Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + (Takashi Uzumaki)

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Felicita Teiko
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + (Takashi Uzumaki)

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 3. Mär 2017, 22:54

Genutzter NPC: Gakido Teiko

Als Felicita unter der Dusche verschwand richtete Takashi das Wort an die übrig gebliebene Familie. Gakido lauschte der Stimme des Jungen. Er war längst nicht mehr jener, den er bei ihrer ersten Begegnung davon abhielt, einen alten Mann umzubringen. Aus dem tollpatschigen Jungen, der das Herz seiner Tochter gewann, war ein junger Mann geworden. Doch als er sagte, dass er sich Yuu gegenüber stellen sollte, legte sich ebenso Zorn ins Gesicht des Mannes. Ich bin ihr Vater. Es ist meine Aufgabe, meine Tochter... meine Familie zu schützen. Ich kann dich nicht alleine diese Aufgabe übernehmen lassen. Welch Vater wäre ich, wenn ich nichts täte, bei dem, was er meinem Mädchen antat? fragte er nur. Doch seine Stimme war fest. Gakido besaß zu viel Ehre im Leib, um eine solche Sache einfach nur Takashi zu überlassen. Denn die Dorfführung hatte nicht nur seine Tochter verraten, sie hatte sie alle verraten. Seine gesamte Familie. Er war für die Hokagin gestorben und auch Felicita hätte dies getan. Sie besaß das selbe Herz wie er. Sie war ebenso dorftreu wie er. Und wie war es ihnen gedankt worden? Verrat in den eigenen Reihen... nein, das konnte er nicht auf sich sitzen lassen. Er wandte sich zu seiner Frau. Fukurokuju... du musst Felicita dann begleiten, ich muss und werde Takashi begleiten. Ich konnte als Vater nicht verhindern, dass ihr dies geschieht... dann muss ich wenigstens die Ehre meiner Tochter wieder herstellen... . Auch wenn Takashi der Wächter dieser Welt ist, so werde ich mich nicht hinter seiner Stärke verstecken. Ich bin Shinobi geworden um auch meine Familie zu schützen und nicht um mich beschützen zu lassen.... sagte er. Es war keineswegs etwas gegen Takashi, doch wollte er den Jungen begleiten. Die Mutter der Teiko schluckte nur, nickte dann jedoch. Ihr Mann war so fest überzeugt davon, sie wusste, dass zumindest sie, da nicht gegen an kam.
Felicita betrat wieder den Raum. Sie war ruhiger geworden, doch zeigte ihr Gesicht deutliche Spuren des inneren Kampfes, den sie mit sich alleine ausgemacht hatte. Auch ihre Kleidung war eine ganz andere, wie sie sie sonst trug. Absolut nichts daran war noch Körperbetont. Sorge lag besonders im Gesicht ihrer Mutter, als sie das Gesicht ihrer Tochter sah. Gakido hingegen machte es nur noch zorniger. Er projizierte diese Wut aber weiterhin auf den Anbu Captain. Er hatte seine Tochter nun nicht nur psychisch, sondern auch indirekt noch physisch verletzt. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, während die Rothaarige ruhig erklärte, welche Entdeckung sie noch gemacht hatte. Takashi schien jedoch bereits dies zu wissen und sagte ihr, was ihr nächster Weg wäre. Sie wurde aus dem Dienst Konohas entlassen und so nickte die Teiko bloß stumm. Es gab nichts mehr, was sie hier hielt. Soley war gestorben. Takashi war kein Teil des Dorfes mehr. Die Dorfführung hatte sie hintergangen und missbraucht... sie konnte nicht bleiben. Ishgard... murmelte sie leise, jedoch sehr neutral. Sie bemerkte jedoch, wie Takashi einen Schritt näher kam, spürte zeitgleich jedoch auch, wie sich ihr Körper zu verkrampfen versuchte. Doch kam der Junge nicht weiter. Sie wollte ihn nicht abweisen, ihrer Gefühle ihm gegenüber war sie sich noch immer sicher, doch der Körper des Mädchens reagierte wie von selbst gegen weitere Nähe, mit einem abwehrenden Verkrampfen. Dann wandte sich der Junge jedoch wieder ab während er eine weitere These äußerte. Dann hätte er sich nicht mit Mächten einlassen sollen, die er nicht versteht. sagte Felicita ruhig. Doch ihr Blick war fest auf Takashi gerichtet. Man sah ungewohnte Kälte in ihren sonst so freundlichen Augen. Wie kannst du so ruhig bleiben?! GEH ZU DEM ARSCHLOCH UND LASS IHN UNS UMBRINGEN!!! Er hat keine Chance gegen uns, das weißt du genau so wie ich! schrie Junko erneut in ihrem Inneren. Der Leib der Teiko fing an zu zittern. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Er wird bezahlen.... zischte sie plötzlich zwischen zusammen gebissenen Zähnen mit bösartigem Unterton hervor. Dann schlug sie die Faust plötzlich gegen die Wand neben sich und starrte Takashi wutentbrannt entgegen. ER WIRD BEZAHLEN! schrie sie nun ebenfalls. Ihr Atem war aufgewühlt, sodass sich ihre Brust heftig hob und senkte. Schweiß glitzerte an ihrer Stirn, allein vor Wut. Dann schloss sie jedoch plötzlich die Augen und atmete laut zischend aus. Ich... brauche Ruhe. sagte sie dann nur. Sie merkte selbst, dass sie nicht mehr zwischen richtig und falsch unterscheiden konnte. Der Zorn des Nibis wurde auf sie übertragen. Ihr eigener Zustand machte es ihr ebenfalls nicht leicht. Doch sie wusste, dass wenn der Anbu Captain ebenfalls unter Kontrolle stand, er eigentlich unschuldig war... wie sollte er es wissen. Es war niemand da gewesen, um ihm zu helfen. Eigentlich hätte sie, Takashi und sie selbst, es tun müssen. Doch auch sie selbst hatte schon Probleme mit der Manipulation von Matatabi gehabt... wie konnte sie da jemanden verurteilen? Und war nicht auch Soley durch die Macht der Dunkelheit gestorben, weil sie dieser nicht gewachsen war? Sollte der Akuto unschuldig sein, so würde es seine Taten nicht bessern doch... er könnte nichts dafür. Dieser Gedanke jedoch war nur schwer für Felicita zu begreifen und zu verstehen. Zu viel Zorn war in ihr und keimte und wuchs. Spross in den prächtigsten Blütenfarben ihres Verstandes, so dass sie sich die buntesten Bilder einer bevorstehenden Vergeltung ausmalte. Doch sie schüttelte nur leicht den Kopf. Ruhe... wiederholte sie leise. Auch Takashi fiel es deutlich schwer, denn auch er zitterte und sein natürliches Schwarz der Haarpracht war zurück gekehrt. Ich werde es überleben, Takashi. Versuche du... deiner Aufgabe als Wächter gerecht zu werden. sagte sie und ein leichtes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen. Man sah, wie gezwungen es war, doch sie versuchte, ihrem Freund irgendwie Mut zu machen. Selbst nach all dem noch. Es tat ihr so furchtbar leid, was geschehen war, auch wenn Takashi ihr keine Schuld gab, so fühlte sie sich dennoch dafür verantwortlich.
Unter dem Boden vernahm sie ein Beben. Toyo, der ins Zimmer geflogen war, schlug aufgebracht mit den Flügeln, ehe sich plötzlich zwischen ihnen der Boden auftat und einen gewaltigen Tunnel Preis gab. Felicita kannte es bereits. Wir sollten gehen. sagte sie neutral. Noch einmal sah sie sich in ihrem Zimmer um, suchte nach Dingen, die sie noch mitnehmen müsste. Ihre Augen fielen auf einen Orden, der auf dem Nachttisch an ihrem Bett lag. Sie ging zu diesem und nahm ihn in die Hand. Wendete ihn. Dann schmunzelte sie verächtlich. Ein Orden für besondere Missionsleistungen in Konoha-Gakure. sprach sie abwertend aus und voller Hohn, etwas, was man von dem Mädchen sonst nicht kannte. Mit einem kräftigen Wurf, schmiss sie den Orden geradewegs aus dem Fenster. Es klirrte, als er durch die Scheibe flog. Doch Felicita wollte ihn nicht mehr sehen. Er stellte für sie nur noch Hohn und falsche Freundlichkeit dar. Doch dann bewegte sie sich zum Kleiderschrank und hohlte eine Rüstung daraus hervor. Die Rüstung die ihnen die Asari einmal gegeben hatten. Sie nahm diese mit und würde sich anschließend in den Tunnel begeben. Fukurokuju hatte nur wenig Sachen mit gepackt, lediglich das nötigste, beziehungsweise das, was sie als wichtig erachtete, denn sie war keine Kunoichi und war solche Reisen nicht gewohnt, ihr ganzes Leben lang lebte sie in Konohagakure. Dann folgte sie jedoch ihrer Tochter. Auch Toyo begab sich wieder in den dunklen Tunnel.

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Danke an Tina für das Set :)

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Takashi Uzumaki
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + (Takashi Uzumaki)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 4. Mär 2017, 18:45

~The game that wasnt fair~

Unser Held sagte nichts zu den Worten von Gakido, er war einfach nur ein Vater der alles in seiner Macht stehende tun würde um seine Familie zu beschützen. So unterschied er sich nicht von seinem eigenen, doch was ein Minato Uzumaki an seiner Stelle tun würde wenn einfach alles dagegen sprach das er die Ehre seiner Tochter rächen könnte? Warten....warten auf den richtigen Moment und dann mit aller Macht, mit aller Härte und Bosheit zuschlagen. Als die Teiko ins Zimmer zurückkehrte berichtete sie von ihrer Entdeckung und auch Takashi hatte etwas ähnliches vermutet. Unser Held gewährte seiner Freundin die körperliche Distanz die sie benötigte offenbarte jedoch das der ANBU Captain möglicherweise ebenfalls nur ein Opfer war, ein Opfer von vielen. Takashi blickte seiner Hüterin direkt ins Gesicht , sie konnte sicherlich verstehen was es bedeuten würde sollte der Uzumaki recht behalten. Sie wusste mit am besten was dämonischer Einfluss anrichten konnte. "Meine Aufgabe?" Unser junger Held bewegte sich zu dem Fenster durch das Felicita gerade den Orden ihrer ersten gemeinsamen Mission gefeuert hatte. Die Veränderungen seiner großen Liebe waren deutlich zu sehen und er spürte die Aufgewühltheit der dämonischen Katze mehr und mehr. Langsam bewegte sich der Schwarzhaarige weiter auf das Fenster zu um aus dem Zimmer heraus sehen zu können. Langsam verdunkelte sich der Himmel und das obwohl gerade erst die Sonne aufgegangen war. Dafür verantwortlich waren nicht etwa Wolken, sondern die heraufziehenden Schwärme geflügelter Racchni. Die Unterstützung um die der junge Wächter gebeten hatte, die ein Zeichen setzen sollte. "Mein Vater erzählte mir einst das er unter dem Einfluss von Kurama geliebte Menschen getötet hat ...und heute ist er Teil seiner Familie, sein Bruder, sein Freund und Vater. Was ist richtig und was ist falsch in dieser Welt?......Senjougahara wird von Furcht, Ängsten des Versagens getrieben ....und in Yuu herrscht der innigste Wunsch sie zu beschützen. Doch diese Wünschen gingen in unheimlichem Leid auf. Es kann so nicht länger weiter gehen." Takashi drehte sich zu der Familie um gerade als der Fußboden neben ihnen auf brach. Ein Zugang zu den Tunneln der Racchni, geschaffen von einem der Nydus Würmer. "Zu lange wurde Frieden dafür genutzt finstere Pläne zu schmieden, dass hat nun ein Ende. Blickt nicht zurück und ich sehe euch dann in Ishgard." Die Augen des Jungen gingen direkt zu seiner Freundin. Er fühlte sich unheimlich verletzt und doch versuchte er ihr ein Lächeln zu schenken, ein Zeichen das alles gut werden würde. Doch wie sollte man anknüpfen, wie sollte man weiter machen wenn solch schlimme Dinge passiert waren? Anschließend drehte sich unser Held zu dem Familienvater um. "Nun begleite schon deine Familie. Mir würde es besser gehen wenn ich weis das du bei ihnen bist. Felicita hat ihren Vater bereits einmal verloren. Wie würde es ihr ergehen wenn ich ihr und deiner Ehefrau von deinem Tod aufgrund von Rache berichten muss? Diese Schlacht hier ist die meine. Nicht weil ich dich beschützen will, oder dein Vorhaben untergraben will einfach zu ihrem Besten und das ist das Beste. Die Wahrheit muss erst ans Licht kommen und du wirst dem der das getan hat noch später gegenübertreten können. Jetzt sind die Beiden ersteinmal das wichtigste. In einem fremden Land benötigen sie einen führsorglichen Vater , einen Ehemann mit Erfahrung." Takasi zeigte auf seine Freundin und ihre Mutter die sich in den dunklen Tunnel hinab begeben würden. Ehe das blaue göttliche Chakra ihn erneut einhüllte. Seine Haare richteten sich auf und er war so bereit der Dorfführung gegenüber zu treten. Takashi würde das Zimmer durch das Fenster verlassen, er begab sich hoch in die Luft und war wenig später umgeben von den Mutalisken der Racchni.Takashi spürte die Dorfoberhäupter genau, er konnte sich auf die Bosheit konzentrieren die noch in ihrem Inneren herrschte und zudem hatte Yuu noch das Schwer bei sich. Doch Senjougahara entfernte sich von ihrem ANBU Captain und Takashi entschied erst mit ihr zu sprechen. Sie sollte von dem erfahren was passiert war und anhand ihrer Reaktion würde der Uzumaki wissen wie es um sie wirklich stand. War sie ebenfalls ein Opfer seiner Manipulation? Hatte sie vielleicht sogar irgendwo befohlen das der Akuto solche Dinge tat, waren ihr nicht sogar jede Mittel recht um ihre Heimat zu beschützen? Auf all diese Fragen musste unser Held eine Antwort finden. Mitlerweile war er umgeben von Racchni die ihm seinen Schmerz ansahen, es war wohl ein ziemlich seltsames Bild umgeben von diesen Ungeheuern und doch fühlte sich Takashi mit ihnen verbunden, sie spendetem ihm auf seltsame Art und Weise Trost. Schnell setzte sich der Junge in Bewegung , natürlich in Begleitung des fliegenden Schwarms den man sicherlich von überall in Konoha gut sehen konnte.


Takashi TBC: Residenz des Hokagen


Bei der Residenz:

Takashi war kurz in Gedanken bei seiner Hüterin, wie sollte er sich ihr gegenüber nur in Zukunft verhalten? Er liebte sie und sie liebte ihn daran bestand kein Zweifel. Doch diese Sache riss eine unglaubliche Kluft zwischen sie. Würde sie in Ishgard die Ruhe finden die sie benötigte? Der Uzumaki vertraute voll und Ganz auf die Göttliche und ihr Gefolge und falls nicht....die Racchni würden ihn niemals enttäuschen. Welch eine Ironie , dass jene Dämonen, jene schrecklichen Monster mehr Ehre im Leib trugen als alle Menschen dieser Welt vereint. Langsam verlies der Junge die windigen Höhen , er schwebte etwas über dem Boden direkt vor der Residenz und wartete dort auf die Ankunft von Senjougahara. Sobald sie ihn sehen konnte würde er seine Arme ausstrecken. "Das Spiel ist jetzt endgültig vorbei." Sollte es als Einleitung von ihm kommen. "Genug der Lügen, genug der Täuschung." Er deutete auf die Wesen um sich herum. Ein Zeichen für die Kamizuru das der Wächter zwar allein schon stark genug war viele Dinge in Bewegung zu setzen aber das er zumindest die dämonischen Racchni vollständig hinter sich wusste. Takashi würde in ihrer Nähe landen. Da er so auch ihre Begleitung sicherlich erkennen könnte würde er nicht mit der Tür ins Haus fallen. Er wusste das die Beziehung zum ANBU Captain ein Geheimnis war, doch die Medic könnte ihm sicherlich ansehen das er einiges zu sagen hatte.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint, Asuramaru
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