Wohnung 13B

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Senjougahara
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Senjougahara » Mo 16. Jan 2017, 23:22

Die Kamizuru ging auf das Angebot Geralts ein und untersuchte hin. Zumindest soweit, wie sie es mit den vorhandenen Mitteln konnte. Eine Blutanalyse wäre durchaus interessanter gewesen, doch besaß sie momentan keine präparierte Schriftrolle. Doch natürlich musste sie dadurch sich ein anzügliches Kommentar über sich ergehenn lassen. Ihr scheint ja sehr von Euch überzeugt zu sein. sagte sie bloß. Es war blöd für den Weißhaarigen, dass die Kamizuru leider auf so stink normale Anmachen so gar nicht herein fiel. Das Einzige, was wirkte, wäre der reine Zwang. Doch auch dies hatte Yuu in ihr abgeschaltet. Doch erklärte Geralt auch, dass ihr Vorhaben nicht umsetzbar wären. Senjougahara schmunzelte. Wir haben einige Fähigkeiten, die Euch noch ins Staunen versetzen wird. Fließend warmes Wasser ist das kleinste Wunder davon. Doch ich werde Euch zu nichts zwingen. sagte sie anschließend nur und empfing Kisuke, der auch kurz darauf die Wohnung betrat. Natürlich wusste er immer noch nicht, was Sache war. Die Tatsache, das Geralt nur ein Handtuch trug, machte die Situation wohl nicht weniger seltsam. Doch zum Glück war die Kamizuru vollkommen angezogen und trug ihre Haare zu dem gewohnten Pferdeschwanz. Schließlich setzte Senjougahara Wasser für den Mann auf und wollte ihm bei seiner Trankmixtur behilflich sein, während sie seiner Geschichte lauschte. Doch war er nicht frei von Emotionen und auf ihre Frage hin, gab er ein wenig mehr von sich Preis. Zorn überfiel ihn. Er zerstörte die Tischplatte. Die Hokagin gab sich unbeeindruckt. Versuchte taff zu sein. Unglaublichen Zorn hegte Geralt im Bezug auf seine Verlobte. Ihr seid Opfer einer solchen Manipulation geworden, kann das sein? kam es von ihr ruhig. Sie konnte eins und eins zusammen zählen. Werwölfe und Vampire hatten schon in Märchen keine gute Verbindung. Und nun eine Verlobte, die er unbedingt umbringen wollte? Ganz blöd war selbst Senjougahara nicht. Wie ist der Name Eurer Verlobten? fragte Senjougahara direkt. Sie ging nicht davon aus, dass diese Name blöd genug wäre, ihren Namen direkt zu sagen, geschweige denn das überhaupt eines dieser Wesen das täte, wenn sie doch so ein Chaos verbreiten könnten. Doch Wissen war bekanntlich Macht. In Kisuke hingegen keimte deutliche Furcht. Der Blick der Hokagin ging zu ihm. Ehe Geralt jedoch plötzlich zu seinen Waffen ging und eines der Schwerter zog. Er erklärte und zeigte, was es mit Silberwaffen auf sich hatte. Senjougahara schluckte kurz. Dann nickte sie. Gut zu wissen. kam es von ihr, ehe Geralt die Waffe plötzlich auf Kisuke richtete und scheinbar wollte, dass er die Worte der Hokagin, dass sie für sie sterben würden, beweisen würde. Senjougahara jedoch reagierte nicht schockiert. Eher im Gegenteil. Mit einem klickenden Geräusch wurde plötzlich die Herdplatte ausgeschaltet. Sie nahm den heißen Topf an den Griffen, wo sie sich nicht die Hände verbrannte, ging zum nächsten Fenster, öffnete dieses und schmiss den gesamten Topf, mit Inhalt, einfach hinaus. So wie sie es gesehen hatte, hatte Geralt nicht gesehen, dass dort wo sie den Topf hergeholt hatte, noch mehr davon gewesen waren, sodass es aussehen könnte, als wäre dies der Einzige gewesen. Sie drehte sich seelenruhig herum und sah zu Geralt. Keine Miene verzog sich in ihrem Gesicht. Wenn Ihr meine Leute bedroht, werde ich Euch nicht helfen. Ihr könnt ja mal schauen, ob Ihr das heiße Wasser vom Boden aufkratzen könnt. sagte sie ruhig, ohne Zorn, aber dennoch bestimmt. Dadurch hätte sie wohl ein klares Statement gesetzt und würde aber, sobald Geralt seine "Spielchen" wieder unterlassen würde, erneut Wasser zum Kochen bringen, was nicht allzu lange dauern sollte.

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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Kisuke » Mo 16. Jan 2017, 23:59

Nachdem die Vorstellung erledigt war und die Anwesenden etwas auf dem Herd kochten, erzählte Geralt weiter von seiner Geschichte. Und als wäre das noch nicht absurd genug war er wohl auch noch mit so einem Vampirteil zusammen gewesen. Kisuke verstand das Alles noch nicht so recht aber er horchte gespannt weiter bis der Rivamann näher auf den Teil mit seiner Freundin einging. Es machte ihn doch etwas sauer wenn man seine kleine Reaktion betrachtete, der alte Kerl zertrümmerte mal eben während des Gesprächs den Tisch neben dem er saß was bei dem Grünhaarigen alle Alarmglocken bimmeln ließ. Er griff in seine Tasche und zog instinktiv eins seiner Kunai, sein Blick wandte sich nicht mehr von dem großen Mann ab. Die Kagin dagegen war völlig cool geblieben und köchelte weiter. "Was ist denn hier jetzt los?" fragte sich Kisuke selbst als Geralt zu seinen Schwertern ging und erklärte was es damit auf sich hatte. "Sind die alle bekloppt geworden? Erst zertrümmern sie Tische und dann spricht der weiter als wäre nichts gewesen." Der Genin war leicht verwirrt aber er ließ sein Kunai wieder sinken, behielt es trotzdem in der Hand. Nachdem Geralt dann die Wirkung von Silber auf Wesen wie ihn verdeutlichte eskalierte dass ganze schon wieder, er richtete das Schwert auf Kisuke und meinte dass jeder in diesem Dorf sein Leben für die Hokagin geben würde und dass sein richtiger Name irgendwas mit Schlächter von Blaviken ist. "Was will der Kerl? Ist er nur hergekommen um die Kagin zu töten und sieht jetzt seine Gelegenheit dazu?" Im Augenwinkel sah der Genin wie die Kagin den Topf aus dem Fenster warf und sagte dass der Kerl die Finger von ihren Leuten lassen sollte. "Oh man, jetzt wird er bestimmt richtig sauer." Schnell versuchte Kisuke die Chance zu nutzen, vielleicht wäre Geralt für den Bruchteil einer Sekunde durch die Aktion von Senjougahara abgelenkt gewesen. Der Urahara versuchte sich mit einer leichten Drehbewegung neben die Schwertklinge in Position zu bringen um dem Herrn aus Riva sein Kunai zwischen die Rippen zu rammen. "Sie hat recht, zumindest was mich angeht. Ich werde diese Frau beschützen und da könnt ihr auch sonst ein großer Schlächter sein. Nur durch unsere Zusammenarbeit haben wir es geschafft Amon zu besiegen und wenn ihr auch nur hier seid um Schaden anzurichten werden wir euch auch besiegen." Wenn die Aktion gelungen wäre dann hätte Geralt nun ein Kunai auf Brusthöhe zwischen den Rippen stecken, Kisuke sah zur Hokagin. "Ich werde ihn aufhalten Hokage-sama, holt die Wache an der Tür rein!" rief er ihr noch entgegen bevor er mit einem Gegenschlag rechnete der vermutlich das selbe Ergebnis wie beim Tisch hervorrufen würde. Da hier alle Anwesenden bis auf Kisuke wussten dass es sich nur um "Spielchen" handelte war er auch der einzige dem grade kotzübel vor Aufregung war. Es war schon fast wie auf dem Schlachtfeld, dass Adrenalin pumpte durch seine Adern und ließ den Genin einfach machen statt groß nachzudenken. Dort hatte er gelernt dass man in einem Kampf keine große Zeit zum denken hatte. Die Wunde an Kisukes Schulter war allerdings wieder aufgegangen und sein Blut sickerte langsam durch das weiße T-Shirt.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Geralt » Di 17. Jan 2017, 00:59

[align=center]~Kleiner Held, ganz groß~[/align]


Hier sollte gleich eine bestimmte Person ein großen Abenteur erleben und nein ich selbst war nicht diese Person. All meine Versuche prallten an der Fürstin ab wie Wasser auf Fels, ich musste mir also etwas Anderes einfallen lassen, auf diesem Weg kam ich nicht weiter. Nicht im Traum dachte ich zudem daran die Feritgkeiten der Menschen hier in Frage zu stellen, doch wirkten sie alle so jung auf mich, so unerfahren. Ich musste mich davon überzeugen ob solche Personen tatsächlich einen Sieg gegen den Weltenverschlinger erringen konnten. Die kleine Anfall von Wut und Hass war nicht Teil meines Planes und erneut bewies die Fürstin des Reiches das logisches Denken durchaus zu ihren Stärken zählte. Ich blieb ihr eine Antwort schuldig, dass ging langsam zu sehr in private Details. Das war eher ein Thema welches ich mit ihr vielleicht im Bett besprechen würde, aber nur vielleicht...wenn sie gut war und ich einen Nutzen durch sie gewinnen würde. Doch einen Namen könnte ich über meine Lippen bringen, auch wenn mit jeder Silbe ein gewisser Drang Jemandem den Schädel zu spalten durch den Körper huschte. "Cirillia Fiona Elen ..aus dem Fürstenhaus Volkihar und somit angehörige der schlimmsten aller Teufel." Kam es knapp aus meinem Mund ehe ich das Pflichtgefühl der jungen Soldaten dieses Dorfes auf die Probe stellen wollte. Mit gezogener Klinge trat ich dem jungen Mann gegenüber , eine Reaktion der Fürstin folgte. "Ich habe noch nie von einer Landesherrin gehört, die sich ebenfalls für niederes Fußvolk opfern würde. Diese Ansichten...gefallen mir." Gestand ich ehrlich und bemerkte natürlich wie der junge Mann angespannt war. Nervosität , gepaart mit einer unheimlichen Aufregung hatten ihn überkommen. Anders als die Kagin lies er sich sichtlich von meinen Worten beeinflussen und doch würde er für die Fürstin sein Leben verlieren falls nötig. Die Bewegungen des Jungen waren dennoch langsam und unbeholfen. Ich seufzte und streckte meine freie Hand aus. Das Runenzeichen Aaard würde ich in meiner Hand schnell konzentrieren können und somit auch einsetzen. Eine Druckwelle ging von meiner Handfläche aus, sie war gezielt und konzentriert gegen die kleine Waffe in seiner Hand gerichtet. Sie war so leicht das ich sie ohne Probleme aus seinem Griff fegen könnte. Ich würde es in der Luft halten und die kurze Waffe dann zu mir führen. Ich wollte den Jungen nicht ernsthaft verletzen, weshalb ich mich zu dieser Methode entschied. "Nur die Ruhe. Wenn ich euch töten wollte, dann wüsstet ihr es." Erklärte ich und fing an zu lachen. "Das war keine Drohung. Dort wo ich herkomme nennt man dies eine Form der Erziehung und des guten Ratschlages. Aber ich bin überzeugt von euren Methoden. Er ist jung, unerfahren , hat Angst....Das Adrenalin pumpt durch seinen Leib, seine Sinne vernebelnd und doch würde er seine Pflicht erfüllen." Meine Augen suchten erneut Blickkontakt mit der Fürstin dieses Landes. "Doch auch wenn deine Tat hier heldenhaft gewesen wäre, lasst euch etwas gesagt sein. In all meinen Lebensjahren habe ich eines erkannt. Die Welt brauch keine Helden. Denn Böses ist böse ...egal ob ein kleines Übel, ein Großes. Es macht keinen Unterschied. Gewalt, Korruption wächst unter blindem Gehorsam ohne das man es selbst bemerkt. Dann verschwimmt die Definition von Böse und Eigenschaften die gut sind verbergen nur die wahren Monster." Eine kleine Erklärung, hoffentlich konnten sie dem Sinn dahinter folgen. "Während ihr einen absolut Fremden in euer Zuhause einlasst wartet dortdraußen sicher eine weitere Bedrohung. Während ihr sicher in euren Betten schläft, stirbt das Sonnenlicht somit der Schutz, die Dunkelheit naht und sobald die Vögel verstummen erwachen die Bestien der Nacht. Ihr solltet mit eurem Vertrauen aufpassen. Ich werde durch Gold bezahlt und verschlinge meine Beute ganz, doch andere Wesen aus meiner Welt tun dies aus purem Vergnügen, nicht weil es ihr Handwerk ist." Erklärte ich und hoffentlich war alles soweit richtig rüber gekommen. Langsam bewegte ich mich zu meinen restlichen Rüstungsteilen und würde meine Waffe wieder dort ablegen. Sein Messer würde ich dem Jungen zurück werfen. "Hier, wie nennt man diese Art von Messer?" Fragte ich den jungen Mann höflich. Erneut umfing mich ein finsterer Impuls.....ich benötigte dringend diesen Trank. Hoffentlich hatte die Fürstin noch mehr parat, sonst würde es in wenigen Stunden hier sehr hässlich werden.



[hr]

Name: Aard
Jutsuart: Runenzeichen (Ninjutsu)
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel bis hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Die Gefährten aus Jorrvaskr Ausbildung
Beschreibung: Aard auf dieser Stufe ist eine Technik bei der der Anwender dazu in der Lage ist sein Chakra durch eine Handbewegung nach Vorne, als eine Druckwelle vor sich weg zu stoßen. Das Chakra ist hierbei sichtbar und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Nur wenn man einen Stärkewert von mindestens 7 besitzt kann man sich gegen die Druckwelle stemmen. Durch das B-Rang Niveau dieser Technik ist der Anwender dazu in der Lage durch eine Zug-Bewegung seiner Hand zu sich heran eine Anziehung zu erzeugen. Diese ist genauso stark wie die Druckwelle selbst und kann auch auf Objekte und Gegenstände angewendet werden. Es ist möglich durch den doppelten Verbrauch beide Methoden gleichzeitig zu verwenden. Dadurch können Objekte/Gegenstände u. Personen in der Luft gehalten werden. Pro Post verbraucht die Technik dann zusätzlich einen mitlleren Chakraverbrauch. Eine Person die in der Luft gehalten wird erhält keine Schäden.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Senjougahara » Di 17. Jan 2017, 01:18

Die Kamizuru erhielt keine genaue Antwort zur Vergangenheit des Mannes, aber das wollte sie auch gar nicht. Es war eher eine rhetorische Frage gewesen. Stattdessen erhielt sie einen Namen. Ein Name, den sie erst vor kurzem gehört hatte. Unglaubliche Sorge machte sich in der Dame breit, doch sie ließ sich nichts anmerken. Sie blieb professionell, wie sie es immer tat. Auch als Geralt offensichtlich Kisuke bedrohte. Sie wurde nicht agressiv, stattdessen schmiss sie den Topf mitsammt Inhalt aus dem Fenster. Der Genin hingegen tat, was die Kamizuru von ihm erwartet hätte und griff an. Mit ungemeiner Leichtigkeit wehrte der Weißhaarige den Angriff mit Hilfe einer Druckwelle ab und hielt kurz darauf das Kunai in seiner Hand. Senjougahara schmunzelte. Und nun habt Ihr das erste Mal von einer solchen Landesherrin gehört. Diese Kinder, wie Ihr sie nennt gehören zu mir. Ich habe es Euch ja auch schon einmal erklärt. Ich schütze sie, wie sie mich schützen. kam es von ihr. Doch erneut kam der Mann aus Riva mit seiner Erklärung und seinen Ratschlägen. Die Hokagin hingegen ging stattdessen zu Kisuke. Ihr war nicht entgangen, dass es rot durch sein Shirt sickerte und sie war lang genug eine Medicnin um zu erkennen, dass dies kein Kirschsaft war. Geralt ging unterdessen wieder zu seiner Rüstung und legte das Schwert ab, ehe er dem Genin sein Kunai zurück warf und sich nach der Art der Waffe erkundigte. Mache bitte deinen Arm frei, Kisuke. sagte Senjougahara ruhig und beinahe beiläufig. Würde er dies tun, würde ich schnell sehen, dass die Wunde bereits verschlossen gewesen war, und nun eben wieder aufriss. Sie Medic seufzte leise. Warum lässt du sowas nicht direkt durch einen Medic heilen? kam es von ihr, leicht vorwurfsvoll. Die Wunde sah aus, wie durch eine Waffe zugefügt. Eine deutliche Stichwunde. Die Hokagin würde ihre Hände über die Wunde legen und diese schließen. Dies würde einige Minuten in Anspruch nehmen. Anschließend würde sie erneut zum Herd gehen und wieder einen Topf mit Wasser erhitzen. Geralt, ich denke, Ihr werdet selbst wissen, in welcher Zusammenstellung die Kräuter zusammen gehören. Ich werde Euch nun verlassen müssen, die Arbeit ruft. Kisuke, bleibe du bitte noch bei ihm. Er kommt nicht von hier und er kennt sich mit der Technik hier nicht aus. Hilf ihm bitte ein wenig. würde es von ihr kommen, ehe sie sich aus dem Raum verabschieden würde.

Sie würde das Gebäude verlassen und erst draußen, einige Meter vom Gebäude entfernt, ihren Funkempfänger aktivieren. Sie hoffte, der Geralts Ohren nicht bis hier hin reichen würden. Sie sprach, während sie weiter lief. Yuu? Ich brauche dich dringend. Ich fürchte Aneko ist in großer Gefahr... . kam es besorgt von ihr und sie würde auf die Antwort ihres Sicherheitschefs warten, während sie sich jedoch bereits zum Zifferprojekt begab. Der Ort, an den Yuu zuletzt wollte. Doch ob diese zeitig kommen würde? ....

TBC: Straßen


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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Kisuke » Di 17. Jan 2017, 01:44

Die ganze Nachbarschaftsgeschichte hatte Kisuke sich wirklich anders vorgestellt, kaum war er aus einem Krieg nach Hause gekommen musste der Genin auch schon weiter kämpfen. Naja wenn man das als Kampf bezeichnen konnte, den Angriff von Kisuke wehrte der weißhaarige Mann einfach so ab mit einer Technik die Kisuke so noch nie gesehen hatte oder besser gesagt nicht gesehen hat. Mit einer Handbewegung flog dem Genin sein Kunai aus der Hand und es schwebte danach in die Hände von Geralt. Der Genin war kurz sprachlos über diese Leichtigkeit mit der gehandelt wurde. Schnell zeigte sich dann auch für den Genin dass es eine Art Test war, wofür auch immer. Geralt erläuterte wieder einige Dinge während die Kagin zu Kisuke kam und ihn tadelte weshalb er seine Wunde nicht hat vernünftig behandeln lassen. "Tut mir Leid." kam es kleinlaut von ihm. "Konnte ja keiner Wissen dass der Kampf hier gleich weiter geht." dabei fixierte er den Mann vor sich. Er ging zu seiner Ausrüstung zurück und warf schließlich das Kunai zurück welches Kisuke mit dem freien Arm fing, den anderen behandelte Senjogahara routiniert und schon war die Wunde verheilt. "Das nennt man hier ein Kunai und gehört zur Standardausrüstung eines Shinobi." antwortete Kisuke dann, er war von dem Schock noch etwas am zittern aber er beruhigte sich langsam wieder. Auch er hatte jetzt verstanden dass dieses Spiel eine Art Prüfung war. Als die Wunde verheilt und das Messer wieder im Besitz von Kisuke war setzte die Kagin einen neuen Topf mit Wasser auf damit es kochen konnte. Kisuke rieb kurz über seine Schulter und sah zur Kagin als sie ihn ansprach. "Ich soll mit ihm hier bleiben? Na gut aber ich hoffe er versucht mich nicht zu testen wenn kein Anderer hier ist." Daraufhin war sie auch schnell verschwunden, sie schien es wohl eilig zu haben.
Der Genin übernahm also das Babysitten für den alten Kerl und stellte sich an den Herd um das Wasser im Auge zu behalten. "Tut mir leid wegen meines Angriffs aber wenn es um die Kagin geht verstehe ich keinen Spaß und auch wenn ich weiß dass ich keine Chance gegen euch habe kann ich trotzdem alles geben um ihr zu helfen. Das hat nichts mit Helden spielen zu tun sondern eher damit dass ich meine Freunde nicht im Stich lasse." kam es erklärend von dem Genin während er mit einem Holzlöffel im Wasser rumrührte. "Was genau brauen wir hier eigentlich zusammen? Zuerst dachte ich ihr Zwei würdet einfach etwas zu essen kochen." Inzwischen konnte er sich wieder beruhigen und jetzt versuchte der Genin einfach sich zu unterhalten um von der Situation zuvor abzulenken. Irgendwie war es ihm schon peinlich dass er so einfach gekontert wurde auch wenn er wusste dass er normalerweise keine Chance hatte. Das Wasser sprudelte auch schnell und Geralt sollte ja wenigstens wissen wie kochendes Wasser aussieht damit sie weiter machen konnten.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Geralt » Do 19. Jan 2017, 23:00

[align=center]~Die Jugend dieses Landes~[/align]


Es war für mich schwer zu verstehen wie es hier offensichtlich zur Norm gehörte Kinder in die Schlacht zu schicken. Doch der Auftritt des jungen Kriegers zeigte mir die Wahrheit über dieses System. Hoffentlich konnte die fast ebenso junge Fürstin mit meinen Worten etwas anfangen. Sie gab sich der Heilung des Knaben hin und ich beobachtete die Szene. "Ein Kunai also. Euer Kampfstil ist mir fremd und doch.....ja einiges davon erkenne ich wieder." Hoffentlich verstand der junge Mann diese Erklärung, denn ich wollte ein wenig sein Vertrauen gewinnen nachdem ich ihn gerade so extrem provoziert hatte. "Euer System hat eine Schwäche. Sollte es tatsächlich ein Vanpaia in eure Welt geschafft haben....fürchte ich werdet ihr hier sehr bald sehr viel dunklere Stunden erleben." Erneut eine Warnung die mir über die Lippen kam. Der weiteren Heilung des Jungen konnte ich nicht wirklich folgen, Schmerzen brannten in meiner Brust und zwangen mich förmlich in die Knie. Der Trank, ich musste ihn schnell fertigstellen. Doch wie sich nun herausstellte musste ich dies ohne die Mithilfe der jungen Fürstin tun. Scheinbar verlangte eine andere Aufgabe ihre Aufmerksamkeit. Ich nickte knapp und blickte dann auf den jungen Mann. "Kisuke ist dein Name? Würdest du Kräuter nach meiner Anleitung in den Topf werfen?" Ja seine Mithilfe wäre nun mehr als hilfreich. Denn manche der Kräuter wiederten meinen Körper so dermaßen an das ich Gefahr laufen würde direkt zu brechen sollte ich diese in meine Hände nehmen. Ein ungünstiger Nebeneffekt meines geschwächten Zustandes. Doch es war noch etwas was mich beunruhigte außer meine schlimmer werdenden Symptome. Die Hokagin hatte ihre Anwesenheit hier bei mir mit der größten Wichtigkeit einberäumt, warum musste sie also nun einer anderen Aufgabe nach gehen? War die Zeit so schnell ins Land gezogen? Oder hatte sie meine Worte beunruhigt? Langsam senkte ich meine Augenlieder und versuchte ihrem Geruch mit meinen Sinnen zu folgen. Ich lauschte ihren Schritten die Treppen des Gebäudes herunter. Sie bewegte sich schneller....irgendetwas stimmte nicht. Aber es waren so viele unbekannte Geräuschquellen dort auf den Straßen das ich nichts näheres wahrnehmen konnte. "Weißt du welcher wichtigen Aufgabe deine Fürstin nach geht?" Fragte ich den jungen Mann der mir wohl oder übel Gesellschaft leisten würde. Langsam bewegte ich meinen massigen Körper in Richtung der Kräuter. Ich deutete mit meinem Finger auf die benötigten Zutaten. "Ich gehe nicht davon aus das du ein Kräuterkundiger bist. Von der ersten Pflanze 1/3 der hier befindlichen Menge. Die anderen Beiden müssen komplett verwertet werden. Gibb sie in den Topf hinzu, vermindere die Hitze und rühre das Ganze mehrmals um......" Meine Atmung wurde schwerfällig und ich spürte den inneren Drang, die Lust nach Fleisch ....Gewalt und Blut. Doch widerstehen konnte ich in diesem Moment noch. Meine Augen begannen zu glühen aufgrund der Emotionen die in meinem Körper herrschten. Vorsichtig sollte mich mein Weg zu der gepolsterten Sitzgelegenheit führen, auf dieser würde ich Platz nehmen und auf den Jungen warten bis er die Aufgabe die ich ihm aufgetragen hatte erledigt war. "Bei meiner Ausrüstung findest du ein kleines Gefäß, sobald du den Topf zum abkühlen aus den Flammen genommen hast lass die Flüssigkeit abkühlen. In das Gefäß wird die Flüssigkeit dann eingefüllt, schau ob du eine Schale oder soetwas findest. Mach eine ordentliche Menge dort hinein und stell sie hier auf den Tisch...sie wird benötigt werden." Erklärte ich meinem wohl unfreiwilligen Helfer und wartete darauf das er diesem Schritt seiner Aufgabe folgen würde. "Da du ja ein stattlicher Krieger der Fürstin bist, hast du sicher nichts dagegen mit mir einen Krug zu heben?" Fragte ich und wollte den Knaben damit weiter verunsichern. Ob sie hier in dieser Welt in jungen Jahren schon an Alkohol gewöhnt waren. "Der Aufpasser Draußen soll uns einen edlen Tropfen besorgen ....aber nichts von diese Sake!!!" Mahnte ich den Burschen und nun hies es abwarten. Bis die Flüssigkeit in der "Schale" abgekühlt war und ich durch Einnahme dieser heute Nacht ruhiger schlafen würde. Wichtig war das der Wachmann nicht dieses ekelerregende fast Wasser anschleppte, ein Bier, ein starker Wein oder Schnaps waren da doch wesentlich bessere alternativen. Hoffentlich war soetwas hier in dieser Welt zu finden. Sonst würde mir ein ziemlich trauriger und langweiliger Aufenthalt bevorstehen......
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Kisuke » Fr 20. Jan 2017, 00:51

Nachdem die Kagin ausser Haus war ging es also für den Genin und den Handtuchmann ans kochen. Er wurde dann nochmals nach dem Namen gefragt was er nur abnickte und ob er vielleicht helfen könnte die Kräuter in den Topf zu schmeißen. "Ach erst nen Tisch zertrümmern aber nicht kochen können." Gab Kisuke mit einem leichten Lachen von sich. "Klar kann ich sowas nach Anweisung." meinte er dann aber. Während das Wasser kurz davor war zu kochen sah Kisuke zum grauhaarigen Mann welcher die Augen geschlossen hatte. "Pennt der jetzt?" Aber kurz darauf fragte Geralt auch schon ob Kisuke wusste was die Kagin zu tun hatte. "Naja ich denke sie hat viele wichtige Dinge um die Ohren aber wenn sie sich so beeilt ist es meistens etwas sehr wichtiges. Vielleicht ist auch was im Krankenhaus passiert, sie ist glaube ich die beste Medizinninja im Dorf." Kisuke wusste es nicht so recht aber es sollte klar sein dass es wirklich extrem wichtig war wenn sie jemanden einfach so stehen lassen sollte. "Eigentlich nimmt sie sich immer Zeit bis sie mit einer Person fertig gesprochen hat." Er zuckte mit den Schultern und reduzierte die Temperatur des Wassers und sah zu den Kräutern, Geralt zeigte ihm welche er in welcher Menge hinein schmeißen sollte und so tat er es auch. Während es dem Mann aus Riva nicht so gut ging rührte der Genin das Gebräu um und wartete auf die nächsten Anweisungen, Geralt hatte sich hingesetzt und erläuterte den weiteren Prozess. Der Urahara ging also demnach zur Ausrüstung des Kriegers und suchte das Gefäß von dem er sprach, er fand es schnell da bis auf die Waffen nicht viel dort war. Am Herd zurück stellte er das Feuer aus und ließ die Suppe eine Weile abkühlen um das Gefäß dann zu befüllen. "Hm eine Schale...." murmelte er vor sich hin während er die Schränke absuchte. "Geht auch ein Glas?" fragte er kurz um es dann einfach zu machen, die Kräuter waren fast vollständig zerkocht und so blieb sowieso nur eine Brühe übrig die man auch aus einem Trinkbehälter trinken konnte. Der Genin verkorkte die Trankflasche dann und stellte sie zusammen mit dem Glas auf den Tisch. "Ich hoffe das war alles sowei richtig. Bin nicht der beste Koch." meinte er dann mit einem schmunzeln, dass es dem Mann wirklich beschissen ging konnte er ja nicht ahnen. Dann fing Geralt davon an dass isuke ein stattlicher Krieger sei und gerne einen mit ihm heben würde. "Naja so weit würde ich jetzt nicht ausholen, ich bin in unserem System der unterste Rang. Ich bin eine Genin, es gibt dann noch Chunin und Jonin. Achja und die Anbu dass sind die Kerle mit Masken und Mänteln, wie der Typ vor der Tür." Eine kleine Info für den Mann aus Riva, er war ja scheinbar nicht von hier und so konnte er sich ein kleines Bild der Befehlskette machen. "Um ehrlich zu sein habe ich noch nie was getrunken und ich denke es ist auch nicht angebracht wenn ich jetzt damit anfange aber ich kann mal nachfragen ob er etwas für euch besorgen kann." Kisuke würde kurz zur Türe gehen und ein paar Worte mit dem Maskenninja sprechen bevor er sich dankbar vor ihm verbeugen würde. "Also er gibt jemanden bescheid der was vorbei bringt. Ich denke mal das Zeug kommt unten aus dem Jollys, die haben da eine Bar drin wo es lauter Alkohol gibt." Das waren die Infos die Kisuke von dem Jollys hatte, dass es in Wirklichkeit viel schlimmer dort zuging wusste der Genin schließlich nicht. "Und keine Sorge ich habe gesagt dass ihr keinen Sake wollt." verdeutlichte er nochmal mit einem Daumen hoch. Während sie warteten wurde Kisuke aber doch etwas neugierig. "Darf ich fragen woher diese Vampierdinger und ihr eigentlich kommt? Ich hab noch nie gehört dass es sowas hier gibt." eine ehrliche Frage von dem Genin und irgendwas musste er ja ansprechen wenn sie schon warten mussten. "Kommt die Kagin eigentlich heute noch zurück? Wie lange soll ich denn jetzt hier warten? Kacke." Es war ja schon spät und Kisuke ziemlich platt aber dann klopfte es auch schon an der Tür, schnell öffnete er sie und sah einen jungen Mann der eine Flasche Whisky in der Hand hielt. Er bedankte sich und nahm die Flasche entgegen um sie auch auf den Tisch zu stellen, ein weiteres Glas fand er auch schnell und so konnte Geralt sich etwas einschenken und drauf los trinken. Kisuke selbst würde sich an einen Schrank lehnen und die Arme vor der Brust verschränken.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Geralt » Sa 21. Jan 2017, 22:03

[align=center]~Eine Frage des Feingefühls~[/align]


Wieviele Tage war ich nun schon bereits hier? Eine Frage die ich garnicht so einfach beantworten konnte. Alles war noch so fremd und doch wirkten die Leben hier auf mich so friedlich, ausgeglichen. Keiner stellte das Wort des Anderen in Frage. Wurden sie alle getäuscht? Waren sie Gefangene an seidenen Fäden und wurden wie Puppen gesteuert. Einfache Werkzeuge für Jene die hier wirkliche Macht inne hatten. Das alles konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht beantworten. Doch aufmerksam beobachtete ich das Verhalten des jungen Kriegers der dazu verdammt war mir imoment Gesellschaft zu leisten. "Solange es abgekühlt ist, geht auch ein Glas ja." Praktischerweise war er dazu in der Lage diese einfachen, aber wichtigen Tätigkeiten für mich durchzuführen. Schnell war also das bitte benötigte Elixier fertigestellt. "Ich danke dir für deine Mithilfe." Waren die ersten Worte die ich an den jungen Genin richtete. Er erklärte mir ein wenig von den Rängen in ihrem System und um meine Suche nach einem etwas schmackhafteren Tropfen der Sünde. "Wegen dieser Bar , die Fürstin hat sie ebefalls erwähnt. Sie scheint etwas besonderes hier zu sein hm?" Eine Frage an den Burschen , doch zweifelte ich daran das er mir diese fachgerecht beantworten konnte. "Scheinbar spielt es für eure Führung keine Rolle ob du ein Genin oder sonstetwas bist. Sie kennt mich kaum, ich hätte Euch Beide auch zerreißen können. Doch sie ging das Risiko ein um mir klar zu verstehen zu geben wie sie dieses Reich führt. Ich respektiere das und du kämpfst in deinem Alter, bist bereit für deine Pflicht zu sterben hast aber die großen Freuden des Lebens noch garnicht kennen gelernt? Nachdem du Alkohol gekostet hast solltest du als nächstes die Wärme einer Frau spüren, dann ist deine Erfahrung groß genug das du weißt warum du kämpfst." Leicht lachte ich und würde das Glas mit dem Trank dann entgegen nehmen. "Ich erkläre dir so viel ich kann....doch zuerst." Schnell zwang ich die Flüssigkeit meine Kehle hinab. Es war klar zu erkennen das dieses Zeug das pure Gift für mich war. Sofort wurde die Substanz durch meine Adern gepumpt, mein schneller Metabolismus sorgte für eine unheimlich schnelle Verteilung des Ganzen. Das Glas zersprang in meinen Händen vor lauter Anspannung meines Körpers. Mein Gesicht war von krampfenden Adern durchzogen und ich keuchte. Schmerzerfüllt krümmte sich mein Leib. Unglaubliche Hitze stieg in mir auf und es fühlte sich so an als würde mein ganzer Körper gerade in Flammen stehen. Schon eine ganze Weile hatte ich dieses Getränk nicht mehr zu mir genommen.....die Qualen die durch seine Einnahme folgten vergessen. Doch nun wurde ich schmerzlich daran erinnert. Es dauerte eine Weile bis sich die herrausstechenden Andern an meinem ganzen Körper wieder beruhigt hatten, der Blutfluss normalisierte sich und plötzlich verspürte ich Erleichterung. Die Bestie in meinem Inneren war zur Ruhe gekommen. "Entschuldige. Immer wieder ein Abenteuer." Erklärte ich dem jungen Mann und wollte nun seine Frage beantworten so gut ich eben konnte bzw. wollte. "Der Ort den ich Heimat nenne, also das große Ganze nennt sich Nirn. Mein Zuhause wurde genau wie viele Andere von Amon vernichtet. Doch Portale öffneten sich verteilt auf dem gesamten Kontinent. Ein solches habe ich genutzt und bin am Ende hier in eurer Welt gelandet. Es ist unklar ob ich das einzige Wesen aus Nirn bin oder ob nicht eine ganze Meute nun im Schatten des Landes herum lungert. Ich bot eurer Fürstin meine Dienste an im Austausch für Ruhe, Abstand und Zeit mich zurecht zu finden. Sollte ein Vanpaia hier sein seid ihr in beachtlicher Gefahr. Ihr habt vielleicht Amon bezweungen doch ein Jäger solch großer Hinterlist und Bosheit seid ihr unter Garantie noch nicht begegnet." Langsam bewegte ich mich in das Badezimmer , ich würde die Stoff und Lederteile meiner Kleidung anlegen und dann zurück in diesen Wohnbereich gehen. "Sag mir Junge, wie verlief der Kampf gegen Amon? Aus deinen Worten heraus habe ich gelesen das du anwesend warst in der großen Schlacht gegen ihn. Würdest du mir berichten warum eure Welt ihn bezwingen konnte, wo so viele vor Euch gescheitert sind?" Eine wichtige Frage, denn vielleicht war es das Werk eines großen Beschützers , oder es gab hier wirklich noch mächtigere Götterwesen wie die Aedra. Aufjedenfall waren diese Informationen Gold wert und ein einfacher Knabe könnte sie mir vermitteln. Mitlerweile hatte der Wachmann auch Alkohol heran geschafft, er brachte Bier und etwas stärkeres wohl eine Art Schnaps. Ich bedankte mich bei dem Herren für seinen Botendienst und ging in die Küche. Zwei Gläser waren mein Ziel und ich würde diese mit dem köstlichen goldenen Tropfen füllen. Einer für den Knaben und einer für mich selbst. "Hier. Ein wenig wird dich nicht umbringen. Euer Sieg liegt nicht lange zurück, dann feiere ihn mit mir." Meinte ich lächelnd und würde mich dem Genin gegenüber setzen und einen kräftigen Schluck davon nehmen. "Nicht schlecht. Wirklich garnicht übel. Das Bierbrauen ist nicht eure schlechteste Kunst." Erklärte ich dem jungen Mann und wartete nun auf eine Reaktion von ihm. Mir war nicht klar das sie ihren Alkohol in einer so großen Siedlung nicht selbst herstellten sondern alles Importware war.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Kisuke » Di 7. Feb 2017, 19:19

Nachdem das Gebräu fertig war und Kisuke es auf den Tisch stellte damit der große Handtuchkerl es zu sich nehmen konnte wartete Kisuke einfach darauf was er so zu erzählen hatte. Der neue in der Stadt hatte eine geschwollene Art zu sprechen aber daran störte sich der Genin nun nicht allzusehr, vor allem als er meinte dass er für den Urahara Respekt übrig hatte. Der Grünhaarige grinste kurz als Geralt davon anfing dass Kisuke doch schnellstens zusehen sollte dass er mal ein Rohr verlegt, natürlich in der gewohnt geschwollenen Sprache. Daraufhin trank der Grauhaarige von seiner komischen Brühe und verzog kurz darauf das Gesicht, dort bildeten sich zusätzlich noch farbige Linien welche wohl die Adern waren. "Oh scheiße hab ich was falsch gemacht?!" schoss es ihm durch den Kopf und er wollte grade zu dem Mann gehen um ihm irgendwie zu helfen aber scheinbar beruhigte er sich langsam wieder weshalb Kisuke lieber doch nicht näher kam. "Alles in Ordnung?" fragte er aber trotzdem nochmals nach. Der Wolfsmann erzählte dann von seiner Heimat und den Kreaturen die er gesehen und bekämpft hatte, den Vanpaia. "Ich hoffe mal ihr seit wirklich der einzige der hierher gekommen ist, nehmt es mir nicht übel." Kurz verschwand der Mann aus Riva dann im Badezimmer und kam angezogen wieder zurück. "Endlich...." Er wollte aber nun auch etwas Wissen, wie Amon besiegt wurde. "Ja ich war dabei, zwar habe ich selbst nicht gegen Amon gekämpft sondern gegen einige Kontrollierte Shinobi und Dämonen aber ich habe gesehen von wem er endgültig besiegt wurde." Kisuke kramte kurz in seiner Tasche nach seinem Notizbuch in dem er regelmäßig Zeichnungen anfertigte von Dingen die er gesehen hatte, er würde es aufschlagen und Geralt zeigen. "Hier dass sind ein paar von den Leuten die ihn besiegt haben." Er deutete auf die Zeichnung von Minato, Tia und ihren Racchni die er angefertigt hatte als er sie eines Nachts am Tor von Konoha gesehen hatte. Minato hatte auf dieser Zeichnung zusätzlich noch eine seiner Kyuubiformen aktiviert dessen genauer Name er nicht kannte. "Das sind Minato und Tia, die beiden gehören zu einer Organisation namens Akatsuki. Die Viecher im Hintergrund kenne ich auch nur vom sehen her." Dann schlug er eine andere Seite auf in der sich eine Zeichnung von Zuko befand. "Der Kerl und Minato haben sich irgendwie verbunden wenn ich dass richtig gesehen habe und so konnten sie Amon fertig machen." Mit ein paar weiteren Seiten zeigte er dann noch die Bijuu die Kisuke nun kannte. "Das hier sind riesige Wesen mit unglaublichen Kräften die wir Bijuu nennen. Sie sind mit irgend einem Jutsu an die Körper mancher Menschen gebunden, es gibt insgesamt 9 von diesen Wesen." Das war auch alles war Kisuke darüber wusste. "Naja jedenfalls tauchten dieser Zuko und Minato erst am Ende der Schlacht auf, vorher kämpften alle anderen Menschen zusammen gegen Amon und seine Armee. Auch unsere Kagin war dabei." Wenn Geralt mit dem Notizbuch fertig war würde er es wieder zurück nehmen und es in die Tasche stecken. Viel mehr Bilder als die gezeigten waren auch nicht dort drin, dafür aber extrem gut getroffen. Nach der kleinen Unterweisung in den großen Kräften der Welt wollte Geralt dann den Krug zusammen mit Kisuke heben, dieser seufzte und nickte schließlich. "Gut ich probier es mal aber mehr auch nicht." Er gab sich geschlagen und stieß mit Geralt auf den Sieg gegen Amon an bevor er einen Schluck nahm. Erst schmeckte es etwas bitter aber dann machte sich ein warmes Gefühl in seinem Bauch breit, er stellte das halbvolle Glas wieder auf den Tisch. "Nicht wirklich meins aber wenn es euch schmeckt ist es ja gut." meinte er dann noch mit einem schmalen grinsen.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Geralt » Fr 10. Feb 2017, 14:18

~Die mächtigsten Krieger dieser Welt?~


Es war interessant zu sehen wie ein so junger Mann mir seine Erfahrungen offenbarte. In dieser für mich fremden Welt war es normal das die Jüngsten schon mit in die Schlacht geschickt wurden. Doch noch viel interessanter war es zu sehen das diese jungen Krieger zu unglaublichem in der Lage waren. Kisuke zeigte mir welche Persönlichkeiten für den Fall des Weltenverschlingers verantwortlich waren. "Minato, Zuko, Tia ....ich danke dir das sind Namen die ich mir merken werde. Sag mir junger Freund wie sind die Verhältnisse in eurer Welt. Wir sind hier im Land des Feuers. Mit wem steht dieses Land im Bunde und die Organisation Akatsuki welchem Land untersteht diese? Mir fällt es schwer zu glauben das irgend eine Autorität in eurer Welt eine Macht kontrollieren kann die Amon bezwungen hat." Hoffentlich konnte Kisuke mir dies beantworten, vielleicht gab es in dieser Welt auch einen ultimativen Frieden und jedes Lebewesen zog am selben Strang. Langsam genehmigte ich mir etwas von dem Alkohol der tatsächlich um einiges besser schmeckte als dieses Sake Getränk. "Diese Bijuu, die Beschreibung derjenigen die gegen Amon kämpften wirken für mich als hätten sie Kräfte die unseren Daedra und Aedra gleich kommen....doch selbst sie wurden von Amon bezwungen." Damit versuchte ich dem jungen Mann zu erklären das ihre Krieger hier offensichtlich um einiges stärker waren als die Gottheiten meines Zuhauses. "War dies eine vorrübergehende Allianz? Oder hält der Bund dauerhaft in eurer Welt an?" Ich setzte nocheinmal mit dieser Frage an um Kisuke zu verstehen zu geben das ich die genauen Umstände wissen wollte. Als sich schließlich auch der junge Mann dem Alkohol zum Versuch hingab grinste ich und streckte anschließend meinen Arm aus. Meine Finger berührte das Getränk des Knaben kurz. "Geschmack ist hierbei irrelevant, aber das wirst du noch verstehen. Mit der Zeit." Erklärte ich ihm und lehnte mich dann zurück. "Die Kontrolle Amons war auch ein Problem in unserer Welt....ich habe mit angesehen wie Familie gegeneinander getrieben wurden. Es ist gut das dieses Monster vernichtet wurde. Die Vanpaia stellen eine ähnliche Gefahr dar, sollten sie in diese Welt gelangt sein werde ich ihnen entgegen treten und euch dabei helfen gegen sie gerüstet zu sein. Natürlich gegen entsprechende Bezahlung." Erneut führte ich das Glas mit meinem Getränk in Richtung meiner Lippen und würde dieses anschließend in einem kräftigen Zug leeren. Der Alkohol Einfluss machte sich kaum in meinem Körper bemerkbar, er verflog schneller als das er irgendeine Wirkung entfalten konnte, selbst in meinem geschwächten Zustand müsste ich wesentlich mehr von diesem flüssigen Glück zu mir nehmen das ich es überhaupt spüren würde. Das Bestienblut würde niemals in meinem Leib verstummen, jedenfalls nicht solange ich noch am Leben war. "Hmmmmmm" Deutete ich eine Überlegung an, ehe ich meinen Körper zurück führte und mit ineinander gefalteten Händen vor dem jungen Mann saß. Ich stützte mich mit meinen Ellbogen auf dem Tisch vor mir ab und legte mein Kinn auf meinen Händen ab. "Wenn es einen durch Amon geöffneten Zugang nach Nirn gab...vielleicht sind dortdraußen noch andere Welten, andere Gefahren. Seit Amon in unsere Welt getreten ist , bin ich davon überzeugt das wir eigentlich nichts wissen." Ein leichtes Lächeln konnte ich dann doch hervor pressen, ich wollte meinen Gesprächspartner nicht weiter beunruhigen. "Nicht das dies imoment eine Rolle spielt." Versuchte ich ihn zu beruhigen und grinste dann etwas."Eure Fürstin ist eine kluge Frau. Sie hat dich hier bei mir gelassen das du mehr über mich in Erfahrung bringen kannst. Denn aufgrund meiner Ansichten bin ich sicherlich gesprächiger, denn wie könnte mir ein so junger Mensch gefährlich werden?" Langsam verfinsterte sich mein Gesichtsausdruck und meine monströsen Pupillen schmälerten sich. Der Ausdruck eines gefährlichen Tieres welches kurz davor war anzugreifen überkam mich. "Doch es gibt in den tiefen der Welt sicherlich noch ältere und gemeinere Geschöpfe als mich. Ein falsches Wort, ein falscher Gedanke und höhere Erfahrung allein sorgt dafür das ihr Leben und das Leben ihrer Krieger auf dem Spiel steht. Mehr als zwei Menschenleben bin ich bereits schon existent, doch die Vanpaia könnten hundert dieser Leben füllen. Wenn ich euch durchschauen kann, zu was sind dann erst sie in der Lage?" Ich füllte mein Getränk nach und leerte es im nächsten Atemzug wieder. "Du kannst gehen wenn du möchtest. Oder willst du noch etwas über meine Welt oder mich in Erfahrung bringen."Ich würde es nun in die Hände des Jungen legen ob er mich hier verlassen würde , oder ob er mehr wissen wollte. Innerlich brodelte ich, denn der Zorn auf die Vanpaia speziell über meine Verlobte war natürlich nicht verflogen, niemals würde mein Hass schwinden und sollte tatsächlich einer dieser Bastarde hierher gekommen sein werde ich sie mit Freuden vernichten.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Kisuke » Mo 13. Feb 2017, 22:03

Kisuke brachte so einige Dinge über die Welt des Wolfes in Erfahrung und so teilte er selbst ihm einiges über die Ninjawelt mit. Irgendetwas musste in Nirn falsch gelaufen sein, sie hatten scheinbar starke Wesen wie die Bijuu dort allerdings hatten sie gegen Amon versagt. "Naja Konoha ist eins der größeren Shinobidörfer und hat einige Verbündete aber im Normalfall lösen die Großmächte ihre Probleme innerhalb ihrer Ländereien gemeinsam. Amon stellte aber keinen normalen Feind dar weshalb sich alle Ländereien verbündeten, sogar die Nukenin haben mit uns Seite an Seite gekämpft." Kisuke kratzte sich kurz am Kinn. "Nukenin sind Verbrecher die eigentlich gesucht werden aber gegen so einen Feind schlossen wir frieden mit ihnen. Akatsuki ist so eine Nukeninorganisation." fügte der junge Genin noch hinzu. Damit war klar dass es wohl eher ein Bündniss auf Zeit war um gegen eine größere Macht zu bestehen, so empfand es Kisuke jedenfalls. Geralt erzählte dann noch dass es viele Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kampf und den Kampf in Nirn gab und dass die Vampire eine ähnliche Gefahr sein konnten. Der Urahara seufzte leicht, er hatte mit seinem Gefühl recht dass es noch nicht vorbei war. Immerhin wollte der Wolfsmann helfen auch wenn er es nur für Gold tat, was Kisuke abnickte. "Ja ich habe in den letzten Wochen soviel komische Dinge gesehen dass es gut möglich ist dass es immer etwas noch größeres geben kann." bestätigte er dann die Worte von Geralt. Dessen Gesichtszüge verfinsterten sich dann abermals als er nochmal deutlich machte wie gefährlich diese ganzen Wesen waren. Die Tatsache dass er meinte dass Kisuke keinerlei Gefahr für ihn selbst darstellte überspielte der Genin mit einem Grinsen. Das Gespräch sollte dann auch langsam zum Ende kommen, Geralt stellte es Kisuke frei nun zu gehen und dem wollte der Genin auch nachkommen. "Ja, die Kagin wollte ja nur dass ich euch beim Kochen helfe. Ich denke ich kann mich dann auf den Weg machen, geh noch eine Runde spazieren um einen freien Kopf zu bekommen nach dem Schub an neuen Infos die ich Heute gesammelt habe." Antwortete Kisuke schließlich und ging zur Tür, er drehte sich nochmal um bevor er die Wohnung verließ. "Wenn ihr mal Hilfe mit einer der Gerätschaften hier braucht, ich wohne ganz oben in diesem Haus." meinte er dann abschließend bevor er ging.
Draußen angekommen nickte er dem Anbu der als Wache dort stand nochmal zu und ging nach unten, ein Spaziergang wäre wirklich das beste um alles zu verarbeiten. Der ganze Kampf war wohl noch nicht vorbei und wenn diese Wesen wirklich so mächtig waren wie Amon dann mussten die Shinobi schnell zusehen stärker zu werden. Sein Weg führte Kisuke dann weg vom Wohnhaus und ins Dorfinnere.

TBC: Kisukes Wohnung viewtopic.php?p=269495#p269495
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Daiki Akamoto » Di 14. Feb 2017, 21:11

cf:Residenz der Hokagin

Daiki stand vor dem Zimmer der Hokagin und sendete einen Funkspruch zu dieser. Es dauerte einen kurzen Moment und eine Antwort kam rein, die Antwort war enttäuschend, aufgrund seiner Sicherheit konnte sie ihn nicht gehen lassen, Daiki blickte schon beinahe enttäuscht rein, doch Daiki schätzte dies im seinen Inneren sehr, denn die Hokagin hatte dadurch gezeigt das sie sich um jeden ihrer Shinobis sorgt, eine gute Anführerin. Doch sie hatte ein anderes Angebot, sie nannte ihm eine Adresse und ein Zimmer, dort solle sich ein Mann befinden der Daiki weiterhelfen können soll. Daiki bestätigte den Funkspruch mit einen "Verstanden, Danke" schließlich soll die Hokagin auch wissen das Daiki ihr gehorsam leistet und nicht das Dorf verlässt.
Er ging also zu besagter Adresse, ein wenig durchs Dorf gewuselt und schon war er dort. Er stand vor einen gesamten Wohnkomplex großer Größe, er stellte eine Kneipe im unteren Bereich fest, ein Ort den er vielleicht mal mit seinen Team aufsuchen wird. Dann suchte er den Eingang zu den höherliegenden Wohnungen, als er dieses fand ging er die Treppen hinauf und hielt ausschau nach einer Tür. Nach dem Raum 13B, so wie die Hokagin gesagt hatte. Doch als er sie gefunden hatte wurde er von einen Mann gestoppt, Maske und Umhang liesen Daiki schnell erkennen das er ein ANBU war, wieso würde ein ANBU vor dieser Tür stehen oder auf sie wachen? Daiki schaute denn Unbekannten ANBU direkt an "Ich habe einen direkten Befehl von der Hokagin mich hier zu melden, das können sie gern überprüfen Daiki Akamoto mein Name" der ANBU antwortete "Jeder kann behaupten er wäre von der Hokagin geschickt worden" Daiki schaute leicht verwirrt "Und woher soll ich dann von dieser Tür wissen? Aber sie können die Hokagin ja gern selbst fragen" der Mann murmelte kurz und bestätigte dann den Einlass mit einen "Na gut". Daiki klopfte gegen die Tür, ein Dreier Rhythmus erfüllte den Flur, knock, knock und knock. Daiki würde ein Moment auf Antwort im inneren warten, sollte er herein gebeten werden, oder gar keine Reaktion kommen so würde der Chunin vorsichtig den Raum betreten. "H-Hallo?" würde der junge sanft Nachfragen eher er die Tür endgültig öffnen würde. Zuerst würde Daiki den Grauhaarigen alten Mann mustern, durch seine Erfahrung würde Daiki schnell bemerken das der Mann ihm in einen Faustkampf wahrscheinlich in Grund und Boden stampft, vorausgesetzt er ist nicht komplett hohl oder unbewandert im Nahkampf, aber das konnte man schon beinahe ausschließen. Denn eine Narbe zierte das Gesicht des Herren, eine Kriegs-narbe zumindest würde Daiki dies denken. Eine andere Beobachtung von Daiki wäre die Klamotte des Herren, Stoffe und Leder, wie eine bedürftige billige Rüstung, zumindest wäre das Daikis Meinung, aber Leder war schon mal der richtige Ansatz weshalb Daiki hier ist. Nach der kurzen Betrachtungszeit würde Daiki das Sprechen beginnen, "Hallo, mein Name ist Daiki Akamoto, Chunin, freut mich sie kennen zu lernen...?" der Satz würde sich so anhören das er eine fragende Stille hinterlässt, eine simple Vorstellung für eine Fremde Person dessen Namen man erfahren möchte. Dadurch das Daiki seinen Rang nannte erwartete er auch eine Antwort bezüglich des Ranges seines Gegenübers. Sollte dieser Fremde sich auch Vorgestellt haben oder schlicht weg still geblieben sein, so würde Daiki weiter erklären wieso er den nun in seiner Tür stand. "Die Hokagin hatte mich hergeschickt, Ich such eine Möglichkeit meine Schmiede Fertigkeiten auf Teile von Tieren zu erweitern, Knochen und so weiter, wenn sie verstehen, sie sagte das ich hier wahrscheinlich Hilfe damit finden könnte." Daiki würde den Mann mit einen fragenden Blick betrachten und auf Antwort warten. Doch dann würde ihn wahrscheinlich etwas ins Auge fallen, was er solang nicht bemerkte, zwei klingen in ihren Scheiden lagen im Raum. Daikis Augen öffneten sich voller Begeisterung und er ging direkt auf die Klingen zu, ohne weitere Höflichkeit zu bedenken wurde er wie Magisch von den Klingen angezogen. Natürlich konnte Geralt auf Daikis Rücken auch seinen Köcher mit Pfeilen, und sein breites Schwert erkennen und somit wissen das auch er ein Schwert besaß, doch so konnte Daiki die Reaktion des Mannes keines Weges einschätzen. Während des "magisch angezogen werden" sprach Daiki auch zu den hoffentlich nun bekannten Mann "Sind das Ihre? Seid ihr Schwertkämpfer? Habt ihr sie selbst geschmiedet? Aus was bestehen sie? Wie benutzt ihr sie?" Daiki war unglaublich neugierig und seine kleine Schüchternheit verflog deshalb wie im Winde.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Geralt » Di 14. Feb 2017, 23:04

~Ein neues Handwerk?~

Noch immer verbrachte ich meine Zeit mit diesem Knaben der innerhalb dieser kriegerischen Gemeinschaft genauso als erwachsen gallt wie ich selbst. Noch immer kam mir diese Sicht der Dinge falsch vor, wie konnten so junge Leben ihre frühen Tage bereits mit Gewalt und Chaos verschwenden. Dies würde sie noch früh genug ereilen. Aber auf der anderen Seite lernten sie das selbst Jene die keine Waffen führten , trotzdem durch solche um kommen konnten. Die Erklärung des Jungen im Bezug auf die diplomatische Situation zwischen den verschiedenen Fraktionen war interessant. Ich hörte ihm aufmerksam zu und nickte zustimmend nachdem er geendet hatte, als Bestätigung dafür das ich alles verstanden hatte. "Dann bleibt noch die Frage, wieso sollte eine solche Organisation Frieden wollen? Es kann auch keinen Frieden zwischen Ameise und Stiefel geben. Ich glaube nicht das die Korruption eurer Welt anders sein soll als die Meine und so große Macht führt immer zu Wahnsinn." Anschließend lag es an dem Knaben ob er mir noch weiter Gesellschaft leisten wollte, doch er entschied sich dagegen. Was mir eigentlich ganz recht war. Die Ruhe genießen wäre jetzt ersteinmal wichtig, denn nur so konnte ich mich dem ganzen Lesewerk zuwenden welches mir die Fürstin des Reiches übergeben hatte. Hoffentlich waren diese Aufzeichnungen und Schriften hilfreich. "Danke für das Angebot. Kisuke." Ich verabschiedete mich bei dem Jungen mit seinem Namen, denn so sollte er merken das ich ihn als das was er war anerkannt hatte, ein Krieger. Auch wenn ich kein Freund des Systems war welches ihn in diesen Stand gehoben hatte. Ich blickte dem Genin nicht hinterher, jedoch hörte ich jeden seiner Schritte ganz genau. Er verlies das Wohnhaus in Richtung Innere der Siedlung. *Er hat sich viel anhören müssen. All diese Dinge sind nur schwer zu verarbeiten, besonders in jungen Jahren.* Anschließend zuckte ich mit den Schultern, es lag nicht an mir auf diese Kinder aufzupassen und zu sehen ob es Ihnen gut ging. Meine Augenlieder fielen zu, ich wollte mich auf meine anderen Sinne konzentrieren. Das Bestienblut war ruhiger geworden und doch würde ich seine Macht benötigen, sollten hier wirklich Vanpaia sein war es schwierig sie ohne das Monster in meinem Inneren zu bezwingen. Einer der Ältesten war mir rein körperlich weit überlegen, nur das Biest könnte einen solchen Lord der Vampire aufhalten. Doch wurden meine kurze Meditationsphase unterbrochen als sich eine andere Person näherte. Zögerlich wurde der Zugang zu diesen Räumlichkeiten geöffnet. Natürlich hatte ich das Klopfen vernommen, doch ich war mir nicht sicher ob Jeder hier nach Einlass verlangen würde, also sagte ich nichts. Ein flüchtiges, fast schon schüchternes "Hallo" kam von einer jungen männlichen Stimme. Meine Augen richtete ich dem Knaben direkt entgegen. Eine höfliche Vorstellung folgte und der Junge rückte sogleich mit dem Grund heraus warum er hier war, dass war schonmal gut und positiv. Jedoch verdrehte ich genervt die Augen. "Geralt, aus Riva." Kam es knapp von mir und ich nahm meine Hand hoch und schlug sie mir kurz gegen die eigene Stirn. "Eure Fürstin hat Nerven. Ich bin ein Monster-Jäger, kein Aufpasser für ihre Kinderstube." Ein kurzes seufzen kam mir über die Lippen, als dem Jungen offensichtlich meine Bewaffnung aufgefallen war. "Nein, nicht meine. Große Schwerter liegen hier in eurer Siedlung doch ständig herum." Folgte es ironisch auf die Aussage des Jungen. Langsam würde ich meine sitzende Position verlassen und aufstehen. Der Junge schien selbst eine eher untypische Bewaddnung gewählt zu haben, jedenfalls trug er eher schweres Gerät bei sich. Nicht wie Kisuke mit seinem ...Kunai...? "Du bist ganz schön neugierig, damit das direkte Gegenteil von dem Kleinen der gerade hier war." Gemächlich führte es mich um den Tisch herum , ich nahm eines meiner Schwerter nach oben und führte es aus seinem Schutz heraus. "Dies ist Anathema....bedeutet in eurer Sprache so viel wie Schicksal. Ein Geschenk an mich. Die Klinge dort heißt Deireadh, Tageslicht. Eine Silberwaffe, geschmiedet in meiner Heimat." Ich richtete die Spitze der Klinge in Richtung des Jungen. "Ich bin kein Schmied falls du das glaubst, also nein ich habe sie nicht selbst gefertigt. Du sagst du wärst einer?" Langsam bewegte sich mein Körper und so konnte ich das Schwert herum drehen. Meine Kraft reichte aus um es mit leichtigkeit dem Jungen etngegen zu strecken und das obwohl ich es nur an der Spitze des Schwertes fest hielt. "Du darfst es dir näher ansehen. Dann sehe ich ob ihr in euren jungen Jahren nicht nur fähige Krieger sein könnt, sondern auch Handwerker." Nach dieser Erklärung vergruben sich meine Gedanken tief in meinem Inneren. Eigentlich wollte ich der Fürstin des Landes Vorwürfe machen sobald sie wieder in meiner Nähe war. Sie hielt mich hier auf engem Raum gefangen und schickte mir nach und nach Kinder vorbei, als wäre ich ein alter seniler Sack der Bespaßung nötig hätte. Oder vielleicht waren dies auch die schwarzen, unerzogenen und vorlauten Schafe auf die ich acht geben musste? Beide Versionen trafen absolut nicht auf mein Wohlgefallen.
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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Daiki Akamoto » Mi 15. Feb 2017, 18:23

Der Mann im inneren reagierte nicht auf Daikis klopfen, also trat dieser ohne weiter Auffoderung ein und stellte sich vor, ebenso erklärte er sein Anliegen. Doch dann stellte der Groß gebaute Mann sich als Geralt aus Riva vor. Daiki stutzte Riva? Das hatte er nie gehört "Geralt ein ungewöhnlicher Name, aber Riva? Wo soll das denn liegen?.. Nein wartet ich errate es...Im Land des Eisens oder?" anschließend sagte der alte Herr noch etwas sehr seltsames. Fürstin? Was zur Hölle meint er, will er Daiki verarschen? Oder war das ein Scherz? Und wieso bezeichnet er Daiki als Kind? Als Chunin hat er schon den Rang des mittleren Ninjas erreicht, damit war er die Mittelklasse des Dorfes, und kein einfaches "Kind" mehr, und ohnehin war Daiki bereits 17. Und wieso betetitel er sich selbst als "Monster" Jäger? Viele Fragen die Daiki sich stellte, und auch anschließend ihn. "Wieso nennt ihr unsere werte Hokagin Fürstin? Ist das ein Scherz? Ich bin auch Jäger, aber "Monster" sind nicht mein Schwerpunkt, und ich hab noch nie welche gejagt, könnten sie mich aufklären was sie mit "Monstern" meinen? Und ich bin doch kein Kind mehr, ich bin 17, bald volljährig und damit bald erwachsen, ich sehe jung aus aber mich als Kind zu bezeichnen ist doch ein wenig übertrieben, meint ihr nicht?" fragte Daiki beinahe frech nach. Danach folgte ein Sarkastischer Scherz, immerhin den verstand Daiki, doch aus seiner Wortwahl konnte er auch etwas anderes entnehmen, dieser Mann war kein Teil Konohas. "Also sie sind kein Ninja? Ihre Wortwahl hat sie verraten" Die Frage war wieder so gestellt das Geralt bemerken sollte das Daiki mehr als nur ein Ja oder Nein erwartete. Anschließend sprach der Herr Daiki auf seine Neugierde an "Klar, Waffen machen mich Neugierig, Waffen sind eine der Dinge wofür ich lebe, zumindest ein kleiner Teil. Und wen meint ihr? Wer war gerade hier, vielleicht kenn ich ja den "kleinen" den sie meinen" Daiki betonte das "kleinen" gezielt so das Geralt verstehen würde das er vermutlich mit dieser Wortwahl nicht einverstanden war. Anschließend kam ein Moment den Daiki so sehr erwartete, auch wenn es sich nur um Sekunden handelte. Geralt zog die Klinge aus der Scheide, und so konnte Daiki direkt das Analysieren beginnen, ein dunkler Stahl, könnten diverse Zusätze dafür verantwortlich sein, Wolfram, Titan selbst Blei könnte eingearbeitet sein. Doch etwas anderes interessierte Daiki, einige Schriftzeichen, oder sowas in der Art waren auf der Klinge zu sehen. "Was bedeuten die Zeichen?" fragte Daiki nach. Eine andere Sprache waren auch Dinge die für ungewöhnlich klingen "Von welcher Sprache reden sie? Aber schöne Namen für eine wahrscheinlich ebenso schöne Klinge, aber wer schmiedet Klingen aus normalen Silber? Silber ist weich, und damit bricht es schnell, kann zwar so scharf geschliffen werden das man damit Haare spalten könnte, aber dafür würde mein kleiner Freund hier" Daiki zeigte mit dem Daumen in Richtung seines Schwertgriffes "Das Schwert in zwei teilen wenn ich ordentlich zu schlage, also wisst ihr Zufällig wie man dies verhindert hat?" man lernt nie aus war die Devise in dieser Frage. Als der Herr die Spitze gegen Daiki richtete dachte dieser Moment keine Sekunde darüber nach ob dies eine bös gemeinte Handlung war, viel eher hielt er die Spitze mit seinen Fingerspitzen um zu spüren wie sich das für ihn neue Metall anfühlte. Anschließend stellte Geralt klar das er kein Schmied war, schade eigentlich, auf die Nachfrage ob Daiki einer war erklärte dieser seinen Stand. "Ja ich bin Schmied, seit ich sechs bin steh ich ständig und gern vor der Esse und Schmiede alles was ich möchte, also ja ich glaube ich kann das" Der Herr drehte die Klinge und hielt sie an der Spitze "Sie sind verdammt stark" bemerkte Daiki sofort, dann machte Geralt Daiki ein Angebot er durfte sich die Klinge Näher anschauen. Dieser zögerte keine Sekunde und nahm das Schwert entgegen. Anschließend berichtigte er Geralt so als ob er vergessen würde vor wen er steht "Shinobi" damit bezog sich Daiki auf das Wort "Krieger" Geralt hatte zwar Recht, Shinobi sind Krieger doch Daiki bevorzugt dieses Wort. Das Schwert war schon etwas Schwer, er konnte es aber halten, führen wäre zwar möglich aber genau wie mit seinem Schwert ein wenig eingeschränkt. Daiki wedelte sanft mit dem Schwert herum und betrachtete sich die Klinge genau während er sprach. "Schwer, aber mit guten Schwerpunkt" ein kurzer Daumen strich über die Klinge hinterlies einen Schnitt in Daikis Finger "Scharf, schönes Material" doch dann fragte sich Daiki nur eines, aber das konnte er sofort herausfinden, ein kurzer Chakrastoß aus Katon lies die Klinge aufflammen "Und Chakraleitend ist es auch noch, im Allgemeinen kann ich sagen, falls sie ein Erbe suchen für das Stück, hier steh ich" Daiki war schon fast verliebt in die Klinge, sie gefiel ihn rund herum. "Und was ist mit dem anderen? Wollen sie meins mal halten? Und zur alles entscheidenen Frage, wie kommt die Hokagin darauf das sie mir helfen könnten Tierreste zu verarbeiten? Liegt das in ihren Aufgaben bereich als ein "Monster" Jäger?" Daiki machte sich zwar ein wenig Lustig über die Wortwahl, doch tatsächlich konnte sich Daiki nach dem neulich erlebten Erlebnis mit dem Drachen vorstellen das er wirklich "Monster" jagt, was auch immer noch auf dieser Welt rum lungert, beim Gedanken an den Drachen lief Daiki ein kalter Schauer über den Rücken.

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Re: Wohnung 13B

Beitragvon Geralt » Do 16. Feb 2017, 22:42

~Schmied, Jäger, Krieger ...und jetzt auch noch verdammter Magier?~


Es war schon ein wenig dreist von der Fürstin dieses fremden Landes mir hier ihre Lakaien zu schicken. Ich war weder besonders gut mit Worten , noch wollte ich als Hüter für diese Kinder enden. Natürlich hatte die junge Herrscherin den Knaben ebenfalls nicht über mich informiert und so stellte er dieselben Fragen wie wohl jeder sie mir stellen würde der meine Geschichte nicht kannte. Als erste Antwort blickte ich dem Jungen nur genervt entgegen. Wieso tat sie mir dies an? War dies vielleicht eine Art der Folter? Wollte sie mir so Informationen entlocken? Ich wusste es nicht. Jedenfalls war ihm weder Riva bekannt, noch das Handwerk dem ich nachging. Doch ich lies den Jungen ersteinmal seine Neugierde befriedigen. Mit Schwertern kannte er sich anscheinend sogar aus. "Fassen wir zusammen. Du bist ein Schmied, ein Soldat im Dienste dieser jungen Frau , ein Jäger und nun auch noch ein Magier?" Ungläubig bewegte sich mein Kopf hin und her während ich mir die kleine Feuershow des Jungen ansehen durfte. Langsam bewegte ich mich wieder zu meinem Sitzplatz und genehmigte mir einen weiteren Schluck von dem hochprozentigen Schnaps der mir gebracht worden war. "Aha , seid du sechs bist...." Mehr und mehr hörte sich für mich diese Welt absolut unrealistisch an. Vielleicht war ich gestorben und dies hier war eine Projektion meiner Fantasie? So viel schwachsinn konnte doch garnicht der Wahrheit entsprechen. Hexen, Vampire, jede Teufellei meiner Welt habe ich bekämpft doch das was mir hier geboten wurde war kein Vergleich. "Setz dich." Kam es knapp aus meinem Mund und ich eröffnete unser neues "Gespräch" damit das ich mir und auch meinem Gegenüber etwas ins Glas schenken würde. "Mein Mund ist schon ganz trocken vom vielen erklären. Ein Kisuke war hier und eurer Obrigkeit habe ich meine Geschichte ebenfalls schon erzählt. Die Kurzfassung. Als ihr den Weltenverschlinger besiegt habt, müssen Zugänge in eure Welt geöffnet worden sein. Ich stamme aus Nirn. Du kannst mich einen Jäger übernatürlicher Kräfte nennen. Alle möglichen Monster und Gestallten die das einfache Volk genauso fürchtet wie der hohe Adelsmann zu töten ist mein Geschäft. So wenn ich mir das durchschnittliche Alter von Euch hier so ansehe ...dann kannst du das verzehnfachen und du hast ungefähr meine Lebensspanne errechnet. Daher nenne ich dich Kind. Volljährigkeit ist ein witz....Ich kenne Krieger die sich erst Mann nennen dürfen nachdem sie nackt einen kompletten Mondzyklus in die Wildnis ausgesetzt werden, mitten im Nirgendwo , in eisigen Regionen und erst bei ihrer Rückkehr dürfen sie sich zu den Erwachsenen zählen." Langsam setzte sich mein Körper in Bewegung und mit kräftigen Zügen leerte ich die alkoholische Flüssigkeit aus ihrem Gefäß. Schluck um Schluck bewegte sie sich durch meinen Leib. "Wenn du mit deinem übergroßen Zanstocher auf dieses Schwert schlägst wirst du deines reparieren müssen. Niemand sprach davon das es sich um einfaches silber handelt und ich kann dir nicht sagen wie eure Fürstin auf den schmalen Grad kommt das ich dir dabei helfen könnte.........ach ich weis warum." Erneut war ein genervtes aufstöhnen von mir zu hören. "Was möchtest du genau wissen, dass erleichtert es mir. Dann verstehe ich schnell ob ich dir wirklich helfen kann. Hat deine Landesherrin hier dich auch über meinen üblichen Sold unterrichtet?" Eine ernst gemeinte Frage an den jungen Schmied-Jäger-Krieger-Magier. "Wenn ich dir alles weitere über mich erzähle sitzen wir noch die ganze Nacht hier Junge und mir geht solangsam auch der Schnaps aus. Doch zuerst einmal zu dem was du erkennen konntest. Diese Zeichen sind spezielle Runen. Meine Gefährten und ich nutzen diese für spezielle Eigenschaften. Ähnlich wie euer ...hmm hmmm Chakra? Du hast gerade Feuer heraufbeschworen, ich bin ebenfalls dazu in der Lage. Dazu verwende ich diese Zeichen. Eine meine Waffen ist aus einem speziellen Silber, weil viele Wesen eine Anfälligkeit gegen dieses reine Metall hegen. Aber du hast recht, Silber zu einer Waffe zu verarbeiten ist schwierig ...zumindest wenn sie effektiv sein soll. Deswegen diese spezielle Variante, sie nennt sich Mondsilber." Hoffentlich konnte ich so ersteinmal weitere nervige Fragen verhindern. "Eure Welt ist einfach seltsam." Ergänzte ich und wendete mich wieder meinem (einem neuen) Getränk zu. "Trink ruhig, oder willst du mir sagen....das auch dir Alkohol verwehrt bleibt mein großer Erwachsener?" Ein leichtes Schmunzeln legte sich in mein Gesicht und ich beobachtete das Verhalten des Jungen ganz genau. "Die Wesen die ich jage sind die mit die tödlichsten meiner Welt ...und ich hoffe hier von Nutzen sein zu können. Bei euren Problemen. Deswegen bat ich eure Fürstin mir einiges an Lesestoff mit zu geben. Das ich mich hier zurecht finde." Warum erzählte ich dem Balg das überhaupt? Er wollte doch etwas von mir und ich hatte eigentlich keine Lust dem Knaben nun eine kostenlose Unterrichtsstunde zu geben. Also musste er mit meiner Anwesenheit vorlieb nehmen. Wenn er nichts trinken wollte und nicht gehen wollte, dann musste er mir halt dabei zusehen. Ob auch dieses Kind so blind loyal war wie dieser Kisuke? Eine Frage die ich mir wohl irgendwann selbst beantworten müsste. Sollten Alle hier so leichtsinnig sein würde es ein Vanpaia mit leichtigkeit schaffen die Obrigkeit zu korrumpieren und sich hier einzunisten. Vielleicht war ich auch aus einem bestimmten Grund hier und gerade desshalb? Nah. All dieser mystische und übernatürliche Glaube war nichts für mich. Beschissene Dinge mussten im Leben einfach passieren und dies gehörte wohl dazu. Warum sonst würde ich sonst hier in einem kleinen Raum gefangen mit einem neugierigen Kind sitzen und seine Fragen beantworten.......Aber besser als draußen im Regen schlafen war es alle Mal. Kurz würde ich meine Augen schließen, tatsächlich war auch immernoch nur der eine Wachmann draußen vor der Tür. Wenn ich diesem Reich etwas böses wollte könnte ich nun einfach den Jungen töten, den Soldaten Draußen und schon ein gewaltiges Chaos anrichten. Vielleicht besaßen die Leute hier noch verborgene Kräfte von denen ich bisher nichts ahnte, ansonsten konnte ich mir ihre unbeschwertheit wirklich nicht erklären.
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