Waisenhaus von Konoha

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Suouin Kana
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Mo 17. Jul 2017, 22:43

Kana und Hiro traffen am Waisenhaus sofort auf Reto und der junge Uchiha erkundigte sich gleich, wie es den Waisenkindern ging. Man merkte Hiro an, dass diese Kinder für ihn wohl sehr wichtig waren und das freute Kana, denn daran erkannte sie jedes mal, was für ein gutes Herz der junge Mann hat und warum sie ihn als Sensei nie wirklich ablehnte und naja wohl etwas mehr daraus geworden ist. Bei den Gedanken schüttelte sie nur etwas den Kopf, denn die Situation gerade war etwas wichtiger, als über so etwas nach zu denken. Was wohl diese Racchni vor hatten, bisher beobachteten sie nur und war eher passiv, wahrscheinlich sammelten sie Informationen oder sollten einfach nur bedrohlich wirken und die Menschen in Konoha einschüchtern. Das ist ihnen zumindest bei Kana sehr gut gelungen, denn sie fühlte sich schon recht unwohl in der nähe dieser Käfer oder was Dämonen oder was sie auch immer waren, schließlich wusste sie nicht, ob sie doch noch angreifen würden. Reto versuchte wohl die Situation etwas aufzulockern und redete dann mit Naito und sprach darüber, dass sein Original sich mit einem anderen Genin namens Aniya und Sakushi sich getroffen hat, aber keine näheren Informationen bisher zur Lage in Konoha erhalten hat. Als Kana nach Hiros Hand griff, fasste er auch zu und lies das Mädchen erstmal nicht mehr los, für Reto war es sicherlich bei dem Anblick klar, was zwischen den beiden wohl ist, aber das hat wohl gerade nichts hier zu suchen. Reto und Hiro redeten über das Waisenhaus und falls die Racchni angreifen, ob sie es überhaupt evakuieren könnten. Bei der Menge an Racchni klang das eher nach einem Selbstmord Auftrag, denn es waren so viele, dass man glauben würde eine Arme gegenüber zu stehen, die nur auf einem falschen Wimpernschlag wartet um diesen als Grund für einen Angriff zu rechtfertigen. „Ich denke auch, wir sollten uns erst einmal ruhig verhalten. Hätten diese Racchni uns angreifen wollen, hätten sie es doch schon längst getan. Was würde es ihnen bringen uns zu beobachten und uns Zeit zu gegeben um vielleicht zu flüchten oder sonst etwas aus zu denken, wenn sie uns gleich töten könnten.“ Meinte Kana dann. Zwar sahen diese Dinge echt gruselig aus, aber vielleicht war täuschte dieses Aussehen auch. Gab es überhaupt Lebewesen die von Grund auf böse sind? Hiro meinte dann noch etwas mit dem Krankenhaus und Kana überlegte kurz. „Wir könnten beim Krankenhaus vorbei schauen, aber solange die Racchni nicht angreifen, wird es dort noch ruhig sein. Aber das kann sich leider auch schnell ändern.“ Meinte die Iryonin, denn wenn ein Kampf ausbricht, ist meist das Krankenhaus richtig in aufruher. Kurz darauf wurde von der Schöpferin die nächste Runde eingeläutet und als Kana ihre Namen hörte, steig rasant ihr Puls in die Höhe und sie drückte Hiros Hand fester als davor. Als die Ankündigung vorbei war, bekam die junge Genin weitere Informationen und war kurz starr vor schreck, vor allem die Bedingungen zum Kampf waren einfach nur Menschenunwürdig.
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 18. Jul 2017, 08:28

Moku Bunshin
Die Situation im Dorf war alles andere als einfach. Mit der Ankunft der Racchni war vieles ein wenig auf den Kopf gestellt. Das Dorf hatte praktisch seinen normalen Gang verloren und war in einem sehr erregten und schockierten Zustand. Hatte das Dorf der Blätter nicht seine Schuldigkeit getan? Der Senju war sich auf jeden Fall sicher, das es auf jeden Fall eine Erklärung geben musste, warum ein ganzes Dorf hin lahm gelegt wurde, nur um... was? Eine Nachricht zu senden? Was sollte das bringen? Er dachte viel darüber nach und erhielt später auch die Nachricht des Originals und auch in ihm kam ein wenig Unverständnis auf. 'Aussprache? Haben wir nicht wichtigere Probleme als Aussprache? Oh Mann.' Innerlich rollte er sehr stark mit den Augen, beließ es aber dabei und beäugte seine Umgebung. Naito schnüffelte an seiner Hand herum und würde der Drache es zulassen, würde er ihn leicht an der Kopfseite kraulen, um ihm an zu deuten, das von ihm keine Gefahr ausging und er ein netter Typ war. Selbst wenn er nur ein Moku Bunshin war. "Ich habe eben Informationen erhalten - von meinem Original. Es wird keine Evakuierung in die Bunker geben, da die Racchni sich gut durch den Boden graben können und diese keinen Schutz bieten würden. Für den Moment aber glaube ich nicht, das sie an irgendwelchen Kindern interessiert sind, die so jenseits ihrer Feindesskala sind." Die Racchni waren schließlich - zu gewissen Teilen - intelligent genug, um als Ganzes hier auf zu tauchen und nichts zu tun. Sie schlugen nichts kurz und klein, sondern belauerten lediglich das Dorf. "Ich vermute mal das es damit zu tun hat, aber ich kann mir nicht vorstellen, wer so töricht sein würde ein ganzes Dorf für das Handeln einiger weniger oder einer Person verantwortlich macht. Das klingt entweder nach einem extrem übersteigerten Ego, oder einer fehlenden Empathie." Reto wusste nicht, das es Tias Handlung war, die das Erscheinen der Racchni hierher gebracht hatte und es ihr Befehl war, der das Dorf praktisch lahm gelegt hatte, da jeder unsicher über seinen Rücken schaute. Kanas Einwürfe waren wie auch die von Hiro von einer gewissen Durchdachtheit geprägt und wurden von dem Moku Bunshin abgenickt. Als Moku Bunshin nahm er Hydaelyns Stimme nicht wahr und schaute daher etwas irritiert zu Kana hin. "Was ist den los? Gibt es etwas, das ich wissen muss?" Er äugte zu Kana, dann zu Hiro. 'Pärchen? Pärchen! Oh Gott, lass sie nicht schwanger sein.' Das würde das Verhalten erklären - die Grabscherei untereinander, die Händchen... naja das war ja nichts für ihn.

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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 18. Jul 2017, 18:40

Den Kindern ging es soweit gut was erleichternd war für den jungen Uchiha. Dennoch wusste man nicht was man jetzt machen sollte. Aber scheinbar hatte Reto neue Informationen erhalten und der Doppelgänger des Senju teilte diese den anderen beiden Shinobi mit. Keine Evakurierung, da die Dämonen sich wohl in die Bunker buddeln konnten. Nunja das Graben hatte der Uchiha sogesehen ja bereits gesehen, immerhin tauchten so die Racchni am Boden auf überall im Dorf. Und sonst nichts weiter? Keine anderen Instruktionen? Also ruhig verhalten und abwarten. Das war irgendwie, er wusste es auch nicht. Es gefiel ihm nicht sonderlich aber wenn so die weiteren Befehle waren. Dann bedeutete dies einfach weiter aufpassen und aufeinander Acht geben und wenn doch irgendwas passierte dann handeln. Kana stimme auch der Sache zu das sie nichts weiter tun sollten was die Dinger vielleicht aggressiv machen konnte. Das hatte hoffentlich auch keiner vor. Wobei gab es nicht immer irgendwo irgendjemanden der aus der Reihe tanzte und genau das tat was man in dem Moment pattu nicht tun sollte? Nun Hiro hoffte das keiner hier im Dorf so törricht war und die Racchni einfach angriff, denn das wäre dann wohl fatal da diese sich dann wohl selbst verteidigen taten. Ob das dann noch mehr auslöste konnte man so nicht sagen, nur im Hinterkopf behalten. Er nickte seiner Freundin auch zu, dessen Hand er immer noch hielt und lautschte dann auch den Worten des Doppelgängers da dieser etwas zu Hiros Vermutung bzw. Frage sagte. Reto schien es also auch zu vermuten das der Grund wieso die Dinger hier waren mit den Verratsvorwürfen zusammenhängt. Dennoch konnte er sich nicht vorstellen wer so törricht handeln tat und gleich das ganze Dorf statt eine Person oder Wenige verantwortlich machte. Hiro nickte dem Senjudoppelgänger einfach nur zu das er ihn verstanden hatte. Der Schwarzhaarige schlug dann auch vor das sie vielleicht ins Krankenhaus gehen sollten. Einwände hatte Kana dabei so keine aber meinte auch das es dort wohl ebenfalls ruhig war man aber nie wissen konnte wann es damit vorbei war. Und kaum war das gesagt und Hiro wollte noch etwas sagen hörte er wieder die Stimme in seinem Kopf und auch das Licht war wieder da. So wie damals auch und wieder waren Namen zu hören, aber diesmal hörte er nichts davon was die Regeln waren, die Gegebenheiten so wie es bei seinem Kampf war. Ein paar Namen sagten ihm natürlich was aber einer brannte sich sofort in das Gehirn des Uchihas. Kana wurde genannt. Wieso ausgerechnet Kana? Was sollte das? Er merkte dann auch wie Kana seine Hand fester drückte, ja auch sie hatte das gehört und sie musste mehr gehört haben. Sie wirkte auch verschreckt und der Doppelgänger des Senju erkundigte sich was denn los war. Offenbar hatte er es nicht vernommen, wohl weil er nur ein Bunshin war nicht das Original welches aber sicherlich die Nachricht erhalten hatte. Der Uchiha schüttelte den Kopf um sich wieder zu fassen und meinte dann: "Eine neue Nachricht von den Schöpfern. Die nächsten Neun Teilnehmer sind genannt worden und Kana ist eine davon." Mehr sagte er erstmal nicht sondern sah Kana einfach nur an. Er ließ auch ihre Hand dabei kurz los und ballte seine Hand zu einer Faust da er etwas zornig wurde. Warum musste sie nun ran? Sie verabscheute doch das Kämpfen und dann jetzt das? War das der Grund? Aber Eigenschaften schienen die Schöpfer ja nicht zu interessieren, Hiro musste ja auch ran, gut er war ein Shinobi und nicht so pazifistisch eingestellt wie Kana aber das sie jetzt musste...was ging in dem Mädchen vor? Er schüttelte abermals seinen Kopf um den Zorn erstmal hinten an zustellen und würde dem Mädchen dann mit beiden Händen auf die Schultern fassen und sie direkt ansehen. "Kana, Kana sag mir weißt du mehr als nur die Namen der Teilnehmer? Bei mir war es auch so wo ich erfuhr das ich teilnehmen musste. Sag mir, sag uns was dich und die anderen erwartet." ja der junge Uchiha wollte es wissen. Welches Spiel wollten die Schöpfer mit der jungen Genin spielen. Hiro fand sein Kampf ja schon, naja er wollte sich daran am besten nicht erinnern, was da ablief war einfach nur unschön um es mit einfachen Worten zu beschreiben. Musste sie durch etwas ähnliches gehen? Man merkte ihm auch an das er besorgt war wegen ihr, gerade weil es um sie ging. Aber wenn er wusste was ihr bevorstand konnte man vielleicht helfen. Und es war gerade auch ein eher unpassender Zeitpunkt das die Kämpfe scheinbar weitergingen.
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Di 18. Jul 2017, 21:25

Ein Glück im Waisenhaus scheint bisher alles in Ordnung zu sein. Wobei Reto Informationen von sich selber bekam und anscheinend ein Evakuierung in die Bunker eher schlecht war, da diese Racchni gut graben konnte. Da war es wirklich nutzlos sich in Bunker zu verstecken. Was er dann sagte verstand Kana auch, wobei sie hoffte, dass diese Anschuldigungen, welche auch immer das waren, nicht stimmten. Konoha war doch ein friedliches Dorf und Hitagi war immer so nett zu Kana und war damals eine gute Ausbilderin. Kana will nicht glauben, dass da etwas nicht stimmt, wobei sie nicht wusste, warum dieser Rat sich das ausdenken sollte. Das ganze war für eine Genin echt viel zu viel und noch zum Überfluss musste sich ausgerechnet jetzt diese Schöpferin einmischen und die nächste Runde des Turniers einläuten. Kana erschrak und drückte Hiros Hand etwas fester, als sie die Informationen bekam. War das wirklich ihr ernst? Diese Regeln waren echt demütigend und unwürdig, aber ihnen nicht nach zu kommen war gefährlich und fatal. Reto verstand nicht, was los war, anscheinend bekamen Bunshins diese Visionen nicht und Hiro erklärte es ihm total entsetzt. Ein Kampfturnier und eine Pazifistin wie Kana soll daran teilnehmen? Irgendwie war das doch sicherlich ein schlechter Witz. Kana sah mit recht tränigen Augen Hiro an. „Diese, diese Regeln sind doch ein Witz oder?“ meinte sie dann und nahm Hiros Hand, die zur Faust geballt war und sah ratlos zwischen den Jonins hin und her. „Zwar sind geistige Manipulationen verboten. Aber…“ sie musste weiter ausholen. „wir müssen nackt kämpfen und sind Pheromonen ausgesetzt.“ Sagte sie dann und schaut dabei weg. Was für eine Erniedrigung, das Kana im Turnier sicherlich nicht viel tun kann, da sie niemanden verletzten will, ist wohl jedem klar. Aber nun wird auch noch jeder auf der Welt ihren blanken Hintern sehen können. Vor Scharm vergaß sie die Racchni kurzeitig und hielt sich die Hände vor das Gesicht. „Das wird so demütigend.“ Sagte sie weiter und wusste jetzt nicht, wie sie damit umgehen soll. Bisher hat niemand sie nackt gesehen. Ok Daisuke, als sie noch ein kleines Kind war, aber das ist schon ewig her und jetzt muss sie sich nackt zeigen und über diese Kristalle kann das später jeder sehen?
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 18. Jul 2017, 21:54

Moku Bunshin

Das Thema mit den Racchni schien für den Moment vom Tisch zu sein. Man würde es wohl auch später noch einmal besprechen müssen, aber der Moku Bunshin blieb wachsam und behielt die Insektoiden im Auge, die sich in einiger Entfernung auf den Bäumen postiert hatten oder weit über Ihnen in der Luft herum flogen. Es ging dann auch recht schnell um die Informationen, die die Beiden von Hydaelyn bekommen hatten. Die linke Braue des Moku Bunshin wanderte nach oben, als er die Information dazu von Hiro gesagt bekam und er nickte sie kurz ab. Sein Blick wanderte nach den Worten des Uchiha zu Kana, die wohl nun ein Teil des Turniers geworden war und kämpfen musste. Auf welche Weise auch immer. 'Also ist sie nicht schwanger von Hiro. Na zum Glück. Keine Ahnung was da Zwischen der kleinen Medic-Dame und unserem Sharinganboy läuft, aber ich wäre nicht erstaunt gewesen, wenn sich da noch anderes anbahnen würde. Aber das hat ja noch Zeit - gegeben dem Fall das wir das hier überleben.' Ein wenig misstrauisch äugte er zu den Racchni und schaute dann zurück, als er Kanas Ausführungen zuhörte. Es war recht schnell deutlich, dass das Mädchen überfordert mit der Situation war. Sie erklärte dann zunehmend erregt und unglücklich mit ihrem Schicksal, wie die genauen Regeln für den Kampf aussahen und er musste die Brauen schon zusammen ziehen. Was zur Hölle? Gut, dann war es wohl an ihm, das Mädchen ein wenig zu beruhigen und auch Hiro ein wenig davon ab zu halten, eine Testosteron Explosion zu erleiden. Er räusperte sich kurz und legte Kana dann eine Hand auf die Schulter. "Du bist für dieses Turnier ausgewählt worden und zwar mit einem Grund. Soweit ich es verstanden habe sind es die wahren Götter, die alles geschaffen haben, die dieses Turnier veranstalten und du wurdest unter all den Menschen dieser Welt ausgewählt. Ich verstehe, das du Angst davor hast, nackt gesehen zu werden und wie das dann auf Andere wirkt." Er stoppte kurz, ließ sie die Worte wahrnehmen, bevor er weiter sprach: "Du hast mir bei unserem Treffen erzählt, das du eine Pazifistin bist. Mein Clan - die Senju - versuchen auch jedwede Gewalt zu vermeiden und immer eine diplomatische Lösung zu finden, da Gewalt nur Gewalt produziert. Es wird nie Frieden mit Gewalt geben. Niemals. Aber leider muss man manchmal kämpfen um jene, die wir lieben, zu beschützen." Die Augen des Moku Bunshin wanderten zu Hiro und er lächelte leicht. "Ich glaube du hast jemanden, den du beschützen möchtest, Kana - wahrscheinlich sogar mehr als eine Person. Was lässt dich zweifeln? Die Erniedrigung? Scham?" Er legte die freie Hand auf Hiros Schulter. "Hiro hier ist ein großartiger junger Mann und ich glaube er als auch ich können dir sagen das du keinen Grund hast, dich in irgendeiner Form zu schämen. Wer sieht das Turnier? Die Schöpfer. Interessieren die sich für deinen Körper? Die haben so viele Körper erschaffen das ich glaube das sie eher daran interessiert sind, wie gerade du als eine Person mit pazifistischen Sichtweisen dich in diesem Turnier schlägst. Manche sagen, es wäre würdelos so zu kämpfen? Dann sage ich dir eines - Würde ist etwas, das man nicht verlieren kann - es sei den sie ist nur aufgesetzt und Fassade. Denkst du ein paar Hormone oder Pheromone oder Kleider machen aus wer du bist und bestimmen dich? Mädchen - du bist so, so viel mehr als das." Er streichelte kurz über ihre Schulter bevor er sich wieder von Beiden löste. "Glaub an dich und wenn dir das schwer fällt, ruf dir in Erinnerung das es Menschen gibt die an dich glauben und wissen, das du mehr bist als ein paar Kleider." Er schaute dann Hiro an. Würde der Uchiha etwas hinzuzufügen haben?

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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 19. Jul 2017, 12:51

Die nächste Runde des Schöpfertuniers wurde angekündigt und es fielen einige bekannte Namen, doch für Hiro war sogesehen nur einer Interessant bzw. wichtig und das war Kana. Sie musste nun an diesem Spiel teilnehmen was der junge Uchiha nicht in Ordnung fand. Das konnte man anhand seiner Reaktion auch erkennen das ihm das Ganze nicht gefiel. So erkundigte er sich auch gleich darauf bei Kana was denn die Bedingungen waren die in ihrer Runde gegeben waren. Was kam auf sie zu, mit welchen Nachteilen hatten sie zu kämpfen. Die Genin erklärte es dem Uchiha dann auch mit tränen in den Augen und hoffte das diese Reglen nur ein Witz waren. Aber leider wusste Hiro nur zu gut das dem nicht so war. Sie hielt auch seine zur Faust geballte Hand und nannte dann die Dinge welche auf sie zu kamen. Gut die geistige Sache konnte er verstehen, das war bei ihm auch so. Bedeutete keine Genjutsu aber damit kämpfte Kana ja ohnehin nicht. Sie kämpfte ja überhaupt nicht. Die anderen Sachen jedoch sorgten nur dafür das Hiros Gesicht einen fassungslosen Ausdruck bekam. Nackt kämpfen und dann noch Pheromone? War das ihr Ernst? Das waren die Bedingungen? Welch krankes Spiel sollte das bitte sein? Bei Hiro war ja schon die Sache mit der Trunkenheit die schon nocht normal war aber das hier? Das schlug dem Fass ja beinahe den Boden aus. Und Kana sollte dem ausgesetzt sein? Die Scham war ihr anzusehen und das sie es nicht mochte darüber zu sprechen. Sie meinte auch das es demütigend werden tat und Hiro war einerseits sauer natürlich, aber auf die Schöpfer aber merkte auch das es Kana damit nicht gut ging und nahm sie dann in den Arm und drückte sie kurz an sich. "Das sind kranke Bedingungen" meinte er. Er wollte ihr Trost spenden, hörte dann aber auch Reto bzw. den Bunshin wie dieser räusperte und anschließend seine Hand auf die Schulter der Genin legte und etwas sage. Er war angesichts der Situation ruhig und gelassen, zumindest wirkte es für den jungen Uchiha so. Er versuchte es auch ruhig zu bleiben aber so leicht war das bei ihm nicht, weil es eben um jemanden ging der ihm viel bedeutete und da spielten die Emotionen eben etwas anders. Der Doppelgänger versuchte sie aber zu beruhigen mit seinen Worten, nur ob das so gut klappte war eine andere Sache. Hiro überzeugte er damit nicht so sonderlich weil es für den Uchiha so klang als hätte der Bunshin bzw. damit Reto nicht so sonderlich Probleme das die Schöpfer willkürlich Leute auswählten und zwangen mitzumachen und dann noch kranke Spielregeln einbauten. Dadurch schaute Hiro den Doppelgänger auch etwas ernst an. Dann kam der Bunshin mit der Clansache, dass die Senju auch pazifistisch waren und stets einen diplomatischen Weg suchen. Aber es Frieden gab solange es Gewalt gab. Damit mochte er wohl Recht haben, aber wie sollte das jetzt Kana helfen in ihrer Situation? Hiro hatte es ihr ja auch schonmal erklärt das man manchmal kämpfen musste um die zu beschützen die man liebte. Aber Kana war auch stur das wusste er. Sie wollte niemanden Leid zufügen selbst dann nicht wenn sie demjenigen helfen tat. Das hatte er dadurch rausbekommen als er das Mädchen mit einem Beispiel konfrontierte wo sie einen Patienten behandeln musste der sich wehrte und am Ende herausstellte, dass sich die Genin da sehr schwer tat irgendwas zutun was vielleicht als Gewalt gewertet werden konnte oder Zwang. Der Doppelgänger ging wirklich locker mit der Situation um und ging auch auf den Scham ein welchen Kana empfand und auch auf Hiro wobei er eine Hand auf die Schulter des Uchihas legte. Dieser beäugte den Bunshin immer noch etwas scharf, ließ ihn aber zuende sprechen. Hiro wusste zwar das der Bunshin nur helfen wollte aber ihm passten die Worte nicht so Ganz, wusste er überhaupt wie es in Kana zuging? Sie war ein Mädchen und hatte damit mehr Probleme. "Eure Worte sind nett gemeint aber könnt ihr auch verstehen wie Kana sich gerade fühlt? Das ist einfach nur krank was die Schöpfer da veranstalten. Wir sollen uns beweisen das wir würdig sind das haben sie gesagt aber dann kommen so abstrakte Regeln und Bedingungen? Ich musste selbst schon kämpfen bei diesem Tunier und hatte mit einer solchen kranken Regel zu kämpfen. Das war alles andere als leicht. Unsere Gegner waren starke und seltsame Tierwesen. Und wir haben am Ende dank der Kagin gewonnen und weil einer von ihnen die Regeln gebrochen hat. Was ich da erlebt habe und durchgemacht, das wird immer in meinem Gedächnis bleiben. Aber das sie jetzt unter den Bedingungen da hin muss. Das ist einfach nur krank. Am liebsten würde ich mit ihr tauschen, dann trete ich nochmal an, damit sie das nicht durchmachen muss. Denn so wie es sich anhört ist das nochmal eine Nummer härter und ich will nicht das sie sowas erleben muss." Den Zorn des Uchiha konnte man schon vernehmen, aber es war Zorn auf die Schöpfer nicht auf den Bunshin, zumindest nicht so sehr. Verdeutlicht wurde das Ganze auch nochmal da Hiro sein Sharingan kurzzeitig aktiviert hatte. Nicht lange aber man konnte es sehen und zusammen mit seinem Blick war das für manchen schon furchterregend bzw. beänstigend. Doch deaktivierte es sich auch wieder und gab seine normalen schwarzen Augen preis. Gleichzeitig konnte man aber auch heraushören und erkennen wie sehr sich der Uchiha für seine Kana einsetzen wollte. Da er bereit war nochmal teilzunehmen trotz den Dingen die er bei seinem Kampf erlebt hatte. Er wollte sie beschützen weil sie seine Freundin war, der Mensch der ihm viel bedeutete und da man sowas krankes abzog wo sie mit hineingezogen werden sollte war es wohl nur verständlich das Hiro so aufgebracht war und reagierte. "Kana du musst das nicht wenn es dir zuviel wird. Wenn was passiert dann kommen wir damit schon klar irgendwie." Ja wenn sie nicht wollte, nun es war nicht gut das sie quasi gezwungen wurden, aber viel dagegen tun konnten sie auch nicht. Das wurde dem Uchiha auch wieder bewusst und er schaute gen Himmel. "Aber wir haben wohl keine Wahl" kam es dann von ihm leicht enttäuschend klingend. Aber so war es leider. Sie hatten keine Wahl. Wenn sie sich weigerten passierte irgendwas. Das hatte Hiro gerade ja auch gesagt und das sie damit irgendwie schon klar kamen. Doch sagte er das aus dem Affekt heraus weil er so aufgebracht war. Naito der Drache kam auch hinzu da er mitbekam das was nicht stimmte und er wirkte auch etwas bedrückt da er seine beiden Freunde so emotional sah. Er maulte einfach und versuchte seinen Kopf zwischen sie zu stecken bzw. sie so zu trösten wie er es halt konnte. Hiro bemerkte die lieb gemeinte Geste des Drachen und tätschelte leicht seinen Kopf. "Dich soll und wird keiner sehen Kana." meinte der Uchiha dann und hatte immer noch einen ernsten Gesichtsasudruck. Aber was meinte er damit das sie keiner sah? "Wir haben da doch noch die Technik die ich dir beibringen wollte. Damit sieht dich keiner. Die bringe ich dir bis dahin bei, das verspreche ich dir." Stimmt die Möglichkeit war ja noch da, das kam Hiro auch gerade in den Sinn weil er nach einem Weg suchte wie er Kana helfen konnte das man sie nicht sah. Er selbst wollte das ja auch nicht. Fremde Augen sollten ein nacktes unschuldiges Mädchen sehen, nein nicht mit dem Uchiha. Somit konnte er da helfen aber was war mit der anderen Sache? Diesen Pheromonen? Nun Hiro war kein medizinischer Ninja oder kannte sich in dem Gebiet aus. Darum müsste man ihn dabei auf die Sprünge helfen um da eine Lösung zu finden. "Zu diesen Pheromonzeug finden wir auch eine Lösung." kam es einfach von ihm. Er wollte ihr wirklich helfen das sah man ihm an und das er es ernst meinte. Aber erstmal blieb auch abzuwarten wie Kana auf alles reagierte. Kam sie etwas runter durch die Worte, die Umarmung und der Geste von Naito? Konnte sie sich beruhigen? Das die Racchni da waren geriet angesichts der Situation in den Hintergrund, wobei der Bunshin des Senju sicherlich weiterhin ein Aufge auf diese hatte.
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Mi 19. Jul 2017, 23:03

Kana war sichtlich neben der Spur, ok es traf sie schon etwas, dass sie jetzt bei dem Turnier antreten musste, aber nackt? Sie war doch noch so jung und erst seit heute mit Hiro zusammen und jetzt würde bald jeder wissen, wie sie nackig aussieht? Irgendwie konnte sie am liebsten vor Scham im Boden versinken und ihre Gedanken waren auch nun völlig wo anders, als Reto ihr eine Hand auf die Schultern legte und etwas redete, was wohl aufbauend sein sollte, aber wohl bei Kana zum Teil so nicht richtig ankam. Er redete von ausgewählt, als wäre es eine Ehre bei diesem Turnier mit machen zu müssen und davon dass selbst er als friedlicher Senju ab und an kämpfen musste und das sie sich vor nichts schämen musste. Das war wohl recht leicht gesagt, schließlich musste nicht er da hin gehen und Kanas Gesicht lief bei dieser Ansprache feuerrot an, das war ihr jetzt so peinlich, dass noch ein andere Sensei wusste, dass sie bald alle Hüllen fallen musste. Hiro hingegen regte sich darüber sogar auf und viel Reto ins Wort, hier war auf die Schöpferin so zornig, dass sich anscheinend kurz sein Sharingan aktiviert und Kana wieder nach seiner Hand griff. Die Genin war nicht sauer oder wütend, das erlebte man bei Kana selten, es war ihr einfach nur so peinlich und kein jugendliches Mädchen würde wohl so etwas einfach hinnehmen. Die Iryonin atmete dann mit geschlossenen Augen so tief ein und aus wie es ging, um auch etwas zu sagen, jedoch nicht mit einer zittrigen Stimme, wobei ihre Wangen immer noch eine rötliche Färbung aufweißten. „Das ist nett gemeint Reto Sensei, klar bin ich mehr als nur Kleidung, aber trotzdem ist mir das ganze peinlich.“ Meinte sie dann, einfach so über seine Schamgrenze zu springen, war nicht einfach. „Aber wie ich Hiro schon einst sagte. Ich bin eine Iryonin, ich versuche Leben zu schützen und zu retten.“ Dann schüttelt sie den Kopf „Unsere Feinde beim Turnier sind auch wichtige Leben, ich kann niemanden weh tun.“ Meinte sie dann klar und deutlich und auch Hiro wusste, dass Reto wohl nicht versuchen brauchte Kana zu verbiegen, denn das würde sie nicht tun. Wenn es sicher ist, dann das diese Genin wohl niemals ihre Hand gegen andere erheben würde. Hiro meinte dann auch noch etwas und Kana lächelte ihn an. „Ich muss dort hin. Auch wenn ich nicht wirklich kämpfe, kann ich es nicht verantworten den Zorn der Schöpferin herauf zu beschwören.“ Meinte sie und dann viel dem Uchiha etwas ein, er sprach kurz in Rätseln doch dann wurde es auch Kana klar. Aber ein Problem könnte es da trotzdem geben, die Zeit, denn irgendwann hat selbst Kana kein Chakra mehr und dann löst sich das Ninjutsu, das sie leider noch nicht gemeistert hat, in Luft auf aber die Idee war besser als nichts. Die Genin nickt dann erfreut. „Es gibt sicherlich Pflanzen oder Toxine die Pheromone abschwächen, jedoch.“ Meinte sie und grübelte nach. „Wir wissen nicht was für Pheromone eingesetzt werden. Vielleicht sollte ich im Krankenhaus fragen. Hitagi wüsste sicher auch etwas, aber“ dann schaute Kana wieder zu den immer noch ruhigen Racchni „sie hat sicherlich wichtiges zu tun.“
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Fr 21. Jul 2017, 09:48

Moku Bunshin

Für den Moment schien die Lage sich nicht zu verändern. Die Racchni griffen nicht an und waren gleichermaßen nicht an einer Eskalation interessiert. Das war doch schon mal was Gutes, oder? 'Wir müssen dennoch wachsam bleiben, ansonsten war alles was hier getan wurde für die Katz.' Miau! Der Moku Bunshin fand zumindest, das er sich gut geschlagen hatte und Kana versucht hatte, das Gefühl zu nehmen. Als schließlich Hiro ihn ansprach, hörte er den leisen Unterton durch und schaute diesen ebenfalls etwas schärfer an. "Und du fandest den Kampf, den du bestreiten musstest, also auch krank? Die Spielregeln haben sich nicht geändert, sondern nur die Bedingungen. Jemanden für das Amüsement eines Anderen kämpfen zu lassen ist ohnehin nichts erstrebenswertes. Die Regeln ändern sich immer wieder einmal, das kann man nicht vermeiden - so sehr es uns auch missfällt, aber wir sind für diese Schöpfer nichts anderes als Spielfiguren." Und wenn man es genau nahm war man das wohl auch für die Leitung eines Dorfes. Zumindest hatte es da immer wieder Tendenzen gegeben, Shinobi zu opfern, wenn es nötig gewesen war - unter der Kamizuru war es etwas anderes, den die Hokage versuchte allen zu helfen, auch wenn es sie an ihre eigenen Grenzen bringen mochte. Allerdings war nach Hiros Ansprache für den Moku Bunshin klar, was den Tokubetsu Jonin vom Rang eines Jonin trennte - Naivität. Er glaubte mit seinem Level an Kraft alles zu verändern und zu händeln. Das war lieb gemeint und sicher erschien er Kana somit als Ritter in strahlender Rüstung, aber wenn man es sachlich betrachtete war es gehaltloses Geschwätz. Die Schöpfer würden Kana so oder so sehen, wenn sie es wollten. Da würde auch das von Hiro angesprochene Meisaigakure no Jutsu nichts bringen. Jedoch beließ es der Moku Bunshin dabei und hörte Kana zu, die sich an ihn wandte. "Du wirst einen Weg für dich finden, dessen bin ich mir sicher. Wenn du meine Hilfe brauchst, sag es einfach. Ich werde dir gerne helfen und zur Seite stehen." Er äugte zu den Racchni, die sie ebenfalls beäugten und nichts weiter taten außer hin und wieder den Kopf - konnte man das Kopf nennen? - zu drehen und ihr Sichtfeld so anzupassen.

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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Sa 22. Jul 2017, 12:07

Hiro fand die Bedingungen des Kampfes die Kana nannte gar nicht in Ordnung. Das sah man auch an seinem Verhalten und wie er sich zu allem äußerte. Er war zornig ja aber war es doch normal so zu reagieren oder? Der Moku Bunshin versuchte das Ganze ruhiger anzugehen, herunter zu spielen wenn man so wollte. Von einer neutralen Position aus zu gehen. Vielleicht mochte er Recht haben, dennoch stießen dem Uchiha diese Spielregeln gegen das Gemüt. Kana fand das Ganze mehr als peinlich und das hatte Hiro ja auch versucht zu erklären. Er spürte die Hand von ihr an der seinen und beruhigte sich auch wieder. "Das mag stimmen das wir gegen diese Bedingungen kaum oder garnichts tun können, aber kommentarlos hinnehmen werde ich das nicht. Bei mir war es schon nicht okay, wir hatten es schwer aber das hier...nein ich werde alles versuchen was ich kann das Kana sich nicht in Grund und Boden schämen muss" so kam es von dem Uchiha. Vielleicht mochte er damit dem Senju bzw. dem Bunshin missfallen in seiner Denkweise aber so war Hiro nunmal. Kana erklärte auch nochmal das sie eine Iryonin war und wie ihr Lebensweg aussah und daran konnte man nichts ändern. Zumindest nicht ohne der Genin zu Schaden. Hiro wollte sogar für sie eintreten wenn es möchlich war, oder das sie nicht ging aber eine Wahl hatten sie da nicht was Kana auch nochmal zu ihm sagte. Sie musste gehen damit der Zorn der Schöpfer sich nicht auf diese Welt auswirkte. Der Tokubetsu-Jonin sprach dann auch an wie er Kana helfen wollte. Das Tarnungsjutsu war sicherlich eine gute Möglichkeit. Es sollte helfen so zumindest aus Hiros Sicht. Wegen den Pheromonen hatte Kana eine Idee aber sie wussten ja nicht wie das Ganze da funktionierte, was auf sie zukam. Dennoch konnten sie sich ja soweit schlau machen. Besser ein wenig mehr zu Wissen als nichts zu wissen. Hiro nickte ihr zu und hörte dann auch nochmal die Worte des Doppelgängers der seine Hilfe anbot und meinte, dass Kana schon einen Weg finden tat. "Also dann werde ich dir das Jutsu beibringen, wir haben es ja schonmal geübt und schlau machen über Pheromone kann auch nicht schaden. Und Hilfe nehmen wir auch dankend an Reto-sama. Wir stecken da alle irgendwie mit drin, jeder ist wohl irgendwann einmal dran und wenn wir versagen naja dann ist es wohl vorbei mit allem." Hiro sah auch ein das sich aufregen nichts brachte, es änderte an der Gesamtsituation wenig bis nichts aber er war halt so, Emotionen prägten sein leben und das war doch eigentlich auch gut. Wäre dme nichts so dann wäre er auch niemandes Freund, hätte keine Freundin, dann würde ihn doch alles kalt lassen. Da sein Herz dann ebenso kalt war. Kalt wie ein Stein oder Eis. "Wir sind ja sowieso nun ein Team, das wurde ja vor der ersten Runde so beschlossen und falls ich nochmal kämpfen muss will ich auch stärker sein. Ich konnte bei meinem Kampf wenig ausrichten, ich habs versucht aber die Gegner, sich auf etwas Unbekanntes vorbereiten ist verdammt schwer" Und damit durfte er wohl Recht behalten. Naito maulte auch nochmal kurz auf und wollte wohl seine Hilfe anbieten. Aber nebst dem Tunier gab es ja noch ein anderes Problem. Die Racchni waren immer noch hier. Sie machten nichts außer beobachten und sie als Shinobi sollten nichts tun, was bedeutete sie mussten sich vorbereiten mit diesen Dingern überall was nicht so ganz geheuer war. Man musste also zeitgleich immer aufpassen falls sich an dem Verhalten der Dämonen sich nicht doch was änderte. "Aber wie machen wir das jetzt? Wo wir hingehen dürfte egal sein weil das ganze Dorf voll von den Racchni ist. Aber da wir sowieso beim Krankenhaus nach dem Rechten gucken wollten denke ich gehen wir dahin und dort können wir oder besser du dich schlau machen wegen Pheromonen. Die Technik kann ich dir auch da sonst weiter beibringen. Aber was machen wir sonst? Die Dinger werden wohl noch eine Weile hier bleiben was auch heißt das wir immer aufpassen müssen falls sich nicht etwas ändert. Mir gefällt das Ganze nicht auf Schritt und Tritt beobachtet zu werden." Der zweite Teil dessen was Hiro sagte ging mehr an den Doppelgänger, denn die Situation dürfte sich so schnell wohl nicht ändern. Er blickte abwechselnd zu Kana und dem Bunshin und wartete eine Reaktion von den beiden ab.
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » So 23. Jul 2017, 23:02

Für viele Erwachsene und andere Shinobis war Kanas Sicht als Iryonin wohl naiv, gut menschlich oder einfach nur dämlich. Sie sprach jedem das Recht zu Leben zu und sie selber war als Iryonin eine Beschützerin des Lebens, eine Kunoichi die Menschen vor dem Tod retten soll. Welche Doppelmoral wäre es wenn ein Iryonin die eigenen Shinobis beschützt und andere tötet? Das könnte Kana nicht und sie könnte auch niemanden Schaden, der aus einer anderen Welt kommt. Daher war es wohl für Reto auch eher schwer der jungen Blondine überhaupt etwas bei zu bringen, da sie jegliche Techniken ablehnt, mit denen sie andere Schaden könnte. Wobei die Genin im Ninjutsu auf einem wohl höheren Level war, als andere Genin in Konohagakure. Hiro regte sich über die Spielregeln auf und Kana fasste ihm an die Schulter, klar war es ihr peinlich und sie könnte im Boden versinken, aber sie musste dem ganzen nachgehen, sonst könnte es böse enden. „Es ist wohl leider so, aber ich werde versuchen mein bestes zu geben.“ Meinte sie dann und nickte dann Reto auf seine Ansprache zu, wobei sie ihm nicht in allem recht geben könne, aber da trennte sich Kanas Sichtweise von vielen Shinobis. Hiro wollte ihr dann noch die Tarntechnik voll bei bringen, damit sie sich vor den Blicken der anderen tarnen konnte. Eigentlich eine gute Idee, auch für den Kampf, den Kana wollte ja nicht wirklich kämpfen und für sie als Iryonin war es immer gute einem Kampf so gut es ging aus dem Weg zu gehen. Hiros Worte waren voller Emotion, aber das zeigte auch, dass es ihm nicht egal war und er sprach von seinem Kampf. Ja es würde wohl schwer sein sich vor zu bereiten, aber die anderen Lebewesen waren ja auch Lebewesen mit Gefühlen, mit Gedanken, Kana war überzeugt das man mit ihnen auch reden könnte, wenn man es versucht. Das die Genin einem Irrglaube aufsitzen kann, war ihr vielleicht nur indirekt bewusst. „Ich denke das Jutsu kann mir im Kampf gut helfen Hiro-sensei. Aber vielleicht wäre es gut erst das Jutsu zu lernen und dann ins Krankenhaus zu gehen. Denn es kann viel Zeit in Anspruch nehmen die Bücher richtig zu wälzen und genügend Gegenmaßnahmen heraus zu suchen. Ich bin mir unsicher ob unsere Zeit für alles reicht.“ Meinte die Blondine dann. Die Racchni verhielten sich soweit ruhig und es gab auch keinen Funkspruch, dass im Krankenhaus etwas los wäre. Außerdem könnte dann auch Reto-sensei darüber einen Überblick haben, ob Kana das Jutsu auch meistert, sollte er dieses auch können.
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Mo 24. Jul 2017, 11:55

Moku Bunshin

'Sie muss ihren eigenen Weg gehen. Hiro kann ihr nicht immer helfen und sie vor der Welt verstecken. Wir alle haben diese Kämpfe, die wir bestreiten müssen. Sollte sie verlieren - dann ist es drum. Aber so ist der Kampf. Man gewinnt, man verliert. Keiner weiß, wie es mit diesem Kampf enden wird. Aber wir werden sehen, was die Welt für uns bereit hält.' Nachdenklich betrachtete der Moku Bunshin die Lage und hörte den beiden anderen Shinobi ruhig zu. Hiros Protest war niedlich und sicherlich beeindruckend für die Teenagerin, aber einen Erwachsenen für Reto ließ das recht kalt. Es waren Worte, die aus Liebe gesprochen wurden. Man musste das Ganze mal auf den Kopf hauen und tatsächlich hatte Reto - und somit auch der mit seinen Erinnerungen ausgestattete Moku Bunshin - mehrmals erlebt, wie sich die Beiden miteinander gebärdet hatten und es war deutlich, das da etwas mehr füreinander da war als einfache Sympathie. "Ich helfe euch gerne, wenn ihr meine Hilfe wollt und auch brauchen könnt. Aber ich glaube es wäre für euch wesentlich sinnvoller, das Jutsu unter Umständen zu lernen, die es wesentlich erleichtern. Ich glaube nicht, dass die Racchni es sehr gerne sehen, wenn ihr hier irgendwelches Chakra formt. Geht ins Krankenhaus. Dort könnt ihr euch zwecks der Pheromone erkundigen. Ich bleibe hier und halte beim Waisenhaus Wache, bis sich die Lage entspannt hat. Ihr könnt das hier mir überlassen. Naito - passt du auf die beiden gut auf?" Freundlich lächelnd schaute er den Drachen kurz an, den er damit nicht erstmalig allein angesprochen hatte. Der kleinere Drache war ja ganz niedlich wie er war, aber womöglich hatte keiner bisher erkannt, was für ein Potential er haben mochte."Zwecks des Meisaigakure no Jutsu könnt ihr mich dann nochmal anfunken, wenn ihr Fragen habt. Ich habe das Jutsu auch bereits erlernt aber es hat seine Vorteile und Nachteile. Hiro weiß sicherlich auch schon einiges dazu. Nun gut, dann dürfte das Wichigste gesagt sein. Wie entscheidet ihr euch?" Würden sie erstmal hier bleiben wollen oder sich in Richtung des Krankenhauses davon machen? Egal wie sie sich entscheiden würden - es war wichtig das sie die Entscheidung schnell trafen. Wie auch das Original wusste Retos Moku Bunshin vom Ankommen Seijis und Sabateas.

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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Mo 24. Jul 2017, 13:26

Hiro hatte sich ausgesprochen wie er die Ganze Sache mit den Schöpfern und Kanas Kampf nun sah, weitere Proteste oder dergleichen kamen nicht. Er wollte seiner Freundin helfen und die Hilfe wurde offenbar auch angenommen. Kana wollte das Jutsu fertig lernen da sie meinte die Pheromonsache würde wohl dauern und viel Zeit in Anspruch nehmen. Nun Hiro hatte dem sogesehen nichts einzuwenden, allerdings waren die Racchni ja immer noch da was das Ganze wohl schwerer machen dürfte. Hiro sprach auch aus das sie ja nun ein Team waren und alle helfen sollten und der Bunshin bot seine Hilfe auch an wenn diese sie benötigten. Er meinte jedoch auch, dass das Jutsutraining unter anderen Umständen besser wäre. Damit hatte er vermutlich Recht. Hier draußen unter Beobachtung das Jutsu lernen konnte einen falschen Eindruck vermitteln. Drum sollten sie ins Krankenhaus gehen und sich über Pheromone erkundigen während der Doppelgänger hier blieb und auf das Waisenhaus aufpasste. Naito wurde auch angesprochen und gab dann einen Laut von sich. Hiro grübelte kurz und hörte noch die weiteren Worte des Moku Bunshins in Bezug auf das Meisaigakure no Jutsu: "Wird wohl die beste Lösung sein, nicht das es noch einen falschen Eindruck erweckt wenn wir hier draußen trainieren. Ich hoffe nur das sich diese Situation schnell wieder auflöst und dieser Vorwurf und was damit zutun hat aus der Welt geschafft werden kann." Danach wandte er sich an Kana: "Na dann auf gehts zurück ins Dorf zum Krankenhaus. Du führst uns dann Kana wo wir da hin müssen das wir die richtigen Bücher finden.. Anschließend würde der junge Uchiha auf den Rücken des Drachen steigen und auch Kana hochelfen indem er seinen Arm herunter hielt das sie seine Hand greifen konnte um aufzusteigen und wo das Mädchen dann auch auf dem Drachen hinter dem Uchiha saß konnten sie los. Wie zuvor auch durch das Dorf reiten zum Krankenhaus. Das war der Plan und dort dann die nötigen Informationen suchen und Kana irgendwie die Technik noch beibringen. In einem geschlossenen Raum sollte das möglich sein. Die Dinger hatten sich nun bestimmt nicht in die fensterlosen Kellerräume oder so gebuddelt, das wäre nicht gut. "Danke nochmal und haltet mich über Funk auf den Laufenden Reto-sama." meinte Hiro noch zum Abschied. Die ganze Situation war nicht einfach aber er musste doch was tun um Kana zu helfen, es passierte soviel aufeinmal. Aber gegen die Racchni sollten sie ja nichts unternehmen, also hinnehmen und aufpassen das niemand etwas Dummes tat. Bisher war das aber auch wohl noch nicht der Fall gewesen. Es gefiel dem Uchiha dennoch nicht, alles irgendwie nicht. Seitdem er wieder hier war, seid seinem Kampf, das hatte ihn verändert irgendwie. Das einzig Positive seid allem war Kana gewesen.


tbc: Krankenhaus8 (mit Kana)
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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 1. Aug 2017, 09:41

Moku Bunshin

Der Moku Bunshin ließ die Beiden auf Naito ziehen und kümmerte sich dann ganz seiner Aufgabe, über das Gebiet hier zu wachen. Wachsam betrachtete er die Racchni, deren Bewegungen er studierte. Er hatte mit den Informationen des Originals sicherlich schon einmal Racchni gesehen, aber die monströs wirkenden Kreaturen schienen nun, da sie eine so uneindeutig Position eingenommen hatten und das Dorf wohl oder minder lahm gelegt hatten, eine Spur gefährlicher zu sein als auf dem Schlachtfeld. Amon war der große Feind gewesen, gegen den Alle zusammen gestanden hatten. Nun aber, nachdem dieser vergangen war, schienen die Racchni hier aufzutreten wie Aufseher. Sie bewegten sich auch allesamt eher observierend als schwärmend. Das zumindest fiel dem Moku Bunshin auf, nachdem er die Bewegungen der xenomorphen Kreaturen ein wenig studiert hatte. 'Bedeutet das, dass sie nicht angreifen wollen sondern uns im Auge behalten sollen? Nur - wofür? Sicherlich hat die Kage da etwas erwähnt, aber ich habe keine Ahnung, in wie weit die Herrscher dieser Kreaturen uns etwas bösen wollen sollten. Waren oder sind wir den keine Verbündete mehr?' Eine lohnenswerte Frage, die er sich da stellte - auch wenn sie im Moment keine Antwort bekommen würde. 'Das heißt für den Moment kann ich nichts tun außer abwarten und Tee trinken. Na und natürlich sehen, dass Sie sich nicht den Waisenkindern nähern.' Im Moment hatte er auch keine andere Priorität oder Aufgabe erhalten. Sein Original selbst spürte den Zusammenbruch des anderen Moku Bunshin durch Seiji Masamoris Hände, aber der Moku Bunshin war nicht auf so eine Weise mit seinem "Bruder" verbunden gewesen, sodass er davon nichts mit bekam. Vielmehr analysierte er weiterhin die Bewegungsmuster der Racchni, während Diese ihn im Auge behielten. So starrten sie sich gegenseitig nieder - die Racchni und der Moku Bunshin. Nach einer Weile fühlte es sich allerdings schon komisch an, von so vielen Augen beäugt zu werden. Der Moku Bunshin räusperte sich. "Wenn ich jetzt noch anfange mit ihnen zu reden kann ich mich gleich in die Klapse einweisen lassen. Vor allem, wie spricht man einen Racchni an?", fragte er sich murmelnd selbst und schüttelte den Kopf. Oh Mann...

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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 8. Aug 2017, 12:59

Moku Bunshin

Retos Moku Bunshin hatte während seiner Wacht nicht sehr viel getan, außer die Racchni im Auge zu behalten. Mehr gab es auch nicht zu tun. Er rührte sich erst, als er die Nachricht seines Originals erhielt und die Augen schloss. Gut. Dann musste er sich beeilen. Mit einem Sprung stand er vor dem Eingang des Waiseshauses, welches er betrat und dann an die Kellertür klopfte. Die Mutter des Waisenhauses öffnete einen Spalt, dann etwas weiter, nachdem sie gesehen hatte, dass es sich um Reto handelte. "Wir müssen die Kinder hier raus bringen. Auf einem unkonventionellen Wege, aber veranlasst bitte, dass sie sich sofort nach draußen bewegen." Damit bewegte er sich nach draußen und wartete, bis er die lauten Worte der Ordensmutter hörte. Die Frau hatte verstanden, was er ihr sagen wollte und debattierte nicht mit ihm. Sie verstand wohl, um was es sich für eine Situation handelte. Er selbst formte einige Fingerzeichen, biss sich in den Finger und schlug dann die Hand auf den Boden. "Kuchiyose no Jutsu!" Er würde den mächtigsten aller Chamagan beschwören. Inkuzuko tauchte in einer gewaltigen Rauchwolke auf, jedoch auf dem Bauch liegend. Schmatzend öffnete das gewaltige Chamäleon eines der Augen und schaute Retos Moku Bunshin sehr genau an. Dieser wiederum ging sofort auf die Knie. "Was für ein Ärgernis.", gab das gewältige Chamäleon von sich und schaute dann zu den Racchni, die ihn sehr misstrauisch beäugten und fauchend auf sich aufmerksam machten. Das Chamäleon reagierte kein Stück. "Ich bitte dich, großer Inkuzuko. Hilf mir bitte. Bitte gewähre diesen Kindern für eine Zeitlang Obdach in Rosho'te. Bring sie dort hin und ich werde mich bei dir und der ganzen Familie tausendfach erkenntlich zeigen." Dann kam die Explosion. Sie war ganz in der Nähe. Inkuzuko schnaufte. "Du bist unser Vertragspartner, daher helfe ich dir. Melde dich bei mir in Rosho'te, den wir müssen uns dennoch unterhalten. Ich habe eine Aufgabe für dich. Da du dich so gut bewiesen hast..." Die Kinder kamen nach draußen und staunten. Einige waren absolut faszinierend. Inkuzuko öffnete sein Maul. Einige der Kinder hatten Angst. "Werden wir jetzt gefressen?" Die Ordensmutter schimpfte kurz und sah dann Reto aus den Augenwinkeln an. Sie würden doch nicht gefressen werden? Der Moku Bunshin reagierte mit einer fixen Notlüge. "Wir ihr sicher bemerkt habt, sind diese Racchni hier da. Es ist einfach sicherer, wenn ihr mit ihm mitkommt. Ich werde euch jetzt helfen. Hört, wenn ihr in Rosho'te seid, auf alles was Inkuzuko euch sagt." Das Chamäleon lachte leise. Mit einem Zungenkreisen hatte er einige der Kinder, die überrascht kreischten, geschnappt und dann auf seine Zunge platziert. Dort beruhigten sie sich allerdings recht fix, den Inkuzuko sprach zu ihnen: "Keine Angst, kleine Menschen. Ich werde euch nichts tun. Wir gehen auf eine kleine Reise." Der Moku Bunshin dankte dem gutmütigen Inkuzuko mit einem Stoßgebet.Reto half der Ordensmutter und den anderen Kindern noch nach oben, wo die Ordensmutter, die als einzige des Personals da war, die Kinder beruhigte. Inkuzuko schaute Reto dann an. Eine Wand aus Gas näherte sich ihnen zunehmend und war sicher nicht sehr viele Meter entfernt. Das gewaltige Chamäleon verpuffte dann, gemeinsam mit den Kindern und der Ordensmutter im Maul, während der Moku Bunshin sich mit einem Fingerzeichen auflöste, wodurch er alle Informationen weitergab. Die Kinder als solche waren also sicher.

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Re: Waisenhaus von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » Mo 5. Feb 2018, 21:40

CF: Heiße Quellen

Noch an den heißen Quellen
Hiro meinte zwar, dass nicht alles wieder gut gemacht werden kann, da hat er recht, manche Taten kann man nicht mehr rückgängig machen. Aber in den Augen der Kunoichi hat Genji nichts getan, wofür er sich selber so schlecht sieht und sicherlich würden auch die Drachen Genji so nicht sehen, sondern ihm vergeben. Jedoch war Kana wohl etwas anderes gestrickt als Hiro, sie würde jemanden, der tiefe Reue empfindet, wohl auch vergeben. Klar wiegen manche Sünden schwer, aber manchmal kam die Einsicht erst hinterher und warum sollte man sich zumindest nicht die Entschuldigung und warum etwas passiert ist, es sich nicht vorher einmal anhören? Danach kann man sich immer noch entscheiden ob man jemanden vergibt oder nicht. Aber damit war wohl das Thema abgeschlossen und die Drachen kamen auf und das Thema Naito. Kana fragte sich nämlich, wie Naito wohl aussieht, wenn er erwachsen ist und ob sie das überhaupt noch erleben würde. Auch Hiro hatte keine Antwort darauf, denn es war wohl unbekannt für sie, wie schnell ein Drache nun einmal groß wurde, aber Naito war für sein alter schon sehr reif und Kana lächelte dem Drache zu und tätschelte ihn auf den Kopf. „Naito ist schlau und wird sicherlich mal ein toller großer Drache werden. Auch wenn du deine Flausen hast.“ Meinte sie dann hinterher und damit meinte sie das gelegentliche abschlecken, denn das mochte Kana nicht so, weil sie dann erst einmal wieder eine Dusche benötigt. Das was in den Quelle passiert ist, behielt Kana auch erst einmal wohl auch für sich, sie hat sich entschuldigt, aber Daisuke würde sie wohl nichts sagen. Sie wusste ja wie er sein kann und nicht, dass er nachher ein ernstes Gespräch mit Hiro sucht, der ja nun etwas mehr als sonst von Kana begutachten konnte. Aber das war wohl erst einmal durch und Kana merkte an, dass man die Medikamente aus dem Krankenhaus mitnehmen sollte, Hiro ging weiter und wollte alles, was noch verwendbar war, mitnehmen. Soweit hat die junge Genin gar nicht gedacht und das zeigte auch, dass sie für so was, wie eine Anführerin wohl noch nicht den Weitblick hatte. Aber nun ging es wohl erst einmal zum Waisenhaus, da sich Kana um ihre Ziehvater keine wirklichen sorgen machte, sie hatte ja einen Bunshin geschickt und der hat Daisuke gefunden. Der Mann war so was wie Unkraut und das wusste Kana und musste bei dem Gedanken etwas schmunzeln, denn bisher hat den Mann nichts wirklich klein gekriegt.

Am Waisenhaus
Am Waisenhaus angekommen, schien wohl alles soweit in Ordnung zu sein, zum Glück ist den Kindern damals nichts passiert und das freute Kana ungemein, denn in ihren Augen sind Kinder das wichtigste und vor allem auch die Zukunft. Auch wenn die Genin selber noch ein junger Teeny ist, so weiß sie dass die Erwachsenen die Gegenwart aufbauen, die Kinder aber die Zukunft. An den Gedanken, dass auch noch einige Kinder im Krankenhaus nach dem Verrat der Kagin waren, ließ Kana immer noch etwas nachdenklich und traurig wirken. Als Hiro bei ihr stand, hörte sie nur das Rauschen den Funkempfängers, anscheinend wurde Hiro angefunkt. „Ist etwas passiert?“ fragte Kana, da sie es ja nicht gehört hatte.
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