Ishgards Krankenhaus

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Winry Rokkuberu
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 4. Nov 2018, 17:43

cf: Haus und Werkstatt der Rokkuberu

Kagebunshin
Der Bunshin der Rokkuberu machte sich zusammen mit Senjougahara auf den Weg zum Krankenhaus um dort Tashiro Fuuma zu finden. Nun dort vermutete die Rokkuberu ihn und da die Kamizuru sich hier nicht auskannte übernahm der Doppelgänger eben die Aufgabe sie dort so schnell es eben ging hinzubringen. Für Winry und damit dem Bunshin war der Anblick was es hier in Ishgard so gab, wie alles aussah usw. ja schon bekammt. Zugegeben es war beeindruckend aber so staunend und alles wie am ersten Tag wo sie hier eintrafen war es nicht mehr, nein denn sie kannten die Stadt ja soweit schon. Senjougahara würde den Weg zum Krankenhaus sicher nutzen um sich das alles etwas näher anzusehen, nunja eben so wie es passte denn Zeit verlieren wollten sie ja nicht. Der Bunshin brachte sie auch zu dem gesagten Gebäude, doch bevor sie dieses betreten konnten wurden sie quasi abgefangen konnte man sagen. Nun jemand bekanntes wollte mit der Kamizuru sprechen. Minato war einer der Personen welcher auch direkt die Lilahaarige dazu ansprach und die andere Person? ein junges blondhaariges Mädchen und Winry bzw. der Bunshin in diesem Fall konnte schwören sie schonmal gesehen zu haben. Auch der Name klang nicht fremd. Kana...doch doch es dämmerte dem Bunshin. Amonschlachtfeld im Feldlager, und sie hatte doch auch an einer Tunierrunde teilgenommen. Der Doppelgänger lächelte einfach wo sie auf die beiden trefen, nickte einfach freundlich als Zeichen der Begrüßung. Offenbar hatte das Mädchen ein Anliegen bzw. Fragen an die Kamizuru wo der Bunshin sich auch raushalten wollte, denn was hatte dieser damit zutun? Senjougahara antwortete auch auf das was Minato sagte und würde der Genin wohl auch ihre Frage beantworten, eben halt wenn diese sogesehen genauso wichtg waren wie die Sache mit Takashi. Ob Minato davon wusste? Wahrscheinlich. Winrys Bunshin ließ das aber sie klären, ging es ja auch um die Kamizuru, wobei diese dann den Bunshin fragte ob sie schon nach Tashiro suchen könnte und der Doppelgänger nickte dazu einfach: "Mach ich." käme es von diesem und würde sich dann von den Anwesenden hier verabschieden und allen nochmal zunicken und dann in das Krankenhaus aufmachen um dort nach Tashiro zu suchen. Was sie zu bereden hatten konnten sie ja unter sich klären und ja Winry bzw. der Doppelgänger könnte sich dann schonmal um die andere Sache kümmern und Tashiro sofern er hier war über alles instruieren, das machte alles einfacher und vorallem schneller. Der Bunshin hörte noch das Kana etwas sagte aber ging trotzdem weiter um sich um den Fuuma zu kümmern, halt ob dieser auch hier war und sie nicht anderweitig ihn wo suchen mussten. Dass noch andere das Krankenhaus besuchten, also ein und aus gingen war ja normal, weshalb der Bunshin nun nicht auf jede Person achten täte die raus oder rein ging außer halt ihr käme der Fuuma entgegen oder so, was die Sache mit dem Fingen natürlich vereinfachen würde. Im Krankenhaus würde der Bunshin dann am Empfang nach Tashiro fragen und sich anschließend zu dem Zimmer aufmachen wo er zuletzt war und wohl jemanden behandelt hatte der Auskunft nach und dort dann an die Tür klopfen und sagen: "Tashiro? Bist du da? Ich bins Winry oder besser einer ihrer Bunshin. Ich bin nicht mit meiner Schwester hier, es geht aber um etwas anderes, ein Notfall könnte man sagen, jemand anderes benötigt deine Hilfe." und würde warten ob der Fuuma antwortete und sie herein bat bzw. sie eintreten konnte. Und Notfall war ja auch nicht gelogen oder so nur jetzt alles auf dem Flur weshalb sie hier war zu sagen war auch nicht richtig. Vorallem wenn er gar nicht hier war dann wäre das umsonst gewesen. So wartete der Bunshin erstmal ob eine Reaktion kam.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 5. Nov 2018, 08:39

Mirajane lächelte und meinte „Ich denke schon das Marduk dich mag, ich bin der Aspekt der Liebe und niemand, nicht einmal das Stolze Volk der Drachen kann seine Gefühle vor mir verbergen“ meinte die Shogun und zwinkerte Templer zu. Sicher war sich Mirajane natürlich nicht doch sie hatte ein Talent dafür aufrichtige Zuneigung zu erschnüffeln wie ein Trüffelschwein und lag bislang noch nie falsch.
Was ihren Vorschlag betraf schien der Fuuma noch keine richtige Meinung zu haben und dies erst mit Marduk sowie dem hohen Rat der Drachen besprechen zu wollen. Eine nachvollziehbare Entscheidung. „Ja versuch dein Bestes, sowie auch ich weiter versuche mein bestes zu geben auch wenn ich nicht weiß was ich tun soll um meinen Beitrag zu leisten. Es wäre schön wenn ich auch so heilende Hände wie du hätte. Du kannst so stolz auf dich sein, daher zweifel niemals an deinem Wert für die Stabilität dieser Welt“ Das sanftmütige Herz der Shogun glaubte fest daran das es Menschen wie Tashiro waren, die den Weg für etwas Großes bereiteten. Er schien kein sehr religiöser Mensch zu sein und vertraute eher dem Weltlichen Aspekt des Glaubens an das Göttliche. Etwas das Mirajane nie tun könnte da ihr Glaube nach mehr verlangte als das ihr Körper den Göttern unterstand, schließlich würde sie diesen irgendwann zurücklassen. Mirajane war sehr Dankbar für die Unterstützung Tashiros und würde für die Erlösung seiner Seele bitten, ebenso wie Mirajane für viele Menschen beten musste deren glauben an das Weltliche sie vergessen ließ das ihre zeit auf Erden begrenzt war. Vor allem aber musste Mirajane für jene Beten, deren Seelen in Gefahr waren.
Es schien so als würde Tashiro sie dann entlassen, sie sollte sich zwar noch ausruhen, doch es gab keinen Grund weshalb sie dies im Krankenhaus tun musste. Das freute die Junge Shogun natürlich außerordentlich und ein freudestrahlendes lächeln war der Lohn den Tashiro erntete. „Ich verspreche ich werde es langsam angehen. Wäre es möglich wenn mich ein Templer zum Anwesen der Takani begleitet, ich war noch nie im Krankenhaus und ich bin sicher ich werde mich verlaufen wenn ich von hier aus allein los laufe auch fühle ich mich noch etwas schwach auf den Beinen, dort befindet sich derzeit meine Unterkunft. Furo Hozuki war so freundlich mir eine bleibe anzubieten“
Sollte der Fuuma dem nichts entgegen zu setzen haben würde sich die Junge Shogun wohl auf den Weg zu Furo machen, schließlich sollte sie nicht zu spät zum Abendessen kommen und auch wollte sie sich für den lieben Brief bedanken den sie von ihm erhalten hat, ganz gleich wie Seiji darüber dachte. Bei dem Gedanken wurde die Junge Shogun wieder ganz warm ums Herz und sie errötete und machte den unglücklichen Start in den Tag wieder wett. Die Junge Shogun knickste höflich und würde dann entweder an der Seite einer Eskorte oder allein durch die Stadt ziehen.
Als sie vor der Tür Winry begegnete lächelte sie gewogen und deutete eine Verbeugung an, ehe sie dann weiter zog. Winry wirkte als hätte sie es recht eilig, so wie sie eben auch unter zeitdruck stand.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 5. Nov 2018, 17:20

Mirajane hörte sich dann die Ausführungen des obersten Wissenschaftlers und Forschers des Ordens der Templer an, antwortete und zauberte damit sogar ein Lächeln auf das Gesicht des silberhaarigen Mannes, obschon sie ihm nur bis zur Brust ging. "Ah, ich verstehe. Dann kann ich also nur Dankeschön sagen." Er schmunzelte. Scheinbar mochte der Drache ihn also - das war doch eine sehr erfreuliche Information, die er tatsächlich sehr gerne hörte und auch schätzte. Und wenn das jemand anderem aufgefallen war? Wunderbar! "Danke erneut, aber mein Anteil ist nicht größer oder kleiner als der der anderen Personen, die hier sind. Jeder gibt etwas dazu und nur so wird es ein Ganzes. Ob ich nun heile oder die Klinge nehme - den Weg der Göttlichen beschreite ich so oder so." Lächelnd erwiderte er somit ihre Worte des Lobes und der Anerkennung mit der Rückgabe eben dieser: Auch Mira tat einiges für Ishgard und auch wenn es vielleicht anders wirken mochte - sie alle taten ihren Teil zu einem guten Beisammen sein und einer guten Welt mit ihrer Arbeit hier. Mirajane erklärte ihm die dann bei ihr momentan existierende Situation, wobei Tashiro nachdenklich drein schaute als er das hörte. Nachdenklicher mochte man meinen. "Du kannst auch eine eigene Bleibe finden und bekommen, Mirajane. Nicht, das ich etwas dagegen habe, das du bei Furô-san schläfst, aber wenn du eine alleinige Bleibe haben willst, melde dich einfach bei der Göttlichen. Sie wird sicherlich etwas finden, wenn du magst." Tashiro wusste ja, was Furô für ein Schwerenöter war und das sein Kage Bunshin eben diesen gerade zu einem mentalen Zusammenbruch gebracht hatte, konnte er ja nicht ahnen. Aber scheinbar sprach man meistens von der Wüste, wenn das Kamel um die Ecke schaute. Lächelnd nickte er danach ihre Worte ab, war kurz für sich und würde die einzelnen Notizen zusammen falten, als es an der Tür klopfte. Winrys Stimme erkannte er danach recht schnell und so erhob er sich und noch während sie sprach, würde er die Tür öffnen und ihr so beim Reden ins Gesicht schauen. Lächelnd, aber auch eine Spur fragend. "Hallo erst einmal! Um wen geht es den? Muss ich irgendwo anders hin mit kommen oder ist der Patient oder die Patientin schon hier?" Er musste ja schon wissen, ob er etwaiges Operationsbesteck mitnehmen musste oder nicht. Grundlegend aber war er schon einmal interessiert daran, das Winry hier war, wobei ihr wohl auffallen würde, das sein linkes Auge noch seltsam glomm - eine Nachwirkung des Soreiyugan, das er kürzlich aktiv gehabt hatte. Nun also würde er erst einmal erfahren, um wen es ging - den noch wusste er ja nichts von der Schwere der Situation und wer es denn war, der da seine Hilfe benötigte.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Gabriel Belmont » Mo 5. Nov 2018, 21:35

~Kleiner Stern, du wirst mein sein~

Natürlich waren meine Worte schwer zu verstehen bzw. hatte ich nicht deutlich gemacht auf was ich eigentlich hinaus wollte. "Sie ist doch eine Göttin. Die Schöpferin eurer Welt. Glaubst du nicht das sie als dein Vater aus ihrer Kraft entsprungen ist bereits wusste wie er sein würde? Somit haben sie Beide zueinander gefunden." Hoffentlich war dies ein wenig leichter zu verstehen. Mehr und mehr versuchte ich das Sternenkind in meine Arme zu treiben, was wenig später sogar tatsächlich zustande kam. Meine neue eingenommene Position direkt vor ihr, sorgte für eine zusätzlich süße Versuchung und ich war mir sicher, sie könnte mir nicht viel länger wiederstehen! Dem Ziel so nah blendete ich fast schon die Frage des Mädchens aus. Ihr warmer nackter Leib berührte den meinen und ich bewegte meine Hände zielstrebig zu ihren Oberschenkeln und lies sie dort verweilen. "Ein Vanpaia muss sich ebenfalls ernähren Rini." Erklärte ich ihr direkt wahrheitsgemäß. "So wie Okami und du durch Wasser allein überleben könnt, ernähre ich mich vom Blut der Lebenden. Der Ring half mir über eine schlimme Zeit hinweg auch meinen Hunger zu unterdrücken. Stell es dir wie eine Art Krankheit vor, ein Fieber was mich dazu bringt immer mehr und mehr trinken zu wollen. Du siehst sicherlich das dies für Alle in meiner Umgebung gefährlich war." Es lag keine Lüge in meinen Worten, denn sie waren tatsächlich die Wahrheit. "Ich trug den Ring so lange das ich es aus Angst garnicht erst versuchen wollte. Erst durch dich habe ich den Mut gefasst ihn abzulegen." Natürlich war etwas Süßholz raspeln nötig um sie nicht zu beunruhigen. Ihr pelziger Begleiter war bisher noch ruhig geblieben , doch aufgrund seines Verhaltens während unserer ersten Begegnung und seine allgemeine Wachsamkeit war mir schnell klar das er wohl etwas dagegen einzuwenden hätte würde seine unschuldige Gefährtin ihre Jungfräulichkeit verlieren. Auch überkam mich solangsam der Gedanke das Ganze hier schneller zu beenden. Das Spiel wurde solangsam lästig und der Nutzen den ich aus dieser Sache, also die persönliche Freude gewinnen konnte verblasste etwas zu dem Aufwand der nötig war. Ein Biss von mir und ihre Lust würde ins unermessliche steigen. Wenn ich es wollte könnte ich selbst ihren animalischen Freund dazu treiben sie zu besteigen. Ein verlockender Gedanke der mir unheimliches Vergnügen bereitete. Doch für den Moment hatte ich noch persönliches Interesse an ihr. "Ob sich etwas ändern würde, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Immerhin habe ich mich doch auch ohne ihn nicht wirklich verändert oder?" Ich würde dieses verdammte heilige Ding niemals wieder über meinen Finger ziehen so viel stand bereits fest. Meine Hände wanderten wieder über ihre Oberschenkel, flüchtig , dezent und ohne das sie sich von meinen Berührungen "bedroht" fühlen sollte. Eher im Gegenteil. Ich lenkte meine Berührungen gezielt in höhere Ebenen bis ich mit meinen Handflächen ihre Brust berühren würde. Dabei stieß ich einen kurzen Impuls meines verfluchten Chakras aus, der das Vertrauen und die Verliebtheit steigern würde. Auch Okami war davon betroffen, denn ich wollte ihn ebenfalls spüren lassen das ich genauso an Rinis Seite gehörte wie er selbst. Wir waren nun eine Einheit die auf sie acht geben würde. "Nun was meinst du? Ist dieses Nahe sein wirklich schlimm? Oder glaubst du nicht auch das ich Recht hatte? Oder möchtest du dich nun von mir entfernen?" In meinen Worten war ein kleiner Versuch verborgen sie davon zu überzeugen das ein wenig mehr intime Berührung nicht schlimm war. Denn auch unsere Körper mussten sich erst "kennenlernen". Ich berührte sie an ihren weiblichen Rundungen nur leicht, wollte nicht das sie von ihren Gefühlen übermannt wurde. Sie sollte langsam und tief in ihre Lust eintauchen und dort gab es dann kein Entkommen mehr. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht das die Göttliche aus Ishgard eine Werkreatur in meine Richtung geschickt hatte. In meinem aktuellen Zustand nunja....war ich diesen Wesen nicht sonderlich wohlgesonnen.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 7. Nov 2018, 21:56

~Familien Angelegenheit~

CF: Zugang zum Palast


Noch auf dem Weg:

Bevor die Beiden sich auf den Weg machten hatte die junge Iryonin noch eine Antwort für den Uzumaki parat und dieser hörte ihr zu während er sich bereits in Bewegung setzte. "Das was du bist ist etwas besonderes Kana Suoin. Lass dir von Niemandem etwas Anderes einreden. Wir Alle sind aus einem bestimmten Grund hier und so wird es eine Aufgabe geben die nur du erfüllen kannst. Was richtig oder falsch ist hängt von unserem persönlichen Standpunkt und Blickwinkel über eine Situation ab." Minato schmunzelte leicht. "Natürlich wäre er das. Doch die Menschen brauchten seit je her ein Feindbild, eine Macht die so stark ist das sie sich gegen diesen Feind zusammen schließen müssen und dies war schon immer mein Schicksal. Ich verlies Konoha und wurde zu diesem Feind, doch aus der Not und da auch mein Beistand erforderlich wurde, konnte ich diese Bestimmung nicht erfüllen und auch Amon konnte es nicht schlussendlich. Denn selbst jetzt herrscht noch Zwietracht und Falschheit in den Reihen der Allianz. Doch diese wird vergehen." Der Hakaishin blickte in seine Hände. "Du hast als eine der wenigen erkannt das es eine Geschichte zu jeder Person gibt , Ereignisse , Verluste die bis zum heutigen Tag diese Person geführt haben. Nun kommen , finden wir die Antworten nach denen dein Herz es verlangt." Nach diesen Worten machten sie sich direkt auf Senjougahara aufzusuchen. Diese war unweit vom Krankenhaus anzutreffen. In Begleitung eines Bunshins von Winry.



Vor dem Krankenhaus:

Die Beiden erreichten schließlich ihr Ziel und Minato zögerte nicht länger und stoppte die Kamizuru direkt in ihrer Bewegung. Kana sollte jetzt die Fragen stellen die sie auf dem herzen hatte. Die Reaktion der einst mächtigsten Frau Konohas viel entsprechend aus und der Uzumaki schmunzelte. "Das Leben meines Sohnes? Mach dich nicht lächerlich. Er ist weit davon entfernt dem Tode nahe zu sein." Minato würde seine Augen kurz schließen. "Euer Problem ist das ihr seine wahre Stärke noch garnicht erfassen könnt. Es ist wie der Blick auf das Meer hinaus. Am Horizont glaubt man das Ende erkennen zu können , doch es erstreckt sich immer weiter und weiter." Mehr hatte der Blonde hierzu ersteinmal nicht zu sagen. Minato drehte sich zu Kana um. "Sorge dich nicht um meinen Sohn. Stelle ruhig deine Fragen jetzt. Es wird offensichtlich ohnehin Tashiro benötigt, also müssen wir ohnehin warten." Erklärte er und würde sich dann erneut zur Hokagin umdrehen, er bewegte sich einige Schritte auf die Kamizuru zu und blieb direkt vor ihr stehen. "Etwas Anderes." Seine rot teuflischen Augen fokussierten die der vollbusigen Dame vor ihm. "Welchen Handel hast du mit Tora geschlossen? Sie ist ein untreues Kind und wird gerade von Hiro und Reto aufgesucht. Zwei Personen die du weggeworfen hast und die nun Teil der Familie sind, stärker denn je." Minato wollte sie bewusst auf etwas hinweisen. "Loyalität, Treue ....erkauft man sich nicht, man bietet etwas an was ihnen keine Wahl mehr lässt als so zu sein. Doch ich will etwas bestimmtes von dir wissen. Vertraust du deinem Yuu?" Minato konnte in seinem Rikudo Mode die Bosheit spüren die er kürzlich ALLEN gegenüber ausgestrahlt hatte. Doch warum fragte er die Kamizuru bewusst danach. Er nährte sich der Frau etwas mehr und würde ihr etwas ins Ohr flüstern. "Als ich mich mit Takashis Geist verbunden habe, konnte ich seine Erinnerungen sehen und auch ....was auf dem Kampffeld zwischen Euch geschehen ist." Der Uzumaki verweilte in dieser Position, dass sie ihm ebenfalls privat antworten konnte.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 8. Nov 2018, 23:26

Kagebunshin

Der Schattendoppelgänger ging auf Bitten von Senjougahara schonmal in das Krankenhaus um Tashiro aufzusuchen, während sie die Sache mit Minato und Kana klärte. Winrys Bunshin hoffte, dass der Fuuma hier war und sie ihn nicht noch anderswo suchen musste. Von der Empfangsdame des Hospitals erhielt der Bunshin Auskunft wo der Fuuma zuletzt gewesen sein sollte und machte sich dann auf den Weg zu dem Behandlungszimmer kam ihr auch Mirajane entgegen eben aus jenem Zimmer und begrüßte sie mit einer angedeuteten Verbeugung und der Doppelgänger machte es ähnlich und nickte den Kopf in ihre Richtung. Also war Tashiro dann doch da? Und Mirajane war die Patientin gewesen? Das und die Frage was die Shogun hier machte, aber dafür war jetzt keine Zeit, das konnte man wan anders klären. Kaum an die Tür geklopft und mitten in den Worten weshalb Winry bzw. ihr Bunshin hier war, machte Tashiro auch schon die Tür auf und kurz nachdem der Doppelgänger geendet hatte begrüßte der Fuuma diesen und fragte um wen es ging und ob er irgendwo mit hin musste oder ob der Patient bereits hier war. "Ehh ja hallo." kam es ein wenig überrascht, einfach weil er die Tür mitten drin aufmachte aber der Bunshin fing sich schnell wieder und war auch erleichtert das er tatsächlich da war und sie nicht sonst wo noch nach ihm suchen mussten und erklärte dann worum es ging. "Ehm ja, um wen es geht ist Takashi. Der ist jetzt nicht direkt hier aber in Ishgard bei seiner Mutter. Er ist irgendwie von einem Parasiten oder so befallen worden, das ist es was wir soweit wissen und Senjougahara Kamizuru versucht ihm zu helfen und ein Mittel dagegen zu finden bzw. den Parasiten aufzuhalten. Wir wollten zu dir bzw. ich wollte sie zu dir bringen da sie einen Mediziner sucht mit dem sie zusammen ein mögliches Heilmittel finden kann, weil das ist wohl alles nicht so einfach. Es ging dabei um Lyrium hieß es glaub ich, doch ja das hat Takashi gesagt und du scheinst dich damit wohl auszukennen und das könnte eventuell ein Mittel dagegen sein. Senjougahara ist auch hier nur klärt sie noch etwas vor dem Krankenhaus da wir auf Minato und Kana trafen und diese etwas von ihr wollten und ich sollte schonmal vorgehen und dich informieren bzw. gucken ob du auch hier bist." Das war die ganze Erklärung soweit, wobei der Bunshin ruhig und deutlich sprach. Tashiro wüsste nun weshalb man ihn aufsuchte, um wen es ging und was das Problem war bzw. weshalb man den Fuuma aufsuchte und seine Hilfe benötigte. Natürlich kämen wohl noch weitere Fragen auf, etwa wie es dem Uzumaki ging usw. und der Bunshin der Rokkuberu würde diese auch soweit beantworten sofern es diesem möglich war. Genaueres wusste da ja die Kamizuru bzw. Takashi. So wartete der Doppelgänger auch auf die Reaktion des Fuuma, fügte aber noch hinzu. "Ah und Senjougahara hat auch eine Probe von diesem Parasiten bei sich in einem Gefäß, wie gesagt sie klärt nur noch etwas." Das war eine wichtige Information, vorallem für einen Medizinier. Der Fuuma wusste sicher am Besten was zutun war, also ob er auf das weshalb man ihn aufsuchte nun etwas vorbereiten musste oder nicht usw.
Das Tashiros eines Auge ein wenig leuchtete? Konnte man das so sagen? Nun es war ein Glimmen, das war wohl der passendere Begriff bemerkte der Bunshin dann auch bei dem Anblick des Fuuma, ging darauf aber so nicht weiter ein weil hatte das ja gerade nichts mit dem zutun weshalb der Doppelgänger hier war und das könnte man sonst auch später nachfragen was das war, wobei der Bunshin sich schon dachte, dass das vielleicht von irgendeiner Technik oder so kam, immerhin hatte er ja anscheinend zuvor Mirajane behandelt.

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out: da der Bunshin ja reingegangen ist und nicht draußen bei Minato, Senjougahara und Kana ist sollte es ok sein das ich poste, da der Doppelgänger so ja nur mit Tashiro interagiert aka. Gruppen getrennt.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 9. Nov 2018, 20:11

Nachdem Mira den Fuma nun verlassen hatte, war Tashiro nun bereit, sich wieder seinen Aufgaben zu zu wenden. Dann aber kam es dazu, dass sich seine Planung - wie so oft in der letzten Zeit - durch einen Besuch in Luft auflöste und Beginn einer neuen Reise werden würde, deren eigentliche Bedeutung Tashiro zu diesem Moment noch gar nicht erahnte. Winry's Kage Bunshin stand da und informierte ihn wortreich darüber, das er einen Patienten hätte, der dringend seine Hilfe benötigte. Und das war noch nicht alles - nachdem Tashiro nach gefragt hatte, spezifizierte sich der Kage Bunshin und gab zu erkennen, dass es sich bei dem Patienten um Takashi Uzumaki handelte, den jungen Mann, der so brillant gegen Amon gekämpft hatte und gleichzeitig die große Hoffnung dieser Welt gewesen war. Und Winry gab ihm gleich eine ganze Reihe an Informationen. So wie sie es ausdrückte, war bereits die ehemalige Hokagin an dem Fall dran und schien seine Hilfe zu benötigen. Das hieß aber auch etwas anderes - die Kagin musste ihre Mittel aufgebraucht haben, den sonst würde sie keine Hilfe von jemandem wie ihm benötigen. Das er das noch erleben durfte! Vor einem Jahr war er ein lausiger Nuke-nin und nun kamen die Mächtigen der Welt zu ihm, da sie Hilfe brauchten. Seine erweiterten Kenntnisse des Lyriums und das Studium der Substanz hatten sich gelohnt! Allerdings waren in der Fülle an Informationen schon einige gute Gedanken drin, von denen der Fuma sich bereits ein Bild zusammen zimmern konnte, mit dem er dann wiederum schon eine Art Idee zustande brachte, die er dann wiederum im Gespräch mit der Kagin präsentieren könnte. 'Ein Parasit ist niemals am Tod des Wirtes interessiert, da er sich damit selbst umbringen würde. Er nährt sich durch den Wirt und diese Bindung hält ihn am Leben, da er sehr speziell auf den Wirt eingestellt ist.' Das war nicht so unterschiedlich zu Parasiten, die Menschen oder Tiere befallen konnten. Und das dieser Parasit nun selbst den "Wächter" dieser Welt befallen konnte sprach dafür, das sie sich am Ende doch alle nicht so unterschieden. "Gut, dann lass uns aufbrechen und keine weitere Zeit verschwenden. Danke für deine Erklärungen an der Stelle schon einmal." Und dann würde sich der Fuuma wohl mit der Rokkuberu auf den Weg machen, sollte diese nichts weiteres vor haben. Auf dem Weg dahin war er nachdenklich, denn er war innerlich bereits am herum experimentieren, was nun die genaue Problematik sein würde und was man sich vom Lyrium erhoffen konnte. Takashi hatte eine sehr spezielle Kraft gezeigt, als er gegen Amon gekämpft hatte. Diese Art von Macht war dem Fuuma nicht fremd - er hatte sie sogar gesehen, als er sich das Chakra der Göttlichen betrachtet hatte. Auch wenn er es nicht verstanden hatte, war es doch ähnlich genug um Parallelen zu ziehen. Das analytische Hirn des Fuma raste, als er sich wohl - sollte Winry's Kage Bunshin mit kommen und ihn leiten - zu der Gruppe geleitete, die neben der Kagin noch Überraschungsgäste bereit hielt: Eine junge Dame, die er nicht kannte und der Jinchūriki des Neunschwänzigen sowie Anführer der Familie höchstpersönlich: Minato Uzumaki. Tashiro würde sich wohl mit dem Kage Bunshin im Hintergrund halten, aber dann, sollte man ihn bemerken, respektvoll den Einzelnen zu nicken. "Willkommen in Ishgard." Sein Blick würde zu der ehemaligen Kagin wandern, fragend was sie nun genau mit ihm besprechen wollte. Zudem ging es ja auch um Minatos eigenes Fleisch und Blut. Aber dennoch würde er sich zurück halten, bis man ihn direkt ansprach. Das Soreiyugan hatte er jedoch nach wie vor aktiv und betrachtete damit aufmerksam die einzelnen Chakrasignaturen der Anwesen, speicherte sie ab und versuchte gerade die der Kamizuru und noch mehr die des Jinchūriki in ihrer Komplexität zu begreifen. Aber das war keine Aufgabe, die er einfach so erledigen konnte. Aber ihm fiel etwas anderes auf - der Parasit, beziehungsweise das was die Kamizuru als Probe dabei hatte, war für ihn bereits erkenn- und spürbar. Die Analyse mochte nun also beginnen!

Soreiyugan („Sonnenauge“) Stufe 1
Das Soreiyugan ist ein künstlich erschaffenes Dōjutsu und wird durch einen Chakraboost von gering erweckt, wobei sich das Auge sehr aufhellt und unnatürlich blau schimmert. Es wurde durch eine Mutation mittels Lyrium erschaffen und beruht auf dem Kekkei Genkai der Kuchinawa, des Kantsugan. Indem es auf das im Körper angereicherte und vom Lyrium infizierte Chakra zurück greift, ermöglicht es dem Anwender Chakra zu erkennen. Dies kann vom Anwender in einem Umkreis von 50 Metern gelesen und erkannt werden. Außerdem kann der Anwender erkennen, wenn Chakra umgeformt wird (bspw. für ein Jutsu oder bei der Aktivierung einer Besonderheit). Allerdings gibt das Soreiyugan dem Anwender nicht das Wissen über jedwedes Chakra. Er ist lediglich in der Lage, es auf hohem Niveau zu lesen und zu erkennen und durch es in Gang gesetzte Prozesse verfolgen zu können (auch durch Chakra ausgelöste Vorgänge wie bspw. Heilung auf zellulärem Level). Die Entwicklung des Auges schreitet voran, indem der Anwender sich sehr häufig Lyrium aussetzt, das Auge einer kontrollierten Mutation durch Lyrium unterworfen wird und damit eine gewisse Übung hat.

  • Chakrasicht
  • Weitsicht von 50 Metern
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Fr 9. Nov 2018, 23:07

Die Göttliche Saya wusste ja nicht, was sie vielleicht damit lostretten würde, sollte Liliruca auf Gabriel treffen, wobei die Lykanthropin gerade noch recht gut gelaunt war und eigentlich nicht den Anschein machte Unfrieden zu stiften, vielleicht kam sie ihrem Ziel Aria zu finden immer näher, denn schließlich war Lilis Band zu ihrer Alpha sehr tief und sie waren bisher noch nie so lange von einander getrennt. Als Sie das Krankenhaus betrat, bemerkte sie klar den Geruch des Todes und der Laichen, leider konnte man nicht jedem helfen und auch jedes Leben musste früher oder später sein Ende finden. Es war der Kreislauf der Natur und auch Liliruca wusste, dass sie irgendwann von der Welt gehen musste, auch wenn sie als Lykanthropin eine höhere Lebenserwartung hatte, als ein Mensch, dafür hatte sie andere Nachteile, mit denen sie leben musste. Jedoch war nun die Frage, wie sah dieser Gabriel aus, wie sollte sie ihn finden und da fiel Lili ein, dass vielleicht das Personal des Krankenhaus es wusste und sie lief an eine Theke, auf der eine kleine Glocke stand und sah darüber hinweg zu den Krankenschwestern, die gerade wohl beschäftigt waren. Lili druckte einpaar mal auf das Glöckchen und eine Frau drehte sich um und lief auf das junge Mädchen zu. „Wie kann ich dir helfen junges Fräulein“ fragte sie und lächelte recht freundlich, Lili lächelte zurück. „Die Göttliche schickt mich, sie meinte ein Mister Gabriel wäre hier im Krankenhaus und könnte mir einpaar Fragen beantworten.“ Meine Lili dann und sah die Frau an, wusste sie etwas von Gabriel? Sie deutete in eine Richtung und wies Liliruca einen Weg, diese verbeugte sie höfflich und ging dann die Flure entlang, wobei ihr ausgebeulter Mantel schon etwas Aufmerksamkeit auf sie zieht. Mit jedem Schritt, den sie näher kam, wurde es aber für Lili immer schlimmer und schlimmer, es roch für sie immer mehr nach Tod, Laichen und Friedhofserde. Was war hier los? Starben so viele Menschen in diesem Ort? Sie dachte erst einmal gar nicht daran, dass ein Vampir sein Unwesen in Ishgard treiben konnte. So kam Lili langsam in einen Korridor des Krankenhauses, der nun etwas verlassener wirkte, naja in der Eingangshalle war sicherlich mehr los, weil ja Leute kamen und gingen, doch hier war es nun echt stiller und so kam sie auch irgendwann an der besagten Tür an. Es war wirklich unerträglich in der Nase von Lili und irgendwie mehrte sich dieser unguter verdachte und ihre Augen wirkten langsam starr. War dieser Gabriel überhaupt ein Mensch? Ein Lykanthrop definitiv nicht, Saya hat das nicht erwähnt und einen Lykanthropen hätte Lili auch schon längst bemerkt. Ihre Ohren zuckten unter der Kapuze und sie vernahm nur das Ende eines Gesprächs, nicht viel um daraus etwas schlussfolgern zu können, nur das anscheinend zwei Personen in dem Raum waren, ein Mann und eine Frau. Liliruca klopfte kurz und machte dann die Tür auf, es wäre wohl besser gewesen diese geschlossen zu lassen und nicht der Neugierde nach zu gehen. Sofort erfassten ihre Augen Gabriel und starten ihn an, die Frau hat sie auch sofort bemerkt, ihr Aussehen war mehr als einzigartig, diese Welt war wirklich voller wunder. Lili fasste aus Reflex unter ihren Mantel, zog aber ihren Dolch noch nicht. „Saya sagte mir zwar, dass jemand aus Nirn hier ist, aber nicht das es ein Vanpaia ist.“ Meinte Lili dann und sie knurrte schon und auch die Zähne der Lykanthropin waren klein und spitz Nur was sollte Liliruca nun tun, je nachdem was für ein Vanpaia er war, konnte es richtig gefährlich werden, wenn nicht sogar tödlich enden, denn schließlich fehlte Liliruca ihre Alpha, mit der sie sonst immer gemeinsam gekämpft hat. Typisch für ihr inneres Tier hat sich Lili aber sämtliche Wege gemerkt und ihre Ohren genauso wie ihre Augen untersuchten den Raum nach Fluchtmöglichkeiten, sollte das ganze eskalieren.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 13. Nov 2018, 15:16

Kagebunshin

Der Schattendoppelgänger der Rokkuberu hatte Tashiro gefunden, also er war da und und man müsste ihn nich noch anderswo suchen. Sogleich erklärte der Bunshin dem Fuuma auch was los war, weshalb dieser ihn aufgesucht hatte. Winrys Doppelgänger versuchte dabei die wichtigsten Informationen kurz zu erklären, wodurch Tashiro dann direkt wusste, dass es um Takashi ging und was mit diesem los war und das sich bereits jemand nämlich die ehemalige Hokagin um den Uzumaki kümmerte in Sachen Behandlung. Weshalb man Tashiro brauchte bzw. aufgesucht hatte das erwähnte der Bunshin ebenfalls, ging es um diesen Stoff genannt Lyrium, etwas das die Templer von Ishgard zu sich nahmen, ein Teil der Quelle ihrer Kräfte waren und der Fuuma sollte sich damit soweit auskennen und konnte sicher helfen in Bezug darauf ob dieser Stoff eine mögliche Heilung war bzw. ein Mittel gegen diesen Parasiten welcher den Uzumaki befallen hatte und ihn schwächte. Die Fülle an Informationen welche der Bunshin übermittelte nahmd er Fuuma gefasst auf und dachte sich sicherlich schon seinen Teil dazu, also wie man da helfen konnte bzw. wie er helfen konnte. Winry bzw. ihr Bunshin fügte dann auch noch hinzu, dass sie eine Probe hätten, also die Kamizuru hatte eine in einem Gefäß. Der Weißhaarige hatte dann auch erstmal wohl keine weiteren Fragen sondern nahm die genannten Informationen lediglich an und meinte dass sie aufbrechen sollten um eine weitere Zeit zu verlieren und bedankte sich für die Erklärung. "Nein ich muss danken für die Hilfe" entgegnete der Bunshin dem Fuuma daraufhin. Das mit der Erklärung, die Details war doch quasi selbstverständlich, denn wie sollte man etwas wissen was los war, worum es ging wenn keine Informationen dazu da waren? "Aber ja lass uns los, vielleicht sind sie auch schon fertig und sie kommt uns entgegen." Wäre ja möglich. Nun der Fuuma war ja soweit instruiert und konnte dann entsprechend mit der Kamizuru zusammen dann alles weitere klären. So folgte der Bunshin Tashiro bzw. geleitete diesen zu den anderen welche wohl noch draußen vor dem Krankenhaus waren. Der Bunshin selbst hielt sich dann zurück, denn gegrüßt hatten sie sich ja schon usw. und dass Tashiro mit diesem gekommen war konnte auch jeder sehen womit die Kamizuru dann auch gleich wüsste dass sie nicht weiter suchen mussten und auch annehmen könnte dass Winry bzw. der Doppelgänger den Fuuma soweit instruiert hatte worum es ging bzw. was los war. Wo man sie bzw. den Weißhaarigen dann wohl bermerken tat hieß der alle in der Stadt willkommen und der Bunshin wartete ab wie es weiterging.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Senjougahara » Di 13. Nov 2018, 21:52

In diesem Post mit verwendet: Rini Gwent

Senjougahara:
Kana schien recht schnell zu verstehen, dass der Zeitpunkt aktuell nicht der Richtige war, um tiefgründige Unterhaltungen zu führen, oder Fragen zu klären. Sie verbeugte sich höflich und sah die Dringlichkeit um Takashis Zustand ein, bat jedoch um ein Gespräch, sobald es dem Jungen besser ginge. Senjougahara nickte. Selbstverständlich. sagte sie, als Minato sich in den Vordergrund drängte. Er schmunzelte und schien das Alles ganz anders zu sehen. Fast schon mit einer gewissen Selbstgefälligkeit und Prahlerei erzählte er, dass sein Sohn nicht sterben würde. Es klang fast schon so, als wäre Takashi selbst unsterblich, so wie er von ihm sprach. Von der Macht, die seinen Sohn umfing und all diesen Dingen. Es machte Senjougahara wütend. Sie machte einen Schritt auf Minato zu und packte plötzlich an seinem Hals nach seinem weißen Umhang. Eine sehr untypische Tat für die sonst doch nach außen hin ruhige Tat. Doch ihre Augen sprachen aktuell eine andere Sprache und es war, als wenn die Medic-Nin, die sie einst war und aktuell immer noch war, stärker denn je durch kam. Dein Sohn ist von einem Parasiten befallen, der genau aus dieser Macht heraus geboren wurde und ihn von innen heraus zerfressen wird. Dieser Parasit ernährt sich vermutlich von dieser Macht. Ich wusste nicht, dass du im Bereiche eines Medics ausgebildet wurdest, Minato. Diese Information wäre mir neu. Wenn du jedoch über Fähigkeiten verfügst, die deinen Sohn direkt heilen würden, wäre ich dir sehr verbunden, diese zu nutzen. Wenn du darüber nicht verfügst, dann solltest du mich meine Arbeit machen lassen. Auch wenn es sich hinter dem Horizont weiter in die Ferne erstreckt, so wird diese Ferne für deinen Jungen wohl eher ein Leben nach dem Tod sein, wenn sich keiner seiner annimmt. sprach sie mit scharfen, selbstbewussten und gleichzeitig sehr ernsten Worten aus. Sie wurde nicht laut, doch ihre Tonlage verriet dennoch, dass sie nicht zulassen würde, dass Minatos Größenwahn Takashi in Gefahr brachte. Sie würde wieder von ihm ablassen, als er plötzlich eine andere Frage stellte, im Bezug auf Tora. Etwas verwundert sah sie drein, doch er gab viele weitere Informationen preis. Senjougahara schmunzelte. Einen Handel kann man es nicht nennen. Ich bat sie darum, im Turnierkampf an unserer Seite zu kämpfen. Im Gegenzug wollte ich ihr ihre Freiheit gewähren. Sie sollte ein Stück Land für sich bekommen, wo sie in Frieden leben konnte, sie wie sie es sich wünschte. Ich wollte ihr Schutz bieten, dass sie niemand mehr zu etwas bringen könnte, was sie selbst nicht wollte, auch ich nicht. Das war der "Handel" wenn du es so nennen willst. Ich habe also keine langfristigen Vorteile daraus, ich hatte lediglich ihre Kampfkraft im Turnier auf der Seite unserer Welt. Wenn ihr sie nun ihrer Freiheit berauben wollt, dann sei es so. Dies ist vermutlich der Preis der Freiheit, dass es immer jemanden geben wird, der versucht, einem dies wegzunehmen. Aktuell kann ich es doch sowieso nicht verhindern, oder? Und was in Konoha geschehen ist, nun... dein Sohn und seine Verlobte sind darüber informiert. Sowie auch der Angiris Rat. Es sollte eigentlich ein Zusammentreffen zwischen allen geben, wo alles noch einmal geklärt wird. Und was mein Verhältnis zu Yuu angeht, dies sollte dich nicht kümmern. sagte sie mit fester Stimme. In ihrem Kopf schwirrten dabei jedoch die Gedanken an die letzten Gespräche mit ihrem Sicherheitschef umher. Natürlich konnte sie diese nicht vergessen. So oft wie sie nicht weiter wusste. Er gab ihr immer wieder Halt, sie liebte ihn, wirklich. Doch vertraute sie ihm? Sie erinnerte sich speziell an die letzten Worte, die sie mit ihm gewechselt hatte und der Blick in ihren Augen wurde fester. Ja, ich vertraue ihm. Das was er nun ist, was er tat, ist er, um mich zu schützen, und tat er, um mich zu schützen. Ich vertraue ihm, denn er ist wohl der Einzige, der mich richtig kennt und der sich auch jemals darum geschert hat, mich richtig kennen zu lernen. Mit all meinen Schwächen, all meinen Charakterzügen, die andere als Schwächen ausnutzen würden, mit all meinen Macken und all meinen Stärken. Er hat stets versucht das Beste aus mir heraus zu holen. Auch wir streiten, wie man es nun einmal tut, wenn man einander gern hat, man kann nicht immer gleicher Meinung sein. Doch ich vertraue ihm. Ich würde jeder Zeit mein Leben in seine Hände legen. sagte sie mit absoluter Sicherheit in ihrer Stimme. Doch plötzlich kam Minato näher und wisperte ihr etwas ins Ohr. Etwas, was sie bereits am Kampffeld vermutet hatte. Sie schluckte. Also war es wirklich geschehen? Sie hatte zuvor nur eine Vermutung gehabt, doch das es wirklich geschehen war? Dann solltest du dies, aus Liebe zu deinem Sohn, für dich behalten. Es würde ihn innerlich zerfressen, schließlich liebt er Felicita aus ganzem Herzen und wir wissen beide, dass dies Einflüsse des Kampffeldes waren, die wir nicht kontrollieren konnten. Und Takashi ist deutlich Willensstärker als ich. gab sie ihm als Antwort, natürlich ebenfalls im privaten, sodass nur Minato es hören könnte. Dann trat sie einen Schritt von ihm weg. Sie hatte alles gesagt. Plötzlich tauchte auch Winry wieder auf, im Schlepptau (vermutlich?) einen weißhaarigen Mann, bei dem es sich vermutlich um Tashiro handelte. Sie nickte Minato und Kana einmal zu, als Zeichen dafür, dass das Gespräch hier nun beendet sein würde und wandte sich den anderen beiden zu. Schön, dass alles so kurzfristig klappt. sagte sie lächelnd zur Begrüßung.

Out: Unterer Teil greift natürlich nur, wenn Tashiro wirklich mit kommt

Rini:
Rini vernahm die weiteren Worte von Gabriel und lächelte verträumt. Nein, sie wird meinen Vater sicherlich nicht bewusst so erschaffen haben. Alle Menschen sind als Sterne von Mutters Kleid gestürzt. Unzählige. Tausende, die einst ihr Kleid spickten, wie die Sterne des Nachthimmels. Es ist unmöglich, jedem selbstständig einen Charakter einzupflanzen. Wir sind gut, da wir von Rûkyra selbst stammen und von ihr abfielen, dass ist der Kernzug unserer Charakters, doch alles weitere ist absolut individuell, daran glaube ich fest. sagte sie sicher in ihren Worten. Schließlich fanden sie sich aneinander gelehnt auf dem Bett jedoch wieder und Gabriel erzählte ihr, was er zum Leben brauchte. Blut? wiederholte sie, etwas unsicher und anhand dessen erklärte Gabriel ihr auch, was der Ring getan hatte. Darf ich ihn nochmal sehen? fragte sie ihn und bat so um den Ring, welchen sie in den Händen drehen würde, sollte er ihr diesen tatsächlich geben. Es schmeichelte ihr, dass er nur für sie den Ring überhaupt bereit war abzulegen. Deswegen lächelte sie ein wenig, und bemerkte dabei nicht, wie Gabriel die Manipulation noch einmal verstärkte. Voller Gefühl der Geborgenheit lehnte sie sich noch weiter zurück, an seinen eiskalten Leib und seufzte zufrieden. Nein, du bist immer noch genaus o fürsorglich wie zuvor. sagte sie lächelnd. Als er plötzlich fragte, ob sie sich entfernen wollte, schüttelte sie nur den Kopf. Nein, dass möchte ich nicht. Ehrlich gesagt, kann ich gar nicht genau definieren, was ich nun möchte. Ich genieße gerade diese Nähe zu dir, und gleichzeitig möchte ich dir noch viel näher sein. Irgendwie klingt das nicht wirklich logisch, oder? seine Hände auf ihren Körper fühlten sich jedes Mal kalt an, doch lösten immer wieder aufs Neue ein Kribbeln des Gefühl in ihrem ganzen Körper aus, welches sich bis hin in tiefere Regionen zog. Ihr Körper zeigte deutliche Anzeichen der Erregung, was jedoch aufgrund der Manipulation und der Berührungen nicht vermeidbar und absolut normal war. Seine Hände wanderten über ihre Rundungen und ihr entwich ein leichtes Aufseufzen welches sie so von sich selbst nicht kannte. Rini ergriff seine Hand, und würde diese an die Außenseite ihres Oberschenkels führen, dass er sie dort weiter berührte. In der anderen Hand würde sie, sofern er ihr den Ring gegeben hatte, diesen noch halten.
Plötzlich klopfte es jedoch an der Tür, und ohne dass abgewartet wurde ging diese direkt auf. Ein augenscheinlich junges Mädchen, äußerlich etwa im Alter von Rini selbst, mit einer Kapuze über dem Kopf, trat ungebeten ein. Ohne einer Begrüßung oder ähnlichem, sprach sie direkt von Gabriel als Vanpaia und knurrte, was Rini als sehr animalische ansah. Auch ihre kleinen und spitzen Zähne sahen nicht besonders menschlich aus. In dem Moment schreckte auch Okami auf, und begab sich in eine Angriffshaltung. Auch er knurrte. Rini sah, wie die fremde unter ihrem Mantel griff, nach was sie griff wusste sie natürlich nicht. Mit einem Messer rechnete sie nicht. Doch schnell war die vom Bett aufgesprungen, und verstand die Welt nicht mehr. Was ist denn los? Warum kommst du einfach so herein? Ist etwas passiert, dass Saya dich hier her schickt? Braucht sie Gabriel? fragte sie unsicher, denn sie rechnete nicht wirklich mit etwas Bösem.

Out: Da es keine Klärung bezüglich dem letzten Abschnitt von Lilirucas Post gab, habe ich diesen nun nicht mit aufgegriffen, sprich den letzten Satz.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Gabriel Belmont » Mi 14. Nov 2018, 22:06

~Vertraue niemals meiner Art?~

So verfing sich das Mädchen in meinen Worten und schließlich lag sie gegen meinen eiskalten Körper gelehnt während meine Hände ihren Leib erkundeten. Natürlich hörte ich ihr weiterhin aufmerksam zu, wollte nicht das sie auch nur im entferntesten verunsichert wurde. Auch gab ihre Aussage einen tiefen Einblick in den Glauben und die vermutliche Entstehungsgeschichte ihrer Welt. Das Kind aus den Sternen bat mich wenig später um meinen Ring und auch wenn mich der Gedanke anwiederte dieses Schmuckstück erneut hervor zu holen übergab ich ihn ihr mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen. Die ersten Laute kamen Rini über die Lippen und ich wusste das ihr Körper schon bald vollkommen mir gehören würde und sie ging mir immer weiter in die Falle. "Das bin ich nur durch dich, du schenktest mir die Kraft ihn abzulegen." Säuselte ich ihr ebenso verliebt entgegen und lies meine Hände dann zu ihren weiblichen Rundungen wandern. "Viel näher....kann ich dir gerne sein." Bestätigte ich ihr somit die offensichtlich wichtigste Aussage in ihren Worten. Sie war es sogar die meine Hand nun zu ihrem Oberschenkel führte, näher an ihren Intimbereich. Doch zögerte ich nicht von der Außenseite in die Innenseite ihrer Schenkel zu wandern und so gefährlich nahe der intimsten Zone ihrer Körpers zu sein. "Auch dort." Ich spielte mit ihren Worten und das ich einen speziellen Ort ihres Körpers meinte, genau dorthin wo sich auch meine Hände bewegten dürfte ihr wohl klar sein und allein die Gefühle die in ihr herrschten sollten ihr signalisieren , dass auch sie dies wünschte. Doch wenig später öffnete sich die Tür meines Zimmers und ein weiteres Mädchen trat auf den Plan. Eine junge Dame die offensichtlich nicht auf den Mund gefallen war und die gleich wüste Worte mir entgegen brachte. Unter normalen Umständen hätte ich in dieser Situation wohl besonnen reagiert. Doch der Gabriel der seiner Natur freien Lauf lies. Nunja. Ein Schmunzeln zeigte sich auf meinen Lippen und ich würde mich langsam aufrichten. "Bleib ein wenig zurück Rini." Kam es von mir als Warnung ausgesprochen und leichtfüßig trat ich neben das Sternenkind. "Was auch immer du unter deiner Kleidung versteckt hälst, es sollte sich dieser Party nicht anschließen. Ich bin kein gewöhnlicher Vanpaia Kind." Kurz kicherte ich, fast schon eine gewisse Teuflichkeit lag darin verborgen. "Man kommt nicht einfach in ein fremdes Zimmer herein und schimpft herum und knurrt. Hast du keine Manieren?" Ich würde meine Augen auf Rini richten, ihre Haut zeigte noch immer ein wundervollen Sternenbild...schöner als jeder Nachthimmel. "Dies ist eine Werkreatur aus meiner Welt. Es sind wilde Geschöpfe die kaum wissen wie man sich freundlich verhält." Es lag nicht in meinem Interesse diesen Köter einfach so davon kommen zu lassen, doch würde ich dieser vorlauten Göre nun den Kopf abreißen hätte ich das Sternenmädchen gegen mich, wesshalb ich mich für einen "diplomatischen" Weg entschied. "Wenn die Göttliche dich hier her geschickt hat, hat sie dies nicht ohne Grund getan. Ich werde dich aufsuchen und dir auch bei deinem Anliegen behilflich sein falls du es wünschst, aber wie du siehst sind wir hier ...privat. Ich glaube kaum das du dich hier anschließend möchtest und Zeit mit uns verbringen willst? Das wäre sicherlich seltsam." Was man eindeutig an unseren nackten Körpern erkennen konnte. Immerhin wusste sie nicht das Rini immer nackt herum lief. Doch meine unheimliche Anziehung würde auch auf die Werdame wirken und Verliebtheit und Vertrautheit in ihr auslösen. Sie war sicherlich noch nie einem so hochrangigen Vertreter meiner Art begegnet , sonst hätte sie mich nicht so offen konfrontiert. "Ich lebe bereits seit Wochen hier in Ishgard und sehe davon ab dies den Templern zu melden, du bist genauso fremd sicher wie ich einst." Das war der Moment wo ich meine teuflische Schnelligkeit nutzen würde um direkt vor ihr wieder aufzutauchen. Anders als Werwesen konnte ich meine Kräfte frei verwenden ohne mich zu wandeln. Durch die Nähe wäre mein Einfluss auf sie nun unheimlich groß. "Würdest du nun also bitte mein Zimmer verlassen? Rot ist keine Farbe die zu diesem Raum passt oder möchtest du dich anschließen?" Eine deutliche Warnung die das Tierchen sicherlich verstehen würde. Mein Plan? Nunja ich würde sie töten....sie hatte mich während meines Vorhabens gestört , vielleicht würde sie auch mein Spielzeug werden? Ein neues Haustier? Ja das war doch ein interessanter Gedanke! Ich entfernte mich wieder von der Dame und würde nun Okami streicheln. Ich war mir ziemlich sicher das der Sternenwolf dies in all dem Vertrauen welches er mir gegenüber mitlerweile empfinden würde zulassen würde. Meine Augen bewegten sich auf Rini. "Entschuldige das man hier so einfach gestört wird, dass wird nicht nocheinmal geschehen. Diese Zeit sollte uns gehören nicht wahr?" Dieses Mal würde ich die Tür abschließen! Ob der Tierchen wusste was sie erwarten würde sobald ich mit dem Sternenmädchen fertig war? Ob Ishgard wusste was ihm bevor stand?


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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Suouin Kana » Sa 17. Nov 2018, 00:49

Auf dem Weg
Kana hatte natürlich noch einige Fragen und auch Ansichten, die wohl nur schwerlich zu Teilen sind und auch wenn Minato Amon in unsere Welt geführt hat, so wäre Amon sowieso auf kurz oder lang hier aufgetaucht. Dafür was Amon getan hat, kann man doch nicht Minato verantwortlich machen, zumindest ist das die Sicht der jungen Blondine, die sich die Worte des Uzumaki an hörte und sich dann dabei etwas am Hinterkopf rieb. „Trotzdem finde ich es nicht ok, das euch die Schuld dafür gegeben wird. Es ist zu einfach immer noch die Schuld bei jemand anderen zu suchen. Man sollte sich doch von etwas selber ein Bild machen und darauf urteilen können.“ Meinte Kana und sie selber versuchte sich immer ein Bild von allem zu machen auch wenn es vielleicht gefährlich sein konnte. Aber nun sollte sie Senjougahara aufsuchen und fanden die ehemalige Hokagin am Krankenhaus.

Krankenhaus.
Angekommen schien Senjougahara keine Zeit zu haben und sprach über Takashi, was bei Kana klar Sorge aus löste. Fragen stellen hatte Zeit, aber ein Leben vielleicht nicht mehr und daher würde sich die junge Genin nun nicht in den Vordergrund drängen, aber Minato war da nicht gleiche Meinung, war sich sicher, dass Takashi nicht sterben konnte und man in unterschätzte. Kana wusste zwar, dass Takashi sehr stark ist, aber trotzdem machte sie sich nun einmal sorgen. Daraufhin antwortete Senjougahara sehr scharf und kritisierte den Uzumaki und Kana schaute nervös hin und her, hob ihre Hand und wusste nicht, was sie sagen sollte. Streit war etwas, dass mochte die Blondine nicht und daher wuchs ihr die Situation etwas über den Kopf, schließlich war sie aus der Sicht der beiden auch noch ein Kind, ein Lehrling und konnte am Tisch der Großen noch nicht wirklich mit reden. Doch nahm sie aus dem was Senjougahara sagte einiges auf Parasit und das er sich anscheinend von Takashis Kräften nährt, also etwas, was wohl nicht von dieser Welt ist und daher auch erst richtig untersucht werden musste, Kana hörte zu und mischte sich erst einmal nicht in das Gespräch ein, denn anscheinend, so sah es für sie aus, gab es sehr viel zwischen den beiden Erwachsenen zu klären, auch über Dinge, die Kana nicht kannte. Den Namen Tora hat sie zwar schon gehört, dort hin hat Minato ja Hiro und Reto geschickt, was er auch klar und deutlich erklärte. Kana stand still schweigend da und beobachtete das ganze und hörte einfach nur zu, schließlich war sie selber noch nicht an der Reihe und würde auch nach einer so langen Zeit noch kurz warten können. Nachdem dann Minato etwas in das Ohr von Senjougahara geflüstert hatte, anscheinend etwas, was nicht jeder hören sollte. Dann würde Kana sich melden. „Senjougahara, ich wollte eigentlich wissen und verstehen, warum ihr damals in Konoha so viele Menschen und Shinobis in Konoha zurück gelassen habt und diese fast gestorben sind?“ fragte Kana und hielt ihre Hand vor ihre linke Brust „Seid bitte Ehrlich?“ fragte sie noch einmal und wartete auf eine Antwort, sie wollte einfach verstehen können, was im Kopf von Hitagi vor sich geht, was sie sich damals dachte, wie sie sich vielleicht gefühlt hat. War es eine Einfache oder schwere Entscheidung? Das sind alles Dinge die Kana irgendwie wissen wollte. Dann aber wurde das ganze recht schnell beendet, denn Winry tauchte mit einem Mann auf, anscheinend wollten sie nun weiter an Takashis Heilung arbeiten.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Sa 17. Nov 2018, 21:44

War es eine dumme Idee hier her zu kommen? War es wirklich so schlau diese Tür öffnen zu wollen und nicht den Instinkten zu folgen und einfach wieder zu gehen? Fragen die sich Liliruca kurz nachdem sie die Tür in wahrlich Teufels Gefilden öffnete durch den Kopf gingen und ihre Augen und Ohren schon anfingen nach einem Schlupfloch oder Möglichkeit der Flucht zu suchen, denn auch wenn Liliruca ein treuer und wohl auch starker Beta war, so war sie nur ein Beta und wer wusste was dieser Vampir für einer war? Doch als ihre Augen ihn sahen, konnte sie nicht anders und lies das heraus, was ihr direkt durch den Kopf ging. Lili war als Werwesen nicht gerade oft sehr leicht, auch war sie recht stürmisch und konnte direkt sein, dafür log sie aber dadurch nicht. Sie bemerkte auch sofort, dass dieses Hundeartige Wesen des Mädchens, die wirklich außergewöhnlich aus sah, sofort auf sprang und knurrte. Die Ohren Lilirucas drehte sich sofort zu ihm und sie hörte auch das was Rini und Gabriel sprach, auch hat ihr Aria erzählt, das viele Vampire gerne vornehm reden und recht einschmeichelnd sind. Gabriel redete dann über Werwesen und Liliruca fixierte ihn mit ihren Augen, sie sagte nichts dazu, warum sollte sie auch, sie kannte ihre Art und das Werwesen nicht unbedingt immer sehr diplomatisch sich verhielten. Außerdem war es ihr auch völlig egal, dass diese laufende Laiche und das Sternenmädchen nackt waren, schließlich waren Werwesen nicht gerade sehr prüde und Liliruca ist von ihrem körperlichen Alter her, auch nicht gerade die erwachsenste Persönlichkeit und liebte andere Dinge mehr, als die fleischliche Lust, die anscheinend in dem Kopf von Gabriel herum spukten, sie konnte sich denken dass er tierisch angepisst war, da Lili gerade seinen Akt förmlich unterbrochen hat. Sie war nicht dumm und wusste daher auch, dass das später aufsuchen und privat reden eher in einem sehr unrühmlichen Kampf enden wird, denn Vampire und Werwesen waren nie Freunde und werden das auch niemals sein. Sie hat noch nie davon gehört, dass es so was gäben würde und vor allem, welchen Grund sollte es dafür überhaupt geben? Lili lief etwas der Schweiß über die Stirn, denn auch wenn man es nicht sehen konnte, so vermag Gabriels Druck, Aura einen tierisch zu beschäftigen und erst jetzt wurde ihr immer mehr bewusst, dass sie die Pforte zur Hölle geöffnet hat und Ishgard in eine wirklich großen Gefahr war, aber wusste Saya davon, hat sie mit Absicht diesen Mann hier Unterschlupf gewährt? Lili glaubte nicht das die Göttliche wusste was Gabriel ist oder eher wie Vampire waren, Saya wirkte zu freundlich und würde sicherlich jedem helfen wollen. Dann stand plötzlich Gabriel vor ihr und Lilirucas schnellte auf und sie sah an dem viel größeren Mann hinauf, so dass ihre Kapuze vom Kopf rutschte und ihre Ohren hervor traten. Seine Fähigkeiten lösten zwar in Liliruca Vertrauen aus, aber ihre Instinkte rieten ihr gerade irgendwie davon zu laufen und das was Gabriel tat und sagte, verstärkte das Gefühl der Flucht. Sie merkte klar den unterschied und das sie als Beta wohl hier nicht weiter kommen konnte, als die Tür ins Schloss fiel und sie dann das Klicken hörte. Es dauerte etwas, bis sich die junge Lykanthropin von ihrer Stockstarre erholte. So lief sie zurück in die Eingangshalle und zog kurz davor ihre Kapuze wieder auf, ihr Herz raste und sie merkte, wenn jetzt etwas ungeschicktes passiert, könnte sie sich vollständig verwandeln und das wäre mehr als ungünstig.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 19. Nov 2018, 21:10

~Das Abkommen~

Der Hakaishin hielt dem ernsten Blick der ehemaligen Hokagin stand und hörte ihr natürlich aufmerksam zu. Es ging schließlich um seinen Sohn. Doch was sie sagte ergab für ihn nur von ihrem Standpunkt aus Sinn. "Mein Chakra konnte ihn nicht heilen. Deswegen war es mein Rat an ihn dich aufzusuchen. Ich habe keinen Zweifel das er schwer erkrankt ist, doch von seinem Tod zu sprechen ist ein Fehler aus Torheit geboren. Er selbst ging ohne die Macht des Todes in seinem Leib zu tragen ins Totenreich. Etwas was Niemandem möglich sein sollte. Wenn er es will verdreht er die Realität, selbst die Zeit selbst ist keine Grenze mehr für ihn." Doch ihr Selbstbewusstsein hinterlies Spuren bei dem Uzumaki und so waren es auch ihre weiteren Worte die sein Interesse an ihr stärker ausbauen würde. Sie antwortete auf die Frage des Hüters des mächtgisten der Neun direkt und schnell wurde klar was Tora wohl sich wünschte. "Ich kenne Tora. Sie war einst meine Tochter. Sie wünschte sich Familie und hätte diese auch wieder in ihre Arme schließen können. Nur wollte sie voller Gier an ihrem alten Leben festhalten und nun ist sie allein. Hat nichts mehr. Sie klammert sich an die Hoffnung die du ALLEN versprochen hast. Freiheit? Oh nichts würde ich mir mehr wünschen als wahre Freiheit. Eine Welt ohne Vorurteile und Missgunst und eines Tages werden wir diese Welt unser eigen nennen können. Mein Sohn ist der der uns den Frieden bringt und ich werde nichts sich ihm in den Weg stellen lassen. Das ist auch der Grund warum mich dein Verhältnis zu Yuu Akuto durchaus etwas an geht." Nach diesen Worten wollte der Hakaishin das Vertrauen in ihren geliebten untoten Anbu Captain prüfen und tatsächlich schien sie ihm blind zu folgen. Sie würde also Ihr Leben diesem Mann anvertrauen? Interessant. Minato sagte erst einmal nichts zu diesen Worten, ehe er näher kam und sich gänzlich auf eine andere Sache konzentrieren würde. Genauer an die Situation zwischen ihr und seinem Sohn auf dem Kampffeld der letzten Turnierrunde. Sie antwortete leise , dass nur der Uzumaki ihre Antwort vernehmen konnte und entfernte sich dann von ihm. Die Augen des Mannes verengten sich gerade dann als Tashiro Fuuma in Begleitung mit Winrys Bunshin auf den Plan trat. Kana wollte nun ebenfalls ihre Frage los werden, doch es war Minato der die Szene unterbrechen würde. Er grummelte kurz mehr in sich hinein als dann die steinernen Platten unter den Füßen aller Anwesenden von der Last seiner Kräfte sich in Bewegung setzen würden. "Unser Gespräch war noch nicht zuende." Kam es von ihm freundlich. Eine Warnung und doch würde er sie zuerst mit Kana und Tashiro sprechen lassen. Minato würde seinen Kopf zur Seite bewegen, genau in die Richtung wo gerade wohl das Original der Hachibi Jinchuuriki und Satoko am trainieren waren. "Oh ihr nutzt eure Zeit also produktiv." Kam es von ihm. Eine Aussage die man wohl als Kompliment auffassen konnte.

Minato würde nicht länger warten und sich erneut auf die Kamizuru zu bewegen. Egal wie weit ihr Gespräch voran geschritten war. Er baute sich vollständig vor ihr auf und würde dann seine Arme um sie legen. Dadurch kam eine sicherlich unbehagliche Umarmung zustande. Seine Lippen wanderten zu ihrem Ohr. "Du hast recht mein Sohn hat eine höhere Willensstärke. Sein Wille und seine Entschlossenheit kennt keine Grenzen. Also warum glaubst du ist dies auf dem Schlachtfeld zwischen euch geschehen? Dein Körper wollte es wirklich sehr, ich habe es deutlich sehen können. Doch glaubst du nicht das es nicht vielleicht nur geschehen ist, weil mein Sohn es in seinem Herzen ebenfalls wollte? Du musst wissen er ist Teil des Weges der Familie, mehr noch er bestimmt ihn und wuchs unter unseren Lehren auf. Er entscheidet frei, doch wenn du dich als würdig erwiesen hast, dass er mit dir willentlich intim wurde, dann hast du eine höhere Bedeutung erlangt. Auch für mich. Daher Senjougahara Kamizuru habe ich ein Angebot für dich. Ich werde dir hier und heute etwas schwören. Für deine Hilfe meinem Sohn gegenüber und wenn ich mir deiner Treue zu ihm sicher sein kann, dann wird dieses Geheimnis bei mir bleiben. Denn in deinem Yuu wohnt immernoch auch ein Dämon, die DNA meines Sohnes welcher er sich so leichtsinnig bedient hat pulsiert in seinem Leib. Wenn er erfahren würde das du ihn betrogen hast nach allem was er für dich getan hat, was glaubst du würde er tun? Außerdem werde ich dich beschützen wenn sich dir neue Feinde offenbaren. Doch dazu musst du dich meinem Sohn hingeben und überprüfen ob dein Wert wirklich so hoch für ihn ist." Minato ging wieder etwas zurück und schmunzelte, durch die Berührung hätte er eine große Menge seines Chakras in ihren Körper gegeben welches aktiv werden würde sollte sie in Gefahr sein. Er würde sie jedoch trotz seiner Bewegung weiterhin direkt ansehen. Konnte an der "Theorie" des Hakaishins wirklich etwas drann sein? War Senjougahara Takashi wirklich auf andere Weise noch wichtig? Unwahrscheinlich war es nicht, immerhin war sie immer freundlich zu ihm gewesen, hatte ihn führsorglich aufgenommen in ihren Reihen. Es war Minatos Wahn, dass sein Sohn niemals von einer Fähigkeit überrascht werden könnte was ihn glauben lies das es nur diesen Grund geben konnte für ihre Vereinigung. Er wusste nichts von dem Siegel welches auf Senjougahara einwirkte und sie im Bezug auf den Wächter Takashi Uzumaki dafür sorgt, dass starke mütterliche Instinkte ihm gegenüber aktiv wurden und sie auch vor sexuellen Dingen nicht halt machen würde für ihre Fraktion. Die Worte des Blonden könnten somit eine Gelegenheit für die Fraktions Führerin aller Shinobis sein, denn wenn der Uzumaki solche Gefühle hatte war es doch am besten diese zu schüren um sich sicher zu sein ihn als Verbündeten zu haben.

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Liliruca Arde
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Mo 19. Nov 2018, 23:07

Liliruca schlicht von dieser Tür weg ins innere des Krankenhauses und schaute dabei auf den Boden, der Effekt der Schockstarre riss an ihr und auch ihr inneres Tier war schon lange nicht mehr so sehr aufgewühlt. Er war gefährlich und er konnte Ishgard gewiss ins Unglück stürzen. Lilis Herz pochte schneller und schneller und das Mädchen sah sich erschreckt um, überall Menschen, es roch nach Blut und Verletzten und nun war das Mädchen wie ein Tier, dass gefangen war in einem Haus aus dem sie raus wollte, nicht später, sofort jetzt und das drückte ihr inneres Tier ihr immer und immer wieder in den Kopf. So beachtet sie auch nicht, wohin sie lief, stieß hier und da gegen irgendwelche Leute und sah verschwitzt zur Tür. „Ich ich muss hier raus.“ Murmelte sie dann und kam zum Eingang mit mehr Mühe als gedacht und lief nach draußen ihr Herz pochte aber weiter schneller und schneller und würde sich Lili nicht beruhigen, könnte es eine Kettenreaktion auslösen, die in mitten eines Dorfes eher unklug war. Eine Lykanthropin die gerade von ihrem Fluchttrieb geplagt war in gewandelter Form? Das konnte in Aggression umschlagen, tote geben und dann würden auch in dieser Welt alle die Lykanthropen hassen, da diese sich nicht hinter einem charmanten Gebilde aus Lug und Trug verstecke konnten, wie es ein Vampir tun kann, Lykanthropen konnten wild sein und wie jedes wilde Tier auch einmal zubeißen sollte sie in die Ecke gedrängt werden. Eine junge Frau sah, wie Lili auf dem Boden saß und sich mit beiden Händen an die linke Brust fasste, sie kannte sich, sie wusste das sie einfach nur wieder runter kommen musste, auch wenn dort drin dieser Vampir war. Das klopfe konnte sie an in ihrem Kopf hören, so als würde eine Bestie gegen eine verschlossene Tür schlagen und gleich durch brechen, Lili zitterte etwas am Körper. „Geht es dir gut Kleine?“ fragte die Frau und Lili schaute auf, ihre Augen wirkten schon nicht mehr, wie die eines Menschen. „Ge gehen sie hauen sie ab!“ fletschte Lili, die Frau erschrak sich sichtlich. Lili wusste nicht weiter gerade; weiter gehen konnte es schlimmer machen, hier bleiben konnte es schlimmer machen, je nachdem, was passiert. So saß sie mit der Kapuze tief in das Gesicht gezogen da und fing an zu meditieren und ihre Ruhe zu finden. Auf Jedenfall war es ihr eine Lehre, nicht mehr zu nahe an dieses Zimmer zu gehen, solange sie sich nicht sicher ist, dass sie dem Vampir gewachsen sein kann, wobei konnte sie das überhaupt, ein Lykanthrop konnte niemals das biblische Alter erreichen, wie es Gabriel sicherlich konnte und selbst wenn, hatte dieser Jahre Vorsprung. Lili seufzte leise und ihr Puls konnte durch die Meditation langsam wieder etwas sinken, so dass auch ihre Augen wieder normal wurden und sie nachdenklich auf den Boden sah. Was sollte sie nun tun? Saya davon berichten? Aber würde sie so was überhaupt glauben?
Lili redet
Lili denkt


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