Haus von Soley Kaguya

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Takashi Uzumaki
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 30. Aug 2015, 11:39

[align=center]~Feel my Wrath!~[/align]

Schnell war es beschlossene Sache das das Team 3 das häusliche Geschenk nicht annehmen würde. Sie hatten alle drei wohl die Einstellung sich etwas erarbeiten zu müssen und zudem war das Haus der Kaguya hier noch nicht verloren. Takashi verlangte es sehr danach das Gespräch mit dem vermeindlich schlimmen Vater zu suchen. Wenn einer Erfahrung mit Vätern hatte die eigentlich als absolut bösartig gallten dann war das doch wohl ganz klar Takashi! Dann sollte das Spiel in eine zweite Runde wechseln, der Uzumaki verstand nicht recht was er mit seinem Verhalten im Inneren seiner Freundin auslöste und mit welchen Zweifel sie kurz darauf zu kämpfen hatte. Nackig sollte der Kampf fortgesetzt werden ganz wie der ehemalige Mythosaur Kollege des damaligen Aono es erzählt hatte und doch verweigerten die drei Freundinnen schlussendlich die neuen Regeln. Takashi legte seinen Kopf schief. Spaß? Die Miene unseres Helden wurde zornig und voller schreck drehte er sich schnell zu seiner Hüterin um. Mit einer kurzen Handbewegung erschuf er seiun Chakra vor ihrem Körper. Ein praktischer Sichtschutz. "Ihr seid Perverse!" Kam es entsetzt von ihm und ja für ihn war nun alles klar. Erst so tun als ob man mitspielen möchte und dann den "Schwanz" einziehen! Nur das sie vielleicht Felicita und Takashi nackig sehen konnten. Ja davon hatte selbst Takashi schon gehört, dass es so ganz verrückte Menschen geben sollte, genauso schlimm wie seine andere Seite! Schnell eilte der Chuunin zu seiner Shorts und den Klamotten der Teiko und würde sich ebenfalls hinter den Sichtschutz zurück ziehen, dass sie sich wieder ankleiden konnten. "Das gibt schreckliche Rache!" Kam es hinter dem "Nebelvorhang" hervor und er blickte bedrückt zu seiner Hüterin. "Wir wurden von den Perversen ausgetrickst! Was ist wenn Solly-sama auch so eine Pervi....ach Perverse ist?" Entsetzen lag noch immer in seiner Stimme. Er reichte seiner Gefährtin ihre Kleidung und mitlerweile dürfte wohl klar sein das Takashi keine komischen Absichten hatte. Doch plötzlich spürte unser Held etwas und er war sich ziemlich sicher das das Ganze Felicita ebenfalls bemerken würde. Eine Bewegung im "Nebel". Der praktisch erstellte Sichtschutz würde verschwinden und so schnell er konnte sprintete unser Held in Richtung Fenster. Goldenes Chakra schlängelte sich um seinen Körper. Dies war sein aura no akurei kami mit dessen Hilfe er sich unheimlich schnell zu seinem Ziel fortbewegen konnte. Ein kurze Handbewegung in der Luft genügte und wie von Geisterhand geführt öffnete sich das Schlafzimmerfenster. Takashi machte einen Satz nach Draußen und genau in diesem Moment war eine andere Form von Nebelchakra zu sehen, etwas sehr bekanntes. Zumindest für Felicita und Takashi. Unser Held schaffte es den männlichen Asari Zeratul der aus dem Chakra heraus fiel in der Luft zu fangen und gemeinsam mit ihm segelte er hinab in den Garten der Kaguya. "Hab dich." Kam es vom ehemaligen Aono als er den sichtlich schwer verletzten Asari anblickte. "Ihr....seid....alle...in Gefahr, der Nebel spricht die Ankunft des Einen....an..." Unser Held runzelte die Stirn und hatte wohl genau in diesem Moment ein dickes Fragezeichen im Gesicht. "Ruh dich erstmal aus mann! Du bist verletzt und wenn hier wer kommt und der dir das angetan hat, dann klopp ich ihn zu Brei!" Nach diesen Worten machte Takashi einen Satz nach oben und würde durch das Fenster zusammen mit dem Asari im Arm wieder im Schlafzimmer landen. "Ist einer von euch Heiler?" Fragte unser Held besorgt , ehe er ohne darüber großartig nachzudenken den stark blutenden Asari ins Bett seiner Sensei legte. Natürlich wusste er nicht wie das Ganze bei den Shinobi hieß. Für ihn waren das Alles immernoch Magier, also dürfte der Begriff Heiler doch eigentlich gängig sein? Jedenfalls so in der Vorstellung des Uzumakis. Takashi wollte noch eine Frage von Malou beantworten, die wegen des ganzen Trubels noch offen stand. "Also eigentlich bin ich erst etwa 2 Jahre alt, wenn du es so wissen willst." Meinte er und wusste natürlich das das aufgrund der Situation gerade vielleicht völlig ohne Zusammenhang dastehen würde. Also rein theoretisch dürfte somit rein gesetzlich gesehen auch Niemand belangt werden, denn Takashi durfte aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit auch überall nackig herum laufen. "Ah und keine Angst wegen dem Typ! Der heißt Zeratul und ist ein Freund von uns, hab ich recht Feffi Tekki?" Meinte er und blickte nach Bestätigugn suchend zu seiner Hüterin. Takashi hatte keine Ahnung wie schwer die Verletzungen des Asaris wirklich waren, er wusste nur das so viel Blut hier überall verteilt welches eigentlich in seinem Körper sein musste, sicherlich nicht gesund für ihn war! Kaum bei Bewusstsein bewegte sich der massige Körper des Asari jedoch in Richtung Takashis. "....Er hat mächtige Fertigkeiten.....ich muss ..........eine Warnung......" Takashi schüttelte den Kopf und berührte den Arm Zeratuls. "Du musst nun erstmal ruhig sein und warten das wir dich wieder zusammen flicken, dann kannst du uns immernoch alles erzählen. Die Welt geht von den paar Stunden nicht unter, jedenfalls nicht ohne das wir irgendjemandem in den Hintern getreten haben!" Ja Takashi war Feuer und Flamme für den Konflikt mit diesem ach so tödlichen Feind, wenn er eines von seinem Vater gelernt hatte, dann das keine Unbezwingbarkeit in der Welt existierte, selbst ein Gott konnte bluten. Man merkte es unserem Helden nicht an , doch irgendwie war er mit der Situation etwas überfordert , er hasste es nicht direkt helfen zu können. Doch heilende Fertigkeiten besaß er seines Wissens nach nicht. Auch wenn das Blut seines Vaters auch durch seinen Körper strömte und dieses wohl zumindest bei seinem Dad regenerative Eigenschaften hatte , wusste unser Held nicht wirklich wie er das Ganze verwenden könnte. Oder was dazu nötig war. Denn einfach so hatte sein Blut noch Niemanden heilen können. Jedenfalls erinnerte sich der Uzumaki an keine Situation wo das schoneimal der Fall gewesen wäre.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 4. Sep 2015, 17:45

Schnell waren Felicita und Takashi nackig und bereit für eine Kissenschlacht. Doch als Takashi nicht sie, sondern eine der anderen Damen als Teamkameradin wählte, verfiel die Genin in einen Strudel aus Selbstzweifel und Eifersucht keimte in ihr auf. Sie war kurz davor, sich selbst zu verlieren und dies endete selten gut. So wurde das Mädchen ruhiger, während sie einfach nur da stand. Die Freundinnen von Soley sprachen weiter, doch ihre Worte gerieten weiter in den Hintergrund und für Felicita klang es eher wie durch einen dichten Nebel gesprochen. Gedämpft und weit entfernt, während Takashi darauf antwortete. Spaß? schoss es ihr durch den Kopf, als sie vernahm, dass das mit der nackigen Kissenschlacht nur ein Spaß gewesen sein sollte. Doch wirklich reagieren konnte sie nicht. Sie hörte das Kompliment zu ihrem Körper, doch wirklich reagieren konnte sie nicht, stattdessen wandte sie den Blick lediglich zu Malou und blickte sie an, während diese sich in den "Speckrolle" kniff. Plötzlich hastete jedoch Takashi zu der Teiko. Er erschuf einen Nebelschleier, der als Sichtschutz agierte und reichte dem Mädchen ihre Kleidung. Felicita wandte den Kopf zu ihrem Freund, der die anderen als Perverse betitelte und das sie auf diese herein gefallen war. Langsam kam wieder Leben in den Geist der Genin und somit kehrte auch wieder das realistische Denken wieder ein. Sie lächelte plötzlich ihren Freund an, ehe ihr Gesicht an Farbe gewann und rot wurde. Sie haben uns also herein gelegt. meinte sie und schmunzelte nur. Denn ihr Freund hatte einen Sichtschutz erschaffen, um sie zu schützen, auch wenn es nur vor Blicken war. Aber Soley ist bestimmt nicht so, sonst hätten wir das schon längst bemerkt, oder? sagte sie, doch klangen Zweifel in ihrer Stimme mit, während sie sich anzog. Erst jetzt realisierte sie langsam, dass sie auch nach ihrem Alter gefragt wurden. Also ich bin 16 Jahre alt, aber ich habe bald Geburtstag und werde 17. Wie alt seid ihr denn? Ihr seht gar nicht so alt aus. sagte Felicita. Bis sie schließlich ganz angezogen war. Plötzlich verzog sich der Nebelschutz und Takashi sprintete zum Fenster. Felicita richtete ihren Blick auf ihn, der bereits von goldenem Chakra umringt war. Und in diesem Moment spürte auch die Teiko etwas. Es war etwas, was mit dem Nebelchakra zu tun hatte und prompt sprang der Uzumaki aus dem Fenster. Auch Felicita lief zu diesem und blickte hinaus. Sie sah, wie Takashi eine Person in der Luft fing, konnte aber auf Grund der Dunkelheit nicht genau erkennen, wer es war. Takashi! rief sie ihrem Freund zu, der mit der Person im Arm um Garten der Kaguya "landete". Dann machte die Genin einen Schritt zurück und Takashi kam mit einem Satz zurück in den Raum und fragte nach einem Heiler. Nun erkannte Felicita auch, wen er da hatte: Zeratul. Er war schwer verletzt. In den Augen des Mädchens zeigte sich Schrecken und sie legte eine Hand auf den leicht geöffneten Mund. Oh Gott... wisperte sie nur, während Takashi den Asari auf das Bett legte. Der Asari sprach scheinbar erneut von dem "großen Unbekannten" von dem auch Minato gesprochen hatte. Die Teiko trat an das Bett heran und blickte Hilfesuchend zu den Freundinnen von Soley. Ist jemand von euch Medic? Wir können ihn ja schlecht ins Krankenhaus bringen... ansonsten brauchen wir irgendwie klares Wasser, um die Wunden zu reinigen und irgendetwas um die Blutung zu stoppen... oh je, ich kenn mich mit sowas doch gar nicht aus... vielleicht ist ja der Besuch unten bei Soley ein Medic, wenn keiner von euch einer ist? meinte sie Hoffnungsvoll, aber wohlwissend, dass die Chance eher gering war.

Kleiner Post, muss mich erst wieder n bisschen rein finden, bin etwas raus ^^"
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Danke an Tina für das Set :)

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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Katsu Kaguya » Sa 5. Sep 2015, 22:49

Ungläubig fragte ihn seine Großcousine, ob es stimmte, dass er jeden Abend hierher gekommen war, um nachzusehen, ob sie wieder im Lande war – Aber es schien eher eine rhetorische Frage frage gewesen zu sein. *Gut, dann muss ich darauf nicht antworten... obwohl ich nicht verstehe, was komisch an dieser Tatsache ist.* Was jedoch im Anschluss, als eine Reaktion auf Katsus vergangene Verhaltensweise folgte, verwirrte den Kaguyajungen jedoch bis ins Innerste. Sie bot ihm an, dass Haus zu betreten, sollte sie einmal nicht da sein. „Zuhause...“ hauchte der Blauhaarige vorsichtig in die angenehm gewärmte Luft der Küche, in der sie sich mittlerweile befanden. Dieser Moment war magisch: Sein Herz klopfte ungewöhnlich schnell und Ansätze von roten Wangen setzten sich in seinem eisig-weißen Gesicht ab. Katsu hätte nie für möglich gehalten einen Menschen zu treffen, zu dem er tatsächlich Zuneigung aufbauen, geschweige denn einen Ort, den er wieder als Zuhause akzeptieren konnte. In aller Ruhe und als ob es überhaupt kein großes Ding wäre, verriet sie dem Jungen das Versteck ihres Ersatzschlüssels – Katsu war baff. Dann nannte sie den Namen des kleinen roten Büschels auf ihren Schultern. „Nairi...“ Ein Zucken seiner Mundwinkel war zu beobachten, so wie es immer geschah, wenn ihn etwas faszinierte. Seine Augen fixierten die der Jonin „Danke, dass du mir das gesagt hast... Es gibt einen Unterschied zwischen Verwandtschaft und Familie.“ Jede Information über die Geschichte ihrer Mission, die Soley eben berichtete wurde gespeichert. Katsu visualisierte die Erinnerungen und machte sie somit zu einem ewigen Bestandteil seines Gedankenpalastes. Dann hob sie ihr Oberteil ein bisschen nach oben und der Ansatz eines Mals wurde sichtbar. Der Anblick von Nacktheit schien den Knochenkrieger nicht im Geringsten zu stören. Im Gegenteil: Kurzer Hand erhob er sich von seinem Platz und sah sich das Zeichen von Nahem an. „faszinierend...“ In diesem Moment war er gebannt von dem Phänomen, welches sich ihm gerade gezeigt hatte, er erhob seine Hand, und zog die feinen Linien mit seinem Zeigefinger, kurz über ihrer Haut nach. Vor seinem inneren Auge betrachtete er das Siegel noch, während er sich schon wieder zu seinem Platz begab. Der weitere Teil ihrer Unterhaltung wurde durch den fantastischen Duft und das Aroma von gewürfeltem Gouda, der hübsch in einer kleinen Schüssel serviert wurde. Er konnte sich einfach nicht beherrschen, und stopfte sich sofort drei Stückchen in die Backen. Die Käseecken wölbten seine rechte Gesichtshälfte auf – man konnte genau die Käsewürfelecken unter der Wange ausmachen. In diesem Moment ähnelte er dem kleinen Eichhörnchen, wenn es gerade seine Backentaschen gefüllt hatte. „Lecker...“ brachte er hervor, während er genüsslich kaute. Er schluckte „Ich möchte alles darüber erfahren. Je mehr du erzählst, desto mehr Fragen erschließen sich. Aber jetzt erst Mal zum Training: Ich würde euch sehr gerne beiwohnen, auch wenn ich wohl eher als besserer Sandsack fungiere und es wäre mir sehr recht, wenn du den Hokage so bald wie möglich kontaktierst. Ich möchte so viel lernen, wie ich es mir in einer Lebensspanne möglich ist.“ Ein weiteres Käsestück verschwand in den ewigen weiten seines Schlundes. Die Rothaarige erzählte ihm von den anderen, die sich eben in diesem Moment eine Etage über ihnen befanden. Auch hier hörte der Junge aufmerksam zu und verstand. *Wenn Soley sie mag... müssen sie in Ordnung sein.* Dachte er sich. „Klingt nett. Man kann ja mal Hallo sagen.“ Sagte er mit seinem emotionslosen Gesicht, doch zuvor schwenkten sie zu einem noch viel interessanteren Thema: Jutsus. „Momentan kenne ich nur Yanagi- und Tsubaki no Mai. Mehr war niemandem der Ältesten in Erinnerung geblieben.“ - Dann hob die junge Frau ihren Arm, und schoss eine Knochenkugel ab. Katsu hielt nichts mehr auf seinem Platz: Er bewegte sich schnurstracks auf den Punkt in der Wand zu, den er als Aufprallort des Geschosses identifizierte. Der Knochen hatte die Wand natürlich nicht zertrümmert, aber eine geringe Delle war tatsächlich zu erkennen – Eine extrem interessante Technik, die ihm als heutige Herausforderung angemessen erschien: „Das ist... interessant.“ Katsu starrte auf seine geöffnete Hand, in die der Flammenvogel eingraviert war – er schloss seine Augen nicht, aber genauen Beobachtern würde auffallen, dass er nicht ansprechbar war. Der Junge verfiel in seine Welt, die einige (jene, die einen solchen Ort ebenfalls nutzen konnten) als Gedankenpalast bezeichneten.


<Trainingspost Teshi SendanTWortzahl 720/720+>
Im Gedankenpalast: Der Kaguya befand sich unter einer großen Trauerweide, die den Jungen mit ihren herabhängenden Blättern abschirmen würde – Hier konnte er sich gut konzentrieren. Er setzte sich in den Schneidersitz, atmete einmal tief durch und betrachtete dann seine Hand. Die Theorie der Technik war dem Kaguya eigentlich klar, sie folgte immerhin physikalischen Regeln, die sich berechnen lassen sollten. Zuerst mussten die Knochen der Fingerspitzen so weit aus der Haut wachsen, dass sie abschussbereit waren, aber trotzdem noch genug „Lauf“ übrig war, um das Projektil zielgerichtet abfeuern zu können. Diese Knochenmanipulation sollte kein großes Problem darstellen, denn das Shikotsumyaku beherrschte er bereits perfekt – Viel schwieriger war es den perfekten Grad des Herauswachsens zu bewältigen, denn wäre er zu kurz, würde Katsus eigene Haut die Geschwindigkeit der Kugeln verringern – wäre er zu weit, würden die Knochen einfach herausfallen, da sie den Druck nicht übernehmen können. Das zweite Problem der Technikerlernung war die Chakramanipulation, um einen wirklichen Schuss zu kreieren. Auch hierfür hatte Katsu eine Idee, die aber nicht ganz einfach umzusetzen war: Schusswaffen funktionierten oft mittels Druckübertragung und einem Triebmechanismus. Könnte er genug Chakra hinter seinen Fingerknöchelchen komprimieren, um kleine „Druckkissen“ zu erschaffen und würde anschließend durch schnelles Wachstum seiner zweiten Fingerknochen diese Kissen an die Projektile drücken, würde es zu einer spontanen Energieentladung kommen, die die Geschosse auf ein gefährliches Tempo treiben würde. Er versuchte es: 'Shikotsumyaku' – Er spürte, wie sich die Spitzen langsam durch sein Fleisch bohrten. Es war kein Schmerz, den man bei einer Verletzung empfand, sondern eher etwas Ekstatisches, es fühlte sich gut an. Die weißen Spitzen waren zu sehen und Katsu entschied sich dafür, es mit der Hälfte auszuprobieren: Nur die halbe Länge der Knochen sollte bei seinem Schussversuch zu sehen sein. Das war also geschafft, der nächste Schritt war schwieriger, auch wenn Katsu recht geschickt in der Chakramanipulation war. Er fühlte, wie sich langsam die kleinen Energiemengen hinter seinen Knöchelchen ansammelten. Es war gar nicht so leicht seine Chakrabahnen so zu koordinieren, um einen winzigen Überdruck herzustellen. Nach einigen Minuten des Herumprobierens hatte der Kaguya ein ungefähres Gefühl, wie er die Technik auszuführen hatte... Mit einem leichten Lächeln starrte er auf seine linke Hand... mit dem Mal des Phönix. *Es wird Zeit es zu testen, Muhomono...* Langsam erhob sich der Junge aus seinem Sitz, ging dann einige Schritte um ein paar Meter zwischen sich und dem Baum zu bekommen. Der nächste Schritt, der zu gehen war, äußerte sich durch zehn Stationen: Exakt – Zehn Finger. Es war weniger das Problem, die Druckkissen in jeder Gliedmaße zu bilden, als derart viele Schüsse zu koordinieren. Zeit, das Problem zu lösen. Der Blauhaarige starrte auf den Baum, schloss danach seine Augen und... er atmete Tief ein. Alles Weitere geschah im Bruchteil einiger Sekunden. Katsu riss seine Augen auf, sprintete auf den Baum zu, sprang in die Höhe und verpasste dem Stamm den stärksten Schlag, den er zu bieten hatte – schmerzhaft – Er spürte den Rückstoß tief in seinen Knochen. Diese Aktion war aber nicht aus Übermut oder geballter-pubertärer Energie heraus entstanden: Der Kaguya brauchte Ziele und nun schwebten hunderte Blätter in unvorhersehbaren, pendelnden Bewegungen zu Boden - Nun musste er sich sputen. Seine blauen Augen fixierten die kleinen Ziele, Formeln zur Berechnung ihrer Bewegungen surrten in einem unheimlichen Tempo an ihm vorbei, dann riss er seine Arme hoch *Teshi Sendan!*. Alles geschah, wie er es geplant hatte, die Knochenspitzen traten aus seinen Phalangen hervor, die Chakrakissen wurden erstellt. Dann der Abschuss! Die winzigen Geschosse flogen – und durchbohrten ihr Ziel. Die blauen Brauen des Jungen zuckten vergnüglich zusammen, denn wenn die es in der Realität genau so reibungslos ablaufen würde hätte er die Technik gemeistert.*Jetzt wird es Zeit die Theorie umzusetzen...*
In Soleys Haus: Katsu erwachte aus seiner Trance. Hier in der realen Welt waren gerade einmal wenige Sekunden vergangen, obwohl er in seiner Gedankenwelt mehrere Stunden verbracht hatte – Ein Beweis dafür, wie schnell sein Verstand arbeitete. Katsu lächelte schief. Er stellte sich neben seine Großcousine, erhob seinen Arm, in Richtung des Punktes, den sie mit ihrer Kugel getroffen hatte. Noch einmal überlegte er über jede Phase des theoretischen Ablaufs, kein Fehler durfte ihm unterlaufen - Aber wann war das jemals der Fall gewesen. *Teshi Sendan!* Die Kugel traten aus seinen Fingerspitzen hervor, das Chakrakissen expandierte und drückte die Knochen hervor... Sie flogen... Aber in einem Bogen, der eher einem Urinstrahl ähnelte! Mit einem leisen >Plopp< prallte das Geschoss gegen den Holzschrank unter der Wand, weit ab von dem Punkt in der Wand. Kein erfreutes Zucken seiner Augenbrauen war zu vernehmen, eher ein eingeschlafenes erfrohrenes Gesicht, welches einen leicht schämerischen Ausdruck aufwies. Katsu schüttelte den Kopf *...warum...?* blitzte es durch seinen Kopf, bevor er den Zeige- und Ringfinger seiner linken Hand an seine Schläfe setzte. Er war noch nicht ganz fertig und entschwand erneut in seine Welt.
Im Gedankenpalast: Ein kurzer Moment des Grübelns folgte. Er befand sich erneut unter seiner Weide, die ihm genügend Ruhe verschafte. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ihm der Geistesblitz. Sein Emotionsausbruch äußerte sich durch einen flachen Handklatscher gegen seine Stirn *Natürlich... Kugeln drehen sich.* Während Kugeln aus ihrem Lauf gepresst werden, erhalten sie durch den gewundenen Austritt eine schraubige Bewegung, durch welche sie wiederum ihr eigenes Tempo potenziell erhöhen und sich so mit mehr Druck durch die Luft bewegen können – Völlig logisch *...Ich werde wohl auch immer dümmer... das mir das nicht gleich eingefallen ist.* Erneut stand er auf, betrachtete seine Hand und bereitete die nächste Aktion vor. Diesmal würden sich feine Knochen um die Kugel bilden, die einen gewundenen Lauf simulieren würden... Ein Kinderspiel für das Superbrain. Alles andere wiederholte sich: Der Sprint, der Schlag und die fallenden Blätter. Erneut wurden ihre Flugbahnen berechnet – Dann war es so weit: Er erhob eine Hand, positionierte seine Finger und feuerte 'Teshi Sendan' Alles ging sehr schnell, die Blätter vielen zu Boden und der Kaguya lief zügig zu seinen Zielen, um seine Treffsicherheit in Augenschein zu nehmen. Ein Grinsen huschte über seine Lippen.
In Soleys Haus: Sein Teshi Sendan bohrte sich aus seinen Fingern heraus, flog pfeilschnell durch die Luft und prallte direkt neben Soleys Delle auf, und hinterlies seinen eigenen Druckpunkt.
<Ende Trainingspost>

„Danke für die Lehrstunde...“ brachte er hervor, als plötzlich laute Geräusche aus der ersten Etage hallten. Irgendetwas war nicht in Ordnung, lautes Gepolter folgte: „Bist du sicher das in den Kissen keine Steine waren?“ meinte der Kaguya, während seine Blicke an der Decke hefteten. „Irgendwas stimmt nicht, wir sollten nachsehen.“
[align=center]l "Reden" l *Denken* l Jutsu l
~ Way too much brain ~
Bild[/align]

>Ein riesengroßes Dankeschön an Aniya Amell für das Set!<

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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » So 6. Sep 2015, 21:55

[align=justify]Soley war fasziniert von ihrem Gegenüber und Katsu war ihr schon jetzt sehr ans Herz gewachsen. Sie wusste nicht was es war und es spielte keine Rolle. „Gegenüber auf der anderen Seite steht die Freiheit.“ Sie hatte die Worte ausgesprochen, ehe sie groß darüber nachgedacht hatte. Aber Katsus Worte machten sie ebenfalls traurig, denn sie bedeuteten, dass er wusste wovon er sprach und Soley wünschte ihm dies nicht. Jeder sollte das Gefühl haben, bedingungslos geliebt zu werden. „Aber du weißt nun, wo die Tür immer für dich offen steht.“ Soley lächelte ihren Großcousin strahlend an. Sie kicherte leicht, als sie die leichte Röte auf Katsus blasser Haut bemerkte, lächelte aber immer noch freudig. Sie wollte nun nicht Erinnerungen in ihr Gedächtnis rufen und würde diese Geschichten für ein anderes Treffen aufbewahren. Die Kaguya beobachtete Katsus Reaktion auf Nairi und erhaschte wage das leichte Heben der Mundwinkel. Sie konnte diese Freude nicht kaputt machen. Keine Geschichte über die Familie würde folgen. Katsu schien auf seine ganz eigene Weise eine Art von fröhlich zu sein. Eine gewisse Heiterkeit schwang zumindest wage in seiner Mimik mit, sofern es Soley beurteilen konnte. Doch so sehr sie ihn beobachtete, scannte sie der junge Kaguya noch wesentlich präziser und Soley wusste es. Alleine die Reaktion auf das Juin no Kurayami zeigte dies. Der Kaguya schien gedanklich quasi eine Kopie der feinen Linien zu machen. Im Folgenden bestätigte sich die Theorie darüber, dass er ein so guter Beobachter seines Umfeldes war, denn Katsu analysierte die vorgeführte Technik wie kein anderer. Für einen Moment schien Katsu dann abwesend, obwohl sich Soley im Nachhinein fragte es sich selbst eingebildet zu haben. Etwas geschah, was sie nicht für möglich gehalten hätte und es erfreute sie noch viel mehr, als die Technik die so schnell gemeistert wurde: das Lächeln! Es war so schief, dass es ihren Großcousin frech aussehen ließ, zusammen mit den struppigen Haaren. Soley lachte nun leise. „Wow, du bist wirklich gut! Ich weiß gar nicht, wie lange ich dafür gebraucht habe.“ Sie sprach nicht an, dass er nach dem ersten Versuch nicht erfreut über das Ergebnis war oder gar enttäuscht wirkte, weil Soley dies schlicht nicht bemerkte. Katsu bedankte sich gerade über die unvorhergesehene Lehrstunde, ehe er abbrach. „Eigentlich sollten da keine Steine rumliegen. Ja, das ist eine gute Idee.“ Soley eilte schon aus der Küche und nahm auf der Treppe zwei Stufen pro Schritt. Gerade wollte sie die Tür zum Schlafzimmer öffnen, als ihr Yonae und Malou entgegen kamen.


Die Anschuldigung des Uzumaki war erschreckend, besonders für Talita. „Nein, das sind wir ganz bestimmt nicht“, meinte sie mit hochrotem Kopf. Man sah ihr an, dass ihr die Situation unglaublich unangenehm war und sich die Senju wünschte, dass der Boden sich gnädiger Weise auftat um darin verschwinden zu können. Doch so war dem nicht. Yonae und sie saßen noch immer dicht bei der Tür, doch der Weg nach draußen hin war ja versperrt. Malou hingegen lächelte sanft und entschuldigte sich, was man nicht unbedingt von ihr kannte. „Sorry, das war wohl ein wenig untergegangen. Ich dachte ihr hättet das verstanden, wie es gemeint war.“ Noch während sie sprach, wandte sie ihren Blick ab, damit die beiden Mitglieder des Team 3 wieder ihre Kleidung anlegen konnten. Die beiden Freundinnen an der Tür hatten ohnehin die ganze Zeit mehr oder weniger zusammengekauert dagesessen, jede mit ihrem eigenen Grund. „Wir sind 18, also auch nicht wirklich viel älter.“ Yonae wollte Takashi gerade fragen, wie das sein mochte, als sie sich an die ersten Gesprächsfetzen des Abends erinnerte. Yonae lächelte Felicita an, schien diese doch nicht wirklich böse über den Vorfall. Doch plötzlich änderte sich etwas. Talita bemerkte es von den drei Freundinnen Soleys als erste, dann Yonae und anschließend erst Malou. Die Medic im Team spürte das Chakra noch besser, als die beiden anderen. Takashi war zum Fenster geeilt und das in beachtlichem Tempo. Felicita folgte daraufhin. Der Uzumaki schien nicht hinauszuspringen, eher zu schweben oder so. Doch nur wenige Augenblicke später hielt er den verletzten Zeratul in den Armen. Talita überlegte keine Sekunde, ehe sie aufsprang, um ihrem Patienten zu helfen. Dass dieser eine andere Hautfarbe hatte und sie rein gar nichts über ihn wusste, spielte gar keine Rolle. Die Erklärung wer er war, überhörte sie gekonnt. Yonae griff nach einem sauberen weißen Laken, doch fand der Asari schon Platz in dem Bett von Soley. Talita reinigte ihre Hände und sorgte für ausreichenden Infektionsschutz, ehe sie Hand an ihren Patienten legte. Der Verletzt wollte sich noch zu Takashi bewegen, doch hielt ihn dieser davon ab. Die Senju fuhr mit ihren Händen über den Körper des Verletzten, um das Ausmaß der Verletzungen auszumachen (Shindan ("Diagnosis")). Anschließend führte sie die Hände über die Wunden, um diese von Krankheitserregern und Schmutz zu befreien (Jokin no Jutsu). Ebenso stoppte sie die Blutungen (Jokin Jutsu). „Das war ein ziemlicher Blutverlust …“, murmelte die schüchterne Kunoichi konzentriert. Im Weiteren behandelte sie weiter mit dem Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik"). Währenddessen rissen Malou und Yonae die Zimmertür auf und stießen beinahe mit Soley zusammen.

„Oh, was ist denn hier passiert?“, wollte die Kaguya wissen. In ihrer Stimme klang Entsetzen, doch schnell fiel der Blick auf den verletzten Asari Zeratul. Jegliche Farbe wich aus dem Gesicht der Kaguya. Kein Wunder, bei dem ganzen Blut … Soley zwang sich den Blick abzuwenden, musterte nach und nach alle anderen Beteiligten im Raum auf Verletzungen, so waren es schließlich all jene Personen, die sie am meisten liebte und am wenigsten verletzt sehen mochte.[/align]

Out: Sorry, für die schlechte Quali, aaaaaber es musste schnell gehen…
[align=center]"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"[/align]
[align=center]Bild
Charakter Jutsuliste
ZA - Yara Hakuma[/align]
[align=center] following the sun flames from the past keep on moving entering a new chapter with some hopea dance with the darkness [/align]
Danke Tina, für das tolle Set :)

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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 8. Sep 2015, 15:28

[align=center]~His Name is Amon~[/align]

Takashi schaffte es den männlichen Asari vor einem Sturz aus schwindeliger Höhe zu bewahren. Er war einfach aus den weiten des "Nebels" aufgetaucht und brabbelte etwas von einer Botschaft oder Warnung die er ihnen überbringen musste. Unser Held stoppte seinen Freund, er sollte sich ersteinmal ausruhen, dann konnte er ihnen immernoch mitteilen was er wollte. Sofort erkundigte sich Felicita nach medizinischer Versorgung. Ja sie kannte sich in Sachen Shinobi Fertigkeiten einfach besser aus als Takashi, aber der Begriff "Heiler" von ihm war aber eigentlich auch nicht missverständlich. Die Themen von gerade eben waren ersteinmal vergessen und Zeratul hatte Priorität. Die Senju Dame war tatsächlich eine Medic Kunoichi und so konnte der Asari schnellstmöglich versorgt werden. Auch wenn dieser viel Blut verloren hatte, würde er das Ganze sicherlich überstehen. "Danke dir und deinen Heilkünsten!" Kam es freudig von unserem Helden, ehe er zu seiner Sensei blickte die mitlerweile herein gekommen war und sich danach erkundigte was hier vorgefallen war. Der Uzumaki entfernte sich vom Bett des Asaris und bewegte sich auf die Kaguya zu. "Wir haben ne Kissenschlacht gemacht, dann haben uns deine perversen Freundinnen!" Ja besonderst das Wort pervers betonte er. "Ausgetrickst und dann ist Zeratul draußen ausem Himmel gefallen. Hab ihn gefangen und in dein Bett gelegt und Rafu ("Die die gerne mal nackt herum läuft") hat ihn sofort mit ihren Zaubern geheilt!" So viel zur Situation. Langsam entfernte sich der ehemalige Aono wieder von seinser Sensei , es war unklar, ob ihr Gast wirklich mit nach oben kommen würde. "Wer war das an der Tür?" Fragte Takashi während des weggehens und würde sich nun ans Bett zu Zeratul setzen. Der männliche Asari schlug vorsichtig die Augen auf. "Habt dank Heilerin." Kam es von ihm und natürlich benutzte ein dämonisches Wesen solche Bezeichnungen und Takashi fühlte sich irgendwo nicht ganz so allein als er das aussprach. Oder eher gesagt nicht ganz so dumm, denn die Shinobi Namen für den ganzen Kram kannte er nicht wirklich. "Lady Felicita, Lord Takashi hört zu. Er ist im Nebel und hat einen neuen Diener. Er wird in unsere Welt kommen. Sein Name lautet Amon, Verschlinger der Welten......ihr......" Kraftlos war der Asari dennoch, doch er versuchte sich zusammen zu reißen. "müsst wachsam sein. Er ist dazu in der Lage alle Wesen zu kontrollieren die weniger Macht als er selbst besitzen. Er macht sie zu Dienern seiner Schar und wird diese Welt in Knechtschaft führen." Plötzlich schmunzelte unser Held und das Chakra des Urbösen flammte auf. Takashi wandelte seine eigene Persönlichkeit mit der seines anderen Ichs. "Nein wird er nicht. Amon war sein Name?" Schnell stand der Uzumaki auf. Das flammende Chakra hüllte seinen Körper kurz ein. "Felicita und ich haben ein Versprechen gegeben , Niemand wird in Knechtschaft fallen. Wir werden ihn aufhalten. Oder was meinst du?" Vorsichtig streckte der Erbe des Urbösen seine Hand aus und berührte leicht den Oberschenkel seiner Hüterin. Er war sich sicher das diese ihm zustimmen würde. "Zeratul, erkläre uns was genau dieses Wesen beherrscht und wie wir uns darauf vorbereiten können. Ich bin sicher mein Vater ist ebenfalls für jede Hilfe dankbar." Der männliche Asari versuchte sich aufzurichten, doch die Erschöpfung war immernoch zu groß und hielt seinen Körper fest umklammert. "Euer Vater, die Quelle des Bösen........ja mächtig ist er ohne Frage. Amon ist auf der Suche nach großer Kraft und große Kraft wird ihm den Weg ebnen. Wir müssen alle Kräfte verbünden die wir aufbringen können und selbst dann ist die Chance auf einen Sieg gering." Takashi verstand was der Asari ihnen damit sagen wollte. Der blauhäutige Dämon hatte nicht mehr die Kraft groß weiter zu sprechen, er musste den Wunsch des Uzumakis nachkommen und sich ersteinmal ausruhen , wenn er ihnen die gesamte Geschichte erzählen wollen würde. "Felicita, lass uns etwas zurückgezogen sprechen. Zeratul muss sich ausruhen." Der noch immber Oberkörper freie junge Mann würde anschließend das Schlafzimmer der Kaguya verlassen wollen. "Soley, entschuldige die Sauerrei. Aber Zeratul muss sich noch ein wenig ausruhen und ich muss etwas mit Felicita besprechen, es ist dringend. Wenn dieser Feind so mächtig ist, dann müssen wir vorbereitet sein und wir haben da schon einen Plan." Erklärte er und würde anschließend den Weg vorgeben und mit ihr gemeinsam in "ihr" Zimmer zurückkehren. Dort angekommen würde der Schwarzhaarige die Tür hinter sich schließen. "Die Zeit arbeitet also gegen uns. Wir müssen an eurem gemeinsamen Bund arbeiten. Ich hoffe Junko ist dazu ebenfalls bereit. Ich brauche euch Beide an meiner Seite wenn wir gegen diesen Feind bestehen wollen." Erklärte Takashi ja und er hoffte wirklich sehr das seine Hüterin und ihre dämonische Begleiterin zusammen mit ihm los ziehen würden.


Hab das Ganze mal ein wenig aufgelöst, aufgrund von Abwesenheiten.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 12. Sep 2015, 22:06

Wie aus dem Nichts war Zeratul, der einzige männliche Asari, aufgetaucht. Takashi hatte ihn vor einem unsanften Aufschlag auf den Boden bewahrt, in dem er ihn aus seinem Fall aus der Luft gefangen hatte. Zeratul war schwer verletzt und es war wirklich Glück, dass eine von Soleys Freundinnen eine Medic war. So konnte sie dem Asari schnell helfen und schien wirklich alles genau so zu machen, wie sie es gelernt hatte. Interessiert blickte Felicita der jungen Frau auf die Hände, während sie die Arbeitsschritte durchging. Ein Medic war schon etwas erstaunliches, aber nichts, was etwas für Felicita war. Die Teiko war zu impulsiv, um sich in einem Kampf zurück zu halten und in der hinteren Front Personen zu heilen und medizinisch zu versorgen. Die Genin wollte lieber an der Seite ihrer Freunde kämpfen. Das war eine Eigenschaft, die sie als angehende Medic natürlich sofort ausschloss. Plötzlich kam auch Soley herein. Sie fragte natürlich, was passiert sei und Takashi ergriff das Wort. Er erklärte ihr, was geschehen war und ließ dabei auch die Kissenschlacht nicht aus. Felicita selbst setzte sich unterdessen auf die Bettkante zu dem Asari und versuchte ihm so irgendwie "Beistand" zu leisten. Sie wusste nicht, ob Zeratul dies überhaupt etwas bedeutete, doch es kam dem Mädchen richtig vor. Der Asari bedankte sich bei seiner "Heilerin" und so konnte er weiter berichten. Er sprach von dem "Großen Unbekannten", zumindest war es das für Felicita. Er bekam nun aber das erste Mal einen Namen: Amon. Und er schien tatsächlich mächtiger zu sein, wie befürchtet. Felicita schluckte, während sie der Erzählung des Asaris zu hörte, ehe plötzlich Chakra um Takashi herum aufflammte und sich seine Persönlichkeiten vermischten. Die Genin sah zu ihrem Freund, der fest entschlossen war, sich diesem Feind entgegen zu stellen. Mit einer Berührung von Felicitas Oberschenkel suchte er ihre Bestätigung. Das Mädchen lächelte und nickte. Ja, du hast recht. Und wir werden es auch schaffen! sagte sie entschlossen. Mit Takashi an ihrer Seite fürchtete sich das Mädchen nicht. Seine Berührung gab ihr Kraft und gleichzeitig löste es, während er in dieser Form war, eine Welle aus Wärme und Zufriedenheit in ihr aus. Es fühlte sich angenehm an, zu angenehm und für einen kurzen Moment wünschte sich das Mädchen, das diese Berührung für immer anhalten würde. Doch dem war natürlich nicht so und die Berührung brach ab, als Takashi sich aufrichtete und Felicita mit nehmen wollte, um allein mit ihr zu sprechen. Kurz blickte das Mädchen ihren Freund an, dann richtete auch sie sich auf. Sie machte eine kurze Verbeugung in Richtung Soleys Besuch (Hier sind die Freundinnen gemeint und wenn Katsu mit hoch gekommen ist, auch in Richtung von ihm) und Soley. Wir können dir später auch dabei helfen, die Sauerrei weg zu machen. sagte das Mädchen noch in Richtung Soley, dann verließ sie zusammen mit Takashi das Zimmer.
Schnell waren sie in "ihrem" Zimmer angekommen, wo der ehemalige Aono die Zimmertür schloss und gleich zum Punkt kam. Felicita nickte. Ja, du hast recht. Ich weiß aber nicht, ob Junko dazu bereit ist, sie verhält sich die ganze Zeit sehr ruhig. erklärte Felicita und horchte in sich hinein. Doch auch jetzt schwieg die zweischwänzige Katze, so hob die Genin wieder den Blick und sah den Uzumaki direkt an. Was ist denn dein Plan um unseren Bund zu stärken? fragte sie neugierig, jedoch auch mit einer gewissen Vorsicht nach. Vielleicht hatte er auch einen Plan, wie man Junko an sich nun aus der Reserve locken könnte.

Sorry für die Wartezeit. Wollte eigentlich vorgestern schon posten, aber ich habs nicht geschafft >.< Und die Qualität ist auch eher mau. Hab nicht so die Kreativität gerade. Wird hoffentlich im nächsten Post besser. :/
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Katsu Kaguya » Mo 14. Sep 2015, 00:24

Seine Großcousine stimmte seinem Gedankengang zu, brauste allerdings mit einer derartigen Geschwindigkeit an ihm vorbei, dass es (wäre Katsu ein normaler Junge gewesen) ihm beinahe die Kinnlade runterfallen lies. Natürlich war ihm bewusst, dass es viele Menschen geben musste, die einen 14-jährigen im Sprint blass aussehen ließen, seiner Verwandten, die der Blauhaarige bisher aber als lieblichen Sonnenschein eingeschätzte, hatte er diese Flinkheit nicht zugetraut. Das kleine Eichhörnchen war gerade so in der Lage sich am Stoff des Oberteils festzukrallen und wehte im Zugwind mit weit aufgerissenem Maul wie ein kleines Fähnchen. Der Kaguyajunge verfolgte und speicherte ihren Laufweg, drehte sich dann noch einmal zum Küchentisch hin, steckte noch drei Stücke dieses famosen Käses in die Backen und folgte ihr dann so schnell er konnte. Während er sich in Bewegung befand, scannte er seine Umgebung, schaute in sämmtliche geöffnete Türen und erkannte die Raumaufteilungen: Mit seinen Augen verfolgte er den Flur - Er bemerkte ein Bad und einen Raum für sportliche Betätigungen. Dann eine Treppe in die nächste Etage, Am Ende des Aufstieges vermutete Katsu Schlafzimmer und Gästezimmer – Dann sah er die Silhouette der Braunhaarigen, die in einer Tür stand – gebannt und unbeweglich und von gleißendem Licht umrahmt, welches aus dem Raum hervordrang. Der Hals des Knochenkriegers barst beinahe, vor lauter Neugier, die diese neue Situation mit sich brachte. Als er die junge Frau endlich eingeholt hatte, schleuste er sich an ihr vorbei, ging zwei Schritte in den Raum hinein und hätte weinen können, aufgrund der sagenhaften Masse an Information die es hier einzusaugen galt. Ein geöffnetes Fenster und die eisige und dunkle Nacht, die sich allmählich durch dieses in die noch warme Wohnung schlängelte – Es muss erst vor kurzem geöffnet worden sein. Das Blut, welches dem Geschöpf auf dem Bett brunnengleich aus den Wunden floss führte wie eine Spur aus Brotkrumen über den Boden zur Scheibe, auch das Fensterbrett war ganz verschmiert mit der dunkelroten-metallisch riechenden Flüssigkeit – Das Wesen wurde also von draußen in das Zimmer geholt *Gab es draußen einen Angriff? Wenn ja, ist der Angreifer noch da draußen? Sind wir in Gefahr?* Die ersten Fragen, die sich der junge Mann stellte. Er konnte deutlich erkennen, dass der Mann mit den schwarzen Haaren und dem mutierten Arm voller Blut war, welches nicht sein eigenes zu sein schien. Er muss derjenige gewesen sein, der ihn herein gebracht hatte, denn wäre er der Angreifer, hätte er ihn nicht so sorgsam auf das Bett gelegt *...oder er würde ihn jetzt noch aufschlitzen.* ein kalter Windzug streifte den Kaguya am Hals und lies ihn frösteln. Schnell ging er zum Fenster und schloss dieses. *Wenn dem Wesen jetzt noch kalt werden würde, wäre es aussichtslos.* Gerade in dem Moment, als sich Katsu zurück zu den anderen drehte, rannten der Schwarzhaarige und eine junge Frau aus dem Zimmer, obwohl er ihn gerade fragen wollte... Er fragte einfach die anderen, die noch im Zimmer waren „Hat er gesagt, ob der Angreifer noch zu sehen war? Oder ob wir in Gefahr sind?“ Natürlich passte seine kalte Tonlage und sein emotionsloses Gesicht nicht zum Ernst der Lage... Aber so war der Blauhaarige eben: Eisig.
Das Nächste was er wahrnahm, war die medizinische Kunst, die soeben angewandt wurde. „Sehr gut, ein Arzt zur Stelle!“ Es juckte dem Kaguya in den Fingern, zu der jungen Frau zu gehen und ihre Vorgehensweise und ihre Techniken zu analysieren... Aber das erlaubte die Situation nicht. Stattdessen machte er sich nützlich. *Verband... Fester Stoff zum möglichen abbinden...* Er drehte sich zu dem Schlafzimmerschrank, der an einem der Wände stand, sprang mit einem Satz zu ihm und öffnete die Flügeltüren. Sein schnelles Auge lies ihn schnell das finden, was er sich erhofft hatte: Er griff sich drei feste Laken und rannte zur Medic zurück. Dann überlegte er was er einst in einigen Büchern gelesen, über Schiffsbrüchige, die schlimmes Fieber erlitten, nach einer tiefen Verletzung... *Wasser...* Katsus Blick wanderte zur Medic: „Kann ich helfen? Brauchen wir kaltes und heißes Wasser?“
Die Frage, was dieses verletzte Geschöpf vor ihm nun eigentlich war, hob er sich für später auf.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » Di 15. Sep 2015, 20:32

[align=justify]Noch wurden Soley und Katsu Teil dieses Dilemmas, welches sich im Schlafzimmer von der Kaguya abgespielt hatte. Soleys Finger begannen zu zittern, obwohl sie sonst recht viel vertrug, streikte ihr Magen bei dem Anblick. Mit ganzer Kraft zwang sich die Kaguya dazu, die Hände zu Fäusten zu ballen. Sie schluckte hart und beinahe stiegen Tränen auf. Doch sie erkannte Zeratul auf ihrem Bett, Talita heilte den Asari. Takashi erklärte schon die Situation, doch er nannte Malous Spitznamen ‚Rafu‘. Die Unterstellung mit dem „pervers“ konnte nur ein Missverständnis sein, deshalbüberhörte Soley diese Aussage gekonnt. „Ich wünschte es wäre nicht von Nöten gewesen, doch bin ich froh geholfen haben zu können.“ Talita behandelte weiter, während sie sprach. Sie verlor nicht ihre Konzentration und die Kontrolle. Dafür hatte Soley ihre Freundin schon immer beneidet, denn Talita ließ nichts aus dem Ruder laufen. „Oh, darf ich euch Katsu Kaguya vorstellen? Er ist mein Großcousin und trägt ebenfalls das Erbe des Clanes.“ Soley war stolz darauf, dass Katsu wie aus heiterem Himmel fiel und sie eines Nachts aufgesucht hatte. Er bedeutete ihr mehr, als ihre „wahre“ Familie. Ihren Vater konnte Soley noch nie ausstehen und ihr Mutter … Ja, ihre Mutter – es wäre so schön, wäre sie noch am Leben. „Katsu, das sind Felicita und Takashi – wir bilden ein Team – und meine drei besten Freundinnen Malou, Yonae und Talita.“ Die beiden zuerst genannten Freundinnen nickten lächelnd und murmelten freundliche Begrüßungen, doch verstummten diese bei der Warnung, die Zeratul den jungen Shinobi auf den Weg gab. Das Chakra des Urbösen flammte auf und Takashi sprach anders. Unterdessen räumten Malou und Yonae auf, was voll Blut geschmiert war, wenn es nicht mehr gebraucht wurde. Soley nickte, als sich die beiden Mitglieder des Team 3 zurückziehen wollten. „Lasst schon, darum müsst ihr euch wirklich nicht kümmern“, murmelte die Medic, doch Yonae nickte unterstützend. Gleich nachdem die beiden Neuankömmlinge das Zimmer betreten hatten, schien Katsu gleich zum Fenster weiter zu hasten, um jenes zu verschließen. Soley murmelte ein leises „Danke“, sich dessen bewusst, dass man es übersehen konnte, weil man es sonst so viel lauter aussprach. „Ja, beides wäre gut. Kaltes zum Trinken und das Warme für die Wunden. Vielen Dank.“ Ihr Großcousin machte sich derweil nützlich, während Soley noch immer wie angewurzelt dort im Türrahmen stand. Sie konnte sich nicht bewegen, außer dem Zittern in ihrem Körper, welches sich noch immer unkontrolliert ausbreitete. Die Juin-Trägerin erinnerte sich an die gemeinsame Vision mit Felicita. Ihr war speiübel und ekelig, kalter Schweiß brach auf ihrer Haut aus. Was nimmt mich so mit? Das Blut? Nein. … Aber warum? Vor den Augen der Kaguya wurde es schwarz und sie merkte nur noch, wie scharfe Krallen sanft den Weg zum festen Boden schafften. Die Erinnerung an den Erhalt des Juin no Kurayamis ohne ihre treue Freundin, hefteten sich aufdringlich in die Gedanken der Kaguya. Nairi, geh nicht! Bitte … Soley wollte weinen, doch es liefen keine heißen Tränen über ihr kaltes Gesicht. Sie war verstummt, denn es wollte kein Ton aus ihrem Mund erklingen. WARUM? Eine kurze Berührung am Arm und Soley drehte sich nach ihr um. Wieder sah es aus wie in der Vision, doch nun viel realer und es ging dieses Mal nicht um Takashi. Sondern um alle. Es war keiner mehr da. Die Welt war leer und trostlos. Ein hinterlistiger Ton wehte umher, viel zu leise, doch zu stark. Er kam wie aus dem Nichts. Er trug den Namen desjenigen, der diese Welt besiegen und untertan machen wollte. Amon. Getragen wie ein Wind über die weite Leere. Es schauderte Soley am ganzen Körper. Mit der Kälte, die sie überkam, realisierte Soley wo sie nun wieder war. An diesem einen Ort. Speziell. Eigentlich nicht ihr Ding. Nein, logisch, denn es war IHR Ding. Das ihrer Selbst, ihres dunklen Ichs. Soley wurde von kräftigen, aber dünnen Fingern gezogen. Das schwarze Wasser, wirkte im Vergleich der anderen Vision, wie ein sanfter kleiner Teich. Doch auch hier, fühlte Soley nur Unbehagen. Sie hoffte, dies würde sich verändern. Sie versuchte ein „Danke“ zu keuchen, doch auch dies misslang. Die andere Soley blickte sie aus großen Augen an. Für einen Augenblick dachte Soley, sie spiele mit dem Gedanken sie zurück ins Wasser zu stoßen, doch sie tat es nicht. Stattdessen drehte sich die Mondtänzerin um und schritt zu dem Punkt, aus dem an der Decke der kalte Mondschein die Höhle mit Licht einzulullen versuchte. Sie ging so viel graziler und anmutiger, als es Soley tat, wirkte im Ganzen feiner. Doch die Kaguya mochte sich davon nicht täuschen lassen, denn sie wusste die andere war stark. Kurz blickte sie zu Soley, fand ihren Blick, atmete aus und blickte erneut in den Mondschein. „Er ist so schön. So schön beständig.“ Sie blickte Soley noch einmal an, erwartete jedoch nicht, dass ihre Worte verstanden wurden. Schließlich war die „Gute“ lieber in Bewegung. Doch die Kaguya hatte sehr wohl verstanden. „Welchen Einfluss hätte es auf alles? Würde selbst der Mond noch da sein, an seinem Platz?“, Soley deutete nach oben an die geöffnete Stelle der Höhlendecke. Sie zuckte nur mit den Schultern. „So weit darf es nicht kommen!“ Nun fixierte ihr Blick die Kaguya. Dieser blieb in ihren Gedanken, noch während sie wieder ihren Blick für ihre Freunde klärte. Soley stand noch, doch hielt sie krampfhaft den Türrahmen. Aus ihrem Gesicht war die Farbe gewichen, doch irgendwie war ihr Herz leichter. Nairi saß zu ihren Füßen und blickte mit den schwarzen Knopfaugen in die Grünen.[/align]
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 18. Sep 2015, 01:35

[align=center]~Two sides of the coin~[/align]

Die neue Bekanntschaft mit dem jungen Kaguya musste ersteinmal etwas nach hinten verschoben werden. Takashi nahm diesen zwar wahr und verbeugte sich auch kurz, wollte sich dann aber vollkommen auf sein Training mit Felicita konzentrieren. Doch schon von Felicita, als auch von der Hokagin hatte er beigebracht bekommen wie wichtig Höflichkeiten waren, also wollte er das Wort dennoch an den jungen Mann richten. "Schön dich kennen zu lernen Katsu, bitte entschuldige uns." Es war einfach viel zutun. Auch ihre Sensei schien die Beidne ziehen lassen zu wollen und dank der Freundinnen die ebenfalls noch anwesend waren, standen genug helfende Hände für den Asari Zeratul zur Verfügung. Er konnte sich also ersteinmal ausruhen bis er ihnen anschließend berichten konnte, was er denn genau herausgefunden hatte. Der Uzumaki wollte im "privaten" Zimmer angekommen, gleich zur Sache schreiten. Doch schien die dämonische Katze ihre innere Ruhe vorzuziehen. So jedenfalls die Meinung der Teiko. In seiner vermischten Persönlichkeit trat unser Held näher an seine Hüterin heran. "Du spürst es auch, hab ich recht Junko?" Fragte der Erbe des Urbösen nach und legte dann seine rechte Hand auf die ebenfalls rechte Schulter des Mädchens. Die Augen unseres Helden ruhten direkt auf denen seiner Freundin, sein Blick war sanft und dennoch schien er sie so tief anzusehen, durch sie hindurch zu sehen. Was hoffte Takashi in ihr zu finden? "Mein Vater sprach davon was seine wahre Stärke darstellt. Das Blut seiner Familie wäre die wahre Macht, Blut an das auch wir Beide gebunden sind und ich verstehe nun was er damit gemeint hat." Takashi streckte seine andere Hand aus und versuchte die der Genin in die seine zu nehmen. Vorsichtig mit den Fingern über ihre Handfläche zu streicheln. "Das was uns aus macht, das Blut welches uns verbindet und wo unser Erbe drinn steckt. Mit Blut wird eure Einheit besiegelt. Auch wenn ihr einander noch nicht wirklich vertrauen könnt, noch den Anderen ein wenig mehr kennen und verstehen lernen müsst. So ist Blut was ihr für den anderen vergießen lasst das Zeichen das ihr es wirklich wollt." Takashi lies nun von dem Mädchen ab und ging auf die Knie. "Komm runter zu mir." Meinte er vorsichtig und wartete darauf bis sich Felicita zu ihm begeben würde, dass alles war wohl ein wenig seltsam, aber Takashi würde schon wissen was er da tat, oder? "Durch diesen Bund wird Junkos Geist mit dem Deinen eins werden. Das Risiko besteht daran, dass ihr noch nicht aufeinander harmonisiert seid. Für sie ist das kaum gefährlich , aber ihr Killer Instinkt, ihr Chakra könnte dich übermannen. Dein einziger Schutz ist deine pure Willenstärke, aber darum mach ich mir keine Sorgen." Meinte der ehemalige Aono und lächelte das Mädchen vor sich direkt an. "Es ist vielleicht schon etwas spät dafür, aber wir müssen deinen Körper an die Macht dieser mächtigen Jägerin angewöhnen. Diese Vereinigung kann sich enorm auf deine Persönlichkeit einwirken, aber dass ist auch ein Zeichen für Junko, dass du ihr vertrauen willst. Und ich weis das du mich gehört hast. Dies ist mein Vorhaben , berichtige mich wenn etwas nicht funktionieren sollte, aber ich habe zu viel von meinem Vater als das ich falsch liegen könnte." Meinte der gewandelte Takashi und grinste, noch immer würden sie auf dem Boden kniend verweilen, Takashi auch noch immer in Shorts und das Ganze sah schon ein wenig albern aus. "Ich weis das du das schaffen kannst Felicita, es kann sein das du kurzzeitig solch enorme Kräfte entfesselt denen selbst ich aufgrund der Limitierungen durch das Duranin Siegel nicht standhalten kann. Es ist also alles eine Frage deines Willens und wie du deinen Jagdtrieb unter Kontrolle bringen kannst. Wir werden dann sehen ob du mich als später Abend Snack vernaschst , oder ob wir einen Erfolg erzielen." Das der Satz im Kontext mit spät Abends und vernaschen absolut falsch klang merkte selbst ein auf geistiger Ebene vereinter Takashi nicht. Takashi hoffte das Junko dazu bereit war mit ihnen zu sprechen und ihnen bestätigen würde das die Theorie des Uzumakis garnicht mal so falsch war. Er wusste wie die Verschmelzung in seinem eigenen Geist funktionierte, was diese auslösen konnte. So wie Takashi Gefahr lief dem Urbösen mehr Pforten in seinem Unterbewusstsein zu öffnen so könnte Felicita dem bösen Willen ihrer Gefährtin und vorallem ihrem Jagdtrieb unterliegen. "Doch ein letztes Puzzelteil fehlt auch in diesem Plan. Junko müsste ihr Blut ebenfalls zur Verfügung stellen. Das ist einfach das aufeinander zu gehen für diesen Schritt. Bist du Felicita zu schwach wird dich ihre Macht übermann und dessen ist sie sich wahrscheinlich auch bewusst. Also eine Möglichkeit wieder frei zu kommen, oder wie mein Vater immer sagt. Gemeinsam noch mächtiger zu werden, als getrennnt." Takashi grinste und stand dann auf. "Fürchtest du dich vor dem unbekannten?" Fragte der Uzumaki ehrlich nach und Furcht würde ihren geistigen Zustand schwächen. Er wusste vor was sie Angst hatte, also lies er sein dämonisches Chakra pulsieren und zeigte ihr die Beisserchen. "Ich weis was ich unkontrolliert und unfähig gegen den Trieb anzukämpfen im Bad einst getan habe. Dort hattest du Angst vor mir. Dieser Trieb gegen den ich nicht ankämpfen konnte wird auch versuchen dich zu Dingen zu zwingen, die du im nachhinein vielleicht bereust." Ja Takashis Worte waren irgendwo verständlich , doch das er von irgendwelchen Trieben sprach machte es Felicita vielleicht gerade in diesem Moment wegen seiner eigenen Wandlung nicht wirklich leicht auf ihren Freund zu reagieren. Takashi wusste zwar das sie ein gewisses Gefallen an diesem Zustand bei ihm gefunden hatte, jedoch nicht wie sehr dies Einfluss auf sie nehmen konnte.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Katsu Kaguya » Do 24. Sep 2015, 01:25

Ein analytischer Blick des blauhaarigen Jungen genügte um bei seiner Großcousine eine gewisse Angst vor starken Verletzungen bei anderen Individuen. Ihre Hände begannen wie Espenlaub zu zittern, und auch ihre Augen nahmen eine Starre an, die man nur als Tunnelblick deuten konnte. Was störte sie an diesem Bild? Katsu schaute sich um *…Außer Blutlachen kann ich nichts erkennen, was diese Reaktion hervorrufen könnte… Hämatophobie?* Sein Gedankengang war noch nicht ganz beendet, als die erwachsene Kaguya den Namen ihres Cousins nannte um ihn der Gruppe vorzustellen. Sie wirkten alle recht freundlich und grüßten ihn, wie man nun mal eine fremde Person grüßte. Für den Blauäugigen war dieser Empfang allerdings der Zenit der Höflichkeit! Nur sehr selten wurde er von neuen Bekanntschaften herzlich empfangen. Zu Katsus Unverständnis begafften ihn die meisten Menschen nur wie einen Irren, der sich gerade wie der letzte Zirkusclown aufführte. *...Hinterweltler.* Dachte er sich – Was war denn so schlimm daran, dass er die Form der Falten Anderer erforschte? Dies war immerhin ein besonderes spezifisches Erkennungsmerkmal! Aber genug davon – Katsu grüßte höflich zurück mit einer kurzen Verbeugung und seiner Standart-Mimik… Immerhin wollte er seiner Verwandten keine Schande machen. Nachdem der Junge der Anwesenden Medic Verbandsmaterial gebracht hatte und danach fragte, ob sie Wasser benötigte, hatte er sehr schnell eine Antwort erhalten - *Logisch… Hier zählt schließlich jede Sekunde.* Flink wandte sich der Kaguya Soley entgegen und wollte sie gerade nach Gefäßen fragen, um Wasser abzufüllen. Als er jedoch vor ihr stand, bemerkte der Junge ihre geistige Abwesenheit. *Ist sie… in einem Gedankenpalast? Dann würde sich die Herkunft meiner Intelligenz erklären: Sie ist in unserem Genpool verschlüsselt!* In einem solchen Moment wollte er die Grünäugige nicht stören (Auch wenn ihn die Neugier dieser Situation wie Flammen in der Seele brannte) und begab sich geschwind in das Bad, welches er auf dem Herweg bemerkt hatte. Dort angekommen machten sich seine Augen und Hände auf die Suche nach geeigneten Schüsseln – Er öffnete Schränke und Schubladen, allesamt säuberlich geordnet, bis er schließlich das momentane Objekt seiner Begierde fand: 2 Metallgefäße. Er füllte sie eilig mit Wasser und begab sich dann wieder in das Zimmer des blutenden Geschöpfs. Noch immer verharrte die Rotbraunhaarige in ihrer Leichenstarre – Nairi, dass kleine Eichhörnchen wich nicht von ihrer Seite „Pass auf sie auf, Nairi.“ rief er dem putzigen Nagetier freundlich entgegen, als er sich mit den Schüsseln an ihr vorbei bewegte. Er stellte sie neben dem Verletzten ab, riss dann ein waschlappengroßes Stück von dem Laken ab, tauchte es in die eine Schüssel und begab sich zum Mund des Blauhäutigen. „Kaltes zum Trinken…“ murmelte er wie in Trance vor sich her, als vorsichtig den Kopf des Dämonen anhob, und das feuchte Tuch auswrang, sodass er es trinken konnte. Nachdem er fertig war fackelte er nicht lange und ging zur anderen Schüssel. Er hob sie mit einer Hand an und setzte die andere unter die Metallschüssel: ‘Katon: Ohi‘... "Warmes für die Wunden...". Es dauerte einen kurzen Moment, bis das Wasser heiß genug wurde, aber dann stellte er die Schüssel neben die Medic, riss ein weiteres Stück Laken ab und versenkte es in der Hitze. „Sag mir, sobald du Hilfe brauchst.“
Dann begab sich Katsu wieder zu seiner Großcousine, die allmählich aus ihrer Trance zu erwachen schien. Er stellte sich hinter Nairi, welche die ganze Zeit über die Frau gewacht hatte *…süß…*. Er Blickte der Kaguya mit seinen eisig-funkelnden Augen direkt in ihre Smaragde: „Sollte ich gehen, damit du schlafen kannst? Ein Gedankenpalast, wie du ihn eben vollzogen hast kann immens anstrengen… Und ich bekomme sowieso nur sehr… sehr selten die Augen zu.“



Kein guter Post, entschuldige.
Nächster wird besser! :)
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 28. Sep 2015, 20:15

[align=justify]Talita umsorgte den Verletzten so gut es ihr möglich war. Aber sie war nicht allein. Während Malou und Yonae nur stumm dasaßen und vielleicht ab und an mal ein Wort tuschelten, war Katsu eine helfende Hand. „Vielen Dank“, ließ Talita Senju hier und da verlauten, wenn der Kaguya wieder helfend zur Tat schritt. „Bist du schon mit einer medizinischen Ausbildung begonnen? Deine Handgriffe wirken gekonnt und sehr sicher“, sprach sie und wickelte den Verband optimal um die Wunden des Asari. Sie blickte Zeratul ins Gesicht und fuhr fort: „Außerdem hast du keine Frage zur Herkunft gestellt, sondern angebrachte Fragen über die Sicherheit hier formuliert.“ Sie schaute auf die Gesichtszüge ihres Patienten. Auch sie selbst wusste im Grunde nichts über ihn. Doch es machte absolut gar nichts. Man schwor sich einst Leben zu retten und hinterfragt dann nicht mehr die Herkunft. So das sollte Zeratul helfen. Zufrieden huschte ein Lächeln über das schöne Gesicht der dunkelhaarigen Senju. „Ich danke dir sehr, Katsu Kaguya. Du hast mir eine große Hilfe erwiesen.“ Anmutig verbeugte sie sich leicht.
Noch bevor Soley die Person wirklich sah, die in ihr Blickfeld rückte, ertönten dumpf die Schritte auf dem Boden. Sie klangen so laut in ihren Ohren und dröhnten beinahe. Soley war schwindelig geworden, doch sie erkannte mit kurzer Klarheit Katsus Augen. Nairi hatte ruhig vor ihr gesessen, doch wurde sie nun fast quirlig. Sie wuselte verwirrend vor Soleys Beinen herum, entschied sich doch an der Kleidung hinauf zu huschen und vergrub sich unter den langen braunen Haaren. „Hey Süße“, nuschelte sie leise und unverständlich. „Sekunde bitte …“, versuchte sie noch mit Ton hervorzubringen, ehe sie an dem Türrahmen entlang zu Boden glitt und sich setzte. Anschließend wanderte ihr Blick wieder du den blauen Eiskristallen, die irgendwie nach außen hin ahnen ließen, welche Klarheit der Geist trug. „Gedankenpalast? Nein, durch das Juin der Dunkelheit bin ich quasi mit meinem bösen Ich in Kontakt. Das ist ein Ort in meinem Inneren, an dem wir uns treffen. Es ist ihr Ort. Sie ist anstrengend für mich, aber ich bin es wohl auch für sie. Nicht mit und nicht ohne einander und am besten gemeinsam…“, versuchte sie zu erklären. Innerlich war Soley aber von einem merkwürdig unruhigen Gefühl geplagt, welches die vorige Leichtigkeit weichen ließ. Warum weiß sie das? Warum interessiert, was hier passiert? Nur weil der Körper der in dieser Welt ist und verletzt werden könnte? Bin ich es nur deshalb wert, gewarnt zu werden? Was kann sie noch alles? Es herrschte reinstes Chaos im Kopf der Kaguya. Doch Soley versuchte die Gedanken zu richten und fokussieren. „Wieso denn das? Kannst du einfach so nicht schlafen oder denkst du zu viel nach? Ich glaube, ich kann jetzt nicht schlafen.“ Auf Katsus Ausdruck war nicht viel zu lesen, doch vielleicht war es in ihm drin ja nicht so ruhig, wie er es so sehr nach außen ausstrahlte. Soleys Blick klärte sich etwas und der Schwindel nahm ab. Sie fasste sich an den Kopf. Ihre Hände waren noch eiskalt, doch zitterten sie nicht mehr. Nairi spitzte mit dem Näschen aus den dichten Haaren hervor und flitzte in die Richtung des jungen Kaguyas. Sie starrte ihn mit den schwarzen Augen an, als erwarte sie etwas von Katsu. „Seit wann kennt ihr euch eigentlich? Du hast Katsu vorher noch nicht erwähnt“, fragte Yonae in Soleys Richtung und blickte danach lächelnd zu dem Kaguya-Erben.[/align]
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Katsu Kaguya » Do 1. Okt 2015, 23:56

Während er der Arbeit nachging, welche der Junge so inbrünstig anstrebte, bedankte sich die Medic bei ihm, für jeden seiner helfenden Handgriffe. Das meiste davon nahm er zur Kenntnis und machte dann weiter – Sich im Ruhm oder den Komplimenten zu sonnen, würde weder ihn und seine Fähigkeiten weiterbringen, noch dem Schwerverletzten dabei helfen seine Wunden zu versorgen. Die Frage, ob er denn bereits Platz auf der medizinischen Karriereleiter gefunden habe, wollte er beantworten. „Nein leider nicht – Ich habe heute ein 7 stündiges und 36 minütiges Praktikum im Krankenhaus absolviert, aber mehr ist bisher nicht drin gewesen.“ Die junge Frau bemerkte wie akkurat seine Handgriffe waren und wie kompetent sein Verhalten gegenüber dem Patienten wirkte – Erst jetzt wurde ihm wieder bewusst, dass es sich bei der Person augenscheinlich nicht um ein menschliches Wesen handelte… und er entschied sich die zugehörige Frage später zu stellen „…Ich lese nur sehr viel.“ Natürlich hatten Shinobi generell nur sehr wenig Zeit um sich den Luxus des Lesens zu gönnen, aber für den Kaguya stellte dies ein geringeres Problem dar: Es reichte ihm einen Text zu überfliegen um ihn abzuspeichern und zu verstehen. Eine Verbeugung folgte, die der Blauäugige in aller Förmlichkeit erwiderte. *Höflichkeit, Verbeugung – Antwort – Höflichkeit, Verbeugung… Ein simples System.*
Danach wandte er sich wieder seiner Großcousine zu. Nur langsam schien sie ihren Zusammenbruch zu verkraften. Ihre erste Aktion – ein äußerst intelligenter Schritt – bestand daraus sich an der Führung des Türrahmens zu Boden führte, um sich dort bis zur völligen Genesung auszuruhen. Die Beschreibung ihres Gedankenganges im Juin der Dunkelheit machten Katsu stutzig. Er zuckte kurz mit seiner linken Augenbraue in die Höhe. „Es ist ein Ort… in deinem Geist?“ *Ich verstehe den Unterschied nicht… sie muss sich irren!* „Ein Gedankenpalast ist ebenfalls ein Ort in deinem Geist – Eine Ebene die nur die allein gehört. Wenn du dort bist, bist du völliger Herr deiner Gedanken und kannst sie psychisch-visuell abspeichern. Ich denke nicht, dass es einen Unterschied macht, wie viele deiner Persönlichkeiten sich dort aufhalten. Bist du an diesem Ort körperlich limitiert?“ Der Blauäugige hatte ein reges Interesse an dem Zustand der gegenwärtigen Abwesenheit der Rothaarigen, verstand aber nicht, dass es ihr vielleicht ein wenig zu viel war, jetzt über solche Dinge nachzudenken. Sie wechselte das Thema: Schlaf. …Schien sie wohl mehr zu interessieren, als die Auseinandersetzung mit ihrem zweiten Ich. „Beides ist korrekt. Ich benötige oft nicht mehr als drei Stunden Ruhe, es fällt mir richtig schwer mein Gehirn auf Ruhe umzuschalten. Meistens ist es ein richtiger Krampf.“ Der junge Kaguya legte seinen Kopf schräg und fixierte die grünen Augen seinem eigenen eiskalten Blick. „Hast du ein ähnliches Problem?“ Plötzlich zeigte sich die winzige Schnauze des kleinen Eichhörnchens. Schwarze Knopfaugen kämpften ihren Weg durch die wallende Haarpracht der am Boden sitzenden Jonin. Katsu kam einige Schritte auf sie zu und setzte sich neben sie, mit dem Rücken an den gegenüberliegenden Türrahmen. Pfeilschnell nutzte das Eichhörnchen diesen Moment und bewegte sich auf ihn zu. Intuitiv streckte der Knochenkrieger seine Hand auf, mit der Fläche nach oben zeigend, sollte die Eichhörnchendame auf die Idee kommen einen Sprung zu wagen und einen Landeplatz benötigen. „Danke, dass du währenddessen auf Soley aufgepasst hast - gut gemacht.“ Flüsterte es dem zierlichen Wesen entgegen. Kurz zuckten seine Mundwinkel nach oben, nachdem er dies von sich gegeben hat. Dann wand er seinen Blick zurück zu seiner Großcousine… *Ihr ist immer noch schlecht…* Kurzerhand erhob er sich noch einmal und holte die Schüssel mit kaltem Wasser. Er stellte sie vor ihr ab und setzte sich an seinen Platz zurück.
Die Freundin der Kaguya stellte eine Frage. „Drei Wochen, zwei Tage, 16 Stunden und 51 Minuten.“ Diese Anwort brannte so sehr auf seiner Zunge, dass er das Schweigen nicht ertragen konnte. Der Zweite Teil der Frage schien eher für Soley bestimmt gewesen zu sein, also wartete er auf ihre Beschreibung.
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Soley Kaguya » Sa 3. Okt 2015, 16:25

[align=justify]Nur kurz wandte Talita den Blick von ihrem Patienten ab und blickte direkt, und das ziemlich erstaunt oder verwundert, in die eisigen blauen Augen. Die genaue Zeitangabe ließ auf ein großes Interesse schließen. Dennoch gab der Kaguya zu, einiges gelesen zu haben. Dass dieser ungewöhnlich schnell in der Lage war sich Dinge anzueignen, konnte sie nur ahnen. Malou beobachtete ausnahmsweise stumm und beobachtete staunend, aber gleichermaßen hilflos wirkend. „Sie gehört nicht nur mir. Eigentlich gehört diese Ebene meinem anderen Ich. Ich habe auch schon erlebt, dass anderen Eintritt in diese Ebene verschafft werden kann, allerdings kann ich das nicht. Das schon nur will mir meine andere Hälfte nicht unbedingt etwas Gutes, deshalb ist Vorsicht geraten an jenem Ort. Ich bin auch nicht eingeschränkt, doch hat sie viele meiner eigenen Werte ja auch, weil sie ein Teil von mir ist. Einige Dinge sind bei ihr verstärkter und wie gesagt ist es ihr Ort. Er ist mir unangenehm und ich mag dort nicht sein. Wie meinst du das mit dem psychisch-visuell abspeichern?“ Als hätte Soley gerade realisiert wovon Katsu da gerade gesprochen hatte, blickte sie ihn beinahe schockiert an. Fügte sich beinahe das Puzzle? Nein, noch nicht. Aber es benötigte nicht mehr viele Teile. Soley bemühte sich die Fassung wieder zu erlangen, es gelang ihr auch. Doch Katsu erstaunte sie gleich wieder. „Drei Stunden!? Das ist wirklich wenig.“ Sie wollte beim besten Willen nicht spießig klingen, aber ist das denn gut? Soley war selber immer mit jedem ersten Sonnenstrahl wach, bekam wohl auch nicht wahnsinnig mehr Schlaf aber fünf Stunden, manchmal sechs mussten drin sein. „Nein nicht wirklich. Ich wache nur gerne mit der Sonne auf.“ Sie lächelte Katsu an. Doch nicht ihr Lächeln übertrug sich auf das Gesicht ihres Verwandten. Seine Mundwinkel bewegten sich, wenn Nairi kommunizierte. Diese nutzte die dargebotene Hand und landete sicher darauf. Nairi blickte hinauf in Katsus Augen, denn es war die Verbindung die sie stets suchte. „Lieber nicht, aber danke sehr.“ Soley hob den Blick, als Katsu die Schüssel mit kaltem Wasser vor sie stellte. Doch es fröstelte sie und noch immer war da dieses komische Gefühl in der Magengegend. Wieder blickte Soley auf, als Katsu die genaue Zeit kannte und ohne kurzes Zögern sagen konnte. „Ja, weil es eben noch nicht so lange her ist, dass wir uns kennengelernt haben und ich euch zwischendurch noch nicht wiedergesehen habe.“ Yonae trug schon wieder ihren verträumten „Schicksalsblick“. „Ganz ehrlich: ich freue mich für dich, naja euch beide. Ihr wisst schon. Das ist schön, wenn man die Familie hat, die man sich wünscht.“ Sie strich ihrer besten Freundin über den Rücken. Soley bemühte sich den Kloß im Hals wegzuschlucken, aber ja Yonae hatte Recht, denn genauso war es. Nach einer Weile war es der Kaguya möglich zu sprechen, doch sie musste wahnsinnig das Thema wechseln, damit dies auch so blieb. „Ich räum‘ mal etwas auf. Brauchst du noch was?“, fragte sie letzteres Talita, doch diese verneinte und ließ ihren Blick zu Katsu wandern, da dieser schon alles nötige geholt hatte.

Sorry, für die miese Quali … :(
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Felicita Teiko » So 4. Okt 2015, 13:29

Als Soley das Zimmer betret hatte sie auch einen Jungen im Schlepptau, der wohl ungefähr in ihrem Alter war. Sein Name war Katsu und er war der Großcousin von Soley. Felicita verbeugte sich kurz höflich zur Begrüßung vor ihm, dann verließ sie jedoch mit Takashi bereits wieder den Raum.
Der ehemalige Aono hatte einen Plan, um den Bund der zweischwänzigen Katze und der rothaarigen Genin zu stärken. In seiner verbundenen Persönlichkeitsform war Takashi wirklich ziemlich intelligent und hatte einige gute Ideen und so erklärte er sein Vorhaben als Felicita danach fragte. Er hatte eine Hand auf ihre Schulter gelegt und sah ihr direkt in die Augen. Das Mädchen erwiderte den Blick, doch schienen seine Augen geradewegs durch sie hindurch zu blicken. Oder eher in sie hinein. Als würde er versuchen direkt Junko anzusehen, was natürlich nicht ging. Er erzählte von dem, was er von seinem Vater wusste und ja: Wenn es um den Bund mit einem der Bijuu ging, konnte man Minato wohl tatsächlich nicht das Wasser reichen. Die Hand des Jungen wanderte hinab zu der des Mädchens, wo er ihre Handfläche streichelte. Seine Erklärung war einfach zu verstehen. Blut war es, was alles besiegelte. Auf das Geheiß des Jungen hin setzte sich Felicita ebenfalls zu ihm auf den Boden, sodass sie ihm direkt gegenüber saß. Takashi klärte die Teiko über die Gefahren auf, die all das mit sich bringen könnte, wenn sie und Junko diese Verbindung eingingen und die Genin nickte verständnisvoll. Als er jedoch ihre Willensstärke lobte errötete das Mädchen leicht und lächelte zurück. Danke. sagte sie Kleinlaut, ehe sie dem Uzumaki weiter zu hörte. Plötzlich vernahm sie jedoch ein Schnurren in ihrem Inneren. Das was er sagt stimmt und könnte tatsächlich funktionieren. Aber welch einfache Methode für mich, um die Kontrolle zu übernehmen. Das ist ja schon beinahe unter meiner Würde. meinte die Neko im Inneren der Genin. Felicita blickte ihren Freund direkt an. Sie meinte eben, dass es möglich ist. gab Felicita kurz zur Antwort. Der einzige Haken an dem Plan des Jungen lag darin, dass auch Junko ihr Blut geben müsste. Doch im Anbetracht der wiederzuerlangenen Kontrolle, und die Einfachheit der Methode schien Junko dort vorerst nichts gegen zu haben. Plötzlich stand Takashi auf und fragte die Genin, ob sie sich vor dem Unbekannten fürchtete. Eine Weile sah Felicita ihren Freund fragend an, ehe dieser sein dämonisches Chakra pulsieren ließ und ihr seine Reißzähne zeigte. Mittlerweile verspürte sie dabei keine Furcht mehr, aber dennoch ein unwohles Gefühl. Er erinnerte sie daran, was einst im Bad geschehen war und das mit ihr das selbe geschehen könnte. Felicita schluckte, dann stand sie jedoch auf. Ich glaube Minato hat mich einst etwas Ähnliches gefragt und nein... ich fürchte mich nicht mehr. Die Zeit an deiner Seite hat mich stärker werden lassen. Nicht nur körperlich. gab sie zur Antwort und lächelte ihren Freund an. Das Einzige, was ich bereuen könnte wäre, wenn ich dich verletze... oder jemand anderen hier im Dorf. meinte die Genin, sie konnte sich nicht vorstellen, dass es vielleicht noch eine andere Richtung geben könnte, außer verletzen, was sie bereuen könnte. Ich möchte es jetzt gleich probieren. Wir haben nicht mehr so viel Zeit, das zeigt auch das Erscheinen und der Zustand Zeratuls. Also müssen wir uns beeilen und stärker werden, uns weiter entwickeln. Unser Feind wartet nicht, bis wir fertig sind und schon gar nicht fertig mit schlafen und ausruhen. Während wir hier sitzen und reden wird er immer stärker! meinte Felicita. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre geistige Ebene, bis sie sich wenige Augenblicke später wieder in dem stummen Dschungel befand, in welchem Nibi hoch oben zwischen zwei massiven Bäumen in einem Netz gefangen war. Wollen wir es versuchen?] fragte Felicita die Zweischwänzige Katze. Diese schnurrte und blickte auf die Genin herab. Wenn du dich traust. fragte Junko. Ihre Tonlage war ruhige, höflich und doch mit einem gewissen Unterton ein wenig provokant. Felicita lächelte. Das hat nichts mit trauen zu tun. Viel mehr mit vertrauen. Und ich vertraue dir und will dir das beweisen, Junko. Deswegen: Ich bin bereit! gab die Genin entschlossen zur Antwort. Nibi schnurrte zufrieden. Dann ließ sie die Klauen an ihrer einen Tatze hervor sprießen und schnitt sich selbst. Dicke Bluttropfen fielen direkt in Richtung Boden. Dein Blut muss sich mit dem Meinen verbinden. meinte die zweischwänzige Katze. Felicita holte ein Kunai hervor. Auf ihrer geistigen Ebene schnitt sie sich in die Hand, sodass sich sofort Blut in dieser sammelte. Sie streckte sie hervor und ein Tropfen und Nibis Blut stürzte direkt auf ihre Hand. Der Kontakt brannte wie Feuer. Es war unangenehm und schmerzhaft. Felicita biss die Zähne zusammen, ballte die Hand zur Faust, ehe der Schmerz langsam verebbte und sie zu ihrer neuen Gefährten empor blickte und lächelte. Du weißt sicherlich, wie es nun weiter geht, oder? fragte sie direkt. Nibi schnurrte. Aber natürlich, meine Liebe. Du musst auch in der realen Welt deinem Körper ein wenig Schaden zu fügen. Dieser Bund wurde mit Blut besiegelt, so kann auch nur Blut ihn hervor rufen. sagte sie. Sie war höflich, während sie das aussprach, doch könnte man beinahe meinen, dass sie dabei nur den Gedanken an die baldig kommende Kontrolle im Kopf hatte und deswegen relativ "fröhlich" war. Felicita verließ ihre geistige Ebene wieder. Sie fand sich direkt vor Takashi wieder und lächelte ihn kurz an. Ich werde es nun versuchen. sagte sie und nahm erneut, dieses Mal eben in der realen Welt, ihr Kunai hervor. Das Mädchen streckte die Hand hervor und schnitt sich ohne länger zu zögern in die eigene Handfläche. Anschließend ballte sie eine Faust. Das Blut sammelte sich in ihrer Hand und tropfte teilweise aus dieser heraus. Es brannte und schmerzte. Doch war es aushaltbar. Hm... ich merke keinen Unterschie - Felicita brach mitten im Satz ab, als enorme Schmerzen durch ihren Körper hämmerten und diesen für einen Moment zu lähmen schienen. Noch hatte ihr Körper gar nicht richtig realisiert, dass da Schmerz war, doch dann wurde es immer stärker und ihre Nerven reagierten darauf. Ein Schmerzensschrei entwich ihrer Kehle und sie stürzte auf die Knie. Sie hielt sich den schmerzenden Kopf und versuchte gleichzeitig ihren gesamten Körper zu halten, der ebenfalls schmerzte und es fühlte sich an, als würde ihr Leib zerbersten unter all dem Schmerz. Sie versuchte krampfhaft ihren Körper zusammen zu halten, der (noch) nicht an die Kraft von Nibi gewöhnt war. Felicita fiel in ihrer knieenden Position nach vorne weg, sodass ihre Stirn direkt auf dem Boden lag. Immer wieder drang ein schmerzerfüllter Schrei aus ihrer Kehle, während sich Tränen in ihren Augen sammelten, vor Schmerz. Sie biss die Zähne zusammen und realisierte nicht, wie sich feine, rote Linien über ihren Körper zogen. Ihre Pupillen zogen sich zu Schlitzen zusammen, wurden rot und Runenartige Gebilde waren darin zu erkennen. Der Schmerz verebbte nach einigen Minuten langsam, sodass die Schrei nach ließen und Felicita in ihrer komischen Position für einen Moment verharrte. Schwer war ihr Atem. Nach etwa einer Minute, richtete sie sich langsam auf und blickte direkt zu dem geborenen Uzumaki, der nun ihre Veränderung sicherlich sehen konnte. Ein Lächeln zeichnete sich plötzlich auf ihren Lippen ab. Takashi, lass uns trainieren, in dieser neuen Form. meinte Felicita plötzlich und ihre Stimme war fester und selbstsicherer als sonst. Sie wirkte nicht mehr ganz so jung, auch wenn sie es natürlich immer noch war. Blitzschnell war Felicita aus dem Fenster gesprungen und landete leichtfüßig im Garten von Soley, auf dem Rasen. Es war mittlerweile wirklich sehr dunkel draußen und das Gras war feucht. Die Luft war ein wenig feucht und ein leichter Nebel war erschienen. Man konnte noch durch diesen sehen, aber dennoch fühlte es sich so an, als hätte man sich einen feuchten Lappen auf die Haut gelegt. Na komm, trau dich! kam es leicht provokant von der Genin, ehe sie schmunzelte. Keine Sorge, ich werde dir schon nichts tun. fügte sie mit engelsstimme hinten dran. Sobald Takashi gefolgt sein sollte, würde sich Felicita ruckartig hinter ihn bewegen, mit voller Geschwindigkeit und anschließend einen Tritt direkt in Richtung Rücken vollführen, sollte er nicht rechtzeitig ausweichen.

An Chris: Kp mit welchem Geschwindigkeitswert du nun "hantierst" hab deswegen das nun mal relativ offen gelassen.
An die andren: Felicita schreit vor Schmerz, bleibt also euch überlassen ob ihr das Schreien nun hört oder nicht. Wenn nicht, müsstet ihr euch aber ne Begründung einfallen lassen, wieso. Und falls ihr raus geht: Ich hab geschrieben, dass die Luft feucht ist und leicht nebelig. Nicht so, dass man nichts mehr sieht aber so, dass man die Feuchtigkeit direkt auf der Haut spürt.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Re: Haus von Soley Kaguya

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 4. Okt 2015, 14:45

[align=center]~Such Power~[/align]


Nachdem der Uzumaki seine Freundin über alle Gefahren unterrichtet hatte schien die Genin dazu bereit zu sein es zu versuchen. Die mächtige dämonische Katze stimmte dem Vorhaben offensichtlich ebenfalls zu und sie war sich relativ sicher das der Plan von Takashi , der eigentlich von seinem Vater kam durchaus funktionieren könnte. Vorausgesetzt der Körper des Mädchens würde der vollständigen dämonischen Macht des Nibi standhalten. Takashi beobachtete das Folgende ganz genau, ein sauberer Schnitt in das eigene Fleisch der Kunoichi folgte direkt vor seinen Augen. Süß war der Geruch ihres Blut und sein eigenes dämonisches Chakra reagierte mit einem kurzen Impuls darauf. Doch der ehemalige Aono war weit davon entfernt aufgrund von soetwas die Kontrolle zu verlieren. Doch war er imoment auch nicht das "Problem". Ein schmerzerfüllter Schrei folgte und die Genin kauerte kurz darauf auf ihren Knien. Unser Held wusste, dass er ihr imoment nicht beistehen durfte, dies war ein Schritt den sie allein gehen musste. Relativ kühl war sein Gesichtsausdruck auch wenn er in Wirklichkeit ziemlich um die Sicherheit seiner Freundin besorgt war. Der kauernde Anblick des Mädchens ...ein schmerzlicher Anblick auch für Takashi, doch wartete er geduldig und vertraute auf die Willensstärke seiner Hüterin und tatsächlich als sie sich aufrichtete und ihre neue Erscheinung preis gab, grinste auch der Uzumaki. Sofort wollte Felicita mit dem Training beginnen, sie hatte schon zuvor angesprochen das die Zeit nicht gerade auf ihrer Seite war und das Böse vor ihreer Haustür immer stärker und stärker wurde während sie sich dem alltäglichen Leben stellten. Auch Takashi wollte trainieren, doch genauso wusste er wie wichtig es war sich ersteinmal an eine neue Stärke zu gewöhnen, sonst konnte man sich schnell selbst verletzen. "Warte erstm..." Doch schon war das Mädchen mit einem Satz , aus dem Fenster in Richtung Garten der Kaguya verschwunden. Sofort reagierte der Erbe des Urbösen und sprang ebenfalls aus dem nun offenen Fenster , direkt auf den nassen Rasen. Es war mitlerweile dunkel geworden und das Häuschen ihrer Sensei stand abseits genug, dass sie nicht so schnell Aufmerksamkeit von Anderen erregen würde. Das dämonische Chakra des Urbösen pulsierte und das Rot seiner Augen richteten sich gegen das von Felicita. Die Provokanten Worte des Mädchens von zuvor hatte er vernommen und gerade wollte er selbst vorsichtig an diese neue Macht heran tasten, als die Teiko schon hinter ihm auftauchte und ihn mit einem Tritt in den Rücken "strafte". Offensichtlich wusste Felicita nicht wie stark sie tatsächlich nun war und das ihr die vollständige Macht eines der Neun zur Verfügung stand. Takashi wurde durch den Tritt nach Vorne geschleudert , direkt durch einen Baum und den dahinter liegenden Zaun des Gartens. Überall krachte es und eine Staubwolke erschwerte die Sicht zusätzlich. Aus der Dunkelheit des neuen Kampffeldes war nurnoch eines zu sehen die leuchtenden roten Augen des Uzumakis. Nur schwerlich hiefte er sich nach Vorne und sein Körper war bereits jetzt von Wunden übersäht. Er atmete schwer. *Sie ist viel stärker als ich.* Takashi grinste plötzlich, er wusste genau das er sie so impulsiv wie sie offensichtlich war nicht weiter provozieren sollte. "Es hat also tatsächlich funktioniert, diese Macht ist unglaublich. Gut gemacht, Felicita und auch du Junko. Genießt es , die Stärke die Zusammenarbeit ermöglicht." Kam es vom ehemaligen Mythosaur Kopfgeldjäger. Das dämonische Chakra des Jungen flammte auf. *Ich muss aufpassen, selbst die nächste Stufe ist schwächer als das was sie hier aufbietet....* Takashi wusste nicht so recht wie er mit ihr in dieser Form trainieren sollte, sie war auch sicherlich nicht dafür geeignet lange Zeit anzuhalten. "Felicita, kein gewöhnliches Training müssen wir durchführen, du musst die ganzen Impulse in deinem Körper zügeln, beherrsche dich selbst und lasse es nicht zu das dein Körper , dein Instinkt die Oberhand gewinnt." Ob die Teiko dem Uzumaki überhaupt zuhören würde? Oder hatte sie so sehr gefallen an ihrer neuen Macht und dem "Training" gefunden das sie Takashi weiter angreifen würde? "Versuch ob du das seiun Chakra verwenden kannst, konzentriere dich darauf. Wir müssen sehen ob dein Körper irgendwelche Limitierungen in dieser Form hat. Vergiss nicht der Kampf gegen unseren Feind, könnte länger andauern und wenn dir durch diese enorme Macht nach wenigen Minuten die Puste aus geht wars das. Mein Vater sagte mir einst das er selbst sich wohl noch viel weiter steigern könnte, doch brachiale Gewalt ist nicht immer das Beste. Kontrolle über das maximal mögliche und durch dämonische Macht den perfekten Körper zum zu kämpfen zu schaffen, dass ist es." Erklärte er, zum Glück hatte er nur seine Shorts an, denn seine Kleidung wäre durch den Flug durch den Baum und den Holzzaun ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Hoffentlich brachte Takashi die Genin nicht durch diese Worte auf irgendwelche dumme Ideen im Bezug auf ihre Körper oder die Verwendung mit dem Nebelchakra. Denn selbst Takashi wusste nicht was imoment im Kopf der Teiko sich abspielte, wie sehr sie zu einer Jägerin mutiert war. Hatte er vielleicht den uralten Jagdinstinkt einer Jahrtausende alten Jägerin unterschätzt? Vielleicht würden auch Soley, Katsu und die drei Freundinnen durch den Krach auf die Beiden aufmerksam werden, dann wären sie sicherlich in Gefahr wenn Felicita die Kontrolle nicht behalten könnte und selbst Takashi hätte imoment dem Mädchen nichts entgegen zu setzen. Zu sehr waren seine Kräfte noch durch das Siegel der Duranin limitiert. Doch imoment machte die Genin nicht den Anschein eines Kontrollverlustes. Takashi ahnte ja noch nicht wie gefährlich dieser neue Modi tatsächlich war.
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