[Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Mo 9. Nov 2015, 21:28

Der Kampf war anstrengender gewesen als kamui angenommen hatte und er konnte sich mit viel mühe gerade noch auf den beinen halten. Dabei half es auch wenig, dass das wohl gutgemeinte Lob von sakushi ihn mit etwas stolz erfüllte, während er im gleichen moment sich aber eingestehen musste, dass er dotekis krallen wohl wenig entgegenzusetzen gehabt hätte. Deshalb fielen ihm eine ganze Ladung steine vom herzen, als er sah, dass der eben noch gesprintete Panther langsam auf sie beide zugetrottet kam und sofort sakushis nähe suchte....Während kamui dies betrachtete und ihm immer klarer wurde, wie erschöpft er selbst eigentlich war, betrachtete er seine umgebung, in welcher sie sich in den letzten augenblicken ein spannendes showmatch geliefert hatten. "Vielleicht schon, vielleicht nicht" erwiederte kamui auf den gutegemeinten Rat von sakushi, während er noch ehrlicher hinzufügte "Um ehrlich zu sein, hab ich daran garnicht gedacht" , er konnte sich das lachen über seine eigene dummheit nicht verkneifen und lachte so erleichtert über diesen doch so wichtigen Fehler seinerseits. Er war erleichtert , dass der kampf vorbei war und er sich für seine anforderungen gut geschlagen hatte, doch er war auch amüsiert über sich selbst, wie blauäugig er mit seinem chakra umgegangen war. "Ich denke das nächste mal sollte ich striche führen, während ich die jutsus raushaue", sagte kamui während er sich ein lächeln abringen wollte. Er war zufrieden, ausgepowert, aber vorallem war er müde.

In diesem Moment begannen aus der Dunkelheit unvermittelt erste leichte Tropfen auf Kamuis Haut zu fallen und kühlten so seinen erhitzten Körper. Kamui genoss die sanfte Abkühlung und erwartete auch von doteki ein zufriedenes Gesicht,auch wenn er dieses im moment nicht musterte. Auch als der regen in sekundenschnelle an intensität gewann, bewegte sich kamui noch nicht einerseits aus schwäche, andererseits aber auch, weil er den friedlichen MOment nicht zerstören wollte. "Ich wäre dir sehr dankbar, wenn ich mich vielleicht kurz bei dir ausruhen dürfte, bis der regen vorbei ist", sagte kamui während er seine eigene schwäche immer mehr zu spüren begann. "Ich habe wohl doch etwas zu viel chakra für die kleinen tricks verpulvert" sagte dieser, während er sich an einem freundlichen gesichtsausdruck versuchte, welches seine erschöpftheit zu verdecken versuchte. "Ich verspreche auch, dass ich dir nicht zuviele umstände mache". Nach diesem satz, wartete kamui gespannt auf die anwort sakushis, welche durchaus ablehnend ausfallen könnte. "Ich kann wohl schwer erwarten, dass sie einen bis heute fremden in ihr haus einlädt und das auch noch im regen und bei nacht. Ich könnte es ihr nicht übel nehmen, wenn sie mich freundlich abweist" dachte kamui, während er versuchte im zunehmenden Regenguss Gesichtsregungen von sakushi auszumachen.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » Mo 9. Nov 2015, 22:26

Mein Eindruck täuschte nicht. Umso weiter der Kampf in die Vergangenheit zu rücken schien, umso mehr schien Kamui die Auswirkungen dieses zu Spüren. Mein Kommentar bezüglich der alternativen Waffenwahl, sorgte bei meinem Gegenüber für einen Anfall von Selbstironie. Er hatte nicht einmal daran gedacht? Nun, warum nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, wenn man sie schon hat? Mein Barrierefuin war im Prinzip nichts anderes gewesen... ich spürte es immernoch auf meiner Haut. Wie lange es wohl halten mochte? Ob es diesem merkwürdigen, schwarzen Gebilde Kamuis stand gehalten hätte? Dieser kurze, gedankliche Ausflug wurde von einem ungewohnten Geräusch durchbrochen... einem Lachen... wieso lachte Kamui? Stirnrunzelnd blickte ich ihn an. Hatte er neben dem Chakra auch noch den Verstand verloren? Ein wenig klang es danach, aber er fing sich viel zu schnell wieder und sprach lächelnd ein paar Worte. "Wenn du das noch nicht im Gefühl hast wäre eine Strichliste keine schlechte Idee.", gab ich etwas skeptisch von mir. Von einem Chunin erwartete ich eigentlich, das er seine eigenen Reserven kannte, aber naja, heute war viel passiert. Genauer genommen waren die letzten 48 Stunden mehr als aufreibend und anstrengend gewesen, da konnte man so etwas schon mal aus dem Sinn verlieren. Vor allem nach der absoluten Chakraleere, die uns die Fesseln hatten spüren lassen... mit einem faszinierten Schauern erinnerte ich mich daran zurück. Dieses Fuin musste ich haben.
Ein Regentropfen traf auf mein Gesicht, folgte der Linie meiner Wange und verabschiedete sich am Kinn wieder von mir. Etwas überrascht blickte ich in den Himmel. Regen? Der Himmel war nicht wolkenfrei gewesen, aber damit hatte ich nicht gerechnet. Unter gegebenen Umständen - Regen und annäherndes Chakraout des Schwarzhaarigen - mussten wir schnell entscheiden, was wir nun tun würden und so fragte ich ihn gerade heraus. In seiner Antwort bat er um weiteren Aufenthalt in meinem Haus, ließ mir aber merklich den anderen Weg offen. Ich blickte Kamui ruhig an, während der Regen sich in meinen Pulli fras, und... naja, dachte an nichts. Meine roten Augen fixierten seine Schwarzen und es dauerte eine ganze Weile, bis mein Gehirn eine Antwort formulierte, ohne, das ich groß darüber nachgedacht hatte. "Solange bei dir zu Hause niemand auf dich wartet, kannst du auch hier auf der Couch übernachten. Der Regen wird so schnell nicht aufhören." Und bis er das tat, war der geschwächte Kamui vermutlich auf meiner Couch eingeschlafen. Ich wandte mich zum Gehen in die Richtung der offenen Balkontüre und kehrte so ins Wohnzimmer zurück.
Drin war es wesentlich wärmer als draußen, was in den nassen Sachen ganz praktisch war. Sobald Kamui den Raum betreten hatte, würde ich die Schiebetür hinter uns zuziehen - bis auf einen etwa dreisig Zentimeter breiten Spalt. Dieser galt Doteki, welcher erst im Laufe der Nacht in unsere Wohnung zurückkehren würde. Zuvor hatte der Panther unbemerkt das Weite gesucht, aber die Zeit, in der ich mir Sorgen wegen seiner nächtlichen Spaziergänge machte, war längst vorbei. Die letzten Jahre über hatte es keinen Ärger gegeben und heute würde es nicht anders sein. Ich griff nach den nassen Handtüchern, die nach der vorherigen Rettungsaktion noch auf den Boden lagen, und wandte mich meinem Übernachtungsgast zu. "Ich für meinen Teil kann mich heute nicht mehr auf Recherche konzentrieren." Und Kamui sah nicht wirklich so aus, als würde es anders um ihn stehen. "Ich würde vorschlagen, wir gehen schlafen. Ich muss mich wieder abtrocknen, also besetze ich für 5 Minuten das Bad, nachher kannst du rein.", informierte ich ihn über meine Planung. Ich warf ihm ein verschmitztes Lächeln zu. "Gute Nacht. Bis morgen früh." Mit diesen Worten folgte ich dem kurzen Gang ins Bad, wo ich meine durchnässten Sachen auszog und mir die Haare noch einmal föhnte. Im Anschluss durchquerte ich mein Ankleidezimmer und kroch unter die Bettdecke.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Mi 11. Nov 2015, 22:23

Kamui war sich nicht sicher wie er reagieren sollte, da er wohl eher damit gerechnet hatte die gastfreundschaft von sakushi überstrapaziert zu haben. Doch zu seinem eigenen glück hatte diese wohl ein einsehen gehabt und wenig probleme damit, ihre bereits gesehene couch an den erschöpften ninja abzutreten. "Es ist ja nur für eine nacht und wer sollte schon daheim auf mich warten" dachte kamui etwas melancholisch während er sakushi aus dem immer stärker werdenden regen folgte. "Das wäre wohl ein ganz schöner heimweg geworden, pitschnass, ausgelaugt und dann auch noch zappenduster.." . Kamui war heilfroh als er seine ausgelaugten glieder in die wärme des hauses bewegen konnte und daraufhin die gastfreundschaft sakushis entgegengebracht bekam, welche ihm eine gute nacht wünschte. Es störte ihn nicht, dass diese im direkten nebenzimmer merklich ihre nassen sachen ablegte und danach offensichtlich ihre haare trocknete. Manche jungen männer oder besonders waghalsigen kerle hätten wohl die gunst der stunde genutzt, etwas besonders waghalsiges unternommen oder versucht die ganze situation in eine schmierige romanzenvorstellung zu verwandeln, doch kamui war einfach nur erschöpft und dankbar, dass ihm die alternative erspart geblieben war. Es dauerte nicht lange bis sakushi hörber das bad verlassen hatte und sich in ihr schlafzimmer , das nahm kamui jedenfalls an , zurückgezogen hatte. Auch das angebot, das hauseigene bad zu benutzen, nahm kamui gerne entgegen, da er seine eigenen glieder bereits spüren konnte und die durchnässte kleidung nicht gerade zu seiner entspannung beitrugen.

Kurzer Hand nahm kamui seine sachen, rang diese unter dem vordach noch kurz aus und hängte dann seine klamotten über die rumstehenden barhocker. "Nicht gerade die perfekte wäscheleine, doch es wird wohl genügen müssen" dachte sich kamui, während er darauf bedacht war die kleidungsstücke ordentlich glattzustreichen, damit es am nächsten morgen nciht wie drunter und drüber aussah. Anschließend zog er seine mittlerweile nurnoch einigermaßen feuchte hose wieder an und machte sich oberkörperfrei auf den weg ins badezimmer. Er spürte bereits wie die wärme der wohnung in seine glieder und seine verbliebenen angelassenen klamotten, denn man weiß ja nie, kroch und ihn somit wärmten. Es wunderte ihn auch nicht , dass er leichte verspannungen in seinen eben beanspruchten muskeln ertasten konnte während er sich in sakushis bad aufmerksam umschaute. Seinen körper sehnte es nach einer warmen erholung , jedoch war es kamui zu forsch, einfach ein bad zu nehmen. Auch war ihm das ein bisschen zu viel des guten, da sakushi ihre großzügigkeit mit ihrem angebot der übernachtung schon mehr als deutlich gezeigt hatte. Etwas unschlüssig betrachtete kamui die einladende wanne und entschied sich dann, sich mit seinem oberkörper darüber zu beugen und wenigstens einen kurzen schwall warmen wassers über seine haare , seinen kopf und seine verspannten ober-körpermuskeln laufen zu lassen. Er benötigte nicht lange um die leicht gereizten muskelpartien seines körpers durch vorsichtiges abreiben und massieren zu entspannen und die zusätzliche wärme von außen tat ihr übriges. Nach einigen erholsamen minuten richtete sich kamui nach dem ausschalten des wassers auf, trocknete kurz seinen oberkörper und seine noch ziemlich feuchten haare mit einem bereitgelegten handtuch ab und betrat dann mit diesem das einladende wohnzimmer.

"Ich hoffe mal doteki hat nichts dagegen, dass wir heute nacht übernachtungsbuddys sind" , murmelte kamui in sich hinein während er das handtuch vorsichtig über den sessel hing und sich ein letztes mal noch über die leicht feuchten haare fuhr. "Ich denke mal, besser kann ich es wohl nicht treffen" waren die letzten gedanken des jungen ninjas , als er sich völlig erschöpft auf dem sofa niederließ und in minutenschnelle dem schlaf anheim fiel. "Gut dass ich damals in den park gegangen bin", waren die letzten gedanken kamuis, während er mit einem lächeln auf dem gesicht in die bewusstlosigkeit des schalfs versank.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » So 15. Nov 2015, 11:58

Es dauerte nur wenige Minuten, dann war mein Bett angenehm warm und ich daran, ins Reich der Träume zu gleiten, aber ganz schaffte ich es nicht. Mein Unterbewusstsein kramte Situationen der letzten 48 Stunden heraus und zeigte mir Szenen. In meinem Kopf formten sich Sätze, Handlungsstränge, die ich stattdessen Anwenden hätte können. Bessere und schlechtere Versionen. Ich hätte am Tor umkehren können, ich hätte mich dem unbekannten Fuinmeister vor die Füße werfen können und für das Leben der Torwache flehen können, ich hätte sie dazu bringen können mich an seiner Stelle zu töten. Das war nur ein Teil der Varianten, die durch meinen Kopf schwirrten. Aber keiner der Handlungsstränge wollte gut enden, selbst wenn ich für die Torwache starb, wurde er im Anschluss getötet. Wenn ich mich dem Fremden und der Kagin vor die Füße warf, wurde nur darüber gelacht. Die Szenerien wurden immer wirrer und als ich schließlich in den Schlaf hinüber glitt, verwandelten sie sich in Träume und wurden richtig absurd. Mein Gewissen quälte mich die ganze Nacht hindurch und ich wachte mehrmals auf. Einmal hörte ich ein Kratzen an der Tür des Ankleidezimmers und im Anschluss schwang sie auf. Absolut geräuschlos bewegte sich Doteki um mich herum. Er spürte meine Unruhe und wusste, dass ich wach lag. In der Dunkelheit merkte ich nur, wie sich die Matraze, auf der ich lag, verformte, und streckte die Hand in diese Richtung aus. Meine Finger berührten Dotekis Fell. Es war nur noch leicht feucht, also war er schon eine ganze Weile wieder zu Hause. Vermutlich war er eine ganze Weile um Kamuis Schlafplatz herumgeschlichen und hatte sich überlegt, ob er den Eindringling jetzt verscheuchen sollte oder nicht. Schlussendlich hatte ihn wohl ein Geräusch verraten, das ich ihn hier brauchen konnte, und er war zu mir gekommen. Jetzt kuschelte ich mich an die Raubkatze, wie ich es früher immer getan hatte. Meine Finger fuhren durch sein Fell und ein leises Schnurren zeigte mir, das ihm die Massage gefiel. So an ihn gekuschelt schlief ich schließlich ein… und durch bis zum nächsten Morgen.
Um kurz nach acht Uhr schlug ich die Augen auf und sortierte erst einmal meine Gedanken. Es dauerte einige Minuten, bis ich alles beieinander hatte, dann stand ich senkrecht im Bett. Bis um neun mussten wir wieder in dem Hauptquartier der ANBUs sein. Eine Verspätung würden wir kaum überleben. Entsprechend schnell war ich angezogen und die Zeit in Bad wurde auf unter fünf Minuten gekürzt. Jetzt war es zwanzig nach Acht. „Guten Morgen.“, grüßte ich Kamui lautstark und würde ihm im Notfall auch von der Couch werfen, damit er aufwachte. „Wir müssen in Circa einer halben Stunde mit den Notizen im Hauptquartier sein. Fang schon einmal an alles zu versiegeln, damit wir es leichter transportieren können, ich richte das Frühstück her.“ Zum zu Hause Essen hatten wir keine Zeit mehr. Ich schnappte mir zwei Bentoboxen und füllte sie mit je zwei gekochten Eiern vom Vortag, einem kleinen Salztüchen, zwei Semmeln, ein paar Cocktailtomaten und einem Löffel. Die Sachen packte ich schließlich in meine Gürteltaschen und blickte Kamui an. „Abreisefertig?“

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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Mi 18. Nov 2015, 19:39

Kamui hatte besser und tiefer geschlafen , als er es manchmal in seinen eigenen vier wänden tat. auch die unliebsamen träume und erinnerungen waren von ihm ferngeblieben und an dotekis eventuelles feindseeliges verhalten hatte er schonmal garnicht gedacht. im gegenteil, genau die gewissheit , dass er von doteki eventuell heute nacht besucht, beobachtet und so indirekt auch beschützt wurde, hatte kamui einiges an sicherheit gegeben. So fiel es ihm auch nicht schwer zu früher stunde, so gegen , aufzustehen, sich leise fertig zu machen und das wohnzimmer einigermaßen aufzuräumen. "Man sieht, dass heute nacht jemand auf dem sofa genächtigt hat, aber sonst ist alles so wie immer" dachte kamui , nicht sicher, was überhaupt "wie immer" behaupten sollte. Er schaute sich interessiert in der umgebung um und wartete darauf irgendwo vielleicht anzeichen seines nächtlichen besuchers zu entdecken. "Ich frage mich , ob doteki heute nacht wohl bei mir oder bei sakushi übernachtete hat", grübelte er , während er sich die antwort selbst gab. "Naja , wäre ich eine verschmutste wildkatze wäre ich wohl auch zu sakushi gegangen, anstatt mir mein geliebtes wohnzimmer mit nem fremden kerl zu teilen". Kamui genoss die wiedergewonnene kraft und stärke und trat kurz auf die Veranda um frische luft zu schnappen. In diesem moment der ungestörten ruhe hörte er jedoch, dass sakushi wohl gerade wach geworden und auch schon in den aufbruchsvorbereitungen steckte. Er ging langsam in das wohnzimmer zurück und wurde dort auch schon nach kurzer zeit von sakushi begrüßt und in seine vordringlichste aufgabe eingewiesen. Nachdem er die kartons ordnungsgemäß versiegelt hatte, machte er sich abreisebereit und antwortete einbisschen aufgeregt auf die mehr rhetorisch gemeinte frage sakushis. "Kann losgehen", sprach kamui, während er seine schriftrolle wieder verstaute und daraufhin schweigend sakushi folgte.

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präperieren, indem er ein Siegel auf dieser aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat, legt er das zu versiegelnde objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebende Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katana, beim Chakraverbrauch, kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.


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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » Mo 18. Apr 2016, 17:52

--> Straßen von Konoha

Meine Stichelei wurde auf eine Art kommentiert, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Kamui lachte. Er lächelte nicht. Er kicherte nicht. Er lachte. Das Geräusch klang fremd in meinen Ohren. Unbenutzt und rein als würde er gerade das erste Mal in seinem Leben lachen. Es irritierte mich, aber irgendwie… mochte ich es auch. Ich konnte nicht umhin mir das einzugestehen. Ein etwas unsicheres Lächeln tauchte auf meinen Lippen auf bis schließlich seine Antwort kam. „Herausforderung angenommen.“, meinte ich und grinste wieder verschlagen. Dann machten wir uns auf den Weg.
Das Thema Essen kommentierte ich nicht weiter – hatte ich noch etwas zu Hause? – sondern erklärte ihm mein Fuin. Also jenes Fuin, das ich bereits beherrschte, und das ich im folgenden Verbessern wollte. Er hatte jedoch nichts dazu zu sagen und damit ging ich davon aus, dass er alles verstanden hatte, was mit seinem Wissensstand eigentlich selbstverständlich war. Mittlerweile konnte ich ihn diesbezüglich recht gut einschätzen. Wir kamen im Inuzuka-Viertel an. Hier war der Angriff vollkommen spurenlos geblieben und die Bewohner waren teilweise wieder zurück. Mein Haus fand sich zwischen den Büschen und Bäumen wie eh und je. Ich trat ein, ohne aufzusperren, denn ich hatte schlicht nicht abgeschlossen. „Ich geh mal die kaputten Sachen loswerden.“, meinte ich und verschwand mit einem letzten Kommentar im Bad. „Fühl dich wie zu Hause.“ Er kannte sich hier ja aus. Im Bad entledigte ich mich meiner Oberbekleidung – Pulli und Shirt landeten im Müll, der BH in der Wäsche. Im Nebenzimmer – dem Ankleideraum – fand ich schnell Ersatz in Form eines einfachen schwarzen Kapuzenpullis. Meine Gedanken versuchten dabei sich in Richtung Kamui zu bewegen, aber ich hinderte sie gezielt daran. Was war bloß plötzlich mit mir los? Ich war doch sonst nicht so. Ich betrat den Wohnbereich durch mein Schlafzimmer. Ein Blick bestätigte meine Vermutung – Doteki hatte es sich im Geäst gemütlich gemacht und döste. Genügend Aufregung für heute, da konnte ich im nur zustimmen. Ich ging zum Kühlschrank, holte einen Orangensaft heraus und goss mit ein Glas ein, das gleich darauf wieder geleert wurde. „Also, zum Essen gibt´s erst nach der Arbeit.“

[Beginn Trainingspost für Stählener Handschuh | 1969 Wörter notwendig]

Ich holte einen Zettel und einen Stift aus einer Schublade und zeichnete die bereits vorhandene Technik auf. „Von diesem Fuin habe ich dir vorhin erzählt. Dieser Bereich der Technik ist für die Abwehr der Chakraangriffe zuständig und hier könnte sich derselbe Fehler verstecken wie in dem Panzer. Es gilt also herauszufinden, ob hier derselbe Fehler vorhanden ist und diesen auszumerzen. Am besten wäre es, wenn ich diese Technik nebenbei noch verstärken könnte. Ich habe eine ganze Reihe an Ideen welche Zeichenkombinationen ich hier alternativ einsetzen könnte.“, erklärte ich die Problemstellung und skizzierte die Zeichenkombinationen ebenfalls auf dem Blatt. „Für all das müssen wir allerdings eine Technik finden, die mein Schild durchbricht, am besten mehrere. Darf ich mein Chakraüberwachungssystemfuin an dir anbringen?“, konkretisierte ich noch ein wenig. Das Überwachungssystemfuin hatte ich im bei der Recherche gezeigt und erklärt, wenn ich mich nicht irrte. Gespannt wartete ich auf seine Antwort.

[148/1969 Wörtern]
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Mo 18. Apr 2016, 23:25

Kamui überraschte es nicht , dass es ihm im moment immer leichter fiel , sakushi bei ihren ausführungen zu folgen und sich eigene gedanken dazu zu machen. Er hatte in der letzten zeit selbst einiges in richtung fuinjutsu geforscht auch wenn er sich selbst immer noch nicht mit sakushi vergleichen wollte. Zudem fand er die entspannende arbeitsathmosphäre sehr angenehm, angefangen von der bereits dösenden wildkatze bis hin zu der aufgeweckten kunoichi, welche schnell wieder in den gutbekannten pulli geschlüpft war. Nachdem es sich kamui in der mittlerweile bekannten wohnung gemütlich gemacht hatte und er sakushi im wohnzimmer wieder empfangen hatte ging es auch direkt los. "klar kannst du das wieder auf mir anbringen, wenn dir das hilft" sagte kamui gönnerhaft. er hatte schon seit etwas längerer zeit seine scheu vor fuinsiegeln verloren und vertraute sakushi in diesem bereich schon lange. sogar mehr als sich selbst, was er sich ab und an schmunzelnd eingestehen musste. bei sakushis anforderungen jedoch geriet kamui ins grübeln. "ich frage mich was für eine intensität von angriff sie erwartet, ein gut geführter schwerthieb wäre mir lieber als ein aufwendiges ninjutsu, doch die barriere soll wohl dagege helfen. was solls". Kamui beobachtete sakushi, während diese die letzten vorkehrungen traf und das siegel auf ihm anbringen würde. Er rief sich die narbe, welche er bei sakushi gesehen hatte ins gedächtnis und dachte über die offensichtliche schwäche ihres bisherigen fuins nach. "normal sollte das fuin ninjutsus abhalten und das brandloch sah nicht gerade nach dem ober-ranton jutsu aus. jedoch war die verbrennung auch nicht großflächig genug, als dass die gesamte barriere auf einen streich verpufft oder überwuden worden wäre, eher als wenn die flammen an einem gezielten punkt durchgedrungen waren" kamui wollte diese details genauer erfahren und fragte deshalb neugierig nach. "sag mal sakushi, wie genau ist es denn zu deiner verletzung gekommen. die brandfläche sah ja nicht gerade so aus, als ob deine barriere sofort und komplett versagt hat? hat jemand seine stärke auf einen kleineren bereich gebündelt , ihn verstärkt , oder wie ist das abgelaufen? " kamui konnte sich alle möglichen dinge vorstellen. jemand hätte mehrere ninjutsus hintereinander auf die barriere prasseln können, oder einfach mehrere techniken kombinieren können um die barriere zu überwinden, doch so sehr er sich auch in möglichkeiten verstrickte, es war am einfachsten sakushi einfach erklären zu lassen, welche schwachstelle ihre und damit auch seine eigene barriere hatten, bevor sie sich daranmachten diese auszumerzen und vielleicht sogar noch zu verbessern.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » Di 19. Apr 2016, 16:46

[148/1969 Wörter]

Kamui lauschte meinen Erklärungen aufmerksam und stimmte dem Überwachungsfuin schließlich zu. Ich formte routiniert die notwendigen Fingerzeichen, die Fuinhälfte an meinem Handgelenk erschien, und berührte den Chunin daraufhin am Arm. Jetzt sollte auch er auf diese Art gezeichnet sein. „Dann ab nach draußen. Das Fuin hält nicht ewig.“, kommandierte ich mit einem leichten Lächeln. Und ich hatte nicht unendlich viel Chakra. Gedanklich wahr ich schon mitten im Training, da stellte Kamui eine Frage. „Daiki hat sein Schwert mit Flammen umhüllt. Ich weiß nicht, wie die Technik funktioniert oder wie sie heißt. Bevor ich das Fragen konnte ist Amon hier aufgekreuzt und jetzt ist er ja mit einem deiner Ebenbilder unterwegs.“, antwortete ich schlicht. „Bist du eigentlich das Original?“, hakte ich aus reinem Interesse nach. Ich benötigte das Original nicht zwingend hier, aber im Allgemeinen wäre das eine gute Info. Auch, falls es später wieder zu einem Trainingskampf kommen sollte. Mittlerweile waren wir auf dem Rasen hinter dem Haus angekommen. Die Tür hinter uns stand offen, jedoch folgte uns Doteki nicht. Ein weiteres Zeichen der Raubkatze, das er Kamui nicht als Gefahr sah... vielleicht konnte er ihn ja sogar leiden. So, jetzt zum Training. Da ich meine Barriere diesmal wirklich zum Brechen bringen wollte, wäre es unklug selbst dahinter zu stehen, also begann ich Fingerzeichen zu formen. Im nächsten Moment erschienen 20 Sakushis entlang um uns herum. Bis auf eine drehten sich alle stumm um und setzten sich entlang der Hausmauer auf den Boden. Die Verbliebene entfernte sich ein paar Schritte von Kamui und mir und begann zu Sprechen. „Wenn ich die Handfläche nach vorne strecke, feuerst du ein Jutsu auf mich, verstanden? Ich werde die Technik so oft wiederholen, bis du ein Ninjutsu gefunden hast, das hindurch bricht.“, meinte mein Double. Ich grinste meinen Trainingspartner verschlagen an. „Du hast die Chefin gehört.“, meinte ich und trat ein paar Schritte zur Seite. Von dort aus würde ich die aufeinander treffenden Jutsus beobachten. Wenn alles glatt lief, würde ich gleich erfahren, wie es sich anfühlte, die Erinnerungen eines Bunshin in sich aufzunehmen.

[148 + 340 Wörter = 448 /1969 Wörtern]

Selbsterfunden
Name: Warnsystem
Jutsuart: Fuin („Chakra-Fuin“)
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Fuinausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu besteht aus zwei Teilen. Nach dem Formen der Fingerzeichen entstehen zwei halbe Fuin, eines davon auf der Innenseite des Handgelenks des Anwenders. Das andere entsteht sobald der Anwender eine andere Person berührt an deren Handgelenk. Schmiedet der gezeichnete Gegner eine Chakramenge von mittel oder höher, meldet sich das Siegel am Arm des Anwenders und warnt so bevor das Jutsu entsteht. Das Siegel bleibt für 5 Posts bestehen und kann durch erneuten Chakraverbrauch von Gering um 3 Posts verlängert werden.



Möglicherweise mehrfach angewendet (bis ein stärkeres Jutsu gefunden ist)
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Jutsuart: Fuin („Barriere-Schild-Fuin“)
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering + halber Wert des geblockten Jutsus
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 5, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Fuin ist gedacht um in Sekundenbruchteilen auf einen Angriff reagieren zu können. Ohne ein Fingerzeichen entsteht ein Siegel in der Handfläche des Anwenders, welche eine sofortige Barriere errichtet. Diese Barriere spannt sich vor dem Anwender auf und schützt gegen Ninjutsu bis zum C-Rang, während sie gegen Nahkampfangriffe vollkommen nutzlos ist. Dabei muss der Anwender jedoch die Hälfte des Chakras zahlen, das der Angreifer für sein Jutsu genutzt hat. Außerdem besteht die Barriere nur den ersten Treffer lang und würde sich auch ohne Treffer nach einem Post auflösen.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Di 19. Apr 2016, 22:49

Bunshinpost:

Kamui wusste nicht wirklich was ihn erwartete oder was sakushi sich vorstellte, doch er hatte ihre anweisungen soweit verstanden. "Alles klar, ich denke soweit komme ich mit, Chefin" sagte kamui in leicht neckischem ton während er sich einige schritte gegenüber von den bunshin aufstellte. "Ihr führt mich dann durch, sobald euer fuin bereit ist schleudere ich ein paar jutsus auf euch. Ich hoffe das bringt euch bei der forschung weiter" Sakushs bunshins schienen die aktion mit genausoviel enthusiasmus zu verfolgen wie kamui selbst, was ihn dazu brachte, dass er die sache auch irgendwie als herausforderung sah. "Wer weiß wie lange sakushi hier durchhält , oder vielleicht in ich am ende auch der, der der barriere kein haar krümmen kann und sich dann mal ordentlich gedanken machen sollte, wie er mit seien jutsus weiterkommt.

Kamui wartete geduldig auf die vorbereitungen der klone und ergänzte noch kurz an sakushi, welche im gegensatz zu ihm das original war. "Nein , ich bin ein bunshin. Ich bin mir zwar sicher dass das orignial lieber selbst hier wäre und einiges davon geben würde, jedoch ist er leider gerade beschäftigt" Kamuis doppelgänger ließ offen ob sein original gerne bei ihr, oder bei diesem versuch wäre und ließ auch den grund der verhinderung offen, aus einem einfachen grund, nämlich dass er ihn selbst nicht wusste. Er war auch noch ziemlich im dunklen was das alles sollte, aber das sollte nun auch nicht seine sorge sein. "Also mädels, wann fangen wir an? Irgendwelche wünsche vielleicht? " sprach kamui als sich die vorfreude sichtlich in seinem gesicht ausbreitete. Er war bereit hier einiges rumzuwerfen auch wenn der reine ninjutsukampf nicht gerade seine stärke war. Er fühlte sich unwohl wenn er seinen körper nicht anderweitig einsetzen durfte und auf seine chakrareserven, die er aus der erfahrung vom letzten mal als nicht gerade groß einschätzte, angewiesen war. Doch auch das würde sich mit der zeit ändern, hoffte er auf jeden fall.

Es dauerte nicht lange bis die bunshin bereit waren und das vereinbarte zeichen gaben. Kamui war sich nicht sicher in welcher Reihenfolge er anfangen sollte , weshalb er einfach seiner Intuition folgend die ihm bekannten Fingerzeichen formte und einen straffen Wassserstrahl auf die Bunshins feuerte.

[Trainingspost 355/1829]

Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Hierbei ist der Wasserstrahl vom Druck her schwächer, aber immer noch mit einem Schlag der Stärke 4 zu vergleichen. Der Strahl kann auch mit weniger Druck abgeschossen werden, damit man auf einer Mission frisches Trinkwasser dabei hat. Die Geschwindigkeit ist die der des normalen Suiton: Mizurappa.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » Do 21. Apr 2016, 18:06

[448 /1969 Wörtern]

Meine Bunshin und Kamui stellten sich auf. Ich hatte damit gerechnet, das der Midori direkt ein Jutsu losschießen würde, stattdessen beantwortete er meine Frage von vorhin. Ich nickte knapp - also war er nicht das Original. Ich hätte mir jetzt einen frechen Spruch dazu einfallen lassen können, aber ich wollte den Trainingsbeginn nicht weiter verschieben. Die Chakraflussüberwachung würde nicht ewig halten und dank dem Trainingskampf mit Daiki fehlte mir bereits einiges an Chakra. Schließlich formte Kamui Fingerzeichen und ich wartete auf eine Meldung meines Fuins. Es kam nichts, keine Reaktion, keine Warnung. Dann strömte Wasser aus seinen Händen und prallte auf das Schild, das meine Bunshin hochhielt. Es schien um die Kuppel herum zufließen und das erste mal konnte ich die Ausmaße meines eigenen Schildes sehen. Mehr als zufriedenstellend, an der Größe brauchte ich nicht arbeiten. Mein Bunshin hatte ein anderes Problem. "Ich habe noch einen Wunsch frei? Ein stärkeres Jutsu, wir haben nicht ewig Zeit.", kam es etwas ungehobelt von ihr. Ich nickte zustimmend. "Die Chakramenge war viel zu Gering. Ich habe sie nicht einmal gespürt.", meinte ich und spielte damit auf meine Überwachung an. "Also, wenn du soweit bist...", meinte Kamuis "Gegnerin" wieder, mit der neuen Barriere im Anschlag.
Die anderen Bunshin saßen etwas abseits und hatten den ersten Versuch beobachtet. Jetzt steckten sie selbstständig die Köpfe zusammen und begannen zu diskutieren. Immer zwei oder drei Sakushis in einem Team. Eine sprang auf und holte Papier und Stifte aus dem Haus, um sie an alle Gruppen zu verteilen. Ich konnte die Worte von hier aus nicht verstehen, aber die Skizzen sahen von Weitem nach Fuin aus - hoffentlich ging es dabei auch um die aktuelle Weiterentwicklung.

[448 + 278 Wörter = 726 /1969 Wörtern]

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NPCs dir bitte bis zu den Punkt, an dem du a) durch die Barriere durch kommst oder b) keine stärkeren Jutsus mehr hast.
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Do 21. Apr 2016, 18:49

Bunshinpost

Kamuis erster Versuch war weniger efektiv gewesen als erwartet, was ihn dazu brachte nach den Schwachstellen des ihm ja selbst auch bekannten Jutsus zu suchen. Es war ihm nicht wichtig hier den großen Macker zu markieren und das Fuin außeinanderzulegen , jedoch hatte er schon gute Lust, diese Grenze zu nehmen. "Eine Schwachstelle ist wohl dass die Barriere sich nur auf ninjutsus beschränkt, es wäre für mich also ein leichtes einfach hinzugehen und mit meinen anderen , vorallem körperlichen Fähigkeiten die Barriere zu druchstoßen" , doch das war wohl nicht sakushis absicht. Sie wollte schauen, welche schwachstellen es für ihre aktuelle barriere im themenefeld ninjutsus gab. Kamui überlegte lange , wie er weitermachen sollte, was ihm schwerfiel , da er in letzter Zeit in immer mehr Kämpfen und Entscheidungen seiner ersten Eingebung gefolgt war um eine Enscheidung herbeizuführen. Seine momentane Lage jedoch erforderte ein Umdenken. Alles in kamui schrie danach, wie schon ettliche Male geprobt, die Schwachstellen des Gegners herauszufinden und diese dann gegen ihn zu wenden. Zusätzlich verlangte sein Körper nach Bewegung, was kamui kurz zu dem gedanken brachte, es vielleicht doch einmal mit einem Nahkampfangriff zu versuchen. "Sakushi wird dann wohl nur sauer und verständnislos reagieren , wenn ich mit so einem einfachen trick die barriere überwinde" dachte kamui während er sich das nasse gras in sakushis vorgarten, wenn man es denn so nennen wollte, anschaute. In diesem Moment kam ihm eine Idee welche er umsetzen wollte. Er zog langsam sein auffällig geformtes Schwert und hielt es vor sich hin. Er war durch die schon fast beleidigend gemeinten Ermunterungen zusätzlich angestachelt worden und würde sich das nicht länger gefallen lassen.

"Was erwartete der bunshin, bzw sakushi auch von mir.", dachte kamui als er sein vorgehen revue passieren ließ. Er wollte langsam anfangen und sich dann steigern. Das Suitonjutsu hatte er benutzt , um grob abschätzen zu können, inwieweit die bunshnsakushi vorbereitet bzw bereit war, doch es reichte kamui mit den neckenden kommentaren über zu schwache jutsus. Er konzentrierte sich auf das in seiner hand befindliche schwert und beobachtete dabei den aufgeweichten boden zwischen ihm und dem bunshin , welcher sich immer noch selbstzufrieden in seiner barriere fühlte. "Ich denke ich werde mal etwas anderes ausprobieren als meine wasserspritze, die ja gerade zu schwach für dich war. Schließlich will die barriere ja auch gefordert werden " Kamui grinste während er in seiner Waffe, die chakraleitend war, rantonchakra sammelte und dieses immer mehr verdichtete. Das Schwert an sich war für solche jutsus wie geschaffen, da es nicht komplett geradlinig war. Das rantonchakra konnte sich also an vielen punkten treffen und sogar am Schwert entlanghüpfen. Mit zunehmender Zeit erwärmte sich das schwert immer mehr und kleine blitze zuckten u es herum. Jetzt musste kamui nurnoch den auslöser drücken. Er spürte wie das chakra in das leitende metall einzog und an diesem entlangtanzte. Die waffe begann minimal wärmer zu werden, was an der aufgeladenen luft lag und kamui schätzte den ablauf bisher als optimal ein . "Ich habe das jutsu noch nicht probiert, auch wenn ich es in der theorie schon tausend mal getestet habe." dachte kamui während er immer mehr chakra an seinem schwert und an dessen enden sammelte. "Es kann sein, dass das ganze jetzt gleich ziemlich in die hose geht. Aber dafür sind versuche ja da und sakushi hat mich ja auch als versuchskaninchen genommen, also spricht nichts dagegen , dass ich das jetzt auch mache.


Als kamui den eindruck hatte , dass für einen ersten probelauf genug chakra in seiner waffe gesammelt waren richtete er diese auf den boden und berührte ebendiesen fast. Er konnte spüren wie das rantonchakra sich nach dem nassen untergrund reckte und diesen berühren wollte, doch es kam in kamuis fall auf das timing an. Genau als sein schwert den grund berührte schickte kamui mittels seiner chakrakontrolle einen letzten impuls, welcher das gesammelte chakra antrieb und in einem schwung aus dem schwert herausfahren ließ. Sofort nachdem das chakra nicht mehr an die waffe gebunden war, schoss es mit einer hohen geschwindigkeit auf sakushis doppelgänger zu und leckte über den nassen untergrund. Immer schneller wurde das chakra, was mittlerweile die form eines blitzes angenommen hatte und kamui konnte sehen wie sakushis bunshin die gefahr auf sich zukommen sah, jedoch nicht mehr reagieren konnte. Sie verließ sich wahrscheinlich auch in diesem Fall auf die barriere, welche dem gerade angekommenen Blitz jedoch nichts entgegenzusetzen hatte. Im Bruchteil einer Sekunde verpuffte der bunshin mit einem überraschten gesichtsausdruck und kamui blieb alleine und ziemlich zufrieden zurück.

"War doch nicht schlecht für den anfang. Alles so gelaufen wie ich mir das vorgestellt hatte." , als kamui diesen gedanken zu ende sponn bemerkte er seinen fehler. Als er mit der vorangegangen attacke den boden genässt hatte, hatte er angenommen, dass der blitz nur diese richtung nehmen würde. Zusätzlich zu dieser fehlannahme war es kamui bei seinem ersten versuch zwar gelungen den blitz in die richtige richtung zu schicken, jedoch hatte sich dieser auf dem weg aufgeteilt, da kamui bei seinem ersten versuch mit dem gegebenen impuls die richtung nicht perfekt hinbekommen hatte. Kamui blieb also nichts anderes übrig als tatenlos zuzusehen, wie ein teil seines blitzes auf die ansammlung von sakushis zuraste und diese in einem gemeinsamen "puff" vergingen. Zurück blieben nur 5 bunshins mitsamt unterlagen und stifte. Kamui war sich sicher, dass sakushis bunshin im moment an etwas gearbeitet hatten und er wollte sich garnicht vorstellen was er da angerichtet hatte. "Ich sollte beim nächsten mal den blitz besser unter kontrolle haben" , dachte kamui, während sein erster Feldversuch immer mehr zu einem zweischneidigen Schwert wurde. Einerseits hatte sein jutsu gut funktioniert und die barriere überwunden, andereseits hatte er mit diesem neuen jutsu auch noch unbeabsichtigt den rest der sakushis weggewischt.

"Sorry dafür", meinte kamui entschuldigend als er seinen kopf in die richtung des originals drehte. "Meine kontrolle über das jutsu ist wohl noch nicht ausgereift, naja übung macht den meister." Kamui wusste nicht , ob für sakushi der erfolg des barrieretests den verlust der anderen bunshin ausgleichen würde,weshalb er in mildem ton weitersprach. "Sehens wirs positiv, die barriere hab ich gepackt" Mit diesen worten versuchte sich kamui an einem optimistischen lächeln, während er sakushis blick erwiederte und auf eine schlagfertige antwort von ihr wartete.

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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » Do 21. Apr 2016, 22:22

[726 /1969 Wörtern]

Kamui zog sein Schwert, dann kommentierte er unsere Sticheleien. Ein Grinsen tauchte auf meinem Gesicht auf. „Hört sich gut an.“, stimmte ich erwartungsvoll zu. Wollte er die gleiche Technik anwenden wie es Daiki getan hatte... nur in Raitonform? Das wäre zumindest einen Versuch wert. Ich sah, wie die Energie auf dem Schwert Wellen schlug. Ich erwartete eine Regung oder... irgendetwas in dem Fuin an meinem Handgelenk, aber es passierte rein gar nichts, während die Energie im Schwert sichtlich immer weiter zunahm. Wie funktionierte das? Ich wusste, das mein Warnsystem erst ab einer gewissen Chakramenge anschlug, aber ich wusste nicht, das dieser Bereich so groß war. Er musste unglaublich groß sein... ich setzte das Fuin auf die zu-Überarbeiten-Liste. Ich beobachtete Kamui genau und mein Bunshin sah mindestens genauso angespannt aus – er wartete auf den perfekten Moment für die Barriere. Der Chunin fing aber keineswegs das Laufen an, sondern senkte die Waffe Richtung Boden... und dann ging es ganz schnell. Die Blitze griffen auf den Boden über, hangelten sich am Wasser entlang, die Barriere entstand und dann stürmten Erinnerungen auf mich ein.
Für einen Moment setzte die Flut der Bilder und Eindrücke mich außer Gefecht. Ich befand mich in der Perspektive von Kamuis Gegnerin. Ich sah, wie das Schwert lud und hörte ihre Gedanken, welche den meinen glichen. Ich spürte den Nachhall des Adrenalins, als das Schwert den Boden berührte und sie das Schild freisetzte. Ich spürte, wie die Blitze gegen das Schild brandeten, ihr Herz einen Moment stehen blieb, und dann alles in sich zusammenbrach. Das Schild hatte keinen Wimpernschlag über gehalten. Dann spürte ich den beginnenden Schmerz, bevor ich wieder in meinem Körper landete... beziehungsweise in denen vieler erschreckter Bunshin, die gerade an unterschiedlichen Themen gearbeitet hatten. Ich hörte ihre Gedanken. Meist war es um das zu verbessernde Fuin gegangen, einmal um das Überwachungsfuin und bei einer Gruppe um einen vergangenen Jagdausflug. Jetzt kehrte ich wieder endgültig zu mir zurück und bemerkte, das keine Sekunde vergangen sein konnte. Kamui drehte sich nämlich genauso wie ich der vorherigen Bunshinreihe zu. Die wenigen Verbliebenen hatten einen Plan geschmiedet, um dem Schicksal ihrer Kollegen erst einmal zu entkommen – sie kletterten auf das Dach. Einer bewegte sich allerdings auf uns zu während der Chunin sich mir zuwandte. „Die Barriere hast du ordentlich zerschmettert und einen zweiten Fehler in meinen Jutsus aufgedeckt.“, stimmte ich ihm noch ein wenig gebeutelt zu. „Der Effekt mit den Kage Bunshin ist echt krass, aber weiter im Text.“ Ich wandte mich meinem Bunshin zu. „Ich glaube, Variante 2 ist am Vielversrpechensten.“ Sie nickte und nahm den Platz ihrer zerstörten Kollegin ein und betrachtete dann ihre Handfläche. Dann formte sie Fingerzeichen, betrachtete wieder ihre Handfläche. Ich blickte zum Dach und machte gerade den Mund auf, als ich von einem meiner Bunshin dort unterbrochen wurde. „Variante 3, 4 und 7 vorbereiten. Ist klar.“, meinte eines meiner Ebenbilder. Ich grinste. „Schön wenn man fähige Mitarbeiter hat.“, meinte ich und blickte wieder zu Kamui. „Das Jutsu werden wir noch ein paar Mal brauchen. Wie geht’s dir Chakratechnisch? Nicht, das du es dir zu einer Gewohnheit machst bei mir Chakraout zu gehen.“, fragte ich halb ernst und würde seine Antwort abwarten.
Kaum war die Gegeben, meldete sich auch schon der Bunshin am Boden. „Wenn ihr mit dem Turteln fertig seit, können wir anfangen. Ich habe die Barriere soweit.“

[726 + 555 = 1281/1969 Wörtern]
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » Sa 23. Apr 2016, 02:37

Bunshinpost

Kamui war erleichtert, dass sakushi die ganze Sache doch irgenwie mit Fassung nahm und machte sich deshalb direkt daran, ihr bei ihrem Training weiterzuhelfen. Eigentlich war es ja mehr eine beidseitige Hilfestellung, da er sich auch mit seinem neuen Jutsu ausprobieren wollte, jedoch sollte sakushi ruhig glauben , dass sie ihm dann etwas schuldete. Gefallen konnte man schließlich nicht genug haben. Nachdem die übriggebliebenen Bunshin auf dem Dacht das weite gesucht und sich mit sakushi über ihre weiteres Vorgehen abgestimmt hatten, stellte sich eine neue sakushi ihm gegenüber. Es war schon ein bisschen komisch, dass kamui immer wieder auf einen klon seiner partnerin zielen sollte, doch was sollte man machen. "Wenn ich jetzt mit dem sicherheitsaspekt anfange und ihr rate, dass sie wohl besser auch aufs dacht geht, werde ich mir nur irgend nen spruch anhören dürfen" überlegte kamui schelmisch grinsend während er sich auf den neuen angriff gefasst machte. Er konnte im gesicht seines gegenübers sehen, dass der neue bunshin das jutsu deutlich ernster nahm , als ihre vorgängerin, denn schließlich war die barriere in ihrer ersten Form wohl unnütz gewesen. "Ich mache dann mal weiter denke ich", sprach kamui während er sein gesicht kurz dem original zuwandte. "Chakra-technisch ist das im moment noch machbar, sollte es länger dauern, werde ich wohl ne pause brauchen. Aber bei deiner geschwindigkeit werde ich wohl schneller an meine grenzen stoßen als mir lieb ist" , kamui mochte diese neckerei zwischen ihnen mittlerweile , da es ein gefühl von vertrauen und verständniss vermittelte. Er war sich bewusst , dass sie sich nicht lange kannten, doch trotzdem konnte er sich nicht verwehren, die kunoichi durchaus interessant und anziehend zu finden. Doch dafür war weder der richtige zeitpunkt noch der richtige ort.

Ohne weitere umschweife ließ kamui erneut eine gesammelte menge rantonchakra in sein schwert fließen und beobachtete gespannt die umherzuckenden blitze. "Beim zweiten mal ist es noch eindrucksvoller als zuvor", dachte kamui während er versuchte für die bewegungen ein gefühl zu bekommen. Als er sich relativ sicher war, dass er den rhytmus des chakras verinnerlicht hatte, richtete er sein schwert auf die vor ihm stehende sakushi. "Es sollte mir möglich sein die energie in die richtung zu lenken ohne dass sie außer kontrolle gerät, ich kann mich schließlich nicht immer darauf verlassen, dass das terrain perfekt für mich ist". Nachdem kamui diesen gedanken beendet hatte reagierte er fließend und schickte den impuls in das gesammelte chakra um es nach vorne auf seine gegnerin zu schießen. Hatte kamui blauäugig erwartet, dass das chakra in einem gebündelten strahl herausschießen würde, so hatte er das chakra etwas unterschätzt. Es schlug kleine haken, teilte sich und gewann dabei, ohne widerstand, an geschwindigkeit. Genauso wie davor, kam es kamui ungemein schnell vor , wie schnell der blitz die distanz überwunden hatte.

Es dauerte nur den bruchteil einer sekunde bis er um den doppelgänger herum und schließlich auch auf ihn traf. Hatte kamui erst noch gedacht, dass die barriere der attacke standhalten würde, wurde er hierbei leider bitter enttäuscht. Er musste mitansehen, wie auch beim zweiten versuch die barriere ihren dienst versagte und der bunshin mit einem puff aus dieser welt schied. Kamui wusste nicht ob er mit dem ergebniss zufrieden sein sollte und schaute fragend zu sakushi. "Vielleicht ist es besser ich gehe mit der intensität etwas runter, damit du die barriere anpassen kannst. Oder probieren wir deine variationen durch. Mir ist das gleich, auch wenn ich nicht gerade ein fan davon bin, dich immer wieder verpuffen zu lassen" Kamui war sich nicht sicher, wie sakushis weiterer plan aussah, aber er war gespannt und motiviert , hier mit diesem training weiterzukommen.

[355+ 1036+602/1829]

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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Sakushi » Sa 23. Apr 2016, 13:46

[1281/1969 Wörter]

„Keine Sorge, meine Grenze kommt auch immer näher.“, meinte ich. „Wenn die Bunshin durch sind, ist spätestens Schluss für heute.“ Damit gab ich ihm eine Möglichkeit, das noch benötigte Chakra abzuschätzen. Dann fuhren wir mit dem Training fort. Aufmerksam beobachtete ich Kamuis Raitontechnik und registrierte eher in den Augenbwinkel, das mein Bunshin dasselbe tat – nur bei ihr ging es dabei auch um etwas. Sie musste die Barriere rechtzeitig erstellen, das sie bis zum Eintreffen des schnellen Jutsus bereit war, aber sie durfte auch nicht zu früh aufgebaut werden. In gewisser Weise war das Ganze also ein Reaktionstest. Unsere Blicke waren auf Kamui gerichtet, wir achteten auf jedes kleine Zeichen seines Körpers. Ich hielt kurz die Luft an, als ich der Meinung war, das das Fuin jetzt gewirkt werden müsste, dann schnellte ein Blitz über den Platz. Mein Kagebunshin verpuffte und die Erinnerungen strömten wieder auf mich ein.
Sie hatte im selben Moment reagiert, wie ich es getan hatte, aber es war verdammt knapp gewesen. Ich spürte die Anstrengung, die es ihr bereitet hatte, das neue Fuin so schnell aktiv zu bekommen. Auch ihre vorhergehende wiederholte Formung des Fuinzeichens auf ihrer Hand und die Erkenntnisse daraus gingen in diesem Moment auf mich über. Ich wusste, das ich jetzt dazu in der Lage wäre, diese eben geformte Barriere selbst aufzubauen – auch wenn sie ein Fehlschlag war. Die Kagebunshin waren schon verdammt praktisch. „Variante 4.“, verkündete ich mein Urteil, nachdem ich alle Gedanken sortiert und die Erfahrungen ausgewertet hatte. Variante 3 und 4 waren ziemlich ähnlich aufgebaut und besaßen nur einen kleinen Unterschied, aber dieser könnte hier entscheidend sein. Ich spürte, das wir auf dem richtigen Weg waren. Die Variante 7 als Lösung schloss ich mittlerweile fast aus, denn dafür waren wir schon viel zu nah dran, die Barriere zu verstärken. Allerdings war das eigentlich nicht mein Ziel gewesen... ich wollte herausfinden, ob sich hier ebenfalls eine unlogische Verbindung zwischen der Haltbarkeit der Barriere und dem aufgewandten Chakraverbrauch ergab. Es musste eigentlich so sein, immerhin hatte diese Technik schon Jutsus gehalten, bei welchen mein Warnsystem angeschlagen hatte, und jetzt empfing ich gar keine Warnung. Ich musste mir noch einmal einen anderen Trainingspartner schnappen, Daiki vielleicht, und das Testen. Allerdings nicht mehr heute. Der entsprechende Kagebunshin stand auf und landete mich einem weiten Sprung vor Kamui – auf dem Platz ihrer Vorgängerin. „Die Barriere gerade war etwas arg knapp, oder?“, fragte sie mich und ich nickte. „Ein Wimpernschlag früher schadet nicht.“ Sie nickte – sie hatte verstanden. Dann wandte sie sich Kamui zu. „Kann los gehen.“

[1281 + 425 = 1706/1969 Wörter]
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Re: [Inuzuka-Viertel] Sakushis Haus

Beitragvon Kamui Midori » So 24. Apr 2016, 15:38

Bunshinpost

Kamui war von den fortschritten sakushis wenig begeierster, vorallem jedoch, weil er keine sehen konnte. "Es braucht wohl noch einiges, bis ich auf dem level von sakushi bin was neue fuin-jutsus angeht. Ich sehe hier keinerlei fortschritt, aber ich habe ja auch keinen plan, was die varianten unterscheidet" Kamui kam sich immer unnützer vor , während er abschätzte, wieviel chakra er wohl noch verbrauchen würde. Er sollte einen nicht geringen teil für das original übrig lassen, was ihn zusätzlich einschränkte, jedoch galt es im moment erstmal sakushi weiterzuhelfen.

"Ich denke ich werde mich jetzt erstmal darauf verschränken meine eigene technik fortzuführen" dachte kamui während er den bunshin gegenüber von sich anschaute und wieder chakra in seiner waffe sammelte. Er hatte sich vorgenommen die blitze in eine bahn zu zwingen und seinem willen zu unterwerfen, was ihm , das besagte gewissermaßen seine these mit einem gekonnten impuls hier und da gelingen sollte. Er hatte bereits gesehen, dass der blitz den er abschießen konnte nicht an eine feste form gebunden war, sondern sich aufteilen konnte, um zum beispiel verschiedene gegner anzugreifen, doch dies war nur ein zufall gewesen. Diesen zufalll wollte er nun kontrollieren lernen. Er würde versuchen mit seinem chakra eine gewisse kontrolle über die form der blitze zu erlangen was ihm so viele neue ideen und möglichkeiten offenbaren würde. Es wäre vielleicht möglich den angriff zeitversetzt zu timen, zu verstärken, zu verschnellern, oder auf verschiedene ziele losschießen zu lassen. Das würde bestimmt mehr chakra verbrauchen, doch diesem thema sollte sich kamui später stellen. Er bemerkte, dass er genug chakra für einen weiteren angriff gesammelt hatte und richtete diesen erneut auf sakushis doppelgänger. Er war gespannt, ob er nun eine reaktion der barriere sehen würde oder ob sein gegenüber wieder verpuffen würde. In dieser vorfreude ließ er den blitz freien lauf und schaffte es mit einem impuls seines chakras diesen in eine gewisse bahn zu lenken. Wie vorgehabt näherte sich der blitz zischend in einer geraden linie direkt auf die barriere. "Das sieht ja schon bedeutend besser aus, keine ausbrüche, keine abschwächungen. Ich denke ich kann mit dem ergebniss zufrieden sein" dachte kamui während er bereits chakra für die nächste attacke sammelte. "Mal sehen was nun passiert" Während kamui diesen gedanken begann , traf der blitz auf das ebenbild sakushis...

[355+ 1036+602+379/1829]

Selbsterfunden
Name:Kaminari hōden (Blitzentladung)
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:B-Rang
Element:Ranton
Reichweite:Mittel-Fern
Chakraverbrauch:Gering-Mittel
Voraussetzungen:Ninjutsu 5, Ranton, geeignetes Rantonjutsu
Beschreibung:Der Anwender sammelt Rantonchakra in einem geeigneten chakraleitenden Gegenstand und verstärkt dieses mit einem Rantonblitz. Anschließend kann er dieses dann entladen. Da die Kontrolle dieser enorm gesteigerten Ladung nicht über längere Zeit gewährleistet kann (vgl. Überladung), ist diese Ladung maximal 2 Posts kontrollierbar, bevor sie sich in die Umgebung entlädt. (Schäden am Anwender/Umgebung sind mit einzubeziehen). Bei einer kontrollierten Entladung erleidet das Ziel leichte (10-30m) bis mittlereVerbrennungen (5-10m).Eine Entladung direkt am Anwender ist möglich, richtet bei dem Anwender jedoch auch halben Schaden an, da die Entladung auf kurze Distanz auch zum Teil in seine Richtung erfolgt. Hierbei wird die normale Geschwindigkeit des Stromangriffs durch die überlegene Geschwindigkeit eines Blitzes erhöht. Die Geschwindigkeit beträgt hierbei 6 (bei Start nach 1Post) bzw 7 (Speicherung 2 Posts). Hierbei ist zu beachten, dass die Entladung nur in vorgelenkten Bahnen geplant ist , so etwa in/anhand eines leitenden Elements. Sobald die Entladung durch einen schlechten Leiter geschickt wird (trockene Erde, Holzboden etc) verringert sich die Geschwindigkeit um 1 (mäßiger Leiter) /2 (schlechter Leiter).


Selbsterfunden
Name:Kaminari hōden (Blitzentladung)
Jutsuart:Ninjutsu
Rang:B-Rang
Element:Ranton
Reichweite:Mittel-Fern
Chakraverbrauch:Gering-Mittel
Voraussetzungen:Ninjutsu 5, Ranton, geeignetes Rantonjutsu
Beschreibung:Der Anwender sammelt Rantonchakra in einem geeigneten chakraleitenden Gegenstand und verstärkt dieses mit einem Rantonblitz. Anschließend kann er dieses dann entladen. Da die Kontrolle dieser enorm gesteigerten Ladung nicht über längere Zeit gewährleistet kann (vgl. Überladung), ist diese Ladung maximal 2 Posts kontrollierbar, bevor sie sich in die Umgebung entlädt. (Schäden am Anwender/Umgebung sind mit einzubeziehen). Bei einer kontrollierten Entladung erleidet das Ziel leichte (10-30m) bis mittlereVerbrennungen (5-10m).Eine Entladung direkt am Anwender ist möglich, richtet bei dem Anwender jedoch auch halben Schaden an, da die Entladung auf kurze Distanz auch zum Teil in seine Richtung erfolgt. Hierbei wird die normale Geschwindigkeit des Stromangriffs durch die überlegene Geschwindigkeit eines Blitzes erhöht. Die Geschwindigkeit beträgt hierbei 6 (bei Start nach 1Post) bzw 7 (Speicherung 2 Posts). Hierbei ist zu beachten, dass die Entladung nur in vorgelenkten Bahnen geplant ist , so etwa in/anhand eines leitenden Elements. Sobald die Entladung durch einen schlechten Leiter geschickt wird (trockene Erde, Holzboden etc) verringert sich die Geschwindigkeit um 1 (mäßiger Leiter) /2 (schlechter Leiter).
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