Haus der Akamotos

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Di 19. Jan 2016, 20:27

Haus der Akamotos


    Das Haus der Akamotos befinden sich in einem abgelegenen Teil des Wohnviertels von Konoha, von Außen sieht das Haus ungewöhnlich aus ,wie jedes Haus in der Umgebung, auffällig könnte der Schornstein des Hochofens der Schmiede wirken. Die Schmiede befindet sich im, bzw. am Haus mit einer Art Anbau aus festen Gestein, die Schmiede hat einen großen Zugang in Form von Schiebetüren die in Richtung Garten zeigen. Um in das Haus zu gelangen muss man zuerst durch den kleinen Vorgarten der einige Blumen und Kräuter bereit hält. Im Haus gibt es dann einen kleinen Vorraum um seine Schuhe auszuziehen und seine Jacke aufzuhängen. Die Tür vom Vorraum führt in den Flur, der Flur bietet eine Treppe um in den ersten Stock zu kommen. Weiterhin finden man im Erdgeschoss das Bad, die Küche, den Zugang zur Schmiede, das Schlafzimmer der Eltern und ein Wohnzimmer. Das Wohnzimmer bietet genau wie die Schmiede einen Zugang zum Garten. Im ersten Stock findet man Daikis Zimmer, ein weiters Bad, einen Balkon über dem Wohnzimmer und ein leerstehenden Raum über der Küche. Über der Schmiede befindet sich kein weiterer Raum.
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Do 21. Jan 2016, 20:26

Daiki entschied sich nach dem Marktplatz besuch erst einmal nach Hause zu gehen, heute war ein fauler Tag zumindest was das Training betrifft. Sein Mittagessen verdrückte er schon auf dem Weg, dieses Magenknurren konnte er nicht mehr aushalten. Zuhause angekommen betrat er seinen Vorgarten und betrachtete die schönen Blumen seiner Mutter, anhand der fehlenden Blätter an den Kräutern konnte er feststellen das seine Mutter bereits Gekocht hatte und deshalb war es nicht weiter schlimm das er bereits gegessen hatte, denn seine Mutter rechnete nie damit das er nach Hause kam um zu essen. Er ging in sein Haus, setzte sich auf die Treppenstufe und zog seine Schuhe aus, dann hing er seinen Mantel an den Hacken und ging in den nächsten Raum den Flur. Ein lautes "Mama, Papa ich bin Zuhause" durchdrang das Haus, keine Antwort, sein Vater muss wohl auf dem Marktplatz sein, und seine Mutter ist entweder bei ihm oder wieder selbst auf Tour. Nun gut, was sollte er nun tun, fragte er sich selber. Erst einmal musste er sein Gepäck loswerden, der Bogen und das Schwert zogen nach langer Zeit dann doch an den Schultern, den Rest kann er bei sich tragen. Er ging also in den ersten Stock und legte seine Sachen auf einen Tisch, gegenüber vom Bett. Dann ließ er sich auf sein Bett fallen. Er starte an die Decke, "Ich möchte wieder ein Team" es ist ja nicht so als ob es ihn stören würde seine Ruhe zu haben, aber irgendwie fühlte der junge Ninja sich doch alleine, und einsam. Wann wird er wohl in ein neues Team eingeteilt werden, oder solle er doch lieber selbst zur Hokagin gehen und nach einer Zuteilung oder Einzelmission bitten, hier in Konoha ist es doch ziemlich Langweilig, und einfach rausgehen darf er auch nicht. Daiki nahm sich fest vor die nächsten Tage etwas sinnvolles zu unternehmen, ein neues Jutsu lernen, eine Mission suchen weiterhin Schmieden oder zur Hokagin gehen und mit ihr sprechen. Aber er kann schlecht einfach so zur Hokagin marschieren, zu dem er gar nicht weiß ob sie überhaupt da ist. Bei diesen vielen Gedanken wurde Daiki wieder Müde und ihn fielen die Augen zu, er machte kurz ein kleines Schläfchen.

TBC: Trainingsplatz 21
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Fr 1. Apr 2016, 17:32

Kage Bunshin Post
CF: Krankenhaus

Der Doppelgänger von Daiki machte sich wie befohlen auf dem Weg zu seinem Haus. Schon auf den Straßen war einiges an Chaos aber er ignorierte es Bewusst, einige ANBUs und oder anderer Ninja brachten Struktur rein und halfen die Zivilisten aus dem Dorf zu bringen. Logischerweise zweifelte der Doppelgänger sowie das Original daran seine Eltern zu finden, Sakushi hatte schon recht mit ihrem Satz. Er wird sie wahrscheinlich nicht finden, aber er musste herausfinden wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das nichts passiert ist. Tatsächlich stand das Haus der Akamotos noch, der Garten war ein wenig verwüstet und einige Fenstergläser zerbrochen, doch die Grundmauern des Hauses Standen noch Kerzengerade. "Was ein Glück" seuftzte der Kage Bunshin aus, und schaute sich weiter um. Viele Leute waren hier auf der Straße sie wurden zügig zu den Evakuierungs Orten gebracht. Der Bunshin schaute in Richtung Feind, er konnte ihn nicht sehen. War das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Er und das Original werden es bald herausfinden. Der Bunshin machte ein Satz auf sein Haus, und schaute wie ein Adler in die Menschenmenge rein, er suchte nach den Roten Haaren seines Vaters. Nicht viele Leute hatten so eine Haarfarbe wie er und sein Vater, deshalb entdeckte er ihn schnell, und neben ihn seine Mutter. Er sprang runter und drängte sich durch die Menschenmenge, er packte seine Eltern an den Schultern. Diese drehten sich darauf um, Serena Daikis Mutter verlor eine Träne und umarmte ihn. Daichi, Daikis Vater hingegen klopfte ihn auf die Schulter und sagte "Wusste ich doch es ist dir nichts passiert." Daikis Bunshin nickte "Ja, ich war nicht an der Front zumindest nicht bis jetzt" "Bist jetzt?" hakte sein Vater nach. "Naja, Ich also der hier vor euch steht ist nur ein Doppelgänger ich sollte euch suchen und dem Original dann das Wissen übertragen, also ich hab euch gefunden macht euch auf dem Weg raus aus diesem Dorf, passt auf euch auf." der Bunshin drehte sich um und sprang zu einem der umstehenden Ninja. "Irgendwelche weiteren Befehle?" der Ninja antwortete ihn "Amon ist weg, Ziffer 6 sagt wir sollen nach Verletzten und Toten suchen, in 2 Stunden können die Bewohner wieder ins Dorf, die Anbu übernehmen weiterhin die Kontrolle über alles" der Bunshin atmete erleichter aus, "Danke" verabschiedete er sich ehe er verpuffte und die Informationen dem Original übermittelten.

TBC : Verpufft
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Mo 2. Mai 2016, 22:43

CF:Waldgebiet in Konoha

Daiki schleifte sich nach Hause, er war immer noch Müde und geädert und er hatte Hunger, die Straßen waren nicht mehr mit totaler Panik gefüllt, alles schien abgesehen von den Staub und den Hokagenköpfen normal. Daichis Stand wurde bestimmt auch zerstört, also wird dieser erst einmal die Schmiede blockieren. Daiki schleichte sich ins Haus, seine Eltern waren genau wie er Tot müde und befanden sich schon im Bett, er schleifte sich die Treppe hoch in sein Zimmer. Er schmiss seine sieben Sachen in die Ecke und zog seine Klamotten aus, dann maschierte er in Boxershorts zur Dusche. Nach einer sehr erholenden und wohl tuenden Dusche kehrte er zurück in sein Zimmer, wie alle Fenster in dem Haus wurde es vor erst mit Holzbrettern gefixt. Er lies sich auf das Bett fallen und zog die Decke über seinen Kopf. Schneller als jemals in seinen Leben fiel er in den Tiefschlaf, er schluf so tief Amon könnte wieder angreifen und er würde nichts damit mit bekommen. Nächsten Tag würde er Trainieren, denn dann sollte er wieder das erforderliche Chakra dafür besitzen. Aber jetzt konnte er gar nichts mehr, dieser Tag brachte ihn an seine Grenze. Seine Grenze der Geistigen und Körperlichen Ausdauer, er war Chakraout und sein Kopf brummte wie ein Bienenstock. Seine letzen Gedanken vor dem Einschlafen galten der jungen Chunin die er an die Anbu verraten hatte. Sakushi, momentan turnte diese ständig durch seinen Kopf, das lag wahrscheinlich daran das er sie gut leiden konnte. Sie erfüllte eine besondere Rolle in seinen Leben, eine junge Freundschaft entstand an diesen Tag, eine Freundschaft die Daiki noch ausbauen wollte. Vorausgesetzt die Anbu werden ihr nichts tun, sollten sie doch könnte das Daiki ziemlich verletzen und ihn wieder in seine dunklen Gedanken gegen das Dorf zurück ziehen. Wie lange würde es wohl dauern bis er wieder vor die Mauern darf. Daiki vermisste seine Freiheit und die Jagd.

TBC:Waldstück in Konoha
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Mo 21. Nov 2016, 20:47

Cf: Nudelhaus

- Im Shinobi Laden-
Daiki ging nach dem Nudelhaus zuerst zu dem Shinobi Laden, es war bereits schon relativ spät so das Daiki sich beeilen musste damit er ihn noch Rechtzeitig erwischt, leicht ausser Atem stoppte Daiki vor dem Laden. "Geschafft" sagte er als er fest stellte das der Gute noch Anwesend war. Daiki trat in den Laden und hob grüßend die Hand, "Guten Tag...äh Abend" sagte er und streichelte sich dabei mit einen sorglosen lächeln sich selbst den Hinterkopf. Anschließend schlenderte Daiki kurz durch den Laden, ehe im Auffiel das er wahrscheinlich nicht all zu Schnell die Richtigen Trainings Gewichte finden wird. "Äh, haben sie Trainingsgewichte? Ich bräuchte welche für mich und für meinen Teamkameraden" Daiki überlegte welches Gewicht wohl Kamui brauchen würde, sein Körperbau war in etwa dem von Daiki gleich. Daiki hatte ihn nicht genau analysiert aber seine Intuition sagte ihn das Kamui wahrscheinlich weniger tragen könnte als er. "Das erste paar sollte für mich sein, das zweite sollte weniger wiegen" Der einbeinige Mann schaute Daiki an und nickte, dann ging er mit Grücke hinter seinen tresen hervor und an einen der Schränke. Zuerst hob er ein paar Gewicht raus die er Daiki einzelnd Stück für Stück übereichte, Daiki lies sie auf seine Arme fallen und sie waren jetzt schon un geheim schwer, die nach Haus zu tragen wird kein Spaß. Anschließend hob er das nächste paar her raus, und legte sie ebenso auf Daikis Arme "Wars das?" fragte der Mann und Daiki nickte. Anschließend ging der Mann zur Kasse und Daiki folgte ihm, die Gewichte auf seinen Armen lasteten ziemlich Schwer doch er konnte sie auf den Tresen ablegen, bezahlen und den Laden verlassen "Danke sehr, auf wieder sehen, schönen Tag noch" bedankte und verabschiedete sich Daiki und ging aus den Laden. Er schlenderte nach Haus..

-Zuhaus-
Daiki war völlig außer Atem, er schleppte die Gewichte für zwei Personen rum, was sich anfühlte wie ein Kilometer March mit einen 100 Kilo Gepäck doch er schaffte es. Wie er gebeten hatte, hatte seine Mutter einen Funkempfänger besorgt und ihn auf den Küchentisch deponiert, Daiki lies ein Arm unter den Gewichten hervor und hob wackelig vorsichtig den Empfänger auf und steckte ihn sich ein. Anschließend ging er hoch in sein Zimmer lies die Gewichte vor dem Bett auf den Boden fallen und zog sich aus, er war komplett am Arsch. Um es mal zu sagen wie es ist, sein Chakra war gen Ende und das Herumschleppen der Gewichte war auch nicht das angenehmste der Welt. Anschließend schmiss sich Daiki auf das Bett anstatt zu schlafen blieb er wach er wusste das sein Bunshin am Trainieren war und er konnte ihn nicht stoppen, er musste also bis auf das Verpuffen des Bunshins warten, deshalb setzte sich Daiki wieder in Schneidersitz auf und begann zu Meditieren, in seinen Kopf ging er alle Möglichkeiten durch die er hatte um Stärker zu werden. Er brauchte mehr Jutsus..
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Mi 23. Nov 2016, 21:29

Daiki saß dort und meditierte, und das wahrlich die ganze Nacht, als Shinobi hatte man schon einiges drauf zumindest musste man dies, wobei Meditieren manchmal den Schlafen gleichkommen kann man ist zwar Anwesend aber der Körper erholt sich unheimlich, durch das immer wieder weggezogene Chakra konnte sich Daiki ausmalen das sein Bunshin noch immer mit Training beschäftigt war doch als das Chakra entziehen aufhörte war er verwundert, er stand auf und machte sich frisch, Duschen Zähne putzen frisch Anziehen das ganze Programm, der letzte Schritt war erstmal das Schwert auf den Rücken zu schnallen und runter in die Schmiede seines Vaters zu gehen. Er war schon einige Zeit nicht mehr hier, sein Vater war wie jeden morgen wahrscheinlich auf dem Marktplatz zumindest war er nicht hier Anwesend, Daiki entdeckte eine neue Holzlieferung, er blickte das Holz misstrauisch an "Eines Tages werde ich auch dich verstehen" sprach er viel mehr zu sich selbst als ernsthaft zu dem Holz. Anschließend lief Daiki in die Küche er machte sich etwas zu Essen, er kochte zwar gern draußen aber er hatte Hunger er musste was Frühstücken, nach dem er das Frühstück verschlungen hatte ging er wieder auf sein Zimmer, er schnappte sich seine Trainingsgewichte und ging eine große Runde joggen, er wollte sie ausprobieren bevor er sie im Trainingskampf gegen Kamui tragen würde. Sie zogen deutlich an ihm er kam sich um einiges langsamer vor, und er war enorm schnell aus der Puste, doch er stoppte nicht und biss sich durch bis er komplett fertig wieder Zuhaus ankam. Er trödelte oder schleppte sich viel eher ins Haus, die Treppen hoch und lies die Gewicht zu Boden fallen, er lehnte sich an eine Wand und lies sich langsam herunter rutschen. In einen kurzen Moment der Schwäche, schlugen ihn eine Menge Gedanken durch den Kopf, es war das Vertraute Gefühl des Wissens eines Bunshins. Der Schattendoppelgänger hatte ihn viel mehr Wissen hinterlassen als er erwartet hatte, Daiki hatte das Gefühl nun Holz und dessen Eigenschaften zu kennen, etwas mehr über Bögen zu Wissen und am wichtigsten beherrschte er das neue Jutsu. Doch der Bunshin hatte ihn anscheinend einen frischen Gedanken oder viel eher eine Aufgabe hinterlassen, er soll sich anscheinend am Bogenbau probieren, noch ist die Schmiede frei und es steht dort auch genug Holz herum um sich an einen Bogen zu versuchen, nur die Sehne müsste er wahrscheinlich kaufen, oder er benutzte einfach eines der dünneren Stahlseile seines Vaters.

- Trainingspost Beginn: Bogenbau / Schmieden 605/2000 Wörtern-

Daiki betrat also die Schmiede, er ging zu den Holz seines Vaters, er betrachtete es jetzt mit völlig neuen Augen "Der Tag ist also schon heute" scherzte Daiki mit sich selbst und nahm sein Favorisiertes Holz hinaus und zwar die Haselnuss. Haselnuss soll laut den Büchern relativ leicht zu bearbeiten sein und genau dies würde Daiki nun brauchen, um das Holz abzuziehen benötigt es eingentlich besondere Messer, aber Daiki wäre nicht er könnte er sich nicht helfen anstatt eine typische Abziehklinge legte er einfach eines der frischen Messer seines Vaters quer über das nun eingespannte Holz und begann zu ziehen, immer wieder, dabei musste er darauf achten was er die Wurfarme ausdünnte aber das Mittelstück groß genug lässt, während dessen Arbeitete er aber auch ein Recurve in den Wurfarm Enden ein. Es kostet viel Schweiß und Mühe, es ist ähnlich dem Schmieden, es ist Arbeit, schwere und lange Arbeit doch es machte Daiki Spaß. Es lag ihn seiner Natur Waffen zu kreieren oder viel eher herzustellen, es dauerte nicht lange und man sah die ersten ansätze des Bogens. Es stellte sich nicht als leicht heraus somit war der Rohling ein wenig zu schief und zu Kantig und Daiki entschied sich den Rohling einfach ins Feuer zu werfen, zum Glück war das Holz bereit vorgetrocknet und genug vorhanden, jetzt hatte Daiki aber keine Haselnuss mehr.
Er musste auf eine andere Holzart umsteigen, er entschied sich für Ahorn, ein härteres Material, welches wohl eher besser für einen Kurzbogen geeignet war, würde aber mehr Kraft hinter dem Bogen bedeuten. Er spannte es wieder ein und begann wieder mit dem selben Messer die Abzieharbeiten, er war schon einiges Präziser, zum Glück hatte er Umgang mit Messern sonst hätte das wahrscheinlich ewig gedauert. Während er die Abzieharbeiten betrieb überlegte er sich schon Kombinationen von Bögen, Metall Griff Holzwurfärme, sollten gegen seine persönliche Flammen Geschütz sein, währe Stabil im Griff und nicht so schwer wie ein voll Stahlbogen, wohin gegen der Stahlbogen aber eindeutig die bessere Haltbarkeit aufwies, und dann war da noch die Idee mit dem Chakraleitenden Metall. Letzere gefiel ihm am besten und er wusste jetzt schon woran er sich versuchen würde. Der Holzbogen vor ihm begann während dessen immer mehr Form anzunehmen, diesmal war er weder Kantig noch schief, es war also ein guter Erfolg welchen Daiki da erzielte. Es dauerte nicht mehr lang un der Bogen war in seiner Rohform fertig, jetzt kommt der erste Strapazier Test für ihn, die Sehne einspannen, glücklicher weise hatte Daiki immer Handschuhe an sonst würde es wahrscheinlich relativ weh tun, eine Stahlsehne wie er sie einspannte so zusammen zu ziehen. Der Härtetest dabei ist das der Bogen komplett überspannt wird, es beweißt sich nun ob er den Bogen gut machte oder eher schlecht, und tatsächlich schaffte er es die Sehne mit viel Kraft und viel rumziehen einzuspannen, der Bogen war fertig.
Aber leider bemerkte er einige Risse am Mittelteil, zwei Schuß und das Ding würde ihn um die Ohren fliegen, er nahm die Sehne also raus und legte den Bogen zur Seite, er hatte kein Holz mehr. Leicht entäuscht atmete Daiki aus und blickte sich um, vielleicht würde ihn eine Lösung einfallen? Als er das Rohmetall entdeckte schlug ihn seine vorherige Idee wie ein Schlag, Metallgriff und Holz Wurfarme, er spannte also den Bogen erneut ein und hohlte eine Säge heran. Er sägte beide Wurfarme so ab das er nur einen neuen Griff Schmieden müsse und die Wurfarme dann anständig mit diesen Verkleben müsse. Er schaffte es auch die beiden Wurfarme anständig vom Rest zu trennen, er stellte sie gegen eine der Wände der Schmiede.
Anschließend spannte er den Griff aus und schmiss auch diesen ins Feuer, er hohlte einiges an Steinkohle ran und entzündete die Esse, er musste lange am Blasebalg herum drücken um die Richtige Temperatur zu ereichen, er legte das Stück Stahl welches eine längliche Rechteckige Form besaß in die Glut und drückte weiter auf das Blasebalg. Von seiner Ausbildung als Schmied kannte er die Richtige Farbe des Metalles und wartete diese ab, schließlich erreichte das Metall ziemlich bald diese Farbe und Daiki zog es mit einer großen Tiegelzange hinaus, er bewaffnete sich mit einen Schmiedehammer und ging auf den Amboss zu.

Ein bekanntes und sehr wohlklingendes Klieren von heißen Stahl eroberten Daikis Ohren, er fühlte sich schon viel besser, und sofort verbunden mit der Arbeit er war vollkommen Konzentriert, er bewegte das Stahl immer wieder im Kreis und begann immer wieder mit neuen Schlägen dessen Form zu verändern, die Form wurde immer die eines Mittelteiles eines Bogen ähnlicher. Ziemlich bald erkannte man die ersten Züge des Mittelteiles, ehe er das Stahlstück zurück in die Glut legte und es erneut auf die Richtige Temperatur brachte, Schweißperlen von der Hitze der Esse und der schweren Arbeit des Schmiedens liefen Daiki vom Gesicht herunter und erinnerten ihn an die Arbeit sie ihn soviel Wert war. Wieder nahm er das Stahl heraus und schlug in einen bekannten Ryhtmus auf den heißen Rohling, 1 Schlag auf das Material und 2 Schläge um abgeschlagenes auf dem Amboss zu verlieren, immer wieder klierte es in diesen bekannten Ryhtmus. Immer wieder legte er den Rohling in die Glut und betätigte das Blasebalg, es wiederholte sich bis Daiki komplett zu Frieden war, ein Zischen erfüllte den Raum, Daiki tunkte den glühenden Rohling in das Wasser. Anschließend wird er nochmal extrem hoch in der Esse gebrannt, und in Wasser abgekühlt, bei Schwertern steht Daiki zwar eher auf Öl da sie hinterher Wunderschön brennen aber bei einen Mittelgriff eines Bogens erachtete er dies als unnötig.
Das Aushärten hinterließ einen wohlgeformten gut verarbeiten Mittelteil eines Bogens, Daiki hatte zwar nie Teile für einen Bogen hergestellt doch so konnte er definitiv Teile für normale Waffen herstellen und kannte sich deshalb im allgemeinen mit den Schmieden aus, nur die Form war etwas ungewohnt gewesen, doch das Ergebnis konnte sich mehr als nur sehen lassen, es wäre theoretisch Verkaufsbereit.

Die Nächste Aufgabe erschien darin den Mittelteil mit den beiden vorher geschaffenen Holzteilen zu verbinden, dafür gab es klassische Mittel aus Asche und Harz, dieses Mittel benutzte sein Vater öfter und auch Daiki mochte es, er bestreichte die oberen "Löcher" des Mittelteiles und die Enden der Wurfarme dann drückte er sie beide feste in den eingespannten Mittelteil, dies musste er einige Minuten ausharren. Anschließend hieß es warten, der Kleber wird ziemlich schnell und ziemlich bald aushärten.

Um keine Zeit zu verschwenden packte sich Daiki direkt einige Erze, dazu gehörten bekanntes Chakreleitendes Erz, Titan und Wolfram, es ist die selbe Legierungs Mischung welche bereits bei seinen Schwert für eine schöne Schwarze Farbe sorgt und schön Rot unter Katon Chakra glüt. Er schmelzte zuerst das Wolfram, denn dieses benötigt am meisten Hitze, es ist unglaublich Hitzebeständig. Er drückte drückte und drückte auf den Blasebalg herum bis es endlich anfing zu schmelzen, Daiki war extrem Müde beziehungsweise wurde er immer Müder, doch er wollte das Projekt noch zu ende bringen, anschließend war er das Titan zu der Legierung und ließ dieses Schmelzen. Es war schnell geschmolzen, nach dem das Titan und das Wolfram sich vermischten kam der Hauptbestandteil in die Legierung und zwar Chakraleitendes Metall. Er ließ die Erze sich anständig mit einander vermischen ehe er einen Dicken Rohling goß. Über das Flüssige Erz goß er dann Wasser um das Metall sofort abzukühlen, er nahm es mit der Tiegelzange hinaus denn es würde dennoch sehr heiß sein, er blickte kurz zum Schraubstock ob der Halbmetall Bogen noch in Ordnung war.
Nach dieser Versicherung machte er weiter.

Er nahm das gerade geschaffene Metall und packte es in die Esse, er musste es wieder erhitzen. Es brauchte viel mehr Atemluft und Ausdauer als das Metall zuvor diese Legierung ist sehr hitzebeständig, als die Richtige Temperatur hatte hohlte Daiki es aus dem Feuer und begann zu schmieden, diesmal einen Bogen, in einen Stück. Es wir extrem Umständlich sein eine solche Aperatur mit vielen Rundungen zu schmieden und es wird lange dauern, doch selbst wenn es den restlichen Tag braucht wird Daiki das Projekt beenden. Und tatsächlich, er war immer noch mit Schmieden beschäftigt als der andere Bogen schon lange getrocknet war, er war komplett durchgeschwitzt seine Hände und sein Gesicht Schwarz vom Ruß und sein Atem war schwer. Schlag nach Schlag verfeinerte er sein Werk, er würde erst aufhören als er perfekt war, in diesen Bogen wird genauso viel Schweiß und Arbeit und Liebe wie in seinen Schwert stecken, das konnte er sich selbst schwören. Als er den Bogen so weit so gut fertig hatte und ihn abkühlte wurde er Pechschwarz genau sein Geschmack er besitzt feine Rillen und ist komplett aus Metall. Er hohlte noch eine Politur und Polierte den neuen Bogen und den Halbmetall Bogen, denn durch die Aushärtung hinterlässt man die Klinge oft mit viel Ruß, der Halbmetall Bogen wurde Silbrig oder eher Stahlig, wohin gegen der andere Bogen Pechschwarz blieb.
Daiki beendete seine Arbeit und ließ sich auf den Boden an der Wand nieder, er betrachtete seinen Bogen den er in der Hand hielt sehr genau und freute sich ungeheim über seine gelungene Arbeit, jetzt musste er nur noch ein nutzen aus dieser ziehen.

- Trainingspost Beginn: Bogenbau / Schmieden 2119/2000 Wörtern-

Daiki hatte den Plan den neuen Bogen noch diesen Tag zu testen und würde sich höchst wahrscheinlich schnell zum Trainingsplatz aufmachen, vorher aber noch einen Abstecher im Shinobiladen machen für ein gutes Set Pfeile.

TBC: Nachtrag
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Sa 14. Jan 2017, 01:33

CF:Schlachtfeld

Oc: Ich poste Reise und ein wenig Dorfaufenthalt nach um viel Solo Play zu verhindern.

Die Junge Frau behandelte Daiki also nun, doch leider konnte sie nur die oberflächlichen Wunden heilen, so das sie sein Arm nur unter großen Schmerz stützen konnte und ihn nach Haus schickte, zusammen mit seinen Schwert schwang Daiki sich auf den Rücken des Drachens welcher dann auch abhob. Das Gefühl zu fliegen lenkte Daiki komplett von dem Schmerz ab, Freiheit, Freiheit ohne Ende, er musste lachen, aus Herzen tief Lachen. Doch irgendwann war der Trip zu Ende und der Drache landete vor dem Tor. Daiki sprang ab und verbeugte sich vor dem Drachen "Danke sehr" der Drache schnaupte nur und machte einen Abflug, nicht der netteste Genosse, zumindest waren dies Daikis Gedanken. Wie Myuki verlangte trottete Daiki zum Krankenhaus um sein Arm behandeln zu lassen. Die Situation im Krankenhaus war eigentlich auszuhalten, ohne große Probleme konnte er an die Rezeption gelangen und von seinen gebrochenen Arm berichten. Schnell kam auch ein Medic welcher ihn mit auf ein Zimmer nahm, ein deutlich älterer Mann mit schütteren Haar behandelte ihn, unter Schmerzen spürte er wie die Knochen von Daiki sich langsam wieder zusammen setzten ehe der Schmerz aufhörte. Der Medic meinte zu ihm er solle sich nun etwas ausruhen, sich schonen und nicht sonderlich viele Körperliche Leistung zu tragen. Daiki wandelte also mit erneuerten gut behandelten Arm und ein wenig Schmerzmittel Intus wieder aus dem Krankenhaus, er wollte nicht bleiben auch wenn es ihm geraten wurde, er wollte sich zu Haus auskurieren, doch vorher machte er einen Abstecher in den Shinobi Laden um sich einen Pfeilköcher zu besorgen, es gab nicht sonderlich viel Auswahl denn der Bogen war nicht die meist Gewählte Waffe unter Shinobis, so entschied sich Daiki schnell für ein Exemplar und machte sich wieder davon. Zuhaus angekommen, traf er auf seine Eltern, sie wahren erleichtert ihren Sohn wieder zu sehen, ihnen liefen Tränen über die Augen. Daikis Haut selbst wurde im Krankenhaus gereinigt doch seine Klamotten waren immer noch voller Blut "Fragt nicht, das ist nicht mein Blut" sagte Daiki leicht bedrückt, diese Situation war schon eine Harte Pille die man erstmal verdauen musste. Seine Eltern nickten nur besorgt "Ich werde hoch gehen mich fertig machen und Schlafen, ich bin Komplett Fertig, aber ich hab alles gut überstanden macht euch keine Sorgen" Daikis Vater trat an ihn vorbei und hielt in auf die Schulter "Dich bekommt man nicht so leicht runter, was?" seine Mutter lächelte "Unser Sohn ist heute ein Held der Schlacht, hab mal ein wenig Respekt vor ihm" Daiki lächelte "Danke Mama, Papa" er drehte sich um ging hoch, duschen und schlafen.
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Do 13. Apr 2017, 22:09

cf: Wanderpfad im Wald

Nach der fehlgeschlagenen Mission, von dem Daiki nichts mehr wusste. Zuvor hatte er eine alte "Freundin" getroffen, die ich auch nach Verletzungen absuchte, er betrachtete die ANBU mit scharfen Blick, doch sagte nichts weiter, er vernahm den echten Namen der ANBU und diesen würde er sich auch behalten. Sie sagte das Daiki zurück ins Dorf gehen sollten, und dieser sah es ähnlich, die Situation hier schien zu eskalieren, wenn der ANBU Captain in Gefahr ist könnte Daiki wohl kaum etwas ausrichten er war um einiges Schwächer als dieser, wie sollte er also gegen die kämpfen die den Captain bedroht. Dann fragte die Kagin ob er sich allein dazu in der Lage fühlt zurück zu kehren, Daiki nickte und ging seinen Weg in Richtung Dorf. Die Situation verwirrte ihn und er war niedergeschlagen und ein wenig erschöpft von dem Gedächtnislücken und der Bewusstlosigkeit. Also suchte erst sein Heim auf, seine Eltern waren wie oft nicht anwesend, und es war am Vormittag. Der Chunin ging unter die Dusche und schmiss sich anschließend ins Bett, er versuchte immer noch verzweifelt seine Erinnerungen wieder zu bekommen, doch es war einfach weg, er konnte einfach nicht herausfinden was gelaufen ist. Doch dann geschah etwas, was ihn noch mehr verwirrte, ihn wurde schwarz vor Augen, ohne ersichtlichen Grund, und ein grelles Licht erschien vor ihm. Dann Sprach eine Stimme zu ihn, sie sprach von der Schöpfung, von Amon, und etwas neuen, eine neue Herausforderung. Von einem Tunier, einen Kampf, man würde dabei nicht sterben, es gibt Punkte, es klang wie ein ausgefeiltes System, wie ein Gladiatoren Kampf, wie eine Prüfung eben. In kurzer Zeit soll der Kampf beginnen, und was viel erschreckender war, er soll einer der Kämpfer sein, auch Sakushi ist in einen der Teams. In seinen Team ist, Hiro Uchiha und die Kagin persönlich. Dann kamen noch weitere Informationen in seinen Sinn, wie als ob ein Kage Bunshin sich aufgelöst hast, Kampfunstände, er ist Betrunken, den ganzen Kampf über? Daiki schreckte hoch, diese "Vision" war vorbei. Er atmete schwer, wie nach einen Alptraum, war dies ein Alptraum? Unwahrscheinlich dafür war es zu realistich und etwas sagte ihn, es war Echt. Daiki kramte wie besessen sein Funkempfänger hinaus und funkte nach Sakushi und Kagin, zuerst Sakushi "Sakushi, Daiki hier.... hast du das auch...gesehen?" er klang verwirrt und verzweifelt. Dann versuchte er mit ruhiger Stimme die Kagin anzufunken "Hokage-sama, Daiki Akamoto hier, haben sie auch diese...Nachricht..erhalten?" Er sah es als wahrscheinlichst an das die Leute die kämpfen sollen das selbe gesehen haben würden wie er, sollte es denn tatsächlich wahr sein. Er wartete auf Antwort und versuchte das ganze zu Bedenken, war aber dennoch irgendwie verzweifelt.
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Re: Haus der Akamotos

Beitragvon Daiki Akamoto » Di 1. Aug 2017, 21:36

Cf: Tunier
Oc: Eine Menge nachzuholen,

Daiki wachte in seinem Bett auf, der Schmerz seines Todes lag ihm immer noch auf dem Magen, auch wenn er das Turnier nicht persönlich zu Ende erleben konnte wusste er, spürte er das sie gewonnen hatten. "Ich war aber keine sonderliche Hilfe" redete der junge Chunin sich selbst ein als er sich im Bett auf die andere Seite rollte. Wie er hier herkam? Nunja er vermutete mal das die Schöpfergöttin oder der Schöpfergott dies für ihn entschieden hatte, es war auch einer der Orte an dem er nach dieser für ihn zumindest verlorenen Schlacht gerne war. Seine Eltern waren wahrscheinlich Todkrank um Sorge, doch es störte den Chunin nicht, irgendwie, kochte Hass in ihn auf. Diese Welt war nicht gerecht, immer geschahen unverständliche Böse Dinge die er einfach nicht akzeptieren kann und will, wieso musste immer alles so Scheiße sein? Wieso war er so Schwach? Wieso konnte er dieses scheiß Rindvieh nicht einfach zu Asche verbrennen, zu einen kleinen Haufen Asche, auf das er dann tanzen kann. Weil er zu schwach war, er musste mehr trainieren, sein Katon muss so heiß brennen wie das Feuer in ihm wenn er im Kampf ist. Er richtete sich in seinen Bett auf, die Kopfschmerzen vergingen langsam, doch war es ihm immer noch komisch, zu sterben war keines seiner "das muss ich unbedingt nochmal erleben " Gefühle. Er schlenderte aus seinen Zimmer, wie immer bis an die Zähne bewaffnet, sein Schwert welches im Turnier eigentlich auch in zwei hälften gespalten wurde war wieder heile, "Du musst auch noch besser werden" sprach er praktisch zu seinem eigenen Schwert. Er stolperte beinahe die Treppe runter, seine Schritte waren schwer und ein wenig abgehackt, es erinnerte an die Schritte eines Jungen welcher gerade von einer harten und langen Party Nacht aufwachte, und so ähnlich fühlte sich Daiki auch. Unten an den Treppen angekommen, wurde er von seiner Mutter überfallen, sie umarmte ihn und beschwerte sich beinahe bei ihm "Ich hab mir solche Sorgen gemacht, Daiki" Daiki nahm die Umarmung an und erwiderte sie "Alles ist gut, mir geht es gut, wir haben gewonnen, wo ist Vater?" Daikis Mutter löste die Umarmung auf, und packte Daiki an den Schultern. "Dein Vater ist wie immer auf dem Marktplatz, ich werde ihn berichten was du getan hast und das es dir gut geht, schön das du wieder da bist" Daiki blickte seiner traurigen Mutter uns Gesicht, es entfachte nur umso mehr dieses Gefühl der Schwäche in ihm, selbst seine eigene Familie könnte er nicht beschützen. Er lächelte zu seiner Mutter und sagte nur "Ich werde auch nicht gehen, ich bleib bei euch, aber ich muss los, ich hab eine Menge vor, ich bin noch lange nicht stark genug." seine Mutter gab ihn beinahe ein Bemitleidenden Blick als Daiki an ihr vorbei ging, und das Haus verließ.

TP Enshutsu-en 1650/2560
Daiki schlenderte über die Straße vor seinen Haus, das Ziel, noch ungewiss. "Bevor ich von meinen neuen Team eingezogen wurde, hab ich diese Technik versucht, ich sollte es weiter versuchen." Er erinnerte sich an das Training vor dem Kampf, er versuchte ein Hien in sein Schwert zu laden, viel länger und viel größer, doch anders als bei dem Hien versuchte er diese Flammen erst erscheinen zu lassen wenn er wirklich nach dem Gegner schlägt. Das wäre ein passender Überraschungsmoment den er definitiv mit dieser Technik ausnutzen möchte. Die bisherigen Probleme war das konzentrieren des Chakras, es fällt ihm gelegentlich etwas schwer sein Chakra unter Kontrolle zu halten, doch es wird von Training zu Training leichter. Diesen schmalen Grad zwischen spontaner Selbstentzündng des Schwertes und keine Effektivität des Jutsus musste er noch überwinden, ansonsten wusste er genausten wie er es anstellen sollte. Während Daiki in diese Gedankenspiele über das Jutsu versank bemerkte er gar nicht wohin er eigentlich ging, auf den Trainingsplatz, seine neue Heimat für die nächste Zeit? Vermutlich, er hatte eine Menge vor, und das war vor allem stärker werden. Und das konnte er nur mit Training, doch bevor er sofort mit dem Jutsu los legen wollte, machte er sich ein wenig warm, er nahm sein Schwert und erprobte einige Schlagabläufe an einer der Trainingspuppen, das war ein gutes Training seine Schwertkünste sowie ihn Fit und Frisch zu halten. Währenddessen überlegte er jedoch weiter wie er das Jutsu hinbekommen sollte. Irgendwann stoppte er und ging ein wenig weg von den Trainingsgeräten, schließlich wollte er nichts anzünden, auch wenn er sich vermutlich wieder selbst anzünden würde. Er stellte sich also in die Position die er festgelegt hatte, Schulterbreiter Stand, Schwert im Anschlag in einen 45° Winkel von seinen Oberkörper aus nach vorn gerichtet, mit beiden Händen gehalten. Er atmete tief ein und aus, konzentrierte sich und stelle sich innerlich nochmal vor wie genau es aussehen soll was er dort vorhat. Dann begann er Chakra zu sammeln und Katon Chakra daraus zu schmieden. Er leitete es in die Klinge, man konnte es daran erkennen das sich kleine Flämmchen um die Klinge bildeten, die Konzentration sah man Daiki an, kleine Äderchen an seiner Stirn war zu erkennen, es fiel im unglaublich schwer das Katon so unter Kontrolle zu halten. Doch es klappte ein wenig besser als vorher, als vor dem Tunier, er hob das Schwert gen Himmel, doch spürte das er dass Chakra nicht mehr halten konnte. Eine Kurze Flammen Show ereignete sich über den Kopf von Daiki, diesmal konnte er sein Katon auch standhalten, es störte ihn nicht das es etwas zu Warm wurde, und sein Schwert war ohnehin mit Absicht so gebaut das es hohe Temperaturen standhalten konnte. Er nahm das Schwert also wieder hinunter und blickte leicht verdutzt auf die Klinge, ein leichtes Seufzen entkam ihm um ruhig zu bleiben, aufregen würde ihn vermutlich ohne hin nichts bringen wenn es wie immer an der Kontrolle und Ausführung haperte, Wut brachte nur im Körperlichen Training einen Erfolg, das konnte Daiki soweit für sich festhalten. Also atmete er tief durch und versuchte es mit deutlich weniger Chakra, vielleicht würde es ihn schon etwas bringen nur einmal Erfolg zu haben und dann mit immer mehr Chakra langsam aber sicher die gewollte menge an Chakra zu kontrollieren. Das wenige Chakra lies auch keine äußerliche Veränderung an dem Stahl vor sich feststellen, man sah nicht das er einen Angriff vorbereitete, etwas was er erreichen wollte, doch er könnte schwören das es auch möglich ist wenn er mehr Chakra verwendet, der einzige Grund das er es nicht schafft ist die Kontrolle über dieses Chakra. Katon war noch nie das Chakra welches sonderlich das tat das der Anwender verlangte, es neigte zur Übertreibung, zur Zerstörung, es ist so tempramentvoll und Rebellisch wie Daiki selbst, selbst wenn Daiki unnütze Zerstörung hasste, liebte er das Feuer umso mehr. Frohe Gedanken die Daiki an dem Element welches er sein eigenen nennen konnte und wollte verschwendete. Er richtete das Schwert wieder in die Lüfte, ein kurzer Atemzug später schlug er es nach vorn, und tatsächlich bildete sich ein Hien, so ähnlich wie er es wollte, ein Interessanter Seiteneffekt der Entstand war durch den Schwung entstanden, die Flamen zogen sich hinter der Waffe er wie eine Peitsche, diese Beobachtung würde er sich für spätere Zeiten aufbewahren, denn er hatte noch andere Ziele vor sich die es zuerst zu besiegen gab. Der nächste Versuch stand vor der Tür, diesmal mehr Chakra, er sah wieder eine Veränderung an der Klinge, man sah wieder leichtes funkeln und glühen von der Hitze, er presste förmlich auf das Chakra ein, und die Veränderung verschwanden langsam, es war sehr anstrengend das Chakra so zu halten, es wird nicht leicht werden diese Technik in Sekunden schnelle im Kampf zu nutzen, doch Übung macht den Meister. Daiki konnte das Chakra halten, er hob es über seinen Kopf und schlug es wieder nach vorn auf den Boden, die Klinge bildete sich wieder, das Jutsu schien so zu funktionieren wie Daiki es sich vorgestellt hatte. Doch benötigte es noch etwas mehr, einen kleinen Funken mehr Chakra, das Chakra würde die Schäden um einiges verstärken welche es verursachen sollte. Daiki richete also die Waffe wieder vor sich, er biss sich auf die Zähne denn es fühlte sich schon beinahe Schmerzhaft an diese Menge an konzentration zu bringen, sein Blick war fokussiert und ernst. Die Klinge leuchtete unter der Menge des Chakras kurz auf und begann zu brennen, mit mehr Anstrengung konnte Daiki das unterbinden und noch ein wenig mehr Chakra in die Klinge leiten "Noch ein wenig!" ermante er sich selbst mehr Chakra zu sammeln. Als er spürte wie er die Kontrolle verlor nahm Daiki das Schwert zur Seite, drückte sich selbst vom Boden ab um nach vorn zu springen und führte einen Schlag in das nichts aus, die Technik funktionierte genau so wie Daiki es sich erhoffte, es war perfekt. Daiki lächelte unter dem Erfolgsmoment, jetzt galt es nur noch die Technik zu verinnerlichen, sie immer wieder auszuführen und es zur Gewohnheit werden zu lassen. Das war also der nächste Schritt, er machte alles wie zuvor, doch diesmal hielt er das Schwert nicht in einen 45° vor seine Brust, sondern lies es halb rechts von sich auf den Boden schleifen, er schloss die Augen um sich besser konzentrieren zu können und sammelte das Chakra. Er konnte die Menge schon gut abschätzen und kontrollieren, das Schwert leuchtete unter dem Chakra auf, um diesen Effekt zu erreichen welche er haben will gab es anscheinend keine Möglichkeit das aufleuchten wirklich zu kontrollieren, es züngelten heftige Flammen um das Schwert, doch erhielten sie keine Form. Erst wenn Daiki das Jutsu mit einen Schlag in die Richtung vollendete, ähnelte die Form einer Klinge, und zwar seiner Klinge, das Chakra legte sich wie beim Hien um das Chakraleitende Schwert und erschuf somit eine 5 Meter lange Verlängerung. Daiki probierte sich nun am neuen Jutsu ein wenig aus, diesmal hielt er die Klinge links vor sich und sammelte das Chakra in einer Umdrehung, so das als er wieder in Zielrichtung stand er sofort mit einen Schlag die 5 Meterlange Flamme vor sich ziehen konnte, wie ein Pinselstrich, dieses Jutsu kann deutlich mehrere Feinde gleichzeitig verletzten und damit eine menge Schaden anrichten.

TP Ende 2900/2560

Gerade als Daiki in Fahrt gekommen ist wurde er von einen rauschen im Ohr unterbunden, er blieb stehen steckte das Schwert zurück in die Scheide und lauschte den Worten seiner Hokagin. Sie sprach von einen Verrat, welchen Konoha angeblich begannen haben soll und von eventuellen Krieg, oder viel eher auflehen gegen die großen Mächte. Und davon das Takashi durch seine eigene Macht verblendet sein soll. Doch ein Satz brachte ihn zum Nachdenken, er lies sich auf den Hintern fallen und schaute in Richtung Himmel "Nicht mehr der Spielball für andere sein hue?" fragte er sich selbst. Ist nicht genau das, das Prinzip eines Dorfes, wenn er kein Spielball kein Soldat ist, was ist er dann? Er muss und soll nach dem Wunsch seiner Hokagin behandeln, sonst erwartet ihn eine Strafe, das hatten die ANBU ihn doch bereits gezeigt, wieso lügt die Hokagin dann aber so? Wieso sagt sie nicht wie es ist, die Bewohner von Konoha müssen doch genauso spuren wie sie es unter diesen anderen Mächten müssten. Eine echte Selbstbestimmung haben nur die Verbrecher welche sich in die Allianz geschlichen haben. Daiki wusste nicht ob er für die Hokagin kämpfen würde, oder lieber nicht, er war der Meinung keine Wahl zu haben. Sein Blick ging vom Himmel wieder hinunter und schweifte über den Platz, einige Menschen begannen ein wenig zu tuscheln, doch interessierte es Daiki nicht was sie zu sagen hatten, war wahrscheinlich eh nur verblendete Scheiße. Auch meldeten sich nach und nach immer mehrere Stimmen in seinen Kopf, welche auf den Funkspruch der Hokagin antworten, darunter auch sein neuer Sensei und eine andere wichtige Person, Sakushi, ob Sakushi ihn jemals verzeihen kann was er getan hat? Sollte nicht sie genau so skeptisch über alles denken wie er, vor allem...weil sie auch in diesen Turnier war, es würde wohl bald an der Zeit sein sie wieder zu treffen. Aber hoffentlich ohne einen Kampf, Daiki kann ihr nicht Vernunft einprügeln, denn sie ist zu Stark für ihn, das weiß er. Ungeachtet dessen war sein Training heute beendet, er meldete sich nicht zum Funkspruch zurück sondern würde wie er ist der Stille Zuschauer sein und dann eingreifen wenn er das Gefühl hat er muss. Er hatte ohnehin keine Befehlsgewalt, man würde ihn ohnehin nicht anhören oder gar noch schlimmer Glauben. Er machte sich auf den Weg nach Haus, es war schon mehr Zeit vergangen als er dachte. Auf dem Heimweg machte er noch ein Zwischenstopp bei einem Essen stand und kaufte sich was zu Futtern, mit dem Essen durch die Gegend zu schlendern tat ihn grad ganz gut, er schaltete einen Gang runter war nicht so besessen davon sofort zu schlafen und morgen direkt weiter zu trainieren aber es wusste das er das Ziel immer noch vor Augen hatte, und er immer noch Stärker werden muss aber jetzt hieß es erstmal entspannen sein Chakra war für heute eh zu nichts zu gebrauchen. Also ging er langsam nach Hause, schaute sich die Gesichter der Leute an und beobachtete bei einigen eine gewisse Verunsichert, natürlich war die Nachricht der Hokagin nicht erfreulich und ihr Leben könnte bedroht sein, doch ist diese Situation nicht momentan Standard? Daiki war der Angst Müde, ihn war es schon praktisch egal, er war vor kurzen erst gestorben, was soll ihn denn noch passieren? Er kam Zuhaus an, es war schon spät, er hatte sich deutlich zuviel Zeit gelassen. Er ging vorsichtig die Treppe hoch, duschte, machte sich bereit und haute sich aufs Ohr, morgen wird wieder ein neuer Tag.

Das der nächste Tag jedoch mit einer Stimme die er bereits kannte, aber nie mehr hören wollte begann ging ihn natürlich gegen den Strich. Die Schöpfergöttin oder Gott meldete sich wieder zu Wort, sie machte ein wenig Mut und benannte die neuen Krieger, bei dem Namen Kana wurde Daiki hellhörig, seine neue Kameradin muss kämpfen? Sie war doch absolut kein Krieger, die Welt ist einfach nicht gerecht, aber das war Daiki schon lange klar. Er richtete sich wie aus einen Koma auf dem Bett auf und verließ das Haus, Ziel? Unbestimmt, doch durch das Schlendern des Dorfes bemerkte er eine neue Präsenz, oder eine wiedergekehrte, die Racchni waren dort, sie schienen sich friedlich zu verhalten, doch waren es eindeutig zu viele, Daiki seufzte und fragte sich nur "Was ist denn jetzt schon wieder los?" und ging weiter in Richtung unbestimmt.
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