Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + (Takashi Uzumaki)

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Konohagakures.
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Takashi Uzumaki
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 9. Mai 2013, 10:07

Takashi sah verwirrt zu seiner Wächterin und diese fing an zu erklären, wofür der "Zustand" des Aono eigentlich gut war. Dieser nickte und schien verstanden zu haben. "Also trainieren möchte ich! Also hat dieses Teil was damit zutun das ich in deiner Nähe bin und so ein Training haben möchte und deswegen ist es da?" Eigentlich hatte der Schwarzhaarige nichts mit seiner misslichen Lage zutun, aber nach den Erzählungen der Konoha Kunoichi schließ er daraus Folgendes. Sie musste mit dafür verantwortlich sein, anderst konnte er es sich nicht erklären und wenn schon wieder eine Vorbereitung für Sex erfüllt war, warum machten sie das dann nicht einfach? Dann kam die Erklärung warum Felicita ihre Mutter heraus schickte und dieses mal schien Takashi wirklich etwas verstanden zu haben. "Okay das ist eine Sache die Vertrauen erfordert und wenn man Andere bei sowas teilhaben lässt, auch wenn es nur ein Eindruck ist bricht man das vertrauen, gut das merke ich mir!" Eigentlich konnte man nun wie wild mit dem Kopf nur nicken, er hatte endlich etwas verstanden, doch halt!? Lag in diesen Worten nicht unterschwellig die Botschaft, dass er davon aus ging das sie auf dem besten Weg zu dieser neuen "Trainingsmethode" waren? Plötzlich errötete das Mädchen wieder und meinte nur das sie keine Erfahrung mit dem selbst Hand anlegen hätte , erklärte daraufhin aber genaustens was sie wusste. "Das ist doch Scheiße!" Protestierte der Aono gegen die Aussage der Genin. "Feffi Tekki, wenn du ein Angriffsfolge mit einem Partner zusammen lernst oder trainierst und dies immer für zwei vorgesehen ist macht man das doch auch nicht dann alleine! Wegen dem Privat Dingens, ich vertraue dir doch , außerdem bei meinem Glück bringe ich mich bei sowas noch selbst um!" Okay wieder ein Aspekt wo man sich geschmeichelt fühlen konnte oder doch lieber for Scham das weite suchen würde. Takashi machte scheinbar nichts etwas aus , ein Schamgefühl kannte er wohl nicht, doch woher auch und vorallem warum? Er war hier bei seiner Wächterin, sie hatten ein Versprechen , also war alles okay! Rot wie eine Tomate lief die Teiko verwirrt durch den Raum, ihren geflügelten Gefährten hatte sie kurz zuvor aus dem Raum gelassen. Der Weg des Mädchens endete bei ihrem Bett und wieder sprach sie in strengem Ton aus , dass es keinen "sex" geben würde. "Ja, ich versteh schon wir brauchen noch diese Liebe um soetwas zutun, keine Sorge ich habe verstanden das noch nicht alles erfüllt ist!" Merkte er an und zumindest hier konnte Felicita aufatmen. Takashi schloss nun die Augen und konzentrierte sich weiter, wenn seine Wächterin ihm hierbei nicht helfen konnte, musste er selbst alles versuchen , nun dieses "Ding" weg zu bekommen. Doch diese extreme Konzentrationsphase hatte seine Gegenseite, denn durch den wenigen Schlaf , wurde ein "Anderer" geweckt. Plötzlich wandelte sich das Äußere des Aono, Felicita kannte ihren Gast nur allzu gut, auch wenn man diesen "Gegenspieler" wohl aufgrund von Takashis gewachsener "Männlichkeit" nicht mehr so ernst nehmen konnte. Doch der Blick des "Aono" war finster und vorsichtig stand er auf. "Wen haben wir denn da, ein Mädchen welches sich seine menschliche Schwäche nicht eingestehen kann?" Das "zweite Ich" des ehemaligen Mythosaur Söldner war schnell und erreichte das Bett wohl bevor Felicita reagieren könnte. Er beugte sich nachvorne und strich mit seinem Finger über die Lippen der Teiko. Dass dabei dieses "Ding" ihren "weiblichen Vorbau" berührte war in der doch ernst zu nehmenden Situation ersteinmal egal. "Der letzte Atemzug sollte doch über diese Lippen kommen, bis dahin wolltest du "ihn" beschützen, doch ich bin nicht hier um dich zu töten Mädchen, noch nicht....." Der andere "Takashi" richtete sich nun wieder auf und sah Felicita weiterhin an. "Du meintest es gibt nichts was ich beschützen möchte und da irrst du. Eigentlich wollen wir dasselbe schützen und ich werde diesen Körper vor deinem Einfluss bewahren. Er hat ein vorherbestimmtes Schicksal und nichts was du herauf beschwören kannst wird etwas ändern. Freundschaft, Mitgefühl...oder Liebe sind Schwächen die in der neuen Welt keinen Platz mehr haben werden. Oh und weist du warum ich schon wieder hier bin? Weil unser lieber Freund beschlossen hatte die ganze Nacht auf dich auf zu passen und nicht von deiner Seite zu weichen, nachdem du so kläglich über die Vergangenheit gewimmert hast." Mithilfe seines dämonischen Chakras und dem Persönlichkeitswechsel verschwand das "große Problem" körperlicher Seits schlussendlich und "Takashi" bewegte sich in Richtung seines Schwertes, er umfasste den Schaft und sah zu der Teiko. "Ah ich verstehe , wie süß" Das akureigan ("Dämonenauge") war aktiv gewesen und so sah die zweite Persönlichkeit des Aono was sie sehen musste. Er lies nun von der Klinge ab und kam nocheinmal näher. "Das Schicksal deiner Vergangenheit ist sehr interessant , ich werde es sicher nutzen können um ihn für immer aus deinem Griff zu befreien und du solltest deine eigenen Ansichten überdenken, du gaukelst Fröhlichkeit vor , doch dein Herz ist schon lange vereist , es ist kein Platz für Gefühle der Freundschaft oder der Liebe und sobald ich dies unseren Freund verstehen lasse wird dies sein Herz zerstören und die Welt wird unter gehen! *Hehehe*" Nun schien die Persönlichkeit wieder zu wechseln und der echte Takashi blickte das Mädchen nur verwirrt an. "Oh cool, du hast es ja doch geschafft! Jetzt können wir trainieren gehen!" Anderst als die letzten Male schien die zweite Persönlichkeit des Jungen nun darauf geachtet zu haben das es dem Aono nicht auffiel das er soeben übernommen wurde, doch auch die Kraft dieser "zweiten Persönlichkeit" schien geschwächt , ob es etwas mit der Gefühlslage des Schwarzhaarigen zutun hatte? Felicita benötigte aufjedenfall viel Kraft um weiter machen zu können, wie würde sie auf diesen kurzen Schock , inklusiver einer Reise in ihre Vegangenheit reagieren? Dieser andere "Takashi" wollte sich das was er nun wusste zu nutze machen um den Aono praktsich zu "vergiften" und ihn von dem Weg abzubringen den die Teiko ihn lehrte.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 10. Mai 2013, 15:41

Zumindest schien Takashi verstanden zu haben, warum Felicita nicht wollte, dass ihre Mutter ins Zimmer kam. Und er schien dies wohl auch irgendwo einzusehen. Erleichtert seufzte die Genin auf. Zumindest etwas. Doch als sie vom "Hand anlegen" erzählte und versuchte das zu erklären, was nicht wirklich leicht war, ohne Erfahrung, schien der Aono nicht wirklich begeistert. Er meinte auch, dass er sich bei seinem Glück vermutlich selbst umbringen würde. Zustimmend nickte die Teiko. So abwegig war der Gedanke sicherlich nicht. Nachdem sie jedoch ein wenig im Zimmer herum gewandert war und sich schließlich ratlos auf das Bett setzte, meinte der Aono, dass er wusste, dass sie nun kein Sex hätte. Er meinte, er hätte verstanden, dass noch nicht alle "Vorraussetzungen" erfüllt wären und die Genin war mehr als nur erleichtert. Doch hielt die Erleichterung nicht lange an, als sich plötzlich das Äußere des Jungen wandelte. Nicht wieder... schoss es der Rothaarigen durch den Kopf und sie beobachtete einfach nur das, was geschah. Dieses "andere Ich" des Aono kam zum Vorschein und blickte Felicita finser an, ehe er direkt das Wort an sie wandte und sie als "das Mädchen welches sich seine menschliche Schwäche nicht eingestehen kann" betitelte. Auch Felicitas Blick verfinsterte sich. Wenn sie vorher noch gedacht hatte, sie hätte nie einen richtigen Feind gehabt: Dann war dies eine Lüge. Dieses andere Ich des Aono, dieses könnte man als ihren Feind durchaus betiteln. Er kam zu ihr und beugte sich über sie. Natürlich merkte das Mädchen wie das problembringende Körperteil des Jungen sie an der Brust berüherte. Doch bevor sie sich weiter darüber Gedanken machen konnte, strich er mit seinem Finger bereits über ihre Lippen und sprach, das er nicht hier war um sie zu töten. Noch nicht zumindest. Schnell griff das Mädchen nach der Hand und hielt sie fest. Fass mich nicht an... zischte sie und blickte diese andere Seite von Takashi böse an. Er richtete sich auf und schien etwas wegen dem vorherigen Abend klären zu wollen. Er behauptete, dass sie beide das Selbe schützen wollten und meinte, dass sie Schuld daran sei, dass der Andere nun wieder da war. Da Takashi die ganze Nacht auf sie aufgepasst hatte. Schrecken stand dem Mädchen ins Gesicht geschrieben. Ich bin... Schuld? fragte sie mit zaghafter Stimme nach. Sie bemerkte nicht, wie das körperliche Problem des Aono wie von selbst verschwand, sie schien gerade eher gefangene ihrer eigenen Gedanken zu sein. Sie hörte noch, wie der Andere meinte, dass ihr Herz schon lange vereist wäre und ihre Freundlichkeit nicht mehr als eine Lüge wäre. Er wollte ihre Vergangenheit für sich nutzen. Und dann wurde Takashi wieder zu Takashi. Zu dem, den Felicita kannte. Er schien von all dem nichts mehr zu wissen, was geschehen war. Doch Felicita saß noch ein paar Sekunden wie versteinert da, ehe sie irritiert den Kopf schüttelte und zu Takashi blickte. Sie stand auf, ging zu ihm und nahm sein Gesicht in ihre Händen, während sie ihm mit ihren großen, grünen Augen direkt in die seine blickte. Takashi? Egal was irgendjemand dir irgendwann und irgendwie erzählt, ich werde und habe dich nie angelogen, okay? Versprich mir, dass du das niemals in Frage stellst, ja? meinte sie eindringlich, ehe sie ihre Stirn an die seine legte. Nur wenige Sekunden verweilte sie so, bis sie sich wieder von ihm löste. Komm, lass uns trainieren. sprach sie und wollte schon voran gehen, ehe sie plötzlich stockte und sich umdrehte. Aber du solltest dir vorher etwas anziehen. meinte sie noch und lächelte freundlich.
Wären sie draußen angelangt würde die Teiko fragen: Und was machen wir nun? Hast du irgendein spezielles Training geplant? Takashi würde dann schon antworten.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 28. Mai 2013, 08:26

Der Aono hatte wie immer von seinem "Persönlichkeitswechsel" nichts mitbekommen, dieser andere Takashi war mitlerweile so geschickt im Umgang mit seinem Chakra das es dem geborenen Uzumaki immer schwerer und schwerer fiel sich gegen seinen Einfluss zu behaupten. Die junge Teiko war sichtlich verunsichert durch die Worte des "wahren Takashis", war sie wirklich für seinen sich stetig verschlimmernden Zustand verantwortlich? Mitlerweile war unser Held wieder zurückgekehrt und sah etwas verwirrt zu seiner Hüterin. Diese blickte nur ins Leere und fragend legte der Schwarzhaarige seinen Kopf schief. Plötzlich stand das Mädchen auf, kam näher auf den jungen Mann zu, packt seinen Kopf zwischen ihre Hände und nun standen sie da Stirn an Stirn gelehnt. Die Worte der Konoha Kunoichi verwirrten Takashi nur umso mehr, was war gerade schon wieder passiert? "OKAY! Ist abgemacht und warum so nachdenklich? Hat dich das dämonische Teil etwas angegriffen und hat nun keine Macht mehr?" Was mit "dämonisches Teil" gemeint war, war wohl offensichtlich , allein die Vorstellung eines "Angriffs" war sicherlich ziemlich witzig, wenn auch leicht verrückt. Felicita entfernte sich nun von ihrem Schützling und erinnerte ihn bevor sie zusammen das Zimmer verlassen würden, noch daran , dass er sich etwas anziehen sollte. "Ach stimmt ja, ohne Kleidung soll man nicht herum rennen!" Und so tat der Aono wie ihm geraten wurde und einen Augenblick später, hatte er seine Klamotten zusammen und angelegt. Sein Schwert verweilte währenddessen in Felicitas Zimmer, Takashi fühlte sich imoment unwohl in seiner Nähe und im Zimmer seiner Hüterin war es sicherlich gut aufbewahrt , jedenfalls ging der Schwarzhaarige davon aus, dass es hier sicher war. Die Beiden erreichten den Garten der Familie Teiko. Felicita fragte auch gleich nach dem morgendlichen Trainingsritus unseres Helden und dieser lächelte leicht. "Also...." Takashi gratzte sich nun fragend wie eh und je am Hinterkopf. "Normalerweise steht Ausdauer- und Krafttraining morgens auf dem Programm. Es wärmt den Körper gut auf und man fühlt sich einfach gut um in den Tag zu starten. Ich weis nicht wieviele Trainingspraktiken du in diesen Bereichen hast...würde mich mal interessieren wie Shinobis das machen......ansonsten zeige ich dir wie ein Mythosaur das macht!" Diese Söldnergruppierung war als die besten Kopfgeldjäger der Welt bekannt, ihre genaue Zahl war unbekannt , genauso war es lange Zeit ein Geheimniss welche harte Ausbildung diese Männer und Frauen hinter sich bringen mussten, jedoch liesen seit je her ihre unglaublichen Fertigkeiten auf einen Ausbildungsbeginn schon in früher Kindheit schließen. Takashi nahm nun etwas Abstand von Felicita und sah dann zum Wasser der Quellen. "Also ein Mythosaur sieht seinen Körper als Waffe und gleichzeitig als Schild an, der eigene Körper ist unser schlimmster Gegner , denn es gillt Tag fürTag die eigenen Grenzen zu überwinden, dein Körper ist ja schon super trainiert , also ich denke ein Mythosaur Training ist für einen Elite Hüter Shinobi ein klacks!" Ja Takashi hielt große Stücke auf den Fähigkeiten und der Persönlichkeit des Mädchens , wie würde sie sich nun entschiden? Wollte sie ihrem Schützling ein Shinobi Training zeigen oder das Training der Mythosaur am eigenen Leib spüren? Wie sie sich auch entscheiden würde, den Beiden stand ein hartes Morgenworkout bevor und der Aono war wohl der einzige Junge in seinem Alter der um diese Zeit aufstand um zu trainieren und nicht noch halb in der Traumwelt wandelte. "Ah und nochwas , ich will nicht wieder das mich der Boden versucht aufzuessen!" Takashi grinste bei diesen Worten, er hatte zwar verstanden das sich das Alles nur in seinem Kopf abgespielt hatte, witzig fand er es dennoch ganz und garnicht!
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Di 28. Mai 2013, 09:06

Takashi konnte sich tatsächlich an nichts mehr erinnern, doch er gab dem Mädchen das Versprechen. Er fragte auch gleich, warum sie so nachdenklich war, doch sie schüttelte nur den Kopf. Ist nicht so wichtig. meinte sie lächelnd. Nachdem die Genin ihren Schützling an die Kleidung erinnert hatte, gingen sie in den Garten. Ihre Mutter spähte, als sie durch die Terassentür gingen, aus der Küche heraus, sagte aber nichts weiter. Sie war noch etwas verwirrt wegen dem Poltern zuvor.
Als die beiden draußen angelangt waren erklärte Takashi, woraus sein morgendliches Training normalerweise sonst bestand: Ausdauer - und Krafttraining. Er fragte auch indirekt, wie viel Erfahrung Felicita in solchen Bereichen hatte und meinte, es würde ihn interessieren wie Shinobis das Ganze täten. Ansonsten wollte er ihr zeigen, wie ein Mythosaur das Ganze machte und erklärte, was im Grunde deren Philosophie war. Doch Felicita konnte sich nicht wirklich vorstellen, was ein Mythosaur sein sollte und blickte Takashi fragend an. Als er am Ende fertig war und noch meinte, dass er nicht wieder vom Boden gefressen werden wollte, kicherte die Genin ein wenig. Ich kenn mich nicht wirklich mit vielen Trainingspraktiken aus. Die Einzige wirkliche Möglichkeit ist, zum Beispiel wenn man eine Technik lernt, diese so oft wie möglich zu üben bis man sie beherrscht. Ansonsten ist mein Wissen bei solchen Dingen nicht besonders weitreichend. Ich bin ja auch erst eine Genin. Aber sag mir... was ist ein Mythosaur? Das war du mir grad erzählt hast klingt echt interessant, ich würde es gerne einmal ausprobieren. Also das Training mein ich. erklärte das Mädchen und lächelte dabei, während sie etwas kleinlaut hinten dran hängte: ...vorrausgesetzt ich schaffe es. Plötzlich legte sich aber wieder der gewohnt entschlossene Blick in die Züge des Mädchens, ehe sie einmal in die Hände klatschte. Also gut! fing sie an: Was muss ich tun? Ich schätze mal das Training basiert nur auf Taijutsu. Sprich die körperlichen Attribute. Keine Ninjutsus oder Genjutsus, oder? fragte sie und war gespannt darauf, wie das Training nun aussehen würde.
Es war noch relativ kühl draußen, da es noch sehr früh war. Raureif war an den Gräsern und die Sonne würde erst in einigen Stunden wirklich am Himmel stehen. Es war zwar früh, doch war sie kein Morgenmuffel und zu Training sagter sie nie nein.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 28. Mai 2013, 10:03

Die Teiko hüllte sich in Schweigen was ihr bedrücktes Verhalten von vorhin anging, Takashi wusste das es unhöflich war weiter in dieser Sache herum zu bohren und desshalb belies er es bei der Antwort des Mädchens. Wenn es wirklich nicht so wichtig war, dann musste es unser Held ja auch nicht wissen. Takashi erklärte sich und die Trainingsphilosophie der Mythosur, Felicita kischerte und offenbar fand sie es extrem lustig das der Boden Menschen futterte. "Das ist nicht witzig! Werd du selbst mal vom Boden gegessen!" Eine ernste Aussage und doch grinste der Aono leicht. Es war demnach mehr scherzend gemeint als alles Andere. Die Teiko erklärte sich anschließend und hatte sogleich noch eine Frage auf dem Herzen. Ihre Entschlossenheit etwas neues auszuprobieren und es auch zu meistern war gewaltig und so streckte Takashi einen Daumen nach oben. "Alles klar! Dann wirst du nun ein Training der Mythosaur erleben!" Erst jetzt bemerkte unser Held das er seiner Wächterin noch garnicht erklärt hatte was die Mythosaur eigentlich waren. "Der Mandalor....auf den wir im Wald getroffen sind war der Anführer der Mythosaur und die Mythosaur sind freie Söldner die sich auf die Jagd spezialisiert haben.....doch sie sind keine Mörder oder einfache Leute die für Geld töten, ein Mythosaur tötet nur ein Ziel welches sich selbst wehren kann, sie leben nach einem strengen Ehrenkodex und sind wirklich gut ausgebildet ähnlich wie ein Shinobi. Ich hab aber auch noch ne Frage , was ist ein Genin?" Ja der Aono verstand nichts vom Rängesystem der Shinobiwelt und in welche Klassen allgemein die Shinobi eigenordnet werden. Die Teiko wollte sich noch versichern , dass es sich bei ihrem Training rein um Taijutsuaspekte handeln würde und nicht um Gen- oder Ninjuts. Takashi kam einen Schritt näher und legte der jungen Frau seine Hand auf die Schulter. "Es gibt keine Tricks dabei, keine Magie oder Illusionen , nur dich und deinen eigenen Körper und ich garantiere dir wenn du gelernt hast deinem Körper zu zuhören und deine Gedanken auszuschalten wirst du unglaublich stark werden!" Takashi blickte seine Wächterin entschlossen an, er war davon überzeugt das sie das Söldnertraining der Mythosar schaffen könnte. Vorsichtig entfernte der Schwarzhaarige seine Hand von der Schulter des Mädchens und nahm etwas Abstand. "Zuerst müssen wir dir beibringen, dass du mehr auf deinen Körper hörst als auf deinen Kopf....emm ich zeig dir mal eine Basisübung." Takashi sah sich um, er fand keinen Holzpflock auf dem man es üben konnte, also beschloss er die herausragenden Steine der heißen Quellen zu nehmen. Mit einem Satz hüpfte der geb. Uzumaki auf einen eben dieser und sah zu Felicita. "Schau, ich nutze meine komplette Körperspannung aus und kann mich so auf andere Dinge konzentrieren." Takashi schloss die Augen. Eine solche Ruhe und Konzentration war wirklich seltsam sieh bei gerade diesem Kerl zu sehen und doch war es auch ziemlich beeindrucken, denn die Oberfläche des Steines war durch die Feuchtigket rutschig. Unser Held öffnete seine Augen wieder. "OH verdammt, du konntest ja garnichts sehen , sry!" Nach diesen Worten entledigte sich der junge Mann seines Shirts, ja irgendwie war es zu erwarten das er wieder halb nackt herum rennen würde, so trainierte er nunmal , doch diesmal schien es einen Effekt zu haben, denn so konnte man gut erkenenn welche Muskeln er anspannte. "Wenn du deinen Körper in diesem Zustand einmal hast, nur auf ihn hörst, dann hast du auch weniger Bedenken in einem Kampf und kannst automatisch auf Situationen reagieren , indenen du normal zu viel nachdenken würdest...nehmen wir das Beispiel als Mandalor dich im Wald attackiert hatte....er wusste das ich darauf reagieren würde, wenn man in einem Kampf zu viel nachdenken muss gefärdet das Andere die mit einem Seite an Seite stehen , verstehst du?" Takashi setzte nun erneut zum Sprung an und landete direkt neben der Teiko. "Also versuch es mal, danach werden wir uns um deine Kraft und Ausdauer kümmern und dann zum Ende hin alles kombinieren!" Meinte der Aono und klopfte sich dabei leicht auf die Brust. Das ganze schien mehr als nur kompliziert zu sein, hatte Felicita verstanden, was sie nun tun sollte?
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 8. Jun 2013, 13:04

Takashi fand es wohl nicht so lustig wie Felicita, das der Boden ihn gefuttert hatte, als sie ihr Genjutsu auf ihn gewirkt hatte. Nachdem Felicita gesagt hatte, welche Art von Training sie wählte, hielt Takashi ihr einen Daumen hoch und schien Feuer und Flamme zu sein, ehe er ihr erklärte, was ein Mythosauer eigentlich war. Der Mandalor war ebenfalls ein solcher Mythosauer, welche wohl Söldner und Jäger zugleich waren. Nach der Erklärung des Aonos musste Felicita sofort an Kopfgeldjäger denken, doch schienen sie auch einen Ehrenkodex zu besitzen, welcher auch besagte, dass sie nur Ziele angriffen, welche sich auch wehren konnten. Letzlich fragte Takashi doch tatsächlich noch, was ein Genin wäre. Fragend blickte Felicita Takashi an und legte dabei den Kopf schief. Sie wusste nicht, dass es Leute gab, die nicht wussten, was ein Genin oder Jonin oder sowas ist. Nach ein paar Sekunden begradigte sie jedoch ihre Kopfhaltung und blickte Takashi direkt an. Also, bei den Shinobis gibt es verschiedenen Ränge, welche aussagen wie weit der Shinobi auf seiner Ausbildung schon fortgeschritten ist. Die Laufbahn eines Shinobis beginnt als Akademist. Dort geht der Shinobi in eine Schule, wo er lernt was es heißt, ein Shinobi zu sein. Auch lernt er bereits ein paar Techniken, wie du sie bei mir schon gesehen hast. Man geht ungefähr sechs Jahre in die Schule, dann muss man eine Prüfung machen um zu beweisen, dass man gelernt hat. Wenn man diese besteht ist man ein Genin. Dies bedeutet auch "Niederer Ninja" Als Genin darf man schon kleinere Missionen machen, aber diese sind wirklich nur sehr klein, weil man eben noch nicht so viel beherrscht und noch nicht so gut ist. Man wird als Genin normalerweise in ein Team gesteckt, wo man dann mit 2 anderen Genin ist und einen Sensei hat. Der Sensei ist meistens Jonin oder Chuunin. Dies sind die beiden nächst höheren Ränge nach dem Genin. Der Sensei begleitet das Team auf Missionen und bringt ihnen weiter Sachen bei. Wenn man sich gut macht, kann man irgendwann die Chuuninauswahlprüfung machen. Wie diese aufgebaut ist, ist immer ein wenig unterschiedlich. Aber wenn man diese besteht ist man ein Chuunin, also wieder ein bisschen besser. Man darf dann schon Genin trainieren und auf höhere Missionen gehen, man muss sich selbst einen Sensei suchen oder sich von sich aus weiter ausbilden. Man kann aber auch auf dem Stand eines Chuunin bleiben. Als Chuunin unterrichten man auch meist an den Schulen die Akademisten. Wenn man jedoch kein Chuunin bleiben möchte, kann man sich weiter ausbilden und auf Missionen gute Arbeit leisten, bis der Kage irgendwann der Meinung ist, dass man gut genug ist, ein Jonin zu werden. Als Jonin darf man schon sehr schwere Missionen machen und ist ein gut ausgebildeter Shinobi. Ein Jonin kann auch Genin ausbilden. Es gibt auch noch so andere Ränge, aber von denen weiß ich nicht wirklich etwas, da dies Ränge sind, von denen man kaum etwas weiß, ehe man diesen erhält. Solche Ränge erhält man nur, wenn man ein richtig guter Shinobi ist. erklärte die Teiko. Und ich selbst bin eben noch eine Genin, ich möchte aber irgendwann zu der Elite des Dorfes gehören. Mindestens den Rang einer Jonin möchte ich bekleiden, um mein Dorf, meine Freunde und meine Familie so gut es geht zu schützen. Aber dafür muss ich viel trainieren und hart an mir selbst arbeiten. Doch ich versuche stets mein Bestes zu geben. Felicita lächelte bei den Worten. Doch nun war genug mit den langen Worten, nun sollte es zum Training gehen. Takashi bestätigte dem Mädchen das nur der Körper zählte, ehe er die Hand, welche er zuvor auf ihre Schulter gelegt hatte, wieder entfernte. Er sagte, dass sie zu erst lernen müsste mehr auf ihren Körper als auf ihren Kopf zu hören und allein dies verwirrte die Genin ungemein, doch sah sie Takashi zu, als er auf einen Stein in den heißen Quellen hüpfte. Tatsächlich schaffte es Takashi sich auf dem Felsen zu halten und meinte, dass er nur seine Körperspannung dafür nutzte. Felicita kannte dies nur mit Chakra und konnte sich nicht vorstellen, dass es anders auch ging. Es war wirklich ein faszinierendes und vor allem ungewohntes Bild, da es schließlich Takashi war, der sich hier konzentrierte und wirklich eins mit seinem Körper zu sein schien. Plötzlich merkte Takashi an, dass Felicita ja gar nichts sehen könnte und zog sein Shirt aus. Nun konnte sie sehen, wie sehr er seine Bauchmuskeln anspannte. Er erklärte was im Wald abgelaufen war und landete schließlich wieder direkt neben der Teiko ehe er sie dazu ermunterte, es ebenfalls zu versuchen. Felicita bewegte sich ebenfalls auf den Stein zu, jedoch leitete sie vorerst etwas Chakra in die Füße, damit sie nicht sofort vom Stein abrutschte. Als sie schließlich auf dem Stein stand, konzentrierte sie sich und nahm das Chakra nach und nach von ihren Füßen weg und der Stein wurde immer rutschiger und rutschiger. Schließlich hatte sie kein Chakra mehr in den Füßen und so plumpste sie direkt ins Wasser. Schnell rappelte sie sich jedoch wieder auf und versuchte es erneut. Viel Zeit und viele Wasserfälle vergingen, ehe die Teiko es schaffte sich zu konzentrieren und sich halbwegs auf dem Stein zu halten, ihr gesammter Körper war angespannt und sie war sich sicher das dies bald Muskelkater geben würde. Ich denke nun kann ich es halbwegs. meinte die Genin und konzentrierte sich weiter.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 25. Jun 2013, 12:30

Takashi hörte seiner Hüterin aufmerksam zu als sie ihm das Rängesystem der Shinobiwelt sorgfältig erklärte, für einen Fachmann war heraus zu hören, dass sich selbst Felicita noch nicht genau damit auskannte , doch für unseren Helden war dies soviel Input , dass es schon fast Kopfschmerzen bereitete. Doch Takashi gab nicht auf und hörte weiter zu. "Wenn du eine Genin bist und dies erst der zweite Rang von vielen darstellt , dann musst du wirklich zur Elite der Genins gehören , wenn sie dir anvertraut haben auf MICH aufzupassen." Der Aono grinste mit diesen Worten in Richtung der Teiko und er beobachtete anschließend ihr Training. Der erste versuch das Mädchens missglückte und die Genin landete direkt im Wasser. "Du hast noch zu viele Bedenken, vergiss alles was du bisher gelernt hast, denn das wird dir hier nicht weiter helfen, höre auf dich und deinen Körper." Zudem war das Wasser ja nicht kalt und daher war ein kurzer Abstecher ins Nasse nicht unbedingt schlimm und krank wurde man dadurch ja auch nicht. Schnell rappelte sich die Teiko aber wieder auf, dass Wort "aufgeben" existierte wohl wirklich nicht in ihrem Wortschatz. Mehrere male suchte Felicita noch den Weg ins flüssige Element aber dann geschah etwas beeindruckendes. Sie meinte das sie es nun hinbekommen hätte und tatsächlich, das Mädchen stand auf dem Felsen und sie konzentrierte sich sogar weiter. *Interessant, sie lässt sich nichteinmal von ihrem Erfolg ablenken, na dann wollen wir mal sehen!* Takashi bewegte sich langsam auf seine Hüterin zu, er ging direkt ins Wasser , als er plötzlich eine ruckartige Handbewegung machte und Wasser in Richtung der Teiko spritze. Doch dem nicht genug der Aono nutzte seine Geschwindigkeit und machte einen Satz aus dem Wasser um direkt über Felicita hinweg auf die andere Seite zu gelangen um das Mädchen auch von dort zu attackieren. "WUAARRH gefährlicher Wasserspezialangriff!" Brüllte er ihr entgegen, nicht nur das er sie versuchte weiter nass zu spritzen, obwohl das eigentlich nicht mehr möglich war da sie von ihren kleinen Stürzen schon komplett durchnässt war, nein er versuchte sie auch mit seiner aufbrausenden vorlauten Art abzulenken, würde sie es schaffen dem Wasser stand zu halten und ihre Konzentration beizubehalten , oder konnte sie vieleicht sogar ein bisschen von dem Wasser ausweichen? Takashi war gespannt darauf zu sehen, wie schnell die Teiko gelernt hatte. Wenn sie mit diesem Trainingsabschnitt fertig waren, so hatte sich unser Held bereits überlegt wie es weiter gehen sollte, denn die Ausbildung zu einem Mythosaur war schwer, doch irgendwo versuchte Takashi Felicita etwas zu geben, als Zeichen der "Freundschaft" und als Danke das sie sich seiner angenommen hatte und noch immer trotz dem was alles schon passiert war auf ihn aufpasste und er war sich sicher das sie nach erfolgreichem Abschluss der Mythosaur Ausbildung auch eine bessere Kunoichi denn je werden könnte. Doch plötzlich wurde der Aono Gefangener seiner eigenen Gedanken, Felicita war immer für ihn da und irgendwo schämte er sich für sein Versagen , dieses andere Ich , der die Teiko in große Gefahr gebracht hatte nicht um Zaum halten zu können. Takashi musste unbedingt Jemanden finden der ihm helfen konnte, diesen Trottel los zu werden....er hatte keine Lust mehr darauf ständig Andere durch soetwas behindertes wie Schicksal in Gefahr zu bringen. *Vieleicht hätte ich mir von meinem Dad wirklich noch zeigen lassen sollen, wie ich diese Kräfte komplett kontrolliere.....mich nervt dieser ganze Vergangenheits und Zukunftskram so abartig....da bekommt man doch Kopfschmerzen von!* Der Aono dachte weiter darüber nach. *Was die Beiden wohl gerade treiben?* Dachte er über seine Eltern nach , er wusste zwar das sie Beide verrückt waren , aber es waren immerhin seine Eltern und auch wenn er ihre Ansichten über das "Ende der Welt" nicht teilte , so sah er doch zu ihrer gewaltigen Stärke auf. Auch wenn er Felicita und ihre Eltern so sah, bekam unser Held etwas "Heimweh". Takashi konzentrierte sich nun wieder auf Felicita, da ihre Kleidung nass war legte sie sich dicht an den Körper des Mädchens an, der geb. Uzumaki versuchte nun sich auf ihren Körper und ihre Bewegungen zu konzentrieren um ihr weiter zu helfen und sie darauf hin zu weisen wenn sie etwas falsch machen würde , bzw. noch etwas verbessern konnte.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Di 25. Jun 2013, 17:24

Takashi dachte, dass Felicita mit zur Elite gehören musste wenn sie auf ihn aufpassen durfte. Fragend legte die Genin den Kopf schief. Glaube ich nicht. meinte sie, und dachte darüber nach, warum der Hokage ihr diese Aufgabe gegeben hatte. Doch kam sie zu keinem guten Schluss. Vielleicht konnte er die höherrangigen Shinobis momentan einfach nicht entbehren. Doch Felicita wurde aus ihrer Nachdenkerei gerissen, als es wieder zum Training kam. Sie sollte das Training eines Mythosaurs durchlaufen und noch konnte sich Felicita, trotz Takashis erklärung, nicht so wirklich etwas darunter vorstellen. Ihre erste Aufgabe bestand darin, sich auf einem glitschigem Stein zu halten, ohne Chakra oder sonst irgendwelche Hilfsmittel. Sie sollte nur auf ihren Körper hören. Natürlich gelang ihr dies nicht sofort. Immer mal wieder landete sie im Wasser doch irgendwann hatte sie das Gefühl, dass sie den Dreh raus hätte. Sie bemerkte, wie Takashi ebenfalls in das Wasser trat doch plötzlich machte er eine ruckartige Bewegung und spritzte sie nass. Noch mehr nass als sie sowieso schon war. Felicita verlor ein wenig das Gleichgewicht fing sich jedoch wieder, sodass sie nicht ins Wasser fiel, ehe Takashi plötzlich ´über sie hinweg sprang und sie von dort angriff. er rief "gefährlicher Wasserspezialangriff" und versuchte sie weiter nass zu spritzen. Etwas erschrocken blickte Felicita ihn an, ehe sie den Blick zum Boden, also auf den Stein unter ihr wandte, sie versuchte auf diesem sich so hin und her zu bewegen, dass sie nicht herunter fiel, was gar nicht so leicht war, gleichzeitig schaffte sie es sogar halbwegs den Angriffen auszuweichen. Zwar nicht völlig, aber ein bisschen. Das ist gemein! protestierte das Mädchen, während sie weiterhin versuchte, irgendwie das Gleichgewicht zu halten, was gar nicht so einfach war. Immer wieder rutschte einer ihrer Füße kurz ab, doch fand sie jedes Mal wieder irgendwie halt. Irgendwann hielt Takashi jedoch Inne und Felicita konnte erleichtert ausatmen. Siehst du! Selbst deinen komischen Angriffen konnte ich standhalten. meinte sie mit ein wenig Stolz in der Stimme und lächelte den Aono an, während sie noch immer auf dem Stein stand. Doch sie bemerkte, wie der Aono nachdenklich wurde. Ist irgendetwas nicht in Ordnung? Mache ich irgendetwas falsch? fragte sie und blickte verunsichert auf ihren Stand. Das ihre Kleidung eng an ihrem Körper anlag hatte sie nicht bemerkte, jedoch bemerkte sie, das sie vergessen hatte ihre schwarze Jacke auszuziehen, mit dieser Trainierte sie normalerweise nicht. Kurz zuckte sie mit den Schultern. Egal. dachte sie sich. Sie konnte es nun schließlich nicht mehr rückgängig machen.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 1. Jul 2013, 13:25

Der Aono beobachtete die Kunoichi, würde sie seinem "Angriff" standhalten können? Tatsächlich , die Teiko hatte aufgepasst, immmer mehr wurde sie eins mit ihrem Körper und sie schaffte es wirklich, zumindest teilweise dem Wasser zu entgehen. "Gemein ist es nicht, es ist eine Herausforderung und sag mir nicht das du es leicht haben willst!" Entgegnete unser Held auf die Worte seiner Hüterin. Als diese ganze Aktion dann geendet hatte und Felicita sich einige zusätzliche Nässe erspart hatte, okay das war fast nicht mehr möglich aber der Gedanke zählte! "Ich habe nichts Anderes erwartet" Meinte der Aono auf die Worte des Mädchens hin und als diese sich nach seinem Zustand erkundigte reagierte Takashi erst nicht, so in Gedanken war er versunken. Plötzlich bemerkter unser Held das er damit gemeint war, langsam sah der Schwarzhaarige hoch und blickte Felicita direkt an. "Du hast nichts falsch gemacht, dass war ein verdammt cooles Training , hast du sauber hin bekommen.....ich hab nur an meine Eltern gedacht, dass ist alles." Felicita war wirklich von Oben bis Unten durchnässt, das Training hatte also seinen "Tribut" gefordert. Langsam bewegte sich Takashi durch das Wasser und mit einem Satz landete er auf dem kleinen Stein wo auch Felicita noch stand. Es war eng und dennoch hielt der Aono das Gleichgewicht, er war sich ziemlich sicher das auch seine Hüterin dies schaffen würde. Unser Held verweilte auf dem Stein, direkt die Teiko im Visir haltend. "Sag mal Feffi Tekki.....wie ist es in einer Familie aufzuwachsen, wie ist es jeden Tag für sich zu haben die Zeit vorbei ziehen zu sehen?" Takashi wirkte nachdenklich dies allein und auch die Frage passte nicht wirklich zu dem sonst so munteren aufbrausenden Typen. Aber das was der Aono da eigentlich fragte war doch nur verständlich, er hatte nicht die Zeit gehabt , einfach nicht die Zeit all das zu erleben was ein Kind eben erleben musste , er kannte es nicht was es hieß eine wirkliche Familie zu sein, Tag für Tag den Alltag zu meistern, denn für Takashi gab es das alles nicht, ja auch er hatte eine Mutter und einen Vater, doch war es einfach die Zeit oder doch das Schicksal was gegen dies sprach? Unser Held glaubte nicht an das Schicksal oder all diesen Schwachsinn, er wollte einfach beweisen das diese Welt nicht unter gehen würde und das er seinem Vater in den Arsch treten konnte. "WARRH!" Da er so in seinen Gedanken verstrickt war hielt der Aono seine Körperspannung nicht richtig und kam ins Wanken , jedoch im letzten Moment schaffte er es keinen Abgang ins flüssige Element zu machen. "Ich hab noch eine Frage! Würdest du mir helfen stärker zu werden dass ich meinem Dad gegenüber treten kann? Ich will ihm zeigen das diese Welt es verdient hat so weiter zu bestehen und er endlich aufhören soll auf irgendwelche bösen Geister zu hören , die sind nämlich alle bekloppt!" Takashi hatte ein gewisses Feuer in seinen Augen. Nun hob er seine Faust hoch in die Luft. "Ich mache dich zu einem Mythosaur, wir schmieden dir dein eigenes Schwert werden ultra die Power haben und dann zeigen wir der Welt was wir drauf haben!" Der gerade noch so bedrückte Takashi war plötzlich wieder ganz in seinem Element. Wie würde die Teiko auf das Gesagte reagieren und was war die Phase 2 des Trainings und hieß es nicht wenn er sie zu einem Söldner der Mythosaur ausbilden wollte das sie auch deren Kodex lernen musste?
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 8. Jul 2013, 12:39

Auf Felicitas Aussage das dieses "extra-nass-machen" gemein sei, meinte er nur, dass es nicht gemein sei sondern eine Herausforderung und meinte, dass sie es doch nicht einfach haben wollte. Entschlossenheit legte sich in den Blick der Rothaarigen und sie ballte eine Hand zur Faust. Natürlich nicht! entgegenete sie, mit einer Stimmlage, welche zu ihrem Gesichtsausdruck passte. Schließlich ließ Takashi jedoch davon ab, das Mädchen weiter nass zu machen und lobte sie indirekt dafür, dass sie es halbwegs geschafft hatte seinen "Angriffen" weiter auszuweichen. Doch er wurde nachdenklich und die Genin fragte nach, was los sei und ob sie etwas falsch gemacht hätte. Der schwarzhaarige verneinte dies und lobte sie noch einmal, ehe er schließlich sagte, worüber er nachgedacht hatte. In Folge dessen sprang Takashi direkt zu Felicita und fragte sie, wie es wäre in einer Familie aufzuwachsen und wie es wäre jeden Tag für sich zu haben, die Zeit vorbei ziehen zu sehen. Fragend legte die Genin den Kopf schief und blickte Takashi an. Die Zeit... vorbeiziehen zu sehen? wiederholte sie fragend und wusste nicht direkt, was der Aono damit meinte. Dennoch wollte sie versuchen es ihm zu erklären wie es war, in einer Familie aufzuwachsen. Es kommt immer auf die Familie an, wie es ist, in einer solchen Aufzuwachsen. Ich kann nur sagen, wie es bei mir ist. Bei mir ist es... behütet. Ich kann mich auf meine Familie verlassen und sie sind mir sehr wichtig. Sie haben mich versorgt, viele Jahre lang, als ich noch zu klein war, um dies zu tun. In der Familie vertraut jeder jedem und kann sich auf jeden verlassen. Du bist nun auch ein Teil unserer Familie... weiter kam das Mädchen jedoch nicht im Erklären, denn der Aufschrei des Aonos brachte sie aus dem Konzept. Beinahe hätte er das Gleichgewicht verloren, jedoch schaffte er es noch sich zu fangen, woraufhin Felicita ein wenig kichern musste. Takashi hatte jedoch noch eine Frage und bat die Rothaarige darum, ihm zu helfen Stärker zu werden um seinem Vater gegenüber zu treten. Er erklärte auch warum. Hätte Felicita nicht gewusst, wer sein Vater war, so wäre sie natürlich dabei gewesen. So jedoch musste sie eine Weile überlegen. Helfen wollte sie ihm natürlich, aber dazu gehörte viel arbeit und wie sollte sie ihm helfen? Sie war selbst alles andere als stark. Takashi jedoch hob die Faust in die Luft und meinte, dass er sie zu einem Mythosauer machen würde und sie ihr ein eigenes Schwert schmieden würden und dann "ultra Power" hätten und der Welt zeigen würden, was sie drauf hätte. Felicita schob augenblicklich ihre Zweifel beiseite und lächelte. Okay. sagte sie ruhig, ehe sie ebenfalls entschlossen die Hand zur Faust ballte. Dann lass uns keine Zeit mehr verschwenden! meinte sie. Mit einem Satz war sie von dem Stein herunter und hatte wieder festen Boden unter den Füßen. Komm, lass uns zum Hokagen gehen. Wir brauchen Materialien für das Schwert, hattest du doch gesagt, und diese werden wir bestimmt nicht hier im Dorf finden. Wir brauchen die Genehmigung vom Hokagen. Ausserdem... kurz stockte das Mädchen, blickte kurz zur Seite, ehe sie Takashi anlächelte. Ich möchte, dass du ein Teil dieses Dorfes wirst. Das du bei uns bleiben kannst. Du willst mit mir zusammen das Dorf und unsere Familie schützen. Sind das nicht Eigenschaften, welche ein Shinobi aus dem Dorf braucht? Du hattest nie die Wahl, ob die ein Dorfshinobi oder ein Reisender oder gar ein Nuke bist, da du nicht in einem Dorf geboren wurdest. Aber... ich kann dich nicht dazu zwingen dich Konoha anzuschließen. Wenn du es jedoch möchtest, kann ich mich sicherlich dafür einsetzen. Du hast dein Herz am rechten Fleck und gehörst zu unserer Familie, dass habe ich in der Zeit mit dir festgestellt. Was sagst du dazu? fragte die Genin. Natürlich wünschte sie sich, dass sich Takashi dem Dorf anschloss. Somit wäre er noch mehr ein Teil der Familie. Und es wäre sicher, dass er hier blieb und nicht sofort wieder verschwand. Natürlich müsste er sich dann auch an einige Regeln halten, dies würde Felicita ihm jedoch beibringen. Sollte Takashi einverstanden sein, könnten sie direkt zur Residenz des Hokagen gehen und dort ihren Wunsch äußern.

TBC: Konohagakure - Residenz des Hokagen (mit Takashi)
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 8. Jul 2013, 15:44

Wie immer war die Teiko ehrgeizig und wollte niemals aufgeben , egal wie schwer die Aufgabe auch war die ihr bevorstand. Takashi bewunderte diese Eintellung und er wusste das Felicita sehr viel noch in ihrem Leben erreichen würde und irgendwo waren die Beiden sich wirklich sehr ähnlich. Okay der eine war ein verrückter Hinterweltler , aber gut was mit "Gleichheit" hier gemeint war war wohl ihre Art niemals aufzugeben und sich jeder Aufgabe zu stellen die auf sie zu kam. Auf die Frage des Aono hin war die Genin wohl erst etwas verwirrt, aber sie erklärte Takashi wie es bei Ihr und ihrer Familie war und ...das besondere war sie zählte Takashi selbst mitlerweile als Mitglied der Familie. "Was ich mit Zeit vorbei ziehen meinte Feffi Tekki war, dass ich erst ein Jahr auf dieser Welt lebe und nicht weis wie es ist richtig aufzuwachsen, aber ich werde alles lernen was es heißt eine Familie zu haben und das mit dir zusammen!" Auch in unserem Helden spiegelte sich große Entschlossenheit wieder , als die Teiko plötzlich ihre Hand zur Faust ballte und nun anscheinend bereit war den Lauf dieser Geschichte mit in ihre Hände zu nehmen. Das Mädchen entfernte sich vom Stein in den heißen Quellen und somit auch von Takashi, sie machte kurz darauf einen Vorschlag was nun weiter passieren sollte, sie brauchten die Erlaubnis des Hokagen um das Dorf zu verlassen um geeignetes Material für das neue Schwert der Teiko zu sammeln. Auch der Aono stimmte dem zu, er machte ebenfalls einen Satz von dem kleinen Felsen und landete direkt neben seiner Hüterin. Takashi wurde nach dem nächsten Vorschlag des Mädchens nachdenklich. "Ich soll ein Shinobi werden?" Kurz kratzte sich unser Held verlegen am Kopf, denn ein nachdenkliches Gesicht passte wirklich nicht zu ihm. "Aber ich kann diese ganzen Shinobi Tricks doch garnicht, weder bin ich ein Feuermagier so wie du und dein Dad , noch sonstetwas ....ich werde immer der sein der ich eben bin , ich will Takashi bleiben, aber ich will auch mein Versprechen halten und dich und alles was dir wichtig ist beschützen. Ich mag Konoha, ihr wart wirklich alles sehr nett zu mir und ich will meinem eigenen Dad zeigen das nicht alles vergebens ist in dieser Welt und es noch coole und nette Leute gibt. Also von miraus! Ich werde ein fucking Shinobi!" Takashi ballte nun ebenfalls seine rechte Hand zu einer Faust und streckte diese hoch in den Himmel. "Du zeigst mir wie ich ein Shinobi werde und ich bilde dich als Mythosaur aus! Ich werde verdammt nochmal alles dafür geben das wir unsere Ziele erreichen , also Achtung Welt Team ikka no shichū ist auf dem Vormarsch!" ikka no shichū bedeutete so viel wie "Stütze der Familie" und es symbolisierte sehr gut was der Aono sein wollte, eine Stütze für Jene die sich nicht selbst helfen konnten, ein Weggefährte, ein Freund wie Felicita es nannte. "Okay da das geklärt ist auf zum alten bejo*hake-sama ("Herr der Klobürsten") , ich hoffe er hat keine miese Laune und keine Sorge ich pass auf dich in der großen Welt dadraußen auf und mit einer Feuermagierin an meiner Seite kann eh nix schief gehen!" Takashi strahlte Vorfreude aus, er wollte scheinbar wirklich Teil des Dorfes werden und irgendwie gehörte dieser verrückte Typ auch hier hin, als Uzumaki lagen seine Wurzeln eben hier und auch seine Art verkörperte den Willen des Feuers. Plötzlich schien der Aono nachdenklich zu werden und er begutachtete Felicita und dann schlussendlich sich selbst. "Wie sollten wohl nicht so zum Kagen gehen oder? Das ist doch wie heißt das Wort emmm emmm emmm halt nicht respektvoll oder so." Das Wort Respekt und das Wort Ehre kannte Takashi nur zu gut, doch gerade kam er nicht auf die Bedeutung von "unhöflich", denn Höflichkeitsformen waren ihm fremd. Er blickte seine Hüterin weiter an, sie war von oben bis unten durchnässt und unser Held selbst trug wie so oft kein Shirt mehr. Vorsichtig bewegte sich Takashi auf sein Schwert zu, er wusste das wenn er Felicita beschützen wollte musste er sich seiner Vergangenheit stellen und diesem sogenannten "Schicksal", der Schwarzhaarige hielt dies zwar immernoch für absolut hirnverbrannt und abwegig , aber dieses andere Ich hatte Power , Kräfte die in ihm schon immer waren die dieser Typ einfach mit Leichtigkeit kontrollieren konnte. *Keine Ahnung ob du mich hören kannst , aber ich bin hier am Ruder und du hast nichts zu melden und wenn du nocheinmal Feffi Tekki dumm kommst reiss ich dir den Arsch auf!* Natürlich kam keine Antwort , denn die Kräfte des Tathamet die diese zwiegespaltene Persönlichkeit auslöste ruhten für den Moment, doch egal wie stark unser Held auch war, er war eine tickende Zeitbombe und auch eine Gefahr somit für seine gesamte Umgebung. "Okay lass uns los, ich werde dir das beste Schwert bauen! Es soll dann immer auf dich aufpassen, wie als wenn ich es tun würde!" Takashi freute sich darauf all sein Können in die Arbeiten für Felicitas Waffe zu legen, es war eine neue Herausforderung für unseren Helden.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 18. Okt 2013, 21:39

[align=center]A tender feeling[/align]

CF: Straßen von Konoha-Gakure


Noch bei den Straßen:

Takashi war völlig von der Rolle, eine solche Situation wie gerade eben hätte er niemals hier in Konoha erwartet. Es gab tatsächlich ein Mädchen welches genauso war wie er selbst. Vorsichtig blickte unser junger Held auf das Branch of Fate auf seiner Brust. Der Aono wollte nut eines ...Nachhause. Zum ersten Mal in seinem Leben fühlte sich der schwarzhaarige Chuunin kraftlos und vorallem auch hilflos. Er trug keine Angst in sich, würde vor keinem Feind zurück weichen , doch das hier war einfach zu viel, warum gerade jetzt wo er doch mit Feffi Tekki zusammen das Dorf beschützen wollte, ja warum gerade jetzt!? Die taffen Worte die seine Hüterin zuvor an die Pinkhaarige richtete hatte unser Held zwar mit bekommen, doch er wusste sowieso nicht recht was sich das Mädchen davon erhoffte wenn sie ihm ihre Brüste zeigte oder allgemein nackt umher lief, dass war dem Aono alles andere als klar. Das Wort "billig" verstand Takashi ebenfalls nicht, doch er würde die Teiko hierzu später befragen, doch für den Moment kehrte Stille zwischen den Parteien ein. Felicita übernahm in dieser Geschichte nun die Führung, sie bewies großen Mut und stellte sich dem "Unbekannten" entgegen, sie stand mit ihren Worten und mit dem was sie tat für Ihren Takashi ein. Sie würde sich mit dem Mädchen anlegen falls nötig, wenn sie sich nicht unter Kontrolle halten könnte. Der ehemalige Mythosaur Söldner reagierte nicht viel zu sehr war er Gefangener in einem Zwiespalt der zwischen "richtig" und "falsch" lag oder für ihn viel mehr zwischen "Wahrheit" und "Lüge", doch als seine Teamgefährtin ihm die Hand ausstreckte lächelte auch unser Held wieder und er nahm diese Hand voller Dankbarkeit an, sie war der einzige Halt den er imoment hatte. Takashi blickte der Rothaarigen entgegen, sie wollte ihren Teamkollegen verarzten gehen und sich dann ihrer Pflicht, ihrer obersten Aufgabe hingeben. Ja Konoha musste vor der Ankunft seines Vaters, dem Kyuubi Jinchuuriki gewarnt werden und das schnell! Der Erbe des Urbösen blickte nun zu Aya, dem Mädchen welches in der Zukunft noch so viel ändern würde. Als die Pinkhaarige seinen Blick erwiederte pulsierte kurz der gesamte Körper unseres Helden erneut, er zitterte unter wachsender Anspannung , doch konnte er sich nicht erklären woher dieses Gefühl kam, es war ein Verlangen....aber ein Verlangen nach was? Felicita "verabschiedete" sich von der Kunoichi und auch Takashi tat dies. "Ja.....wir sehen uns..." Trat über seine Lippen, er war viel zu perplex um ihr einen Rat zu geben wie sie diese bösartige Macht kontrollieren konnte. Doch wollte er sie wirklich überhaupt wiedersehen? In dem Erben Tathamats war ein Zwiespalt entstanden auf der einen Seite wollte er dem Mädchen helfen mit ihrer Last besser klar zu kommen, doch auf der Anderen spürte er das Bösen in ihrem Inneren und hatte den Drang somit seien Feffi Tekki vor ihr zu beschützen. Genauso übte dieses seltsame Mädchen eine seltsame Anziehung auf den jungen Aono aus, welche in Zukunft wohl noch eine Rolle spielen würde. Aya lächelte nach den Worten von Felicita und Takashi einfach lieblich . "Danke das ihr mir nicht böse seid." Meinte sie, ehe der Aono mit seiner Hüterin sich in Richtung der Wohnung der Familie Teiko auf machten. Als unsere Helden dem Mädchen den Rücken zugewand hatten grinste dieses teuflisch, ja sie hatte etwas vor , so viel stand fest und so unschuldig und schwach wie sich diese Dame gab war sie aufkeinen Fall.


Bei der Wohnung:

Zum Glück liesen sich Rikudo und der Vertreter ihrer Piraten nicht lange Bitten, sie folgten den beiden Konoha Shinobis einfach, ohne ein Wort weiter zu sagen. Takashi blickte auf die Hand seiner Hüterin und blieb plötzlich stehen. "Es tut mir leid....ich weis nicht was mit mir ist....du hättest verletzt werden können und ich muss doch aufpassen.....ich hab es doch versprochen." Meinte er und sah weiterhin bedrückt auf die Hand des Mädchens. Vorsichtig würde er versuchen seine Teamgefährtin nun an zu sehen um einige Fragen zu stellen. "Warum hat Aya ihr Oberteil auf gemacht? War ihr warm? Ich dachte man sollte nicht so draußen herum laufen....und was heißt bitte dieses "billig"...das versteh ich nicht so?" Fragte er seine Hüterin. Als er an fing zu lächeln und die Hand seiner Hüterin leicht ein wenig drückte. "Es war total cool von dir wie du ihr entgegen gegangen bist!" Meinte er, ehe sich der Chuunin jedoch schlagartig an ihre Aufgabe erinnerte. "Komm wir haben keine Zeit , erklär es mir Zuhause ja?". Bei dem Wort "Zuhause" lächelte unser Held, nein er grinste schon fast über beide Backen, ja er mochte dieses Wort und das er Teil von Felicitas Familie geworden war, die er beschützen würde, komme was wolle! Sie erreichten schließlich die Wohnung von Felicita und ihren Eltern und ja auch von Takashi. Rikudo und der Pirat warteten unten vor der Tür und nur die beiden Konoha Shinobis betraten die Wohnung, natürlich erst nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hatten! Denn so viel hatte Takashi bereits gelernt. Sie gingen gemeinsam ins Bad , wo der Aono ersteinmal die Wunde säubern wollen würde, so ein bisschen Schmutz kam da nämlich immer rein, dass wusste er aufgrund seiner Ausbildung als Mythosaur. Takashi saß auf der Badewanne und mit einem Waschlappen die er durch seine Hüterin nun auch gelernt hatte zu benutzen säuberte er sich seinen Hals. Plötzlich wirkte unser Held so müde, absolut ausgelaugt und geschwächt, er wankte auf dem Beckenrand umher und drohte um zu kippen. Er schloss vorsichtig seine Augen und der Waschlappen glitt ihm zwischen den Fingern hindurch und landete direkt auf den Badezimmerfliesen. "Ich bin so....so müde...." Meinte er mit geschlossenen Augen vor sich hin plappernd. "Und ich habe noch keein kein Eis gekriegt, ich will lecker Eis.......!" Sein Kopf wankte hin und her, ging kurz nach Hinten und dann wieder nach Vorne. Diese Schwäche war für unseren Helden unüblich, Felicita die ihren Gefährten mitlerweile schon wirklich sehr gut kannte würde dies sicherlich sofort erkennen können und es hatte etwas mit diesem seltsamen Mädchen zutun, dessen konnte man sich sicher sein. Dem Aono schienen die Ereignisse von gerade eben noch schwer im Magen zu liegen, doch er war nicht wirklich schwer verletzt, es war etwas Anderes was ihn seiner Kräfte beraubte.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 19. Okt 2013, 10:58

CF: Konohagakure - Straßen von Konoha

Felicita hatte alles zu Aya gesagt, was sie zu sagen hatte. Doch noch immer fühlte sie sich unwohl in der Gegenwart dieses Mädchens. Somit war sie froh, als Takashi ihre Hand nahm und sich nur kurz von der Rosahaarigen verabschiedete, sodass sie schnell wieder heim gehen konnte. Ja... Heim. Zu ihrem gemeinsamen zu hause. Zu ihrer Familie.
Noch bevor sie zu hause ankamen, hielt Takashi plötzlich an und meinte, dass es ihm leid tun würde. Fragend blickte Felicita ihren Gefährten an, doch dieser erklärte sich bereits. Er sah sie nicht direkt an, als er dies erklärte und stellte plötzlich eine Frage. Kurz sah Felicita ihn verwundert an, dann blickte sie bedrückt zur Seite. Sie wollte, dass du sie attraktiv findest und ihren Körper an dich verschenken. Quasi das du sie so gut findest, dass du mit ihr sex haben willst. erklärte die Genin, deutlich bedrückt und fuhr fort. Und es gibt Frauen, die machen das einfach so, so wie diese Seite von Aya. Die stört es nicht, wer ihren Körper so berühert. Und ich habe dir doch gesagt, dass das eigentlich etwas ist, was man nur mit Liebe machen sollte und das ist etwas ganz besonderes eigentlich. Denn der Körper ist doch das höchste Gut, was man besitzen kann. Das verschenkt man doch nicht einfach achtlos an jeden der einem über den Weg läuft. Das meine ich mit billig. erklärte sie und unterdrückte die Wut, welche erneut wieder in ihr aufkochen zu drohte. Plötzlich jedoch spürte sie, wie Takashi ihre Hand leicht drückte und als sie den Blick hob, sah sie sein Lächeln und vernahm seine Worte, was sie ebenfalls zum Lächeln brachte und dafür sorgte, dass ihre Wut schlagartig verschwunden war. Schließlich gingen sie jedoch weiter heim zu der Genin. Vor der Tür angekommen traten sie ein. Der Sprecher der Piratenmannschaft und Rikudo warteten draußen, während die beiden Konoha Shinobis sich die Schuhe von den Füßen striffen und sich in Richtung Bad bewegten. Ihre Mutter war gerade in der Küche, dies konnte Felicita hören, doch bemerkte die Frau die beiden nicht, was im Anbetracht von Takashis Verletzung wohl auch so besser war. Takashi setzte sich schließlich auf den Badewannenrand und die Genin reichte ihm einen Waschlappen, welchen er auf die Wunde drückte, welche noch immer leicht blutete. Plötzlich wankte er vor und zurück und meinte, er wäre so müde. Auch beklagte er sich darüber, dass er noch immer kein Eis bekommen hatte. Irgendwas stimmt doch hier nicht... dachte sich Felicita, als es plötzlich an der Badezimmertür ruckelte. Ein Glück hatte sie abgeschlossen. Hallo? Ist da wer? erklang die Stimme ihrer Mutter von der anderen Seite und sie wirkte durchaus ein wenig verunsichert. Wir sinds, Mama. Wir sind wieder zu hause! Wir müssen aber gleich wieder zum Hokagen. Heute Abend sind wir wieder da. gab Felicita als Antwort. Kurz entstand eine Pause ehe sie Schritte hörte, welche von ihr weggingen. Diese Kinder... immer auf dem Sprung. hörte sie ihre Mutter noch leicht schimpfen, ehe sich die Genin wieder zu Takashi drehte und vor ihm in die Hocke ging. Sie legte ihre Hände auf dessen Oberschenkel. Takashi? Ist alles okay? fragte sie verunsichert. Sie hob den Waschlappen auf, welchen er fallen gelassen hatte und tupfte damit weiter die Wunde an seinem Hals ab. Zumindest hatte sie aufgehört zu bluten. Wir gehen später noch Eis essen, ja? meinte sie. Das Mädchen richtete sich auf und setzte sich neben den Aono, sie legte einen Arm um ihn, sodass er nicht umfallen konnte. Willst du dich etwas hinlegen? Dann geh ich allein zur Kagin und klär das alles mit ihr. Oder soll ich dich ins Krankenhaus bringen? fragte Felicita. Sie wusste nicht so wirklich was sie tun sollte, sie wusste ja auch nicht, wovon seine plötzliche Schwäche kam. Sie konnte es lediglich erahnen, doch für den Moment konnte sie auch nichts dagegen tun, zumindest nichts, wovon sie wüsste.

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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 19. Okt 2013, 13:41

Unser Held wankte noch immer hin und her , als plötzlich der Griff der Badezimmertür sich schnell auf und ab bewegte. Eine Stimme erklang die den beiden Konoha Shinobis mehr als nur bekannt war, es war die Stimme von Felicitas Mutter, der sogenannten "Herrin des Hauses". Takashi hatte nicht die Kraft etwas zu sagen, oder in Richtung Tür zu sehen, doch seine Hüterin übernahm auch schon das reden, sie besänftigte irgendwo ihre Mutter ehe sie sich vor ihrem Gefährten in die Hocke begab um den Waschlappen aufzuheben und sich weiter vorsichtig um seine Wunde zu kümmern. Der Aono hörte wie sie ihm versicherte das das Angebot mit Eis essen gehen noch nicht verflogen war. "Ja lecker Eis...." Meinte er nur, ehe sich das Mädchen direkt neben den Chuunin auf den Wannenrand setzte und einen Arm stütztend um seinen Körper legte. Vorsichtig und wohl leicht verunsichert was mit ihrem Teamkollegen los war, fragte sie danach ob sie ihre gemeinsame Aufgabe doch lieber alleine zuende bringen wollte. "Nein..." Gab unser Held von sich, ehe er seinen Kopf langsam nach oben streckte um dem Mädchen in die Augen sehen zu können. "Jetzt da ich auch noch weis das so Leute wie Aya existieren , die so so....sind wie ich...und das auch noch hier, dann muss ich immer bei dir bleiben, ich muss doch aufpassen!" Vorsichtig kam der Schwarzhaarige näher an den Körper des Mädchens heran, er lehnte seinen Kopf langsam gegen ihre Schulter. "Feffi Tekki? Was diese andere Aya da getan hat ist do bescheuet....ich hab doch schon dich mit der ich Sex haben möchte, sie soll mir soetwas nicht anbieten. Du hast erklärt das man dafür Liebe brauch...und der Andere einem wichtig sein muss. Du bist das wichtigste....no renjō ("Ist ein alter Schriftspruch der so viel wie die einzige Liebe die man empfinden kan bedeutet")". Obwohl der Aono in einem ziemlich schwachen Zustand war, waren seine Worte ehrlich und mit vollem Ernst ausgesprochen. Takashi hatte natürlich auch bemerkt das Felicita sauer geworden war bei seiner Frage, er wusste ebenfalls das sie ihm niemals böse wäre, wenn er etwas fragen würde, also musste es mit der Sache an sich zutun haben. "Hat es dich desshalb auch so wütend gemacht? Weil du dachtest das das ne Wirkung bei mir zeigt...oder das sie es auch überhaupt macht?" Ja eine eigentlich wichtige Frage, was fühlte die Genin mitlerweile wirklich? Es war also so neu, so unbekannt und doch waren diese Gefühle so stark , dass es auch Takashi vorhin geschafft hatte aufgrund seines Versprechens seiner Hüterin gegenüber sich aus dem Bann von Ayas "anderen Seite" zu befreien und ihr entgegen zu wirken. Der Aono richtete sich nun auf und griff nach der Hand des Mädchens und hielt diese fest, er bewegte seine Schulter nach oben wesshalb sein Piratenmantel nach hinten abgestriffen wurde und nun sein Oberkörper halb frei lag. Er nahm die Hand seiner Gefährtin nun hoch und führte sie zum Branch of Fate auf seiner Brust. "Nur durch dich und diese Aufgabe mit dir zusammen konnte ich so viel stärker noch werden und diesen Penner davon abhalten mehr kaputt zu machen, du warst es die mir ihr Blut gegeben hat das wir Jabba eins rein hauen konnten. Ich will nicht mehr hier fort und ich werde auf dich aufpassen egal was kommt, egal was mein Dad versucht oder irgendjemand auf dieser Welt!" Takashi lächelte nun, ja er war glücklich in diese "Familie" gekommen zu sein, sie war die seine geworden, das Dorf seine Heimat und Felicita? Nunja so viel mehr als nur seine Teamgefährtin und Freundin. Der Aono blickte nun auf die Oberschenkel des Mädchens, dann ihren Körper nach oben, bis zu ihrem Hals, der wurde zwar gut von ihrem Kapitänsmantel verdeckt, doch der ehemalige Mythosaur Söldner wusste das er sie dort gebissen hatte. Er führte seine Augen nun zu den ihren und lächelte wieder. "Ich freu mich noch gaaaanz gaaanz viel Eis mit dir essen zu gehen und wir müssen dich auch noch zu einer richtigen Mythosaur machen! Sobald wir Kyo・nyū-sama bescheid gegeben haben kümmern wir uns auch um dein Schwert!" Takashi holte aus seiner Manteltasche als er kurz die Hand seiner Hüterin los lies den Kristall aus der Höhle hervor. Noch immer berührten sich die Körper der Beiden, als der Kristall hell in einem gemischten Farbton funkelte, es war ein orangener Farbton gemischt mit einem wärmenden rosa. "Es ist soooo coool!" Meinte er, durch die Nähe zu Felicita schien der Aono wieder Kraft zu gewinnen, diese brauchte er imoment auch. Noch ahnten die Beiden nicht das das "Mädchen" auf welches sie gerade eben getroffen waren bereits einen Plan schmiedete um unsere beiden Konoha Helden gegeneinander auszuspiele. Vorsichtig legte der Chuunin den Kristall auf den Schoss der Genin und lächelte diese wieder an. "Er passt so gut zu dir!" Das helle Licht dieses funkelnden Kristallfragmentes erleuchtete das gesamte Badezimmer, es war wirklich ein erstaunliches Farbenspiel.
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Re: Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 19. Okt 2013, 14:28

Takashi wollte nicht, dass Felicita ohne ihn zum Hokagen ging und erklärte auch schnell wieso. Doch die Genin lächelte nur. Ich kann schon auf mich aufpassen. meinte sie. Doch wo sie so näher über ihre Worte nachdachte, fiel ihr auf, dass sie dies eigentlich nicht konnte. Wäre Takashi nicht gewesen, hätte sie mittlerweile wohl schon ihre Unschuld verloren und wäre vermutlich nicht einmal bis zu Rikudo gelangt. Takashi kam dem Mädchen plötzlich näher und legte seinen Kopf gegen ihre Schulter. Er meinte dass das, was Aya versucht hatte, doch total bescheuert wäre. Er meinte schließlich auch, dass sie das Wichtigste wäe. Und bei seinen Worten schlich sich erneut eine leichte Röte über das Gesicht der Teiko, doch begann sie wieder zu lächeln. Plötzlich fragte er sie jedoch noch eine Frage, nämlich warum sie so sauer geworden war. Beschämt blickte sie zur Seite. Ja, warum eigentlich. Weil... fing sie an und brach ab. Sie suchte die richtigen Worte. Ich... erneut begann sie und brach wieder ab. Sie wusste nicht, wie sie es sagen sollte. Ich hatte Angst, dass du sie ... naja... besser finden könntest als mich. Und sie hat so viel versucht. Und dich sogar geküsst ... meinte sie und schluckte um nicht zu weinen. Sie hätte das nicht tun dürfen. Ich war so sauer auf sie... meinte sie und wurde, während sie sprach immer leiser, bis ihre Stimme versagte und sie erneut schlucken musste. Plötzlich stand Takashi auf. Sein Mantel stürzte sich dabei in die Tiefe. Doch der Aono blieb davon unbeeindruckt und nahm nur die Hand der Teiko und legte diese auf seine Brust. Auf das Branch of Fate. Er ließ mit Worten Revue passieren, was geschehen war und machte noch einmal klar, dass er nicht fort gehen würde und auf die aufpassen würde. Felicita lächelte und nickte dabei. Mhm. sagte sie lächelnd. Und ich werde auf dich aufpassen! meinte sie noch und schloss lächelnd die Augen, sodass sie den Blick von Takashi nicht bemerkte, welcher über ihren Körper glitt. Erst als sie die Augen wieder aufschlug blickte sie direkt in die seinen. Noch einmal brachte er das Thema mit dem Eis ein, weswegen die Rothaarige kichern musste. Doch hatten sie auch noch andere Ziele. Felicita würde noch zu einem Mythosauer werden und dann mussten sie auch noch das Schwert schmieden. Bei diesen Worten des Aonos holte Takashi den Kristall hervor, welchen sie unter Einsatz ihres Lebens, aus der Höhle genommen hatten. Sofort funkelte dieser in mehreren Farbtönen. Takashi legte Felicita den Stein in den Schoß und sie nahm diesen in die Hand. In einem rosaton erleuchtete der Kristall den ganzen Raum. Ich frage mich, warum er in diesen Farben leuchtet. Chakra kann es nicht sein, oder? chakra ist doch in der Regel blau. Zumindest wurde es uns so auf der Akademie beigebracht. meinte Felicita und blickte fasziniert auf den Kristall in ihrer Hand. Plötzlich steckte sie ihn wieder in ihre Tasche und sie richtete sich ruckartig auf. Sie berüherte Takashi an den Schultern und lächelte ihn abendteuerlustig an. Geht es dir schon besser? Dann könnten wir ja nun zur Hokagin, oder? Und danach das Schwert schmieden! Und danach noch Eis essen! Okay? fragte sie und sie war plötzlich wie von neuem Elan gepackt und wollte am liebsten alles auf einmal angehen. Plötzlich klopfte es jedoch wieder an der Badezimmertür. Spatz? Da draußen versucht ein Mann gerade die Regenrinne hinauf zu klettern, ein anderer versucht ihn davon abzuhalten, kennst du die? erklang erneut die Stimme ihrer Mutter. Ehm... jaa.. das eine ist unser Auftragsgeber und das andere ist eine Überraschung für die Kagin. das dies eindeutig falsch verstanden werden konnte, kam Felicita nicht in den Sinn. Schließlich war die neue Streitmacht Konohas eine kleine Überraschung für die Kagin. Somit auch der Sprecher der Piratenmannschaft. Erwartungsvoll blickte sie wieder zu Takashi, während sich ihre Mutter nur mit einem "okay" wieder entfernte. Sobald Takashi sein okay gab, könnten sie aufbrechen.

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