Ishgards Krankenhaus

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Suouin Kana
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Suouin Kana » Di 29. Jan 2019, 22:18

Bisher gab es wohl nur zwei Person die Kana wirklich verstanden haben und das waren ihr Ziehvater Daisuke und Hiro, der die junge Frau nie zu etwas gezwungen hatte und sie auch immer unterstützte bisher. Man konnte meinen, das Kana ein wohl behütetes Leben führte und das tat sie vor wenigen Monaten auch noch, bevor die Hölle persönliche über Konohagakure herein bracht und die Bürger und Zivilisten in die tiefe riss. Kana musste mit ihren eigenen Augen ansehen, wie normale Bürger über sich her fiehlen, sie bissen und teils sogar getötet haben. Eigentlich würde man davon ausgehen, dass sie nun die Verantwortlichen hassen würde, das sie alles schwarz sah und dennoch tat sie es nicht. Man konnte es vielleicht wirklich dumm nennen, wie Kana ihre Ideale sah und auch das ihr Gemüt und ihre Art Dinge zu sehen, doch sehr hell und leuchtend war. Klar war sei entäuscht von dem was passiert und zum Teil verstand sie auch die Worte von Senjougahara, jedoch musste sie ja nicht ihrer Meinung sein oder? Kana war Kana und Hitagi war Hitagi, jeder verändert sich und jeder hat auch selber den Willen die Richtung heraus zu suchen, in die man sich verändern will oder was man hinterfragen möchte und das war bei der jungen Genin nun einmal etwas anderes. Naga wird es wohl noch nicht verstehen könne, er kannte Kana ja nicht, aber sie glaubte halt daran, dass alle im Einklang leben konnten und das bezog sie nicht nur auf die Menschen, auch auf alle anderen Wesen die hier waren. Eigentlich sah sie gar keinen Grund, warum man sich gegenseitig den Kopf einschlagen sollte, schließlich würde man doch gemeinsam mehr erreichen können oder nicht? Minato sprach zwar davon, dass einige Menschen sich nicht weiter entwickeln konnten oder wollten, seine Worte waren oft ein großes Rätsel, die man nicht immer verstehen konnte und Kana wusste auch nicht, ob ihre Antwort auf seiner Frage zur Familie die Richtige war oder nicht. Sie wusste nur, dass sich etwas verändern muss und zwar in allen, eine gemeinsamen Nenner finden und im einklange zueinandern Leben, wäre das nicht eine Lösung? Kana lächelte Naga während er wohl wieder in etwas düstere Gedanken verfiel an und klopfte dem Mann aufmunternd auf die Schulter, während sie mit Seijitus sprach, der eine Gegenfrage hatte. „So kann man es nennen, ich gehöre Ishgard nicht an und habe es auch nicht vor. Als ich den Untergang meines Dorfes erleben musste, wurde mir klar, dass sich einiges verändern muss und dafür kann man sich nicht hinter einer Dorfmauer verstecken.“ meinte sie dann und sah den Mann aus Ishgard mit ihren goldgelben Augen an. Dann kamen sie auch beim Patienten an, der anscheinend von ihrem Sensei Tashiro geheilt wurde, es ging nur um die Nachuntersuchung und ob alles erfolgreich verheilt ist, während Seijitsu anscheinend mit einer Art Kekkei Genkai, die Organe untersuchte, sah er zu Naga, der auch eine Meinung dazu hatte. Kana lächelte etwas, die Zwei wussten doch schon einpaar Dinge, daher war eigentlich ihre Hilfe eher nicht von nöten, aber sie sah sich den Patienten trotzdem an. „Ich hoffe es macht ihnen nichts aus, dass ich sie berühre, sollte es weh tun, dann sagen sie es mir.“ meinte sie dann und tastete den Bauchraum mit ihrer Hand hab, sie hatte nicht so gute Augen wie Seijitsu, wusste aber durch ihr Wissen, wo welche Organe lagen und konnte es in etwa abschätzen. „Als für mich fühlt sich das alles gut an, nichts ist hart oder steif, ich denke die Wunden sind gut verheilt und euer Auge hat das ja auch gesehen.“ meinte sie dann und lächelte den Patienten dann an. „Es sieht gut aus, ihr solltet euch zwar etwas schonen, aber das ganze wird wieder.“ sprach sie ruhig. Man hörte in Kanas Stimme, das sie anscheinend schon öfter Patienten beruhigt hat.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 29. Jan 2019, 23:46

cf: Zugang zur Stadt und Haupttor

Nachdem Hiro und Naito die Stadt betreten hatten, wobei der Uchiha auf dem Rücken des Drachen saß, machten sie sich auf dem Weg dorthin wo der Schwarzhaarige Kana vermutete. Er nahm an, dass sie wohl im Krankenhaus war, halt dort wo es Verletzte gab bzw. diese hingebracht wurden, denn Kana war ja eine Iryonin und wollte immer helfen, egal wo und wen. Daher vermutete Hiro, dass sie auch hier ihre Hilfe angeboten hatte. Die Lage in Ishgard hatte sich ja auch wieder beruhigt, der Angriff war vorbei und die Aufräumarbeiten etc. begonnen. Halt das was man nach einem Angriff so machte. Aber das war nichts was den Uchiha weiter kümmerte. Sicher, so ein Angriff wo es eventuell auch Verluste gab war keine schöne Sache, doch hatte Minato sich ja so angehört als wenn man hier alles unter Kontrolle hatte und wo der Uchiha auf Naito so durch die Straßen ging und hier und da hinsah konnte man das bestätigen. Da er zum ersten Mal in der weißen Stadt war fragte er auch einen der Templer die er unterwegs traf wo es zum Krankenhaus ging, holte sich also Auskunft und ritt auf Naito dann dorthin. Das Hospitalgebäude war kleiner als man es z.B. aus Konoha kannte aber hatte sicher auch alle nötigen Einrichtungen für Behandlung etc. Hier wollte Hiro sein Glück zuerst versuchen und vielleicht war Kana ja tatsächlich hier. Ansonsten konnte er sich auch durchfragen. Ein blondhaariges Mädchen mit zwei gekräuselten Zöpfen hatte man bestimmt gesehen. Er wusste ja wie sie aussah und wenn er mit der Beschreibung andere fragte fand er sie sicherlich.
Hiro stieg vor dem Eingang des Gebäudes von Naitos Rücken herunter und strich seinem geschuppten Freund sanft über dessen Kopf und betrat im Anschluss das Krankenhaus und Naito folgte ihm. Während des Angriffs bzw. wo das passierte hatte man die Türen verschlossen, wohl um die Patienten hier zu schützen, doch da die Lage sich ja wieder beruhigt hatte waren die Türen wieder offen, wie sollten sonst auch Verletzte/Verwundete hineingebracht werden?. Ob Tiere hier erlaubt waren? Nun der Uchiha hatte ja nicht vor einen Op-Saal oder so zu betreten, daher sollte es okay sein. Zumal wenn wer was dagegen hatte konnte dieser sich ja bei dem Uchiha melden. Klar Naito war größer als ein Hund, aber der junge Drache würde schon keinen Unfug anstellen. In Konoha war er auch ab und an in den Gängen des Krankenhauses gewesen wenn er halt nicht draußen warten wollte. Die Flügel hatte er ja auch dicht angelegt und er schwang auch nicht den Schwanz herum, sodass er alles umwerfen tat oder so. Zu sperrig war er also nicht und die Flure von Krankenhäuser waren ja auch meist breiter usw. eben weil dort viel durch musste. Naito war brav und ruhig und folgte seinem Freund, schnüffelte hier und da nur mal ein wenig aber das war auch schon alles. Die Leute welche Hiro hier begegnete, halt etwas Personal sah ihn natürlich auch an und auch Naito, ein paar schüttelten auch etwas verständnislos den Kopf, wohl weil er mit dem Drachen hier war und eine Schwester kam auf ihn zu und meinte, dass der Drache wohl etwas zu groß war und eher draußen warten sollte. "Keine Sorge er stellt schon nichts an da passe ich auf und ich habe auch nicht vor einen Op-Saal oder so mit ihm zu betreten. Wir bzw. ich bin auf der Suche nach meiner Freundin..." und Hiro erklärte halt nach wem er suchte bzw. wie diese Person aussah und das er sie hier vermutete. Tatsächlich hatte die Schwester jemanden gesehen hier auf den die Beschreibung passte und verwieß in die Richtung eines Zimmers. Der Uchiha bedankte sich knapp für die Auskunft und machte sich auf den Weg. Naito folgte ihm einfach und tappste hinterher und er warf wirklich nichts um oder remppelte wo gegen das dann runterhielt. Nein der Drache passte auf und konnte sich benehmen, machte sich halt so klein wie er konnte. Wo er dann bei dem Zimmer/Raum war, davor wies er Naito an einfach Sitz zu machen oder sich hinzulegen, was der Drache auch tat und sich hinsetzte und seinen Schwanz vor sich zusammenrollte, womit er nicht soviel Platz einnahm. Hiro erschuf dann auch einfach noch einen Kagebunshin von sich der bei Naito blieb, auch wenn das wohl nicht unbedingt nötig war da der Raum ja direkt gegenüberlag. Trotzdem, falls wer Fragen stellte wegen des Drachens und der Uchiha gerade im Raum war oder so, dann konnte sein Bunshin sich darum kümmern. Dieser schaute sich im Gang auch um, strich dem Drachen etwas die Seite. "Kana bist du hier?! Ich bins Hiro. Ich bin hier um dich abzuholen" käme es von Hiro einfach wo er auch an die Tür des Zimmers klopfte in welchem Kana und noch andere Personen und ein Patient sich befanden. Kurz würde er auf eine Gegenreaktion bzw. Antwort warten aber dann auch schon die Tür öffnen um sich zu vergewissen ob er Recht hatte, falls keine Antwort käme. Der Uchiha würde dann aber wohl sehen das er Recht hatte und dann eben die blondhaarige Kunoichi, seine Freundin sehen welche er auch kurz anlächelnd täte. "Hallo Kana. Schön dich wiederzusehen" käme es noch von ihm. Die anderen im Raum nun vollkommen unbekannt waren sie wohl alle nicht. Hiro konnte schwören sie schonmal gesehen zu haben. Nun zumindest ein Gesicht, das des blauhaarigen Jungen. Hatten doch alle irgendwie mal zusammen gefunden damals bei Amon. Dort hatte man sich sicherlich mal gesehen. Dem Uchiha war so. Gut seitdem hatte sich auch einiges getan. Hiro hatte sich äußerlich verändert, war größer geworden und hatte auch eine Narbe bzw. war seine eine Gesichtshälfte vernarbt, das würde auffallen. Tragen tat er einen langärmligen violetten Mantel der an den Beinen etwas offnen war (siehe Aussehensspoiler bei Hiro) Kana kannte ihn ja. Er würde kurz auf die Reaktion der Anwesenden warten aber vorallem auf die von Kana und sonst auch zu dieser gehen, sie kurz umarmen falls sie nicht auf ihn zukam und das tat. Den anderen im Raum würde der Uchiha nur knapp zunicken als Zeichen der Begrüßung und hoffte das Kana dann mit ihm mit in den Flur kam wo sie dann besser reden konnten. Sollte die Kunoichi mitkommen würde sich Naito auch sichtlich darüber freuen sie wiederzusehen. Ein kurzes Maulen würde man von ihm hören womit er Kana begrüßte und ein wenig hob sich die Schwanzspitze an und wippte etwas hin und her. Neben Naito würde auch der eine Bunshin von Hiro stehen der ja auf den Drachen acht gab bzw. aufpasste falls wer kam und vielleicht was wegen Naito zusagen hatte.

out: hab mich mal versucht dazu zu posten also Kana, Seijitsu, Naga. Hab auch mit aufgegriffen das der Angriff vorrüber ist, da dies bei allen anderen auch so ist und ja noch mehr zum Krankenhaus kommen. Wenn was ist, was nicht passt einfach melden/bescheid geben.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 31. Jan 2019, 14:28

Kage Bunshin

cf - viewtopic.php?p=284623#p284623

Der Kage Bunshin und der Noncom hatten also die beiden noch lebenden Templer vor einem schlimmen Schicksal bewahrt. Die Orks hätten sie - daran bestand kein Zweifel - sicherlich getötet oder zumindest sichergestellt, das sie tot waren. Die Bestien, so stumpf sie aussehen, waren keineswegs dumm. Warum sie noch lebten, als sie sie gefunden hatten, war dem Kage Bunshin schleierhaft, aber zumindest würden sie nun durch die beiden Helden überleben. "Wir haben es nicht mehr weit. Nur noch eine Straße und gut." Und dann traten sie um die Ecke und da war es auch schon, das Krankenhaus. Der Kage Bunshin schnaufte kurz und schleppte dann mit dem Noncom die Verwundeten die letzten Meter, bevor eilige Templer ihnen entgegen eilten und sie abnahmen. Fragend schauten Sie ihn an. Der Kage Bunshin schnaufte kurz, stemmte dabei die Hände auf die Oberschenkel und stand kurz nach vorn gebeugt, bevor er sich wieder sammelte und aufrichtete. Dann adressierte er die Templer. "Wir haben die Beiden in den Straßen gefunden. Sie sind weitgehend stabil, aber jemand soll sich um sie kümmern. Und sie dann auch gleich in Zimmer bringen, wo sie sich ausruhen können." Gesagt, getan. Dem Noncom wurde seine "Last" auch abgenommen und Tashiro's Kage Bunshin wandte sich dann dem Anderen zu. Er musterte den Mann kurz mit einem fachmännischen Blick. Dann winkte er ihn zum Eingang und ließ ihn dort Platz nehmen. "Schulter frei machen. Ich schaue mir das Ganze an und helfe euch dann. Ihr werdet dann keine Schmerzen haben, versprochen. Zudem kann ich dann sehen, ob ihr euch bei eurem kleinen Hechtsprung etwas ernsteres zugezogen habt." Zwar hatte Gregorius den Ork dann doch noch getötet, aber der Kage Bunshin besaß als ein fortschrittlicher Doppelgänger ein intrinsisches Wissen - ebenso wie das Original und wusste somit, dass menschliche Körper extrem viel leisten konnten, wenn sie unter Adrenalin standen. Selbst wenn sie tödlich verwundet waren, konnten sie so eine ganze Weile laufen, handeln und alles ohne wirkliche Schmerzen zu bemerken. Bis das Adrenalin nachließ und dann... nun, der Rest war einfach und nicht unbedingt auszuführen. Prüfend würde sich der Kage Bunshin dann den Mann beäugen, sollte Gregorius seiner Aufforderung - oder war es ein Befehl? - folgen und nutzte dann seine Shindan Technik, um etwaige Schäden innerlich zu finden. Dabei schloss er die Augen, um sich besser zu kontrollieren. "Keine wirklich ernsten Dinge. Eine kleine Prellung, aber nichts anderes. Nun machen wir etwas gegen eure Schmerzen. Und nein, keine Zauberei sondern eine Technik, die dazu da ist, um das, was in eurem Kopf Schmerzen sagt, auszuschalten. Dann könnt ihr euch etwas ausruhen und habt dabei keinerlei Einschränkungen. Dennoch ist das kein Blankocheck für eine vollendete Genesung. Euer Körper hat etwas abbekommen, auch wenn ihr recht resilient wirkt. Das bedeutet, ruhiger machen. Aber nun wisst ihr vielleicht auch, was für Feinde wir... und ihr habt." Natürlich spielte der Kage Bunshin auf die Orks an, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass der Noncom für diese Kreaturen große Liebe haben würde und sie womöglich präventiv als Bedrohung für sein Volk ansah. Nun lag es aber an Gregorius, ob er die Technik erfahren wollte oder nicht.

Name: Shindan ("Diagnosis")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Wissen über das Skelett des Menschen oder Wissen über Skelett der Tiere
Beschreibung: Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hieran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen.Die Effektivität dieser Technik ist abhängig vom Wissen des jeweiligen Medics. Gleichzeitig dauert die Analysezeit entsprechend weniger je mehr Erfahrung der Medic Nin besitzt.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Gregorius Wes » Do 31. Jan 2019, 18:53

CF.: Zugang zum Palast + Vorplatz

Gregorius war mit der Situation unglücklich. Auch wenn Tashiro ihm versicherte, dass sie bald das Krankenhaus erreichen würden, war der Kerl auf seiner Schulter nur unhandlich und schwer. Erst als das ungleiche Gespann am Krankenhaus oder Hospiz, wie es der Wes genannt hätte, verlangsamte der ehemalige Gardist seinen Schritt. Und das auch erst, als er er einige Templer in seine Richtung laufen sah. Als ihm seine lebende Fracht abgenommen wurde und Tashiro erläuterte,was geschehen war, streckte sich der Wes. Seine Schulter tat noch immer weh, aber als er sie betrachtete konnte er an dieser Stelle kein Blut erkennen. Zumindest nicht so viel, dass es von ihm oder seinem „Gepäckstück“ kommen konnte. Die Schultern waren noch mit eine er saubersten Stellen an dem dunkelblauen Uniformmantel, der mittlerweile in langsam trocknenden Blut getränkt war. Auch die ballistische Rüstung hatte ihre Farbe von Schwarz zu einem dreckigen Braun geändert.
„Da darf jemand putzen, wenn ich wieder im Brückenkopf bin. Wie wäre es mit Nubby? Der schuldet mir noch ne Packung Zigaretten!“
Bei dem Gedanken griff der Wes in seine Manteltasche und zog eine mittlerweile Geknickte Zigarette daraus hervor.
„Fuck!“
Mit einem leicht angesäuerten Gesichtsausdruck brach der Agent des Ordo das nicht mehr brauchbare Stück der Zigarette ab und entzündete den Rest. Auch das Tashiro ihm bedeutete, sich am Eingang hinzusetzen hatte er bemerkt, weshalb er zu eben jenem wackelte und auf einer Stufe Platz nahm. Als der Templer ihn mit dem ihm so bekannten Tonfall eines Mediziners Anweisungen gab brummte der Noncom nur entnervt, legte aber dennoch sein Gepäck ab und öffnete seinen Mantel und das Uniformhemd so weit, dass man seine Schulter betrachten konnte.
„Mehr gibt’s nicht. Ich bin schüchtern.“
Ja, selbst in so einer Situation gab Sarge noch immer blöde Kommentare von sich. Dies war einer der Schutzmechanismen, den viele Gardisten im laufe der Zeit entwickelten. Ironie und Sarkasmus. So saß er da, mit seinem immer kürzer werdenden Glimmstängel im Mundwinkel, während der Templer irgendetwas machte. Der Noncom hatte es mittlerweile akzeptiert, das hier anscheinend Magie etwas normales war. Auch wenn Tashiro behauptete, dass es keine Magie war. Als dieser ihm sagte, dass er etwas gegen seine Schmerzen tun wollte, winkte Sarge ab.
„Ich kenn die lustigen Injektionen von Doc. Und da bin ich nicht scharf drauf. Auch nicht wenn das nicht mit Schmerzmitteln, sondern mit „weiß-der-Geier-was“ gemacht wird. Schmerzen sind gut. Solange ich nicht brüllend am Boden liege zeigt mir das nur, dass ich noch Lebe. Und so lange ich Lebe, kann ich weiter arbeiten.“
„Und ich bin mir sicher, dass diese „nicht-Magie“ Magie nicht so toll ballert, wie der Cocktail, den man von den Medics bekommt. Das letzte mal, habe ich Farben geschmeckt. Gut, da hatte ich einen offenen Bruch aber was solls, das Zeug war echt mal ein Erlebnis.“
Gregorius Einstellung war recht pragmatisch. Er wollte nicht, dass an ihm herum gezaubert wurde. Auch nicht, wenn das kein Zauber war....Angeblich. Zudem hatte er schon unangenehmeres durchgemacht. Da war eine Prellung, auch wenn sie schmerzhaft war, keine große Sache. Daher begann der Noncom wein ganzes Geraffel wieder anzulegen.
„Gut, wenn es noch was zu tun gibt, einfach Bescheid geben. Ansonsten stehe ich hier einfach Wache. Ich denke, dass ich große, hässliche, grüne Kerle vom Rest unterscheiden kann. Entweder das, oder aber ich ziehe wieder los, wenn jemand Hilfe bei Verwundeten braucht.“
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 1. Feb 2019, 11:53

Kage Bunshin

Das ungleiche Duo der beiden Männer war am Krankenhaus angekommen. Und dann ging es auch recht schnell: Die beiden Verwundeten wurden nach drinnen getragen und sicherlich den anwesenden Medizinern zur Versorgung übergeben. Der Schwarzhaarige fummelte dann in seiner Tasche herum und brachte einen abgebrochenen Zigarettenstummel zum Vorschein. Mit dem Blick einer neugierigen Katze beäugte der Kage Bunshin dann die Wandlungen im Gesicht des Mannes und wie er wohl darüber überlegte, ob mit dem Ding noch was anzufangen war oder nicht. Nachdem Gregorius die Zigarette dann noch gebrauchsmäßig zusammen flickte und sich dann ansteckte, erwiderte der Kage Bunshin etwas ungefragt ob seiner Handlung. "Ich kann euch auch eine Schachtel kaufen und dann könnt ihr mal kosten, wie diese Dinger bei uns schmecken. Mir hat es das Rauchen nie angetan. Kenne aber viele, die es machen und es vor allem nach oder vor Stresssituationen nutzen, um runter zu kommen. Die Lungen sind danach nicht mehr schön, aber man muss ja irgendwie am Ende zu Tode kommen." Den sanften medizinischen Seitenhieb konnte er sich ob des selbstzerstörerischen Verhaltens des haarigen Mannes nicht verkneifen. Aber gut, es war ja auch war. Sterben mussten sie alle irgendwann. Wie war dann eine andere Frage.
Als es dann daran ging, den Körper des Schwarzhaarigen nach Verwundungen zu untersuchen, hob dieser nur leicht seine Kleidung an, sodass er nur die Schulter sehen konnte. "Möglich, aber wir sind hier nicht auf einem Date. Aber ich denke, das muss reichen, schließlich will ich euch nicht überfallen und verunsichern." Ironisch kam es dann also von dem Kage Bunshin postwendend zurück, was Gregorius in Umlauf gebracht hatte. In Sachen Ironie oder Sarkasmus machte dem Silberhaarigen niemand etwas vor. Nicht einmal dieses grantige spitzohrige Weibsbild. Wie hieß sie noch einmal? Myra! Genau! Er hatte sie eine ganze Weile nicht gesehen. Wo sie sich wohl rumtrieb? Vielleicht war sie wieder in eine Eisspalte gefallen und wartete dann, wie eine aus dem Permafrost erwachende Alkoholikerin auf eine neue Lieferung? Alles im Bereich des Möglichen. Aber was wusste er schon von den Idealen und Wünschen der ganzen geistig erloschenen Weibsbilder, die in Ishgard herum krauchten? So oder so - der Kage Bunshin untersuchte Gregorius allgemein und kam dann zu dem schon bekannten Ergebnis einer leichten Prellung. Das mochte ein so gebauter Knabe wie Gregorius sicherlich gut abkönnen.
"Lustige Injektionen? Klingt, als müsste ich mich mit eurem Fleischereimeister mal genau unterhalten. Vielleicht hat er ja einige spannende Dinge, die ich ins Repertoire von Ishgard aufnehmen kann." Ein singender und im Vollrausch nackt über den Vorhof tanzender Kratos wäre sicherlich eine spannende Anschaulichkeit, auch wenn es schwierig wäre, denn bei dem Lord Kommandant stand nichts mehr gerade. Oder vielleicht gerade doch? Leichenstarre war spannend, aber wie das bei einem Edo Tensei Körper aussah, war wieder eine ganz andere Frage. Gregorius begann dann gleich, eine neue Aufgabe zu suchen. Der Kage Bunshin räusperte sich leicht. "Nun, wir können erst einmal hier bleiben. Sollten neue Verwundete kommen, kann ich eine Erstversorgung machen und du kannst gleich das Ganze decken, damit uns hier niemand entgegen springt, den wir nicht sehen wollen. Die Biester haben sich von oben aus den Wolken abgeseilt. Wie das auch immer ging - entweder haben sie flugfähige Kreaturen oder ein Konstrukt, ähnlich wie unser alter Feind Amon. Aber da ist nichts mehr." Nachdenklich schaute er kurz in den Himmel.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Gregorius Wes » Sa 2. Feb 2019, 20:32

Gregorius grinste, als ihm der Templer erzählte, dass es hier irgendwo Zigaretten zu kaufen gab. Damit war eine der schlimmsten Befürchtungen des ehemaligen Gardisten bei Seite gewischt.
„Na da bin ich erleichtert, dass es hier Kippen gibt. Ich hatte schon angst, ich musste ein Laster aufgeben. Und ich bin mir sicher, dass mich die Zigaretten nicht umbringen. Zumindest sind sie sicher nicht der Grund, weshalb ich irgendwann ins Gras beiße. Aber das Angebot einer Neuen Schachtel nehme ich dankend an.“
Auch war Gregorius überrascht davon, dass Tashiro ihm in Punkto Ironie und Sarkasmus in nichts nach stand.
„Bitte, da haben mich ganz andere Versucht zu verunsichern. Wenn Sie nun eine Frau wären und große Hupen hätten, dann könnte ich unter Umständen verunsichert werden.“
Sarge wirkte nach außen hin recht ruhig und fast schon etwas unbeschwert. Aber dennoch war ihm klar, dass er sich hier nicht mehr in Alkenstern befand und er aufpassen musste, was er sagte. Unter den anderen Gardisten wäre dieser Satz wohl eher mit Lachen und Grölen aufgenommen worden, auch bei den Frauen. Aber wie Tashiro darauf reagieren würde war ihm noch nicht ganz klar. Aber dennoch glaubte, der Noncom, dass viele Soldaten in ihrem Inneren recht ähnlich waren. Als der Templer auf den Satz mit den Injektionen zu sprechen kam, grinste Sarge.
„Naja, Fleischermeister trifft es. Doc ist kein Arzt. Er ist nur unser Medic. Sprich, er setzt einen nicht wirklich wieder zusammen, sondern sorgt dafür, dass man nicht abkratzt und weiter machen kann. Und dann vielleicht abkratzt. Aber hey, wer in der Garde ist, hat keine Angst vor dem Tod. Im Leben Krieg, im Tod Frieden. Das ist ein Leitspruch, von woher ich komme. Hoffe auf das Beste und erwarte das Schlimmste, ist auch ein Leitspruch.“
Ja, Gregorius Worte schienen sehr rau zu sein, was das Leben als Gardist betraf. Aber sie entsprachen der Wahrheit. Die Manaöden waren kein freundlicher Ort, wenn man den schützenden Schoß der Zivilisation Verlies. Daher kam auch sein Tatendrang. Normalerweise wäre dr Noncom schonwieder auf achse gewesen und hätte sich eine Aufgabe gesucht, bis offiziell erklärt wurde, dass man sich ausruhen durfte, aber Tashiro bremste seinen Tatendrang. Dieser schlug vor, dass sich der Noncom hier ausruhte und, so neue Verwundete ankamen, Feuerunterstützung geben sollte. Dann überlegte der Templer laut, wie die Grünhäute es bis in die Stadtmauern geschafft hatten, und dass sie wohl vom Himmel her kamen. Bei dieser Feststellung zog Gregorius eine Augenbraue hoch.
„Gibt es denn hier keine entsprechende Luftüberwachung? Einen Moment!“
Mit diesen Worten zog der Noncom einen Servoschädel aus seinem Rucksack, zusammen mit einer Solaritbatterie. Routinier schob er die Batterie in eine Vertiefung in der Mechanik des Schädels und sicherte dies mit einer Klemme. Danach verband er einige Konnektoren und Kabel mit Buchsen und legte einige Schalter um. Mit einem Pipsen begannen die Leeren Augenhölen des Schädels Rot zu leuchten und als Sarge das Kanstruckt los lies, begann es mit leichtem Summen in der Luft zu schweben.
„Wir benutzen die kleinen Kerlchen hier. Zumindest so ähnliche wie das Modell. Der hier ist eher ein Persönliches Logbuch und Bote. Aber man kann ihm einige Befehle geben, die er ausführt. Zum Beispiel den Luftraum zu patrouillieren. Nützliche kleine Kerl, diese Schädel. Und gar nicht so schwer herzustellen, habe ich mir sagen lassen. Man muss nur verstanden haben, wie Gravitation funktioniert, und dass sich Gravitonen durch andere Gravitonen aufheben lassen, wodurch eine Null-G Zone entsteht. So zumindest in der Theorie. Wie das mit der Gravitonaufhebung genau funktioniert liegt etwas über meinem Horizont, aber das muss wohl etwas mit der Richtungsumkehr der potentiellen Energie eines Objektes zu tun haben, die durch einen Sperrschwinger erzeugt wird. Aber das ist ja ein alter Hut. Ich bin da auch nicht so bewandert. Wie gesagt, ich bin nicht gerade der Schlauste, daher gehe ich davon aus, dass Sie da viel mehr wissen als ich. Ist ja nur rudimentäre Physik.“
Bei der ganzen Erklärung blieb der Noncom absolut ruhig. Ihm war klar, dass dieses Wissen so gut wie jedem Bewohner der Manaöden zugänglich war, der sich nur ein bisschen dafür interessierte. Die feine Technischen Spezifikationen waren zwar schon eher schwer zugänglich, aber im großen und ganzen gab es so viele Servoschädel, dass man mit ihrer Funktionsweise im Normalfall vertraut war. Und bei Tashiro schien es sich ja um einen eher gebildeten Kerl zu handeln, weshalb der Noncom stark davon ausging, dass er sich anhand seiner Erklärung ableiten konnte, wie der Schädel funktionierte. Es war ja schließlich keine Magie oder Hexenwerk.

Ich poste hier einfach mal weiter, so lange niemend anderes Bezug auf Tashiro oder Gregorius nimmt.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 3. Feb 2019, 22:16

Kage Bunshin

Scheinbar hatte er mit dem Schwarzhaarigen hier vor sich einen Zyniker zur Seite gestellt bekommen, der seine eigentliche Freude im Leben - und vielleicht auch seine tieferen Emotionen - darunter verbarg. Soldaten waren oft entsprechend emotional dazu gezwungen, sich eine Art Mauer oder Wall auf zu bauen, hinter denen sie sich verbergen konnten. Tashiro hatte es schon oft genug gesehen und als psychologisch ausgebildeter Mensch sicherlich niemand, der so eine Maske als schwierig ansah. Schwierig wurde es erst, wenn die Maske genutzt wurde um Gräueltaten zu rechtfertigen und sich davon frei zu sprechen. Dann sprach man wohl von einer Störung. Ob Gregorius nun eine Störung, einen Schatten oder einfach nur einen Klatsch hatte mochte er nicht zu sagen. Ging den Kage Bunshin auch nichts an. Aber dessen Worte erinnerten ihn schon an einen Shinobi, der - um mit seiner 'Schuld' zu Rande zu kommen - ein gewisses System entwickelt hatte. Eine Art Selbstverarbeitung; einen Mechanismus der eigenen geistigen Gesundheit. "Nicht heute und nicht sofort, aber in der Zukunft. Manche Dinge arbeiten langsam. Der Körper ist zu spannenden Dingen in der Lage, aber es gibt auch einige Dinge, die man einfach nicht in sich einführen sollte. Okay, das klingt falsch. Aber ich denke es ist deutlich was ich meine. Du bist ein Soldat - der Tod im Schlachtengetümmel ist sicher häufiger als der durch schwarze Lungen. Aber das ist eben eine Option. Es wird dein Leben zumindest verkürzen.", kam es ohne großartige Ironie oder anderes von dem Kage Bunshin. Er war diesbezüglich auch nicht großartig negativ. Er war tatsächlich ziemlich tonlos; wie so oft, wenn er medizinisch wirkte oder seinen Rat gab.
"Oh, ich kann mit der Magie, wie du das nennst, mich tatsächlich in eine verwandeln aber das klappt denke ich nicht im ganzen Maße. Wäre zwar eigenartig genug, aber hey, die Möglichkeit bestünde zumindest. Aber was sage ich - es ist wie es ist." Mehr war dazu auch nicht hinzu zu fügen. Tashiros Kage Bunshin hörte dann interessiert dem kleinen Vortrag des Mannes zu, ohne groß etwas dazu zu sagen. Er hatte es scheinbar gut getroffen. "Furcht ist unsere ureigenste und erste Emotion. Man wird sie nie los. Ich habe Männer gesehen, die in den letzten Minuten immer noch mit sich gewunden haben. Ich habe eine großartige Frau in den Tod begleitet, die mit einer solchen Würde gegangen ist, das man es kaum fassen mag. Und ich habe Leute gesehen, bei denen kam der Tod plötzlich. Glaub mir - und das meine ich ohne jede Ironie oder ähnliches - auch ihr habt Angst in euch. Jeder trägt diese Emotion in euch. Es ist Angst, die euch nachdenken lässt, bevor ihr handelt. Angst vor einem Fehler, der unwiderbringliche Folgen hat. 'Nehme ich diesen Weg... sterben sie dann? Was ist die richtige Wahl.... niemand ist frei von Furcht." Mit dieser doch recht eindrücklichen Aussage beäugte er skeptisch den Schädel und räusperte sich leicht, nachdem der Mann seine zweite Rede beendet hatte. "Wir haben die Drachen, aber keinen Angriff erwartet. Aber nun ist es geklärt. Wir werden sehen, wie unsere Verluste aussehen." Mehr gab es dazu nicht zu sagen.
Nach wie vor vorsichtig beäugte der Kage Bunshin die zulaufenden Straßen, aber es gab keine Kampfesgeräusche mehr. Die Kämpfe mochten geendet haben. Gut. Dann würde es bald weiteres geben.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 4. Feb 2019, 20:19

Allem Anschien nach, versuchte Tashiro dem Noncom etwas über seine Ansichten zu erzählen. Dass Rauchen ungesund war, musste nicht erwähnt werden. Dies war ein Fakt, den jeder Raucher kannte. Und das er sich mittels Magie in eine Frau verwandeln konnte, das war eine Info, auf die der Wes auch gerne hätte verzichten können. Schießlich nusste er sich jetzt über viel tiefer liegende Probleme soren machen. Zum beispiel wie er sich hier sicher sein konnte, dass er hier mit einer Frau im Bett lag und nicht mit einem Kerl.
„Na toll. Und das gerade wo ich dachte, dass ich nach nem Bordell frage. Aber jetzt habe ich da irgendwie keine Lust mehr drauf.“
Ein eiskalter Schauder lief Gregorius bei dem Gedanken über den Rücken. Schnell versuchte er einen anderen Gedanken in seinen Kopf zu Zwingen. Dies gelang ihm recht schnell, als Tashiro versuchte ihm zu erzählen, das auch er Angst hatte. Bei dieser Aussage schüttelte Gregorius den Kopf.
„Ich könnte sagen, dass ich keine Angst vor gar nichts habe, aber wir wissen beide, dass das gelogen wäre. Aber ich kann sagen, dass ich keine Angst vor meinem Ende habe. Warum auch. Wenn ich sterbe, hört alles auf. Und das ist beruhigend zu wissen. Und ich bin nicht der einzige mit dieser Einstellung. Viele Gardisten haben keine Angst vor dem Tod. Daher fällt es ihnen auch nicht schwer, Befehle auszuführen. Wenn wir zum Beispiel den Befehl bekommen, einen Ort zu halten, dann wird dieser Ort bis zum letzten Mann gehalten. Denn Feigheit im Feld wird nicht geduldet. Und Befehl ist Befehl. Das ist der Vorteil des Soldaten. Man muss selbst nicht die wirklich schweren Entscheidungen treffen, sondern nur ausführen. Aber das führ zu weit in die Philosophie, und dafür bin ich eindeutig zu nüchtern. Aber warte mal kurz. Ich muss dem Schädel schnell sagen, was er machen soll. Ansonsten vergesse ich den noch.“
„S-392 Nimm Position über meiner rechten Schulter ein. Entfernung zum Kopf dreißig Zentimeter. Höhe zehn Zentimeter über meinem Kopf. Versatz nach hinten fünfzehn Zentimeter. Behalte Position relativ zu meiner Schulter bei. Speichere dies als Manöver Gamma.“
Mit einem Piepsen bestätigte der Servoschädel einen Befehl und schwebte zu der ihm genannten Position.
„Man, warum wird das nicht als Standartfunktion mit den Teile ausgeliefert. Jedes Mal muss ich den Scheiß einrichten, wenn ich einen neuen Servo benutze.“
Nachdem sich der Noncom um das Problem mit dem Sservoschädel gekümmert hatte, nahm er den Helm von seinem Kopf und Richtete seine Haare, die ihm nun langsam aber sicher ins Gesicht hingen. Danach setzte er den Stählernen Helm wieder auf seinen Kopf und schlosss den Kinnriemen.
„Meine Fresse. Das hier ist das, was ich am Soldatendasein am meisten Hasse. Blöd in der Gegend herum stehen. Und auch wenn ich mich schonen soll, aber da gehe ich kaputt. Und ich habe das blöde Gefühl, dass Ihre Chefs nach dem Angriff nicht so bald zu Sprechen sind.“
Mit diesen Worten griff der Gardist in seinen Rucksack und suchte eine Feldflasche heraus. Daraus nahm er einen großen Schluck Wasser. Nachdem er etwas getrunken hatte, reichte hielt er die Flache in richtung von Tashiro.
„Ich hab keine Ahnung, ob Sie als Klon trinken müssen. Aber falls ja, bedienen Sie sich. Ist nur Wasser, also keine Sorge.“
Sobald der Doppelgänger etwas trank, oder auch nicht, verstaute Gregorius die Fell bespannte Stahlflasche wieder.
„Ungeachtet dessen, bin ich es langsam leid, mir die Beine in den Bauch zu stehen. Ich kann auch gehen und irgendwann zu einem Besseren Zeitpunkt wieder hier her kommen. Sagen wir in einem Quartal. Es hat ja auch keinen Sinn, wenn Sie mich hier die ganze Zeit im Auge behalten müssen und eigentlich wichtigeres zu tun Hätten. Und ja, ich bin mir sicher, dass Sie mich im Auge behalten. Ich würde es auch nicht anders machen. Aber wer weiß vielleicht fällt Ihnen ja noch was besseres ein, als dass ich hier dumm in der Gegend rumstehe oder in Richtung meines zu Hause wandere. Ich bin auf jeden Fall für Vorschlage offen.“
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 6. Feb 2019, 17:20

Kage Bunshin

Schmunzelnd nahm der Kage Bunshin die Gegebenheiten hin und hörte dann zu, was der Schwarzhaarige ihm eröffnete und zu sagen hatte. Sicherlich hatte das alles seine Richtigkeit, aber er hatte noch eine andere Perspektive. Musste er, denn er war nicht grundlos Medic-nin geworden. "Man kann so oder so sterben. Ein langer und schmerzvoller Tod, über Stunden, Tage, Wochen, Jahre hinaus gezögert ist nichts was man sich wünscht. Ich glaube, das die Folge von Befehlen nicht mit der Freiheit vor der Angst vor dem Ende kommt; ich glaube es ist das innere Gefühl und Wissen: Warum mich? Es muss ja nicht mich treffen. Wer auf eine Todesmission geht, tut dies womöglich - aber tut er das auch auf eine sichere Art und Weise? Ist er voll dabei? Keine Zweifel, nichts? Nein... ich glaube die Furcht vor dem Tod ist immer da, egal bei wem oder wie abgebrüht. Sie ist die letzte und erste Sache, die wir haben." Und da sprach nicht nur der Kage Bunshin, da sprach auch Tashiro. Als er dann mit dem Schädel sprach, beäugte der Kage Bunshin diesen mit einem musternden Blick, bevor er ihn dann wieder direkt anschaute und Gregorius weitere Anfrage hörte, die er aber verneinte. Er brauchte kein Wasser. Er hatte keinerlei Bedürfnisse, sondern war im Grunde nichts anderes als eine Direktive und eine Darstellung dessen, was der Fuma benötigte: Mehr Augen, mehr Erkenntnis, mehr Zeit. Und das gab er ihm zum Teil auch. "Dann machen wir es so: Ihr gebt mir die Lage eures Stützpunktes und wir melden uns dann bei euch, wenn es soweit ist. Womöglich ist es so das Beste, da wir so schneller eine Verbindung aufbauen können. Mit den Drachen sind wir außerdem schneller bei euch als ihr bei uns." Das war das eine, aber der Kage Bunshin hatte noch ein anderes Anliegen: "Ihr könntet ja, wenn ihr wollt, noch einmal zum Palast gehen und schauen, ob es da eine Veränderung gegeben hat. Mein Original ist sicherlich noch dort und womöglich sind ja nun die Oberen sprechbar für euch. Und ob ihr nun hier steht und wartet oder noch einmal nach schaut - das ändert ja wenig." Ja, das klang doch eigentlich, fand zumindest der Kage Bunshin, recht gut. Lächelnd schaute er den Dunkelhaarigen von schräg oben an, ob er zustimmen oder absagen würde. Beides wäre eine Art Statement, mit dem er dann arbeiten konnte und das hilfreich sein würde, eine neuerliche Meinung zu bilden. Sollte der Andere dann nichts mehr zu sagen haben und gehen, würde der Kage Bunshin sich auflösen.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Naga » Do 7. Feb 2019, 16:02

Nun die positiv motivierte Kana gab den etwas zerknitterten Naga ein aufmunterndes klopfen auf die Schulter, eine nett gemeinte Geste, die so viel bedeute, wie Kopf hoch aber so recht wollte das bei ihm nicht funktionieren. Derweil führten die anderen beiden ein Gespräch aus dem sich der Blauäugige lieber raushielt. Der Blauhaarige hatte den Nagel auf den Kopf getroffen mit der Durchreise, obwohl die Worte der Kunoichi ein wenig seltsam klangen, nicht das sie was verändern wollte, bloß das die junge Frau ziemlich überzeugt davon sprach. Dazu äußerte Kana das keine Veränderung hinter Mauern möglich wäre und man sich dahinter versteckt. Soweit Shinkai die blonde einschätzen könnte, würde sie wohl die blumige Version davon vorziehen, um was zu verändern. Leider fanden zurzeit nur Umstellungen ins Negative statt mit Zerstörung und vielen Toten. Gewalt war immer die hässlichste Variante von solchen Umgestaltungen und eine Mauer bot heutzutage eh keinen Schutz mehr, um sich zu verstecken. Ein Dorfleben war eben ein Leben, an das man gewöhnt sich nach Jahren gewöhnt hatte. Natürlich besaß einem Dorf oder wie hier eine Stadt seine Vor und Nachteile, denn alleine irgendwo durchschlagen versprach ein echt hartes Leben zu werden, Gemeinsamkeit bewahrte ein nicht vor Einsamkeit, bloß waren viele Sachen geregelt. Eigentlich wollte der Kiementräger hier was lernen und helfen, auch wenn er nicht immer so einen kühlen Kopf bewahren könnte aber auch das gehörte zum Lernen dazu. Jedenfalls hatte die Blondhaarige wohl eine bestimmte Vorstellung wie und was sie ändern wollte. Jedenfalls machte Kana diesen Eindruck auf ihn und der Blauäugige hätte vielleicht noch was darüber nachgefragt. Doch jemanden auszufragen erschien ihn dann zu unhöflich und aufdringlich in seinen Augen. Außerdem stand noch die Angelegenheit mit dem Patienten auf den Plan, um die sich die Drei kümmern wollten. Deshalb stand die kleine Gruppe in dessen Zimmer, wo Kana, nachdem die beiden Herren einiges zu der Sache gesagt hatten, nun den besagten Patienten begutachten wollte. Offensichtlich ging es den Organen des Mannes gut und wie zu erwarten hatte Tashiro gute Arbeit geleistet. Plötzlich klopfte es an der Türe, worauf der Kiementräger seinen Blick zur Türe wandern ließ. Hmm wer könnte, das wohl sein, ob der Patient Besuch bekam oder Tashiro Kontrolle machte? Dabei gab es nur einen einzigen weg das herauszufinden, wer der Klopfer war. „Äh, ja bitte, komm sie ruhig herein.“ Sagte Shinkai leicht unsicher auf die Türe zu und kaum gesagt, kam ein Mann hinein, dessen Antlitz auf der einen Seite narben zierten, ein bekannter von Kana, was der Schwarzhaarige gleich geschickt durchblicken ließ. Auf jeden Fall wirkte der bekannte der Kunoichi recht selbstsicher, und schien irgendwie nur Augen für seine Bekannte zu haben. Naja sein Kollege Seijitsu und er waren bei der Aufführung halt die üblichen Randfiguren und der ehemalige Chunin machte ebenfalls ein Kopfnicken. Schließlich wirkte der unerwartete Besuch recht plötzlich zu merk Aktionen war der Schüler gerade keineswegs in der Lage.*Vielleicht auch so ein Durchreisender aber das Gesicht des Dunkelhaarigen kommt mir entfernt bekannt vor, weiß leider nicht mehr woher.* Allerdings konnte der Anfänger auch was durcheinander bringen und sich irren, denn mehr fiel ihm zu dem Gesicht nichts ein. Darum verpasste Naga den Herrn in Gedanken einmal einen Vollbart oder eine einen Schnauzer ins Profil, ein Versuch, der ebenso wenig zünden wollte. Die letzten künstlerischen Ambitionen, den unbekannten irgendwo einzuordnen waren eine Vollmähne seines Haares und die glatzköpfige Variante, eben ohne Haare. Ach verdammt, ich komm nicht darauf. *Wahrscheinlich so eine Art Allerweltsgesicht, das etwas ramponierte wurde und ich bin ein totaler Idiot.*
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Senjougahara » Do 7. Feb 2019, 20:32

CF: Straßen

Senjougahara löste sich von der Truppe und machte sich auf den Weg ins Krankenhaus. Sie erwartete dort früher oder später Tashiro anzutreffen, um Näheres über den Virus zu erfahren, welcher Takashi belästigte. Ebenso hatte nur der Mann den Virus aktuell bei sich, zumindest soweit sie wusste. Mittlerweile kannte sie auch den Weg zum Krankenhaus, sodass es für sie kein Problem war dieses zu finden. Noch auf ihrem Weg dorthin dämmerte es langsam und bald würde die Sonne untergehen. Da Ishgard in solch einer kalten Lage positioniert war waren die Tage in der Regel kürzer. Dies war ganz normal. Die Abende brachen früh an. Es dauerte nicht lange er sie das Krankenhaus entdeckte, und sie betrat es. Dort im Inneren angekommen fragte sie eine der Angestellten nach Tashiro, diese konnte ihr jedoch nicht weiterhelfen. Sie vermutete das sich der junge Mann zurzeit in einem Gespräch befand, doch wirklich wissen tat sie es nicht. Senjougahara seufzte. Gibt es hier im Gebäude einen Ort, an dem ich ein paar Bücher im Bezug zu Krankheiten finde? Ich würde gerne versuchen ein paar Studien durchzuführen, so lange ich dann auf Tashiro warte. Es wäre sehr freundlich, wenn Sie ihn informieren würden, dass ich auf ihn warte, wenn Sie ihn sehen. sagte sie und blickte sich ein wenig suchend um. So wirklich daran glauben tat sie nicht, dass es einen solchen Raum hier in diesem Krankenhaus gab, in einer Stadt in welcher nur Fanatiker lebten. Doch sie sollte eine Überraschung erleben. Tatsächlich erklärte ihr die junge Frau einen Weg zu einer kleinen Bibliothek innerhalb derRäumlichkeiten. Auch wenn sie betonte dass der Begriff Bibliothek wohl ein wenig weit hergeholt war. Als die Kamizuru den Ort erreichte konnte sie auch nachvollziehen wieso. Es handelte sich um einen Raum, kaum größer als ein normales Behandlungszimmer und es befanden sich vielleicht zwei Regale an den Wänden. Aber zumindest waren hier Bücher zu finden. Auf dem ersten Blick konnte die junge Frau schnell herausfinden dass in diesen Büchern nur die einfachsten Dinge standen. Natürlich, Alles was mir in die Tiefe ginge müsste man sich natürlich durch eine vernünftige Ausbildung aneignen, das war ganz normal. Zusammen mit diesen Regalen standen auch zwei lederne Sessel und ein ledernes Sofa im Raum. Senjougahara Schritt zu einem der Regale und durchforstete ist genauer. Tatsächlich fand sie ein Buch welches sich mit ganz normalen Krankheiten befasste. Mit diesem mit der Hand setzte sie sich auf einen Sessel, überschlug die Beine und fing an daran zu blättern. Sie glaubte nicht dort etwas Neues aufschlussreiches zu finden, aber was hätte sie sonst tun sollen? An etwas forschen oder etwas Neues herausfinden konnte sie aktuell nicht zumindest nicht ohne den Virus und ohne entsprechende Einrichtungen zu welchen Sie Zugriff hatte.

TBC: Wehrgänge

Out: Bin auf keinen der beteiligten eingegangen, befinde mich soweit ich weiß (noch) auf einer anderen Timeline.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Gregorius Wes » Sa 9. Feb 2019, 17:27

Gregorius zog eine Augenbraue hoch, als Tashiro begann etwas von Leben und Tod zu erzählen. Die Meinung der beiden Parteien schien hier auseinander zu gehen. Der Wes hatte schon so viele Kameraden sterben sehen, und das auf teilweise Spektakulärste Art und Weise, dass er sich keine Sorgen um den Tod machte. Warum denn auch. Es war ab dem Moment, in dem er seine Rekrutierungspapiere unterschrieben hatte, klar, dass er sterben würde. Und was nach dem Tod kam, war auch nichts, wovor man sich fürchten musste. Schließlich gab es nach dem Tod nichts. Mit dem Tod war Ende. Asche zu Asche und Staub zu Staub.
„Naja, dann sind wir uns an der Stelle uneinig.“
Danach sprach Tashiro an, dass der Noncom ihm einfach einen Möglichen Treffpunkt geben sollte. Grundsätzlich fand dieser die Idee gar nicht schlecht. Und das auch schon aus Gründen der Einfachheit. Und im zweifelsfall musste er sich nicht nochmal hier hoch quälen.Zwar stand auch im Raum, dass er hierbleiben sollte, aber darauf hatte der Noncom einfach keinen Bock. Ihm ging die Warterei ja jetzt schon auf den Zeiger.
„Nun gut, meine Leute sind hier einfach zu finden. Immer nach Süden, über die große Brücke und dann weiter nach Süden. Aber ich empfehle diese.... Drachen war das Wort? …. hier zu lassen. Im schlimmsten Fall schießt die jemand aus versehen vom Himmel. Und das ist nicht als Drohung gemeint, sondern als Warnung. Ich hab keine Lust meinen Vorgesetzten zu erklären, warum wir da einen Zwischenfall haben, nur weil einer der Männer nen nervösen Zeigefinger hat. Aber ich hab noch einige andere Dinge zu erledigen und will meine Leute auch nicht zu lange allein lassen. “
Mit diesen Worten begann der Gardist seine Sachen wieder zu verstauen und vorzubereiten. Der Servoschädel schwebte noch über der Schulter des Noncom und verblieb dort auch. Mit einem geübten Handgriff zog er dann einige Kugeln aus seinen Taschen und Munitionierte ein Windeseile alle Magazine und die Revolvertrommel wieder auf. Als er die Alten Hülsen aus dem Revolver entfernte, ließ er die Messinghülsen mit einem Klimpern auf den Boden fallen. Auch das Bajonett am Gewehrende entfernte er mit einem leisen Klicken und verstaute es wieder im Futteral.
„War interessant, aber ich habe wirklich noch was anderes zu erledigen. Der Weg bis hier hin hat mehr Zeit in Anspruch genommen,als ich gedacht hatte. Und meine Botschaft ist ja überbracht. Denke ich zumindest. Richten Sie Ihrem Häuptling schöne Grüße aus. Wenn ich hier das nächste mal auftauche, habe ich vielleicht mehr Zeit. Und ich kann vielleicht sogar angemessener Uniform auftauchen. Wie gesagt, ich würde gerne bleiben,aber ich habe noch einige Aufgaben zu erledigen. Und wenn ich nicht rechtzeitig wieder bei mir zu Hause stehe, endet das sicher in einem riesigen Charlie Foxtrot.“
Nach diesen Worten machte sich Sarge auf, wieder zurück nach Hause zu gehen. Zurück zu seinem Brückenkopf.

TBC.: Zugang zur Stadt und Haupttor
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Suouin Kana » So 10. Feb 2019, 22:10

Kana war wie sie ist für viele ein seltsames mysterium, auch wenn sie Leid erfährt, scheint sie relativ schnell wieder guter Dinge zu sein, nach vorne zu Blicken und ihrem Weg zu folgen, auch wenn sie einem Dorf wohl nicht mehr angehören will, denn schließlich saß der schock aus Konohagakure noch in ihrem Kopf und Minatos Worte irgendwie auch. Sie konnte nichts bewegen, wenn sie sich vor allen anderen versteckte und nicht gewillt war den Weg weiter zu gehen, zu lernen, zu sehen und zu verstehen. Wissen und Fähigkeiten können nur entsehen, wenn man versucht über den Horizont zu blicken und auch wenn ein Sensei Kana vieles begeibracht hatte, so musste sie ja trotzdem ihren Horizont überwinden, mit hilfe eines Senseis war es wahrlich einfacher, aber der Schritt weiter zu kommen, den musste man selber irgendwie tun und das wollte sie auch Naga mit ihren Worten sagen, aber vielleicht kam es auch wieder falsch an, denn die blonde Frau war in ihren Worten keine gute Rednerin, sie sprach es meist so aus, wie es aus ihre Herzen kam und so schaute sie öfter auf Naga, der immernoch recht still war und nur vor sich drein sah. Sie wusste ja um seine dunklen Gedanken und das war alles andere als gut. Wenn man niemanden mehr vertrauen kann, was dann? Kana untersuchte den Patienten und wank dann Naga heran, genauso Seijitsu. „Ihr könnt es sehen Seijitsu oder?“ der Mann würde wohl nicken, denn seine Fähigkeiten hat er eben ja irgendwie verraten, doch Naga konnte das vielleicht nicht und so meinte Kana. „Wisst ihr etwas über innere Organe Naga?“ fragte sie dann und würde auf seine Antwort warten. Kana war keine Person, die Wissen für sich behalten würde, sollte Naga ihr zuhören wollen, würde sie ihm sicherlich zeigen, was sie eben beim abtasten des Patienten gemacht hat, es war ja kein Jutsu, sie suchte nach Verhärtungen oder stellen wie innere Blutungen, die fühlte sich anders an, als wenn alles in Ordnung wäre, wobei Tashiro schon alles gut verarztet hatte und nichts zu spüren war, doch sie würde es Naga zumindest erklären wollen, falls er es will, denn das Wissen über die inneren Organe von Menschen, war einer der ersten Schritte in der Ausbildung der Iyonin.
Dann klopfte es an der Tür, die Stimme die rief war recht dumpf durch die Tür, aber Kana erkannte diese sofort wieder und auch kurz darauf, nachdem Naga die Person herein bat, ging die Tür auf und ja, es war Hiro, wie Kana es sich dachte. Die Kunoichi lief auf den Uchiha zu und umarmte ihn dann. „Dir geht es gut, das freut micht. Hast du deine Aufgabe erfüllt? Ist Reto bei dir?“ fragte sie dann und lächelte, nichts ahnend, was Reto und Hiro genau in ihre Mission getan habe. Naga schien währendesse anscheinend das Gesicht des jungen Mannes zu mustern und schien erst etwas ratlos. „Ich denke, wir sollten dem Patienten seine Ruhe lassen, hier drin wäre es zu laut zum reden.“ meinte Kana und würde denn mit Hiro, Naga und Seijitsu, sollte die zwei mitkommen, den Raum verlassen. Auch Naito war da und Kana lief auf ihn zu und streichelte ihm über den Kopf. „Na dir geht es ja gut Naito.“ meinte sie scherzend und lächelte. Typisch Kana, sie wirkte gerade nicht so, als wäre eben ein Angriff auf Ishgard gewesen, solange sie ihre Aufgabe als Iryonin nach kam, war sie doch recht souverän. „Da fällt mir ein, Hiro, was ist mit Minato, er war auf einmal weg. Geht es ihm gut?“ fragte sie dann und lief auf Hiro zu, Kana war wie immer mehr um andere besorgt, als um sich selber.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 12. Feb 2019, 23:10

Wo Hiro an die Zimmertürklopfte und was sagte, nach Kana fragte und seinen Grund nannte wieso er hier war, was er hier wollte, hörte man auch eine Stimme von drinnen antworten. Es war nicht Kana, nein eine männliche Stimme war zu hören also tiefer klingend, die meinte er konnte ruhig hereinkommen. Das tat Hiro dann auch bzw. hätte er auch getan ohne das jemand beantwortete hätte um eben sich selbst dann zu vergewissern ob die Kunoichi hier wäre oder nicht. Dem war aber so da er sie erblickte und das blondhaarige Mädchen dann auch auf ihn zukam wo er knapp den Raum betreten hatte und umarmte ihn. Ein knappes Nicken als Begrüßung kam auch von ihm die anderen anderen Anwesenden im Raum, denn er war ja eigentlich nur hier um mit Kana zu sprechen bzw. diese zu finden, mit ihr zu reden und mitzunehmen. Wo sie ihn dann umarmte würde der Uchiha die Umarmung auch erwiedern und sie an sich drücken. Es war wirklich schön Kana wiederzusehen und er würde ihr anschließend einen kurzen Kuss geben, sodass sich ihre Lippen berühren täten, stören das wer zugucken konnte tat sich der Uchiha nicht. Da war doch nichts dabei, ehe er auch schon ihre Fragen hörte und das sie sich freute das es ihm gut ging. Leicht würde er sie dann anlächelnd da auch er sich freute sie wiederzusehen. "Ja mir geht es gut soweit, auch wenn mich das Ganze viel Kraft gekostet hat, aber es geht schon und es freut mich auch dich wiederzusehen. Und dir scheint es auch gut zu gehen. Ich weiß was hier passiert ist. Und ja ich habe meine Aufgabe erfüllt. Und nein Reto ist nicht bei mir, er hat eine andere Aufgabe bekommen." wo er das mit dem Kräftekosten erwähnte hielt er sich kurz den Kopf bzw. tippten seine Fingerspitzen der rechten Hand kurz gegen die Seite des Kopfes da wo sein rechtes Auge war, was er kurz schloss und den Kopf leicht schüttelte. Ja die Anwendung seiner Kräfte forderten ihren Preis, aber noch war alles im Lot und darum kümmerte man sich ja bereits das dieses bald kein Problem mehr sein sollte. Was genau seine Aufgabe war bzw. wie er diese erledigt hatte das erwähnte Hiro nicht, einerseits fragte Kana ja auch nicht nach Details und andererseits sah er so ja keinen Grund wieso er das rausposaunen musste oder so. Die Aufgabe war erledigt und alles weitere könnte man ja sonst später noch klären wenn Fragen da waren. Einer der Anwesenden, der junge Mann mit dem blauen Haarschopf und den schuppenartigen Auswüchsen am Kopf schien Hiro auch zu mustern, nun vielleicht wegen der Narbe und machte sich Gedanken dazu? Sowas wäre ja nichts ungewöhnliches und stören tat es den Uchiha nicht. "Die tut nicht weh, falls du dich das fragst" meinte Hiro nur zu dem Blauhaarigen, falls dieser sich fragte ob es den Uchiha schmerzte oder sowas. Aber das Gesicht von Naga schien dem Uchiha bekannt vorzukommen, er hatte ihn schonmal gesehen wenn er sich nicht täuschte. Naga fing sich wegen dem Mustern daher auch keinen bösen Blick oder sowas ein, nein Hiro schaute nur kurz mit neutraler Miene zurück ehe Kana vorschlug rauszugehen, was der Uchiha auch vorhatte und so ging er gemeinsam mit ihr raus. Ob die anderen mitkamen? Nun stören würde es ihn soweit nicht. "Ja lass uns rausgehen. Ich bin hergekommen um dich abzuholen Kana. Lange hier aufhalten hatte ich eigentlich nicht vor, auch wenn da ja noch eine Einladung bei den Drachen aussteht. Aber das verschieben wir auf ein andermal. Naito macht es auch nichts aus. Zumal es momentan auch wichtigere Dinge gibt die erledigt werden müssen." kam es dann von dem Uchiha wo sie rausgingen und Kana begrüßte dann den Drachen der im Flur vor dem Zimmer brav Sitz gemacht hatte und wartete mit einem Bunshon von Hiro der daneben stand an die Wand gelehnt. Der war halt da falls wer fragte was der Drache hier machte. Naito freute sich natürlich die blonde Iryonin wiederzusehen, gab einmal einen Laut von sich und ließ sich freudig streicheln und schmiegte sich kurz etwas mit seiner Schnauze an den Körper von ihr. Anschließend fragte sie nach Minato, erkundigte sich nach seinem Befinden und Hiro meinte dann zu ihr: "Ja dem geht es gut. Er hat mir gesagt was hier in Ishgard vorgefallen ist und das du hier bist. Wobei ich mich frage was du hier machst? Da du eben in dem Zimmer warst kann ich mir denken das du den Leuten hier geholfen hast als Iryonin. Aber wolltest du nicht mit Senjougahara sprechen? Oder hast du das bereits?" Ja von der Abreise bevor Hiro und Reto aufbrachen um nach Tora zu suchen war es Kanas Wunsch gewesen mit der ehemaligen Hokagin zu sprechen und Minato wollte sie dabei unterstützen. Gesagt weshalb er mit ihr in Ishgard war hatte Minato dem Uchiha nicht, hatte Hiro ja auch nicht exakt danach gefragt aber vielleicht hatte er ja Recht mit seiner Vermutung, Kana beantwortete ihm das ja sicherlich. Wobei der Uchiha dann noch meinte: "Aber du kannst mir das sonst auch auf den Weg alles erzählen, denn da haben wir auch etwas Zeit. Minato wartet noch auf eine Antwort von dir, das hat er mir auch gesagt. Also lass uns aufbrechen. Wir fliegen auf Naito und machen unterwegs hin und wieder Rast." wobei Hiro kurz lächelnd tat und abwartete wie Kana reagierte. Sollte sie ihm aber zustimmen und mitkommen würden die beiden das Krankenhaus zusammen mit Naito verlassen, wobei falls die anderen zwei auch mit rausgekommen wären aus dem Zimmer, würde Hiro diesen zum Abschied nochmals kurz zunicken. Anschließend würde er seiner Freundin auf den Rücken des Drachen helfen wo sie draußen wären und dann selbst hinter ihr auf dessen Rücken steigen und dann würde Naito sich in die Lüfte erheben und sie würden losfliegen und die Stadt verlassen. Sein Bunshin würde auch verpuffen wo sie das Krankenhaus verließen.

möglicher tbc mit Kana: ???
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Nachname: Shinkai
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,65 cm
Gewicht: 56 kg
Stats: 30
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Naga » Sa 16. Feb 2019, 18:11

Die drei tummelten sich in dem Zimmer des Patienten herum und man konnte feststellen, den Patienten ging es soweit körperlich gut. Was nach seiner Verletzung beinahe wie ein Wunder wirkte, obwohl Naga die wunde nicht gesehen hatte, reichte die Vorstellung alleine schon aus um dem nachzuempfinden. Vermutlich dauerte sowas ewige Jahre um solch ein medizinisches Kunststück hinzubekommen. Jedenfalls schien der ältere Fuuma darin ein Meister zu sein, obgleich Shinkai dessen Wesenszüge nicht wirklich verstand, dafür kannte er ihn viel zu wenig. Eigentlich wusste der Medic so gut wie nichts über den Mann, den Weißhaarigen begleitete eine gewisse kühle Distanz. Dagegen kam Kana beinah einem offenen Buch gleich, aber zumindest hielten beide nicht hinterm Berg, was ihre Meinung betraf und die zwei schienen ein festes Ziel ohne Unsicherheiten vor Augen zu haben, darin konnte man beide beneiden. Doch die Kunoichi wollte, dass die beiden näher herantraten zum Bett des Patienten, was die zwei Männer auch taten. Dann folgten fragen die eine ging an den Blauhaarigen, der mit einem zustimmenden Nicken ein ja signalisierte und im Anschluss kam eine Frage für den ehemaligen Chunin. „Ich kenne zumindest die Grundkenntnisse bezüglich der Organe im menschlichen Körper aus. Mein Wissen muss noch mit vielen Informationen erweitert werden aber ich bin froh wenigstens ein paar Dinge zu wissen“ erklärte der Medic aufrichtig seine bisherigen Kenntnisse, die ihm zur Verfügung standen. Schließlich wurde das Trio von einem unbekannten Mann unterbrochen, der irgendwie trotz seines Begrüßungsnickens unheimlich rüberkam. Natürlich verstand das Shinkai den beiden Männern ging das ganze nichts an aber seine eiskalte Schulter war ziemlich deutlich zu spüren. Danach marschierten die beiden Personen aus dem Zimmer und der Kiementräger hatte kaum das Gefühl, das der Dunkelhaarige Bock auf die Gesellschaft der beiden noch Anwesende hatte. Darum blieben, die Randfiguren lieber im Zimmer des Patienten drin, verständlicherweise wollte der Anfänger die beiden auch nicht weiter stören oder länger als nötig aufhalten und dazu gab es noch was zu klären mit seinem Mitstreiter. Zwar wollte Tashiro, das alle beide den Patienten beteuer spielten, aber der Kiementräger war viel zu durcheinander um dem nachzugehen. Außerdem stimmte ihn die Aussicht ewig in dem Zimmer zu hocken, bis einen die Decke auf den Kopf fiel noch betrübter. Somit machte Shinkai die Türe des Zimmers wieder zu, die beiden anderen brauchten ihre Anwesenheit im Gang sicherlich nicht. Der Patient machte einen eher noch geistig abwesenden Eindruck, aber das wunderte einen keineswegs, den kleinen Plausch wollte der Medic auch etwas leiser abhalten. „Nun wie soll ich das am besten sagen, im Moment bin ich nicht gut drauf um es gelinde auszudrücken. Der Gedanke lässt ein nicht mehr los, alles noch mal zu überdenken. Darum wäre ich dir keine große Hilfe und du hast selbst gesagt, das ein Iryonin immer positiv denken muss, ein Punkt, der mir zurzeit schwerfällt. Ich habe kein Vertrauen mehr in einer geschützten Gemeinschaft und auch konnte ich mich noch nicht daran gewöhnen, das Ishgard meine neue Heimat ist. Ich schätze, ich brauche einfach eine Auszeit um meine Gedanken zu ordnen. Da stecke ich irgendwie in meinem Dilemma.“ Schwafelte der Kiementräger den anderen Mann mit seinen Gedanken zu und wie erwartet verstand Seijitsu die Lage seines Kollegen, eben ein verständnisvoller und netter Mensch, der dennoch den Auftrag von Tashiro immer noch motiviert erfüllen wollte. Den Patienten ging es körperlich soweit gut, das viel Ruhe und Unterstützung das Beste für den Mann wäre und natürlich etwas seelischer Trost. Danach verabschiedete sich Naga von den Blauhaarigen und vermutlich waren die anderen beiden schön längst weg. Somit würde der Blauäugige ebenfalls das Gebäude verlassen, soweit der ehemalige Chunin hörte, der Angriff war schon vorüber gewesen und die Stadt stand noch aufrecht, da hatte Kana recht behalten, das die Templer, die Sache regeln werden.

Tbc: Straßen
Bild
Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
Handeln|Reden|*Denken*|Jutsu|NPC
Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.


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