Haus der Matahaka-Familie

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Yato Sabaku
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Haus der Matahaka-Familie

Beitragvon Yato Sabaku » Di 18. Apr 2017, 22:30

Haus der Matahaka-Familie

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Die Matahaka-Familie hat ein gemütliches Haus am westlichen Rande von Konohas Wohnviertel, abgelegen von den meisten anderen Häusern, da die Geräusche der hauseigenen Schmiede doch sehr stören können. Die Schmiede befindet sich draußen, direkt neben der Haustür, an welcher der Vater meistens von Morgens bis Abends arbeitet, wenn er nicht gerade fertige Ware in das Geschäft bringt.
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Betritt man das Haus, erblickt man einen länglichen Flur welche ohne Tür im Wohnraum mündet, in welchem alles steht, was in einem Wohnraum so stehen sollte. Vom Wohnraum aus, führt eine Tür links in die Küche. Die erste Tür links im Flur führt zu Aratos Zimmer, ein typisches Jungenzimmer mit Nachttisch, einem riesigen Bett und ein Schreibtisch. Dazu ein Schrank und ein Schwertständer für Aratos Schwert. Direkt gegenüber von seinem Zimmer findet man das Bad, es ist ziemlich groß und hat alles was ein Bad so brauch. Dusche, Badewanne und Toilette. Waschbecken und Schränke für die Kosmetiksachen von Aratos Mutter. Etwas weiter hinten im Flur, auf der rechten Seite sind die Zimmer von seinen Eltern und seinem Bruder Hirai. Ganz hinten im Wohnzimmer, führt die Tür rechts in den Garten, in welcher ein Teich mit ein paar Fischen, eine Terrasse und ein paar Stühle und ein Tisch um gemütlich die Aussicht auf den relativ großen Garten zu betrachten, der regelmäßig von Aratos Mutter gepflegt wird.

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Re: Haus der Matahaka-Familie

Beitragvon Yato Sabaku » Mi 19. Apr 2017, 19:23

CF: Tor von Konoha

Müde, geschockt und enttäuscht watschelte der Genin also nun alleine nach Hause. Es war ziemlich spät und Vater war schon gar nicht mehr am arbeiten. Mit einem müden Blick musterte er die Schmiede seines Vaters. Es war alles feinpoliert und sah aus wie nach einem Frühjahrsputz. Wie immer. Langsam grub Arato nach seinem Schlüssel für das Haus und trat mit einem Gähnen in das Haus ein, Hirai erwartete schon seinen großen Bruder wie er auf ihn zurannte. Arato! Arato! Guck mal! Wir haben heute das Henge no Jutsu gelernt! Sein Bruder probierte und probierte Fingerzeichen wie ein Blöder, hingekriegt hat er es irgendwie trotzdem nicht. Das ging irgendwie so! Ich konnte es heute noch nicht ausprobieren! Arato schob seinen Bruder mit einem müden Lächeln sanft zur Seite und ging in die Küche, wo ihn auch seine Eltern spätestens jetzt bemerken, wenn nicht sein Bruder schon laut genug war. Arato setzte sich an den Tisch zu seinem Vater und seiner Mutter und schaute die beiden an, während er sich einen Apfel nahm. Seine letzte Mahlzeit bevor sich der müde Genin in sein Bett begab. Seine Mutter sprach zu ihm. Du, Arato? Er richtete seinen Blick auf und schaute seine Mutter an. Hast du auch diese komische Nachricht erhalten? Von der Frau im Himmel? Arato nickte während er seinen Apfel aß. Ja, eine der Kämpferinnen ist in meinem Team. Aratos Eltern schreckten auf. Aber hat du denn gar keine Angst um sie? sprach sein Vater nun verwundert. Nein. Sie schafft das bestimmt. Die Eltenr sahen unsicher aus, auch Arato war sich unsicher aber er wollte sich keine falschen Gedanken machen, welche ihn nur negativ stimmen würden. Also, dass Lady Kamizuru es schaffen wird steht ja außer Frage. Sie ist schließlich Hokagin. Aber das Mädchen in deinem Team? Ich weiß ja nicht... Arato war es leid, sich weiter mit solchen Themen beschäftigen zu müssen, welche ihm nur seine Laune noch mehr verderbten als sie es ohnehin schon war. Mit ein paar letzten Bissen stand er auf und warf die Reste in den Müll. Ich geh schlafen. Gute Nacht. Mit diesen Worten verließ er den Raum und trat in sein Zimmer. Sein Schwert legte er in den dafür beabsichtigten Ständer und befreite sich vom Rest seiner Ausrüstung, ehe er sich in den weichen Federhimmel legte um ein bisschen zu schlafen. Wer weiß was morgen passieren würde.

Es dauerte auch seine Weile, bis Arato sich wieder aus dem Land der Träume befreite. Erneut ein ruhiger Schlaf, wie es für Arato auch gewöhnlich war. Langsam richtete Arato sich auf, die Sonne schien bereits in seine Zimmer. Es musste also schon relativ spät sein, da die Sonne früh morgens nicht in sein Zimmer schien. Er streckte sich langsam und schaute durch sein Zimmer, wie immer alles gleich. Er richtete sich auf und trat erst einmal aus seinem Bett heraus. Müde und in seiner Boxershorts gekleidet trat er, noch komplett mit Schlaf in den Augen aus seinem Zimmer und begab sich ins Bad. Eine Ladung kaltes Wasser im Gesicht des Genin sollte ihm seinen Morgen ein wenig erleichtern und ihn etwas besser wach halten, gesagt getan. Er ließ sich erstmal ein wenig kaltes Wasser auf die Hände tropfen, bis er eine Schale formte um sich das Wasser mit einem Mal in das Gesicht zu klatschen. Kalte Wasserperlen rollten sein Gesicht runter während er sich selbst im Spiegel ansah. Mit ein paar Handgriffen, stellte er seine Frisur wieder hoch und band sich sein Stirnband um, damit seine Frisur auch halten würde. Nachdem er sich seine restliche Kleidung anzog, war er nun bereit für den Start in den Tag. Als nächstes trieb es den jungen Genin in die Küche, draußen konnte er Vater schon fleißig arbeiten hören. Seine Mutter schaute zu Arato. Da bist du ja, Schlafmütze! lachte sie. Dem Anschein nach war Hirai schon bei der Akademie und hätte Arato wohl einen richtigen Trainingsplan wäre er auch schon längst weg. Hast du heute schon was vor? Ansonsten könntest du mir ja nachher im Laden helfen. Lächelte seine Mutter, nun war handeln angesagt. Arato war ungern im Laden, demnach musste er sich eine Ausrede einfallen lassen. Wir treffen uns heute als Team, also kann ich leider nicht. Geschickt gelogen, wie es immer war. Packte er sich also seine Tasche und sein Essen ein und machte sich schnell davon, am überlegen was er wohl als nächstes tun sollte. Vielleicht würde er es sich irgendwo im Park gemütlich machen und dort ein wenig warten, dass tatsächlich irgendwo ein wenig Action herrscht.

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Re: Haus der Matahaka-Familie

Beitragvon Yato Sabaku » Sa 29. Apr 2017, 22:35

CF: Trainingsplatz

Nach stundenlangem intensiven Training, vielleicht hundert Meter weiter von Sensei Senju und seinem Team, verschlug es den jungen Matahaka zum Brennen der Mittagssonne wieder nach Hause, seine Mutter sollte im Laden sein und demnach sollte er eigentlich nicht gestört werden, demnach machte er sich nun wieder auf den Weg nach Hause, wo sein Vater schon vorne wie jeden Tag fleißig am arbeiten war. Na Junge, schon zuhaus? winkte der Mann mit einem Lächeln auf der Visage seinem Sohn zu. Arato lächelte seinem Vater zu und winkte zurück. Ja, ich wollte mal eine kleine Pause einlegen. Um komplett ehrlich zu sein wusste Arato gar nicht, was er den restlichen Tag tun sollte, deshalb war er wieder hier. Er ging an seinem Vater vorbei und trat ins Haus ein, wo er als aller erstes sein Schwert in sein Zimmer legte und sich von seinem Stirnband befreite. Danach verleitete es den Genin in die Küche. Sein Training hatte nicht nur dafür gesorgt, dass er extrem ausgelaugt sondern auch noch hungrig war wie kein Zweiter. Arato bereitete sich selbst ein wenig Essen vor, mit welchem er dann in das Wohnzimmer des Hauses seiner Familie trat, um es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Draußen hämmerte es regelmäßig, weil sein Vater anscheinend wieder am schmieden war. Während er so auf seinem Essen heraumkaute, überlegte er was er noch so tun könnte. Seine Beziehung innerhalb des Teams war mit Sicherheit noch nicht so weit vorrangeschritten, dass er irgendwas mit einem von denen unternehmen konnte. Zumal sein Team schon ein ziemlich sonderbarer Haufen war, der junge Kisuke war sehr enthusiatisch unterwegs und sah mit seinen grünen Haaren doch sogar ein bisschen besonders aus. Sakushi war eine Frau welche stetig mit einer verdammten Großkatze umhermarschierte. Doch Arato war sich sicher, dass er sie nach einer Zeit wohl lieb gewinnen würde. Mit einem gelangweilten Seufzer legte er seinen Teller beiseite und schaute starr an eine Wand, immer noch am überlegen was er machen könnte.

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