Anwesen der Senjus

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
Marissa Senju

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Marissa Senju » Do 4. Aug 2011, 13:01

Kanjiro merkte wohl, wie aufgebracht sie war und versuchte, sie zurückzuhalten, indem er sie von hinten packte und sie mit sich zwischen zwei Regale warf. »Was zur - ?!«, dachte sie noch, doch im nächsten Moment sagte Kanjiro, dass sie sich beruhigen solle und dass womöglich Feinde irgendwo lauern könnten. Er hatte natürlich Recht, aber bis jetzt war niemand zu sehen. Außerdem konnte Marissa sich nicht vorstellen, dass zum Beispiel eine Anbu-Einheit, die auf der Suche nach den zweien war, laut Hallo rufen würde. Aber sie würde ja gleich herausfinden, wer da war; Denn auf jeden Fall musste sie nachschauen.
Kanjiro stockte mitten im Satz und erst war sie verwundert, was los war. Doch nur den Bruchteil einer Sekunde später spürte sie es auch. Ein unangenehmer Schauer lief ihr den Rücken herunter, als sie die Chakramassen spürte. Unwillkürlich schlang sie die Arme um ihren Oberkörper und sie verzog das Gesicht. Wer hatte solch enorme Chakramengen? Es musste ein Jinchuuriki sein, wahrscheinlich sogar das Kyuubi. Sie schluckte. Was zur Hölle passierte gerade in Konoha?! Es fühlte sich nicht so an, als wäre derjenige nur vorbeigekommen um Kaffee zu trinken... ! Kanjiro schien zu wissen, was es war. Er sprach sie auch darauf an und erklärte ihr, dass dies wirklich das Kyuubi-Chakra war. Na toll. Marissa biss die Zähne zusammen und versuchte, sich zusammenzureißen. Konoha steckte also verdammt tief in der Scheiße – wie immer. Im nächsten Moment bat er sie darum, das Dorf zu evakuieren. Sie hielt die Luft an und überlegte angestrengt. Genau das war es, was sie sich vorgenommen hatte, nicht mehr zu tun. »Ich wollte diesem Drecksdorf nie wieder helfen! Sollen diese Bastarde sich doch selber retten!«, dachte sie, immer noch aggressiv und irgendwie empört darüber, dass gerade sie diesem Dorf den Arsch retten sollte. Und wenn sie es einfach nicht tat? Sie war doch sowieso schon zur Nuke erklärt worden, ganz bestimmt. Sie war nun ein Feind des Dorfes, nicht die Retterin, nein.
Aber Kanjiro wollte zum Kyuubi und dort etwas bestimmtes erfahren. Und nachdem er ihr noch gesagt hatte, dass er sie liebt, war er auch schon verschwunden und sie alleine in der Bibliothek. Allein mit ihrem inneren Konflikt, ob sie Konoha helfen solle oder ... nicht. »Verdammte scheiße...«, murmelte sie.

Während sie dasaß und nachdachte, vernahm sie ganz leise Stimmen aus der Richtung des Eingangs. Mehrere Stimmen. Das lenkte sie erst mal wieder von ihrem Konflikt ab und sie stand auf, schlich leise in die Richtung und lugte um die Ecke, um zu sehen, wer dort war. Ein Mann, ein Junge und ein Mädchen. Ein seltsames Trio. Noch während sie die drei beobachtete, ertönte plötzlich der Gong. Normalerweise bedeutete das eine Versammlung des Clans. Alle drei Fremden schienen sich in Richtung des Versammlungsraumes zu bewegen. Waren sie etwa alle Senjus? Marissa hatte keinen von ihnen je gesehen. Wer wusste schon, was sie vorhatten; Vielleicht waren sie sogar dort, um irgendwen zu töten. Niemand käme auf die Idee, dass es Attentäter waren, allein schon, weil zwei der drei so jung aussahen – vor allem die kleine Blondine. »Niedlich...«, dachte Marissa. Sie hatte ja schon immer eine Schwäche für kleine, süße Mädchen gehabt. Sollte sie wirklich ein Feind sein, wäre es schwer für sie, diese auszuschalten.
Impulsiv trat Marissa hinter der Ecke hervor und stellte sich vor die drei. Ihr Blick drückte Misstrauen aus und war nicht unbedingt freundlich. Eher sah es aus, als habe die Rothaarige schon vor, die drei zu filettieren. Herausfordernd sah sie den Ältesten an. »Wer seid ihr und was wollt ihr hier?«, fragte sie in einem durchaus gebieterischen Ton, den sie so oft bei Fremden anschlug; Es war immer gut, wenn Fremde direkt von Anfang an Respekt vor ihr hatten und nicht dachten, sie könnten ihre Spielchen mit ihr treiben. Dem war nämlich ganz und gar nicht so. Sie vermied es, das kleine Mädchen azusehen, denn dann wäre der Eindruck von Autorität dahin gewesen. Man könnte fast sagen, bei Mädchen wie der Kleinen bekam sie fast Sternchenaugen. Also sah sie weiterhin dem Ältesten in die Augen und zog fragend eine Augenbraue hoch. »Ich habe euch noch nie hier gesehen und ich kenne eigentlich jeden, der hier wohnt. Also erklärt mir bitte schnell, was euch hierher verschlägt oder ich zieh’ andere Seiten auf«, fuhr sie fort und wartete auf eine Antwort. Insgeheim hoffte sie natürlich, dass die drei Senjus waren und es keinen Ärger geben würde. Vielleicht könnten sie ihr sogar helfen ...

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Natso Mitsuko
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Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Natso Mitsuko » Fr 5. Aug 2011, 01:03

Ein Dorf erschüttert durch eine unbekannte macht. Mitsuko kannte dies zu gut! Von hinten angegriffen zu werden ohne auch nur von dem geringsten zu ahnen. eine Gemeinheit die auf das höchste bestraft werden sollte. Er bewegte sich nun in die Richtung des Besprechungsraumes. Sein Plan war einfach und simpel gestrickt. Einfach mal sehen was da so ab geht. Seine Klein Freundin jedoch schien zu zögern. Auch der weißhaarige war sich nicht ganz sicher wie er von der Versammlung denken sollte. So hatte der Natso den Eindruck. Er schnaufte. Sein Nikotin verlangen war schon wieder da. Aber im Haupthaus konnte er doch nicht einfach eine rauchen. Nein nicht vor seinen Ahnen und Verwandten. Es wenig Respekt hatte der Natso schließlich doch. Während dieses fremdartige Chakra überall prisend war, sagte der Natso doch kein Wort darüber. Er schien es besser zu finden einfach jetzt diese Versammlung durchzuführen. Während des Gonges zuckte seine neue Freundin schon zusammen. Es kam sicher unerwartet doch im großen und ganzen war Mitsuko laute Sachen gewöhnt. Mit einer eher unsicheren stimme fragte ihn die kleine ob sie denn überhaupt erwünscht war. Auch der Junge Senju schien nichts zu wissen. was der Natso komisch fand. In seiner Heimart war es einfach so das alle Senju und Natso zu einer Versammlung gerufen worden. Während die junge Dame sich nun in Bewegung setzte sprach die über ihre Herkunft und ihre Familie. Zudem sah der Natso um und er sprach nun einige Worte Du hast schon recht aber man muss einfach akzeptieren das man so ist wie man ist. Ich hoffe für dich das du irgendwann einmal deinen Vater findest und sich eine Ahnen zu erkennen geben. Vielleicht steckt dahinter sogar eine rumreiche Familiengeschichte. Auch kann sich jeder glücklich schätzten einen Menschen wie dich kennenzulernen. Unabhängig von Herkunft und Aussehen. Mitsuko hoffe so unabhängig von der Herkunft dem jungen Mädchen mut zu machen. Als ihn nun der weißhaarige Ansprach spitzte Mitsuko seine Ohren. "Ein direkter Abkömmling von Harashima?!“ sagte er. Jedoch schien in Mitsuko seine Abstammung ihn nicht viel zu kümmern. Er zog ungläubig eine Augenbraue hoch. Er winkte ab aber der Weißhaare sprach weiter "Ja, einfach gerade durch gehen. Die Tür ist immer offen. Ich wusste von der Versammlung nichts, deswegen werde ich das getrost euch überlassen, Mitsuko-san." Lächelnd sah sich er Natso um. Nun danke für deine Infos! War nett deine Bekanntschaft zu machen. Aber um ehrlich zu sein bin ich sehr, sehr stolz auf meine Abstammung und sie ist für mich einer der Grundsteine in meinem Leben!“ antwortete Mitsuko mit einer energischen Stimme. Nun wandte er sich wieder Riri zu. „Ich hoffte das du mit rein kommst! Schließlich reist du mit einem der 7 Schwertmeister. Als die kleine Dame sich nun bewegte kam die junge Konohanin irgendwie ins Stolpern und fiel hin. Sie sich grade noch mit ihren Händen auffangen und rappelte sich wieder hoch. Die kleine Schürfwunde auf ihrem rechten Knie war nun etwas aufgeplatzt und blutete. Sie schien es auch nicht zu bemerken, statt dessen hielt sie Mitsuko am Ärmel fest und flüsterte „Was ist das für ein Chakra, es ist so.. kalt…böse, so mächtig, ich….verstehe das nicht, was ist das?“ während sie den Natso nun mit ihren großen Augen ansah und ihre süße stimme schon zitterte. Ihren Gesichtsausdruck versuchte sie ruhig zu bleiben, doch der Natso bemerke es. Auch der Weißhaare sprach den Natso nun auf das Chakra an. Nun tritt eine junge Dame impulsiv hinter der Ecke hervor und stellte sich vor des Trio. Sie blicke Misstrauisch und war echt unfreundlich. Mit den Fragen „Wer seid ihr und was wollt ihr hier?“ durchlöcherte sie den Natso direkt.. Dominant und aggressiv Trat sie nun auf. Zudem vermied sie den Blickkontakt mit Riri. Also sah sie weiterhin Mitsuko an. „Ich habe euch noch nie hier gesehen und ich kenne eigentlich jeden, der hier wohnt. Also erklärt mir bitte schnell, was euch hierher verschlägt oder ich zieh’ andere Seiten auf“ sagte sie energisch. Mitsuko lächelte und wandte sich nun von seiner neuen Freundin ab. Für einen Senju, bist du recht unfreundlich. Ist unser Motto nicht Liebe und Frieden? erwiderte der Schwertmeister. Nun ich bin Mitsuko Natso, Vertreter der Senju aus Kirigakure, einer der 7 Schwertmeister und Abkömmling des Hashirama Senju. Jetzt sagte sich dir erstmal das du dich beruhigen musst und hoffe das wir einfach noch mal von vorne anfangen können. Er zwinkerte und fuhr fort. Das ist Riri Luna und da haben wir noch ein Teil unserer Verwandtschaft, Tenjo Senju. Der Natso schloss nun die Augen kurz und atmete durch. Er sah nach unten und schüttelte den Kopf. Lächelnd sah er nun auf öffnete die Augen und griff ein seine Tasche. Er holte eine kleine Rolle Verband aus seinem Beutel. Nun kniete er sich nieder und verbannt das Bein der Luna. Wisst ihr, wir sollten alle gemeinsam nun in den Besprechungraum gehen, uns weniger Gedanken um das machen was da draußen geschieht und uns mehr auf das konzentrieren was hier drinnen so los ist, macht euch mal keine sorgen euere Anbu und Jonin kümmern sich um alles.. jung jetzt los sonst kommen wir noch zu spät und alles ist gelaufen. Sagte er Ironisch. Lächelnd hatte er inzwischen zwei mal um die kleine Wunde der Luna gewickelt. Er hatte es sich einfach mal rausgenommen dies zu tun. Als er sich nun erhebe fuhr er sich durch sein Haar und deutete zum dritten Mal auf den Raum. Nun setzte er einen Fuß vor den anderen und war in Richtung der Senjuversammlung unterwegs. Abmarsch jetzt! Ich will hören was die Herren und Damen der Schöpfung zu sagen haben. Denn ein Senju muss immer auf seine Mitmenschen acht geben egal was passiert. Wir ihn Kiri bevorzugen keinen, benachteiligen keinen und halten immer zu der Verwandtschaft. Unser Dorf, die Freunde, Bekannte oder auch einfach nur die Menschen wie wir auf der Straße grüßen sind das was uns ausmacht. Sie so zu beschützten und zu Verteidigen, das ist unser Vermächtnis. Das ist der „Wille des Feuers“, das ist der Weg zum Frieden. Und genau das ist es was euch sorgen Macht.


[hr]

Name: Katon: Goenkyu ("Feuerversteck: Große Flammenkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Katon: Gokakyu no Jutsu
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu von Itachi Uchiha und eine größere Form des Katon: Gokakyu no Jutsu. Itachi spuckt dabei ebenfalls eine große kugelförmige Flamme auf den Gegner. Diese reißt den Feind mit und geht dann in einer riesigen Explosion hoch.

1010/1892
[align=center]| Reden | Jutsus | Denken | Beschwörung |

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[align=center]| Charakter | Jutsus | Clan |[/align]

Riri Luna

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Riri Luna » Fr 5. Aug 2011, 06:19

Mitsuko machte der Kleinen wieder etwas Mut, er sagte das man es einfach akzeptieren müsse so wie die Sachen eben waren und er hatte recht, das wusste die Kleine. Außerdem hoffte er nun mit ihr das sie ihre Familie finden würde und das jeder sich glücklich schätzen können sie zu kennen. Ein Lächeln fand sich nun wieder auf den Lippen der Kleinen und ihre Wangen wurden etwas rot, sie bekam selten so schöne Komplimente. „Danke Mitsuko-kun.“ Sagte das Mädchen etwas leiser. Riri schnallte nun überhaupt nicht mehr viel. Das Chakra was sie deutlich spürte war einfach zu viel für das kleine blonde Mädchen. Energisch versuchte sie einen Gedanken zu fassen und das was um sie herum geschah irgendwie mitzubekommen. Die Blonde versuchte ihren Kopf frei zu machen und sich auf die wesentliche Dinge zu konzentrieren. Einatmen, ausatmen. Einatmen, ausatmen. Zumindest beruhigte sie sich wieder etwas. Zwar war Riri immer noch nicht wohl zu Mute aber immerhin schon etwas besser. Sie konnte wenigstens wieder klar denken, was seine Vorteile mit sich brachte. Die wie Senju unterhielten sich, höflich schwieg das Mädchen. Sie wollte sie nicht unterbrechen, außerdem hätte sie sowieso nicht viel zu sagen. Tenjo meinte er würde die Besprechung Mitsuko überlassen, was sie ein wenig seltsam fand. Immerhin war er ja auch einer des Clans und sollte auch seine Sicht der Dinge miteinbringen, fand zumindest die Kunochi. Siefreute sich das Mitsuko ihr erlaubte mitzukommen und nickte. „Hai, ich werde dich begleiten.“ Immer noch wartete die Kleine blutend auf eine Antwort ihres neuen Freundes, wegen dem Chakra. Dennoch kam diese zuerst von dem anderen Clan Mitglied. Er schein das Chakra ebenso zu spüren, was heiß das sie es sich nicht einbildete, sie wusste aber nicht ob sie nun froh oder nicht darüber sein sollte. Es hieße nämlich dass der dem es gehörte mächtiger war als alles was Riri jemals gesehen hatte. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Auch meinte er, er hätte es schon einmal gespürt heute, vor dem Dorf. Nun Riri war nicht dumm, im Gegenteil und nun konnte sie eins und eins zusammenzählen. Die Bedrohung, weshalb sie heute also schon einmal im Sushi Laden für eine Evakuierung gesorgt hatte, hatte also den gleichen Grund. Dieser Jemand mit dem hohen Chakra schien also nicht gerade freundlich dem Dorf gesinnt zu sein. Der Senju sagte zwar auch er kenne noch eine Person mit hohen Chakra, schloss diese aber aus, was auch nicht sehr beruhigend war fand Riri. Anscheinend konnte er orten wo sich das Chakra befand, das es direkt im Dorf war, machte die Angst der kleinen nur noch größer, den die Vorstellung das der Shinobi mit dem Chakra sie finden könnte oder dem Dorf etwas antat, war wahrlich keine schöne. Tenjo schien auch eine Vermutung zu haben, sprach diese aber nicht aus, was die kleine etwas ungewöhnlich fand, sie wollte außerdem auch endlich Klarheit darüber haben, was genau das jetzt war. Zumindest konnte sie so noch wissen mit wem sie es eventuell zu tun bekäme, auch wenn sie Chance dass sie jemals heil dann davon kommen würde gleich Null waren. Riri hoffte das der Senju noch weitersprach, aber dieser blickte aus dem Fenster und ließ das kleine Mädchen weiterhin im dunklen tappen mit ihren Vermutungen was es nun mit dem ganzen auf sich haben könnte. Wieder überschlugen sich die Gedanken in ihren Kopf, aber diesmal versuchte das Mädchen gleich von Anfang an ruhig zu bleiben um die erneute Panik schon im Keim zu ersticken. Nun tauchte eine Frau auf und Riri war überrascht, sie hatte diese nicht kommen hören. Anscheinend war diese auch ein Senju, sonst wäre sie wohl kaum hier. Riri war wie geblendet von ihrem Aussehen, sie war wirklich wunderschön fand das Mädchen. Besonders ihre Haarfarbe gefiel der kleinen Blonden. Das rot war so warm und leuchtend. Dennoch fand sie den Ausdruck auf dem Gesicht der Fremden eher beängstigend schnell wich sie noch einen weiteren halben Schritt hinter Mitsuko, man konnte ja nie wissen, zwar hoffte sie das die Schöne nicht ihr Feind war, aber sicher war eben sicher. Nun sah diese auch ihren neuen Freund an und fragte wer sie allen waren und was sie hier wollten. Ihr Ton war herrisch und Riri hatten sofort das Gefühl das die Frau ihre bei weitem überlegen war. Respekt aber auch angst machten sich in dem Mädchen breit. Zwar vermied sie es sie anzusehen, was ihr nur recht war sie hätte dem Blick wahrscheinlich nicht standhalten können, teils wegen ihrer eigenen Schüchternheit aber auch wegen der Unsicherheit und der Dominanz dieser Schönen. Die Frau fuhr weiter fort und meinte sie hätte sie hier noch nie gesehen und sie sollen ihr sagen er sie waren und was sie hier wollen, ansonsten würde es kritisch werden. Das ganze ermutigte Riri nicht gerade den Mund zu öffnen, den sie wusste das ihre Stimme nun nicht mehr als ein flüstern sein würde. Mitsuko schien keine Angst vor der Rothaarigen zu haben, denn er war etwas frech zu ihr. Allerding übernahm er wieder, dafür war Riri ihm abermals dankbar, die Aufgabe alle vorzustellen. Nun lächelte er nachdem er den Kopf geschüttelt hatte, er griff in seine Tasche, suchte er wieder etwas? Er würde doch hier keine rauchen oder doch? Aber anstatt wieder nach einer Zigarette zu kramen holte er eine Rolle Verband heraus. Riri wollte ihn schon fragend ansehen, als er sich hinkniete und ihr Bein verband. Verwundert blickte das Mädchen an sich herab. Erst jetzt sah sie das Blut auf ihrem Bein. Etwas verwundert und überrascht war ihr Gesichtsausdruck. Mitsuko wollte anscheinend alle beruhigen den er sagte sie sollen nun alle zur Besprechung gehen, sich keine Sorgen machen den die Anbu und Jonin würden sich darum kümmern. Er hatte wieder die Ironie in seiner stimme. Nun war auch ihr Bein fertig verbunden. Ein dankbares lächeln war auf ihrem Lippen zu finden und auch ihre Stimme war voll Dankbarkeit, wenn auch leise. „Danke sehr.“ Er deutete zum dritten Mal auf den Raum für die Versammlungen und setzte sich in bewegen. Riri lief ihm hinterher, sie wollte nicht einfach so stehen bleiben, alleine. Sie hoffte die Frau würde auch mitkommen, irgendwie wollte Riri nicht das sie eine Feindin war, also nahm sie allen Mut zusammen und lächelte diese kurz an während sie weiter hinter dem Natso herging. Doch plötzlich geschah etwas was Riri nicht wirklich wusste was es genau war. Eine riesige Explosion erschütterte ganz Konoha. Angst stand in ihrem Gesicht geschrieben. „Was…Was war das?“ auch konnte man deutlich spüren das Kampf in der Luft lag. Etwas Schlimmes war passiert, dessen war sie sich sicher und noch etwas viel schlimmeres wird passieren. „Mitsuko-kun…wir sollten verschwinden….Irgendwas stimmt nicht…“ Die Stimme des Mädchens war voll mit Angst und Verzweiflung.

Tenjo Senju

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Tenjo Senju » Fr 5. Aug 2011, 20:11

Tenjo hatte den beiden gezeigt wo der Versammlungsraum war. Aber da ihm selbst nicht bescheid gesagt wurde, würde sich Tenjo da raushalten. Am Ende werfen sie ihn noch raus. Klar, die Senjus waren eine sehr tolerante Familie, aber es gab auch Regeln und eine Clan-Philosophie. Tenjo war da immer etwas zwiegespalten was das betraf, deswegen war er ja auch nicht gerade ein Vorzeige-Mitglied in seiner Familie. Aber das war oki. Riri fragte Natso ob sie mit reindarf, das bejate der Senju aus Kirigakure. Immer wieder diese Erwähnung das er einer der sieben Schwert-Shinobis ist ließ ihn leider etwas arogant wirken wie Tenjo fand. Das war sicher nicht so beabsichtigt aber es jeden immer wieder unter die Nase zu reiben war schon etwas auffällig. Aber jedem das seine, Tenjo kannte diesen Mann kaum, daher wäre es ungerechtfertig voreilig ihn zu verurteilen. Er wird ha nicht ohne Grund dieses Rang bekleiden. "Geht ihr beide ruhig rein, ich werde draußen bleiben, da drinn hab ich wohl nichts verloren.", meinte er freundlich zu den beiden. Dann spürte er das sich die andere Person im Raum in Bewegung setzte. Schon im Voraus drehte Tenjo seinen Kopf in die Richtung als eine junge Frau um die Ecke kam mit roten Haar. Sie keifte die drei gleich an. Tenjo fand das sehr lustig und grinste die Frau breit an. Nette Begrüßung. Sie meinte das sie alle kennt die hier lebten. Da Tenjo seit einiger Zeit nicht mehr hier lebt war es wohl berechtigt das sie ihn nicht kannte. Aber Natso antwortete gleich und wiss sie zurecht. Auch stellte er sie gleich allesamt vor, so das die Frau wusste das zwei von ihnen Senjus waren. Tenjo nickte der Frau zu. "Ähm ja, sehr nett dich kennen zu lernen.", meinte er in einem sarkastisch gespielten Ton zu der Rothaarigen. Er fand das wirklich komisch wie aufbrausend Frauen doch sein konnten. Dann gingen Natso und Riri zum Versammlungsraum. Tenjos Blick wandte sich zu der Frau, er mussterte sie nochmal ganz genau. "Da du hier bist nehme ich an das du auch eine Senju bist. Hast du etwas von einer Versammlung gewusst?", fragte er sie freundlich. Der Schwert-Shinobi ging erst garnicht auf die Bemerkung von Riri und Tenjos Vermutung bezüglich es Chakras ein. Er meinte das man sich darum keine Sorgen machen sollte. Na gut, er kam nicht aus diesem Dorf, ihn konnte es sicher egal sein was hier so passiert. Aber dann spürte Tenjo etwas. Sein Blick ging rasch zum Fenster. Ja, er konnte es spüren. Eine hohe Konzentration an Chakra, wie ein Gewitter schien es sich über der eigentlichen Chakra-Quelle aufzubauen. Das der Kyuubi seine Bijudama auflud wusste Tenjo ja nicht. "Was zur Hölle... wie ist sowas möglich?", murmmelte er zu sich selbst. Später spürte er dann auch diese Explosion die das Dorf erschütterte. Tenjo wnkte kurz, stand dann aber wieder. Die Konzenration war wieder weg, doch die Erschütterung hallte immer noch durch die Luft obwohl das Beben schon vorbei war. Tenjo sah zu Riri und Natso, die waren inzwischen aus seinem Blickfeld. Tenjos Blick richtete sich nun auf die Rothaarige Frau. Wusste sie etwas? Da fiel ihm wieder ein das die Zweite Person, die bei der rothaarigen Frau war, zu dem Chakra aufgebrochen oder zumindest in die Richtung. Da Tenjo ein Sensor-Typ war hatte er das genau gespürt wer hier war und wer alles gegangen war. "Bei dir war noch jemand, diese Person ist in Richtung dieser Chakra-Quelle verschwunden. Weißt du vielleicht was da vor sich geht?", fragte er die Rothaarige direkt und hoffte auf eine Antwort.

Marissa Senju

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Marissa Senju » Sa 6. Aug 2011, 14:59

Die drei Fremden reagierten alle völlig unterschiedlich auf ihr energisches Auftreten. Während ihr die zwei männlichen Ninja antworteten und sich sogar scheinbar unbeeindruckt von ihrer Autorität gaben, schwieg die kleine Blondine und schien eingeschüchtert.
Der Ältere der zwei Ninja lächelte und sagte doch tatsächlich, für eine Senju wäre sie echt unfreundlich, was völlig gegen die Clanphilosophie wäre. Sie runzelte die Stirn, hörte allerdings weiter zu und erfuhr, dass es sich bei den Männern um Senjus handelte; Die kleine Blondine war eine Freundin des Schwertmeisters. »Einer der Schwertmeister aus Kirigakure? Was treibt dich denn hierher?«, fragte sie neugierig, dieses Mal auch in einem weitaus netterem Tonfall; Sie war nun sicher, dass sie von den dreien nichts Böses erwarten musste. Was sie wiederum wieder auf den Gedanken brachte, dass sie ihr vielleicht wirklich helfen könnten. Ihr ... oder Konoha? Das war die entscheidende Frage. Wollte sie nur dafür Sorgen, dass sie und Kanjiro heile aus der Sache rauskamen oder würde sie erneut ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen ... und damit dem Dorf helfen?
Während sie noch nachdachte, bemerkte sie eher nebenbei, dass Mitsuko der kleinen Luna das Knie verband – offensichtlich war sie eben hingefallen oder so – und wie Tenjo Senju, der jüngere Ninja, meinte, er freue sich, sie kennen zu lernen. Mit Sarkasmus in der Stimme. Sie schnaubte. »Entschuldige, aber ich finde es durchaus angebracht, auf der Hut vor Fremden zu sein, die in das Anwesen meines Clans eindringen. Meinst du nicht auch?«, fragte sie ihn direkt und hob die Augenbrauen. Dann wurde ihr Blick wieder sanfter und netter. »Ich war Anbu, es ist mir quasi in Fleisch und Blut übergegangen, misstrauisch zu sein, sorry. Auch wenn ich in letzter Zeit ... etwas auf Abwege geraten bin... Mein Name ist übrigens Marissa Senju. Suiton-Erbe.« Das war sehr schwammig und vorsichtig ausgedrückt. Sie musste ihnen ja nicht gleich auf die Nase reiben, dass sie eine Nuke war. Vor allem, da sie die drei um Hilfe bitten wollte.
Marissa machte sich ernsthaft Sorgen um Kanjiros Sicherheit, da er alleine zu dem Ort aufgebrochen war, an dem sich offensichtlich der Jinchuuriki des Kyuubi aufhielt. Und der schien gerade am ausrasten zu sein, wenn er solch ein Chakra verbreitete. »Konohagakure steckt momentan wohl wirklich tief in der Scheiße. Was war das eben überhaupt für ein Erdbeben? Ich muss wissen, was da los ist ... Und ob es Kanji gut geht!«
Mitsuko verkündete, dass sie nun alle besser in den Versammlungsraum gehen sollten. Eine Versammlung zu diesem Zeitpunkt? Mehr als ungünstig, um nicht zu sagen ü b e r f l ü s s i g. Marissa trat erneut vor die drei und stellte sich so zwischen sie und die Tür. Als sie die drei ansprach, beantwortete sie gleichzeitig auch Tenjos Frage, ob sie von der Versammlung gewusst habe und ob »Mitsuko, Tenjo, Luna!«, begann sie, ihr Ton war nicht unfreundlich, aber eindringlich. Sie wollte direkt klar machen, wie ernst die Lage war. »Versammlung hin oder her – mal abgesehen davon, dass ich nichtmal weiß, worum es dabei geht – wir können nicht einfach hier bleiben! Wie es aussieht, wird Konoha von Kyuubi angegriffen, oder nicht? Wir alle haben das böse Chakra gespürt! Wer sind wir, einfach zu bleiben und uns damit zu beruhigen, dass Andere das schon erldigen werden?! Ich schätze eher, dass gerade jetzt der Zeitpunkt da ist, wo jeder gebraucht wird! Vor allem starke Ninja wie du, Mitsuko, und ich. Und auch ihr zwei könnt helfen!«, wandte sie sich auch an Luna und Tenjo, »Und wenn es nur ist, dass ihr die Verletzten wegbringt oder sonst was! Jeder kann helfen. Denn je mehr wir sind, desto besser. Ihr habt doch gespürt, wie gewaltig die Power dieses Jinchuuriki ist!!« Atemlos machte sie eine Pause. Mittlerweile hatte sie sich irgendwie in Rage geredet und vergaß zwischendurch fast, zwischendurch mal Luft zu holen. Sie konnte Mitsukos Einstellung nicht nachvollziehen. „Macht euch mal keine sorgen euere Anbu und Jonin kümmern sich um alles..“ Das regte sie fast auf. Er war doch ein Senju wie sie. »Also. Hier mein Vorschlag, Leute. Ihr kommt mit mir und wir schauen selbst nach, was genau da vorgeht!!« Ein klarer Apell. Schließlich kam sie auf Tenjos letzte Frage zurück; Schließlich fragte er sie nach ihrer Begleitperson, welche vorhin zu Kyuubi verschwunden war. Sie biss sich auf die Lippe. »Verdammt, Kanji ... einfach dahin zu rennen, alleine... Und ich darf mir nun Sorgen machen!!«, dachte sie, schwankend zwischen Wut und Sorgen. Was zur Hölle dachte er sich eigentlich dabei, alleine loszuziehen? Sie hatte nicht mal die Gelegenheit gehabt, hin zurückzuhalten, weil er einfach schneller war als sie.
»Naja, Tenjo. Es ist so, mein ... Begleiter ist dorthin gegangen, um zu sehen, was los ist. Alleine«, fügte sie hinzu. »Ehrlich gesagt, mache ich mir große Sorgen um ihn. Immerhin ... ist er ganz alleine los.« Sie spürte schon, wie ihre Augen feucht wurden – Gott, sie würde jetzt nicht heulen! – und so räusperte sie sich und starrte lieber die Wand neben sich an, während sie weiterredete. »Ich hätte wirklich gern eure Hilfe... ansonsten werde ich trotzdem hingehen, auch wenn ich alleine hinmuss« Sie schniefte leise. Beschissene Tränendrüsen. Leise fluchend wischte sie sich über die Augen und sah immer noch weg, während sie darauf hoffte, dass die drei ihr helfen würde, obwohl sie sich gerade erst kennen gelernt hatten und sie zuerst einen sehr unsympathischen Eindruck gemacht hatte.



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Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Natso Mitsuko » Sa 6. Aug 2011, 19:14

Ahhh... Der Natso säufste. Er stoppte. Walum?.. Walum ist das immer so wenn ich hier in Konoha bin? Nur Agesivität. Nur Hass und Zerstörung. Hat euch Großvater nicht Liebe und Frieden gelehrt? sagte er stöhnend. NEIN! sagte er wütend Immer wieder muss dieses Land in Krieg versinken! er stampfte auf den Boden. Während ihn die kleine Riri in Richtung des Versammlungsortes begleitete hielt der Natso inne. Auch bedankte sie sich für den kleinen Verband. Tenjo wollte wohl draußen warten seine Anwesenheit schon im Besprechungsraum seiner Meinung nach nicht Willkommen zu sein. Mitsuko dachte da zwar anders drüber doch wollte er sich nicht in den Konohaclan einmischen. Auch er war sichtlich aufgeregt über die grade gestartete Explosion. Mitsuko zuckte kurz zusammen. Das gibt es nicht! Einmal im Jahr komme ich hier her und es herrscht Chaos! dachte er sich. Für den Natso war es alles andere als Überflüssig zu dieser Versammlung zu gehen. Sein Ziel, dieser Raum da, war so nah. Jedoch auch so weit weg. Er konnte nicht nein er musste dieses Dorf aus der scheiße retten. Er war ein Senju. Zudem nicht Irgendeiner. Nein er war der Erbe des größten Ninja der JE gelebt hatte! Während nun die rothaarige als Marissa vorstelle und einige Worte sprach schnaufte der Natso erneut. Sie lebte als Anbu. Das kannte Mitsuko nur zu gut. Auch er hatte dies hinter sich. Riri spach den Natso nun mit einer ängstlichen und verzweifelten stimme an. „Mitsuko-kun…wir sollten verschwinden….Irgendwas stimmt nicht…“ der Natso schloss die Augen erneut und sprach Mach dir keine Sorgen das bekommen wir schon wieder hin! und er wandte sich nun Marissa wieder zu.

Marissa fragte auch noch was ein Schwertmeister aus Kirigakure nach Konoha treibe doch dieses Mal auch in einem weitaus netterem Tonfall. Bevor er ihr jedoch darauf antwort geben konnte sprach die junge Dame schon weiter. „Versammlung hin oder her – mal abgesehen davon, dass ich nicht mal weiß, worum es dabei geht – wir können nicht einfach hier bleiben! Wie es aussieht, wird Konoha von Kyuubi angegriffen, oder nicht? Wir alle haben das böse Chakra gespürt! Wer sind wir, einfach zu bleiben und uns damit zu beruhigen, dass Andere das schon erledigen werden?! Ich schätze eher, dass gerade jetzt der Zeitpunkt da ist, wo jeder gebraucht wird! Vor allem starke Ninja wie du, Mitsuko, und ich. Und auch ihr zwei könnt helfen!“ das waren ihre genauen Worte die appellierte wohl auch an Mitsuko seiner Ehre. Was ihn grade so ziemlich ankotzte. Doch er lächelte. Weist du Marissa, hier liegt einiges im Agen bei euch. Sprach er nun. Denn das Dorf wurde erneut erschüttert und zwar durch diese unbekannte Macht. Mitsuko kannte dies! Er bewegte sich nun leicht von seinem Ziel weg. In die Richtung von Marissa und Tanjo. Sein Plan der einfach und simpel gestrickt war hatte er nun Verworfen. Einfach mal sehen was da draußen jetzt so ab geht. Das war der neue Plan. Seine Klein Freundin jedoch schien zu zögern. Auch der weißhaarige war sich nicht ganz sicher. So hatte der Natso immer noch den Eindruck. Er schnaufte erneut. Sein Nikotinverlagen wurde immer größer. Und sein Ärgernis über die Situation machte es nicht besser. Es hatte begonnen, die Entscheidung für den Natso war gefallen.. Die Versammlung der Senju war einberufen doch anders als sie es sich vorstellten. Mitsuko hatte nun sichtlich die Schnauze voll. Er sah sich um und ging zur Tür. Obwohl was im Dorf Probleme gab versammelten sich die Senju um die aktuelle Situation zu klären. Für den Natso nun ein unvorstellbares Unternehmen Vor einigen Wochen war ihr Clanleader "Sakuno Senju" wohl auch verstorben. Er führte denn Clan in eine eher unscheinbare Zukunft. Der Vorsteher der Sitzung Sprache einige Worte um ihn. "In dieser schweren Stunde von konoha, müssen wir Senju das Dorf erneut retten und zum Gegenstand von Frieden und liebe machen. Sakumo, ruhe er in Frieden, verstand sich darauf im Hintergrund zu agieren und so uns Senju nicht von Politik und Zwietracht angreifbar zu machen. Wir müssen aber nun aus der Dunkelheit treten und zeigen das uns unser Dorf am Herzen liegt...." Doch der Natso unterbrach ihn vom Flur aus. Wie könnt ihr nur! sprach er, nein brüllte er schon nach dieser kleinen unvollendeten Einführung und Mitsuko Natso zog seine linke Augenbraue hoch. Unvorstellbar wie die Konoha Senju ihr Dasein so verbrachten. Eine Diskussion startete bei denn Mitgliedern der Versammlung. Wer, wo und was waren die fragen. Bis der Vorsteher erneut das Wort ergriff "Liebe Senju.. ruhe bitte! Wie kannst du es wagen an unserer Entscheidung zu zweifeln?!“ sagte er und deutete auf Mitsuko. Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Wie bei einem Theater stand er nun da und sollte sprechen. Ihr seit nichts anderes als ein Haufen alt besonnener Senju die sich nur auf ihre Geschichte ausruhen. Mein Name ist Mitsuko Natso, Erbe des Hashirama Senju, Schwertmeister aus Kirigakure und Sohn des legendären Takumi Natso der „Drache des Nordens“! Ich war hier um zu sehen welchen Anlass es gibt sein eigen Fleisch und Blut verkommen zu lassen. Und verdammt ich habe die Antwort. Die einzige von euch, die hier die Situation richtig erkannt hat ist Marissa. Er deutete nun auf die Rothaarige. Nun holte er wieder Luft Ihr braucht einen der euch nun in den Krieg führt? Nun gut hier habt ihr euren neuen Leader. Prägt euch meinen Namen ruhig ein! Denn ab heute wird euch ein Kirininja führen. Ob euch das passt oder nicht! Jetzt macht euch Kampfbereit liebe Verwandtschaft wir brechen nun auf um den Frieden wieder herzustellen! Nun drehte sich der neue Senjuclanleader um. Ging einige schritte die er zuvor gegangen war wieder zurück und lächelte. Nun Marissa zufrieden? Wir Senju stehen uns einander bei! Egal wo her. Ob Kiri oder Konoha. Ein Freund ist ein Freund und Blut ist dicker als Wasser oder? Sagte er zwinkernd und formte ein Fingerzeichen. Mokuyori no Jutsu und stand nun in seiner Mokuton Rüstung da. Sie strahlt als die Sonne durch die Fenster brach. Der Senjuclan Leader hatte nun in wenigen Worten die Alte Garde der Senju aufgemischt. Und wollte nun hinter Marissa und unter dem Banner der Senju in den Kleinen Krieg ziehen. Aber irgendwas fehlte. Richtig die Fahne seiner Familie. Dank seiner legendären Kraft, die Mokuaura schaffte er es einen Starb aus seiner Rüstung wachsen zu lassen. Es dauerte nicht lange da hatte er auch schon eine der Fahren vom Senju Clan abgenommen und an den Stab gebunden. Es passierte alles Recht schnell. Mit der Fahne in der Hand und einem Feuer in den Augen kniete der Natso nieder. Lächelnd und Kampfbereit sah der Natso nun Riri an. Bist du sicher das du auch mitkommen möchtest? Das wird nun alles ein Level höher gestellt! Und schließlich sorge ich mich um meine Freunde! Ja man hatte richtig gehört der Natso bezeichnetet sie als Freund.



[hr]

Gelernte Justus:

[spoil]Selbsterfunden
Name: Mokuyori no Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E
Element: Mokuton
Reichweite: Auf sich selbst
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Mokuton, Holzrüstung
Beschreibung:Nachdem man die nötigen Fingerzeichen für dieses Jutsu geformt hat, ist es Mitsuko möglich, von der Zivil Kleidung zur seiner Yoroi, oder auch von der Yoroi zur Zivil Kleidung zu wechseln.[/spoil]

70/70

[spoil]Name: Katon: Goenkyu ("Feuerversteck: Große Flammenkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Katon: Gokakyu no Jutsu
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu von Itachi Uchiha und eine größere Form des Katon: Gokakyu no Jutsu. Itachi spuckt dabei ebenfalls eine große kugelförmige Flamme auf den Gegner. Diese reißt den Feind mit und geht dann in einer riesigen Explosion hoch.[/spoil]

1938/1892
[align=center]| Reden | Jutsus | Denken | Beschwörung |

Bild
Bild[/align]
[align=center]| Charakter | Jutsus | Clan |[/align]

Riri Luna

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Riri Luna » So 7. Aug 2011, 11:39

Riri war verwirrt. Die ganze Situation überforderte die junge Genin. Der Tag hatte zwar nicht gut angefangen aber war immer besser geworden. Doch nun war alle das was gut war von dem Angriff auf Konoha in den Schatten gestellt worden. Tenjo schien wirklich nett zu sein, zumindest klangen seine Antworten danach. Aber auch die Frau die neu dazugekommen war hatte nun einen netteren Ton angeschlagen. Sie schien neugierig zu sein wer Mitsuko war, verständlich. Man begegnete ja nicht alle Tage einen der großen Schwertmeister aus Kiri. Auch begründete sie ihr barsches Auftreten und Riri konnte sie verstehen. Sie selbst war Fremden gegenüber auch meist etwas misstrauisch aber dennoch war sie eben noch ein Kind und betrachtete die Situation meist mit weniger ernst als erwachsene Menschen. Nun stellte sie sich auch vor. Marissa Senju, sie war Anbu. Riri fand sie hatte einen wirklich schönen Namen. Außergewöhnlich. Außerdem war sie Anbu, einer der höchsten Ränge die man erreichen konnte in der Karriere als Ninja. Die Angst vor der jungen Frau verflog allmählich, stattdessen machte sich, so wie das Mädchen auch für Mitsuko befand, Bewunderung breit. Nicht nur das Marissa wunderschön war, nein sie schien auch extrem stark zu sein. Dennoch war der Ton den sie dann wieder Einschlag zwar nicht unfreundlich aber dennoch mit sehr viel Autorität verbunden. Sie wollte nicht auf die Versammlung gehen, wusste nicht weshalb diese auch einberufen war. Außerdem schien sie zu wissen wem das Chakra gehörte. Dem Kyuubi. Sie wollte dass alle mithalfen, auch Riri selbst. Dennoch, das kleine Mädchen zweifelte stark daran die sie überhaupt helfen konnte. Sie war Genin, was konnte sie schon gegen den mächtigsten aller Bijuu ausrichten. Das war so als würde man gegen einen riesigen Baum kämpfen nur mit Watte bewaffnet. Aber Riri wollte nicht kneifen. Sie war eine Kunochi und sie würde, auch wenn es ihr Leben fordern würde, was sie nicht hoffte, kämpfen, oder sonst irgendwie mithelfen. Marissa brachte den Vorschlag und meinte sie sollen alle einfach einmal nachschauen gehen was vorgeht. Keine schlechte Idee befand das Mädchen mit den hellen harren. Nun sprach sie auch über einen Begleiter der mit ihr unterwegs war, er war schon voraus gegangen, alleine. Riri merkte das sich die Rothaarige Sorgen machte, vielleicht war es ja ihr Freund. Außerdem hatte sie Tränen in den Augen. Sie verstand das Marissa wollte das er Hilfe bekam, wenn es wirklich ihr liebster war wollte sie ihm natürlich helfen. Selbst wenn sie alleine hingehen würde, würde sie gehen, das wusste Riri. Sie schien zu weinen, Riri wäre am liebsten zu ihr hingegangen und hätte sie umarmt, aber sie traute sich nicht. Stattdessen schenkte sie der Senju einen mitfühlenden Blick. Mitsuko schien das ganze eher auf die gechillte Art zu sehen. Er sagte ihr sie solle sich keine Sorgen machen, Riri glaubte ihm. Alles würde schon irgendwie gut werden, hoffte sie. Das Gespräch von dem Versammlungsraum drang nur leise zu Riri, sie war in ihren Gedanken versunken gewesen, meist war dies so. aber anscheinend war es etwas was Mitsuko sehr aufregte. Denn seine Stimme war laut und sogar etwas bedrohlich. Auch das was er nun sagte, war nicht gerade freundlich. Er beschimpfte die alten Menschen und meinte dass nur Marissa die Situation richtig erkannt hatte. Er sagte sie würden kämpfen und er wurde sie anführen. Er ging ein paar Schritte zurück. Fragte Marissa ob sie nun zufrieden sei, das Freunde wichtig wären. Dann formte er Fingerzeichen und Riri glaubte ihren Augen nicht trauen zu können. Plötzlich hatte er eine Rüstung an, außerdem schien er noch eine Fahne mit den Clan Symbol haben zu wollen, die er sich dann auch machte. Das Mädchen war sichtlich beeindruckt von den Fähigkeiten ihres Begleiters. Nun fragte er sie ob sie wirklich mitkommen würde. Außerdem sagte er sie sei seine Freundin, was Riri leicht rot werden ließ. Sie blickte einmal tief in sich hinein. Ja was wollte sie, würde sie weiterhin feig sein und sich verstecken oder endlich Mut beweisen. Kurz schloss sie die Augen und ließ die Welt die Welt sein. Als sie sie wieder öffnete war ihr Blick entschlossen. Sie holte aus ihren Taschen ein kleines Taschentuch hervor und ging zu Marissa, gab es ihr. „Ich werde euch begleiten, auch wenn ich vermutlich keine Hilfe sein werde ich werde mein Bestes geben. Außerdem werde ich meine Freunde unterstützen, egal wie.“ Lächelnd blickte sie Mitsuko an, dann schaute sie Genin wieder zu Marissa, ihre Stimme war nun nur mehr ein flüstern so dass sie nur die hübsche Frau hören konnte. „Keine Angst, ich bin sicher deinem Freund geht es gut. Immerhin muss er ganz schön stark sein, wenn er mit einer so starken Frau wie dir zusammen ist.“

Tenjo Senju

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Tenjo Senju » So 7. Aug 2011, 20:46

Tenjo hörter Marissa zu wie sie harsch auf seine sarkastische Aussage antwortete. Sie war also eine Anbu, verständlich das sie so reagierte. Aber das war für ihn nicht so schlimm. Zum Glück war Tenjo wieder halbswegs regeneriert, wenn es wirklich zum Kampf gekommen wäre hätte er sich gut verteidigen können. Dann stellte sich die ehemalige Anbu mit den roten Haaren vor. Marissa Senju, eine weibliche Senju also. Und sie hatte das Suiton-Erbe wie Tenjo. Gut zu wissen. Dabei wird das so selten vererbt. Tenjo hatte es ja auch nur von seinem Vater, dessen Vater hatte ja das Mokuton gehabt. So gesehen war es wirklich ein Sonderfall gewesen. Tenjo behielt sein Grinsen als sie so harsch geantwortet hatte. An ihrem Chakra spürte er das sie eigentlich eine sehr warmherzige Person war und keine Bösen Absichten hegte. Das war gut, also war sie doch eine typische Senju. Doch dann ging es wieder um diese Versammlung der Natso unbedingt beiwohnen wollte bis die Explosion das Gebäude erschütterte. Tenjo wurde davon total verunsichert, blieb dennoch beherrscht und aufmerksam. Das große Chakra war weg, doch war ein leichter Schauer noch vorhanden. Tenjo teilte das den anderen mit. "Das Chakra ist größtenteils verschwunden, aber ihre Quelle ist immer noch da. Sie sind zu weit weg, ich kann nicht sagen wer noch alles da ist oder besser... ob es jemand in der nähe überstanden hat.", meinte Tenjo zu der Gruppe. Dann stellte sich Marissa vor die Gruppe als Natso trotz allem immer noch zu den anderen Senjus wollte. Tenjo sah sie an, sie war wirklich aufgewühlt. Sie wollte unter allen Umständen das Dorf schützen... oder besser die besagte Person die vorhin abgehauen ist. Tenjo wusste nicht was er sagen sollte. Er war leider nur ein Chuunin, also jemand der nicht auf ihrem Niveau war. Immerhin war Marissa ja Anbu und musste daher über eine gewisse Kampfkraft verfügen. Er hatte garnicht mitbekommen wie Natso im Versammlungsraum verschwunden ist und kurzehand die anderen Senjus zurecht gewissen hatte. Aber was er dann hörte verdutzte ihn sehr. Er hatte einfach mal so den Clan übernommen? Klar, er war ein Senju und hatte durch seinen Rang sicher das Recht dazu, aber einfach so? Außerdem schien er sich auf seine Abstammung zu viel einzubilden. Das war heute schon das dritte Mal das er imnmer wieder diesen Satz hörte "Bin einer der Schwertninjas" und "Bin ein Nachfahre des 1. Hokage". War ja alles schon und gut, aber niemanden wird nur durch die Abstammung das Recht in die Wiege gelegt das als Vorwand einer Clan-Übernahme gegeben. Aber Tenjo interessierte das im Moment herzlich wenig. Während Natso noch im Raum war wiedmete sich Tenjo Marissa, in dessen Augen schon Tränen sind. "Ich werde dir helfen, Marissa-san. Ich kann verstehen wie du dich fühlst... ich würde mich wohl auch so verhalten. Bin dabei.", meinte er lächelnd zu ihr und rückte sein Schwert zurecht. Mehr brauchte er nicht. Dann kam Natso wieder in voller Rüstung und sagte den Kampf an. Komische Aufmachung für einen Shinobi und Senju, aber das war ja jeden selbst überlassen. Natso fragte ob Riri auch mitkommen würde. Und sie meinte das sie keine Hilfe wäre aber trotzdem mit dabei wäre. Tenjo stellte sich neben sie. "Ich als Chuunin werde dafür sorgen das ihr nichts passiert. Mir wurde beigebracht zu schützen. Also macht euch um sie keine Sorgen, zur Not kann sich Riri-san sicher auch wehren nicht wahr?", meinte er in die Gruppe und grinste dabei Riri an um ihr zu zeigen das er an sie glaubte. Auch ein Genin kann einiges bewirken. Dann nutzte er das Shunshin no Jutsu um zu verschwinden, auf den Weg zur Residenz.

tbc: Residenz

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Natso Mitsuko
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Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Natso Mitsuko » Mo 8. Aug 2011, 14:58

Der neue Senju Clan Leader stand nun wieder auf. Er leuchtete förmlich in einem hellen braun Ton. Mit einem Ruck steckte er die Flagge der Senju nun in die Metallringe, die sich an seiner Rückenpartie befanden. Er prüfte nun sein Schwert das an seiner Seite hing. Es war alles da. Scheinbar war er nun bereit in den Kampf zu ziehen. Ausnahmsweise einmal nicht für sein Dorf sondern für seine Familie. Sein Blick wanderte nun noch einmal in die Runde. Während seine kleine Freundin sichtlich verwirrt war, schienen der Weißhaarige und Marissa doch entschlossen zu sein. Riri schien überfordert zu sein, während Mitsuko immer noch sein „Es-wird-alles-Gut“-lächeln auf den Lippen hatte. Er war ziemlich zuversichtlich das sie die Situation in den Griff bekommen würden. Ach Mitsuko, da haste dir ja wieder was eingebrockt.. du bist einen halben Tag in diesen von Zwietracht und Hass verseuchten Dorf und schon in einen Kleinkrieg verwickelt! Wie war das mit den ich will nicht auffallen? Idiot! Naja sehe es positiv, jetzt kannst du endlich mal beweisen das dir die Führung in dem Blut liegt! Er grinste als er den Gedanken zu ende führte. Da er nun wieder stand und sich umsah schien der Weißhaarige einen falschen Eindruck von dem neuen Leader zu haben. Was Mitsuko an seinem Gesicht sehen konnte. Doch wieder erschütterte sich die erde. Ein leichtes beben war zu spüren und der aufschri eines jungen Mannes war zu hören. Es schien als würde der Jinchuuriki nun seine Power zurück kurbeln. Doch für Mitsuko war es nur die frage der zeit bis er wieder Wut und Zerstörungslust habe. Brennbarer Nebel wäre sicher eine alternative. Zwar kannte er denn Jinchuuriki nicht, doch im Gunde ihres Herzens waren sie fast alle gleich. Unbekannte die ihn ihrem leben immer nur Nachteile haben so waren seine Gedanken. Schließlich konnten sie nichts dafür das sie von ihren Dorf ausgewählt wurden. Auf der anderen Seite durften sie sich glücklich schätzen so eine Ehre zu bekommen. Ehre und Last zu gleich. Was für eine Ironie. Mitsuko sah nun zu Marissa die das Wort ergriff. Sie drehte sich zuerst nach der kleinen Riri, dir ihr grade was zuflüsterte. Sie erwiderte gerührt "Wie süß von dir! Danke ... " und versuchte sie zu Umarmen um sie einmal zu knuddeln. Es hatte ihr sogar einwenig das Herz erweicht, fand Mitsuko. Nun war der weishaarige an der Reihe. Ihre Worte strahlten auf einmal wieder die Hoffnung eines Senju aus. "Auch dir danke ich von ganzem Herzen" und sie nickte ihm zu. Was denn Natso sehr bewegte. Grade als sie mit dem sprechen fertig war kam die Antwort des Suiton Erben hinterher. Auch Sprach er noch einige Worte zu Riri bevor er nun Hatz über Kopf aufbrach um in denn Kampf zu ziehen. Zu früh junge! Sprach Mitsuko noch, aber er war schon mit dem Shunshin über alle Berge. Mitsuko schüttelte den Kopf. Was war das für ein Beschützer der sich nun ohne vorherige Beratung in den Kampf stürzte. Nun gut ändern konnte der Abkömmling des Hashirama Senju, in dessen Fußstapfen er grade getreten war auch nichts mehr. Sein Blick wanderte zu Marissa die nun auch ihn Ansprach. "Vielen Dank, dass du mir helfen willst .. wir hatten vielleicht keinen guten Start, aber nun bin ich davon überzeugt, dass du wohl ein guter Mensch bist ... Ich hoffe, wir können auch wirklich etwas ausrichten ... und dass mein.. Gefährte noch lebt." Mitsuko grinste und sagte nur Alles kein Ding! Komm jetzt zeigen wir mal dieser Jinchuufratze wer hier in Konoha die Hände am längeren Hebel hat. Und wie wir beide wissen sind es schon immer die Senju gewesen! Nun warnte er sich wieder zu Riri Du bist alles andere als eine Belastung! So etwas darfst du dir nicht einreden oder gar einreden lassen! Jeder der auch nur den geringsten teil beiträgt hat es verdient genannt und bewundert zu werden! Merk dir das kleine Freundin! Sprach er nun bevor er nun schnelleren Schrittes in richtig des Hauptausgangs ging. Auch Marrssa folgte ihm. Jetzt war es an der zeit etwas zu unternehmen. Am Ausgang stoppen die beiden Shinobi lächelten und der Natso winkte de kleinen zu komm! Los geht unser kleines Abenteuer! Sagte er in einem etwas lauteren Ton. Das der Natso immer noch angetrunken war schien jedoch keiner zu bemerken.

TBC: Residenz des Hokage

[hr]

Name: Katon: Kasumi Enbu no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der flackernden Nebelflammen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der ein brennbarer Nebel auf den Gegner gepustet wird. Wenn der Nebel mit dem Feuer in Verbindung kommt, entzündet er sich und wir zu einem riesigen Flammenkegel.

711/1234

NPC Erlaubnis Marissa:
[07.08.2011 21:06:12] Dipl. Ing. für Bergbau und Steinitechnik: dann gib mir für einen post zum anwesen des hokage NPC erlaubniss
[07.08.2011 21:06:42] BuEkP: Jαnα, die (Blitz-)Birne: okay
[align=center]| Reden | Jutsus | Denken | Beschwörung |

Bild
Bild[/align]
[align=center]| Charakter | Jutsus | Clan |[/align]

Riri Luna

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Riri Luna » Di 9. Aug 2011, 11:28

Riri war hin und her gerissen. Zum einen wollte sie nicht zurück bleiben und als Feigling dastehen. Auch wenn sie schon gesagt hatte da sie mitgehen würde, sie zweifelte wirklich daran dass es etwas bringen würde wenn sie da war. Wahrscheinlich würde sie nur im Weg stehen, wie schon so oft. Die kleine Blonde war eben keine Kämpferin, sie konnte es nicht so gut. Sie hatte zum einen zu wenig Übung darin und zum anderen wusste sie nicht genau was sie machen konnte und zu was sie alles fähig war. Zudem ganzen kam noch ihre große Unsicherheit dazu und ihr mangelt es Selbstvertrauen. Sie war nur eine Genin, was also konnte sie schon groß helfen? Aber Riri wusste das sie sich ändern wollte, sie wollte nicht mehr das kleine schüchterne Mädchen sein was sie bis jetzt gewesen war, sie wollte jemand sein zu dem man aufblicken konnte und auf dem man stolz sein konnte. Sie war eine Kunochi und wollte sich ach so verhalten. Sie wusste dass sie ihre Zweifel nicht einfach ablegen konnte wie eine Sonnenbrille, aber sie würde ihr Bestes geben sie nicht mehr zu beachten. Auch Tenjo schien etwa verunsichert zu sein, sie wusste das er nicht so stak war wie Marissa und Mitsuko aber immerhin noch stärker als sie. Aber dann teile er ihnen mit das die Chakramenge abgenommen hätte und nun wieder schwächer war. Erleichtert atmete das junge Mädchen auf, dies war einmal eine gute Nachricht. Aber auch er wollte helfen, er sagte er verstände sie. Er lächelte die schöne an und rückte sei Schwert zu recht. Auch gab er sich als Chunnin zu erkennen, also hatte Riri recht behalten er war stärker als sie. Zwar war zwischen Genin und Chunnin nur ein rang unterschied dennoch lagen Welten zwischen den Fähigkeiten von ihnen. Tenjo versprach sie zu beschützen und das blonde Mädchen lächelte ihn dankbar an. Sie nickte als er meinte das sie sich auch wehren konnte dann war er auch schon verschwunden. Mitsuko hatte immer noch das Lächeln um sie zu beruhigen auf den Lippen. Er war nun der neue Anführer des Senju Clans, aber für Riri war er ein neuer Freund. Sie vertraute ihm nun und wusste als sie ihm helfen würde, so gut sie konnte. Zwar war Tenjo schon ohne die anderen aufgebrochen, was auch Mitsuko auffiel, aber dennoch konnte er sehr gut auf sich aufpassen. Mitsuko munterte noch alle ein bisschen auf und wandte sich wieder zu Riri. Er sagte sie sei keine Belastung und auch sie würde sicherlich ihren Teil beitragen. Ein lächeln, wenn auch klein war auf ihren Lippen zu sehen. „Hai, ich werde mein Bestes geben.“ Dann ging er Richtung Haupteingang mit Marissa kurz davor warteten sie auf die kleine Blonde. Riri kramte noch kurz in ihrer Tasche und holte ihren zwei kleinen roten Fächer hervor, sie war eine Genin die mit dem Element Luft kämpfte, sie hängte sie beiden an ihren Gürtel wo sie nun baumelten als sie zu den anderen wie liefe. Richtung den beiden. Sie würdekämpfe wenn es sein musste, sie würde ihr Bestes geben.

TBC: Residenz des Hokage

Tenjo Senju

Re: Anwesen der Senjus

Beitragvon Tenjo Senju » Sa 12. Nov 2011, 15:55

CF: Kiras Anwesen

Tenjo war nun vom Anwesen verschwunden und zurück zum Anwesen der Senjus Gegangen. Als er ankam sah er dass das Haus völlig verstört war. Das hinterließ einen wirklich bitteren Nachgeschmack. Innerlich zerbrach etwas bei Tenjo. Also hatte die Feuerwalze das Wohnviertel doch das Anwesen erwischt und die Arbeiten konnten ihr noch nicht eingeleitet werden. Da sie aber quer durch das Dorf ging muss Tenjo davon ausgehen das seine Wohnung im Zentrum total zerstört war. Nachgesehen hatte er nicht, aber so wirklich unglücklich stimmte ihn das auch nicht. Er schaute sich um, keine Leichen, keine Verletzten. Also musste er davon ausgehen das es alle Mitglieder und Bewohner dieses Hauses überstanden haben. Gott sei Dank. Das Hieß das seine Schwester und Mutter auch in Sicherheit waren. Aber seine eigene Wohnung dürfte wohl hinüber sein. Immerhin konnte er sich so wieder anderen wiedmen. Und so wirklich wertvolle oder wichtige Sachen waren nun auch nicht in seiner billigen Zwischen-Wohnung gewesen. Jetzt aber ruhte er sich erst einmal aus. Er setzte sich auf den Steg des Sees der vor dem Haus oder besser dem zerstörten Anwesen lag und atmete erst einmal tief durch. der Steg war noch da, das Feuer war lediglich nur darüber gefegt, so das das Holz leich angekokelt war. Das war alles wirklich zu viel Aufregung für ihn gewesen. Der Angriff, die Kämpfe, der Wiederaufbau und dann der ganze Ärger um Riri. Aber es ging er gut, sie war in guten Händen und deswegen konnte er sich sagen das seine Mission erfolgreich gewesen ist. Innerlich dachte er darüber nach wie gerne Riri doch stärker werden wollte. Gesagt hatte sie nichts, aber man spürte es. Gerade er als Sensor-Ninja konnte es spüren wie stark der Wunsch nach Stärke da war. Allerdings würde sie nicht besser werden wenn sie weiterhin versuchen würde Kiras Aufmerksamkeit zu gewinnen. Tenjo fand es zwar schön das Riri jemanden gefunden hatte in den sie offensichtlich sehr verknallt war, doch beim Training war das eine große Ablenkung und würde sie mehr behindern als sie zu fördern. "Ich wünsche mir schon das sie glücklich wird, wer möchte schon jemanden das Glück verwehren. Doch Kira wird nicht der richtige Lehrer für das Mädchen sein. Riris Fähigkeiten spielen sich ganz sicher in anderen Bereichen ab und solange man darauf nicht aufbauen kann bringt es den beiden garnichts, egal wie gut Kira ist.", grübelte er vor sich hin. Wenn er so über das Training nachdachte fiel ihm ein das er selber ja anfangen könnte zu trainieren. Der Kampf und die Situation im Dorf hatten ihm gezeigt das er noch viel an sich Arbeiten musste. Daher würde er sich mal seinem eigenen Training wiedmen. Tenjo erhob sich und legte sein Katana sowie seinen blauen Überwurf beiseite. Nun hatte er eine gute Bewegungsfreiheit und konnte sich auf sein Training konzentrieren. Die Frage war jetzt nur... "Was trainiere ich jetzt genau? Mein Kenjutsu? Meinen Körper? Mein Ninjutsu... ja ich denke das ich mein Kekkei Genkai besser in den Griff bekommen sollte. Aber wie mache ich das am besten?", grübelte der Senju. Zuerst einmal brauchte er eine Idee für ein Ninjutsu. Das Wasser-Element ist ja glücklicherweise sehr vielseitig und flexibel. Tenjo überdachte nochmal all seine Techniken über die er auf Suiton-Basis verfügte. Zumeist waren seine Suiton-Jutsus sehr offensiv ausgelegt. Vielleicht sollte er eine Technik entwickeln die sowohl offensiv zum Angriff als auch defensiv zur Verteidigung benutzt werden kann. Mit dem Suiton musste Tenjo sich ja sehr oft auseinandersetzen. Als Senju mit dem Suiton-Erbe des 2. Hokage kam man da nun mal nicht herum. Innerlich wünschte er sich auch auf anderer Basis Techniken entwickeln zu können. Aber das Suiton war im Augenblick eben seine größte Stärke. Tenjo stellte sich an den äußeren Rand des Stegs um sich voll und ganz auf das Wasser zu konzentrieren. Er verinnerlichte nocheinmal alle Besonderheiten des Wassers um es besser zu verstehen. "Wasser nährt Bäume und Pflanzen, Holz saugt Wasser auf, Wasser korrodiert Metall. Wasser löscht Feuer, Erde verschmutzt Wasser, Wasser weicht Erde auf, Feuer verdampft Wasser. So gesehen ist das Suiton auch nicht vielseitiger als andere Elemente, aber es hat eben auch seine Vor- und Nachteile.", sagte sich Tenjo laut. Dann versuchte er etwas. Er konzentierte sein Chakra und erschuff um sich Suiton. Er ließ es dann nicht in der Luft hängen, sondern ließ es sich frei bewegen. Es wirkte wie ein Fest aus tausend glitzernden Wassertropfen die ihn umgaben. So abgeneigt Tenjo seinem Kekkei Genkai auch war, in solchen Momenten war er froh über solche Fähigkeiten zu verfügen. Es war doch ein schöner Anblick. Dann versuchte er das Suiton um sich zu sammeln, ähnlich wie beim Suijiheki. Doch war es schwierig, da die Konzentration an Chakra in dieser Form nicht gerade eine leichte Übung war. Doch Tenjo machte es ähnlich wie bei seinem Abwehr-Jutsu und schaffte es sofort das Chakra mit den Wassermaßen zu verdichten. Aber viel brachte ihn das auch nicht, denn immerhin war es so nichts weiter als eine abgeschwächte Variation von Suijiheki. Tenjo überlegte wie er weiter vorging. "Ich muss das Wasser irgendwie verstärken um einen hohen Druck aufzubauen. Dann kann ich das sicher auch zum Angriff verwenden und nicht nur als Defensiv-Möglichkeit.", sagte er sich innerlich. Er konzentrierte weiter Chakra in das Suiton und erschuff aus seinem eigenen austretenden Chakra noch zusätzliches Suiton. Das staute er auf bis zu einem gewissen Grad und ließ dann das Suiton geschossartig nach vorne schnellen. Das Ergebnis war eine kräftige Welle die auf den See hereinbrach. Das hatte schon ordentlich Wucht dahinter. Doch erschien dagegen die Defensive sehr schwach. Tenjo unternahm noch einen versuch, diesmal komprimiete er das Suiton gleich zu einer stabilen Verteidigung. Das hatte den Vorteil das dies Chakra sparte und das man gleich diese Komprimierung benutzen konnte um aus der Verteidigung in den Angriff zu gehen. Dann staute er den Druck wieder auf und schoss eine Flutwelle aus der Suiton-Defensive auf den See hinaus. Aber etwas fehlte an dieser Technik, etwas was sie ausschlaggebend machte. "Vielleicht sollte ich das Suiton in eine bestimmte Form bringen um die Komprimierung besser umsetzen zu können. Das bringt auch eine bessere Vielseitigkeit mit rein. Ich versuche mal eine Form... nur welche?", fragte er sich laut. Es dürfte schwierig werden sie auch noch in eine Form zu bringen. Allerdings, bei Mizu Bunshins war es ja auch kein Problem. Tenjo überlegte wie diese Gestalt der Form aussehen würde. Aber ihm kam da schon eine Idee. Er rieb sich die Hände und wiederholte den Vorgang, diesmal formte er dabei Fingerzeichen um die Erstellung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Das Wasser sammelte sich um ihn und komprimierte sich. Die Massen stockten sich weiter auf, einige Meter hoch. Und dann veränderte sich die Form des Wassers und die Gestalt eines großen Ungetüms kam zum Vorschein. Dieses Ungetüm hatte die Gestalt eines großen Wolfes. Dann versuchte Tenjo den Wolf loszulassen um die ganze aufgesteute Energie zu entladen, doch irgendetwas stimmte nicht. Der Wolf bewegte sich nicht vom Fleck. "Was zur... wieso bewegt er sich nicht? Verdammt, wenn er sich nicht vom Fleck bewegt dann...", dachte sich Tenjo etwas verunsichert. Und schon passierte es, das Wasser in dieser Form war zu stark konzentriert. Die Form würde dem Druck nicht mehr standhalten, deswegen entlud sich das Wasser auf der Stelle und die Welle brach über Tenjo herein. Der Senju war mal wieder total nass von oben bis unten. Er wischte sich die nassen Haare aus dem Gesicht und sah genervt zu Boden. "...dann wird der Druck sich entladen und das Wasser in alle Richtungen schleudern. Ganz toll... Und was mache ich jetzt?", sagte er sich laut und ging ins Haus um sich erstmal zu trocknen. Irgendwie würde das doch etwas schwieriger werden als gedacht war.

Trainingspost für Suiton: Kaichū Monsutā no Jutsu (1273/2150Wörter)

Tenjo Senju

Re: Anwesen der Senjus [vollkommen zerstört]

Beitragvon Tenjo Senju » So 13. Nov 2011, 19:33

Der Versuch mit der Form und dem angepassten Druck ging ja mächtig nach hinten los. Wie konnte Tenjo auch davon ausgehen das sich die Form von alleine bewegte. Irgendwie hatte er etwas vergessen. Das Wesen musste eigenständig handeln, wie bei einem Mizu Bunshin oder einer ähnlichen Technik. Die Form hatte er hinbekommen, nur der Rest war irgendwie daneben gegangen. Schade um die Technik, sie sah wirklich gut aus und die Wassermassen hätten bei einem gezielten Schlag eine starke Wirkung gehabt. Tenjo war inzwischen wieder trocken, zu spät viel ihm wieder ein das es eigentlich sinnlos war sich zu trocknen da er ehe warscheinlich gleich wieder nass werden würde. Immerhin trainierte er das Suiton, dann war es ja nur logisch das er nass werden würde oder? Dabei war der Senju doch angeblich so intelligent. Tja, das war ja wohl nichts. Trotzdem setzte er sich wieder an den Steg und vollführte weiter seine Übung. "Jetzt aber mal richtig. Ich muss die Form dazu bekommen eigenständig zu handeln. Vielleicht wenn ich die Fingerzeichen ändere. Ähnlich wie beim Mizu Bunshin no Jutsu. Genau, das sollte funktionieren. Los gehts.", sagte er sich innerlich. Und schon ging es los. Tenjo schlug die Hände zusammen und sammelte aus seinem eigenen austretenden Chakra Wasser um sich herum. Dann formte er ein paar Fingerzeichen, nicht viele, lediglich vier. Damit dieser Art von Fingerzeichen sollte es eigentlich möglich sein die Konzentration des Wasserdruckes aufrecht zu halten und sie gezielt einzusetzen. Außerdem sollte sich die Form nun bewegen. Das Wasser bündelte sich und stockte sich hoch auf zu einer monströsen Form, der Gestalt eines Wolfes. Tenjo sah auf zu seinem Werk. "Er ist sogar noch größer als vorhin geworden!", bemerkte Tenjo nur und war sogar von sich selbst ein wenig beeindruckt. Offenbar hatte er die richten Fingerzeichen gewählt. Aber er hielt weiterhin die Konzentration zu dem Suiton aufrecht um eventuell eingreifen zu können wenn wieder etwas schief gehen sollte. Dann öffnete der Wolf sein Maul und ein lautes Brüllen und Jaulen war zu vernehmen. Das war für ihn die Bestättigung das der Wolf selbst agieren konnte. Tenjo schickte ihn auf den See hinaus. Eine starke Strömung ergab sich aus dem Wasser um ihn welche den Wolf auf den See hinaus trug. So konnte er ihn also über das Schlachtfeld bewegen. So gesehen konnte er sich damit sogar selbst vor Angriffen beschützen. Eine wirklich gute Funktionsweise wie Tenjo bemerkte. Dann versuchte er etwas anderes. Er schickte den Wolf zu sich zurück und ließ ihn Angreifen. Ein weiteres Brüllen ertönte und der Wolf brach die eine Welle auf den See und der Druck durch die Flutwelle im inneren des Wolfes entlud sich in einer einigen gebünelten Welle nach vorne. Tenjo war sichtlich zufrieden. Dahinter steckte Kraft. Wer auch immer das abbekam würde Schmerzen haben. So gesehen war das eine wirklcih gute Technik. Und dank seinem Suiton-Erbe konnte er sogar ohne Wasserquelle davon gebrauch machen. Aber er war noch nicht fertig. Tenjo erstellte einen Mizu Bunshin mit dem er was ausprobieren sollte. Der Mizu Bunshin stellte sich auf die andere Seite des Sees. Mit ihm würde er nun testen wie weit er mit dieser technik gehen konnte oder besser wie weit er damit gehen sollte. Der Mizu Bunshin war platziert. Dann erschuff Tenjo nochmal das Suiton-Biest von einem Wolf, der den kampf ankündigte mit einem tiefen Jaulen. "So nun wirf ein parr Shuriken!", rief Tenjo seinem Doppelgänger entgegen. Dieser nickte und zog sofort vier Shuriken und schleudete sie Geschickt auf den Echten Senju. Dieser richtete die Hand vor sich und das Biest in Gestalt eines Wolfes beugte sich vor ihm. Die Shuriken trafen auf die dichte Wassermasse und prallten ab. Normale Shuriken hatten also keine Wirkung. Der Mizu Bunshin beschwor mit einer Rolle ein Fuuma Shuriken und schleuderte es auf das Ungetüm, doch das Ergebnis war das selbe, keine Wirkung. Tenjo war zufrieden. "Jetzt mal ein Kunai mit einem Explosions-Siegel.", wies er den Bunshin an. Dieser leistete sofort folge indem er ein Kunai mit einer Briefbombe zückte und es auf den Wolf warf. Das Wurfmesser traf auf den Kopf des Wolfes und explodierte. Doch keine Wirkung, der Wolf stand immer noch. "Wunderbar, nun bin ich an der Reihe.", kündigte Tenjo an und befahl seinen Wolf mit einer Handbewegung zum Gegenangriff. Der Wolf brach wie eine Flutwelle über den Bunshin und die Flut verschluge den Doppelgänger mit Haut und Haaren. Dann war es vorbei. Der Bunshin und der Wolf waren weg. So gesehen war das Jutsu also ein voller Erfolg. Nun brauchte er nur noch einen geeigneten Namen für diese Kunst. "Hm, ich nenne es das Kaichū Monsutā no Jutsu. Ja, da passt gut. Immerhin muss ja nicht immer ein Wolf dabei rauskommen.", dachte er sich. Immerhin kann bei diesem Jutsu auch ein anderes Ungetüm aus dem Suiton entstehen. Wie und was bei dieser Technik herauskommt liegt am Anwender selbst. Bei Tenjo ist eben ein Wolf entstanden, diese Form kämpft dann für ihn. Je nachdem wie sich diese Kunst entwickelt oder angewandt wird. Das war vielleicht sogar das besondere an dieser Kunst. Aber darüber konnte er sich auch später den Kopf zerbrechen. Er musste nun zurück, immerhin stand noch einiges an um das sich kümmern musste oder besser sich kümmern will. Dann zog er seinen Überwurf wieder über, gürtelte sein Schwert und machte sich auf den Weg zurück zur Residenz. Immerhin musste er noch wählen gehen. Das Training hier war erst einmal beeendet.

Tbc: Residenz des Hokage

Trainingspost für Suiton: Kaichū Monsutā no Jutsu (2171/2150Wörter)

Senju Takeru

Re: Anwesen der Senjus [vollkommen zerstört]

Beitragvon Senju Takeru » Di 27. Dez 2011, 16:12

CF: Residenz des Hokagen

Takeru war auf dem Weg um die drei Bemantelten beim Yagami Anwesen zu treffen. Auf den Weg dorthin, kam er jedoch nicht drumherum, am Anwesen der Senju vorbei zu kommen. Es war bis in die Grundfesten zerstört und man würde nicht ahnen, das hier mal ein gebäude gestanden hatte. Es lag auf einem kleinen See und war über viele Generationen, das Haus der Senju gewesen. Takeru stoppte seine schnellen Schritte und trat aus einer Rauchwolke hervor. Es waren einige Konohanin dort versammelt. Sie schienen gerade die Trümmersuche beendet zu haben. Vom Haus war jedoch dennoch nichts mehr über. "Ein ganz schönes Chaos.", sagte der Senju offen und ging auf die Helfer zu. Es waren auch andere Senju dabei, die sich darum bemühten die Trümmer zu bergen. Es wären vermutlich auch diejenigen, die versuchen würden das Haus wieder aufzubauen. "Takeru-san", sagte ein älterer der Senju. Er war um die 70 Jahre alt und schien etwas verwirrt zu sein, das sich Senju Takeru vor seinen Augen befand. "Ja, ich bin es wirklich. Ich bin zurückgekehrt und werde das alles hier wieder in Ordnung bringen. Ich habe das Amt des Hokage wieder übernommen.", sprach er zum Alten und legte seine Hand auf die Schulter von ihm. Der Mann war immer noch sichtlich verwirrt und begann etwas zu zittern. "Hey hey, nicht das ihr mir hier umfallt. Beruhigt euch.", sprach er in sanften Worten zum alten Mann, der scheinbar auch einige Verletzungen davon getragen hatte. Auch die anderen schaute ungkäubig drein und schienen einfach nicht glauben zu können, das Takeru noch lebte. Er galt schon damals als einer der fähigsten Senju, die jemals gelebt hatten und war sowas wie eine Legende im Dorf. Der Weißhaarige genoss ein hohes Ansehen im Dorf und wurde vermutlich nur vom Clan, noch mehr verehrt. Schnell formte Takeru ein Fingerzeichen - Mokuton no Jutsu, wirkte er und ließ unter dem Herren einen Stuhl entstehen. Gerade rechtzeitig, denn genau in diesem Moment sackten ihm die Beine weg. Glücklicherweise konnte er seinen Hintern jedoch auf den Stuhl retten. "Takeru-san", murmelte der Opa nur und ein breites Lächeln zeichnete sich in dem Gesicht des Mannes ab. Er hatte gar Tränen in den Augen, genauso wie auch die Anderen. Erneut formte er ein Fingerzeichen und entschied sich dazu, nur einen Bunshin zum Anwesen der Yagami zu schicken. Hier brauchten sie ihn derzeitig definitiv dringender. Der Kage Bunshin erschien und machte sich wortlos auf den Weg zum Anwesen. Der echte Takeru ging nun i die Nähe des Wassers und formte abermals Fingerzeichen. Mokuton: Shichuuka no Jutsu, wirkte er und ließ das ganze Senju Anwesen wieder erscheinen. Mit einem Mal erhob es sich aus der Erde, in einer Pracht, als wäre es niemals zerstört worden. "Ich verspreche euch, das alles wieder gut wird. Es müssen im inneren noch ein paar Feinarbeiten gemacht werden, aber das werden wir schon hinbekommen.", sagt er mit einem Lächeln und begann dann, die brauchbaren Dinge, mit Hilfe der Anderen in das Anwesen zu bringen.

TBC: Yagami Anwesen <- Bunshin

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Name: Mokuton: Shichuuka no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des Vier-Pfeiler-Hauses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 6, Chakra 7, Mokuton, Senju-Clan
Beschreibung: Mokuton: Shichuuka no Jutsu ist eine Technik von Yamato. Nachdem er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, erschafft er mit seinem Mokuton ein ganzes Gebäude aus Holz.

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Kage Bunshin no Jutsu ist ein B-Rang Nin-Jutsu bei dem man keine einfachen Doppelgänger, sondern sogenannte Schattendoppelgänger erschafft, die reale Wesen sind und selbstständig handeln können. Auch Sharingan und Byakugan können nicht den richtigen Gegner erkennen, weil das Chakra gleichmäßig aufgeteilt wird. Desweiteren überträgt ein Schattendoppelgänger alle Informationen die er gesammelt hat an das Original wenn der Doppelgänger verschwindet.

Name: Mokuton no Jutsu ("Technik des Holzfreisetzens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Reichweite: -
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Mokuton, Senju-Clan
Beschreibung: Mokuton no Jutsu ist die Fähigkeit, das Holz zu kontrollieren und erlaubt dem Anwender, Bäume zu manipulieren oder sie zu erschaffen. Das Holz, das dabei entsteht, kann seine Gestalt ändern und sich beliebig verformen, je nachdem, was der Ninja benötigt. Um das Mokuton einzusetzen, nutzen die Anwender die Elemente Wasser und Erde. Sie mischen diese und erschaffen dadurch Holz.

Jiro Arita

Re: Anwesen der Senjus [Vollkommen wieder Aufgebaut]

Beitragvon Jiro Arita » Di 27. Dez 2011, 18:41

OUT: Kurze Erklärung: Ich habe die Erlaubniss des Super-Moderatoren Keimi, hier zu posten. Er wollte die kritischen Umstände des Arita Clans in Konoha hier klären, daher werde ich mit NPCs posten. Nicht wundern, dass ich hier mit einem Nawaki poste, da mein neue Char eigentlich Jiro heißt. EIN Nawaki wird weiterhin Clanführer bleiben und ist der älterer Bruder von Jiro, meinen Char. Bei fragen bitte an Keimi wenden.

Es war ein recht schöner Tag in Konoha, als vier Personen die Straße lang gingen. Drei von ihnen trugen Katana bei sich und der anderer stützte sich auf einen Gehstock. Einer von ihnen war ein bekannter Mann in Konohagakure. Es handelte sich hierbei um Yamada Arita, einen angesehnendes Mitglied des Dorfes und einen recht wohlhabenden Händler. Die hinteren Personen waren beides stramme Männer die eine einfache Konoha-Uniform trugen, jedoch ohne Strinband. An ihren Ärmeln war ebenfalls kein Strudel-Symbol, wie es bei normalen Konoha-nin zu sehen war, sondern dort befand sich das Zeichen des Arita Clans. Die letzte Person die sich auf den Gehstock stüzen musste war Nawaki Arita, der aktuelle Clanführer.Nawaki hatte eine seltene Krankheit im rechten Bein erlitten, weswegen ihm ein großer Teil des Muskelgewebens entfernt werden musste und er so zum Krüppel wurde. Jedoch blieb er Clanführer und führte den Clan letztendlich nach Konoha. Sie hatten unter dem Angebot Konoha beim wiederaufbau stark zu unterstützen den Einlass erhalten und durften auch wieder ihr altes Anwesen beziehen, bzw. das alte Gebiet des Clans beanspruchen. Noch wichtiger war, dass sie Maresuke Arita bestatten durften, welcher momentan in Konoha noch den Ruf eines Verräters inne hatte. Wie gesagt hatte bzw. half der Arita Clan auch immer noch beim Wiederaufbau von Konoha und nun hatte sich die Lage ein wenig verschärft, da der wahre Hokage nun wieder heigekehrt war und sich ein sehr großer Clan ohne seine Zustimmung im Dorf befand. Es war klar, dass Nawaki nochmal mit ihm sprechen musste.
Heute hatte ein Bote des Kagen den Clanführer zu sich gerufen und Yamada, der nach der Rettung aus den Trümmern seines Ladens durch den Clan, zum anerkannten Sprecher des Clans in Konoha geworden war, begleitete Nawaki samt zwei Leibwachen. So gingen die vier gestalten durch die Straßen von Konoha. Sie kamen nun gerade am Anwesen der Senju vorbei und Yamada blieb stehen und die anderen merkten dies erst gar nicht. Da Yamada schon seid ganzes Leben lang in Konoha lebte, kannte er Takeru Senju natürlich. "Nawaki-sama! Hier ist er.", sagte Yamada zu seinem Anführer und drehte sich wieder zum Anwesen. Takeru und einige andere Senju wollten gerade Sachen ins Haus bringen, erkannte Yamada als er langsam auf den Hokagen zuging. "Meister Takeru-sama! Ich kann es nicht glauben, dass ihr noch am Leben seid und das ihr wieder unser Hokage seid! Mein Herz füllt sich mit großer Demut!", begrüßte Yamada seinen Kagen und verbeugte sich als er stehen blieb. "IHr seid der Hokage? Ich freue mich euch kennenzulernen! Ich bin Nawaki Arita. Der Anführer des Arita Clans. Takeru-sama... ihr habt uns rufen lassen? Ich bin froh endlich mit euch sprechen zu dürfen. Uns wurde, als wir in Konoha ankamen gesagt, dass es keinen Hokage mehr gebe und das wir auf die Daimyou warten müssten. Nun bin ich froh euch endlich gegenüberstehen zu dürfen. Ich entschuldige mich vorerst, dass wir ohne eure Erlaubniss euer Dorf betreten haben und uns angesiedelt haben.", sagte Nawaki freundlich und demütig als er mit langsamen Schritten auf das Anwesen zuging, dich gefolgt von seinen Wachen. Nawaki wusste nicht genau wie der Hokage auf sie in dieser Situation reagieren würde, doch hoffte er einen verständnissvollen Mann hier vor sich zu haben.

Senju Takeru

Re: Anwesen der Senjus [Vollkommen wieder Aufgebaut]

Beitragvon Senju Takeru » Di 3. Jan 2012, 14:00

Takeru war gerade dabei das Senju Anwesen wieder aufzubauen, als eine kleine Truppe von Menschen ankam. Sie wurden geführt von einem Chuunin des Dorfes. Einer der ankommenden schien nicht mehr allzu gut zu Fuß zu sein, denn er stützte sich auf einen Stock, was jedoch nicht das einzige Indiz dafür war. Er bewegte das Bein sonderbar und schien es nicht richtig verwenden zu können. Da er ein recht junger Mann war, schloss Takeru auf eine schwerwiegende Verletzung oder eine Missbildung des Beines. Takeru legte die Sachen nun zur Seite und ging langsamen Schrittes auf das kleine Trüppchen zu. Der Chuunin der sie führte kam auch direkt auf den Senju zu und begann ihn zu begrüßen. Er sagte das er froh sei, das Takeru wohlbehalten zurückgekehrt war und das es ihn mit Demut erfüllte. "Ja, ich freue mich auch wieder da zu sein", sagte er mit einem Lächeln und muste aber immer wieder auf das Bein des Mannes schauen. "Nawaki Arita? Dann seid ihr sicher ein Verwandter von Maresuke Arita.", sagte Takeru und hörte dann dem Anführer des Arita Clans zu. Er sagte, das er von Takeru gerufen wurde, was diesen etwas stutzig machte. Er erinnerte sich nicht daran jemanden losgeschickt zu haben, den Arita Clan zu holen oder eher den verkrüppelten Anführer. "Also, verzeiht aber, ich erinnere mich beim besten Willen nicht daran euch rufen gelassen zu haben, aber wenn ihr schon einmal hier seid, können wir auch gleich ein paar eurer Anliegen klären", sagte er nun etwas nachdenklich und kratzte sich an der Wange. "Oh und verzeiht, aber ich fühle mich nicht wohl dabei, euch so... Nunja, versteht mich nicht falsch, wackelig auf den Beinen zu sehen.", bemerkte er und drehte dabei die Augen etwas seitlich von den Anwesenden weg. Mokuton no Jutsu, wirkte er und erschuf hinter dem Clanführer der Arita einen Stuhl. "Bitte setzt euch", meinte er höflich zu dem jungen Mann und wollte damit eine bessere Atmosphäre für sich selbst schaffen. Ja, vielleicht war es etwas egoistisch zu verlangen das er sich setzt, doch wollte Takeru im inneren einfach nur höflich sein. "Nun, als ihr ankamt, war dem vielleicht auch so. Ich bin erst seit gestern zurück. Und somit hat das Dorf auch erst seit gestern wieder einen Hokagen.", ein leichtes Lächeln lag auf den Lippen des Senju. Nun entschuldigte sich Nawaki bei Takeru für das unerlaubte betreten, doch wunk dieser direkt ab. "Wie ich gehört habe, habt ihr uns unterstützt und tut dies immer noch nach kräften. Ich denke das ich mich eher bei euch bedanken sollte. Dennoch sollten wir darüber reden, warum der Arita Clan nach Konoha möchte. Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, stammt ihr aus Takigakure. Was ist euch wiederfahren, das ihr euch hier einfinden möchtet. Ihr müsst verstehen, das ein Missverständnis, mit einem anderen Dorf, das letzte wäre, was Konohagakure nun bräuchte.", seine worte halten Sanft aus ihm, dennoch war sein Gesicht zu einer ernsten Miene verzogen. Er schaute auf Nawaki und hoffte auf eine plausible Erklärung. Es würde dem Kagen leid tun den gesamten Clan vor die Tür setzen zu müssen, doch würde sich das aus dem Gespräch der beiden zeigen.

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Name: Mokuton no Jutsu ("Technik des Holzfreisetzens")[
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Reichweite: -
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Mokuton, Senju-Clan
Beschreibung: Mokuton no Jutsu ist die Fähigkeit, das Holz zu kontrollieren und erlaubt dem Anwender, Bäume zu manipulieren oder sie zu erschaffen. Das Holz, das dabei entsteht, kann seine Gestalt ändern und sich beliebig verformen, je nachdem, was der Ninja benötigt. Um das Mokuton einzusetzen, nutzen die Anwender die Elemente Wasser und Erde. Sie mischen diese und erschaffen dadurch Holz.


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