen, der Takashi mit zum Anbu Captain mit nehmen wollte, das Ganze sollte wohl schnell gehen und Takashi wies die beiden Damen an, nicht ohne ihn anzufangen, so warf die Teiko ihrer Sensei einen kurzen, unsicheren Blick zu, ehe sie ihr ins innere des Hauses folgte. Im Eingang zog sich die Rothaarige wie immer die langen Stiefel aus, während Soley bereits in die Küche ging und fragte, ob sie auch etwas essen wollte. Kurz darauf folgte die Genin, sie nickte. Ja, gerne. Ich habe irgendwie von dem guten Essen auf der Versammlung in diesem Turm, so gut wie nichts gegessen. Weiß auch nicht warum, irgendwie kam ich nicht wirklich dazu, es war alles so aufregend. Was meinst du zu all dem? Und vor allem... wie können wir Takashi das Gruppenwaschen wieder ausreden?! fragte sie in einem leichten Anflug von Panik, während sie sah, dass Soley bereits mit der Zubereitung des Essens anfing. Kann ich dir was helfen? fragte Felicita hilfsbereit und mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 23. Jan 2016, 17:21

[align=center]~A new ally~[/align]

CF: ANBU HQ [Ziffer-Projekt]


Noch beim HQ:

Es wunderte den Uzumaki etwas das der ANBU Captain so lange auf sich warten lies und tatsächlich machte er sich sorgen um den Anzugträger , vielleicht hätte der Chuunin ihm noch mehr erklären müssen? Doch ersteinmal wollte er sich auf die Worte der Hokagin konzentrieren. "Mein neuer Kumpel war einfach nur allein, ich denke ich kann ihm helfen und ein Freund sein." Meinte der ehemalige Aono mit einem Lächeln im Gesicht. Bei den nächsten etwas leiser gesprochenen Worten der Kamizuru legte unser Held seinen Kopf schief. "Namen sind immer so kompliziert und eurer ganz besonderst!" Ja tatsächlich hatte die Hokagin alles Andere als einen leicht auszusprechenden Namen, viele Buchstaben und eine noch kompliziertere aneinander Reihung dieser. Kurz kratzte sich der Junge am Hinterkopf. "Und Kyo・nyū-sama war einfach leicht zu merken, ich glaub nicht das ihr unter den Klamotten ne Rüstung tragt." Also entweder es war ein Kompliment aufgrund ihrer großen Oberweite und das er sie anhand dieser mit dem Namen immer erkennen konnte oder einfach nur übliche Takashi Logik. Und das mit keiner Rüstung war auch logisch, denn er hatte ihre Brüste natürlich noch nie in natura gesehen weswegen das hervorstechen dieser auch durch einen Rüstschutz unter der Kleidung sicherlich ermöglicht werden könnte. "Aber Hokage kann ich mir merken! Also Hokage-sama. Passt das?" Kam es aus seinem Mund und ja mit so einer Betitelung konnte er viel leichter leben, auch wenn er seine Spitznamen eigentlich klasse fand. Dann kam der ANBU Captain endlich dazu. Er wirkte etwas mitgenommen, doch anhand der Tatsache das er das Schwert bei sich trug erkannte unser Held das wohl alles gut gelaufen war. Er grinste den Akuto dann an, als dieser auch noch davon sprach das er gehen konnte wurde das Grinsen sogar noch breiter. Er verbeugte sich höflich ganz so wie es seine Hüterin ihm beigebracht hatte. "Danke!" Kam es voller Vorfreude von ihm , ja eine Mütze voll Schlaf klang wirklich gut , genauso stand ja auch noch Gruppenduschen an, also schnell zurück bevor die Beiden ohne ihn angefangen hätten!


Beim Häuschen:

Nachdem der Uzumaki von einem ANBU aus dem HQ und schließlich aufgrund der Bitte von Takashi sogar zurück zu Soleys Haus gebracht wurde war es endlich Zeit seinem Team von all dem zu berichten! Zum Glück war der ANBU so nett gewesen auch zum Anwesen der Kaguya zurück zu begleiten, denn sonst wäre er sicherlich noch den ganzen Abend im Dorf herum geirrt. Die Haustür war nicht abgeschlossen, immerhin erwarteten sie ja auch die Rückkehr des ehemaligen Aono. Je nachdem wie weit die Damen mit dem Essen waren würde sicherlich einem schon der köstliche Geruch in die Nase steigen. "WuuuaarHh!" Kam es von dem Jungen und er stürmte in die Küche. Das er nicht sabberte war auch schon alles. Er freute sich auf das köstliche bevorstehende Mahl. Natürlich hatte Takashi nicht vergessen seine Schuhe auszuziehen. "Oh gut ihr seid noch schmutzig. Dann hab ich nichts verpasst!" Meinte der Uzumaki und konnte so darauf schließen das sie noch nicht duschen gegangen waren, immerhin hatten sie noch dieselben Klamotten an und keine nassen Haare! Schnell fiel dem Chuunin ein das er ihnen ja noch nicht seine neue Waffe gezeigt hatte und so zog er das Schwert aus seiner Scheide. "Das ist Ashūramaru! Unser neues Mitglied von Team 3!" Natürlich würden diese Worte sich ersteinmal komisch anhören das er von dem Schwert wie von einer Person sprach, doch Takashi erklärte sogleich. Er offenbarte das Konoha Menschen in Dämonen verwandelt hatte, also freiwillige Leute die ein schlimmes Schicksal hinter sich hatten und die trotzdem helfen wollten das sich Alle besser verstehen konnten und das in diesem Schwert auch ein solcher Dämon sich befand und er ihnen im Kampf gegen Amon zur Seite stehen würde. "Dann muss ich mir für meinen Kampfstil auch nicht immer dein Schwert ausleihen." Meinte der Erbe des Urbösen noch grinsend zu seiner Hüterin. "Los los , wie kann ich helfen? Hunger! Und später mach ich euch nass!" Er schien das Duschen (wie eigentlich fast Alles) als eine Art Wettbewerb anzusehen und auch das seine Worte absolut falsch klangen merkte er nicht. Unwahrscheinlich das Felicita das deuten konnte, aber vielleicht Soley? Team 3 war also wieder vereint. Neue Abenteuer mussten aber ersteinmal warten, ersteinmal hies es Ruhe.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » So 24. Jan 2016, 18:20

[align=justify]Nur wenig später folgte Felicita Soley in die Küche. Die Kaguya rechnete der Genin ihre Geduld hoch an. Natürlich standen die schönen Stiefel der Teiko ganz wunderbar, doch dauerte es eben auch die Schnürungen zu lösen. „Alles klar“, murmelte sie der Genin zu und lächelte diese für einen Augenblick an. „Ja, das ging mir aber auch so. Es gab so vieles anzuhören, da vergisst man schon mal das Essen.“ Soley grinste. „Ich hoffe der Plan von Minato geht auf und es gibt keine Probleme…“, war es im Grunde schon die zuvor ausgesprochene Sorge, aber das waren gerade ihre Gedanken dazu. Anschließend lachte Soley kurz. „Sehr gute Frage. Ich habe keine Ahnung. Wir verstecken uns oder duschen schon einmal oder wir lassen uns etwas anderes einfallen …“, meinte sie und zwinkerte zuversichtlich, ahnte aber, dass das wesentlich schwerer auszureden war, als von ihr dargestellt. Die Kaguya-Erbin schob der rothaarigen Genin ein Schneidebrett und Messer auf der Anrichte zu, auf dem sie zuvor Gemüse feingeschnitten hat. Sie lächelte herzlich zurück und setzte zunächst einmal den Reis auf, damit dieser kochen konnte. Anschließend brutzelte sie das klein geschnittene Fleisch in der Pfanne. „Das Gemüse kann da später mit rein – dauert nur noch ein bisschen“, meinte Soley noch immer lächelnd. Wenig später kamen noch die letzten Zutaten hinzu und das Essen war fertig zubereitet. „Vielen Dank, für deine Hilfe.“ Im nächsten Moment betrat auch schon Takashi die Küche, zwar ohne Schuhe, aber neu ausgerüstet. Sogleich erklärte der Schwarzhaarige auch, dass zu Team 3 ein weiteres Mitglied zähle und stellte sein neues Schwert sogar namentlich vor. Soley grinste und schaute von Takashi zu Felicita und wieder zurück. Zunächst schien diese Vorstellung wohl völlig übertrieben, wenn auch der Name ziemlich cool war, doch folgte eine logische Erklärung. Sie war sogar irgendwie sehr großartig, schließlich zählte jede Hilfe gegen Amon. „Sehr gut“, kommentierte sie fröhlich die Vorstellung, wandte sich dann aber wieder dem Essen zu, als Takashi die Hilfe ansprach. „Nein, uns ist nicht mehr zu helfen“, scherzte sie und deutete auf das schon fertig zubereitete Essen. „Oh, wobei … Besteck und Teller fehlen noch.“ Soley nahm beides aus Schublade und Küchenschrank, platzierte es auf dem Tisch und servierte das Gericht. Sowohl den Kommentar beim Eintreten des ehemaligen Aono, als auch das mit dem nass machen, überhörte Soley gekonnt, suchte aber noch einmal ratlos den Blick der Teiko. „Wie ist es mit einem Wettessen, statt einer Wasserschlacht?“, versuchte sie verzweifelt auf ein anderes Thema abzulenken. Vielleicht war das ja ganz gut, wenn man als Verlierer ein paar Male um das Haus rennen musste oder den Garten wieder herrichten musste. Aber so einfach würde das wohl nicht werden, sich da herauszureden …[/align]
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 30. Jan 2016, 16:25

In diesem Post mit verwendet: Tia Yuuki

CF Tia: Tor von Konoha

Auch Soley gab zu, dass ihr das Essen beim Turm irgendwie entgangen war. Schade eigentlich, denn es sah sehr gut aus. Doch Felicita sorgte sich noch um etwas anderes: Wie brachten sie Takashi davon ab, dass sie zu dritt duschen gingen? Auch die Kaguya schien nicht so richtig einen Plan zu haben, schlug jedoch ein paar Sachen vor. Oh, dann müssen wir uns aber beeilen! meinte die Teiko in einem kurzen Anflug von Panik. Soley hatte ihr das Schneidebrett mit Gemüse hingeschoben, sodass das Mädchen weiter eben dieses schnitt. Schließlich mussten sie nun noch schneller mit dem Essen machen fertig werden, sie wussten aber ja auch nicht, wann Takashi wieder kommen wollte. Soley widmete sich unter dessen den anderen Teilen des Gerichtes und nach kurzer Zeit kam dann auch das Gemüse dazu. Man roch bereits jetzt den wohligen Duft eines guten Essens. Dann war es endlich fertig und die Kaguya bedankte sich bei der Teiko. Diese lächelte freundlich. Kein Problem, das mache ich gerne. Schließlich essen wir alle mit und wir dürfen ja auch bei dir wohnen, das ist ja sicherlich auch Arbeit für dich und so ganz normal sind Takashi und ich dann ja auch nicht. Mit uns hast du es echt nicht leicht getroffen. meinte die Teiko und lächelte, aber gegen Ende ihrer Sätze senkte sie leicht entschuldigend den Kopf und seufzte. Es tat ihr wirklich leid, ihrer Sensei so viel Arbeit zu machen. Plötzlich erklung eine bekannte Stimme. Und im nächsten Moment hatte der ehemalige Aono die Küche, ohne Schuhe, gestürmt. Er war wohl dem Durft des Essens gefolgt. Kurz kicherte die Rothaarige. Er stellte fest, dass sie noch nicht duschen waren und sofort errötete die Genin leicht, doch dann kam Takashi wieder davon ab, zum Glück! Denn er stellte seinen neuen Begleiter vor. Dabei zog er ein Schwert und zeigte es ihnen. Ashūramaru war sein Name und hinter diesem Schwert stand wohl die Geschichte eines ganzen Menschenlebens. Für eine ganze Weile sah Felicita dieses Schwert an. Sie schluckte, während sie darüber nachdachte. Unterdessen sprachen Takashi und Soley bereits weiter und die Kaguya deckte bereits den Tisch. So fanden sie sich schon bald am gedeckten Tisch wieder, bei dem Scherz der Kaguya hatte Felicita zuvor ein wenig geschmunzelt, doch hing sie mit den Gedanken noch bei der Geschichte von Ashūramaru. Welch ein Leben und welch ein Leiden hatte er durchstanden? Während des Essens schlug Soley plötzlich ein Wettessen vor, gerade dann, als Takashi wieder davon sprach, alle nass zu machen. Wettessen! meinte Felicita euphorisch und fing an, sich das Essen in den Mund zu stopfen. Es ist vorbei... Minatos Macht ist erloschen. die Worte von Nibi hallten im Kopf der Genin. Sofort stoppte sie das Essen. Der Löffel fiel ihr aus der Hand, für einen Moment war ihr Mund noch offen, dann schluckte sie schnell runter und sah zu Takashi. Sie war sich sicher, dass er es auch bemerken würde. Ohne zu zögern wandte sie sich plötzlich zu Takashi und zog ihn zu sich. Sie hielt ihn fest in einer Umarmung. Sie wusste nicht, ob das was sie tat überhaupt sinnvoll war und ob er überhaupt etwas bemerkte, doch war der Uzumaki stets sehr verbunden mit seinem Vater gewesen und hatte immer sehr viel von ihm bemerkt. Nun spürte scheinbar selbst Nibi etwas, sodass sich die Teiko sicher war, das auch Takashi das, was seinen Vater betraf spürte. Takashi... sagte sie leise und würde ihn an sich drücken. Sie konnte in diesem Moment Soley nicht erklären, was vorgefallen war. Sie fürchtete, dass alle Worte darum jetzt Takashi nur verletzen würden und ihn in rage bringen und ihn zu unüberlegten Taten verführen würden. Doch warf die Genin ihrer Sensei einen kurzen Blick zu. Vielleicht verstand sie, was geschehen war, aber sicher war sich Felicita nicht. Sie spürte eine seltsame Trauer sich in ihr ausbreiten. Eine Trauer die auch ihre war, aber noch viel mehr. Es schien, als würde sie auch die Trauer Nibis spüren. Die zweischwänzige Katze schwieg wieder. Sie sagte nichts und hatte sich in ihrer geistigen Welt in ihrem Netz zusammen gerollt, unansprechbar. Als würde sie von der Welt nichts mehr wissen wollen.
Tia wusste, wo ihr Sohn war. Sie spürte ihn und so flog sie als Königin der Klingen direkt zu dem Haus der Kaguya. Sie stand direkt vor der Tür, wo sie ihre Form wieder deaktivierte. Die Fetzen ihrer Kleidung hingen an ihrer herunter, denn sie hatte es das erste Mal nicht mehr "geschafft" sich vorher auszuziehen, weswegen sie nun ziemlich "blank" war. Tia umschloss den Türgriff und stellte fest, das nicht abgeschlossen war, weswegen sie direkt eintrat. Sie schloss die Tür hinter sich und ging direkt in die Küche, wo sie im Türrahmen stehen blieb. Sie würde wohl das Bild von Felicita und Takashi sehen. Ihr wisst es bereits, oder? fragte die Yuuki direkt und blickte dann zu der Kaguya. Hast du zufällig etwas Kleidung für mich? Wird etwas frisch um die Brüste herum. Mir sind meine Sachen kaputt gegangen. meinte sie, lächelte jedoch nicht. Normalerweise wäre es ihr egal gewesen aber sie fürchtete, dass Hokagin und Anbu Captain schon bald wieder auf der Matte stehen würden und man konnte sie vermutlich weniger ernst nehmen, wenn sie so nackig umher sprang. Und die menschlichen Normen waren ihr schließlich auch noch bekannt. Was ist geschehen? fragte Felicita nur und sah die Frau mit großen Augen an.

Habe nun einfach npct, das Takashi neben Felicita steht. Hoffe es ist allgemein okay so, wollte nicht zu viel vorgreifen.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 30. Jan 2016, 18:25

[align=center]~The god of destruction has fallen?~[/align]

In diesem Post ebenfalls verwendet: Yuu Akuto

Yuu CF: Ziffer Projekt [ANBU HQ]


Noch beim HQ:

Kurz konnte sich die Hokagin von dem Erfolg ihres ANBU Captains überzeugen. Die nicht mehr so ganz menschliche Mahiru verlies kurz ihr Zuhause um sich der Kamzuru zu offenbaren. Natürlich stellte diese ersteinmal ihren Standpunkt klar. Soweit war auch kein Anderer anwesend also konnten diese Worte ehrlich und vielleicht auch ein wenig als Warnung ausgesprochen werden. "Ich glaube nicht, dass ein Dämon ohne wirklich feste Gestallt an soetwas Interesse hätte. Außerdem, habe ich meinen Favoriten schon gefunden." Kam es von dem Schwarzhaarigen und er zwinkerte der gelernten Medic Kunoichi zu. Dann hies es Pläne schmieden, wie sollten sie weiter vorgehen? Einen ersten Vorschlag im Bezug auf das Cursed Gear hatte die Firstlady Konoha bereits, als sie von einem Notruf vom Tor unterbrochen wurden. Die Königin der Klingen befand sich anscheinend ziemlich aufgewühlt im Dorf und verlangte nach der Anwesenheit der Konoha Dorfleitung. "Das hat nichts gutes zu bedeuten..." Murmelte der Anzugträger kurz , konzentrierte sich dann aber wieder auf das Gespräch zwischen der Kagin und ihm. Yuu wartete noch den Funkspruch seiner Vorgesetzten ab, ehe er etwas zu der ganzen Sache sagen würde. "Gute Worte, das Volk darf das Vertrauen nicht verlieren. Auch wenn die Situation noch so aussichtslos erscheint müssen wir es zumindest so aussehen lassen als hätten wir noch etwas in der Hinterhand. Die Partnerin von Minato ist also hier, ich gehe immer von dem schlimmsten aus und dann hoff ich nur das wir so schnell wie möglich alle Kräfte mobilisieren können bevor dieser Amon wirklich auftaucht......daher war es gut das du wirklich ALLE zurück beordert hast." Ja der Akuto befürchtete das der Jinchuuriki bei seinem Vorhaben gescheitert sein musste, anderst war die Reaktion von Tia nicht zu erklären. Das Vorhaben im Bezug auf die verräterische Hyuuga war einleuchtend und kurz zog Yuu seine Augenbraue nach oben, eine solche Denkweise hatte er nicht von der Kamizuru erwartet. "Mehr und mehr wirst du zu der Hokagin die wir am dringensten brauchen wenn das Schiff hier noch weiter seinkt." Ein kleiner Scherz den sich der Akuto durchaus erlauben konnte, aber eigentlich lag auf viel Wahrheit in diesen lustig gemeinten Worten. "Ich werde zwei ANBU sich darum kümmern lassen, daher nein, sie hat ihre Strafe noch nicht erhalten. Mir kommt da auch eine neue Idee, aber das besprechen wir später. Ersteinmal suchen wir die Königin und Takashi auf." Ja damit war der Entschluss nun fest und gemeinsam mit Senjougahara würde er die Forschungseinrichtung , dass Zifferprojekt verlassen. ihr Weg führte sie direkt zum Anwesen der Kaguya, dort würde sich das Team 3 wohl aufhalten und da würden sie wohl auch auf die Königin der Klingen treffen.


Beim Haus von Soley:

Takashi erzählte seinem Team was er erlebt hatte in dieser wirklich verdammt coolen Einrichtung von Geheimleuten! Da war alles so total krass und genauso euphorisch erzählte er die Geschichte auch. Das Thema des gemeinsamen Duschens schien auch schon vergessen zu sein und Takashis Hilfe wurde auch nicht mehr fürs Essen zubereiten benötigt, denn fertig war soweit alles. Warum das gemeinsam planschen kein Thema mehr war? Nunja denn die Kaguya Erbin hatte bereits eine neue Challenge ihrem Team vor Augen geführt an welcher sich die Teiko bereits versuchte. Takashi sprang förmlich zu seinem Platz und verbeugte sich kurz. "Danke für das essen!" Ehe er ähnlich rasend wie seine Hüterin sofort anfing sich seinen Teller voll zu schaufeln und so viel es ging von den leckeren Speisen in seinen Mundraum zu führen (ohne dabei zu ersticken). Plötzlich rührte sich der ehemalige Aono nicht mehr, er schluckte sein Essen herunter was er noch im Mund hatte und richtete sich dann ruckartig auf. Der Stuhl das Jungen kippte dabei nach Hinten und fiel einfach zu Boden. "Das kann nicht....." Murmelte der Uzumaki als er schon den Körper seiner Hüterin spürte die ihm um den Hals gefallen war. Er hörte wie die Teiko seinen Namen aussprach aber reagieren konnte er nicht. Takashi würde seine Augen schließen und versuchte sich auf das Chakra seines Vaters zu konzentrieren, seine Macht schallte sonst durch alles einfach hindurch....aber diese plötzliche Leere.....Der Erbe des Urbösen war so konzentriert das er die Anwesenheit seiner Mutter nicht bemerkte. Ihre Macht war ebenfalls gewaltig, doch als sich die Tür öffnete reagierte auch Takashi. Tia stand fast nackt im Eingang des Raumes und bat um Kleidung. Ihr ledierter Zustand lies auf einen Kampf schließen aber Felicita und ihr Freund wussten ja das sie sich entkleiden musste um ihre Kräfte zu aktivieren und wenn sie das nicht tat, so wie sie dann auch erklärte ging halt etwas kaputt. Sofort erkundigte sich die Nibi Jinchuuriki danach was vorgefallen war. Takashi sah seine Mutter die ganze Zeit an, es war als wenn er in ihren Augen die Wahrheit lesen könnte die er nicht akzeptieren wollte. Es dauerte eine Weile bis der ehemalige Aono seine Hüterin an der Schulter berührte ein Zeichen dafür, das sie ihn los lassen konnte. Sollte sie das getan haben, würde sich Takashi vor bewegen. Er senkte sein Haupt. "Nein." Hämmerte es aus seinem Mund, ehe er mit noch viel mehr Entschlossenheit das aussprach was ihm imoment auf der Seele lag. "Dad ist so stark, er kann nicht.....Er ist die verdammte Quelle! Der Chef der Dämonen.... Und er...." Trauer machte sich im Körper des Uzumakis breit, fesselte ihn, frierte ihn förmlich ein. Doch eine rettende Hand? Zumindest innerhalb seiner geistigen Ebene reagierte sein anderes Selbst. Er nickte ihm zu bestätigte ihn dadurch das seine Sichtweise die richtige war. Plötzlich flammte das Chakra Tathamets auf und die vereinte Persönlichkeit des Chuunins gab sich zu erkennen. "Was auch immer du sagen willst Mutter, ich glaube es nicht. Ihr habt nicht das gespürt was ich fühlen konnte als ich den Schlag meines Vaters stoppte. Er trug keinen Funken furcht in seinem Herzen , noch viel weniger Zweifel. Er ist nicht gescheitert auf seinem Weg , wie immer hat alles was er tut einen Grund. Er ist am leben, dass weis ich." Wieder flammte das Chakra auf und Takashi stand wie eh und je da und lächelte. Dabei liefen die Tränen seine Wangen hinab. "Dad hat uns Allen so viel beigebracht......und er war auch am Schluss nicht allein. Kurama war bei ihm und auch wenn man ihn vielleicht nicht mehr spüren kann heißt das noch garnichts! Mesinus hat mir alles erzählt passiert ist nach meiner Geburt....er war schon öfters nicht aufzufinden. Aber ich weis was ich zutun habe." Gerade in diesem Moment bewegten sich die Hokagin und der ANBU Captain durch den immernoch verwüsteten Garten. Ein Zeichen das man hier die Party besser nicht ohne Klopfen stören sollte und so klopfte es an der Tür. Die Yuuki hatte also genug Zeit sich Kleidung anzuziehen, die die Kaguya ihr vermutlich geholt hätte. Die Hokagin und ihr ANBU Captain würden wohl auch nicht eintreten bevor sie nicht herein gebeten worden waren und was Takashi mit seinen Worten meinte? Er blickte zu seiner Hüterin. "Ich werde diese Amon zerkloppen...und zwar mit allem was ich habe. Dad hat an meine Kräfte geglaubt und ich werde nicht mehr Zweifeln , ich werde mich auf all das konzentrieren woran er glaubte und es als meine Waffe nutzen...." Takashi glaubte wirklich daran, dass sein Vater noch am leben war, doch das bedeutete nicht das er weniger wütend auf Amon war. Er hatte diesen vermutlich schwer verletzt oder vielleicht sogar noch schlimmeres und würde nun sicherlich mit seiner Zerstörung beginnen. Das für all das Amon verantwortlich war lag auf der Hand weshalb der Uzumaki nicht darauf wartete das seine Mutter etwas Anderes erklärt hätte.


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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » So 31. Jan 2016, 19:01

[align=justify]Leider war die friedvolle Ruhe nicht von langer Dauer, doch das konnten die beiden weiblichen Mitglieder des Team 3 aus Konoha wohl noch nicht ahnen, als sie das Essen gemeinsam zubereiteten. Es bereitete Soley eine große Freude gemeinsam mit Felicita zu kochen, sodass sie die ganze Zeit mindestens ein Lächeln auf den Lippen trug. Doch plötzlich schien die Stimmung der Genin um zu schweifen, wie sie es mit einem Seufzen nach ihren Worten zum Ausdruck brachte. Sofort wurde die Jonin hellhörig, denn Soley wusste wie stark Felicita war und wenn ihr schon etwas auf dem Herzen lag, musste es wirklich wichtig sein. Die Kaguya fixierte die Teiko förmlich, doch als sich herausstellte, worum sich die Gedanken der rothaarigen Teamkollegin drehten, unterdrückte Soley ein Seufzen. Felicita war einfach zu lieb. „Und was sollte ich hier alleine? Es ist alles in Ordnung so. Ich möchte mit niemandem tauschen und euch beide ganz bestimmt nicht in meinem Leben missen …“, sprach sie aus, was sie fühlte, denn schließlich waren ihr die beiden Teamkollegen sehr ans Herz gewachsen. „Was mache ich denn ohne euch?“, meinte sie grinsend und wollte damit lässig wirken, doch versagte sie mit ihrem Ton. Dieser gab unmissverständlich zu verstehen, dass viel mehr Tiefe in diesen einfachen Worten lag. Irgendwie fühlte es sich auch komisch an, es so „falsch“ rüberkommen zu lassen, weshalb die Miene der Kaguya-Erbin nun auch ernster wurde, denn schließlich meinte sie, was sie sagte. Für eine Sekunde beschlich sie die Angst, dass sie vielleicht irgendwann nicht mehr in einem Team mit den beiden sein konnte und alleine der Gedanke reichte ihr. Soley schluckte den Kloß in ihrem Hals weg, denn es war ja nicht so und sie wollte die Zeit im Team 3 so genießen wie sie war. Nun erhellte sich das Gesicht der Kaguya wieder und sie blickte direkt zu Felicita. „Ich möchte in keinem anderen Team sein.“ Sie lächelte wieder leicht. Nachdem Takashi das Haus betreten hatte und nun das Essen fertig zubereitet war, konnte das Wettessen beginnen. Zumindest schien der ehemalige Aono völlig darauf anzuspringen und der Versuch einer Wasserschlacht, oder wie auch immer das hätte enden sollen, zu entgehen schien zu wirken. Mit einem Mal änderte sich aber alles. War gerade die Ruhe vor dem Sturm gewesen? Sie waren doch gerade erst von dem Ratstreffen zurückgekehrt und nun das? Soley erfuhr als letzte, was eigentlich Sache war. Doch auch sie bemerkte, dass etwas nicht stimmte, alleine an den Gesten ihrer beiden Teamkollegen Felicita und Takashi. Sie unterließ das Essen ebenfalls und wartete, bis man sie aufklärte. Felicita umarmte Takashi, der sich ruckartig erhoben hatte, wobei der Stuhl umkippte. Nur wenig später betrat Tia Yuuki, die Mutter Takashis, das Haus der Kaguya. Zunächst einmal hätte man sich vermutlich fragen können, woher sie die genaue Position kannte – wobei, nein. Sie war eben Tia Yuuki. Außerdem war sie aber eine Mutter. Also dachte Soley nicht weiter darüber nach und lächelte stattdessen freundlich. „Ja, sicher. Ich geh schnell was holen“, antwortete sie der Königin der Klingen und spurtete schon an der Yuuki vorbei. Sie kam zurück mit einigen Kleidungsstücken, von denen sich die Mutter des Uzumaki etwas aussuchen konnte. Leider mehr praktisch als schön, aber wohl zweckerfüllend. Wieder schien Besuch vor der Haustüre zu sein, denn es war ein Klopfen zu vernehmen. Soley dachte kurz darüber nach, mit einer Katze das Heim zu teilen, schließlich sollen sie doch ein Indikator dafür sein, ob man noch Besuch erwarte oder nicht, wenn sich diese fleißig putzt. Tat diesen Gedanken aber schnell ab, weil sowohl ein flinkes Eichhörnchen als auch eine süße Eule ihr Haus derzeit mit bewohnten. „Herein“, sprach sie laut genug in Richtung Tür, denn es sollte nicht so bleiben, dass Senjougahara und Yuu vor dem Haus stehen mussten.

Sorry für den blöden Post, aber dann geht es wenigstens weiter. :D
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Danke Tina, für das tolle Set :)

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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Tia Yuuki » Di 2. Feb 2016, 21:54

CF Senjougahara: Anbu HQ - Ziffer Projekt

In diesem Post mit verwendet: Senjougahara Kamizuru & Felicita Teiko

Soleys Worte machten die Genin sehr glücklich und sie schenkte ihrer Sensei ein dankbares Lächeln. Kurz darauf kam auch schon Takashi und sie begannen ein Wettessen, welches jedoch jäh unterbrochen wurde, als Felicita durch Nibi erfuhr, dass Minato wohl verstorben sei. Sofort reagierte sie. Ihr Besteck fiel klirrend auf den Teller, doch sie war langsamer als Takashis Reaktion. Ein "Das kann nicht sein" kam aus dem Mund des Jungen und er stand so ruckartig auf, das sein Stuhl nach hinten fiel, dann hatte Felicita ihren Freund bereits im Arm und versuchte ihn so vor einem Kontrollverlust zu bewahren. Soley verstand in dem Moment wohl nur Bahnhof ehe auch schon Tia den Raum betrat. Sie bat die Kaguya um Kleidung ehe Felicita auch schon fragte was geschehen war. Takashi fixierte die Yuuki bloß und die Mutter erwiderte den Blick ihres Sohnes. Ich werde erzählen was vorgefallen war, sobald alle da sind. Ich denke der Anbu Captain und die Hokagin werden auch gleich hier auftauchen, zumindest wenn sie logisch denken können. meinte Tia bloß. Soley eilte in der Zwischenzeit schnell los um Kleidung zu holen. Felicita ließ von Takashi ab, als er sie an der Schulter berüherte und der Junge ergriff das Wort. Die Mutter merkte deutlich, dass er es nicht wahr haben wollte, Trauer hörte sie deutlich aus seiner Stimme heraus doch auch seine Körpersprache deutete auf diese hin. Ihm schienen die Worte zu fehlen, ehe sein Chakra aufflammte und seine Persönlichkeiten sich vereinten. Er machte deutlich, dass er nicht daran glaubte, dass sein Vater gestorben sei und diese Worte brachten die Yuuki für einen Moment zum Lächeln. Er war nicht allein mit seiner Trauer, auch in ihr saß diese fest. Erneut flammte sein Chakra auf und er war wieder so wie vorher. Tränen liefen an seinem Gesicht hinunter. Tia zögerte nicht, sie machte einen Schritt auf ihren Sohn zu und überwandt so den letzten Rest der Distanz. Sie schloss ihren Jungen in die Arme und drückte ihn fest an sich. Er war mittlerweile auch schon einen Kopf größer als sie. Sie legte ihr Kinn an seiner Schulter ab. Es war ein Moment in welchem man die Königin der Klingen selten sah. Der Moment einer Frau, einer Mutter, die fürchtete ihren Mann verloren zu haben und allein mit ihrem Sohn stand. Eine Frau, die Gefühle besaß und liebte, wie jeder andere auch. Vielleicht hast du recht, Takashi. Vielleicht täuscht es. Und ja... wir werden nicht an seinen Tod glauben, bis wir es nicht mit eigenen Augen gesehen haben. Und so lange wir uns da nicht hundert Prozentig sicher sind, wissen wir, das er lebt. sagte sie, dann löste sie sich ein Stückchen von ihrem Sohn, legte jedoch ihre Hände an seine Schultern und blickte ihm direkt in die Augen. Dann beugte sie sich plötzlich leicht vor und drückte ihm einen Kuss an die Stirn. Du glaubst gar nicht, wie wichtig du für mich bist. sagte sie und lächelte für einen Moment den Jungen an, ehe auch schon Soley mit einer kleinen Auswahl an Kleidern kam. Felicita schwieg während dieser Situation. Sie wollte sich in die Szene zwischen Mutter und Sohn nicht stellen. Takashi hatte selten solche Momente, das wusste sie und deswegen wollte sie ihm diesen Moment komplett für sich lassen. Tia hatte sich schnell Kleidung ausgesucht. Die Hose saß ein wenig lockerer, da Soley einfach größer war und nicht ganz so extrem dürr war wie Tia, aber dennoch passte die Kleidung. Kurz nickte sie der Frau zu, ehe sie sich an Takashi wandte. Sie überreichte ihm die Reste ihrer Rüstung. Ich möchte dich darum bitten diese Sachen zu reparieren, sobald du dazu kommst. meinte sie zu Takashi, ehe es bereits an der Tür klopfte und Soley ein "herein" rief.

Senjougahara hatte deutlich Lob von ihrem Anbu Captain erhalten und auch ihre Ansprache war angemessen gewesen, zumindest war das die Rückmeldung, welche sie dazu bekommen hatte. Gemeinsam machten sich die beiden Dorf"wichtigsten" also auf den Weg zu Soleys Haus, sie vermuteten dort die Yuuki, direkt bei ihrem Sohn. Gemeinsam bewegten sich die beiden durch den verwüsteten Garten der Kaguya und Senjougahara staunte nicht schlecht. Aber im Grunde hätte sie auch nichts anderes erwartet. Es folgte ein Klopfen von Yuu und das "herein" von Soley, dem die beiden Folge leisteten und das kleine Häuschen betraten. Schnell hatten sie die kleine Gruppe in der Küche angetroffen. Wir hatten uns schon gedacht, das Ihr hier seid. meinte Senjougahara in Richtung der Yuuki. Etwas anderes wäre ja auch mehr als seltsam gewesen, oder? Hatte nicht geplant eure Akademie zu stürmen. gab Tia leicht zynisch zurück. Doch die Kagin ging nicht darauf ein. Also gut, nun wo alle da sind, kann ich ja anfangen. Ich hatte keine Lust das ganze zwei Mal zu erzählen. Tia machte eine kurze Pause. Amon ist da. Minato hat ihn direkt, zusammen mit meiner Hilfe, in Iwagakure. Ich hatte die weniger schlaue Idee Minato nicht alleine zu lassen und mich in meiner menschlichen Form zu verstecken, er hatte mich nämlich eigentlich fort geschickt. Naja... um mich zu retten stellte sich Minato Amon in den Weg und er verlor dabei einen Arm. Ihre Stärke schien ausgeglichen zu sein. Ich verschwand, als Minato es noch einmal deutlich zu mir sagte, ich sollte alle warnen. Als ich hier ankam... konnte ich Minato nicht mehr spüren. Auch alle anderen die irgendwie mit ihm verbunden sind können es scheinbar nicht. Im Grunde würde das heißen das er tot ist. Doch vielleicht gibt es noch Hoffnung, dass er es doch nicht ist. Wir wissen nicht, welche Möglichkeiten Amon hat. Vielleicht will er uns auch nur glauben lassen, das Minato tot ist um uns zu entmutigen. Doch auf jeden Fall.... Tia hob den Blick und fixierte direkt die Augen der Kagin. ... müssen wir uns auf das Schlimmste vorbereiten. endete sie mit ihrem Satz. Sie erklärte im Anschluss noch die Dinge, die über die Fähigkeiten von Amon bekannt waren, zumindest ihr bekannt waren, ehe sie ihr weiteres Vorhaben erläuterte: Ich werde mit meinen Kindern in Richtung von Kaminari no Kuni reisen. sagte sie und wandte sich schließlich zu den Mitgliedern von Team 3 um. Ihr solltet trainieren. Es wartet noch einiges an Arbeit auf euch. meinte Tia bloß. Dann würde sie einfach an Kagin und Anbu Captain vorbei gehen und wieder in Richtung Dorftor gehen. Den Racchni würde sie auf dem Weg bescheid geben, ihr zu folgen, sollte sie nicht aufgehalten werden. Senjougahara schwieg ersteinmal. Sie ließ die Yuuki passieren und ließ die gesprochenen Worte auf sie wirken. Ich bin gerade tatsächlich etwas ratlos, wie wir das schaffen sollen. sagte sie ruhig. Die einzige Person, die an Minatos Stärke heran kommt ist Takashi. Wir müssen alle zusammen arbeiten und ich hoffe wirklich, dass sich jeder im Dorf meinen Funkspruch zu Herzen genommen hat. meinte sie. Felicita sagte nichts, sie schluckte bloß und trat an die Seite ihres Freundes. Ihre Hand suchte die seine, um sie zu umfassen.

TBC Tia: Tor von Konoha
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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