Zugang zum Palast + Vorplatz

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Suu
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Suu » Mo 27. Nov 2017, 21:40

CF: Markt

Noch auf dem Markt
Suu sah dabei zu wie Hana etwas versiegelte, was für einen Shinobi völlig normal war sofern dieser das Versiegelungsjutsu beherrschte bzw. war so etwas nicht unüblich zu sehen. Für Suu jedoch sah es nach Zauberei aus, es war besonders. Sie kannte die Technik einfach nicht, das war auch schon alles. Hana erklärte es ihr dann aber was es war und das war nichts außergewöhnliches. Also was normales? Dann konnte Suu das sicher lernen. "Kann Suu das lernen? Dann kann Suu auch versiegeln" kam es lächelnd von ihr. Nun sicherlich würde das irgendwie gehen vielleicht? Das musste man sehen und dann auch ob Hana ihr das beibrachte. So wichtig war das ja nicht und vermutlich konnte man Suu auch irgendwie vertrösten. Anschließend erzählte Suu ein bisschen über sich bzw. Personen die sie kannte da Hana etwas dazu fragte. Sie fragte auch wieso Suu Kirigakure als Drecksloch bezeichnete und dann meinte Suu zu dem Ganzen. "Drecksloch sein Ort den man nicht mag. Kirigakure alles boom und weg. Große Loch. Suu nicht mögen darum Drecksloch. Das hat Shin gesagt das so heißen." Das zu Kirigakure von ihr und wegen den Namen meinte das Blobmädchen: "Alle aus Kiri kommen aber in Yuki Suu alle getroffen, da Suu auch Schnee bekommen. Aber Suu vorher bei Shin gewesen. Shin hat Suu Nachname gegeben. Watanabe. So heißt Suu. Suu Watanabe. Shin sein Weißkittel war aber lieb zu Suu. Kuraiko, Masahiro und Naga Freunde von Suu. Kuraiko auch Freundin von Shin. Beide können heile machen andere Leute und Naga kann das auch und Masahiro kann Marionetten spielen. Aber seid Schiff Suu nicht mehr gesehen, nur Satoko. Aber nicht schlimm Satoko kommt wieder hat versprochen und Suu noch Schnee haben." Soviel zur kleinen Exkursion wer die anderen waren. Ob Hana damit was anfangen konnte mit der Beschreibung von Suu? Vielleicht, vielleicht auch nicht. "Tierarzt? Aber Schnee nich krank und Konoha heißen Blätter und Inuzuka? Inu heißt Hund. Das weiß Suu" ja es bedeutete wörtlich übersetzt soviel wie Hundehaufen und das Suu wusste was ein Tierarzt war bedeutete wohl, dass sie wirklich schlauer war als man auf den ersten Blick wohl dachte. Ihr schien das tatsächlich ein Begriff zu sein, denn immerhin verband sie es damit das Schnee da hin musste wenn er krank war, was der Huksy aber ja nicht war. Jedenfalls war dann eine Hundeleine noch Thema und Suu bekam Geld um eine zu kaufen. So sah neugierig das Geld an welches Hana ihr gab, sagte dann: "Danke" und tappste los eine Leine zu kaufen. Das sah schon etwas merkwürdig aus auch für den Verkäufer aber Suu bekam ihre rote Hundeleine und dann ging sie zusammen mit Hana weiter zum Palast, mit Schnee in den Armen des Blobmädchens.

Vorplatz
Die Treppen waren für Suu kein Problem so, sie tappste einfach der Yamanaka nach und Schnee hatte Suu noch in den Armen. Für den kleinen Hund wären die sicher ein kraftakt wenn er alle hochkraxeln müsste. Aber Suu staunte nicht schlecht wo sie das große Bauwerk sah dem sie immer näher kamen. "So groß und schön." Man konnte die Begeisterung des Blobmädchens förmlich in ihrem Gesicht sehen. Schnee war auch brav und Suu fütterte den Hund nur immer mal wieder mit einem Stück Trockenfleisch aus der Tüte die sie hatte. Die Huneleine hatte Suu auch dabei in einer der Regenmanteltaschen. Wofür hatten sie diese nun besorgt wenn sie nicht angelegt wurde an Schnees Halsband? Naja für das Treppensteigen war es wohl vertretbar wenn sie nicht angelegt war. Suu hörte Hana einfach nur zu und passte auf was als nächstes passierte. Schnee hechelte vor sich hin und schaute sich scheinbar auch alles an. Hana sprach dann mit einem der Templer. Die kannte Suu ja schon von Yari. "Hallo Glänzemann" kam es von Suu an den Templer gerichtet. Das Wort hatte sie schonmal benutzt in Yari bei den Templern. Es war keine Beleidigung oder sowas und im Grunde stimmte es ja auch, mit den Rüstungen konnten die Männer glänzen und sicher nahm man es dem Blobmädchen nicht übel wenn sie das so sagte, wirkte sie doch wie ein Kind. "Ja mein Name ist Suu und das hier ist Schnee" fügte Suu noch hinzu auf Hanas Aussage und lächelte einfach. Schnee bellte einmal zur Begrüßung wohl und Suus kleine Kopfantenne wippte etwas hin und her. Sicher war Suus Anblick etwas Neues aber was hatte mancher nicht schon alles gesehen? "Glänzemänner in Yari waren lieb. Haben Suu, Satoko und Schnee Essen gegeben. Suu sagt nochmal danke" meinte sie noch und lächelte einfach freundlich. Wie das Ganze weiterging musste wohl Hana klären, wobei es war wohl besser wenn sie das klärte oder? Aber Suu könnte das wohl auch nur was dann dabei rumkam blieb offen.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Inohana Akuto » Di 28. Nov 2017, 10:00

Markt

„Zumindest Waffen in eine Schriftrolle. Höheres erfordert eine Fuinausbildung. Allerdings sollte es möglich sein, dir so etwas beizubringen, auch ohne Vorkenntnisse. Also ja. Vielleicht gibt es ja sogar etwas Nützliches was du kannst und mir im Austausch dafür lehren kannst?“ Wie wahrscheinlich war dies eigentlich? Und würde Suu überhaupt unterscheiden können, zwischen Techniken, denen sich auch Hana annehmen könnte und jenen, die nicht? Aber zumindest hatte sie damit abgeklärt, dass sie Suu nicht einfach so etwas beibringen würde. Irgendeine Gegenleistung und sei sie von Suu auch als von wertlos abgestempelt, würde sich sicher finden. Und nicht zuletzt, wenn Suu mit üben beschäftigt war, konnte Hana auch üben. Es schien eine sehr passende Situation. Ein Lächeln huschte Hana über das Gesicht, hatte sie doch gerade eine, wenn auch zeitlich begrenzte, Möglichkeit gefunden, Suu zu beschäftigen, während sie sich eigenen Studien widmete.
„Ja, ich habe davon gehört, das Amon Kirigakure vernichtete. Aber scheinbar wurden sie von Meister Zuko wiederbelebt. Aber warum genau magst du Kirigakure denn nun nicht?“ Vielleicht war es interessant zu wissen, was genau vorgefallen war. Es könnte nicht nur nähere Informationen über Suu selbst einbringen, sondern auch darüber was in Kirigakure passiert war. Shin wurde von Suu als Weißkittel bezeichnet, den sie jedoch mochte. Ärzte vielleicht? Forscher? Wenn sie sich Suu so anschaute, wäre es gut möglich, dass sie in ihrer Vergangenheit mit Forschern zusammen getroffen wäre. All diese Veränderung… sollten es wirklich nur eine Clan interne Mutation sein? Wirklich vorstellen hatte sie sich das von Beginn an nicht können. „Das heißt, dass du Ärzte.. Forscher… oder diese Weißkittel nicht magst? Haben sie dir denn etwas angetan? In Kirigakure?“ hakte Hana nach. „Shin scheint eine wichtige Person für dich zu sein. Hat er dich aus Kirigakure geholt? Oder kanntest du schon dort Satoko?“ Es war schwer in Suus Worte so etwas wie Systematik herein zu bringen, um es nicht nur zeitlich zu ordnen sondern alles miteinander zu verknüpfen und wirklich zu verstehen. Wenn dieser Shin, so wie Kuraiko, scheinbar Iryonin waren, waren Weißkittel wohl tatsächlich so etwas wie Ärzte. Naga gehörte wohl zur Gruppe der Iryonin ebenfalls, nur Masahiro schien Suus einziger Freund zu sein, der sich stattdessen mit Marionetten beschäftigte. Aber hatten diese Personen gerade Relevanz? Und warum war Suu mit so vielen medizinischen Shinobi befreundet, wo sie die doch eigentlich nicht mochte? Alles Fragen auf die sie gerade eine Antwort suchte. „Meinst du ein Schiff, das euch nach Yuki gebracht hat? Oder hierher nach Ishgard?“ Wenn letzteres stimmte, hieß das, diese Winry könnte auch hier sein? Sie wollte sich nicht Satokos Zorn aufhalsen, weil Schnee irgendetwas passierte… oder dergleichen, weil sie fast so viel Ahnung wie Suu auf diesem Gebiet hatte. „Tierärzte kennen sich in der Regel aber mit Tieren aus Suu. Auch mit gesunden. Das heißt auch solche könnten wissen, wie ein Huskywelpe am besten aufgezogen werden sollte. Sicher gibt es einiges zu beachten. Nicht das du etwas falsch machst. Inuzuka ist eine Familie aus Konoha. Das ist ein Dorf, Suu. Im Reich des Feuers. Südlich von hier. Der Clan der Inuzuka haben viele gute Tierärzte hervorgebracht. Vor allem mit Hunden kennen sie sich perfekt aus". Wenigstens musste man ihr nicht alles erklären. Die Hälfte schien sie zu verstehen. Wenigstens etwas.

Vorplatz

Das musste Hana in der Tat zugeben. Wenn man den Bau an sich betrachtete, den Luxus den es beherbergen musste, die Verzierungen. Es erwärmte ihr Herz und ließ sie schon fast die Anstrengung ihrer Beine vergessen – vor allem in Aussicht auf die Tatsache, dass sie selbst womöglich diesen Ort betreten würde. Wie gerne sie doch nur selbst in einem solchen Palast wohnen würde! Aber diese Vorstellung war wohl einfach nur utopisch. Selbst ihr Vater oder ihr Halbbruder würden wohl kaum einen Palast besitzen. Zu schade aber auch. Irgendwie war es frustrierend sich mit dem wenigen Luxus zufrieden zu geben, den sie hatte. Im Vergleich zu diesem Palast war es tatsächlich wenig. Im Vergleich zum Rest wohl mehr als durchschnittlich. Doch war sie je an durchschnittlich gewöhnt gewesen? Hiernach würde sie sich selbst zumindest was zu essen suchen müssen. Etwas Ordentliches. Denn wahrscheinlich war dies der einfache Grund für ihre mangelnde Energie. Aber wie bitte hätte sie sich überwinden können, auf dem Markt zu essen? Nein, nun wirklich nicht. Zumindest nicht, wenn Hana ganz genau wusste, dass es auch anders ging.
„Verzeihung. Sie weiß es nicht besser.“ entschuldigte Hana Suus Begrüßung. „Templer heißt das Suu. Und ja hierbei handelt es sich um Suu Watanabe. Sie war unterwegs mit Satoko Yuuki und Uzumaki Takashi, der ja ein Begriff sein sollte. Takashi bat mich darum, auf dieses Mädchen aufzupassen und für ihn bei der Göttlichen für Suu um ein Zimmer zu bitten, solange er, Satoko und Felicita Teiko zum Training in Karazahn sind. Sie hielten es nicht für den richtigen Ort für einen Welpen und Suu.“ ergänzte Hana ihre vorige Bitte die Göttliche, oder wenn diese zu beschäftigt wäre, einen anderen Verantwortlichen zu sprechen. Pflichtbewusst würde der Templer ihr Anliegen zumindest weitertragen und es würde sich zeigen, ob man sie anhören oder doch wieder wegschicken würde.
„Jetzt müssen wir auf eine Antwort warten, Suu.“ sagte sie an das Mädchen gewandt und blickte kurz die Stufen hinab zur Innenstadt von Ishgard. Es war wirklich eine wunderschöne Aussicht. Wenn gleich der Höhenunterschied ein wenig ungewohnt war, doch nur verständlich. So ein imposantes Gebäude war in Otogakure selbst nicht vertreten. Selbst die Daimyou Residenz konnte nicht mit dem Schloss von Ishgard mithalten. Doch zu sehr durfte sie sich nicht von dem Blick gefangen nehmen. Sonst würde sie noch eine mögliche, wichtige Reaktion auf ihr Anliegen verpassen. „Suu lass Schnee doch an der Leine hier auf dem Vorplatz laufen, wenn wir sie schon gekauft haben. Immer nur herumgetragen zu werden ist für ihn sicher auch langweilig.“

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Suu » Di 28. Nov 2017, 16:59

Markt
Suu fand das Zaubern wie sie es nannte toll und fragte Hana daher auch ob sie das lernen konnte. Offenbar war dem so denn es war eine einfache Versiegelungstechnik. Nur wollte die Yagamaka als Gegenleistung das Suu ihr etwas beibrachte. Suu überlegte kurz und meinte dann: "Suu kann Suiton. Das kann Suu Hana lehren." Sie wusste ja nicht ob Hana damit etwas anfangen konnte und naja all zuviele Techniken besaß Suu sogesehen ja auch nicht und die meisten waren auf Suu zugeschnitten, die konnte nur sie sogesehen. Doch hatte Hana ihre Antwort und musste dann entscheiden. Über die Personen aus Kiri erzählte Suu auch ein wenig und Hana nannte dann Amon und Zuko und das alle wiederbelebt wurden und fragte dann auch wieso Suu Kirigakure nicht mochte. "Weil Kiri alles kaputt und boom. Alles weg, alle Häuser. Großes Loch überall. Das nicht schön darum Drecksloch. Wie Suu gesagt hat. Ort den man nicht mag." Ob das der Yamanaka nun weiter half oder als Erklärung genügte? Nun Suu schien das Dorf nicht zu hassen, darum sagte sie nicht drecksloch sondern weil der Ort einfach kaputt war und wer mochte schon einen kaputten Ort. Und naja so hatte man es Suu gesagt, Drecksloch war ein Ort den man nicht mochte, der nicht schön war. "Suu gesehen wie alles boom und weg, dann alles dunkel und Suu Shin gesucht, aber Shin gefunden und dann alle Leute weg aus Kiri." fügte sie noch hinzu. Hana ging anschließend auch auf die Weißkittel ein die Suu nannte und hatte verstanden wer oder was damit gemeint war und Suu nickte daraufhin. "Suu bei Weißkittel gewesen vor Shin. Weißkittel Suu Namen gegeben. Suu da aufgewacht. Haben gesagt Suu gemacht. Suu da auch Poppy bekommen. Poppy war Otter und Suus Freund aber Weißkittel Poppy wehgetan und Poppy nicht mehr da. Poppy nun im Himmel. Suu war traurig und dann war alles weg, alles dunkel bis Suu aufgewacht bei Shin." Soviel zu der Vergangenheit des Blobmädchens. Das waren natürlich nur sehr grobe und waage Äußerungen von ihr, ob man das alles verstand wie sie es erzählte? "Satoko erst in Yuki gesehen und da Freundin. Satoko Familie. Shin nicht da, Suu gesucht auch auf Schiff aber nicht da. Aber Suu ist großes Mädchen und Suu ist brav." kommentierte das blaue Wesen noch und wo das mit dem Schiff wieder kam meinte Suu zu Hana: "Schiff nach Yuki nur Shin bei Suu und Schiff nach Ishgard nur Satoko und Schnee. Aber Männer in Yuki gesagt alle Leute gehen müssen mit Schiff fahren nach Ishgard." womit die Frage auch beantwortet sein durfte. Also ja die anderen Kiribewohner dürften dann wohl auch in den Gefilden hier sein, so hörte es sich zumindest an. Suu hatte halt außer Satoko keinen der genannten Personen auf dem Schiff gesehen aber das hieß ja nicht automatisch das diese nicht auch hier waren. Zu den Tierärzten und Inuzuka bekam Suu auch noch was erklärt, auch zu Konoha und nickte da einfach nur. "Suu aufpassen. Schnee soll gut gehen. Suu weiß Schnee keine Schokolade, das Weißkittel mal gesagt, Tiere keine Schokolade nicht gut. Aber Suu darf Schokolade" und das war doch schonmal ein Sprung nach vorne, denn man konnte so annehmen, dass Suu wusste, dass Tiere bestimmte Dinge nicht essen durften. Also müsste sich Hana keine Sorgen machen das Suu Schnee Schokolade gab. Danach ging es auch weiter zum Palast.

Vorplatz
Vor dem Palast angekommen redete Hana mit den Wachen und Suu grüßte diese als Glänzemänner wofür Hana sich entschuldigte, dabei war es ja gar nicht böse gemeint und die Wachposten verstanden es wohl auch das es sich bei Suu wohl um ein Kind handelte, welches es nicht besser wusste. War sie ja auch lieb und freundlich. Hana sagte ihr dann, dass es Templer hieß und Suu sagte das dann auch. "Templer" sie hatte es verstanden. die Yamanaka erzählte dann von dem Anliegen das sie hier hatten und hoffe anschließend auf Hilfe aber sie mussten nun wohl warten was Suu auch verstand und einach nickte. Schnee sollte auch an der Leine laufen, zumindest fand die Yamanaka das als eine gute Idee und so setzte Suu das kleine Hundchen vor sich auf den Boden ab und machte die Leine an seinem Halsband fest. Schnee war auch brav und schaute erst verwirrt was das für ein Ding war das da nun an ihm hing. Er schnupperte auch daran und biss kurz hinein, es schmeckte aber wohl nicht weshalb er wieder los ließ. Suu fand das lustig und musste lachen. "Nein nein Schnee, das kein Essen. Das sein Leine damit Schnee nicht verloren gehen. Aber Schnee kann laufen müssen aber warten." Ob der kleine Hund das verstand? Der Welpe sah sich die Leine nochmal an welche Suu in einer Hand hielt, tappste dann aber los und wollte ein wenig die Gegend erkunden. Natürlich die Stufen da schaute her runter, traute sich aber nicht diese hinunter zu gehen, er winselte ein wenig und machte dann kehrt. Schnüffelte herum und schaute zu den Zweibeinern hoch die hier waren. Er bellte auch einmal und bewegte sich dann um Suu herum mit der Kleine, sodass das Blobmädchen bald von dieser umfangen war, zumindest ihre Beine aber das schien Suu nicht weiter zu stören. Sie schaute lächelnd dem Hundchen hinter her, wirkte zufrieden mit dem wie es war.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Inohana Akuto » Di 5. Dez 2017, 19:16

Markt
Was für eine merkwürdige Lebensform dieses Blobmädchen doch war. Und dennoch; mehr und mehr kam Licht ins Dunkle und deckte die Vergangenheit dieses Mädchen auf Ein Wesen erschaffen durch Forscher in Kirigakure – oder zumindest irgendwo im Reich des Wasser. Glaubte man die Worte von Suu und versuchte sie zeitlich zu ordnen, ergab sich für Hana dieses Bild. Experimente an einer neuen Lebensform. Wirklich von Grund auf neu erschaffen? Oder doch nur modifiziert? Am Ende spielte das keine große Rolle. Kirigakure wurde zerstört, somit war es unwahrscheinlich jetzt noch genaue Daten finden zu können, die man hätte verwerten könne, die einem weitere Hinweise auf Suus Entstehungsprozess gegeben hätten. Und ob sie nun einmal ein normales Kind war oder ganz neu erschaffen, spielte in diesem Moment keine Rolle. Früher einmal hatte man ihr jedoch einen Otter, ein Haustier, einen Freund an die Seite gestellt, der dann aber getötet wurde. Was das wohl für einen Sinn gehabt hatte? Es schien jedoch nicht glücklich ausgegangen zu sein, denn die Forscher mussten Suu wohl in eine Art Schlaf versetzt haben bis dann... Shin Watanabe in ihr Leben trat. Ob der auch etwas mit diesem Projekt zu tun gehabt hatte? Oder war er ein anderer Weißkittel der sich einfach ihrer erbarmte? Möglicherweise könnte er genaueres zu ihr wissen. Dem Wasserwesen, dass dem Yamanaka Mädchen nun ihre weitere Geschichte erzählte. Von Kiri über Yuki nach Ishgard. Viele Lücken blieben nicht mehr und es sank die Wahrscheinlichkeit weiteres herauszufiltern, was für sie interessant sein könnte. Suus Angebot ihr Wassertechniken beizubringen, war vielleicht nicht interessant für sie persönlich, besaß sie doch nur das Raiton, aber sie könnte sich Suus Wissen zumindest notieren und vielleicht so etwas daraus machen.
Vielleicht habt ihr einfach verschiedene Schiffe genommen, Suu. Das könnte bedeuten, dass auch Shin hier in Ishgard verweilt. Warum fragst du nicht einfach die Göttliche nach ihm, wenn wir e eine Audienz bei ihr beantragen müssen?“

Vorplast
Die Aussicht genießend, hatte sich Hana an den Rand des Vorplatzes bewegt. Die Innenstadt von Ishgard sah von hier oben so weit entfernt aus und das, obwohl es gar nicht so weit weg war, wie ihr Beine es ihr mitteilen wollten. Ob man wohl bis zur Grenze sehen könnte, wenn nicht dieses Klima hier wäre? Nein, unwahrscheinlich. Sie wandte den Blick ab von den Dächern der Stadt zu Suu, die ihren Welpen Schnee an der neuen roten Leine laufen ließ. Zum Glück schien das Blobmädchen sich eine recht lange Hundeleine ausgesucht zu haben, denn Schnee schien den ganzen Vorplatz unsicher machen zu können. Ein wenig schmunzelte sie ja schon. Es erinnerte Hana an Tage ihrer Kindheit, wo sie manchmal den Tieren beim Spielen im Schatten eines Baumes zugeschaut hatte, wenn sie sich im Stadtkern um dortige Grünflächen gekümmert hatte. „Oh nein.“ Seufzte Hana dann und ging auf das Blobmädchen zu. „Schnee hat dich ja komplett eingewickelt.“ Suu sah ein wenig wie ein fehleingepacktes Geschenk aus. Um ihre Beine war die rote Schnur mehrfach gewickelt, doch wirklich zu stören schien es sie nicht. Oder ob sie das nur nicht merkte? Hana kniete sich nieder, machte Schnee von der Leine los, entwirrte sie und machte ihn wieder fest. „ Wie soll Suu je mit dir laufen, wenn du sie nur so einkreist, Schnee? Und du selbst kannst dann auch gar nicht mehr weit laufen. Oder erkunden.“ fragte Hana ein wenig tadelnd den jungen Hund, doch ihre Stimme war recht sanft, immerhin war sie dem Husky Welpen nicht wirklich böse. Warum auch? Als sie sich wieder erhob blickt sie zu den Wachposten hinüber. Mittlerweile weil der „Bote“ zurückgekehrt, wenn er auch noch nicht mit Neuigkeiten zurückkam. Es würde wohl noch eine Zeit dauern, bis sie eingelassen wurden. Aber wenigstens die Nachricht... oder ihre Anfrage, schien weitergeleitet zu worden. Wahr doch positiv? Der Betrieb auf dem Vorplatz durch die Templer schien vermuten zu lassen, dass wohl sehr häufig Informationen hinein und hinausgetragen wurde in den Palast.
Einige Zeit später, kam dann ein weiterer Templer aus dem Inneren des Palastes, der eine Nachricht an die Wachposten richtete. „Inohana Kimura. Blobmädchen Suu Watanabe. Ihr könnte euch jetzt im Thronsaal einfinden. Die Göttliche erwartet Euch. Ihr werde Euch den Weg zeigen.“ Richtete er das Wort auch an sie beide. Hana blickte zu Suu, die scheinbar noch immer ihrem Welpen zu tun hatte. „ Ich danke euch vielmals. Wir werden Euch sogleich folgen.“ Sprache die Kimura dankend an den Templer und deutete eine Verbeugung an. „Komm lass uns gehen, Suu. Wie werden erwartet. Nun lernen wir die Göttliche persönlich kennen und können unsere Fragen an sie stellen. Nimm Schnee am besten wieder auf den Arm.“ Sie schenkte Suu ein freundliches Lächeln, um sie zu ermuntern ebenfalls den „Glänzemännern“, wie sie sie genannt hatte, zu folgen. Zu folgen hinein in die Höhle des Löwens. Nun würden sie den inneren Luxus des Palastes einer wahren Gottheit sehen. Ein wenig beklemmend war der Gedanke einer Gottheit gegenüber zu stehen schon. Aber musste sie sich nicht daran gewöhnen, wenn sie demnächst Yuu gegenüber treten wollte?

Tbc. Thronsaal (zusammen mit Suu)

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Johanna » Mi 9. Mai 2018, 08:19

Einstiegspost:

Es war Tag und die sonne schien vom Himmel. Trotz des eisigen Windes, welcher in Ishgard des Öfteren einmal herrschte, schien die Wärme des Sonnenlichtes auf meiner Haut zu kitzeln. Lediglich im Gesicht konnte ich dies spüren, denn der Rest meines Körpers war in meiner prachtvollen Rüstung gut versteckt. Es hatte etwas Gutes, hier, so weit im Norden zu sein. Denn Überhitzen, auf Grund einer schweren Metallrüstung in sengender Hitze, dies konnte man hier nur schwer. Doch mein Weg führte mich nicht auf Grund des schönen Wetters an diesen prachtvollen Ort. Der Palast war jedoch nicht halb so prunkvoll, wie es die Göttliche verdient hätte. Doch sie schien zufrieden gewesen zu sein damit. Allgemein war sie so bescheiden und das, obwohl sie die Göttliche war. Ein Kind, geküsst vom Licht der Entstehung. So harmlos und unschuldig und doch so machtvoll, dass es mir fast den Atem raubt, in ihrer Nähe. Bereits bei meinem Vergangenem Training mit Lord Commander Kratos lernte ich die Ehrfurcht, die auch in ihm fest verankert war. Er hatte es weit gebracht im Ansehen der Göttlichen. Er war ihre rechte Hand. Ihr Berater. Ihr direkter Beschützer und auch wenn ich alles dafür geben würde, sie zu schützen, so hoffte ich insgeheim, auch irgendwann einen ähnlichen Stand an ihrer Seite haben zu können. Nicht, weil es mich an Ansehen dürstete oder weil ich Ruhm für meine bedingungslose Gefolgschaft wollte. Nein, der Grund war viel simpler: Wenn auch ich in diesem Stand wäre, oder wäre es nur ein Ähnlicher, so hätte ich leichter die Möglichkeit, sie zu schützen. Ich wäre bei ihr, so wie Lord Commander es war. Und wäre es nur ein Raum weiter. Heute aber würde dieser Tag nicht sein. Ich hoffte inständig, dass der Kampf auf diesem verfluchten Turnier bald ein Ende hätte. Ich hatte gesehen, mit welchem Mut und welcher Entschlossenheit meine Göttliche sich auf die Schöpfer gestürzt hatte. Irrsinn und Dummheit, würden manche sagen. Unbändiger Mut und Entschlossenheit. Ein Lichter Hoffnung, so sagte ich. Sie war bewusstlos gewesen, dies hatte ich gesehen, doch das Bild der Kristallkugel wechselte zu uninteressanten Dingen der Kampffelder. Nur das Antlitz der Göttlichen wäre es gewesen, was mein Herz zum rasen vor Sorge gebracht hätte. So jedoch hatte ich die Kugel versaut. Zwei Mitglieder des Angiris Rates waren bei ihr gewesen, sowie ein seltsames, leuchtendes Mädchen. Sie waren keine Templer, doch schienen sie respektvoll mit der Göttlichen umzugehen, dadurch verdienten sie auch meinen Respekt. Ich war auf dem Vorplatz angelangt und würde warten. Sicherlich, im Palast selbst zu warten, währe vielleicht sinnvoller. Doch die Göttliche würde wohl nach all den Strapazen sich nicht direkt wieder in den Thronsaal begeben. Ich hoffte es zumindest. Ich ging in eine knieende, demütige Haltung. Auch wenn weder Lord Commander noch die Göttliche hier war, so sollten sie mich dennoch in dieser respektvollen Pose finden. Ich wusste, dass die Göttliche dies nicht mochte, doch es gehörte zu meinem Kodex. Dies war wohl das Einzige, wo ich ihrem Willen nicht gehorchen konnte. Mein Körper zwang mich nahezu dazu, ihr den höchsten Aspekt des Respektes darzubieten. Und so wartete ich. Meine Intention war es, mich nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen und auch darüber Bericht zu erstatten, wie weit die Truppen mittlerweile waren. Ich war zwar keine Ausbilderin sondern führte meine Truppe im Kampf an. Doch konnte ich Bericht von anderen meines Ranges darbieten. Die Informationen hatte ich von ihnen erhalten und da ich sowieso nach der Göttlichen sehen wollte, fragen wollte, ob ich ihr etwas bringen könnte, passte dies gut zusammen.

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Gabriel Belmont » Fr 11. Mai 2018, 12:18

~Die Garde der Göttlichen~

CF: Krankenhaus


Trotz meines hohen Alters war ich erstaunt über das was die Sterbliche hier gemeinsam mit den Drachen erreicht hatten. Die gesamte Stadt mit all ihrer Bauwerke war absolut beeindruckend und dazu das jede Person in Ishgard mit einer wichtigen Aufgabe bedacht wurde und so die Stadt selbst mehr wie ein Uhrwerk wirkte. Jeder Arbeiter, jeder Krieger hatte eine wichtige Rolle zu spielen war ein Zahnrad des großen Ganzen. Es war nur natürlich das ich die Menschen und ihre Lebensweise hier beobachtete und sie mit der aus meiner Heimat vergleichen wollte, nur so konnte ich mir sicher sein ob die Möglichkeit eines Verrates bestehen könnte. Für die normalen Bürger des Reiches konnte ich mir hier noch keine feste Meinung bilden, doch eines war klar. Der Orden der Templer war ihrer Göttlichen treu ergeben. Einen solchen Fanatismus hatte ich zuletzt in den südlichen Regionen Nirns beobachtet. Doch dort handelte es sich lediglich um gottesfürchtige und später wahnsinnige zudem noch sehr primitive Ureinwohner. Diesen standen die schwer bewaffneten, gut ausgerüsteten Templer gegenüber. Sie waren wahrlich ein Bollwerk des Glaubens und der Ehre und für die Sicherheit hier in der weißen Stadt verantwortlich. Ob sie mich als Bedrohung einstufen würden, sollten sie wissen was ich wirklich bin? Würden sie mich als eine Gefahr für ihren Glauben und nicht zuletzt für ihre Heilige ansehen? Vermutlich und ich könnte es ihnen nichteinmal verübeln. Doch fürs erste war ich für sie nur ein Mediziner , der sein Handwerk verstand und im Gegenzug das er hier leben durfte seine Fertigkeiten zum Wohle Ishgards einsetzte. Mein Weg führte mich also direkt auf den großen Vorplatz. Der Palast der Göttlichen war von vielen Orten der weißen Stadt aus zu sehen, doch wenn man so direkt vor ihm stand konnte man erst das gigantische Ausmaß dieses Bauwerkes bestaunen. Ja ich hatte eine gewisse Vorliebe für das künstlerische Talent und diese ganze Stadt war wahrlich ein Kunstwerk! Auf dem Vorplatz war um diese Tageszeit eher weniger los, es war die Zeit wo die Sterblichen ihre Einkäufe machten. Dennoch fand ich einige Wachen dort und eine Person die vor dem Tempel kniete. Das Bild war leicht wunderlich und doch anhand der Rüstung konnte man schnell erkennen warum diese Person dies tat. Von meiner Position aus konnte ich erst nicht erkennen ob der demütige Krieger der Göttlichen ein Mann oder eine Frau war doch als ich mich diesem näherte erkannte ich zumindest die femininen Gesichtszüge. Also eine Frau des Glaubens. Ich war bereits einige Wochen schon in Ishgard wesshalb mir klar war das eine besondere Rüstung unter den Templern die sonst alle gleichgestellt waren bedeutete das sie einen höheren Rang im Orden inne haben musste. Mir war bewusst das meine Natur, mein Wesen eigentlich absolut nicht zu dieser Stadt und zu diesen gläubigen Kriegern passt doch ich respektierte sie und würde mich demnach direkt neben der Templerin ebenfalls auf die Knie begeben und meinen Kopf senken. So konnte ich ebenfalls diesem mächtigen Bauwerk und ihrer Eigentümerin die Ehre erweisen. "Ein wahrlich prächtiger Palast, ich habe schon so viel von der Göttlichen gehört es ist ein Jammer das ich ihr noch nicht selbst begegnet bin." Gestand ich offen und würde mich dann wieder erheben. "Verzeiht mir Streiterin des göttlichen Weges, aber ist die Göttliche anwesend? Es gibt eine wichtige Angelegenheit die ich mit ihr besprechen möchte." Ich versuchte das Vertrauen der Templerin zu erwecken, ich kannte die Regeln für die offizielle Audienz bei der Göttlichen nicht. Zu chaotisch war das Ganze in den letzten Wochen gewesen aufgrund der Flüchtlinge. Die Rüstung der jungen Frau war genauso wie der Palast selbst ein wahrer Augenöffner. Ich bewunderte die Handwerkskunst dieser Menschen wirklich sehr, unwissend darüber das diese Rüstung nicht von Menschenhand gefertigt worden war.


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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Johanna » Fr 11. Mai 2018, 12:36

Es waren bereits einige Stunden vergangen, in welchen ich in meiner Position ausharrte. Ich war am Morgen am Palast angelangt und noch während ich knieend auf die Rückkehr der Göttlichen wartete, baute sich um mir herum eine Art kleiner Markt auf, sodass hier manche Leute begannen, einzukaufen. Welch Frevler! Wieso gingen sie dafür nicht auf den Markplatz? Warum mussten sie den Vorplatz zum Palast der Göttlichen zu einem Ort des Feilschens machen? Ich verstand dies nicht, doch lag es auch nicht an mir, dies zu unterbinden und ich konnte mir bereits denken, dass die Göttliche gütig genug war, um sie gewähren zu lassen und so akzeptierte ich auch dieses unausgesprochene Urteil, welches sich lediglich in meiner eigenen Gedankenwelt abgespielt hatte. Doch plötzlich geschah etwas ungewöhnliches. Ein junger Mann mit langem, schwarzen Haar kniete sich direkt neben mir nieder. Er trug Bart, jedoch war dieser keineswegs stark ausgeprägt. Eher so, als hätte er ein paar Tage versäumt, sich zu rasieren. War er einfach nur inkonsequent und faul oder war er viel beschäftigt? Ich vermochte nicht zu urteilen. So blieb ich stumm und verharrte in meiner Haltung, ehe die tiefe Stimme des Mannes neben mir erklang. Wahrlich ist dieser Palast eine Pracht. Dennoch ist er noch immer ein zu geringes Bauwerk, als das es der Herrlichkeit der Göttlichen gerecht werden könnte. Doch ich befürchte, kein Bauwerk dieser Erde könnte dies sein. Ein Himmel aus fließendem, reinen Gold, in welchem sich die Sonne selbst in tausende Strahlen bricht und einen Palast aus purem Licht formt... ein solcher Ort könnte vielleicht Ansatzweise der Göttlichen gerecht werden. Doch sie ist bescheiden und gut. Sie gibt sich mit zu wenig zufrieden und aus diesem Grund liebt das Volk sie. sprach ich mit ehrlichen Worten und war absolut von dem, was ich aussprach überzeugt. Während sich der Mann aufrichtete, tat auch ich dies. Denn vor einem Fremden, der ein Gespräch mit mir suchte und führte, würde ich nicht knien. Er wollte direkt zur Göttlichen und eine Audienz mit ihr. Dabei war er ihr noch nie begegnet. Unsere Göttliche hat sich erst vor Kurzem den Schöpfern direkt entgegen gestellt. Sie wird hoffentlich bald zurück sein doch so wie ich Lord Commander Kratos einschätze, wird er sie erst zur Ruhe bitten und auch ich verspüre diesen Wunsch. Sie sollte sich nicht überlasten. Habt Ihr denn nicht in die Kugel des Sehens geblickt? Dann wüsstet ihr, welch große und mutige Tat sie vollbrachte. Zwar hatte es leider keinen Effekt auf die Schöpfer selbst, doch war es ein sinnbild für uns alle. Mut und Hoffnung können großes Bewirken. Es muss nur einer den ersten Schritt machen. Und natürlich war es unsere Göttliche die es tat. diese Worte kamen nahezu fließend über meine Lippen. Ich lächelte kurz. Der Gedanke an sie machte mich glücklich und stolz, an ihrer Seite und unter ihrer Führung dienen zu dürfen. Wenn Eure Angelegenheiten jedoch so wichtig sind, könnte vielleicht auch unser Lord Commander sich diesen annehmen. Er wird sicherlich hier auftauchen, sobald die Göttliche vom Turnier der Schöpfung zurück kehrt. sagte ich und ließ den Blick über den Platz schweifen. Noch immer war der Gedanke in mir verfestigt, dass diese Händler nicht hier sein sollten. Doch diese Gedanken blieben unausgesprochen.

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Gabriel Belmont » Sa 12. Mai 2018, 08:17

~Fanatismus im Sonnenlicht~

Zwar war ich schon lange in Ishgard jedoch hatte ich noch nie das Vergnügen mit einem Templer Captain zu sprechen. Diese höheren Mitglieder des Ordens waren in ihrem Glauben wohl noch mehr gefestigt als der normale Fußsoldat zumindest kam es mir bei dieser Frau so vor. Aus Respektgründen erhob sie sich um mich direkt beim sprechen ansehen zu können. Die ersten Worte die sie mir entgegen brachte konnten die Göttliche selbst eigentlich garnicht in ein höheres Licht stellen. Sie sprach von ihr als wäre sie das wertvollste Geschöpf auf der Welt und das jede andere Kreatur ihr huldigen musste. Sie führte weiter aus indem sie das Verhalten der Anführerin der weißen Stadt in diesen schrecklichen Kämpfen des Turnieres rechtfertigte, viel mehr noch sie stellte sie als absolut heilig und einzig richtigen Weg darl. Es war interessant zu beobachten mit welcher Selbstsicherheit und vorallem selbstverständlichkeit sie über ihre Herrin und den Weg dieser sprach. Eine solch extrem fanatische Lebensweise war mir in all den langen Jahren nur selten unter gekommen. Selbst die heilige Inquisition hatte nicht durch die Bank hinweg eine solch "blinde" Gefolgschaft wie es die Templer von Ishgard waren. "Tut mir leid, mir wurde zwar viel über diese Kämpfe erklärt aber ein solcher Kristall befindet sich nicht in meinem Besitz." Es war unklug ein erstes kennen lernen direkt mit einer Lüge zu beginnen, wesshalb ich mich dazu entschied vor der Templerin mit offenen Karten zu spielen. "Ich stamme nicht von hier und das ist auch der Grund warum ich mit eurer Göttlichen sprechen möchte." Ich näherte mich der Templerin und würde den Schulterschutz ihrer Rüstung kurz berühren. "Eine wirklich bemerkenswerte Arbeit. Der Schmied dieser Rüstung muss ein Meister seines Fachs sein." Säuselte ich ihr voller Anerkennung entgegen und würde dabei meine Vanpaia Kräfte gebrauchen. Natürlich war mir klar das die Templer niemals sich gegen ihre Göttliche stellen würden und eine Manipulation in diesem Bereich sinnlos war, aber ich konnte ihr zumindest jegliches Misstrauen mir gegenüber nehmen. "Imoment arbeite ich als Arzt für Ishgard, versuche mein Bestes den Menschen hier behilflich zu sein. Doch meine wahre Natur ist euch vielleicht mehr von nöten. Ich stamme aus Nirn, einer Welt die von Amon vernichtet wurde. Ich habe bereits in Erfahrung bringen können das einige aus dieser Welt in euer Reich geschickt worden sind und möchte behilflich sein vorallem gegen die Fraktion die sich "wahres Konoha" schimpft. Ich habe einen meiner Spezies im Turnier sehen können und wenn es ein frisch geschaffener Vanpaia ist, sind erfahrene wesentlich ältere und somit gefährlichere meiner Art nicht weit." Ein freundliches Lächeln war auf meinen Lippen zu sehen während ich überlegte ob ich dem Lord Commander gegenübertreten sollte um ihm mein Anliegen näher zu bringen. *Na ganz große Klasse! Erzähl ihr doch auch gleich das nur dein Ring dich davon abhält hier alle zu deinem Spielzeug zu machen, ne wilde Sex- und Blutorgie zu veranstallten!....Wie kann man nur so dumm sein, echt!* Natürlich konnte ich die "Sorge" meiner Gefährtin verstehen, aber nur durch Ehrlichkeit konnte man einen Sieg wenn man das große Ganze betrachtete erringen. "Da ihr nun wisst was ich eigentlich bin, will ich euch noch etwas mehr erzählen. Mein wahres Äußeres wird verschleiert durch den Ring den ich trage. Dies dient dazu, dass ich überhaupt im Sonnenlicht wie an diesem schönen Tag wandeln kann. Ich würde es begrüßen wenn ihr mit dem Lord Commander über mein Anliegen sprechen könntet und mich rufen lasst sollte die Göttliche für mich Zeit haben. Denn meine Patienten warten bereits und ich will meinen Beitrag leisten so wie ihr, ihr versteht sicher." Alles an mir sollte ihr sagen das keine Gefahr von mir aus ging , ich wollte Zweifel und Misstrauen minimieren. *Ohhhhh wundervoll, sag ihr doch gleich alles! Bist du scharf auf sie, stehst du jetzt auf maskuline Fanatiker oder was ist dein Problem!? Opa sie ist ne Vollblut-Fanatikerin, so wie die drauf ist würde sie sich beim Sex mit dir noch ihre Göttliche mit Penis vorstellen! Lass das doch..es...ist....so widerlich!* Nach diesen Worten nahm ich es mir herraus meine treue Gefährtin ein wenig zu zügeln. *Es ist wichtig sie nun hier nicht zu verschrecken. Ich habe davon gehört das die Göttliche den Tod bereits schoneinmal bekämpft hat. Ich hoffe mir ihre Gunst zu erlangen um....* Katarina schmunzelte innerlich sie wusste natürlich um was es wirklich ging.


Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Johanna » Sa 12. Mai 2018, 12:05

Ich stand also hier, dieser Fremde direkt vor mir und erzählte ihm von der Göttlichen und ihrer Herrlichkeit. Alles war absolut vollkommen an ihr und er? Er schien die Vollkommenheit ihres Weges nicht einmal gesehen zu haben. Er trug keiner solcher Kugeln bei sich. Wieso nicht? Ein jeder hatte doch diese! Aber mit der Erklärung rückte er schon sehr bald raus, nachdem er ein Lob für meine Rüstung übrig hatte und diese berüherte. Den Einfluss den er daraufhin auf mich ausübte, bemerkte ich natürlich nicht. Ich danke Euch, für diese netten Worte. Tatsächlich wurde diese prachtvolle Rüstung jedoch kaum von Menschenhand geschmiedet. sprach ich und richtete kurz, fast schon flüchtig, meinen Blick zu einem der Drachen, welcher geradewegs über unsere Köpfe hinweg flog. Jedoch war sein Flug so leise, fast schon gleitend, dass man fast vergessen konnte, welch mächtige Geschöpfe hier eigentlich unter uns und mit uns lebten. Dann jedoch erklärte der Mann weiter. Ich hörte zu und erst, als er geendet hatte, mit den Informationen darüber, wer er war, nickte ich. Ich verstehe. Euer Weg und Euer Ziel ist lobenswert. Und es ist egal, was Ihr seid, so lange Euer Herz das Richtige ist. Der Weg der Göttlichen beschreibt den Frieden aller. Seht Euch diese Stadt an. Selbst Menschen und Drachen können hier unbeschwert miteinander Leben. Diese Stadt wurde in Zusammenarbeit aller errichtet. Ihr habt mein Vertrauen und die Göttliche wird dieses sicherlich auch haben. sprach ich mit fester Stimme. Doch ein Lächeln oder Ähnliches sah man nicht in meinem Gesicht. Meine Worte waren zwar freundlich, doch in meinem Gesicht sah man auch meine Bestimmung und meine Pflicht wieder scheinen. Sicherlich haben die Kranken und Alten eine gewisse Priorität, welcher über jeder liegt, hier zu warten. Ich werde die Göttliche oder den Lord Commander über Euch berichten. Wie lautet Euer Name? Und gehe ich richtig der Annahme, dass wir Euch im Krankenhaus wieder finden könnten? fragte ich sehr direkt. Es kümmerte mich wenig, dass er ein Untoter war. Er sah nicht aus wie einer, was dem Ring zu Schulden kam. Doch für mich deutete das darauf hin, dass er sich nach einem menschlichen Leben sehnte. Ebenso kümmerte ihn das Leben selbst, sonst würde er nicht als Arzt arbeiten. Dies war also etwas, was ich ihm hoch anrechnete. Ich betrachtete mir den Mann noch einmal von oben bis unten. Das Sonnenlicht schien ihm direkt ins Gesicht und es schien ihm tatsächlich nichts auszumachen. Doch sagt mir noch etwas... verlangt es Euch nach dem menschlichen Leben? Das Leben als Sterblicher? Die Vorteile des Seins ganz ohne diesen Ring zu erleben? Wenn dem so sei... nun, auch dies kann die Göttliche schaffen. Wenn Ihr ihr treu dient und ihren Weg vollkommen verkörpert, dann wird sie Euch das größte Geschenk bringen können. Egal was es wohl ist. Die Göttliche ist zu allem fähig. sprach ich und davon war ich absolut überzeugt. Auf dann! Wir werden sicherlich schon bald wieder das Vergnügen haben. sprach ich zum Abschied und nickte ihm zu, ehe ich mich wieder in meine knieende Haltung begab und auf die Göttliche oder den Lord Commander wartete.

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Gabriel Belmont » So 13. Mai 2018, 12:58

~Eine Frage mit großer Bedeutung~

Natürlich hatte ich ein leicht ungutes Gefühl die junge Frau direkt zu manipulieren, doch es war notwendig um ihr Vertrauen vollständig zu sichern. Bereits in der Vergangenheit reagierten die Menschen auf die Offenbarung meiner wahren Natur mit Ablehnung und Aggressivität. Da ich aber unbedingt das Gespräch mit der Göttlichen herbeiführen musste war es mir wichtig ein mir positiv gesinnte Stimme im Ohr der Führung Ishgards zu sichern. Die Templerin sprach davon das ihre prächtige Rüstung nicht von Menschenhand geschmiedet worden war und erzählte mir ein wenig über die Zusammenarbeit zwischen himmlischer Bestie und den hier lebenden Menschen. Es war eine angenehme Überraschung das die Blondine nicht über mich urteilen würde nur aufgrund meines Wesens. Vermutlich hatte sie noch keine direkte Erfahrung mit den Kreaturen der Nacht gemacht wesshalb sie dies so leicht sagen konnte. Aber je mehr Worte sie mit mir teilte desto mehr glaubte ich daran das dieser göttliche Pfad dem sie folgten wirklich ehrenvoll war. Umso wichtiger wurde es ihre Göttliche endlich kennen zu lernen. "Ich danke Euch für diese freundlichen Worte. Mir ist nicht klar was die Verterter meiner Art in dieser Welt bereits für Unheil angerichtet haben und ich schäme mich sehr dafür zu ihnen zu gehören." Gestand ich wahrheitsgemäß und hörte ihr dann weiter zu. Sie wollte sich darum kümmern die Führung Ishgards zu informieren. Dankbar nickte ich ihr zu und würde mich knapp verbeugen. "Ihr macht eurer Göttlichen wirklich alle Ehre und ich danke euch das ihr mein Anliegen an sie weiterleiten werdet. Was meinen Aufenthaltsort anbelangt so war eure Einschätzung richtig, ich werde zurück ins Krankenhaus gehen und dort auf eine Nachricht warten." Kurz lenkte mich meine unreife gespenstische Gefährtin mit ihren Worten ab, doch die letzte Frage der Templerin riss mich aus meiner Ablenkung wieder völlig hinaus. Ich überlegte kurz fuhr mit meinem linken Zeige- und Mittelfinger über den Ring an meiner rechten Hand. "Mir ist es nicht mehr wichtig was mit mir ist. Seit mehr als hundert Menschenleben verweile ich nun schon in dieser Existenz und mein Wunsch nach Leben wird nur dann zurückkehren wenn ich mit der Frau die ich liebe wieder vereint sein kann. Ich schätze euch sehr, eure Auffassungsgabe ist bemerkenswert für eine so junge Lady. Eure Göttliche kann stolz und froh sein das ihr in ihrem Dienste steht. Um eure Frage jedoch abschließend zu beantworten. Ich achte das Leben, wünsche mir ein einziges Leben mit der Frau zu verbringen die es geschafft hat meine Menschlichkeit zu retten, versteht ihr? Vielleicht wird mein Dienst für Ishgard so groß sein das eure Göttliche mir beistehen wird. Doch es wird euch nicht fremd sein das ich zuerst meine Pflicht tun muss bevor ich ein Geschenk akzeptieren kann und das ist die Befreieung der Lebenden vom Fluch meiner Art." Nach diesen Worten würde ich mich umdrehen und wollte erst direkt gehen als mir noch etwas einfiel während sie sich bereits von mir verabschiedete. "Einen Moment noch, wie ist euer Name? Ich bin Gabriel Belmont und es war mir ein Vergnügen euch kennen zu lernen." Nachdem sie ihren Namen genannt hätte würde der Vanpaia den Vorplatz wieder verlassen und sich zurück ins Krankenhaus begeben um auf eine Nachricht des Lord Commanders oder der Göttlichen selbst zu warten. Aus dem Augenwinkel erkannte ich noch das sich die Templerin wieder in eine demütige Haltung begeben hatte und so auf die Führungsebene der weißen Stadt zu warten schien. Diese Glaubenskrieger waren wirklich bemerkenswert.

TBC: ????
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Kratos Aurion
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 14. Mai 2018, 20:43

~Die göttliche Mission~

CF: Nagas Hütte


Auf dem Weg:

Ich war dem Fremden noch eine Antwort schuldig geblieben, doch wollte ich so schnell wie möglich zum Palast. Immerhin sah es zumindest in der Kristallkugel so aus als würde die Göttliche heimkehren, oder wo sonst sollte sie der Masamori gebracht haben? Kurz dachte ich an die Worte von Ryuuzaki, dass der Aspekt des Schicksals sie Alle womöglich verraten haben könnte. Doch schluckte ich diesen Gedanken zusammen mit meinem Speichel hinnunter. Immernoch ungewohnt war dieser lebendige Körper, den ich nur dank meiner Herrin zurückerhalten hatte. Auf dem Weg zum Vorplatz des Palastes würde Kratos weiter sprechen. "Tut mir leid wegen eures Großvaters und um eure Frage von vorhin zu beantworten. Ich bin einer Frau bereits begegnet die so ähnlich aussag wie du. Spitzes Ohr, ebenfalls künstlerische Verzierung am Körper. Ihr Name ist Myra, kennt ihr euch vielleicht? Denn sie wird seit einigen Tagen vermisst und bisher konnten der Orden sie nicht ausfindig machen." Erklärte er wahrheitsgemäß und würde dann auf seine anderen Worte noch Bezug nehmen. "Sobald wir am Vorplatz sind werde ich einen Templer anweisen euch zu Tashiro Fuuma zu bringen. Er ist der Forschungsleiter von Ishgard und gerne stellen wir euch eigene Räumlichkeiten und was ihr sonst noch benötigt zur Verfügung. Ich werde euer Anliegen mit der Göttlichen selbst besprechen und euch dann davon berichten. Natürlich müsstet ihr eure speziellen Fertigkeiten gänzlich in den Dienste Ishgards stellen, sozusagen als Gegenleistung. Sie ist im übrigen mehr als nur die Göttin der Natur, sie ist die Ordnung unserer Welt. Aber das werdet ihr merken wenn ihr persönlich mit ihr gesprochen habt und ich denke zu dieser Begegnung wird es kommen." Nach diesen Worten erreichten sie endlcih den Vorplatz. Um diese Tageszeit war er nicht so gut besucht, auch wenn einige Händler unter den vielen Flüchtlingen natürlich auch hier versuchten ihre Waren zu verkaufen, war der Markt doch mitlerweile hoffnungslos überfüllt.



Vorplatz:

Sofort erkannte der Lord Commander der Templer eine treue Dienerin der Göttlichen, doch bevor er diese ansprechen konnte erfuhr er das Saya-dono tatsächlich wieder in Ishard sich aufhielt. Sie ruhte sich von der anstrengenden Reise aus und Seiji Masamori , Sabatea Hanami und ein Mädchen waren noch bei ihr. Kratos nickte dem Templer zu und bewegte sich dann auf Johanna zu. Er stellte sich direkt neben sie und würde den Gruß der Templer gefolgt von einer Verbeugung dazu verwenden das Gespräch zwischen ihnen zu eröfnnen. "Die Göttliche ist zurück von ihrer Mission. Erneut hat sie ein Zeichen gesetzt, erneut hat sie uns Allen gezeigt was wahre Leidenschaft und Mut ist." Kam es euphorisch von dem rothaarigen Mann. "Ich gehe davon aus , du hast einen Bericht für uns?." Natürlich warum sollte die Blondine auch sonst hier vor dem Palast verweilen. "Meine Begleiter sind im übrigen Naga, der sich gerne unter die Heilkünstler mischen würde und eine Verbindung zu unseren Freunden den Drachen hat und Yetec'Gyho Aga..? Ich hoffe die Aussprache war korrekt." Natürlich war es schwierig einen so fremden Namen richtig zu betonen oder allgemein auszusprechen. Kratos würde dann den Elfen direkt ansehen. "Ihr könntet euch auch gleich nützlich machen, da Naga ins Krankenhaus muss und auch Tashiro neue Aufgabenbereiche hat nehmt Naga mit Euch zu ihm. Macht eine Registierung in der Kartei des Krankenhauses. Naga? Ich werde dich später aufsuchen nachdem ich mit Ysera-sama gesprochen habe." Er wollte mit Johanna alleine sprechen, denn die dunklen Pläne des Aurion nahmen immer mehr gestallt an besonders wo sich Saya in so große Gefahr begab. Durch das persönliche Training mit der Templerin wusste Kratos bereits sie würde alles für ihre Göttliche tun noch mehr als es jeder andere Templer tun würde. "Unsere Göttliche wird bedroht von ungläubigen Mächten und wird immer wieder in große Gefahr geraten, es ist unsere Pflicht sie vor diesen Gefahren zu beschützen und die Zeit ist gekommen zum Angriff über zu gehen. Unsere heilige Mission und die Hingabe verlangt es von uns etwas zu unternehmen." Kam es von ihm und nun wartete er auf eine Reaktion der Schildmaid.



Wegen der Abwesenheit von Marius haben wir die Aufteilung nun so gemacht, Bastian du kannst dich auch weg tbcn oder sogar hinterher tbcn alles möglich. Nur kann ich nicht länger mit Kratos hängen, muss zu viele Dinge organisieren.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Naga » Mi 16. Mai 2018, 20:28

CF: Nagas Hütte
Noch bei seiner Hütte
Der Fremde nannte seinen Namen, zumindest glaubte der Blauäugige, dass der Mann seinen Namen meinte. Obwohl das ausgesprochene alles andere wie ein Name klang, sondern mehr nach einem Wortsalat anhörte, bei dem man Gefahr lief, einen Knoten in die Zunge zu bekommen. Natürlich wollte Naga seinen Namen nicht verunglimpfen aber aussprechen könnte er ihn nicht. *Hoffentlich gibt es davon noch eine einfachere Version für die sprachlich unbegabten.* Allerdings so eigentümlich der Spitzohrigen aussah so eigenwillig seine Art zu reden, denn auch seine darauffolgende Worte bedurften, die volle Konzentration, bloß den ganzen Spitzohren Slang verstand der Chunin ebenfalls nur einige Wortlaute. Jedoch kapierte der Medic, dass es um eine ernste Angelegenheit handeln musste. Dann zeigte der Mann mit dem fremdartigen Namen etwas unter seinen Mantel, was genau entging dem jungen Mann sowie was Fremdländlichen dazu ausplapperte. Der alte, psst, ich habe, da was tolles untern dem Mantel, Verkaufstrick, würde das jedenfalls nicht sein. Überall nur Probleme, dagegen erschienen die eigenen, gleich viel kleiner. Dennoch verspürte der Kiementräger Unsicherheit und Aufregung, die Drachennummer könnte vielleicht Klarheit verschaffen, was seinen Hintergrund anging und warum er ist, wie er eben ist. Gewiss wäre dies nur ein weiteres Stück, was noch kein ganzes Bild abgab, weil er sich mit Drachen kaum auskannte. Kraftvolle Wesen, deren Blick Würde in sich trug. Außerdem äußerlich robust, was ihrer Erscheinung einen bewundernswerten stolz verlieh und von daher einen furchtlosen Eindruck vermittelten, weiterhin kam noch die Eleganz dazu, ohne Lichter Glanz, allein durch ihre selbstsichere Ausstrahlung. Jedenfalls dachte, der Kiemen Oberflächen Vertreter so, über diese herrlichen Geschöpfe aber vermutlich besaß jeder von ihnen einiges mehr als der Anblick den Betrachter verriet. Doch das alles verkörperte der junge Shinobi keinesfalls, nicht mal einen Hauch davon, was diese mögliche Verbindung in seinen Augen nur schwer nachvollziehen ließ. Erstaunlicherweise verstand Kratos Mister unbekannt mühelos, der Rotschopf musste nichts nachfragen aber ein charismatisches Oberhaupt, darüber hinaus die rechte Hand der Göttlichen, war vermutlich in solchen Dingen geübt oder ein Multitalent. Das Zauberwort dafür hieß wahrscheinlich Erfahrung, immerhin hatte der Medic, keine wirkliche Kenntnis über das Alter des Aurions. Darum konnte Shinkai bei den Dialogen etwas mehr über den Mann mit dem Zungenbrecher Namen heraushören. Offensichtlich schwirrte noch eine weitere Vertreterin, der sonderlichen Rasse hierum, welche offenbar abgetaucht war. Darauf folgten noch Worte, was passiert, sobald das Dreiergespann den Zielort erreichen sollte. Schweigsam lief Naga neben den beiden Männern her, zu diesen Themen fiel ihm nicht ein und eigentlich ging den Blauäugigen das ebenso wenig was an.

Beim Vorplatz, der Platz der Plätze
Schließlich bemerkte man, dass es der Aurion eilig hatte, zum Palast zu gelangen und dabei konnte er noch Smalltalk halten. Der Medic war richtig froh, als alle drei den ersehnten Vorplatz erreichten, was die Hektik, hoffentlich etwas herunter schrauben würde. Denn froh und heiter sprach nicht gerade für seine momentanen Qualitäten des Kiementrägers nach dem Eilzugtempo. Dort auf den Platz stand noch eine Frau, oder besser kniete, vielleicht suchte sie da was. Ohne Frage eine Templerin, das kapierte selbst Shinkai und der Rotschopf begrüßte sie ebenfalls in der üblichen Temlperweise. Eine recht bildliche Darstellung, dass unter den Templern ein großer Anteil Respekt herrschte. Die Blonde besaß eine ausgeprägte Rüstung, die machte schon Eindruck sowie die Person darin, dem ganzen Erscheinungsbild zu urteilen eine robuste ernste Frau. Anschließend ging der Kupferhaarige seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem munteren Palavern, der Mann musste heute ziemlich viel reden. Dabei stellte, der Lord Commander Ihn und den anderen vor, wobei der Rothaarige den Namen des Spitzohrigen aussprach, ohne mit dem Wort einem heftiges Zungengefecht austragen zu müssen. *Oje, das ist kein Name, das klingt mehr wie eine Geheimformel, die nur wenige Leute aussprechen dürfen.* Dabei preiste der Aurion die Verbindung von Nagas mit den Drachen an, der Wortgewande Herr, erzählten den Teil ziemlich überzeugt. Anschließend nahm der Kupferhaarige den Fremdling ins Gebet und beide sollten zum Krankenhaus gehen, wobei der Lord Commander noch meinte, den Medic später noch sprechen zu wollen. „Natürlich, ich werde den Herrn zum Krankenhaus begleiten und versuche, dort mein bestes um zu helfen!“ Glücklicherweise kannte der ehemalige Kirinin den Weg zum Krankenhaus und er wollte den Rotschopf nicht länger stören bis dieser Zeit für ihn hatte. Somit marschierte der Blauäugige gleich los, achtete aber darauf, dass ihn Mister Zungenbrecher folgen würde.

Tbc: Ishgards Krankenhaus
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Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
Handeln|Reden|*Denken*|Jutsu|NPC
Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Yetec'Gyho Aga
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Yetec'Gyho Aga » Mi 16. Mai 2018, 23:13

CF: Nagas Hütte

Auf dem Weg

Für Yetec war das sicherlich eine sehr aufmunternde Nachricht. Nicht nur war er direkt am richtigen Ort gelandet um seine Forschungen zu errichten, nein. Es gab auch noch andere Feyj hier auf der Insel der Menschen und sie waren nichts Neues. Seltsam jedoch für Yetec, dass der Name des Mädchens Myra war und man nichts von Inac wusste, obwohl sie existierte. Das war ein Grund um noch einmal nachzuhaken, wenn er sie jemals treffen würde. Hmm.. Ich kenne keinen der Feyj, die über die Salzstraße gekommen sind. Das ist 20 Jahre her und seitdem war sie nicht mehr aufgetaucht. Da war ich noch nicht geboren. Ich kenne einzig und allein den Namen meines Vaters.. Myra allgemein ist aber ein sehr ungewöhnlicher Name für uns Feyj, der müsste eindeutig bekannter sein. Aber ich erkenne einen Feyj wenn ich ihn sehe, also wenn ich sie sehe, dann werde ich euch Bescheid geben. meinte er nur zu dem Lord Commander Ishgards. Während sie gingen bestaunte Yetec natürlich weiterhin die ganze Architektur in Ishgard. Es war wirklich ganz anders als auf seiner Heimat. Die Menschen hier waren auch irgendwie kleiner. Yetec stellte sich die Menschen als riesig vor, nun gut, der große Eisenklotz vorhin war natürlich seine Ausnahme. Eine weitere positive Nachricht folgte sogleich, er bekam die Erlaubnis sein Forschungslabor direkt hier zu errichten. Man merkte Yetec sichtlich an, dass er sich freute. Auch die Bedingungen waren für ihn kein Problem. Das ist kein Problem für mich. Ich bin sicher ich besitze einige Fähigkeiten die euch sehr zu Gute kommen werden. Niemand hier wusste von seinen Pop Greens. Yetec würde allein deswegen schon fast in die Geschichte der Feyj eingehen. War schließlich eine eher revolutionäre Entdeckung und er hatte ein ganzes Buch davon. Leider nur auf der Sprache der Feyj, was bedeutete er konnte es noch keinem hier zeigen. Er war noch nicht in der Lage es wirklich zu übersetzen. Er erfuhr auch mehr über die Göttliche. Ich hörte schon davon. Ich durfte ja bereits einen ihrer Templer treffen. Mich beeindruckt ehrlich gesagt, dass ihr hier Bestätigung für eure Götter habt. Die wenigen Feyj, die noch an Götter glauben können ihre Existenz nicht beweisen. Von dem Problem könnt ihr wohl nicht reden. fügte er hinzu.

Am Palast

Am Vorplatz angekommen, stand Yetec das Funkeln wie ins Gesicht tätowiert. Er fand die Kultur der Menschen großartig. Die Architektur war so förmlich, weniger natürlich. Natürlich liebte Yetec die Natur aber ganz im Ernst? Man konnte in solch einer Eiswüste nicht von "Natur" reden. Gab hier schließlich kaum welche. Das war aber nichts, was Yetec nicht bald ändern könnte. Am Platz war eine blonde Frau. Schon wieder in einer dicken fetten Rüstung. Beweglichkeit liegt wohl nicht im Stil der Menschen, hm? Das kommt mir so unpraktisch vor. Oder ist das einfach für die Wärme? Yetec verwirrte die Rüstung der Menschen. Sie war definitv aus Stahl und extrem schwer. Yetec könnte sowas tragen aber da würde seine Geschwindigkeit doch extrem drunter leiden. Die Göttliche schien auf einer Mission gewesen zu sein, das war auch interessant. Eine Göttin die ihre Taten selbst erledigt war schon zu huldigen. Yetec wusste nicht, dass es sich um das Turnier drehte. Yetec wusste vom Turnier aber er hatte sich selbst eher wenig dafür interessiert. Hydaelyn war für viele Feyj die eh schon ausstarben beinahe die geringste Sorge. Da wäre der Tod immerhin schmerzlos. Der Mann stellte die beiden vor und sprach Yetecs Namen eher unkonventionell aus. Yetekiho Aga sprach Yetec langsam mit einem freundlichen Grinsen auf dem Gesicht und korrigierte den Mann damit. Aber 'Gyho Aga ist lediglich das, was ihr einen Nachnamen nennt. Nennt mich einfach Yetec. meinte er zu dem Mann. Yetec erhielt seine Aufgabe und nickte sie ab, mit diesem stillen Jungen sollte er zum Krankenhaus gehen und er schien den Weg zu kennen. Als dieser ihn "den Herrn" nannte, sah Yetec ihn verdutzt an. Yetec. Du kannst mich ruhig Yetec nennen. schaute dieser verwirrt. Er wusste nicht, dass es sich bei "den Herrn" um eine Förmlichkeit handelt. Er dachte, der Junge hätte irgendeinen falschen Namen gesagt. Den Herrn klang ja schließlich auch ähnlich wie D'nern. Er würde den Jungen dann zum Krankenhaus folgen. Für den Jungen sprach Yetec sogar extra konzentriert, man merkte schon fast am Gesichtsausdruck wann man nicht verstanden wurde, demnach sprach er so deutlich wie er konnte. Dein Name war Naga, richtig? Ist es normal, dass hier allen Leute mit so dicken, schweren Rüstungen rumlaufen? Kommt mir eher unpraktisch vor... meinte er. Er wollte die Situation ein wenig angenehmer für beide machen. Außerdem wollte er lernen, er lernte gern.

TBC: Ishgard Krankenhaus
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Reden|denken|Reden auf Feyj
Momentane Kleidung
(ohne Maske)

Tramposamen x 19
Bombersamen x 20
Knisterkrautsamen x 20
Knallsamen x 40
Blitzknospen x 20
Mandrakesamen x 17
Somnumsamen x 15
Dornenwurzsamen x 15
Gasgrassamen x 15
Shuri-Samen x 10

I'm just a little leaf from many. You wanna fight?

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Johanna » Sa 19. Mai 2018, 20:45

Dank gebührte mir, von dem hochgewachsenen Mann gesprochen. Ich nickte zustimmend, ehe er auch noch Lob für mich übrig hatte. Ob ich ihr Ehre bringe liegt allein in ihrer Entscheidungsmacht. Doch danke ich Euch dafür, dass Ihr meinen Weg des Lebens anerkennt. sprach ich ehrlich aus und lächelte knapp. Es war für mich keine Mühe, diesen Weg zu gehen, daher wäre es falsch gewesen, dies so zu betiteln. Doch nicht jeder erkennt meinen Weg, den Weg der Göttlichen, als den richtigen an. Manche halten uns für verrückte Fanatiker. Doch waren wir dies, wenn wir doch dem einzig wahren und richtigen Weg folgten? Ich glaubte nicht. Als ich jedoch erkannte, wie viel Ablehnung der Mann gegenüber seiner eigenen Art empfand und mit welch verzweifelten Mitteln er versuchte, den Lebenden zu gleichen, informierte ich ihn über die grenzenlose Macht und Möglichkeiten der Göttlichen. Er schien nicht ganz abgeneigt, dennoch waren da Dinge, die ihn abhielten. Die Liebe, eine Frau. Ob sie tot oder nur verschwunden war, vermochte ich aus seinen Worten nicht zu entnehmen. Doch nickte ich. Die Liebe. Ein Vergängliches Gut und ebenso eines, welches einen viel zu schnell davon abhalten konnte, der wahren Pflicht nachzugehen. Schließlich stand der Abschied an, welcher kurz ausfiel. Den Mann selbst würden wir im Krankenhaus wieder antreffen. Doch noch während er gehen wollte, hielt er inne und fragte nach meinem Namen. Auch nannte er mir den seinen. Mein Name lautet Johanna Yamamoto und es war mir eine Ehre, Eure Bekanntschaft zu machen, Gabriel Belmont. sprach ich förmlich und höflich, ehe ich mich wieder in meine vorherige Haltung begab. Er verließ den Platz und ich hielt inne, bis die Göttliche oder der Lord Commander meinen Weg kreuzen würde.
Lange musste ich auch nicht alleine bleiben. Wobei man von alleine nicht sprechen konnte, bei dem Trubel auf dem Vorplatz. Erneut lobte ich mir die Kälte des Landes, denn die Sonne knallte unermüdlich auf meine Rüstung, nur durch die kalten Temperaturen kam es zu keiner Überhitzung meines Körpers. Ich konnte den Lord Commander in einiger Entfernung erspähen und er steuerte direkt auf mich zu, sodass ich mein Haupt senkte und zu Boden blickte. Dadurch sah ich nicht, wie er den Gruß der Templer machte, jedoch konnte ich an der Veränderung seiner Füße und Beine, sowie dem Schatten am Boden erkennen, dass er sich verbeugte. Ich kannte ihn bereits lang genug, um zu wissen, dass er den Gruß der Templer, welcher beinhaltete den rechten Arm als Faust zum Herzen zu führen, anwandte, schließlich tat er das fast immer. Dann erklang auch schon seine Stimme und mein Blick hob sich zu seinem Gesicht. Meine knieende Haltung behielt ich inne. Dies würde ich so lange tun, ehe er mir eine andere Anweisung geben würde. Er war die direkte rechte Hand der Göttlichen und somit mit eben dem selben Respekt zu behandeln, wie die Göttliche selbst. Durch das Heben meines Kopfes sah ich auch, dass er Begleitung hatte. Beides waren junge Männer und beide hatten recht sonderbare Ohren, welche darauf schließen ließen, dass sie nicht menschlich waren. Zumindest vermutete ich dies. Doch war dies für mich nicht von belang, schließlich war Ishgard eine Stadt des Friedens. Ich nickte bei den Worten des Aurion. Sie verkörpert das Zeichen für uns alle. Sie hat den Mut, den Anfang zu machen und sie ist es, welche dieser Welt den wahren Frieden bringen wird. Sie ist die Zukunft und ihre Tat unterstreicht das Ganze nur noch mehr. Sie ist das wahre Licht der Hoffnung. stimmte ich zu. In der Tat habe ich Berichte. Die Ausbildung der Rekruten schreitet gut voran. Die ersten sind bereits auf bereit, auch die Einnahme des Lyriums haben bisher alle gut überstanden. Wir machen weitere Fortschritte. Die schwächsten Glieder in den Truppen werden intensiver betreut und ihre Kameraden achten besonders auf sie, dadurch konnten einige bereits in kurzer Zeit zu den anderen aufholen. berichtete ich und ein Hauch von Stolz war in meiner Stimme zu hören, auch wenn ich selbst keine Ausbilderin war, so war ich dennoch stolz auf den Kameradschaftsgeist der Templer und liebte es, diese Kameradschaft am eigenen Leib zu spüren und dazu zu gehören. Ebenso bin ich hier vor Kurzem einem Mann begegnet. Sein Name lautet Gabriel Belmont. Er stammt aus Nirn und ist ein so genannter Vanpaia. Eben eine solche, wie sie auch im Turnier zu sehen war. Jedoch scheint er seine eigene Art nicht besonders gut leiden zu können und sein Äußeres ist menschlich. Er möchte den Menschen hier helfen und ist Arzt. Er erbat aus diesem Grund um eine Audienz bei der Göttlichen. Doch ich berichtete ihm bereits, dass diese nach diesen anstrengenden Gefahren vorerst wohl Ruhe brauchen wird. Sein Aufenthaltsort ist zur Zeit das Krankenhaus. berichtete ich neutral. Was der Lord Commander nun mit diesen Informationen anstellen würde, lag an ihm. Er stellte seine beiden Begleiter noch vor: Naga und Yetec, wie der junge Mann mehrfach betonte. Sein Name war wirklich etwas außergewöhnliches. Ich nickte ihnen grüßend zu. Mein Name lautet Johanna Yamamoto. sprach ich der höflichkeit halber aus, ehe die beiden ebenfalls ins Krankenhaus geschickt wurden. Von einem gemeinsamen Gespräch konnte aus nicht die Rede sein. Das Naga wohl etwas mit den Drachen zu tun hatte, hörte ich aus den Worten des Aurion heraus, doch lag es nicht in meinem Aufgabengebiet, dadurch nahm ich diese Information zwar auf, jedoch urteilte ich in keinster Weise.
Nachdem die beiden sich entfernt hätten, eröffnete Kratos erneut das Wort und sorgte sich sichtlich um die Göttliche. Ich nickte. Wahrlich, ihr Weg ist voller Gefahren gespickt. Ihr Mut ist unerreichbar, sie ist das Licht, welches wir alle brauchen. Sie ist unerreichbar. Doch, Lord Commander, von welch einem Angriff sprecht Ihr? Der Weg der Göttlichen ist der Weg des Friedens. Ohne ihr Wort wird meine Waffe die Haut keines Feindes berühren. Lediglich mein Schild wird zu jeder Zeit schützend vor der Göttlichen stehen, sowie ich mit meinem Körper. Es ist meine Aufgabe, sie zu schützen und ihren Willen auszuführen. sprach ich und blickte zu dem Aurion empor. Noch immer kniete ich, doch störte mich diese Position nicht wirklich, da ich mir darüber auch gar keine Gedanken machte, schließlich war es für mich einfach selbstverständlich.

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Kratos Aurion
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Kratos Aurion » So 20. Mai 2018, 19:30

~Heilige Mission~

Es war gut zu sehen das der Captain einer ähnlichen Meinung war. Denn Kratos erkannte in dieser Aussage das Johanna vermutlich sogar dazu bereit war einige Dinge mehr zutun wie jeder andere Templer. Ihr Glaube, ihre Hingabe und ihre Loyalität gegenüber der Göttlichen war ähnlich stark verwurzelt wie bei dem Lord Commander selbst. Die Templerin berichtete von der Ausbildung der Rekruten und man hörte deutlich das starke Mitgefühl für die Kameradschaft aus ihren Worten herraus. Es war besonders jetzt wichtig das die neuen Rekruten schnell und effektiv ausgebildet wurden, denn der Feind stand vermutlich bereits vor ihren Toren. "Danke für deinen Bericht. Ich muss leider besonders die neuen Rekruten zusätzlichen Prüfungen unterziehen. Unser Feind ist ein Meister der Manipulation und Täuschung und hat gedroht Ishgard zu infiltrieren und von innen herraus zu vernichten. Ich bitte dich also darum, sollte dir etwas auffällig vorkommen. Melde es umgehend und leite die nötigen Schritte selbstständig ein. Wir können keine Schwäche in unseren Reihen gebrauchen. Wir sind die Bastion, der Schild und das Schwert unserer Göttlichen." Nach diesen Worten hörte Kratos der blonden Frau weiter zu. Ihre Begegnung war durchaus interessant. Ein Mann der derselben Spezies angehörte wie Yuu Akuto? "Dieser Mann könnte zu einem nützlichen Verbündeten werden sollte er ehrenvoll sein. Diese Vanpaia sind gefährlich , wir sollten anwesend sein sobald Saya-dono mit ihm spricht um ganz sicher zu gehen." Für den Moment schien der fremde Vanpaia im Krankenhaus von Ishgard auszuhelfen, er war also eine Art Arzt oder Heiler und genau solche konnte die weiße Stadt imoment mehr denn je gebrauchen. Die vielen Flüchtlinge waren teilweise in einem katastrophalen Zustand hier angekommen und so blieb kaum Spielraum um die Templer die während ihrer Ausbildung üblicherweise häufiger verletzt wurden oder mit Nebenwirkungen des ersten Lyriumkonsums zu kämpfen hatten behandelt werden können. Mitlerweile hatten Naga und Yetec auch den Weg in Richtung eben jenes Krankenhauses eingeschlagen und das war der Moment den Kratos nutzte um ein wichtiges Thema anzusprechen. "Die folgenden Informationen sind absolut inoffiziell." Mahnte der ehemalige Schwertmeister seinen Captain. "Die Göttliche hat versucht Verhandlungen mit dem Feind des sogenannten wahren Konohas , also dem ehemaligen Anbu Captain Yuu Akuto einzugehen. Dieser hat die Wirtschaft unseres Landes untergraben und kontrolliert offensichtlich unsere Erzvorkommen. Ich habe direkt alle möglichen Schritte eingeleitet um die Lyrium Versorgungslinie mehr denn je zu bewachen und der Familie im Tsuchi no Kuni vollste Unterstützung zugesichert. Doch das war nicht das einzige. Er drohte wie bereits erwähnt Ishgard von innen herraus zu zerstören wenn die Göttliche nicht....dazu bereit ist mit ihm das Bett zu teilen." Kratos Stimme verfinsterte sich. "Welch eine Sünde, allein so etwas zu denken. Die Göttliche lies sich natürlich nicht darauf ein und sie gab mir später den Befehl jenen Mann auszuschalten. Jedoch ist Yuu Akuto kein einfacher Gegner, seine manipulativen Kräfte sind absolut gefährlich. Doch ich werde es nicht zulassen, dass er etwas schändliches mit unserer Herrin versucht und da es ihr Befehl und Wunsch war wird er sterben. Er hatte die Chance einer friedlichen Einigung doch stattdessen drohte er der Bastion des Friedens mit Leid und verlangte nach dem Fleisch der heiligsten Person auf Erden." Damit hatte Johanna alle Informationen im Bezug auf die kürzlichen Ereignisse. Eine plötzliche Euphorie diesen mächtigen Feind im Namen der Göttlichen umzubringen stellte sich bei dem Lord Commander ein, hier sprach deutlich die Saat Mitosus aus ihm herraus.
"reden", *denken* Thordan , Zenos , Imperius , Charakter Übersicht , Clan
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