Seitengassen

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Takashi Uzumaki
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Re: Seitengassen

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 25. Nov 2018, 21:56

~Hin und wieder zurück?~


Unser Held lauschte den Worten seiner Mutter. Er blieb immer mal wieder an ihren Lippen hängen. Das Siegel des Akutos hatte gewisse Nachwirkungen mit sich, was nicht weiter verwunderlich war. Schließlich hatte sein Körper bereits entsprechende Hormone ausgeschüttet um ihr näher kommen zu wollen. Ein Gefühl der verbotenen Liebe war in seinem Leib fest verankert und lediglich seine enorme Willensstärke verhinderte das er in seltsame Gedanken abdriften würde. Gedanken die man definitiv nicht gegenüber seiner eigenen Mutter haben sollte! Der Zuspruch der Königin der Klingen sorgte für eine gewisse Zufriedenheit im Inneren des Uzumakis und er lächelte. "Ich weis was Vater getan hat. Diese Welt hat euch als Feindbild gebraucht , Amon gebraucht um sich schließlich zu einen. Nur durch Euch gibt es die Allianz überhaupt." Kam es von ihm und er schmunzelte ein wenig als er ihr kichern hörte. Die Bitte des Wächters war nichts was unmöglich war und natürlich stimmte Tia seinem Vorhaben auch zu. Takashi würde jedoch noch etwas ergänzen. "Es geht nicht nur darum mich vor Yuu zu schützen. Ich will verstehen, es ist wichtig diese Erfahrung zu besitzen. Denn der Weg der ihr geht macht euch unangreifbar für solche Dinge und das muss ich auch sein wenn ich diese Welt beschützen will. Wenn wir eine Chance gegen den Wahnsinn der Schöpfer haben wollen." Nach diesen knappen Worten umfasste die Herrin der Qual die Handgelenke ihres Sohnes. In einer gleichmäßigen Bewegung führte sie seine Hände von ihren zierlichen Schultern und fing an ihre mächtige Qualtechnik zu gebrauchen. Von einem auf den anderen Mund fühlte es sich für Takashi so an als würde seine Mutter ihn küssen. Er riss die Augen auf, er konnte deutlich ihre weichen Lippen spüren. Eigentlich etwas absolut unrealistisches. Das Hirn des Uzumakis wusste das er sie gerade nicht wirklich küsste, aber dieses weiche Gefühl auf seinen Lippen! In diesem Kuss lag auch eine "Erfahrung" die der Wächter so nicht kannte. Tia führte und schließlich fand ein Tanz ihrer Zungen statt. Einen Zungenkuss hatte er auch bereits mit Felicita gehabt (Und auch mit Senjougahara)...aber das hier....es war so anders. Alles in seinem Verstand rebelliert dagegen diesen Kuss als schön und besser abzustempeln. Doch die Manipulation die ihn bereits ein wenig in eine spezielle Richtung gedreht hatte trug ihre Früchte. Es war für Takashi als würde die Zeit still stehen. Er spürte plötzlich einen stechenden Schmerz. Ein Gefühl als würde seine Mutter gerade Blut aus seinem Hals trinken überkam ihn und selbst das fühlte sich berauschend gut an!! Doch weiter ging es und er hatte plötzlich den Busen seiner eigenen Mutter zwischen seinen Fingern. Spürte wie er die Brust die ihn bereits ernährt hatte knetete und weiter hinab ging die Berührung zu den intimsten Regionen der Königin der Klingen und wie er schließlich sich mit ihr vereinte. Egal wie hoch seine Willenskraft auch war, diese Technik hatte einen deutlich sichtbaren Effekt auf ihn. Immerhin trug der Uzumaki nur die viel zu enge lilane Sporthose der Hokagin, wo nun ein ordentliches Zelt zu sehen war. Das Spiel der Lust war etwas was ihm den Verstand raubte, diese Kraft, dieses Gefühl auf einem einzigen absoluten Höhepunkt auf Augenhöhe zu stehen. TIa löste dieses Gefühl erst als sie ihn einen Höhepunkt spüren lies. Takashi nahm all seine Willenskraft zusammen nun seine Hose nicht einzusauen. Er keuchte, war geschwitzt und blickte in die Augen seiner Mutter. Er konnte auf ihre Worte ersteinmal nicht antworten als erneut ein Schwall aus Lust ihn überkam der ihn dieses Mal wegen der Prozedur von zuvor sogar in die Knie zwang. *Was zum!?* Auch Takashi konnte aufgrund seiner Fähigkeiten alles Leben und alles Bösen zu spüren schnell aus machen das es das Racchni Netzwerk war mit dem er auch verbunden war. Warum er nun solche unheimliche Lust verspürte. Es kostet ihn unheimlich große Anstrengung sich wieder aufzurichten und er sah im Gesicht seiner Mutter etwas was jede Logik in seinem Hirn mit einem Vorschlaghammer zerschmettern würde. Erregung. Lust stand ihr mit einer deutlichen Röte ins Gesicht geschrieben. Ihre Atmung wurde schneller, ihre zierlicher aber dennoch weiblicher Brustkorb hob und senkte sich und Takashi starrte ihr unbewusst direkt auf den sich bewegenden Vorbau. Das am weitesten abstehende Körperteil reagierte ebenfalls mit Bewegung. Unter anderen Umstände hätte Takashi sein Kami no Chakra verwendet und sich von sämtlichen Einflüssen irgendwie befreit, doch jetzt? Jetzt war es eher so das sein dämonisches Chakra, die Macht Tathamets in ihm brodelte und seine Augen sich rot färbten. Er hörte die Worte seiner Mutter und......Ein Nydus Wurm brach aus dem Erdreich hervor und zerstörte so die steinernen Platten der Straße. Die Templer würden sich freuen diese wieder zu reparieren zu dürfen. Langsam bewegte sie sich zu dem großen Racchni um diesen als Transportmittel zu gebrauchen. Doch unser Held schnellte vor, von seiner dämonischen Kraft gestärkt und er stand plötzlich im "Eingang" (Sein Maul) des Nydus Wurmes direkt vor ihr. Er schnappte sich ihr Gesicht und blickte ihr direkt in die Augen und würde sie dann ohne eine Gedanken noch klar fassen zu können küssen. Der Kuss wenn nicht von ihr unterbrochen würde lang anhalten und er würde dabei auch voller Gier nachdem was sie ihn hatte spüren lassen seine Zunge in ihren Mundraum schieben. Richtig oder falsch spielte hier keine Rolle mehr....Selbst die größte Willensstärke konnte hier nichts machen, er hatte mit drei Manipulationen gleichzeitig zu kämpfen gehabt! Er konnte ja auch schlecht so voller Erregung hier bleiben...und mit seiner Mutter gehen konnte er auch nicht, er sollte ja hier behandelt werden. Eigentlich wollte er auch ganz was Anderes mit ihr gerade tun......Arrghhh diese Gedanken waren so falsch! Oder doch nicht? Er löste sich schließlich von ihr und blickte ihr voller Lust in die Augen. Er zitterte am ganzen Leib voller Erregung und wirkte ein wenig hilflos.
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Re: Seitengassen

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 27. Nov 2018, 20:38

~Und jetzt!?~

Unser Held war manipuliert von gleich mehreren Dingen und egal wie groß seine Willensstärke auch war, der Drang seines Körpers war größer. So schnellte er auf die Königin der Klingen zu und versperrte ihr so den weiteren Weg ins Innere des Nydus Wurmes. Der gewaltige Racchni war selbst von der Lust betroffen die wohl durch einen Fehler von Takara den ganzen Schwarm befallen hatte. Doch kümmerte dies Takashi imoment auch nicht wirklich, er wollte einfach nur noch der Yuuki Nahe sein und küsste sie schließlich. Ganz so wie sie ihm das Gefühl bereits geschenkt hatte lies er seinen Zunge ihren Mundraum erkunden und ganz wie Tia es zuvor ausgesprochen hatte schämte sie sich keines Wegs eine sexuelle Handlung mit ihrem Sohn durchzuführen. So bewegte sich ihre Zunge an der seinen entlang was den Rausch seiner Gefühle nur noch weiter anfeuerte. Doch geschah gleichzeitig noch eine weitere Berührung seiner Mutter und das Gefühlschaos endete daraufhin. Völlig zufrieden und ein wenig verwirrt blickte er ihr entgegen und die Herrin der Qual setzte ihren Weg fort. "Danke..." Murmelte er nur und war sich sicher das seine Mutter mit ihm auch tatsächlich den Akt eingegangen wäre, doch hätte er es wirklich getan? *Hätte ich wirklich mit meiner eigenen Mutter?* Fragte er sich und machte einige Schritte aus dem Nydus Wurm hinaus das die Königin der Klinge ihren Weg fortsetzen konnte. Takashi spürte die Verwirrung seines Körpers, der so vielen Eindrücken in kurzer Zeit ausgesetzt worden war. Zum Glück half hier sein Training als Wächter, sonst wäre er vermutlich bewusstlos geworden oder schlimmeres. Dann konnte er auch gleich zurück zur Hokagin gehen. Mit Sicherheit hatte sie mitlerweile mit dem Fuuma gesprochen und war dabei einen Weg zu finden ihm zu helfen. Ein Schmunzeln zeichnete sich auf seinen Lippen ab und er spürte deutlich das auch sein Vater bei ihr war. Was wollte er von der Kamizuru? Doch weitere Gedanken konnte er sich nicht machen als er von seiner Position aus eine Explosion sah. Es war Seiji , so viel konnte er schnell ergründen und er kämpfte offensichtlich mit voller Kraft. Denn das Kami no Chakra des Boten der Dunkelheit war wahrzunehmen. Was war dort los? Brauchte er hilfe? Doch Zeit sich damit zu beschäftigen hatte der Uzumaki nicht denn die unglaubliche Erregung kehrte zurück. Es war wie ein Hammerschlag direkt in seinem Körper und alles war wieder wie zuvor. Denn die Königin der Klingen strafte die unvorsichtige Brutmutter damit ihrer eigentilchen Aufgabe nachzugehen und hunderte Mitglieder des Schwarmes machten sich über die Schwarzhaarige her. All die Lust die sie verspürten teilte sich auch mit Takashi der in seinem aktuellen Zustand nicht dazu in der Lage war mit seinem göttlichen Chakra die Verbindung zu blockieren. *Verdammt!!!* Seine Mutter hatte vermutlich den Effekt der Nachwirkungen von Yuus Siegel in Kombination mit der Macht des fremden Angreifers dem Takara erlegen war unterschätzt. Der Uzumaki sah an sich hinunter und nein damit konnte er nicht in der Stadt herum laufen! Das hatte ihm Felicita über eine ganze Weile hinweg klar gemacht. Also suchte er sich einen Unterstand. Hier in den Seitengassen kamen nur selten Menschen vorbei , aber dennoch gab es Unterstände für Reisende. Immerhin war das Wetter hier im Tetsu no Kuni nicht wirklich beständig. Der Erbe des Urbösen konzentrierte sich auf die einzige Frau die ihm imoment einfiel die ihm helfen konnte, die sich mit Körpern auskannte. Senjougahara. Man konnte selbst in Gedanken die Stimme des Uzumakis mit Lust belegt hören. Er verband sich selbst kurzzeitig über das seiun mit ihr. *....Senjougahara.....ich habe ein Problem...und brauche deine Hilfe. Nein es geht nicht um....mein Leben. Aber ich brauche dich! Ich bin in den Seitengassen...Bring die Anderen bitte nicht mit.* Sie sollte durch diese kurze Verbindung seine genaue Position kennen. Das sie nicht noch Jemanden mitbringen sollte war eigentlich klar, dann hätte er auch einfach direkt zu ihr laufen können.
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Re: Seitengassen

Beitragvon Senjougahara » Sa 1. Dez 2018, 20:47

CF: Krankenhaus

Kana schien nicht zu verstehen, womit die Entscheidung der ehemaligen Hokagin alles zusammen hing, doch der Kamizuru blieb auch nicht wirklich die Möglichkeit, zu erklären. Überraschenderweise war es Minato, der die Erklärung übernahm, ehe Senjougahara, nach einem plötzlichen Zwischenfall eines sich verdunkelnden Himmels, in Richtung Takashi aufbrach, ohne jedoch zu sagen, wo sie hin ging. Sie stieß Minato vor den Kopf, verweigerte auf Grund seines Hochmutes öffentlich die Hilfe für Takashi und in ihrem Inneren ging Senjougahara bereits davon aus, dass dies Folgen haben würde. Denn wer beleidigte schon indirekt den selbst ernannten Hakaishin? Doch es kümmerte Senjougahara nicht länger. Sie würde für ihr Denken einstehen. Bevor Senjougahara jedoch verschwunden war, spürte sie plötzlich etwas an ihrem Rücken, im nächsten Moment spürte sie eine große Menge Chakra, die in ihren Körper geleitet wurde. Sie wusste nicht, was Minato damit bezweckte, was er vor hatte, doch verhindern konnte sie es ja sowieso nicht. Er sprach nicht zu ihr und so löste sich die Verbindung kurz darauf und die Kamizuru ging weiter.
Noch bevor sie Takashi erreichte hörte sie den Uzumaki jedoch in ihrer geistigen Ebene sprechen. Wir werden sehen, welche Rolle ich hier zu spielen habe. Zu deiner Frage: Der Rat bringt sich durch die Stärke seiner Teile selbst ins Ungleichgewicht. würde sie nur in Gedanken zu ihm als Antwort geben, er würde vermutlich verstehen, was sie meinte, wenn nicht, wäre dies auch nicht ihr Problem.
Senjougahara überwandt schnell die Distanz zu dem Sohn des blonden Jinchuurikis, über dessen Schutz sie sich dennoch wunderte. Doch sie nahm es so hin. Sie wusste aber nicht so recht, wie sie mit seinen Worten umgehen sollte. Als sie Takashi fand, war er unter einem Unterstand, ganz im Schatten. Dennoch trug er noch immer ihre lila farbene Sporthose, die ihm natürlich viel zu klein war. Sie kam näher und bemerkte direkt, dass etwas mit ihm nicht stimmte, doch war der tatsächliche Ursprung in der engen Hose wohl kaum zu verbergen. Sie stellte sich vor ihn, verschränkte aber die Arme vor der Brust. Und deswegen hast du mich gerufen? Was soll ich denn bitte dagegen machen? Da hilft nur eines, Takashi. Entweder deine Verlobte aufsuchen, oder selbst Hand anlegen. sagte sie mahnend und mit einer fast schon mütterlichen Strenge.

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Re: Seitengassen

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 1. Dez 2018, 21:14

~Zu viele Manipulationen!~

Takashi hatte sich bei einem Unterstand eingefunden und versuchte so die Straßen bewusst zu meiden. Die Erregung die ihn immer wieder durch seine Verbindung zum Schwarm der Racchni überkam war gewaltig und solangsam fürchtete er es war eine bescheidene Idee gewesen sich mit den Dämonen auf diese Weise zu verbinden! In seiner Not und weil er nicht mehr wirklich weiter wusste kontaktierte er die einzige Frau mit medizinischer Erfahrung die er kannte - Senjougahara. *Das ist schon ziemlich peinlich....* Er dachte über die Worte seiner Verlobten nach und wusste das sie das Ganze hier nicht wirklich gut finden würde, er fand es ja selbst nicht. Diese ganzen Manipulations Fähigkeiten waren wirklich schrecklich! Von dem "Deal" zwischen seinem Vater und der ehemaligen Hokagin wusste unser Held natürlich nichts. Takashi versuchte sich auf etwas Anderes als den Inhalt seiner Hose zu konzentrieren, wobei...es war ja nicht einmal seine Hose. Die Kamizuru trat wenig später auf den Plan und erkannte schnell das "Problem" des Wächters. Takashi wusste wie dumm das Ganze aussah, doch er konnte sich erklären! "So...einfach ist es nicht." Langsam richtete er sich auf. Sein Zustand war krampfhaft und er keuchte und hatte sichtlich Schwierigkeiten zu sprechen. "....Dein Yuu hat mich mit einem...tollen Siegel belegt als ich in eurem Tank war." Meinte er knapp. "Er wollte das ich mit meiner Mutter intim werde!" Beschwerte er sich und fasste all seine Willensstärke zusammen. "Das Siegel habe ich gelöst. Nachwirkungen verbleiben. Mutter hatte mich....bevor sie nach der Schlacht gegen Amon aufgebrochen sind mit dem Schwarm verbunden und Takara hat sich mit einem Fremdwesen angelegt und dieses hat den ganzen Schwarm mit ....irgendetwas verseucht.......Alles ist einfach scheiße!" Hoffentlich konnte sie mit dieser wirren Erklärung etwas anfangen. "Deswegen habe ich ...dich gerufen. Es ist ein medizinisches Problem! Glaube ich zumindest." Kam es etwas Kleinlaut von ihm. Denn so genau kannte er sich mit der menschlichen Anatomie nicht aus und was dieser Stoff im Schwarmbewusstsein tatsächlich für einen Effekt auf ihn hatte. Takashi zuckte zusammen. "Und Mutter hatte....eine "super" Idee Takara zu bestrafen, indem sie die Lust...ihrer Kinder stillt." Senjougahara war nicht auf den Kopf gefallen, sie sollte wissen was genau der Uzumaki damit meinte. Unser Held musste sich wieder an die Hauswand lehnen, er konnte kaum noch stehen. Die Lust die ihn immer wieder durchströmte war einfach zu überwältigend und selbst mit seiner enormen Willensstärke war dies so. Wie würde der Aspekt der Hoffnung darauf reagieren das ihr geliebter Yuu bereits erneut mit seinen Siegelspielchen angefangen hatte und das vorallem gegenüber dem Wächter. Der ihnen eigentlich wieder freundlich gesinnt war. Der Erbe des Urbösen Tathamet konnte in seinem Zustand seine Spürfertigkeiten nicht gebrauchen, so merkte er auch nichts von den Armeen der fremden Welten die sich in Bewegung gesetzt hatten. Oder von den Unheil welches sich durch Seiji Masamori in der weißen Stadt verbreiten könnte. Unsere Welt würde ihren Wächter und seine vollständigen Kräfte bald mehr denn je benötigen. "Konntet ihr schon...was über diese Viecher herausfinden?" Fragte Takashi vorsichtig nach und deutete dabei auf die immer stärker werdenden dunklen Linien auf seinem Körper. Durch seinen Zustand fand er natürlich auch die Kamizuru mehr als nur attraktiv, egal wie loyal unser Held auch seiner Hüterin gegenüber war. Diese ganzen ekelhaften Manipulationen verdrehten seine Wahrnehmung und sein Empfinden. Unweigerlich erwischte er sich dabei wie er kurz auf den massiven Vorbau der Kagin starrte. Er versuchte es mehr schlecht als recht so zu tarnen als würde er einfach nur hinter sie sehen. Kurz schüttelte er sich und würde dann weiter sprechen. "Mein Chakra würde nur...den Parasit weiter stärken glaube ich sonst hätte ich...diese Einflüsse schon entfernt." Erklärte er und würde sie dann eindringlich ansehen, vielleicht hatte sie doch eine rein medizinische herangehensweise udn wusste vielleicht einfach mehr was das für ein Stoff war welcher den Schwarm befallen hatte und welcher so großen Einfluss auf ihn nehmen konnte.
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Re: Seitengassen

Beitragvon Senjougahara » Di 4. Dez 2018, 20:36

Für Senjougahara lag die Lösung auf der Hand, als sie den "verletzten" Takashi auffand. Doch dieser erklärte ihr, dass es nicht so einfach war, wie sie dachte und erklärte auch direkt. Doch als er endete zuckte sie ein wenig mit den Schultern. Naja, wenn deine Mutter die Ansicht vertritt, dass dies gegen diese Lust hilft, dann solltest du diesem Trieb vielleicht auch einfach nachgehen? Es ist mir neu, dass die Familie sich vor solchen Dingen schämt? sagte die Kamizuru bloß. Doch das Yuu schon wieder mit Verursacher sein sollte, hatte sie natürlich nicht überhört. Yuu hat das ganz sicher nicht getan. Vielleicht waren es auch Manipulationen von deiner Familie oder den anderen Angiris Rats Mitgliedern selbst, um dich weiter in den Arm deiner Familie zu bringen? Es ist kein Geheimnis, dass Felicita sicherlich mit solchen Dingen ein Problem hätte. Vielleicht versucht jemand einen Keil zwischen euch zu treiben. Yuu sicherlich nicht, er hat keinen Grund dazu, schließlich seid ihr die einzigen, die ihm helfen könnt. erklärte die Kamizuru und glaubte nicht an das, was Takashi behauptete. Sie bemerkte jedoch, wie seine Augen plötzlich auf ihre Brust fielen, auch wenn er sich bemühte, nicht dort hin zu sehen. Sie schmunzelte leicht, hörte dann seine weitere Frage. Nein, haben wir nicht. Dein Vater ist der Meinung, dass dieser Parasit dir nicht das Leben rauben kann. Er vertritt die Ansicht, dass du unsterblich bist und deine Macht alles übersteigt. Und jemand unsterblichen kann ich sowieso, mit meinen bescheidenen, menschlichen Fähigkeiten, nicht heilen. Ich habe deinem Vater die Probe des Parasiten gegeben. erklärte sie. Dann blickte sie Takashi wieder von oben bis unten an. Ich könnte versuchen, dich soweit zu vergiften, dass du bewusstlos wirst. Dadurch sollte die Lust eigentlich, in der Theorie schwinden, und sich die Erektion legen. Hoffe ich... ich weiß nicht, in wie weit das Schwarmbewusstsein auch auf solche Dinge Einfluss nimmt beziehungsweise, wenn du in einem solchen Zustand bist... . Oder natürlich wir verschaffen dem Ganzen auf andere Weise abhilfe... aber das tun wir dann nicht hier auf den Straßen. Ich würde es natürlich für mich behalten. meinte sie nur und natürlich erhoffte sie sich dadurch auch, dass Takashi ihr mehr vertraute und mehr noch in die Kreise des wahren Konoha rutschen würde.

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Re: Seitengassen

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 5. Dez 2018, 21:40

~Zwischen Lügen und Wahrheit...~

Takashi erhoffte sich viel von der Ankunft der ehemaligen Hokagin, war sie doch die begabteste medizinische Person die er kannte. Zuerst hielt es die Kamizuru wohl für ein einfaches "Missverständnis" und so viel ihre Erklärung was der Uzumaki nun tun sollte ziemlich knapp aus. Doch schnell versuchte der Wächter sich zu erklären und genau so schnell wurde auch Hitagi klar das es sich hierbei nicht um ein einfaches Problemchen handelte was wohl jeder Mann von Zeit zu Zeit hatte. In seiner Güte und mit der Absicht Senjougahara direkt über seine neuen Erkentnisse zu informieren berichtete er von den Siegelkünsten des Akutos. Doch was der Aspekt der Hoffnung daraufhin zu sagen hatte verunsicherte selbst unseren Helden. Takashi blicke kurz nachdem er ihre Oberweite eine weile begafft hatte auf den Boden. Konnte sie wirklich recht haben? Seine Mutter hatte diesen Zustand verursacht indem sie Takara bestrafte. Sie wusste doch ganz genau das er mit dem Schwarm genauso verbunden war und aktuell nichts gegen diese Verbindung unternehmen konnte! Takashi sah hilfesuchend in die Augen der Medic. "....Ich habe Mutter darum gebeten Felicita zu warnen und bisher keine Antwort von ihr erhalten." Gestand er und er atmete einmal tief ein und wieder aus. "Ich ging direkt von einer Manipulation durch Yuu aus. Aber das sie mich nicht erreichen kann halte ich für unwahrscheinlich sie kann seine Siegel mitlerweile genauso lösen wie ich....also hat Mutter sie vielleicht garnicht kontaktiert. Vielleicht weil garkeine Notwendigkeit bestand." Der Wächter reimte sich seine eigene Wahrheit zusammen. Er wusste auch noch nicht das man ihn garnicht kontaktieren oder spüren konnte. Senjougahara hatte noch nie einen Grund gehabt ihn anzulügen und hatte das bisher auch noch nicht getan. All ihre Worte ergaben einfach Sinn. War es am Ende etwa seine eigene Familie die gegen ihn arbeiten würde um eine Realität zu erschaffen, sagte nicht sogar sein Vater immer er hätte den Wunsch, den Ruf dieser Welt vernommen? Takashi wurde wirklich misstrauisch. Das Ganze wurde nocheinmal verstärkt als Senjougaahra ihm erklärte was sein Vater getan hatte. "Bescheidene Fertigkeiten? Ich hätte dich nicht um Hilfe gebeten wenn ich mir nicht sicher wäre genau deine Hilfe zu brauchen....Entschuldige die Arroganz meines Vaters." Takashi verbeugte sich leicht wie er es früher schon einmal getan hatte. Noch als junger Chuunin unter der Kamizuru stehend. "Mutter ist tatsächlich für meinen Zustand verantwortlich und...." Unser Held konnte nicht mehr sprechen, all seine Willensstärke wurde plötzlich auf die Probe gestellt als er spürte wie die Racchni sich weiter , immer wieder und wieder mit Takara vergnügten. Es waren nur kurze Phasen der Intimität , jedoch umso intensiver durch das Schwarmnetzwerk. Der Erbe des Urbösen konnte ein kurzes Stöhnen nicht unterdrücken. Er versuchte so gut es ging der Erklärung der Kamizuru jedoch weiter zu folgen. Schwer atmend sprach er dann nur aus "....Ich weiß nicht ob mich zu vergiften eine gute Idee ist, was ist wenn der Parasit dann noch stärker wird?" Das und zum anderen hatte auch Takashi keine Ahnung wie das Racchni Netzwerk genau funktionierte. Die andere Option? Takashi wusste nicht ganz genau auf was sie hinaus wollte. Immerhin war seine sexuelle Erfahrung sehr beschränkt. Auch wenn sein allgemeiner Wissensstand sehr hoch war. Doch schien er zu verstehen das sie zumindest körperlich eine Lösung finden wollte. Doch konnte er das wirklich? Takashi wollte gerade etwas sagen als er wieder einen "Stoß" der Lust und schließlich gefolgter Befriedigung erlebte. Wie vielen ihrer Geschwister musste sich die neue Brutmutter denn stellen? Es waren bestimmt schon vier oder fünf gewesen!? Einen kleine dunkle Stelle konnte man deutlich dort sehen wo der Zustand des Jungen bereits die geliehene Hose der Kagin soweit spannte das der Stoff drohte nachzugeben. Jegliche Gedanken waren verwirrt durch die ganzen Manipulationen denen er verfallen war. Wie sollte man dann noch klar denken!? "Wo...gehen wir hin?" Fragte er nur unsicher. Eines der Gasthäuser in direkter Nähe bot sich hier natürlich an. Jedenfalls sollten sie wohl nicht quer durch die Stadt laufen. Dieses Gefühl, die Schwäche durch seine Krankheit...er wollte einfach Ruhe in seinem Körper und bei Senjougaahra hatte er einfach das Gefühl in den besten Händen zu sein. Vorallem, wem konnte er denn noch überhaupt trauen wenn die Theorie der Kamizuru richtig war? Takashi wirkte ein wenig hilflos und verloren und blickte genauso der Kamizuru entgegen. Er konnte nicht anders und starrte weiter auf ihre füllige Oberweite. Der heiße Atmen den er ausstieß, der Schweiß auf der Stirn und die Röte in seinem Gesicht waren neben dem unterhalb seiner Gürtellinie bereits deutliche Anzeichen das er es kaum noch weiter aushalten würde. Diese ganze Situation war Futter für das Urböse in seinem Inneren, wie bei seiner Mutter zuvor beeinflusste er den Jungen zusätzlich.
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Re: Seitengassen

Beitragvon Senjougahara » Di 11. Dez 2018, 21:44

Für Senjougahara machte es absolut keinen Sinn, warum Yuu Takashi manipulieren sollte, und so gesehen schien es auch für den ehemaligen Aono plötzlich keinen Sinn mehr zu ergeben. Er schien selbst plausible Erklärungen zu finden, welche Senjougahara weder bestätigte noch verneinte. Sie sah ihn lediglich mitleidig an, was bei seinem Erscheinungsbild auch nicht so schwer war. Schließlich hatte er noch immer ihre viel zu enge Hose an zusammen mit dem, was sich noch so in der Hose abspielte... . Schließlich erläuterte Senjougahara auch, wieso sie noch nicht mehr über den Parasiten heraus finden könnte und der junge Mann entschuldigte sich tatsächlich und das sogar mit einer Verbeugung. Felicita scheint dir ja viel beigebracht zu haben, was ordentliches Benehmen angeht. sagte Senjougahara und lachte ein wenig. Schließlich gab Takashi kund, dass seine Mutter tatsächlich für seinen Zustand verantwortlich war doch er musste abbrechen da er plötzlich erneut stöhnen musste. Als er sich wieder gesammelt hatte sprach er seine Befürchtungen aus. Ich glaube nicht, dass dadurch der Parasit stärker werden würde. Aber sicher kann ich mir natürlich nicht sein. Ob das Helfen würde, weiß ich auch nicht. Ich weiß nicht, wie das Racchni Netzwerk aufgebaut ist. Wenn ich darüber mehr Informationen hätte, könnte ich das Ganze vielleicht aus medizinischer Sicht besser einschätzen. Aber so ist das eher schwierig. Dann müssen wir wohl den einzig logischen Weg gehen, der noch übrig bleibt. sagte sie entschieden. Sie seufzte. Alles für die Medizin. murmelte sie noch, ehe Takashi unsicher fragte, wo es denn hingehen würde. Eine dunkle Stelle hatte sich bereits in seiner Hose plötzlich gebildet. Moment... seine Hose?! IHRE Hose! Also jetzt kannst du sie wirklich behalten. meinte sie und lachte kurz ein wenig verlegen, ehe sie sich umsah und ein Gasthaus in der Nähe entdeckte. Sie versuchte zu ignorieren, dass er ihr erneut mit den Augen auf den Brüsten klebte. Doch die Lust seines Körpers war nicht zu übersehen. Rot war er, Geschwitzt und sein Atem ging schnell. Komm, wir gehen dort drüben hin. sagte sie und ergriff seine Hand. Selbst diese war schwitzig. Sie zog ihn mit sich und ein wenig hinter sich her, sodass seine untere Körperhälfte vor anderen Passanten dann doch noch von ihr verdeckt wurde, zumindest ein wenig. Doch als sie so seine Hand hielt machte sich in ihr irgendwie ein Kribbeln breit. Sie hatte das Bedürfniss, ihn nicht verlieren zu wollen. Er sollte bei ihr bleiben. Wenn sie ihm nun half, egal wie, würde er sicherlich wieder ihr mehr zugetan. Sie würde dabei vor Nichts zurück schrecken!

In der kleinen Gaststätte bat Senjougahara um ein Zimmer, bezahlten könnte sie, außerdem war sie auch kein unbekanntes Gesicht. Auch wenn sie, zusammen mit Takashi, recht argwöhnisch angesehen wurde, wurde sie einfach an ein Zimmer verwiesen, wo sie den jungen Uzumaki mit hinauf zog. Dort angekommen würde sie die Tür einfach schließen. So, da wären wir. sagte sie nur und war aber ein wenig unsicher. Sie war ja nun doch eigentlich nicht so eine, die leichtfertig mit ihrem Körper oder auch ihrer Sexualität umging. Doch wenn sie daran dachte, dass sie ja eigentlich schonmal mit ihm hatte... nein, eigentlich wollte sie sich darüber gar keine Gedanken machen, denn das würde bedeuten, dass es sogar von ihr gewünscht gewesen war und niemals würde sie absichtlich Yuu hintergehen wollen. Ihr Herz gehörte ganz und gar dem Akuto, daran gab es absolut keinen Zweifel!

TBC: Taverne "Zum kleinen Drachen"


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